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Dokumentenidentifikation DE69831885T2 13.07.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000859105
Titel Aufblasbarer Lagerraum
Anmelder Page, George, Salford, Manchester, GB
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
DE-Aktenzeichen 69831885
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.02.1998
EP-Aktenzeichen 983010513
EP-Offenlegungsdatum 19.08.1998
EP date of grant 19.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.07.2006
IPC-Hauptklasse E04H 6/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse E04H 15/20(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung für die Lagerung von einem oder von mehreren Gegenständen. Insbesondere betrifft diese Erfindung eine Vorrichtung, die aufblasbar ist, um eine Aufbewahrungskammer zu bilden, in der die Gegenstände gelagert werden können. Obwohl solche Gegenstände eine Vielfalt von verschiedenen Formen haben können, betrifft diese Erfindung insbesondere – aber nicht ausschließlich – die Lagerung von Motorfahrzeugen, wie zum Beispiel Auto-Oldtimer, Motorrad-Oldtimer, und so weiter.

In meinem früheren britischen Patent Nr. 2 264 963 habe ich eine aufblasbare Aufbewahrungskammer beschrieben und beansprucht, die ebenfalls für die Verwendung mit Motorfahrzeugen gedacht ist, aber auch für die Lagerung anderer Gegenstände verwendet werden kann. Diese Aufbewahrungskammer beinhaltet eine Basisplane, eine Abdeckplane, die abtrennbar mit der Basisplane verbunden ist, und eine Gebläseeinrichtung, die Luft in die Kammer bläst, um diese Kammer aufzublasen, wenn ein Fahrzeug auf der Basisplane steht und die Abdeckplane um diese herum befestigt ist. Man hat herausgefunden, dass das Fahrzeug durch Steuerung der Luftströmung durch die Kammer in einer sehr guten Umgebung gelagert wird und gegen gefährliche Einflüsse von Feuchtigkeit, Staub, Schmutz und so weiter geschützt ist.

Die Aufbewahrungskammer in meinem früheren britischen Patent Nr. 2 264 963 ist aber tatsächlich nur für die Verwendung in einem anderen Gebäude geeignet, wie zum Beispiel einer Garage. Wenn die Kammer im Freien verwendet wird, können beträchtliche Probleme entstehen, die aus Kondensation in der Kammer resultieren. Es ist wahrscheinlich, dass sich an der der inneren Oberfläche der Abdeckplane Tropfen bilden, die dann auf das eingelagerte Fahrzeug fallen, und dies kann dazu führen, dass die Lackierung beschädigt wird. Außerdem werden Kunststoffmaterialien, wie zum Beispiel Polyethylen, aus denen die Aufbewahrungskammer meines früheren Patents hergestellt war, durch UV-Strahlen in dem Sonnenlicht beschädigt, und die Abdeckplane hat somit eine relativ kurze Lebensdauer.

Die EP 0 345 600 A betrifft einen temporären oder Notfall-Unterkunft zur Rettung einer Vielzahl von Personen in einer durch Gas oder schädliche Substanzen verschmutzten Umgebung, die in der Atmosphäre oder ähnlichem schweben. Dieser temporäre oder Notfall-Unterkunft ist ein relativ großes temporäres Gebäude, das nicht für die Langzeitlagerung von einem Motorfahrzeug geeignet ist, und es besteht keine Vorkehrung, um auf einfache Weise auf ein Motorfahrzeug zwecks Lagerung davon zuzugreifen.

Die US 4,567,696 beschreibt eine aufblasbare Konstruktion, um eine relativ große Fläche vollständig zu umschließen, wie zum Beispiel einen Sportplatz, einen Swimmingpool oder ähnliches. Die Konstruktion hat eine doppelte Wand, die über der zu schützenden Fläche auf einfache Weise mit dem Untergrund verankert ist, und der Raum zwischen den beiden Wänden kann mit Druck beaufschlagt werden, um die Konstruktion abstützend zu halten. Aber auch hier ist eine solche Konstruktion zur Verwendung mit einem einzelnen Motorfahrzeug recht ungeeignet.

Die GB 2 135 354 A beschreibt eine Konstruktion, die ähnlich der aus der US 4,567,696 ist, mit der Ausnahme, dass die doppelwandige Konstruktion als eine Reihe von parallelen Röhren ausgebildet ist, die direkt mit dem zu schützenden Untergrund verankert werden.

Es ist eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, die Probleme zu vermindern, die mit der Verwendung von einer Aufbewahrungskammer im Freien meines früheren britischen Patents Nr. 2 264 963 in Beziehung stehen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Aufbewahrungsvorrichtung für die Lagerung eines Motorfahrzeugs vorgesehen, mit.

  • – einer im wesentlichen rechteckigen Basisplane;
  • – einer inneren Abdeckplane mit einer Umfangskante, die mit den Seitenkanten der Basisplane verbunden ist, um dadurch in Kombination mit dieser eine Aufbewahrungskammer zu bilden;
  • – einer lösbaren Befestigungseinrichtung, mittels derer zumindest ein Teil der Umfangskante der Abdeckplane mit den Seitenkanten der Basisplane verbunden ist, so dass die innere Abdeckplane zumindest teilweise von der Basisplane getrennt werden kann, um auf das Innere der Aufbewahrungskammer zugreifen zu können;
  • – einer Gebläseeinrichtung, die ausgestaltet ist, um Luft aus der äußeren Umgebung in die Aufbewahrungskammer zu blasen, um dadurch die Aufbewahrungskammer aufzublasen;
  • – einer Einrichtung, um das Ausströmen von Luft aus der Aufbewahrungskammer in die äußere Umgebung zu ermöglichen; dadurch gekennzeichnet, dass:
  • – eine äußere Abdeckplane vorgesehen ist, die im wesentlichen die gleiche Form hat wie die innere Abdeckplane und einen Umfangskantenrand aufweist, der mit der inneren Abdeckplane benachbart zu deren Umfangskante verbunden ist, so dass die äußere Abdeckplane im wesentlichen vollständig über der inneren Abdeckplane liegt, mit einem Zwischenraum dazwischen, wobei die äußere Abdeckplane eine Beschichtung hat, die gegen das Durchlassen von UV-Strahlung im wesentlichen beständig ist;
  • – die Gebläseeinrichtung dazu ausgestaltet ist, um Luft aus der äußeren Umgebung entweder in die Aufbewahrungskammer zu blasen, die durch die Basisplane und die innere Abdeckplane gebildet ist, um dadurch die Aufbewahrungskammer aufzublasen, oder in den Zwischenraum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane zu blasen, um dadurch diesen Zwischenraum aufzublasen; und
  • – eine erste Entlüftungseinrichtung, die mit der Aufbewahrungskammer in Beziehung steht, und eine zweite Entlüftungseinrichtung vorgesehen ist, die mit dem Zwischenraum in Beziehung steht, wobei die erste und die zweite Entlüftungseinrichtung angeordnet sind, um zu ermöglichen, dass Luft entweder aus der Aufbewahrungskammer in den Zwischenraum entlüftet wird, um so den Zwischenraum aufzublasen, und von dem Zwischenraum in die äußere Umgebung entlüftet wird, oder von dem Zwischenraum in die Aufbewahrungskammer entlüftet wird, um so die Aufbewahrungskammer aufzublasen, und von der Aufbewahrungskammer in die äußere Umgebung entlüftet wird; wodurch eine Luftströmung durch die Aufbewahrungskammer bewirkt wird.

Die Aufbewahrungskammer ist durch eine Basisplane zusammen mit einer Abdeckplane gebildet, die wiederum eine innere und eine äußere Abdeckplane beinhaltet, die im wesentlichen vollständig gegenseitig übereinander liegen, zwischen sich jedoch einen Raum bilden, um zu ermöglichen, dass Druckluft in diesen Raum geleitet wird, um diesen Raum aufzublasen und die Planen zu trennen. Indem eine Aufbewahrungskammer mit einer doppelwandigen Abdeckplane versehen ist und so ausgestaltet ist, dass eine Luftströmung durch die Kammer und außerdem durch den Raum zwischen der inneren und der äußeren Plane ermöglicht wird, können Probleme vollständig vermieden werden, die mit Kondensation in Beziehung stehen. Dies macht es möglich, dass die Aufbewahrungskammer im Freien verwendet wird, ohne eine beträchtliche Wahrscheinlichkeit, dass sich an der Abdeckplane Kondensationstropfen bilden, die auf ein abgestelltes Motorfahrzeug fallen und die Lackierung beschädigen.

In einem Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dieser Erfindung sind die Gebläseeinrichtung sowie die erste und die zweite Entlüftungseinrichtung dazu ausgestaltet, um zu ermöglichen, dass Luft aus dem Inneren der Aufbewahrungskammer in den Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane abgelassen wird, um so diesen Raum aufzublasen und die Abdeckplanen voneinander zu trennen, und um das Ausströmen von Luft aus dem Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane zu steuern. Es können außerdem separate Luftausströmungssteuereinrichtungen vorgesehen sein, um das Ausströmen von Luft direkt aus der Aufbewahrungskammer selbst zu steuern.

In einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Gebläseeinrichtung dazu ausgestaltet sein, um Luft aus der äußeren Umgebung in den Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane zu blasen, um dadurch die Abdeckplanen zu trennen und um den Raum dazwischen aufzublasen. In diesem Fall ermöglichen es die erste und zweite Entlüftungseinrichtung, dass Luft aus dem Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane ausströmt und dadurch die Aufbewahrungskammer aufgeblasen wird, die durch die Basisplane und die innere Abdeckplane gebildet ist, und um das Ausströmen von Luft aus der Aufbewahrungskammer direkt in die äußere Umgebung zu steuern.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung können die erste und die zweite Entlüftungseinrichtung ein oder mehrere spezielle Belüftungsmittel beinhalten, die für den Zweck vorgesehen sind, um eine Luftströmung zu ermöglichen. In einem solchen Fall können die Belüftungsmittel einstellbar sein, um so die Luftströmungsrate auf einen geeigneten Wert steuern zu können, um den Stromverbrauch durch die Gebläseeinrichtung zu minimieren und um immer noch groß genug zu sein, um die Ausbildung von Kondensation zu verhindern. Alternativ, oder möglicherweise zusätzlich, kann die innere Abdeckplane luftdurchlässig sein, zumindest über einem Teil von ihrer Fläche, wodurch die Luftströmung zwischen der Aufbewahrungskammer und dem Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane durch das Durchlassen von Luft durch die innere Abdeckplane erreicht werden kann.

Wie bei der Abdeckplane der Aufbewahrungskammer, die in meinem Patent Nr. 2 264 963 beschrieben ist, können die innere und die äußere Abdeckplane lösbar an der Basisplane befestigt werden, und zwar um den gesamten Umfang der Basisplane herum. Alternativ können die innere und die äußere Abdeckplane permanent an der Basisplane befestigt sein, und zwar um eine, zwei oder sogar drei Seiten der Basisplane herum, so dass zumindest dann, wenn die abtrennbaren Kanten von der Basisplane gelöst sind, eine geeignete Zugriffsmöglichkeit auf das Innere der Kammer und auf den in der Kammer lagernden Gegenstand besteht. Im Fall einer Vorrichtung, die für die Lagerung von einem Motorfahrzeug gedacht ist, ist es praktisch, wenn die innere und die äußere Abdeckplane gemeinsam vollständig von der Basisplane abgetrennt werden können, um zu ermöglichen, dass das Fahrzeug auf die Basisplane gefahren werden kann, wonach die Abdeckplane über das Fahrzeug geworfen werden kann und dann die Umfangskanten der Abdeckplane an den Kanten der Basisplane befestigt werden, und zwar vollständig um die Basisplane herum.

Es können verschiedene Formen von lösbaren Befestigungsmitteln verwendet werden, um die Abdeckplane an der Basisplane zu befestigen. Vorzugsweise kann ein Haken-Befestigungsmittel verwendet werden (wie zum Beispiel ein solches, das üblicherweise unter dem Namen Zip-Befestigungsmittel verkauft wird). Andere Formen von ähnlichen Befestigungsmitteln können ebenfalls verwendet werden, die keine miteinander eingreifbaren Haken aufweisen. Ein solches Befestigungsmittel hat ein durchgehendes Paar von Rippen, die in einer parallelen Weise entlang der Kante von einer Komponente verlaufen, und an der anderen Komponente ist ein ähnliches entsprechendes Paar von Rippen vorgesehen, wobei ein Befestigungselement verschiebbar mit den Rippen in Eingriff steht, um ein Paar mit dem anderen Paar in Eingriff zu bringen oder um ein Paar von dem anderen Paar zu trennen, und zwar abhängig von der Bewegungsrichtung des Befestigungselements. Andere Möglichkeiten beinhalten zweiteilige Befestigungsmittel mit Haken und Ösen (wie zum Beispiel jene, die unter dem Markennamen Velcro vertrieben werden), Systeme zum Zusammenbinden, und so weiter. Die Einstellung der Befestigungsmittel ermöglicht ein gewisses Ausmaß an Steuerung des Ausströmens von Luft aus der Aufbewahrungskammer und somit der Luftströmung durch diese Kammer.

Um das Innere der Kammer besser gegenüber dem äußeren Untergrund zu isolieren, ist es bevorzugt, dass die Basisplane zwei Schichten aufweist, wobei sich zwischen den Schichten eine thermische Isolierung befindet.

Zumindest die äußere Abdeckplane ist vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, das UV-stabilisiert ist. Beispielsweise kann die äußere Plane eine Polyamid-Plane sein, die zur UV-Stabilisierung geeignet behandelt ist. Eine solche Plane kann mit Aluminium beschichtet und mit einem Silikon imprägniert sein, um so dem Material vorteilhafte Eigenschaften zu verleihen, einschließlich Schutz gegen bis zu 99% an UV-Sonnenstrahlung und Schutz gegen den Aufbau von Hitze in Folge von Infrarot-Licht sowie Undurchlässigkeit gegenüber Wasser und Feuchtigkeit.

Obwohl es möglich ist, die Gebläseeinrichtung kontinuierlich zu betreiben und die Luftströmung lediglich mit Hilfe einstellbarer Belüftungsmittel und der gesteuerten Ausströmung zu steuern, kann es unter einigen Umständen vorteilhaft sein, dass die Gebläseeinrichtung mit einer Auslastung von weniger als 100 betrieben wird, wobei der Betrieb der Gebläseeinrichtung einfach auf einer Zeitbasis gesteuert werden kann, obwohl die Gebläseeinrichtung durch Steuerung mit einem Sensor betrieben werden kann, um so einen zyklischen Betrieb durchzuführen, wodurch die Kammer auf einen maximalen Wert aufgeblasen wird und es dann ermöglicht wird, dass die Kammer teilweise zusammenfällt, bevor die Kammer wieder auf den maximalen Wert aufgeblasen wird. Der Sensor kann dazu ausgestaltet sein, um den Druck in der Kammer oder möglicherweise in dem Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane zu überwachen und um den Betrieb der Gebläseeinrichtung abhängig von dem gemessenen Druck zu steuern. Andere Möglichkeiten beinhalten die Verwendung eines Feuchtigkeitssensors oder eines Temperatursensors, um die Steuerung der Gebläseeinrichtung abhängig von der gemessenen Feuchtigkeit bzw. Temperatur zu steuern.

In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung beinhaltet die Gebläseeinrichtung ein Paar Gebläse, die durch Elektromotoren angetrieben werden und die voneinander beabstandet an einem Ende der Aufbewahrungskammer an der Abdeckplane montiert sind, um so Luft aus der äußeren Umgebung anzusaugen und um diese Luft direkt in die Aufbewahrungskammer zu blasen. Vorzugsweise ist jedes Gebläse eine relativ kleine Einheit, die durch einen elektrischen 12 Volt-Elektromotor angetrieben wird. Jedes Gebläse kann in einem Träger montiert sein, der an der Abdeckplane befestigt ist, wobei der Träger eine Filterplatte und außerdem ein Sperrventil aufweist, um ein Ausströmen von Luft aus der Aufbewahrungskammer zu verhindern, wenn das Gebläse nicht betrieben wird. Ein solches Ventil umfasst praktischerweise ein Klappenventil, das über dem Austrittskanal des Gebläses angeordnet ist und durch Schwerkraft oder mit Hilfe einer Feder in eine geschlossene Position bewegt wird, wenn das Gebläse nicht betrieben wird. Der Träger kann außerdem ein Ablaufloch aufweisen, um zu ermöglichen, dass Flüssigkeit, die sich in dem Träger angesammelt hat, aus der Aufbewahrungskammer herausläuft.

In einer modifizierten Form der Gebläseeinheit ist ein zweites Gebläse, das durch einen Elektromotor angetrieben wird, an dem Träger des mittels eines Motors angetriebenen Hauptgebläses montiert. Für das zweite Gebläse kann eine Steuervorrichtung vorgesehen sein, um wahlweise den Betrieb des Gebläses abhängig von Zuständen zu bewirken, die in der Kammer und möglicherweise auch außerhalb der Vorrichtung vorherrschen. Um beispielsweise die Luftströmung durch die Kammer zu erhöhen, kann das zweite Gebläse betrieben werden, um so parallel zu dem Hauptgebläse Luft in die Kammer zu blasen. Sollte die Außenfeuchtigkeit höher sein als die Feuchtigkeit in der Kammer, dann kann das zweite Gebläse abgeschaltet werden, so dass Luft durch das zweite Gebläse aus der Kammer ausströmt, um durch das Hauptgebläse in der Kammer zu rezirkulieren. Um dies zu unterstützen, können das Hauptgebläse und das zweite Gebläse Luft aus einer gemeinsamen Plenum-Kammer saugen. Ein Filter kann über dem äußeren Einlass zu dieser Plenum-Kammer vorgesehen sein.

Die Stromzufuhr für das oder jedes durch einen Elektromotor angetriebene Gebläse umfasst die Batterie von einem Fahrzeug, das in der Kammer eingelagert ist, und in diesem Fall muss eine geeignete Steuereinheit vorgesehen sein, um zu verhindern, dass die Batteriespannung unter einen bestimmten Minimalwert fällt. Die Batterie kann beispielsweise durch eine oder mehrere Solarzellen, durch einen Windgenerator oder durch ein netzbetriebenes Ladegerät aufgeladen werden. Eine weitere Möglichkeit beinhaltet den Betrieb der Gebläsemotoren aus dem Netz über einen geeigneten Transformator.

Anhand lediglich eines Beispiels werden nun zwei spezielle Ausführungsbeispiele der Aufbewahrungsvorrichtung dieser Erfindung im Detail beschrieben, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird:

1 ist eine allgemeine perspektivische Ansicht der Vorrichtung, wobei einige Teile zur Verdeutlichung weggeschnitten sind;

2 ist eine vertikale Querschnittsansicht quer durch die Vorrichtung aus 1, wobei aber die Gebläseeinheiten in einer Endansicht gezeigt sind;

3 ist eine detaillierte Ansicht von der Verbindung zwischen der Abdeckplane und der Basisplane;

4 ist eine vertikale Querschnittsansicht durch ein Ausführungsbeispiel einer Gebläseeinheit;

5 ist eine vertikale Querschnittsansicht durch ein alternatives Ausführungsbeispiel von einer Gebläseeinheit;

6 ist eine Ansicht, ähnlich zu der aus 4, aber von einer modifizierten Form der Gebläseeinheit; und

7 ist eine Ansicht, ähnlich zu der aus 1, aber von einem anderen Ausführungsbeispiel dieser Erfindung.

Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen eine aufblasbare Aufbewahrungskammer gezeigt ist, die eine allgemein rechteckige Basisplane 10, eine innere Abdeckplane 11 und eine äußere Abdeckplane 12 aufweist, wobei die innere und die äußere Abdeckplane im wesentlichen die gleiche Form und Größe haben, wobei die äußere Abdeckplane die innere Abdeckplane überdeckt. Die innere Abdeckplane ist lösbar an der Basisplane um deren vier Kanten herum mit Hilfe eines zweiteiligen Haken-Befestigungsmittels 13 befestigt (wie zum Beispiel ein solches Befestigungsmittel, das unter dem Namen Zip-Befestigungsmittel vertrieben wird), das sich vollständig um die Basisplane herum erstreckt. Statt des Vorsehens eines langen durchgehenden Befestigungsmittels kann es bei einigen Anwendungen praktischer sein, vier oder sogar mehr separate Befestigungsmittel vorzusehen, die sich entlang der Seiten der Basisplane erstrecken. Die äußere Abdeckplane 12 ist bei 14 an der inneren Abdeckplane um den gesamten Umfang der inneren Abdeckplane oberhalb des Befestigungsmittels 13 befestigt. Diese Befestigung sollte in einer im wesentlichen luftdichten Weise durchgeführt sein, obwohl Ablaufrohre 15 in Intervallen entlang der Länge der Verbindung vorgesehen sein können, wobei die Rohre es auch ermöglichen, dass Luft aus dem Raum zwischen den beiden Abdeckplanen ausströmt.

Die Basisplane 10 kann relativ steif oder sogar halbstarr sein und kann, obwohl in den Zeichnungen nicht gezeigt, aus einer oberen und einer unteren undurchlässigen Plane zusammen mit einer Schicht aus thermisch isolierendem Material zwischen diesen Planen hergestellt sein. Die innere Abdeckplane 11 kann aus einem luftdurchlässigen Material hergestellt sein, wie zum Beispiel eine mikroporöse Kunststoffplane. Die äußere Abdeckplane sollte luft- und wasserundurchlässig sein und ist normalerweise eine Polyamid-Plane, die an ihrer inneren Oberfläche eine Beschichtung aus Aluminium und an ihrer äußeren Oberfläche eine Silikonbeschichtung hat. Die Silikonbeschichtung macht die Plane vollständig wasserdicht und ermöglicht ein einfaches Reinigen, wohingegen die Aluminiumbeschichtung die Plane im wesentlichen lichtundurchlässig macht und einen Gegenstand, der sich innerhalb der inneren Abdeckplane befindet, gegen gefährliche UV-Sonnenstrahlung schützt. Außerdem reflektiert die Beschichtung Infrarot-Licht und unterstützt somit die Verhinderung des Aufbaus von Temperatur in der Kammer während der Stunden mit Tageslicht.

Obwohl in 1 bis 3 nicht gezeigt, kann ein zusätzliches Befestigungsmittel zwischen der freien Kante 17 der äußeren Plane 12 und der Basisplane 10 vorgesehen sein, um so das Befestigen der äußeren Plane an der Basisplane zu ermöglichen.

In der Endwand 17 der inneren und der äußeren Abdeckplane 11 und 12 ist ein Paar von Gebläseeinheiten 19, die durch Elektromotoren angetrieben werden, montiert, die jeweils die gleiche Konstruktion haben. Eine solche Gebläseeinheit ist in 4 gezeigt. Diese weist einen Elektromotor 20 auf, der an einem Träger 21 montiert ist, der um eine Öffnung durch die innere und die äußere Abdeckplane 11 und 12 angebracht ist. Der Träger hat eine mit Schlitzen versehene Kappe 22 und einen Schaumstoff-Luftfilter 23, der zwischen dem Motor 21 und der Kappe 22 montiert ist. Der Motor 20 treibt Gebläseflügel (nicht gezeigt) an, um Luft durch die Einheit in Richtung der Pfeile anzusaugen, wobei eine Ventilklappe 24 an dem Ausgangskanal montiert ist und wobei die Ventilklappe während des Betriebs des Motors geöffnet ist, aber geschlossen ist, wenn der Motor nicht betrieben wird, um ein Rückströmen von Luft zu verhindern. Ein Fingerschutz 25 kann über der Einlassseite des Kanals montiert sein, in dem sich die Gebläseflügel drehen.

5 zeigt eine ähnliche Gebläseeinheit, die jedoch einen deutlich größeren Luftfilter hat, sowie eine bessere Abschirmung gegen atmosphärischen Niederschlag. In diesem Beispiel sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen und werden hier nicht noch einmal beschrieben. Wasserablauflöcher 26 sind in dem Boden der Abdeckplane 22 vorgesehen. Ähnliche Löcher können natürlich auch in der Anordnung von 4 vorgesehen sein, falls erforderlich.

Die Motoren der beiden Gebläseeinheiten sind parallel mit einer Stromversorgungseinheit verbunden, um den Gebläsemotoren eine 12 Volt-Gleichstromversorgung zuzuführen, wenn die Gebläse die Kammer aufblasen. Die Stromversorgungseinheit kann einen Transformator für die 240 Volt-Hausnetzspannung aufweisen, oder sie kann ausgestaltet sein, um Strom von der Batterie eines Fahrzeugs zu liefern, das in der Vorrichtung gelagert ist. Die Stromversorgungseinheit kann einen Sensor aufweisen, um eines oder mehrere von dem Luftdruck, der Feuchtigkeit und der Temperatur in der Kammer zu überwachen und um abhängig davon den Betrieb der Gebläse zu steuern.

Bei Benutzung werden die beiden Abdeckplanen von der Basisplane entfernt, und ein Motorfahrzeug wird auf die Basisplane gefahren. Die Abdeckplanen werden über das Fahrzeug geworfen, und dann wird die innere Abdeckplane 11 unter Verwendung der Befestigungsmittel 13 an der Basisplane befestigt. Wenn ein weiteres Befestigungsmittel um die äußere Abdeckplane 12 herum vorgesehen ist, dann wird dieses Befestigungsmittel ebenfalls an der Basisplane 10 befestigt. Die Gebläseeinheiten werden dann betätigt, um Luft aus der äußeren Umgebung einzusaugen, um das Volumen zwischen der Basisplane und der inneren Abdeckplane 11 aufzublasen, so dass die innere Abdeckplane völlig frei von dem in der Kammer gelagerten Fahrzeug ist, die durch die Basisplane und die innere Abdeckplane definiert ist. Die in die Kammer geblasene Luft dringt durch die innere Abdeckplane in den Raum 27 zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane, um so auch diesen Raum aufzublasen, wie in 2 gezeigt. Von hier strömt Luft aus den Ablaufrohren 15 zurück in die äußere Umgebung. Die doppelt abgedichtete Konstruktion, wenn sie um die freie Kante der äußeren Abdeckplane 12 herum verwendet wird, dient zur Begrenzung des Austretens von Luft aus der Kammer und ermöglicht außerdem eine bessere Steuerung der Luftströmung.

In der inneren Abdeckplane können Luftlöcher 28 vorgesehen sein, um so die Luftströmung aus der Kammer in den Raum 27 zu erhöhen, um ein vollständiges Aufblasen von diesem Raum zu gewährleisten und um außerdem die Luftströmung durch die Kammer zu erhöhen. Die Luftlöcher können einstellbar sein (beispielsweise durch Vorsehen von Klappen, die durch Haken- und Schlaufen-Befestigungsmittel befestigt sind), oder ein einstellbares Belüftungsmittel kann über jedem Luftloch vorgesehen sein. Wenn eine größere Luftströmung durch die Kammer erforderlich ist, beispielsweise um ein Fahrzeug zu trocknen, das in einem nassen Zustand in die Kammer gestellt wurde, dann können die Zip-Befestigungsmittel 13 über eine kurze Distanz geöffnet werden, um so ein erhöhtes Austreten von Luft direkt aus der Kammer zu ermöglichen. Alternativ können einstellbare Belüftungsmittel (nicht gezeigt) von der Kammer direkt in die äußere Umgebung vorgesehen sein, und in diesem Fall müssen diese Belüftungsmittel in der Wand der Abdeckplane gegenüber der Wand vorgesehen sein, an der die Gebläseeinheiten gehalten sind.

6 zeigt eine modifizierte Ausgestaltung der in 4 gezeigten Gebläseeinheit. Hier ist ein zweites, durch einen Elektromotor angetriebenes Gebläse 30 an dem Träger 21 montiert, um Luft (wenn in Betrieb) aus dem Raum zwischen dem Träger 21 und dem Filter 23 anzusaugen. Der Betrieb des zweiten Gebläses kann unter Steuerung von internen und externen Feuchtigkeitssensoren erfolgen. In dem Fall, dass die Feuchtigkeit in der Kammer größer ist als die externe Feuchtigkeit (wenn sich beispielsweise ein nasses Fahrzeug in der Kammer befindet), dann können sowohl das Hauptgebläse wie auch das zweite Gebläse gemeinsam betrieben werden, um die Luftströmung durch die Kammer zu erhöhen und um so das Trocknen der Luft in der Kammer zu unterstützen. Wenn andererseits die Feuchtigkeit draußen größer ist als die Feuchtigkeit in der Kammer, dann kann das zweite Gebläse 30 abgeschaltet werden, so dass Luft in umgekehrter Richtung durch das zweite Gebläse zurück in den Raum zwischen dem Träger 21 und dem Filter 23 strömt. Von hier aus wird Luft in die Kammer rezirkuliert, um so die Menge an relativ feuchter Luft zu minimieren, die aus der Außenumgebung in die Kammer gesaugt wurde.

7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Aufbewahrungskammer, die allgemein ähnlich der aus 1 ist, und gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen, wobei diese Teile hier nicht im größeren Detail beschrieben werden. Die Aufbewahrungskammer aus 7 unterscheidet sich von der aus 1 darin, dass eine Vielzahl von beabstandeten, im wesentlichen parallelen Nähten 32 vorgesehen ist, die die innere Abdeckplane 11 und die äußere Abdeckplane 12 miteinander verbinden, um so eine Vielzahl von länglichen rohrförmigen Taschen 33 zu bilden, die sich von einer Seite der Abdeckplane nach oben, über die Oberseite und an der anderen Seite nach unten erstrecken. Außerdem sind ähnliche Nähte an den Endplatten der inneren und äußeren Abdeckplane vorgesehen, um so weitere längliche rohrförmige Taschen 34 an diesen Endplatten zu bilden. In einem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich ein Durchgang 35 um die Abdeckplane herum benachbart zu deren unteren Kanten, wodurch alle rohrförmigen Taschen 33 und 34 miteinander verbunden werden, wobei dieser Durchgang mit einem Einlassventil versehen ist, um das gleichzeitige Aufblasen aller Taschen zu ermöglichen. In diesem Ausführungsbeispiel besteht keine Verbindung zwischen dem Raum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane und dem Hauptvolumen der Aufbewahrungskammer zwischen der inneren Abdeckplane und der Basisplane. Daher können die Taschen getrennt vom Aufblasen der Hauptkammer aufgeblasen werden, und, wenn die Taschen aufgeblasen sind, ist die Konstruktion selbsttragend, und zwar auch dann, wenn die Hauptkammer nicht aufgeblasen ist.

Im Ausführungsbeispiel aus 7 sind Einrichtungen vorgesehen, um das Ausströmen von Luft aus der Hauptkammer zu ermöglichen, wie zum Beispiel ein oder mehrere einstellbare Belüftungsmittel (nicht gezeigt), die relativ zu den Gebläseeinheiten 19 am gegenüberliegenden Ende der Kammer vorgesehen sind, um eine Durchströmung von Luft durch diese Hauptkammer zu ermöglichen, und zwar während des Betriebs von diesen Gebläseeinheiten. Bezüglich anderer Eigenschaften ist das Ausführungsbeispiel aus 7 ähnlich dem aus 1.


Anspruch[de]
  1. Aufbewahrungsvorrichtung für die Lagerung eines Motorfahrzeugs, mit:

    – einer im wesentlichen rechteckigen Basisplane (10);

    – einer inneren Abdeckplane (11) mit einer Umfangskante, die mit den Seitenkanten der Basisplane (10) verbunden ist, um dadurch in Kombination mit dieser eine Aufbewahrungskammer zu bilden;

    – einer lösbaren Befestigungseinrichtung (13), mittels derer zumindest ein Teil der Umfangskante der Abdeckplane mit den Seitenkanten der Basisplane (10) verbunden ist, so dass die innere Abdeckplane (11) zumindest teilweise von der Basisplane (10) getrennt werden kann, um auf das Innere der Aufbewahrungskammer zugreifen zu können;

    – einer Gebläseeinrichtung (19), die ausgestaltet ist, um Luft aus der äußeren Umgebung in die Aufbewahrungskammer zu blasen, um dadurch die Aufbewahrungskammer aufzublasen;

    – einer Einrichtung, um das Ausströmen von Luft aus der Aufbewahrungskammer in die äußere Umgebung zu ermöglichen;

    dadurch gekennzeichnet, dass:

    – eine äußere Abdeckplane (12) vorgesehen ist, die im wesentlichen die gleiche Form hat wie die innere Abdeckplane (11) und einen Umfangskantenrand aufweist, der mit der inneren Abdeckplane benachbart zu deren Umfangskante verbunden ist, so dass die äußere Abdeckplane im wesentlichen vollständig über der inneren Abdeckplane (11) liegt, mit einem Zwischenraum dazwischen, wobei die äußere Abdeckplane eine Beschichtung hat, die gegen das Durchlassen von UV-Strahlung im wesentlichen beständig ist;

    – die Gebläseeinrichtung (19) dazu ausgestaltet ist, um Luft aus der äußeren Umgebung entweder in die Aufbewahrungskammer zu blasen, die durch die Basisplane (10) und die innere Abdeckplane (11) gebildet ist, um dadurch die Aufbewahrungskammer aufzublasen, oder in den Zwischenraum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane zu blasen, um dadurch diesen Zwischenraum aufzublasen; und

    – eine erste Entlüftungseinrichtung, die mit der Aufbewahrungskammer in Beziehung steht, und eine zweite Entlüftungseinrichtung vorgesehen ist, die mit dem Zwischenraum in Beziehung steht, wobei die erste und die zweite Entlüftungseinrichtung angeordnet sind, um zu ermöglichen, dass Luft entweder aus der Aufbewahrungskammer in den Zwischenraum entlüftet wird, um so den Zwischenraum aufzublasen, und von dem Zwischenraum in die äußere Umgebung entlüftet wird, oder von dem Zwischenraum in die Aufbewahrungskammer entlüftet wird, um so die Aufbewahrungskammer aufzublasen, und von der Aufbewahrungskammer in die äußere Umgebung entlüftet wird;

    wodurch eine Luftströmung durch die Aufbewahrungskammer bewirkt wird.
  2. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die innere Abdeckplane (11) luftdurchlässig ist.
  3. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, bei der die innere und die äußere Abdeckplane (11, 12) durch eine Vielzahl von beabstandeten, im wesentlichen parallelen Nähten (32) miteinander verbunden sind, um eine Vielzahl von länglichen rohrförmigen Taschen (33) zu bilden.
  4. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der zumindest einige der Taschen (33) verbunden sind, um einen gleichzeitigen Aufblas- und Druckausgleich zu bewirken.
  5. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die innere und die äußere Abdeckplane (11, 12) vollständig von der Basisplane (10) lösbar sind.
  6. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die lösbare Befestigungseinrichtung ein lösbares Haken-Befestigungsmittel (14) umfasst, von dem ein Teil um die Basisplane (10) herum verläuft und mit dem anderen Teil davon eingreifbar ist, das um den Umfang von einer der inneren Abdeckplane (11) oder der äußeren Plane (12) verläuft.
  7. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der einstellbare Belüftungsmittel vorgesehen sind, um ein Ausströmen von Luft aus der Aufbewahrungskammer und/oder dem Zwischenraum zwischen der inneren und der äußeren Abdeckplane (11, 12) zu steuern.
  8. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die äußere Plane (12) eine UV-stabilisierte Polyamid-Plane ist.
  9. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 8, bei der die äußere Plane (12) mit Aluminium beschichtet und mit einem Silikon imprägniert ist.
  10. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Gebläseeinrichtung (19) für einen Betrieb mit einer Auslastung von weniger als 100% ausgestaltet ist.
  11. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Gebläseeinrichtung (19) einen Elektromotor (20), der ein Gebläse (19) antreibt, der an einem Träger (21) montiert ist, und einen zweiten Elektromotor aufweist, der ein Gebläse (30) antreibt, der an dem Träger (21) montiert ist, wobei für das zweite Gebläse (30) eine Steueranordnung vorgesehen ist, um wahlweise den Betrieb des Gebläses abhängig von den in der Kammer vorherrschenden Bedingungen zu bewirken.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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