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Dokumentenidentifikation DE202005015048U1 13.04.2006
Titel Verstellbare Steuerung einer stossdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades
Anmelder Huang, Bill, Changhua, TW
Vertreter Zeitler, Volpert, Kandlbinder, 80539 München
DE-Aktenzeichen 202005015048
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.04.2006
Registration date 09.03.2006
Application date from patent application 23.09.2005
IPC-Hauptklasse B62K 25/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG (a) Umfang der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine „Verbesserung der verschließbaren Hebeleinheit im stoßdämpfenden Vordergabelrohr eines Fahrrades", d.i. vor allem eine Hebeleinheit, die mit einer verschließbaren Steuerung an der Vorderradgabel die Hebeleinheit der stoßdämpfenden Vorderradgabel verschließen kann.

(b) Beschreibung der bekannten Ausführungsform

Die gewöhnliche Flüssigkeit des Stoßdämpfers für Fahhrräder ist die Öldruckflüssigkeit, die unmittelbar mit der am oberen Ende des Vorderradgabelrohrs angeordneten Verschlußvorrichtung das Innen- sowie Außenrohr des Vorderradgabelrohrs steuert, um die Wirkung des Stoßdämpfens zu erreichen.

Ziel der Anordnung der Verschlußvorrichtung ist es, dem Benutzer zu ermöglichen, unter unterschiedlichen Fahrtbedingungen auszuwählen, also ob die stoßdämpfende Wirkung erreicht werden soll oder nicht. Z.B. bei der Aufwärtsfahrt muss der Benutzer sich sowieso schon anstrengen, und es wird zu einer feinen „kraftraubenden„ Karftverteilung kommen, wenn der Stoßdämpfer zugleich noch aktivert wird. Dadurch muß der Fahrer mit mehr Kraft treten, um die Hangabtriebskraft sowie die durch den Stoßdämpfer verursachte Kraftverteilung zu überwinden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Dementsprechend liegt das Hauptziel der Erfindung darin, eine verstellbare Steuerung der stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades, die sowohl leicht handzuhaben als auch für Kabelsteuerung geeignet ist, anzubieten.

Zum oben genannten Zweck bringt die vorliegende Erfindung eine verstellbare Steuerung der stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades hervor, die hauptsächlich das Stoßdämpfen der Stoßdämpfungseinheit im Vorderradgabelrohr steuert. Bei dieser Steuerung sind in einem Feststellsockel des Innenrohrs ein Verstellrohr und ein Federobersockel miteinander zusammengeschraubt angeordnet, wobei ein Gleitrohr durch das Verstellrohr hindurch angeordnet ist und durch den Verstellknopf und den Feststellknopf am Feststellsockel des Innenrohrs jeweils die Stoßdämpfungsstärke im Gabelrohr zu steuern ist und die Stoßdämpfungseinheit zu verschließen ist.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt eine zusammengesetzte Zeichnung des Querschnitts der stoßdämpfenden Vorderradgabel der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine dreidimensionale, zerlegte Zeichnung der vorliegenden Erfindung.

3 zeigt eine zusammengesetzte Zeichnung des Querschnitts der vorliegenden Erfindung.

4 zeigt eine zusammengesetzte Zeichnung des Querschnitts einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

5 zeigt eine dreidimensionale Zeichnung einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Wie in 1 bis 3 zu sehen, handelt es sich bei der vorliegenden Erfindung, also der verstellbaren Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades, hauptsächlich darum, das Stoßdämpfen der Stoßdämpfungseinheit im Vorderradgabelrohr zu steuern. Bei dieser Steuerung 1 sind in einem Feststellsockel 10 des Innenrohrs ein Verstellrohr 11 und ein Federobersockel 12 miteinander zusammengeschraubt angeordnet, wobei ein Gleitrohr 13 durch das Verstellrohr 11 hindurch angeordnet ist, und durch den Verstellknopf 14 sowie den Feststellknopf 15 am Feststellsockel 10 des Innenrohrs jeweils die Stoßdämpfungsstärke im Gabelrohr zu steuern ist und die Stoßdämpfungseinheit zu verschließen ist, wobei gilt:

Der Feststellsockel 10 des Innenrohrs ist ein hohler Passkörper 102 mit einem oberen Passrand 101, wobei ein Spiralzahnabschnitt 103 am hohlen Passkörper 102 unterhalb des oberen Passrandes 101 angebracht ist, um sich an der Rohröffnung des oberen Randes des Innenrohrs 20 verschließen zu lassen. Nahe dem oberen Rand des Passloches 104 des hohlen Passkörpers 102 ist ein Schutzring des Innenrandes 105 gebildet, um das Passloch 104 des hohlen Passkörpers 102 zur Herausbildung der oberen und unteren Aufnahmerille 106, 107 zu durchtrennen. In der unteren Aufnahmerille 107 passen gerade das Verstellrohr 11 und der Federobersockel 12 hinein, die miteinander zusammengeschraubt angeordnet sind. Nahe dem Bodenrand des anderen hohlen Passkörpers 102 ist eine Außenringrille 108 angeordnet, auf der ein Durchgangsloch 109 bis zum Passloch 104 hindurch angeordnet ist.

Beim Verstellrohr 11 ist in der Mitte ein Durchgangsloch 110 angeordnet und nahe dem oberen Rand ist ein Schutzrand 111 an einer passenden Stelle höher angeordnet, wobei ein Abschnitt des Außenspiralzahnes 112 am Rohrkörper unter dem Schutzrand 111 angeordnet ist, und eine Schnittseite 113 am Rohrkörper oberhalb des Schutzrandes 111 angeordnet ist.

Der Federobersockel 12 ist ein runder Sockel, der mit einem Innenspiralloch 120 versehen ist, und in dessen Mitte ein Verstellrohr geschraubt angeordnet ist. Am Boden des runden Sockels ist ein Flansch 121 angeordnet, wobei zwei Stufen der Aufnahmerille 122, 123 inwärts des Bodens des runden Sockels im Flansch konkav angeordnet sind. Die äußere, größere Aufnahmerille 122 ist gerade so groß, daß die Druckfeder 30 bis zum oberen Rand der Aufnahmerille erreicht. Die innere Aufnahmerille 123 ist etwas größer als der Lochdurchmesser des Innenspiralloches 120, damit das Verstellrohr 11 und der Federobersockel 12, die nach dem Zusammenschrauben in der Aufnahmerille 107 unter dem Feststellsockel 10 des Innenrohrs angeordnet sind, gerade durch den Schutzrand 111 des Verstellrohrs 11 unter dem Schutzring des Innenrandes 105 des Innenrohrs 10 blockierend angeordnet werden. Der Rohrkörper, der oberhalb des Schutzrandes 111 des Verstellrohrs 11 angeordnet und mit einer Schnittseite versehen ist, kann gerade durch den Schutzring des Innenrandes 105 aus in die obere Aufnahmerille 106 gelangen. An einer Seite des Federobersockels 12 ist eine vertikale Führungsrille 124 mit einer vorgesehenen Länge angeordnet. Wenn der Federobersockel 12 in der Aufnahmerille 107 unter dem Feststellsockel 10 des Innenrohrs eingesetzt wird, kann er durch die C-förmige Schließe 40 mit einem Einsatzfuß 41 an einer Seite in die Außenringrille 108 des Feststellsockels 10 des Innenrohrs eingebettet werden und weiter mit Hilfe des Einsatzfusses 41 durch das Durchgangsloch 109 hindurch bis in die vertikale Führungsrille 124 sich erstrecken.

Das Gleitrohr 13 ist ein Zylinderrohr, in dessen mittlerem Abschnitt ein convexer Ring 130 gebildet ist. Das obere Zylinderrohr 131 kann gerade durch das Durchgangsloch 110 des Verstellrohrs 11 eingesetzt werden. Der convexe Ring 130 kann gerade vom Verstellrohr 11 so blockiert angeordnet werden, daß der Federobersockel 12 bei Bewegung von der Aufnahmerille 122 auf der Innseite seines Bodens mit Abstand gehalten werden kann. Am oberen Teil des oberen Zylinderrohrs 131 ist ein Rohrkopf mit einem kleinen Abschnitt von symmetrischer Schnittseite 132 angeordnet, wobei ein Loch in sinkender Spiralform 133 mit einer vorgesehenen Tiefe am Ende des Rohrkopfes angeordnet ist. Am unteren Zylinderrohr 134 des Gleitrohrs 13 sind zwei symmetrische Schnittseiten 135 angeordnet, die eine Feder 50 überzieht, die dann in ein entsprechend geformtes Einsatzloch 61 des Innenrohrs 60 eingesetzt und damit verbunden wird.

Am Boden des Verstellknopfes 14 ist ein Einbettrand 140 angeordnet, der gerade in die Aufnahmerille 106 auf dem Feststellsockel 10 des Innenrohrs einzubetten ist. Im Einbettrand 140 ist auch eine Einsatzrille 141 herausgeformt, die dem mit einer Schnittseite 113 versehenen Rohrkörper am Verstellrohr 11 entspricht. Inmitten des Verstellknopfes 14 ist ein Öffnungsloch 142 angeordnet, durch das das obere Zylinderrohr 131 des Gleitrohrs 13 hindurch anzuordnen ist. Darüber hinaus sind mehrere Ziehlöcher 143 auf dem Außenrand des Verstellknopfes 14 angeordnet.

Der Feststellknopf 15 ist oberhalb des Verstellknopfes 14 angeordnet. An seinem Boden ist eine Aufnahmerille 150, die dem mit einer Schnittseite 132 versehenen Rohrkörper am oberen Teil des oberen Zylinderrohrs 131 des Gleitrohrs entspricht, konkav angeordnet. An der Aufnahmerille 150 ist auch ein bis zur oberen Endseite hindurchgehendes Durchgangsloch 151 angeordnet, das zum durchgängigen Anordnen des Bolzens 70 dient, um den Feststellknopf 15 und das Gleitrohr 13 miteinander zu verbinden und zu verschließen.

Zu den Operationsprinzipien der vorliegenden Erfindung sehen Sie die 4 und 5. Der Feststellsockel 10 des Innenrohrs ist mit dem Innenrohr 20 zusammen abgeschlossen. In seiner unteren Aufnahmerille 107 können das Verstellrohr 11 und der Federobersockel 12, die miteinander zusammengeschraubt angeordnet sind, durch den Verstellknopf 14 am Verstellrohr 11 angetrieben werden. Da sich der Feststellsockel 10 des Innenrohrs beim Antreiben des Verstellrohrs 11 mit einem Einsatzfuß 41 der C-förmigen Schließe 40 in die vertikale Führungsrille 124 auf der einen Seite des Federobersockels 12 erstreckt, so kann der Federobersockel 12 sich in eine axiale Richtung bewegen und dann die Spannung der Druckfeder 30 im verstellbaren Gabelrohr 20 verstellen, um die Stärke der stoßdämpfenden Vorderradgabel zu steuern, nachdem das mit dem Federobersockel 12 zusammengeschraubte Verstellrohr 11 angetrieben worden ist. Außderdem wird das Gleitrohr 13 der Verschlußvorrichtung 80 unterhalb des Innenrohrs 20 der stoßdämpfenden Vorderradgabel mitbewegt. Da das Gleitrohr 13 sich in das Durchgangsloch 110 des Verstellrohrs 11 erstreckt und bei Ziehen des Verstellrohrs 11 mit Hilfe des Feststellknopfes 15 nicht von der Wirkungskraft der Druckfeder 30 im Gabelrohr beeinflusst wird, wird die Kraft für das Ziehen des Feststellknopfes 15 sehr gering. Dadurch ist die vorliegende Erfindung sowohl leicht handzuhaben als auch für den mit Hilfe von Kabelsteuerung operierenden Feststellknopf 16 geeignet (wie in 4 und 5 gezeigt).

Die mit den oben genannten Bauteilen zusammengesetzte Steuerung ist außerordnetlich gut betriebsfähig und praktisch, da der Verstellknopf und der Feststellknopf, die jeweils die Stoßdämpfungsstärke im Gabelrohr steuern und die Stoßdämpfungseinheit verschließen, unabhängig voneinander funktionieren.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine "verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades", die hauptsächlich das Stoßdämpfen der Stoßdämpfungseinheit im Vorderradgabelrohr steuert. Bei dieser Steuerung sind in einem Feststellsockel des Innenrohrs ein Verstellrohr und ein Federobersockel miteinander zusammengeschraubt angeordnet, wobei ein Gleitrohr durch das Verstellrohr hindurch angeordnet ist, und durch den Verstellknopf und den Feststellknopf am Feststellsockel des Innenrohrs jeweils die Stoßdämpfungsstärke im Gabelrohr zu steuern ist und die Stoßdämpfungseinheit zu verschließen ist.


Anspruch[de]
  1. Eine verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades, die hauptsächlich das Stoßdämpfen der Stoßdämpfungseinheit im Vorderradgabelrohr steuert, wobei gilt: bei dieser Steuerung sind in einem Feststellsockel des Innenrohrs ein Verstellrohr und ein Federobersockel miteinander zusammengeschraubt angeordnet, wobei ein Gleitrohr durch das Verstellrohr hindurch angeordnet ist und durch den Verstellknopf und den Feststellknopf am Feststellsockel des Innenrohrs jeweils die Stoßdämpfungsstärke im Gabelrohr zu steuern ist und die Stoßdämpfungseinheit zu verschließen ist.
  2. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellsockel des Innenrohrs ein hohler Passkörper mit einem oberen Passrand ist, wobei ein Spiralzahnabschnitt am hohlen Passkörper unterhalb des oberen Passrandes angebracht ist, um sich an der Rohröffnung des oberen Randes des Innenrohrs verschließen zu lassen. Nahe dem oberen Rand des Passloches des hohlen Passkörpers ist ein Schutzring des Innenrandes gebildet, um das Passloch des hohlen Passkörpers zur Herausbildung der oberen und unteren Aufnahmerille zu durchtrennen. In der unteren Aufnahmerille passen gerade das Verstellrohr und der Federobersockel hinein, die miteinander zusammengeschraubt angeordnet sind. Nahe dem Bodenrand des anderen hohlen Passkörpers ist eine Außenringrille angeordnet, auf der ein Durchgangsloch bis zum Passloch hindurch angeordnet ist.
  3. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verstellrohr ein Durchgangsloch in der Mitte angeordnet ist und nahe dem oberen Rand ein Schutzrand an einer passenden Stelle convex angeordnet ist, wobei ein Abschnitt der Außenspiralzahn am Rohrkörper unter dem Schutzrand angeordnet ist und eine Schnittseite am Rohrkörper oberhalb des Schutzrandes angeordnet ist.
  4. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federobersockel ein runder Sockel ist, der mit einem Innenspiralloch versehen ist, und in dessen Mitte ein Verstellrohr geschraubt angeordnet ist. Am Boden des runden Sockels ist ein Flansch angeordnet, wobei zwei Stufen der Aufnahmerille inwärts des Bodens des runden Sockels im Flansch konkav angeordnet sind. Die äußere, größere Aufnahmsrille ist gerade so groß, daß die Druckfeder bis zum oberen Rand der Aufnahmerille reicht. Die innere Aufnahmerille ist etwas größer als der Lochdurchmesser des Innenspiralloches, damit das Verstellrohr und der Federobersockel, die nach dem Zusammenschrauben in der Aufnahmerille unter dem Feststellsockel des Innenrohrs angeordnet sind, gerade durch den Schutzrand des Verstellrohrs unter dem Schutzring des Innenrandes des Innenrohrs blockierend angeordnet werden. Der Rohrkörper, der oberhalb des Schutzrandes des Verstellrohrs angeordnet und mit einer Schnittseite versehen ist, kann gerade durch den Schutzring des Innenrandes aus in die obere Aufnahmerille gelangen. An einer Seite des Federobersockels ist eine vertikale Führungsrille mit einer vorgesehenen Länge angeordnet. Wenn der Federobersockel in der Aufnahmerille unter dem Feststellsockel des Innenrohrs eingesetzt wird, kann er durch die C-förmige Schließe mit einem Einsatzfuß an einer Seite in die Außenringrille des Feststellsockels des Innenrohrs eingebettet werden und weiter mit Hilfe des Einsatzfusses durch das Durchgangsloch hindurch bis in die vertikale Führungsrille sich erstrecken.
  5. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitrohr ein Zylinderrohr ist, in dessen mittlerem Abschnitt ein convexer Ring gebildet ist. Das obere Zylinderrohr kann gerade durch das Durchgangsloch des Verstellrohrs eingesetzt werden. Der convexe Ring kann gerade vom Verstellrohr so blockiert angeordnet werden, daß der Federobersockel bei Bewegung von der Aufnahmerille auf der Innenseite seines Bodens mit Abstand gehalten werden kann. Am oberen Teil des oberen Zylinderrohrs ist ein Rohrkopf mit einem kleinen Abschnitt von symmetrischer Schnittseite angeordnet, wobei ein Loch in sinkender Spiralform mit einer vorgesehenen Tiefe am Ende des Rohrkopfes angeordnet ist. Am unteren Zylinderrohr des Gleitrohrs sind zwei symmetrische Schnittseiten angeordnet, die eine Feder überzieht, die dann in ein entsprechend geformtes Einsatzloch des Innenrohrs eingesetzt und damit verbunden wird.
  6. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einbettrand am Boden des Verstellknopfes angeordnet ist, der gerade in die Aufnahmerille auf dem Feststellsockel des Innenrohrs einzubetten ist. Im Einbettrand ist auch eine Einsatzrille herausgeformt, die dem mit einer Schnittseite versehenen Rohrkörper am Verstellrohr entspricht. Inmitten des Verstellknopfes ist ein Öffnungsloch angeordnet, durch das das obere Zylinderrohr des Gleitrohrs hindurch anzuordnen ist. Darüber hinaus sind mehrere Ziehlöcher auf dem Außenrand des Verstellknopfes angeordnet.
  7. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellknopf oberhalb des Verstellknopfes angeordnet ist. An seinem Boden ist eine Aufnahmerille, die dem mit einer Schnittseite versehenen Rohrkörper am oberen Teil des oberen Zylinderrohrs des Gleitrohrs entspricht, konkav angeordnet. An der Aufnahmerille ist auch ein bis zur oberen Endseite hindurchgehendes Durchgangsloch angeordnet, das zum durchgängigen Anordnen des Bolzens dient, um den Feststellknopf und das Gleitrohr miteinander zu verbinden und zu verschließen.
  8. Die verstellbare Steuerung einer stoßdämpfenden Vorderradgabel eines Fahrrades aus Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellknopf mit Hilfe von Kabelsteuerung operieren kann.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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