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Dokumentenidentifikation DE202005017458U1 02.02.2006
Titel Runge für einen Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbau
Anmelder F. Hesterberg & Söhne GmbH & Co KG, 58256 Ennepetal, DE
Vertreter Cichy, W., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 58332 Schwelm
DE-Aktenzeichen 202005017458
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 02.02.2006
Registration date 29.12.2005
Application date from patent application 09.11.2005
IPC-Hauptklasse B62D 33/023(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B60J 7/12(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Neuerung betrifft eine Runge für den Aufbau eines Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbau.

Allgemein bekannt ist, dass Rungen zur Erzeugung von entsprechenden Öffnungsquerschnitten eines Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbaus zusammen mit Planenbereichen in Längs- oder Querrichtung des Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbaus verschiebbar sind. Zu diesem Zweck werden die Rungen mit so genannten Laufwagen versehen, wobei die Ausgestaltung der Laufwagen verhältnismäßig kompliziert ist, so dass hier ein hoher Kostenaufwand bei der Fertigung derartiger Elemente gegeben ist.

Durch die DE-U 296 18 264 ist ein Aufbau für Ladungen und Anhänger mit Dachgurten bekannt geworden, die in Eckbereichen des Aufbaus über Tragsäulen sowie über an Schlitten verschiebbaren Zungen gelagert sind und je eine Schiene zur Aufnahme der Rungenschlitten und von Führungselementen für Schiebeplanen sowie eine Nut zur Halterung eines Dichtbandes aufweisen.

Der DE-U 203 01 201 ist eine Runge, insbesondere für Fahrzeuge mit Planenaufbauten zum Transport so genannter Ladeeinheiten zu entnehmen, welche an ihrem oberen Ende mittels eines oberen Verlagerungsmittels entlang einer an der Karosserie oder dem Chassis eines Transportfahrzeuges angeordneten oberen linearen Längsstruktur beweglich führbar sind und mittels Feststellmitteln in einer Position entlang der Karosserie festsetzbar ist. Die Runge weist einen im Wesentlichen geradlinigen Mittelabschnitt auf, an welchem wenigstens einseitig Auskragungen derart ausgebildet sind, dass eine längsseitige Sicherung der Ladeeinheiten erreicht wird. Dachgerüstseitig weist die Runge einen mit mehreren Laufrollen bestückbaren Laufwagen auf.

Ziel des Neuerungsgegenstandes ist es, eine Runge für den Aufbau eines Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbaus bereitzustellen, die einerseits einen einfach bauenden Rungengrundkörper aufweist und die andererseits mit einem ebenfalls einfach bauenden Laufwagen bestückbar sein soll. Darüber hinaus soll in einfacher Weise ein Austausch von Laufrollen möglich sein, um unterschiedlichsten konstruktiven Gegebenheiten des jeweiligen Dachgurtprofils zur Aufnahme der Laufrollen gerecht werden zu können.

Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch eine Runge für den Aufbau eines Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbaus, beinhaltend einen aus Blech erzeugten Rungengrundkörper mit vorgebbarem Querschnitt, der dachgurtseitig unter Verjüngung seiner Querschnittsform einen abgekröpften Bereich aufweist, dessen freies Ende zur Aufnahme eines mit Laufrollen bestückten, respektive bestückbaren, aus Blech bestehenden Laufwagengrundkörpers vorgesehen ist.

Vorteilhafte Weiterbildungen des Neuerungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Abweichend vom Stand der Technik wird somit ein einfach bauender, aus wenigen Teilen bestehender Laufwagen im freien Endbereich des Rungengrundkörpers gebildet, wobei die einzelnen Teile leicht gegeneinander ausgetauscht werden können, um somit unterschiedlichsten Querschnittsgegebenheiten von Führungsbereichen im Bereich des Dachgurtes gerecht werden zu können. Durch Reduzierung der Querschnittsform des Rungengrundkörpers bei gleichzeitiger Abkröpfung des freien Endbereiches können nun verhältnismäßig dünne, den jeweiligen Laufwagengrundkörper bildende Bleche zum Einsatz gelangen. Infolge der Abkröpfung wird die notwendige Steifigkeit in diesem Bereich erzeugt, so dass eine lange Standzeit des jeweiligen Rungengrundkörpers gegeben ist.

In seiner einfachsten Ausgestaltungsform wird der Laufwagengrundkörper durch ein abgewinkeltes Blechprofil gebildet. Der dem abgekröpften Endbereich zugewandte Schenkel des Blechkörpers kann beispielsweise durch Schrauben, Nieten oder Verschweißen mit dem jeweiligen Endbereich fest oder auswechselbar verbunden werden.

Der querschnittsmäßig verjüngte und abgekröpfte Endbereich verläuft, einem weiteren Gedanken der Neuerung gemäß, im Wesentlichen parallel zum restlichen vertikal verlaufenden Bereich des Rungengrundkörpers. Dachgurtseitig weist der Schenkel des Blechprofils einen Schlitz zur Aufnahme eines, im Querschnitt etwa T-förmig ausgebildeten, in seinen freien Endbereichen mit Laufrollen versehenen Laufwagens auf. Das freie vertikale Ende des Laufwagens kann vorteilhafterweise – vom abgekröpften Endbereich des Rungengrundkörpers wegweisend – abgebogen sein. Hiermit wird eine Einfädelhilfe für den Laufwagen erzeugt, die im Einbauzustand, selbst bei vertikaler Auslenkung des Laufwagens, relativ zum dachgurtseitigen Schenkel des Blechprofils, nicht zu einem Herausrutschen des Laufwagens aus dem Bereich des Blechprofils führen kann. Beim Verschwenken der Runge kann dieser abgebogene Bereich darüber hinaus auch noch einen Anschlag begründen, um übermäßige Schwenkwinkel der Runge relativ zum Dachgurt zu vermeiden.

Soll der Laufwagengrundkörpers selber als Aufnahmeelement für Laufrollen ausgebildet werden, so besteht, einem weiteren Gedanken der Neuerung gemäß, die Möglichkeit, selbigen über die Breite des Rungengrundkörpers hinaus zu verlängern. In den freien Endbereichen können dann Schlitze zur Aufnahme von mit Laufrollen versehenen Schwertern vorgesehen werden, wobei die Schwerter außerhalb der Laufrollen mit Sicherungselementen versehen sind. Somit ist auch hier ein definierter vertikaler Hub der Laufrollen relativ zum dachgurtseitigen Schenkel möglich, ohne dass das jeweilige Schwert aus dem zugeordneten Schlitz des dachgurtseitigen Schenkels des Blechprofils herausrutschen kann. Damit es zu keiner Beschädigung beim Verschieben der jeweiligen Plane kommt, sind vorteilhafterweise die freien Enden des Vertikalschenkels des Blechkörpers – vom Rungengrundkörper wegweisend – abgebogen.

Bedarfsweise kann zwischen dem abgekröpften freien Endbereich des Rungengrundkörpers und dem zugeordneten Vertikalschenkel des Blechprofils ein zusätzliches Stegblech vorgesehen werden, das vertikal über den dachgurtseitigen Schenkel des Blechkörpers vorsteht und in der dachgurtseitigen Führung für die Laufrollen mit eingreift. Dieses Stegblech dient bei Kippbewegungen des Rungengrundkörpers relativ zum Laufschienenprofil des Dachgurtes als Anschlagelement, so dass nur eine begrenzte Auslenkung der Runge möglich ist, aber auch um von innen wirkende Kräfte auf den Rungenkörper in den Dachgurt einzuleiten.

Der Neuerungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:

1 Prinzipskizze eines Rungengrundkörpers samt Laufwagenbereich im Anbindungsbereich eines nur angedeuteten Dachgurtes eines Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbaus;

2 Teilansicht des Rungengrundkörpers samt Laufwagen gemäß 1;

3 Alternative Ausgestaltung eines Laufwagenbereiches für ein Rungenprofil;

4 Alternative Querschnittsform eines Rungenprofils;

5 Andere perspektivische Darstellung zu 3.

1 zeigt einen Rungengrundkörper 1, der in diesem Beispiel ein C-förmiges Querschnittsprofil aufweisen soll. Der Rungengrundkörper 1 soll zur Führung im Bereich einer Laufschiene 2 eines nur angedeuteten Dachgurtes 3 mit einer Laufrolle 4 versehen werden. Dachgurtseitig ist der Rungengrundkörper 1 neuerungsgemäß mit einem abgekröpften Bereich 5 versehen, wobei sich der Querschnitt des Rungengrundkörpers 1 über den abgekröpften Bereich 5 in Richtung des freien Endes 6 des Rungengrundkörpers 1 verjüngt. Das verjüngte freie Ende 6 verläuft im Wesentlichen parallel zum Rungengrundkörper 1. Die C-förmige Querschnittsform des Rungengrundkörpers 1 bleibt auch im Bereich des freien Endes 6 erhalten. Um die Laufrolle 4 nun in Wirkverbindung mit dem Rungengrundkörper 1, respektive dem freien Ende 6, zu bringen, kommt ein aus Blech etwa rechtwinklig abgebogener Laufwagengrundkörper 7 zum Einsatz, wobei der dem freien Ende 6 zugewandte Schenkel 8 in diesem Beispiel über Niete 6' mit dem freien Ende 6 fest verbunden ist. Der dachgurtseitige Schenkel 9 des Laufwagengrundkörpers 7 dient zur Aufnahme eines mit einer durch eine Abbiegung erzeugte Einfädelhilfe 10 versehenen Laufwagen 11.

2 zeigt den Rungengrundkörper 1 gemäß 1. Dargestellt ist der abgekröpfte Bereich 5 sowie das freie Ende 6, wobei hier erkennbar ist, dass der C-förmige Querschnitt des Rungengrundkörpers 1 trotz Querschnittsreduzierung im abgekröpften Bereich 5 und im Bereich des freien Endes 6 erhalten bleibt. Ferner erkennbar sind der endbereichsseitige Schenkel 8 sowie der dachgurtseitige Schenkel 9, die in diesem Beispiel den Laufwagengrundkörper 7 bilden. Der Laufwagen 11 wird gebildet durch den Laufwagengrundkörper 7 und ein T-förmiges Blech, beinhaltend einen Horizontalschenkel 12 und einen Vertikalschenkel 13. Der Vertikalschenkel 13 beinhaltet – wie bereits in 1 dargestellt – die Einfädelhilfe (hier nicht erkennbar). Die freien Endbereiche 14,15 des Horizontalschenkels 12 sind mit Laufrollen 4 versehen.

Die 3 bis 5 zeigen alternative Ausführungsformen zu den 1 und 2. Hierbei ist der jeweilige Rungengrundkörper 1 mit andersartigen Querschnittsprofilen versehen.

Bei dem Rungengrundkörper 1 gemäß 3 und 5 kommt ein so genanntes Hutprofil zum Einsatz, während der Rungengrundkörper 1 gemäß 4 mit einem so genannten M-Profil ausgebildet ist. In gleicher Weise wie bei den 1 und 2 dargestellt, kommt auch hier ein abgewinkelter Laufwagengrundkörper 7' zum Einsatz, der zur Aufnahme von Laufrollen 4 vorgesehen ist. Der Laufwagengrundkörper 7' ist als Stanzbiegeteil ausgebildet und weist in Analogie zu den 1 und 2 einerseits einen endbereichsseitigen Schenkel 8' und andererseits einen dachgurtseitigen Schenkel 9' auf. Auch hier sind im Bereich des freien Endes 6 außerhalb des abgekröpften Bereiches 5 des Rungengrundkörpers 1 Verbindungselemente 6' gegeben, die den endbereichsseitigen Schenkel 8' mit dem freien Ende 6 des Rungengrundkörpers 1 verbinden. Die freien Endbereiche 16,17 des endbereichsseitigen Schenkel 8' sind, zur Vermeidung von Beschädigungen an einer nicht weiter dargestellten Plane – vom Rungengrundkörper 1 wegweisend – abgebogen.

Jede Laufrolle 4 wirkt mit einem aus Blech bestehenden Schwert 18 zusammen, das durch einen Schlitz 19 im Horizontalschenkel 9' hindurch gesteckt wird.

Wie in 5 erkennbar, sind die Schwerter 18 außerhalb des dachgurtseitigen Schenkels 9' mit Sicherungselementen 20 versehen, so dass auch bei Vertikalhub der Laufrollen 4 ein unbeabsichtigtes Herausrutschen des jeweiligen Schwertes 18 aus dem zugehörigen Schlitz 19 nicht möglich ist.

In den 3 bis 5 sind zusätzliche Stegbleche 21 erkennbar, die zwischen den Laufrollen 4 in vertikaler Richtung vorgesehen sind und über Verbindungselemente, beispielsweise Niete 22, mit dem freien Ende 6 des Rungengrundkörpers 1 verbunden sind. Diese Stegbleche 21 dienen als Anschläge bei Verkantungen der Laufrollen 4 innerhalb des in 1 dargestellten Dachgurtes 3. Das Stegblech 21 ist der jeweiligen Kontur des Rungengrundkörpers 1 in entsprechender Weise angepasst, wobei sich danach auch die Ausgestaltungsform des Laufwagengrundkörpers 7' ergibt.

1Rungengrundkörper 2Laufschiene 3Dachgurt 4Laufrolle 5abgekröpfter Bereich 6freies Ende 6'Niet/Verbindungselement 7Laufwagengrundkörper 7'Laufwagengrundkörper 8endbereichsseitiger Schenkel 8'endbereichsseitiger Schenkel 9dachgurtseitiger Schenkel 9'dachgurtseitiger Schenkel 10Einfädelhilfe 11Laufwagen 12Horizontalschenkel 13Vertikalschenkel 14freier Endbereich 15freier Endbereich 16freier Endbereich 17freier Endbereich 18Schwert 19Schlitz 20Sicherungselement 21Stegblech 22Niet

Anspruch[de]
  1. Runge für den Aufbau eines Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbaus, beinhaltend einen aus Blech erzeugten Rungengrundkörper (1) mit vorgebbarem Querschnitt, der dachgurtseitig unter Verjüngung seiner Querschnittsform einen abgekröpften Bereich (5) aufweist, dessen freies Ende (6) zur Aufnahme eines mit Laufrollen (4) bestückten, respektive bestückbaren, aus Blech bestehenden Laufwagengrundkörpers (7,7') vorgesehen ist.
  2. Runge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Rungengrundkörpers (1) etwa C-, M- oder hutförmig ausgebildet ist, und dass die jeweils gewählte Querschnittsform auch nach der Querschnittsreduzierung und der Abkröpfung (5) am freien Ende (6) des Rungengrundkörpers (1) erhalten bleibt.
  3. Runge nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das verjüngte freie Ende (6) im Wesentlichen parallel zum restlichen Bereich des Rungengrundkörpers (1) verläuft.
  4. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagengrundkörper (7,7') durch ein abgewinkeltes Blechprofil (8,9,8',9') gebildet ist.
  5. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der dem freien Ende (6) zugewandte Schenkel (8,8') des Laufwagengrundkörpers (7,7') durch Schrauben, Nieten (6',22) oder Schweißen mit dem freien Ende (6) fest verbunden ist.
  6. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagengrundkörper (7,7') außerhalb des Schenkels (8,8') dachgurtseitig mit mindestens einem Schlitz (19) versehen ist, der zur unmittelbaren Aufnahme von Laufrollen (4) oder zur mittelbaren Aufnahme einzelner Laufrollen (4) dient.
  7. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein T-förmig ausgebildetes Blech am Horizontalschenkel (12) im Bereich seiner freien Enden (14,15) die Laufrollen (4) aufnimmt.
  8. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Horizontalschenkels (12) in etwa der Breite des dachgurtseitigen Endes des Laufwagengrundkörpers (7) entspricht.
  9. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertikalschenkel (13) des T-förmig ausgebildeten Blechs, in seinem freien Endbereich eine im Einbauzustand unverlierbare Einfädelhilfe (10) bildet und vom Rungenkörper (1) wegweisend abgebogen ist.
  10. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagengrundkörper (7') breiter als das freie Ende (6) des Rungengrundkörpers (1) ausgebildet ist, und dass in den freien Endbereichen des dachgurtseitigen Schenkels (9') Schlitze (19) zur Aufnahme von etwa schwertartig ausgebildeten dachgurtseitig mit Laufrollen (4) bestückten Schwertern (18) eingebracht sind.
  11. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige schwertartig ausgebildete Blech (18) außerhalb seiner Laufrollen (4) mit einem, ein Herausrutschen aus dem Schlitz (19) im Betriebszustand verhinderndes, Sicherungselement (20) versehen ist.
  12. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Endbereiche (16,17) des endbereichsseitigen Schenkels (8'), vom Rungengrundkörper (1) wegweisend, abgebogen sind.
  13. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ende (6) und dem Schenkel (8') ein über das Ende (6) des Rungengrundkörpers (1) hinausragendes Stegblech (21) positioniert ist.
  14. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen (4) mit einer, der Querschnittsform der dachgurtseitigen Führungsschiene (2) im Wesentlichen entsprechenden Kontur versehen sind.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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