PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005020477U1 13.04.2006
Titel Kappe
Anmelder Schröder, Karen, 14471 Potsdam, DE
DE-Aktenzeichen 202005020477
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.04.2006
Registration date 09.03.2006
Application date from patent application 30.12.2005
IPC-Hauptklasse A42B 1/06(2006.01)A, F, I, 20051230, B, H, DE

Beschreibung[de]

Herkömmlicherweise weisen Baseball-, Angler- und ähnliche im Freizeit-, Sport- und Casualbereich hergestellte handelsübliche Kappen mit oder ohne Schirm eine Schnittführung von mindestens 2 bis 6 Schnitt auf. Die einzelnen Stoffteile laufen tortenförmig zusammen. Die Herstellung ist dadurch produktionstechnisch vorgegeben. Sie ist aufwendig und kompliziert.

Der im Schutzanspruch zu 1. angegebene Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Herstellung des Kopfteils einer Kappe dadurch zu vereinfachen, daß es aus nur einem Stück Stoff und in einer einzigen Naht besteht, ohne daß es in anderer Weise geformt (z. B. unter Wasserdampf gezogen oder geklotzt) werden muß und gleichwohl eine akkurate Form aufweist.

Dieses produktionstechnische Problem wird mit den im Schutzanspruch zu 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Das Kopfteil einer Kappe läßt sich aus weniger Teilen herstellen. Dies vereinfacht die Produktion in zeitlicher und logistischer Hinsicht positiv. Kosteneinsparungen werden möglich.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch zu 2. angegeben.

Die Weiterbildung nach Schutzanspruch zu 2. liegt in dem ästhetischen Aspekt. Diese An der Schnittführung ist ästhetisch äußerst interessant, weil die Kappe aufgrund der Schnittführung zwangsläufig auf jeder Seite eine anderes Erscheinungsbild aufweist.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 1 bis 6 erläutert:

Es zeigen

1 die Kappe von der linken Seite

2 die Kappe von der rechten Seite

3 die Kappe von oben

4 die Kappe von vorn

5 Die Kappe von hinten

6 den Grundschnitt für das Kopfteil der Kappe (Abwandlungen auf verschiedenste Arten sind möglich)

Das nach dem Grundschnitt gem. 6 zugeschnittene Stoffstück wird bei Punkt 1 beginnend in einer einzigen Naht bis zu Punkt 2 genäht. Dabei entsteht eine Art „Topfform", die durch Abwandlungen der Rundungen des Grundschnitts mehr oder weniger konisch oder rund ausgearbeitet werden kann. Auch kann die Spiralform aus beliebig vielen Umdrehnungen gebildet werden. Den Gestaltungsformen sind keine Grenzen gesetzt: Z. B. auch durch Mitfassen von Biesen, Borten, Fähnche. Durch den Einsatz von andersfarbigen Nähgarn kann die Naht betont werden.

Der Ausschitt 3 ist variationsbedingt und nicht unbedingt zum Rundschnitt gehörig.


Anspruch[de]
  1. Kappe

    Dadurch gekennzeichnet, daß ihr Kopfteil aus einem Stück Stoff besteht und ihr durch eine einzige ununterbrochene Naht das für das Kopfteil nötige Volumen und die nötige Form gegeben wird.
  2. Kappe nach Schutzanspruch 1.

    Dadurch gekennzeichnet, daß diese Naht sich gleichsam spiralförmig um den Kopf bzw. um das Kopfteil windet.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com