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Dokumentenidentifikation DE02712558T1 13.04.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001383973
Titel VORRICHTUNG ZUM SCHUTZ VON PERSONEN BEI BAUGERÜSTEN
Anmelder Pluseight Safety AB, Hindas, SE
Erfinder WALLTHER, Harry, S-430 63 Hindas, SE
Vertreter PAe Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR, 80801 München
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.02.2002
EP-Aktenzeichen 027125582
WO-Anmeldetag 13.02.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/SE02/00240
WO-Veröffentlichungsnummer 0002077392
WO-Veröffentlichungsdatum 03.10.2002
EP-Offenlegungsdatum 28.01.2004
Veröffentlichungstag der Übersetzung europäischer Ansprüche 13.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse E04G 5/14(2006.01)A, F, I, 20051221, B, H, EP
IPC-Nebenklasse E04G 7/30(2006.01)A, L, I, 20051221, B, H, EP   


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum persönlichen Schutz bei solchen Gerüsten, die aus Gerüstpfosten (3, 4, 5, 6) und liegenden Gerüstelementen (7, 8, 15, 71, 72) bestehen, welche zur Verbindung zwischen den Pfosten vorgesehen sind, wobei die Schutzvorrichtung wenigstens aus einem Schutzpfosten (26, 27) und wenigstens einem Schutzgeländer (32) besteht, das sich von den Schutzpfosten erstreckt, wobei das Schutzgeländer mit wenigstens einer Verbindungseinrichtung (4952) zum Anschluss an den zugeordneten Schutzpfosten ausgerüstet ist, wobei der Schutzpfosten mit wenigstens einer Kupplungseinrichtung (2831) zur lösbaren Verbindung mit dem Gerüst ausgestattet ist, wobei die Schutzpfosten und das zugeordnete Schutzgeländer graduell zwischen unterschiedlichen vertikalen Stellungen entsprechend dem Schutzbedarf bewegbar sind, wobei die Schutzvorrichtung Manövriereinrichtungen (4346) zum Verschieben der Kupplungseinrichtung (2831) zwischen einer Freigabestellung und einer Kupplungsstellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Manövriereinrichtungen (4346) an wenigstens einem Ende des Schutzpfostens (26, 27) angeordnet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Manövriereinrichtungen (4346) an beiden Enden (3942) der Schutzpfosten (26, 27) angeordnet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Manövriereinrichtungen (4346) aus einer Handhabe bestehen, die drehbar bezüglich des Schutzpfostens (26, 27) an dessen Ende gehalten ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe drehsteif an einer drehbaren Haltedrehstange (84) in dem Schutzpfosten (26, 27) angebracht ist, wobei sich die Drehstange von der Handhabe zur einem Bewegungsübertragungsmechanismus (65) erstreckt, der an jeder Kupplungseinrichtung (30, 31) angeordnet ist, wobei durch den Bewegungsübertragungsmechanismus die Manövrierbewegung entsprechender Manövriereinrichtungen in eine Verschiebebewegung einer Verschlusseinrichtung (57) in der zugeordneten Kupplungseinrichtung zwischen der Freigabestellung und der Kupplungsstellung übertragbar ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehstange (84) sich durch die gesamte Länge des Schutzpfostens (26, 27) erstreckt, und dass die Manövriereinrichtungen an beiden Enden jeder Drehstange angebracht sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine separate Halteeinrichtung (85) an jedem Schutzpfosten (26, 27) angeordnet und zwischen unterschiedlichen vertikalen Stellungen zur Anpassung an die vorhandenen Lagerflächen an dem Gerüst bewegbar ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl von Kupplungseinrichtungen (2831) wenigstens zwei an jedem Schutzpfosten (26, 27) beträgt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgeländer (32) aus wenigstens einem Teleskoprohr (33) besteht.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgeländer (32) aus zwei oder mehr Teleskoprohren (33, 34) besteht, die an ihren Enden mit den Schutzpfosten (26, 27), von denen wenigstens zwei vorhanden sind, zusammengeschlossen verbunden sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Montage aus Anschlusseinrichtungen (4750) an den Enden jedes Schutzgeländers an den Schutzpfosten (26, 27) besteht.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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