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Dokumentenidentifikation DE102005003885A1 22.06.2006
Titel Elektrische Komponente, wie beispielsweise ein Radio, ein MP3-Player, eine Audiokomponente, ein Batterieladegerät, eine Radio/Ladegerät-Vorrichtung, eine MP3-Player/Radio-Vorrichtung, eine MP3-Player/Ladegerät-Vorrichtung bzw. eine MP3-Player/Radio/Ladegerät-Vorrichtung mit einem wahlweise anschließbaren Batterieladegerät
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Zick, Jonathan A., Waukesha, Wis., US;
Santana, George L. Jr., New Berlin, Wis., US;
Rozwadowski, David J., Greenfield, Wis., US;
Zeiler, Jeffrey M., Delafield, Wis., US;
Bublitz, Scott D., Hartland, Wis., US;
Ottens-Rendon, Melissa A., Waukesha, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 27.01.2005
DE-Aktenzeichen 102005003885
Offenlegungstag 22.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.06.2006
IPC-Hauptklasse H02J 7/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Es ist eine elektrische Komponente, wie beispielsweise ein Radio, ein MP3-Player, eine Audiokomponente, ein Batterieladegerät, eine Radio/Ladegerätvorrichtung, eine MP3-Player/Radiovorrichtung, eine MP3-Player/Ladegerätvorrichtung bzw. eine MP3-Player/Radio/Ladegerätvorrichtung, geschaffen. Die elektrische Komponente umfasst ein Gehäuse und eine elektrische Schaltung, getragen durch das Gehäuse. In einigen Aspekten ist die elektrische Komponente eine Audiokomponente, und die elektrische Schaltung ist eine Audioschaltung. In anderen Aspekten ist die elektrische Komponente ein Batterieladegerät, und die elektrische Schaltung ist eine Ladeschaltung. In weiteren Aspekten ist die elektrische Komponente ein MP3-Player, und die elektrische Schaltung ist eine MP3-Schaltung. In noch anderen Aspekten ist die elektrische Komponente eine Kombination aus beliebigen der folgenden Vorrichtungen: einem Radio, einem Batterieladegerät und einem MP3-Player bzw. aus sämtlichen der Vorrichtungen, dem Radio, dem Batterieladegerät und dem MP3-Player, und die elektrische Komponente kann eine beliebige Kombination aus den Audio-, Radio- und MP3-Schaltungen bzw. eine Kombination aus sämtlichen der Audio-, Radio- und MP3-Schaltungen sein. Eine Batterie kann mit dem Gehäuse verbindbar und elektrisch mit der elektrischen Schaltung verbindbar sein.

Beschreibung[de]
Verwandte Anmeldungen

Die vorliegende Erfindung beansprucht den Nutzen der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldungen Nr. 10/926 744, eingereicht am 26. August 2004 und Nr. 10/926 883, eingereicht am 26. August 2004, wobei beide Anmeldungen mit Antrag auf Teilweiterbehandlung der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung Nr. 10/291 868, eingereicht am 8. November 2002, sind, welche den Nutzen der provisorischen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/379 068, eingereicht am 9. Mai 2002, und der provisorischen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/344 431, eingereicht am 9. November 2001, beansprucht, sowie den Nutzen der provisorischen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/523 541, eingereicht am 20. November 2003, und der provisorischen Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/540 313, eingereicht am 28. Januar 2004, beansprucht, wobei die gesamten Inhalte davon hiermit mittels Verweis enthalten sind.

Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Komponenten und, insbesondere, beispielsweise ein Radio, einen MP3-Player, eine Audiokomponente, ein Batterieladegerät, eine Radio/Ladergerät-Vorrichtung, eine 22 MP3-Player/Radio-Vorrichtung, eine MP3-Player/Ladegerät-Vorrichtung bzw. eine MP3-Player/Radio/Ladegerät-Vorrichtung sowie ein Batterieladegerät, wahlweise anschließbar an elektrische Komponenten.

Hintergrund der Erfindung

Eine elektrische Komponente, wie beispielsweise ein Radio, eine Audiokomponente, ein Batterieladegerät, eine Radio/Ladegerät-Vorrichtung bzw. ein MP3-Player umfasst ein Komponentengehäuse, eine elektrische Schaltung, wie beispielsweise eine Audioschaltung, eine Ladeschaltung bzw. eine MP3-Schaltung tragend. Bei einigen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise dem Radio, ist eine Batterie elektrisch anschließbar an die Audioschaltung zum Betätigen der Audioschaltung zum Erzeugen von Audiosignalen. Bei einigen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise dem Batterieladegerät, ist eine Batterie elektrisch anschließbar an die Ladeschaltung, um durch die Ladeschaltung geladen zu werden. Bei anderen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise dem MP3-Player, ist eine Batterie elektrisch anschließbar an die MP3-Schaltung zum derartigen Betätigen der MP3-Schaltung, dass MP3-Audiosignale erzeugt werden.

Zusammenfassung der Erfindung

Typischerweise können die oben beschriebenen elektrischen Komponenten lediglich einen Batterietyp bzw. eine Batteriegröße in dem Batteriebehälter bzw. in der Batterieaufnahme der elektrischen Komponente aufnehmen. Beispielsweise kann der Aufbau des Behälters bzw. der Aufnahme die Batteriegröße begrenzen. Ferner kann die Position und die Struktur der Anordnung zum Verbinden der Batterie mit der elektrischen Komponente die Batteriegröße begrenzen.

Ferner ist es hinsichtlich der oben beschriebenen elektrischen Komponenten schwierig, die Batterie aus dem Batteriebehälter bzw. aus der Batterieaufnahme zu entnehmen.

Ferner kann hinsichtlich der oben beschriebenen elektrischen Komponenten die Batterie sich innerhalb des Batteriebehälters bzw. der Batterieaufnahme bewegen und kann daher während eines Betriebs während Betätigungen am Arbeitsplatz getrennt werden.

Ferner können bestehende Radios, MP3-Player und andere Audiokomponenten nicht mit einer Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie verwendet werden.

Ferner fehlt den oben beschriebenen elektrischen Komponenten ein Speicher für Hilfsvorrichtungen, welche mit der elektrischen Komponente verwendet werden können, wie beispielsweise ein Mobiltelefon und eine Hilfsaudiokomponente.

Ferner sind die elektrischen Komponenten nicht robust und können am Arbeitsplatz während normaler und/oder ungünstiger Arbeitsbedingungen beschädigt werden.

Bei einigen Aufbauten und bei einigen Aspekten schafft die vorliegende Erfindung eine elektrische Komponente, wie beispielsweise ein Radio, eine Audiokomponente, ein Batterieladegerät, eine Radio/Ladegerät-Vorrichtung, einen MP3-Player, eine MP3-Player/Radio-Vorrichtung, eine MP3-Player/Ladegerät-Vorrichtung bzw. eine MP3-Player/Radio/Ladegerät-Vorrichtung, welche im wesentlichen eines der oben beschriebenen bzw. mehrere der oben beschriebenen Probleme sowie andere Probleme bezüglich bestehender elektrischer Komponenten reduziert bzw. vermeidet.

Genauer schafft bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten die Erfindung eine elektrische Komponente, welche Batterien unterschiedlicher Größe aufnimmt. Ferner schafft bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten die Erfindung eine elektrische Komponente, bei welcher die Batterie nach außen bezüglich des Batteriebehälters bzw. der Batterieaufnahme vorgespannt ist, um die Batterie zu einer hinsichtlich eines Entfernens zugänglicheren Position zu bewegen. Ferner schafft die vorliegende Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Komponente, bei welcher die Batterie in einer Position relativ zu dem Gehäuse der elektrischen Komponente verriegelt ist. Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Kombination einschließlich einer Audiokomponente und einer Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie, anschließbar an die Audiokomponente.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine Kombination einschließlich einer elektrischen Komponente und einer Zubehörtasche, anschließbar an die elektrische Komponente zum Aufbewahren von Hilfsvorrichtungen, welche mit der elektrischen Komponente verwendet werden können. Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Komponente mit einem robusten, beständigen Aufbau und/oder einer robusten, beständigen Struktur. Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten einen MP3-Player, bei welchem die Batterie in einer Position relativ zu dem Gehäuse des MP3-Players verriegelt ist.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten einen MP3-Player mit einem robusten, beständigen Aufbau und/oder einer robusten, beständigen Struktur. Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine Kombination einschließlich eines MP3-Players und einer Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie, anschließbar an den MP3-Player. Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Komponente mit einer MP3-Schaltung und einer Ladeschaltung.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten einen MP3-Player einschließlich eines Gehäuses, eine MP3-Schaltung zum Erzeugen eines MP3-Audiosignals, wobei die MP3-Schaltung getragen wird durch das Gehäuse, eine Batterie tragbar ist durch das Gehäuse und elektrisch anschließbar ist an die MP3-Schaltung, und wobei die Verriegelungsanordnung betätigbar bzw. betriebsfähig ist zum Verriegeln der Batterie in einer Position relativ zum Gehäuse.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten einen MP3-Player einschließlich eines Gehäuses, eine mit dem Gehäuse verbundene blasgeformte Basis, eine mit dem Gehäuse und der Basis verbundenen Griff, wobei der Griff einen oberen Abschnitt aufweist, welcher oberhalb des Gehäuses angeordnet ist, sowie einen Seitenabschnitt, welcher an einer Seite des Gehäuses angeordnet ist, wobei der Griff derart gestaltet ist, dass dieser Stöße auf das Gehäuse absorbiert, sowie einschließlich einer MP3-Audioschaltung zum Erzeugen eines MP3-Audiosignals, wobei die MP3-Audioschaltung durch das Gehäuse getragen wird.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Kombination einschließlich eines MP3-Players mit einem Gehäuse mit einem Tragabschnitt und einer MP3-Audioschaltung zum Erzeugen eines MP3-Audiosignals, wobei die MP3-Audioschaltung durch das Gehäuse getragen wird, und einer Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie, welche durch den Tragabschnitt des Gehäuses getragen werden kann, wobei die Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie betätigbar bzw. betriebsfähig ist zum Versorgen eines Elektrowerkzeugs.

Ferner schafft bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten die Erfindung einen MP3-Player einschließlich eines Gehäuses, einer MP3-Audioschaltung, getragen durch das Gehäuse und betätigbar bzw. betriebsfähig zum Erzeugen eines MP3-Audiosignals, wobei die MP3-Audioschaltung elektrisch anschließbar ist an eine Leistungsquelle, und einer Ladeschaltung, getragen durch das Gehäuse und anschließbar an eine Elektrowerkzeugbatterie und an eine Leistungsquelle und betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden der Batterie, wobei die Elektrowerkzeugbatterie betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Versorgen eines Elektrowerkzeugs.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Komponente, wie beispielsweise eine Audiokomponente, einschließlich eines Audiokomponentengehäuses, einer Schaltung, getragen durch das Gehäuse und betriebsfähig bzw. betätigbar zum Erzeugen eines Audiosignals, einer Batterie, anschließbar an das Gehäuse und elektrisch anschließbar an die Schaltung, und einer Verriegelungsanordnung, betätigbar bzw. betriebsfähig zum Verriegeln der Batterie in einer Position relativ zum Gehäuse. Das Gehäuse kann einen Behälter bzw. eine Aufnahme definieren, und die Batterie kann in dem Behälter bzw. der Aufnahme getragen werden. Die Audiokomponente kann ferner umfassen ein Vorspannelement, angeordnet in dem Behälter bzw. in der Aufnahme, und das Vorspannelement spannt vorzugsweise die Batterie nach außen bezüglich des Behälters bzw. der Aufnahme vor. Vorzugsweise ist die Batterie eine Elektrowerkzeugbatterie, betriebsfähig bzw. betätigbar zum Versorgen eines Elektrowerkzeugs.

Die Verriegelungsanordnung kann einen Verriegelungsvorsprung entweder auf der Batterie oder auf dem Gehäuse umfassen sowie eine Vertiefung, definiert durch das jeweils andere Element, die Batterie bzw. das Gehäuse. Vorzugsweise ist der Verriegelungsvorsprung bewegbar zwischen einer verriegelten Position, bei welcher der Vorsprung in die Vertiefung eingreift zum Verriegeln der Batterie in einer Position relativ zum Gehäuse, und einer entriegelten Position, bei welcher die Batterie relativ zum Gehäuse bewegbar ist. Die Verriegelungsanordnung kann einen Aktuator umfassen, welcher betätigbar bzw. betriebsfähig ist zum Bewegen des Verriegelungsvorsprungs zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position und/oder zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position. Die Verriegelungsanordnung kann ferner umfassen ein Vorspannelement zum Vorspannen des Verriegelungsvorsprung in Richtung der verriegelten Position.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Komponente, welche generell ein Gehäuse und ein Batterieladegerät umfasst, wahlweise anschließbar an das Gehäuse.

Ferner schafft die Erfindung bei einigen Aufbauten und in einigen Aspekten eine elektrische Komponente, generell umfassend ein Batterieladegerät, eine erste Batterie zum Versorgen bzw. Betreiben der elektrischen Komponente und eine zweite Batterie, elektrisch angeschlossen an das Batterieladegerät, wobei das Batterieladegerät betätigbar bzw. betriebsfähig ist zum Laden der zweiten Batterie.

Ferner schafft die Erfindung eine elektrische Komponente, wie beispielsweise ein Batterieladegerät, einschließlich eines Ladegerätgehäuses, einer Ladeschaltung, getragen durch das Gehäuse und wahlweise anschließbar an eine Leistungsquelle, einer Batterie, anschließbar an das Gehäuse und elektrisch anschließbar an die Ladeschaltung, so dass die Ladeschaltung wahlweise betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden der Batterie, sowie einer Verriegelungsanordnung, welche betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Verriegeln der Batterie in einer Position relativ zum Gehäuse.

Ferner schafft die Erfindung eine elektrische Komponente einschließlich eines Gehäuses, welches einen Behälter bzw. eine Aufnahme definiert, einer elektrischen Schaltung, getragen durch das Gehäuse, einer Batterie, welche tragfähig ist in dem Behälter bzw. in der Aufnahme und anschließbar ist an die elektrische Schaltung, sowie eines Vorspannelements, welches betätigbar bzw. betriebsfähig ist zum Vorspannen der Batterie nach außen bezüglich des Behälters bzw. der Aufnahme hin zu einer vorstehenden Position. Das Vorspannelement kann innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme getragen werden. Das Gehäuse kann ferner umfassen eine Abdeckung, welche wahlweise ein offenes Ende des Behälters bzw. der Aufnahme schließt. Die Abdeckung kann ein zweites Vorspannelement umfassen, welches wahlweise die Batterie nach innen bezüglich des Behälters bzw. der Aufnahme vorspannt.

Bei einigen Aufbauten kann die elektrische Komponente eine Audiokomponente sein, und die elektrische Schaltung kann eine Audioschaltung zum Erzeugen eines Audiosignals sein. Bei einigen Aufbauten kann die elektrische Komponente ein Batterieladegerät sein, und die elektrische Schaltung kann eine Ladeschaltung sein, welche anschließbar ist an die Batterie und betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden einer Batterie. Die Batterie kann eine Elektrowerkzeugbatterie sein, wie beispielsweise eine Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie bzw. eine Turmelektrowerkzeugbatterie.

Die elektrische Komponente kann ferner umfassen eine elektrische Verbinderanordnung zum Verbinden der Batterie mit der elektrischen Schaltung. Die elektrische Verbinderanordnung kann in dem Behälter bzw. in der Aufnahme getragen werden. Die elektrische Verbinderanordnung kann einen Tragabschnitt umfassen, welcher die Batterie trägt. Der Tragabschnitt kann bewegbar sein relativ zum Gehäuse, und ein Vorspannelement kann den Tragabschnitt in Richtung eines offenen Endes des Behälters bzw. der Aufnahme vorspannen, um die Batterie in Richtung der vorstehenden Position vorzuspannen.

Die elektrische Komponente kann ferner umfassen eine Verriegelungsanordnung, betätigbar bzw. betriebsfähig zum Verriegeln der Batterie in einer Position relativ zum Gehäuse. Bei einigen Aufbauten kann die Verriegelungsanordnung eine Abdeckung sein, getragen durch das Gehäuse und wahlweise das offene Ende des Behälters bzw. der Aufnahme schließend, um die Batterie in dem Behälter bzw. in der Aufnahme zu verriegeln.

Bei einigen Aufbauten kann die Verriegelungsanordnung einen Verriegelungsvorsprung auf der Batterie bzw. auf der elektrischen Verbinderanordnung sowie eine Vertiefung umfassen, welche durch das jeweils andere Element, die Batterie bzw. die elektrische Verbinderanordnung, definiert wird. Der Verriegelungsvorsprung kann bewegbar sein zwischen einer verriegelten Position, in welcher der Vorsprung in die Vertiefung eingreift zum Verriegeln der Batterie in einer Position relativ zu der elektrischen Verbinderanordnung, und einer entriegelten Position, in welcher die Batterie bewegbar ist relativ zu der elektrischen Verbinderanordnung.

Bei einigen Aufbauten kann die Verriegelungsanordnung einen Verriegelungsvorsprung entweder auf der elektrischen Verbinderanordnung oder dem Gehäuse sowie eine Vertiefung umfassen, welche durch das jeweils andere Element, die elektrische Verbinderanordnung bzw. das Gehäuse, definiert wird. Der Verriegelungsvorsprung kann bewegbar sein zwischen einer verriegelten Position, in welcher der Vorsprung in die Vertiefung eingreift zum Verriegeln der elektrischen Verbinderanordnung in einer Position relativ zum Gehäuse, und einer entriegelten Position, in welcher die elektrische Verbinderanordnung bewegbar ist relativ zum Gehäuse. Bei diesen Aufbauten kann die Verriegelungsanordnung ferner umfassen einen Aktuator, welcher bewegbar ist zwischen einer verriegelten Position und einer entriegelten Position. Der Verriegelungsvorsprung befindet sich in der entriegelten Position davon, wenn der Aktuator sich in der verriegelten Position davon befindet, und der Verriegelungsvorsprung befindet sich in der entriegelten Position davon, wenn sich der Aktuator in der entriegelten Position davon befindet.

Ferner schafft die Erfindung eine elektrische Kombination einschließlich einer elektrischen Komponente, wie beispielsweise einer Audiokomponente, einschließlich eines Audiokomponentengehäuses mit einem Tragabschnitt, und einer Schaltung, getragen durch das Gehäuse und betätigbar bzw. betriebsfähig zum Erzeugen eines Audiosignals, sowie einer Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie, tragfähig durch den Tragabschnitt des Gehäuses und betriebsfähig bzw. betätigbar zum Versorgen eines Elektrowerkzeugs.

Ferner schafft die Erfindung eine elektrische Komponente einschließlich eines Gehäuse, einen Behälter bzw. eine Aufnahme definierend, einer elektrischen Schaltung, getragen durch das Gehäuse, und einer Verbinderanordnung, bewegbar getragen durch das Gehäuse und eine Batterie mit der elektrischen Komponente verbindend. Die Batterie kann entweder eine erste Batterie mit einer ersten Abmessung oder eine zweite Batterie mit einer zweiten Abmessung sein. Die erste Abmessung ist verschieden von der zweiten Abmessung. Der Behälter bzw. die Aufnahme kann wahlweise entweder die erste Batterie oder die zweite Batterie aufnehmen. Der Behälter bzw. die Aufnahme kann lediglich entweder die erste Batterie oder die zweite Batterie auf einmal aufnehmen. Die Verbinderanordnung ist vorzugsweise bewegbar relativ zu dem Gehäuse zum wahlweisen Aufnehmen der ersten Batterie und der zweiten Batterie.

Die Verbinderanordnung kann einen Tragabschnitt umfassen, welcher bewegbar ist relativ zum Gehäuse, und die Batterie ist vorzugsweise tragfähig auf dem Tragabschnitt. Entweder die Batterie oder der Tragabschnitt können einen Vorsprung umfassen, und das jeweils andere Element, die Batterie bzw. der Tragabschnitt, können eine Vertiefung definieren. Der Vorsprung ist vorzugsweise eingriffsfähig bezüglich der Vertiefung zum Verbinden der Batterie mit der Verbinderanordnung.

Die Verbinderanordnung kann ferner umfassen eine Verbinderanschlussanordnung, verbunden mit der elektrischen Schaltung und bewegbar relativ zu dem Gehäuse. Die Batterie kann eine Batterieanschlussanordnung umfassen, und die Batterieanschlussanordnung ist vorzugsweise anschließbar an die Verbinderanschlussanordnung zum Verbinden der Batterie mit der elektrischen Schaltung. Der Tragabschnitt und die Verbinderanschlussanordnung können vorzugsweise bewegbar sein relativ zu dem Gehäuse.

Ferner schafft die Erfindung eine elektrische Komponente einschließlich eines Gehäuses, einen Behälter bzw. eine Aufnahme mit einem offenen Ende definierend, wobei das Gehäuse eine Abdeckung umfasst, welches wahlweise das offene Ende des Behälters bzw. der Aufnahme schließt, und eine elektrische Schaltung, getragen durch das Gehäuse, einer ersten Batterie, welche tragfähig ist in dem Behälter bzw. in der Aufnahme und anschließbar ist an die elektrische Schaltung, wobei die erste Batterie eine erste Abmessung aufweist, und einer zweiten Batterie, welche tragfähig ist in dem Behälter bzw. in der Aufnahme und anschließbar ist an die elektrische Schaltung, wobei die zweite Batterie eine zweite. Abmessung aufweist, wobei die erste Abmessung verschieden ist von der zweiten Abmessung, wobei der Behälter bzw. die Aufnahme wahlweise entweder die erste Batterie oder die zweite Batterie aufnimmt.

Die elektrische Komponente kann ferner umfassen einen bewegbaren Tragabschnitt, angeordnet in dem Behälter bzw. in der Aufnahme zum wahlweisen Tragen entweder der ersten Batterie oder der zweiten Batterie. Entweder der Tragabschnitt oder die jeweilige Batterie, d.h., die erste Batterie oder die zweite Batterie, kann einen Vorsprung umfassen, und das jeweils andere Element, d.h., der Tragabschnitt bzw. die erste oder die zweite Batterie, kann eine Vertiefung definieren, der Vorsprung kann mit der Vertiefung in Eingriff gebracht werden zum Tragen der jeweiligen Batterie, d.h., der ersten Batterie bzw. der zweiten Batterie, auf dem Tragabschnitt. Der bewegbare Tragabschnitt kann eine Spur mit einem Vorsprung und eine Vertiefung sowie mindestens einen elektrischen Verbinder darauf umfassen. Die Spur und der elektrische Verbinder können in bezug auf das Gehäuse bewegbar sein. Die elektrische Komponente kann ferner eine Verriegelungsanordnung umfassen, getragen durch das Gehäuse und betriebsfähig bzw. betätigbar zum Verriegeln entweder der ersten Batterie oder der zweiten Batterie am Gehäuse.

Ferner schafft die Erfindung eine Kombination, umfassend eine elektrische Komponente mit einem Gehäuse, einen Mulden- bzw. Anbringungsabschnitt in einem hinteren Abschnitt des Gehäuses definierend, sowie eine elektrische Schaltung, getragen durch das Gehäuse, und eine Zubehörtasche, wahlweise verbindbar mit dem Gehäuse zumindest teilweise innerhalb des Mulden- bzw. Anbringungsabschnitts.

Die Zubehörtasche kann einen Griff umfassen. Die Zubehörtasche kann eine Öffnung definieren zum Vereinfachen eines Hindurchlaufens elektrischer Kabel ausgehend von dem Inneren der Zubehörtasche hin zum Äußeren der Zubehörtasche. Die Zubehörtasche kann ferner umfassen mindestens eine Klappe zum wahlweisen Abdecken der Öffnung. Die Zubehörtasche kann alternativ hierzu mindestens einen Reißverschluss zum wahlweisen Schließen der Öffnung umfassen.

Die Kombination kann ferner mindestens einen Gehäuseverbinder umfassen, getragen auf dem Gehäuse, und mindestens einen Taschenverbinder, getragen auf der Zubehörtasche. Der Gehäuseverbinder und der Taschenverbinder können betriebsfähig bzw. betätigbar sein zum wahlweisen Verbinden miteinander zum wahlweisen Tragen der Zubehörtasche auf dem Gehäuse. Die Kombination kann ferner einen elektrischen Stecker umfassen, getragen auf dem Gehäuse und elektrisch verbunden mit der elektrischen Schaltung.

Unabhängige Merkmale und unabhängige Vorteile der Erfindung werden Fachleuten auf diesem Gebiet unter Berücksichtigung der genauen Beschreibung, der Ansprüche und Zeichnung ersichtlich.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

1 ist eine perspektivische Vorderansicht einer elektrischen Komponente, welche die Erfindung verkörpert.

2 ist ein schematisches Diagramm einer elektrischen Schaltung für die elektrische Komponente.

3 ist eine perspektivische Explosionsrückansicht eines Abschnitts der elektrischen Komponente, dargestellt in 1.

4 ist eine perspektivische Rückansicht eines Abschnitts der elektrischen Komponente, dargestellt in 1.

5 ist eine perspektivische Ansicht einer Batterie und eines Abschnitts eines Elektrowerkzeugs.

6 ist eine perspektivische Draufsicht einer elektrischen Verbinderanordnung, dargestellt in 3.

7 ist eine perspektivische Unteransicht der elektrischen Verbinderanordnung, dargestellt in 6.

8 ist eine perspektivische Explosionsansicht der elektrischen Verbinderanordnung, dargestellt in 6.

9 ist eine perspektivische Unteransicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Verbinderanordnung für die elektrische Komponente.

10 ist eine perspektivische Draufsicht in zerlegter Darstellung der elektrischen Verbinderanordnung, dargestellt in 9.

11 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Aufbaus einer Vorspannanordnung für die elektrische Komponente.

12 ist eine Seitenansicht einer Batterie und eines alternativen Aufbaus eines Tragabschnitts für die elektrische Komponente.

13 ist eine perspektivische Rückansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, welche die Erfindung verkörpert.

14 sind Ansichten einer Zubehörtasche zur Verwendung mit der elektrischen Komponente.

15 ist eine Vorderansicht einer Anzeige für die elektrische Komponente.

16 ist eine perspektivische Vorderansicht der elektrischen Komponente, dargestellt in 13.

17 ist eine Seitenansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente und eines separaten Batterieladegeräts, Aspekte der Erfindung verkörpernd.

17A ist eine Seitenansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt mit einer Batterieladeschaltung, angeordnet entlang und in Reihe mit einem Stromkabel.

17B ist eine Seitenansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt mit einer Batterieladeschaltung, welche in einem Wandauslass bzw. Wandausgang eines Stromkabels angeordnet ist.

18 ist eine seitliche Querschnittsansicht eines Abschnitts der in 11 dargestellten elektrischen Komponente, welche die Verbindung des Griffs und des Gehäuses darstellt.

19 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines unteren Abschnitts der in 18 dargestellten Verbindung.

20 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines oberen Abschnitts der in 18 dargestellten Verbindung.

21 ist eine perspektivische Rückansicht der in 1 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit einem Stromkabel.

22 ist eine Teilseitenansicht der elektrischen Komponente und des Stromkabels, dargestellt in 21, dargestellt mit einem geschnittenen bzw. aufgebrochenen Abschnitt.

23 ist eine Teilseitenansicht der elektrischen Komponente und des Stromkabels, dargestellt in 21.

24 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts der elektrischen Komponente und des Stromkabels, dargestellt in 21, welche das Stromkabel in einem von der elektrischen Komponente getrennten Zustand darstellt.

25 ist eine Querschnittsansicht im allgemeinen entlang einer Linie 25-25 in 22.

26 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Aufbaus des Stromkabels, dargestellt in 21.

27 ist eine perspektivische Ansicht des in 26 dargestellten Stromkabels, wobei Abschnitte geschnitten bzw. aufgebrochen sind.

28 ist eine perspektivische Vorderansicht der elektrischen Komponente, dargestellt mit einem MP3-Player.

29 ist eine perspektivische Vorderansicht der elektrischen Komponente, dargestellt mit einem MP3-Player.

30 ist eine Seitenansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt mit einer Vielzahl von Energiezellen.

31 ist eine Seitenansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt mit einer Vielzahl von Energiezellen.

32 ist eine Seitenansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt mit einem Energiezellengehäuse und einer Vielzahl von Energiezellen, angeordnet innerhalb des Energiezellengehäuses.

33 ist eine Seitenansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt mit einem Energiezellengehäuse, wobei eine Vielzahl von Energiezellen innerhalb des Energiezellengehäuses angeordnet ist und das Energiezellengehäuse und die Energiezellen entlang und in Reihe mit dem Stromkabel angeordnet sind.

34 ist eine perspektivische Vorderansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente.

35 ist eine perspektivische Rückansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente.

36 ist eine Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente.

37 ist eine rechtsseitige Ansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente.

38 ist eine linsseitige Ansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente.

39 ist eine Draufsicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente.

40 ist eine Unteransicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente.

41 ist eine perspektivische Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit einer Abdeckung, welche zu einer offenen Position gedreht ist.

42 ist eine Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit der Abdeckung, welche zu der offenen Position gedreht ist.

43 ist eine perspektivische Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit der Abdeckung, welche zu einer offenen Position gedreht ist, und mit einer Batterie, welche sich nach außen bezüglich eines Batteriebehälters bzw. einer Batterieaufnahme, abdeckbar durch die Abdeckung, erstreckt.

44 ist eine perspektivische Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit einer Batterie, welche sich außen bezüglich des Batterieladegeräts erstreckt.

45 ist eine perspektivische Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit der Abdeckung, welche zu der offenen Position gedreht ist, und ohne mit der elektrischen Komponente verbundenen Batterien.

46 ist eine teilweise gebrochene perspektivische Unteransicht des Batterieladegeräts und einer Verbindungsanordnung der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt in einem getrennten Zustand.

47 ist eine perspektivische Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit dem Batterieladegerät, welches sich nach außen bezüglich der elektrischen Komponente erstreckt.

48 ist eine perspektivische Vorderansicht der in 34 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit einem Steuerabschnitt, welcher sich nach außen bezüglich der elektrischen Komponente erstreckt.

49 ist eine Vielzahl von perspektivischen Vorderansichten eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente.

50 ist eine perspektivische Vorderansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente.

51 ist eine perspektivische Rückansicht der in 50 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit entferntem Batterieladegerät.

52 ist eine perspektivische Vorderansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente.

53 ist eine perspektivische Rückansicht der in 52 dargestellten elektrischen Komponente, dargestellt mit zwei entfernten Batterieladegeräten.

54 ist eine perspektivische Vorderansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente.

55 ist eine perspektivische Vorderansicht eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente.

56 ist ein Paar perspektivischer Vorderansichten eines weiteren alternativen Aufbaus einer elektrischen Komponente, dargestellt in einem geöffneten und einem geschlossenen Zustand.

Bevor zumindest ein Ausführungsbeispiel der Erfindung genau beschrieben wird, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht in deren Anwendung auf Einzelheiten des Aufbaus und der Anordnungen der Komponenten beschränkt ist, welche in der folgenden Beschreibung dargelegt bzw. in der Zeichnung dargestellt sind. Die Erfindung ist zu anderen Ausführungsbeispielen in der Lage und kann in verschiedenen Weisen angewandt bzw. ausgeführt werden. Ferner sei darauf hingewiesen, dass die hierin verwendete Ausdrucksweise bzw. Terminologie lediglich beschreibenden Zwecken dient und nicht als einschränkend angesehen werden soll. Die Verwendung von "einschließlich", "umfassend" bzw. "aufweisend" und hierin verwendete Variationen davon sollen die daran anschließend aufgelisteten Punkte bzw. Gegenstände und Äquivalente davon sowie zusätzliche Punkte bzw. Gegenstände einschließen. Soweit nicht anderweitig eingeschränkt, werden die Begriffe "verbunden", "gekoppelt" und hierin verwendete Abwandlungen davon allgemein verwendet und schließen direkte und indirekte Verbindungen und Kopplungen ein. Ferner sind die Begriffe "verbunden" und "gekoppelt" sowie Variationen davon nicht auf physische bzw. mechanische Verbindungen bzw. Kopplungen beschränkt.

Genaue Beschreibung

1 stellt eine elektrische Komponente 20 dar, wie beispielsweise eine Radio-/Elektrowerkzeugbatterie-Ladegerät-Kombination. Es sei darauf hingewiesen, dass, bei anderen Aufbauten, die elektrische Komponente 20 eine andere Audiokomponente umfassen kann, wie beispielsweise ein Tonbandgerät, einen CD-Player, einen MP3-Player (unten genauer erörtert), eine Musikbox etc.. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass, bei einigen Aufbauten und hinsichtlich einiger Aspekte, die elektrische Komponente 20 eine andere elektrische Komponente sein kann, wie beispielsweise eine Audiokomponente, ein Batterieladegerät, ein Elektrowerkzeug, ein Mobiltelefon-Ladegerät, eine Leistungsversorgung für eine weitere elektrische Ausrüstung etc..

Die elektrische Komponente 20 umfasst ein Gehäuse 24 einer elektrischen Komponente, sowie eine elektrische Schaltung 28 (schematisch in 3 dargestellt), getragen durch das Gehäuse 24. Bei dem dargestellten Aufbau handelt es sich bei der elektrischen Schaltung 28 um eine Radio-/Batterieladeschaltung-Kombination mit einem Audioschaltungsabschnitt 29, betriebsfähig bzw. betätigbar zum Erzeugen eines Audiosignals, sowie mit einem Ladeschaltungsabschnitt 30, betriebsfähig bzw. betätigbar zum Laden einer Batterie. Es sei darauf hingewiesen, dass, bei anderen Aufbauten und hinsichtlich einiger Aspekte, es sich bei der elektrischen Schaltung 28 um jegliche Art elektrischer Schaltung handeln kann, wie beispielsweise um eine Audioschaltung zum Erzeugen eines Audiosignals oder eine Ladeschaltung zum Laden einer Batterie.

Die elektrische Schaltung 28 ist an eine Leistungsquelle anschließbar, welche die elektrische Schaltung 28 mit Leistung versorgt. Die Leistungsquelle kann eine AC-Leistungsquelle (AC: Wechselstrom), wie beispielsweise Netzleistung (über ein Stromkabel 31 (nachfolgend genauer beschrieben, siehe 21)), oder eine DC-Leistungsquelle (DC: Gleichstrom), wie beispielsweise eine Batterie, umfassen. Bei dem dargestellten Aufbau wird der Audioschaltungsabschnitt 29 wahlweise über eine AC-Leistungsquelle oder über eine DC-Leistungsquelle mit Leistung versorgt. Die AC-Leistungsquelle kann die Primärleistungsquelle für die elektrische Schaltung 28 sein, und die DC-Leistungsquelle kann die Sekundär- bzw. Hilfsleistungsquelle sein. Ferner ist bei dem dargestellten Aufbau der Ladeschaltungsabschnitt 30 an eine Leistungsquelle anschließbar zum Laden einer Batterie. Bei einigen Aufbauten kann eine AC-Leistungsquelle nicht enthalten sein, wobei in diesem Fall die DC-Leistungsquelle die einzige Leistungsquelle ist und die elektrische Komponente lediglich über die DC-Leistungsquelle mit Leistung versorgt wird.

Wie untenstehend genauer beschrieben, umfasst die elektrische Schaltung 28 einen Leistungsverstärker-Schaltungsabschnitt zum Verstärken eines Eingangs, wie beispielsweise eines Signals von einer Hilfskomponente, zum Audioschaltungsabschnitt 29. Die elektrische Schaltung 28 umfasst ferner einen Leistungsversorgungsabschnitt, welcher über einen Auslass bzw. Ausgang auf der elektrischen Komponente 20 angeschlossen sein kann, um andere elektrische Vorrichtungen (einschließlich der Hilfskomponente) mit Leistung zu versorgen.

Wie in 1 dargestellt, umfasst das Gehäuse 24 einen Basisabschnitt 32, einen Hauptabschnitt 36 sowie einen Griffabschnitt 40. Der Basisabschnitt 32, der Hauptabschnitt 36 und der Griffabschnitt 40 sind derart ausgelegt, dass diese stoßabsorbierende Eigenschaften aufweisen, welche die elektrische Komponente 20 vor Stößen am Arbeitsplatz schützen, wie beispielsweise vor einem Herabfallen aus einer gewissen Höhe bzw. vor einem anderen Objekt, welches Stöße auf die elektrische Komponente 20 ausübt, wobei diese Stöße üblicherweise die Elemente der elektrischen Komponente 20 beschädigen, wie beispielsweise die Elemente der elektrischen Schaltung 28, und/oder eine elektrische Störung in der elektrischen Komponente 20 verursachen. Beispielsweise kann das Gehäuse 24 gebildet sein aus energie-/stoßabsorbierenden Materialien, wie beispielsweise Polyethylen hoher Dichte (HDPE), und/oder gebildet sein mit energie-/stoßabsorbierenden Strukturen, wie beispielsweise Stäben, Basiskanten, Stoßfängern, Durchführungen bzw. Buchsen, Rippen, Wabenkörpern, energieabsorbierenden Formen etc.. Bei dem dargestellten Aufbau ist zumindest der Basisabschnitt 32 blasgeformt aus einem energie-/stoßabsorbierenden Material, wie beispielsweise Polyethylen hoher Dichte (HDPE).

Wie in 3 dargestellt, definiert das Gehäuse 24 einen Behälter bzw. eine Aufnahme 44 mit einem geschlossenen Ende 48, definiert durch einen Stoßfänger 52 (nachfolgend erörtert), einem offenen Ende 56 und Seitenwänden 60, welche sich ausgehend von dem geschlossenen Ende 48 hin zu dem offenen Ende 56 erstrecken. Eine Batterie 64 wird in den Behälter bzw. in die Aufnahme 44 eingeführt entlang einer Einführachse 68. Die Batterie 64 ist elektrisch verbunden mit der elektrischen Schaltung 28, um, bei dem dargestellten Aufbau, wahlweise die elektrische Schaltung 28 mit Leistung zu versorgen bzw. durch den Ladeschaltungsabschnitt 30 der elektrischen Schaltung 28 geladen zu werden. Jedoch wird die Batterie 64 von der elektrischen Schaltung 28 überwacht und von dieser getrennt, wenn erforderlich, um eine Tiefentladung bzw. eine vollständige Entladung der Batterie 64 zu verhindern. Eine derartige Tiefentladungsverhinderung wird in dem US-Patent Nr. 6 211 652, veröffentlicht am 3. April 2001, beschrieben, welches hiermit mittels Verweis enthalten ist.

Der Erläuterung halber wird "vorwärts bzw. in Vorwärtsrichtung bzw. nach vorne" definiert als in der Richtung des offenen Endes 56 entlang der Einführachse 68. In ähnlicher Weise wird "rückwärts bzw. in Rückwärtsrichtung bzw. nach hinten" relativ zu "vorwärts bzw. in Vorwärtsrichtung bzw. nach vorne" definiert als in der Richtung des geschlossenen Endes 48 und weg von dem offenen Ende 56 entlang der Einführachse 68.

Wie in 4 dargestellt, umfasst das Gehäuse 24 eine Abdeckung 66, drehbar verbunden mit dem Basisabschnitt 32 zum wahlweisen Schließen des offenen Endes 56 des Behälters bzw. der Aufnahme 44. Ein Verriegelungselement 67 ist wahlweise verriegelbar mit dem Hauptabschnitt 36 (siehe 1), um die Abdeckung 66 in einer geschlossenen Position (dargestellt in 1) zu verriegeln. Ein Abdeckungsvorspannelement 69 ist befestigt auf der Innenfläche der Abdeckung 66. Ist die Abdeckung 66 geschlossen, so greift das Vorspannelement 69 in die Batterie 64 ein und spannt diese vor (siehe 3) in den Behälter bzw. in die Aufnahme 44, um eine geeignete elektrische Verbindung aufrechtzuerhalten, wie nachfolgend genauer beschrieben, während normaler Betriebszustände bzw. während und nach einer Stoßbedingung.

Wie in 5 und in dem dargestellten Aufbau dargestellt, ist die Batterie 64 eine Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie 70, betriebsfähig bzw. betätigbar zum Versorgen eines Elektrowerkzeugs 71 mit Leistung, wie beispielsweise eine Bohrmaschine, eine Kreissäge, eine Stichsäge bzw. Motorfuchsschwanz etc.. Die Aufschiebebatterie 70 ist aufschiebbar befestigbar an dem Elektrowerkzeug 71. Bei dem dargestellten Aufbau umfasst die Aufschiebebatterie 70 ein Batteriegehäuse 80, eine Anzahl von (nicht dargestellten) Batteriezellen tragend, eine Batterieanschlussanordnung 84, einen Batterietragabschnitt 88 sowie Verriegelungselemente bzw. Verriegelungsnasen 92 (wobei eine davon dargestellt ist). Die Anschlussanordnung 84 erleichtert eine elektrische Verbindung zwischen den Batteriezellen und eines (nicht dargestellten) Motors des Elektrowerkzeugs 71 und/oder der Schaltung 28 der elektrischen Komponente 20.

Bei dem dargestellten Aufbau weist der Tragabschnitt 88 der Aufschiebebatterie 70 einen im allgemeinen C-förmigen Querschnitt auf, geliefert durch Vertiefungen 104 und Schienen 108, welche parallel zu der Einführachse 68 verlaufen (siehe 3). Die Verriegelungsnasen 92 werden in dem C-förmigen Tragabschnitt 88 getragen und sind senkrecht zu der Einführachse 68 bewegbar durch Hinabdrücken der Verriegelungsnasen-Aktuatoren bzw. Knöpfe 112 (wobei einer davon dargestellt ist).

Bei dem dargestellten Aufbau umfasst das Elektrowerkzeug 71 einen im allgemeinen T-förmigen Elektrowerkzeug-Tragabschnitt 116 und eine Elektrowerkzeug-Anschlussanordnung 100. Der Tragabschnitt 88 der Batterie 70 ist komplementär zum Tragabschnitt 116 und des Elektrowerkzeugs 71, und daher verbinden die Komplementärkomponenten physisch und elektrisch die Batterie 70 mit dem Elektrowerkzeug 71. Die Verriegelungsnasen 92 greifen in die (nicht dargestellten) Vertiefungen auf dem Elektrowerkzeug-Tragabschnitt 116 ein, um eine Batterie-Verriegelungsanordnung zwischen der Batterie 70 und dem Elektrowerkzeug 71 zu liefern.

Es sei darauf hingewiesen, dass, bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten, die Batterie 70 eine andere Art von Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie sein kann, wie beispielsweise eine Batterie mit einem T-förmigen Querschnitt. Bei derartigen Aufbauten würden das Elektrowerkzeug und die elektrische Komponente einen komplementären Tragabschnitt C-förmigen Querschnitts aufweisen.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass Aufschiebebatterien eine Vielzahl von Größen aufweisen in Abhängigkeit von der Anzahl und Ausrichtung der Zellen im Batteriegehäuse. Bei dem dargestellten Aufbau weist die Aufschiebebatterie 70 eine erste Abmessung auf, wie beispielsweise eine Axiallänge, und eine andere Aufschiebebatterie (in Phantomdarstellung in 5 dargestellt) weist eine zweite Abmessung auf, wie beispielsweise eine zweite Axiallänge, welche von derjenigen der ersten Aufschiebebatterie 70 verschieden ist.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass die elektrische Komponente 20 verwendbar ist mit Batterien unterschiedlicher chemischer Batteriezusammensetzungen (das heißt, chemische Zusammensetzungen auf Lithium-Basis (Li, Li-Ion etc.), Nickelmetallhydrid (NiMH), Nickelcadmium (NiCd) etc.). Die elektrische Schaltung 28 und der Ladeschaltungsabschnitt 30 können eine Kennungs- bzw. Erkennungsschaltungsanordnung und Struktur umfassen, welche erforderlich sind zum Erkennen der chemischen Zusammensetzung der Batterie 70, um ein richtiges Laden und einen richtigen Betrieb der Batterie 70 zu gewährleisten.

Bei einem alternativen Aufbau und in einigen Aspekten ist die elektrische Komponente 20 verwendbar mit einer Turmelektrowerkzeugbatterie 72 (siehe 12), nachfolgend genauer beschrieben. Ferner kann bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten und in einigen Aspekten die elektrische Komponente 20 mit anderen Arten und Größen von Batterien verwendet werden.

Wie in 6 und 7 dargestellt, trägt das Gehäuse 24 eine elektrische Verbinderanordnung 144, angeordnet in dem Behälter bzw. in der Aufnahme 44. Die Verbinderanordnung 144 umfasst einen Tragabschnitt 148, einen Körperabschnitt 152, eine Anschlussanordnung 156, Vorspannelemente 160, den Stoßfänger 52 und eine Verriegelungsanordnung 168. Bei dem dargestellten Aufbau bewegen sich der Tragabschnitt 148 und die Anschlussanordnung 156 innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44 relativ zu dem Gehäuse 24 in einer Richtung parallel zur Einführachse 68 (siehe 3) bei Einführen und Ausgeben der Batterie 70 in den Behälter bzw. die Aufnahme 44 bzw. aus dem Behälter bzw. der Aufnahme 44. Teilweise nimmt diese Bewegung Batterien unterschiedlicher Größe auf.

Wie in 7 dargestellt, ist der Tragabschnitt 148 der Verbinderanordnung 144 im wesentlichen ähnlich dem Tragabschnitt 116 des Elektrowerkzeugs 71 (siehe 5), bei welchem die Batterie 70 normalerweise verwendet wird. Der Tragabschnitt 148 umfasst Vertiefungen 172 und Vorsprünge 176, welche parallel zur Einführachse 68 verlaufen (siehe 3). Die Vertiefungen 172 und Vorsprünge 176 der Verbinderanordnung 144 sind komplementär zu den Vertiefungen 104 Schienen 108 der Batterie 70 und tragen daher die Batterie 70 auf dem Tragabschnitt 148.

Die Anschlussanordnung 156 ist auf dem Tragabschnitt 148 befestigt und ist elektrisch verbindbar mit der Batterieanschlussanordnung 84 zum Verbinden der Batteriezellen mit der elektrischen Schaltung 28. Bei dem dargestellten Aufbau ist die Anschlussanordnung 156 bewegbar mit dem Tragabschnitt 148 relativ zu dem Gehäuse 24.

Wie in 7 und 8 dargestellt, ist der Tragabschnitt 148 auf der Unterseite des Körperabschnitts 152 befestigt, und Führungskanäle 184 sind auf dem Körperabschnitt 152 vorgesehen. Die Vorspannelemente 160 sind in den Kanälen 184 angeordnet. Die Kanäle 184 halten die Ausrichtung der Vorspannelemente 160 während eines Zusammendrückens und Ausdehnens der Vorspannelemente 160 aufrecht. Die Vorspannelemente 160 spannen den Tragabschnitt 148 und den Körperabschnitt 152 (und die Batterie 70, wenn auf dem Tragabschnitt 148 getragen) in Richtung des offenen Endes 56 des Behälters bzw. der Aufnahme 44 vor. Bei dem dargestellten Aufbau handelt es sich bei den Vorspannelementen 160 um Druckfedern. Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten kann es sich bei den Vorspannelementen 160 um andere Arten von Federn bzw. um eine andere Struktur handeln, wie beispielsweise um elastomeres Material.

Bei dem in 8 dargestellten Aufbau verriegelt die Verriegelungsanordnung 168 den Tragabschnitt 148, den Körperabschnitt 152 und die angebrachte Batterie 70 in einer Axialposition relativ zum Gehäuse 24. Die Verriegelungsanordnung 168 umfasst ein Gehäuse 228, ein Vorspannanordnung 230, einen Aktuator 236 und Verriegelungsvorsprünge 240 (wobei einer davon dargestellt ist). Die Verriegelungsanordnung 168 weist zumindest einen verriegelten Zustand auf (in 6 dargestellt), in welchem der Tragabschnitt 148 und die angebrachte Batterie 70 in einer Axialposition relativ zum Gehäuse 24 verriegelt sind, und einen entriegelten Zustand, in welchem der Tragabschnitt 148 und die angebrachte Batterie 70 axial relativ zu dem Gehäuse 24 bewegbar sind.

Das Gehäuse 228 definiert (siehe 8) einen ersten Pfad 256 parallel zu der Einführachse 68, entlang welchem der Aktuator 236 sich bewegt, und einen zweiten Pfad 260, allgemein senkrecht zu der Einführachse 68, entlang welchem sich die Verriegelungsvorsprünge 240 bewegen. Das Gehäuse 228 definiert Öffnungen 264 (wobei eine davon dargestellt ist) in beiden Seiten, durch welche die Verriegelungsvorsprünge 240 wahlweise vorstehen.

Die Vorspannanordnung 230 umfasst ein Aktuator-Vorspannelement 265 und ein Verriegelungs-Vorspannelement 266. Das Aktuator-Vorspannelement 265 liegt in dem ersten Pfad 256 und spannt den Aktuator 236 in Richtung des offenen Endes 56 des Behälters bzw. der Aufnahme 44 und in Richtung einer Position entsprechend einem verriegelten Zustand der Verriegelungsanordnung 168 vor. Das Verriegelungs-Vorspannelement 266 liegt im zweiten Pfad 260 und spannt, bei dem dargestellten Aufbau, die Verriegelungsvorsprünge 240 in Richtung der zurückgezogenen, entriegelten Position vor.

Der Aktuator 236 steuert die Bewegung der Verriegelungsvorsprünge 240. Bei dem dargestellten Aufbau spannt der Aktuator 236 die Verriegelungsvorsprünge 240 in Richtung der verriegelten Position vor und ermöglicht ein Bewegen der Verriegelungsvorsprünge 240 hin zur entriegelten Position. Der Aktuator 236 ist angeordnet zwischen den Verriegelungsvorsprüngen 240 und weist einen breiten Abschnitt 268 und einen engen Abschnitt 272 auf. Das Verriegelungs-Vorspannelement 266 spannt die Verriegelungsvorsprünge 240 nach innen in Richtung des Aktuators 236 vor. Die Verriegelungsvorsprünge 240 liegen in dem zweiten Pfad 260 und sind betriebsfähig bzw. betätigbar, um sich wahlweise aus den Öffnungen 264 hinaus zu erstrecken (in eine verriegelte Position) und sich in die Öffnungen 264 zurückzuziehen (in die entriegelte Position).

In der verriegelten Position ist der breite Abschnitt 268 des Aktuators 236 mit den Verriegelungsvorsprüngen 240 in Berührung und bewegt die Verriegelungsvorsprünge 240 aus den Öffnungen 264 hinaus gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsvorsprung-Vorspannelemente 266. In der verriegelten Position verhindern die Verriegelungsvorsprünge 240, dass sich die Stirnwände 188 der Führungskanäle 184 nach vorne bezüglich der Verriegelungsvorsprünge 240 bewegen und begrenzen somit die Bewegung des Tragabschnitts 148 und des Körperabschnitts 152 (und der Batterie 70, wenn auf dem Tragabschnitt 148 getragen) in Richtung des offenen Endes 56 des Behälters bzw. der Aufnahme 44. Somit werden der Tragabschnitt 148, der Körperabschnitt 152 und die Batterie 70 in eine Axialposition relativ zu dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente verriegelt. In dem verriegelten Zustand der Verbinderanordnung 144 kann sich der Tragabschnitt 148 in dem Raum zwischen dem Stoßfänger 52 und den Verriegelungsvorsprünge 240 bewegen. Diese Bewegung ermöglicht es der elektrischen Komponente 20, Batterien 70 unterschiedlicher Größe innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44 aufzunehmen.

Bei Einführen der Batterie 70 wird der Tragabschnitt 148 in Rückwärtsrichtung bewegt, bis die Öffnungen 264 unbedeckt sind. Ist dies der Fall, so bewegt sich der Aktuator 236 in Vorwärtsrichtung und bewegt die Verriegelungsvorsprünge 240 derart, dass sich diese aus den Öffnungen 264 hinaus erstrecken. Die Verriegelungsvorsprünge 240 erstrecken sich in den Axialpfad der Führungskanäle 184 hinein und verhindern, dass sich der Tragabschnitt 148 und der Körperabschnitt 152 (und die Batterie 70, wenn auf dem Tragabschnitt 148 getragen) in Vorwärtsrichtung über die Position der Verriegelungsvorsprünge 240 hinaus bewegen.

Zum Entriegeln der Verriegelungsanordnung 168 wird der Aktuator 236 nach innen gedrückt. Bei Niederdrücken des Aktuators 236 gegen das Aktuatorvorspannelement 265 gleitet der breite Abschnitt 268 des Aktuators 236 außer Kontakt bezüglich der Verriegelungsvorsprünge 240. Die Verriegelungsvorsprung-Vorspannelemente 266 bewegen die Verriegelungsvorsprünge 240 nach innen bei Gleiten des engen Abschnitts 272 zwischen die Verriegelungsvorsprünge 240, und die Verriegelungsvorsprünge 240 ziehen sich in die Öffnungen 264 zurück, wobei schließlich der Kontakt mit den Stirnwänden 188 beendet wird (entriegelte Position). Dies ermöglicht ein Bewegen des Tragabschnitts 148 in Richtung des offenen Endes 56 des Behälters bzw. der Aufnahme 44, so dass die Batterie 70 in einer leichter zugänglichen Position hinsichtlich einer Entnahme aus dem Behälter bzw. der Aufnahme 44 platziert wird (Auswurfposition). Bei dem dargestellten Aufbau bewegen die Vorspannelemente 160 den Tragabschnitt 148 und die Batterie 70 in Vorwärtsrichtung hin zu einer zugänglicheren Position.

Bei (nicht dargestellten) anderen Aufbauten kann die Verriegelungsanordnung 168 eine Verriegelungsanordnung des Sperrklinkentyps mit mehr als einer in Axialrichtung in Abstand angeordneten verriegelten Position des Tragabschnitts 148 relativ zu dem Gehäuse 24 sein. Bei Einführen der Batterie kann der Tragabschnitt 148 durch die verriegelten Positionen zu der geeignetsten verriegelten Position basierend beispielsweise auf der Länge der Batterie 70 bewegt werden.

Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten können der Aktuator und der Verriegelungsvorsprung auf andere Weise zusammenwirken, wie beispielsweise über eine Zusammenwirkstruktur, wie beispielsweise ein Stift und eine Vertiefung.

Bei anderen Aufbauten können beispielsweise der Aktuator und der Verriegelungsvorsprung auf unterschiedliche Weise wirken, so dass beispielsweise der Aktuator den Verriegelungsvorsprung zu der unverriegelten Position bewegen kann und der Aktuator beispielsweise ermöglichen kann, dass sich der Verriegelungsvorsprung zu der verriegelten Position bewegt.

Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten kann sich der Aktuator 236 auf unterschiedliche Weise bewegen, wie beispielsweise in Vertikalrichtung, in Lateralrichtung bzw. drehend, um eine Bewegung der Verriegelungsvorsprünge 240 zu ermöglichen und/oder die Verriegelungsvorsprünge 240 zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position zu bewegen.

Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten können sich die Verriegelungsvorsprünge 240 auf unterschiedliche Weise bewegen, wie beispielsweise in Vertikalrichtung, in Axialrichtung bzw. drehend, zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position.

Ein alternativer Aufbau einer elektrischen Verbinderanordnung 144A ist in 9 und 10 dargestellt. Es wird Bezug auf obige Erörterung hinsichtlich der Struktur, Wirkungsweise und Alternativen der in 18 dargestellten elektrischen Komponente 20 genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "A" bezeichnet.

Bei den zuvor beschriebenen Aufbauten (68) ist die elektrische Verbinderanordnung 144 mit dem Gehäuse 24 verriegelt, und die Batterie 70 wird auf der Verbinderanordnung 144 getragen. Bei diesem alternativen Aufbau ist die Batterie 70 mit der elektrischen Verbinderanordnung 144A verriegelt. Wie in 9 dargestellt, wird die elektrische Verbinderanordnung 144A durch das Gehäuse 24A getragen und ist in dem Behälter bzw. der Aufnahme 44A angeordnet. Die elektrische Verbinderanordnung 144A ist betriebsfähig bzw. betätigbar zum Tragen der Batterie 70 in dem Behälter bzw. der Aufnahme 44A zum Verriegeln der Batterie 70 relativ zu dem Gehäuse 24A und zum elektrischen Verbinden der Batterie 70 mit der elektrischen Schaltung 28.

Bei dem dargestellten Aufbau umfasst die Verbinderanordnung 144A eine Befestigungsplatte 280, Sperrelemente bzw. Verriegelungselemente 284, ein Verriegelungselement-Vorspannelement bzw. Feder 288 (siehe 10), einen Aktuator 292, ein Aktuator-Vorspannelement bzw. eine Aktuator-Vorspannfeder 196 (siehe 10), einen Tragabschnitt 300 und eine Anschlussanordnung 304. Die Verriegelungselemente 284, der Aktuator 292 und der Tragabschnitt 300 sind an der Befestigungsplatte 280 befestigt, und die Anschlussanordnung 304 ist an dem Tragabschnitt 300 befestigt. Die Befestigungsplatte 280 ist an dem Gehäuse 24A befestigt. Die Verbinderanordnung 144A weist einen verriegelten Zustand auf, in welchem die Batterie 70 mit der elektrischen Verbinderanordnung 144A verriegelt ist, um die Batterie 70 in einer Position relativ zu dem Gehäuse 24A zu verriegeln, sowie einen entriegelten Zustand, in welchem die Batterie 70 relativ zu der elektrischen Verbinderanordnung 144A bewegbar ist.

Der Tragabschnitt 300 der Verbinderanordnung 144A ist komplementär zu dem Batterietragabschnitt 88, so dass die Batterie 70 auf dem Tragabschnitt 300 getragen werden kann. Der Tragabschnitt 300 umfasst Vertiefungen 308 und Vorsprünge 312, welche parallel zu der Einführachse 68A verlaufen. Die Vertiefungen 308 und die Vorsprünge 312 des Tragabschnitts 300 sind komplementär zu den Vertiefungen 104 und Schienen 108 der Batterie 70, und daher wird die Batterie 70 auf der Verbinderanordnung 144A getragen und elektrisch (über die Anschlussanordnung 304) mit der elektrischen Schaltung 28A verbunden, wenn die Batterie 70 in den Behälter bzw. die Aufnahme 44A eingeführt wird.

Wie in 10 dargestellt, spannt die Feder 288 die Verriegelungselemente 284 nach innen hin zueinander vor. Jedes Verriegelungselement 284 umfasst eine Vertiefung 320, welche eine der Verriegelungsnasen 92 (siehe 5) der Batterie 70 bei Einführen der Batterie 70 in den Behälter bzw. die Aufnahme 44A und auf den Tragabschnitt 300 aufnimmt. Die Batterie 70 wird mit der elektrischen Verbinderanordnung 144A verriegelt, wenn die Verriegelungsnasen 92 in die Vertiefungen 320 eingreifen.

Der Aktuator 292 der elektrischen Verbinderanordnung 144A ist zwischen den Verriegelungselementen 284 angeordnet und bewegt sich entlang eines Pfads 324 parallel zu der Einführachse 68. Der Aktuator 292 weist einen breiten Abschnitt 332 und einen engen Abschnitt 336 auf, positionierbar zwischen den Verriegelungselementen 284. Der Aktuator 292 wird vorgespannt zu einer Position entsprechend einem verriegelten Zustand der Verbinderanordnung 144A (und der verriegelten Position der Verriegelungselemente 284) mittels der Aktuatorfeder 296. Befindet sich der Aktuator 292 in der Position entsprechend dem verriegelten Zustand, so befindet sich der breite Abschnitt 332 des Aktuators 292 zwischen den Verriegelungselementen 284, und die Verriegelungselemente 284 werden in Lateralrichtung nach außen vorgespannt, um mit den Verriegelungsnasen 92 der Batterie 70 in Eingriff zu gelangen.

Wird der Aktuator 292 niedergedrückt, so wird der enge Abschnitt 336 zwischen den Verriegelungselementen 284 angeordnet. Die Verriegelungselemente 284 bewegen sich unter der Vorspannkraft der Feder 288 nach innen, um bezüglich der Verriegelungsnasen 92 der Batterie außer Eingriff zu gelangen (die entriegelte Position der Verriegelungselemente 284 und der entriegelte Zustand der Verbinderanordnung 144A).

Die Anschlussanordnung 304 der Verbinderanordnung 144A ist auf dem Tragabschnitt 300 befestigt und elektrisch verbunden mit der elektrischen Schaltung 28A. Die Anschlussanordnung 304 ist an die Batterieanschlussanordnung 84 anschließbar, um die Batterie 70 mit der Schaltung 28A zu verbinden.

Wie in 9 dargestellt, wird ein Vorspannelement bzw. ein Auswerfer 344 auf dem geschlossenen Ende 48A des Behälters bzw. der Aufnahme 44A getragen. Der Auswerfer 344 ist im allgemeinen ausgerichtet parallel zu der Einführachse 68 und ist vorzugsweise ein federgespannter bzw. federbelasteter Zylinder. Der Auswerfer 344 ist mit dem rückseitigen Abschnitt der Batterie 70 in Berührung, wenn die Batterie in den Behälter bzw. die Aufnahme 44A eingeführt wird, und übt eine Vorspannkraft auf den rückseitigen Abschnitt der Batterie 70 in Richtung des offenen Endes 56 des Behälters bzw. der Aufnahme 44A aus. Bei Einführen der Batterie 70 in den Behälter bzw. die Aufnahme 44A wird der Auswerfer 344 zusammengedrückt, bis die Batterie 70 mit der Verbinderanordnung 144A verriegelt ist. Befindet sich die Batterie 70 in einem entriegelten Zustand bezüglich der Verbinderanordnung 144A, so bewegt die Vorspannkraft des Auswerfers 344 die Batterie 70 in Richtung des offenen Endes 56A zu einer zugänglicheren Position (der Auswurfposition).

Ein alternativer Aufbau eines Abschnitts einer elektrischen Komponente 20B ist in 11 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Wirkungsweise und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 110, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "B" bezeichnet.

Wie in 11 dargestellt, ist einer getrennte Verriegelungsanordnung, wie beispielsweise die Verriegelungsanordnung 168 bzw. 168A, welche oben beschrieben sind, nicht vorgesehen. Bei diesem Aufbau wird die Abdeckung 66B dazu verwendet, die Batterie 70 mit der elektrischen Komponente 24B zu verriegeln.

Bei diesem Aufbau umfasst die Abdeckung 66B das Abdeckungsvorspannelement 69B, welches die Batterie 70 in Eingriff bringt und die Batterie 70 in Rückwärtsrichtung in den Behälter bzw. die Aufnahme 44B vorspannt, wenn die Abdeckung 66B geschlossen wird. Der Auswerfer 344B ist mit dem rückseitigen Abschnitt der Batterie 70 in Berührung und übt eine Vorspannkraft nach vorne auf den rückseitigen Abschnitt der Batterie 70 aus. Wird der Riegel 67B in Eingriff gebracht, so wird die Batterie 70 in einer Position relativ zu dem Gehäuse 24B verriegelt.

In 111 und in der obigen Beschreibung ist eine Elektrowerkzeugbatterie 70 des Aufschiebetyps dargestellt und in bezug auf die elektrische Komponente beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass andere Batterietypen, wie beispielsweise eine Turmelektrowerkzeugbatterie 72, dargestellt in 12, bzw. eine Batterie für ein anderes Element einer elektrischen Ausrüstung (nicht dargestellt) bei der elektrischen Komponente 20 verwendet werden können.

Ein alternativer Aufbau eines Abschnitts einer elektrischen Komponente 20C ist in 12 dargestellt. Es wird Bezug genommen auf die obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Wirkungsweise und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 110. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "C" bezeichnet.

Wie in 12 dargestellt, umfasst die elektrische Komponente 20C einen Turmtragabschnitt 348, welcher den Aufschiebe-Elektrowerkzeug-Tragabschnitt 148 und 300 bei den oben beschriebenen Aufbauten ersetzt, um die Turmelektrowerkzeugbatterie 72 aufzunehmen. Die Batterie 72 umfasst einen Basisabschnitt 352, einen Turmabschnitt 356 und eine Batterieanschlussanordnung 360 und ist verwendbar mit einem (nicht dargestellten) Turmelektrowerkzeug. Der Tragabschnitt 348 ist in dem Behälter bzw. der Aufnahme 44C angebracht und umfasst ein Gehäuse 364, einen Hohlraum 368 definierend, und eine Tragabschnitt-Anschlussanordnung 372. Der Hohlraum 368 weist Seitenwände 376, ein offenes Ende 380 und ein geschlossenes Ende 384 auf. Der Hohlraum 368 nimmt den Turmabschnitt 356 der Batterie 72 auf, um zu ermöglichen, dass der Turmabschnitt 356 in das offene Ende 380 des Hohlraums 368 eingeführt wird. Der Tragabschnittanschluss 372 ist in dem Hohlraum 368 angebracht und elektrisch verbunden mit der elektrischen Schaltung 28C.

Die Turmelektrowerkzeugbatterie 72 wird in den Hohlraum 368 eingeführt und durch den Turmelektrowerkzeug-Tragabschnitt 348 getragen. Ist die Batterie 72 vollständig in den Hohlraum 368 eingeführt, so ist die Batterieanschlussanordnung 360 mit dem Tragabschnittanschluss 372 in Berührung, wodurch die Batterie 72 elektrisch mit der elektrischen Schaltung 28C verbunden wird.

Der Tragabschnitt 348 kann in dem Behälter bzw. der Aufnahme 44 in ähnlicher Weise getragen werden wie bei den oben beschriebenen Aufbauten hinsichtlich der Aufschiebebatterie 70. Bei einigen Aufbauten (ähnlich dem in 68 dargestellten) kann der Tragabschnitt 348 in dem Gehäuse 24C bewegbar sein, um unterschiedliche Typen und Größen von Turmbatterien aufzunehmen, und der Tragabschnitt 348 kann in einer Axialposition relativ zu dem Gehäuse 24C verriegelt werden. Bei derartigen Aufbauten kann der Tragabschnitt 348 in Vorwärtsrichtung vorgespannt werden, um, in dem entriegelten Zustand, die Batterie 72 zu einer zugänglicheren Position (der Auswurfposition) zu bewegen. Bei einigen anderen Aufbauten (ähnlich demjenigen, welcher in 910 hinsichtlich der Aufschiebebatterie 70 dargestellt ist) kann die Batterie 72 an dem Tragabschnitt 348 verriegelt sein, und ein (nicht dargestellter) Auswerfer kann vorgesehen sein, um die Batterie 72 aus dem Behälter bzw. der Aufnahme 44C hinaus zu einer zugänglicheren Position (der Auswurfposition) vorzuspannen.

Wie in 13 dargestellt, umfasst die elektrische Komponente 20 ferner einen DC-Ausgang 390 zum Versorgen einer elektrischen DC-Ausrüstung mit Leistung, wie beispielsweise ein Mobiltelefon, ein Mobiltelefon-Ladegerät, eine Hilfsaudiokomponente, ein elektrisches Automobilzubehör etc.. Der Leistungszufuhrabschnitt der elektrischen Schaltung 28 versorgt den DC-Auslass bzw. Ausgang 390 mit Leistung. Der DC-Auslass bzw. Ausgang 390 ist elektrisch verbunden mit der Batterie 70 und ist daher betriebsfähig bzw. betätigbar zum elektrischen Verbinden der Batterie 70 mit der elektrischen Ausrüstung und zum Zuführen von Leistung von der Batterie 70 zu der elektrischen Ausrüstung. Der DC-Auslass bzw. Ausgang 390 ist ferner verbindbar mit der AC-Leistungsquelle über die elektrische Schaltung 28 zum Verbinden der elektrischen Ausrüstung mit der AC-Leistungsquelle. Die elektrische Schaltung 28 ist geschützt durch eine Doppelsicherungsgestaltung mit einer rückstellbaren Übertemperatursicherung und einer austauschbaren Sicherung.

Die elektrische Komponente 20 umfasst ferner einen Hilfs- bzw. Zusatzstecker 392 zum Verbinden einer (nicht dargestellten) Hilfskomponente, wie beispielsweise ein Bandwiedergabegerät, einen CD-Player bzw. einen MP3-Player, mit dem Audioschaltungsabschnitt 29. Der Leistungsverstärkerabschnitt der elektrischen Schaltung 28 verstärkt den Eingang der Hilfskomponente. Die elektrische Schaltung 28 liefert somit eine Schleife für eine Hilfskomponente, in welcher der Leistungsversorgungsabschnitt die Hilfskomponente mit Leistung versorgt, und der Leistungsverstärkerabschnitt empfängt und verstärkt den Eingang von der Hilfskomponente.

Wie in 14 dargestellt, umfasst die elektrische Komponente 20 ferner eine Zubehörtasche 393, wahlweise anbringbar in einem hinteren Mulden- bzw. Anbringungsabschnitt 394 (siehe 13) des Gehäuses 24. Die Zubehörtasche 393 ist wahlweise abnehmbar und anbringbar von bzw. an der elektrischen Komponente 20, und Elemente, wie beispielsweise die elektrische DC-Ausrüstung und Materialbestand können in der Zubehörtasche 393 aufbewahrt werden. Die Zubehörtasche 393 umfasst Öffnungen 396, über welche Kabel hindurchlaufen, um Hilfskomponenten in der Zubehörtasche 393 mit DC-Ausgang 390 und/oder dem Hilfsstecker 392 zu verbinden. Die Öffnung 396 kann während des Betriebs im wesentlichen geschlossen sein (beispielsweise durch Reißverschlüsse oder VELCRO©-Bänder), um im wesentlichen den Inhalt der Zubehörtasche 393 einzuschließen.

Die elektrische Schaltung 28 umfasst ferner einen Anzeigeabschnitt 398, angeordnet auf der Vorderseite der elektrischen Komponente 20 (siehe 15). Der Anzeigeabschnitt 398 ist vorzugsweise eine von hinten beleuchtete LCD-Anzeige (LCD: Flüssigkristallanzeige), welche in der Lage ist, den Status und Betriebszustand der elektrischen Komponente 20 und der elektrischen Schaltung 28 anzuzeigen. Der Anzeigeabschnitt 398 zeigt beispielsweise den Betriebsmodus des Audioschaltungsabschnitts 29 an (das heißt, AM, FM, AUX, etc.). Arbeitet die Audioschaltung im Radiomodus, so zeigt der Anzeigeabschnitt 398 den aktuellen Sender an. Der Anzeigeabschnitt 398 kann ferner eine Uhr oder andere Informationsanzeigen umfassen.

Die elektrische Komponente 20 umfasst ferner einen Steuerabschnitt 400 zum Steuern des Betriebs und Betriebsmodus der elektrischen Komponente 20 und der elektrischen Schaltung 28 (siehe 1 und 15). Der Steuerabschnitt 400 umfasst Einstellknöpfe 402 zum Einstellen der Lautstärke und zum Einstellen bzw. Abstimmen des Radios (siehe 1). Der Steuerabschnitt 400 umfasst ferner Steuertasten 404 zum Steuern weiterer Betriebszustände, wie beispielsweise voreingestellte Radiosenderwahl, Entzerreinstellung etc. (siehe 15). Vorzugsweise umfasst die elektrische Komponente 20 ein "PUNCH EQ"-Merkmal ("Punch": Stoß) mit mehreren voreingestellten Entzerreinstellungen. Die "PUNCH EQ"-Taste 404 ist eine farbig leuchtende Taste unter Verwendung verschiedener Farben (rot, gelb, grün), welche die unterschiedlichen Entzerreinstellungen darstellen und die aktuelle Entzerreinstellung anzeigen.

Unter Bezugnahme auf 17 ist ein alternativer Aufbau der elektrischen Komponente 20 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 116, Bezug genommen. Die elektrische Komponente 20 kann bei diesem Aufbau keinen Ladeschaltungsabschnitt zum Laden einer Batterie 64 aufweisen. Ein getrenntes Batterieladegerät 410 kann bei der elektrischen Komponente 20 verwendet. Das Ladegerät 410 kann auf dem Gehäuse 24, in der Zubehörtasche 393 getragen werden oder kann unabhängig befestigbar sein in dem hinteren Mulden- bzw. Anbringungsabschnitt 394 des Gehäuses 24 in einer Weise ähnlich der Lagerung der Zubehörtasche 393. Das Ladegerät 410 kann auf dem Gehäuse 24 an jedem Ort und auf jede Weise befestigt werden. Bei dem dargestellten Aufbau umfasst das Batterieladegerät 410 ein Ladegerätgehäuse 414, welches einen Batterietragabschnitt 416 liefert, auf welchem eine Batterie 64 getragen werden kann. Eine (nicht dargestellte) Ladeschaltung wird durch das Ladegerätgehäuse 414 getragen und ist mit der Batterie 64 sowie mit einer (nicht dargestellten) Leistungsquelle verbindbar. Die Ladeschaltung kann mit der Leistungsquelle über einen Auslass bzw. Ausgang auf der elektrischen Komponente 20 (das heißt, der DC-Ausgang 390 bzw. ein (nicht dargestellter) AC-Ausgang auf der elektrischen Komponente 20) bzw. an dem Stromkabel für die elektrische Komponente 20 bzw. über einen Auslass bzw. Ausgang (das heißt, einen Wandauslass bzw. Wandausgang) verbunden werden. Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten kann das Batterieladegerät 410 mit der Leistungsquelle über zusammenwirkende (nicht dargestellte) Anschlussanordnungen auf dem Batterieladegerät 410 und auf der elektrischen Komponente 20 verbindbar sein.

Bei dem dargestellten Aufbau umfasst die elektrische Komponente 20 Kopfbefestigungselemente 418, welche in (nicht dargestellten) Öffnungen, definiert in dem Gehäuse 414 des Batterieladegeräts 410 aufgenommen sind, um das Batterieladegerät 410 mit der elektrischen Komponente 20 zu verbinden. Die Öffnungen können einen breiten Abschnitt zum Aufnehmen des Kopfes eines Befestigungselements 418 und einen engen Schlitzabschnitt umfassen, in welchen das Befestigungselement 418 gleitet, um zu verhindern, dass das Befestigungselement 418 aus der Öffnung entfernt wird, um dadurch zu verhindern, dass das Batterieladegerät 410 von der elektrischen Komponente 20 getrennt wird. Die elektrische Komponente 20 und das getrennte Batterieladegerät 410 liefern eine verbindbare Gehäuseanordnung.

Bei einigen Aufbauten kann das Ladegerät 410 in der Zubehörtasche 393 getragen werden, welche dann an dem Gehäuse 24 befestigt wird. Bei anderen Aufbauten kann das Ladegerät 410 gleitfähig an dem Gehäuse 24 über eine (nicht dargestellte) Schlitz/Vorsprungverbindung befestigt werden. Beispielsweise umfasst entweder das Gehäuse 24 oder das Ladegerät 410 einen Schlitz, und das jeweils andere Element, das Gehäuse 24 bzw. das Ladegerät 410, umfasst einen Vorsprung. Der Schlitz und der Vorsprung befinden sich in Gleiteingriff, um das Ladegerät 410 am Gehäuse zu befestigen.

Beispielsweise kann das Ladegerät 410 an dem Gehäuse 24 in ähnlicher Weise befestigt werden, in welcher eine Batterie 70 mit einem Elektrowerkzeug verbunden ist, wie beispielsweise eine Vertiefungs-/Schienenverbindung. Bei einer derartigen Vertiefungs-/Schienenverbindung umfasst entweder das Gehäuse 24 oder das Ladegerät 410 eine Vertiefung, wie beispielsweise die Vertiefung 104 auf der Batterie 70 (siehe 5), und das jeweils andere Element, das Gehäuse 24 bzw. das Ladegerät 410, umfasst eine Schiene, wie beispielsweise die Schiene 116 des Elektrowerkzeugs (siehe 5). Die Vertiefung und die Schiene des Gehäuses 24 und des Ladegeräts 410 sind eingriffsfähig, um das Ladegerät 410 am Gehäuse 24 zu befestigen.

Bei Aufbauten, bei welchen das Ladegerät 410 gleitfähig an dem Gehäuse 24 befestigt ist, kann entweder das Gehäuse 24 oder das Batterieladegerät 410 eine (nicht dargestellte) Verriegelungsvorrichtung umfassen, um das Ladegerät 410 wahlweise am Gehäuse 24 zu verriegeln. Es kann eine Schnappverriegelungsvorrichtung verwendet werden, wenn das Ladegerät 410 in einer beliebigen Weise am Gehäuse 24 befestigt ist.

Das Batterieladegerät 410 umfasst ein Ladegerätgehäuse 414, welches einen Batterietragabschnitt 416 liefert, auf welchem eine Batterie 64 getragen werden kann. Eine (nicht dargestellte) Ladeschaltung wird durch das Ladegerätgehäuse 414 getragen und ist mit der Batterie 64 und mit einer (nicht dargestellten) Leistungsquelle verbindbar. Das Ladegerät 410 kann ein (nicht dargestelltes) Stromkabel umfassen, welches elektrisch verbunden ist mit der Ladeschaltung und welches ausgehend vom Ladegerätgehäuse 414 verläuft und mit der Leistungsquelle über einen Ausgang bzw. Auslass auf der elektrischen Komponente 20 verbindbar ist (das heißt, der DC-Auslass bzw. Ausgang 390 oder ein (nicht dargestellter) AC-Auslass bzw. Ausgang auf der elektrischen Komponente 20).

Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten kann das Batterieladegerät 410 mit der Leistungsquelle verbindbar sein über zusammenwirkende (nicht dargestellte) Anschlussanordnungen auf dem Batterieladegerät 410 und auf der elektrischen Komponente 20. Beispielsweise können das Gehäuse 24 und das Ladegerät 410 (nicht dargestellte) komplementäre Steckverbinder umfassen, welche miteinander in Eingriff gelangen, wenn das Ladegerät 410 mit dem Gehäuse 24 verbunden wird, wodurch die Batterieladeschaltung elektrisch verbunden wird mit der Leistungsquelle.

Bei weiteren Aufbauten kann das Ladegerät 410 mit der Leistungsquelle verbunden werden durch Befestigen des Ladegeräts 410 am Gehäuse in einer Weise ähnlich einer Befestigung einer Batterie an dem Ladegerät 410. Bei derartigen Aufbauten können das Gehäuse 24 und das Ladegerät 410 eine Verbindung des Vertiefungs-/Schienentyps aufweisen und können Anschlüsse umfassen, um das Ladegerät 410 elektrisch mit der Leistungsquelle zu verbinden.

Die elektrische Komponente 20 kann unterschiedliche Typen von Batterieladegeräten aufnehmen und daher in der Lage sein, unterschiedliche Typen und Größen von Batterien, einschließlich Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterien 64 (mit dem Batterieladegerät 410 und getragen auf dem Batterietragabschnitt 416), andere Typen von Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterien (nicht dargestellt, mit einem anderen Typ von Aufschiebe-Batterieladegerät (nicht dargestellt)) sowie Turmelektrowerkzeugbatterien (mit einem (nicht dargestellten) Turmbatterieladegerät) sowie Batterien für andere elektrische Komponenten und/oder eine andere elektrische Ausrüstung (mit jeweiligen kompatiblen Batterieladegeräten (nicht dargestellt)) zu laden.

Die elektrische Komponente 20 kann ferner eine Vielzahl von Batterieladegeräten aufnehmen und daher in der Lage sein, eine Vielzahl von Batterien zu laden. Die Batterieladegeräte können unterschiedliche Typen von Batterieladegeräten sein, wodurch es möglich wird, verschiedene Typen und Größen von Batterien durch die elektrische Komponente 20 zu laden.

Unter Bezugnahme auf 17A ist ein weiterer alternativer Aufbau der elektrischen Komponente 20 dargestellt. Es wird Bezug auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 116, genommen. Die elektrische Komponente 20 kann bei diesem Aufbau keine Ladeschaltung innerhalb des Gehäuses 24 zum Laden einer Batterie 64 umfassen. Eine getrennte Batterieladeschaltung kann bei der elektrischen Komponente 20 verwendet werden und kann entlang des Stromkabels 31, eher als innerhalb des Gehäuses 24 der elektrischen Komponente 20, angeordnet sein.

Bei dem dargestellten Aufbau ist die Batterieladeschaltung 28 innerhalb eines Schaltungsgehäuses 568 untergebracht und kann einstückig ausgebildet sein mit dem Stromkabel 31 bzw. kann wahlweise verbindbar sein mit dem Kabel 31 über eine Steckverbindung (nicht dargestellt, jedoch ähnlich dem Wandstecker 500) bzw. über eine Schnellverriegelungsverbindung (nicht dargestellt, jedoch ähnlich der oben erörterten Schnellverriegelungsverbindung 504). Die Batterieladeschaltung 28 kann überall entlang des Stromkabels 31 angeordnet sein, und das Schaltungsgehäuse 568 kann mit dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20 verbindbar und durch das Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20 tragbar sein (in einer Weise ähnlich den Weisen, welche obenstehend unter Bezugnahme auf den in 17 dargestellten alternativen Aufbau erörtert wurden). Bei anderen Aufbauten bzw. bei anderen Betriebszuständen kann das Schaltungsgehäuse 568 nicht mit dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20 verbunden sein, kann sich jedoch einfach auf einer anderen Oberfläche, wie beispielsweise dem Boden, einer Werkbank/einem Werktisch etc. an der elektrischen Komponente 20 befinden.

Bei dem dargestellten Aufbau ist die Batterieladeschaltung 28 elektrisch verbunden mit der elektrischen Komponente 20 über der Stromkabel 31, und ist elektrisch verbunden mit einer Batterie 70, angeordnet innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44 der elektrischen Komponente 20 zum Laden der Batterie 70.

Bei einigen (nicht dargestellten) Aufbauten können ein (nicht dargestellter) Batterietragabschnitt und ein (nicht dargestellter) Batterieanschluss durch das Schaltungsgehäuse 568 getragen werden, um eine Batterie 70 bzw. mehrere Batterien 70 zu tragen und die Batterie bzw. die mehreren Batterien 70 elektrisch mit der Ladeschaltung 28 zum Laden der Batterie bzw. der Batterien 70 zu verbinden.

Bei Aufbauten, bei welchen das Stromkabel 31 mit dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20 über einen Stecker bzw. eine Schnellverriegelungsverbindung 504 verbunden ist, und bei welchen die Batterieladeschaltung 28 und das Gehäuse 568 einstückig mit dem Stromkabel 31 ausgebildet sind, können das Stromkabel 31 und die zugehörige Batterieladeschaltung 28 ersetzt bzw. von dem Gehäuse 24 getrennt werden, beispielsweise im Falle eines Schadens des Stromkabels 31 und/oder der Batterieladeschaltung 28, zu Aufbewahrungszwecken, zu Transportzwecken, zum Ersetzen des Stromkabels 31 durch einen anderen Typ von Stromkabel, wie beispielsweise ein reguläres Stromkabel 31 ohne entlang des Stromkabels 31 angeordneter Batterieladeschaltung etc.. Bei anderen Aufbauten, bei welchen das Stromkabel 31 mit dem Gehäuse 24 und mit der Batterieladeschaltung 28 über jeweilige Steck- bzw. Schnellverriegelungsverbindungen 504 verbunden ist, können das Stromkabel 31 und die Batterieladeschaltung 28 ersetzt bzw. voneinander getrennt und/oder von dem Gehäuse 24 getrennt werden, beispielsweise im Falle einer Beschädigung des Stromkabels 31 und/oder der Batterieladeschaltung 28, zu Aufbewahrungszwecken, zu Transportzwecken etc..

Unter Bezugnahme auf 17B ist ein alternativer Aufbau der elektrischen Komponente 20 dargestellt. Es wird Bezug auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 117A, genommen. Die elektrische Komponente 20 kann bei diesem Aufbau keine Ladeschaltung innerhalb des Gehäuses 24 zum Laden einer Batterie 64 umfassen. Eine getrennte Batterieladeschaltung 28 kann mit der elektrischen Komponente 20 verwendet werden und kann an dem Auslass bzw. Ausgang bzw. dem Wandstecker 500 angeordnet werden. Die Batterieladeschaltung 28 kann einstückig ausgebildet sein mit dem Wandstecker 500 und innerhalb des Wandsteckergehäuses 570 aufgenommen sein (siehe 13 und 17A und 17B) bzw. kann getrennt in einem (nicht dargestellten) Schaltungsgehäuse untergebracht und wahlweise verbindbar sein mit dem Wandstecker 500 über eine Steckverbindung, eine Schnellverriegelungsverbindung 504, Befestigungselemente bzw. andere Verbindungsarten.

Bei dem dargestellten Aufbau ist die Batterieladeschaltung 28 elektrisch verbunden mit der elektrischen Komponente 20 über das Stromkabel 31 und ist elektrisch verbunden mit einer Batterie 70, angeordnet innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44 der elektrischen Komponente 20 zum Laden der Batterie 70.

Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten kann ein (nicht dargestellter) Batterietragabschnitt und ein (nicht dargestellter) Batterieanschluss einstückig ausgebildet sein mit dem Wandsteckergehäuse 570 und an dem Wandstecker 500 mit der Ladeschaltung 28 zum Tragen einer Batterie bzw. von Batterien 70 angeordnet sein und die Batterie bzw. die Batterien 70 elektrisch mit der Ladeschaltung 28 zum Laden der Batterie bzw. der Batterien 70 verbinden.

Das Stromkabel 31 kann an dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20 durch jegliche Art von Schnellverriegelungsverbindung 504, wie dargestellt, verbunden werden. Im Falle einer Beschädigung des Stromkabels 31, einer Beschädigung der Ladeschaltung bzw. einer Beschädigung des Wandsteckers 500 etc. kann jegliche Anzahl von Stromkabel 31, Ladeschaltung 28 und Wandstecker 500 ersetzt werden. Jede Anzahl von Stromkabel 31, Ladeschaltung 28 und Wandstecker 500 kann von dem Gehäuse 24 zu Aufbewahrungszwecken, Transportzwecken etc. getrennt werden. Das Stromkabel 31 kann ebenso zu Aufbewahrungs- und Transportzwecken entfernt und nach einer Aufbewahrung bzw. nach einem Transport wieder angeschlossen werden bzw. kann durch einen anderen Typ von Stromkabel, wie beispielsweise ein reguläres Stromkabel 31, bei welchem keine Batterieladeschaltung mit dem Wandstecker 500 angeordnet ist, ersetzt werden.

Bei anderen Aufbauten kann das Stromkabel 31 mit der elektrischen Komponente 20 fest verdrahtet werden.

1820 zeigen die Verbindung des Griffsabschnitts 40 mit dem Basisabschnitt 32 und dem Hauptabschnitt 36 des Gehäuses 24. Bei dem dargestellten Aufbau ist der Griffabschnitt 40 sowohl mit dem Basisabschnitt 32 als auch mit dem Hauptabschnitt 36 an zwei Stellen über Basisverbindungsanordnungen 422 bzw. Hauptverbindungsanordnungen 426 verbunden. Die Basisverbindungsanordnungen 422 sind einander ähnlich, und die Hauptverbindungsanordnungen 426 sind einander ähnlich. Daher wird lediglich eine Basisverbindungsanordnung 422 und eine Hauptverbindungsanordnung 426 genau beschrieben.

Wie in 1819 dargestellt, definiert der Basisabschnitt 32 eine Basisöffnung 430, und die Basisverbindungsanordnung 422 umfasst einen oberen Einsatz 434 und einen unteren Einsatz 438, aufgenommen in der Basisöffnung 430. Das Gewindeelement 442 verbindet den unteren Einsatz 438 mit einem Ende des Griffabschnitts 40 und dem oberen Einsatz 434, so dass der Griffabschnitt 40 flexibel an dem Basisabschnitt 32 befestigt ist.

Wie in 18 und 20 dargestellt, umfasst die Hauptverbindungsanordnung 426 ein flexibles Element 446, welches einen Kanal 450 umgibt. Befestigungselemente 454 und 458 verbinden den Griffabschnitt 40 bzw. den Hauptabschnitt 36 mit dem flexiblen Element 446 und dem Rohr 450, so dass der Griffabschnitt 40 flexibel an dem Hauptabschnitt 36 befestigt wird. Die Hauptverbindungsanordnung 426 absorbiert Erschütterungen auf den oberen Abschnitt des Griffabschnitts 40.

Wie oben unter Bezugnahme auf 2127 erörtert, kann die elektrische Komponente 20 mit einer AC-Leistungsquelle über das Stromkabel 31 verbunden werden. Das Stromkabel 31 umfasst einen Wandstecker 50 an einem Ende zum Eingreifen in einen (nicht dargestellten) elektrischen Ausgang bzw. Auslass und ist mit dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20 an dem anderen Ende verbunden. Bei dem dargestellten Aufbau ist das Stromkabel 31 mit dem Gehäuse 24 und mit der elektrischen Schaltung 28 mittels einer Schnellverriegelungsverbindung 504 verbunden. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann das Stromkabel mit der elektrischen Komponente 20 fest verdrahtet und mit der elektrischen Schaltung 28 elektrisch verbunden sein.

Unter Bezugnahme auf 2125 definiert die elektrische Komponente 20 einen Tragabschnitt 508, welcher einen elektrischen Schaltungsverbinder 512 trägt. Der Tragabschnitt 508 trägt das Stromkabel 31, wenn mit dem Gehäuse 24 verbunden. Der Tragabschnitt 508 definiert mindestens ein, vorzugsweise mehr als ein Gehäusegewinde 516.

Das Stromkabel 31 umfasst ein Gehäuse eines elektrischen Kabelverbinders 520 (siehe 24), welches einen elektrischen Kabelverbinder 524 und einen Wandstecker 500 trägt, verbunden über einen leitfähigen Draht 528 mit dem elektrischen Kabelverbinder 524. Der elektrische Kabelverbinder 524 ist elektrisch verbindbar mit dem elektrischen Schaltungsverbinder 512, und der Stecker 500 ist verbindbar mit einer Leistungsquelle, wie beispielsweise einem elektrischen Auslass bzw. Ausgang, um die elektrische Schaltung 28 mit der Leistungsquelle zu verbinden.

Das Stromkabel 31 ist lösbar verbindbar mit dem Gehäuse 24 und umfasst ferner einen Befestigungsabschnitt 532, welcher das Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520 sowie den elektrischen Kabelverbinder 524 trägt und umgibt. Der Befestigungsabschnitt 532 ist relativ zu dem Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520 und relativ zu dem elektrischen Kabelverbinder 524 drehbar. Der Befestigungsabschnitt 532 definiert zumindest ein, vorzugsweise mehr als ein Kabelgewinde 536. Die Kabelgewinde 536 sind komplementär zu den Gehäusegewinden 516 und greifen in diese ein.

Die elektrische Komponente 20 und das Stromkabel 31 umfassen eine Verriegelungsanordnung zum form- bzw. formschlüssigen Verriegeln des Stromkabels 31 mit dem Gehäuse 24 der elektrischen Komponente 20. Die Verriegelungsanordnung umfasst ein erstes Verriegelungselement bzw. Gleitstück 540. Bei einem Aufbau (siehe 23 und 25) wird das Gleitstück 540 auf dem Tragabschnitt 508 getragen. Das Gleitstück 540 umfasst einen Verriegelungsvorsprung 544 (siehe 23 und 25). Das Gleitstück 540 ist entlang einer Achse im allgemeinen parallel zu der Achse des Tragabschnitts 508 zwischen einer Verriegelungsposition (in durchgezogenen Linien in 23 dargestellt) und einer entriegelten Position (in Phantomlinien in 23 dargestellt) gleitfähig. Eine (nicht dargestellte) Feder spannt das Gleitstück 540 in Richtung der Verriegelungsposition vor (in einer Richtung, angezeigt durch den Pfeil A).

Die Verriegelungsanordnung umfasst ferner ein zweites Verriegelungselement bzw. eine Verriegelungsvertiefung 548. Bei dem in 2125 dargestellten Aufbau definiert der Befestigungsabschnitt 532 ferner die Verriegelungsvertiefung 548. Die Verriegelungsvertiefung 548 kann mit dem Verriegelungsvorsprung 544 des Gleitstücks 540 in Eingriff gebracht werden, um ein Drehen des Befestigungsabschnitts 532 relativ zum Tragabschnitt 508 zu verhindern. Das Gleitstück 540 und die Vertiefung 548 liefern somit die Verriegelungsanordnung für das Stromkabel 31 und die elektrische Komponente 20.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten ein Gleitstück (ähnlich dem Gleitstück 540) auf dem Befestigungsabschnitt 532 getragen werden kann, und eine Verriegelungsvertiefung (ähnlich der Verriegelungsvertiefung 548) durch den Tragabschnitt 508 definiert werden kann. Bei einem derartigen Aufbau greift das Gleitstück auf dem Befestigungsabschnitt 532 in die Verriegelungsvertiefung, definiert durch den Tragabschnitt 508, ein, um das Stromkabel 31 formschlüssig mit dem Gehäuse 24 zu verriegeln.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten ein Gleitstück (ähnlich dem Gleitstück 540) auf dem Gehäuse 24 getragen werden kann, und eine Verriegelungsvertiefung (ähnlich der Verriegelungsvertiefung 548) durch das Stromkabel 31 definiert werden kann. Bei einem derartigen Aufbau greift das Gleitstück auf dem Gehäuse 24 in die Verriegelungsvertiefung, definiert durch das Stromkabel 31, ein, um das Stromkabel 31 mit dem Gehäuse 24 formschlüssig zu verriegeln.

Wie in 23 dargestellt, sind Indikatorelemente bzw. Pfeile 552 und 556 auf dem Tragabschnitt 508 bzw. dem Befestigungsabschnitt 532 ausgebildet, um dem Bediener einen Hinweis hinsichtlich des verriegelten Zustands des Stromkabels 31 zu liefern. Ist der Pfeil 552, ausgebildet auf dem Tragabschnitt 508, bezüglich des Pfeils 556, ausgebildet auf dem Befestigungsabschnitt 532, in Ausrichtung, so befindet sich das Stromkabel 31 in einem verriegelten Zustand (die Kabelgewinde 536 sind mit den Gehäusegewinden 516 in Eingriff). Wie in 22 dargestellt, zeigt ein Richtungspfeil 560, ausgebildet auf dem Befestigungsabschnitt 532, die Drehrichtung des Befestigungsabschnitts 532 zum entriegelten Zustand an.

Zum Befestigen des Stromkabels 31 wird das Gleitstück 540 zu der entriegelten Position bewegt (in der Richtung entgegengesetzt zu dem Pfeil A in 23). Der Befestigungsabschnitt 532 wird in den Tragabschnitt 508 eingeführt, und der elektrische Kabelverbinder 524 wird mit dem elektrischen Schaltungsverbinder 512 verbunden. Der Befestigungsabschnitt 532 wird dann in die Richtung entgegengesetzt zu dem Pfeil 560 (in 22) relativ zu dem Tragabschnitt 508 und relativ zu den elektrischen Verbindern 508 und 512 gedreht, so dass die Gewinde 516 und 536 in Eingriff gelangen. Befinden sich die Pfeile 552 und 556 in Ausrichtung, so wurde das Stromkabel 31 zu dem verriegelten Zustand bewegt. Das Gleitstück 540 wird dann frei gegeben und bewegt sich unter der Kraft der Vorspannfeder zu der verriegelten Position (in der Richtung eines Pfeils A in 23). Der Verriegelungsvorsprung 544 greift in die Verriegelungsvertiefung 548 ein, um zu verhindern, dass sich der Befestigungsabschnitt 532 relativ zum Tragabschnitt 508 dreht, und um zu verhindern, dass die Gewinde 516 und 536 außer Eingriff gelangen. Auf diese Weise wird das Stromkabel 31 formschlüssig mit dem Gehäuse 24 verriegelt.

Bei dem dargestellten Aufbau wird das Gleitstück 540 in der entriegelten Position durch einen Bediener gehalten, bis das Stromkabel 31 zu dem verriegelten Zustand gedreht wurde. Der Bediener gibt dann das Gleitstück 540 frei, wodurch ermöglicht wird, dass sich das Gleitstück 540 zu der verriegelten Position bewegt.

Bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten bewegt das Einführen des Befestigungsabschnitts 532 in den Tragabschnitt das Gleitstück 540 zu der entriegelten Position. Der Befestigungsabschnitt 532 kooperiert mit dem Gleitstück 540, um das Gleitstück 540 zu der entriegelten Position zu bewegen. Bei derartigen Aufbauten kann sich das Gleitstück 504, sobald das Stromkabel 31 zu dem verriegelten Zustand bewegt wurde, zu der Verriegelungsposition bewegen.

Um das Stromkabel 31 von dem Gehäuse 24 zu entfernen, wird das Befestigungsverfahren einfach umgekehrt. Das Gleitstück 540 wird zu der entriegelten Position bewegt (in der Richtung entgegengesetzt zu einem Pfeil A in 23), so dass der Verriegelungsvorsprung 544 aus der Verriegelungsvertiefung 548 gelöst wird. Der Befestigungsabschnitt 532 wird in der Richtung des Pfeils 560 (in 22) relativ zu dem Tragabschnitt 508 gedreht, so dass die Gewinde 516 und 536 außer Eingriff gelangen. Der Befestigungsabschnitt 532 wird dann von dem Tragabschnitt 508 entfernt, und der elektrische Kabelverbinder 524 wird von dem elektrischen Schaltungsverbinder 512 getrennt. Die Entfernbarkeit des Stromkabels 31 erleichtert das Ersetzen eines beschädigten Kabels bzw. das Ersetzen des Stromkabels 31 durch einen unterschiedlichen Kabeltyp, wie beispielsweise ein Batterieladestromkabel (nachfolgend genauer beschrieben). Das Stromkabel 31 kann ferner zu Aufbewahrungs- bzw. Transportzwecken entfernt und erneut mit der elektrischen Komponente 20 verbunden werden, nachdem eine Aufbewahrung bzw. ein Transport abgeschlossen ist. Ferner gewährleistet die formschlüssige Verriegelungsanordnung zwischen dem Stromkabel 31 und dem Gehäuse 24, dass das Stromkabel 31 nicht außer Eingriff bezüglich des Gehäuses 24 gelangt, falls beispielsweise die elektrische Komponente 20 an dem Stromkabel 31 hängt (das heißt, wenn ein Bediener das Stromkabel 31 hält, während er die elektrische Komponente 20 senkt bzw. anhebt).

26 und 27 zeigen einen alternativen Aufbau eines Stromkabels 31D, welches die Erfindung verkörpert. Es wird Bezug auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 125, genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "D" bezeichnet.

Bei dem alternativen Aufbau umfasst die Verriegelungsanordnung ein erstes Verriegelungselement bzw. Gleitstück 540D, getragen auf dem Befestigungsabschnitt 532D des Stromkabels 31D. Das Gleitstück 540D umfasst einen Verriegelungsvorsprung 544D (siehe 27). Das Gleitstück 540D ist entlang einer Achse im allgemeinen parallel zu der Achse des Befestigungsabschnitts 532D zwischen einer Verriegelungsposition (in durchgezogenen Linien in 27 dargestellt) und einer entriegelten Position (in Phantomlinien in 27 dargestellt) gleitfähig. Eine (nicht dargestellte) Feder spannt das Gleitstück 540D in Richtung der Verriegelungsposition vor (in einer Richtung, angezeigt durch einen Pfeil B).

Die Verriegelungsanordnung umfasst ferner ein zweites Verriegelungselement bzw. eine Verriegelungsvertiefung 548D, ausgebildet auf dem Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520D des Stromkabels 31D. Die Verriegelungsvertiefung 548D kann mit dem Verriegelungsvorsprung 544D des Gleitstücks 540D in Eingriff gebracht werden, um ein Drehen des Befestigungsabschnitts 532D relativ zu dem Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520D und relativ zum Tragabschnitt 508D zu verhindern (wenn das Stromkabel 31D mit dem Gehäuse 24 verbunden ist). Das Gleitstück 540D und die Vertiefung 548D liefern somit die Verriegelungsanordnung für das Stromkabel 31D und die elektrische Komponente 20.

Um das Stromkabel 31D anzubringen, wird das Gleitstück 540D zu der entriegelten Position bewegt (in der Richtung entgegengesetzt zu einem Pfeil B in 27). Der Befestigungsabschnitt 533D wird in den Tragabschnitt (nicht dargestellt, jedoch ähnlich dem elektrischen Schaltungsverbinder 508) eingeführt, und der elektrische Kabelverbinder 524D wird mit dem elektrischen Schaltungsverbinder (nicht dargestellt, jedoch ähnlich dem elektrischen Schaltungsverbinder 512) verbunden. Der Befestigungsabschnitt 532D wird dann in die Richtung entgegengesetzt zu dem Pfeil 560D (siehe 26) relativ zu dem Tragabschnitt und relativ zu dem elektrischen Schaltungsverbinder und dem elektrischen Kabelverbinder 524D gedreht, so dass die Gehäusegewinde (nicht dargestellt, jedoch ähnlich den Gehäusegewinden 516) und die Kabelgewinde 536D in Eingriff gelangen. Befinden sich die Pfeile des Indikators (nicht dargestellt) in Ausrichtung, so wurde das Stromkabel 31D zu dem verriegelten Zustand bewegt. Das Gleitstück 540D wird dann gelöst und bewegt sich unter der Kraft der Vorspannfeder zu der Verriegelungsposition (in der Richtung eines Pfeils B in 27). Der Verriegelungsvorsprung 544D greift in die Verriegelungsvertiefung 548D ein, um zu verhindern, dass sich der Befestigungsabschnitt 532D relativ zu dem Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520D und relativ zu dem Tragabschnitt dreht, und um zu verhindern, dass die Kabelgewinde 536D und die Gehäusegewinde außer Eingriff gelangen. Auf diese Weise wird das Stromkabel 31D formschlüssig mit dem Gehäuse 24 verriegelt.

Bei dem in 26 und 27 dargestellten Aufbau wird das Gleitstück 540D in der entriegelten Position durch einen Eingriff mit einer Leiste, 564, ausgebildet auf dem Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520D, gehalten, bis das Stromkabel 31D zu dem verriegelten Zustand gedreht wurde. Das Gleitstück 540D wird dann von der Leiste 564 gelöst, wodurch ermöglicht wird, dass sich das Gleitstück 540D zu der Verriegelungsposition bewegt.

Um das Stromkabel 31D von dem Gehäuse 24 zu entfernen, wird das Befestigungsverfahren einfach umgekehrt. Das Gleitstück 540D wird zu der entriegelten Position bewegt (in die Richtung entgegengesetzt zu einem Pfeil B in 27), so dass der Verriegelungsvorsprung 544D aus der Verriegelungsvertiefung 548 entfernt wird. Der Befestigungsabschnitt 532 wird in die Richtung des Pfeils 560D (in 26) relativ zu dem Gehäuse des elektrischen Kabelverbinders 520D und relativ zu dem Tragabschnitt gedreht, so dass die Gehäusegewinde und die Kabelgewinde 536D außer Eingriff gelangen. Der Befestigungsabschnitt 532D wird dann von dem Tragabschnitt entfernt, und der elektrische Kabelverbinder 524D wird von dem elektrischen Schaltungsverbinder getrennt. Das Stromkabel 31D bzw. ein neues Stromkabel (nicht dargestellt, jedoch ähnlich dem Stromkabel 31D) kann dann mit der elektrischen Komponente 20 auf die oben beschriebene Weise verbunden werden.

Die Erfindung schafft somit, in einigen Aspekten, ein Stromkabel 31 bzw. 31D, welches einfach zu Aufbewahrungszwecken, zu Transportzwecken bzw. im Falle einer Beschädigung des Stromkabels 31 bzw. 31D entfernt und ersetzt werden kann. Ferner schafft die Erfindung in einigen Aspekten ein Stromkabel 31 bzw. 31D, welches formschlüssig mit dem Gehäuse 24 verriegelt wird, um eine elektrische und physische Verbindung des Stromkabels 31 bzw. 31D mit der elektrischen Komponente 20 zu gewährleisten.

Es sei darauf hingewiesen, dass, bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten das erste Verriegelungselement 540 bzw. 540D in die Verriegelungsvertiefung 548 bzw. 548D in einer Richtung eingreifen kann, welche nicht parallel zu der Achse verläuft, wie beispielsweise in einer Radialrichtung. Ferner kann das erste Verriegelungselement 540 bzw. 540D getragen werden für eine Bewegung, welche verschieden ist von einer Gleitbewegung, wie beispielsweise für eine Drehbewegung.

Unter Bezugnahme auf 28 und 29 umfasst die elektrischen Komponente 20 einen MP3-Player 572, welcher durch das Gehäuse 24 getragen wird. Bei dem MP3-Player 572 kann es sich um einen MP3-Player aus einer Vielzahl von MP3-Playern handeln, welche von Firmen wie beispielsweise Apple Computer Inc., Celera, JVC Americas Corp., Koss, Panasonic, Philips, RCA, Rio, Sharper Image, Sony etc. bezogen werden können.

Unter spezieller Bezugnahme auf 28 ist der MP3-Player 572 extern mit dem Gehäuse 24 verbunden. Der MP3-Player 572 kann entweder starr und nicht lösbar von dem Gehäuse 24 mit diesem verbunden sein bzw. kann wahlweise von dem Gehäuse 24 entfernt werden.

Unter besonderer Bezugnahme auf 29 kann der MP3-Player 572 innerhalb des Gehäuses 24 eingeschlossen sein. Bei derartigen Aufbauten kann der MP3-Player 572 entweder starr und nicht lösbar von dem Gehäuse mit diesem verbunden sein bzw. kann wahlweise von dem Gehäuse lösbar sein. Bei Aufbauten, bei welchen der MP3-Player innerhalb des Gehäuses 24 aufgenommen ist, kann eine Fläche des MP3-Players 572 bündig mit der Außenfläche des Gehäuses 24 und leicht nach außen von dieser vorstehend bzw. unter der Außenfläche des Gehäuses 24 vertieft sein.

Bei einigen (nicht dargestellten) Aufbauten kann der MP3-Player 572 mit einer (nicht dargestellten) Abdeckung abgedeckt sein, um den MP3-Player 572 zu schützen und/oder den MP3-Player mit dem Gehäuse 24 zu verriegeln. Bei einigen Aufbauten ist die Abdeckung transparent, um zu ermöglichen, dass ein Bediener den MP3-Player 572 durch die Abdeckung sieht. Bei anderen Aufbauten ist die Abdeckung nicht transparent, und der MP3-Player 572 ist durch die Abdeckung nicht sichtbar.

Der MP3-Player 572 umfasst eine (nicht dargestellte) MP3-Schaltung, betriebsfähig bzw. betätigbar zum Abspielen von MP3-Audiosignalen, sowie eine Vielzahl von Steuertasten 576 zum Steuern des Betriebs des MP3-Players 572, wie beispielsweise Lautstärkensteuerung, Songauswahl, Spielmodus (das heißt, Zufallsmodus bzw. kontinuierlicher Spielmodus) etc.. Die MP3-Schaltung ist elektrisch verbunden mit dem Stromkabel 31 und damit elektrisch verbunden mit der Leistungsquelle, um die MP3-Schaltung mit Leistung zu versorgen.

Bei einigen Aufbauten kann der MP3-Player 572 elektrisch sowohl mit der Batterie 70 als auch mit der Leistungsquelle verbunden sein. Bei derartigen Aufbauten kann der MP3-Player 572 entweder durch eine der Batterien 70 und die Leistungsquelle mit Leistung versorgt werden. Vorzugsweise wird der MP3-Player 572 primär durch die Leistungsquelle bei derartigen Aufbauten mit Leistung versorgt. Ist jedoch das Stromkabel 31 von der Leistungsquelle getrennt, so wird der MP3-Player 572 durch die Batterie 70 mit Leistung versorgt.

Bei anderen Aufbauten kann der MP3-Player 572 lediglich durch die Batterie 70 mit Leistung versorgt werden.

Der MP3-Player 572 umfasst ferner einen Anzeigeabschnitt 580, welcher betriebsfähig bzw. betätigbar ist, um einem Bediener verschiedene Informationen anzuzeigen, wie beispielsweise Lautstärkeniveau, aktuelle Songauswahl und/oder Songtitel, Anzahl Gesamtsongs, verstrichene Spielzeit eines aktuellen Songs, verbleibende Spielzeit eines aktuellen Songs, ausgewählter Spielmodus (das heißt, Zufallsmodus bzw. kontinuierlicher Modus), Nachrichten etc.. Bei dem Anzeigeabschnitt 580 kann es sich um verschiedene Arten von Anzeigen handeln, einschließlich analog, digital etc., welche für elektrische Komponenten geeignet sind. Bei dem dargestellten Aufbau handelt es sich bei dem Anzeigeabschnitt 580 um eine von hinten beleuchtete LCD-Anzeige.

Der MP3-Player 572 umfasst einen (nicht dargestellten) internen Speicher. Zusätzlicher Speicher kann dem MP3-Player 572 hinzugefügt werden durch Liefern einer getrennten Speichervorrichtung (nicht dargestellt), wie beispielsweise ein Memorystick bzw. Speicherstift, ein Speicherchip etc. für den MP3-Player 572. Beispielsweise ist die Speichervorrichtung wahlweise einsetzbar in den und lösbar von dem MP3-Player 572.

Unter erneuter Bezugnahme auf 29 umfasst bei dem dargestellten Aufbau die elektrische Komponente 20 einen Speichervorrichtungsport 596 zum Aufnehmen getrennter Speichervorrichtungen. Der Speichervorrichtungsport 596 ist vorzugsweise derart geformt, dass dieser eine Form von Speichervorrichtung bzw. mehrere Formen von Speichervorrichtung aufnehmen kann. Beispielsweise kann der Speichervorrichtungsport 596 eine rechtwinklige Form aufweisen, um rechtwinklig geformte Speicherchips aufzunehmen. Die elektrische Komponente 20 kann ferner eine (nicht dargestellte) Portabdeckung aufdecken, um den Port 596 abzudecken. Die Abdeckung kann den Port 596 abdecken, wenn der Port 596 nicht verwendet wird bzw. wenn der Port 596 sowohl verwendet als auch nicht verwendet nicht.

Es sei darauf hingewiesen, dass die elektrische Komponente 20 jegliche Kombination aus Radio, Batterieladegerät und MP3-Player sein kann und jegliche Kombination von Audioschaltung, Batterieladeschaltung und MP3-Schaltung umfassen kann. Beispielsweise kann es sich bei der elektrischen Komponente 20 um ein Radio, ein Batterieladegerät, einen MP3-Player, eine Radio/Batterieladegerät-Vorrichtung, eine Radio/MP3-Player-Vorrichtung, eine MP3-Player/Ladegerätvorrichtung bzw. eine Radio/Ladegerät/MP3-Player-Vorrichtung handeln und kann jeweils lediglich eine Audioschaltung, lediglich eine Batterieladeschaltung, lediglich eine MP3-Schaltung, eine Audio- und eine Batterieladeschaltung, eine Audioschaltung und eine MP3-Schaltung, eine MP3-Schaltung und eine Batterieladeschaltung bzw. eine Audioschaltung, Batterieladeschaltung und eine MP3-Schaltung umfassen.

Ein alternativer Aufbau einer elektrischen Komponente 20E ist in 3033 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 129, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "E" bezeichnet.

Unter Bezugnahme auf 3033 umfasst die elektrische Komponente 20E eine Vielzahl von Energiezellen 584. Die Energiezellen 584 können elektrisch mit einer Leistungsquelle über das Stromkabel 31E verbunden und geladen werden, wenn das Stromkabel 31E in die Leistungsquelle gesteckt wird. Bei dem dargestellten Aufbau sind die Energiezellen 584 innerhalb des Gehäuses 24E der elektrischen Komponente 20E angeordnet (siehe 30).

Bei einigen Aufbauten können die Energiezellen 584 außerhalb des Gehäuses 24E getragen werden. Bei Aufbauten, bei welchen die Energiezellen 584 außerhalb des Gehäuses 24E getragen werden, können die Energiezellen 584 innerhalb eines getrennten Energiezellengehäuses 588 untergebracht sein (siehe 32 und 33), bzw. können innerhalb einer Verlängerung 592 (siehe 31) des Gehäuses 24E untergebracht sein bzw. können nirgends untergebracht sein. Ferner können, bei derartigen Ausführungsbeispielen, bei welchen die Energiezellen 584 außerhalb des Gehäuses 24E getragen werden, die Energiezellen 584 mit dem Gehäuse 24E verbunden werden, wie beispielsweise über Befestigungselemente, Velcro etc., können auf einer anderen Fläche getragen werden, wie beispielsweise dem Boden, einem Tisch etc., bzw. können entlang und in Reihe mit dem Stromkabel 31E (siehe 33) angeordnet sein. Die elektrische Komponente 20E kann ferner eine Ladeschaltung umfassen (nicht dargestellt, jedoch ähnlich einer Ladeschaltung 28), welche elektrisch mit den Energiezellen 584 und/oder der Batterie 70 in Verbindung ist.

Ferner sind die Energiezellen 584 elektrisch mit einer (nicht dargestellten) Audioschaltung verbunden, um Audiosignale zu erzeugen. Bei einigen Aufbauten wird die Audioschaltung lediglich durch die Energiezellen 584 mit Leistung versorgt, wenn das Stromkabel 31E sowohl mit der Leistungsquelle verbunden als auch nicht mit der Leistungsquelle verbunden ist.

Bei anderen Aufbauten kann die Audioschaltung entweder durch die Energiezellen 584 oder durch die Leistungsquelle mit Leistung versorgt werden. Beispielsweise kann die Audioschaltung entweder durch die Energiezellen 584 oder die Leistungsquelle oder aber sowohl durch die Energiezellen 584 als auch durch die Leistungsquelle mit Leistung versorgt werden, wenn das Stromkabel 31E mit der Leistungsquelle verbunden ist. Ist das Stromkabel 31E nicht mit der Leistungsquelle verbunden, so wird die Audioschaltung und/oder die MP3-Schaltung über die Energiezellen 584 mit Leistung versorgt.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Leistungsquelle (wenn das Stromkabel 31E mit der Leistungsquelle verbunden ist) sowohl eine Batterie 70, welche innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44 angeordnet ist, laden als auch die Audioschaltung mit Leistung versorgen kann. In einem derartigen Fall kann die Leistungsquelle ferner die Energiezellen 584 laden. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass die Leistungsquelle die Energiezellen 584 und die Batterie 70, innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44 angeordnet, laden kann, und die Energiezellen 584 die Audioschaltung mit Leistung versorgen können.

3448 zeigen einen alternativen Aufbau einer elektrischen Komponente 20F, welche die Erfindung ausführt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 133, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "F" bezeichnet.

Wie in 3440 dargestellt, umfasst das Gehäuse 24F allgemein einen Mittenabschnitt 600, einen rechten Abschnitt 604 und einen linken Abschnitt 608. Bei dem dargestellten Aufbau sind der Mittenabschnitt 600, der rechte Abschnitt 604 und der linke Abschnitt 608 derart gestaltet, dass diese stoßabsorbierende Eigenschaften aufweisen, welche die elektrische Komponente 20F vor Stößen am Arbeitsplatz schützen, wie beispielsweise vor einem Fall aus einer gewissen Höhe bzw. davor schützen, dass ein anderes Objekt einen Stoß auf die elektrische Komponente 20F ausübt, was üblicherweise die Elemente der elektrischen Komponente 20 beschädigen könnte, wie beispielsweise die Elemente der elektrischen Schaltung 28F, und/oder eine elektrische Störung in der elektrischen Komponente 20F verursachen könnte. Beispielsweise kann das Gehäuse 24F gebildet sein aus energie-/stoßabsorbierenden Materialien, wie beispielsweise Polyethylen hoher Dichte (HDPE), und/oder ausgebildet sein mit energie-/stoßabsorbierenden Strukturen, wie beispielsweise Stäbe, Basiskanten, Stoßfänger, Durchführungen bzw. Buchsen, Rippen, Wabenkörper, energieabsorbierenden Formen etc..

Unter fortgesetzter Bezugnahme auf 3440 erstreckt sich eine Vielzahl von Tragelementen 612 nach unten ausgehend von der Bodenfläche der elektrischen Komponente 20F. Die Tragelemente 612 tragen und stabilisieren die elektrische Komponente 20F, wenn die elektrische Komponente 20F auf einer Arbeitsfläche angeordnet ist. Der Mittenabschnitt 600 umfasst eine Batterieverbindungsanordnung 616, ein Batterieladegerät 37, einen Steuerabschnitt 620, einen Griff 40F sowie einen Mittenrahmen 624, welcher nach außen ausgehend von den Außengrenzen der Batterieverbindungsanordnung 616, des Batterieladegeräts 37, des Steuerabschnitts 620 und des Griffs 40F verläuft, um diese Komponenten vor Stößen zu schützen und um im wesentlichen Beschädigungen an diesen Komponenten aus derartigen Stößen zu verhindern.

Der rechte Abschnitt 604 und der linke Abschnitt 608 sind im wesentlichen Spiegelbilder voneinander und umfassen ähnliche Komponenten. Der rechte Abschnitt 604 und der linke Abschnitt 608 umfassen jeweils einen Lautsprecher 628 und einen Lautsprecherrahmen 632, welcher den Lautsprecher 628 umgibt, um den Lautsprecher 628 vor Stößen zu schützen und eine Beschädigung des Lautsprechers 628 aus derartigen Stößen zu verhindern.

Unter Bezugnahme auf 4142 und 45 definiert bei dem dargestellten Aufbau die Batterieverbindungsanordnung 616 einen Behälter bzw. eine Aufnahme 44F mit einem geschlossenen Ende 48F, definiert durch einen Stoßfänger 52F (welcher nachfolgend erläutert wird), einem offenen Ende 56F und Seitenwänden 60F, welche ausgehend von dem geschlossenen Ende 48F hin zu dem offenen Ende 56F verlaufen. Eine Batterie 64F wird in den Behälter bzw. die Aufnahme 44F entlang einer Einführachse 68F eingeführt. Die Batterie 64F ist elektrisch verbunden mit der elektrischen Schaltung 28F, um, bei dem dargestellten Aufbau, die elektrische Schaltung 28F wahlweise mit Leistung zu versorgen. Bei einigen Aufbauten kann die Batterie 64F wahlweise die elektrische Schaltung mit Leistung versorgen und durch den Ladeschaltungsabschnitt 30 der elektrischen Schaltung 28 geladen werden.

Unter Bezugnahme auf 3445 umfasst das Gehäuse 24F eine Abdeckung 66F, welche drehbar verbunden ist mit dem Mittenrahmen 624 zum wahlweisen Schließen des offenen Endes 56F des Behälters bzw. der Aufnahme 44F. Ein Sperrelement 67F ist wahlweise verriegelbar mit einem Abschnitt des Mittenrahmens 624 (siehe 3440), um die Abdeckung 66F in einer geschlossenen Position zu verriegeln (dargestellt in 3440). Bei einigen Aufbauten ist ein (nicht dargestelltes) Abdeckungsvorspannelement auf der Innenfläche der Abdeckung 66F befestigt. Ist die Abdeckung 66F geschlossen, so greift das Vorspannelement in die Batterie 64F ein und spannt diese in den Behälter bzw. die Aufnahme 44F vor, um eine geeignete elektrische Verbindung aufrecht zu erhalten, wie nachfolgend genauer beschrieben, während normalen Betriebszuständen bzw. während und nach einer Stoßbedingung. Bei dem dargestellten Aufbau handelt es sich bei der Batterie um eine Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterie 70, welche betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Versorgen eines Elektrowerkzeugs 71, wie beispielsweise einer Bohrmaschine, einer Kreissäge, einer Stichsäge etc., mit Leistung.

Wie in 41 und 42 dargestellt, trägt der Mittenrahmen 624 eine elektrische Verbinderanordnung 144F, welche in dem Behälter bzw. der Aufnahme 44F angeordnet ist. Die Verbinderanordnung 144F umfasst einen Tragabschnitt 148F, einen Körperabschnitt 152F, eine Anschlussanordnung 156F, Vorspannelemente 160F, den Stoßfänger 52F und eine Verriegelungsanordnung 168F. Bei dem dargestellten Aufbau bewegen sich der Tragabschnitt 148F und die Anschlussanordnung 156F innerhalb des Behälters bzw. der Aufnahme 44F relativ zu dem Gehäuse 24F in einer Richtung parallel zur Einführachse 68F bei Einführen und Auswerfen der Batterie 70 in den Behälter bzw. die Aufnahme 44F bzw. aus dem Behälter bzw. der Aufnahme 44F. Zum Teil nimmt diese Bewegung Batterien unterschiedlicher Größe auf.

Unter Bezugnahme auf 3440 und 47 wird das Batterieladegerät 37 durch den Mittenrahmen 624 getragen und ist wahlweise von dem Mittenrahmen 624 entfernbar. Das Batterieladegerät 37 umfasst ein Ladegerätgehäuse 636 und eine Vielzahl länglicher Vorsprünge 640 (siehe 47), welche ausgehend von Seiten des Ladegerätgehäuses 636 verlaufen. Die Vorsprünge 640 können in Vertiefungen 644 aufgenommen werden (siehe 47), welche definiert sind in Innenseiten des Mittenrahmens 624. Jegliche Anzahl von Vertiefungen 644 kann in den Innenseiten des Mittenrahmens 624 definiert sein, um den nötigen Eingriff zwischen dem Batterieladegerät 37 und dem Mittenrahmen 624 zu liefern und/oder um eine Vielzahl von Positionen zum Tragen des Batterieladegeräts 37 innerhalb des Mittenrahmens 624 zu liefern.

Bei einigen Aufbauten definiert das Ladegerätgehäuse 636 Vertiefungen in Seiten davon, und eine Vielzahl länglicher Vorsprünge verläuft ausgehend von Innenseiten des Mittenrahmens 624, und die Vertiefungen und länglichen Vorsprünge sind eingriffsfähig, um das Batterieladegerät 37 innerhalb des Mittenrahmens 624 zu tragen. Bei derartigen Aufbauten können die Innenseiten des Mittenrahmens 624 jegliche Anzahl von Vorsprüngen umfassen, um den notwendigen Eingriff zwischen dem Batterieladegerät 37 und dem Mittenrahmen 624 zu liefern und/oder um eine Vielzahl von Positionen zum Tragen des Batterieladegeräts 37 innerhalb des Mittenrahmens 624 zu liefern. Es sei darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37 durch den Mittenrahmen 624 in einer Vielzahl von Weisen getragen werden kann, welche von dem beschriebenen Vorsprungs-/Vertiefungs-Eingriff verschieden sind, wie beispielsweise ein Eingriff des Sperrklinkentyps, ein Befestigungselementeingriff, welche das Batterieladegerät einstückig mit dem Mittenrahmen ausbilden, etc..

Bei dem dargestellten Aufbau ist das Batterieladegerät 37 zwischen einem verriegelten Zustand, bei welchem das Batterieladegerät 37 bis zum Äußersten in den Mittenrahmen 624 eingeführt ist und an einem Vorwärtsgleiten gehindert wird, und einem entriegelten Zustand, in welchem das Batterieladegerät 37 frei relativ zum Mittenrahmen 624 bewegbar ist. Das Batterieladegerät 37 kann mit dem Mittenrahmen 624 auf eine Vielzahl von Weisen verriegelt werden. Beispielsweise können die Vorsprünge 640 und die Vertiefungen 644 und/oder die Seitenflächen des Batterieladegeräts 37 und der Mittenrahmen 624 in geeigneter Weise derart bemessen sein, dass diese miteinander in Reibeingriff gelangen und dass eine Relativbewegung zueinander verhindert wird, außer wenn eine Kraft auf diese ausgeübt wird, wie beispielsweise durch einen Bediener, welcher eine Kraft auf das Batterieladegerät 37 durch Ziehen oder Drücken des Batterieladegeräts 37 ausübt.

Ferner kann beispielsweise eine formschlüssige Verriegelungsanordnung, wie beispielsweise ein (nicht dargestelltes) getrenntes Verriegelungselement zwischen dem Batterieladegerät 37 und dem Mittenrahmen 624 vorgesehen sein. Ein derartiges Verriegelungselement kann ein wahlweise rückziehbares Element umfassen, welches entweder mit dem Batterieladegerät 37 oder mit dem Mittenrahmen 624 verbunden ist, und welches mit einem anderen Element eingriffsfähig ist, wie beispielsweise einem Vorsprung oder einer Vertiefung, verbunden mit dem jeweils anderen Element, dem Batterieladegerät 37 oder dem Mittenrahmen 624. Das rückziehbare Element kann durch einen manipulierbaren Hebel, welcher durch einen Bediener in Eingriff gebracht werden kann, zurückgezogen werden.

Unter spezieller Bezugnahme auf 44 und 45 umfasst das Batterieladegerät 37 eine elektrische Verbinderanordnung 648 zum Tragen einer Batterie und zum elektrischen Verbinden der Batterie mit dem Ladeschaltungsabschnitt 30F. Die Verbinderanordnung 648 kann eine Vielzahl von Formen und Gestaltungen aufweisen und kann derart gestaltet sein, dass diese eine Vielzahl von Batteriegrößen und -formen aufnimmt. Bei dem dargestellten Aufbau ähnelt die Verbinderanordnung 648 der elektrischen Verbinderanordnung 144F, dargestellt in 68, gemäß obiger Erörterung. Es wird Bezug genommen auf die obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Verbinderanordnung 144F, dargestellt in 68.

Bei einigen Aufbauten ähnelt die Verbinderanordnung 648 dem elektrischen Verbinder 144A, dargestellt in 9 und 10. Es wird Bezug auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Verbinderanordnung 144A, dargestellt in 9 und 10, genommen.

Es sei darauf hingewiesen, dass, bei einigen Aufbauten, die Batterie in einer Position relativ zu der elektrischen Verbinderanordnung 648 verriegelt sein kann, und, bei anderen Aufbauten, die elektrische Verbinderanordnung 648 einen Aktuator 652 (ähnlich den Aktuatoren 236, 292 der elektrischen Verbinderanordnungen 144, 144A) zum Lösen der Batterie von der elektrischen Verbinderanordnung umfasst. Der Aktuator 652 kann ähnlich den Aktuatoren 236, 292 arbeiten bzw. kann auf unterschiedliche Weise in bezug auf die Aktuatoren 236, 292 arbeiten.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass die elektrische Verbinderanordnung 648, egal ob der elektrischen Verbinderanordnung 144, der elektrischen Verbinderanordnung 144A oder einer anderen elektrischen Verbinderanordnung ähnlich, eine Vielzahl von Tragabschnitttypen zum Tragen einer Vielzahl von Batterietypen umfassen kann. Beispielsweise kann die elektrische Verbinderanordnung 648 Tragabschnitte 148, 300, 348 bzw. andere Batterietragabschnitte umfassen, welche eine Vielzahl von Größen, Formen und Gestaltungen zum Tragen komplementär geformter Batterien umfassen.

Unter Bezugnahme auf 46 und 47 umfasst das Batterieladegerät 37 ferner eine Schaltungsverbinderanordnung 656 zum elektrischen Verbinden des Ladeschaltungsabschnitts 30 der elektrischen Schaltung 28F der elektrischen Komponente 20F mit dem Batterieladegerät 37 und daher zum Verbinden des Ladeschaltungsabschnitts 30 mit der Batterie 70. Bei dem dargestellten Aufbau umfasst die Schaltungsverbinderanordnung 656 eine Batterieladegerät-Anschlussanordnung 660, einen Batterieladegerät-Tragabschnitt 664 sowie Verriegelungselemente bzw. Verriegelungsnasen 668 (wobei eines davon bzw. eine davon dargestellt ist). Der Batterieladegerät-Tragabschnitt 664 weist einen im allgemeinen C-förmigen Querschnitt auf, vorgesehen durch Vertiefungen 667 und Schienen 676, welche parallel zu einer Batterieladegerät-Einführachse (siehe 46) verlaufen. Verriegelungsnasen 668 werden in dem C-förmigen Tragabschnitt 664 getragen und sind senkrecht zu der Batterieladegerät-Einführachse 680 bewegbar.

Unter besonderer Bezugnahme auf 46 umfasst die elektrische Komponente 20F eine Gehäuse-Elektroverbinder-Anordnung 684 zum Eingriff mit der Schaltungsverbinderanordnung 656 und zum elektrischen Verbinden des Batterieladegeräts 37 mit dem Ladeschaltungsabschnitt 30. Bei dem dargestellten Aufbau umfasst die Gehäuse/elektrische Verbinderanordnung 656 einen im allgemeinen T-förmigen Gehäusetragabschnitt 688 und eine Gehäuseanschlussanordnung. Der Tragabschnitt 664 des Batterieladegeräts 37 ist komplementär zu dem Tragabschnitt 688 der elektrischen Komponente 20F, und daher verbinden die komplementären Komponenten das Batterieladegerät 37 physisch und elektrisch mit der elektrischen Komponente 20F. Die Verriegelungsnasen 668 greifen in (nicht dargestellte) Vertiefungen auf dem Gehäusetragabschnitt 688 ein, um eine Batterieladegerät-Verriegelungsanordnung zwischen dem Batterieladegerät 37 und der elektrischen Komponente 20F herzustellen.

Es sei darauf hingewiesen, dass, bei (nicht dargestellten) anderen Aufbauten, das Batterieladegerät 37 einen anderen Typ von Aufschiebe-Schaltungsverbinderanordnung 656 aufweisen kann, wie beispielsweise die Schaltungsverbinderanordnung 656 mit einem T-förmigen Querschnitt. Bei derartigen Aufbauten würde die Gehäuse-Elektroverbinder-Anordnung 684 einen komplementären Tragabschnitt C-förmigen Querschnitts aufweisen.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten das Batterieladegerät 37 eine Schaltungsverbinderanordnung 656 aufweisen kann, welche ähnlich einer Stecker/Sperrklinkenverbindung bzw. einer Vorsprung/Aufnahmeverbindung geformt ist. Bei derartigen Aufbauten weist entweder die Schaltungsverbinderanordnung 656 oder die Gehäuse-Elektroverbinder-Anordnung 684 eine Sperrklinke bzw. eine Aufnahme auf, und die jeweils andere Anordnung, die Schaltungsverbinderanordnung 656 bzw. die Gehäuse-Elektroverbinder-Anordnung 684, weist einen Stecker bzw. einen Vorsprung auf, welcher in die Sperrklinke bzw. die Aufnahme einführbar ist, um das Batterieladegerät 37 elektrisch mit dem Ladeschaltungsabschnitt 30 zu verbinden.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass die Schaltungsverbinderanordnung 656 und die Gehäuse-Elektroverbinder-Anordnung 684 eine Vielzahl von Gestaltungen aufweisen kann, solange die Gestaltungen der Schaltungsverbinderanordnung 656 und der Gehäuse-Elektroverbinder-Anordnung 684 komplementär sind und eine elektrische Verbindung zwischen dem Batterieladegerät 37 und der elektrischen Schaltung 28 ermöglichen.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei anderen (nicht dargestellten) Aufbauten das Batterieladegerät 37 ein Stromkabel und einen Stecker umfassen kann, welcher mit einer Leistungsquelle verbunden werden kann, wie beispielsweise über einen Auslass bzw. Ausgang auf der elektrischen Komponente 20F, einen Durchgangsstecker an dem Stromkabel der elektrischen Komponente 20F. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37 gestaltet werden kann zum Betrieb und Laden einer Batterie, im getrennten Zustand, und unabhängig von der elektrischen Komponente 20F sein.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37 derart betriebsfähig bzw. betätigbar ist, dass dieses Batterien unterschiedlicher Länge, Größe und Spannung trägt und lädt. Bei dem dargestellten Aufbau und unter Bezugnahme auf 5 weist die Aufschiebebatterie 70 eine erste Abmessung, wie beispielsweise eine Axiallänge, und eine andere Aufschiebebatterie (in 5 in Phantomdarstellung dargestellt) weist eine zweite Abmessung auf, wie beispielsweise eine zweite Axiallänge, welche von derjenigen der ersten Aufschiebebatterie 70 verschieden ist. Das Batterieladegerät 37 ist derart betriebsfähig bzw. betätigbar, dass dieses beide Batterien sowie eine Vielzahl anderer Batterien aufnimmt und trägt.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37 Batterien mit unterschiedlichen chemischen Batteriezusammensetzungen aufnehmen und die elektrische Komponente 20F mit Batterien unterschiedlicher chemischer Batteriezusammensetzungen verwenden kann (das heißt, chemische Zusammensetzungen auf Lithiumbasis (Li, Li-Ion etc.), Nickelmetallhydrid (NiMH), Nickelcadmium (NiCd) etc.). Die elektrische Schaltung 28F und der Ladeschaltungsabschnitt 30 können eine Erkennungs- bzw. Kennungsschaltungsanordnung und Struktur umfassen, welche erforderlich ist zum Erkennen der chemischen Zusammensetzung der Batterie 70 zum Gewährleisten eines richtigen Ladens und eines richtigen Betriebs der Batterie 70.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass bei einigen Aufbauten die elektrische Komponente 20F eine Vielzahl unterschiedlicher Batterieladegeräte 37 eher aufnehmen kann als ein einzelnes Batterieladegerät. Bei derartigen Aufbauten kann ein defektes bzw. anderweitig nicht betriebsfähiges Batterieladegerät durch ein anderes Batterieladegerät ersetzt werden, so dass die elektrische Komponente 20F nicht ihrer Batterieladefähigkeit beraubt ist, wenn das ursprüngliche Batterieladegerät nicht betriebsfähig ist. Ferner kann ein Batterieladegerät unterschiedlichen Aufbaus mit der elektrischen Komponente 20 zum Aufnehmen von Batterien unterschiedlicher Gestaltung verbunden werden.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass bei einigen Aufbauten die elektrische Komponente 20F eine Vielzahl von Batterieladegeräten zum gleichzeitigen Laden einer Vielzahl von Batterien umfassen kann. Bei derartigen Aufbauten ist das Gehäuse 24F derart gestaltet, dass eine wahlweise Verbindung der Vielzahl von Batterieladegeräten damit möglich ist.

Es sei darauf hingewiesen, dass die elektrische Komponente 20F derart gestaltet sein kann, dass, anstelle des Batterieladegeräts 37, ein Batterieladegerät für einen anderen Ausrüstungstyp, wie beispielsweise ein Mobiltelefon, aufgenommen werden kann.

Unter Bezugnahme auf 3440 und 48 steuert der Steuerabschnitt 620 der elektrischen Komponente 20F den Betrieb und den Betriebsmodus bzw. die Betriebsmodi der elektrischen Komponente 20F und der elektrischen Schaltung 28F. Beispielsweise kann der Steuerabschnitt 620 einen Radiomodus, Batterielademodus, MP3-Modus, Uhr-Modus etc. steuern. Der Steuerabschnitt 620 umfasst Einstellknöpfe 420F zum Einstellen der Lautstärke und zur Einstellung bzw. Sendereinstellung des Radios. Der Steuerabschnitt 620 umfasst ferner Steuertasten 404F zum Steuern anderer Betriebszustände, wie beispielsweise eine voreingestellte Radiosenderwahl, eine Entzerreinstellung etc.. Vorzugsweise umfasst die elektrische Komponente 20F ein "PUNCH EQ"-Merkmal mit mehreren voreingestellten Entzerreinstellungen. Die "PUNCH EQ"-Taste 404F ist eine farbig beleuchtete Taste unter Verwendung unterschiedlicher Farben (rot, gelb, grün), welche die unterschiedlichen Entzerreinstellungen darstellen und die aktuelle Entzerreinstellung anzeigen.

Der Steuerabschnitt 620 umfasst ferner einen Anzeigeabschnitt 398F, welcher auf der Vorderseite des Steuerabschnitts 620 angeordnet ist. Bei dem dargestellten Aufbau handelt es sich bei dem Anzeigeabschnitt 398F um eine von hinten beleuchtete LCD-Anzeige. Jedoch kann es sich bei dem Anzeigeabschnitt um jeglichen geeigneten Typ von Anzeige handeln. Der Anzeigeabschnitt ist in der Lage, den Status und Betriebszustand der elektrischen Komponente 20F und der elektrischen Schaltung 28F anzuzeigen. Beispielsweise zeigt der Anzeigeabschnitt 398F den Betriebsmodus des Audioschaltungsabschnitts 29F an (das heißt, AM, FM, AUX, MP3 etc.). Befindet sich der Audioschaltungsabschnitt in dem Radiomodus, so zeigt der Anzeigeabschnitt 398F den aktuellen Sender an. Lädt der Ladeschaltungsabschnitt gerade eine Batterie, so zeigt der Anzeigeabschnitt 398F ein Ladesymbol an, wie beispielsweise ein Blinklicht, die Buchstaben "CHRG" etc.. Befindet sich die Audioschaltung im MP3-Modus, so zeigt der Anzeigeabschnitt 398F beispielsweise das Lautstärkenniveau, die aktuelle Songauswahl und/oder den Songtitel, die verstrichene Zeit des aktuellen Songs, die bei dem aktuellen Song verbleibende Zeit, die Anzahl von Gesamtsongs, den Spielmodus (das heißt, Zufalls- bzw. kontinuierlicher Spielmodus), den verbleibenden Speicher, den belegten Speicher etc. an. Der Anzeigeabschnitt 398F kann ferner eine Uhr bzw. andere Informationsanzeigen umfassen.

Unter besonderer Bezugnahme auf 48 kann der Steuerabschnitt 620 wahlweise mit dem Mittenrahmen 624 des Gehäuses 24F verbunden werden. Bei dem dargestellten Aufbau umfasst der Steuerabschnitt 620 eine Vielzahl länglicher Vorsprünge 696, welche sich ausgehend von Seiten des Steuerabschnitts 620 erstrecken, welche in den Vertiefungen 644, definiert in den Innenseiten des Mittenrahmens 624, aufgenommen werden können. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der Verbindbarkeit des Batterieladegeräts 37 mit dem Mittenrahmen 624 Bezug genommen. Die Verbindbarkeit des Steuerabschnitts 620 mit dem Mittenrahmen 624 ist ähnlich der Struktur, dem Betrieb und den Alternativen des Batterieladegeräts.

Es sei darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37 und der Steuerabschnitt 620 unterschiedlich bezüglich zueinander innerhalb des Mittenrahmens 624 ausgerichtet sein können. Beispielsweise kann das Batterieladegerät 37 oberhalb des Steuerabschnitts 620 angeordnet sein.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37 und der Steuerabschnitt 620 unabhängig voneinander betätigbar sind und dementsprechend das Batterieladegerät 37 und der Steuerabschnitt 620 arbeiten können, wenn die jeweils andere Vorrichtung von der elektrischen Komponente 20F getrennt ist.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei anderen Aufbauten eine andere elektrische Vorrichtung, wie beispielsweise eine andere Audiokomponente, anstelle des Batterieladegeräts 37 verwendet werden kann. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass bei einigen Aufbauten eine andere elektrische Vorrichtung, wie beispielsweise eine andere Audiokomponente, ein anderer Steuerabschnitt, ein anderes Batterieladegerät anstelle des Steuerabschnitts 620 verwendet werden kann.

Ein alternativer Aufbau einer elektrischen Komponente 20G ist in 49 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 148, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "G" bezeichnet.

Die elektrische Komponente 20G umfasst bei diesem Aufbau ein wahlweise verbindbares Batterieladegerät 37G mit unterschiedlichem Aufbau hinsichtlich des Batterieladegeräts 37 der elektrischen Komponente 20F, dargestellt in 3448. das Batterieladegerät 37G bei diesem Aufbau ist verhältnismäßig schmaler als das Batterieladegerät 37 der elektrischen Komponente 20F, dargestellt in 3448, jedoch weist dieses Batterieladegerät 37G ähnliche Betriebszustände und Alternativen wie das Batterieladegerät 37 der elektrischen Komponente 20F, dargestellt in 3448, auf. Die elektrische Komponente 20G umfasst eine Abdeckplatte 700, welche wahlweise mit dem Mittenrahmen 624G des Gehäuses verbindbar ist, um den Raum abzudecken, welcher durch das Batterieladegerät 37F eingenommen werden kann. Die Abdeckplatte 700 kann mit dem Mittenrahmen 624G verbunden werden, wenn das Batterieladegerät 37G sich in dem verbundenen bzw. in dem getrennten Zustand bezüglich des Mittenrahmens 624G befindet, um die Batterie und das Batterieladegerät 37G bzw. den verbleibenden Zwischenraum abzudecken, wenn sich das Batterieladegerät 37G in einem getrennten Zustand befindet.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Abdeckplatte 700 bei jedem der Aufbauten der elektrischen Komponente 20 verwendet werden kann, welcher hierin (sowohl obenstehend als auch nachfolgend) beschrieben wurde und einen Raum aufweist, welcher durch ein wahlweise verbindbares Batterieladegerät 37 eingenommen werden kann.

Ein alternativer Aufbau einer elektrischen Komponente 20H ist in 50 und 51 dargestellt. Es sei auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 149, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "H" bezeichnet.

Die elektrische Komponente 20H umfasst eine Basis 704, ein Gehäuse 24H und einen Griff 40H. Die Basis 704 und der Griff 40H sind derart gestaltet, dass diese stoßabsorbierende Eigenschaften aufweisen, welche die elektrische Komponente 20H vor Stößen am Arbeitsplatz schützen, wie beispielsweise vor einem Hinabfallen aus einer gewissen Höhe bzw. davor, dass ein anderes Objekt Stöße auf die elektrische Komponente 20H ausübt, was üblicherweise zu einer Beschädigung der Elemente der elektrischen Komponente 20H führt, wie beispielsweise den Elementen der elektrischen Schaltung 28H und/oder eine elektrische Störung in der elektrischen Komponente 20H erzeugt. Beispielweise kann die Basis 704 bzw. der Griff 40H aus energie-/stoßabsorbierenden Materialien gebildet sein, wie beispielsweise Polyethylen hoher Dichte (HDPE) und/oder mit energie-/stoßabsorbierenden Strukturen ausgebildet sein, wie beispielsweise Stäbe, Basiskanten, Stoßfänger, Durchführungen bzw. Buchsen, Rippen, Wabenkörper, energieabsorbierenden Formen etc..

Unter besonderer Bezugnahme auf 51 ist eine Ladegerätaufnahme bzw. ein Ladegerätbehälter 708 in dem hinteren Abschnitt des Gehäuses 24H und der Basis 704 zum Aufnehmen des Batterieladegeräts 37H definiert. Das Batterieladegerät 37H ist wahlweise verbindbar mit der elektrischen Komponente 20H. Bei dem dargestellten Aufbau ist eine Vertiefung 712 in gegenüberliegenden Seiten des Batterieladegeräts 37H definiert, und ein komplementärer Vorsprung 716 verläuft ausgehend von jeder Seite der Ladegerätaufnahme bzw. des Ladegerätbehälters 708. Das Batterieladegerät 37H wird in die Ladegerätaufnahme bzw. den Ladegerätbehälter 708 eingeführt durch Ausrichten der Vorsprünge 716 bezüglich der Vertiefungen 712, Einführung der Vorsprünge 716 in die Vertiefung 712, und Schieben des Batterieladegeräts 37H entlang der Vorsprünge 716. Das Batterieladegerät 37H wird in die Ladegerätaufnahme bzw. den Ladegerätbehälter 708 eingeführt, bis eine hintere Fläche des Batterieladegeräts 37H im wesentlichen bündig mit der hinteren Fläche des Gehäuses 24H und der Basis 704 ist. Entweder die elektrische Komponente 20H oder das Batterieladegerät 37H bzw. sowohl die elektrische Komponente 20H als auch das Batterieladegerät 37H können ein (nicht dargestelltes) Verriegelungselement zum positiven Verriegeln des Batterieladegeräts 37H innerhalb der Ladegerätaufnahme bzw. des Ladegerätbehälters 708 umfassen.

Bei dem dargestellten Aufbau umfasst das Batterieladegerät 37H einen Batterietragabschnitt 148H zum Tragen von Elektrowerkzeugbatterien des Aufschiebetyps. Der Tragabschnitt 148H weist einen ähnlichen Aufbau, Betrieb und ähnliche Alternativen auf wie der Tragabschnitt 148 des Aufschiebetyps der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 149.

Es sei darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37H Batterietragabschnitte umfassen kann, welche betriebsfähig bzw. betätigbar sind zum Tragen von Elektrowerkzeugbatterien wie beispielsweise Turm-Elektrowerkzeugbatterien etc., welche von Elektrowerkzeugbatterien des Aufschiebetyps verschieden sind, und dass diese einen ähnlichen Aufbau, Betrieb und ähnliche Alternativen wie die Batterietragabschnitte der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 149, aufweisen, welche Batterietragabschnitte zum Tragen von Elektrowerkzeugbatterien aufweisen, welche von Aufschiebe-Elektrowerkzeugbatterien verschieden sind.

Es sei ferner darauf hingewiesen, dass das Batterieladegerät 37H und die Ladegerätaufnahme bzw. der Ladegerätbehälter 708 eine Vielzahl von Formen und Größen aufweisen können, solange das Batterieladegerät 37H und die Ladegerätaufnahme bzw. der Ladegerätbehälter 708 eine komplementäre Form und Größe aufweisen.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei einigen Aufbauten die Aufnahme bzw. der Behälter 708 derart gestaltet sein können, dass diese eine andere Ausrüstung aufnehmen und aufbewahren, wenn kein Ladegerät 37H in der Aufnahme bzw. dem Behälter 708 getragen wird.

Ein weiterer alternativer Aufbau einer elektrischen Komponente 20I ist in 5253 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 151, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "I" bezeichnet.

Die elektrische Komponente 20I umfasst ein Paar von Stoßfängern 720, welche ausgehend von der hinteren Fläche des Gehäuses 24I verlaufen und derart gestaltet sind, dass diese stoßabsorbierende Eigenschaften aufweisen, welche die elektrische Komponente 20I vor Stößen am Arbeitsplatz schützen. Die elektrische Komponente 20I definiert ferner zwei Ladegerätaufnahmen bzw. Behälter 708I in der hinteren Fläche des Gehäuses 24I zum Aufnehmen des Paars von Batterieladegeräten 37I. Die Batterieladegeräte 37I und die Ladegerätaufnahmen bzw. Behälter 708I bei diesem Aufbau sind ähnlich dem Batterieladegerät 37H und der Ladegerätaufnahme bzw. dem Ladegerätbehälter 708 der elektrischen Komponente 20H, dargestellt in 50 und 51. Dementsprechend wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20H, dargestellt in 50 und 51, Bezug genommen.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei einigen Aufbauten eine andere elektrische Vorrichtung, wie beispielsweise eine andere Audiokomponente, anstelle des einen Batterieladegeräts 37I bzw. anstelle beider Batterieladegeräte 37I verwendet werden kann.

Es sei darauf hingewiesen, dass bei einigen Aufbauten jeder Behälter bzw. jede Aufnahme 708I derart gestaltet sein kann, dass dieser bzw. dass diese eine andere Ausrüstung aufnehmen und aufbewahren kann, wenn kein Ladegerät 37I in dem Behälter bzw. der Aufnahme 708I getragen wird.

Es sei darauf hingewiesen, dass jeglicher hierin erörterter und in jeder der Figuren dargestellter Aufbau der elektrischen Komponente 20 jegliche Anzahl von Batterieladegeräten 37 zum Laden einer entsprechenden Anzahl von Batterien umfassen kann.

Zwei andere alternative Aufbauten einer elektrischen Komponente 20J, 20K sind in 54 bzw. 55 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 153, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "J" bzw. "K" bezeichnet. Die elektrischen Komponenten 20J und 20K können ein Batterieladegerät bzw. mehrere Batterieladegeräte (nicht dargestellt), ähnlich den Batterieladegeräten 37, 37G, 37H und 37I, wie oben beschrieben, umfassen.

Ein weiterer alternativer Aufbau einer elektrischen Komponente 20L ist in 56 dargestellt. Es wird auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 155, Bezug genommen. Gemeinsame Elemente werden mit den gleichen Bezugszeichen "L" bezeichnet.

Die elektrische Komponente 20L umfasst ein Gehäuse 24L mit einem ersten Abschnitt 724 und einem zweiten Abschnitt 728, drehbar verbunden miteinander, im allgemeinen in Form einer Aktentasche, eines Koffers, eines Werkzeugkastens etc.. Bei dem dargestellten Aufbau sind der erste Abschnitt 724 und der zweite Abschnitt 728 derart gestaltet, dass diese stoßabsorbierende Eigenschaften aufweisen, welche die elektrische Komponente 20L vor Stößen am Arbeitsplatz schützen wie beispielsweise vor einem Hinabfallen aus einer gewissen Höhe bzw. davor, dass ein anderes Objekt einen Stoß auf die elektrische Komponente 20L ausübt, was üblicherweise die Elemente der elektrischen Komponente 20L, wie beispielsweise die Elemente der elektrischen Schaltung 28L, beschädigt und/oder eine elektrische Störung in der elektrischen Komponente 20L erzeugt. Beispielsweise können der erste Abschnitt 724 und der zweite Abschnitt 728 aus energie-/stoßabsorbierenden Materialien hergestellt sein, wie beispielsweise aus Polyethylen hoher Dichte (HDPE) und/oder mit energie-/stoßabsorbierenden Strukturen ausgebildet sein, wie beispielsweise Stäbe, Basiskanten, Stoßfänger, Durchführungen bzw. Buchsen, Rippen, Wabenkörper, energieabsorbierende Formen etc..

Die elektrische Komponente 20L weist eine offene Position (die linke perspektivische Ansicht in 56) und eine geschlossene Position (die rechte perspektivische Ansicht in 56) auf. Die Lautsprecher 628L werden in dem ersten Abschnitt 724 des Gehäuses 24L getragen, und die Batterieverbindungsanordnung 616L, das Batterieladegerät 37L und der Steuerabschnitt 620L werden in dem zweiten Abschnitt 728 des Gehäuses 24L getragen. Bei dem dargestellten Aufbau ist die Aufnahme bzw. der Behälter 44L der Batterieverbindungsanordnung 616L groß genug, um mehrere Batterien 70L zu tragen. Bei einigen Aufbauten ist lediglich eine der Batterien 70L elektrisch mit der elektrischen Komponente 20L über die elektrische Verbinderanordnung 144L verbunden. Bei anderen Aufbauten sind mehrere Batterien 70L mit der elektrischen Komponente 20L über mehrere elektrische Verbinderanordnungen 144L verbunden. Bei derartigen Aufbauten ist ein Aktuator 236L betriebsfähig bzw. betätigbar zum Trennen entweder einer der Batterien 70L oder beider Batterien 70L von den elektrischen Verbinderanordnungen 144L. Die elektrische Komponente 20L kann (nicht dargestellte) zusätzliche Aufnahmen bzw. Behälter umfassen, um eine andere Ausrüstung, wie beispielsweise ein Elektrowerkzeug, Elektrowerkzeugzubehör (das heißt, Bohrspitzen, Sägeblätter, Lichter), zusätzliche Audiokomponenten (z. B. eine Hilfsaudiovorrichtung, welche mit der Audioschaltung verbindbar ist), elektronische Vorrichtungen (beispielsweise ein Mobiltelefon, ein PDA etc.) etc. zu tragen und zu halten.

Bei dem dargestellten Aufbau ist das Batterieladegerät 37L wahlweise verbindbar mit dem Gehäuse 24L in einer Weise ähnlich dem Batterieladegerät 37 der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 155. Es wird Bezug auf obige Erörterung hinsichtlich Struktur, Betrieb und Alternativen des Batterieladegeräts 37 der elektrischen Komponente 20, dargestellt in 155, genommen.

Ferner ist bei dem dargestellten Aufbau ein Paar von Verriegelungs- bzw. Sperrelementen 67L betriebsfähig bzw. betätigbar zum Verriegeln des ersten Abschnitts 724 mit dem zweiten Abschnitt 728, wodurch die elektrische Komponente 20L in der geschlossenen Position verriegelt wird. Jegliche Anzahl von Sperrelementen 67L kann zum Verriegeln des ersten Abschnitts 724 mit dem zweiten Abschnitt 728 verwendet werden.

Obwohl spezielle Aufbauten der vorliegenden Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, sind alternative Aufbauten Fachleuten auf diesem Gebiet ersichtlich und befinden sich innerhalb des beabsichtigten Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung. Somit ist die vorliegende Erfindung lediglich durch die Ansprüche beschränkt.


Anspruch[de]
  1. Kombination, umfassend:

    eine elektrische Komponente, umfassend

    ein Komponentengehäuse mit einem Komponentenverbinder, und

    eine elektrische Schaltung, getragen durch das Komponentengehäuse, wobei die elektrische Schaltung elektrisch verbindbar ist mit einer Leistungsquelle; und

    ein Batterieladegerät, umfassend

    ein Ladegerätgehäuse mit einem Ladegerätverbinder, wobei der Ladegerätverbinder mit dem Komponentenverbinder verbindbar ist, um das Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Komponentengehäuse zu verbinden, und

    eine Ladeschaltung, welche mit einer Batterie und mit der Leistungsquelle verbindbar ist und betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden der Batterie.
  2. Kombination nach Anspruch 1, wobei die elektrische Komponente eine Audiokomponente ist.
  3. Kombination nach Anspruch 1, wobei der Komponentenverbinder außen auf dem Komponentengehäuse angeordnet ist, der Ladegerätverbinder mit dem Komponentenverbinder verbindbar ist, um das Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Äußeren des Komponentengehäuses zu verbinden.
  4. Kombination nach Anspruch 1, wobei die elektrische Komponente ein Stromkabel umfasst, welches elektrisch mit der elektrischen Schaltung und der Leistungsquelle verbunden ist, um die elektrische Schaltung elektrisch mit der Leistungsquelle zu verbinden, wobei das Batterieladegerät außen auf dem Komponentengehäuse und in Reihe mit dem Stromkabel angeordnet ist.
  5. Kombination nach Anspruch 1, wobei die elektrische Komponente ein Stromkabel umfasst, welches elektrisch mit der elektrischen Schaltung und der Leistungsquelle verbunden ist, um die elektrische Schaltung elektrisch mit der Leistungsquelle zu verbinden, und wobei das Stromkabel einen Wandstecker umfasst, wobei die Ladeschaltung innerhalb des Wandsteckers angeordnet ist.
  6. Kombination nach Anspruch 1, wobei das Komponentengehäuse einen Behälter bzw. eine Aufnahme definiert, und wobei das Batterieladegerätgehäuse lösbar in dem Behälter bzw. der Aufnahme angeordnet werden kann, um das Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Komponentengehäuse zu verbinden.
  7. Kombination nach Anspruch 6, wobei das Ladegerätgehäuse lösbar gleitfähig ist in die Aufnahme bzw. den Behälter.
  8. Kombination nach Anspruch 6, wobei das Ladegerätgehäuse in dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Vorderseite der elektrischen Komponente angeordnet bzw. aus dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Vorderseite der elektrischen Komponente entfernt werden kann.
  9. Kombination nach Anspruch 6, wobei das Ladegerätgehäuse in dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Rückseite der elektrischen Komponente angeordnet bzw. aus dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Rückseite der elektrischen Komponente entfernt werden kann.
  10. Kombination nach Anspruch 1, wobei das Batterieladegerät ein erstes Batterieladegerät ist, und wobei die elektrische Komponente ferner einen zweiten Komponentenverbinder umfasst, wobei die Kombination ferner ein zweites Batterieladegerät umfasst, umfassend

    ein zweites Ladegerätgehäuse mit einem zweiten Ladegerätverbinder, wobei der zweite Ladegerätverbinder mit dem zweiten Komponentenverbinder verbindbar ist, um das zweite Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Komponentengehäuse zu verbinden, und

    eine zweite Ladegerätschaltung, welche mit einer Batterie und der Leistungsquelle verbindbar ist und betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden der Batterie.
  11. Kombination, umfassend:

    eine Audiokomponente, umfassend

    ein Komponentengehäuse mit einem Komponentenverbinder, und

    eine Audioschaltung, getragen durch das Komponentengehäuse und betriebsfähig bzw. betätigbar zum Erzeugen eines Audiosignals, wobei die Audioschaltung elektrisch verbindbar ist mit einer Leistungsquelle; und

    ein Batterieladegerät, umfassend

    ein Ladegerätgehäuse mit einem Ladegerätverbinder, wobei der Ladegerätverbinder mit dem Komponentenverbinder verbindbar ist, um das Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Komponentengehäuse zu verbinden, und

    eine Ladegerätschaltung, welche mit einer Batterie und einer Leistungsquelle verbindbar ist und betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden der Batterie.
  12. Kombination nach Anspruch 11, wobei der Komponentenverbinder auf einer Außenfläche des Komponentengehäuses angeordnet ist, wobei der Ladegerätverbinder verbindbar ist mit dem Komponentenverbinder, um das Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Äußeren des Komponentengehäuses zu verbinden.
  13. Kombination nach Anspruch 11, wobei das Komponentengehäuse einen Behälter bzw. eine Aufnahme definiert, und wobei das Batterieladegerätgehäuse lösbar in dem Behälter bzw. der Aufnahme angeordnet werden kann, um das Ladegerätgehäuse lösbar mit dem Komponentengehäuse zu verbinden.
  14. Kombination nach Anspruch 13, wobei das Ladegerätgehäuse lösbar gleitfähig ist in den Behälter bzw. die Aufnahme und aus dem Behälter bzw. der Aufnahme.
  15. Kombination nach Anspruch 13, wobei das Ladegerätgehäuse in dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Vorderseite der Audiokomponente angeordnet und aus dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Vorderseite der Audiokomponente entfernt werden kann.
  16. Kombination nach Anspruch 13, wobei das Ladegerätgehäuse in dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Rückseite der Audiokomponente angeordnet und aus dem Behälter bzw. der Aufnahme ausgehend von einer Rückseiteseite der Audiokomponente entfernt werden kann.
  17. Kombination, umfassend:

    eine elektrische Komponente, umfassend

    ein Komponentengehäuse, und

    eine elektrische Schaltung, getragen durch das Komponentengehäuse, wobei die elektrische Schaltung elektrisch verbindbar ist mit einer Leistungsquelle; und

    ein Batterieladegerät, umfassend

    ein Ladegerätgehäuse, verbunden mit der elektrischen Komponente und angeordnet außen auf dem Komponentengehäuse, und

    eine Ladegerätschaltung, welche mit einer Batterie und der Leistungsquelle verbindbar ist und betriebsfähig bzw. betätigbar ist zum Laden der Batterie.
  18. Kombination nach Anspruch 17, wobei die elektrische Komponente ein Stromkabel umfasst, welches elektrisch mit der elektrischen Schaltung und der Leistungsquelle verbunden ist, um die elektrische Schaltung elektrisch mit der Leistungsquelle zu verbinden, wobei das Ladegerätgehäuse mit dem Stromkabel verbunden und mit diesem in Reihe angeordnet ist.
  19. Kombination nach Anspruch 17, wobei die elektrische Komponente ein Stromkabel umfasst, welches elektrisch mit der elektrischen Schaltung und der Leistungsquelle verbunden ist, um die elektrische Schaltung elektrisch mit der Leistungsquelle zu verbinden, und wobei das Stromkabel einen Wandstecker umfasst, wobei das Batterieladegerät mit dem Wandstecker verbunden ist.
  20. Kombination nach Anspruch 17, wobei das Batterieladegerät mit dem Komponentengehäuse verbunden ist.
Es folgen 57 Blatt Zeichnungen






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