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Dokumentenidentifikation DE202005016967U1 13.04.2006
Titel Endstöpselhalterung einer Kugelumlaufmutter
Anmelder Hiwin Technologies Corp., Taichung, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202005016967
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.04.2006
Registration date 09.03.2006
Application date from patent application 28.10.2005
IPC-Hauptklasse F16H 25/24(2006.01)A, F, I, 20051028, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kugelumlaufmutter, insbesondere eine Endstöpselhalterung einer Kugelumlaufmutter, die ermöglicht, dass ein Endstöpsel und Abstreicher nach ihren Zusammenbau in einen Hauptkörper der Kugelumlaufmutter einführbar sind, was die Verringerung von Bauelementen sowie die Vereinfachung von Herstellungsvorgängen bewirkt.

Eine herkömmliche Kugelumlaufmutter, wie in 1 gezeigt, weist einen rohrförmigen Hohlkörper 8 auf, an dessen Innenwandung eine Spiralrille 80 ausgebildet ist, in der sich nicht näher dargestellte Rollkugeln rollend bewegen. Der Hohlkörper 8 ist innen mit einem Rücklaufloch 81 versehen, das sich quer durch die Spiralrille 80 erstreckt. Außerdem besitzt der Hohlkörper 8 entsprechend dem Rücklaufloch 81 jeweils an seinen beiden Enden einen Endstöpsel 82. Jeder der Endstöpsel weist einen Rücklaufkanal 821 auf, wobei die beiden Enden des Endstöpsels 821 in die Spiralrille 80 bzw. das Rücklaufloch 81 münden, was für einen umlaufenden Rücklauf der Rollkugeln sorgt.

Um den Hohlkörper 8 und Endstöpsel 82 fest zusammenzufügen, weist der Hohlkörper 8 eine dem Endstöpsel 82 angepasste Befestigungsnut 83 auf, in die der Endstöpsel 82 von außen nach innen in axialer Richtung einführbar ist. Außerdem weisen der Hohlkörper 8 und Endstöpsel 82 Befestigungsbohrungen bzw. Gewindelöcher auf, durch welche axiale bzw. radiale Befestigungsschrauben 84, 85 hindurchführen, um den Endstöpsel 82 innen am Hohlkörper 8 zu befestigen.

Des Weiteren ist der Hohlkörper 8 an seinen beiden Enden mit je einer Ringnut 86 zur Aufnahme eines Abstreichers 87 versehen, wobei der Abstreicher 87 mit Schrauben 88 befestigt ist, was dem Zutritt von Fremdkörpern entgegenwirkt.

Um eine feste Verbindung zwischen dem Hohlkörper 8 und Endstöpsel 82 herzustellen, müssen der Hohlkörper 8 und Endstöpsel 82 der Kugelumlaufmutter mit Befestigungsbohrungen bzw. Gewindelöchern versehen sein, durch welche Befestigungsschrauben 84, 85 hindurchführen und somit festgedreht werden, was jedoch die Herstellungsvorgänge erschwert. Beim Zusammenbau ist der Abstreicher 87 erst installierbar, wenn der Endstöpsel 82 befestigt ist. Außerdem erfordert die Installierung des Endstöpsels 82 und Abstreichers 87 eine Schraubenverbindung. So sind die Installationsvorgänge sehr kompliziert und unpraktisch. In anderen Worten lassen sich die Herstellungs- und Montagevorgänge der Kugelumlaufmutter nur mit großem Zeit- und Arbeitsaufwand bewerkstelligen, wodurch die Arbeitseffizienz beeinträchtigt wird und somit die Herstellungskosten erhöht werden.

Des Weiteren müssen axiale und radiale Bohrungen im Endstöpsel 82 ausgebildet sein, was zu einer Senkung der Strukturfestigkeit führt. Überdies kann der miniaturisierte Endstöpsel 82 durch das Festdrehen der Befestigungsschrauben 84, 85 platzen. Dies kann aber die qualitativen Probleme auslösen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben erwähnten Mängel zu beseitigen und eine Endstöpselhalterung einer Kugelumlaufmutter zu schaffen, die einfache Herstellungs- und Montagevorgänge aufweist sowie die Herabsetzung von Herstellungskosten bewirkt.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Endstöpselhalterung einer Kugelumlaufmutter, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Es ist möglich, eine Endstöpselhalterung einer Kugelumlaufmutter vorzusehen, wobei an beiden Enden eines Hohlkörpers der Kugelumlaufmutter jeweils eine Befestigungsnut und Ringnut zur Aufnahme eines Endstöpsels bzw. Abstreichers ausgebildet sind. Außerdem bilden der Endstöpsel und der benachbarte Abstreicher einen zusammensetzbaren Mechanismus, sodass jeder Abstreicher und der benachbarte Endstöpsel nach ihrem Zusammenbau in axialer Richtung in den Hohlkörper eingeführt werden können. Darüber hinaus ist der Endstöpsel durch die Befestigung des Abstreichers in der Befestigungsnut arretierbar, was einfache Herstellungs- und Montagevorgänge gewährleistet sowie die Herabsetzung von Herstellungskosten bewirkt.

Des Weiteren ist möglich, den Endstöpsel und Abstreicher unter Verwendung der Feder-Nut-Verbindung zusammenzufügen, wodurch die Befestigungsanordnung des Endstöpsels am Hohlkörper erspart wird, was für eine Verringerung von Abmessungen der Kugelumlaufmutter sorgt.

Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Kugelumlaufmutter nach dem Stand der Technik;

2 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Kugelumlaufmutter;

3 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Endstöpsels und Abstreichers nach dem Zusammenbau;

4 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Endstöpsels und Abstreichers vor dem Zusammenbau;

5 eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Endstöpsels und Abstreichers vor dem Zusammenbau;

6 eine perspektivische Darstellung eines vierten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Endstöpsels und Abstreichers vor dem Zusammenbau; und

7 eine perspektivische Darstellung eines fünften Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Endstöpsels und Abstreichers vor dem Zusammenbau.

In den 2 und 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Halterung für eine Endkappe von Kugelumlaufmuttern dargestellt. Die dargestellte Kugelumlaufmutter weist einen rohrförmigen Hohlkörper 1 auf, an dessen Innenwandung eine Spiralrille 11 ausgebildet ist, in der sich nicht näher dargestellte Rollkugeln rollend bewegen. Der Hohlkörper 1 ist innen mit einem Rücklaufloch 12 versehen, das sich quer durch die Spiralrille 11 erstreckt. Außerdem besitzt der Hohlkörper 1 entsprechend dem Rücklaufloch 12 jeweils an seinen beiden Enden eine von außen nach innen axial verlaufende Befestigungsnut 13, in der ein Endstöpsel 2 aufgenommen wird. Jeder der Endstöpsel 2 weist einen Rücklaufkanal 21 auf, wobei die beiden Enden der Endstöpsel 2 in die Spiralrille 11 bzw. das Rücklaufloch 12 münden, was für einen umlaufenden Rücklauf der Rollkugeln sorgt. Darüber hinaus ist der Hohlkörper 1 an seinen beiden Randabschnitten mit je einer Ringnut 14 versehen, in der sich ein Abstreicher 15 befindet. In jeder der Ringnuten 14 des Hohlkörpers 1 ist wenigstens ein radial durchgehendes Gewindeloch 16 ausgebildet, in das eine korrespondierend geformte Schraube 17 eingedreht wird, um jeden Abstreicher 15 zu befestigen.

Jeder der Abstreicher 15 ist außen mit einer Aussparung 151 versehen, wobei der Endstöpsel 2 einen der Aussparung 151 des benachbarten Abstreichers 15 angepassten Vorsprung 22 aufweist, wodurch die Aussparung 151 des Abstreichers 15 und der Vorsprung 22 des benachbarten Endstöpsels 2 einen zusammensetzbaren Mechanismus bilden. Auf diese Weise kann der Abstreicher 15 zunächst mit dem benachbarten Endstöpsel 2 verbunden werden [siehe 3]. Dann wird die soweit montierte Einheit in axialer Richtung in den Hohlkörper 1 eingeführt, wobei der Endstöpsel 2 unter Befestigung des Abstreichers 15 in der Befestigungsnut 13 des Hohlkörpers 1 arretiert wird.

Die erfindungsgemäße Gestaltung zeichnet sich einen aus dem Abstreicher 15 und Endstöpsel 2 zusammensetzbaren Mechanismus aus, der ermöglicht, dass der Abstreicher 15 und der benachbarte Endstöpsel 2 zunächst zusammengefügt und dann in axialer Richtung in den Hohlkörper 1 eingeführt werden, wobei der Endstöpsel 2 in der Befestigungsnut 13 arretierbar ist, indem der Abstreicher 15 mit den Schrauben 17 befestigt ist. Damit wird vermieden, dass axiale und radiale Befestigungsbohrungen zum Eindrehen von Befestigungsschrauben benötigt werden, wie dies beim Stand der Technik meist der Fall war. Hierdurch ergibt sich ein einfacherer Herstellungsvorgang und eine Verringerung von eingesetzten Schrauben. Außerdem erübrigen sich die Vorgänge, bei denen die Endstöpsel der herkömmlichen Kugelumlaufmutter festgeschraubt werden müssen.

Insgesamt bewirkt der erfindungsgemäße, aus dem Abstreicher 15 und Endstöpsel 2 zusammensetzbare Mechanismus die Erleichterung von Herstellungs-und Montiervorgängen sowie die Herabsetzung von Herstellungskosten.

Außerdem wird der Endstöpsel 2 über den Abstreicher 15 in seiner Lage gehalten. So kann auf die axialen und die radialen Befestigungsbohrungen verzichtet werden, die beim Stand der Technik Verwendung findet. Hierdurch ergibt sich eine Steigerung der Strukturfestigkeit. Es ist dabei nicht zu befürchten, dass eine ungenügende Festigkeit beim Miniaturisieren des Endstöpsels 2 vorkommt.

Es ist sicherlich eine Mehrzahl von geringfügig abgewandelten Ausführungsbeispielen möglich. 4 zeigt vom Grundsatz her das gleiche Ausführungsbeispiel wie 3, jedoch mit dem Unterschied, dass der Abstreicher 15A an einer mit dem benachbarten Endstöpsel 2A in Berührung kommenden Seite mit einem vorspringenden Ringabschnitt 151A versehen ist, wobei der Endstöpsel 2A eine dem Ringabschnitt 151A des benachbarten Abstreichers 15A angepasste Einkerbung 22A aufweist. Hierdurch ergibt sich ein oben erwähnter, aus dem Ringabschnitt 151A des Abstreichers 15A und der Einkerbung 22A des benachbarten Endstöpsels 2A zusammensetzbarer Mechanismus, mit dem sich dieselben Aufgaben wie beim ersten Ausführungsbeispiel erfüllen lassen. Außerdem erübrigt sich die Halterung, die die Befestigung des Endstöpsels 2A am Hohlkörper 1 ermöglicht. So nimmt die Breite des Endstöpsels 2A ab, was eine Verringerung von Abmessungen der Kugelumlaufmutter gewährleistet.

In 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Daraus ist ersichtlich, dass jeder Abstreicher 15B an einer mit dem benachbarten Endstöpsel 2B in Berührung kommenden Seite mit einer Einkerbung 151B versehen ist, wobei die Endstöpsel 2B einen der Einkerbung 151B des benachbarten Abstreichers 15B angepassten Vorsprung 22B aufweist. Hierdurch ergibt sich ein oben erwähnter, aus der Einkerbung 151B des Abstreichers 15B und dem Vorsprung 22B des benachbarten Endstöpsels 2B zusammensetzbarer Mechanismus, mit dem sich die obigen Aufgaben erfüllen lassen.

In 6 ist ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Daraus ist ersichtlich, dass jeder Abstreicher 15C an einer mit dem benachbarten Endstöpsel 2C in Berührung kommenden Seite mit einem Zapfenloch 151C versehen ist, wobei die Endstöpsel 2C einen dem des benachbarten Abstreichers 15C angepassten Zapfen 22C aufweist. Beim Eingreifen des Zapfens 22C in das Zapfenloch 151C bilden jeder Abstreicher 15C und der benachbarte Endstöpsel 2C einen zusammensetzbaren Mechanismus, mit dem sich die obigen Aufgaben erfüllen lassen.

In 7 ist ein fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Daraus ist ersichtlich, dass jeder Abstreicher 15D an einer mit dem benachbarten Endstöpsel 2D in Berührung kommenden Seite mit einer Aufnahmenut 151D versehen ist, in die der Endstöpsel 2D einpassbar ist. Hierdurch entsteht der oben erwähnte, zusammensetzbare Mechanismus, mit dem sich die obigen Aufgaben erfüllen lassen.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf obige Beispiele beschrieben wurde, welche derzeit als praktikabelste und bevorzugteste Ausführungsformen betrachtet werden, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche befinden, welche mit der breitesten Interpretation übereinstimmen, um alle derartigen Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.


Anspruch[de]
  1. Endstöpselhalterung einer Kugelumlaufmutter, wobei die Kugelumlaufmutter einen rohrförmigen Hohlkörper (1) aufweist, an dessen Innenwandung eine Spiralrille (11) ausgebildet ist, in der sich Rollkugeln rollend bewegen, und wobei der Hohlkörper (1) innen mit einem Rücklaufloch (12) versehen ist, das sich quer durch die Spiralrille (11) erstreckt, und wobei der Hohlkörper (1) entsprechend dem Rücklaufloch (12) jeweils an seinen beiden Enden eine von außen nach innen axial verlaufende Befestigungsnut (13) besitzt, in der ein Endstöpsel (2) aufnehmbar ist, und wobei jede der Endkappen (2) einen Rücklaufkanal (21) aufweist, wobei die beiden Enden jeder Endkappe (2) in die Spiralrille (11) bzw. das Rücklaufloch (12) münden, was für einen umlaufenden Rücklauf der Rollkugeln sorgt, und wobei der Hohlkörper (1) an seinen beiden Randabschnitten mit je einer Ringnut (14) versehen ist, in der sich ein Abstreicher (15) befindet, und wobei jeder Endstöpsel (2) und der benachbarte Abstreicher (15) einen zusammensetzbaren Mechanismus bilden, sodass sie nach ihrem Zusammenfügen in axialer Richtung in den Hohlkörper (1) einführbar sind, wobei der Endstöpsel (2) mittels des Abstreichers (15) arretierbar ist.
  2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder der Ringnuten (14) des Hohlkörpers (1) wenigstens ein radial durchgehendes Gewindeloch (16) ausgebildet ist, in das eine korrespondierend geformte Schraube (17) eindrehbar ist, um jeden Abstreicher (15) zu befestigen.
  3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Abstreicher (15) außen mit einer Aussparung (151) versehen ist, wobei der Endstöpsel (2) einen der Aussparung (151) des benachbarten Abstreichers (15) angepassten Vorsprung (22) aufweist, wodurch die Aussparung (151) des Abstreichers (15) und der Vorsprung (22) des benachbarten Endstöpsels (2) einen zusammensetzbaren Mechanismus bilden.
  4. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreicher (15A) an einer mit dem benachbarten Endstöpsel (2A) in Berührung kommenden Seite mit einem vorspringenden Ringabschnitt (151A) versehen ist, wobei der Endstöpsel (2A) eine dem Ringabschnitt (151A) des benachbarten Abstreichers (15A) angepasste Einkerbung (22A) aufweist, wodurch sich ein aus dem Ringabschnitt (151A) des Abstreichers (15A) und der Einkerbung (22A) des benachbarten Endstöpsels (2A) zusammensetzbarer Mechanismus ergibt.
  5. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abstreicher (15B) an einer mit dem benachbarten Endstöpsel (2B) in Berührung kommenden Seite mit einer Einkerbung (151B) versehen ist, wobei die Endstöpsel (2B) einen der Einkerbung (151B) des benachbarten Abstreichers (15B) angepassten Vorsprung (22B) aufweist, wodurch sich ein aus der Einkerbung (151B) des Abstreichers (15B) und dem Vorsprung (22B) des benachbarten Endstöpsels (2B) zusammensetzbarer Mechanismus ergibt.
  6. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abstreicher (15C) an einer mit dem benachbarten Endstöpsel (2C) in Berührung kommenden Seite mit einem Zapfenloch (151C) versehen ist, wobei die Endstöpsel (2C) einen dem des benachbarten Abstreichers (15C) angepassten Zapfen (22C) aufweist, wodurch beim Eingreifen des Zapfens (22C) in das Zapfenloch (151C) jeder Abstreicher (15C) und der benachbarte Endstöpsel (2C) einen zusammensetzbaren Mechanismus bilden.
  7. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abstreicher (15D) an einer mit dem benachbarten Endstöpsel (2D) in Berührung kommenden Seite mit einer Aufnahmenut (151D) versehen ist, in die der Endstöpsel (2D) einpassbarist, wodurch sich ein zusammensetzbarer Mechanismus ergibt.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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