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Dokumentenidentifikation DE202006000108U1 13.04.2006
Titel Vorrichtung zur hängend-abgestützten Halterung von Blumentöpfen
Anmelder Most, Hans Jürgen, 91054 Erlangen, DE;
Schmidtke, Roland, 15831 Groß Kienitz, DE
Vertreter Buchau, E., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 91058 Erlangen
DE-Aktenzeichen 202006000108
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.04.2006
Registration date 09.03.2006
Application date from patent application 04.01.2006
IPC-Hauptklasse A47G 7/04(2006.01)A, F, I, 20060104, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01G 9/02(2006.01)A, L, I, 20060104, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragvorrichtung zur Halterung von Blumentöpfen, wobei der jeweilige Blumentopf einen verstärkten oberen umlaufenden Rand aufweist, der zu dessen vorzugsweise konischem Außenmantel eine Ringschulter bildet, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.

Es ist bekannt, aus Raumersparnisgründen eine Mehrzahl oder Vielzahl von Blumentöpfen auf den Stellflächen einer Etagere anzuordnen. Dies ist nicht in vollem Umfange befriedigend, weil bei hängenden Etageren und einem ungewollten Anstoßen, z.B. bei einem Gießvorgang, der betroffene Blumentopf von der Etagere rutschen kann.

Demgegenüber soll durch die Erfindung eine Tragvorrichtung zur Halterung von Blumentöpfen geschaffen werden, die statisch besser bestimmt ist, d.h. ein Wegrutschen vermeidet. Ferner soll es durch die neue Tragvorrichtung ermöglicht sein, die Blumentöpfe in einer räumlichen Zuordnung so zu haltern, daß ein Schmuckeffekt erzielt wird.

Ausgehend von der im Gattungsbegriff angegebenen Tragvorrichtung wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst, nämlich dadurch, daß zur hängend-abgestützen Halterung des jeweiligen Blumentopfes ein Brettkörper auf seiner Länge mit mindestens einer Randaussparung versehen ist, welche bei aufrecht stehendem oder hängendem Brettkörper eine schräg aufwärts gerichtete, insbesondere keulenartige, Form aufweist und einen nach unten vorspringenden Finger als Übergriff bildet, der zum Übergreifen des Innenumfangs des Blumentopfes vorgesehen ist, und einen unterhalb des Fingers diesem mit Abstand schräg gegenüberstehenden Stützabsatz hat, der als Untergriff zum Aufsitzen des verstärkten oberen Randes des Blumentopfes bzw. von dessen Ringschulter dient, wobei zur Halterung kegelstumpfförmiger Blumentöpfe der Absatz des Brettkörpers in eine schräg abwärts verlaufende Stützfläche für den Mantel des Blumentopfes übergeht.

Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen 2 bis 9 angegeben. – Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß der Blumentopf nur an einer Stelle seines Umfanges „eingehängt" ist und zugleich die mit der Einhängstelle fluchtende Mantellinie des Topfmantels auf der schräg abwärts verlaufenden Stützfläche des Brettkörpers abgestützt ist, wobei in dieser Position der Blumentopf vertikal ausgerichtet ist. Will man ihn aus seiner Aufhängung entfernen, so muß er lediglich ein kleines Stück anghoben und geneigt werden, so daß er mit seinem Rand den Freiraum zwischen Finger und Stützabsatz passieren kann.

Der Brettkörper kann mit einer Aufhängvorrichtung und/oder mit einem Stützfuß versehen sein. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind mehrere Brettkörper zu einer baumartigen Struktur miteinander verbunden, wobei die der Lagerung der Blumentöpfe dienenden Mittel, bestehend aus Randaussparung, Finger, Stützabsatz und Stützfläche, an der Außenkante der Brettkörper angebracht sind. Eine besonders vorteilhafte Ausführung besteht in diesem Zuasammenhang darin, daß daß zwei einander kreuzende Brettkörper sich tannenbaumartig von einer Basis bis zur Spitze verjüngen und dementsprechend vier von einer zentralen Baumachse nach außen sich erstreckende Teilbrettkörper aufweisen. Die beiden Brettkörper sind dabei vorzugsweise miteinander verzapft. Bei dieser Ausführung können bei drei Etagen 12 und bei vier Etagen 16 Blumenmtöpfe an der Tragvorrichtung untergebracht werden. Ein solcher „Tragbaum" ist zu jeder Jahreszeit aktuell, indem in die Blumentöpfe Pflanzen und Blumen der jeweiligen Saison eingepflanzt werden; zur Adventszeit kleine Nadelbäume, Christrosen oder dergl. Wenn man außerdem der Tragvorrichtung Kerzenhalter (vorzugsweise mit elektrischen Kerzen) zuordnet, so ergibt sich ein stilisierter Weihnachtsbaum.

Wenn man bei drei Etagen mehr als zwölf Blumentöpfe an der Tragvorrichtung haltern will, dann können drei formschlüssig zusammengefügte Brettkörper eine hexagonale Struktur bilden, so daß sich sechs Teilbrettkörper zur Lagerung der Blumentöpfe ergeben. Maximal 24 Blumentöpfe lassen sich in drei Etagen unterbringen, wenn vier Brettkörperwinkel kreuzförmig um einen zentalen Tragmast angeordnet sind , so daß sich acht Teilbrettkörper zur Lagerung der Blumentöpfe ergeben.

Im folgenden werden anhand mehrerer, in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele Aufbau und Funktion des Erfindungsgegenstandes noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigt in z.T. schematischer, vereinfachter Darstellung:

1 eine einfache aufhängbare Tragvorrichtung mit einem Brettkörper für maximal 3 Blumentöpfe in perspektivischer Darstellung;

2 eine aufstellbare baumartige Tragvorrichtung, bestehend aus sich kreuzenden Brettkörpern, für maximal 12 Blumentöpfe, im Aufriß;

3 den Grundriß zu 2, wobei der eine Brettkörper verkürzt dargestellt und die runde Basisplatte zu erkennen ist;

4 uns 5 die beiden Brettkörper für das 2. Ausführungsbeispiel nach 2 und 3 in Draufsicht stark vereinfacht und mit Schlitzen zum formschlüssigen Ineinanderschieben versehen;

6 ein drittes Ausführungsbeispiel in schematischer Draufsicht auf eine baumartige Tragvorrichtung mit 6 hexagonal angeordneten Teilbrettkörpern und

7 ebenfalls in Draufsicht eine baumartige Tragvorrichtung mit 8 Teilbrettkörpern in kreuzförmiger Anordung um einen zentralen Tragmast gruppiert (4. Ausführungsbeispiel).

In 1 ist eine einfache Tragvorrichtung TV1 zur Halterung von Blumentöpfen BT dargestellt. Es wird dabei von der üblichen Ausführung von Blumentöpfen ausgegangen, bei welcher der jeweilige Blumentopf einen verstärkten oberen umlaufenden Rand 1 aufweist, der zum vorzugsweise konischen Außenmantel 2 eine Ringschulter 3 bildet. Zur hängendabgestützten Halterung des jeweiligen Blumentopfes BT ist ein Brettkörper 4 auf seiner Länge mit mindestens einer Randaussparung 5 versehen ist, welche bei aufrecht stehendem oder hängendem Brettkörper 4 eine schräg aufwärts gerichtete, insbesondere keulenartige, Form aufweist und einen nach unten vorspringenden Finger 6 als Übergriff bildet, der zum Übergreifen des Innenumfangs 7 des Blumentopfes BT vorgesehen ist, und einen unterhalb des Fingers 6 diesem mit Abstand schräg gegenüberstehenden Stützabsatz 8 hat, der als Untergriff zum Aufsitzen des verstärkten oberen Randes 1 des Blumentopfes BT bzw. von dessen Ringschulter 3 dient. Zur Halterung der dargestellten kegelstumpfförmigen Blumentöpfe BT geht der Stützabsatz 8 des Brettkörpers 4 in eine schräg abwärts verlaufende Stützfläche 9 für den Mantel 2 des Blumentopfes BT über. Diese übernimmt zusammen mit dem Stützabsatz 8 die Gewichtsbelastung des Blumentopfes, so daß dessen Rand 1 nicht ausbrechen kann.

Der Brettkörper 4 ist an seinem oberen Ende mit einer Aufhängvorrichtung in Form einer Schlaufe 10 zum Einhängen an einem Haken oder dergl. versehen, der in Wand oder Decke befestigt sein kann. Die Schnur oder Kordel für die Schlaufe 10 ist durch eine entsprechende Bohrung 11 hindurchgezogen. In 1 ist nur ein Blumentopf BT, eingefügt in die untere Randaussparung 5, dargestellt. Es versteht sich, daß die anderen beiden Randaussparungen mit Blumentöpfen bestückt werden können. Dabei ist es, wie dargestellt, günstig, wenn die Randaussparungen 5, Finger 6, Stützabsätze 8 und Stützflächen 9 alternierend auf der einen oder anderen Längsseite des Brettkörpers angeordnet sind. Dies gibt den übereinander angeordneten (nicht dargestellten) Pflanzen den nötigen Freiraum. Naturgemäß kann der Brettkörper 4 auch mit einem Aufstellfuß zum Aufstellen der Tragvorrichtung TV1 versehen sein (nicht dargestellt). Der Brettkörper 4 besteht vorzugsweise aus Holz in einer Dicke, die je nach Belastung ca. 10 bis 20 mm betragen kann.

2 und 3 zeigen als 2. Ausführungsbeispiel eine Tragvorrichtung TV2, bei der mehrere, und zwar zwei, Brettkörper 4.1, 4.2, zu einer baumartigen Struktur miteinander verbunden sind, wobei die der Lagerung der Blumentöpfe BT1 bis BT3 dienenden Halteelemente HE, bestehend aus Randaussparung 5, Finger 6, Stützabsatz 8 und Stützfläche 9, an der Außenkante der Brettkörper 4.1, 4.2 angebracht sind. Wie man sieht, sind zwei einander kreuzende Brettkörper 4.1, 4.2 sich sich tannenbaumartig von einer Basis bis zur Spitze verjüngend und dementsprechend vier von einer zentralen Baumachse nach außen sich erstreckende Teilbrettkörper 4.11, 4.12; 4.21, 4.22 vorgesehen. Der einfachheit halber ist nur beim Teilbrettkörper 4.12 die Halterung der Blumentöpfe BT1 bis BT3 in drei Etagen gezeigt. Es versteht sich, daß alle Halteelemente HE mit Blumentöpfen bestückt sein können (maximal mit 12) oder aber nur ein Teil der Halteelemente HE. An ihrem unteren Ende ist die Tragvorrichtung TV2 mit einem Ständer oder Aufstellfuß 12 versehen, der an den einander kreuzenden Brettkörpern 4.1, 4.2 befestigt ist. Der Aufstellfuß 12 besteht bevorzugt aus einer Holzplatte mit Füßen, im vorliegenden Fall aus einer runden Platte mit 6 Füßen 13.

Die beiden Brettkörper 4.1, 4.2 sind gemäß der Prinzipdarstellung nach 4 und 5 miteinander verzapft, d.h. Durch Einführen von (4.2) mit dem Schlitz 15 unter einem rechten Winkel zu (4.1) in den Schlitz 14 bilden beide Brettkörper 4.1, 4.2 das kreuzförmige Gebilde nach 2 und 3, wobei dann noch der Aufstellfuß 12 zu montieren wäre. Wird der Aufstellfuß de- und remontabel mittels Schrauben an den Brettkörpern 4.1, 4.2 befestigt, ist die gesamte Tragvorrichtung TV2 zur Lagerung leicht in die Einzelteile 4.1, 4.2, 12 zerlegbar und kann so vom Kunden gekauft und montiert werden. Der runde Aufstellfuß hat den Vorteil, daß man unter Abänderung des Aufstellfußes 12 eine drehbare Version vorsehen kann, indem eine zusätzliche Rundplatte an den Unterseiten von (4.1) und (4.2) befestigt wird und zwischen dieser zusätzlichen Rundplatte und dem Aufstellfuß ein Kugellager in entsprechnde Ringnuten eingefügt wird, wobei beide Rundplatten zweckmäßigerweise noch mit einem Kippschutz versehen werden (nicht dargestellt).

Die Tragvorrichtung ist an die Ausführungen nach 1 bis 3 nicht gebunden; gemäß 6 bilden drei formschlüssig zusammengefügte Brettkörper 4.1 bis 4.3 der Tragvorrichtung TV3 eine hexagonale Struktur, so daß sich sechs Teilbrettkörper zur Lagerung der schematisch durch kleine Kreise angedeuteten Blumentöpfe BT ergeben. Bei drei Etagen käme man maximal auf die Halterung von 18 Blumentöpfen.

Beim vierten Ausführungsbeispiel nach 7 sind bei der Tragvorrichtung TV4 vier Brettkörperwinkel 41, 42, 43, 44 kreuzförmig um einen zentralen Tragmast 40 angeordnet, so daß sich acht Teilbrettkörper zur Lagerung der Blumentöpfe BT ergeben. Die Brettkörperwinke 4144 sind mit ihrem Scheitel in Eckausfräsungen des Zentralmastes 40 befestigt. Die Blumentöpfe BT sind wieder durch kleine Kreise schematisch angedeutet. Außerdem sind kreisförmige Niveaulinien zur Markierung der Position der Blumentöpfe eingezeichnet. Bei drei Etagen kann diese Tragvorrichtung TV4 maximal 24 Blumentöpfe haltern.

TV1Tragvorrichtung BTBlumentöpfe 1verstärkter Rand an (BT) 2konischer Außenmantel von (BT) 3Ringschulter an (BT) 4Brettkörper 5Randaussparung an (4) 6Finger 7Innenumfang von (BT) 8Stützabsatz 9Stützfläche an (4) 10Schlaufe 11Bohrung in (4) TV2Tragvorrichtung, weitere 4.1,4.2Brettkörper von (TV2) BT1–BT3Blumentöpfe an (TV2) HEHalteelemente 4.11, 4.12Teilbrettkörper von (4.1) 4.21, 4.22Teilbrettkörper von (4.2) 12Aufstellfuß oder Ständer von (TV2) 13Füße an (12) 14Schlitz in (4.1) 15Schlitz in (4.2) 4.1–4.3Brettkörper bei TV3 TV3Tragvorrichtung, weitere (6) TV4Tragvorrichtung, weitere (7) 41–44Brettkörperwinkel bei (TV4) 40Zentralmast

Anspruch[de]
  1. Tragvorrichtung zur Halterung von Blumentöpfen, wobei der jeweilige Blumentopf einen verstärkten oberen umlaufenden Rand aufweist, der zu dessen vorzugsweise konischem Außenmantel eine Ringschulter bildet, dadurch gekennzeichnet , daß zur hängend-abgestützten Halterung des jeweiligen Blumentopfes (BT) ein Brettkörper (4) auf seiner Länge mit mindestens einer Randaussparung (5) versehen ist, welche bei aufrecht stehendem oder hängendem Brettkörper (4) eine schräg aufwärts gerichtete, insbesondere keulenartige, Form aufweist und einen nach unten vorspringenden Finger (6) als Übergriff bildet, der zum Übergreifen des Innenumfangs (7) des Blumentopfes (BT) vorgesehen ist, und einen unterhalb des Fingers (6) diesem mit Abstand schräg gegenüberstehenden Stützabsatz (8) hat, der als Untergriff zum Aufsitzen des verstärkten oberen Randes (1) des Blumentopfes bzw. von dessen Ringschulter (3) dient, wobei zur Halterung kegelstumpfförmiger Blumentöpfe (BT) der Absatz (8) des Brettkörpers (4) in eine schräg abwärts verlaufende Stützfläche (9) für den Mantel (2) des Blumentopfes (BT) übergeht.
  2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randaussparungen (5), Finger (6), Stützabsätze (8) und Stützflächen (9) alternierend auf der einen oder anderen Längsseite des Brettkörpers (4) angeordnet sind.
  3. Tragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brettkörper (4) an seinem oberen Ende mit einer Aufhängvorrichtung (10, 11) zum Einhängen in einen Haken oder dergl., der in Wand oder Decke befestigt ist, versehen ist.
  4. Tragvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Bohrung (11) des Brettkörpers (4) eine Aufhängschlaufe (10) aus Kordel oder Schnur eingezogen ist.
  5. Tragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brettkörper (4) an seinem unteren Ende mit einem Aufstellfuß (12) versehen ist.
  6. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Brettkörper (4.1, 4.2) zu einer baumartigen Struktur miteinander verbunden sind, wobei die der Lagerung der Blumentöpfe (BT1–BT3) dienenden Halteelemente, bestehend aus Randaussparung (5), Finger (6), Stützabsatz (8) und Stützfläche (9), an der Außenkante der Brettkörper angebracht sind.
  7. Tragvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß daß zwei einander kreuzende Brettkörper (4.1, 4.2) sich sich tannenbaumartig von einer Basis bis zur Spitze verjüngen und dementsprechend vier von einer zentralen Baumachse nach außen sich erstreckende Teilbrettkörper (4.11, 4.12, 4.21, 4.22) aufweisen.
  8. Tragvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Brettkörper (4.1, 4.2) miteinander verzapft sind.
  9. Tragvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß drei formschlüssig zusammengefügte Brettkörper (4.1, 4.2, 4.3) eine hexagonale Struktur bilden, so daß sich sechs Teilbrettkörper zur Lagerung der Blumentöpfe (BT) ergeben.
  10. Tragvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vier Brettkörperwinkel (41, 42, 43, 44) kreuzförmig um einen zentalen Tragmast (40) angeordnet sind, so daß sich acht Teilbrettkörper zur Lagerung der Blumentöpfe (BT) ergeben.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
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B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

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