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Dokumentenidentifikation DE60108917T2 12.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001147752
Titel Dampferzeugungsvorrichtung, Maske bzw. Augenkissen, die es beinhalten und Verwendung desselben
Anmelder Kao Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Yoshihara, Toru, Tokyo 131-8501, JP;
Mimura, Koji, Haga-gun, Tochigi 321-3497, JP;
Umeda, Tomoshige, Tokyo 131-8501, JP;
Fujinami, Susumu, Tokyo 131-8501, JP;
Ono, Kenichi, Iwatsuki-shi, Saitama 339-0046, JP;
Mitsuhashi, Tsutomu, Iwatsuki-shi, Saitama 339-0046, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60108917
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.04.2001
EP-Aktenzeichen 011093283
EP-Offenlegungsdatum 24.10.2001
EP date of grant 16.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse A61F 7/03(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A61H 33/12(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      A61M 16/06(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      A61M 16/16(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Es gibt ebenfalls Verfahren, die die chemische Energie anwenden, wie die Neutralisationswärme einer Säure mit einer Base, die Hydratationswärme eines anorganischen Salzes oder die Oxidationswärme eines Metallpulvers wie Eisenpulver, etc. Wenn diese Verfahren jedoch lediglich verwendet werden, wird die Temperatur des erzeugten Dampfes nicht gesteuert, woraufhin die direkte Anwendung davon für den Körper sicherheitsbezogene Probleme beinhaltet.

Um diese Probleme zu lösen, schlugen die Erfinder (im japanischen Patent 3049707) eine Dampferzeugungseinheit vor, die für die Haut oder Mukosemembranen verwendet wird, umfassend einen Dampfgenerator mit einer Dampferzeugungszusammensetzung, der die Oxidationswärme eines Metalls anwendet, wobei die Oberfläche des Generators, die auf die Haut oder Mukosemembran aufgetragen wird, ein feuchtigkeitsdurchlässiges Blatt enthält, das eine Feuchtigkeitspermeabilität von 4000 g/m2/24 h oder mehr entfaltet, wobei die Dampffreisetzungsrate von der Auftragungsoberfläche davon 0,01 mg/cm2/min oder mehr ist, und die Temperatur des freigesetzten Dampfes auf 50°C oder weniger gesteuert wird.

Jedoch leidet die Dampferzeugungseinheit des Patentes 3049707 an dem Problem, daß dann, wenn die Feuchtigkeitspermeabilität des Blattes erhöht wird, eine kleine Menge des feinteiligen Materials in der Dampferzeugungszusammensetzung ausläuft.

EP 1 090 614 A, veröffentlicht am 11. April 2001, beschreibt ein Augenkissen, umfassend eine Dampferzeugungseinheit, die chemische Energie anwendet. Die Einheit kann Blätter mit einer Feuchtigkeitspermeabilität von 600 g/m2·24 h oder mehr, bevorzugt 1500 bis 3200 g/m2·24 h, bestimmt entsprechend ASTM-Verfahren E-96-80D, enthalten.

WO 99/51174 offenbart eine Dampferzeugungseinheit, dessen Oberfläche aus einem feuchtigkeitspermeablen Blatt erzeugt ist. Die Feuchtigkeitspermeation dieses feuchtigkeitspermeablen Blattes ist mehr als 4000 g/m2·24 h, bestimmt durch die ASTM-Verfahren.

DE 196 20 534 A1 offenbart eine Wärmeerzeugungseinheit. Das Material, das die Wärmeerzeugungseinheit enthält, ist aus einem gaspermeablen und dampfpermeablen Blatt mit einer Wasserpermeabilität von 50 bis 5000 g/m2·24 h entsprechend ASTM E-96-80D.

EP-A-0 376 490 beschreibt einen wegwerfbaren, selbstklebenden Körperwärmer, umfassend ein Wärmeerzeugungsmittel.

US 4 516 564 beschreibt einen wärmeerzeugenden Körper, der als Körperwärmer geeignet ist, der lokal vorgesehen werden kann und zumindest einen luftpermeablen Bereich aufweist.

US 3 526 226 beschreibt eine therapeutische Inhalationsvorrichtung zur Linderung von pathologischen Änderungen des oberen Atmungstraktes. Die Vorrichtung umfaßt ein Mittel zum Erwärmen eines Fluidums, das dann verdampft und zum Inhalieren an die Nase abgegeben wird.

Zusammenfassung der Erfindung

Daraufhin ist ein Ziel dieser Erfindung, eine Dampferzeugungseinheit anzugeben, die sicher bei irgendeinem Anwendungsobjekt oder irgendeiner Stelle angewandt werden kann, ohne daß das feinteilige Material ausläuft.

Die Erfinder führten intensive Untersuchungen bezüglich Dampferzeugungseinheiten durch, bei denen kein Auslaufen des feinteiligen Materials auftritt und stellten als Ergebnis fest, daß dann, wenn ein Blatt, das eine bestimmte Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität aufweist, als Konfigurationsmaterial eines Beutels, mit einer Dampferzeugungszusammensetzung verwendet wird, wobei die Oxidationswärme eines Metalls angewandt wird, Dampf in einem adäquaten Volumen ohne Pulverauslaufen zugeführt werden kann.

Mehr spezifisch betrifft diese Erfindung eine Dampferzeugungseinheit, umfassend einen Beutel und darin enthaltend eine Dampferzeugungszusammensetzung, die Metallpulver, ein Salz und Wasser enthält und Dampf im Zusammenhang mit der Oxidation des Metalls freiläßt, worin der Beutel ein feuchtigkeitsdurchlässiges Blatt mit einer Feuchtigkeitspermeabilität von 1000 g/m2/24 h oder mehr, aber weniger als 10000 g/m2/24 h, bestimmt durch das JIS Z0208-Verfahren, und eine Gaspermeabilität von 30 bis 200 Sekunden/100 cm2, bestimmt durch das JIS P8117-Verfahren, aufweist.

In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel davon wird die Temperatur des von der Dampferzeugungseinheit freigesetzten Dampfes auf 50°C oder weniger eingestellt.

Bevorzugte Anwendungsarten dieser Dampferzeugungseinheiten umfassen eine Maske, die eine Dampferzeugungseinheit einfügt, und ein Augenkissen, das eine Dampferzeugungseinheit enthält.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1A ist eine Planare Sicht einer Dampferzeugungseinheit und 1B ist ein Querschnitt davon;

2A ist eine Perspektivansicht einer Maske mit einer Dampferzeugungseinheit, während 2B ein Querschnitt davon ist;

3A ist eine Ebene einer Dampferzeugungseinheit, während 3B ein Querschnitt davon ist;

4A ist ein Querschnitt einer Maske dieser Erfindung, während 4B eine Vorderansicht davon ist und 4C eine Vorderansicht eines Ausatmungsventils ist;

5A ist ein Querschnitt einer Maske dieser Erfindung, während 5B eine Vorderansicht davon ist und

6A ist ein Querschnitt einer Maske dieser Erfindung, während 6B eine Vorderansicht davon ist.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Die Dampferzeugungseinheit kann auf irgendein Objekt und insbesondere vorteilhaft auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen werden. Durch Anwendung der Dampferzeugungseinheit auf die Haut oder die Schleimhaut ist beispielsweise gemeint, daß dafür gesorgt wird, daß die Dampferzeugungseinheit mit der Haut oder Schleimhaut durch Anhaften daran in Kontakt gebracht wird oder daß die Dampferzeugungseinheit in die Nähe der Haut oder Schleimhaut aufgebracht wird. Erfindungsgemäß ist mit Dampf, der von der Dampferzeugungseinheit freigesetzt wird, gemeint, daß sowohl Wasser, das im Dampfzustand vorliegt, als auch die Form enthalten ist, die aus feinen Wassertröpfchen besteht, die durch die Kondensation eines solchen Dampfes gebildet werden.

Die Dampferzeugungseinheit dieser Erfindung umfaßt Metallpulver, ein Salz und Wasser und verwendet eine Dampferzeugungszusammensetzung, die Dampf im Zusammenhang mit der Oxidation des Metallpulvers freisetzt. Für das Metallpulver, das bei dieser Dampferzeugungszusammensetzung verwendet wird, ist aus ökonomischen Gründen Eisenpulver bevorzugt. Das Eisenpulver erzeugt eine exotherme Reaktion wie die, die durch die folgende Formel dargestellt ist, und setzt das Wasser im System als Dampf frei. Fe + (3/4)O2 + (3/2)H2O → Fe(OH)3 + 96 kcal

Als Eisenpulver können spezifisch Gußeisenpulver, reduziertes Eisenpulver, elektrolytisches Eisenpulver und Schrotteisenpulver, etc. verwendet werden. Von diesen ist ein solches reduziertes Eisenpulver bevorzugt. Zur Durchführung der Oxidationsreaktion bei der Wärmeerzeugungszusammensetzung ist es darüber hinaus bevorzugt, daß das Eisenpulver 50 Gew.-% oder mehr Eisenpulver mit einer spezifischen Oberfläche [BET-Verfahren] von 400 g/m2 oder mehr enthält. Der Eisenpulver-Mischanteil in der Wärmeerzeugungszusammensetzung ist bevorzugt 20 bis 80 Gew.-% und mehr bevorzugt 30 bis 60 Gew.-%.

Für das Metall, das in der Dampferzeugungszusammensetzung verwendet wird, können neben dem Eisenpulver auch Pulver aus Metall wie Aluminium, Zink und Kupfer verwendet werden.

Das in der Dampferzeugungszusammensetzung enthaltene Salz kann beispielsweise Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Calciumchlorid oder Magnesiumchlorid, etc. sein.

Die Dampferzeugungszusammensetzung kann verschiedene Komponenten enthalten, wie Feuchtigkeitsrückhaltemittel (Vermiculit, Calciumsilicat, Silicagel, poröse Substanzen auf Silicabasis, Alumina, Puple, Holzpulver, wasserabsorbierende Polymere, etc.) und Reaktionsförderer (Aktivkohle, Ruß, Graphit, etc.).

Die erfindungsgemäß verwendete Dampferzeugungszusammensetzung ist den Verbindungen ähnlich, die in den Dampferzeugungskörpern verwendet werden, die im allgemeinen als chemische Heizgeräte bezeichnet werden. Chemische Heizgeräte sind jedoch grundsätzlich als Wärmevorrichtungen konfiguriert und sollen daher in erster Linie eine geeignete Luftpermeabilität entfalten, so daß das Wasser, das für die Reaktion notwendig ist, aus der Wärmeerzeugungseinheit nicht entweicht. Aus diesem Grund sind die Beutel, die die Wärmeerzeugungseinheiten in chemischen Heizgeräten enthalten, nicht aggressiv aus feuchtigkeitspermeablen Materialien erzeugt, während sie aus luftpermeablen Materialien konfiguriert sind. In der offengelegten japanischen Patentanmeldung H1-250252/1989 wird beispielsweise ein Blatt mit einer Feuchtigkeitspermeabilität von 100 bis 400 g/m2/24 h entsprechend dem ASTM-Verfahren (E-96-80D-Verfahren) (oder 200 bis 800 g/m2/24 h entsprechend dem JIS Z0208-Verfahren) verwendet. In dem japanischen Patent 2136200 wird ein luftpermeables Blatt verwendet, das eine Luftpermeabilität von 0,1 bis 0,8 × 10–4 cm3/cm2/s/Torr (oder 15000 bis 30000 s/100 cm3 entsprechend dem JIS P8117-Verfahren) aufweist, während gemäß der offengelegten japanischen Patentanmeldung H2-149272 ein luftpermeables Blatt verwendet wird, das entsprechend dem JIS-Verfahren 5000 bis 10000 s/100 cm3 entfaltet.

Weil erfindungsgemäß auf der anderen Seite die Dampferzeugungszusammensetzung als Dampferzeuger verwendet wird, ist der Beutel, der die Dampferzeugungszusammensetzung enthält, so konfiguriert, daß ein feuchtigkeitspermeables Blatt verwendet wird, das eine bestimmte Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität entfaltet. Somit unterscheidet sich diese Erfindung stark von der Art, bei der die gleichen Zusammensetzungen in chemischen Heizgeräten verwendet werden.

Die Tatsache, daß Dampf während der exothermen Reaktionen der oben beschriebenen Zusammensetzungen nach außen freigesetzt wird, ist als solches allgemein bekannt, und Haarkräusel-Wärmeerzeugungseinheiten (vgl. offengelegte japanische Patentanmeldung S62-172907) sind bekannt, die diese Wärmeerzeugungswirkung und Heizwirkung anwenden. Die Temperatur des während der exothermen Reaktionen dieser Zusammensetzungen freigesetzten Dampfes steuert jedoch nicht die Gaspermeabilität dieser Zusammensetzung und erreicht 60°C oder mehr bei der Abgabe an die Atmosphäre oder wenn sie unter ähnlicher Bedingung angeordnet werden. Wenn das Anwendungsobjekt menschliches Haar ist, gibt es mit Dampf mit 60°C oder mehr kein Problem, aber bei der Haut oder der Schleimhaut gibt es die Gefahr einer Schädigung, wenn Dampf mit 60°C oder mehr kontinuierlich aufgetragen wird. Wenn die Dampferzeugungseinheit dieser Erfindung auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen wird, wird demzufolge die Temperatur des von der Dampferzeugungseinheit freigesetzten Dampfes auf eine Temperatur von 50°C oder weniger eingestellt.

Bei der Steuerung der Temperatur des von der Dampferzeugungseinheit freigesetzten Dampfes auf 50°C oder weniger erfolgt die Messung dieser Temperatur entsprechend dem JIS S4100-Temperaturmeßverfahren (wegwerfbarer Heizer).

Bei einer Art der Temperaturkontrolle wird ein Temperaturreguliermaterial bei dem Beutel, der die Dampferzeugungszusammensetzung enthält, verwendet, so daß die Temperatur des Dampfes erniedrigt wird, wenn der von der Dampferzeugungszusammensetzung freigesetzte Dampf durch das Temperaturreguliermaterial geleitet wird.

Als Material, das zum Konfigurieren des Temperaturregulationsmaterials verwendet wird, können (1) Gewebe oder Vlies, (2) Papier, synthetisches Papier oder andere Papierprodukte, (3) poröser Film oder poröses Blatt aus Kunststoff, natürlichem Gummi, recyceltem Gummi oder synthetischem Gummi, (4) Schaumkunststoff wie Urethanschaum, der mit Bohrlöchern versehen ist, oder (5) Aluminium oder andere Metallfolien, die mit Bohrlöchern versehen sind, alleine oder in geeigneten Kombinationen von mehr als einer Art verwendet werden.

Bei Verwendung des Temperaturregulationsmaterials zur Bewirkung der Temperatursteuerung ist das Temperaturregulationsmaterial für die Dampfpassage resistent, wodurch die Art und die Dicke des Temperaturregulationsmaterials so ausgewählt werden sollten, daß das vorbeschriebene Dampfvolumen von der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit einschließlich dem Temperaturregulationsmaterial freigesetzt wird.

Als eine andere Art der Temperatursteuerung kann ein Zwischenraum zwischen dem Beutel mit der Dampferzeugungszusammensetzung und der Anwendungsstelle auf irgendein Anwendungsobjekt (wie Haut oder Schleimhaut zum Beispiel) vorgesehen sein. Dieser Zwischenraum sollte so vorgesehen sein, daß der Abstand zwischen dem Beutel mit der Dampferzeugungszusammensetzung und der Haut, Schleimhaut oder einer anderen Anwendungsstelle 5 mm oder mehr wird. Wenn dieser Abstand weniger als 5 mm ist, kann die Temperatursteuerung inadäquat sein und Verbrennungen können verursacht werden.

Für einen solchen Zwischenraum kann zumindest der Bereich der äußeren Oberfläche der Dampferzeugungseinheit, der auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen wird, mit einer Kunststoffform oder dgl., die eine gute Formbeibehaltung entfaltet, konfiguriert sein.

Andere Temperatursteuerarten umfassen das Verfahren zum Konfigurieren einer Oberfläche des Beutels mit einem feuchtigkeitspermeablen Blatt und der anderen Oberfläche mit einem Blatt mit sehr feinen Poren, die das Durchleiten von Sauerstoff ermöglichen, und das Verfahren zum Anwenden einer Packungsschicht, die ein großes Volumen an Wasser an der äußersten Seite der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit hält, die auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen wird und bei dem die Temperatur mit der Wärmekapazität dieses Wassers gesteuert wird. Im zuerstgenannten Fall sollte das Blatt eine Gaspermeabilität von 3000 bis 4000 s/100 cm3 entfalten, bestimmt durch das JIS P8117-Verfahren. Im zuletztgenannten Fall sollte die Packungsschicht ein wäßriges Gel enthalten, das mit einem wasserlöslichen Polymervernetzer gebildet ist.

Durch geeignetes Ändern der Menge der Dampferzeugungszusammensetzung oder Teilchengröße des Teilchenmaterials, das die Dampferzeugungszusammensetzung konfiguriert, kann die Reaktionsrate eingestellt werden, und hierdurch kann die Temperatur des Dampfes, der von der Oberfläche des Dampferzeugungseinheit freigesetzt wird, gesteuert werden. Die Packungsdichte der Dampferzeugungszusammensetzung hängt von dem Zweck, für den die Dampferzeugungseinheit verwendet wird, und der Auftragungsstelle ab, aber 0,05 bis 5 g/cm2 sind bevorzugt, wobei 0,15 bis 2 g/cm2 mehr bevorzugt sind. Wenn die Packungsdichte zu niedrig ist, wird die Dampferzeugungszusammensetzung durch die Außenluft gekühlt, selbst wenn sie Wärme erzeugt und Dampf wird nicht adäquat freigesetzt. Wenn die Packungsdichte zu hoch ist, wird die Zufuhr von Sauerstoff zur Dampferzeugungszusammensetzung ineffizient und die Oxidationsreaktion läuft nicht länger adäquat ab.

Ein vorteilhaftes Packungsverhältnis für die Dampferzeugungszusammensetzung im Beutel ist 0,2 bis 0,95, worin 1 bedeutet, daß die Dampferzeugungszusammensetzung vollständig gepackt ist, wenn die geometrische Form des Beutels mit der Dampferzeugungszusammensetzung sphärisch oder ellipsoid ist, wobei 0,3 bis 0,8 bevorzugt sind. Wenn das Packungsverhältnis zu niedrig ist, wird Dampf kaum insgesamt freigesetzt, währen dann, wenn sie zu hoch ist, die Oxidationsrate nicht adäquat abläuft.

Erfindungsgemäß sollte angesichts der Effektivität der Dampfzufuhr, wenn das Auftragungsobjekt die Haut oder die Schleimhaut ist, die Menge des von der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit freigesetzten Dampfes, der auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen wird, 0,01 mg/cm2·min oder mehr und bevorzugt 0,5 mg/cm2·min oder mehr sein. Diese Dampffreisetzungsmenge kann berechnet werden, indem zuerst die Dampferzeugungseinheit von dem Behälter entfernt wird, der sie von der Außenluft isoliert, und zwar bei Raumtemperatur (20°C, 65% RH) und indem sie unmittelbar auf die obere Pfanne einer Waage aufgetragen wird, die in Einheiten von 1 mg messen kann, und indem das Gewicht nach 15 Minuten gemessen wird. Die Berechnung erfolgt unter Verwendung der unten gezeigten Formel (1), wobei das Gewicht zu Beginn der Messung Wt0 (g), das Gewicht nach 15 Minuten Wt15 (g) ist und die Fläche des Bereiches der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit, die auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen ist, S (cm2) ist. Dampffreisetzungsmenge (mg/cm2·min) = (Wt0–Wt15)·1000/15S(1)

Erfindungsgemäß sollte das Blatt, das für den Beutel verwendet wird, der die Dampferzeugungszusammensetzung enthält, eine Feuchtigkeitspermeabilität von 1000 g/m2/24 h oder mehr, aber 10000 g/m2/24 h oder weniger bei einer Temperatur von 40°C und einer relativen Feuchtigkeit von 90% gemäß JIS Z0208 und eine Gaspermeabilität von 30 bis 200 Sekunden/100 cm–3 gemäß JIS P8117 entfalten. Bevorzugte Bereiche sind eine Feuchtigkeitspermeabilität von 4000 bis 8000 g/m2/24 h und eine Gaspermeabilität von 30 bis 70 s/100 cm3. Wenn diese Feuchtigkeitspermeabilität weniger als 1000 g/m2/24 h ist, wird eine ausreichende Dampfmenge nicht erhalten. Wenn die Feuchtigkeitspermeabilität 10 000 g/m2/24 h übersteigt, gibt es die Gefahr, daß feine Teilchen von der Dampferzeugungszusammensetzung auslaufen. Wenn die Gaspermeabilität 200 s/100 cm3 übersteigt, wird die Geschwindigkeit, mit der der Dampf, der von der Dampferzeugungszusammensetzung freigesetzt wird, durch das Blatt geleitet wird, langsam, woraufhin der Beutel, der die Dampferzeugungszusammensetzung enthält, manchmal aufquillt und zu Problemen bei der tatsächlichen Verwendung führt. Durch Halten der Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität innerhalb der angegebenen Bereiche kann jedoch die Menge des von der Dampferzeugungseinheitsoberfläche freigesetzten Dampfes 0,01 mg/cm2 min oder mehr und sogar 0,5 mg/cm2·min oder mehr sein, ohne daß ein Auslaufen von feinen Teilchen oder ein Anquellen des Beutels verursacht werden.

Bezüglich des Materials, das zur Konfiguration des Blattes mit einer solchen Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität verwendet wird, gibt es keine Beschränkung. Beispielsweise kann ein Gewebe, Vlies, Papier oder synthetisches Papier, das darin ein oder mehrere Arten Fasern, ausgewählt aus Kunstfasern wie Nylon, Vinylon, Polyester, Rayon, Acetat, Acryl, Polyethylen, Polypropylen und Polyvinylchlorid gemischt aufweist, oder natürliche Fasern wie Pulpe, Baumwolle, Flachs, Seide und Tierfell, etc. verwendet werden. Alternativ kann ein gasundurchlässiger Film oder Blatt wie Polyethylen, Polypropylen, Polyamid, Polyester, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyurethan, Polystyrol, Ethylenvinylacetat-Copolymer-Verseifungsprodukt, Ethylenvinylacetat-Copolymer, natürlicher Gummi, recycelter Gummi und synthetischer Gummi, etc., versehen mit Mikroporen verwendet werden. Unabhängig davon aus welchem Material das Blatt erzeugt ist, kann dafür gesorgt werden, daß die Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität innerhalb der oben angegebenen Bereiche fallen, indem die feine Porengröße, Feinporendichte und Gewicht, etc. des Blattes geeignet eingestellt werden.

Der Beutel, der die Dampferzeugungszusammensetzung enthält, kann aus einem Blatt konfiguriert sein, worin zumindest ein Teil davon die oben angegebene Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität aufweist, und es ist nicht absolut erforderlich, daß der vollständige Beutel aus dem Blatt mit dieser Feuchtigkeitspermeabilität und Gaspermeabilität erzeugt ist. In einem Beutel, der zwei Oberflächen gegenüberliegend aufweist, kann beispielsweise eine Oberfläche davon aus dem Blatt mit der angegebenen Feuchtigkeits- und Gaspermeabilität erzeugt sein und die andere Oberfläche kann aus einem Material erzeugt sein, das nicht feuchtigkeitspermeabel ist. Somit kann ein Auslaufen des von der Dampferzeugungszusammensetzung freigesetzten Dampfes verhindert werden, und der Dampf kann effizient in die vorgeschriebene Richtung geführt werden. wenn die vollständige Oberfläche des Beutels aus einem Blatt mit der angegebenen Feuchtigkeits- und Gaspermeabilität erzeugt ist, kann darüber hinaus eine für Feuchtigkeit nicht permeables Blatt auf eine Oberfläche des Beutels gelegt werden, um die Dampffreisetzung in eine Richtung zu fördern.

In der erfindungsgemäßen Dampferzeugungseinheit kann nach Bedarf eine Schicht mit einem Kosmetikum oder einem Arzneimittel je nach den Eigenschaften und dem Verwendungszweck eines solchen Kosmetikums oder Arzneimittels vorgesehen sein. Als Kosmetikum oder als Arzneimittel, das von der Haut oder der Schleimhaut in den Körper absorbiert wird, kann beispielsweise eine Packung oder eine Pflasterschicht mit einem Kosmetikum oder Arzneimittel mit guter Wirkung auf der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit, die auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen wird, vorgesehen sein. Hochflüchtige Arzneimittel oder Kosmetika können in der Oberfläche, die der Oberfläche gegenüberliegt, die auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen wird, oder in der Dampferzeugungszusammensetzung enthalten sein.

Spezifische Beispiele von Kosmetika und Arzneimitteln umfassen Kreislauffördermittel wie saure Mukopolysaccharide, Vitamin B, Nicotinsäure-Derivate und Alkaloid-Verbindungen; Quellunterdrückungsmittel wie Anthocyanin, Vitamin P und Concritinsäure; Abmagerungsmittel wie Aminophyllin und Inositol; Analgetika wie Indomethacin, Dichlofenac, Ketoprofen, dl-Camphor und Methylsalicylat; Polyole wie Glycerin; Feuchtigkeitsmittel wie Ceramide und Collagene; Schälmittel, bestehend aus Proteasen wie Papain; Enthaarungsmittel wie Calciumthioglycolat; autonome Nervenregulatoren wie &ggr;-Orizanol; raffinierte Öle wie Angelicaöl, Pfefferminzöl, Ylang-Ylang-Öl, Korianderöl, Sandelholzöl, Eukalyptusöl, Zedernholzöl, Jasminöl, Ingweröl, Teebaumöl, Pinienöl, Muskatöl, Patchouliöl, Bergamotöl, Vetiveröl, Palmarosaöl, Majoranöl, Terpentinöl, Rosenholzöl, Rosmarinöl, Lavendelöl und Japanisches Zedernöl; aromatische Komponenten wie Geraniol, Menthol, Citral, Citronellol, Sionel, &agr;-Cedren, Cedrol, Terpineol, Terpinen, Nerol, Nerolidol, Patchoulialkohol, Pinen, Phenylethylalkohol, Vetirerol, Benzylacetat, Benzylalkohol, Borneol, Linalylacetat, Linalool, Limonen und Hinokitiol; Pflanzenextrakte wie Aloeextrakte, Seegrasextrakte, Kamillenextrakte, Swertiakrautextrake, Japanische Angelikawurzelextrakte, Maronenextrakte, Melissenextrakte, Hamamelisextrakte, Eukalyptusextrakte, Rosmarinextrakte und Mistelextrakte; und Silicone wie Decamethyltetrasiloxan, Decamethylcyclopentansiloxan, Octamethyltrisiloxan und Octamethylcyclotetrasiloxan.

Die erfindungsgemäße Dampferzeugungseinheit wird in einem luftdichten Beutel oder luftdichten Behälter gelagert und zur Verwendung herausgenommen.

Die erfindungsgemäße Dampferzeugungseinheit entfaltet kein Auslaufen von Teilchenpulver, während sie ein ausreichendes Dampfvolumen freisetzt und kann daher sicher auf irgendein Anwendungsobjekt und irgendeine Stelle aufgetragen werden. Sie kann ebenfalls bei verschiedenen anderen Anwendungen als die Zufuhr von Dampf auf die Haut oder Schleimhaut verwendet werden.

Ein spezifisches Verwendungsverfahren für die Dampferzeugungseinheit dieser Erfindung ist eine Art (siehe Beispiel 1), worin sie in ein Augenkissen gemäß 1A und 1B beispielsweise eingefügt ist. Durch Einfügen in ein Augenkissen kann Augentrockenheit, die zu Asthenopie und Beanspruchung aufgrund einer Überbelastung der Augen führt, effektiv gelindert und Schlaflosigkeit und dgl. verhindert werden.

Die erfindungsgemäße Dampferzeugungseinheit kann ebenfalls in eine Maske eingefügt werden (siehe Beispiele 2 bis 4).

Masken, die die Nase und/oder den Mund mit Gaze oder dgl. abdecken, werden konventionell zur Verhinderung von Erkältungen in großem Umfang verwendet, und Masken sind ebenfalls bekannt, die imprägnierte Substanzen wie Wasser oder Arzneimittel einfügen (offengelegte japanische Patentanmeldung H9-99084/1997, japanisches Gebrauchsmuster H5-36422) bei denen ein Wärmemechanismus in der Maske selbst nicht erzeugt wird, woraufhin die Dampferzeugung von der Maske nur durch die Inhalationswirkung, die durch Atmung erzeugt wird, gefördert wird und wobei es sehr schwierig ist, Dampf adäquat zum oberen Atmungsgewebe zuzuführen. Wenn eine Dampferzeugungseinheit in eine Maske eingefügt wird, wird auf der anderen Seite warmer Dampf in der Maske zugeführt, woraufhin das Atmungsgewebe effektiv geschützt werden kann.

Ein Ausführungsbeispiel einer Maske, in die eine Dampferzeugungseinheit eingefügt wird, ist die Maske 1X gemäß 2A und 2B beispielsweise, worin eine Dampferzeugungseinheit 2 und ein Vlies 20, das als Temperaturregulationseinheit agiert, in das Innere eines Hauptmaskenkörpers 3X eingefügt werden, worin ein Baumwollvlies zu einer Beutelform geformt wird, und Gummiohrschleifen 21 mit dem Hauptmaskenkörper 3X verbunden sind.

Gemäß 3A und 3B kann ein Formmaskenprodukt aus Kunststoff mit einem halbsphärischen Querschnitt den Hauptmaskenkörper 3Y darstellen, und die Dampferzeugungseinheit 2 ist mit der Innenoberfläche davon verbunden.

Wenn eine Dampferzeugungseinheit in einer Maske vorgesehen wird, ist es bevorzugt, daß ein Inhalationsventil oder Exhalationsventil in der Maske vorgesehen ist. Dann wird ausgeatmeter Atem nach außen ohne Verbleib in den Hauptmaskenkörper freigesetzt und der von der Dampferzeugungseinheit freigesetzte Dampf kann effizient inhaliert werden.

4A ist ein Querschnitt einer solchen Maske 1A, während 4B eine Frontansicht des Hauptkörperteils 4A davon und 4C eine Frontansicht eines Exhalationsventils 11, das bei der Maske 1A verwendet wird, ist. Dieser Inhalator 1A vom Maskentyp umfaßt einen Hauptmaskenkörper 3A und eine Dampferzeugungseinheit 2, in der die Dampferzeugungszusammensetzung im Inneren eines feuchtigkeitspermeablen Beutels enthalten ist.

Der Hauptmaskenkörper 3A umfaßt eine Abdeckung 5A und einen Hauptkörperteil 4A, der als Kunststoffformprodukt mit guter Formbeibehaltung geformt ist. Bezüglich des zum Formen des Hauptkörperteils 4A und der Abdeckung 5A verwendeten Materials gibt es keine besondere Beschränkung, solange es eine gute Formbeibehaltung entfaltet, und thermoplastische Harze wie Polypropylene, Polyethylene, PET, ABS-Harze, Acrylharze und Vinylchlorid und wärmehärtende Harze wie Melaminharze, Polyurethanharze und Siliconharze und solche Verarbeitungskunststoffe wie PBT, Polycarbonate und Polyamidimide, etc. können verwendet werden.

Die Form des Hauptkörperteils 4A ist eine Maskenform, der beim Gesicht wie dargestellt dicht abdichtet. Das Hauptkörperteil 4A und die Abdeckung 5A sind so geformt, daß dann, wenn die Abdeckung 5A mit dem Hauptkörperteil 4A verbunden ist, ein Zwischenraum 6 zwischen dem Hauptkörperteil 4A und der Abdeckung 5A zum Enthalten der Dampferzeugungseinheit 2 gebildet ist, so daß beim Tragen der Maske 1A auf dem Gesicht ein Zwischenraum 7 zwischen dem Gesicht und der Dampferzeugungseinheit 2, die in dem oben beschriebenen Raum 6 enthalten ist, gebildet wird. Wegen dieses Zwischenraumes kann der von der Dampferzeugungseinheit 2 freigesetzte Dampf auf eine geeignete Temperatur gekühlt werden. Ein Inhalationsanschluß ist in der Mitte des Hauptkörperteils 4A geöffnet und Lamellen 9 sind um den Umfang der Inhalationsöffnung 8 in der Oberfläche des Hauptkörperteils 4A angeordnet, der auf der Dampferzeugungseinheitsseite 2 ist. Die Lamellen 9 verhindern, daß sich die Dampferzeugungseinheit 2a dicht an das Hauptkörperteil 4a drücken und ermöglicht das effiziente Inhalieren des von der Dampferzeugungseinheit 2 freigesetzten Dampfes vom Inhalationsteil 8 im Hauptkörperteil 4A.

In der Abdeckung sind Schlitze 10 zur Aufnahme von Luft in die Abdeckung 5A vorgesehen. Randzonen (nicht dargestellt) sind ebenfalls auf der Oberfläche der Abdeckung 5A, auf der Dampferzeugungsseite 2 davon wie bei dem Hauptkörperteil 4A vorgesehen.

Das Hauptkörperteil 4A und die Abdeckung 5A können befestigt und abgelöst werden. Die Teile, die zusammenpassen, entfalten ein dichtes Zusammenpassen und die einzigen Öffnungen in dem Raum 6, der die Dampferzeugungseinheit 2 enthält, sind das Inhalationsloch 8 und die Schlitze 10 in der Abdeckung 5A.

Ein Ausatmungsventil 11 ist in dem unteren Teil des Hauptkörperteils 4A angeordnet. Das Ausatmungsventil 11 arbeitet als sogenanntes Kontrollventil, das nach Befestigung der Maske 1A an dem Gesicht während der Inhalation schließt und während der Exhalation öffnet. Das Exhalationsventil 11 kann wie in 4C gezeigt, konfiguriert sein, beispielsweise so daß pfannenartige Öffnungen 12 in einem Rahmen 13 vorliegen, die gesamte Öffnung 12 durch eine zirkuläre Ventilscheibe 14 abgedeckt ist und die Mitte 140 der Ventilscheibe 14 mit dem Rahmen 13 verbunden ist. Bezüglich des Materials der Ventilscheibe 14 gibt es keine besondere Beschränkung, solange es ein blattförmiges Material ist, das eine Biegsamkeit entfaltet. Latex oder Urethanharze oder dgl. können verwendet werden.

Wenn diese Maske 1A auf dem Gesicht getragen wird, fließt während der Inhalation Luft in die Richtung des Pfeils I, woraufhin ein ausreichend warmer Dampf durch die Dampferzeugungseinheit 2 inhaliert werden kann. Während der Ausatmung ist es aufgrund des Widerstandes der Dampferzeugungseinheit 2A schwierig, daß die Luft in Richtung zur Dampferzeugungseinheit 2A fließt, woraufhin sie wie durch den Pfeil II gezeigt fließt, und sie wird schnell aus dem Hauptkörperteil 4A nach außen geführt. Demzufolge kann der Verlust, der auftritt, wenn Dampf in den Raum 6 eingeschlossen ist, der die Dampferzeugungseinheit 2 enthält, aufgrund der Ausatmung ausgestoßen wird, vermindert werden.

5A ist ein Bereich einer Maske 1B in einem anderen Ausführungsbeispiel dieser Erfindung, und 5B ist eine Frontansicht des Hauptkörperteils 4B davon. Diese Maske 1B hat ein Inhalationsventil 15 im Hauptkörperteil 4B anstelle des Inhalationsloches 8 in der Maske 1A gemäß 4A. Wenn die Maske 1B auf dem Gesicht getragen wird, öffnet sich das Inhalationsventil 15 während der Inhalation und schließt sich während der Ausatmung. Das Inhalationsventil 15 kann äquivalent zum Ausatmungsventil 11 sein. Durch Vorsehen dieses Inhalationsventils 15 wird verhindert, daß ausgeatmete Luft in den Raum 6 zurückkehrt, der die Dampferzeugungseinheit 2 enthält, so daß Dampf effizient durch die Dampferzeugungseinheit 2 erzeugt werden kann und ausgeatmeter Atem kann außerhalb der Maske 1B geführt werden.

6A ist ein Bereich einer Maske 1C dieser Erfindung, der erneut anders ist, und 6B ist eine Frontansicht des Hauptkörperteils 4C davon. Bei dieser Maske 1C ist eine Kombination aus Inhalations/Exhalationsventil 16 in dem Hauptkörperteil 4C anstelle des Inhalationsloches 8 und des Ausatmungsventils 11 der Maske 1A vorgesehen. Diese Kombination aus Inhalations/Ausatmungsventil 16 lenkt den Luftfluß während der Inhalation und Ausatmung noch besser.

Die Kombination aus dem Inhalations/Ausatmungsventil 16 ist mehr spezifisch so konfiguriert, daß der Ventilkörper davon aus einem biegsamen Blatt besteht, die Mitte 170 des Ventilkörpers 17 mit dem Hauptkörperteil 4C befestigt ist, der obere Teile 17a des Ventilkörpers 17 sich in Richtung zum Gesicht öffnet, so daß er als Inhalationsventil agiert, und der untere Teil 17b davon ist so, daß er sich nach außen (in zum Gesicht entgegengesetzter Richtung) öffnet, so daß er als Exhalationsventil agiert. Mit dieser Kombination aus Inhalations/Ausatmungsventil 16 kann die Funktion sowohl als Inhalationsventil als auch als Ausatmungsventil von einem einzelnen Ventilkörper 17 entfaltet werden, was dahingehend vorteilhaft ist, daß der Raum für die Ventilstruktur vermindert und niedrigere Kosten bewirkt werden können.

Bei dieser Maske 1C hat weiterhin die Abdeckung 5B eine solche Form, daß sie den unteren Teil 17b des Ventilkörpers 17 und den Raum 6 mit der Dampferzeugungseinheit 2A ohne Blockade des unteren Teils 117b des Ventilkörpers 17 unterteilt, so daß ausgeatmeter Atem nach Außen aus dem maskenartigen Inhalator 1C geleitet wird, wenn der untere Teil 17b des Ventilkörpers 17 nach außen geöffnet wird.

Die erfindungsgemäße Maske kann verschiedene andere Ausführungsformen annehmen. In der Maske 1B gemäß 5A und 5B kann beispielsweise nur ein Inhalationsventil 15 im Hauptkörperteil 4B ohne Vorsehen eines Ausatmungsventils 11 vorgesehen sein. Selbst wenn dies der Fall ist, kann der Luftfluß während der Inhalation besser geleitet werden, und warmer Dampf kann effizienter inhaliert werden als bei einer konventionellen Maske, die nicht mit einem Inhalationsventil oder Ausatmungsventil versehen ist.

Erfindungsgemäß ist das Material, das den Hauptmaskenkörper ausmacht, nicht besonders beschränkt solange es die Dampferzeugungseinheit halten kann und mit einem Inhalationsventil oder Ausatmungsventil versehen ist. In der Maske 1A gemäß 4A kann beispielsweise ein beutelförmiges Teil aus einem biegsamen Material wie Vlies, Gewebe, Papier, synthetischem Papier oder Film, etc. anstelle des Formkunststoffprodukte, das die gute Formbeibehaltung entfaltet, für den Hauptkörperteil 4A und die Abdeckung 5A des Hauptmaskenkörpers 3A verwendet werden.

In dem Hauptmaskenkörper kann neben der Dampferzeugungseinheit ein Arzneimittelträger nach Bedarf vorgesehen werden. Es gibt bezüglich der Arzneimittelart keine besondere Beschränkung, aber eine, die Entzündungen in der Nase, dem Hals oder anderen Atmungsorganen unterdrückt oder eine sogenannte Aromatherapiewirkung zum Relaxieren der Nerven oder Entspannung der Sinne aufweist, ist bevorzugt. Ein Arzneimittel, das über eine verlängerte Periode durch die Zufuhr von Wärme oder Dampf freigesetzt wird, ist ebenfalls bevorzugt. Beispiele solcher Arzneimittel umfassen raffinierte Öle oder Duftmittel wie Camphorl, Menthol, Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, Muskatnußöl, Terpentinöl, Rosmarinöl, Lavendelöl, Japanisches Zedernöl, Zypressenthiol und Zedernholzöl. Der Arzneimittelträger kann gebildet werden, indem diese Arzneimittel in einen Träger wie Papier oder Vlies getränkt sind. Der Arzneimittelträger kann in dem Raum 6 im Inneren des Hauptmaskenkörpers 3A, in der Maske 1A gemäß 4 beispielsweise enthalten oder in den Hauptmaskenkörper 3A durch ein allgemein bekanntes Verfahren eingefügt werden, indem es an die Oberfläche der Seite des Hauptkörperteils 4A, der zum Gesicht gerichtet ist, haftet.

Eine andere Feuchtigkeitshalteeinheit, die Dampf freisetzt, als die Dampferzeugungseinheit, kann nach Bedarf ebenfalls in den Hauptmaskenkörper eingefügt werden. Papier, Vlies, Gewebe oder ein poröses Polymer oder dgl., das mit Wasser imprägniert ist, oder ein wasserabsorbierendes Polymer, das Wasser absorbiert oder dgl. kann als Feuchtigkeitshalteeinheit verwendet werden. Dies ist wünschenswert, weil dadurch die Menge an Dampf in der Luft, die in Nase und Hals inhaliert wird, vergrößert werden kann.

Ebenso kann ein Temperaturpuffermaterial mit einem Gewebe oder Vlies, Papier, synthetischem Papier, porösem Film, Schaumkunststoff mit Bohrlöchern oder Metallfolie mit Bohrlöchern oder dgl. im Hauptmaskenkörper vorhanden sein, so daß die Temperatur des Dampfes, der das Gesicht erreicht, bei einem sicheren Niveau gehalten wird, bevorzugt bei 50°C oder weniger, wenn die Maske am Gesicht befestigt wird.

Beispiele Beispiele 1–6, Vergleichsbeispiele 1–3

Eine Dampferzeugungszusammensetzung mit der Zusammensetzung gemäß Tabelle 1 wurde hergestellt. Beutel mit 8 × 8 cm wurden ebenfalls hergestellt, wobei Prototyp-Blätter mit einer Feuchtigkeitspermeabilität (JIS Z0208-Verfahren (40°C, relative Feuchtigkeit 90%) und Gaspermeabilität (JIS P8117-Verfahren) gemäß Tabelle 2 verwendet wurden, und 10 g der oben angegebenen Dampferzeugungszusammensetzung wurden im Inneren dieser angeordnet.

Tabelle 1
Tabelle 2
Bemerkung:
  • (*) Auf die Haut oder Schleimhaut aufgebrachte Oberfläche
  • (**) Oberfläche, die der Anwendungsoberfläche entgegengesetzt ist
  • (*1) Nitotack von Nitto Denko
  • (*2) Syntex MB, gewogene Menge 15 g/m2, von Mitsui Kagaku
  • (*3) Breslon von Nitto Denko
Auswertung

Die Auswertung gemäß den Punkten (1) und (3) unten erfolgte mit den Dampferzeugungseinheiten, erhalten gemäß den Beispielen 1 bis 6 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 3. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 angegeben.

(1) Pulverauslauftest

Nach Verwendung der Dampferzeugungseinheit wurde leicht mit der Handfläche berührt und eine Beobachtung mit einem Mikroskop wurde durchgeführt, um irgendein Vorhandensein an Pulvermaterial festzustellen, das aus dem Blatt herausgelaufen ist. Dies wurde entsprechend den folgenden Kriterien bewertet.

G:
Kein Auslaufen des Pulvermaterials
NG:
Auslaufen des Pulvermaterials

(2) Der Beutel wurde mit bloßem Auge beobachtet, um festzustellen, ob es irgendein Quellen gab, während die Dampferzeugungseinheit Wärme erzeugte, und die Auswertungen erfolgten entsprechend den folgenden Kriterien.

A:
Kein Quellen
B:
Ein leichtes Quellen; kein Problem bei der tatsächlichen Verwendung
C:
Deutliches Quellen; ungeeignet für die tatsächliche Verwendung

(3) Dampffreisetzungsmenge

Die Dampffreisetzungsmengen, bestimmt durch die Formel (1), wurden bestimmt.

Tabelle 3

Aufgrund der Ergebnisse von Tabelle 3 ist ersichtlich, daß die Dampferzeugungskörper der Beispiele 1 bis 6 auf irgendeine Stelle aufgetragen werden können, weil sie kein Pulverauslaufen und kein Quellen verursachen, das bei der tatsächlichen Verwendung problematisch wäre, und adäquat Dampf freisetzen. Es ist ebenfalls ersichtlich, daß im Gegensatz dazu ein Pulverauslaufen bei Vergleichsbeispiel 1 auftritt, wenn die Feuchtigkeitspermeabilität 10000 g/m2/24 h übersteigt, daß der Beutel mit dem feuchtigkeitspermeablen Blatt von Vergleichsbeispiel 2 quillt, bei dem die Gaspermeabilität 200 Sekunden/100 cm3 übersteigt und daß die Dampffreisetzungsmenge bei Vergleichsbeispiel 3 niedrig ist, bei dem weder ein Pulverauslaufen noch ein Quellen des Beutels auftreten, wenn die Feuchtigkeitspermeabilität niedriger als 1000 g/m2/24 Stunden und die Gaspermeabilität höher als 200 Sekunden pro 100 cm3 ist.

Beispiel 7

Zwei 3 cm × 3 cm quadratische Beutel wurden hergestellt unter Verwendung des feuchtigkeitspermeablen Blattes 102a, das eine Feuchtigkeitspermeabilität von 7800 g/m2/24 h und eine Gaspermeabilität von 36 Sekunden/100 cm3 für eine Oberfläche entfaltet, und eines nicht-feuchtigkeitsdurchlässigen Blattes (Nitotack von Nitto Denko) 102b für die andere Oberfläche, und diese wurden jeweils mit der gleichen Dampferzeugungszusammensetzung 101 wie bei Beispiel 1 gefüllt.

Wie in den 1A und 1B gezeigt ist, wurden die beiden Beutel 102, die mit der Dampferzeugungszusammensetzung 101 gefüllt waren, sicher mit dem Vliestuch (103a (Airaid, gewogene Menge 24 g/m2, hergestellt von Chisso) verbunden, wobei die Oberfläche des nicht-feuchtigkeitsdurchlässigen Blattes 102b als Tragebasis unter Seite-an-Seite-Ausrichtung eines Intervalls für die Augen, ein Temperaturreguliermaterial 103 (umfassend eine Schicht aus Papier 103b (Kimtowel, von Kureshia), zwei Schichten von Vliestuch 103a (Airaid, Gewichtsmenge 24 g/m2, von Chisso), eine Schicht aus Papier 103b und 2 Schichten aus Vliestuch 103a) auf der Oberfläche des feuchtigkeitsdurchlässigen Blattes 102a vorgesehen wurden, wobei dieser Aufbau insgesamt in einem äußeren Beutel 104 (Syntex MB von Mitsui Kagaku), umfassend ein feuchtigkeitspermeables Vliestuch mit einer Augenmaskenform, angeordnet wurde und wobei die Gesamtheit des Äußeren davon in einem luftdichten Beutel 105 (Hiryu von Asahi Kasei Polyflex) abgedichtet wurde.

60 Sekunden nach Entfernen dieser Dampferzeugungseinheit 2A von dem luftdichten Beutel 105 wurde Dampf bei einer Temperatur von 40 bis 42°C 10 Minuten lang freigesetzt. Während dieser Zeit erfolgte kein Quellen des Beutels 102. Nach Beendigung der Dampffreisetzung wurde kein Pulvermaterial, das an der Oberfläche des äußeren Beutels 104 mit dem feuchtigkeitsdurchlässigen Vliestuch festgestellt.

Beispiel 8

Die Dampferzeugungszusammensetzung mit der Zusammensetzung gemäß Tabelle 4 wurde hergestellt.

Tabelle 4

Ein Beutel mit 8 × 8 cm wurde ebenfalls hergestellt, wobei ein Blatt mit der Feuchtigkeitspermeabilität (JIS Z0208-Verfahren (40°C, relative Feuchtigkeit 90%) von 8200 g/m2/24 h und einer Gaspermeabilität (JIS P8117-Verfahren) von 25 s/100 cm3 verwendet wurde, und 25 g der oben angegebenen Dampferzeugungszusammensetzung wurden darin gegeben, zur Erzeugung der Dampferzeugungseinheit 2, die dann in einem luftdichten Beutel abgedichtet wurde.

Dann wurden Gummiohrschleifen 21 an entgegengesetzten Enden eines Hauptmaskenkörpers 3Y mit einem Formprodukt aus Polypropylen mit einem semisphärischen Querschnitt wie in 3A und 3B gezeigt befestigt.

Die Dampferzeugungseinheit 2 (Beutel, gefüllt mit der Dampferzeugungszusammensetzung), die oben beschrieben ist, wurde von dem luftdichten Beutel entfernt und unmittelbar gegen die Innenfläche des Hauptmaskenkörpers 3Y gepreßt und mit dieser verbunden, unter Erhalt der Maske 1Y mit der Dampferzeugungseinheit. Nach Auflegen der Maske 1Y gab es einen Abstand von ungefähr 3 cm zwischen dem Gesicht und der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit 2.

Mit dieser Maske 1Y wurde 60 Sekunden nach Entfernen der Dampferzeugungseinheit 2 von dem luftdichten Beutel Dampf bei einer Temperatur von 40 bis 45°C für 10 Minuten freigesetzt. Während dieser Zeit gab es kein Quellen der Dampferzeugungseinheit. Nach Beendigung der Dampffreisetzung wurde nicht festgestellt, daß Pulvermaterial an der Oberfläche der Dampferzeugungseinheit anhaftete.

Beispiel 9

Die Maske 1A des Ausführungsbeispiels gemäß 4A wurde wie folgt hergestellt.

Zunächst wurde ein wasserabsorbierendes Polymer (Produktname: Aqualick, von Nihon Shokubai), Vermiculit (von Shinsei Micron) und Aktivkohle (Produktname: Carbolifin, von Takeda Yakuhin) in dem Mischungsverhältnis gemäß Tabelle 5 gemischt. In dieses gemischte Pulver wurde eine Mischungslösung gemischt, worin Lavendelöl und 5 Gew.-% Salinelösung mit einem nichtionischen Aktivator (Produktname: Softanol 90 von Nihon Shokubai) dispergiert wurden. Das Eisenpulver (Produktname: RKH, von Dowa Teppun Kogyo) wurde gemischt, unter Erhalt einer Dampferzeugungszusammensetzung. Diese Dampferzeugungszusammensetzung wurde in das Innere eines feuchtigkeitsdurchlässigen Beutels (Material: schmelzgeblasenes Polypropylen-Vlies, Größe: 90 × 74 mm) gegeben, unter Erzeugung der Dampferzeugungseinheit 2.

Für den Hauptkörperteil 4A des Hauptmaskenkörpers 3A wurde ein Kunststoffformprodukt (Größe: 84 × 75 mm) mit einem Inhalationsloch 8 mit einem Durchmesser von 27 mm in einer Oberfläche davon aus Polypropylen und mit einem Ventilkörper 14 aus natürlichem Gummi in der Bodenoberfläche davon hergestellt. Für die Abdeckung 5A wurde ein Formprodukt aus dem gleichen Polypropylen hergestellt, um so zum Hauptkörperteil 4A zu passen.

Die Dampferzeugungseinheit 2, die oben beschrieben ist, war im Inneren des Raumes 6 zwischen der Abdeckung 5A und dem Hauptkörperteil 4A dieses Hauptmaskenkörpers 3A zur Bildung der Maske 1A enthalten.

Tabelle 5
Beispiel 10

Eine Maske 1B aus dem Ausführungsbeispiel gemäß 5A wurde hergestellt.

In diesem Fall wurde eine Dampferzeugungseinheit 2 auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erzeugt. Der Hauptmaskenkörper 3B wurde mit einem Inhalationsventil 15 mit einem Ventilkörper aus natürlichem Gummi hergestellt, der an der Position des Inhalationslochs 8 in dem Hauptkörperteil 4A von Beispiel 9 angeordnet war. Die Dampferzeugungseinheit 2 war im Inneren des Raums 6 zwischen der Abdeckung 5A und dem Hauptkörperteil 4A des Hauptmaskenkörpers 3B enthalten, unter Bildung der Maske 1B.

Beispiel 11

Eine Maske 1C des Ausführungsbeispiel gemäß 6 wurde hergestellt.

Bei diesem Fall wurde für die Dampferzeugungseinheit 2 bei der Herstellung der Dampferzeugungszusammensetzung von Beispiel 9 Eukalyptusöl anstelle von Lavendelöl verwendet.

Für den erzeugten Hauptmaskenkörper 3C wurde anstelle des Inhalationsloches 8 und des Exhalationsventils 11 in dem Hauptkörperteil 4A von Beispiel 9 ein Inhalations-Exhalationsventil 16 mit einem Ventilkörper 17 aus natürlichem Gummi, der an dem Hauptkörperteil 4C in dem zentralen Teil 17o davon verbunden war, angeordnet. Die zuvor beschriebene Dampferzeugungseinheit 2 war im Inneren des Raumes 6 zwischen der Abdeckung 5A und dem Hauptkörperteil 4C dieses gesichtskontaktierenden Teils mit 3C mit Maskenform zur Erzeugung der Maske 1C enthalten.

Vergleichsbeispiel 4

Eine kommerziell erhältliche Gasmaske wurde hergestellt.

Auswertung

Funktionelle Tests unter Verwendung der Beispiele 9 bis 11 und Vergleichsbeispiel 4 wurde mit 10 menschlichen Beobachtern durchgeführt. Die Auswertungen wurden von jedem Beobachter entsprechend den folgenden Kriterien erhalten. Die Ergebnisse sind in Tabelle 6 angegeben.

Auswertungskriterien
  • A: Inhalation des Dampfes konnte adäquat geführt werden
  • B: Inhalation des Dampfes wurde gefühlt, aber das Inhalationsvolumen wurde als inadäquat beurteilt
  • C: Inhalation des Dampfes konnte kaum überhaupt gefühlt werden
Tabelle 6

Aufgrund der Ergebnisse von Tabelle 6 ist ersichtlich, daß die Inhalation von Dampf mit den Maskenbeispielen dieser Erfindung mit einem Inhalationsventil oder Exhalationsventil gefüllt werden kann, das aber mit der kommerziell erhältlichen Gazemaske von Vergleichsbeispiel 4 die Inhalation von Dampf kaum festgestellt werden kann, weil nur die Feuchtigkeit, die in dem ausgeatmeten Atem enthalten ist, die Dampfzufuhrquelle darstellt.


Anspruch[de]
  1. Dampfgenerierende Einheit, umfassend eine Tasche (102) und, hierin enthalten, eine dampfgenerierende Zusammensetzung (101), enthaltend Metallpulver, ein Salz und Wasser, die Dampf im Zusammenhang mit der Oxidation des Metallpulvers freisetzt, wobei die Tasche (102) eine feuchtigkeitsdurchlässige Lage (102a) umfasst, die eine Feuchtigkeitsdurchlässigkeit von 1.000 g/m2/24 h oder mehr, aber nicht mehr als 10.000 g/m2/24 h, definiert gemäss JIS Z0208, und eine Gasdurchlässigkeit von 30 bis 200 Sekunden/100 cm3, definiert gemäss JIS P8117, aufweist.
  2. Maske (1X, 1Y, 1A, 1B, 1C), umfassend hierin eingearbeitet die dampfgenerierende Einheit gemäss Anspruch 1.
  3. Maske (1A) nach Anspruch 2, die mit einem Einatmungsventil (15) oder einem Ausatmungsventil (11) ausgestattet ist.
  4. Maske (1B) nach Anspruch 3, wobei das Einatmungsventil (15) und das Ausatmungsventil (11) getrennt bereitgestellt werden.
  5. Maske (1C) nach Anspruch 3, wobei eine Kombination Einatmungs-/Ausatmungsventil (16) bereitgestellt wird.
  6. Augenkissen, umfassend hierin eingearbeitet die dampfgenerierende Einheit nach Anspruch 1.
  7. Augenkissen nach Anspruch 6, wobei die äussere Form in Form einer Augenmaske geformt ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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B Arbeitsverfahren; Transportieren
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D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
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G Physik
H Elektrotechnik

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