PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60110454T2 12.01.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001337382
Titel VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR HERSTELLUNG EINES NASSRASIERERHANDGRIFFES
Anmelder The Gillette Co., Boston, Mass., US
Erfinder HOLDEN, Philip, John, Townsend, US;
MCDONOUGH, James, Brian, Braintree, US;
NASCIMENTO, F., Mark, Hampton, US
Vertreter LADAS & PARRY, 80335 München
DE-Aktenzeichen 60110454
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.10.2001
EP-Aktenzeichen 019795533
WO-Anmeldetag 09.10.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/US01/31375
WO-Veröffentlichungsnummer 0002034483
WO-Veröffentlichungsdatum 02.05.2002
EP-Offenlegungsdatum 27.08.2003
EP date of grant 27.04.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse B26B 21/52(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B29C 45/16(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      B29C 45/00(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Handstücken für Nassrasierer aus Kunststoff. Handstücke von Nassrasierern werden häufig aus Presskunststoff hergestellt. Bekannt ist es, zuerst einen Abschnitt des Handstücks aus hartem Kunststoff zu formen und danach elastomere Griffabschnitte an gewünschten Positionen an dem harten Kunststoffabschnitt zu formen.

Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung allgemein die Herstellung eines Nassrasiererhandstücks, durch das Formen eines inneren Kerns aus einem ersten Kunststoff in gegenüberliegenden ersten Formenhohlräumen, das Formen eines äußeren Abschnitts aus einem zweiten Kunststoff um den inneren Kern in gegenüberliegenden zweiten Formenhohlräumen, und das Formen mindestens einen elastomeren Griffabschnitts an dem äußeren Abschnitt an gegenüberliegenden dritten Formenhohlräumen.

Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen. In bevorzugten Ausführungsbeispielen können der erste und der zweite Kunststoff die gleiche Zusammensetzung aufweisen sowie die gleiche oder eine unterschiedliche Farbe. Zum Beispiel kann es sich bei beiden Kunststoffen um transparenten Kunststoff bzw. transparentes Plastik handeln. Der innere Kern kann um ein Eingriffselement geformt und aus den ersten Formenhohlräumen zu den zweiten Formenhohlräumen bewegt werden, indem das Eingriffselement bewegt wird. Der innere Kern und zusätzlicher Kunststoff, der an den zweiten Formenhohlräumen hinzugefügt worden ist, kann von den zweiten Formenhohlräumen zu den dritten Formenhohlräumen bewegt werden, indem das Eingriffselement bewegt wird. Eine Mehrzahl von inneren Kernen aus dem ersten Kunststoff kann gleichzeitig an den ersten Formenhohlräumen geformt werden. Eine Mehrzahl von äußeren Abschnitten aus dem zweiten Kunststoff wird gleichzeitig an den zweiten Formenhohlräumen geformt. Eine Mehrzahl von elastomeren Griffabschnitten kann gleichzeitig an dritten Formenhohlräumen geformt werden. Der innere Kern und der zusätzliche Kunststoff können nach dem Formen des Griffabschnitts von dem Eingriffselement entfernt werden, und eine Handstückverbindungskomponente, die eine Form aufweist, die der Form des Eingriffselements ähnlich ist, kann an dem Handstück angebracht werden. Der innere Kern kann ein dort hindurch verlaufendes Loch bzw. eine Öffnung aufweisen, und der zusätzliche Kunststoff für den äußeren Abschnitt kann von einer ersten Oberfläche des inneren Kerns zu einer zweiten seitlichen Oberfläche des inneren Kerns durch das Loch angegossen bzw. geleitet werden. Ein Abschnitt des inneren Kerns kann an der ersten Seite an einer Formoberfläche gestützt werden, während der zusätzliche Kunststoff an der zweiten seitlichen Oberfläche vorbei fließt.

Vorgesehen ist gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ein durch das vorstehend beschriebene Verfahren hergestelltes Nassrasiererhandstück.

Vorgesehen ist gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zur Ausführung des beschriebenen Verfahrens.

Die Ausführungsbeispiele der Erfindung können einen oder mehrere der folgenden Vorteile aufweisen. Ein dicker Kunststoffabschnitt eines Nassrasiererhandstücks kann effizient in zwei Schritten geformt werden, indem die Menge und die Dicke des Kunststoffs reduziert werden, der gleichzeitig injiziert und gehärtet wird. Durch das Injizieren des Kunststoffs in zwei Schritten erfolgt die Bildung des Teils deutlich schneller als in dem Fall, wenn die ganze Kunststoffmenge in einem Schritt injiziert werden würde. Das schnelle Aushärten kann in wünschenswerter Weise die Aufrechterhaltung einer texturierten Oberflächenbeschaffenheit vorsehen, die ansonsten zu einer glatten Oberfläche schmelzen könnte, während Wärme von einem dicken geformten Teilstück abgestrahlt wird.

Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines bestimmten Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie aus den Ansprüchen deutlich. In den Zeichnungen zeigen:

1 eine Perspektivansicht eines geformten Nassrasiererhandstücks;

2 eine Perspektivansicht eines gereckten Teils des Handstücks aus 1 während der Herstellung;

3 eine Perspektivansicht eines inneren Kernabschnitts des Handstücks aus 1 während der Herstellung;

4 eine Perspektivansicht der für die Herstellung der in den Abbildungen der 1, 2 und 3 dargestellten Komponenten verwendeten Formvorrichtung;

5 eine vertikale Schnittansicht eines Abschnitts der Formvorrichtung aus 4, die zur Herstellung des inneren Kerns aus 3 verwendet wird;

6 eine vertikale Schnittansicht eines Abschnitts der Formvorrichtung aus 4, die zur Herstellung des Teilstücks aus 2 verwendet wird; und

7 eine Perspektivansicht eines Eingriffselements der Vorrichtung aus 4, das für den Eingriff eines Endes des inneren Kerns aus 3 während der Herstellung verwendet wird.

In Bezug auf die Abbildung aus 1 weist ein Nassrasiererhandstück 10 ein gerecktes Teilstück 12 aus transparentem Acrylonitril-Butadien-Styrol (ABS) auf, das von Denka erhältlich ist, und mit einem Griffabschnitt 14 aus einem elastomeren Werkstoff, der unter der Handelsbezeichnung Krayton erhältlich ist. Die Teileinheit 16, die zur Verbindung mit einem Nassrasiererkopf (nicht abgebildet) mit einem Handstück 10 verwendet wird, ist in einer Aussparung in dem vorderen Ende 18 des Teilstücks 12 angebracht. Die Abbildung aus 2 zeigt das gereckte ABS-Teilstück 12 vor dem Hinzufügen des Griffabschnitts 14 und der Anbringung der Teileinheit 16. Das Teilstück 12 weist einen ausgesparten Abschnitt 20 und eine konkave Oberfläche 22 auf, an welcher der Griffabschnitt 14 angebracht ist.

Die Abbildung aus 3 zeigt den inneren Kern 24, der aus dem gleichen ABS besteht wie der Rest des Teilstücks 12 und der den inneren Abschnitt des gereckten Teilstücks 12 aufweist. (Alternativ können verschiedenfarbige Kunststoffe für den inneren Kern 24 und den äußeren Abschnitt verwendet werden). Der innere Kern 24 weist eine konkave Oberfläche 22, ein Ende 26, das dünner ist als das Ende 18, und einen zentralen Abschnitt 28 auf, der dünner ist als der zentrale Abschnitt des Teilstücks 12, und mit einem durchgehenden Anguss bzw. einem Loch 30 und einer gereckten, geschlitzten Aussparung 32.

Die Herstellung des Handstücks 10 umfasst ein Formverfahren in drei Schritten unter Verwendung der in den Abbildungen der 4 bis 7 dargestellten Vorrichtung sowie das folgende Anbringen der Teileinheit 16. In Bezug auf die Abbildung aus 4 weist die Formvorrichtung 40 eine erste Formeinheit 42, eine zweite Formeinheit 44 und ein dreieckiges Formteilstück 46 auf. Die erste Formeinheit 42 weist drei Anordnungen von Formenhohlräumen 48, 50 und 52 auf. Jede Anordnung weist Hohlräume zum gleichzeitigen Formen von acht Handstückteilstücken auf. Die Formenhohlräume 48 werden zum Formen innerer Kerne 24 verwendet. Die Formenhohlräume 50 werden zum Hinzufügen von zusätzlichem Kunststoff zu inneren Kernen 24 verwendet, so dass dies in einem gereckten Handstückteilstück 12 resultiert. Die Formenhohlräume 52 werden zum Hinzufügen elastomerer Griffabschnitte 14 verwendet. Die zweite Formeinheit 44 weist drei entsprechende Anordnungen von Formenhohlräumen auf, die mit den Hohlräumen 48, 50 und 52 ausgerichtet sind. Das Formteilstück 46 ist drehbar und kann auch aus der und in die erste Einheit 42 bewegt werden, wenn die zweite Einheit 44 getrennt wird, um geformte Teilstücke aus einer der Hohlraumanordnungen zu bewegen, sie zu drehen und die geformten Teilstücke in die nächste Anordnung von Hohlräumen zu bewegen. Das geformte Teilstück 46 ist in der Abbildung aus 4 an der getrennten Position dargestellt. Wenn das Formteilstück 46 zurückgezogen wird, sitzt es in der dreieckigen Aussparung 54, und die daran angebrachten Komponenten werden mit entsprechenden Hohlräumen ausgerichtet und in diesen platziert.

An der in der Abbildung aus 4 dargestellten Position wurden die inneren Kerne 24, die gerade in den Hohlräumen 48 gebildet worden sind, aus den Hohlräumen 48 entfernt. In ähnlicher Weise sind die gereckten Teilstücke 12, die gerade zusätzlichen Kunststoff in den Formenhohlräumen 50 aufgenommen haben, aus den Hohlräumen 50 entfernt dargestellt. Die Handstückteilstücke, welche die Griffabschnitte 14 aufweisen, sind durch eine Produktgreifeinrichtung 56 seitlich aus der Formvorrichtung entfernt dargestellt, nachdem die Teilstücke aus den Hohlräumen 52 entfernt worden sind (teilweise verdeckt durch die Teilstücke 12 und die Greifeinrichtung 56 aus 4). Aus der in der Abbildung aus 4 dargestellten Position wird das Formteilstück 46 gegen den Uhrzeigersinn um 120 Grad gedreht, so dass die inneren Kerne 24 mit den Formenhohlräumen 50 und die gereckten Teilstücke 12 mit den Formenhohlräumen 52 ausgerichtet werden. Das Formteilstück 46 wird danach in die Aussparung 54 zurückgezogen, wobei sich die inneren Kerne 24 in entsprechenden Hohlräumen 50 und die gereckten Teilstücke 12 in entsprechenden Hohlräumen 52 befinden. Die Eingriffselemente 57 (die auch in der Abbildung aus 7 dargestellt sind) werden auch mit den Enden der Hohlräume 48 ausgerichtet und in diesen platziert. Die ersten und zweiten Formeinheiten 42 und 44 werden danach zusammengeführt, und Kunststoff wird in die Hohlräume 48 injiziert, so dass die inneren Kerne 24 gleichzeitig zu der Injektion des zusätzlichen Kunststoffs in die Hohlräume 50 gebildet werden, um zusätzlichen Kunststoff um die inneren Kerne 24 vorzusehen, so dass dies die gereckten Teilstücke 12 zur Folge hat, und wobei das elastomere Material in die Hohlräume 52 injiziert wird, so dass die Griffabschnitte 14 an den gereckten Teilstücken 12 vorgesehen werden. Die ersten und zweiten Einheiten werden danach getrennt, das Formteilstück 46 wird seitlich bewegt und die Greifeinrichtung 56 entfernt fertig gestellte Handstückteilstücke mit Griffabschnitten 14, bevor das Formteilstück 46 gedreht wird sowie vor dem folgenden Formvorgang.

In Bezug auf die Abbildung aus 5 sind die Formeinheiten 42 und 44 während der beginnenden Trennung voneinander dargestellt, nachdem der innere Kern 24 in dem Formenhohlraum 48 geformt worden ist. Das Ende 26 des inneren Kerns 24 wurde um das Eingriffselement 57 an dem Formteilstück 46 gebildet und bleibt daran angebracht. Ein kegelstumpfartiger Vorsprung 60 an der Teileinheit 42 sieht eine Öffnung bzw. ein Loch 30 vor. Die gereckte Finne 62 an der Einheit 44 stellt einen gereckten Schlitz bzw. einen Langschlitz 32 bereit. Das Tor bzw. der Durchgang 64 wird zum Injizieren des Kunststoffs in den Hohlraum 48 verwendet.

In Bezug auf die Abbildung aus 6 sind die Formeinheiten 42 und 44 an einer Position an einem Hohlraum 50 vor der Injektion von Kunststoff durch den Angusskanal 70 dargestellt. Das röhrenförmige Element 72 an dem Ende des Angusskanals 70 erstreckt sich in die Öffnung 30, so dass Kunststoff zu der Unterseite des inneren Kerns 24 geleitet wird. Der Kunststoff verläuft weiter entlang den unteren Oberflächen des inneren Kerns 24 oberhalb der oberen Oberfläche 74 des Hohlraums 50 in der unteren Einheit 42 und erstreckt sich zu beiden Seiten. Der Kunststoff unterhalb des inneren Kerns 24 bewirkt, dass der konkave Abschnitt 22 gegen den entsprechenden konvexen Abschnitt 76 der zweiten Formeinheit 44 drückt. Der in Richtung der Vorderseite des inneren Kerns 24 fließende Kunststoff verläuft weiter zu dem vorderen Ende und fließt um die Seiten zu der Oberseite des inneren Kerns 24, wobei er schließlich den Langschlitz 32 füllt. Der in den Hohlraum 50 injizierte zusätzliche Kunststoff neigt dazu, die Oberfläche des inneren Kerns 24 zu umgießen bzw. zu umschmelzen, wodurch ein integrales Kunststoffteilstück 12 mit einheitlicher, hoher Transparenz bzw. Klarheit bereitgestellt wird. Die Oberflächen der das Formstück definierenden bzw. begrenzenden Hohlräume 52 sind so texturiert, dass sie dem Teilstück 12 texturierte Oberflächen verleihen.

Die Vorrichtung 40 sorgt für das effiziente Formen des dicken Kunststoffabschnitts des gereckten Teilstücks 12, indem die Menge und die Dicke des Kunststoffs reduziert werden, der gleichzeitig injiziert bzw. eingespritzt und gehärtet wird. Nach der Bildung des inneren Kerns 24 härtet das verhältnismäßig geringe Volumen des inneren Kerns 24 somit schnell aus und wird zu einem Hohlraum 50 bewegt. In dem Hohlraum 50 ist der zusätzliche Kunststoff um den inneren Kern ausreichend dünn, so dass er ebenfalls schnell aushärten kann. Durch das Injizieren des Kunststoffs in zwei Schritten erfolgt die Bildung des Teilstücks deutlich schneller als wenn die ganze Kunststoffmenge in einem Schritt injiziert werden würde. Das schnelle Aushärten sorgt für die Aufrechterhaltung einer texturierten Oberflächenbeschaffenheit an dem Teilstück 12, das ansonsten in Verbindung mit der Wärmeabstrahlung von einem dicken geformten Teilstück auf eine glatte Oberfläche schmelzen könnte.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Herstellung eines Nassrasiererhandstücks, wobei das Verfahren das Formen eines inneren Kerns aus einem ersten Kunststoff an gegenüberliegenden ersten Formenhohlräumen umfasst, das Formen eines äußeren Abschnitts aus einem zweiten Kunststoff um den genannten inneren Kern an gegenüberliegenden zweiten Formenhohlräumen; und das Formen mindestens einen elastomeren Griffabschnitts an dem genannten äußeren Abschnitt an gegenüberliegenden dritten Formenhohlräumen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der genannte erste und zweite Kunststoff die gleiche Zusammensetzung aufweisen.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der genannte erste und zweite Kunststoff die gleiche Zusammensetzung aufweisen, mit der Ausnahme, dass die Zusammensetzungen unterschiedliche Farben aufweisen.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das genannte Formen eines inneren Kerns das Formen eines Abschnitts des genannten inneren Kerns um ein Eingriffselement umfasst, und ferner umfassend das Bewegen des genannten inneren Kerns von den genannten ersten Formenhohlräumen zu den genannten zweiten Formenhohlräumen vor dem genannten Formen eines äußeren Abschnitts.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei dieses ferner das Formen des genannten inneren Kerns und des genannten äußeren Abschnitts aus den genannten zweiten Formenhohlräumen zu den genannten dritten Formenhohlräumen vor dem genannten Formen des genannten mindestens einen Griffabschnitts umfasst.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Mehrzahl von inneren Kernen aus einem ersten Kunststoff gleichzeitig an den genannten ersten Formenhohlräumen geformt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei eine Mehrzahl von äußeren Abschnitten aus dem genannten zweiten Kunststoff gleichzeitig an den genannten zweiten Formenhohlräumen geformt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei eine Mehrzahl elastomerer Griffabschnitte gleichzeitig an den genannten dritten Formenhohlräumen geformt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 4, ferner umfassend das Entfernen des genannten inneren Kerns von dem genannten Eingriffselement nach dem Formen des genannten Griffabschnitts, und in der Folge das Anbringen einer Handstückverbindungskomponente, welche eine Form aufweist, die der Form des genannten Eingriffselements ähnlich ist.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das genannte Formen eines inneren Kerns das Formen eines inneren Kerns mit einem dort hindurch verlaufenden Loch aufweist, und wobei das genannte Formen eines äußeren Abschnitts das Angießen von Kunststoff für den genannten äußeren Abschnitt durch das genannte Loch von einer ersten seitlichen Oberfläche des genannten inneren Kerns zu einer zweiten seitlichen Oberfläche des genannten inneren Kerns aufweist.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das genannte Formen eines äußeren Abschnitts das Stützen der genannten ersten Seite an eine Formenoberfläche aufweist, während der genannte Kunststoff an der genannten zweiten seitlichen Oberfläche vorbei fließt.
  12. Nassrasiererhandstück, das durch das Verfahren aus Anspruch 1 hergestellt wird.
  13. Vorrichtung zur Herstellung eines Nassrasiererhandstücks mit Formeneinheiten mit gegenüberliegenden ersten Formenhohlräumen zum Formen eines inneren Kerns aus einem ersten Kunststoff, mit gegenüberliegenden zweiten Formenhohlräumen zum Formen eines äußeren Abschnitts aus einem zweiten Kunststoff um den genannten inneren Kern, und mit gegenüberliegenden dritten Formenhohlräumen zum Formen mindestens eines elastomeren Griffabschnitts an dem genannten äußeren Abschnitt, und mit einer Produktbewegungseinrichtung zum Bewegen des genannten inneren Kerns von den genannten ersten Formenhohlräumen zu den genannten zweiten Formenhohlräumen und zum Bewegen des genannten inneren Kerns und des genannten äußeren Abschnitts von den genannten zweiten Formenhohlräumen zu der genannten dritten Form.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei die genannte Produktbewegungseinrichtung Eingriffselemente aufweist, um welche die genannten inneren Kerne in den genannten ersten Hohlräumen geformt werden.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com