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Dokumentenidentifikation DE69831907T2 13.07.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000901910
Titel Starke flexible Trockenübertragungsmaterialien
Anmelder Trip Industries Holding B.V., Lisse, NL
Erfinder Lythgoe, Alan Lennox, Sandgate, Kent, CT20 3DE, GB;
van Heijningen, Dick Jan, 2406 XS Alphen aan de Rijn, NL
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69831907
Vertragsstaaten BE, DE, ES, FR, GB, IT, LU, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.08.1998
EP-Aktenzeichen 983066606
EP-Offenlegungsdatum 17.03.1999
EP date of grant 19.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.07.2006
IPC-Hauptklasse B44C 1/17(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B41M 3/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B44C 1/16(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft Trockenübertragungen, welche auf den Markierungen eine Kleberschicht aufweisen.

Der Bedarf für informatives, dekoratives oder Werbematerial auf Glas oder anderen Substraten wurde bisher durch eine Vielzahl von Mitteln gedeckt, ursprünglich durch Handbemalung, welche relativ grob und arbeitsintensiv ist, und weiterhin durch eine Verwendung von bedruckten selbstklebenden Materialien, welche entweder einen unansehnlichen Hintergrund oder die offensichtliche Form des geschnittenen Kunststoffmaterials aufweisen oder welche eine langwierige Registrierung benötigen, wenn sie zum Beispiel entsprechend ihrer Form ausgestanzt werden oder wenn druckempfindliche Abziehbilder verwendet werden.

Im letzteren Fall war das Erfordernis, den Kleber in genauer Übereinstimmung mit der Graphik aufzutragen, immer ein Problem, insbesondere dort, wo die Graphiken sehr komplex sind. Im Falle der komplexesten kleinen graphischen Elemente bestehen mehrere Probleme mit herkömmlichen selbstklebenden Abziehbildern. Beispielsweise ist bei Nitrozellulose-Tinten, welche üblicherweise als Tinten für derartige Abziehbilder verwendet werden, die Festigkeit der Tinte sehr begrenzt und es ist nicht möglich, eine ausreichende Festigkeit bei dünnen Linien aufzubauen, um es zu ermöglichen, die Tinte einfach zu übertragen, ohne dass sie reisst. Wenn wiederum der Kleber überall gedruckt ist und es erforderlich ist, dass der Kleber abschert, um es zu ermöglichen, die feinen Details ohne irgendwelche unansehnliche Kleberrückstände zu übertragen, dann muss der Kleber eine niedrige Haftung aufweisen, um es zu ermöglichen, dass der Abscherprozess funktioniert. Dies macht wiederum die Aufnahmefähigkeit auf Glas sehr schlecht und das Übertragen von komplexen Mustern sehr schwierig. Die Gründe für die bei Siebdruck-Nitrozellulose-Übertragungen gefundenen Begrenzungen sind, dass die Maschenweite, welche zum Drucken hochaufgelöster Graphiken erforderlich ist, notwendigerweise klein ist, und der niedrige Feststoffgehalt von Nitrozellulose-Siebdrucktinten das Problem des Erhaltens von ausreichend dicken Tintenablagerungen zum Erreichen der für eine einfache Übertragung benötigte Festigkeit und zum Überwinden der Kohäsion der Kleberschicht, so dass der Kleber genau abschert, verschlimmert. Das Erhöhen der Haftung der Kleber, um die Übertragungzu verbessern, erhöht die Kleberkohäsion, wodurch ein wirksames Abscheren des Klebers verhindert wird. Weiterhin macht die daraus folgende Erhöhung der Adhäsion der Graphik ein Entfernen schwierig. Zusammengefasst beschränken die Begrenzungen von herkömmlichen Nitrozellulose-Abziehbildern und -Übertragungen den Verwendungskomfort und die graphische Qualität und machen weiterhin ein einfaches Entfernen problematisch. Derartige Abziehbilder werden in der US 5,571,557 zur Verwendung als eine simulierte Glasätzung beschrieben.

Unter anderen für dieses Problem vorgeschlagenen Lösungen sind die in der US 4,820,559 offenbarten Verfahren, bei denen eine graphische Gestaltung gedruckt und durch ein Lösungsmittel aktiviert wird, um eine Übertragung der Gestaltung zu ermöglichen. Bei diesem speziellen Beispiel des Standes der Technik machen die Schwierigkeiten des Arbeitens mit Lösungsmittel zum Aktivieren des Übertragungsprozesses und die zum Freigeben von Lösungsmitteln zwischen dem Trägermaterial und dem Glas benötigte Zeit, um eine Bindung mit einer ausreichenden Festigkeit zu entwickeln, um die Bindung zwischen der Graphik und dem Trägernetz zu überwinden, den Prozess schwierig, aufwendig und zeitraubend.

Die US 4 391 853, welche den nächstkommenden Stand der Technik bildet, beschreibt Trockenübertragungen umfassend einen polymerischen Film, welcher auf einer Trägerlage angebracht ist. Eine Kleber-Vorstufenschicht wird auf den Film aufgebracht. Der Film enthält einen Klebrigmacher, welcher in die Kleber-Vorstufenschicht eindringen kann, um eine klebrige Kleberschicht zu bilden.

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bisher mit Mitteln zum Dekorieren, Markieren oder Bereitstellen von Werbebildern durch Übertragung auf einen breiten Bereich von Materialien, einschließlich Glas, Kunststoff, Metallen, Holz und lackierten Oberflächen, assoziierten Probleme zu überwinden.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Abziehbild bereitgestellt, umfassend eine ausgehärtete Plastisol-Tinte, welche auf einer wärmebeständigen Trägerlage angebracht ist und eine Kleberschicht auf der Lage aufweist, wobei der Kleber in Kontakt mit der Plastisol-Tinte ist und die Tinte einen Weichmacher enthält, der in die Kleberschicht migrieren und damit wechselwirken kann, um eine Kleberschicht zu bilden, die in den Bereichen, in denen die Plastisol-Tinte in Kontakt mit der Kleberschicht ist, eine erhöhte Haftung aufweist, und wobei der Kleber ein Lösungsmittel enthält, das ebenfalls ein Lösungsmittel für den Weichmacher in der Plastisol-Tinte ist.

Die Erfindung umfasst ebenfalls ein Verfahren zum Herstellen derartiger Übertragungen, wobei das Verfahren umfasst: Bilden einer Gestaltung aus einer Plastisol-Tinte, welche einen Weichmacher enthält, auf einer wärmebeständigen, flexiblen Trägerlage, Aushärten der Tinte und Anbringen einer Kleberschicht über der Gestaltung, wobei der Kleber ein Lösungsmittel enthält, das ebenfalls ein Lösungsmittel für den Weichmacher in der Plastisol-Tinte ist, und wobei der Kleber eine niedrige intrinsische Haftung aufweist, aber mit Weichmacher wechselwirken kann, welcher von der ausgehärteten Plastisol-Tinte migriert, um den Betrag der Haftung in Bereichen zu erhöhen, in denen die Kleberschicht in Kontakt mit der Plastisol-Tinte ist.

Die in diesem neuen Verfahren einbezogenen Schritte führen zu Folgendem:

Eine sehr feste und flexible Tinte wird bereitgestellt, welche durch Siebdruck gedruckt werden kann, so dass die Tinte eine hohe Kohäsion aufweist, selbst wenn sie in dünnen Linien gedruckt wird. Eine Tinte, die diese Eigenschaften bereitstellen kann, wird im GB-Patent Nr. 1488487 beschrieben und ist ein Plastisol oder Organosol. Grundsätzlich ausgedrückt ist der erste Vorteil einer Plastisol-Tinte, dass sie keine oder wenig Lösungsmittel enthält, so dass die Dicke der tatsächlich gedruckten Ablagerung beim Trocknen nicht wesentlich verringert wird. Dies muss im Gegensatz zu beispielsweise Nitrozellulose-Tinten gesehen werden, welche normalerweise nur 25–35% Feststoffe enthalten und wobei daher die mögliche Tintenablagerung für dieselbe Auflösung nur ein Drittel oder ein Viertel der ist, die durch die Plastisol-Tinte erhalten werden kann. Daher stellt die Verwendung einer Plastisol-Tinte eine Tinte mit hohem Feststoffgehalt bereit (bis zu 100% Feststoffe) und dies ergibt sofort bei der gleichen Druck-Maschenweite mit einer äquivalenten Auflösung die drei- oder vierfache Ablagerungsdicke verglichen mit beispielsweise Nitrozellulose-Tinten. Die zusätzliche Festigkeit einer Plastisol-Tinte verglichen mit Nitrozellulose-Tinten ist wesentlich größer und die Elastizität ist wesentlich besser. Zusammen mit der Tatsache, dass ein vollständig ausgehärtetes Plastisol inhärent so aufgebaut sein kann, dass eine um ein Vielfaches bessere Kohäsionsfestigkeit als eine Nitrozellulose-Tinte aufweist, ist der Vorteil dieser Tinte offensichtlich. Die Plastisol-Tinten sind aus Vinylharzen aufgebaut, indem das Vinylharzpulver mit einem geeigneten Weichmacher vermischt wird. Die Wahl des Weichmachers hängt von einer Anzahl von Faktoren ab, zum Beispiel:

  • (a) einige Weichmacher lösen die Vinylpulver besser auf als andere und in manchen Fällen sind die Weichmacher so gute Lösungsmittel, dass eine Art von Auflösung sogar bei Zimmertemperatur auftritt. In diesen Fällen sind die Tinten relativ instabil und nach dem Vermischen kann die Lösung des Vinylpolymerpulvers bewirken, dass die Viskosität der Tinte ansteigt, was zu einer relativ kurzen Topfzeit führt. Wenn die Tinte in situ hergestellt und verwendet wird, ist dies nicht notwendigerweise ein Nachteil, wenn der Prozess bei der Herstellung des Produkts gesteuert werden kann. Andererseits lösen einige Weichmacher das Vinylpolymerpulver nicht so einfach, so dass die Topfzeit der Tinte besser ist, aber höhere Temperaturen benötigt werden, damit der Weichmacher das Vinylpolymer auflöst und den Plastisolfilm bildet. Die bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Plastisol-Tinten enthalten typischerweise von 45 bis 100 Teile Weichmacher pro 100 Teilen Gewicht des Vinylpolymers. Geeignete Weichmacher sind Alkyl-Phthalate, z. B. Dialkyl-Phthalate, bei denen die Alkylgruppe von 4 bis 10 Kohlenstoffatome enthält, z. B. Dioktyl-Phthalat. Andere Typen von PVC-Weichmachern können eingesetzt werden, wie beispielsweise Tricresylphosphat oder ein alkyl-sulfonisches Säure-Ester von Phenol (erhältlich von Bayer unter dem Handelsnamen Mesamoll). Man kann auch zusammen mit Alkyl-Phthalaten Dibutyrat-Ester von polyhydrischen Alkoholen, z. B. 2,2,4-Trimethyl-1,3-Pentyl-Diisobutyrat verwenden, welches von Eastman Chemicals unter dem Handelsnamen Eastman TXIB Weichmacher erhältlich ist. Das Vinylpolymer ist vorzugsweise Polyvinylchlorid, aber Kopolymere von Vinylchlorid mit anderen Vinyl- oder Vinyliden-Monomeren können verwendet werden. Normalerweise wird eine Dispersion von fein zerteilten PVC-Partikeln durch Vermischen oder Mahlen der Vinylpolymer-Partikel in den Weichmacher gebildet. Die Plastisol-Tinte, welche pigmentiert oder durchsichtig sein kann, wird auf der wärmebeständigen Trägerlage abgelagert, vorzugsweise durch einen Druckprozess. Siebdruck ist zweckmäßig, da dicke Filme einfach gebildet werden können. Nach Bilden der Gestaltung auf dem Träger wird die Tinte durch Wärme ausgehärtet, um eine homogene Plastisolschicht zu bilden. Typische Aushärtbedingungen sind 160 bis 180°C für 20 Sekunden bis 5 Minuten.

Nach dem Aushärten der Tinte wird ein druckempfindliches Material mit niedriger Haftung auf die ausgehärtete Gestaltung aufgebracht. Der Kleber kann in Übereinstimmung gedruckt werden, aber dies ist unnötig, wie unten beschrieben werden wird.

Es ist eine beobachtete Tatsache, dass die zum Herstellen der Plastisol-Tinten verwendeten Weichmacher leicht in druckempfindliche Kleber absobiert werden können. Dies ist in der Vergangenheit als schwerer Nachteil angesehen worden, und hat zum Beispiel die Arten von Klebern verringert, welche zum Gebrauch mit hoch weichmacherhaltigen PVC-Filmen ausgewählt werden können, da die Eigenschaften des Klebers vollständig geändert werden, wenn er Weichmacher von dem PVC-Film aufnimmt. Demzufolge waren ausgewählte Kleber für Anwendungen solche, welche durch eine derartige Migration nicht beeinflusst wurden, z. B. quervernetzende, wasserbasierende Akrylkleber.

Die Migration des Weichmachers von dem Vinylplastisol zu dem Kleber kann beschleunigt werden, wenn der Kleber Lösungsmittel enthält, welche gemeinsame Lösungsmittel für das Klebersystem und die verwendeten Weichmacher sind. Die Verarbeitungstemperatur ist ebenfalls ein mitwirkender Faktor. Unter normalen Temperaturbedingungen erreicht die Migration von Weichmacher von dem Plastisol zu dem Kleber nach etwa drei Tagen Lagerung ein stabiles Gleichgewicht. Die Wirkung des Weichmachers auf den Kleber ist es, dessen Kohäsion zu verringern und dessen Haftung zu erhöhen. Mit einem im Wesentlichen klebrigen Kleber, der auf einem sehr kompatiblen vorgeweichten Plastisol verwendet wird, kann das Ergebnis den Kleber in ein schlecht verarbeitbares Fluid verwandeln.

Es ist daher übliche Praxis, Kleber für Plastisole oder stark vorgeweichte PVC-Filme derart aufzubauen, dass die Weichmacher so weit wie möglich inkompatibel mit den verwendeten Weichmachern sind. Wasserbasierende Kleber werden gegenüber Lösungsmittel-basierenden Klebern bevorzugt verwendet, und quervernetzende Polymere werden als Kleber gegenüber nicht quervernetzenden Lösungsmittel-löslichen Klebern verwendet.

Das der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Konzept ist es allerdings, diese Faktoren zu nutzen, welche bisher als Hauptprobleme angesehen worden sind, und die Wirkungen, welche so nachteilig sein können, zu beträchtlichem Vorteil zu nutzen.

Wenn ein Kleber zur Verwendung mit einer Nitrozellulose-Tinte aufgebaut werden soll, kann der Kleber ohne Bezugnahme auf die Zusammensetzung der Tinte ausgelegt werden, da keine Migration von Materialien von der Tinte zu dem Kleber auftritt. Dies bedeutet, dass, wenn der Kleber außerhalb des mit der Tinte beschichteten Bereichs aufgetragen ist, dieselben physikalischen Eigenschaften des Klebers beibehalten werden. Ein klebriger Kleber, welcher erforderlich sein kann, um eine gute Adhäsion an beispielsweise einer Glasoberfläche bereitzustellen, wäre daher nicht nur über dem Tintenbereich klebrig, sondern ebenfalls außerhalb dem Bereich der Markierungen. Dies ist unerwünscht, da eine Lage von beispielsweise einer Anzahl von unterschiedlichen Gestaltungen das Substrat festhalten würde und sehr schwierig zu handhaben würde. Ferner hätte der Kleber vergleichbar starke Kohäsionseigenschaften und es wäre schwieriger, ihn um den Rand der Tinte abzuscheren.

Bei einer Plastisol-Tinte, welche einen migrierbaren Weichmacher bereitstellt, kann der Kleber allerdings derart ausgelegt werden, dass er die Migration des Klebers aufnimmt, um die Eigenschaften des Klebers nur in dem Bereich zu ändern, in dem der Kleber in Kontakt mit dem Plastisol steht. In diesem Fall ist der Kleber derart aufgebaut, dass er außerhalb des Bereichs der Markierungen eine niedrige Haftung aufweist und beispielsweise eine Glasoberfläche nicht festhält, sondern einfach auf der Oberfläche bewegt und gehandhabt werden kann, während diese sich auf den Markierungen befindet. Da die Markierungen in genauer Übereinstimmung mit der Klebefläche sind, wird letztere wirksam geändert, um einen klebrigeren Kleber bereitzustellen, welcher gut an dem Glas oder anderen Substrat haftet. Ferner kann der Kleber, der eine intrinsisch niedrige Haftung aufweist, so aufgebaut werden, dass er sehr einfach abschert.

Das Ergebnis der wirksamen Verbindung der Verwendung eines abscherbaren Klebers mit einer niedrigen Haftung mit einem Plastisol derart, dass das Plastisol eine migrierbare Komponente oder Komponenten bereitstellt, welche die Haftung und Kohäsion des Klebers geeignet ändern kann, ist, dass das Produkt eine hohe Haftung nur dort aufweist, wo es erforderlich ist, das heisst, in vollständiger Übereinstimmung mit den Markierungen. Durch Manipulieren der Typen und Mengen von verschiedenen Weichmachern, welche schlechte bis gute Löslichkeit für das Vinylpolymer und schlechte bis gute Migrationseigenschaften zusammen mit schlechter bis guter Kompatibilität mit der trockenen Kleberschicht aufweisen, können dem Kleber der geeignete Grad von Haftung und Kohäsion verliehen werden.

Da die Migration von Weichmachern in den Kleber eine beträchtliche Zeitspanne (ungefähr 3 Tage) in Anspruch nimmt, können die genauen Eigenschaften des stabilisierten Produkts nicht sofort bestimmt werden. Wenn allerdings die Zusammensetzungen unter Berücksichtigung der auftretenden Veränderungen bestimmt worden sind, berücksichtigen die abschließenden Zusammensetzungen diese Veränderungen.

Eine Steuerung des Betrags der Kleberhaftung durch die Manipulation sowohl der Tintenzusammensetzung als auch der Kleberzusammensetzung wird grob wie folgt erreicht:

Auf Vinylpolymeren basierende Kleber können für die Zwecke der Erfindung ausgewählt werden, da die bei Plastisolen verwendeten Weichmacher wirksam in Vinylpolymerfilme migrieren. Eine aufgebrachte Kleberschicht, welche aus beispielsweise einem Polyvinyl-Isobutyl oder -Butyl-Ether besteht, wird in Haftung und Kohäsion gemäß dem durchschnittlichen Molekulargewicht der Schicht variieren.

Unter einem Molekulargewicht von 30.000 wird die Schicht klebrig sein und eine niedrige Kohäsion aufweisen.

Zwischen einem Molekulargewicht von 30.000 und 70.000 wird die Haftung weniger aggressiv und die Kohäsion wird viel größer.

Über einem Molekulargewicht von 70.000 wird die Haftung viel niedriger und die Schicht wird sehr kohäsiv.

Ohne die Kohäsion des Klebers zu ändern, kann die Haftung ferner durch Hinzufügen fein zerteilter Füllstoffe, wie beispielsweise Silika oder Talk, die die intrinsische Haftung weiter verringern, geändert werden.

Die in dem Plastisol verwendeten migratorischen Weichmacher werden mit Bezug auf ihr Molekulargewicht in die Kleberschicht migrieren und daher das durchschnittliche Molekulargewicht der Kleberschicht verringern.

Das erforderliche Gleichgewicht wird durch Erhöhen des durchschnittlichen Molekulargewichts der Kleberschicht, wenn das Plastisol Weichmacher mit einem niedrigen Molekulargewicht enthält, und durch Verringern des durchschnittlichen Molekulargewichts des Klebers, wenn Weichmacher mit höherem Molekulargewicht in der Plastisol-Tinte verwendet werden, erreicht.

Ein durchschnittliches Molekulargewicht von etwa 40.000 wird einen sehr annehmbaren Kleber mit mittlerer Haftung und Kohäsion ergeben, der sich für druckempfindliche Trockenübertragungen eignet. Ein Haftungsbetrag, der ähnlich dem mit einem derartigen Kleber erreichten ist, würde erfindungsgemäß durch Auswählen eines oder mehrerer Polyvinyl-Isobutyl-Ether mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht oberhalb von 60.000 und Verwenden von Weichmachern in der Plastisol-Tinte mit einem niedrigen Molekulargewicht, welche in den Kleber migrieren werden, um in dem endgültigen Abziehbild einen Kleber zu ergeben, der ein durchschnittliches Molekulargewicht von etwa 40.000 aufweist.

Ein Wachs kann in der Kleberzusammensetzung enthalten sein, um den Haftungsbetrag des Klebers zu ändern.

Plastisol-Tinten benötigen eine Aushärtung bei Temperaturen zwischen 120–180°C, vorzugsweise von zwischen 140–180°C, für zwischen 20 Sekunden und 5 Minuten, vorzugsweise von zwischen 30 Sekunden und 1 Minute.

Wegen dieser hohen benötigten Temperatur ist es notwendig, vorübergehende Träger zu verwenden, welche diesen Temperaturen standhalten. Während es möglich wäre, Träger wie Papier oder „Teflon"-beschichtete Stoffe usw. zu verwenden, ist es am praktischsten, Polyesterfilm zu verwenden.

Der verwendete Polyesterfilm ist normalerweise zwischen 50 und 100 &mgr;m dick, um eine Benutzerfreundlichkeit während der Blattzufuhr bei Druckverfahren zu ermöglichen, aber könnte auch dünner sein, z. B. 20 bis 40 oder 50 &mgr;m für gespulte Druckverfahren.

Die einfache Freigabe von Plastisol-Tinten von Polyesterfilmen variiert in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Tinte und der Oberfläche des Polyesters. Um die Freigabeeigenschaften der Tinten zu verbessern, kann der Polyesterfilm mit einem Freigabemittel beschichtet sein.

Es ist möglich, für diesen Zweck modifizierte Silikon-Freigabemittel zu verwenden, aber üblicherweise ist dies nicht immer zufriedenstellend, da die Druckqualitäten beeinflusst werden und die Freigabe von Kleber außerhalb des Markierungsbereichs ebenfalls möglich wird. Eine akzeptablere Freigabebeschichtung kann unter Verwendung von „Quillon" (ein Produkt der DuPont Corp.) hergestellt werden. Selbst dies ist üblicherweise eine zu gute Freigabebeschichtung und führt zu Problemen durch schlechte Adhäsion der Kleberschicht. Viel bessere Ergebnisse werden bei der Verwendung von Freigabebeschichtungen erhalten, die auf quervernetzten Epoxy-Polyamiden oder ähnlichen stark quervernetzten Emaille-artigen Harzen basieren, wie beispielsweise Harnstoff- oder Melamin-Formaldehydharzen. Andere sehr zufriedenstellende Freigabebeschichtungen können aus wasserlöslichen Harzen, wie beispielsweise Polymethlyvinylether/Maleinsäureanhydridharzen und Zellulose-Derivaten hergestellt werden.

Die Freigabebeschichtung wird unter Verwendung stark verdünnter Lösungen der Harze auf den wärmebeständigen flexiblen Film aufgebracht, um Beschichtungsgewichte von 0,1–2 &mgr;m zu ergeben. Während das Aushärten des Polyesters bedeuten kann, dass die Lagen oder Rollen auf mehr als 140°C erwärmt werden, kann dieser Prozess vorteilhaft dazu verwendet werden, um das Polyester mittels Wärme zu schrumpfen, um eine genauere Stabilität der Abmessungen bei dem Druck-Arbeitsgang beizubehalten, falls dies erforderlich ist.

Anstelle den Kleber über die Plastisol-Tinten-Gestaltung zu drucken kann die Sequenz umgekehrt werden und zuerst eine Kleberschicht gedruckt werden, gefolgt von der Plastisol-Tinte. Bei einer derartigen Ausführungsform wird eine flexible, wärmebeständige Trägerlage mit einem Freigabemittel beschichtet, z. B. ist die Trägerlage ein silikonbehandeltes Papier. Die Trägerlage, die in Form eines Netzes oder als ein durchgehender Streifen gebildet sein kann, wird überall mit einem Kleber mit niedriger Haftung bedruckt und getrocknet. Markierungen in einer Plastisol-Tinte werden dann auf die getrocknete Kleberschicht gedruckt und durch Wärmefixieren des Plastisols ausgehärtet. Das erzeugte Netz kann sofort ohne eine zwischenliegende Freigabelage aufgerollt werden, da weder der Kleber noch die Oberfläche der Markierungen eine große Haftung aufweisen. Nach einer Lagerung von 2–3 Tagen wird sich, aufgrund der Migration des Weichmachers in den Abschnitt der Kleberschicht, welche zwischen jeder Markierung und dem silikonisierten Papier eingeschlossen ist, der Haftungsbetrag des Klebers unter den Markierungen erhöht haben. Die Markierungen können dann auf eine Empfängerfläche übertragen werden, z. B. indem das Netz um eine Ecke oder Biegung gezogen wird. Wegen der Dicke und Steifigeit der Markierungen wird dies dazu führen, dass sie von dem Trägerpapier abgehoben werden, wobei ihre klebrige Unterfläche freigelegt wird und auf die Empfängerfläche gedrückt werden kann. Weil der Kleber außerhalb der von den Markierungen bedeckten Bereiche eine niedrige Haftung aufweist und relativ dünn ist, bleibt er an der silikonisierten Papieroberfläche kleben. Diese Ausführungsform ist besonders gut zum Drucken von Aufklebern geeignet.

Die Erfindung ist in 1 der beigefügten Zeichnungen illustriert, welches ein Querschnitt durch eine Trockenübertragung gemäß der Erfindung ist.

Unter Bezugnahme auf die Zeichnung ist eine flexible Trägerlage 1 eines wärmebeständigen Polymerfilms vorzugsweise transparent oder transluzent und ist mit einer anhaftenden dünnen Freigabeschicht 2 beschichtet. Auf der Oberfläche der Freigabeschicht sind eine oder mehrere Markierungen oder andere Gestaltungen 5 mit einer durch Wärme fixierten Plastisol-Tinte gedruckt. Über die Markierung 5 ist eine Beschichtung eines druckempfindlichen Klebers 3, die sich auch über die Oberfläche der Freigabeschicht erstreckt. Dieser Kleber weist eine niedrige intrinsische Haftung auf, so dass er mit einem Substrat Verbindungen mit geringer Festigkeit eingeht. Der Kleber ist empfänglich für eine Migration eines Weichmachers von der Plastisol-Tinte 5, so dass, nach mehreren Tagen Lagerung nach der Herstellung, der Abschnitt 4 des Klebers eine erhöhte Haftung entwickelt. Wenn die Oberfläche des Abschnitts 4 des Klebers in Kontakt mit einer Empfängerfläche gedrückt wird, wird eine starke Verbindung entwickelt, welche beim Manipulieren der Trägerlage 1 dazu führt, dass der Kleber um den Umfang der Markierung abschert. Daher wird die Markierung 5 von der Trägerlage gehoben, wobei der verbleibende Kleber 3 an der Trägerlage anhaftend verbleibt.

Beispiele Beispiel 1 1. Polyesterfilm 75 &mgr;m dick (z. B. Melinex-Film)

Der Film wurde mit einer Freigabebeschichtung von Polymethylvinylether/Maleinsäureanhydrid beschichtet und auf einem Fließband-Riemen bei 160°C ausgehärtet.

Markierungen wurden auf der Freigabebeschichtung mit einer Filmdicke von etwa 20 &mgr;m unter Verwendung einer schwarzen Plastisol-Tinte gedruckt, welche die folgende Zusammensetzung aufweist und durch Erwärmen auf eine Temperatur von etwa 180°C in einem Tunnelofen für 60 Sekunden ausgehärtet ist: Vinylchlorid-Homopolymer 62,65 Dioktyl-Phthalat (Weichmacher) 22,50 Zinn-basierender Stabilisator 2,00 Kohlenstoff-Schwärze 2,65 EZsol D40 (aliphatisches Hydrokarbon-Lösungsmittel) 9,70

Die Markierungen waren Buchstaben und Zahlen, die sich für Fahrzeug-Nummernschilder eignen.

Ein Kleber, der die folgende Zusammensetzung aufweist, wurde vorbereitet: Polyvinyl-Isobutyl-Ether mit durchschnittlichem Molekulargewicht von 100.000 3,00 Polyvinyl-Isobutyl-Ether mit durchschnittlichem Molekulargewicht von 60.000 12,00 Hydriertes Esterharz (Klebrigmacher) 8,00 Fein zerteiltes Silica 2,40 Ethylenglykolmonoethylether 12,00 Xylen 20,00 Mineralterpentinöl 42,60

Der obige Kleber wurde durch Siebdruck über die gesamte bedruckte Lage beschichtet und dann bei etwa 100°C ofengetrocknet.

Nach dem Trocknen hatte der Kleber eine sehr geringe Haftung, aber die Haftung entwickelte sich nach drei Tagen im genauen Bereich der Markierungen, um einen sehr klebrigen und kohäsiven Film über den Plastisolmarkierungen bereitzustellen, und eine niedrige Haftung in den Bereichen außerhalb der Markierungen.

Die Markierungen wurden für eine Lagerung vor der Verwendung mit einem silikonbeschichteten Schutzpapier geschützt. Die Markierungen konnten auf eine Glasplatte übertragen werden, wobei die Markierungen an der Platte stark anhaften und der Kleber genau um den Umfang der Markierungen abschert, so dass es keine Umfangslinie von übertragenem Kleber um den Umfang der übertragenen Markierungen gab.

Beispiel 2

Eine aus 75 &mgr;m Polyester bestehende Trägerlage wurde mit Polyvinyl-Vinylether/Maleinsäureanhydridlösung beschichtet und auf 150–180°C erwärmt, um auf der Trägerlage eine Freigabeschicht zu bilden.

Die beschichtete Lage wurde unter Verwendung von wärmefixierten Tinten mit dem Offset-Lithographieverfahren mit Graphiken bedruckt.

Eine durchsichtige Plastisolschicht wurde in Übereinstimmung mit dem Offset-Lithographiedruck gedruckt, unter Verwendung der in Beispiel 1 beschriebenen Plastisol-Tinte, außer dass das Kohlenstoff-Schwärzepigment weggelassen wurde, und wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, durch Wärme fixiert.

Ein druckempfindlicher Kleber eines nicht quervernetzten Akryltyps wurde über die gesamte Lage gedruckt, so dass er die gedruckte Graphik bedeckt. Nach 3 Tagen Lagerung entwickelte der Kleber eine unterschiedliche Haftung, wobei er in dem Bereich der gedruckten Graphik eine hohe Haftung aufweist, aber außerhalb eine niedrige Haftung. Die Klebefläche wurde während der Lagerung mit einem silikonisierten Papier geschützt.

Beispiel 3

Eine Polyesterlage von 75 &mgr;m Dicke wurde mit einer Epoxy-Polyamid-Freigabebeschichtung versehen, die eine Trockenfilmdicke von ungefähr 0,5 &mgr;m aufweist.

Eine Gestaltung mit einer durchsichtigen Plastisol-Tinte, welche Glimmer und Silica-Füllstoff enthält, wurde auf die Freigabebeschichtung gedruckt, um das Aussehen von geätztem Glas zu erhalten. Die Plastisol-Tinte wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, ausgehärtet.

Ein Kleber wie in Beispiel 1 beschrieben wurde über die Lage so aufgebracht, dass er die Gestaltung bedeckt. Eine differentielle Kleberhaftung wurde mit einem Kleber entwickelt, der eine sehr niedrige Oberflächenhaftung aufweist. Das resultierende Abziehbild könnte dazu verwendet werden, Buchstaben oder andere Gestaltungen auf ein Fenster zu übertragen und simuliert das Erscheinungsbild einer Gestaltung mit geätztem Glas. Der Kleber scherte genau um die Gestaltung ab und kein Kleber wurde mit der Gestaltung übertragen.

Andere Variationen können gemäß der Erfindung bei der Herstellung von Übertragungen durchgeführt werden. Zum Beispiel können andere Freigabebeschichtungen verwendet werden, wie beispielsweise Melamin-Formaldehyd-Beschichtungen. Eine Vielzahl von Effekten kann erreicht werden, z. B. durch Siebdruck von normalen Vinyl- und anderen Tinten über die Plastisol-Tinte. Interessante Effekte können erreicht werden, wenn die Plastisol-Tinte derart zusammengesetzt ist, dass sie das Erscheinungsbild von geätztem Glas hat (wie bei Beispiel 3), oder eine weiß pigmentierte Plastisol-Tinte ist und zusätzliche Gestaltungen darüber gedruckt sind. Es können ebenfalls gefärbte durchsichtige Plastisol-Tinten eingesetzt werden.

Jedes der herkömmlichen Druckverfahren kann verwendet werden, um die Plastisol- oder andere Tinten aufzubringen, einschließlich der Verwendung von digitalen Laserdruckern.

Es gibt viele Verwendungen für die Übertragungen dieser Erfindung, einschließlich das Anbringen an Glas als eine Abdeckung zum Sandstrahlen und die Herstellung von Nummernschildern.


Anspruch[de]
  1. Abziehbild, umfassend eine ausgehärtete Plastisol-Tinte, welche auf einer wärmebeständigen Trägerlage angebracht ist und eine Kleberschicht auf der Lage aufweist, wobei der Kleber in Kontakt mit der Plastisol-Tinte ist und die Tinte einen Weichmacher enthält, der in die Kleberschicht migrieren und damit wechselwirken kann, um eine Kleberschicht zu bilden, die in den Bereichen, in denen die Plastisol-Tinte in Kontakt mit der Kleberschicht ist, eine erhöhte Haftung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber ein Lösungsmittel enthält, das ebenfalls ein Lösungsmittel für den Weichmacher in der Plastisol-Tinte ist.
  2. Abziehbild nach Anspruch 1, wobei die Plastisol-Tinte auf die Trägerlage gedruckt ist und darauf Markierungen bildet.
  3. Abziehbild nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Trägerlage eine Freigabeschicht aufweist, wobei die Plastisol-Tinte auf dieser Freigabeschicht angebracht ist.
  4. Abziehbild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Plastisol-Tinte pigmentiert ist.
  5. Abziehbild nach Anspruch 1, wobei Markierungen, welche auf einer Nicht-Plastisol-Tinte gebildet sind, auf der Trägerlage angebracht sind, und wobei die Markierungen eine Kleberschicht tragen, wobei sich die Kleberschicht über die Plastisol-Tintenschicht erstreckt.
  6. Abziehbild nach Anspruch 5, wobei die Kleberschicht in Übereinstimmung mit den Markierungen gedruckt ist.
  7. Abziehbild nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Plastisol-Tintenschicht eine durchsichtige Plastisol-Tintenschicht ist.
  8. Abziehbild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kleber ein Vinylpolymer umfasst.
  9. Abziehbild nach Anspruch 8, wobei der Kleber einen Polyvinylisobutylether umfasst.
  10. Abziehbild nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei ein Kleber mit niedriger Haftung eine Schicht auf der Trägerlage bildet und die Plastisol-Tinte derart auf die Kleberschicht gedruckt ist, dass Kleber zwischen der Tinte und der Trägerlage durch eine Migration von Weichmacher von der Plastisol-Tinte haftend wird.
  11. Abziehbild nach Anspruch 10, wobei die Trägerlage ein Netz ist, dessen Oberfläche mit einem Freigabemittel behandelt oder beschichtet worden ist, und wobei auf diese Oberfläche Markierungen mit einer Plastisol-Tinte gedruckt sind.
  12. Verfahren zum Herstellen einer Trockenübertragung, welches die Schritte umfasst:

    i) Bilden einer Gestaltung aus einer Plastisol-Tinte, welche einen Weichmacher enthält, auf einer wärmebeständigen, flexiblen Trägerlage;

    ii) Aushärten der Tinte; und

    iii) Anbringen einer Kleberschicht über der Gestaltung, wobei der Kleber eine niedrige intrinsische Haftung aufweist, aber mit Weichmacher wechselwirken kann, welcher von der ausgehärteten Plastisol-Tinte migriert, um den Betrag der Haftung in Bereichen zu erhöhen, in denen die Kleberschicht in Kontakt mit der Plastisol-Tinte ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber ein Lösungsmittel enthält, das ebenfalls ein Lösungsmittel für den Weichmacher in der Plastisol-Tinte ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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