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Dokumentenidentifikation DE102004036025A1 09.02.2006
Titel Webschaft mit wenigstens einem Rahmenteil und mit wenigstens einer Litzentragstange
Anmelder Picanol N.V., Ieper, BE;
Verbrugge N.V., Roeselare, BE
Erfinder Deseyne, Joost, Hooglede, BE;
Stockmann, Frank, Kortrijk, BE
Vertreter Patentanwälte Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner, 70174 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 16.07.2004
DE-Aktenzeichen 102004036025
Offenlegungstag 09.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.02.2006
IPC-Hauptklasse D03C 9/06(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
Zusammenfassung Bei einem Webschaft mit einem oberen Rahmenteil (10) und einem unteren Rahmenteil (11) und mit Litzentragschienen (16, 17) erfolgt die Befestigung zwischen diesen beiden mittels Befestigungselementen (22) aus nichtmetallischem, flexiblem Material, die vorzugsweise wenigstens mit einer Aufnahme (26) des Rahmenteils (10) verklebt sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Webschaft mit wenigstens einem Rahmenteil und mit wenigstens einer Litzentragstange, die mittels Befestigungselementen an dem Rahmenteil befestigt ist.

Um hohe Webgeschwindigkeiten zu ermöglichen, wird angestrebt, Webschäfte mit möglichst geringem Gewicht zu schaffen. Sie müssen jedoch eine hohe Verformungssteifigkeit oder Biegesteifigket aufweisen, damit die Litzen nicht aufgrund von Verformungen der Webschäfte belastet und beschädigt werden. Die Litzen ihrerseits sollen mit Spiel insbesondere in Hebe- und Senkrichtung der Webschäfte gehalter sein, damit sie bei der Reparatur eines Kettfadenbruches leicht zur Sete geschoben werden können, ohne dass die Gefahr von Verformungen oder Beschädigungen der Litzen besteht. Die Litzentragstangen soller aus einem möglichst verschleißfesten Material bestehen. In der Praxis wird deshalb vorgesehen, dass die Rahmenteile aus einem Material mi geringem spezifischen Gewicht hergestellt werden, insbesondere aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, während die Litzentragstangen bevorzugt aus Stahl oder ähnlich verschleißfesten Materialien hergestellt werden. Die Tatsache, dass die Rahmenteile einerseits und die Litzentragstangen andererseits aus unterschiedlichen Materialien bestehen, die sich bei Beanspruchungen unterschiedlich verhalten und insbesondere unterschiedlich verformen, führt in der Praxis zu Problemen.

Es ist bekannt (US 3 151 634), die Rahmenteile mit einem jeweils in Richtung zu dem gegenüberliegenden Rahmenteil ragenden Flansch zu versehen, der durch eine Längsrippe verstärkt ist. Die Litzentragstangen, die eine flache leistenförmige Gestalt besitzen, sind an diesen Längsrippen befestigt. Sie weisen auf der den Längsrippen abgewandten Seite eine breite Längsnut auf, deren Tiefe etwa der halben Stärke der Litzentragstange entspricht. An mehreren Stellen innerhalb der Längsnut sind Längsschlitze vorgesehen, in die Montageplatten eingesetzt sind, die etwas kürzer als die Schlitze sind. Auf der Längsrippe der Rahmenteile sind Abstandsplatten angeordnet, während den Litzentragstangen und den Montageplatten Klemmplatten zugeordnet sind. Die gesamte Baugruppe wird mittels Nieten zusammengehalten, die in die Längsrippe des Flansches des Rahmenteils eindringen. Es hat sich gezeigt, dass eine derartige Konstruktion relativ anfällig gegen Ermüdungsbrüche ist, die aufgrund von relativ kleinen jedoch wechselnden Kräften entstehen. Besonders gefährdet sind die Bohrungen, in denen die Nieten an dem Flansch des Rahmenteils gehalten sind.

Es ist auch bekannt (US 3 754 577), an den Flanschen der Rahmenteile zwei in Längsrichtung verlaufende Stege anzubringen, die zwischen sich eine Längsnut bilden. Diese Längsnut dient zur Aufnahme des Mittelsteges von T-förmigen Litzentragstangen. Der Mittelsteg dieser T-förmigen Litzentragstangen wird in den Längsnuten mittels eines Klebstoffes gehalten.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Webschaft der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem die Litzentragstangen in einfacher Weise jedoch sicher an Rahmenteilen befestigt sind, ohne dass eine wesentliche Gefahr von Ermüdungsbrüchen besteht.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass über die Länge des Rahmenteils und der Litzentragstange verteilt eine Vielzahl von Befestigungselementen aus nichtmetallischem, flexiblem Material vorgesehen ist, die jeweils einen die Litzentragstange haltenden Kopf und einen in eine Aufnahme des zugehörigen Rahmenteils eingesetzten Körper aufweisen.

Derartige Befestigungselemente aus nichtmetallischem, flexiblem Material können in geringen Grenzen bei den auftretenden Kräften nachgeben, so dass sie eine Relativbewegung zwischen dem wenigstens einem Rahmenteil und der wenigstens einen Litzentragstange ermöglichen. Die Gefahr von Ermüdungsbrüchen ist somit wesentlich verringert. Außerdem wird die Gefahr von Geräuschbildung verringert.

In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die leistenförmigen Körper der Befestigungselemente mittels eines Klebstoffes in der Aufnahme gehalten sind. Dieser Klebstoff sorgt einerseits für einen sicheren Halt, während er andererseits dafür sorgt, dass kein Spiel mehr zwischen dem Rahmenteil und der Litzentragstange vorhanden ist, so dass weiter eine mögliche Geräuschbildung verringert wird.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Wandungen einer Längsnut des Rahmenteils und die zugeordneten Wände des leistenförmigen Körpers der Befestigungselemente einander angepasste Profilierungen aufweisen. Damit wird erreicht, dass die Klebeflächen zwischen den Befestigungselementen und dem Rahmenteil vergrößert wird, so dass eine noch bessere Verbindung erzielt wird.

Außerdem bewirken die Profilierungen, dass sich der Klebstoff nicht so leicht von den Oberflächen ablöst.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Körper der Befestigungselemente unter elastischer Verformung in die Aufnahme des Rahmenteils eingerastet ist. Damit wird eine Verbindung erhalten, in welcher der Rahmenteil und die Litzentragstange exakt zueinander ausgerichtet sind, so dass kein Einspannen in eine Form oder eine Lehre notwendig ist, während der Klebstoff aushärtet.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Kopf der Befestigungselemente die Litzentragstange aufnimmt, so dass kein metallischer Kontakt zwischen Rahmenteil und zugehöriger Litzentragstange besteht. Relativbewegungen zwischen Rahmenteil und Litzentragstange finden somit ausschließlich innerhalb der Befestigungselemente statt, so dass die Gefahr von Ermüdungsbrüchen insbesondere in dem Rahmenteil weiter vermindert ist. Zusätzlich wird das Entstehen von Geräuschen verringert.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird dabei vorgesehen, dass die Befestigungselemente an die Litzentragstangen angeformt sind. Sie können beispielsweise an den Litzentragstangen angegossen, angespritzt oder anvulkanisiert werden.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen und den Unteransprüchen.

1 zeigt in schematischer Darstellung eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Webschaftes,

2 einen Schnitt in größerem Maßstab entlang der Linie II-II durch den oberen Rahmenteil des Webschaftes nach 1,

3 eine perspektivische Ansicht auf einen Teil des oberen Rahmenteils und der zugehörigen Litzentragstange mit Befestigungsmitteln in Richtung des Pfeiles III der 1,

4 eine Stirnansicht in nochmals vergrößertem Maßstab in Richtung des Pfeiles IV der 3 und

5 eine Stirnansicht ähnlich 4 auf eine abgewandelten Ausführungsform.

Der in 1 dargestellte Webschaft besitzt einen oberen Rahmenteil 10 und einen unteren Rahmenteil 11, die durch zwei Seitenteile 12, 13 zu einem Rahmen miteinander verbunden sind. Die Rahmenteile 10, 11 besitzen den gleichen Querschnitt und sind spiegelbildlich derart zueinander angeordnet, dass sich zwei Flansche 14, 15 gegenüberliegen. An den Flanschen 14, 15 sind Litzentragstangen 16, 17 befestigt, an denen Litzen 18 mittels Ösen 19, 20 geführt sind. Die Litzen 18 sind mit Fadenaugen 21 versehen, durch die Kettfäden hindurchlaufen. Die Ösen 19, 20 sind auf den Litzentragstangen 16, 17 mit so großem Spiel geführt, dass die Litzen 18 relativ leicht auf den Litzentragstangen 16, 17 verschoben werden können, beispielsweise wenn ein Kettfadenbruch behoben werden muss.

Bei dem Ausführungsbeispiel haben die Rahmenteile 10, 11 den gleichen Aufbau, d.h. das im Querschnitt gleiche Profil. Die Litzentragstangen 16, 17 sind ebenfalls gleich ausgebildet und in gleicher Weise an den Rahmenteilen 10, 11 befestigt, so dass die nachstehende Beschreibung, die sich auf den oberen Rahmenteil 10 und die obere Litzentragstange 16 bezieht, in gleicher Weise auch für den unteren Rahmenteil 11 und die Litzentragstange 17 gilt.

Der Rahmenteil 10 ist ein extrudiertes Profil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung und ist so gestaltet, dass er ein möglichst geringes Gewicht jedoch eine hohe Biegesteifigkeit besitzt. Die Litzentragstange 16 ist bevorzugt ein extrudiertes Stahlprofil. Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, Litzentragstangen 16 aus Stahlguss oder auch aus Keramik einzusetzen.

Die Litzentragstange 16 ist mittels einer Vielzahl von Befestigungselementen 22 an dem von dem Profil des Rahmenteils 10 abragenden Flansch 14 gehalten. Die Befestigungselemente 22 bestehen aus einem nichtmetallischen, flexiblen Material, das in der Lage ist, Relativbewegungen zwischen dem Rahmenteil 10 und der Litzentragstange 16 auszugleichen. Die Litzentragstange 16 ist auf der dem Flansch 14 abgewandten Seite mit einer Längsnut 23 versehen, deren Tiefe etwa der halben Stärke der Litzentragstange 16 entspricht. Innerhalb dieser Längsnut 23 befinden sich die Köpfe 24 der Befestigungselemente 22, deren Außenseite etwa bündig mit der Außenseite der Litzentragstange 16 in dem Bereich außerhalb der Längsnut 23 verläuft. Die Befestigungselemente 22 besitzen einen Körper 25, der entsprechende Öffnungen der Litzentragstange 16 durchdringt und in eine Aufnahme 26 des Rahmenteils 10 eingesetzt wird. Diese Aufnahme 26 besteht aus zwei von dem Flansch 14 abragenden, in Längsrichtung verlaufenden Stegen 27, 28, die auf den gegenüberliegenden Flächen oder Wandungen mit einer Profilierung versehen sind, bei dem Ausführungsbeispiel mit in Längsrichtung verlaufenden Kerben und Rippen. Die Aufnahme 26 erhält auf diese Weise die Gestalt einer Längsnut. Die Körper 25 der Befestigungselemente 22 haben eine entsprechend profilierte Außenseite. Sie werden unter elastischer Verformung in die Aufnahme 26 eingedrückt. Die Befestigungselemente 22 besitzen eine langgestreckte, mit ihren größeren Abmessungen sich in Längsrichtung der Litzentragstange 16 erstreckende Gestalt. Die Körper 25 erstrecken sich dabei über eine Länge von etwa 30 mm in Längsrichtung der Aufnahme 26.

In die Aufnahme 26 wird vor dem Einsetzen der Körper 25 der Befestigungselemente 22 ein Klebstoff eingebracht, der die Befestigungselemente 22 mit den profilierten Flächen der Stege 27, 28 verbindet. Bevorzugt wird vorgesehen, dass die Befestigungselemente 22 auch mit der Litzentragstange 16 mittels eines Klebstoffes verbunden sind.

Bei der abgewandelten Ausführungsform nach 5 sind Befestigungselemente 22' vorgesehen, die die Litzentragstange 16 derart an dem Flansch 14 des Rahmenteils 10 halten, dass zwischen dem Rahmenteil 10 und der Litzentragstange 16 kein metallischer Kontakt besteht. Hierzu ist vorgesehen, dass der Kopf 24' die Litzentragstange 16 vollständig aufnimmt und mit einem Flansch 29 an der Außenseite der Stege 27, 28 anliegt.

Insbesondere bei der Ausführungsform nach 5 wird bevorzugt vorgesehen, dass die Befestigungselemente 22' an die Litzentragstange 16 angeformt sind, was durch Anspritzen, Angießen oder auch Anvulkanisieren erfolgen kann. Als Werkstoff für die Befestigungselemente 22, 22' wird natürliches Gummi oder künstliches Gummi oder ein ähnlicher Kunststoff vorgesehen.

Bei einer abgewandelten Ausführungsform sind die Rahmenteile 10, 11 aus faserverstärktem Kunststoff, insbesondere aus mit Kohlefasern oder Kevelarfasern verstärktem Kunststoff. Auch die Litzentragstangen 16, 17 können aus faserverstärktem Kunststoff hergestellt sein. Die Erfindung ist auch für Webschäfte geeignet, die nur einen Rahmenteil 10 oder 11 mit daran befestigter Litzentragstange 16 oder 17 besitzen.


Anspruch[de]
  1. Webschaft mit wenigstens einem Rahmenteil (10, 11) und mit wenigstens einer Litzentragstange (16, 17), die mittels Befestigungselementen (22) an dem Rahmenteil (10, 11) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass über die Länge des Rahmenteils (10, 11) und der Litzentragstange (16, 17) verteilt eine Vielzahl von Befestigungselementen (22, 22') aus nichtmetallischem, flexiblem Material vorgesehen ist, die jeweils einen die Litzentragstange (16, 17) haltenden Kopf (24, 24') und einen in eine Aufnahme (26) des Rahmenteils (10, 11) eingesetzten Körper (25, 25') aufweisen.
  2. Webschaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (22, 22') einen länglichen, leistenförmigen Körper besitzen, der in die Aufnahme (26) des Rahmenteils (10, 11) eingreift.
  3. Webschaft nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper (25, 25') der Befestigungselemente (22, 22') mittels eines Klebstoffes in der Aufnahme (26) gehalten sind
  4. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Aufnahme (26) des Rahmenteils (10, 11) und die zugeordneten Wände des leistenförmigen Körpers (25, 25') der Befestigungselemente (22, 22') aneinander angepasste Profilierungen aufweisen.
  5. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (25, 25') der Befestigungselemente (22, 22') unter elastischer Verformung in die Aufnahme (26) des Rahmenteils (10, 11) eingesetzt ist.
  6. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (25) der Befestigungselemente (22) Aussparungen der Litzentragstange (16, 17) durchdringt.
  7. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (24') der Befestigungselemente (22') die Litzentragstange (16, 17) aufnimmt, so dass kein metallischer Kontakt zwischen Rahmenteil (10, 11) und zugehöriger Litzentragstange (16, 17) besteht.
  8. Webschaft nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (22, 22') an die Litzentragstange (16, 17) angeformt sind.
  9. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenteil (10, 11) mit einem Flansch (14) versehen ist, von welchem zwei im wesentlichen zueinander parallele Stege (27, 28) abragen, die eine als Aufnahme (26) für die Befestigungselemente (22, 22') dienende Längsnut bilden.
  10. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenteil (10, 11) ein extrudiertes Profil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ist.
  11. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Litzentragstange (16, 17) ein extrudiertes Stahlprofile ist, in das Aussparungen für die Befestigungselemente (22, 22') eingearbeitet sind.
  12. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Litzentragstangen (16, 17) aus Stahlguss hergestellt ist.
  13. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Litzentragstange (16, 17) aus Keramik hergestellt ist.
  14. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Rahmenteil (10, 11) aus einem ersten Material und die wenigstens eine Litzentragstange (16, 17) aus einem zweiten Material besteht.
  15. Webschaft nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rahmen mit einem oberen Rahmenteil (10) und einem unteren Rahmenteil (11) vorgesehen ist, an denen jeweils eine Litzentragstange (16, 17) angebracht ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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