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Dokumentenidentifikation DE10027747B4 20.07.2006
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen
Anmelder Sentronik GmbH, 59174 Kamen, DE
Erfinder Siegel, Ellen, 59192 Bergkamen, DE
Vertreter Schneider, U., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 59423 Unna
DE-Anmeldedatum 05.06.2000
DE-Aktenzeichen 10027747
Offenlegungstag 06.12.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 20.07.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.07.2006
IPC-Hauptklasse B60R 25/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G08B 13/196(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   G08B 13/22(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen in Parkhäusern, auf Parkplätzen und dergleichen Park- und Abstelleinrichtungen, sowie ein entsprechendes Diebstahlsicherungssystem für Kraftfahrzeuge.

Kraftfahrzeuge weisen zur Diebstahlsicherung üblicherweise Tür- und Zündschlösser auf, welche ein Öffnen bzw. Starten eines Kraftfahrzeugs nur mit dem passenden Schlüssel zulassen. Da die durch Tür- und Zündschlösser gegebene Diebstahlsicherung leicht umgehbar ist, sind ergänzend zu diesen sogenannte Wegfahrsperren, welche ein Starten des Wagens durch Unterbrechung der. Stromversorgung für die Zündung unterbinden, sogenannte Lenkradkrallen, welche eine bestimmungsgemäße Verwendung des Lenkrades des Kraftfahrzeugs unterbinden, sowie akustische Alarmeinrichtungen, welche im aktivierten Zustand bei Bewegung, Erschütterung oder dergleichen des Kraftfahrzeugs akustische Signale erhöhter Lautstärke zur Erregung der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zur Störung des Diebstahls auslösen, bekannt.

Auch diese bekannten ergänzenden Einrichtungen zur Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen sind entweder problemlos umgehbar, insbesondere für professionelle Diebe und Diebesbanden, oder aber aufgrund der örtlichen Begebenheit des Kraftfahrzeugs wenig effektiv, beispielsweise in Parkhäusern, auf Stellplätzen und dergleichen, wo in der Regel wenig Öffentlichkeitsverkehr gegeben und Diebstahlaktivitäten weitestgehend unbeobachtet sind. Darüber hinaus sind die bekannten Diebstahlsicherungseinrichtungen für den Benutzer eines Kraftfahrzeugs überaus lästig und umständlich in der Handhabung.

In Parkhäusern, auf Stellplätzen und dergleichen, beispielsweise auf Firmengeländen von Kraftfahrzeugverkaufsstätten, ist die Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen mittlerweile von zentraler Bedeutung, zum einen um ein Parkhaus bzw. einen Parkplatz nutzenden Kunden gewährleisten zu können, daß ihr abgestelltes Kraftfahrzeug vor Diebstählen gesichert ist, was letztendlich die Zufriedenheit der Kunden erhöht, und zum anderen, insbesondere bei Kraftfahrzeugverkaufsstätten, nicht erhöhten Versicherungsprämien und dergleichen aufgrund ständiger Kraftfahrzeugdiebstähle zu unterliegen.

Die DE 94 14 476 U1 und DE 43 10 690 C2 offenbaren jeweils ein Verfahren zur Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen in Parkhäusern oder Parkplätzen, wobei ein mit einer einem Transponder und wenigstens ein Sensorikelement umfassenden Alarmmeldeeinrichtung versehendes Kraftfahrzeug bei Alarmmeldung seitens des Transponders an eine Transpondersignalempfangseinrichtung überwacht wird.

Die EP 962 894 A2 offenbart ein Verfahren zur Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen in Parkhäusern oder Parkplätzen wobei ein Kraftfahrzeug durch eine Einrichtung mit wenigstens einer Kamera dieses Videosystems zur Aufnahme, Übertragung, Speicherung und/oder Wiedergabe von Bildinformationen durch Aufzeichnung des Kamerabildes überwacht wird.

Die FR 26 32 104 A1 offenbart ein Überwachungssystem für Kraftfahrzeuge in Parkplätzen mit einer Kamera.

Der Erfindung liegt in Anbetracht dieses Standes der Technik die Aufgabe zugrunde, Kraftfahrzeuge in Parkhäusern, auf Parkplätzen und dergleichen vor Diebstahl auf eine einfache und kostengünstige Art und Weise zu sichern.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, durch ein Verfahren der gattungsgemäßen Art, wobei ein mit einer einen Transponder und wenigstens ein Sensorikelement umfassenden Alarmmeldeeinrichtung versehenes Kraftfahrzeug bei Alarmmeldung seitens des Transponders an eine Transpondersignalempfangseinrichtung mit wenigstens einer Kamera eines Videosystems zur elektronischen Aufnahme, Übertragung, Speicherung und Wiedergabe von Bildinformationen durch Aufzeichnung des Kamerabildes überwacht wird.

Vorteilhafter Weise werden bei Alarmmeldung seitens des Transponders an die Transpondersignalempfangseinrichtigung weitere Überwachungsmaßnahmen eingeleitet, insbesondere Servicepersonal des Parkhauses bzw. des Parkplatzes alarmiert, die Polizei benachrichtigt und dergleichen zur Verhinderung des Diebstahls eines Kraftfahrzeugs.

Im Gegensatz zu bereits bekannten Parkhäusern, wo Stellplätze für Kraftfahrzeuge jeweils mit Kameras überwacht werden, wobei die einzelnen Kamerabilder der verschiedenen Stellplätze per Zufallsgenerator einem Servicepersonal zur Anzeige gebracht werden, erlaubt das vorliegende Verfahren zur Diebstahlsicherung eine unmittelbare Alarmierung des Servicepersonals. Darüber hinaus werden Diebe und Diebesbanden in Kenntnis der verfahrensgemäßen Diebstahlsicherung dahingehend motiviert, ihr Tun zu unterlassen, so daß in entsprechenden Parkhäusern bzw. auf entsprechenden Parkplätzen abgestellte Kraftfahrzeuge vor Diebstählen gesichert sind.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Alarmmeldeeinrichtung als vom Kraftfahrzeug separat verwendbare Einrichtung ausgebildet. Die Alarmmeldeeinrichtung ist somit mobil. Dies erlaubt verfahrensgemäß das Ausrüsten von Kraftfahrzeugen mit der Alarmmeldeeinrichtung, beispielsweise beim Einfahren eines Kraftfahrzeugs in ein Parkhaus, und so die entsprechende Teilnahme des Kraftfahrzeugs an der verfahrungsgemäßen Diebstahlsicherung. Beim Einfahren des Kraftfahrzeugs in das Parkhaus wird die Alarmmeldeeinrichtung beispielsweise ausgegeben. Nach Stillstand des Kraftfahrzeugs durch Abstellen auf einen Stellplatz meldet sich der Transponder der Alarmeinrichtung bei einer entsprechenden Transpondersignaleinrichtung. Dabei wird vorteilhafter Weise mittels einer Rechnereinrichtung seitens des Videosystems die Position der Alarmmeldeeinrichtung, und damit die Position des Kraftfahrzeugs in dem Parkhaus erfaßt. Darüber hinaus ist es möglich, beispielsweise bei Ausgabe der Alarmmeldeeinrichtung, dieser Kraftfahrzeugidentifikationsinformationen zuzuweisen, die seitens der Rechnereinrichtung gespeichert werden, beispielsweise Farbe, Typ, Hersteller oder dergleichen des Kraftfahrzeugs. Bei Alarmmeldung erhält das Videosystem seitens der Rechnereinrichtung die Positionsinformationen und kann so direkt wenigstens eine in der Nähe des alarmmeldenden Kraftfahrzeugs positionierte Kamera auf dieses richten. Vorteilhafter Weise bringt die Rechnereinrichtung bei Alarmmeldung zusätzlich die Kraftfahrzeuginformationen zur Anzeige, vorteilhafter Weise seitens eines Monitors. Damit kann ein entsprechendes Servicepersonal direkt eine entsprechende Hilfsmaßnahme einleiten, beispielsweise das amtliche Kennzeichen, den Fahrzeugtyp, die Farbe und dergleichen einer Polizeidienststelle mitteilen, so daß das Kraftfahrzeug unmittelbar in die Fahndung gegeben bzw. als gestohlen gemeldet wird.

Vorteilhafter Weise wird die Alarmmeldung des Transponders durch das Sensorikelement ausgelöst, welches vorzugsweise ein Bewegungsmelder und/oder ein Erschütterungsmelder ist.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen:

1 in einer Prinzipdarstellung die Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels des Diebstahlsicherungsverfahrens und den Aufbau des Diebstahlsicherungssystems und

2 in einem Blockschaltbild den Aufbau einer Alarmmeldeeinrichtung.

Wie in 1 dargestellt, werden Kraftfahrzeuge 6, 6', 6'' beim Einfahren in ein Parkhaus 7 mit einer Alarmmeldeeinrichtung 1 versehen. Wie in 2 dargestellt, umfaßt eine Alarmmeldeeinrichtung 1 einen Transponder 8, ein Sensorikelement 9, vorliegend einen kombinierten Bewegungs- und Erschütterungsmelder und eine Energiequelle 10, vorliegend einen wiederaufladbaren Akkumulator. Wie anhand von 1 zu erkennen, sind das bereits im Parkhaus 7 auf einem Stellplatz P abgestellte Kraftfahrzeug 6 und das gerade in das Parkhaus 7 eingefahrene, einen Stellplatz P suchende Kraftfahrzeug 6' mit einer Alarmmeldeeinrichtung 1 versehen, während das Kraftfahrzeug 6'' noch vor der Einfahrt in das Parkhaus 7 steht und noch keine Alarmmeldeeinrichtung 1 aufweist.

Im Parkhaus 7 ist ein zur Aufnahme, Übertragung, Speicherung und Wiedergabe von Bildinformationen dienendes Videosystem installiert, welches eine Rechnereinrichtung 5, mehrere Transpondersignalempfangseinrichtungen 2, 2' sowie mehrere dreh- und verschwenkbare Kameras 3, 3' umfaßt. Die Rechnereinrichtung 5, die Transpondersignalempfangseinrichtungen 2, 2' sowie die Kameras 3, 3' sind über ein Bussystem 4 zur Kommunikation miteinander verbunden. Die Rechnereinrichtung 5 steuert dabei die Kameras 3, 3', zum einen manuell durch entsprechende Eingabe seitens eines Bedienpersonals über eine Eingabeeinrichtung der Rechnereinrichtung 5, zum anderen automatisiert in Abhängigkeit entsprechender Steuersignale bzw. -befehle seitens der Transpondersignalempfangseinrichtung 2, 2'.

Der Transponder 8 einer in einem Kraftfahrzeug 6 positionierten Alarmmeldeeinrichtung 1 sendet bei entsprechender Auslösung des Sensorikelements 9 eine Alarmmeldung an die sich in Reichweite befindlichen Transpondersignalempfangseinrichtungen 2, 2'. Die Alarmmeldung umfaßt dabei Informationen hinsichtlich der Position des Kraftfahrzeugs 6 in dem Parkhaus 7, die mitunter aufgrund der erreichten Transpondersignalempfangseinrichtung 2, 2' seitens der Rechnereinrichtung 5 bestimmt werden kann, sowie Informationen zur Identifikation des Kraftfahrzeugs 6, welche beispielsweise seitens des Benutzers des Kraftfahrzeugs 6 über den Transponder 8 der Alarmmeldeeinrichtung 1 der Rechnereinrichtung zur Verfügung gestellt wurden, beispielsweise den Kraftfahrzeugtyp, -hersteller, das Kennzeichen und dergleichen. Diese Identifikationsinformationen können dabei bereits beim Einfahren in das Parkhaus 7 durch Eingabe seitens einer Rechnereinrichtung 5 und entsprechender Zuordnung zu einer Alarmmeldeeinrichtung 1 bzw. dessen Transponder 8 erfaßt werden.

Bei Auslösen einer Alarmmeldung seitens der Alarmmeldeeinrichtung 1 steuert die Rechnereinrichtung 5 des Videosystems die entsprechenden in Nähe des Stellplatzes P des Kraftfahrzeugs 6 befindlichen Kameras 2, 2' derart, daß das Kraftfahrzeug 6 und die sich um das Kraftfahrzeug 6 befindlichen Aktivitäten über die Kameras 2, 2' gefilmt und seitens der Rechnereinrichtung 5 oder entsprechender, hier nicht explizit dargestellter Einrichtungen zur Speicherung der Bildinformationen des Videosystems gespeichert werden. Gleichzeitig werden die von den Kameras 2, 2' erfaßten Bildinformationen des Kraftfahrzeugs 6 seitens einer Anzeigeneinrichtung der Rechnereinrichtung 5, üblicherweise ein Monitor, dargestellt, so daß ein Bedienpersonal des Parkhauses 7 geeignete Soforthilfemaßnahmen, beispielsweise das Alarmieren von Wachpersonal, Polizei und dergleichen, einleiten kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bestimmte Alarmmeldungen und deren Informationen seitens der Rechnereinrichtung 5 automatisiert auswerten zu lassen, beispielsweise mittels Bildinformationsverarbeitungseinrichtungen, so daß die Rechnereinrichtung 5 selbständig geeignete Soforthilfemaßnahmen, beispielsweise die Alarmierung der Polizei, einleitet.

Die beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung dienen lediglich deren Erläuterung und sind für diese nicht beschränkend. So lassen sich insbesondere weitere Kommunikationsmechanismen hinsichtlich der Erfassung, Auswertung und Übertragung von Alarmmeldungen und deren unterschiedlichen Informationsinhalten zwischen Transponder, Transpondersignalempfangseinrichtung und Rechnereinrichtung realisieren.

1Alarmmeldeeinrichtung 2, 2'Transpondersignalempfangseinrichtung 3, 3'Kamera 4Bussystem 5Rechnereinrichtung 6, 6', 6''Kraftfahrzeug 7Parkhaus 8Transponder 9Sensorikelement 10Energiequelle PStellplatz

Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Diebstahlsicherung von Kraftfahrzeugen in Parkhäusern, auf Parkplätzen und dergleichen Park- und Abstelleinrichtungen, wobei ein mit einer einen Transponder und wenigstens ein Sensorikelement umfassenden Alarmmeldeeinrichtung versehenes Kraftfahrzeug bei Alarmmeldung seitens des Transponders an eine Transpondersignalempfangseinrichtung mit wenigstens einer Kamera eines Videosystems zur Aufnahme, Übertragung, Speicherung und/oder Wiedergabe von Bildinformationen durch Aufzeichnung des Kamerabildes überwacht wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit der Alarmmeldung Soforthilfemaßnahmen eingeleitet werden, vorzugsweise automatisiert.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmmeldung des Transponders durch das Sensorikelement ausgelöst wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmmeldung des Transponders Kraftfahrzeuginformationen umfaßt, vorzugsweise Positionsinformationen und/oder Identifikationsinformationen des Kraftfahrzeugs.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Videosystem eine Rechnereinrichtung zur Steuerung und/oder Überwachung der Aufzeichnung und/oder Wiedergabe des Kamerabildes um-faßt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß seitens der Rechnereinrichtung bei Alarmmeldung zusätzlich zu dem Kamerabild Kraftfahrzeuginformationen zur Anzeige gebracht werden.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftfahrzeuginformationen seitens der Rechnereinrichtung gespeichert werden.
  8. Diebstahlsicherungssystem für in Parkhäusern, auf Parkplätzen und dergleichen Park- und Abstelleinrichtungen abstellbare Kraftfahrzeuge, mit wenigstens einer einen Transponder und wenigstens ein Sensorikelement umfassenden Alarmmeldeeinrichtung und einem in einem Parkhaus, auf einem Parkplatz oder dergleichen installierten Videosystem zur Aufnahme, Übertragung, Speicherung und/oder Wiedergabe von Bildinformationen, umfassend wenigstens eine Kamera zur Aufzeichnung von Bildinformationen eines Kraftfahrzeugs bei Alarmmeldung seitens eines Transponders, wenigstens eine Transpondersignalempfangseinrichtung und eine Rechnereinrichtung zur Steuerung und/oder Überwachung der Aufzeichnung und/oder Wiedergabe des Kamerabildes.
  9. Diebstahlsicherungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmmeldeeinrichtung als vom Kraftfahrzeug separat verwendbare Einrichtung ausgebildet ist.
  10. Diebstahlsicherungssystem nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorikelement ein Bewegungsmelder und/oder ein Erschütterungsmelder ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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