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Dokumentenidentifikation DE69923923T2 13.04.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001006622
Titel Abgeschirmtes elektrisches Anschlusskabel
Anmelder LABINAL, Montigny le Bretonneux, FR
Erfinder Dunand, Michel Andre, 91270 Vigneux sur Seine, FR
Vertreter Gille Hrabal Struck Neidlein Prop Roos, 40593 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 69923923
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 01.12.1999
EP-Aktenzeichen 994029932
EP-Offenlegungsdatum 07.06.2000
EP date of grant 02.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.04.2006
IPC-Hauptklasse H01R 13/658(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein gekapseltes elektrisches Verbindungskabel, wobei das Kabel ein Bündel Leitungsdrähte aufweist, das von einer Abschirmhülle umgeben ist, wobei diese Kombination an einem Ende des Kabels mit einem Steckverbinder versehen ist, der einen Körper aufweist, welcher Anschlüsse trägt, mit denen die Leitungsdrähte verbunden sind, und einen hinteren Anschluss, der elektrisch mit der Abschirmhülle verbunden ist, wobei der hintere Anschluss von dem Bündel Leitungsdrähte durchquert und entlang des Bündels beweglich ist zwischen einer an den Körper des Verbinders angekoppelten Position und einer von dem Körper des Verbinders abgekoppelten Position, in welcher der hintere Anschluss von dem Körper des Verbinders entfernt angeordnet ist.

Solche gekapselten Verbindungskabel werden insbesondere in der Luftfahrt verwendet, um Nachrichten zu übermitteln, welche gegen elektromagnetische Störungen in der Umgebung geschützt sind.

Um einen optimalen Schutz der Leitungsdrähte zu gewährleisten, ist es zweckmäßig, eine elektromagnetische Kontinuität zwischen der Abschirmhülle des Bündels der Leitungsdrähte und insbesondere seinem hinteren Anschluss zu erstellen.

Die Abschirmhülle besteht üblicherweise aus einer rohrförmigen metallischen Beflechtung, welche die Leitungsdrähte umgibt. An ihrem Ende ist die metallische Beflechtung mechanisch und elektrisch an den hinteren Anschluss angeschlossen, wie zum Beispiel mit Hilfe einer Umreifung.

Bei allen Interventionen an dem Stecker wird der hintere Anschluss aus seiner mit dem Körper des Steckers angekoppelten Position in eine von dem Stecker entfernten Position bewegt, in welcher der hintere Anschluss auf dem regulären Teil der Leitungsdrähte liegt.

Um einen ausreichenden Schutz gegen elektromagnetische Störungen zu gewährleisten, besitzt das Abschirmgeflecht üblicherweise einen hohen Überlappungskoeffizienten. Daher ist die Beflechtung nur sehr schwer verformbar, so dass ein Gleiten des Anschlusses entlang den Leitungsdrähten häufig von nicht umkehrbaren Verformungen des Geflechts begleitet ist, wodurch ihre elektromagnetischen Schutzeigenschaften abgewertet werden.

Wenn der Koeffizient der Überlappung des Geflechtes reduziert wird, wodurch eine axiale Verformung dieses Geflechts ermöglicht wird, darf seine geometrische Struktur nicht verändert werden. Tatsächlich gewährleistet seine angepasste geometrische Struktur die Erhaltung seiner elektromagnetischen Schutzeigenschaften. In der Praxis kann man feststellen, dass die geometrische Struktur im allgemeinen bei der Verformung des Geflechts verändert wird, wodurch seine Wirksamkeit reduziert wird.

In der Patentschrift US-A-4615574 ist eine Kombination nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 offenbart.

Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein gekapseltes Verbindungskabel vorzuschlagen, das einen Stecker enthält, dessen hinterer Anschluss leicht verschoben werden kann, ohne eine Abwertung des elektromagnetischen Schutzes der Schutzhülle der leitenden Leitungskabel zu verursachen.

Nach besonderen Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung weist die vorliegende Erfindung eines oder mehrere der folgenden Merkmale auf:

  • – der Abschirmschlauch weist zwei aufeinanderfolgende röhrenförmige Teilstücke auf, die miteinander in einem Überlappungsbereich verbunden sind,
  • – das Ende der zurückziehbaren Manschette, welches mit dem Abschirmschlauch verbunden ist, ist zwischen den Teilstücken des Abschirmschlauches in dem Überlappungsbereich eingeschlossen,
  • – die beiden aufeinander folgenden, röhrenförmigen Teilstücke sind Beflechtungen, und die äußere Beflechtung in dem Überlappungsbereich weist einen Umklöppelungswinkel auf, der größer als derjenige ihres übrigen Bereiches und insbesondere größer als 45° ist,
  • – sie weist in dem Überlappungsbereich eine äußere Umreifung zum radialen Zusammendrücken der beiden röhrenförmigen Teilstücke auf,
  • – der Übertragungswiderstand des Abschirmschlauches ist größer als m&OHgr;·m–1 bei 30 MHz,
  • – der Abschirmschlauch und die zurückziehbare Manschette weisen jeweils eine röhrenförmige Abschirmbeflechtung auf, wobei der Überlappungskoeffizient der Beflechtung der zurückziehbaren Manschette kleiner ist, als der Überlappungskoeffizient der Beflechtung des Abschirmchlauches,
  • – der Abschirmschlauch weist eine Beflechtung auf, deren Überlappungskoeffizient größer als 0,7 ist,
  • – die zurückziehbare Manschette weist eine Beflechtung auf, deren Überlappungskoeffizient zwischen 0,3 und 0,7 liegt und vorteilhafter Weise praktisch 0,5 beträgt,
  • – das Ende der zurückziehbaren Manschette, welches mit dem hinteren Anschluss verbunden ist, umgibt diesen und eine Umreifung stellt ihre mechanische Verbindung sicher,
  • – die Länge der zurückziehbaren Manschette ist für eine axiale Ausdehnung des hinteren Anschlusses zwischen 3 und 12 cm und vorteilhafter Weise von praktisch 8 cm eingerichtet.

Die vorliegende Erfindung wird bei der Lektüre der nachstehenden Beschreibung besser verständlich, die nur als Beispiel dienen soll und in Bezug auf die 1 und 2 durchgeführt wird, die Vorderansichten mit einem teilweisen Abriss eines erfindungsgemäßen Kabels zeigen, und in dem sich der hintere Anschluss jeweils in der mit dem Körper des Anschlusses und in der entkoppelten Position befindet.

In den 1 und 2 ist dasselbe Endteilstück eines verkapselten abgeschirmten Verbindungskabels 10 gezeigt. Dieses enthält ein Bündel 12 Leitungsdrähte, einen elektrischen Verbinder 14 und einen Abschirmschlauch 16, welcher ab dem Verbinder 14 das Bündel 12 auf seiner gesamten Länge umgibt.

Das Bündel 12 der Leitungsdrähte enthält eine Anzahl Metalldrähte 18, die einzeln isoliert sind und mit Hilfe eines Isolierbandes 20 zusammengehalten werden.

Der Verbinder 14 enthält einen Verbinderkörper 22, welcher eine Anzahl Verbinderstecker 24 trägt, an welche die Enden der Leitungsdrähte 18 angeschlossen sind. Außerdem enthält er einen hinteren Anschluss 26, der um das Bündel 12 der Leitungsdrähte gelegt ist.

Der hintere Anschluss 26 wird mechanisch an den Verbinderkörper 22 angekoppelt. Er ist entlang dem Bündel 12 gleitend zwischen einer an dem Verbinderkörper 22 angekoppelten Position montiert, die in der 1 dargestellt ist, an welcher er das Ende des Bündels der Leitungsdrähte schützt, die an die Stecker 24 angeschlossen sind, und einer entkoppelten Position, die in der 2 dargestellt ist, in welcher der Anschluss 26 von dem Verbinderkörper 22 entfernt ist, und so den Zugang zu den Enden der Leitungsdrähte freigibt. Der hintere Anschluss 26 ist aus einem geeigneten Werkstoff für den elektromagnetischen Schutz der ihn durchquerenden Drähte hergestellt.

In der Darstellung der 1 kann man erkennen, dass wenn der hintere Anschluss 26 an den Körper 22 des Verbinders angekoppelt ist, die Umklöppelung 20 im Inneren des hinteren Anschlusses 26 unterbrochen ist.

Die Abschirmhülle 16 enthält einen rohrförmigen elektromagnetischen Abschirmschlauch 28, welcher die Umklöppelung 20 umgibt. Sie besteht aus einem metallischen Geflecht, dessen Übergangswiderstand unter 400 m&OHgr;·m–1 bei 30 MHz liegt. Es hat einen hohen Überlappungskoeffizienten, der vorteilhafter Weise über 0,7 liegt. Der Abschirmschlauch 28 ist für den elektromagnetischen Schutz des Bündels 12 der Leitungsdrähte ausgelegt. Er ist daher nur sehr geringfügig axial verformbar.

Der Abschirmschlauch 28 enthält ein Hauptteilstück 28A, das sich über den laufenden Teil des Bündels 12 der Leitungsdrähte erstreckt, sowie ein Endteilstück 28B, das im Inneren des hinteren Anschlusses 26 verläuft, wenn sich dieser in der an dem Körper 22 angekoppelten Position befindet, wie dies in der 1 dargestellt ist.

Das Hauptteilstück 28A und das Endteilstück 28B des Abschirmschlauches sind elektrisch und mechanisch in einem ersten Überlappungsbereich 30 miteinander verbunden. In diesem Bereich, der eine Länge von 3 bis 5 cm hat, wird das Endteilstück 28A des Bündels 12 der Leitungsdrähte von dem Hauptteilstück 28A umgeben und überdeckt. Die Verbindung wird mit Hilfe der mechanischen Einspannung um das Ende des Teilstückes 28B erreicht. Diese Einspannung wird zum Beispiel während der Beflechtung des Teilstückes 28A direkt um das Teilstück 28B hergestellt.

Außerdem enthält der Abschirmschlauch 16 eine zurückziehbare Manschette 32, welche den Abschirmschlauch 28 über einen Teil seiner Länge umgibt. Sie ist an einem Ende elektrisch mit dem hinteren Anschluss 26 verbunden, und an seinem anderen Ende mit dem Abschirmschlauch 28 an der Außenseite des hinteren Anschlusses 26 verbunden. Insbesondere ist die zurückziehbare Manschette an ihrem Anschlussende an den hinteren Anschluss 26 um einen zylindrischen Teil 34 dieses Anschlusses angeschlossen. Das Ende der zurückziehbaren Manschette 32 wird dort mit Hilfe einer metallischen Umreifung 36 gehalten.

An ihrem anderen Ende ist die zurückziehbare Manschette 32 in einem zweiten Überlappungsbereich 37 zwischen dem Hauptteilstück 28A des Abschirmschlauches und dem Endteilstück 28B eingespannt. Sie wird dort durch mechanische Einspannung des Hauptteilstückes um den Endteil der Manschette und dem Endteilstück 28B festgehalten. Zu diesem Zweck ist das Hauptteilstück 28A an seinem Ende mit einem nach innen gerichteten Saum 38 ausgerüstet. In dessen Bereich ist der Winkel des Geflechts größer als der Winkel des regulären Teils des Hauptteilstückes 28A, um die Spannwirkung zu erhöhen, welche die Halterung der zurückziehbaren Manschette 32 gewährleistet. Vorteilhafter Weise ist der Winkel des Geflechtes an dieser Stelle größer als 45°. Außerdem kann eine metallische Umklöppelung in dem zweiten Überlappungsbereich 37 hinzugefügt werden, um die mechanische Verbindung zu verbessern.

Die Verbindung der zurückziehbaren Manschette mit dem hinteren Anschluss 26 und dem Schlauch 28 gewährleistet eine elektrische Verbindung zwischen dem hinteren Anschluss 26 und dem Abschirmschlauch 28.

Die zurückziehbare Manschette 32 besteht aus einem rohrförmigen metallischen Geflecht mit einem reduzierten Überlappungskoeffizient, welcher seine axiale Kompression ohne permanente Verformung erlaubt. Der Überlappungskoeffizient liegt vorteilhafter Weise zwischen 0,3 und 0,7 und liegt besonders bevorzugt bei etwa 0,5.

Wie man in der Darstellung der 2 erkennen kann, steigt der Durchmesser der Manschette 32, wenn sie axial zusammengedrückt wird. Sie faltet sich und hat ein gekräuseltes Profil. Dadurch wird ein großer axialer Ausschlag des hinteren Anschlusses ermöglicht.

Vorteilhafter Weise wird die Länge der Manschette 32 in Abhängigkeit von dem Koeffizient der Überlappung gewählt, um einen axialen Ausschlag des hinteren Anschlusses zwischen 3 und 12 cm und vorzugsweise von 8 cm zu ermöglichen.

Man kann erkennen, dass mit einem solchen gekapselten Verbindungskabel, wenn der hintere Anschluss von dem Körper des Verbinders entfernt wird, wie dies in der 2 dargestellt ist, sich der hintere Anschluss 26 um das Endteilstück 28B des Abschirmschlauches erstreckt. Die zurückziehbare Manschette 32 wird axial durch radiale Verformung in Form eine Rohres zusammengedrückt, das einen größeren Durchmesser hat. Diese Verformung ist aufgrund des geringen Koeffizienten der Überlappung des Geflechtes möglich, aus dem es besteht.

Während der Verschiebung des hinteren Anschlusses 26 bleibt der Abschirmschlauch 28 sowohl in seinem Hauptteilstück 28A als auch in seinem Endteilstück unverformt. Er wird daher bei Interventionen an dem Verbinder 14 nicht beschädigt.

Nachdem der hintere Anschluss 26 wieder angebracht worden ist, wie dies in der Darstellung der 1 gezeigt ist, bleibt der elektromagnetische Schutz des Bündels der Leitungskabel intakt, wobei der Abschirmschlauch 28 außerhalb des Verbinders weiterläuft und teilweise im Inneren des Schlauches im Inneren des unteren Anschlusses 26 verläuft.

Die für das Kabel spezifizierte elektromagnetische Leistung wird daher durch das Hauptteilstück 28A bis zu dem ersten Bereich der Überlappung 30 gewährleistet, und wird dann mit niedrigen Frequenzen (Frequenzen unter etwa 300 kHz) durch die leitende Manschette in hohe Frequenzen (Frequenzen über 300 kHz) von dem Endteilstück 28B übergeleitet, das eine elektromagnetische Leistung hat, die mit der des Hauptteilstückes 28A identisch ist.

Die leitende Manschette 32 kann dann gehandhabt werden, ohne dass eine Abwertung der spezifizierten elektromagnetischen Leistungen in den niederen und hohen Frequenzen auftritt, selbst wenn eine mechanische Verformung der Manschette auftritt, die rückgängig gemacht werden kann.


Anspruch[de]
  1. Kombination mit einem gekapselten elektrischen Verbindungskabel (10), wobei das Kabel ein Bündel (12) Leitungsdrähte (18) aufweist, das von einer Abschirmhülle (16) umgeben ist, wobei die Kombination an einem Ende des Kabels mit einem Steckverbinder (14) versehen ist, der einen Körper (22) aufweist, welcher Anschlüsse (24) trägt, mit denen die Leitungsdrähte (18) verbunden sind, und einen hinteren Anschluss (26), der elektrisch mit der Abschirmhülle (16) verbunden ist, wobei der hintere Anschluss (26) von dem Bündel (12) Leitungsdrähte durchquert und entlang des Bündels (12) beweglich ist zwischen einer an den Körper (22) des Verbinders angekoppelten Position und einer von dem Körper (22) des Verbinders abgekoppelten Position, in welcher der hintere Anschluss (26) von dem Körper (22) des Verbinders entfernt angeordnet ist, wobei die Abschirmhülle (16) einen Abschirmschlauch (28) zum elektromagnetischen Schutz mit spezieller Sicherheit aufweist, der sich um das Bündel (12) Leitungsdrähte herum erstreckt, wobei sich der Schlauch (28) in das Innere des hinteren Anschlusses (26) fortsetzt, wenn sich dieser in der angekoppelten Position befindet, wobei die Kombination eine zurückziehbare Manschette (32) aufweist, welche den Abschirmschlauch (28) über einen Teil seiner Länge umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die zurückziehbare Manschette elektrisch leitend ausgebildet ist und an einem Ende mit dem hinteren Anschluss (26) und an ihrem anderen Ende mit dem Abschirmschlauch (28) in einem außerhalb des hinteren Anschlusses (26) liegenden Bereich (30) elektrisch verbunden ist, und dass der hintere Anschluss (26) beweglich um den Abschirmschlauch (28) herum angeordnet ist.
  2. Kombination gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmschlauch (28) zwei aufeinander folgende, röhrenförmige Teilstücke (28A, 28B) aufweist, die miteinander in einem Überlappungsbereich (30, 37) verbunden sind.
  3. Kombination gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (38) der zurückziehbaren Manschette (32), welches mit dem Abschirmschlauch (28) verbunden ist, zwischen den Teilstücken (28A, 28B) des Abschirmschlauches (28) in dem Überlappungsbereich (30) eingeschlossen ist.
  4. Kombination gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aufeinander folgenden, röhrenförmigen Teilstücke (28A, 28B) Beflechtungen sind, und dass die äußere Beflechtung (28A) in dem Überlappungsbereich (30, 37) einen Umklöppelungswinkel aufweist, der größer als derjenige ihres übrigen Bereiches und insbesondere größer als 45° ist.
  5. Kombination gemäß irgendeinem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie in dem Überlappungsbereich (30, 37) eine äußere Umreifung zum radialen Zusammendrücken der beiden röhrenförmigen Teilstücke (28A, 28B) aufweist.
  6. Kombination gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungswiderstand des Abschirmschlauches (28) größer als 400 m&OHgr;·m–1 bei 30 MHz ist.
  7. Kombination gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmschlauch (28) und die zurückziehbare Manschette (32) jeweils eine röhrenförmige Abschirmbeflechtung aufweisen, wobei der Abdeckkoeffizient der Beflechtung der zurückziehbaren Manschette (32) kleiner ist als der Abdeckkoeffizient der Beflechtung des Abschirmschlauches (28).
  8. Kombination gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmschlauch (28) eine Beflechtung aufweist, deren Abdeckkoeffizient größer als 0,7 ist.
  9. Kombination gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zurückziehbare Manschette (32) eine Beflechtung aufweist, deren Abdeckkoeffizient zwischen 0,3 und 0,7 liegt und vorteilhafter Weise praktisch 0,5 beträgt.
  10. Kombination gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der zurückziehbaren Manschette (32), welches mit dem hinteren Anschluss (26) verbunden ist, diesen umgibt, und dass eine Umreifung (36) ihre mechanische Verbindung sicherstellt.
  11. Kombination gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der zurückziehbaren Manschette (32) für eine axiale Ausfederung des hinteren Anschlusses (26) zwischen 3 und 12 cm und vorteilhafter Weise von praktisch 8 cm eingerichtet ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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