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Dokumentenidentifikation DE10038260B4 13.04.2006
Titel Elektronische Anlage für Eingänge
Anmelder Kailan, Norbert, Dipl.-Ing., 64291 Darmstadt, DE
Erfinder Kailan, Norbert, Dipl.-Ing., 64291 Darmstadt, DE
DE-Anmeldedatum 04.08.2000
DE-Aktenzeichen 10038260
Offenlegungstag 28.02.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse G08B 3/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04M 9/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   H04N 7/14(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine elektronische Anlage für Eingangsbereiche (Türen, Tore, etc.) von privat oder gewerblich genutzten Räumlichkeiten oder Gelände, die im wesentlichen die Funktionen einer Klingelanlage, einer Gegensprechanlage, eines Bewegungsmelders der bei Ansprechen die Eingangsbeleuchtung einschalten kann und einer einfachen Alarmanlage für den entsprechenden Eingang erfüllt und daneben noch weitere Funktionen erfüllen und einen Unterhaltungseffekt erzielen kann. Die Anlage besteht aus zwei Teilen. Der in den über den entsprechenden Eingang erreichbaren Bereich anzubringende Teil ist bis auf einige elektrische Kontaktierungen identisch mit dem an dieser Stelle anzubringenden Teil einer bekannten, klassischen Gegensprechanlage, kann auch einen Taster für den Türöffner beinhalten und kann auch als Teil einer klassischen Gegensprechanlage über den existierenden Handel bezogen werden. Nur bei der Montage müssen einige Kontaktierungen anders realisiert werden. Der außen, am Eingang, meist da wo sich gewöhnlich der Klingeltaster oder die Gegensprechanlage befindet, anzubringende Teil der Anlage, ist ein in einem einzigen Gehäuse untergebrachtes Gerät.

Fast jede Wohnung, oder gewerbliche Räumlichkeit ist am Eingang heutzutage mit einer Klingel, einer Gegensprechanlage und einem Bewegungsmelder ausgestattet, der bei Dunkelheit die Eingangsbeleuchtung einschalten kann. In vielen Eingangsbereichen gibt es Alarmanlagen, die nachts oder bei Abwesenheit melden, wenn sich jemand in einem nicht erlaubten Bereich aufhält. Es ist aber oft nicht einfach, 4 entsprechende Geräte über den Handel zu bekommen, die zueinander passen, obwohl für jedes einzelne dieser 4 Gerätetypen ein vielfältiges und zufriedenstellendes Angebot am Markt vorhanden ist. Aber den meisten dieser Geräte fehlt es an Originalität und sie sind nicht fähig, dem entsprechenden Eingang eine persönliche Note zu verleihen. Außerdem führen Kostenfragen manchmal dazu, daß einige dieser Geräte nur in für den betreffenden Eingang. unzureichender Ausführung oder gar nicht installiert werden. Will man jetzt z.B. noch eine Videoüberwachung einführen, muß man dieses System komplett zusätzlich am Eingang installieren.

Oft sind Eingangsbereiche auch unübersichtlich und man sucht nach der Klingel oder, bei Dunkelheit, nach dem Lichtschalter. Die (psychisch) kalte Mauer und Türe, das Schweigen wenn keiner auf das Klingeln antwortet, all das kann einem als Besucher manchmal einen schlechten Eindruck von der Partei vermitteln, die sich hinter dem Eingang verbirgt. Besonders unangenehm ist das für einen, wenn man auch noch lange nach der Adresse suchen mußte. Wie froh wäre man dann, über ein paar garantierte, nette Worte oder zusätzliche Informationen, wenn niemand anwesend ist!

Alle vorher erwähnten Probleme werden durch die erfindungsgemäße Anlage gelöst, welche noch viel mehr kann. Warum also 4 Geräte kaufen, wenn es mit einem einzigen getan ist? Wenn dieses eine Gerät dann auch noch so einfach ist im Aufbau, daß die Herstellung kaum aufwendiger als für eines der 4 Geräte in durchschnittlicher qualitativer Ausführung ist, dann kann man sich bestimmt für dieses entscheiden und es macht bestimmt Sinn, dieses Gerät zu produzieren. Dazu kommt noch, daß die Klingelfunktion originell ist und eine persönliche Note haben kann und ein damit verbundener erzielbarer Unterhaltungseffekt.

Unabhängig davon, ob jemand anwesend ist, ob man den Klingeltaster findet dessen Betätigung eben auch entfällt, erhält man eine akustische Information die das vermittelt, was der für den der Eingang steht möchte. Viele Zusatzfunktionen, wie das Übermitteln von Informationen bei Abwesenheit, die Möglichkeit zwischen verschiedenen Nachrichten z.B. am Tag oder bei Nacht bei An- oder Abwesenheit umzuschalten, die Möglichkeit zugleich mit der akustischen Nachricht mindestens 2, beliebige Geräte, helligkeitsbedingt oder nicht, wie z.B. eine Eingangsbeleuchtung und eine Videokamera, einzuschalten, sind weitere Vorteile, die den praktischen Nutzen dieses Gerätes nicht nur weit über den jedes einzelnen der 4 erwähnten Gerätetypen, sondern auch über den der Summe dieser Geräte hebt.

Zwar gibt es Türklingeln, die interessante und originelle Klänge erzeugen können und es gibt auch solche, deren Signale man selbst bestimmen kann, wie z.B. in den Gebrauchsmustern DE 298 12 592 und DE 299 18 890 angegeben, was beides dem entsprechenden Eingang eine persönliche Note geben kann.

In der GB 2285530 ist eine elektronische Anlage für Eingangsbereiche offenbart, wobei die externe Einheit in einem Gehäuse untergebracht ist und ein Mikrofon, einen Lautsprecher, einen Bewegungssensor, eine Klingel sowie Bedien tasten aufweist. Die Erzeugung einer akustischen Nachricht für die ankommende Person kann durch das Betätigen der Klingel oder den Bewegungssensor ausgelöt werden. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde durch die vorteilhafte Verwendung derselben Bauteile für verschiedene Funktionen die Möglichkeit, Informationen über das Klingelsignal zu vermitteln, eine verbesserte und kostengünstige Eingangsanlage zu schaffen.

Die erzeugte Nachricht kann und will man auch so gestalten, daß diese erfindungsgemäße Anlage, wenn auch nur in bescheidenem Umfang, zur kulturellen Bildung beiträgt. Über so eine Türanlage kann man sich Freunde machen!

Das erfindungsgemäße Gerät soll hier in einer typischen Ausführung, neben der Eingangstüre einer Einfamilienwohnung montiert, vorgestellt werden.

1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Anlage.

2 zeigt die Montage der Anlage am Wohnungseingang.

Das Kernstück der Anlage ist das Gehäuse (12), in welchem sich ein Lautsprecher (5), ein Mikrofon (4), ein Lichtsensor (3) so, daß er Außenlicht sieht, ein Infrarotsensor (6), der Infrarotstrahlen ungehindert aus dem Eingangsbereich empfangen kann und die mit elektronischen Bauteilen bestückte Platine (9) befinden. Die auf dieser Platine realisierte Schaltung beinhaltet unter anderem ein digitales Speichermodul (7), Triggermodule, eine logische Schaltung, Verstärkermodule und mindestens einen von der restlichen Schaltung elektrisch isolierten, triggerbaren Schalter (8).

Die in der Wohnung angebrachte Komponente (16), ist im wesentlichen identisch mit dem in einer Wohnung angebrachten Teil einer Gegensprechanlage. Teil (16) beinhaltet also ein Mikrofon (2), einen Lautsprecher (1) und mindestens einen Schalter zum manuellen aktivieren der Gegensprechanlage und die nötigen Leitungen und Kontaktierungen. Die Verbindung zwischen den Teilen (16) und (12) geschieht über einfache elektrische Leitungen, wie bei Türanlagen meist üblich.

Das Gehäuse (12) wird außen am Eingang, da wo meist der Klingeltaster oder die Gegensprechanlage angebracht sind, montiert. Dabei achtet man auf richtige Ausrichtung und Lage so, daß beide Sensoren (6) und (3) richtig ansprechen. Wenn sich eine oder mehrere Personen dem Eingangsbereich (10) nähern und nahe genug an der Türe (11) sind, wird dieses vom Sensor (6) registriert und die Schaltung (9) spielt nach einer Zeit die Nachricht aus dem Speicher (7) über Verstärker auf die Lautsprecher (1) und (5). Dadurch werden Besucher und Besuchte auf eine interessante und möglichst unterhaltsame Weise von dem erwünschten Eintritt unterrichtet. Wenn der Sensor (3) der Schaltung (9) Dunkelheit meldet, schließt letztere bei Ansprechen des Sensors (6) zusätzlich einen Kontakt über den Schalter (8), wodurch z.B. die Glühbirne (13) der Eingangsbeleuchtung eingeschaltet wird. Der Kontakt über den Schalter (8) wird eine gewisse Zeit nachdem der Sensor (6) keine Anwesenheit mehr registriert, wie üblich, wieder geöffnet. Wenn die Nachricht abgespielt ist, funktionieren die Lautsprecher (1) und (5) zusammen mit den Mikrofonen (2) und (4) als Teile einer gewöhnlichen Gegensprechanlage. Diese kann aus der Wohnung über einen Taster an Teil (16) eingeschaltet werden, in welchem, wie üblich, auch ein Schalter für die Betätigung des elektromagnetischen Türöffners integriert sein kann.

Teil (16) kann auch eine Komponente einer am Markt üblichen Gegensprechanlage sein. Es ist auch möglich eine komplette Gegensprechanlage zu montieren und dafür Mikrofon (4) und Lautsprecher (5) aus Gehäuse (12) wegzulassen. Das Gerät ersetzt dann immer noch eine Klingel, einen Bewegungsmelder und eine Alarmanlage. Die Ausführung mit integrierter Gegensprechanlage ist aber technisch vorteilhafter zu gestalten.

Die Spannungsversorgung der Anlage geschieht über die wie üblich bei Hausinstallationen für Klingel, Gegensprechanlage oder Türöffner vorhandene Wechselspannung von 12 V. Ein Gleichrichter, Filter, Pegelanpassungen und Stabilisierung sind auf der Platine (9) integriert. Wenn die Versorgungsspannung im Eingangsbereich fehlt, dann kann man sie aus dem 230 V Hausnetz über einen handelsüblichen Transformator erhalten.


Anspruch[de]
  1. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche, insbesondere von Toren und Türen von gewerblich oder privat genutzten Räumlichkeiten oder Geländen, umfassend:

    eine Schaltung, die sich auf einer mit elektronischen Bauteilen bestückten Platine (9) befindet, mit einem digitalen Speichermodul (7), zum Speichern von Nachrichten für sich im Eingangsbereich befindliche Personen, einem Triggermodul, einem Verstärkermodul, mit dem die Nachrichten über einen Lautsprecher (1) abgespielt werden, einem Mikrofon (4) und mindestens einer von der restlichen Schaltung elektrisch isolierten triggerbaren Schalter (8), mindestens einen Sensor für den Nahbereich (6), der feststellt, ob sich eine oder mehrere Personen im Eingangsbereich befinden,

    mindestens einen Sensor für den Fernbereich, der die Anwesenheit von einer oder mehreren Personen in der Umgebung des Eingangsbereichs erkennt,

    wobei die Platine mit der Elektronik (9), der Lautsprecher (5), das Mikrofon (4) und die Sensoren in einem einzigen Gehäuse untergebracht sind, welches im Eingangsbereich befestigt wird, und

    die Anlage, wenn die Anwesenheit einer oder mehrerer Personen im Eingangsbereich durch den Sensor für den Nahbereich eine bestimmte Zeitdauer lang erkannt wird, eine akustische Nachricht aus dem Speichermodul für diese sich im Eingangsbereich befindliche(n) Person(en) erzeugt, und

    die Anlage, wenn mittels des Sensors für den Fernbereich die Anwesenheit von einer oder mehreren Personen in der Umgebung des Eingangsbereichs feststellt wird, über einen unabhängigen Kontakt einen Alarm auslöst oder die Eingangsbeleuchtung einschaltet.
  2. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage, wenn die Anwesenheit einer oder mehrerer Personen im Eingangsbereich durch den Sensor für den Nahbereich eine bestimmte Zeitdauer lang erkannt wird, über einen Lautsprecher (1) ein akustisches Signal für den Besuchten erzeugt.
  3. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Mehrparteieneingängen vor Auswahl einer gewünschten Partei eine akustische Nachricht aus dem Speichermodul für die sich im Eingangsbereich befindliche(n) Person(en) erzeugt wird, und/oder nach der entsprechenden Auswahl der Partei eine für die jeweilige Partei spezifische Nachricht für die sich im Eingangsbereich befindliche(n) Person(en) erzeugt wird.
  4. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage bei Mehrparteieneingängen, wenn die Anwesenheit einer oder mehrerer Personen im Eingangsbereich durch den Sensor für den Nahbereich eine bestimmte Zeitdauer lang erkannt wird, nach Auswahl einer entsprechenden Partei über einen Lautsprecher (1) ein akustisches Signal für diese Partei erzeugt.
  5. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung im Eingangsbereich zusammen mit einem Mikrofon (2), dem Lautsprecher (5) und in der Wohnung angebrachten Komponenten (16) als Teil einer Gegensprechanlage dient.
  6. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass auch ein visuelles Signal oder eine visuelle Nachricht für die sich im Eingangsbereich befindliche(n) Person(en) erzeugt wird.
  7. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch ein visuelles Signal oder eine visuelle Nachricht für die über den Eingangbereich zugängliche Partei erzeugt wird.
  8. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 2, 3 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das akustische Signal für die über den Eingangbereich zugängliche Partei eine akustische Nachricht mit informativen Gehalt ist.
  9. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage mit einem Türöffner kombinierbar ist.
  10. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage einem Lichtsensor (3) aufweist, der der Schaltung Dunkelheit meldet, und bei Meldung von Dunkelheit über den Schalter (8) die Eingangsbeleuchtung eingeschaltet.
  11. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage, wenn die Anwesenheit einer oder mehrerer Personen im Eingangsbereich durch den Sensor für den Nahbereich eine bestimmte Zeitdauer lang erkannt wird, mindestens einen Kontakt schließt, über den eine Videokamera eingeschaltet wird.
  12. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Videokamera in Abhängigkeit des Lichtsensors nur tagsüber eingeschaltet wird.
  13. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei Schließen des Schalters (8) für die Eingangsbeleuchtung oder des Kontaktes der Videokamera ein Alarm ausgelöst wird.
  14. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass für die abzuspielende Nachricht für die sich im Eingangsbereich befindliche(n) Person(en) zwischen zwei Varianten je nach An- oder Abwesenheit der Partei umgeschaltet werden kann.
  15. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Wechsel zwischen hell und dunkel oder umgekehrt zwischen zwei Nachrichtenvarianten (Tag/Nacht-Varianten) automatisch umgeschaltet wird.
  16. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor für den Nahbereich (6) ein Infrarotsensor ist.
  17. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor für den Nahbereich (6) ein Ultraschallsensor ist.
  18. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor für den Nahbereich (6) ein elektromagnetischer Sensor ist.
  19. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor für den Nahbereich (6) aus einer Kombination von in den Ansprüchen 14 bis 16 erwähnten Sensoren besteht.
  20. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautsprecher (1) das Klingelsignal für die Partei erzeugt und als Teil der Gegensprechanlage verwendet wird.
  21. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ansprechen des Sensors für den Nahbereich (6) über den Innenlautsprecher (1) eine andere Nachricht als über den Außenlautsprecher (5) ausgegeben wird.
  22. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ansprechen des Sensors für den Nahbereich (6) über den Innenlautsprecher (1) dieselbe Nachricht wie über den Außenlautsprecher (5) ausgegeben wird.
  23. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermodul (7) auf der Platine (9) austauschbar ist.
  24. Elektronische Anlage für Eingangsbereiche nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermodul (7) auch beschreibbar ist, so dass Musik oder Worte nachträglich über das Mikrofon im Speichermodul (7) gespeichert werden.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
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B Arbeitsverfahren; Transportieren
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