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Dokumentenidentifikation DE202006000032U1 13.04.2006
Titel Tor
Anmelder Niekamp, Michael, 32107 Bad Salzuflen, DE
Vertreter Eikel & Partner GbR, 32760 Detmold
DE-Aktenzeichen 202006000032
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.04.2006
Registration date 09.03.2006
Application date from patent application 02.01.2006
IPC-Hauptklasse A63B 63/00(2006.01)A, F, I, 20060102, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Tor, wie es vorzugsweise für Ballspiele, insbesondere Fußball, Hockey oder dergleichen Verwendung finden kann, wobei weiter bevorzugt an eine Verwendung bei dem Training Jugendlicher und Kinder gedacht ist.

Tore sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt. Zumeist finden hinreichend stabile Aluminiumkonstruktionen Verwendung, deren Rahmen fest im Boden verankert ist. An diesem Rahmen wird regelmäßig ein Netz mittel zusätzlicher Stangen abgespannt.

Für Trainingseinheiten insbesondere Jungendlicher und Kinder sind Tore bekannt geworden, die, vergleichbar den Toren bei Eishockeyspielen, verkleinert und durch Metallprofile ausgebildet werden, die fest miteinander verschweißt sind. Derartige Tore sind zumeist auf einem Boden lediglich aufgesetzt, so dass sie ohne zusätzliche mechanische Verankerung im Boden kaum für ein Spiel geeignet sind. Es sind diese Tore auch materialbedingt nicht wetterfest, vielmehr korrodieren diese regelmäßig. Des weiteren, gerade auch durch die mangelnde Befestigung am Boden begründet, stellen solche Tore aus scharfkantigen Metallprofilen ein erhebliches Verletzungspotential dar, wenn diese bei einem Spiel in Bewegung geraten.

Vor diesem Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe ein Tor zur Verfügung zu stellen, insbesondere für Ballspiele, das in seiner Konstruktion sehr einfach gehalten, jedoch witterungsbeständig und ein Unfallrisiko minimierend ausgebildet ist.

Gelöst wird diese technische Problematik bei einem Tor gemäß des Anspruchs 1 durch die Maßnahme, dass durch zusammengesteckte Rohrelemente aus einem Kunststoff, insbesondere Rohre, Bögen und Abzweige, ein ein Netz tragender Rahmen ausgebildet ist.

Insbesondere ist an die bekannten Kunststoffrohre aus der Hausabwassertechnik gedacht, die in vielfältigen Ausführungsformen bekannt und bewährt sind, bspw. sogenannte HT-Rohre, die einerends mit einer Einsteckmuffe versehen sind, in die das andere Ende eines weiteren Rohrelements in einfacher Weise einsteckbar ist. Das Sortiment solcher Rohrelemente stellt gleichsam einen Bausatz für das Tor nach der Erfindung dar. Geeignet ausgewählte Rohrelemente, insbesondere Rohre, gegebenenfalls geeignet abgelängt, Bögen und Abzweige bilden den das Netz tragender Rahmen aus. Dabei wurde festgestellt, dass dieser Rahmen auch dann eine ausreichende Stabilität aufweist, wenn die Rohrelemente lediglich zusammengesteckt und damit wieder vereinzelbar sind. Eine leichte Demontage und eine Platz sparende Aufbewahrung des Tores nach der Erfindung ist hierdurch gegeben. Alternativ besteht jederzeit die Möglichkeit, die zusammengesteckten Rohrelemente auch miteinander zu verkleben und/oder zu verschweißen, was die Stabilität des Rahmens noch weiter erhöht.

In konstruktiver Ausgestaltung ist vorgesehen, dass zwischen zwei jeweils 90° überstreichenden Rohrelementen wenigstens ein eine Latte ausbildendes Rohr vorgesehen ist und dass andernends der Rohrelemente Rohre zwei Pfosten ausbildend angeschlossen sind. In einer Frontansicht stellt sich damit das Tor nahezu wie ein übliches dar, weist jedoch zwei Rundungen hin zu der Latte auf, keine der ansonst üblichen Ecken.

Die jeweils 90° überstreichenden Rohrelemente können aus mehreren Bögen zusammengesetzt sein, beispielsweise aus zwei 45°-Bögen, bevorzugt wird jedoch regelmäßig ein einziger 90°-Bogen.

Das Tor nach der Erfindung stützt sich mit seinem Rahmen bevorzugt nach Art eines Eishockeytores auf dem Boden ab, wozu an die die Pfosten ausbildenden Rohre bodenseitig jeweils 90° überstreichende Rohrelemente angeschlossen sind, in die auf einem Boden aufliegende Rohre eingesteckt sind.

Diese auf dem Boden aufliegenden Rohre können mittels Schellen, Bändern oder dergleichen auf dem Boden auch festgelegt werden und wird so dem Tor ausreichend Halt gegeben.

In konstruktiver Ausgestaltung kann daran gedacht sein, die Pfosten unterseitig mit 90°-Bögen zu versehen, an denen die auf dem Boden aufliegenden Rohre angeschlossen sind.

Bevorzugt wird jedoch, dass die die Pfosten ausbildenden Rohre bodenseitig Abzweige aufweisen, an die die auf dem Boden aufliegende Rohre angeschlossen sind.

Auch hier bieten sich verschiedene Ausführungsvarianten an. So kann beispielsweise an 90°-Abzweige gedacht sein, an deren horizontal abgehenden Anschlussstutzen die auf dem Boden aufliegende Rohre angeschlossen sind. Ein weiterer, vertikal nach unten sich erstreckender, den Pfosten gleichsam verlängernder Abzweigstutzen kann dann in den Boden zusätzlich eingelassen werden.

Bevorzugt wird jedoch eine Variante, bei der die die Pfosten ausbildenden Rohre bodenseitig Abzweige mit jeweils einem geraden und einem winklig angesetzten, nach unten weisenden Abzweigstutzen aufweisen und bei der zwischen den winklig angesetzten Abzweigstutzen und den auf dem Boden aufliegenden Rohren den Winkel der Abzweigstutzen ausgleichende Rohrelemente angeordnet sind. Hierbei wird insbesondere an spitzwinklige Abzweige gedacht, insbesondere 30°-Abzweige und bevorzugt 45°-Abzweige. Entsprechend wird durch einen Bogen von jeweils 60° bzw. 45° der Winkel des Abzweigstutzens gegen die Vertikale hin zur Horizontalen ausgeglichen, so dass die weiter an die Bögen angeschlossenen Rohre sicher horizontal auf dem Boden aufliegen können.

Hierbei hat es sich weiter als zweckmäßig erwiesen, wenn der gerade Abzweigstutzen in einer Ebene mit dem Boden abschließt. Damit stützt sich das Tor sowohl auf der Stirnseite des geraden Abzweigstutzen als auch auf den auf dem Boden aufliegenden Rohren ab, wobei die Abstützung über die auf den Boden liegenden Rohren gegenüber dem Boden erhöht an dem Pfosten vorgenommen ist.

Diese konstruktive Ausgestaltung hat ferner den Vorteil, dass es ermöglicht ist, dass ein unteres, einen Pfosten mit ausbildendes Rohr zumindest abschnittsweise in dem Boden eingelassen werden kann, das mit einem Rohr eines Pfostens, insbesondere mit dem geraden Abzweigstutzen des unteren Abzweigs eines Pfostens zusammengesteckt werden kann. Eine sichere, sehr stabile Befestigung des Tors nach der Erfindung ist durch diese Maßnahme gewährleistet.

Die Stabilität des Tors wird weiter erhöht, wenn vorgesehen ist, dass die auf dem Boden aufliegenden Rohre durch wenigstens ein Verbindungsrohr zwischen zwei jeweils 90° überstreichenden Bogenelementen, insbesondere wiederum zwei 90°-Bögen, miteinander verbunden sind.

Damit ist der Rahmen des Tors nach der Erfindung in sich geschlossen, ohne scharfe Kanten, Ecken oder dergleichen, durch die ein Verletzungsrisiko hervorgerufen werden könnte.

Dieser Rahmen wird weiter bevorzugt durch die Maßnahme versteift, dass unterhalb der die Latte einfassenden Bögen zwei Abzweige mit jeweils einem geraden und einem winklig angesetzten, nach unten weisenden Abzweigstutzen vorgesehen sind, dass an freien Enden der auf dem Boden aufliegenden Rohre oder vor den 90° überstreichenden, das Verbindungsrohr einfassenden Bogenelementen zwei Abzweige mit jeweils einem geraden und einem winklig angesetzten, auf den Pfosten zuweisenden Abzweigstutzen vorgesehen sind und dass die aufeinanderzuweisenden Paare von Abzweigstutzen jeweils durch wenigstens ein Rohr miteinander verbunden sind. Durch diese Maßnahme werden die Pfosten unmittelbar unterhalb der Latte nochmals gegen die auf dem Boden aufliegenden Rohre abgestützt. Darüber hinaus wird ein aufliegendes Netz von Pfosten und Latte beabstandet gehalten, bevorzugt fest verspannt. Es sind deshalb in konstruktiver Ausgestaltung die die Abzweigstutzen verbindenden Rohre in einer vertikalen Ebene über den auf dem Boden aufliegenden Rohren angeordnet.

Die eingangs angesprochenen Rohrelemente der Hausabwassertechnik weisen unterschiedliche Durchmesser auf. Aus Gründen der Stabilität sollte bei der Verwendung für das Tor nach der Erfindung dieser Durchmesser nicht zu klein, andererseits jedoch auch nicht zu groß gewählt werden. Rohrdurchmesser zwischen 8 cm und 15 cm werden regelmäßig bevorzugt werden.

Die Wandstärke dieser Rohre ist ausreichend für eingedrehte Haken, in denen das Netz eingehängt und gespannt werden kann. Alternativen für eine Befestigung des Netzes, die auch das Verletzungsrisiko weiter mindern, sind Riemen und/oder Haken- und Ösenbänder.

Das Tor nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:

1: eine Frontansicht,

2: eine Seitenansicht gemäß des Pfeils II in 1 und

3: eine Draufsicht gemäß des Pfeils III in 1.

1 zeigt ein Tor 1 nach der Erfindung in einer Frontansicht.

Das Tor 1 weist einen Rahmen 2 auf, der durch eine Vielzahl von Rohrelementen aus einem handelsüblichen Programm der Hausabwassertechnik zusammengesteckt ist, gegebenenfalls unter geeignet vorgenommenen Längenreduzierungen. Diese Rohrelemente weisen einerends eine im Durchmesser vergrößerte Muffe auf für die Aufnahme des anderen Endes eines weiteren Rohrelements, wobei innerhalb der Muffe ein O-Ring für Dichtungszwecke regelmäßig noch vorgesehen ist. Durch diese Stecktechnik erhält der Rahmen 2 des Tores 1 eine ausreichende Festigkeit, so dass die Rohrelemente bei Nichtgebrauch auch wieder vereinzelbar sind.

Sofern eine weitergehende Stabilität von Nöten ist, können selbstverständlich die Rohrelemente auch miteinander verklebt und/oder verschweißt werden.

Die Frontansicht gemäß 1 zeigt zwischen zwei jeweils 90° überstreichenden Rohrelementen 3,4 in Form zweier einstückig ausgebildeten 90°-Bögen ein eine Latte ausbildendes Rohr 5. Die Muffe 6 des durch den 90°-Bogen ausgebildeten Rohrelemente 3 zeigt nach unten, weshalb das Rohr 5 wenigstens einseitig an seinem Steckanschluss einen Anschluss an den Steckanschluss des Rohrelements 3 durch eine Überwurf-Muffe 8 erhält. Entsprechendes gilt für die Anbindung des Rohrelements 4, da das Tor 1 symmetrisch zu einer Mittelebene 7 bevorzugt aufgebaut ist.

An die Rohrelemente 3,4 sind unterseitig zwei 45°-Abzweige 9,10 angeschlossen. Wie 2 zeigt, weisen der unter einem Winkel von 45° gegenüber der Vertikalen angesetzte Abzweigstutzen 11 wie auch der gerade Abzweigstutzen 12 des Abzweigs 9 nach unten.

An die geraden Abzweigstutzen der Abzweige 9,10 schließt unterseitig jeweils ein einen Pfosten ausbildendes Rohr 13,14 an. Über einem Boden 15 sind die Rohre 13,14 auf zwei weiteren, den Abzweigen 9,10 entsprechenden Abzweigen 16,17 aufgesteckt, die ihrerseits mit den Stirnseiten der geraden Abzweigstutzen auf dem Boden 15 aufsitzen.

Eine sichere Verankerung des Rahmens 2 in dem Boden 15 erfolgt aufgrund der Maßnahme, dass die Muffen 18,19 der geraden Abzweigstutzen der Abzweige 16,17 auf die Steckanschlüsse zweier in den Boden 15 eingebrachter Rohre 20,21 aufgesetzt sind. Eine einfacher Entfernung durch einfaches Abziehen des Rahmens 2 bei trotzdem stabiler Befestigung des Tors 1 auf dem Boden 15 ist so gewährleistet.

An den winklig angesetzten Abzweigstutzen 22 des Abzweigs 16 schließt ein 45°-Bogen 23 an, so dass durch den Abzweigstutzen 22 und den Bogen 23 ein Winkel von 90° überstrichen wird und ein an den Bogen 23 anschließendes Rohr 24 sich horizontal, auf dem Boden 15 aufliegend, erstreckt und mit Schellen, Bändern oder dergleichen zusätzlich festgelegt werden kann.

Entsprechendes gilt auch für die andere Seite des Tores 1.

An dem Rohr 24 schließt gegenüberliegend des Bogens 23 ein weiterer 45°-Abzweig 25 an, dessen winkliger Abzweigstutzen 26 hin zu dem einen Pfosten ausbildenden Rohr 13 zeigt.

Die sich gegenüberliegenden Abzweigstutzen 11,26 der Abzweige 9,25 wie auch die Abzweigstutzen 31,32 der gegenüberliegenden Abzweige 10,27 sind durch Rohre 33,34 miteienander den Rahmen 2 aussteifend verbunden. Die Rohre 33,34 sind unmittelbar oberhalb der auf den Boden 15 aufliegenden Rohre 24 angeordnet, mithin in der selben vertikalen aufgehenden Ebene.

Auf dem Boden 15 liegend schließen sich zwei Bogenelemente 28,29 in Form von 90°-Bögen an die Abzweige 25,27 an, die zwischen sich, entsprechend dem eine Latte ausbildenden Rohr 5, ein Verbindungsrohr 30, ebenfalls auf dem Boden 15 aufliegend, einfassen.

An dem Rahmen 2 ist letztlich ein Netz 35 beispielsweise an Haken festgelegt bzw. gespannt und/oder mittels Riemen und/oder Haken- und Ösenbändern gehalten.

1Tor 2Rahmen 3Rohrelement 4Rohrelement 5Rohr 6Muffe 7Mittelebene 8Überwurf-Muffe 9Abzweig 10Abzweig 11Abzweigstutzen 12Abzweigstutzen 13Rohr 14Rohr 15Boden 16Abzweig 17Abzweig 18Muffe 19Muffe 20Rohr 21Rohr 22Abzweigstutzen 23Bogen 24Rohr 25Abzweig 26Abzweigstutzen 27Abzweig 28Bogenelement 29Bogenelement 30Verbindungsrohr 31Abzweigstutzen 32Abzweigstutzen 33Rohr 34Rohr 35Netz

Anspruch[de]
  1. Tor, insbesondere für Ballspiele, dadurch gekennzeichnet, dass durch zusammengesteckte Rohrelemente aus einem Kunststoff, insbesondere Rohre, Bögen und Abzweige, ein ein Netz tragender Rahmen ausgebildet ist.
  2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrelemente wieder vereinzelbar zusammengesteckt sind.
  3. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei jeweils 90° überstreichenden Rohrelementen (3,4) wenigstens ein eine Latte ausbildendes Rohr (5) vorgesehen ist und dass andernends der Rohrelemente (3,4) Rohre (13,14) zwei Pfosten ausbildend angeschlossen sind.
  4. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an die die Pfosten ausbildenden Rohre (13) bodenseitig jeweils 90° überstreichende Rohrelemente (22,23) angeschlossen sind, in die auf einem Boden (15) aufliegende Rohre (24) eingesteckt sind.
  5. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Pfosten ausbildenden Rohre (13) bodenseitig Abzweige (16) aufweisen, an die auf dem Boden aufliegende Rohre (24) angeschlossen sind.
  6. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Pfosten ausbildenden Rohre (13) bodenseitig Abzweige (16) mit jeweils einem geraden und einem winklig angesetzten, nach unten weisenden Abzweigstutzen aufweisen und dass zwischen den winklig angesetzten Abzweigstutzen (22) und den auf dem Boden aufliegenden Rohren (24) ein den Winkel der Abzweigstutzen (22) ausgleichende Rohrelemente (23) angeordnet sind.
  7. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Abzweigstutzen in einer Ebene mit dem Boden (15) abschließt.
  8. Tor nach einem oder mehren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass ein unteres, einen Pfosten mit ausbildendes Rohr (20,21) zumindest abschnittsweise in dem Boden (15) eingelassen ist.
  9. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Boden (15) aufliegenden Rohre (24) durch wenigstens ein Verbindungsrohr (30) zwischen zwei jeweils 90° überstreichenden Bogenelementen (28,29) miteinander verbunden sind.
  10. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der die Latte einfassenden Bögen (3) zwei Abzweige (9) mit jeweils einem geraden und einem winklig angesetzten, nach unten weisenden Abzweigstutzen (12,11) vorgesehen sind, dass an freien Enden der auf dem Boden aufliegenden Rohre oder vor den 90° überstreichenden, das Verbindungsrohr (30) einfassenden Bogenelementen (28,29) zwei Abzweige (25,27) mit jeweils einem geraden und einem winklig angesetzten, auf den Pfosten zuweisenden Abzweigstutzen (26,32) vorgesehen sind und dass die aufeinanderzuweisenden Paare von Abzweigstutzen (26,11;32,31) jeweils durch wenigstens ein Rohr (33,34) miteinander verbunden sind.
  11. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abzweigstutzen (26,11) verbindenden Rohre (33) in einer vertikalen Ebene über den auf den auf dem Boden aufliegenden Rohren (24) angeordnet sind.
  12. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Bogenelemente (3,4) einstückig ausgebildet sind.
  13. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrdurchmesser zwischen 8 cm und 15 cm beträgt.
  14. Tor nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz von in die Rohre, Bögen und/oder Abzweige eingedrehten Haken und/oder von Riemen und/oder Haken- und Ösenbändern gehalten ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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