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Dokumentenidentifikation DE60018491T2 13.04.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001028514
Titel Miniaturmotoreinheit
Anmelder Okenseiko Co., Ltd., Inagi, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kakizawa, Goro, Inagi-shi, Tokyo, JP;
Onishi, Koji, Saku-shi, Nagano, JP
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60018491
Vertragsstaaten CH, DE, FR, GB, IT, LI, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.02.2000
EP-Aktenzeichen 001027739
EP-Offenlegungsdatum 16.08.2000
EP date of grant 09.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse H02K 7/14(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung a) Gebiet der Erfindung:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Miniaturmotoreinheit, welche eine Konfiguration aufweist, bei welcher ein Miniaturmotor mit einem Motoranbringungselement integriert ist, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.

b) Beschreibung des Standes der Technik:

Miniaturgleichstrommotoren des Permanentmagnetfeldtyps sind herkömmlicherweise für verschiedene Typen von kompakter Vorrichtung, insbesondere tragbaren Geräten, weitverbreitet im Gebrauch gewesen, da diese Motoren mit Batterien betrieben werden können und große Drehmomente für kompakte Größen der Motoren aufweisen. Um diese Miniaturmotoren an Geräten anzubringen, welche durch diese Motoren angetrieben werden sollen, ist es üblich, die Motoren mit Schrauben an die Motoranbringungselemente anzubringen.

1A und 1B zeigen ein Außengehäuse eines herkömmlichen Miniaturmotors; wobei 1A eine Vorderansicht einer Unterseite des Gehäuses und 1B eine Seitenquerschnittsansicht des Gehäuses ist. 2 ist eine Seitenteilschnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in welchem der Motor unter Verwendung des Außengehäuses an ein Motoranbringungselement angebracht ist.

In den 1A und 1B repräsentiert ein Bezugszeichen 1 das Außengehäuse des Motors, welches aus einer Eisenplatte besteht, die durch Ziehen oder dgl. zu einer Pfanne gebildet ist, welche aus einem zylindrischen Abschnitt 1a und einem Bodenflächenabschnitt 1b besteht. Außerhalb einer Mitte des Bodenflächenabschnitts 1b ist eine Lageraufnahmeeinrichtung 2 durch Ziehen ausgebildet, um ein Lager für eine Ausgangswelle eines Rotors aufzunehmen. Ein Bezugszeichen 3 bezeichnet ein Mittelloch, um das Lager aufzunehmen. Bezugszeichen 4a und 4b bezeichnen Löcher, welche im Inneren mit einem Gewinde versehen sind und nach innen hinein an Stellen des Bodenflächenabschnitts geprägt sind, welche 180° auseinander liegen und bezogen auf die Mitte symmetrisch sind.

In 2 repräsentiert ein Bezugssymbol M einen Motor, welcher das Außengehäuse 1 verwendet, ein Bezugszeichen 5 bezeichnet ein Abdeckungsgehäuse, welches über dem Außengehäuse 1 angebracht ist und aus Isolationsmaterial hergestellt ist, ein Bezugszeichen 6 bezeichnet einen Anschluss zur Verbindung mit einer Stromquelle und ein Bezugszeichen 7 repräsentiert eine Rotorwelle. Ein Bezugszeichen 8 bezeichnet ein Motoranbringungselement eines Gerätes (eine kompakte Pumpe oder dgl.), welches durch den Motor angetrieben werden soll; wobei das Motoranbringungselement, wie das Außengehäuse, aus einem zylindrischen Abschnitt und einem Bodenflächenabschnitt besteht und Löcher aufweist, welche in dem Bodenflächenabschnitt an Stellen ausgebildet sind, welche den mit Gewinde versehenen Löchern 4a und 4b entsprechen, die in dem Außengehäuse 1 ausgebildet sind. Zusätzlich ist ein Mittelloch in dem Bodenflächenabschnitt des Motoranbringungselements 8 ausgebildet, um die Lageraufnahmeeinrichtung 2 einzuführen.

Der Motor M ist dadurch an das Motoranbringungselement 8 angebracht, dass der Motor M derart in Kontakt mit dem Motoranbringungselement 8 gebracht wird, dass der Bodenflächenabschnitt des Außengehäuses in Kontakt mit dem Bodenflächenabschnitt des Motoranbringungselements 8 gebracht wird, und Schrauben 9a und 9b in den mit Gewinde versehenen Löchern 4a und 4b des Außengehäuses 1 festgezogen werden.

Die herkömmlichen Miniaturmotoren, wie die oben beschriebenen, erfordern jedoch ein Festziehen von Schrauben in engen Abständen des Motoranbringungselements und weisen eine große Anzahl von Fehlern auf, einschließlich eines Fehlers, dass die Motoren kaum eine Automatisierung von Montagearbeit ermöglichen.

Die Druckschrift EP-A-0 360 623 offenbart eine Abdeckung für einen Motor. Diese Abdeckung ist mit Zungen versehen, welche von dieser Abdeckung vorragen, um in Schlitzen in der Motorendkappe aufgenommen zu werden. Die Zungen weisen Sägezahnränder auf und sind angeordnet, um Seiten der Schlitze in der Endkappe zu greifen.

Die Druckschrift DE-A-28 34 451 offenbart eine Blattfederklammer, welche einen Bolzen mit einer unidirektionalen Selbstverriegelungs-Reibungswirkung in Eingriff nimmt, um diesen Bolzen zu halten.

Abriss der Erfindung

Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Miniaturmotoreinheit bereitzustellen, welche aus einem Außengehäuse eines Motors mit einem Motoranbringungselement besteht und welches einen einfachen Zusammenbau gestattet. Diese Aufgabe wird mit einer Motoreinheit nach Anspruch 1 erfüllt.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1A und 1B sind Diagramme, welche eine herkömmliche Miniaturmotoreinheit zeigen.

2 ist ein Diagramm, welches einen kombinierten Zustand der oben beschriebenen herkömmlichen Miniaturmotoreinheit zeigt;

3A, 3B und 3C sind Diagramme, welche eine Konfiguration einer Miniaturmotoreinheit zeigen, die als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bevorzugt ist;

4A und 4B sind Diagramme, welche eine Struktur eines Anbringungslochs in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen;

5A und 5B sind Diagramme, welche ein Modifizierungsbeispiel der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen; und

6A und 6B sind Diagramme, welche eine Konfiguration einer Miniaturmotoreinheit als eine Ausführungsform zeigen, die nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Nun werden die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden.

3A, 3B und 3C zeigen eine Ausführungsform der Motoreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung, welche ein Beispiel ist, bei welchem die vorliegende Erfindung an einem Motor angewendet wird, der ein Außengehäuse verwendet, wie in den 1A und 1B gezeigt ist. In diesen Zeichnungen repräsentiert ein Bezugszeichen 1 ein Außengehäuse, welches aus einer Metallplatte hergestellt ist, aus einem zylindrischen Abschnitt 1a und einem Bodenabschnitt 1b besteht, und ein Mittelloch 3 und eine Mehrzahl von Anbringungslöchern 15a, 15b und 15c aufweist (drei Löcher in der in den 3A, 3B und 3C gezeigten Ausführungsform), welche Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c, wie diejenigen in den 4A und 4B gezeigten, aufweisen, die in dem Bodenabschnitt 1b ausgebildet sind, welcher ein ausgangswellenseitiges Ende des Motors ist. Weiterhin bezeichnet ein Bezugszeichen 8 ein Motoranbringungselement, welches ein Mittelloch aufweist, das in einem Bodenabschnitt 8a desselben ausgebildet ist. Dieses Außengehäuse 1 des Motors und das Motoranbringungselement 8 weisen Strukturen auf, welche im Wesentlichen dieselben wie diejenigen des in den 1A, 1B und 2 gezeigten Beispiels sind.

In der bevorzugten Motoreinheit sind Vorsprünge 10 an dem Bodenabschnitt 8a des Motoranbringungselements 8 an Stellen ausgebildet, welche den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c entsprechen, die an dem Außengehäuse 1 ausgebildet sind, und das Außengehäuse 1 des Motors ist mit dem Motoranbringungselement 8 derart kombiniert, dass die Bodenabschnitte 1b und 8a miteinander in Kontakt sind, wie in 3A gezeigt ist.

Die als die Ausführungsform bevorzugte Motoreinheit ist derart konfiguriert, dass sie das Außengehäuse 1 des Motors und das Motoranbringungselement 8 mit den Vorsprüngen und den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c des Außengehäuses 1 des Motors durch Eindrücken der Vorsprünge 10 des Motoranbringungselements in die Anbringungslöcher 15a, 15b und 15c mit den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c befestigt, welche in dem Bodenabschnitt 1b des Außengehäuses 1 des Motors ausgebildet sind.

Dementsprechend ermöglicht die als die Ausführungsform bevorzugte Motoreinheit ein Befestigen des Außengehäuses des Motors und des Motoranbringungselements durch ein einfaches Verfahren, nämlich lediglich die Vorsprünge des Motoranbringungselements in die Anbringungslöcher 15a, 15b und 15c mit den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c einzudrücken, welche in dem Bodenabschnitt 1b des Außengehäuses 1 des Motors ausgebildet sind, wodurch die Arbeit zur Herstellung der Motoreinheit durch Kombinieren und Befestigen des Außengehäuses des Motors und des Motoranbringungselements außerordentlich vereinfacht wird. Da das Außengehäuse des Motors und des Motoranbringungselements befestigt werden kann, nachdem der Motor vervollständigt wurde, kann die Herstellungsarbeit der Motoreinheit weiterhin vereinfacht werden.

5A und 5B zeigen ein Modifizierungsbeispiel der in den 3A, 3B und 3C dargestellten Ausführungsform. Abweichend von der in den 3A, 3B und 3C gezeigten Motoreinheit verwendet dieses Modifizierungsbeispiel ein Außengehäuse eines Motors, welches eine elliptische Bodenfläche und einen zylindrischen Abschnitt mit einer elliptischen Querschnittsform aufweist, aber eine Konfiguration aufweist, welche im Wesentlichen die gleiche ist.

Obwohl die in den Zeichnungen gezeigte Ausführungsform ein Beispiel ist, in welchem die Anbringungslöcher mit den Befestigungsklauen in dem Bodenabschnitt ausgebildet sind, welcher das ausgangswellenseitige Ende des Außengehäuses ist, können die Anbringungslöcher mit den Befestigungsklauen in einem ausgangswellenseitigen Ende eines Motors ausgebildet sein, welcher aus einer Metallplatte hergestellt ist, die als Ganzes nahezu eben ist und Joche oder dgl. aufweist. Mit anderen Worten kann die Motoreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt werden durch Eindrücken von Vorsprüngen des Motoranbringungselements in Anbringungslöcher mit Befestigungsklauen, welche in einem nahezu ebenen ausgangswellenseitigen Ende ausgebildet sind.

6A und 6B zeigen eine Ausführungsform einer Motoreinheit, welche nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist, wie sie in Anspruch 1 definiert ist. In den 6A und 6B repräsentiert ein Bezugszeichen 1 ein Außengehäuse eines Motors, welches aus einer Metallplatte hergestellt ist, aus dem zylindrischen Abschnitt 1a und einem Bodenflächenabschnitt (ausgangswellenseitiges Ende) 1b besteht, und ein Mittelloch 3 und eine Mehrzahl von weiteren Löchern aufweist, welche in dem Bodenflächenabschnitt 1b ausgebildet sind. Weiterhin bezeichnet ein Bezugszeichen 8 ein Motoranbringungselement, welches ein Mittelloch 2 aufweist, welches in einem Bodenflächenabschnitt 8a ausgebildet ist. Dieses Außengehäuse 1 des Motors und das Motoranbringungselement 8 sind im Wesentlichen dieselben wie diejenigen in dem in den 1A und 1B gezeigten herkömmlichen Beispiel.

Die Motoreinheit der 6A und 6B weist Vorsprünge 10 und 11 auf, welche auf dem Bodenflächenabschnitt 8a des Motoranbringungselements 8 bei Stellen ausgebildet sind, die den Löchern 17a und 17b entsprechen, welche in dem Außengehäuse 1 ausgebildet sind, und das Außengehäuse 1 des Motors ist mit dem Motoranbringungselement 8 derart kombiniert, dass die Bodenflächenabschnitte 1b und 8a miteinander in Kontakt sind.

Nachdem das Außengehäuse 1 des Motors und das Motoranbringungselement 8 kombiniert wurden, wie in den 6A und 6B gezeigt ist, werden das Außenmotorgehäuse 1 und das Motoranbringungselement 8 durch Verschweißen der Vorsprünge 10 und 11 befestigt und integriert, wie in 6B gezeigt ist. Nachdem das Außengehäuse des Motors und das Anbringungselement wie oben beschrieben kombiniert und befestigt wurden, wird die Motoreinheit durch Hinzufügen eines Motors vervollständigt.

Da die derzeit diskutierte Ausführungsform thermisches Verstemmen oder Verschweißen anstelle von Schrauben verwendet, um das Außengehäuse des Motors und das Anbringungselement zu kombinieren und zu befestigen, vereinfacht die Ausführungsform eine Befestigung des Außengehäuses des Motors und des Motoranbringungselements. Weiterhin kann diese Ausführungsform kompakter als das herkömmliche Beispiel konfiguriert sein, welches Schrauben verwendet.

Die Motoreinheit der 6A und 6B ist derart konfiguriert, dass einfache Löcher anstelle von mit Gewinde versehenen Löchern (Löcher mit Innengewinden) in dem Außengehäuse des Motors ausgebildet werden und das Außengehäuse des Motors und das Motoranbringungselement durch thermisches Verstemmen oder Verschweißen befestigt werden, indem die Löcher und die Vorsprünge verwendet werden, welche an dem Motoranbringungselement ausgebildet sind.

Weiterhin weist ein allgemeiner Motor mit Gewinde versehene Löcher auf, welche in einem Außengehäuse an geeigneten Stellen, wie oben beschrieben, ausgebildet sind. Deshalb kann eine Motoreinheit diese mit Gewinde versehenen Löcher in Kombination mit den Vorsprüngen verwenden, um das Außengehäuse und das Motoranbringungselement durch Schweißmittel, wie z.B. thermisches Verstemmen oder Ultrasonic-Verschweißen, wie in der oben beschriebenen Ausführungsform, zu befestigen, und einen Motor in dem Außengehäuse anzubringen, welches an das Motoranbringungselement befestigt ist.

Die Miniaturmotoreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung erfordert lediglich ein Ausbilden der Vorsprünge in dem Motoranbringungselement, wie mit Bezugnahme auf die Ausführungsformen beschrieben ist, da sie keine Gewinde in den Löchern erfordert, welche in dem Außengehäuse des Motors ausgebildet sind, oder keine Befestigungsschrauben. Weiterhin kann eine Miniaturmotoreinheit in außerordentlich einfachen Verfahren hergestellt werden, falls das Außengehäuse des Motors und das Motoranbringungselement durch thermisches Verstemmen oder Verschweißen befestigt sind.

Weiterhin macht es die vorliegende Erfindung möglich, die mit Gewinde versehenen Löcher zu verwenden, welche vorläufig in dem Außengehäuse des allgemeinen Motors ausgebildet sind.

Obwohl das Motoranbringungselement in jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen die zylindrische Form (kreisförmige Querschnittsform) aufweist, ist diese Form nicht beschränkend, und das Motoranbringungselement kann eine andere Form aufweisen, welche ein dem Mittelloch entsprechendes Loch und Vorsprünge an einer Bodenfläche aufweist. Weiterhin kann das Motoranbringungselement eine plattenartige Form aufweisen, welche ein dem Mittelloch entsprechendes Loch aufweist.

Die Miniaturmotoreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung vereinfacht eine Arbeit, das Motoranbringungselement an das Außengehäuse zu befestigen, ermöglicht eine Automatisierung der Montage, welche herkömmlicherweise für die herkömmlichen Miniaturmotoren schwierig ist, kann deshalb in großer Menge hergestellt werden, und ist hinsichtlich der Herstellungskosten vorteilhaft.

Eine Miniaturmotoreinheit, welche ein Motoranbringungselement umfasst, das an einem ausgangsseitigen Ende eines Außengehäuses eines Motors angebracht ist, und derart konfiguriert ist, dass das Außengehäuse mit dem Motoranbringungselement kombiniert und an diesem befestigt wird, indem Anbringungslöcher mit Befestigungsklauen in dem ausgangswellenseitigen Ende des Außengehäuses ausgebildet werden, indem Vorsprünge auf dem Motoranbringungselement an Stellen ausgebildet werden, welche den Anbringungslöchern entsprechen und indem die Vorsprünge in die Anbringungslöcher eingedrückt werden.


Anspruch[de]
  1. Miniaturmotoreinheit (1, 8), umfassend:

    einen Motor und ein Motoranbringungselement (8), an welchem der Motor mit einem Außengehäuse (1) des Motors angebracht ist, wobei eine Mehrzahl von Anbringungslöchern (15a, 15b, 15c) mit Befestigungsklauen (16a, 16b, 16c) in dem ausgangswellenseitigen Ende des Außengehäuses (1) des Motors ausgebildet sind, wobei das Motoranbringungselement (8) wenigstens einen ebenen Plattenabschnitt (8a) aufweist, an welchem wenigstens zwei Vorsprünge (10) bei einer Stelle ausgebildet sind, welche Stellen den im Außengehäuse (1) des Motors ausgebildeten Anbringungslöchern (15a, 15b, 15c) entsprechen, und wobei das Motoranbringungselement (8) durch Eindrücken der an einer Unterseite (8a) des Motoranbringungselements (8) ausgebildeten Vorsprünge (10) in die Anbringungslöcher (15a, 15b, 15c) mit dem Motor kombiniert und an diesem festgelegt ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass das Motoranbringungselement (8) den Motor trägt, sowie dadurch, dass das Außengehäuse (1) des Motors aus Metall hergestellt ist, wobei die Anbringungslöcher (15a, 15b, 15c) in dem ausgangswellenseitigen Ende des Außengehäuses (1) des Motors ausgebildet sind, wobei die Befestigungsklauen (16a, 16b, 16c) integral mit dem Außengehäuse (1) ausgebildet sind und zur Innenseite des Motors sowie zur Mitte der jeweiligen Anbringungslöcher (15a, 15b, 15c) derart vorstehen, dass die Vorsprünge (10) durch die Befestigungsklauen (16a, 16b, 16c) festgezogen sind, wobei der Motor an dem ausgangswellenseitigen Ende des Außengehäuses (1) des Motors an dem Motoranbringungselement (8) angebracht ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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