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Dokumentenidentifikation DE202005014206U1 30.03.2006
Titel Mast- oder Balkenkonstruktion
Anmelder Adams, Roger, 14471 Potsdam, DE
Vertreter Heitsch, W., Pat.-Anw., 14550 Groß Kreutz
DE-Aktenzeichen 202005014206
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.03.2006
Registration date 23.02.2006
Application date from patent application 09.09.2005
IPC-Hauptklasse B63B 15/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Mast- oder Balkenkonstruktion, insbesondere für Segelboote oder andere Schwimmkörper.

Aus der DE-OS 15 35 486 und der DE 44 26 555 A1 ist ein Abstandsgewebe bekannt, welches auf der Basis von synthetischen Fasern, wie Polyamid, Polyethylen oder Polyester mit einer ersten und einer zweiten Lage und diese beiden Lagen zusammenhaltenden Verbindungsfäden vorgeschlagen wird. Diese Art von Abstandsgewebe werden beispielsweise zur Herstellung von aufblasbaren Körpern, wie Hebekissen, Böden für Rettungsinseln, Schlauchboote und dergleichen benutzt.

In der DE 36 03 538 A1 wird ein langgestreckter, dickenprofilierter Körper, insbesondere ein Surfbrett, vorgeschlagen. Dieser langgestreckte Körper besteht aus Abstandsgewebe, welches durch sehr unterschiedliche Längen der Abstandsfäden dem Körper ein unterschiedliches Dickenprofil gibt. Das heißt, die obere und untere Deckschicht des Abstandsgewebes sind in einem unterschiedlichen Abstand zueinander angeordnet. Die Randbereiche sind luftdicht verschlossen, so dass im Innenraum ein konstanter Luftdruck aufgebaut werden kann. Durch entsprechende Beschichtungen bzw. Imprägnierungen wird der Körper luftdicht und kann für lange Zeit als Bootskörper, Surfbrett oder dergleichen Verwendung finden. Auch ist gemäß dieser Erfindung vorgesehen, aus einem derart profilierten Körper, Flügel für Leichtflugzeuge herzustellen.

In der US 203/0153221 A1 wird ein aufblasbares Wassersportbord beschrieben, welches ebenfalls aus Abstandsgewebe gefertigt wurde. Auch hier sind die seitlichen Verbindungen zwischen den Deckschichten des Abstandsgewebes durch spezielle Seitenwände luftdicht miteinander verbunden, so dass der dadurch entstehende Hohlkörper als Schwimmkörper eingesetzt werden kann.

Die Möglichkeiten der Verwendung von Abstandsgewebe sind mit der auszugsweisen Darlegung des Standes der Technik noch nicht erschöpft. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, weitere Einsatzbereiche für Abstandsgewebe zu finden und weitere Körper und Gegenstände, die aus Abstandsgewebe herstellbar sind, zu entwickeln.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert und beschrieben. Die der Zeichnung und der Beschreibung zu entnehmenden Merkmale sind für andere, hier nicht beschriebene Ausführungsformen der Erfindung, einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen anwendbar.

Die Zeichnung zeigt in

1 die schematische Darstellung eines Teilstückes eines Abstands- bzw. Zweiwandgewebes 1 nach dem Stand der Technik,

2 die schematische Darstellung eines End- bzw. Randstückes eines Zweiwandgewebes,

3 einen Segelmast mit Rahe und Segel,

4 ein Skelett für ein Kitesurf-Segel,

5 ein Segelboot mit zwei Schwertern,

6 ein Schwert eines Segelbootes,

7 ein Angelfloß oder Hausboot,

8 einen schematischen Aufbau einer Badeinsel,

9 eine schematische Darstellung von einem Paddelschlitten oder Paddelbob,

10 verschiedene Verbindungsmittel.

Beispiel 1

1 zeigt die schematische Darstellung eines Teilstückes eines Abstands- bzw. Zweiwandgewebes nach dem Stand der Technik. Das Zweiwandgewebe besteht aus einer oberen Gewebebahn 1 und einer unteren Gewebebahn 2, die durch eine Vielzahl von Fäden 3 gleicher Länge miteinander verbunden sind. Die Gewebebahnen 1; 2 bestehen aus Geweben, die vorzugsweise mit PVC- und PU-Folien beschichtet sind. Auch Beschichtungen mit PE, PP und anderen thermoplastischen Kunststoffen sind denkbar, so dass die Gewebe luft- bzw. wasserdicht beschichtet sind.

Die 2 zeigt eine schematische Darstellung eines End- bzw. Randstückes eines Zweiwandgewebes, bestehend aus einer oberen Gewebebahn 1, einer unteren Gewebebahn 2 und den zwischen beiden angeordneten Fäden 3. Um aus den Gewebebahnen 1; 2 einen luft- bzw. wasserdichten Hohlkörper herzustellen, werden die End- bzw. Randbereiche dieses Zweiwandgewebes mit einem Randgewebestreifen 4 luftdicht und druckbeständig verschlossen. Je nach Auswahl des Beschichtungsmaterials für das Gewebe und den gestellten Anforderungen sind die Verbindungsstellen 5 von Gewebebahnen 1; 2 und Randgewebestreifen 4 durch Verschweißen oder Verkleben hergestellt. Das Verschweißen erfolgt beispielsweise mit einer Planenschweißmaschine, wie sie üblicher Weise für das Verschweißen von Zelten, Abdeckungen, Lkw-Planen und dergleichen Verwendung findet.

Je nach vorgesehener Funktionalität und beabsichtigtem Design werden die Bauteile aus Zweiwandgewebe mit einem Lufteintrittsventil, Luftauslassventil, Wassereintrittsventil, Wasserablassventil mit Eckschutz- und Eckabdichtungsapplikationen sowie Verbindungselementen, wie Ösen und Laschen, ausgestattet. Da es sich bei den vorgenannten Applikationen um an sich bekannte Vorrichtungen und Mittel handelt, sind diese im Einzelnen nicht in den Figuren dargestellt. Wird nun ein, wie oben beschrieben, aus Zweiwandgewebe mit Randgewebestreifen verschlossenes Element über ein Ventil aufgepumpt, so können verschiedene, zumeist plattenförmige Gebilde als Hohlkörper hergestellt werden. Einzelne dieser Elemente werden durch Kleben, Schweißen, Klettverbinder und weitere an sich bekannte Verbindungselemente miteinander verbunden, so dass einzelne Bauteile entstehen. So ist es gemäß der Erfindung auch vorgesehen, quaderförmige oder stangenförmige Elemente herzustellen, die im aufgeblasenen Zustand auch eine ausreichende Stabilität gewährleisten.

Beispiel 2

Die Erfindung nach diesem Ausführungsbeispiel betrifft eine Mast- oder Balkenkonstruktion, insbesondere für Segelboote oder andere Schwimmkörper aus Abstands- bzw. Zweiwandgewebe.

In 3 ist ein Segelmast 6 mit Rahe 7 und einem Segel 8 dargestellt. Eine solche Konstruktion von Segelmast 6 und Rahe 7 aus aufgeblasenem Abstands- bzw. Zweiwandgewebe bietet sich insofern an, da gerade diese sperrigen Konstruktionen Transportprobleme verursachen. So wird beispielsweise der Segelmast 6 aus zwei miteinander verbundenen stabförmigen Hohlelementen aus Zweiwandgewebe bestehen, die aus Stabilitätsgründen so miteinander verbunden werden, dass sie im Querschnitt beispielsweise ein T-Profil ergeben. Ebenfalls aus einem stangenförmigen Hohlelement aus Zweiwandgewebe wird die Rahe 7 gefertigt.

Gemäß der Erfindung ist der Segelmast 6 mit einer oder mehreren separaten Luftkammern versehen. Das heißt, diese Luftkammern, die in ihrer längsten Ausdehnung sehr gering dimensioniert sind, werden gesondert mit einem Ventil zum Aufblasen bzw. Ablassen der Luft ausgestattet. Diese separaten Luftkammern dienen als Knickstellen 15. Somit muss ein einmal im Gebrauch befindlicher und mit Überdruck aufgeblasener Segelmast 6 nicht vollständig entleert werden. Für den Transport eines Segelmastes 6 wird die Knickstelle 15 vom Überdruck entlastet und der Segelmast 6 lässt sich über eine oder mehrere Knickstellen 15 zusammenlegen. In gleicher Weise kann auch die Rahe 7 mit Knickstellen 15 versehen werden.

Zweckmäßiger Weise wird an der Knickstelle 15 ein Gummiband angebracht, welches beim Ablassen der Luft aus der Knickstelle so den Segelmast 6 umschnürt, dass einerseits die Luft schneller entweicht und andererseits die Sollknickstelle 15 besser markiert wird.

Gemäß der Erfindung sind stabförmige Elemente aus Zweiwandgewebe aneinander fügbar für ein Skelett für Kitesurf-Segel, wie ein solches in 4 abgebildet ist. Stabförmige Elemente 11 aus Zweiwandgewebe, wie oben beschrieben, sind an den Kanten bzw. Rändern mit einem Randgewebestreifen 4 verschlossen und werden an ein bereits vorgefertigtes stabförmiges Element 12 angeschweißt oder mit Klettverschluss an diesem verbunden oder in bereits vorgefertigte Ösen eingehakt. Auch ein solches Skelett für ein Kitesurf-Segel lässt sich einfach verstauen und vor dem zweckbestimmten Gebrauch aufblasen.

Auch ein solches Kitesurf-Segel kann an verschiedenen Stellen, sowohl an dem längeren stabförmigen Element 12, als auch an den quer angeordneten stabförmigen Elementen 11, separate Knickstellen 15, wie sie oben beschrieben wurden, aufweisen.

Beispiel 3

In 6 ist eine Teilansicht eines Segelbootes mit einem Schwert 9 dargestellt. Die Wand- und Bodenelemente 10 und die Auftriebselemente 13 (7) sind, wie beschrieben, mit Luft gefüllt. Aus Gründen eines notwendigen Tiefganges eines Schwimmkörpers und Stabilitätsgründen von Wandungen können das Schwert 9, die Wand- und Bodenelemente 10 und die Auftriebselemente 13 ganz oder teilweise mit Wasser gefüllt und unter Druck gesetzt sein. Dies erfordert den Einbau einer Überdruckentlüftung und eines Wasser- und Luftventils. Beim Zusammenbau eines aus mehreren Teilen gefertigten Schwimmkörpers werden alle entsprechenden Bauteile über ein Ventil mit Druckluft gefüllt, bis die Überdruckentlüftung (je nach Einstellung z. B. 1,5 bar) anspricht. Danach werden die Bauteile zusammengefügt und das Gefährt zu Wasser gelassen. Dann erst werden die Bauteile, die mit Wasser gefüllt werden sollen, gemäß Empfehlung des Herstellers, mit der vorgeschriebenen Wassermenge gefüllt. Der Wasserdruck zum Füllen muss dabei höher sein als der eingestellte Grenzwertdruck an der Überdruckentlüftung. Das Wasser strömt in die einzelnen Bauteile ein und die überschüssige Luft entweicht.

Die einzelnen Bauelemente, wie das Schwert 9, die Wand- und Bodenelemente 10, die Auftriebselemente 13 und andere Bauteile können beliebige geometrische Formen haben. Zweckmäßig ist es, beispielsweise ein Schwert 9 in der Form eines Prismas oder Halbkreises zu gestalten, während die Auftriebselemente 13 von balkenförmiger Konstruktion sich als zweckmäßig erwiesen haben. Ein mit zwei derartigen Schwertern 9 ausgestattetes Boot ist in 5 schematisch dargestellt.

In 7 ist ein Angelfloß oder Hausboot schematisch abgebildet, welches ausschließlich aus verschiedenen Elementen aus Zweiwandgewebe besteht. Die Elemente wurden mit an sich bekannten Verbindungsmitteln verbunden. Auch hier sind die Auftriebselemente 13 bei dem Angelfloß bzw. Hausboot aus Stabilitätsgründen und um dem Schwimmkörper den entsprechenden Tiefgang zu geben, vollständig oder teilweise mit Wasser gefüllt.

Ebenfalls unter Verwendung verschiedenartig gestalteter platten- und stabförmiger Elemente des Zweiwandgewebes kann, wie in 8 gezeigt, mit einfachen Mitteln der Aufbau einer Badeinsel erfolgen. Die Badeinsel kann mit oder ohne Verankerungen 14 im mehrstöckigen Aufbau terrassen- oder treppenförmig gestaltet werden. Um einer solchen Badeinsel, wie sie in 8 dargestellt ist, im unbelasteten Zustand zumindest einen geringen Tiefgang zu gewähren, ist es empfehlenswert, die stabförmigen Elemente der unteren Schicht ebenfalls mit Wasser zu füllen.

Wie die bisherigen Beispiele zeigen, gibt es praktisch unbegrenzte Möglichkeiten der Verwendung von Körpern aus Zweiwandgewebe. So ist es denkbar, Sitzgelegenheiten mit einzelnen oder mehreren Sitzen zu fertigen. Diese Art Sitze können in einem konventionellen Boot oder aber in einem erfindungsgemäßen Boot aus Zweiwandgewebe-Elementen verwendet werden.

Beispiel 4

Die 9 zeigt einen Paddelbob bzw. einen Paddelschlitten. Diese neuartige erfindungsgemäße Konstruktion, wie sie schematisch in 9 dargestellt ist, besteht aus zwei etwa sechs Meter langen, mit einem Abstand zueinander von etwa zwei Meter, parallel angeordneten, trägerförmigen Schwimmkörpern 16. Diese trägerförmigen Schwimmkörper 16 liegen mit ihrer Längsseite vertikal im Wasser und sind an der Oberkante durch einen ersten Querholm 17 und einem zweiten Querholm 18 miteinander verbunden. Die Querholme 17; 18 können brettförmig, quaderförmig oder in anderen geometrischen Figuren angefertigt sein. Als zusätzliche Stabilisatoren können mit den Querholmen 17; 18 noch platten- oder quaderförmige Elemente 19 mit den Querholmen 17; 18 verbunden sein. Derartige Elemente 19 dienen auch der seitlichen Stabilisierung und dem Halt weiterer Einbauelemente.

Zwischen den Querholmen 17; 18 ist in Längsrichtung an den Querholmen 17; 18 ein Sitzfach 20 angeordnet. Dieses Sitzfach 20 kann ein u- bzw. trogförmiger Körper aus Zweiwandgewebe sein, der eine Sitzfläche für ein, zwei oder mehr Personen bietet. Da, wie bereits ausgeführt, die trägerförmigen Schwimmkörper 16 etwa mit einem Abstand von zwei Meter parallel zueinander angeordnet sind und zwischen den Querholmen 17; 18 das Sitzfach 20 etwa mittig angeordnet ist, bleibt in Fahrtrichtung gesehen, links und rechts von dem Sitzfach 20 eine ausreichend großer Raum als Eintauchbereich 21 für Paddel.

Der Paddelbob oder Paddelschlitten vereint die geringen Gleitverluste von Rennkajaks mit der Fahrstabilität von Wanderbooten. Ein derartiges Wassergefährt beansprucht etwa nur 50 % des Packraumes von einem Faltboot gleicher nutzbarer Größe. Der Paddelbob bzw. Paddelschlitten zeichnet sich gegenüber vergleichbaren Wasserfahrzeugen durch besonders niedrige Anschaffungskosten aus.

Beispiel 5

Die vielgestaltigen Elemente, wie sie in den vorangegangenen Beispielen beschrieben wurden, werden vorzugsweise mit einem Betriebsdruck von 0,8 bis maximal 2,0 bar versehen. Es bietet sich daher an, insbesondere in Havariefällen, größere Elemente als Druckspeicher für einen Antrieb von im Wasser liegenden Düsenaggregaten oder einen Pressluftmotor zu nutzen.

Wie eingangs der Erfindung bereits erwähnt, werden einzelne Elemente aus dem Zweiwandgewebe durch Kleben, Schweißen, Klettverbinder und andere an sich bekannte Verbindungselemente miteinander verbunden. In 10 sind verschiedene Formen von u-förmigen Leichtmetallverbindern dargestellt. Derartige Verbindungsmittel haben sich als zweckmäßig erwiesen und können fest verbunden oder lösbar an den einzelnen Elementen, Verbindungsstreben, Platten und dergleichen aus Zweiwandgewebe befestigt werden. Auch können derartige Leichmetallprofile mit Klettverschlüssen kombiniert zur Anwendung kommen.

Angesichts der Hochwasser- und Flutkatastrophen der letzten Jahre sind Schwimmkörper, wie sie in vorliegender Erfindung beschrieben wurden, besonders geeignet für Rettungsmittel.

Ihre niedrigen Herstellungskosten ermöglichen schnelle und viel Hilfe für relativ wenig Geld.


Anspruch[de]
  1. Mast- oder Balkenkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus luft- und wasserundurchlässigem Zweiwandgewebe oder Abstandsgewebe bestehender stabförmiger aufblasbarer Hohlkörper eine separate Luftkammer oder eine durch Gummizug bewirkte Sollknickstelle (15) aufweist.
  2. Mast- oder Balkenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei über ihre Länge miteinander verbundene stabförmige Hohlkörper aus Zweiwandgewebe aus Stabilitätsgründen so miteinander verbunden angeordnet sind, dass sie im Querschnitt beispielsweise ein T-Profil ergeben und die miteinander verbundenen stabförmigen Hohlkörper separate Luftkammern oder durch Gummizug bewirkte Sollknickstellen (15) aufweisen.
  3. Mast- oder Balkenkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die separaten Luftkammern mit einem Ventil zum Aufblasen bzw. Ablassen der Luft ausgestattet sind.
  4. Mast- oder Balkenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere stabförmige aufblasbare Hohlkörper mittels Leichmetallprofile und/oder mittels Klettverschlüssen lösbar miteinander verbunden sind.
  5. Mast- oder Balkenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mast- oder Balkenkonstruktion nach Entlüftung der separaten Luftkammern über die Sollknickstellen (15) zusammenlegbar ist.
  6. Mast- oder Balkenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mast- oder Balkenkonstruktion als Segelmast (6) mit Rahe (7) ausgebildet ist.
  7. Mast- oder Balkenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sollknickstelle (15) ein Gummiband angeordnet ist, welches beim Ablassen der Luft aus der Sollknickstelle (15) den Segelmast (6) umschnürt.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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