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Dokumentenidentifikation DE102004056895A1 01.06.2006
Titel Audiogerät, insbesondere Autoradio
Anmelder Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
Erfinder Hoppe, Frank, 31188 Holle, DE;
Hampel, Jens-Peter, 31139 Hildesheim, DE;
Becker, Volker, 31139 Hildesheim, DE;
Hermanns, Ingo, 31134 Hildesheim, DE;
Westendorf, Thomas, 31177 Harsum, DE;
Zimmermann, Holger, 31141 Hildesheim, DE;
Repper, Wilfried, 30173 Hannover, DE;
Hapke, Walter, 31141 Hildesheim, DE;
Zuehlsdorff, Sven, 30171 Hannover, DE;
Lange, Ansgar, 49326 Melle, DE
DE-Anmeldedatum 25.11.2004
DE-Aktenzeichen 102004056895
Offenlegungstag 01.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.06.2006
IPC-Hauptklasse G11B 25/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Audiogerät, insbesondere ein Autoradio (2), mit einer mit Bedienelementen (32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56) versehenen Frontkappe oder Frontplatte (12) und einem Laufwerk (14) für ein scheibenförmiges Speichermedium (16), insbesondere einem CD-Laufwerk, das eine das Speichermedium (16) aufnehmende ein- und ausfahrbare Schublade (18) aufweist. Es ist vorgesehen, dass die Frontkappe oder Frontplatte (12) mit den Bedienelementen (32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56) an der Schublade (18) befestigt und zusammen mit der Schublade (18) verfahrbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Audiogerät, insbesondere ein Autoradio, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Die meisten augenblicklich im Handel erhältlichen Autoradios mit integriertem CD-Player weisen einen sogenannten Rolleneinzug auf, mit dem eine abzuspielende CD durch einen Schlitz in einer mit den Bedienelementen versehenen gerätefesten Front- oder Gerätekappe des Autoradios in ein im Inneren von dessen Gehäuse untergebrachtes Laufwerk zugeführt bzw. aus dem Laufwerk ausgeworfen werden kann. Um das Verschmutzen des Laufwerks zu verhindern, kann der Schlitz mit einer Abdeckung versehen sein, die sich zum Einführen einer CD in den Schlitz zur Seite schwenken lässt. Weiter sind auch bereits Autoradios mit CD-Player bekannt, deren Laufwerke ähnlich wie CD-Laufwerke von PCs mit einem sogenannten Schubladeneinzug versehen sind, der von den Kunden in der Regel als eleganter, bedienerfreundlicher und schonender für das Speichermedium empfunden wird. Um den Platzbedarf in der Instrumententafel im Vergleich zu Geräten mit Rolleneinzug nicht zu vergrößern, sind bei diesen Autoradios die mit den Bedienelementen und einer Anzeige versehenen Frontkappen oder Frontplatten häufig ebenfalls schwenkbar angebracht, so dass sie sich vor dem Ausfahren der Schublade zur Freigabe derselben verschwenken lassen. Dies hat jedoch zum einen den Nachteil, dass die Bedienelemente bei ausgefahrener Schublade nicht oder nur schlecht zugänglich sind, und macht darüber hinaus als zusätzliches Bauteil ein Schwenkgelenk zwischen der schwenkbaren Frontkappe oder Frontplatte und dem in die Instrumententafel eingebauten Gehäuse des Audiogeräts erforderlich.

Vorteile der Erfindung

Demgegenüber bietet das erfindungsgemäße Audiogerät mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen die Vorteile, dass es sich auch bei ausgefahrener Schublade bedienen lässt und dass sich die Anzahl der Einzelteile durch den Wegfall eines Schwenkgelenks zwischen der Frontkappe oder Frontplatte und dem Gehäuse verringern lässt.

Obwohl es grundsätzlich wie bei bekannten Schubladeneinzügen von PCs oder Audiogeräten möglich wäre, zum Ein- bzw. Ausfahren der Schublade einen Antriebsmechanismus vorzusehen, der bei ausgefahrener Schublade durch eine von vorne auf die Schublade ausgeübte Druckkraft aktiviert wird, erfolgt die Aktivierung des Antriebsmechanismus bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung mittels eines Sensors oder Drucktasters, wodurch verhindert werden kann, dass die ausgefahrene Schublade bei einer Betätigung von Bedienelementen auf der Frontkappe oder Frontplatte durch die auf die Bedienelemente ausgeübte Druckkraft ungewollt eingefahren wird.

Der Sensor oder Drucktaster bildet vorzugsweise einen Teil der Bedienelemente auf der Vorderseite der Frontkappe oder Frontplatte, die daneben mindestens weitere Bedienelemente für das Laufwerk umfassen, wie beispielsweise Bedientasten zum Starten und Anhalten des Speichermediums, für eine Titelsprung/Suchfunktion vorwärts und rückwärts und/oder zur Programmierung bzw. Wiederholung bestimmter Titel auf dem Speichermedium. Vorzugsweise sind auf der Vorderseite der Frontkappe oder Frontplatte auch Bedienelemente für einen Radioteil des Audiogeräts angeordnet, wie beispielsweise einen Frequenzbandwahlschalter, einen Frequenz- oder Sendereinstellknopf eine Sendersuchlauftaste, Wahltasten für gespeicherte Senderfrequenzen, sowie gemeinsame Bedienelemente für das Laufwerk und den Radioteil, wie beispielsweise einen Lautstärkeregler sowie Regler zur Regelung von Balance und Tonhöhe. Außerdem ist die Frontkappe oder Frontplatte auf ihrer Vorderseite zweckmäßig mit einer Anzeige versehen, auf der ein gerade abgespielter oder gespeicherter Titel bzw. ein im Radiobetrieb eingestellter Sender oder dessen Sendefrequenz angezeigt werden kann.

Um einen staubdichten Einschluss des Laufwerks bei geschlossener Schublade und eine saubere Anmutung des Audiogeräts sicherzustellen, steht die Frontkappe oder Frontplatte vorzugsweise nach oben, nach unten und nach den Seiten zu über die Ober- und Unterseite sowie über die entgegengesetzten Längsseiten der Schublade über und liegt bei geschlossener Schublade mit ihrer Rückseite gegen die Rückwand einer die Frontkappe oder Frontplatte aufnehmenden und komplementär zu dieser ausgebildeten Vertiefung in der Vorderseite des Autoradios an.

Zum Schutz gegen einen Diebstahl eines in einem Fahrzeug eingebauten erfindungsgemäßen Audiogeräts ist die Frontkappe oder Frontplatte vorzugsweise abnehmbar an der Schublade befestigt, so dass sie vor einem Verlassen des Fahrzeugs vom Benutzer abgenommen und mitgeführt werden kann. In diesem Fall enthalten die Frontkappe oder Frontplatte und das fahrzeugfest montierte Gehäuse des Audiogeräts vorzugsweise jeweils einen Speicher mit darin gespeicherten identischen Codes, die vorteilhaft beim Einschalten des Audiogeräts von einer in der Frontkappe oder Frontplatte angeordneten Authentifizierungseinrichtung abgefragt und miteinander verglichen werden, um bei Übereinstimmung den Betrieb des Audiogeräts freizugeben und bei fehlender Übereinstimmung zu verhindern.

Um das Abnehmen der Frontkappe oder Frontplatte zu erleichtern, ohne die Anmutung des Audiogeräts bei geschlossener Schublade zu beeinträchtigen, ist die Frontkappe oder Frontplatte vorzugsweise derart mit der Schublade verbunden, dass sie sich nur bei ausgefahrener Schublade von dieser abnehmen oder lösen lässt, zum Beispiel durch seitliche Verschiebung in einer quer zur Bewegungsrichtung der Schublade verlaufenden Führung oder durch Verschwenken nach oben oder unten unter gleichzeitigem Ausrücken von zusammenwirkenden Rastelementen der Schublade und der Frontkappe oder Frontplatte.

Audiogeräte mit einer derartigen abnehmbaren Frontkappe oder Frontplatte können zweckmäßig einen zusätzlichen Sensor oder Drucktaster zur Aktivierung des Antriebsmechanismus aufweisen, der beim Abnehmen der Frontkappe oder Frontplatte freigelegt wird und dazu dient, die Schublade bei abgenommener Frontkappe oder Frontplatte einzufahren und wieder auszufahren. Alternativ kann der Sensor oder Drucktaster zum Ein- bzw. Ausfahren der Schublade statt auf der Frontkappe oder Frontplatte auch neben derselben an der Vorderseite des im Fahrzeug eingebauten Gehäuses des Audiogeräts angeordnet sein, so dass er in jeder Endstellung der Schublade und bei abgenommener Frontkappe oder Frontplatte betätigt werden kann.

Zeichnung

Die Erfindung wird nachfolgend in drei Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

1: eine perspektivische Ansicht eines Autoradios mit integriertem CD-Player mit Schubladeneinzug, mit dessen Schublade eine Frontkappe oder Frontplatte des Autoradios fest verbunden ist;

2: eine teilweise geschnittene Seitenansicht des vorderen Teils eines anderen Autoradios mit einer lösbar befestigten Frontkappe oder Frontplatte bei teilweise ausgefahrener Schublade;

3: eine perspektivische Ansicht eines noch anderen Autoradios mit einer lösbar befestigten Frontkappe oder Frontplatte bei teilweise ausgefahrener Schublade;

4: eine teilweise weggelassene perspektivische Ansicht des Autoradios aus 3 nach dem Abnehmen der Frontkappe oder Frontplatte.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Die in der Zeichnung dargestellten Autoradios 2 umfassen ein in einer Aufnahmeöffnung 4 einer Instrumententafel 6 eines Kraftfahrzeugs montierbares Gehäuse 8, das neben einem herkömmlichen Empfangsteil und Verstärker einen integrierten CD-Player enthält und an seiner dem Fahrgastraum 10 des Kraftfahrzeugs zugewandten Vorderseite mit einer Frontkappe oder Frontplatte 12 verkleidet ist.

Der CD-Player umfasst ein Laufwerk 14 für eine Audio-CD 16, das mit einem sogenannten Schubladeneinzug ausgestattet ist. Der Schubladeneinzug besteht im Wesentlichen aus einer Schublade 18 und einem im Inneren des Gehäuses 8 untergebrachten Schubladenantrieb (nicht dargestellt). Die Schublade 18 ist mit Hilfe des Schubladenantriebs entlang von Linearführungen eines im Gehäuse 8 ausgesparten Schubfachs 20 in Richtung des Doppelpfeils A in 1 und 4 verfahrbar, um sie zum Einlegen oder zur Entnahme der Audio-CD 16 aus dem Schubfach 20 heraus in die in 1 und 4 dargestellte ausgezogene Endstellung auszufahren, in der ihr hinteres Ende noch ein kurzes Stück weit in das Schubfach 20 ragt, bzw. um sie zum Abspielen der in die Schublade 18 eingelegten Audio-CD 16 wieder vollständig in das Schubfach 20 einzufahren.

Die Schublade 18 umfasst einen flachen, im Umriss quadratischen Schubladenkörper 22, in dessen Mitte ein drehbarer Plattenteller 24 zur Aufnahme der in die Schublade 18 eingelegten Audio-CD 16 angeordnet ist. Die Frontkappe oder Frontplatte 12 des Autoradios 2 ist am vordere Ende des Schubladenkörpers 22 befestigt, so dass sie bei einer Aktivierung des Schubladenantriebs zusammen mit der Schublade 18 verfahren wird. Um zu verhindern, dass die Frontkappe oder Frontplatte 12 bei eingefahrener Schublade 18 wesentlich über die Oberfläche der Instrumententafel 6 übersteht, weist das Gehäuse 8 des Autoradios 2 auf seiner Vorderseite eine an die Form der Frontkappe oder Frontplatte 12 angepasste Vertiefung 26 (1 und 2) auf, in der die Frontkappe oder Frontplatte 12 bei eingefahrener Schublade 18 untergebracht ist. Die Rückwand 28 der Vertiefung 26 ist mit einer an das Profil der Schublade 18 und des Plattentellers 24 angepassten Durchtrittsöffnung 30 versehen, durch die sich die Schublade 18 beim Ein- und Ausfahren hindurch bewegt.

Der von der Schublade 18 mitgeführte Plattenteller 24 kann bei vollständig eingefahrener Schublade 18 zusammen mit der Audio-CD 16 in Bezug zur Schublade 18 etwas angehoben werden, um ihn zum Abspielen der am Plattenteller 24 festgeklemmten Audio-CD 16 mittels eines Drehantriebs (nicht dargestellt) in Drehung zu versetzen.

Der Schubladenantrieb (nicht dargestellt) umfasst einen Elektromotor, der bei dem in 1 dargestellten Autoradio zum Ein- bzw. Ausfahren der Schublade 18 mittels eines Drucktasters 32 auf der Frontkappe oder Frontplatte 12 eingeschaltet und nach Erreichen der jeweiligen Endstellung mittels eines Endschalters (nicht dargestellt) abgeschaltet wird.

Wie am besten in 1 dargestellt, weist die an der Schublade 18 befestigte Frontkappe oder Frontplatte 12 auf ihrer Vorderseite neben dem Drucktaster 32 eine Reihe von weiteren Bedienelementen für den CD-Player bzw. einen Radioteil des Autoradios 2 auf, darunter einen als Drehknopf 34 ausgebildeten Lautstärkeregler, zwei Bedientasten 36, 38 zum Starten und Anhalten des CD-Players, zwei Bedientasten 40, 42 für eine Titelsprung/Suchfunktion vorwärts und rückwärts, eine Bedientaste 44 für eine Titelwiederholung und eine Bedientaste 46 zur Programmierung des CD-Players, sowie einen Frequenzbandwahlschalter 48, eine Sendersuchlauftaste 50, vier Wahltasten 52 für gespeicherte Senderfrequenzen, sowie zwei Reglertasten 54, 56 zur Regelung von Balance und Tonhöhe. In der Mitte der Frontkappe oder Frontplatte 12 befindet sich eine LCD-Anzeige 58, auf welcher der gerade abgespielte Titel oder der jeweils eingestellte Sender bzw. dessen Sendefrequenz angezeigt wird.

Während die Frontkappe oder Frontplatte 12 bei dem in 1 dargestellten Autoradio 2 starr an der Schublade 18 befestigt ist, ist sie bei den in den 2 bis 4 dargestellten Autoradios 2 lösbar mit der Schublade 18 verbunden, so dass ein Diebstahl des gesamten Autoradios 2 vom Benutzer wirksam verhindert werden kann, indem er die Frontkappe oder Frontplatte 12 vor dem Verlassen des Fahrzeugs abnimmt und mit sich führt.

Bei dem in 3 dargestellten Autoradio 2 ist die Frontkappe oder Frontplatte 12 auf eine am vorderen Ende der Schublade 18 angebrachte und quer zur Bewegungsrichtung der Schublade 18 ausgerichteten Führungsschiene 60 aufgeschoben, so dass sie bei ausgefahrener Schublade 18 in seitlicher Richtung von der Führungsschiene 60 abgezogen werden kann, um sie von der Schublade 18 abzunehmen. In die aus isolierendem Kunststoff hergestellte Führungsschiene 60 sind Gleitkontakte (nicht dargestellt) eingesetzt, die zur Herstellung von elektrischen Verbindungen zwischen den Bedienelementen und der Anzeige auf der Frontkappe oder Frontplatte 12 einerseits sowie dem Schubladenantrieb, dem Drehantrieb für den Plattenteller und anderen im Gehäuse 8 oder in der Schublade 18 untergebrachten elektrischen Komponenten des CD-Players bzw. des Radioteils des Autoradios 2 mit entsprechenden Gleitkontakten in einer einseitig offenen Führungsnut 62 der Frontkappe oder Frontplatte 12 in Kontakt treten, wenn die letztere vollständig auf die Führungsschiene 60 aufgeschoben worden ist.

Im Unterschied dazu ist die Frontkappe oder Frontplatte 12 bei dem in 3 und 4 dargestellten Autoradio 2 so auf das vordere Ende der Schublade 18 aufgeclipst, dass sie durch Verkippen bzw. Verschwenken in Richtung des Doppelpfeils B von der Schublade 18 gelöst bzw. wieder mit dieser verbunden werden kann. Wie am besten in 4 dargestellt, ist die Frontkappe oder Frontplatte 12 dort auf ihrer Rückseite mit einer eingeformten Vertiefung 64 zur Aufnahme des vorderen Endes der Schublade 18 versehen. In der Vertiefung 64 sind Steckkontakte (nicht dargestellt) angeordnet, die beim Aufclipsen der Frontkappe oder Frontplatte l2 mit entsprechenden Aufnahmebuchsen 66 an der vorderen Stirnseite 68 der Schublade 18 in Eingriff treten, wobei ihre Funktion derjenigen der zuvor beschriebenen Gleitkontakte entspricht.

Auf der vorderen Stirnseite 68 der Schublade 18 ist weiter ein Drucktaster 70 angeordnet, der beim Abnehmen der Frontkappe oder Frontplatte 12 freigelegt wird und dazu dient, die ausgefahrene Schublade 18 nach dem Abnehmen der Frontkappe oder Frontplatte 12 wieder einzufahren bzw. zum erneuten Anbringen der Frontkappe oder Frontplatte 12 wieder auszufahren.

Um zu verhindern, dass das fahrzeugfeste Gehäuse 8 nach einem Diebstahl mit einer zugekauften Frontkappe oder Frontplatte 12 betreiben werden kann, enthalten die abnehmbare Frontkappe oder Frontplatte 12 und das fahrzeugfeste Gehäuse 8 bei den in den 2 bis 4 dargestellten Autoradios 2 jeweils einen Speicherchip (nicht dargestellt), in denen identische Gerätecodes gespeichert sind. Diese Codes werden beim Einschalten des Audiogeräts 2 von einer in der Frontkappe oder Frontplatte 12 untergebrachten Authentifizierungseinrichtung abgefragt und miteinander verglichen, wobei der Betrieb des Audiogeräts 2 nur bei einer Übereinstimmung der beiden Codes freigegeben wird.


Anspruch[de]
  1. Audiogerät, insbesondere Autoradio, mit einer mit Bedienelementen versehenen Frontkappe oder Frontplatte und einem Laufwerk für ein scheibenförmiges Speichermedium, insbesondere CD-Laufwerk, das eine das Speichermedium aufnehmende ein- und ausfahrbare Schublade aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontkappe oder Frontplatte (12) mit den Bedienelementen (32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56) an der Schublade (18) befestigt und zusammen mit der Schublade (18) verfahrbar ist.
  2. Audiogerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienelemente (32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56) an der Frontkappe oder Frontplatte (12) einen Sensor oder Drucktaster (32) zum Ein- bzw. Ausfahren der Schublade (18) umfassen.
  3. Audiogerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienelemente (32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56) an der Frontkappe oder Frontplatte (12) Bedienelemente (36, 38, 40, 42, 44, 46) für das Laufwerk (14) umfassen.
  4. Audiogerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienelemente (32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56) an der Frontkappe oder Frontplatte (12) Bedienelemente (48, 50, 52, 54, 56) für einen Radioteil des Audiogeräts (2) umfassen.
  5. Audiogerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontkappe oder Frontplatte (12) eine Anzeige (58) umfasst.
  6. Audiogerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontkappe oder Frontplatte (12) mindestens nach oben oder unten über die Ober- bzw. Unterseite der Schublade (18) übersteht.
  7. Audiogerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontkappe oder Frontplatte (12) abnehmbar an der Schublade (18) befestigt ist.
  8. Audiogerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontkappe oder Frontplatte (18) nur bei ausgefahrener Schublade (18) abnehmbar ist.
  9. Audiogerät nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch einen Sensor oder Drucktaster (32) zum Ein- bzw. Ausfahren der Schublade (18), der neben der Frontkappe oder Frontplatte (12) an einer Vorderseite eines Gehäuses (8) des Audiogeräts (2) oder von der abnehmbaren Frontkappe oder Frontplatte (12) verdeckt auf der vorderen Stirnseite (68) der Schublade (18) angeordnet ist.
  10. Audiogerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch jeweils einen in der Frontplatte und im Audiogerät enthaltenen Speicher, in dem ein identischer Code gespeichert ist, sowie durch eine in der Frontkappe oder Frontplatte (12) enthaltene Authentifizierungseinrichtung zum Abfragen und Vergleichen der gespeicherten Codes.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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