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Dokumentenidentifikation DE60109676T2 12.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001148187
Titel Verriegelungsvorrichtung für eine Fahrzeugtür
Anmelder Fuji Jukogyo K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Nakamoto, Yoshinori, Tokyo 160-0023, JP;
Nakazato, Daisuke, Tokyo 160-0023, JP
Vertreter Leine & Wagner, 30163 Hannover
DE-Aktenzeichen 60109676
Vertragsstaaten DE, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.04.2001
EP-Aktenzeichen 013035217
EP-Offenlegungsdatum 24.10.2001
EP date of grant 30.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse E05B 5/00(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse E05B 65/20(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      B60J 5/04(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      E05B 65/12(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür mit einer Verriegelungsvorrichtung, bei der eine Halterklammer verwendet wird, um den Umfang der Halterbefestigungsöffnung zu verstärken, die in einem Türaußenfach gebildet ist.

Allgemein ist eine Fahrzeugtür, wie in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. Hei 3-221681 durch Verbinden eines Türaußenfachs und eines Türinnenfachs gebildet. Eine Türverriegelungsvorrichtung ist darin angeordnet.

Die Türverriegelungsvorrichtung umfasst eine Haltereinheit mit einem äußeren Halter, und eine Türklinkeneinheit zum Ineingriffstehen mit einem Abstreifer, der an einem Gestellrahmen wie einer Zentralstütze befestigt ist. Die Haltereinheit ist an der inneren Oberfläche des Türaußenfachs befestigt, und die Türklinkeneinheit ist an dem Türinnenfach befestigt. Diese beiden Einheiten sind miteinander durch eine Stange verbunden.

Dann betätigt das Ziehen des äußeren Halters die Türklinkeneinheit über die Stange, wodurch der Eingriff mit dem Abstreifer gelöst wird, damit die Tür geöffnet werden kann.

Wenn das Türaußenfach durch geringfügige seitwärts gerichtete Stöße deformiert ist, tritt Verwindung zwischen dem Türinnenfach und dem Türaußenfach auf. Diese Verwindung verursacht eine relative Positionsänderung zwischen der Haltereinheit, die an dem Türaußenfach befestigt ist und der Türklinkeneinheit, die an dem Türinnenfach befestigt ist, um dadurch das Problem hervorzurufen, daß die äußere Halterwirkung nicht länger die Türklinkeneinheit normal bewegt.

Das Folgende sind die Gegenmaßnahmen, die hierzu getroffen wurden.

  • 1) Durchführen einer Klammer quer durch das Türinnenfach und das Türaußenfach, um die relative Positionsbeziehung zwischen der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit aufrechtzuerhalten.
  • 2) Verwenden eines Strahls oder Strahlen, die in dem Türinnenfach angeordnet sind, um die Haltereinheit und die Türklinkeneinheit miteinander zu verbinden, um dadurch die relative Positionsbeziehung zwischen den Einheiten aufrechtzuerhalten.
  • 3) Verwendung vorteilhafter Steifheit des vertikalen Wandabschnitts (gebogene Türklinkenverstärkung) an einem Türrückende, um die Haltereinheit und die Türklinkeneinheit über Klammern hieran, zum Zwecke der Aufrechterhaltung der relativen Positionen der beiden Einheiten anzufügen.
  • 4) Strukturelles Integrieren der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit.

Nichtsdestotrotz versagt einfaches Durchführen einer Klammer zwischen dem Türinnenfach und dem Türaußenfach, um all die Zusammenbaufehler der einzelnen Teile zu absorbieren, die dadurch eine Verschiebung in der relativen Positionsbeziehung zwischen der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit verursachen.

Darüberhinaus weisen die Befestigungsmittel zur Befestigung der beiden Einheiten durch Verwendung von Schweißstrahlen an dem Türinnenfach das Problem auf, daß nicht nur die Strahlanordnung getrennt ist, sondern auch der Zusammenbau dieser Einheiten erschwert wird.

Weiter erfordern die Befestigungsmittel der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit einer gebogenen Türklinkenverstärkung über Klammern, daß eine große Öffnung zum Befestigen dieser Einheiten in dem Türinnenfach gebildet ist. Dies reduziert unvorteilhafterweise die Steifheit des Türinnenfachs.

Andererseits führen die Mittel zum strukturellen Integrieren der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit zu spezialisierten Teilen. In diesem Fall müssen verschiedene Fahrzeugmodelle mit Verriegelungsvorrichtungen für Fahrzeugtüren mit verschiedenen Spezifikationen vorgesehen werden, was unvorteilhafterweise die Teilekontrolle kompliziert.

Die DE 198 25 919 A beschreibt eine Fahrzeugtür mit einer Verriegelungsvorrichtung und einer Verstärkungsplatte, um die Fehlfunktion im Aufprallfall zu reduzieren.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Angesichts des Vorhergehenden ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Verriegelungsvorrichtung für eine Fahrzeugtür bereitzustellen, die eine vereinfachte Konfiguration aufweist, geeignet ist, Teilespezifikationen zu teilen, vereinfacht in der Teilekontrolle ist, und strukturell ausgedrückt, geeignet ist, die relative Positionsbeziehung zwischen der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit aufrechtzuerhalten, auch wenn das Türaußenfach durch einen geringfügigen Seitenaufprall oder ähnliches deformiert ist.

Um die vorherige Aufgabe zu lösen, stellt die Erfindung eine Fahrzeugtür mit einer Verriegelungsvorrichtung bereit, umfassend: Halterstationen, die angeordnet an beiden Seiten einer Halterbefestigungsöffnung sind; eine Haltereinheit, die befestigt an den Halterstationen ist und für drehbare Stützung an einem äußeren Halter ausgebildet ist; eine Türklinkenverstärkung, die befestigt an einem Türinnenfach ist, das befestigt an dem Türaußenfach ist; eine Türklinkeneinheit, die befestigt ist an der Türklinkenverstärkung; und eine Stange zum Verbinden der Haltereinheit und der Türklinkeneinheit, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klammerstation gebildet ist durch Verlängerung der Türklinkenverstärkung entlang der inneren Oberfläche des Türaußenfachs, und eine Halterklammer, die zwischen der Türklinkeneinheit und dem Türaußenfach angeordnet ist, wobei die Halterklammer an einem unteren Ende an der Klammerstation befestigt ist, und an beiden Kanten der anderen Enden an der Halterstation entlang mit der Haltereinheit.

In einem derartigen Aufbau ist die Haltereinheit über die Halterklammer an der Türklinkenverstärkung verbunden, die geringer Deformation unterliegt, auch wenn das Türaußenfach der Tür durch einen geringfügigen Seitenaufprall oder ähnliches deformiert ist. Daher können die relativen Positionen der Haltereinheit der Türklinkeneinheit, die an der Türklinkenverstärkung befestigt ist, auch nach der Deformation des Türaußenfachs aufrecht erhalten werden.

Vorzugsweise ist ein Klinkenabschnitt zum zeitlichen Befestigen der Halterklammer an der Halterstation an der Halterklammer gebildet.

In einem derartigen Aufbau ist die Halterklammer versehen mit Klinkenabschnitten. Daher können bei der Gelegenheit des Zusammenbaus dieser Klinkenabschnitte zeitlich die Halterklammern an den Halterstationen zur verbesserten Effizienz beim Zusammenbau befestigt sein.

Gemäß eines anderen bevorzugten Merkmals der Erfindung weist die Halterklammer ein längliches Loch auf, gebildet an dem unteren Ende, kontaktierend die Klammerstation, und die Halterklammer an der Klammerstation ist an der Klammerstation des länglichen Lochs befestigt.

In einem derartigen Aufbau erlaubt dieses längliche Loch, da das längliche Loch in der Halterklammer an einem Abschnitt gebildet ist, der in Kontakt mit der Halterstation kommt und die Halterklammer an der Halterstation über das längliche Loch befestigt ist, Zusammenbaufehler bei der relativen Positionsbeziehung zwischen der Halterklammer und den Klammerstationen auszugleichen.

Vorzugsweise ist ein Bolzen durch das längliche Loch eingeführt, derart, um von der Klammerstation zu dem Türinnenfach hervorzuragen, und die Türklinkenverstärkung weist eine Klinkenbefestigungsöffnung in einer Position gegenüber dem Ende des Bolzens auf.

In einem derartigen Aufbau ist, wenn die Halterklammer in Kontakt mit der Klammerstation gebracht wird, der von der Klammerstation vorragende Bolzen durch das längliche Loch eingeführt, die in dieser Halterklammer zur Ausrichtung gebildet sind. Dann wird eine Mutter aufgeschraubt und auf diesen Bolzen durch die Klinkenbefestigungsöffnung befestigt, die in der Türklinkenverstärkung gebildet ist.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine perspektivische Darstellung einer Fahrzeugtür, gesehen von der Türinnenfachseite;

2 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht entlang des Pfeils II in 1;

3 ist ein vergrößerte perspektivische Ansicht, zeigend die wesentlichen Teile im Türinnenfach;

4 ist eine schematische Darstellung einer Haltereinrichtung;

5 ist eine Forderansicht einer Halterklammer;

6 ist ein erklärenden Diagramm, zeigend die Halterklammer in einem zusammengebauten Zustand;

7 ist eine perspektivische Ansicht, zeigend die Halterklammer in einem zusammengebauten Zustand; und

8 ist ein schematischer Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII der 6.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen kennzeichnet das Bezugszeichen 1 eine Fahrzeugtür 1. In dieser Ausführungsform kennzeichnet es eine Vordertür. Diese Fahrzeugtür weist ein Türaußenfach 2 und ein Türinnenfach 3 auf, das an diesem Türaußenfach 2 befestigt sind. An seinem vorderen Abschnitt ist die Fahrzeugtür 1 durch eine Vorderstütze über ein Türgelenk (nicht dargestellt) drehbar gehalten.

Die Fahrzeugtür 1 umfasst eine Türverriegelungsvorrichtung 4. Diese Türverriegelungsvorrichtung 4 umfasst eine Türklinkeneinheit 5 und eine Haltereinheit 6. Diese Einheiten 5 und 6 sind in Reihe durch eine Stange 7 verbunden.

Die Türklinkeneinheit 5 ist an einem rückwärtigen Abschnitt der Fahrzeugtür 1 angeordnet. Die Fahrzeugtür 1 wird durch seine Türklinkeneinheit geschlossen gehalten, die mit einem Türabstreifer (nicht dargestellt) in Eingriff steht, der an einer Zentralstütze befestigt ist.

Die Türklinkeneinheit 5 ist angefügt an eine Türklinkenverstärkung 8, die an der rückseitigen Innenfläche des Türinnfachs 3 befestigt ist. Die Türklinkenverstärkung 8 ist mit einer Klinkenbefestigungsöffnung 8a zum Führen des Türabstreifers versehen. Es ist bedeutsam, daß eine Öffnung identischer Form auch in der korrespondierenden Position in dem Türinnenfach gebildet ist. Wie in 1 gezeigt, weist nebenbei das Türinnenfach 3 Arbeitsöffnungen 3a verschiedener Formen auf, die hierdurch gebildet sind.

Diese Türklinkenverstärkung 8 ist gebogen, um eine Klammerstation 8b zu bilden, derart, um sich entlang und gegenüber der Innenfläche des Türaußenfachs 2 zu erstrecken bzw. angeordnet zu sein. An dieser Klammerstation 8 ist ein Bolzen (Schweißbolzen) 9 aufgerichtet, der in das Innere von der Türaußenfach-2-Seite vorragt. Beachtenswert ist, daß dieser Bolzen 9 zu der Klinkenbefestigungsöffnung 8a gerichtet ist, die in der Türklinkenverstärkung 8 geöffnet ist.

Darüberhinaus ist die Haltereinheit 6 von der Kraftfahrzeugaußenseite mit einer Halterstation 2b befestigt, die in dem Rückabschnitt des Türaußenfachs 2 gebildet ist. Diese Halterbefestigungsöffnung 2a ist an beiden Seiten mit Halterstationen 2b versehen, die zungenförmig gebogen sind. Schraubeneinsatzlöcher 2c sind durch die Halterstation 2b gebildet.

Mit Gewinde versehende Abschnitte 6a sind auf beiden rückseitigen Enden einer Schlüssellochabdeckung (nicht dargestellt) vorgesehen, die an der Haltereinheit 6 angeordnet ist und eine drehbare Stütze eines äußeren Halters darstellt. Die mit Gewinden versehenen Abschnitte 6a sind in Kontakt mit den Schraubeneinsatzlöchern 2c gebracht.

Das Bezugszeichen 10 bezeichnet eine Halterklammer, die durch Bearbeiten einer flachen Platte gebildet ist. Die oberen Enden dieser Halterklammer 10, die sich U-förmig verzweigen, sind in Kontakt mit den Rückseiten der Halterstation 2b gebracht.

Eine U-förmige Kerbe 10a in dieser Halterklammer 10 ist gebildet an der Außenseite der Schlüssellochabdeckung der Haltereinheit 6, derart, um Differenzen mit der Schlüssellochabdeckung zu verhindern, wenn die Haltereinheit 6 an der Halterbefestigungsöffnung 2a in dem Türaußenfach 2 befestigt ist.

Diese oberen Abschnitte der Halterklammer 10 sind zu Haken 10b gebogen, die als zeitliche Rastabschnitte zum Einrasten auf die oberen Kanten der Halterstation 2b dienen. Daneben sind Löcher 10c an Positionen durch die oberen Abschnitte der Halterklammer 10 gebildet, die zu den Schraubeneinsatzlöchern 2c in den Halterstationen korrespondieren.

Weiterhin sind ein längliches Langloch 10d in dieser Halterklammer 10 an einer Position gebildet, an der die Klammerstation 8b einen Kontakt herstellt. Der Bolzen 9 ist in das Langloch 10d eingesetzt. Das Bezugszeichen 10e kennzeichnet eine Sicke, und 10f einen umgebogenen Rand.

Die Haken 10b, die an dieser Halterklammer 10 gebildet sind, sind an den oberen Kanten der Halterstation 2b eingerastet und der Bolzen 9, der an der Klammerstation 8b vorsteht, durchläuft das Langloch 10d, um diese Halterklammer 10 zeitlich zu befestigen. Hier fallen die Löcher 10c in der Halterklammer 10 zusammen mit den Schraubeinsatzlöchern 2c in den Halterstationen 2b, die in den Klinkenbefestigungsöffnungen 2a gebildet sind.

Nebenbei kennzeichnet das Bezugszeichen 11 eine Mutter, die auf dem Bolzen 9 aufgeschraubt ist, und ein Bolzen 12, der in einen mit Gewinde versehenen Abschnitt 6a eingeschraubt ist.

Im folgenden wird eine Beschreibung der Wirkungsweise der dargestellten Ausführungsform mit dem oben beschriebenen Aufbau gegeben.

Zuerst werden auf einer Montagelinie die Türklinkenverstärkung 8 mit der rückseitigen Innenfläche des Türinnenfachs 3 durch unlösbares Verleimen, Punktschweißen oder andere Mittel verbunden. Dann wird das Türaußenfach 2 an dem Umfang zurückgefaltet, um einen Klemmabschnitt zu bilden, der den Umfang des Türinnenfachs 3 hält. Dieser Klemmabschnitt ist durch unlösbares Verleimen, Punktschweißen oder andere Mittel befestigt, um eine Fahrzeugtür zu bilden.

Nachfolgend wird die Fahrzeugtür 1 zu einer Beschichtungslinie zum vorbestimmten Beschichten transportiert. Dann wird in einer Installationslinie die Halterklammer 10 durch eine Arbeitsöffnung 3a eingeführt, die an dem Türinnenfach 3 zu der Halterbefestigungöffnung 2a gerichtet ist, die in dem Türaußenfach 2 gebildet ist. Hier werden die Haken 10b, die an dem zweifach verzweigten oberen Ende dieser Halterklammer 10 eingehakt an die oberen Kanten der Halterstation 2b, die in der Halterbefestigungsöffnung 2a gebildet ist. Nebenbei werden die Bolzen 9, die zu dem Türinnenfach 3 von der Klammerstation 8b, die an der Türinnenverstärkung 8 gebildet ist, in das Langloch 10d eingeführt, das an der unteren Kante der Halterklammer 10 zur zeitlichen Befestigung gebildet ist (siehe 6).

Das Langloch 10d, das in der Halterklammer 10 gebildet ist, ist in longitudinaler Richtung länglich geformt. Daher kann der Bolzen 9 eingeführt in diesem Langloch 10d belassen werden, mit exellenter Bearbeitbarkeit, wenn die Haken 10b an die oberen Kanten der Halterstation 2b eingesetzt sind. Darüberhinaus, sind, wenn die Haken 10b von den oberen Kanten der Halterstation 2b getrennt sind, die Löcher 10c in der Halterklammer 10 außerhalb einer Ausrichtung mit den Schraubeinsatzlöchern 2c gebildet, die in den Halterstationen 2b gebildet sind. Dies setzt Schraubeinsätze voraus, was dadurch die Einschätzung von Montagefehlern vereinfacht. Weiterhin kann das Langloch 10d zur Vereinfachung der Fertigung und des Zusammenbaus Zusammenbaufehler zwischen der Halterstation 2b und der Halterklammer 10 absorbieren.

Dann wird eine Mutter 11 auf den Bolzen 9 durch Verwendung einer Drehung aufgeschraubt, die durch die Klinkenbefestigungsöffnung 8a eingeführt ist, so daß eines der unteren Enden der Halterklammer 10 an der Rückseite der Klammerstation 8b befestigt ist.

Als nächstes wird die Türklinkeneinheit 5 in das Innere durch die Arbeitsöffnung 3a eingeführt, die in dem Türinnenfach 3 gebildet ist, und an der Türklinkenverstärkung 8 befestigt.

Nachfolgend ist die Haltereinheit 6 von Außenseiten an der Halterbefestigungsöffnung 2a befestigt, die in dem Türaußenfach 2 gebildet ist. Hier sind die mit Gewinde versehenen Abschnitte 6a, die an beiden Enden der Schlüssellochabdeckung (nicht dargestellt) gebildet sind, angeordnet an dieser Haltereinheit 6, die in Kontakt mit der Oberfläche der Halterstation 2b gebracht sind.

Es folgt, daß die mit Gewinde versehenen Abschnitte 6a und die Schraubeinsatzlöcher 2c und 10c, die in den Halterstationen 2b und der Halterklammer 10 gebildet sind, konzentrisch zueinander angeordnet sind. Von der Rückseite der Halterklammer 10 sind die Bolzen 12 in die mit Gewinde versehenen Abschnitte durch diese Löcher 2c und 10c eingeschraubt, wodurch die Bolzen 12 und die mit Gewinde versehenen Abschnitte 6a an der Haltereinheit 6 sandwichartig angeordnet sind und die oberen Abschnitte der Halterklammer 10 und der Klammerstation 8b befestigen.

Als ein Ergebnis ist eine Schlüssellochabdeckung, angeordnet an der Haltereinheit 6, in die Halterbefestigungsöffnung 2a in dem Türaußenfach 2 eingesetzt, wodurch der äußere Halter drehbar gehalten ist durch diese Schlüssellochabdeckung, die zu der Außenseite des Türaußenfachs 2 exponiert ist.

Danach sind die Haltereinheit 6 und die Türklinkeneinheit 5 miteinander durch die Stange 7 verbunden, um die Montage der Türverriegelungsvorrichtung 4 zu vollenden.

Die komplettierte Fahrzeugtür 1 ist auf diese Weise drehbar an ihrem vorderen Abschnitt durch eine Vorderstütze gehalten durch das Türgelenk.

Wenn die Fahrzeugtür 1 geschlossen ist, kommt die Türklinkeneinheit 5, die an der rückseitigen Oberfläche des Türaußenfachs 2 durch die Türklinkenverstärkung 8 befestigt ist, in Eingriff mit dem Türabstreifer (nicht dargestellt), der an der Zentralstütze befestigt ist, um dadurch den geschlossenen Zustand aufrecht zu erhalten.

Andererseits, wenn der äußere Halter, der an der Haltereinheit 6 befestigt ist, gezogen wird, wird die Türklinkeneinheit 5 durch die Stange 7 betätigt, um den Eingriff mit dem Türabstreifer zu lösen, so daß die Fahrzeugtür geöffnet werden kann.

Beim Ziehen des äußeren Halters schraubt sich die Schlüssellochabdeckung, die den äußeren Halter mit der Halterklammer 10 hält, in seine Rückseite, und diese Halterklammer 10 ist an der Türklinkenverstärkung 8 befestigt. Sogar wenn der äußere Halter irgendwie kraftvoll gezogen wird, so daß das Drehmoment von diesem äußeren Halter die Schlüssellochabdeckung stützende Halterstation 2b deformiert, zeigt nur ein kleiner Abschnitt der Halterklammer 10 dies zwischen der Halterbefestigungsöffnung 2a und der Schlüssellochabdeckung 2. Da die Außenseite hiervon nicht direkt gesehen werden kann, verhindert diese Anordnung den Eindruck eines zerkratzten Fahrzeugs.

Darüberhinaus, auch wenn die Schlüssellochabdeckung gezwungen wird einen Spalt zwischen der Schlüssellochabdeckung und der Halterbefestigungsöffnung 2a zu bilden, können die Halterklammern 10, die entgegengesetzt im Inneren angeordnet sind, als ein Ablenkblech dienen, um die Türklinkeneinheit 5 vom Betätigt werden durch den Spalt zu schützen.

Auf diesem Wege wird auch, wenn ein geringfügiger Seitenaufprall das Türaußenfach 2 deformiert, die Haltereinheit 6 kaum deformiert, außer einiger Deformation der Halterklammer 10, da die Schlüssellochabdeckung hiervon ein Gußartikel ist und daher eine exellente Festigkeit aufweist. Nebenbei kann ein derartiger geringer Aufprall das Türaußenfach 2 deformieren, aber nur schwer das Türinnenfach 3 deformieren.

Demgemäß, auch wenn die Fahrzeugtür 1 einem geringfügigen Seitenaufprall unterliegt, wird die Türklinkeneinheit 5, die direkt befestigt an der Türklinkenverstärkung 8 und der Haltereinheit 6 ist, die an dieser Türklinkenverstärkung 8 über die Halterklammer 10 befestigt ist, eine nicht wesentliche Abweichung aus ihren relativen Positionen erfahren. Dies macht es möglich, die Türklinkeneinheit 5 durch die Wirkung der äußeren Halter normal zu betätigen, die an der Haltereinheit 6 auch nach einem geringfügigen Aufprall angeordnet sind.

Wenn die Haltereinheit 6 kaum durch geringfügige Aufpralle deformiert ist, kann eine wirtschaftliche Reparatur durch einfaches Austauschen der Halterklammer 10 alleine und Wiederverwenden der Türverriegelungsvorrichtung 4 wie sie ist erfolgen.

Wie es gemäß der dargestellten Ausführungsform beschrieben wurde, ist die Haltereinheit 6 über die Halterklammer 10 durch die Türklinkenverstärkung 8 gehalten, was keine Deformation auch bei einem geringfügigen Seitenaufprall bedeutet. Daher sind, auch wenn das Türaußenfach 2 durch einen geringfügigen Seitenaufprall deformiert ist, die Haltereinheit 6 und die Türklinkeneinheit 5 direkt mit der Türklinkenverstärkung 8 verbunden, was eine wesentliche Abweichung in ihrer relativen Position verhindert, so daß die Türklinkeneinheit 5 normal betätigt werden kann von dem äußeren Halter an der Haltereinheit 6.

Nebenbei sind die Türklinkenverstärkung 8 und die Halterklammer 10 separate Bauteile. Daher kann, wenn die Halterklammer 10 durch einen geringfügigen Seitenaufprall deformiert ist, diese Halterklammer 10 alleine ersetzt werden, um das Ersetzen der gesamten Türverriegelungsvorrichtung 4 für eine leichte und wirtschaftliche Reparatur zu vermeiden.

Darüberhinaus ist die Haltereinheit 6 über die Halterklammer 10 durch die Türklinkenverstärkung 8 für höhere Steifigkeit gehalten. Dies erlaubt das Türaußenfach 2 auf eine relative Dicke zu reduzieren oder ein Fach aus einer Leichtmetall-Legierung zum Zwecke der Gewichtsreduktion des Türaußenfachs 2 zu verwenden.

Weiterhin sind die individuellen Einheiten 5 und 6, die die Türverriegelungsvorrichtung 4 bilden, als separate Bauteile ausgebildet. Als ein Ergebnis wird die Spezifikation dieser Teile, die die Türverriegelungsvorrichtung 4 bilden, teilbar für eine einfachere Teilekontrolle.

Gemäß eines ersten Aspekts der Erfindung ist die Haltereinheit über eine Halterklammer an der Türklinkenverstärkung befestigt, was keine Deformation unter einem geringfügigen Seitenaufprall bewirkt. Dies verhindert jede substantielle Verschiebung in den relativen Positionen der Türklinkeneinheit, die an dieser Türklinkenverstärkung befestigt ist, und der Haltereinheit, was es möglich macht, die relativen Positionen der beiden Einheiten konstant aufrechtzuerhalten. Daher kann die Haltereinheit durch den äußeren Halter normal betätigt werden. Darüberhinaus erlaubt die einfache Struktur mit nur einer zusätzlichen Halterklammer eine leichte und kostengünstige Fertigung.

Gemäß eines zweiten Aspekts der Erfindung sind die Einsatzteile an der Halterklammer gebildet. Daher können zum Verbessern der Bearbeitbarkeit bei der Gelegenheit des Zusammenbaus diese Einsatzteile seitlich die Halterklammer an den Halterstationen befestigen.

Gemäß eines dritten Aspekts der Erfindung ist ein Langloch in der Halterklammer an einer Position gebildet, die in Kontakt mit der Klammerstation tritt, und die Halterklammer ist an der Klammerstation über dem Langloch befestigt. Dieses Langloch kann Montagefehler in Bezug auf die relative Positionsbeziehung zwischen der Halterklammer und der Klammerstation absorbieren, um dadurch die Fabrikation und den Zusammenbau zu vereinfachen.

Gemäß eines vierten Aspekts der Erfindung ragt der Bolzen, der durch das Langloch eingesetzt ist, das in der Halterklammer gebildet ist, von der Klammerstation vor, und die Klinkenbefestigungsöffnung, die in der Türklinkenverstärkung gebildet ist, ist entgegengesetzt zu den Extremitäten dieses Bolzens angeordnet. Daher kann ein Werkzeug durch diese Klinkenbefestigungsöffnung eingeführt werden, um die auf den Bolzen aufzuschraubende Mutter mit höherer Bearbeitbarkeit zu befestigen.


Anspruch[de]
  1. Fahrzeugtür mit einer Verriegelungsvorrichtung, umfassend:

    Halterstationen (2b), die angeordnet an beiden Seiten einer Halterbefestigungsöffnung (2a) sind, gebildet in einem Türaußenfach (2);

    eine Haltereinheit (6), die befestigt an den Halterstationen (2b) ist und für drehbare Stützung an einem äußeren Einsatzhalter ausgebildet ist;

    eine Türklinkenverstärkung (8), die befestigt an einem Türinnenfach (3) ist, das befestigt an dem Türaußenfach (2) ist;

    eine Türklinkeneinheit (5), die befestigt an der Türklinkenverstärkung (8) ist; und

    eine Stange (7) zum Verbinden der Haltereinheit (6) und der Türklinkeneinheit (5);

    dadurch gekennzeichnet, daß

    eine Klammerstation (8b) gebildet ist durch Verlängerung der Türklinkenverstärkung (8) entlang der inneren Oberfläche des Türaußenfachs (2); und

    eine Halterklammer (10) zwischen der Türklinkeneinheit (5) und dem Außentürfach (2) angeordnet ist,

    wobei die Halterklammer (10) an einem unteren Ende an der Klammerstation (8b) befestigt ist, und an beiden Kanten des anderen Endes an der Halterstation (2b) entlang mit der Haltereinheit (6).
  2. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, wobei ein Klinkenabschnitt (10b) zum temporären Befestigen der Halterklammer (10) an den Halterstationen (2b) an der Halterklammer (10) gebildet ist.
  3. Fahrzeugtür nach Anspruch 1 oder 2, wobei:

    die Halterklammer (10) ein längliches Loch (10d) aufweist, gebildet an dem unteren Ende, kontaktierend die Klammerstation (8b); und

    die Halterklammer (10) an der Klammerstation (8b) über das längliche Loch (10d) befestigt ist.
  4. Fahrzeugtür nach Anspruch 3, weiter umfassend:

    einen Bolzen (9), der durch das längliche Loch (10d) eingefügt ist, derart, um von der Klammerstation (8b) durch das Türinnenfach (3) vorzustehen, um die Halterklammer (10) an der Klammerstation (8b) zu befestigen;

    wobei die Türklinkenverstärkung (8) eine Klinkenbefestigungsöffnung (8a) in einer das Ende des Bolzens (9) verkleidenden Position aufweist.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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