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Dokumentenidentifikation DE202005015195U1 23.02.2006
Titel Düsenschutz
Anmelder Suttner GmbH, 33818 Leopoldshöhe, DE
Vertreter Patentanwälte Gesthuysen, von Rohr & Eggert, 45128 Essen
DE-Aktenzeichen 202005015195
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.02.2006
Registration date 19.01.2006
Application date from patent application 26.09.2005
IPC-Hauptklasse B05B 1/00(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B08B 3/02(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Düsenschutz, insbesondere für einen Hochdruckreiniger, sowie eine Sprühlanze und eine Hochdruckpistole mit einem Düsenschutz.

Hochdruckreinigungsgeräte, hier kurz Hochdruckreiniger genannt, werden für Reinigungszwecke eingesetzt. Über eine Düse wird üblicherweise Wasser oder eine sonstige Reinigungsflüssigkeit unter hohem Druck und ggf. mit hoher Temperatur ausgegeben. Meistens ist die Düse über eine Hochdruckpistole ansteuerbar und an einer Sprühlanze angeordnet. Die Düse ist häufig von einem insbesondere hohlzylindrischen oder trichterförmigen Düsenschutz umgeben.

Der Düsenschutz dient einerseits einer Vermeidung von Beschädigungen und andererseits dem Unfallschutz. Ohne Düsenschutz kann die Düse beschädigt werden oder die Düse zu Beschädigungen, beispielsweise einer zu reinigenden Oberfläche durch Verkratzen, führen. Weiter besteht ohne Düsenschutz ein erhöhtes Verletzungsrisiko, da der Hochdruckstrahl insbesondere unmittelbar nach dem Austreten aus der Düse aufgrund der hohen Austrittsgeschwindigkeit und Bündelung besonders gefährlich ist.

Der Düsenschutz muß sowohl starken thermischen als auch starken mechanischen Belastungen Stand halten können.

Ein bekannter Düsenschutz weist eine metallische Hülse auf, die auf eine Sprühlanze geschraubt wird und die Düse aufnimmt. Die Hülse trägt einen trichterförmigen Kunststoffkörper. Um den thermischen Belastungen beim Reinigen mit heißem Wasser bzw. heißer Reinigungsflüssigkeit Stand zu halten und ein ungewolltes Lösen des Kunststoffkörpers von der metallischen Hülse zu verhindern, ist eine relativ hohe Temperaturbeständigkeit des verwendeten Kunststoffes erforderlich. Derartige Kunststoffe sind verhältnismäßig hart. Dies ist der gewünschten mechanischen Belastbarkeit des Düsenschutzes zuträglich. Nachteilig ist jedoch, daß die erforderliche mechanische und thermische Belastbarkeit des Düsenschutzes eine derartige Härte des eingesetzten Kunststoffs bedingt, daß bei der Reinigung beispielsweise von lackierten Oberflächen ein Verkratzen der Oberfläche durch den Düsenschutz nicht auszuschließen ist. Dies ist insbesondere bei der Reinigung von Kraftfahrzeugen unerwünscht.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Düsenschutz, eine Sprühlanze und eine Hochdruckpistole – insbesondere jeweils für einen Hochdruckreiniger – anzugeben, so daß bei hoher mechanischer und thermischer Belastbarkeit des Düsenschutzes ein Verkratzen von zu reinigenden Oberflächen vermieden oder zumindest minimiert wird.

Die obige Aufgabe wird durch einen Düsenschutz gemäß Anspruch 1, eine Sprühlanze gemäß Anspruch 23 oder eine Hochdruckpistole gemäß Anspruch 24 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Eine grundlegende Idee der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß der Düsenschutz einen Grundkörper aus einem ersten Kunststoff und einen Vorsatz aus einem zweiten Kunststoff aufweist, wobei der zweite Kunststoff weicher als der erste Kunststoff ist. Der Grundkörper aus dem ersten Kunststoff sorgt für die gewünschte mechanische und thermische Belastbarkeit des Düsenschutzes. Der Vorsatz aus dem zweiten Kunststoff deckt insbesondere die Oberflächenbereiche des Grundkörpers ab, die beim Reinigen mit einer zu reinigen Oberfläche in Kontakt treten könnten. Alternativ oder zusätzlich bildet der Vorsatz derartige Vorsprünge, daß nur der Vorsatz aus dem zweiten weichen Kunststoff – zumindest beim normalen Gebrauch – mit einer zu reinigenden Oberfläche in Kontakt treten kann. Der zweite Kunststoff ist derart weich ausgewählt, daß ein Verkratzen der zu reinigenden Oberfläche oder sonstige Beschädigungen vermieden oder zumindest minimiert werden können.

Weitere Merkmale, Vorteile und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigt:

1 einen schematischen Schnitt eines Düsenschutzes gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an einer Sprühlanze; und

2 eine Seitenansicht eines Düsenschutzes gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an einer Sprühlanze.

1 zeigt in einem schematischen Schnitt einen Düsenschutz 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Düsenschutz 1 ist hier an einer Sprühlanze 2 angeordnet, von der nur ein vorderer Teil des Lanzenrohrs dargestellt ist und die an einen nicht dargestellten Hochdruckreiniger anschließbar ist.

Der Sprühlanze 2 ist eine Düse 3 zugeordnet, die durch den Düsenschutz 1 geschützt und beim Darstellungsbeispiel auch gehalten wird. Bedarfsweise kann die Düse 3 auch unmittelbar mit der Sprühlanze 2 verbunden sein. Der Düsenschutz 1 ist dann seinerseits von der Sprühlanze 2 und/oder der Düse 3 gehalten.

Grundsätzlich ist der Düsenschutz 1 jedoch nicht nur auf dem Gebiet der Hochdruckreiniger einsetzbar, sondern kann generell zum Schutz jeder An von Düse eingesetzt werden.

Der Düsenschutz 1 ist vorzugsweise zumindest im wesentlichen hohlzylindrisch oder trichterförmig bzw. konisch ausgebildet.

Der Düsenschutz 1 weist einen Grundkörper 4 aus einem ersten Kunststoff und einen Vorsatz 5 aus einem zweiten Kunststoff auf.

Der erste Kunststoff ist vorzugsweise ein Han-Kunststoff bzw. ein temperaturbeständiger Kunststoff. Vorzugsweise handelt es sich bei dem ersten Kunststoff um ein Polyamid, bedarfsweise mit Glasfaserverstärkung.

Anstelle des ersten Kunststoffs kann auch jedes sonstige geeignete Material mit insbesondere vergleichbaren Eigenschaften für den Grundkörper 4 verwendet werden. Entsprechend ist hier der Begriff "Kunststoff" in einem weiteren Sinne auch dahingehend zu verstehen, daß auch sonstige Materialien mit vergleichbaren Eigenschaften umfaßt sind.

Der zweite Kunststoff ist weicher als der erste Kunststoff. Insbesondere handelt es sich bei dem zweiten Kunststoff um einen Weich-Kunststoff, vorzugsweise mit einer Härte von 50 bis 90 Shore A. Der zweite Kunststoff ist insbesondere ein sogenanntes thermoplastisches Elastomer (TPE).

Beim Darstellungsbeispiel umgeben der Düsenschutz 1 und insbesondere der Grundkörper 4 die Düse 3 radial und/oder erstrecken sich axial in Hauptsprührichtung über die Düse 3 hinaus.

Der Vorsatz 5 ist am freien (vorderen) Ende des Düsenschutzes 1 bzw. Grundkörpers 4 angeordnet. Insbesondere bildet der Vorsatz 5 das freie Ende bzw. die vordere, insbesondere umlaufende Kante des Düsenschutzes 1. Alternativ oder zusätzlich umgibt der Vorsatz 5 den Grundkörper 4 bzw. sonstige Teile des Düsenschutzes 1 – zumindest bereichsweise oder vollständig – radial außen.

Da die Außenkontur bzw. der Durchmesser des Düsenschutzes 1 zum freien (vorderen) Ende hin zunimmt und der Vorsatz 5 den Grundkörper 4 vorzugsweise zumindest im Bereich des vorderen Endes auch radial außen umgibt, auch wenn diese äußere radiale Überdeckung nicht über den gesamten Umfang durchgehend sein muß, bildet der Vorsatz 5 auch einen seitlichen Schutz und stellt die größte radiale bzw. transversale Erstreckung des Düsenschutzes 1 dar.

Bedarfsweise kann der Vorsatz 5 bzw. zweite Kunststoff auch den Düsenkörper 1 bzw. Grundkörper 4 vollständig bedecken, insbesondere um eine Wärmeisolierung bzw. einen Wärmeschutz zu bilden.

Beim Darstellungsbeispiel ist der Vorsatz 5 im wesentlichen ringförmig bzw. hohlzylindrisch ausgebildet. Der Vorsatz 5 überdeckt bzw. umgreift die vordere umlaufende Kante des hier zumindest im wesentlichen konischen Grundkörpers teilweise – oder wie beim Darstellungsbeispiel – vollständig. Besonders bevorzugt bildet der Vorsatz 5 einen Wulst oder ist wulstartig ausgebildet bzw. zumindest mit einem wulstartigen Abschnitt versehen.

Der Vorsatz 5 und der Grundkörper 4 können insbesondere axial bezüglich der Hauptsprührichtung hintereinander angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich kann der Vorsatz 5 auch radial außen am Grundkörper 4 angeordnet sein. Beim Darstellungsbeispiel greift der Vorsatz 5 vorzugsweise auch innen vom vorderen freien Ende her in den Düsenschutz 1 bzw. Grundkörper 4 ein.

Der Vorsatz 5 kann bedarfsweise mehrteilig ausgebildet sein. Vorzugsweise ist er jedoch einteilig bzw. einstückig ausgebildet.

Beim Darstellungsbeispiel ist der Vorsatz 5 unlösbar mit dem Grundkörper 4 verbunden. Insbesondere ist der Vorsatz 5 unmittelbar an den Grundkörper 4 angespritzt bzw. auf den Grundkörper 4 gespritzt. Alternativ kann der Vorsatz 5 auch am Grundkörper 4 angeklebt sein oder in sonstiger geeigneter Weise mit diesem fest verbunden sein.

Um einen festen Verbund bzw. Formschluß des Vorsatzes 5 mit dem Grundkörper 4 zu erreichen, greift der Vorsatz 5 bedarfsweise in nicht dargestellte Hinterschneidungen, Ausnehmungen, Verjüngungen oder dgl. am Grundkörper 4 ein.

Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante kann der Vorsatz 5 auch lösbar, insbesondere klemmbar, schraubbar, rastbar oder clipsbar, mit dem Grundkörper 4 verbunden bzw. verbindbar sein. In diesem Fall ist insbesondere ein Austausch des Vorsatzes 5, vorzugsweise bei montiertem Düsenschutz 1, möglich. Der Vorsatz 5 bildet dann also ein Verschleißteil, das ersetzbar ist.

Aufgrund des weichen Vorsatzes 5 kann beim Reinigen eine Beschädigung einer nicht dargestellten, zu reinigenden Oberfläche vermieden werden, da der verhältnismäßig harte Grundkörper 4 nicht unmittelbar mit der zu reinigenden Oberfläche in Kontakt treten kann. Dementsprechend kann ein Verkratzen der Oberfläche durch den verhältnismäßig harten ersten Kunststoff vermieden werden. Der weiche Kunststoff des Vorsatzes 5 führt hingegen bei Kontakt mit der zu reinigenden Oberfläche zu keinen Beschädigungen, insbesondere zu keinem Verkratzen.

Der Düsenschutz 1 weist vorzugsweise eine metallische Hülse 6 zur Befestigung an der Düse 3 oder der Sprühlanze 2 und/oder zur Halterung der Düse 3 auf. Bei der Hülse 6 kann es sich um jedes geeignete Anschlußstück handeln. Insbesondere weist die Hülse 6 ein Innengewinde für die Düse 3 und die Sprühlanze 2 auf.

Die Hülse 6 ist vorzugsweise mit einem Außenmehrkant versehen, der für ein Werkzeug zugänglich ist. Beim Darstellungsbeispiel ragt die Hülse 6 mit dem Außenmehrkant in den Innenraum des Düsenschutzes 1 bzw. Grundkörpers 4 axial vor, so daß ein geeignetes Werkzeug an diesem vorrangenden Bereich ansetzbar ist.

Der Grundkörper 4 ist vorzugsweise fest mit der Hülse 6 verbunden. Insbesondere ist die Hülse 6 in den Grundkörper 4 eingespritzt oder in diesem eingepreßt. Um eine sichere Verbindung der Hülse 6 mit dem Grundkörper 4 zu gewährleisten, weist die Hülse 6 vorzugsweise eine Ausnehmung, Verjüngung oder dgl. – beim Darstellungsbeispiel eine äußere Ringnut 7 – auf, in die der Grundkörper 4 vorzugsweise formschlüssig eingreift. Insbesondere ist der Düsenschutz 1 so ausgebildet, daß auch bei sehr heißer Reinigungsflüssigkeit und dementsprechender Erwärmung der Hülse 6 eine sichere axiale Verbindung zum Grundkörper 4 – auch bei entsprechender Erwärmung des ersten Kunststoffs in diesem Bereich – gewährleistet bleibt.

Zur Erreichung einer hohen mechanischen Stabilität kann der Grundkörper 4 bedarfsweise auch mindestens eine vorzugsweise metallische Verstärkung (nicht dargestellt) oder dgl. aufweisen. Vorzugsweise ist eine solche Verstärkung dann in den Grundkörper 4 eingespritzt.

Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anhand von 2 erläutert, die eine Seitenansicht des Düsenschutzes 1 an der wiederum nur teilweise dargestellten Sprühlanze 2 zeigt. Im Folgenden werden jedoch nur wesentliche Unterschiede bzw. weitere Aspekte der zweiten Ausführungsform erläutert, wobei die Ausführungen und Erläuterungen zu der ersten Ausführungsform entsprechend oder ergänzend gelten, auch wenn eine diesbezügliche Wiederholung weggelassen wird.

Bei der zweiten Ausführungsform weist der Vorsatz 5 mindestens einen Vorsprung, eine Rippe, einen Steg oder Finger 8 auf, vorzugsweise auf der Außenfläche des Grundkörpers 4.

Beim Darstellungsbeispiel sind die mehreren Rippen, Stege bzw. Finger 8 insbesondere wulstartig ausgebildet und/oder über den Außenumfang des Düsenschutzes 1 bzw. Grundkörpers 4 verteilt angeordnet, so daß bei der Benutzung der Sprühlanze 2 der Grundkörper 4 – auch bei unvorsichtiger Handhabung – nicht mit einer zu reinigenden Oberfläche unmittelbar in Kontakt treten kann, insbesondere weder von vorne noch seitlich.

Gemäß einem weiteren Aspekt, der sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Ausführungsform verwirklicht werden kann, weist der zweite Kunststoff bzw. Vorsatz 5 vorzugsweise eine andere Farbe als der erste Kunststoff bzw. Grundkörper 4 auf. Dies hat den Vorteil, daß eine eventuelle Abnutzung des zweiten Kunststoffes bzw. des Vorsatzes 5 nach entsprechender Benutzung besser sichtbar bzw. erkennbar ist. Dann kann entweder ein Austausch des Vorsatzes 5 oder des gesamten Düsenschutzes 1 erfolgen.


Anspruch[de]
  1. Düsenschutz (1), insbesondere für einen Hochdruckreiniger, zum Schutz einer Düse (3), mit einem Grundkörper (4) aus einem ersten Kunststoff und einem Vorsatz (5) aus einem zweiten Kunststoff, wobei der zweite Kunststoff weicher als der erste Kunststoff ist.
  2. Düsenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kunststoff ein Hart-Kunststoff und/oder ein temperaturbeständiger Kunststoff ist, insbesondere ein Polyamid bedarfsweise mit Glasfaserverstärkung.
  3. Düsenschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kunststoff ein Weich-Kunststoff, insbesondere mit einer Härte von 50 bis 90 Shore A, ist.
  4. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kunststoff ein thermoplastisches Elastomer ist.
  5. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kunststoff gegen den ersten gespritzt ist.
  6. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenschutz (1) eine vorzugsweise metallische Hülse (6) zur Befestigung an der Düse (3) oder an einer Sprühlanze (2) oder zur Halterung der Düse (3) aufweist.
  7. Düsenschutz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) mit der Hülse (6) fest verbunden ist, insbesondere durch Anspritzen, Ankleben oder Aufpressen.
  8. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenschutz (1) und/oder der Grundkörper (4) die Düse (3 ) radial umgibt bzw. umgeben und/oder sich axial in Sprührichtung über die Düse (3) hinaus erstreckt bzw. erstrecken.
  9. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenschutz (1) und/oder der Grundkörper (4) im wesentlichen hohlzylindrisch oder konisch bzw. trichterförmig ausgebildet ist bzw. sind.
  10. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) gespritzt ist.
  11. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) mindestens eine vorzugsweise metallische Verstärkung aufweist, die vorzugsweise in den Grundkörper (4) eingespritzt ist.
  12. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) am freien Ende des Düsenschutzes (1) und/oder des Grundkörpers (4) angeordnet ist.
  13. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) eine vordere bzw. freie, insbesondere umlaufende Kante und/oder ein freies Ende des Düsenschutzes (1) bildet.
  14. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) eine vordere bzw. freie, insbesondere umlaufende Kante des Grundkörpers (4) teilweise oder vollständig überdeckt und/oder umgreift, insbesondere wulstartig.
  15. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) den Düsenschutz (1) und/oder Grundkörper (4) teilweise oder vollständig außen überdeckt und/oder umgreift.
  16. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) ringförmig oder hohlzylindrisch ausgebildet ist.
  17. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) mindestens eine Rippe, einen Steg oder einen Finger (8) aufweist, insbesondere auf einer Außenfläche des Grundkörpers (4), besonders bevorzugt mehrere Rippen, Stege bzw. Finger (8) über den Außenumfang des Düsenschutzes (1) bzw. Grundkörpers (4) verteilt mit insbesondere axialer Längserstreckung.
  18. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) gespritzt ist, insbesondere unmittelbar an oder gegen den Grundkörper (4).
  19. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) unlösbar mit dem Grundkörper (4) verbunden ist, insbesondere durch Anspritzen, Verschweißen oder Ankleben.
  20. Düsenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) lösbar, insbesondere klemmbar, schraubbar, rastbar oder clipbar, mit dem Grundkörper (4) verbunden bzw. verbindbar ist.
  21. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) mit dem Grundkörper (4) formschlüssig verbunden ist, insbesondere durch Eingriff in eine Ausnehmung, Hinterschneidung oder Durchbrechung des Grundkörpers (4).
  22. Düsenschutz nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (5) eine andere Farbe als der Grundkörper (4) aufweist.
  23. Sprühlanze (2) für einen Hochdruckreiniger, mit einer Düse (3) und einem zugeordneten Düsenschutz (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 22.
  24. Hochdruckpistole für einen Hochdruckreiniger, mit einer Düse (3) und einem zugeordneten Düsenschutz (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 22.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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