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Dokumentenidentifikation DE69923777T2 13.04.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001111733
Titel Flexible Verbindungsanordnung
Anmelder Hager Electro S.A., Obernai, FR
Erfinder Sittler, Thierry, 67640 Lipsheim, FR;
Weyh, Sebastien, 67600 Kintzheim, FR
Vertreter LOUIS, PÖHLAU, LOHRENTZ, 90409 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 69923777
Vertragsstaaten DE, ES, FR, IT, NL, PT
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 21.12.1999
EP-Aktenzeichen 994403699
EP-Offenlegungsdatum 27.06.2001
EP date of grant 16.02.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse H01R 31/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H01R 9/24(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung, die im Wesentlichen aus Zungen besteht, die in regelmäßigen Intervallen an mindestens einer leitenden Seele befestigt sind, die sich in einer isolierenden Hülle befindet, wobei die Zungen im Hinblick auf ihre Verbindung mit elektrischen Anschlussklemmen aus der Hülle hinausstehen.

Gemäß einem bevorzugten Beispiel, das jedoch nicht die einzige mögliche Anwendung der Erfindung bildet, kann die Verbindungsvorrichtung mit modularen elektrischen Geräten, die nebeneinander auf einer Standard-Halteschiene befestigt sind, verbunden werden und sie dient folglich als Brückenstreifen.

Gemäß der Hauptaufgabe der Erfindung ist der Brückenstreifen oder allgemeiner die Verbindungsvorrichtung biegsam und elastisch und ist beispielsweise in Form eines ununterbrochenen Streifens hergestellt, der auf der Länge in Stücke geteilt wird, die für die Anwendung, die damit gemacht wird, gewünscht ist. In diesem Fall kann er leicht auf einer Walze gelagert werden und abgewickelt werden, je mehr Abschnitte davon abgeteilt werden sollen.

Gemäß einer weiteren möglichen Aufgabe kann die Erfindung in Form von Abschnitten mit genauen Längen hergestellt werden, die beispielsweise der Breite von Schaltschränken oder von Montagen, die installiert werden sollen, entsprechen.

Wenn die Verbindungsvorrichtung bei modularen klassischen Geräten eingesetzt wird, ermöglichen die vorher erwähnten mechanischen Eigenschaften, eine Kompatibilität zwischen modularen Geräten sicherzustellen, die mit verschiedenen Brückenhöhen versehen sind, wie Geräten, die aus verschiedenen Herstellungen stammen, oder Geräten, die von mit der Zeit abgestuften Bereichen stammen.

Bei der Anwendung bei diesen Geräten ermöglicht sie es ebenso, das zu verwirklichen, was vereinbarungsgemäß obere Demontierbarkeit genannt wird, an deren Problematik nachstehend erinnert wird. Modulare elektrische Geräte umfassen ein isolierendes Gehäuse, das an einer normierten Profilhalteschiene befestigt werden kann.

Das Gehäuse umfasst dazu einen Sockel, der mit einer Aussparung mit einem Längsverlauf versehen ist, die an ihren Enden einerseits durch einen Einschnitt und andererseits durch eine Verriegelungsklinke begrenzt ist, die die Befestigung des Gehäuses an den Rändern der Schiene ermöglicht. Die Demontierbarkeit muss bezüglich einer Vorrichtung erfolgen, die die an ihrer Schiene angeordneten Geräte überragt.

Die Zungen der Verbindungsvorrichtung, die folglich als Brückenkamm dienen, sind folglich vorgesehen, um mit den Anschlussklemmen der modularen Geräte verbunden zu werden, die sich auf derselben Seite wie der Einschnitt, folglich entgegengesetzt zur verschiebbaren Klinke, befinden.

Obwohl hier nur von der Demontierbarkeit die Rede war, ist es klar, dass dies alles auch für die Montage der Geräte gilt.

Wenn ein Brückenkamm an einer Reihe von modularen Geräten befestigt ist, erfordert in diesem Rahmen die Demontage eines einzigen dieser Geräte im Prinzip, dass der Kamm entfernt wird, außer wenn die Sohle mit einer speziellen Vorrichtung zum Versenken des Einschnitts ausgestattet ist. Im ersten Fall verlangt das Zurückziehen des Kamms, alle Verbindungsklemmen zu öffnen, die an diesem befestigt sind, was dazu führt, dass beträchtliche Zeit für die Demontage eines einzigen Geräts verloren geht.

Im zweiten Fall kann der Sockel des Geräts beispielsweise eine zweite verschiebbare Klinke umfassen, damit das Gerät in einer Richtung parallel zur Achse der Sohle mit einem ausreichenden Weg verschoben werden kann, damit die Zunge des Kamms aus der Anschlussklemme herausgezogen wird, was die individuelle Demontage des Geräts möglich macht. Das Hinzufügen einer zweiten Klinke bedeutet offensichtlich mehrere Änderungen am Entwurf des Geräts, die hinsichtlich eines industriellen Prozesses schwerwiegend sind und im Allgemeinen zur Steigerung der Kosten der Produkte führen. Eine derartige Lösung gilt außerdem nur für die Geräte, die automatisch mit einer zweiten Klinke hergestellt sind, die ganz offensichtlich nicht im nachhinein Geräte, die von früheren Arbeitsfolgen stammen, ausstatten kann.

Um auf das Problem des individuellen Herausziehens, wie vorstehend gestellt, zu reagieren, besteht eine mögliche Alternative darin, nicht die modularen Geräte, sondern den Brückenkamm selbst zu modifizieren: das ist die Perspektive, die von der Verbindungsvorrichtung der Erfindung ermöglicht wird, deren vorstehend genannte Merkmale die individuelle Montage/Demontage der modularen Geräte gestatten.

Das Dokument DE 1490461 A beschreibt eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Um die vorstehend genannten Aufgaben und Funktionalitäten zu verwirklichen, ist die Verbindungsvorrichtung der Erfindung hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass die leitende(n) Seele(n) und die isolierende Hülle aus einem biegsamen Werkstoff gebildet sind, wobei die relative Position der Zungen der Seele(n) und der isolierenden Hülle auf der gesamten Länge der Vorrichtung durch die isolierende Hülle gleichmäßig festgelegt ist, derart, dass eine biegsame und elastische, ununterbrochene Struktur mit beliebiger Länge gebildet wird, die eine räumliche Periodizität besitzt, die gleich dem Mittenabstand zweier aufeinander folgender Zungen ist.

Mit anderen Worten, auf einer unbestimmten Länge umgibt mindestens eine nachgiebige Struktur mindestens eine leitende Seele mit axialem Verlauf, an der periodisch Verbindungszungen befestigt sind.

Es genügt, Abschnitte mit einer Länge abzutrennen, die für die spätere Verwendung geeignet ist, um beispielsweise biegsame Brückenstreifen zu erhalten, die es ermöglichen, die Kompatibilität zwischen Geräten sicherzustellen, die mit verschiedenen Brückenhöhen versehen sind, und überdies die obere Demontierbarkeit gestatten.

Genauer besteht die isolierende Hülle aus einer biegsamen und elastischen, isolierenden Ummantelung, die die leitende(n) Seele(n) und einen Teil der daran befestigten Zungen umgibt.

Die Elastizität, die beispielsweise für die Lagerung auf Spulen nicht erforderlich ist, ist dagegen streng erforderlich, um die obere Demontierbarkeit sowie die Kompatibilität zwischen Geräten, die mit nicht gleichmäßigen Brückenhöhen versehen sind, sicherzustellen.

Vorzugsweise wird die isolierende Ummantelung durch Gießen eines biegsamen und elastischen Kunststoffs um die Struktur, die aus der (den) mit Zungen versehenen leitenden Seele(n) gebildet ist, verwirklicht.

Das Gießen führt zum "Versenken" der inneren Bestandteile (leitende Seelen, innere Abschnitte der Zungen), um ihre Befestigung aufrechtzuerhalten und um ihre relative Positionierung nach Verformung wieder zu erlangen, welches auch immer die Belastungen sind, die auf die Verbindungsvorrichtung der Erfindung ausgeübt werden.

Damit die Funktionen, die eine elastische Verlagerung der Struktur erfordern, ausgeführt werden können, ist es angebracht, dass die isolierende Ummantelung eine Elastizität aufweist, die die transversale Verlagerung einer Zunge zulässt, wenn die zwei benachbarten Zungen blockiert sind.

Gemäß einer Möglichkeit ist jede leitende Seele aus einem mehradrigen Geflecht aus einem leitenden Metall gebildet.

Die Forderung nach Biegsamkeit begnügt sich natürlich auch mit anderen Konfigurationen der leitenden Seele, die im Rahmen der Erfindung eingesetzt werden können. Das mehradrige Geflecht weist jedoch zahlreiche Vorteile auf: es ist insbesondere leicht an die Stromstärke anzupassen und erleichtert die Befestigung der Zungen.

Diese letzteren sind vorzugsweise aus metallischen Plättchen gebildet, die an die nachgiebige leitende Seele oder an die nachgiebigen leitenden Seelen geschweißt oder gecrimpt sind. Sie werden beispielsweise durch Schneiden in leitenden Bändern hergestellt und sie weisen für eine gegebene Vorrichtung der Erfindung eine identische Geometrie und identische Abmessungen auf.

Diese Zungen können gemäß der Anwendung, die von der Vorrichtung gemacht wird, beispielsweise in Form eines Brückenkamms, am Ausgang aus dem Isolator in Stücke geteilt werden, insbesondere wenn der Kamm auf ein zweiteiliges Gerät ohne zwei benachbarte Verbindungsklemmen an seinen kleinen Flächen (Differentialschalter ...) angewendet wird.

Gemäß einer möglichen Konfiguration ist jedes metallische Plättchen mit einem Ende mit verringerter Breite versehen, das dazu vorgesehen ist, in ein im Körper des Plättchens ausgespartes Langloch eingesteckt zu werden, nachdem dieses Ende um eine leitende Seele schleifenförmig umgebogen worden ist, wobei jener Teil des Endes, der über das Langloch hinaussteht, anschließend verbreitert wird, um die Schleife zu fixieren.

Die Verbreiterung des freien Endes mit kleinerer Breite, die es ermöglicht, die Schleife zu verriegeln, wird durch klassische Mittel vom Typ Hämmern verwirklicht.

Gemäß einer Möglichkeit ist jedes Plättchen mit zwei mehradrigen Geflechten verschweißt.

Eine Konfiguration mit zwei unterschiedlichen Seelen kann insbesondere durch die Stärke des Stroms, der in der Verbindungsvorrichtung der Erfindung fließen soll, justiert werden. Mehrere weitere Konfigurationen sind natürlich ausführbar, einschließlich mit Reihen von unterschiedlichen Plättchen, wenn der Bedarf dafür auftritt.

Die Erfindung wird nun genauer mit Bezug auf die beigefügten Fig. beschrieben, für die:

1 eine perspektivische Ansicht einer nachgiebigen Leiters darstellt, an dem Zungen befestigt sind;

2 eine Querschnittsansicht der in 1 dargestellten Baugruppe ist;

3 eine perspektivische Ansicht einer Zunge zeigt;

4 eine Variante der Erfindung mit zwei Geflechten darstellt;

5 eine perspektivische Ansicht der zweiten Variante mit der isolierenden Ummantelung ist; und

6 eine teilweise Draufsicht auf modulare Geräte zeigt, die mit einem erfindungsgemäßen Brückenstreifen ausgestattet sind.

1 stellt tatsächlich den Kern der Erfindung dar: mindestens ein nachgiebiges leitendes Kabel oder ein nachgiebiger leitender Draht (1), an dem in regelmäßigen Intervallen Verbindungszungen (2) befestigt sind. Vorzugsweise ist der nachgiebige Draht (1) aus einem mehradrigen Geflecht gebildet.

Die Zungen (2), die auch leitend sind, bestehen aus einem geradlinigen Teil (3), der in die Verbindungsklemme beispielsweise eines modularen elektrischen Geräts eingesetzt werden soll, und einem umgebogenen Teil (4) am Ort der Befestigung am Draht (1). Ursprünglich werden diese Zungen (2) ausgehend von Stegen hergestellt, die in ein Band aus einem leitenden Werkstoff, beispielsweise aus Kupfer, geschnitten werden.

Die Befestigung dieser Zungen (2) am leitenden Kabel (1) zeigt sich in

2 besonders gut. In diesem Fall wurde eine Befestigung durch Crimpen der Zunge (2) um den Draht (1) gewählt, wobei das Crimpen durch Umbiegen und Festspannen des Endes (4) des Steges verwirklicht wird. Das Festspannen wird durch die besondere Konfiguration der Zunge möglich gemacht, die sich in 3 deutlicher zeigt: das Ende des umgebogenen Teils (4) weist eine verringerte Breite auf, die diesem Ende einen Abschnitt verleiht, der sich in ein Langloch einfügen kann, das in der Zunge (2) am Beginn des umgebogenen Teils (4) ausgebildet ist.

Die Länge des Endes mit verkleinertem Abschnitt ist derart vorgesehen, dass eine Einspannung auf das Geflecht (1) wirken kann (siehe 2) und dass das Ende dieses Teils, das aus dem Langloch hinaussteht, beispielsweise durch Hämmern verbreitert werden kann, um die Verbindung zu blockieren.

4 zeigt eine Variante mit zwei Geflechten (1, 1'), an die die Zungen (2) geschweißt sind. In diesem Fall besitzt der Abschnitt (7) der Zungen, an dem die Geflechte (1, 1') befestigt sind, einen ebenen Verlauf, der bezüglich des geradlinigen Abschnitts (3) der Zunge versetzt ist, und eine Oberfläche, die genügt, um zwei gepresste Abschnitte (8) der Geflechte (1, 1') aufzunehmen.

Mit Bezug auf 5 ist die leitende Baugruppe, die in der vorangehenden Fig. beschrieben wurde, in einem nachgiebigen isolierenden Werkstoff (9) ummantelt, welcher eine biegsame Struktur bildet, aus der die Zungen (2) hinausstehen.

Ein gemäß dieser Variante verwirklichter Brückenkamm kann in vorbestimmten Längen hergestellt werden. In diesem Fall werden die seitlichen Enden mit einer isolierenden Schicht verkleidet, die das Ende des leitenden Geflechts (1) schützt. Unter den interessanten Längen können diejenigen angeführt werden, die der Breite eines Gehäuses oder eines Schranks entsprechen.

Gemäß einer möglichen Alternative kann die Struktur von 5 meterweise oder auf einer Walze hergestellt und vom Verwender in Abhängigkeit von den Bedürfnissen am Verwendungsort auf die gewünschte Länge geschnitten werden. In diesem Fall liegt das leitende Geflecht oder liegen die leitenden Geflechte (1) mit den durchtrennten Enden auf gleicher Höhe und es ist erforderlich, einen Schutzabschluss (nicht dargestellt) vorzusehen. Diese Herstellungsart bietet außer ihrer sehr großen Bequemlichkeit den Vorteil, dass sie keinen Abfall bildet: nur die Menge, die für die Herstellung des Kamms streng erforderlich ist, wird abgetrennt. Die Konfiguration der in dieser Fig. gezeigten Verbindungsvorrichtung kann außerdem auf Walzen oder Spulen gelagert werden, was einen weiteren maßgeblichen Vorteil bildet.

Die Herstellung dieser Konfiguration kann durch Formen durch Einspritzen von isolierendem Kunststoff erfolgen.

In 6 wurde eine Reihe von modularen Geräten (10) dargestellt, die an einer normierten Schiene (11) befestigt sind, wobei eines dieser modularen Geräte (10) sich mitten in der Montage/Demontage befindet und folglich bezüglich der anderen seitlich versetzt ist.

Der Brückenstreifen der Erfindung ist über die Zungen (2) in den Verbindungsklemmen der Geräte (10) befestigt, die zu demjenigen benachbart sind, das herausgezogen/eingesetzt wird, aber die Elastizität und die Biegsamkeit der Vorrichtung der Erfindung ermöglichen jedoch die Verformung des Streifens auf der Höhe des herauszuziehenden/einzusetzenden Geräts (10). Diese Verformung bedeutet natürlich, dass das Geflecht oder die Geflechte (1, 1') eine ausreichende Länge zwischen zwei Zungen (2) besitzt oder besitzen, um die Verformung aufzunehmen.

Aus diesem Grund sind die Geflechte (1, 1') in den vorangehenden Fig. immer nicht gespannt dargestellt, um eine restliche Länge für die vorstehend genannten Zwecke zu bewahren.

Die vorher dargestellten Varianten bilden natürlich nur nicht erschöpfende Beispiele der Erfindung. Diese schließt im Gegenteil jegliche Variante der Form, der Konfiguration, des Werkstoffs usw... in der Reichweite des Fachmanns ein.


Anspruch[de]
  1. Verbindungsvorrichtung mit Zungen (2), die in regelmäßigen Intervallen längs wenigstens einer in einer isolierenden Hülle (9) befindlichen leitenden Seele (1, 1') befestigt sind, wobei die Zungen durch die Hülle verlaufen, um insbesondere mit modularen elektrischen Geräten (10) verbunden zu werden, die an einer Halteschiene (11) befestigt sind, wobei die leitende(n) Seele(n) (1, 1') und die isolierende Hülle (9) aus einem biegsamen Werkstoff gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Position der Zungen (2), der Seele(n) (1, 1') und der isolierenden Hülle (9) auf der gesamten Länge der Vorrichtung durch die isolierende Hülle (9) gleichmäßig festgelegt ist, derart, dass eine biegsame und elastische, ununterbrochene Struktur mit beliebiger Länge gebildet wird, die eine räumliche Periodizität besitzt, die gleich dem Mittenabstand zweier aufeinander folgender Zungen (2) ist.
  2. Verbindungsvorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierende Hülle (9) aus einer biegsamen und elastischen, isolierenden Ummantelung besteht, die die leitende(n) Seele(n) (1, 1') und einen Teil (4) der daran befestigten Zungen (2) umgibt.
  3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierende Ummantelung durch Gießen eines biegsamen und elastischen Kunststoffs um die Struktur, die aus der mit Zungen (2) versehenen leitende Seele oder den mit Zungen (2) versehenen leitenden Seelen (1, 1') gebildet ist, verwirklicht ist.
  4. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierende Ummantelung eine Elastizität aufweist, die die transversale Verlagerung einer Zunge (2) zulässt, wenn die zwei benachbarten Zungen blockiert sind.
  5. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede leitende Seele (1, 1') aus einem mehradrigen Geflecht aus einem leitenden Metall gebildet ist.
  6. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (2) metallische Plättchen sind, die an die nachgiebige leitende Seele oder an die nachgiebigen leitenden Seelen geschweißt oder gecrimpt sind.
  7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes metallische Plättchen (2) mit einem Ende mit verringerter Breite versehen ist, das dazu vorgesehen ist, in ein im Körper des Plättchens ausgespartes Langloch eingesteckt zu werden, nachdem dieses Ende um eine leitende Seele (1) schleifenförmig umgebogen worden ist, wobei jener Teil des Endes, der über das Langloch hinaussteht, anschließend verbreitert wird, um die Schleife zu fixieren.
  8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Plättchen mit zwei mehradrigen Geflechten (1, 1') verschweißt ist.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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