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Dokumentenidentifikation DE102005033973A1 23.02.2006
Titel Verbinder vom platinenmontierten Typ
Anmelder AUTONETWORKS Technologies, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Electric Industries, Ltd., Osaka, JP
Erfinder Tanaka, Tetsuji, Yokkaichi, Mie., JP;
Hirai, Hiroki, Yokkaichi, Mie., JP;
Tamagawa, Tatsuo, Yokkaichi, Mie., JP;
Hiramitu, Hiroomi, Yokkaichi, Mie., JP;
Sakai, Yoshito, Yokkaichi, Mie., JP
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Anmeldedatum 20.07.2005
DE-Aktenzeichen 102005033973
Offenlegungstag 23.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.02.2006
IPC-Hauptklasse H01R 12/20(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse H01R 12/32(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      H01R 4/18(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      H01R 13/40(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Ein Verbinder vom platinenmontierten Typ weist Folgendes auf: ein Gehäuse, das aus einem Kunststoff hergestellt ist, wobei das Gehäuse eine Vielzahl von Anschlüssen enthält, wobei jeder Anschluss parallel angeordnet und mit einer Schaltkreisplatine verbunden ist; und ein Metallbefestigungsteil, das in einer Breitenrichtung des Gehäuses, in welcher die Anschlüsse angeordnet sind, an beiden Enden des Gehäuses befestigt ist, wobei das Metallbefestigungsteil auf die Schaltkreisplatine montiert ist und wobei jedes Metallbefestigungsteil einen eingreifenden Abschnitt aufweist, der in ein Gehäuse eines zugehörigen Verbinders eingreift, der an dem Verbinder vom platinenmontierten Typ so montiert ist, dass die Verbinder in einem montierten Zustand dazu fähig sind, ineinander einzugreifen.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder vom auf eine Platine bzw. Leiterplatte montierten Typ, der auf eine Schaltungsplatine montiert ist.

2. Erörterung des Standes der Technik

Im Stand der Technik wurde ein Aufbau zur Verbindung eines Verbinders offenbart. In diesem Aufbau ist eine Verbinderbuchse so konfiguriert, dass jeder Stecker am äußeren Ende eines Drahtes aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Drähten montiert ist und jeweils in einer aus einer Vielzahl von Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen aufgenommen ist, die in einem Gehäuse des Buchsenverbinders parallel zueinander ausgebildet sind, und ein Steckerverbinder (ein Verbinder vom platinenmontierten Typ) ist so aufgebaut, dass ein Gehäuse des Steckerverbinders, das Buchsenanschlüsse aufnimmt, auf einer gedruckten Schaltkreisplatine montiert ist. Die unterschiedlichen Drähte können elektrisch mit einer Schaltung auf der gedruckten Schaltkreisplatine durch die Stecker- und Buchsenanschlüsse verbunden sein, indem die Buchsen- und Steckerverbinder miteinander gekoppelt bzw. zusammengesteckt werden.

ERÖRTERUNG DER ERFINDUNG

Bei dieser Art von Verbindern, die beispielsweise in verschiedenen elektrischen Instrumenten angewendet werden, die in einem Motorfahrzeug vorgesehen sind, werden, da die Miniaturisierung der Verbinder nötig ist, um die wachsenden Anforderungen bezüglich der Verbesserung der Effizienz der Raumnutzung zu erfüllen, die folgenden Probleme verursacht.

Im Allgemeinen ist diese Art Verbinder so aufgebaut, dass Eingriffsabschnitte in das Gehäuse der Verbinder integriert vorgesehen sind und die Verbinder durch Eingreifen der Eingriffsabschnitte ineinander gegen einander verriegelt sind. Da die Gehäuse der Verbinder miniaturisiert werden, müssen die Positionen oder Größen der Eingriffsabschnitte zwangsläufig begrenzt sein, wodurch es schwierig ist, die Gehäuse der Verbinder geeignet zu konzipieren und herzustellen, wenn dies mittels Spritzwerkzeugen bzw. Spritzgießformen geschehen soll.

Daher ist es notwendig, auf geeignete und einfache Weise die Verbinder und Formeingriffsabschnitte an den Gehäusen der Verbinder, die ausreichende Verriegelungsstärke aufweisen, zu verkleinern.

Wenn die Verbinder aneinander montiert werden, wird einem Arbeiter der vollständig montierte Zustand durch ein Gefühl oder Geräusch (Verriegelungsgefühl) bestätigt, das in dem Moment übertragen oder erzeugt wird, in welchem der Eingriffsabschnitt des einen Verbinders in das Gehäuse des anderen Verbinders eingreift. Da die Größe des Eingriffsabschnitts mit der Verkleinerung der Verbinder kleiner wird, wird das Verriegelungsgefühl beim Montieren der Verbinder aneinander zwangsläufig verschlechtert. Daher ist es schwierig, den vollständig montierten Zustand sicher zu bestätigen, wodurch die Verarbeitbarkeit verschlechtert wird.

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Verbinder vom platinenmontierten Typ zu schaffen, der verlässlich miniaturisiert werden kann und in welchem ein Eingriffsabschnitt, der eine ausreichende Verriegelungsstärke aufweist, geeignet und einfach gebildet werden kann.

Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, einen Verbinder vom platinenmontierten Typ zu schaffen, der dazu fähig ist, ein verbessertes Verriegelungsgefühl beim Montieren von Verbindern aneinander sicherzustellen.

Nach einem Aspekt der Erfindung wird ein Verbinder vom platinenmontierten Typ geschaffen, der Folgendes aufweist: ein Gehäuse, das aus einem Kunststoff hergestellt ist, wobei das Gehäuse eine Mehrzahl von Anschlüssen enthält, wobei alle Anschlüsse parallel zueinander angeordnet und mit einer Schaltkreisplatine verbunden sind; und ein Metallbefestigungsteil, das in einer Breitenrichtung des Gehäuses, in welcher die Anschlüsse angeordnet sind, an beiden Enden des Gehäuses befestigt ist, wobei das Metallbefestigungsteil an der Schaltkreisplatine montiert ist, und wobei jedes Metallbefestigungsteil einen Eingriffsabschnitt aufweist, der in ein Gehäuse eines zugehörigen Verbinders eingreift, der so an dem Verbinder vom platinenmontierten Typ montiert ist, das die Verbinder in einem montierten Zustand dazu fähig sind, ineinander einzugreifen.

Durch diesen Aufbau, in welchem der Eingriffsabschnitt zum Eingriff in den zugehörigen Verbinder im montierten Zustand an jedem der Metallbefestigungsteile gebildet ist, ist es nicht notwendig, einen Eingriffsabschnitt am Gehäuse des Verbinders vom platinenmontierten Typ zu bilden, und das Gehäuse kann leicht konstruiert und gefertigt werden, wodurch der Eingriffsabschnitt in einer einfachen Weise gebildet sein kann. Insbesondere ist es möglich, zu verhindern, dass der Eingriffsabschnitt verformt wird, wodurch die Verriegelungsstärke der Verbinder erhöht werden kann, weil der Eingriffsabschnitt aus Metall hergestellt ist, das in Bezug auf die Festigkeit vorteilhaft ist.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung weist der Eingriffsabschnitt ein elastisches Teil auf. Das elastische Teil ist durch ein Gehäuse des zugehörigen Verbinders elastisch verschiebbar, während die Verbinder aneinander montiert werden. Wenn die Verbinder vollständig montiert sind, geht das elastische Teil elastisch so in einen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück, dass der Eingriffsabschnitt in das Gehäuse des zugehörigen Verbinders eingreift.

Da ein vollständig zusammengefügter Zustand der Gehäuse durch einen Ton oder Schwingung (Gefühl des Einrastens) bestätigt werden kann, der bzw. die aufgrund des Kontakts zwischen dem elastischen Teil und dem Gehäuse des zugehörigen Verbinders erzeugt wird, wenn das elastische Teil aus dem gebogenen Zustand in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückkehrt (d. h., da das Verrieglungsgefühl verbessert wird), können die beiden Verbinder adäquat und schnell aneinander montiert werden.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung ist das Gehäuse des Verbinders vom platinenmonierten Typ mit einer Montageaussparung versehen, in welche das Gehäuse des zugehörigen Verbinders eingefügt ist, um darin montiert zu sein. Das elastische Teil ist in der Montageaussparung angeordnet. Eine innere Oberfläche der Montageaussparung weist einen Kontaktabschnitt auf, mit dem das elastische Teil in Kontakt kommt. Während das Gehäuse des zugehörigen Verbinders in die Montageaussparung eingefügt wird, wird das elastische Teil durch das Gehäuse des zugehörigen Verbinders in einer Richtung elastisch gebogen, in welcher sich das elastische Teil von dem Kontaktabschnitt entfernt. Wenn die beiden Verbinder vollständig aneinander montiert sind, geht das elastische Teil elastisch in einen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück und kommt mit dem Kontaktabschnitt in Kontakt.

Da das elastische Teil mit dem äußeren Gehäuse (d.h., dem Gehäuse des Verbinders vom platinenmontierten Typ) unter den inneren und äußeren Gehäusen, die aneinander montiert werden, in Kontakt bringbar ist, kann ein Arbeiter leicht einen Ton oder eine Schwingung (Gefühl des Einrastens) hören oder fühlen. D.h., das Verriegelungsgefühl wird weiter verbessert.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Eingriffsabschnitt auf dem Gehäuse des zugehörigen Verbinders gebildet, der mit dem Eingriffsabschnitt jedes Metallbefestigungsteils in Eingriff bringbar ist. Der Eingriffsabschnitt des Gehäuses des zugehörigen Verbinders weist eine Führungsoberfläche auf, die mit dem Eingriffsabschnitt so in Kontakt kommt, dass das elastische Teil elastisch in der Richtung gebogen ist, in welcher sich das elastische Teil von dem Kontaktabschnitt entfernt. Wenn das Gehäuse des zugehörigen Verbinders in die Montageaussparung eingefügt wird, wird der Eingriffsabschnitt auf der Führungsoberfläche geführt, wodurch das elastische Teil elastisch verschoben wird. Wenn die Verbinder vollständig aneinander montiert sind, wird der Eingriffsabschnitt von der Führungsoberfläche gelöst, das elastische Teil geht elastisch in den ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück und der Eingriffsabschnitt wird mit dem Abschnitt des Gehäuses des zugehörigen Verbinders, in den einzugreifen ist, in Eingriff gebracht.

Durch diesen Aufbau kann ein Geräusch oder eine Schwingung (ein Gefühl des Einrastens) mit einem einfachen Aufbau erzeugt werden, wenn die Verbinder zusammengefügt werden.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung weist jedes Metallbefestigungsteil einen Kontaktabschnitt auf, der dem elastischen Teil gegenüberliegt. Der Kontaktabschnitt kommt mit dem elastischen Teil in Kontakt, wenn das elastische Teil aus einem gebogenen Zustand in den ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückkehrt.

Wenn die Verbinder montiert werden, kann durch diesen Aufbau das Gefühl des Einrastens effektiv verbessert werden, da ein lautes metallisches Geräusch auf Grund des Aufeinanderschlagens der Metallmaterialien erzeugt wird.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung wird zumindest eine Seite des Kontaktplattenteils und des elastischen Teils, das mit dem Kontaktplattenteil in Kontakt ist, mit einem Vorsprung ausgeformt. Der Vorsprung springt zur anderen Seite des Kontaktplattenteils und des elastischen Teils vor. Es ist effektiv möglich, im Vergleich zu dem Fall, in dem flache Oberflächen miteinander in Kontakt gebracht werden, einen deutlicheren Einrastklang zu erzeugen.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Mehrzahl von Anschlussfeldern in einer Richtung senkrecht zur Breitenrichtung gebildet, welche die Vielzahl von parallel zueinander angeordneten Anschlüssen aufweisen. Zu den Anschlussfeldern gehören ein erstes Anschlussfeld und ein zweites Anschlussfeld. Alle Anschlüsse des ersten Anschlussfelds sind gegenüber allen Anschlüssen des zweiten Anschlussfelds in der Breitenrichtung um einen halben Schritt bzw. Steckermittenabstand versetzt. Jedes Metallbefestigungsteil weist das elastische Teil auf, das elastisch in der Breitenrichtung biegbar ist. Das elastische Teil ist an einer Seite eines äußersten Anschlusses unter den Anschlüssen der ersten und zweiten Anschlussfelder angeordnet, die nahe bei einem Zentrum des Gehäuses des Verbinders vom platinenmontierten Typ in der Breitenrichtung ist.

Durch diesen Aufbau sind die Anschlussfelder gegeneinander in der Breitenrichtung versetzt, so dass es möglich ist, den elastischen Teilen der Metallbefestigungsteile zu erlauben, in die zusätzlichen Räume gebogen zu werden, die an beiden Enden in der Breitenrichtung des Gehäuses definiert sind. D.h., die Metallbefestigungsteile können kompakt in das Gehäuse eingefügt werden, während ein ausreichend großer flexibler Bereich der elastischen Teile sichergestellt ist.

In Übereinstimmung mit den vorstehend genannten Aspekten der Erfindung ist es im Vergleich zum Stand der Technik, in welchem ein Eingriffsabschnitt auf dem Gehäuse eines Verbinders vom platinenmontierten Typ gebildet ist, möglich, adäquat und einfach einen Eingriffsabschnitt zu bilden, der eine ausreichende Verriegelungsstärke aufweist, da der Eingriffsabschnitt, der mit dem Gehäuse des zugehörigen Verbinders koppelbar ist, auf jedem Metallbefestigungsteil gebildet ist.

In Übereinstimmung mit den vorstehenden Aspekten der Erfindung kann das Einrastgefühl verbessert werden, da der vollständig montierte Zustand der Gehäuse durch ein Geräusch oder eine Schwingung (Gefühl des Einrastens) bestätigbar ist, die erzeugt werden, wenn das elastische Teil in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückkehrt. Daher ist es möglich, effektiv die Verbinder zu miniaturisieren und die Verarbeitbarkeit zu verbessern, wenn die Verbinder miteinander verbunden werden.

KURZE ERÖRTERUNG DER ZEICHNUNG

1 ist eine teilweise explodiert gezeichnete perspektivische Ansicht eines Verbinders nach einer Ausführungsform.

2 ist eine Schnittansicht eines Verbinders vom platinenmontierten Typ.

3 ist eine Schnittansicht, welche den Verbinder vom platinenmontierten Typ veranschaulicht, wobei 3A eine Schnittansicht entlang der Linie A-A der 2 und 3B eine Schnittansicht entlang der Linie B-B der 2 ist.

4 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Metallbefestigungsteil veranschaulicht, das in den Verbinder vom platinenmontierten Typ einfügbar ist.

5 ist eine Ansicht, die einen Verbinder auf der Verdrahtungsmaterialseite veranschaulicht, wobei 5A eine Vorderansicht und 5B eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie C-C der 5A geschnitten ist.

Die 6A, 6B sind Ansichten, welche das Gehäuse des Verbinders auf der Verdrahtungsmaterialseite und einen Anschluss (der an einem bestimmten Draht montiert ist) veranschaulichen, der in das Gehäuse eingefügt ist, wobei 6A einen Zustand wiedergibt, bevor der Anschluss in das Gehäuse eingefügt ist und 6B einen Zustand wiedergibt, nachdem der Anschluss in das Gehäuse eingefügt ist.

Die 7A, 7B sind perspektivische Ansichten, welche den einzelnen Draht und den Anschluss veranschaulichen, der am äußeren Ende des einzelnen Drahts montiert ist, wobei 7A einen Zustand wiedergibt, bevor der Anschluss an dem jeweiligen Draht angebracht ist und 7B einen Zustand wiedergibt, nachdem der Anschluss an dem jeweiligen Draht montiert ist.

8A ist eine Schnittansicht, die ein Paar von Isolierhülsen des Anschlusses veranschaulicht, die am einzelnen Draht montiert sind, und 8B eine Schnittansicht, welche den einzelnen Draht veranschaulicht, bevor der Anschluss daran angebracht ist.

9 ist eine Schnittansicht in der Längsrichtung, die ein Anschlussunterstützungsteil des Verbinders auf der Verdrahtungsmaterialseite veranschaulicht.

10 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht der 9.

Die 11A, 11B sind Längsschnittansichten, die einen Vorgang zum Verbinden des Verbinders vom platinenmontierten Typ und des Verbinders auf der Verdrahtungsmaterialseite erläutern, wobei 11A einen Zustand vor der Verbindung wiedergibt und 11B einen Zustand nach der Verbindung wiedergibt.

Die 12A, 12B sind Querschnittsansichten, welche den Vorgang zum Verbinden des Verbinders vom platinenmontierten Typ mit dem Verbinder auf der Verdrahtungsmaterialseite erläutern, wobei 12A den Zustand vor der Verbindung wiedergibt und 12B den Zustand nach der Verbindung wiedergibt.

13 ist eine perspektivische Ansicht, die ein anderes Beispiel des Metallbefestigungsteils veranschaulicht.

14 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Teile zum Verriegeln eines Verbinders vom platinenmontierten Typ und eines Verbinders auf der Verdrahtungsmaterialseite nach einer anderen Ausführungsform veranschaulicht.

15 ist eine Querschnittsansicht, die wesentliche Teile des Verbinders vom platinenmontierten Typ und des Verbinders auf der Verdrahtungsmaterialseite veranschaulicht, wobei 15A einen Zustand der fortschreitenden Verbindung wiedergibt, und 15B einen Zustand der vollendeten Verbindung wiedergibt.

16 ist eine perspektivische Ansicht, die wesentliche Teile veranschaulicht, um einen Verbinder vom platinenmontierten Typ und einen Verbinder auf der Drahtmaterialseite in Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform zu verriegeln.

17 ist eine Schnittansicht, die wesentliche Teile des Verbinders vom platinenmontierten Typ und des Verbinders auf der Drahtmaterialseite in Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform wiedergibt.

ERLÄUTERUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Nachstehend wird ein Verbinder vom platinenmontierten Typ in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf beigefügte Zeichnungen beschrieben.

1 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch den Aufbau eines Verbinders zum elektrischen Verbinden einzelner bzw. diskreter Drähte mit einer Platine veranschaulicht. In 1 sind ein Anschluss und einige Komponenten in einem unmontierten Zustand veranschaulicht.

In 1 bezeichnet das Bezugszeichen C2 einen platinenseitigen Verbinder, der einem Verbinder vom platinenmontierten Typ in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform entspricht. Der platinenseitige Verbinder C2 wird fest in einem Zustand gehalten, in dem er auf der Oberfläche einer Platine P montiert ist. Außerdem bezeichnet das Bezugszeichen C1 einen Verbinder auf der Verdrahtungsmaterialseite. Der Verbinder C1 auf der Verdrahtungsmaterialseite ist so aufgebaut, dass er einzelne Drähte 3 mit der Schaltkreisplatine P verbindet, indem er mit dem platinenseitigen Verbinder C2 gekoppelt ist.

Der platinenseitige Verbinder C2 weist ein Verbindergehäuse 10 auf (nachstehend als ein Gehäuse 10 bezeichnet). Das Gehäuse 10 weist eine Montageaussparung 10a auf, in welche der Verbinder C1 auf der Verdrahtungsmaterialseite eingebaut ist, und weist einen Aufbau auf, der in der Breitenrichtung des Gehäuses 10 schlank und lang ist.

In dem Gehäuse 10 ist, wie in den 2 und 3 gezeigt, eine Vielzahl von Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 in der Breitenrichtung (der Richtung nach rechts und links in 2) parallel so vorgesehen, dass ein zweireihiges Feld erzeugt wird, das obere und untere Anschlüsse aufnehmende Aussparungen 13 aufweist. Wie in den 2 und 3 gezeigt, sind die oberen und unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 gegeneinander um einen halben Schritt bzw. Pitch versetzt, um es den oberen und unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 zu erlauben, abwechselnd zueinander angeordnet zu sein, wodurch die Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 über das gesamte Gehäuse 10 im Zickzack angeordnet sind.

Eine Vielzahl von Anschlüssen 12 ist jeweils in der Vielzahl von Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 aufgenommen. Jeder der Anschlüsse 12 ist eine Anschlussbuchse, die einen Kontaktabschnitt an der Vorderseite (der linken Seite in 3) derselben und ein Beinteil 14c am hinteren Ende derselben aufweist. Der Kontaktabschnitt ist in einer Gabelform (U-Form) ausgebildet. Der Kontaktabschnitt weist ein flexibles Stück 14a auf, das nach oben und nach unten gebogen werden kann, und einen Unterstützungsabschnitt 14b, der unter dem flexiblen Stück 14a (elastischen Teil) positioniert und damit verbunden ist. Jeder der Anschlüsse 12 wird in der Anschlüsse aufnehmenden Aussparung 13 aufgenommen, indem er von der hinteren Seite des Gehäuses 10 eingefügt ist. Da das Beinteil 14c mit dem Befestigungslötfleck der Platine P verlötet ist, ist jeder der Anschlüsse 12 elektrisch mit einer Schaltung (einem Muster) verbunden, die auf der Schaltkreisplatine P gebildet ist. Weiterhin kann jeder der Anschlüsse 12 geeignet auf die Schaltkreisplatine P gelötet werden, da jeder der Anschlüsse 12, der in den oberen Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 aufgenommen ist, das Beinteil 14c aufweist, das länger als jenes der Anschlüsse 12 ist, die in den unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 aufgenommen sind.

Ein Paar von Metallbefestigungsteilen 15A und 15B zum Befestigen des platinenseitigen Verbinders C2 (des Gehäuses 10) an der Platine P werden jeweils in die beiden Enden des Gehäuses 10 in der Breitenrichtung bzw. dessen seitliche Enden eingeführt.

Wie in den 1, 2 und 4 (die nur das Metallbefestigungsteil 15A veranschaulichen) gezeigt, weist jedes dieser Metallbefestigungsteile 15A und 15B ein Beinteil 16 auf. Das Gehäuse 10 wird an der Schaltkreisplatine P befestigt, indem das Beinteil 16 an der Schaltkreisplatine P angelötet wird.

Jedes der Metallbefestigungsteile 15A und 15B weist ein elastisches Teil 17 (Eingriffsteil) auf (siehe 4), das integriert damit gebildet ist, und in der Breitenrichtung in dem Gehäuse 10 (in der Montageaussparung 10a) biegbar ist. Das elastische Teil 17 weist einen Haken (Eingriffsabschnitt) 17a an seinem vorderen Ende auf. Wenn die Verbinder zusammenmontiert werden, greift das elastische Teil 17 wie nachstehend beschrieben in das Gehäuse 20 des Verbinders C1 auf der Verdrahtungsmaterialseite ein, um die zwei Verbinder im montierten Zustand miteinander zu verriegeln. In anderen Worten weisen die Metallbefestigungsteile 15A und 15B weiterhin eine Funktion zum Verriegeln der Verbinder aneinander auf.

Wie in 2 gezeigt, sind die elastischen Teile 17 der Metallbefestigungsteile 15A und 15B nach oben und unten versetzt. Aus diesem Grund können die Metallbefestigungsteile 15A und 15B kompakt in dem Gehäuse 10 aufgenommen werden, wodurch die Effizienz der Raumnutzung in der Breitenrichtung des platinenseitigen Verbinders C2 verbessert werden kann.

Weiterhin weist der Verbinder C1 auf der Verdrahtungsmaterialseite wie in den 1 und 5 gezeigt das Verbindergehäuse 20 auf (das hier nachstehend als ein Gehäuse 20 bezeichnet wird). Das Gehäuse 20 weist einen Aufbau auf, der in der Breitenrichtung des Gehäuses 20 schlank und lang ist. In dem Gehäuse 20 sind eine Vielzahl von Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 parallel zueinander in der Breitenrichtung so vorgesehen, dass ein zweireihiges Feld geschaffen wird, das obere und untere Anschlüsse aufnehmende Aussparungen 22 aufweist. Ein Anschluss 5, der am äußeren Ende eines einzelnen Drahts 3 montiert ist, wird in jeder der Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 aufgenommen.

Die oberen und unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 sind gegeneinander um einen halben Schritt versetzt, um es zu ermöglichen, dass die oberen und unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 abwechselnd zueinander angeordnet sind. Als ein Ergebnis sind die Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 in der gleichen Weise wie im Gehäuse 10 des platinenseitigen Verbinders C2 über das gesamte Gehäuse im Zickzack angeordnet.

Ein Paar zungenförmiger Anschlusslager- bzw. Anschlussunterstützungsteile 24 steht an dem vorderen Ende des Gehäuses 20 vor, d.h. an dem vorderen Ende einer Verbindungsrichtung des Verbinders, um den oberen und unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 zu entsprechen.

Die Anschlussunterstützungsteile 24 dienen dazu, die Kontaktabschnitte 5b der Anschlüsse 5 zu lagern, die jeweils in den nachstehend beschriebenen Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 aufgenommen werden. Wie in den 5 und 6 gezeigt, wird eine Mehrzahl von Unterstützungsnuten 26 parallel in der Breitenrichtung auf der oberen Oberfläche jedes der Anschlussunterstützungsteile 24 vorgesehen, so dass die Unterstützungsnuten 26 nach oben offen sind und jeweils mit den Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 in Verbindung stehen. Auf der vorderen Endwand 26a jeder der Unterstützungsnuten 26 steht ein Vorsprung 27 nach hinten (in 6 nach links) vor, der verhindert, dass sich die Kontaktabschnitte 5b jedes der Anschlüsse 5 nach oben bewegen.

Der diskrete bzw. einzelne Draht 3 ist ein vereinzelter Draht, der Paare von verdrillten Drähten bzw. Litzen aufweist, die mit einer Hülle (einer Isolierschicht) bedeckt sind. Wie vorstehend beschrieben ist der Anschluss 5 am äußeren Ende jedes der einzelnen Drähte 3 montiert.

Wie in 7A gezeigt, ist der Anschluss 5 ein Steckeranschluss, der ein Drahthalteteil 5a aufweist, um den einzelnen Draht 3 und den Kontaktabschnitt 5b, der in einer Tap- oder U-Form bzw. Anschlussform gebildet ist, am äußeren Ende des Drahthalteteils 5a vorgesehen ist und einen tab- bzw. lappenförmigen Aufbau aufweist.

Das Drahthalteteil 5a ist seitlich mit einem Paar von Drahthülsen 32 und einem Paar von Isolierhülsen 34 versehen, die auf beiden Seiten einer Grundplatte 30 des Anschlusses in der Richtung nach vorne und hinten senkrecht nach oben stehen.

Der Kontaktabschnitt 5b wird im Wesentlichen in einer U-Form gebildet. Der Kontaktabschnitt 5b weist einen Verbindungsabschnitt 37 auf, der mit der Grundplatte 30 verbunden ist und sich in der Richtung nach vorne und hinten erstreckt, und ein Paar von Einheitskontaktabschnitten 36a und 36b, die auf beiden Seiten des Verbindungsabschnitts 37 senkrecht nach oben stehen und in einer Linie mit dem Paar von Drahthülsen 32 und dem Paar von Isolationshülsen 34 angeordnet sind. Das Paar von Einheitskontaktabschnitten 36a und 36b ist parallel zueinander und weist einen Aufbau auf, der in der Richtung nach vorne und hinten schlank und lang ist. Benachbart zu den hinteren Enden des Paars von Einheitskontaktabschnitten 36a und 36b wird ein Paar von Haken 38 zum Eingriff des Anschlusses 5 in das Gehäuse 20 integriert jeweils auf den äußeren Oberflächen des Paars von Einheitskontaktabschnitten 36a und 36b gebildet.

Wie in den 7A und 7B gezeigt, wird ein Leiter 3a durch Entfernen der Hülle vom äußeren Endabschnitt des einzelnen Drahts 3 nach außen offengelegt. Die Montage des Anschlusses 5 an dem einzelnen Draht 3 wird in einer solchen Weise durchgeführt, dass die Drahthülsen 32 mit dem Leiter 3a gecrimpt bzw. gequetscht werden und die Isolierhülsen 34 für den einzelnen Draht 3 mit der Hülle gecrimpt werden. Um hier die Leitfähigkeit und Haltekraft der Drahthülsen 32 sicherzustellen, werden die Drahthülsen 32 so fest gecrimpt, dass die äußeren Enden der Drahthülsen 32 in den Leiter 3a eindringen. Die Isolierhülsen 34 werden so gecrimpt, dass die äußeren Enden der Isolierhülsen 34 den einzelnen Draht 3 inklusive der Hülle umfassen und flach gedrückt werden, um auf derselben Ebene angeordnet zu sein. Insbesondere werden die Isolierhülsen 34, wie in 8 gezeigt, gegen den einzelnen Draht 3 so gecrimpt, dass die Crimpbreite b ausreichend größer als die Crimphöhe h und die Crimphöhe h kleiner als der Durchmesser d des einzelnen Drahts 3 ist (siehe 8B). Aus diesem Grund wird das gesamte Drahthalteteil 5a, das den einzelnen Draht 3 enthält, in dem flach gedrückten Zustand gehalten.

Jeder der Anschlüsse 5, der an dem äußeren Ende des einzelnen Drahts 3 montiert ist, wird in der zugehörigen der Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 aufgenommen. Der Anschluss 5 wird in der Anschlüsse aufnehmenden Aussparung 22 so aufgenommen, dass der Anschluss 5 von der Rückseite des Gehäuses 20 in die Anschlüsse aufnehmende Aussparung 22 eingefügt wird, wobei der Anschluss 5 wie in 7b zur Seite gedreht ist, um zu erlauben, dass die Crimphöhe h der Isolierhülsen 34 sich in der Feldrichtung der Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 (in der Breitenrichtung des Gehäuses 20) ausdehnt, wie in den 1 und 6 gezeigt. Genauer gesagt wird der Anschluss 5 so in die Anschlüsse aufnehmende Aussparung 22 eingefügt, dass das äußerste Ende (der Kontaktabschnitt 5b) des Anschlusses 5 aus der Anschlüsse aufnehmenden Aussparung 22 nach vorne heraussteht und in der Unterstützungsnut 26 des Anschlussunterstützungsteils 24 aufgenommen ist. Zu dieser Zeit wird der Anschluss 5 in das Gehäuse 20 eingefügt, bis das äußere Ende des Kontaktabschnitts 5b mit der vorderen Endwand 26a der Unterstützungsnut 26 in Kontakt gebracht ist. Wie in 6B gezeigt, wird der Vorsprung 27, der an der vorderen Endwand 26a der Unterstützungsnut 26 gebildet ist, zwischen dem Paar von Einheitskontaktabschnitten 36a und 36b des Kontaktabschnitts 5b eingefügt, und das Paar von Haken 38, das auf dem Paar von Einheitskontaktabschnitten 36a und 36b gebildet ist, wird mit der Kante des Gehäuses 20 in Eingriff gebracht, welche den Ausgang (das vordere Ende) der Anschlüsse aufnehmenden Aussparung 22 bildet. Aus diesem Grund ist der Kontaktabschnitt 5b des Anschlusses 5 nach außen offen, und der Anschluss 5 wird in dem Gehäuse 20 zusammen mit dem einzelnen Draht 3 aufgenommen und gehalten, wobei das äußere Ende des Kontaktabschnitts 5b, das durch den Vorsprung 27 festgehalten ist, sich nicht bewegen oder nach oben und unten wackeln kann.

Die Anschlüsse aufnehmende Aussparung 22 des Gehäuses 20 weist im Querschnitt eine Form auf, die in den Längs- und Querrichtungen im Wesentlichen symmetrisch ist. Daher ist es selbst in einem Zustand, in dem der Anschluss 5 nach links oder rechts zeigt, d.h., die gecrimpte Oberfläche des Anschlusses 5 zum Halten des einzelnen Drahts 3 zu der einen oder zu der anderen Seite (in den 9 und 10 nach links oder nach rechts) in der Feldrichtung der Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 (der Unterstützungsnuten 26) zeigt, möglich, den Anschluss 5 in das Gehäuse 20 einzuführen. Außerdem weist das Anschlussunterstützungsteil 24 den Vorsprung 27 auf, wie in den 9 und 10 gezeigt, so dass die Höhe jedes der Einheitskontaktabschnitte 36a und 36b, die einer über dem anderen positioniert sind, konstant gemacht werden kann, indem die Bewegung des Kontaktabschnitts 5b nach oben und unten geeignet beschränkt wird, selbst wenn der Anschluss 5 in die Anschlüsse aufnehmende Aussparung 22 aufgenommen wird, wobei die gecrimpte Oberfläche des Anschlusses 5 in irgendeine Richtung zeigt, d.h., nach links oder nach rechts. Aus diesem Grund kann der Anschluss 12 des platinenseitigen Verbinders C2 verlässlich mit einem der Einheitskontaktabschnitte 36a und 36b in Kontakt gebracht werden, selbst wenn der Anschluss 5 in die Anschlüsse aufnehmende Aussparung 22 eingefügt wird, wobei die gecrimpte Oberfläche des Anschlusses 5 in eine beliebige Richtung, d.h., nach links oder nach rechts, zeigt.

Weiterhin sind an den beiden Enden des Gehäuses 20 Verriegelungsabschnitte 28 (Eingriffsabschnitte) integriert an den Seitenflächen des Gehäuses 20 so gebildet, dass sie den elastischen Teilen 17 des platinenseitigen Verbinders C2 entsprechen, wie in den 1 und 5 gezeigt.

In den vorstehend beschriebenen Aufbauten der Verbinder C1 und C2 werden beide Anschlussunterstützungsteile 24 des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 in die Montageaussparung 10a eingeführt, um die beiden Verbinder C1 und C2 zu kombinieren, wodurch der einzelne Draht 3 mit der Schaltkreisplatine P verbunden ist, wie in den 11(a) und 11(b) gezeigt, während der drahtmaterialseitige Verbinder C1 der Montageaussparung 10a des platinenseitigen Verbinders C2 gegenüberliegt. Genauer gesagt sind die Gehäuse 10 und 20 der beiden Verbinder C1 und C2 so aneinander montiert, dass das obere Anschlussunterstützungsteil 24 des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 zwischen den flexiblen Stücken 14a und den Unterstützungsabschnitten 14b der oberen Anschlüsse 12 eingefügt ist und in der gleichen Weise das untere Anschlussunterstützungsteil 24 des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 zwischen den flexiblen Stücken 14a und den Unterstützungsabschnitten 14b der unteren Anschlüsse 12 eingefügt ist. Auf diese Weise kehrt das elastische Teil 17 elastisch aus dem gebogenen Zustand so in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück, dass der Haken 17a in den Eingriffsabschnitt 28 des Gehäuses 20 eingreift, wodurch die beiden Verbinder C1 und C2 in dem montierten Zustand gegeneinander verriegelt sind, wenn das Gehäuse 20 eingefügt wird, wobei jedes der elastischen Teile 17 des platinenseitigen Verbinders C2 nach außen gebogen ist, wodurch die beiden Verbinder vollständig aneinander montiert sind, wie in 12B gezeigt. Wenn die Verbinder C1 und C2, wie in 11B gezeigt, vollständig aneinander montiert sind, wird das flexible Stück 14a des Anschlusses 12 mit dem Kontaktabschnitt 5b des Anschlusses 5, der an dem einzelnen Draht 3 angebracht ist, in Kontakt gebracht. Noch genauer wird das flexible Stück 17a des Anschlusses 12 mit dem nach oben positionierten Einheitskontaktabschnitt 36a (oder 36b) der Einheitskontaktabschnitte 36a und 36b in Kontakt gebracht und über diesen Kontakt wird jeder einzelne Draht 3 durch den zugehörigen Anschluss 12 mit einem Schaltkreis der Schaltkreisplatine P verbunden.

In Übereinstimmung mit dem Verbinder, der den vorstehend erwähnten Aufbau aufweist, ist es nicht notwendig, Eingriffsabschnitte am Gehäuse 10 des platinenseitigen Verbinders C2 vorzusehen, weil die Haken 17a auf dem Metallbefestigungsteilen 15A und 15B gebildet werden, die in den platinenseitigen Verbinder C2 eingefügt werden und in das Gehäuse 20 des zugehörigen Verbinders C1 eingreifen, um beide Verbinder C1 und C2 gegeneinander im montierten Zustand zu verriegeln, d.h., weil die Metallbefestigungsteile 15A und 15B die Funktion des Verriegelns der Verbinder erfüllen. Aus diesem Grund wird die Konstruktion und Herstellung des Gehäuses in Bezug auf (Spritz-) Gießformen nicht kompliziert, im Unterschied zum herkömmlichen Verbinder, in welchem die Eingriffsabschnitte auf dem Gehäuse des Verbinders gebildet werden. Als eine Folge ist es möglicht, das Gehäuse des Verbinders zu miniaturisieren und die Haken 17a im Vergleich zum Stand der Technik einfach zu erzeugen. Zusätzlich ist es möglich, die Verformung der Haken 17a zu verhindern, wodurch die Verriegelungsstärke zwischen beiden Verbindern erhöht werden kann, weil die Haken 17a aus Metall hergestellt sind, was in Bezug auf die Festigkeit vorteilhaft ist.

Der Haken 17a ist integriert am elastischen Teil 17 jedes der Metallbefestigungsteile 15A und 15B gebildet, die in der Breitenrichtung biegbar sind. Weiterhin wird das elastische Teil 17 nach außen gebogen (siehe die Zweipunkt-Strichlinie in 12(b)), wenn die Verbinder aneinander montiert werden, sobald der drahtmaterialseitige Verbinder C1 (das Gehäuse 20) in den platinenseitigen Verbinder C2 (das Gehäuse 10) eingefügt wird. Wenn dann beide Gehäuse 10 und 20 vollständig aneinander montiert sind, kehrt das elastische Teil 17 elastisch in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück und greift in das Gehäuse 20 ein. Daher kann die Verarbeitbarkeit bei der Montage der Verbinder C1 und C2 aneinander verbessert werden. D.h., wenn die Gehäuse 10 und 20 vollständig aneinander montiert sind und das elastische Teil 17 aus dem gebogenen Zustand in seinen ursprünglich ungebogenen Zustand zurückkehrt, kann ein Arbeiter das Verriegelungsgefühl durch das Einrastgeräusch oder die Schwingung (Gefühl des Einrastens) wahrnehmen, da das elastische Teil 17 auf die Seitenoberfläche des Gehäuses 20 schlägt (aufklatscht). Insbesondere kann der Arbeiter den vollständig montierten Zustand der beiden Gehäuse 10 und 20, d.h. das Gefühl des Einrastens, geeignet wahrnehmen, weil das elastische Teil 17 aus Metall gebildet ist, das eine Elastizität aufweist, wodurch die Schwingung oder der Ton des Einrastens deutlicher wird. Als ein Ergebnis können beide Verbinder C1 und C2 geeignet und schnell aneinander montiert werden.

In dem platinenseitigen Verbinder C2 sind die elastischen Teile 17 jeweils auf den Metallbefestigungsteilen 15A und 15B gebildet und greifen in das Gehäuse 20 des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 ein. Zusätzlich ist es wie in 2 gezeigt in einer Ausführungsform möglich, effektiv die Miniaturisierung des platinenseitigen Verbinders C2 zu erreichen, weil die elastischen Teile 17 nach oben und unten gegeneinander versetzt sind.

Im Detail sind in dem platinenseitigen Verbinder C2 wie in 2 gezeigt die oberen Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 gegenüber den unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 um einen halben Schritt versetzt, das elastische Teil 17 des linken Metallbefestigungsteils 15A wird Seite an Seite mit den unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 gebildet, und das elastische Teil 17 des rechten Metallbefestigungsteils 15B wird so gebildet, dass es den oberen Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 gegenüberliegt. In anderen Worten werden die elastischen Teile 17 jeweils auf den Metallbefestigungsteilen 15A und 15B so gebildet, dass das elastische Teil 17 an einer Seite eines Anschlusses 12 platziert ist, die in der Breitenrichtung näher am Zentrum des Gehäuses 10 als der andere Anschluss 12 aus den zwei Anschlüssen 12 ist, die jeweils an beiden Enden jedes Anschlussfelds angeordnet sind. D.h., dass es in den oberen Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 möglich ist, einen toten Raum am rechten Ende des Gehäuses 10 zu bilden und dass es in den unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 möglich ist, einen toten Raum auf der linken Seite des Gehäuses 10 zu bilden, weil die oberen und unteren Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 13 gegeneinander in den Richtungen nach links und rechts versetzt sind. Daher können in dem platinenseitigen Verbinder C2 die Metallbefestigungsteile 15A und 15B kompakt in das Gehäuse 10 eingefügt werden, wobei ein ausreichender Biegebereich der elastischen Teile 17 sichergestellt ist, da die elastischen Teile 17 auf den jeweiligen Metallbefestigungsteilen 15A und 15B so gebildet sind, dass die elastischen Teile 17 in diesen toten Räumen untergebracht sind. In Übereinstimmung damit ist es in dieser Hinsicht möglich, die Miniaturisierung des platinenseitigen Verbinders C2 effektiv zu erzielen.

Weiterhin erhält man die nachstehenden Vorteile durch die Verbinder C1 und C2 in Übereinstimmung mit der vorstehend beschriebenen Ausführungsform.

D.h., dass die Anschlüsse 5 am einzelnen Draht 3 im Hinblick auf den Aufbau zum Halten des Anschlusses 5 im drahtmaterialseitigen Verbinder C1 so montiert sind, dass die Crimphöhe h der Isolierhülsen 34 kleiner als die im flach gedrückten Zustand zu haltende Crimpbreite w (kleiner als der Durchmesser d des einzelnen Drahts 3) ist. Weiterhin werden die Anschlüsse 5 im Gehäuse 20 quer aufgenommen, so dass sich die Crimphöhe h der Isolierhülsen 34 in der Feldrichtung der Anschlüsse aufnehmenden Aussparungen 22 erstreckt. In anderen Worten ist der drahtmaterialseitige Verbinder C1 in einer solchen Weise aufgebaut, dass die Anschlüsse 5 in dem Gehäuse 20 in einem Zustand aufgenommen werden, in welchem die Anschlüsse 5 in der Richtung der Crimphöhe h der Isolierhülsen 34 angeordnet sind. Daher können die Anschlüsse 5 mit einem verkleinerten Abstand angeordnet werden, wodurch es möglich ist, die Anschlüsse 5 in dem Gehäuse 20 mit dem gleichen Abstand wie den Leiter 6a eines Flachverdrahtungsteils 6 aufzunehmen, ohne einen komplizierten Anschlussaufbau zu verwenden. D.h., dass im Stand der Technik die Bestimmung eines Abstands bzw. Pitchs durch die Crimpbreite der Isolierhülsen begrenzt ist, wodurch es schwierig ist, den Abstand zu verringern, da die Isolierhülsen eines Anschlusses gecrimpt werden, um den einzelnen Draht so zu umfassen, dass die Querschnittsform eines einzelnen Drahts so gehalten wird, wie sie ist. Dagegen wird die Bestimmung eines Abstands in Übereinstimmung mit dem Aufbau des vorstehend beschriebenen drahtmaterialseitigen Verbinders C1 nicht durch die Crimpbreite w beschränkt, weil die Anschlüsse 5 in der Richtung der Crimphöhe h der Isolierhülsen 34 angeordnet sind. Zusätzlich kann ein von den Anschlüssen in der Feldrichtung der Anschlüsse benötigter Raum effektiv verringert werden, wodurch die Anschlüsse mit einem verringerten Abstand bzw. Pitch angeordnet werden können, weil die Isolierhülsen 34 gegen den einzelnen Draht 3 gecrimpt werden, um in dem flach gedrückten Zustand gehalten zu werden, in welchem die Crimphöhe h kleiner als die Crimpbreite w ist. Daher ist es möglich, die Anschlüsse 5 in dem Gehäuse 20 mit demselben Abstand wie den Leiter 6a eines Flachverdrahtungsteils 6 aufzunehmen, ohne einen komplizierten Anschlussaufbau zu verwenden.

Der platinenseitige Verbinder C2 unter den vorstehend beschriebenen Verbindern gibt ein Beispiel eines Verbinders vom platinenmontierten Typ nach einer Ausführungsform der Erfindung wieder, und der spezifische Aufbau des platinenseitigen Verbinders C2 kann geeignet modifiziert werden, ohne vom Bereich und Inhalt der vorstehenden Ausführungsformen abzuweichen. Beispielsweise können die Aufbauten, die in den ersten und zweiten Variationen der Erfindung mit Bezug auf die 13 bis 17 beschrieben werden, als ein Aufbau verwendet werden, um den Verbinder C1 und C2 im montierten Zustand zu verriegeln. Weiterhin werden gleichen oder entsprechenden Teilen die gleichen Bezugszeichen gegeben, da diese Abwandlungen der Ausführungsformen den gleichen Grundaufbau wie die vorstehend beschriebene Ausführungsform aufweisen, und nur die Unterschiede zwischen ihnen werden nachstehend genau beschrieben.

<Erste Variation>

13 ist eine perspektivische Ansicht, die ein anderes Beispiel des Metallbefestigungsteils zeigt (nur das Metallbefestigungsteil 15A wird gezeigt) und die 14 ist eine Querschnittsansicht, die wesentliche Teile des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 und des platinenseitigen Verbinders C2 zeigt.

Wie in den 13 und 14 gezeigt wird in dem Metallbefestigungsteil 15A nach dieser ersten Variation der Erfindung ein Kontaktplattenteil 18 mit dem Metallbefestigungsteil 15A in einer Weise integriert gebildet, dass das Kontaktplattenteil 18 (der Kontaktabschnitt) innerhalb des elastischen Teils 17 positioniert ist, d.h., näher an den Anschlüssen 12 als das elastische Teil 17 im Gehäuse 10 (der Montageaussparung 10a) und parallel zu dem elastischen Teil 17 ist.

Das Kontaktplattenteil 18 ist mit einem Kerbenabschnitt 18a in einer solchen Weise versehen, dass das äußere Ende des Hakens 17a des elastischen Teils 17 durch den Kerbenabschnitt 18a in die Montageaussparung 10a vorstehen kann.

Das äußere Ende (das untere Ende in 14) des elastischen Teils 17 und ein Abschnitt des Kontaktplattenteils 18, der dazu passt, weisen jeweils Vorsprünge auf (die nachstehend als geprägte Abschnitte 17b und 18b bezeichnet werden), die durch einen Prägevorgang jeweils an dem elastischen Teil 17 und dem Kontaktplattenteil 18 gebildet werden, um zu einander hin vorzustehen. Diese geprägten Abschnitte (die Vorsprünge) 17b und 18b werden hinter einander in der Richtung in Kontakt gebracht, in welcher das elastische Teil 17 gebogen ist.

In Übereinstimmung mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau der ersten Variation der Erfindung werden die beiden Anschlussunterstützungsteile 24 des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 in die Montageaussparung 10a wie in 14 gezeigt eingefügt, wobei der drahtmaterialseitige Verbinder C1 der Montageaussparung 10a des platinenseitigen Verbinders C2 gegenüberliegt. Dann wird das elastische Teil 17 des platinenseitigen Verbinders C2 durch den Eingriffsabschnitt 28 des Gehäuses 20 nach außen gebogen, wenn das Gehäuse 20 in die Montageaussparung 10a eingefügt wird, wie in 15A gezeigt. Danach kehrt das elastische Teil 17 elastisch aus dem gebogenen Zustand in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück, wenn beide Verbinder C1 und C2 vollständig aneinander montiert sind, wie in 158 gezeigt, so dass der Haken 17a in den Eingriffsabschnitt 28 des Gehäuses 20 eingreift. Als ein Ergebnis sind die beiden Verbinder C1 und C2 im montierten Zustand miteinander verriegelt. In der ersten Variation der Erfindung kann ein deutlicher Einrastklang erzeugt werden, wenn das elastische Teil 17 aus dem gebogenen Zustand zurückkehrt, weil metallische Materialien (nämlich das elastische Teil 17 und das Kontaktplattenteil 18) aufeinander klatschen und die aufeinander stoßenden Abschnitte des elastischen Teils 17 und des Kontaktplattenteils 18 dem Prägeprozess unterzogen wurden (mit den geprägten Abschnitten 17b und 18b versehen sind). Aus diesem Grund kann im Vergleich zu der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, in welcher das elastische Teil 17 gegen das Gehäuse 20 klatscht, ein verbessertes Verriegelungsgefühl erhalten werden, wodurch die Verarbeitbarkeit bei der Montage der Verbinder miteinander weiter verbessert werden kann.

Obwohl in diesem Aufbau die geprägten Abschnitte (17b und 18b) jeweils auf den Kontaktabschnitten des elastischen Teils 17 und des Kontaktplattenteils 18 ausgebildet sind, kann auch nur ein geprägter Abschnitt hinter oder auf dem elastischen Teil 17 oder dem Kontaktplattenteil 18 gebildet sein.

Außerdem ist es möglich, jeweils Ebenen des elastischen Teils 17 und des Kontaktplattenteils 18 aneinander stoßen zu lassen, und wenn man durch das Aneinanderstoßen der Ebenen ein ausreichendes Verriegelungsgefühl (ein Geräusch oder eine Schwingung) erhalten kann, können die geprägten Abschnitte ausgelassen werden, um den Aufbau der Metallbefestigungsteile 15A und 15B zu vereinfachen.

Weiterhin ist es aus den 13 bis 15 leicht zu verstehen, dass das zweite Metallbefestigungsteil (das Metallbefestigungsteil 15B) denselben Aufbau wie das erste Metallbefestigungsteil aufweist, obwohl nur ein Metallbefestigungsteil (das Metallbefestigungsteil 15A) aus den Metallbefestigungsteilen 15A und 15B, die in das Gehäuse 10 des platinenseitigen Verbinders C2 eingefügt werden, veranschaulicht wurde.

<Zweite Variation>

Die 16 und 17 veranschaulichen wesentliche Teile des drahtmaterialseitigen Verbinders C1 und des platinenseitigen Verbinders C2 nach einer zweiten Variation der Erfindung, genauer gesagt, den Aufbau zum Verriegeln der Verbinder C1 und C2 im montierten Zustand. 16 ist eine perspektivische Ansicht und 17 ist eine Schnittansicht.

In der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in den 16 und 17 gezeigt ist, wird das elastische Teil 17 des Metallbefestigungsteils 15A des platinenseitigen Verbinders C2 so gebildet, dass es in dem Gehäuse 10 (der Montageaussparung 10a) nach oben und unten biegbar ist. In einem Zustand, in welchem die Verbinder C1 und C2 nicht aneinander montiert sind, wird die obere Oberfläche des äußeren Endes des elastischen Teils 17 mit dem Kontaktabschnitt 10b in Kontakt gebracht, der in dem Gehäuse 10 (der Montageaussparung 10a) gebildet ist.

In dem drahtmaterialseitigen Verbinder C1 wird der Eingriffsabschnitt (verriegelter Abschnitt) 28 des Gehäuses 20 wie in 17 gezeigt in der Form eines dreieckigen Prismas gebildet. Genauer gesagt steht das dreieckige Prisma in der Breitenrichtung des Gehäuses 20 nach außen vor. Das dreieckige Prisma weist eine geneigte Führungsoberfläche 28a auf einer unteren Seite desselben auf, die in der Verbindungsrichtung der Verbinder gesehen vom vorderen Abschnitt zum hinteren Abschnitt desselben nach unten geneigt ist (in 17 von rechts nach links).

In dem vorstehend beschriebenen Aufbau der zweiten Variation der Erfindung wird das elastische Teil 17 (der Haken 17a) des platinenseitigen Verbinders C2 entlang der Führungsoberfläche 28a des Eingriffsabschnitts 28 nach unten gedrückt und wie in 17 durch einen Pfeil gezeigt nach unten gebogen, wobei der drahtmaterialseitige Verbinder C1 der Montageaussparung 10a des platinenseitigen Verbinders C2 gegenüberliegt, wenn der drahtmaterialseitige Verbinder C1 in die Montageaussparung 10a eingefügt wird. Wenn dann beide Verbinder C1 und C2 vollständig aneinander montiert sind, geht der Eingriffsabschnitt 28 über den Haken 17a, und das elastische Teil 17 kehrt aus dem gebogenen Zustand in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück, wie durch die Zweipunktstrichlinie in 17 gezeigt. Als ein Ergebnis greift der Haken 17a in den Eingriffsabschnitt 28 des Gehäuses 20 und beide Verbinder C1 und C2 sind gegeneinander im montierten Zustand verriegelt. Zu dieser Zeit klatscht das elastische Teil 17 in dieser zweiten Variation der Erfindung auf den Kontaktabschnitt 10b des Gehäuses 10 auf, wenn das elastische Teil 17 aus dem gebogenen Zustand in seinen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückkehrt, um ein Aufprallgeräusch und eine Schwingung zu erzeugen. D.h., in diesem Aufbau der zweiten Variation kann der vollständig montierte Zustand der Verbinder C1 und C2 durch das Aufprallgeräusch oder die Schwingung bestätigt werden. In Übereinstimmung damit ist es effektiv möglich, dem Arbeiter ein Verriegelungsgefühl bereitzustellen, und die Verarbeitbarkeit kann bei der Montage der Verbinder aneinander in gleicher Weise wie in der ersten Variation der Erfindung verbessert werden. Insbesondere kann in dieser zweiten Variation der Erfindung der Arbeiter das Geräusch oder die Schwingung (das Gefühl des Einrastens) leicht wahrnehmen, wodurch das Verriegelungsgefühl verbessert werden kann, weil das elastische Teil 17 mit dem äußeren Gehäuse 10 (dem Kontaktabschnitt 10b) aus den Gehäusen 10 und 20, die miteinander auf der Außenseite und auf der Innenseite montiert sind, in Kontakt gebracht wird.

Außerdem werden in der Ausführungsform dieser Erfindung die elastischen Teile 17 auf den Metallbefestigungsteilen 15A und 15B des platinenseitigen Verbinders C2 gebildet und die Haken 17a werden auf den elastischen Teilen 17 gebildet. Es ist jedoch beispielsweise klar verständlich, dass die Haken 17a auf den Metallbefestigungsteilen 15A und 15B gebildet werden können, die einzigen elastischen Teile 17 auf dem entgegengesetzten Verbinder (dem drahtmaterialseitigen Verbinder C1) gebildet werden können, und die Eingriffsabschnitte 28 auf den elastischen Teilen 17 gebildet werden können.

Weiterhin wird sofort verstanden, dass die vorliegende Erfindung auf den platinenseitigen Verbinder bei der Verbindung eines Flachdrahtmaterials wie eines flachen Kabels, in dem rechtwinklige Leiter parallel angeordnet sind, der Verbindung eines Kabels vom bandartigen Typ oder eines FPC (flexible printed circuit, flexibler gedruckter Schaltkreis) mit der Schaltkreisplatine P anwendbar ist, obwohl beschrieben wurde, dass die Erfindung auf dem platinenseitigen Verbinder C2 angewendet wird, wenn der einzelne Draht 3 mit der Schaltkreisplatine P verbunden wird.


Anspruch[de]
  1. Ein Verbinder vom platinenmontierten Typ, der Folgendes aufweist:

    ein Gehäuse, das aus einem Kunststoff hergestellt ist, wobei das Gehäuse eine Mehrzahl von Anschlüssen enthält, wobei die Anschlüsse parallel zueinander angeordnet und mit einer Schaltkreisplatine verbunden sind; und

    ein Metallbefestigungsteil, das in einer Breitenrichtung des Gehäuses, in welcher die Anschlüsse angeordnet sind, an beiden Enden des Gehäuses befestigt ist, wobei das Metallbefestigungsteil an der Schaltkreisplatine montiert ist, und wobei jedes Metallbefestigungsteil einen Eingriffsabschnitt aufweist, der in ein Gehäuse eines zugehörigen Verbinders eingreift, der so in den Verbinder vom platinenmontierten Typ montiert ist, das die Verbinder in einem montierten Zustand ineinander eingriffsfähig sind.
  2. Der Verbinder vom platinenmontierten Typ nach Anspruch 1, wobei der Eingriffsabschnitt ein elastisches Teil aufweist,

    wobei das elastische Teil durch ein Gehäuse des zugehörigen Verbinders elastisch verschiebbar ist, wenn die Verbinder aneinander montiert werden, und

    wobei das elastische Teil elastisch so in einen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückgeht, dass der Eingriffsabschnitt in das Gehäuse des zugehörigen Verbinders eingreift, wenn die Verbinder vollständig montiert sind.
  3. Der Verbinder vom platinenmontierten Typ nach Anspruch 2, wobei das Gehäuse des Verbinders vom platinenmonierten Typ mit einer Montageaussparung versehen ist, in welche das Gehäuse des zugehörigen Verbinders einfügbar wird, um darin montiert zu sein,

    wobei das elastische Teil in der Montageaussparung angeordnet ist,

    wobei eine innere Oberfläche der Montageaussparung einen Kontaktabschnitt aufweist, mit dem das elastische Teil in Kontakt kommt,

    wobei das elastische Teil beim Einfügen des Gehäuses des zugehörigen Verbinders in die Montageaussparung durch das Gehäuse des zugehörigen Verbinders in einer Richtung elastisch biegbar ist, in welcher sich das elastische Teil von dem Kontaktabschnitt entfernt, und

    wobei das elastische Teil, wenn die beiden Verbinder vollständig zusammen montiert sind, elastisch in einen ursprünglichen ungebogenen Zustand zurück geht und mit dem Kontaktabschnitt in Kontakt kommt.
  4. Der Verbinder vom platinenmontierten Typ nach Anspruch 3, wobei ein Abschnitt, in den einzugreifen ist, auf dem Gehäuse des zugehörigen Verbinders gebildet ist, um mit dem Eingriffsabschnitt jedes Metallbefestigungsteils verbindbar zu sein,

    wobei der Abschnitt des Gehäuses des zugehörigen Verbinders, in den einzugreifen ist, eine Führungsfläche aufweist, die mit dem Eingriffsabschnitt so in Kontakt kommt, dass das elastische Teil elastisch in der Richtung gebogen ist, in welcher das elastische Teil von dem Kontaktabschnitt weg geht,

    wobei der Eingriffsabschnitt beim Einführen des Gehäuses des zugehörigen Verbinders in die Montageaussparung an der Führungsoberfläche geführt wird, wodurch das elastische Teil elastisch verschiebbar ist, und

    wobei der Eingriffsabschnitt von der Führungsoberfläche gelöst wird, das elastische Teil elastisch in den ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückkehrt und der Eingriffsabschnitt in den Abschnitt des Gehäuses des zugehörigen Verbinders, in den einzugreifen ist, eingreift, wenn die Verbinder vollständig aneinander montiert sind.
  5. Der Verbinder vom platinenmontierten Typ nach Anspruch 2, wobei jedes Metallbefestigungsteil einen Kontaktabschnitt aufweist, der dem elastischen Teil gegenüberliegt, und wobei der Kontaktabschnitt mit dem elastischen Teil in Kontakt kommt, wenn das elastische Teil aus einem gebogenen Zustand in den ursprünglichen ungebogenen Zustand zurückkehrt.
  6. Der Verbinder vom platinenmontierten Typ nach Anspruch 5, wobei zumindest eine Seite des Kontaktplattenteils und des elastischen Teils, das mit dem Kontaktplattenteil in Kontakt ist, mit einem Vorsprung gebildet ist, und wobei der Vorsprung zur anderen Seite des Kontaktplattenteils und des elastischen Teils vorspringt.
  7. Der Verbinder vom platinenmontierten Typ nach Anspruch 2, wobei eine Mehrzahl von Anschlussfeldern in einer Richtung senkrecht zur Breitenrichtung gebildet wird, welche eine Vielzahl von Anschlüssen aufweisen, die parallel angeordnet sind,

    wobei die Anschlussfelder ein erstes Anschlussfeld und ein zweites Anschlussfeld aufweisen, wobei alle Anschlüsse des ersten Anschlussfelds um einen halben Schritt gegenüber allen Anschlüssen des zweiten Anschlussfelds in der Breitenrichtung versetzt sind; und

    wobei jedes Metallbefestigungsteil das elastische Teil aufweist, das elastisch in der Breitenrichtung biegbar ist, und

    wobei das elastische Teil an einer Seite eines äußersten Anschlusses unter den Anschlüssen der ersten und zweiten Anschlussfelder angeordnet ist, die in der Breitenrichtung nahe bei einem Zentrum des Gehäuses des Verbinders vom platinenmontierten Typ ist.
Es folgen 17 Blatt Zeichnungen






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