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Dokumentenidentifikation DE102004031551A1 26.01.2006
Titel Befestigungsanordnung
Anmelder A. Raymond & Cie, Grenoble, FR
Erfinder Bremont, Michel, Gex, FR;
Papirer, Yves, 68170 Rixheim, FR;
Hänsel, Mathias, 79595 Rümmingen, DE;
Takenaka, Yasuki, Fujiawa-City, JP
Vertreter Rüttgers, J., Dipl.-Phys. (Univ.) Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 79098 Freiburg
DE-Anmeldedatum 29.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004031551
Offenlegungstag 26.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.01.2006
IPC-Hauptklasse F16B 11/00(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
Zusammenfassung Eine Befestigungsanordnung weist ein Befestigungsteil (1), das über einen eine plane außenseitige Oberfläche (4) aufweisenden Befestigungsabschnitt (3) verfügt, und einen Schmelzkleber auf, der zum Befestigen des Befestigungsteiles (1) mit einem Träger aufschmelzbar ist. Das Befestigungsteil (1) verfügt über eine in Richtung der planen außenseitigen Oberfläche (4) offene Aufnahmevertiefung (6). Im Bereich der Aufnahmevertiefung (6) ist eine Haltestruktur (8, 9; 14; 15, 16, 18; 20, 21) vorgesehen. Der Schmelzkleber ist als ein Presskörper (11) ausgebildet, dessen Gestalt so an die Haltestruktur (8, 9; 14; 15, 16, 18; 20, 21) angepasst ist, dass der Presskörper (11) mit dem Befestigungsteil (1) verbindbar ist. Dadurch lässt sich die Befestigungsanordnung ohne Anschmelzen des Schmelzklebers vorkonfektionieren.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

Eine derartige Befestigungsanordnung ist aus der DE 196 45 000 A1 bekannt. Die vorbekannte Befestigungsanordnung weist ein Befestigungsteil auf, das über einen eine plane außenseitige Oberfläche aufweisenden Befestigungabschnitt verfügt. Weiterhin ist die Befestigungsanordnung mit einem Schmelzkleber ausgestattet, der nach Anschmelzen bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur als eine Klebeschicht an der planen außenseitigen Oberfläche anhaftet sowie zum Befestigen der somit vorkonfektionierten Befestigungsanordnung mit einem Träger bei einer verhältnismäßig hohen Temperatur aufschmelzbar ist.

Zwar sind mit der vorbekannten Befestigungsanordnung Anbauteile zuverlässig mit einem Träger verbindbar, allerdings besteht bei nicht exakt eingehaltenen Bedingungen beim Anschmelzen des Schmelzklebers eine gewisse Gefahr, dass der Schmelzkleber entweder bei einer zu niedrigen Anschmelztemperatur nur unzureichend an der planen außenseitigen Oberfläche anhaftet und unter Umständen beispielsweise beim Transport der Befestigungsanordnungen als Schüttgut abplatzt oder der Schmelzkleber bei einer zu hohen Anschmelztemperatur bereits aktiviert wird und beim Verbinden zum Herstellen einer Klebeverbindung zwischen der Befestigungsanordnung und einem Träger eine nur unzureichende Festigkeit erzielt wird.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Befestigungsanordnung anzugeben, die sehr einfach und zuverlässig bereitzustellen ist.

Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Befestigungsanordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.

Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung der Schmelzkleber als ein Presskörper ausgebildet und zur Vorkonfektionierung der Befestigungsanordnung über die Haltestruktur ohne Beaufschlagen mit Wärme mit dem Befestigungsteil verbindbar ist, lässt sich die Befestigungsanordnung sehr einfach und zuverlässig vorkonfektionieren.

Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezug auf die Figuren der Zeichnung ergeben sich weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile. Es zeigen:

1 in einer perspektivischen Schnittansicht ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung mit einem Befestigungsteil und einem Presskörper vor dessen Einfügen in eine Aufnahmevertiefung, das als Haltestruktur eine Anzahl von Randrippen aufweist,

2 in einer perspektivischen Ansicht das erste Ausführungsbeispiel in einer vorkonfektionierten Anordnung mit in die Aufnahmevertiefung eingefügtem Presskörper,

3 in einer perspektivischen Schnittansicht das erste Ausführungsbeispiel nach einem Aufschmelzen der Presskörpers in einer festen Verbindung mit einem Träger,

4 in einer perspektivischen Schnittansicht ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung mit einem Befestigungsteil und einem Presskörper vor dessen Einfügen in eine Aufnahmevertiefung, das als Haltestruktur einen Klebepunkt aufweist,

5 in einer perspektivischen Schnittansicht ein drittes Ausführungsbeispiel, bei dem in einer Aufnahmevertiefung eines Befestigungsteiles ein Haltestift einer Haltestruktur eingefügt ist, der in eine in einen Presskörper eingebrachte Stiftausnehmung einführbar ist, und

6 in einer perspektivischen Schnittansicht ein viertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung mit einem Befestigungsteil, in dessen Aufnahmevertiefung ein Presskörper eingefügt und in dieser Anordnung von einer Haltestruktur mit mit einem Ringbund in Eingriff stehenden Haltezungen gehalten ist.

1 zeigt in einer perspektivischen Schnittansicht ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung mit einem Befestigungsteil 1, das über einen länglichen Schaftabschnitt 2 und als Befestigungsabschnitt über einen mit dem Schaftabschnitt 2 in Verbindung stehenden abgeflachten Bundteller 3 mit einem rundlichen Umfang verfügt. Der Schaftabschnitt 2 ist länglich ausgebildet und dient zum Befestigen eines in 1 nicht dargestellten Anbauteiles, während der Bundteller 3 eine von dem Schaftabschnitt 2 wegweisende plane außenseitige Oberfläche 4 aufweist, von der sich randseitig eine Anzahl von über die Oberfläche 4 vorstehenden Abstandshalter 5 erheben.

In etwa in der Mitte des Bundtellers 3 ist eine Aufnahmevertiefung 6 vorhanden, die in Richtung der planen außenseitigen Oberfläche 4 offen ist. Die Aufnahmevertiefung 6 weist eine flache bodenseitige Innenwand 7 und eine rundlich umlaufende seitliche Innenwand 8 auf, an der als Haltestruktur eine Anzahl von radial nach innen vorstehende Randrippen 9 ausgebildet sind. Der an die plane außenseitige Oberfläche 4 angrenzende Rand der Aufnahmevertiefung 6 ist als nach innen angeschrägte Konusfläche 10 ausgebildet.

Weiterhin ist das erste Ausführungsbeispiel gemäß 1 mit einem in Gestalt eines im wesentlichen zylindrischen Presskörpers 11 ausgebildeten Schmelzkleber ausgestattet, der an seinen stirnseitigen Rändern mit nach außen angeschrägten Konusflächen 12 ausgebildet ist.

2 zeigt in einer perspektivischen Ansicht das erste Ausführungsbeispiel in einer vorkonfektionierten Anordnung mit in die Aufnahmevertiefung 6 eingefügtem Presskörper 11. Beim durch das zentrierende Zusammenwirken der Konusflächen 10, 12 erleichterte Einfügen des Presskörpers 11 in die Aufnahmevertiefung 6 greifen die Randrippen 9 in den Presskörper 11 ein, so dass der Presskörper 11 mechanisch mit dem Befestigungsteil 1 verbunden ist. Dabei steht der Presskörper 11 über die plane außenseitige Oberfläche 4 vor, wobei das überstehende Volumen so eingerichtet ist, dass es geringfügig kleiner als das zwischen dem umlaufenden Rand des Bundtellers 3 und der Oberseite der Abstandhalter 5 aufgespannte Volumen ist. In dieser vorkonfektionierten Anordnung ist die Befestigungsanordnung problemlos als Schüttgut transportierbar.

3 zeigt in einer perspektivischen Schnittansicht das erste Ausführungsbeispiel nach einem Aufschmelzen der Presskörpers 11 bei einer verhältnismäßig hohen, zum Plastifizieren und Aktivieren des Schmelzklebers ausreichenden Temperatur in einer festen Verbindung mit einem beispielsweise als Glasplatte ausgebildeten Träger 13. Aus 3 ist ersichtlich, dass sich nach dem Aufschmelzen und Aktivieren des Schmelzklebers sowie dessen anschließender Verfestigung nach Auflegen des Befestigungsteiles 1 an den Träger 13 sich das in der vorkonfektionierten Anordnung über die plane außenseitige Oberfläche 4 überstehende Volumen des Presskörpers 11 von dem Rand der Aufnahmevertiefung 6 bis zu dem außenseitigen Rand des Bundtellers 3 verteilt hat, wobei die von der planen außenseitigen Oberfläche wegweisenden erhabensten Seiten der Abstandhalter 5 an dem Träger 13 anliegen. Nunmehr ist die Befestigungsanordnung über eine flächige Klebeverbindung fest mit dem Träger 13 verbunden.

4 in einer perspektivischen Schnittansicht ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung, wobei sich bei dem ersten Ausführungsbeispiel 1 bis 3 sowie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 4 entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und im weiteren nicht näher erläutert sind. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 4 ist die seitliche Innenrand 8 glattwandig ausgebildet, wobei der Innendurchmesser der Aufnahmevertiefung 8 geringfügig größer als der Außendurchmesser des Presskörpers 11 ist. Als Haltestruktur ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ein Klebepunkt 14 aus einem bei Raumtemperatur aushärtendem Klebstoff vorgesehen, der auf die bodenseitige Innenwand 7 aufgebracht ist. Zum Verbinden des Presskörpers 11 mit dem Befestigungsteil 1 wird der Presskörper 11 bei einem noch klebefähigen Klebepunkt 14 in die Aufnahmevertiefung 6 eingefügt und dort belassen, bis die Klebeverbindung zwischen dem Befestigungsteil 1 und dem Presskörper 11 so ausreichend fest ist, dass der Presskörper 11 bei den der hiermit erfolgten Vorkonfektionierung nachfolgenden Handhabungsmaßnahmen in der Aufnahmevertiefung 6 verbleibt.

5 zeigt in einer perspektivischen Schnittansicht ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung, wobei sich bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß 1 bis 3, dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 4 und dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß 5 entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und im weiteren nicht näher erläutert sind. Das dritte Ausführungsbeispiel gemäß 5 verfügt als Haltestruktur über einen Haltestift 15, der in der Darstellung gemäß 5 mit einem einen massiven Abschnitt aufweisenden Ende in die Aufnahmevertiefung 6 eingefügt und dort aufgrund Kraftschluss mit der seitlichen Innenwand 8 gegen Herausfallen gesichert ist. An dem dem massiven Abschnitt gegenüberliegenden Ende ist der Haltestift 15 mit zwei Federschenkeln 16 ausgebildet, zwischen denen zum Einfedern ein Zwischenraum 17 belassen ist.

Der Presskörper 11 ist bei dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß 5 mit einer sich zwischen den stirnseitigen Deckflächen erstreckenden Stiftausnehmung 18 ausgebildet, wobei die zu den Deckflächen weisenden Ränder jeweils mit einer nach innen geneigten Konusfläche 19 ausgebildet sind, um das Einführen der Federschenkel 16 zu vereinfachen. In vorkonfektionierter Anordnung ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 5 der Presskörper 11 auf den Haltestift 15 aufgesteckt und in Anlage an die plane außenseitige Oberfläche 4 gehalten.

Zum Verbinden der Befestigungsanordnung gemäß dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem in 5 nicht dargestellten Träger werden der Träger und die Befestigungsanordnung bei aufgeschmolzenem Presskörper 11 in Verbindung gebracht, wobei sich der Haltestift 15 soweit axial in die Aufnahmevertiefung 6 versenkt, dass die über die plane außenseitige Oberfläche 4 überstehende Stirnseiten der Federschenkel 16 in der Ebene der erhabensten Bereiche der Abstandhalter 5 liegt.

6 zeigt in einer perspektivischen Schnittansicht ein viertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung, wobei sich bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß 1 bis 3, dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 4, dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß 5 und dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß 6 entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und im weiteren nicht näher erläutert sind. Bei dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß 6 verfügt die Haltestruktur über eine Anzahl von sich axial erstreckende und ringförmig in einem radialen Abstand von der seitlichen Innenwand 8 angeordnete Haltezungen 20, die mit einem Ende an der bodenseitigen Innenwand 7 angeformt sind. An dem von der bodenseitigen Innenwand 7 wegweisenden Ende weisen die Haltezungen 20 jeweils eine radial nach innen ausgerichtete Rastnase 21 auf, an denen jeweils innenseitig eine nach innen angestellte Konusfläche 22 ausgebildet ist.

Bei dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß 5 ist der Presskörper 11 in einem axialen Endbereich mit einem umfänglich umlaufenden Ringbund 23 ausgebildet, der in seiner radialen Dimension an die Rastnasen 21 angepasst ist. Zur Vorkonfektionierung der Befestigungsanordnung ist bei dem in 5 dargestellten vierten Ausführungsbeispiel der Presskörper 11 mit dem Ringbund 23 in die Aufnahmevertiefung 6 einfügbar, bis die Rastnasen 21 den eine zu den Rastnasen 21 komplementäre Gegenstruktur bildenden Ringbund 23 hintergreifen und dadurch den Presskörper 11 mit dem Befestigungsteil 1 verbinden.


Anspruch[de]
  1. Befestigungsanordnung mit einem Befestigungsteil, das über einen eine plane außenseitige Oberfläche aufweisenden Befestigungabschnitt verfügt, und mit einem Schmelzkleber, der zum Befestigen des Befestigungsteiles mit einem Träger aufschmelzbar und flächig mit der planen außenseitigen Oberfläche des Befestigungsteiles sowie dem Träger verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (1) eine in Richtung der planen außenseitigen Oberfläche (4) offene Aufnahmevertiefung (6) aufweist, dass im Bereich der Aufnahmevertiefung (6) eine Haltestruktur (8, 9; 14; 15, 16, 18; 20, 21) ausgebildet ist und dass der Schmelzkleber als ein Presskörper (11) ausgebildet ist, dessen Gestalt so an die Haltestruktur (8, 9; 14; 15, 16, 18; 20, 21) angepasst ist, dass der Presskörper (11) mit dem Befestigungsteil (1) verbindbar ist.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestruktur wenigstens ein Teil der seitlichen Innenwand (8) der Aufnahmevertiefung (6) ist.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Innenwand (8) im Bereich der Haltestruktur eine Anzahl von nach innen vorstehenden Rippen (9) aufweist, die in den Presskörper (11) eingreifen.
  4. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestruktur ein Klebstoff (14) aufweist, der zwischen dem Presskörper (11) und wenigstens einer innenseitigen Fläche (7, 8) der Aufnahmevertiefung (6) angeordnet ist.
  5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestruktur eine Anzahl von an einer bodenseitigen Innenwand (7) der Aufnahmevertiefung (6) angesetzten Haltezungen (20) aufweist.
  6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltezungen (20) jeweils eine Rastnase (21) und der Presskörper (11) eine zu den Rastnasen (21) komplementäre Gegenstruktur (23) aufweist, wobei die Rastnasen (21) und die Gegenstruktur (23) miteinander in Eingriff bringbar sind.
  7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestruktur einen axial in der Aufnahmevertiefung (6) verschiebbaren Haltestift (15) aufweist und der Presskörper (11) mit einer Stiftausnehmung (18) ausgebildet ist, in die der Haltestift (15) einführbar ist.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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