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Dokumentenidentifikation DE60108542T2 12.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001130622
Titel Kathodenstrahlröhre
Anmelder Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka, JP
Erfinder Nishikata, Koichi, Takatsuki-shi, Osaka 569-0814, JP
Vertreter Vossius & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 60108542
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 31.01.2001
EP-Aktenzeichen 011021201
EP-Offenlegungsdatum 05.09.2001
EP date of grant 26.01.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse H01J 29/87(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kathodenstrahlröhre, die in einem Computermonitor oder einem Fernsehempfänger verwendet wird. Sie betrifft insbesondere ein Implosionsschutz-Verstärkungsband für diese.

Ein verbreitet bekanntes Verstärkungsband, das um eine Frontplatte einer Kathodenstrahlröhre angebracht werden soll, ist zum Beispiel ein Verstärkungsband 18, das in der Form einer geschlossenen Schleife ausgebildet ist, die in 6 gezeigt wird. Das Verstärkungsband 18 wird durch einen Bandhauptkörper 16, der durch Umfalzen einer Seite in die Breitenrichtung einer bandförmigen Metallplatte längs eines Falzabschnitts 5 gebildet wird, so daß er teilweise eine Zweifachstruktur aufweist, und eine Verbindungsmetallplatte 17 gebildet, die Endabschnitte des Bandhauptkörpers 16 in deren Stoßabschnitt verbindet.

Da es mit der gefalzten bandförmigen Metallplatte ausgebildet ist, weist das Verstärkungsband 18 eine hohe Festigkeit auf. Folglich wird es insbesondere für eine große Kathodenstrahlröhre verwendet, die eine große Kraft erfordert, wenn das Verstärkungsband um die Frontplatte angebracht wird.

Jedoch hatte das oben beschriebene Verstärkungsband 18 infolge der Verwendung der Verbindungsmetallplatte 17 die folgenden Probleme.

Es war wahrscheinlich, daß die Verbindungsmetallplatte 17 einer nach außen gerichteten Kraft ausgesetzt wurde, die häufig in den Stoßabschnitt des Bandhauptkörpers 16 erzeugt wurde. Um diese Kraft zu unterdrücken, war es in vielen Fällen notwendig, ein starkes Material oder ein dickes Material für die Verbindungsmetallplatte 17 zu verwenden, so daß sich das Material oder die Dicke der Verbindungsmetallplatte 17 und das bzw. die des Bandhauptkörpers 16 unterschieden. Dies verursachte das Problem zunehmender Materialkosten oder einer schwierigen Schweißung. Zusätzlich wurde ein anderes Glied als der Bandhauptkörper 16 als die Verbindungsmetallplatte 17 verwendet, was die Anzahl der Komponenten oder der Herstellungsschritte als auch die Materialkosten erhöhte.

JP-A-59 180 940 offenbart eine integrale bzw. einstückige implosionsgeschützte Kathodenstrahlröhre.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Probleme zu lösen und ein starkes Verstärkungsband zu erzielen, ohne ein spezielles Glied zu verwenden, um eine Kathodenstrahlröhre bereitzustellen, die dieses Verstärkungsband umfasst.

Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, weist eine Kathodenstrahlröhre der vorliegenden Erfindung eine Frontplatte, und ein Verstärkungsband zum Implosionsschutz auf, das um eine Seitenwand der Frontplatte angeordnet ist. Das Verstärkungsband wird durch Umfalzen einer Seite einer bandförmigen Metallplatte, so daß sie teilweise eine Zweifachstruktur aufweist, und durch Verbinden beider Endabschnitte der bandförmigen Metallplatte gebildet, so daß es in der Form einer geschlossenen Schleife vorliegt, die sich längs der Seitenwand der Frontplatte erstreckt. Ein Endabschnitt und der andere Endabschnitt der beiden Endabschnitte sind so miteinander verbunden, daß sie in mindestens einem Teil eine Dreifachstruktur erzielen.

Auf diese Weise kann das Verstärkungsband fest verbunden werden, ohne irgendeine Verbindungsmetallplatte zu verwenden. Während die Materialkosten und Herstellungskosten auf einem niedrigen Niveau gehalten werden, ist es folglich möglich, eine ausreichende Befestigungsstärke des Verstärkungsbands sicherzustellen, wodurch die Kathodenstrahlröhre erzielt wird, die mit dem Verstärkungsband versehen ist, das eine hohe Implosionsschutzwirkung aufweist.

In der obigen Kathodenstrahlröhre erstreckt sich in einem Endabschnitt der beiden Endabschnitte des Verstärkungsbands eine Kante eines vorderen Plattenabschnitts bezüglich einer Kante eines hinteren Plattenabschnitts in eine Längsrichtung des Verstärkungsbands, während sich im anderen Endabschnitt eine Kante eines hinteren Plattenabschnitts bezüglich einer Kante eines vorderen Plattenabschnitts in der Längsrichtung des Verstärkungsbands erstreckt.

Dies macht es möglich, das Material des Verstärkungsbands zu verwenden, ohne es zu vergeuden, wodurch folglich leicht eine Überlappung erzielt wird, in der mindestens ein Teil die Dreifachstruktur aufweist.

Außerdem wird es bevorzugt, daß Ecken der beiden Endabschnitte des Verstärkungsbands abgeschnitten sind.

Außerdem wird es bevorzugt, daß eine Kante des hinteren Plattenabschnitts des Verstärkungsbands, das der Frontplatte am nächsten angeordnet ist, eine Kerbe in einem Abschnitt aufweist, der einem Vorsprung an der Seitenwand der Frontplatte entspricht.

Auf diese Weise ist es möglich, zu verhindern, daß die Frontplattenseitenwand verkratzt wird.

1A stellt eine Form der Endabschnitte eines Verstärkungsbands dar, und wie sie an einer Verbindung in einer erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre überlappt sind.

1B stellt dar, wie die Endabschnitte des Verstärkungsbands an der Verbindung in der erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre verbunden sind.

1C zeigt einen Querschnitt, der längs der Linie 1C-1C in 1B aufgenommen ist.

1D zeigt eine Querschnitt, der längs der Linie 1D-1D in 1B aufgenommen ist.

2 ist eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre.

3 ist eine perspektivische Ansicht, die das Verstärkungsband der erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre zeigt.

4 stellt dar, wie ein Material einer bandförmigen Metallplatte zu verwenden ist, um das Verstärkungsband der erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre zu sein.

5 stellt eine weitere Form der Endabschnitte eines Verstärkungsbands an einer Verbindung in der erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre dar.

6 ist eine perspektivische Ansicht, die ein herkömmliches Verstärkungsband zeigt.

Das folgende ist eine Beschreibung der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.

2 ist ein Seitenansicht einer Kathodenstrahlröhre gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Ummantelung bzw. ein Röhrenkolben weist darin eine Frontplatte 1, auf deren Innenseite ein (in der Zeichnung nicht gezeigter) Leuchtstoffschirm ausgebildet ist und in der eine (in der Zeichnung nicht gezeigte) Lochmaske dem Leuchtstoffschirm gegenüberliegt, und einen Trichter 2 auf, der eine (in der Zeichnung nicht gezeigte) Elektronenkanone aufweist. Ein Verstärkungsband 3 ist um den Umfang einer Seitenwand der Frontplatte 1 angebracht.

Wie in 3 gezeigt, wird das Verstärkungsband 3 durch Umfalzen einer Seite 4 in eine Breitenrichtung einer bandförmigen Metallplatte 6 längs eines Falzabschnitts 5, so daß es eine teilweise Zweifachstruktur aufweist, und durch Verbinden der Endabschnitte der bandförmigen Metallplatte 6 gebildet, so daß es in der Form einer geschlossenen Schleife vorliegt. Ein vorderer Plattenabschnitt 7, der umgefalzt ist, ist auf der Umfangsseite des Verstärkungsbands 3 angeordnet und erstreckt sich längs eines hinteren Plattenabschnitts 8. Der vordere Plattenabschnitt 7 ist schmaler als der hintere Plattenabschnitt 8. Der Innenumfang dieses Verstärkungsbands 8 ist bei einer Normaltemperatur ein wenig kürzer als der Umfang der Frontplattenseitenwand. Nachdem das Verstärkungsband 3 erwärmt wird, um sieh thermisch auszudehnen, wird es um den Umfang der Frontplatte angebracht. Wenn es danach auf eine Normaltemperatur abgekühlt ist, umspannt das Verstärkungsband 3 die Seitenwand der Frontplatte fest, wodurch ein Gleichgewicht mit einem Luftdruck innerhalb der Frontplatte aufrechterhalten wird. Das Verstärkungsband 3 ist so um die Frontplatte angebracht, daß der Falzabschnitt 5, der umgefalzt ist, zu einem Bildschirm weist.

Als nächstes ist das folgende eine Beschreibung einer Verbindung des Verstärkungsbands, welche die Merkmale der vorliegenden Erfindung am besten veranschaulicht.

1A stellt eine Form der beiden Endabschnitte des Verstärkungsbands dar, und wie sie überlappt sind, und 1B stellt dar, wie die beiden Endabschnitte überlappt und verbunden sind.

Die bandförmige Metallplatte, die das Verstärkungsband werden soll, ist in einem oberen Teil in der Zeichnung umgefalzt, so daß sie teilweise die Zweifachstruktur aufweist. In beiden rechten und linken Endabschnitten, die miteinander verbunden werden sollen, sind in der Zeichnung Kanten der vorderen Plattenabschnitte rechts von Kanten der hinteren Plattenabschnitte angeordnet. Mit anderen Worten erstreckt sich in einem rechten Endabschnitt 9 in der Zeichnung ein hinterer Plattenabschnitt 8a bezüglich einer Kante 7a' eines vorderen Plattenabschnitts 7a nach links. In einem linken Endabschnitt 10 erstreckt sich ein vorderer Plattenabschnitt 7b bezüglich einer Kante 8b' eines hinteren Plattenabschnitts 8b nach rechts. Wie durch abwechselnd lange und kurze gestrichelte Linien in 1A gezeigt, überlappt ein Teil des linken vorderen Plattenabschnitts 7b einen Teil des rechten vorderen Plattenabschnitts 7a, und ein Teil des linken hinteren Plattenabschnitts 8b überlappt einen Teil des rechten hinteren Plattenabschnitts 8a. Folglich ist das Verstärkungsband überlappt, so daß in mindestens einem Teil eine Dreifachstruktur erzielt wird. (In diesem Fall sind der linke vordere Plattenabschnitt 7b + der rechte vordere Plattenabschnitt 7a + der rechte hintere Plattenabschnitt 8a überlappt, und der linke vordere Plattenabschnitt 7b + der linke hintere Plattenabschnitt 8b + der rechte hintere Plattenabschnitt 8a sind überlappt.) Diese überlappten rechten und linken Endabschnitte werden zum Beispiel durch Schweißen an den Positionen verbunden, die in 1B durch x angezeigt werden. 1C zeigt einen Querschnitt, der längs der Linie 1C-1C in 1B aufgenommen ist, und 1D zeigt einen Querschnitt, der längs der Linie 1D-1D in 1B aufgenommen ist.

Als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im folgenden ein Verstärkungsband erläutert, das in einer Kathodenstrahlröhre für einen Fernsehempfänger verwendet wird, der einen Bildschirm mit 68 cm-Diagonale aufweist. Die bandförmige Metallplatte wies eine Dicke von 1,2 mm, eine Breite des vorderen Plattenabschnitts von 30 mm und eine Breite des hinteren Plattenabschnitts von 55 mm auf. Die longitudinale Bandlänge von der Kante 7b' des linken vorderen Plattenabschnitts 7b zur Kante 8b' des linke hinteren Plattenabschnitts 8b und jene von der Kante 7a' des rechten vorderen Plattenabschnitt 7a zur Kante 8a' des rechten hintere Plattenabschnitts 8a in 1A betrugen beide 35 mm. Wie in 1B gezeigt, gab es acht Schweißpunkte im Abschnitt der Dreifachstruktur und zwei Schweißpunkte im Abschnitt der Zweifachstruktur. Es wurde eine Punktschweißung durchgeführt, indem mehrere Metallplatten zwischen zwei Elektroden angeordnet wurden. Die Größe der bandförmigen Metallplatte und die Anzahl der Schweißpunkte kann gemäß der Größe der Kathodenstrahlröhre, der Dicke der bandförmigen Metallplatte usw. geeignet ausgewählt werden.

Um den Verbindungszustand des Verstärkungsbands zu bestätigen, das in der vorliegenden Ausführungsform beschrieben wird, wurde eine übliche Art von Test ausgeführt, so daß die Zugfestigkeit bis zur Zerreißgrenze des Verstärkungsbands gemessen wurde. Dabei wurde festgestellt, daß das Zerreißen im Hauptkörper des Bandes anstatt an der Verbindung auftrat, und daß das Verstärkungsband in den üblichen Normbereich fällt. Daher war die Verbindungsfestigkeit im Verbindungszustand der vorliegenden Ausführungsform ausreichend hoch, wodurch die Befestigungsstärke der Frontplatte aufrechterhalten wurde.

Wie oben beschrieben, kann das Verstärkungsband der Kathodenstrahlröhre der vorliegenden Erfindung eine ausreichende Befestigungsstärke erhalten, ohne eine spezielle Verbindungsmetallplatte zur Verbindung zu verwenden. Folglich ist es möglich, einen Schritt der Bereitstellung der Verbindungsmetallplatte wegzulassen und die Materialkosten auf einem niedrigen Niveau zu halten.

Da außerdem alle Metallplatten, die geschweißt werden sollen, aus demselben Material bestehen und dieselbe Dicke aufweisen, kann eine gleiche elektrische Leistung an die beiden Elektroden zum Schweißen angelegt werden. Folglich ist es möglich, das Problem zu verhindern, daß es wahrscheinlich ist, daß sich eine der Elektroden früher als die andere verschlechtert, wodurch folglich eine längere Lebensdauer der Elektroden erzielt wird und der Verlust der elektrischen Leistung unterdrückt wird, die an die Elektroden angelegt wird.

Da außerdem nicht die dicke Verbindungsmetallplatte verwendet wird, ist es möglich, die Größe des Verstärkungsbands zu reduzieren, das als der äußerste Teil der Kathodenstrahlröhre dient, wodurch der Platz des Geräts eingespart wird, das die Kathodenstrahlröhre einschließt.

Außerdem erstreckt sich an der Verbindungsstelle der bandförmigen Metallplatte, die das Verstärkungsband sein soll, in einem Endabschnitt der hintere Plattenabschnitt bezüglich des vorderen Plattenabschnitts in die Längsrichtung, während sich im anderen Endabschnitt der vordere Plattenabschnitt bezüglich des hintere Plattenabschnitts in die Längsrichtung erstreckt. Dies macht es möglich, eine Materialplatte für diese bandförmige Metallplatte zu verwenden, ohne sie zu vergeuden. Mit anderen Worten wird, wie in 4 gezeigt, eine gewünschte Länge der bandförmigen Metallplatte schrittweise längs einer langen und kurzen gestrichelten Linie 12 von einer länglichen Materialplatte 11 abgeschnitten, die anschließend längs einer doppelt gestrichelten Linie 13 umgefalzt wird, wodurch das Verstärkungsband leicht ohne jeden Abfall gebildet wird.

Es ist hier bevorzugter, daß Ecken der rechten und linken Endabschnitte abgeschnitten werden, um Abschrägungen 14a bis 14f zu bilden, wie in 5 gezeigt. Auf diese Weise zerkratzen die Ecken, da die Ecken der Endabschnitte nicht mehr scharf sind, nicht leicht die Außenseite der Frontplatte während der Herstellung der Kathodenstrahlröhre, was weiterhin effektiv ist, eine Implosion zu verhindern. Außerdem ist es selbst dann, wenn es eine kleine Verschiebung in die Breitenrichtung gibt, wenn sich die Endabschnitte überlappen, weniger wahrscheinlich, daß sich eine scharfe Ecke über eine Seite des Verstärkungsbands hinaus erstreckt, was die sichere Handhabung für Arbeiter unterstützt. Die Abschrägung kann gebildet werden, indem die Ecke des Endabschnitts mit einem Winkel von 45° bezüglich der Längsrichtung der bandförmigen Metallplatte abgeschnitten wird, wie in 5 gezeigt, oder indem die Ecke in einem Kreisbogen geschnitten wird.

Außerdem kann ein Teil der Kante 8a' des rechten hinteren Plattenabschnitts 8a, der am nächsten zur Frontplatte angeordnet ist, wenn er überlappt ist, in einer gekrümmten Form geschnitten werden, so daß er eine Kerbe 15 an einer Position bildet, die einem Vorsprung auf der Seitenwand der Frontplatte entspricht. Dieser Vorsprung wird als eine Formnaht bezeichnet. In diesem Fall ist es weniger wahrscheinlich, daß die Formnaht durch den hinteren Plattenabschnitt verkratzt wird, was ebenfalls effektiv ist, eine Implosion zu verhindern.

Im Verstärkungsband, das in der vorliegenden Ausführungsform dargestellt wird, stoßen die Kante 8b' des linken hinteren Plattenabschnitts 8b und die Kante 7a' des rechten vorderen Plattenabschnitts 7a aneinander an, wie in den 1A bis 1D und 5 gezeigt. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Struktur beschränkt, und die Kante 8b' des linken hinteren Plattenabschnitts 8b und die Kante 7a' des rechten vorderen Plattenabschnitts 7a können voneinander beabstandet sein. In diesem Fall kann selbst dann, wenn bei der Abmessung der bandförmigen Metallplatte, die abgeschnitten worden ist, wie in 4, ein Fehler gemacht wird, der Innenumfang des Verstärkungsbands konstant gemacht werden, wodurch folglich eine fehlerhafte Abmessung verhindert wird. Dies ist bei der Herstellung der Kathodenstrahlröhre vorteilhaft.

Außerdem weist die bandförmige Metallplatte in den 1 bis 5, welche die vorliegende Ausführungsform darstellen, eine Struktur auf, daß der linke Endabschnitt auf dem rechten Endabschnitt überlappt ist. Jedoch sollte es zu verstehen sein, daß die beiden Endabschnitte in einer umgekehrten Weise überlappt sein können. In diesem Fall erstreckt sich im linken Endabschnitt der hintere Plattenabschnitt 8b bezüglich der Kante des vorderen Plattenabschnitts 7b zum rechten, während sich im rechten Endabschnitt der vordere Plattenabschnitt 7a bezüglich der Kante des hinteren Plattenabschnitts 8a zum linken erstreckt.

Zusätzlich stellt die vorliegende Ausführungsform die Punktschweißung als Verfahren zur Verbindung der Endabschnitte der bandförmigen Metallplatte dar. Alternativ können die Endabschnitte durch eine Verbindung wie eine Plasmaschweißung oder eine Laserschweißung oder durch Ausübung einer Kraft, um eine feste Verbindung zu bilden, wie Verstemmung verbunden werden.


Anspruch[de]
  1. Kathodenstrahlröhre mit:

    einer Frontplatte (1), und

    einem Verstärkungsband (3) zum Implosionsschutz, das um eine Seitenwand der Frontplatte (1) angeordnet ist;

    wobei das Verstärkungsband (3) durch Umfalzen einer Seite (4) einer bandförmigen Metallplatte (6), die erste und zweite Endabschnitte aufweist, so daß sie teilweise eine Zweifachstruktur aufweist, und durch Verbinden der ersten und zweiten Endabschnitte der bandförmigen Metallplatte (6) geformt wird, so daß sie in der Form einer geschlossenen Schleife vorliegt, die sich längs der Seitenwand der Frontplatte (1) erstreckt,

    dadurch gekennzeichnet, daß

    der erste Endabschnitt und der zweite Endabschnitt so miteinander verbunden sind, daß in mindestens einem Teil eine Dreifachstruktur erzielt wird, wobei sich im ersten Endabschnitt des Verstärkungsbands (3) eine Kante eines vorderen Plattenabschnitts (7, 7a, 7b) bezüglich einer Kante eines hinteren Plattenabschnitts (8, 8a, 8b) in eine Längsrichtung des Verstärkungsbands (3) erstreckt, während sich im zweiten Endabschnitt eine Kante eines hinteren Plattenabschnitts (8, 8a, 8b) bezüglich einer Kante eines vorderen Plattenabschnitts (7, 7a, 7b) in die Längsrichtung des Verstärkungsbands (3) erstreckt.
  2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, wobei Ecken der ersten und zweiten Endabschnitte des Verstärkungsbands (3) abgeschnitten sind.
  3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, wobei eine Kante des hinteren Plattenabschnitts (8, 8a, 8b) des Verstärkungsbands (3), die zur Frontplatte (1) am nächsten angeordnet ist, eine Kerbe (15) in einem Abschnitt aufweist, der einem Vorsprung an der Seitenwand der Frontplatte (1) entspricht.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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