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Dokumentenidentifikation DE69923385T2 13.04.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000971334
Titel Bannermaterial mit doppelten Haltungsösen
Anmelder Cambridge Canvas Centre Ltd., Cambridge, Ontario, CA
Erfinder Campbell, William Paul, Puslinch, Ontario N0B 2J0, CA
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69923385
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 08.07.1999
EP-Aktenzeichen 993054162
EP-Offenlegungsdatum 12.01.2000
EP date of grant 26.01.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse G09F 17/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
TECHNISCHER HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft ein flexibles Bannermaterial, bei dem an seinen oberen und unteren Rändern Halterungsösen angeordnet sind, so daß das Banner in der vom Nutzer gewünschten Größe gefertigt werden kann, ohne überschüssige Bannermaterial zu verschwenden.

Beschreibung des Standes der Technik

Banner, die zur Anzeige von Werbung oder anderer Information verwendet werden, werden typischerweise an auffälligen Stellen außerhalb von Gebäuden angebracht, so daß sie leicht betrachtet werden können. Sie müssen straff an ihrem Platz gehalten werden, so daß die Information auf dem Banner nicht durch Falten oder Knittern verdeckt wird. Um zu gewährleisten, daß das Bannermaterial straff an seinem Platz gehalten wird, und gleichzeitig zu gewährleisten, daß das Banner nicht in Folge von Windkräften oder anderen Elementen beschädigt wird, sind die Banner typischerweise aus einem flexiblen stoff- oder bahnartigem Material hergestellt und sie werden typischerweise in ihrer Anzeigestellung durch flexible Mittel wie Schnüre, Seile oder Drähte gehalten.

Der Stand der Technik zeigt verschiedene Merkmale und Methoden, die zum Aufhängen von Bannern verwendet werden. Bei einer Art von Banner sind die oberen und unteren Ränder des Banners umgeschlagen und längs der gesamten oberen und unteren Ränder unter Bildung eines Saums vernäht. Ein Seil oder eine Schnur werden durch jeden oberen und unteren Saum eingezogen. Die Seile oder Schnüre werden an festen Punkten neben dem Banner befestigt und das Banner wird aufgehängt, in dem es zwischen den zwei Seilen aufgehängt wird. Diese Art der Befestigung des Banners ist nachteilig, da Seile und Schnüre dazu tendieren, sich im Verlauf der Zeit zu strecken, was Schlaffheit im Seil und Banner verursacht, wodurch dieses gegebenenfalls Falten und Knitter erhält und so die Information auf dem Banner unklar gemacht wird. Ferner kann, wenn das Seil oder die Schnur schlaff werden, auch Wind das Banner vor- und zurückschlagen, wodurch eine Schwächung des Bannermaterials selbst und so ein Aufreißen der Säume verursacht werden kann, durch welche die Seile eingezogen sind.

Eine andere Methode zum Aushängen von Bannern benötigt Ringe oder Halterungsösen (Durchführungshülsen) in jeder Ecke des Banners. Eine Schnur oder ein Seil wird an jedem Eckring oder jeder Eckhalterungsöse angebracht. Dann wird jedes dieser Seile gespannt und an einem festen Punkt befestigt, um so das Banner an seinem Ort zu sichern. Ein erhebliches Problem bei dieser Art von Bannern ist, daß sie typischerweise in einer vorbestimmten Größe hergestellt und an den Nutzer verkauft werden. Dadurch kann der Nutzer von einer Auswahl vorgegebener Bannergrößen die Größe wählen, welche zu seinem Bedarf paßt. Bei dieser Art von Banner kann der Nutzer jedoch die genaue Größe des Banners nicht für sich selbst festlegen.

Bannermaterial wird auch in erheblicher Länge in Form von Rollen verkauft, so daß der Nutzer die Länge des Banners nach seinem Wunsch selbst festlegen kann. Das Problem bei existierendem Bannermaterial, das in Rollen verkauft wird, ist, daß Halterungsösen längs der oberen und unteren Ränder in einem erheblichen Abstand voneinander angeordnet sind, so daß eine erhebliche Verschwendung von Material verursacht wird. Wie oben erwähnt, erfordert eine übliche Methode der richtigen Aushängung eines Banners eine Halterungsöse in jeder Bannerecke. Um ein Banner von einer Rolle von Bannermaterialien herzustellen, schneidet der Nutzer das Bannermaterial von der oberen zur unteren Kante neben in einer Linie liegenden Halterungsösen. Das erzeugt zwei Ecken mit Halterungsösen und zwei Ecke ohne Halterungsösen. Das Bannermaterial, das sich von den Ecken ohne Halterungsösen bis zum nächsten Satz von Halterungsösen erstreckt, ist verschwendet, da es an zwei seiner Ecken keine Halterungsösen aufweist.

Ein anderes Problem, das bei der Verwendung von Halterungsösen als Befestigungsmittel auftritt, ist, daß die Gefahr besteht, daß Halterungsösen aus den Ecken herausgerissen werden, wenn das Banner Kräften von Wind oder anderen Elementen ausgesetzt wird. Der Stand der Technik zeigt Versuche zur Lösung des Problems des Herausreißens von Halterungsösen aus den Ecken des Banners. Eine solche vorgeschlagene Lösung beschreibt Banner, die umgeschlagene gesäumte obere und untere Ränder haben. Die Halterungsösen sind im umgeschlagenen Teil eingesetzt. Die Säume sind dazu bestimmt, eine Extrastütze für Halterungsösen zu liefern, so daß sie aus dem Banner nicht herausgerissen werden. Oft sind jedoch die Säume nicht hinreichend stark, um zu vermeiden, daß Halterungsösen durch die von starken Winden und anderen Wirbeln verursachten Kräfte herausgerissen werden.

Das US-Patent Nr. 5,522,165 (Molla) zeigt einen anderen Versuch zur Lösung des Problems, daß Halterungsösen herausgerissen werden. Das Molla-Patent beschreibt ein Banner mit vorbestimmter rechteckiger Form mit vier Ecken mit Säumen längs der oberen und unteren Kanten. In jeder Ecke sind Halterungsösen angeordnet. Art jeder Halterungsöse in jeder Ecke sind elastische zugabsorbierende Seile, wie Bungee-Seile befestigt. In jeder Ecke des Banners ist ein die Halterungsösen als eine zusätzliche Stütze derselben umgebendes starres Kunststoffstück eingesetzt. Das Kunststoffstück liefert eine zusätzliche Abstützung für die Halterungsösen, jedoch können die starren Stücke das richtige Aufrollen des Bannermaterials behindern, wenn es in einer Rolle gelagert wird.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, dem Endnutzer des Banners zu ermöglichen, ein Banner mit seinem Wunsch entsprechender Größe aus einer Rolle von Bannermaterial ohne Verschwendung von überschüssigem Bannermaterial herzustellen.

Es ist eine weitere Aufgabe in der bevorzugten Ausführung der Erfindung, den Stand der Technik zu verbessern, indem ein Bannermaterial mit Halterungsösen geschaffen wird, die an ihrem Platz durch Mittel gesichert sind, welche verhindern, daß sie herausgerissen werden durch Kräfte, die mit Wind und anderen Elementen zusammenhängen.

In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Bannermaterial aus flexiblem Polyesterstoff, der in einer länglichen Bahn mit einer bevorzugten Länge von 14 m (45 Fuß) auf einer Rolle vorliegt. Die Halterungsösen sind längs der gesamten Länge der oberen und unteren Ränder des Bannermaterials abwechselnd in einem ersten Abstand von vorzugsweise 61 cm (24 Zoll) voneinander und einem zweiten wesentlichen kleineren Abstand vorzugsweise 8 cm (3 Zoll) voneinander angeordnet. Diese Abstände können verschieden sein. Beispielsweise kann der erste Abstand nur 30 cm (12 Zoll) betragen, was dem Endbenutzer mehr Möglichkeiten bieten würde, die genaue Größe des Banners nach seinem Wunsch festzulegen. Der erste Abstand kann auch größer sein, um die Anzahl der verwendeten Halterungsösen geringer zu halten. Ebenso kann der zweite kleinere Abstand sogar 15 cm (6 Zoll) betragen, um die Anzahl der Halterungsösen gering zu halten, oder so wenig wie 2,5 cm (1 Zoll) betragen, um die Verschwendung von Bannermaterial möglich gering zu halten. Die Halterungsösen längs des oberen Randes sind ausgerichtet auf die Halterungsösen längs des unteren Randes. Der Nutzer des Banners kann die Länge des Banners auf seinen Bedarf einrichten, indem er zwischen den Halterungsösen vom oberen zum unteren Rand schneidet und so Ecken mit Halterungsösen erzeugt. Vorzugsweise wird der Nutzer zwischen den Halterungsösen, die im kleineren Abstand voneinander vorliegen, von der oberen zur unteren Kante schneiden, wodurch Bannerecken ohne Verschwendung von irgendeinem Bannermaterial erzeugt werden. Eine Schnur oder ein Seil, das vorzugsweise etwas elastisch ist, wird durch Halterungsösen, die an jeder Ecke des Banners angeordnet sind, hindurchgeführt und befestigt, und jedes Seil wird fest an einer festen Position befestigt, so daß das Banner aufgehängt werden kann.

In der bevorzugten Ausführungsform wird längs des oberen und längs des unteren Randes des Materials ein Teil der Bahn umgeschlagen, um eine Randfalte zu bilden. Der umgeschlagene Teil wird erwärmt und zusammengepreßt, wodurch der umgeschlagene Teil versiegelt wird, indem eine feste heißversiegelte Verbindung erzeugt wird. Vorzugsweise ist die Randfalte etwa 4 cm (1,5 Zoll) breit und verläuft längs der gesamten oberen und unteren Ränder des Bannermaterials. Die Halterungsösen werden innerhalb der oberen und unteren Randfalten angeordnet. Eine Anordnung der Halterungsösen in der heißversiegelten Randfalte liefert eine Verstärkung und Festigkeit, um zu gewährleisten, daß die Halterungsösen nicht aus dem Bannermaterial herausgerissen werden, nachdem sie mit der Schnur oder dem Seil verbunden sind und das Banner starken Windkräften oder anderen Turbulenzen unterworfen wird. Die Heißversiegelung erzeugt eine feste Verbindung über den gesamten umgeschlagenen Teil. Als solcher ist die heißversiegelte Randfalte wesentlich fester als Verbindung als andere Sicherheitsmittel, wie eine gesäumte Randfalte, da eine solche nur längs der Saumnaht gesichert ist.

Die bevorzugten Abstände zwischen dem oberen und unteren Rand des Bannermaterials sind entweder 56 cm (22 Zoll), 87 cm (34 Zoll) oder 112 cm (44 Zoll), jedoch kann der tatsächliche Abstand in irgendeinem Bereich von 51 bis 120 cm (20 bis 50 Zoll) liegen.

Weitere Merkmale der Erfindung werden im folgenden beschrieben oder werden ersichtlich im Verlauf der folgenden detaillierten Beschreibung.

FIGURENBESCHREIBUNG

Zum besseren Verständnis der Erfindung wird eine bevorzugte Ausführungsform derselben im folgenden im einzelnen anhand eines Beispiels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin:

1 ist eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;

2 ist eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einem an den bevorzugten Stellen geschnittenen Bannermaterial;

3 ist eine Frontansicht der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;

4 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils von Bannermaterial mit durch mit Halterungsösen versehene Ecken eingesetzten Seilen; und

5 ist eine Nahansicht eines Querschnitts einer Randfalte des Bannermaterials.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Wie oben zusammengefaßt und in 1 bis 5 in der bevorzugten Ausführungsform dargestellt, besteht das Bannermaterial 1 aus flexiblem Polyesterstoff oder -folie, in Form einer länglichen Bahn, deren bevorzugten Länge 14 m (45 Zoll) beträgt. Vorzugsweise wird diese Bahn in Form einer Rolle 2 gelagert. Eine Anzahl von Halterungsösen 3 sind längs der oberen und unteren Ränder des Bannermaterials angeordnet, vorzugsweise innerhalb der Randfalten. Die Halterungsösen sind über die gesamte Länge der oberen und unteren Ränder des Bannermaterials abwechselnd in einem ersten Abstand von vorzugsweise 61 cm (24 Zoll) und dann einem zweiten wesentlich kleinerem Abstand von vorzugsweise 8 cm (3 Zoll) verteilt. Die Halterungsösen längs des oberen Randes sind auf die Halterungsösen längs des unteren Randes ausgerichtet. Der Nutzer des Banners kann die Länge des Banners nach seinem Bedarf einstellen, indem er einen Schnitt 4 senkrecht zu den oberen und unteren Rändern vom oberen zum unteren Rand zwischen den Halterungsösen macht. Vorzugsweise wird der Nutzer diesen Schnitt vom oberen zum unteren Rand zwischen den Halterungsösen vornehmen, welche den geringeren Abstand voneinander haben, und so mit Halterungsösen versehene Bannerecken 5 schaffen, ohne überschüssiges Bannermaterial zu verschwenden. Dadurch kann das Banner an einem Platz mit einer Schnur 6 befestigt werden, die durch jede Ecken-Halterungsösen geführt ist. Die Schnüre 6 sind vorzugsweise etwas elastisch, so daß sie einen Teil der durch Wind oder andere Turbulenzen erzeugten Kräfte absorbieren können. Die Schnüre werden durch die an jeder Ecke des Banners angeordneten Halterungsösen hindurchgeführt und dort gesichert. Jede Schnur wird gespannt und an einer festen Position befestigt, so daß das Banner straff aufgehängt werden kann. Die Anordnung der Halterungsösen in der heißversiegelten Randfalte sorgt für Verstärkung und Festigkeit, um zu gewährleisten, daß die Halterungsösen aus dem Bannermaterial nicht herausreißen, nachdem die Schnüre abgespannt sind und das Banner starkten Windkräften oder anderen Turbulenzen unterworfen ist.

In der bevorzugten Ausführungsform ist längs des oberen Randes 7 und des unteren Randes 8 des Materials ein Teil der Bahn umgeschlagen, um eine Randfalte 9 zu bilden. Vorzugsweise ist dieser Teil auf die Rückseite 10 des Bannermaterials umgeschlagen. In der bevorzugten Ausführungsform wird der Randfaltenabschnitt erwärmt und zusammengepreßt, wodurch eine feste Heißversiegelungsverbindung geschaffen wird.

Vorzugsweise ist die Vorderseite 11 des Bannermaterials glatt und ermöglicht das Ankleben von selbsthaftendem Vinyl, so daß Informationsnachrichten auf der Vorderseite angebracht werden können.

Es sei darauf hingewiesen, daß die obige Beschreibung die bevorzugte Ausführungsform nur als Beispiel betrifft. Viele Abwandlungen der Erfindung sind für den Fachmann auf diesem Gebiet offensichtlich, und solche offensichtlichen Varianten liegen innerhalb des Rahmens der beschriebenen und beanspruchten Erfindung.

Beispielsweise kann das Banner aus irgendeinem flexiblem Material bestehen, das genügend fest ist, um Windkräfte oder anderen Turbulenzen zu widerstehen, wie Segeltuch oder andere Kunststofffaser.

Außerdem kann die Länge der Bannerrolle länger oder kürzer als in der bevorzugten Ausführungsform sein und der Abstand gemessen vom oberen zum unteren Rand kann von 51 bis 127 cm (20 Zoll bis 50 Zoll) betragen. Ebenso kann die Größe der Randfalten längs der oberen und unteren Ränder variieren.

Zusätzlich können Halterungsösen längs der Randfalten in irgendwelchen verschiedenen Abständen und in verschiedenen Anzahlen verteilt sein. Das erweitert die Möglichkeit, die Größe des Banners nach Wunsch zu wählen, ohne Bannermaterial zu verschwenden. Diese bevorzugten Abstände können unterschiedlich sein. Beispielsweise kann der erste Abstand nur 30 cm (12 Zoll) betragen, was für den Verbraucher (Nutzer) mehr Möglichkeit bietet, die genaue Größe des Banners nach seinem Wunsch festzulegen. Der erste Abstand kann auch größer sein, um die Anzahl der verwendeten Halterungsösen gering zu halten. Ebenso kann der zweite kleinere Abstand so groß wie 15 cm (6 Zoll) sein, um Halterungsösen einzusparen, und so gering wie 2,5 cm (1 Zoll) sein, um die Verschwendung von Bannermaterial möglichst gering zu halten, wenn Banner nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellt werden.


Anspruch[de]
  1. Bannermaterial (1) mit einer länglichen flexiblen Bahn mit einer Vorderseite, einer Rückseite, einem oberen Rand, einem unteren Rand und seitlichen Rändern, wobei der genannte obere und der genannte untere Rand sich entlang einer Längungsrichtung der genannten Bahn erstrecken, wobei das Bannermaterial eine Mehrzahl von Halterungsösen (3) hat, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Mehrzahl von Halterungsösen (3) längs der genannten Bahn lotrecht zu dem genannten oberen und dem genannten unteren Rand ausgerichtet angeordnet ist, wobei die genannten Halterungsösen jeweils längs der gesamten Länge des genannten oberen Randes und des genannten unteren Randes abwechselnd in einem ersten Abstand voneinander und einem zweiten, wesentlich kleineren Abstand voneinander beabstandet sind, wobei die genannten Halterungsösen längs des genannten oberen Randes auf die genannten Halterungsösen längs des genannten unteren Randes ausgerichtet sind.
  2. Bannermaterial nach Anspruch 1, bei dem der genannte erste Abstand wenigstens 30 cm (12 Zoll) und der genannte zweite, wesentlich kleinere Abstand höchstens 15 cm (6 Zoll) beträgt.
  3. Bannermaterial nach Anspruch 1, bei dem der genannte erste Abstand etwa 61 cm (24 Zoll) und der genannte zweite, wesentlich kleinere Abstand etwa 8 cm (3 Zoll) beträgt.
  4. Bannermaterial nach Anspruch 1, bei dem die genannte flexible Bahn aus Polyester besteht.
  5. Bannermaterial nach Anspruch 1, bei dem ein Teil der genannten Bahn jeweils am genannten oberen Rand und am genannten unteren Rand entlang auf die Rückseite umgeschlagen wird, um jeweils eine Randumschlag längs des genannten oberen Randes und des genannten unteren Randes zu bilden, wobei die umgeschlagenen Teile durch Erwärmen und Aufpressen des genannten umgeschlagenen Teils auf die genannte Bahn an der genannten Rückseite befestigt werden, wobei die genannten Halterungsösen in dem genannten Randumschlag liegen.
  6. Verfahren zum Herstellen eines Banners einer festen Größe, umfassend Schneiden des genannten Bannermaterials nach Anspruch 1 lotrecht zu dem genannten oberen und dem genannten unteren Rand längs einer Linie von dem genannten oberen Rand zu dem genannten unteren Rand, um das Bannermaterial durchzutrennen, und wodurch am Schnittpunkt jeder genannten Schnittlinie und jeweils des genannten oberen und des genannten unteren Randes Ecken definiert werden, wobei die genannte Linie zwischen den genannten Halterungsösen liegt, die in dem genannten zweiten, wesentlich kleineren Abstand voneinander beabstandet sind.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






IPC
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