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Dokumentenidentifikation DE202006001627U1 11.05.2006
Titel Längliche Stellwand
Anmelder Detzler, Karlheinz, 70197 Stuttgart, DE
Vertreter Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker, 70188 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 202006001627
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 11.05.2006
Registration date 06.04.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse E04B 2/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine längliche Stellwand umfassend mindestens zwei in horizontaler Richtung nebeneinander angeordnete Module, die in einem gemeinsamen Rahmen angeordnet sind.

Zur Aufteilung von Räumen, wie insbesondere Ausstellungsräumlichkeiten beispielsweise von Autohäusern, aber auch von Großraumbüros etc. ist es bekannt, bewegbare oder feste längliche Stellwände vorzusehen, die je nach gewünschter Aufteilung an den entsprechenden Ort verbracht werden können. Darüber hinaus können derartige Stellwände neben der Innenraumgestaltung auch als Präsentationsflächen beispielsweise zur graphischen Darstellung von Produktlinien in Autohäusern verwendet werden. Neben den genannten Verwendungszwecken können solche Wände auch als freistehende Rückwände für Produktpräsentationen, Theken oder Arbeitsplätze und zur Abgrenzung von Sitz- oder Besprechungsorten dienen. Solche Wände sind im Stand der Technik vielfach vorbekannt.

Es ist nun Aufgabe der Erfindung, ein Stellwandsystem zu schaffen, bei dem konstruktiv einfach verschiedene Ausgestaltungen der Stellwand bei ansprechender Optik realisiert werden können.

Die Erfindung löst dies durch eine längliche Stellwand, bei der eines der Module ein geschlossenes Modul und das andere Modul ein offenes Lamellenmodul ist, wobei das Lamellenmodul insbesondere horizontal verlaufende Lamellen umfasst.

Das geschlossene Modul ist insbesondere ein Leuchtkastenmodul, das ein vollflächiges Leuchtelement bildet, bei dem eine Lichtabstrahlung in Richtung der beiden Wandflächen sowie in Richtung einer Stirnfläche des Leuchtkastenmoduls erfolgt. Alternativ kann das geschlossene Modul ein Festwandmodul sein, bei dem am Rahmen Wände angebracht sind.

Durch die Vorsehung eines Leuchtkastenmoduls wird erreicht, dass eine Graphik optisch besonders wirksam zur Geltung gebracht werden kann. Dabei kann vorgesehen sein, dass das Lamellenmodul unmittelbar an die beleuchtete Stirnfläche des Lichtkastenmoduls anschließt. Dabei wird insbesondere bei Vorsehung von horizontalen Lamellen ein besonders schöner optischer Effekt erzielt, da das aus dem Lichtkasten austretende Licht die Lamellen über ihre Länge hin abnehmend beleuchtet.

Die Lamellen können dabei vorzugsweise aus Holz, Holzwerkstoffen oder holzähnlichen Stoffen gestaltet sein, wobei verschiedene Hölzer verwendet werden können und die Oberfläche entweder lackiert oder anderweitig behandelt sein kann. Die Lamellen können auch aus Aluminium, Plexiglas, Stahl oder anderen Materialien bestehen.

Für das Leuchtelement kann insbesondere eine bedruckbare transluzente Folie verwendet werden, die auf den Rahmen der Stellwand auswechselbar aufspannbar ist. Dabei kann insbesondere auch eine gewebte Folie verwendet werden, wobei diese insbesondere mittels geeigneter Leuchttechnik, z. B. mehrerer Leuchtstoffröhren hinterleuchtet werden kann. Die Einheit kann vollständig dimmbar ausgestaltet sein. Als Leuchtstoffröhren werden vorzugsweise vollständig weiße einfarbige Leuchtstoffröhren eingesetzt. Es kann auch vorgesehen sein, dass die der beleuchteten Stirnfläche gegenüberliegende Stirnfläche lichtdicht verschlossen ist. Hierbei kann zur optischen Aufwertung ein Abschlusselement, insbesondere in Form eines weiteren Lamellenelements vorgesehen sein.

Bei Vorsehung eines Festwandmoduls können die Wände durch Holz- oder Gipskartonplatten etc. gebildet sein.

Schließlich kann vorgesehen sein, weitere Module, nämlich weitere Leuchtkastenmodule oder weitere Lamellenmodule, sowie Wechsel-, Graphik- und/oder Festwandmodule vorzusehen. Hierbei können die verschiedenen Module auch einstückig miteinander verbunden sein. Auf diese Weise ergibt sich dann beispielsweise eine größere Leuchtkastenfläche.

Bei Vorsehung einer lichtdicht verschlossenen Stirnfläche beim Leuchtkastenmodul kann insbesondere eine dreiseitig umlaufende Folie verwendet werden, so dass die Folie einfach gespannt werden kann. Lediglich durch die faltenfreie Aufspannung der Folie kann ein hochwertiger gleichmäßiger Lichteindruck über den gesamten Leuchtkasten erzielt werden. Hierzu kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Folie im Rahmen der Stellwand, wobei sich die Rahmenkonstruktion umlaufend über alle Module erstreckt, mittels eines Keders in einer sogenannten Kederhalterung geführt ist und auf diese Weise am Rahmen gehalten wird. Darüber hinaus kann an einer weiteren Seite der Folie ebenfalls ein Keder vorgesehen sein, wobei die Keder vorzugsweise an der Ober- und Unterseite im Bereich der Wandflächen vorgesehen sind, wobei einer der beiden Keder mit einer Spanneinrichtung zusammenwirkt, insbesondere mit einem verschiebbaren Spannkeil, der eine vertikale Spannung der Folie im Rahmen ermöglicht.

Es kann vorgesehen sein, dass Kedertaschen und hierin einschiebbare Stangen ebenfalls an den vertikal verlaufenden Seitenkanten der Folie vorgesehen sind, und zwar insbesondere an den Seitenkanten, die im Bereich der nicht beleuchteten Stirnfläche vorgesehen sind. In diesem Bereich der nicht beleuchteten Stirnfläche kann die Folie so in der jeweiligen Rahmenseite gehalten sein.

Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass im Bereich der beleuchteten Stirnseite eine horizontale Spanneinrichtung für die Folie vorgesehen ist. Als derartige Spanneinrichtung können insbesondere zueinander verschiebbare Spannleisten dienen.

Darüber hinaus ist vorgesehen, dass die Kantenaufspannung des Leuchtkastenmoduls mittels Acrylprofilen erfolgt, so dass hierdurch keine Abschattung von außen sichtbar erkennbar ist.

Der Rahmen der Stellwand kann insbesondere ein Alustranggussprofil sein, in das die entsprechenden Aufnahmen für die Keder etc. sowie Aufnahme für weitere Elemente eingebracht sein können.

Die Lamellen des Lamellenmoduls sind vorzugsweise in horizontaler Richtung auf den Rahmen aufschiebbar. Sie können dann auf dem Rahmen verankert werden.

Des Weiteren kann ein Wechselgraphikmodul vorgesehen sein, wobei Graphikfahnen, insbesondere aus gewebtem Material, das bedruckbar ist, Verwendung finden können. Diese können entweder ein- oder beidseitig an den Wandflächen der Stellwand angeordnet sein. Die Befestigung der Graphikfahnen kann insbesondere wieder über einen Keder erfolgen, der in den oberen Rahmen eingeschoben wird. Auch kann dann ein Element vorgesehen sein, das nach unten eine Spannung der Graphikfahne vorsieht. Dies kann insbesondere auch durch die Belastung mit einem Gewicht erfolgen.

Die entsprechende Stellwand kann über Rollen, Walzen verfahrbar sein. Weitere Elemente, wie Schilder sowie Funktions-, Zubehör- und Anbauteile, wie Bemusterungstische, Glasvitrinen, Halter können ebenfalls vorgesehen sein und insbesondere in das Lamellenmodul integriert werden.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Anmeldungsunterlagen. Die Erfindung soll im Folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert werden. Dabei zeigen:

1 in den Darstellungen a) bis c) eine Frontansicht sowie eine Draufsicht und eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Stellwand;

2 eine Explosionsdarstellung des Rahmens sowie der Lamellen und

3 in den Darstellungen a) bis e) verschiedene Elemente der Stellwand.

1 zeigt in der Darstellung a) eine Frontalansicht einer erfindungsgemäßen Stellwand umfassend ein Lichtkastenmodul 10 sowie ein Lamellenmodul 12. Das Lichtkastenmodul besteht hierbei aus einem vollflächig leuchtenden Leuchtelement 14, das in einen Rahmen 16 eingespannt ist. Dabei sind eine Wandfläche 18 sowie eine gegenüberliegende Wandfläche 20 (Darstellung b)) leuchtend ausgestaltet. Ebenfalls leuchtend ausgestaltet ist die Stirnseite 22. Das Leuchtelement besteht dabei aus einer lichtdurchlässigen Folie, die über alle drei Seiten 18, 20 und 22 gespannt ist und deren Seitenränder im Bereich der Stirnseite 24 festgelegt sind.

In Darstellung a) kann ersehen werden, dass die gesamte Wand aus sechs gleich großen Elementen aufgebaut ist, nämlich vier Elementen im Lichtkastenmodul sowie ein Element in einem Lamellenmodul und ein Element in einem weiteren Graphikmodul 26. Das Graphikmodul 26 dient dabei zur Aufnahme einer Wechselgraphik, die insbesondere am oberen Rahmen 28 gehalten ist und mittels eines Gewichtes beschwert wird, so dass die Graphik gut lesbar und faltenfrei optisch ansprechend hängt, jedoch leicht gewechselt werden kann. An den beiden Stirnseiten 24 sowie 30 der Gesamtwand sind aus hölzernen horizontal verlaufenden Lamellen 32 sogenannte Abschlusselemente vorgesehen, wobei eine Draufsicht auf eines der Abschlusselemente in Darstellung c) gezeigt ist. Die Stirnseite 24 mit dem Abschlusselement 32 ist dabei nicht durchscheinend ausgebildet.

Auf die Folie zur Bildung des Leuchtelementes kann eine Bedruckung aufgebracht sein, die beispielsweise einer Warenpräsentation dienen kann.

Eine Zielpräsentationstafel 34 ist im Bereich des Lamellenmoduls 12 vorgesehen, mittels derer ein leichteres Auffinden beispielsweise eines Verkaufsstandes innerhalb eines großen Raumes erreicht werden kann. Die Zielinformationstafel 34 ragt dabei in vertikaler Richtung über die Stellwand hinaus.

Darstellung b) kann des Weiteren entnommen werden, dass das Lamellenmodul 12 von außen auf den Rahmen der Stellwand aufgesetzt ist und nicht vollständig fluchtend mit den Wandungen 18 und 20 verläuft. Hierdurch werden weitere interessante optische Effekte erzielt.

2 zeigt nun eine alternative Stellwand, umfassend ebenfalls ein Lamellenmodul 12, wobei die Lamellen selbst mit 13 gekennzeichnet sind und nach dem Aufschieben im Bereich 12 zu liegen kommen. Das Lichtkastenmodul ist hier ebenfalls mit 10 gekennzeichnet, wobei die Folie zur Bildung des Leuchtelementes nicht dargestellt ist. Des Weiteren sind die Abschlusselemente 30 und 32 abgebildet, die die Stellwand seitlich abschließen. Der Rahmen umfasst hierbei zum einen im Bereich des Leuchtkastenmoduls Führungselemente zur Aufnahme und zum Spannen der Folie, die in 3 noch näher erläutert werden sollen. Eine Führung und Spannung der Folie erfolgt hierbei im Bereich der Wände 18 und 20 sowie im Bereich der Stirnfläche 22. Die beiden freien Enden der Folie werden im Bereich der Stirnseite 24 festgelegt.

Die Festlegung und Führung der Folie im Rahmen 29 erfolgt über sogenannte Keder, die in Führungen im Rahmen 29, der aus Stranggussprofilen hergestellt ist, geführt und gehalten sind. Eine weitere Spannung erfolgt über die beiden Elemente 36 und 38, die durch zwei U-Profile gebildet sind und ineinander in horizontaler Richtung, also der Längsrichtung der Stellwand, verschiebbar sind, um so ein Spannen der Folie zu ermöglichen.

Im Bereich des Lamellenmoduls 12 sowie der Abschlusselemente 30 und 32 sind die seitlichen Rahmenelemente 40 so ausgebildet, dass Führungen für die Lamellen vorgesehen sind. Des Weiteren sind im Bereich des Lamellenmoduls 12 Stützen 42 für die Lamellen 13 vorgesehen, um diese sicher zu fixieren.

Die Stellwand weist Füße 44 auf, die eine sichere Positionierung und Nivellierung der Stellwand ermöglichen. Schließlich sind Rollen 46 vorgesehen, die eine gewisse Mobilität der Stellwand ermöglichen.

Im Bereich des Graphikmoduls 26 kann die Graphikfolie im oberen Rahmen 28 ebenfalls wieder über eine Kederführung geführt und befestigt sein, wobei auf jeder der beiden Wandflächen 18 und 20 verschiedene Graphiken vorgesehen sein können, die seitenweise getrennt wechselbar sind. Hierzu müssen nur das Lamellenmodul 12 und das Lichtkastenmodul 10 voneinander getrennt werden.

Die Folie des Leuchtkastenmoduls 10 ist hierbei insbesondere aus einer gut lichtdurchlässigen Folie gebildet, die bedruckbar ist und die noch eine schwach sichtbare Webstruktur aufweist. Um eine Spannung der Folie an den Ecken des Lichtkastenmoduls 10 in eine rechteckige Form zu erzielen, sind darüber hinaus Acrylstützen vorgesehen, die die transluzente Wirkung des Leuchtkastenmoduls 10 nicht beeinträchtigen. Diese Führungsstützen (nicht dargestellt) aus Acrylglas sind transparent und verlaufen vertikal, um so die Folie zu führen. Zur Folienbefestigung und damit zur Erzeugung des Leuchtkastenmoduls 10 wird die Folie oben und unten mit ihren Kedern in Kederkammern des Rahmenprofils 29 eingeführt, wobei im Bereich des unteren Rahmens 48 Spannelemente vorgesehen sind. die im Folgenden näher beschrieben werden sollen, die ein Spannen der Folie in vertikaler Richtung ermöglichen. Die Folienbefestigung im Bereich des Seitenteils 24 erfolgt ebenfalls über eine Kederbefestigung, wobei hier Kederlaschen in entsprechende Führungen der Seitenteile 40 eingeschoben werden und dort mittels Stangen, die in die Kederlaschen eingreifen, fixiert werden. Es erfolgt dann eine horizontale Glattspannung mittels zweier horizontal zueinander verstellbarer U-Profile 36 und 38, die über Klettverschlüsse miteinander verbunden sind.

Zur Beleuchtung des Leuchtkastenmoduls 10 sind beidseitig leuchtende Leuchtstoffröhren (nicht dargestellt) vorgesehen, die insbesondere vertikal verlaufend angeordnet sind. Je nach Höhe können zwei übereinander liegende Reihen Leuchtstoffröhren verwendet werden, wobei diese so angeordnet sind, dass keine Grenzflächen bei der Ausleuchtung zu beobachten sind.

3 zeigt nun in den Darstellungen a) bis e) verschiedene Elemente der Stellwand. Die Darstellungen a) und b) zeigen dabei Längsschnitte und die Darstellungen c) und d) Querschnitte.

So zeigt Darstellung a) den oberen Rahmen 28, der eine Kederaufnahme 50 aufweist, in der die Folie mittels einer Kederführung 52 festgelegt ist. Darüber hinaus ist eine Befestigung der Kederführung 52 mittels einer Schraube 54 vorgesehen.

Darstellung b) zeigt nun den unteren Rahmen 48, in dem ebenfalls eine Kederführung 56 der Folie vorgesehen ist, wobei hierzu eine Stange 58 in eine entsprechende Aufnahme der Folie eingeschoben ist. Die Stellwand weist hier eine Spanneinrichtung über einen Spannkeil 60 auf, über den eine Spannung der Folie in vertikaler Richtung erfolgen kann.

Darstellung c) zeigt die Spannung der Folie in horizontaler Richtung, wobei die zwei U-Profile 36 und 38 dargestellt sind, die mittels eines Klettverschlusses 37 miteinander verbunden werden können. Mittels des Klettverschlusses 37 kann die Stellung der U-Profile 36 und 38 in Pfeilrichtung 62 zueinander verändert werden. In Darstellung c) ist ferner ein Acrylträger 64 gezeigt, der zum einen die Spanneinrichtung in Form der U-Profile 36 und 38 trägt und zum anderen die Eckenführung des rechteckigen Leuchtkastenmoduls 10 gewährleistet. Hierzu sind Stützen 66 vorgesehen, die mittels Verschraubungen 68 am oberen Rahmen 28 festgelegt werden können.

In Darstellung d) ist nun die Befestigung im Bereich der freien Stirnfläche 24, die lichtdicht verschlossen ist, gezeigt. Die transluzente Folie wird hier in das Rahmenprofil über eine Öffnung 70 eingeführt und dort über eine Kedertasche 72, in die in vertikaler Richtung eine Stange 74 eingeführt wird, fixiert. Die Stange 74 kann dann mittels einer Verschraubung gesichert werden.

Schließlich zeigt Darstellung e) einen Längsschnitt durch eine Stellwand gemäß der Erfindung im Bereich der an das Lamellenmodul angrenzenden Stirnfläche 22, wobei hier die Befestigung der Stützen 66 am oberen Rahmen 28 mittels einer Schraubverbindung 68 gezeigt ist. Die transluzente Folie wird über eine Öffnung in den oberen Rahmen 28 eingeführt.

Die vorstehend beschriebene Erfindung bietet besonders einfach die Möglichkeit, einen optisch ansprechenden sowie individuell gestaltbaren Raumteiler in Form einer Stellwand bereitzustellen, der verhältnismäßig unproblematisch an verschiedene Anforderungen angepasst werden kann und gleichzeitig eine gute Präsentationsfläche für anzubietende Produkte darstellt.


Anspruch[de]
  1. Längliche Stellwand umfassend mindestens zwei modulare in horizontaler Richtung nebeneinander in einem gemeinsamen Rahmen angeordnete Module, wobei eines der Module ein geschlossenes Modul und das andere Modul ein offenes Lamellenmodul (12) ist, und das Lamellenmodul (12) insbesondere horizontal verlaufende Lamellen (13) umfasst.
  2. Stellwand nach Anspruch 1, bei der das offene Modul ein Leuchtkastenmodul (10) ist, das ein vollflächiges Leuchtelement (14) bildet, bei dem eine Lichtabstrahlung in Richtung der beiden Wandflächen (18, 20) sowie in Richtung einer Stirnfläche (22) des Leuchtkastenmoduls (10) erfolgt.
  3. Stellwand nach Anspruch 2, bei der das Lamellenmodul (13) unmittelbar an die beleuchtete Stirnfläche (22) des Lichtkastenmoduls (10) anschließt.
  4. Stellwand nach Anspruch 2 oder 3, bei der das Leuchtelement (14) durch eine bedruckbare, transluzente Folie gebildet ist, die auf einen Rahmen (29) der Stellwand auswechselbar aufgespannt ist.
  5. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Folie an einer oder mehreren Seiten im Rahmen (29) mittels eines Keders (52, 56, 74) geführt und gehalten ist.
  6. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Folie über einen verschiebbaren Spannkeil (60), der mit dem Keder (56) zusammenwirkt im Rahmen (29) vertikal spannbar ist.
  7. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Keder (52, 56, 74) lediglich an den Rändern der Folie im Bereich der Wandflächen (18,20) sowie der nicht beleuchteten Stirnfläche (24) vorgesehen sind.
  8. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der im Bereich einer, insbesondere der beleuchteten Stirnseite (22) eine horizontale Spanneinrichtung (36, 38) für die Folie vorgesehen ist.
  9. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der der Rahmen (29) ein Alustranggussprofil ist.
  10. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Lamellen (13) auf den Rahmen (29) aufschiebbar sind.
  11. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Lamellen (13) Holzlamellen sind.
  12. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die der beleuchteten Stirnfläche (22) gegenüberliegende Stirnfläche (24) lichtdicht verschlossen ist.
  13. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der als weiteres Modul ein Wechselgrafikmodul (26) vorgesehen ist.
  14. Stellwand nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Stellwand mittels Walzen oder Rollen (46) verfahrbar ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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