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Dokumentenidentifikation DE60207159T2 20.07.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001282199
Titel Kartenadapter
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP;
Mitsumi Electric Co., Ltd., Tama, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Shimada, Tsutomu, Tokyo, JP;
Suwa, Kaname, Tokyo, JP;
Sakata, Tsuguhide, Tokyo, JP;
Nishio, Atsushi, Mito-shi, Ibaraki, JP;
Kawasaki, Takashi, Mito-shi, Ibaraki, JP;
Okazaki, Kazuhiro, Mito-shi, Ibaraki, JP
Vertreter Patentanwälte Dr. Solf & Zapf, 81543 München
DE-Aktenzeichen 60207159
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.07.2002
EP-Aktenzeichen 020170718
EP-Offenlegungsdatum 05.02.2003
EP date of grant 09.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.07.2006
IPC-Hauptklasse H01R 13/633(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H01R 13/629(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   H01R 31/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kartenadapter zum elektrischen Verbinden von elektrischen Verbindungsabschnitten einer kartenförmigen elektronischen Einrichtung mit Kontakten in einem Schlitz, der in einem Personalcomputer oder dergleichen vorgesehen ist, um eine weitere kartenförmige elektronische Einrichtung aufzunehmen, die in Übereinstimmung mit einem anderen Standard hergestellt ist.

BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK

Ein Kartenadapter wird herkömmlicherweise beispielsweise zum elektrischen Verbinden von Kontakten einer CF-(Compact Flash)Karte verwendet, bei der es sich um eine kartenförmige elektronische Einrichtung handelt, die kleiner ist als eine PC-Karte, mit Kontakten in einem Schlitz, der in einem Personalcomputer zum Aufnehmen einer PC-Karte vorgesehen ist.

17 zeigt ein Beispiel dieser Art eines herkömmlichen Kartenadapters, der in der japanischen offen gelegten Patentanmeldung 2000-259782 offenbart ist.

Der in 17 gezeigte Kartenadapter weist ein Chassis 81 auf, das aus Harz oder dergleichen hergestellt ist, einen Schaltkartenaufbau 82, der auf dem Chassis 81 angebracht ist, und ein Paar von leitenden Platten 83, 83, die auf den Ober- und Unterseiten des Chassis 81 jeweils vorgesehen sind.

Das Chassis 81 weist einen CF-Kartenaufnahmeraum 84 zum Aufnehmen der CF-Karte im Innern auf. Der Schaltnkartenaufbau 82 ist mit einem ersten Verbinder 85 versehen, der elektrisch mit den Kontakten (Kontaktstiften) verbindbar ist, die in dem Schlitz für eine PC-Karte vorgesehen sind, einen zweiten Verbinder 86, der mit den Kontakten der CF-Karte elektrisch verbindbar ist, einer Auswurftaste (einem Auswurfhebel) 87 und Auswurfarmen 88 zum Auswerfen der CF-Karte, die in dem CF-Kartenaufnahmeraum 84 aufgenommen ist.

Die Auswurftaste 87 ist in dem Chassis 81 derart vorgesehen, dass sie entlang der Längsrichtung des Adapters beweglich ist. Der Auswurfarm 88 ist schwenkbar auf dem Schaltkartenaufbau 82 mittels einer Drehachse 89 angebracht. Der Vorderendabschnitt der Auswurftaste 87 ist ferner mit einem Ende des Auswurfarms 88 über eine Verbindung 90 verbunden.

Wenn die in dem CF-Kartenaufnahmeraum 84 aufgenommene CF-Karte ausgeworfen wird, wird der Auswurfvorgang ausgeführt durch Schieben der Auswurftaste 87 in das Chassis 81. Wenn die Auswurftaste 87 geschoben bzw. gedrückt wird, wird der Auswurfarm 88 um die Drehachse 89 gedreht, und sein anderer Endabschnitt (bei dem es sich um einen Endabschnitt in Gegenüberlage zu dem Endabschnitt handelt, der mit der Auswurftaste 87 verbunden ist) wird in Richtung zur Innenseite des CF-Kartenaufnahmeraums 84 bewegt, und hierdurch wird die CF-Karte von dem Kartenadapter 80 durch den Auswurfarm 88 getrennt.

Die CF-Karte ist außerdem mit Massekontaktabschnitten (in der Zeichnung nicht gezeigt) auf ihren Seitenflächen versehen, um in die CF-Karte geladene statische Elektrizität zu entladen, und das Chassis 81 ist außerdem mit einem elektrischen Pfad versehen, um die statische Elektrizität von dem Massekontaktabschnitt der CF-Karte auf die Masseeinrichtung des Schlitzes für eine PC-Karte zu entladen.

Der elektrische Pfad besteht aus einem elastischen Kontaktierungsteil 91, das mit dem Massekontaktabschnitt der CF-Karte elektrisch in Kontakt steht, aus einem Kontaktteil 92, das mit der Masseeinrichtung des Schlitzes für eine PC-Karte elektrisch in Kontakt steht, und aus einer Leitungsplatte 83, die das elektrisch leitende Teil 91 mit dem Kontaktteil 92 verbindet.

In dem vorstehend erläuterten, herkömmlichen Adapter 80 verschiebt der Vorderendabschnitt des Auswurfarms 88, wenn die CF-Karte aus dem CF-Kartenaufnahmeraum 84 ausgeworfen wird, die Stirnseite der CF-Karte so, wie vorstehend erläutert. Da der Vorderendabschnitt des Auswurfarms 88 jedoch eine sehr kleine Oberfläche aufweist, gelangt der Auswurfarm 88 mit der CF-Karte in Punktkontakt, wodurch der Abschnitt auf der Stirnseite der CF-Karte, der mit dem Auswurfarm 88 in Punktkontakt steht, leicht verschleißen kann.

Der Auswurfarm 88 ist außerdem derart erstellt, dass er lediglich auf den linken Seitenabschnitt der Stirnseite der CF-Karte in 17 stößt. Wenn ein Aufwurfvorgang ausgeführt wird, unterliegt deshalb der linke Seitenabschnitt der CF-Karte einer größeren Verschiebung als der rechte Seitenabschnitt. Auf Grund eines derartigen Verschiebungsunterschieds zwischen der linken und rechten Seite gelangt die CF-Karte in dem CF-Kartenaufnahmeraum 84 in Schräglage und dies kann eine Verformung in den zweiten Verbinderanschlüssen 93 hervorrufen, die mit der CF-Karte verbunden sind.

In dem Kartenadapter 80, der den vorstehend genannten Aufbau aufweist, bleibt in dem Fall, dass der Nutzer die CF-Karte aus dem Kartenadapter 80 herauszieht, ohne die Auswurftaste 87 zu nutzen, die Auswurftaste 87 in einer zur Außenseite des Kartenadapters 80 vorstehenden Position, wodurch die Auswurftaste 87 durch eine seitliche Kraft leicht zerbrechen kann.

In dem Fall, dass eine Typ-II-CF-Karte verwendet wird, ist es deshalb, weil die CF-Karte und der Kartenadapter, der in dem Schlitz in dem Personalcomputer eingeführt werden soll, dieselbe Dicke aufweisen, nicht möglich, dass der Kartenadapter einen vorstehend erläuterten Aufbau besitzt, demnach der Auswurfarm 88 und der zweite Verbinder 86 vorstehen, indem diese mit einem Paar von Leitungsplatten 83 abgedeckt sind, wodurch der Fall auftritt, dass die Bestandteile verformt werden, wenn sie durch den Nutzer gehandhabt werden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Angesichts der vorstehend erläuterten Probleme besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Kartenadapter zu schaffen, der zuverlässig und problemlos in und außer Verbindung mit einer kartenförmigen elektronischen Einrichtung gebracht werden kann.

Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.

In der vorstehend erläuterten Erfindung ist es bevorzugt, dass die Übertragungseinrichtung an dem Chassis mittels einer Drehachse drehbar angebracht ist, wobei die Übertragungseinrichtung in einen Gelenk- bzw. Verbindungsarm gebildet ist, dessen eines Ende mit dem Schiebeelement über ein erstes Verbindungs- bzw. Gelenkteil verbunden ist, während das andere Teil mit dem Auswurfhebel über ein zweites Verbindungs- bzw. Gelenkteil derart verbunden ist, dass das Schiebeelement mit dem Auswurfhebel verbunden ist.

Da das Schiebeelement zum Schieben bzw. Stoßen einer kartenförmigen elektronischen Einrichtung, das Übertragungselement und der Auswurfhebel über das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil verbunden sind, werden die anderen beiden Elemente, wenn eines dieser Elemente verschoben wird, in dem vorstehend erläuterten, erfindungsgemäßen Kartenadapter ebenfalls bewegt. Hierdurch kann der erfindungsgemäße Kartenadapter problemlos und zuverlässig mit einer kartenförmigen elektronischen Einrichtung in und außer Verbindung gebracht werden.

In der vorliegenden Erfindung ist es ferner bevorzugt, dass das Schiebeelement beide Seitenabschnitte entlang seiner Breitenrichtung aufweist, wobei der Kartenadapter außerdem eine Vorspanneinrichtung umfasst, die die Seitenabschnitte des Schiebeelements stets vorspannt, und zwar aus der ersten Position in Richtung auf die zweite Position, wobei das Schiebeelement dazu ausgelegt ist, aus der ersten Position in die zweite Position durch die Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung verschoben zu werden.

Ferner ist es bevorzugt, dass die Drehachse mit dem Chassis integral gebildet ist.

In diesem Fall ist es bevorzugt, dass der Kartenadapter außerdem eine Einrichtung umfasst, um zu verhindern, dass der Verbindungsarm außer Eingriff mit der Drehachse gelangt.

In der vorliegenden Erfindung ist es ferner bevorzugt, dass der Kartenadapter außerdem eine Einrichtung umfasst, um einen Drehwinkel des Verbindungsarms zu beschränken.

Ferner ist es bevorzugt, dass das erste Verbindungsteil im Wesentlichen in einem zentralen Teil des Schiebeelements in seiner Breitenrichtung angeordnet ist.

Ferner ist es bevorzugt, dass das erste Verbindungsteil einen Vorsprung umfasst, der entweder im Verbindungsarm oder dem Schiebeelement und einer in dem anderen Element angeordneten Öffnung zu liegen kommt.

In diesem Fall ist es bevorzugt, dass die Öffnung als Schlitz mit einer Breite gebildet ist, die im Wesentlichen dem Durchmesser des Vorsprungs entspricht, so dass der Vorsprung entlang dem Schlitz beweglich ist, wenn der Verbindungsarm gedreht wird.

Ferner ist es bevorzugt, dass der Verbindungsarm aus einer Metallplatte hergestellt ist, wobei der Vorsprung integral mit dem Verbindungsarm gebildet ist durch Ausführen eines Entgratungsprozesses an einem Abschnitt in der Nähe von einem Ende des Verbindungsarms.

In der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass das zweite Verbindungsteil einen Verbindungsvorsprung im anderen Ende des Verbindungsarms und einen Verbindungsvorsprung aufweist, der ein Loch aufnimmt, das in dem Auswurfhebel gebildet ist, um mit dem Verbindungsvorsprung in Eingriff zu gelangen.

In diesen Fall ist es bevorzugt, dass der Verbindungsvorsprung in dem anderen Ende des Verbindungsarms über einen Stufenabschnitt gebildet ist.

In der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass der Kartenadapter außerdem eine Einrichtung zum Rückhalten des Schiebeelements in der zweiten Position umfasst, wenn das Schiebeelement in die zweite Position bewegt worden ist.

In diesem Fall ist es bevorzugt, dass die Rückhalteeinrichtung ein elastisches Element mit einem Sperr- bzw. Verriegelungsvorsprung umfasst, der an dem Schiebeelement vorgesehen ist, um dien Sperr- bzw. Verriegelungsöffnung, die in dem Chassis gebildet ist, wobei das Schiebeelement in der zweiten Position rückgehalten wird durch einen Eingriff zwischen dem Verriegelungsvorsprung und der Verriegelungsöffnung.

Ferner ist es bevorzugt, dass der Verriegelungsvorsprung dazu ausgelegt ist, durch Anlage an einer Seitenfläche der kartenförmigen elektronischen Einrichtung verschoben zu werden, wenn die kartenförmige elektronische Einrichtung an dem Kartenadapter vorgesehen ist, und der Eingriff zwischen dem Verriegelungsvorsprung und der Verriegelungsöffnung wird außer Eingriff gebracht, so dass das Schiebeelement in Richtung auf die erste Position ausgehend von der zweiten Position verschiebbar wird.

Ferner ist es bevorzugt, dass das Chassis ein Paar von Armen umfasst, die voneinander beabstandet sind und sich ausgehend von Abschnitten des Chassis erstrecken, die auf gegenüberliegenden Seiten des zweiten Verbinders zu liegen kommen, um einen Aufnahmeraum für die kartenförmige elektronische Einrichtung festzulegen, in dem der Auswurfhebel in einem dieser Arme zu liegen kommt, wobei das elastische Element in dem anderen Arm zu liegen kommt.

In der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass die kartenförmige elektronische Einrichtung aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einer Halbleiterspeicherkarte, einer Schnittstellenkarte und einer Festplatte besteht.

Ferner ist es bevorzugt, dass der Ausstoß- bzw. Auswurfhebel mit einer Kappe versehen ist, die das Vorderende des Auswurfhebels abdeckt, wobei die Kappe mit einem Führungsabschnitt gebildet ist, der sich in Anlage an der Seitenfläche der kartenförmigen elektronischen Einrichtung befindet, wenn die kartenförmige elektronische Einrichtung mit dem zweiten Verbinder verbunden werden soll.

In diesem Fall ist es außerdem bevorzugt, dass das Paar von Armen einen langen Arm und einen kurzen Arm umfasst, der kürzer als der lange Arm ist, wobei der Auswurfhebel in dem kurzen Arm vorgesehen ist.

In der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass das Schiebeelement dazu ausgelegt ist, die kartenförmige elektronische Einrichtung in einem Zustand zu schieben bzw. zu stoßen, in dem sich das Schiebeelement im Flächenkontakt oder einem Mehrpunktekontakt mit der kartenförmigen elektronischen Einrichtung auf beiden Seiten ausgehend vom zentralen Abschnitt derselben befindet.

Die vorstehend genannten sowie weitere Aufgaben, Strukturen und Wirkungen der vorliegenden Erfindung erschließen sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsformen unter Bezug auf die anliegenden Zeichnungen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gesamtaufbaus einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kartenadapters.

2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Aufbaus des Kartenadapters.

3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kartenadapters, von dem die Leitungsplatten entfernt sind, wobei die CF-Karte außer Verbindung gebracht ist.

4 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kartenadapters, von dem die Leitungsplatten entfernt sind, wobei die CF-Karte in Verbindung gebracht ist.

5 zeigt eine teilweise aufgeschnittene Ansicht des Innenaufbaus der Arme des in 3 gezeigten Kartenadapters.

6 zeigt eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht des Kartenadapters zur Verdeutlichung eines Chassis, eines Schiebeelements und eines Verbindungsarms desselben.

7 zeigt eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts eines ersten Verbindungsteils, der in 6 mit einem Pfeil A bezeichnet ist.

8 zeigt eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts der Drehachse und des Verbindungsarms, der in 6 mit einem Pfeil B bezeichnet ist.

9(a) zeigt eine perspektivische Ansicht, gesehen ausgehend von unten rechts in 2, unter Darstellung eines zweiten Verbindungsteils des Kartenadapters.

9(b) zeigt eine perspektivische Ansicht, gesehen ausgehend von unten links in 2, unter Darstellung des zweiten Verbindungsteils des Kartenadapters.

10(a) und (b) zeigen perspektivische Ansichten von nicht zur Erfindung gehörenden Einzelheiten unter Darstellung eines Verbindungselements des Kartenadapters.

11 zeigt eine perspektivische Ansicht von nicht zur Erfindung gehörenden Einzelheiten, gesehen ausgehend von der Rückseite unter Darstellung der Leitungsplatte des Kartenadapters.

12(a) und (b) zeigen vergrößere Ansichten von nicht zur Erfindung gehörenden Einzelheiten unter Darstellung eines elastischen Kontaktelements und seiner Peripherie in 11.

13 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie A-A' in 1 von Einzelheiten, die nicht zu der Erfindung behören.

14 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gesamtaufbaus einer CF-Karte, die mit dem erfindungsgemäßen Kartenadapter verbindbar ist.

15 zeigt eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kartenadapters, in dem die Arme unterschiedlichen Aufbau besitzen.

16 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gesamtaufbaus einer weiteren Ausführungsform des Kartenadapters, bei dem eine Kappe, die einem Auswurfhebel zugeordnet ist, modifiziert ist.

17 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines herkömmlichen Kartenadapters.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Kartenadapters unter Bezug auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.

Der erfindungsgemäße Kartenadapter wird beispielsweise zum elektrischen Verbinden von mehreren elektrischen Verbindungsabschnitten einer kartenförmigen elektronischen Einrichtung verwendet, wie etwa einer CF-(Compact Flash (es handelt sich hierbei um eine Handelsmarke von SanDisk Corporation))Karte, einer Schnittstellekarte oder einer Festplatte oder dergleichen mit mehreren Kontakten in einem Schlitz, der in einem Personalcomputer oder dergleichen vorgesehen ist, um eine andere kartenförmige elektronische Einrichtung aufzunehmen, die in Übereinstimmung mit einem anderen Standard als demjenigen der CF-Karte oder dergleichen, wie vorstehend erläutert, hergestellt ist. In diesem Hinblick wird bemerkt, dass die nachfolgende Beschreibung der Ausführungsformen für den Fall erfolgt, dass der Kartenadapter gemäß der vorliegenden Erfindung zum elektrischen Verbinden elektrischer Verbindungsabschnitte einer CF-Karte mit Kontakten (Kontaktstiften) verwendet wird, die in einem Schlitz für eine PC-Karte vorgesehen sind.

Wie in 1 bis 5 gezeigt, umfasst ein Kartenadapter 1 einen ersten Verbinder 11, der mit den Kontakten elektrisch verbindbar ist, die in dem Schlitz für eine PC-Karte vorgesehen sind; einen zweiten Verbinder 12, der elektrisch mit dem ersten Verbinder 11 verbindbar und dazu ausgelegt ist, mit den elektrischen Verbindungsabschnitten einer CF-Karte 2 verbunden zu werden; ein Chassis 10, in dem die ersten und zweiten Verbinder 11, 12 angeordnet sind; ein Paar von Leitungsplatten 70, 71, die auf den Ober- und Unterseiten des Chassis 10 vorgesehen sind; und einen Auswurfmechanismus, der verwendet wird, wenn die CF-Karte 2 ausgeworfen bzw. ausgestoßen wird. Der Auswurfmechanismus umfasst ein Schiebeelement 40, einen Auswurfhebel 50 und einen Verbindungsarm 60. Das Schiebeelement 40 ist in dem Chassis 10 angeordnet, wobei das Schiebeelement 40 zwischen einer ersten Position (siehe 4), in der die elektrischen Verbindungsabschnitte der CF-Karte 2 mit dem zweiten Verbinder 12 verbindbar sind, und einer zweiten Position (siehe 3) beweglich ist, in der die elektrischen Verbindungsabschnitte der CF-Karte 2 von dem zweiten Verbinder 12 getrennt sind, und das Schiebeelement 40 ist dazu in der Lage, die CF-Karte, die in der ersten Position positioniert ist, in Richtung auf die zweite Position zu verschieben. Der Auswurfhebel 50 ist relativ zum Chassis 10 beweglich angebracht. Der Verbindungsarm 60 ist an dem Chassis 10 über eine Drehachse 13 angebracht, um das Schiebeelement 40 und den Auswurfhebel 50 zu verbinden, wobei ein Ende des Verbindungsarms 60 mit dem Schiebeelement 40 über ein erstes Verbindungs-(Kupplungs-)teil 14 verbunden ist, während das andere Ende mit dem Auswurfhebel 50 über ein zweites Verbindungs-(Kupplungs-)teil 15 verbunden ist, wobei der Verbindungsarm die Funktion einer Übertragungseinrichtung zum Übertragen der Bewegung des Auswurfhebels 50 auf das Schiebeelement 40 hat.

Das Chassis 10 ist aus isolierendem Material, wie etwa Harz oder dergleichen, hergestellt, und es ist in im Wesentlichen rechteckiger Form gebildet. Wie in 2 bis 5 gezeigt, umfasst das Chassis 10 einen Hauptköper 16, in dem der erste Verbinder 11 an einem Ende positioniert ist, wobei der zweite Verbinder 12 am anderen Ende positioniert ist, und ein Paar von Armen 17L, 17R, die einen vorbestimmten Abstand in Bezug aufeinander haben, die sich von dem anderen Ende des Hauptköpers 16 erstrecken, der mit dem zweiten Verbinder 12 versehen ist, um einen CF-Kartenaufnahmeraum 19 (siehe 3 und 5) festzulegen, wie nachfolgend erläutert. Wie in 2 bis 5 gezeigt, ist der Arm 17L mit einem Auswurfhebelaufnahmeraum 25 versehen, in dem der Auswurfhebel 50 beweglich aufgenommen ist, und der Arm 17R ist mit einem elastischen Elementaufnahmeraum 23 versehen, der ein elastisches Element 43 (nachfolgend erläutert) aufnimmt, das an dem Schiebeelement 40 vorgesehen ist. Die Vorderendabschnitte in der Erstreckungsrichtung der Arme 17L, 17R sind mit einem Paar von isolierenden Greifabschnitten 18L, 18R zum Isolieren des Paars von Leitungsplatten 70, 71 von einem Nutzer versehen, der den Kartenadapter 1 ergreift.

Wie in 3 und 4 gezeigt, sind die isolierenden Greifabschnitte 18L, 18R gebildet durch Freilegen des isolierenden Materials der Vorderendabschnitte in der Erstreckungsrichtung des Paars von Armen 17L, 17R. Dieses Freilegen des isolierenden Materials wird ausgeführt durch Entfernen eines Teils von jeder der Leitungsplatten 70, 71. Durch Bilden einer derartigen Struktur gelangt ein Nutzer, der die isolierenden Greifabschnitte 18L, 18R ergreift, nicht in Kontakt mit den leitenden Elementen, wie etwa den Leitungsplatten 70, 71 und den Verbindungselementen 30, wie nachfolgend erläutert.

Die isolierenden Greifabschnitte 18L, 18R sind bevorzugt mit einer Distanz von zumindest 1 cm von den Vorderendabschnitten in der Erstreckungsrichtung des Paars von Armen 17L, 17R vorgesehen, da diese Bereiche normalerweise durch den Nutzer ergriffen werden, wenn der Kartenadapter 1 an dem Schlitz angebracht wird.

Auf Grund dieser Struktur ist der Kartenadapter 1 vor statischer Elektrizität von dem Nutzer durch die isolierenden Greifabschnitte 18L, 18R isoliert, die durch den Nutzer ergriffen werden, und dies ermöglicht es, zu verhindern, dass statische Elektrizität zu dem Schlitz und der CF-Karte 2 durch die Leitungsplatten 70, 71 und die weiteren leitenden Elemente fließt.

In der vorliegenden Erfindung und wie in 3 und 4 gezeigt, sind die Länge des Arms 17L und die Länge des Arms 17R in etwa gleich, und eine Auswurfhebelkappe 53 (nachfolgend erläutert) kommt am Vorderende des Arms 17L zu liegen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Struktur beschränkt; vielmehr kann sie in die in 15 gezeigte Struktur ausgebildet sind, in der die Arme so gebildet sind, dass ein langer Arm 17R' gebildet ist, während der andere Arm als kurzer Arm 17L' mit einer kürzeren Länge als der lange Arm 17R' gebildet ist, wobei der Auswurfhebel 50 in dem kurzen Arm 17L' vorgesehen ist.

Im Fall der in 15 gezeigten Struktur kann das Vorspringausmaß des Vorderendabschnitts der Kappe 53 des Auswurfhebels 50 relativ zu dem Vorderendabschnitt des langen Arms 17R' verringert werden, wenn der Auswurfhebel 50 in das Innere des Chassis 10 gezogen wird.

Wie in 14 gezeigt, handelt es sich bei der CF-Karte 2 um einen plattenartige, kartenförmige elektronische Einrichtung im Wesentlichen quadratischer Form, und die elektrischen Verbindungsabschnitte (in der Zeichnung nicht gezeigt) sind dazu ausgelegt, eine elektrische Verbindung mit Kontakten aufzunehmen, die in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 vorgesehen sind (Kontakte des zweiten Verbinders), und sie sind in der Stirnseite der Oberseite in der Zeichnung (gesehen) vorgesehen. Sowohl die Linke wie die rechte Seitenendfläche der CF-Karte 2 in der Zeichnung, das heißt, die Seitenflächen, die auf den Seiten der Arme 17L, 17R zu liegen kommen, wenn die CF-Karte 2 in den CF-Kartenaufnahmeraum 19 des Chassis 10 positioniert ist, sind jeweils mit einem Massekontaktabschnitt 3 zum Entladen der statischen Elektrizität versehen, die auf die CF-Karte 2 geladen wird, und zwar zu den Verbindungselementen 30 (nachfolgend erläutert), die sowohl auf der linken wie der rechten Seite des CF-Kartenaufnahmeraums 19 vorgesehen sind, mit einer Führungsnut 4 und einem konkaven Führungsabschnitt 5 zum Führer. der CF-Karte 2, wenn die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 angebracht wird.

Wie in 5 gezeigt, sind außerdem die Arme 17L, 17R des Chassis 10mit den Verbindungselementen 30 versehen, die dazu ausgelegt sind, eine elektrische Verbindung mit den Massekontaktabschnitten 3 der CF-Karte 2 herzustellen.

Jedes der Verbindungselemente 30 ist aus einem leitfähigen Material, wie etwa einem Metallmaterial oder dergleichen, gebildet. Wie in 10(a) und 10(b) gezeigt, umfasst jedes Verbindungselement 30 einen Montageabschnitt 32 zum Montieren des Verbindungselements 30 an einem der montierten Abschnitte 20, 20, die auf dem Chassis 10 vorgesehen sind, und einen elastischen Kontaktabschnitt (in Form einer Metallfeder) 31, die einen elastischen Kontakt mit dem Massekontaktabschnitt 3 herstellt, wenn die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 aufgenommen ist.

Wie insbesondere in 10(a) und 10(b) gezeigt, ist der Montageabschnitt 32 von jedem Verbindungselement 30 in eine Form mit einem im Wesentlichen C-förmigen Querschnitt gebildet, um ein Paar von gegenüberliegenden oberen und unteren Eingriffteilen 33, 33 bereitzustellen. Jedes der Eingriffteile 33, 33 enthält ein Paar von Haken 34, 34. Diese Haken 34 haben die Funktion, zu verhindern, dass das Verbindungselement 30 von dem montierten Abschnitt 20 freikommt, wenn das Verbindungselement 30 an dem montierten Abschnitt 20 montiert bzw. angebracht wird.

Wie in 10(a) und 10(b) gezeigt, ist der elastische Kontaktabschnitt 31 außerdem integral mit dem Montageabschnitt 32 gebildet und er enthält einen gebogenen Streifen, der so ausgebildet ist, dass er einen im Wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweist, der als Metallfeder wirkt.

Wie ferner in 5 und 13 gezeigt, sind die montierten Abschnitte 20, 20 jeweils an zwei vorbestimmten Stellen in den Armen 17L, 17R des Chassis 10 vorgesehen. Wie am besten aus 13 hervorgeht, weist außerdem jeder montierte Abschnitt 20 einen konkaven Abschnitt 27 auf, der in der Oberseite von jedem der jeweiligen Arme 17L, 17R gebildet ist.

Das Verbindungselement 30 mit der vorstehend genannten Struktur wird an dem entsprechenden, montierten Abschnitt 20 derart angebracht, dass seine oberen und unteren Eingriffteile 33, 33 des Montageabschnitts 32 die Ober- und Unterseiten des Arms an der Stelle des konkaven Abschnitts 27 halten, wie in 13 gezeigt. Wenn das Verbindungselement 30 an dem montieren Abschnitt 20 in dieser Weise angebracht wird, steht der elastische Kontaktabschnitt 31 des Verbindungselements 30 ausgehend von der Innenseite des Arms (17L oder 17R) einwärts derart vor, dass er einen elastischen Kontakt mit dem Massekontaktabschnitt 3 der CF-Karte 2 herstellen kann, wenn die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 aufgenommen ist. In diesem Zustand und wie nachfolgend näher erläutert, vermögen entsprechende elastische Kontaktabschnitte 74L, 74R, die auf der Leitungsplatte 70 vorgesehen sind, Kontakt mit den oberen Eingriffteilen 33 des Verbindungselements 30 aufzunehmen, so dass das Verbindungselement 30 elektrisch mit der Leitungsplatte 70 verbunden wird.

Wie in 2 gezeigt, ist das Chassis 10 ferner mit einem Paar von Vorspannelementen 21, 21 versehen, die das Schiebeelement 40 aus der ersten Position in Richtung auf die zweite Position normalerweise vorspannen. Wie in 2 gezeigt, handelt es sich bei den Vorspannelementen 21, 21 um Kompressionsschraubenfedern, die an beiden Enden des zweiten Verbinders 12 vorgesehen sind, und das Schiebeelement 40 wird aus der ersten Position in die zweite Position durch die Vorspannkraft der Vorspannelemente 21, 21 vorgespannt und verschoben.

Wie in 2 bis 5 gezeigt, weist das Chassis 10 ferner eine Drehachse 13 auf, die den Verbindungsarm 60 in frei drehbarer Weise trägt. Wie in 8 gezeigt, ist die Drehachse 13 mit dem Chassis 10 integral bzw. einstückig gebildet. Nachdem der Verbindungsarm 60 angebracht ist, wird der Vorderendabschnitt der Drehachse 13 in Pilzform ausgebildet, die einen größeren Durchmesser aufweist als der Durchmesser der Drehachse 13, und zwar durch Wärmeverformung oder dergleichen. Durch Ausbilden dieser Struktur kann daraufhin verhindert werden, dass der Verbindungsarm 60 von der Drehachse 13 getrennt wird.

Wie in 3 und 4 gezeigt, ist das Chassis 10 ferner mit Wänden 22a bis 22d versehen, um den Drehwinkel des Verbindungsarms 60 um die Drehachse 13 zu beschränken.

Wie in 4 gezeigt, sind die Wände 22a und 22b in Positionen entsprechend den Positionen der Unterseite des Verbindungsarms 60 auf der linken Seite der Zeichnung ausgehend von der Drehachse 13 und der Oberseite des Verbindungsarms 60 auf der rechten Seite der Zeichnung ausgehend von der Drehachse 13 vorgesehen, wenn das Schiebeelement 40 in der ersten Position zu liegen kommt.

Wie in 3 gezeigt, sind die Wände 22c und 22d ferner in Positionen entsprechend den Positionen der Oberseite des Verbindungsarms 60 auf der linken Seite der Zeichnung ausgehend von der Drehachse 13 und der Unterseite des Verbindungsarms 60 auf der rechten Seite der Zeichnung ausgehend von der Drehachse 13 vorgesehen, wenn das Schiebeelement 40 in der zweiten Position zu liegen kommt.

Wenn der Versuch unternommen wird, den Verbindungsarm 60 über einen benötigten Winkel hinaus zu drehen, gelangen die Seitenabschnitte des Verbindungsarms 60 (das heißt, die Oberseite des Verbindungsarms 60 auf der linken Seite ausgehend von der Drehachse 13 und die Unterseite des Verbindungsarms 60 auf der rechten Seite ausgehend von der Drehachse 13) in Anlage an den Wänden 22c und 22d, wodurch die Drehung des Verbindungsarms 60 beschränkt wird. Durch Beschränken der Drehung des Verbindungsarms 60 in dieser Weise wird außerdem die Verschiebung von jedem Endabschnitt des Verbindungsarms 60 beschränkt, das heißt, die Verschiebung des Schiebeelements 40 und des Auswurfhebels 50, die jeweils mit dem ersten Verbindungsteil 14 und dem zweiten Verbindungsteil 15 verbunden sind.

Das Schiebeelement 40 hat die Funktion, die CF-Karte 2 zu verschieben, und die Funktion, die Kontaktstifte 29 des zweiten Verbinders 12 zum Vorstehen zu bringen, wenn die CF-Karte 2 entfernt wird.

Das Schiebeelement 40 ist aus einem isolierenden Material, wie etwa Harz oder dergleichen, in derselben Weise wie das Chassis 10 gebildet, wie in 2 bis 5 gezeigt, und das Schiebeelement 40 enthält einen Kontaktstiftabdeckabschnitt 41 zum Abdecken der Kontaktstifte 29 des zweiten Verbinders 12, einen vorstehenden Abschnitt 42, der sich ausgehend von dem Endabschnitt des Abdeckabschnitts 41 auf der Seite des ersten Verbinders 11 erstreckt (der in der Oberseite des Abdeckabschnitts 41 in den Zeichnungen gezeigt ist), und ein elastisches Element 43, das auf dem Endabschnitt des Abdeckabschnitts 41 auf der rechten Seiten in den Zeichnungen vorgesehen ist.

Wie in 2 und 3 gezeigt, ist der Abdeckabschnitt 41 im Wesentlichen in Form eines flachen Kastens gebildet und er enthält Vorsprunglöcher 44, die in der Stirnseite auf der Seite des CF-Kartenaufnahmeraums 19 gebildet sind, um das Vorspringen der Kontaktstifte 29 des zweiten Verbinders 12 zu ermöglichen.

Wie aus 2 bis 5 hervorgeht, erstreckt sich der vorspringende Abschnitt 42 außerdem im Wesentlichen im Zentrum des Abdeckabschnitts 41 in dessen Breitenrichtung in Richtung auf den ersten Verbinder 11. Ein Durchbruch 45, der mit einem Vorsprung 62 (nachfolgend erläutert) des Verbindungsarms 60 im Eingriff steht, ist in einem im Wesentlichen zentralen Abschnitt des vorspringenden Abschnitts 42 in seiner Breitenrichtung vorgesehen. Der Durchbruch 45 ist in Schlitzform mit einer Breite im Wesentlichen entsprechend (und geringfügig größer als) dem Durchmesser des Vorsprungs 62 (nachfolgend erläutert) gebildet, der am Endabschnitt des Verbindungsarms 60 so vorgesehen ist, dass der Vorsprung 62 sich entlang des Durchbruchs 45 bewegen kann, wenn der Verbindungsarm 60 gedreht wird.

Durch Anwenden einer derartigen Struktur kann ein vorbestimmtes Spiel zwischen dem Vorsprung 62 und dem Durchbruch 45 bereitgestellt werden und die Drehbewegung des Verbindungsarms 60 kann ideal in die hin- und herlaufende Bewegung des Schiebeelements 40 umgesetzt werden.

In dieser Ausführungsform wird auf den Eingriffteil des Vorsprungs 62 und den Durchbruch 45 als erstes Verbindungsteil 14 Bezug genommen. In dieser Ausführungsform kommt der Vorsprung 62 auf dem Verbindungsarm 60 zu liegen und der Durchbruch 45 kommt im Schiebeelement 40 zu liegen; die vorliegende Erfindung ist auf diese Anordnung jedoch nicht beschränkt. Der Vorsprung kann auch auf dem Schiebeelement 40 vorgesehen werden und der Durchbruch kann im Verbindungsarm 60 vorgesehen werden und im Fall einer derartigen Struktur können dieselben Vorteile wie bei dieser Ausführungsform erzielt werden.

In dieser Ausführungsform und wie vorstehend erläutert, kommt der erste Verbindungsteil 14 in etwa im zentralen Abschnitt des Schiebeelements 40 in seiner Breitenrichtung zu liegen. Wenn das Schiebeelement 40 verschoben wird, besteht demnach keine Differenz bei den Verschiebungen des Endabschnitts der CF-Karte 2 in der Breitenrichtung, wie dies der Fall ist beim Kartenadapter 80 gemäß dem Stand der Technik, der vorstehend erläutert wurde, sodass eine Verformung der Kontaktstifte 29 des zweiten Verbinders 12 verhindert werden kann, wenn das Schiebeelement 40 verschoben wird.

Das elastische Element 43 ist aus einem Metallmaterial hergestellt, und wie in 4 und 5 gezeigt, umfasst das elastische Element 43 einen Verriegelungsvorsprung 46, der mit einem Verriegelungsdurchbruch 24 eine Verriegelung eingeht, der in dem elastischen Elementaufnahmeraum 23 des Chassis 10 vorgesehen ist, und einen flachen Federabschnitt 47, der die Verschiebung des Verriegelungsvorsprungs 46 ermöglicht. Das elastische Element 43 mit der vorstehend genannten Struktur ist an dem Endabschnitt des Schiebeelements 40 (in den Zeichnungen auf der rechten Seite) fest angebracht und in dem elastischen Elementaufnahmeraum 23 aufgenommen, der in dem Arm 17R des Chassis 10 vorgesehen ist.

Wenn das Schiebeelement 40, wie in 3 und 5 gezeigt, die zweite Position erreicht, verriegelt der Verriegelungsvorsprung 46 mit dem Verriegelungsdurchbruch 24 des Chassis 10. Wenn daraufhin ein Versuch unternommen wird, das Schiebeelement 40 aus der zweiten Position in Richtung auf die erste Position zu verschieben, nimmt die Verriegelungsfläche des Verriegelungsvorsprungs 46 Kontakt mit der Verriegelungsfläche des Verriegelungsdurchbruchs 24 auf, wodurch das Schiebeelement 40 in der zweiten Position gehalten wird.

Wenn die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 angebracht wird, nimmt der Verriegelungsvorsprung 46 ferner Kontakt mit der Seitenfläche der CF-Karte 2 auf und er wird in den Zeichnungen zur rechten Seite verschoben, das heißt, in das Innere des Arms 17R. Diese Verschiebung löst die Verriegelung zwischen dem Verriegelungsvorsprung 46 und dem Verriegelungsdurchbruch 24, wodurch das Schiebeelement 40 aus der zweiten Position in die erste Position geschoben werden kann.

Wie vorstehend erläutert, ist das Schiebeelement 40 zwischen der in 4 gezeigten ersten Position, das heißt, der Position, in der die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 in dem Zustand aufgenommen ist, in dem die elektrischen Verbindungsabschnitte der CF-Karte 2 mit den Kontaktstiften des zweiten Verbinders 12 verbunden sind, und der in 3 gezeigten zweiten Position beweglich, das heißt der Position, in der die elektrischen Verbindungsabschnitte der CF-Karte 2 von dem zweiten Verbinder 12 getrennt werden können. Wenn das Schiebeelement 40 aus der ersten Position in Richtung auf die zweite Position bewegt wird, ist das Schiebeelement 40 in der Lage, die CF-Karte 2, die in der ersten Position positioniert ist, in Richtung auf die zweite Position zu schieben. In Übereinstimmung mit der Bewegung des Schiebeelements 40 decken die Löcher 44 des Abdeckabschnitts 41 des Schiebeelements 40 die Kontaktstifte 29 (siehe 2) des zweien Verbinders 12 derart ab, dass die Kontaktstifte 29 in dem Abdeckabschnitt 41 des Schiebeelements 40 gehalten werden, wodurch die Kontaktstifte 29 durch den Abdeckabschnitt 41 geschützt sind. Mit anderen Worten werden in Übereinstimmung mit der Bewegung des Schiebeelements 40 die Kontaktstifte 29 des zweiten Verbinders 12 aus den elektrischen Verbindungsabschnitten der CF-Karte 2 herausgezogen.

Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist das Schiebeelement 40 ferner derart erstellt, dass es die CF-Karte 2 durch Flächenkontakt oder durch einen Mehrpunktekontakt entlang den beiden Seiten des Zentrums des Schiebeelements 40 in seiner Breitenrichtung schiebt (obwohl zumindest zwei Punktkontakte auf beiden Seiten der zentralen Position auftreten, sind zahlreiche Punktkontakte bevorzugt). Der Kontakt tritt demnach nicht nur in einem einzigen Punkt auf, wie etwa am Vorderendabschnitt des Auswurfarms 88 wie bei dem vorstehend erläuterten Kartenadapter 80 gemäß dem Stand der Technik. Hierdurch kann Abrieb des Kontaktabschnitts der CF-Karte 2 verhindert werden. Da der Flächenkontakt oder der Mehrfachpunktkontakt, der vorstehend erläutert ist, zu beiden Seiten der zentralen Position des Schiebeelements 40 auftritt, kann verhindert werden, dass die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 schräg gestellt wird.

Der Verbindungsarm 60 ist aus Metallmaterial gebildet, und wie in 2 und 8 gezeigt, ist der Verbindungsarm 60 mit einem Achsenloch 61 im Wesentlichen in seinem Zentrum versehen, um durch die Drehachse 13 getragen zu werden, die am Chassis 10 vorgesehen ist. Der Vorsprung 62 ist auf dem rechten Seitenendabschnitt des Verbindungsarms 60 in den Zeichnungen angeordnet und ein Verbindungsvorsprung 63 ist am linken Seitenendabschnitt des Verbindungsarms 60 in den Zeichnungen vorgesehen. In dieser Ausführungsform wird auf den Abschnitt des Verbindungsarms 60 außerhalb des Verbindungsvorsprungs 63 als Verbindungsarmkörper 64 der Einfachheit halber Bezug genommen, und auf den Eingriffteil des Verbindungsvorsprungs 63 und ein Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 wird als zweites Verbindungsteil 16 Bezug genommen.

Wie in 6 und 7 gezeigt, ist der Vorsprung 62 integral mit dem Verbindungsarm 60 gebildet (der aus Metallmaterial gebildet ist), und zwar durch Ausführen eines Entgratungsprozesses oder dergleichen auf dem rechten Seitenendabschnitt des Verbindungsarms 60 in den Zeichnungen. In dieser Ausführungsform wird durch integrales Ausbilden des Vorsprungs 62 mit dem Verbindungsarm 60 durch einen Entgratungsprozess in dieser Weise der Prozess ausgeführt, wodurch die Prozesse effizienter ausgeführt werden, wenn der Verbindungsarm 60 hergestellt wird.

Wie in 9(a) und 9(b) gezeigt, ist der Verbindungsvorsprung 63 so gebildet, dass er im Wesentlichen rechteckige Plattenform besitzt, und er ist integral mit einem linken Seitenendabschnitt des Verbindungskörpers 64 in der Zeichnung über einen Stufenabschnitt 65 gebildet. Der Stufenabschnitt 65 hat die Funktion, die Position des Verbindungsvorsprungs 63 in Bezug auf das Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 einzustellen (wie nachfolgend erläutert), das in dem Auswurfhebel 50 vorgesehen ist, und der Verbindungsvorsprung 63 und der Verbindungsarmkörper 64 sind integral über dem Stufenabschnitt 65 gebildet. Wenn der Verbindungsarm 60 an dem Chassis 10 angebracht wird, verläuft deshalb der Betriebsablauf, demnach der Verbindungsvorsprung 63 mit dem Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 des Auswurfhebels 50 in Eingriff gelangt, effektiver.

Wie in 2 gezeigt, ist der Auswurfhebel 50 aus einer stabförmigen Auswurfstange 52 gebildet, die in dem Auswurfhebelaufnahmeraum 25 aufgenommen ist, der in dem Chassis 10 vorgesehen ist, und aus der Kappe 53 (aus isolierendem Harz hergestellt), die den Vorderendabschnitt der Auswurfstange 52 abdeckt (die in den Zeichnungen auf der Unterseite gezeigt ist).

In dieser Ausführungsform ist die Kappe 53 ferner im Wesentlichen in rechteckiger Prismaform gebildet, ohne dass die vorliegende Erfindung hierauf beschränkt wäre. Wie in 16 gezeigt, kann die Kappe 53 mit im Wesentlichen derselben Querschnittsform wie der Arm 17L gebildet sein, und die Innenseitenfläche der Kappe 53 (die in den Zeichnungen auf der rechten Seite gezeigt ist) kann mit einem Führungsabschnitt (einem vorspringenden Element) 54 versehen werden, das sich in der Erstreckungsrichtung des Arms 17L erstreckt.

Wenn die CF-Karte 2 in dem CF-Kartenaufnahmeraum 19 des Chassis 10 angebracht, ist der Führungsabschnitt 54 in der Lage, mit dem konkaven Führungsabschnitt 5 in Eingriff zu gelangen, der auf der Seitenfläche der CF-Karte 2 vorgesehen ist, um die CF-Karte 2 zu führen.

Wenn die CF-Karte 2 in dem Kartenadapter 1 angebracht werden soll, während sich der Kartenadapter 1 in einem angebrachten Zustand innerhalb eines Schlitzes (in den Zeichnungen nicht gezeigt) für eine PC-Karte befindet, wird auf Grund der Bereitstellung des Führungsabschnitts 54 der konkave Führungsabschnitt 5 der CF-Karte 2 durch den Führungsabschnitt 54 derart geführt, dass die CF-Karte 2 gleichmäßig angebracht werden kann.

Wie in 2 und 9 gezeigt, ist das Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51, das dem Verbindungsvorsprung 63 des Verbindungsarms 60 aufnimmt, im Basisende der Auswurfstange 52 vorgesehen. Wie in 9(a) und 9(b) gezeigt, ist das Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 als Durchgangsloch mit im Wesentlichen rechteckigem Querschnitt gebildet, das die Auswurfstange 52 von der rechten Seitenfläche in die zweite Seitenfläche durchsetzt. Die Breite des Verbindungsvorsprungaufnahmelochs 51 ist so ausgelegt, dass sie größer ist als die Breite des Verbindungsvorsprungs 63.

Dadurch, dass die Breite des Verbindungsvorsprungaufnahmelochs 51 größer gewählt ist als die Breite des Verbindungsvorsprungs 63, kann ein vorbestimmtes Spiel zwischen dem Verbindungsvorsprung 63 und dem Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 auf diese Weise bereitgestellt werden. Die erlaubt es, die Drehbewegung des Verbindungsarms 60 in idealer Weise in die hin- und herlaufende Bewegung des Auswurfhebels 50 umzusetzen.

Die Leitungsplatten 70, 71 sind aus einem Metallmaterial gebildet. Wie in 2 und 11 gezeigt, ist jede Leitungsplatte aus einem im Wesentlichen rechteckigen Hauptkörperabdeckabschnitt 72 erstellt, der aus dem Hauptkörper 16 des Chassis 10 vorsteht, und aus einem Paar von Armabdeckabschnitten 73L, 73R, die sich von den beiden Seitenenden des Rands des Hauptkörperabdeckabschnitts 72 erstrecken (wie auf der Unterseite in den Zeichnungen gezeigt).

Wenn er am Chassis 10 angebracht ist, gelangt der Hauptkörperabdeckabschnitt 72 in Kontakt mit einer Verbindungsplatte 28, die auf dem oberen Abschnitt des Chassis 10 vorgesehen ist. Die Verbindungsplatte 28 ist elektrisch mit zumindest den Anschlussstiften des ersten Verbinders 11 verbunden und hat die Funktion, statische Elektrizität von dem Hauptkörperabdeckabschnitt 72 zu einem Masseanschlusses des Schlitzes zu entladen.

Wie in 11 und 12 gezeigt, sind auf der Unterseite des Paars von Armabdeckabschnitten 73L, 73R der Leitungsplatte 70 integral lange und schmale plattenförmige elastische Kontaktelemente 74L, 74R so gebildet, dass sie sich von den äußeren Endabschnitten der Armabdeckabschnitte 73L, 73R in Richtung zur Innenseite erstrecken. Wenn die Leitungsplatte 70, wie in 13 gezeigt, am Chassis 10 angebracht ist bzw. wird, gelangen die elastischen Kontaktelemente 74L, 74R in elastischen Kontakt mit den Eingriffteilen 33 der Verbindungselemente 30, die an dem Chassis 10 vorgesehen sind, um eine elektrische Verbindung zwischen den Verbindungselementen 30 und der Leitungsplatte 70 herzustellen.

Die Leitungsplatte 70 ist ferner mit mehreren Verbindungsvorsprüngen 75 versehen, die dazu ausgelegt sind, eine Verbindung mit einer Masseverbindungseinrichtung eines Schlitzes herzustellen, wie etwa mehreren Zungenelementen oder dergleichen, die in der Oberseite des Schlitzes zu liegen kommen.

Wie in 2 und 11 gezeigt, sind die Verbindungsvorsprünge 75 auf der Leitungsplatte 70 in der Nähe des Endabschnitts des ersten Verbinders 11 vorgesehen, und jeder Verbindungsvorsprung 75 bildet einen Vorsprung, der in Form einer Halbkugel gebildet ist. Die Verbindungsvorsprünge 75 sind dazu ausgelegt, eine elektrische Verbindung mit einer Masseverbindungseinrichtung des Schlitzes herzustellen, nachdem der erste Verbinder 11 mit den Kontakten des Schlitzes elektrisch verbunden worden ist. In dem Fall, dass die statische Elektrizität von der Leitungsplatte 70 nicht von dem ersten Verbinder 11 auf Grund einer Unterbrechung des Entladungspfads oder dergleichen entladen werden kann, kommen die Verbindungsvorsprünge 75 mit der Masseherstellungseinrichtung des Schlitzes derart in Verbindung, dass die statische Elektrizität von der Leitungsplatte 70 auf die Masseverbindungseinrichtung des Schlitzes entladen wird. Da die Verbindungsvorsprünge 75 mit der Masseherstellungseinrichtung des Schlitzes in zahlreichen Punkten Kontakt herstellen, wird der Massebildungswiderstand für den Hauptkörperabdeckabschnitt 72 verringert, wodurch die Außenseite von unerwünschter Strahlung von elektromagnetischen Wellen abgeschirmt werden kann, die innerhalb der Einrichtung erzeugt werden.

In dieser Ausführungsform wird in dieser Weise zunächst statische Elektrizität von der CF-Karte 2 auf den Masseherstellungsanschluss des Schlitzes durch die Verbindungselemente 30, die Leitungsplatte 70, die Verbindungsplatte 28 und den ersten Verbinder 11 entladen und diese bilden einen ersten Entladungspfad. In dem Fall, dass dieser erste Entladungspfad aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, wird die statische Elektrizität von der CF-Karte 2 auf die Masseverbindungseinrichtung in der Oberseite des Schlitzes über einen zweiten Entladungspfad entladen, das heißt, über die Verbindungselemente 30 und die Leitungsplatte 70 (die Verbindungsvorsprünge 75). Auf diese Weise ist es möglich, durch Bereitstellen dieser beiden getrennten Entladungspfade zum Entladen statischer Elektrizität von der CF-Karte 2, die statische Elektrizität von der CF-Karte 2 auf die Masseverbindungseinrichtung des Schlitzes zuverlässiger zu entladen.

Da keine Notwendigkeit besteht, irgendwelche Elemente äquivalent zu dem Kontaktelement 92 gemäß dem Kartenadapter 80 des Standes der Technik, der vorstehend erläutert wurde, vorzusehen, die auf dem Seitenabschnitt des Chassis 81 angeordnet sind, um mit der Leitungsplatte 83 Kontakt aufzunehmen, kann die Leitungsplatte 70 von einem Nutzer zuverlässig isoliert werden, der den Kartenadapter 1 ergreift. In dem Fall, dass der Körper des Nutzers mit einer hohen statischen Elektrizität geladen ist, insbesondere während der winterlichen Jahreszeit oder dergleichen, wird deshalb die statische Elektrizität nicht auf den Schlitz oder die CF-Karte 2 über die Leitungsplatte 70 entladen, so dass keine Gefahr besteht, dass interne elektronische Schaltungen durch diese statische Elektrizität eine Fehlfunktion zeigen oder beschädigt werden In dem Kartenadapter 1 gemäß der vorliegenden Erfindung sind, wie vorstehend erläutert, das Schiebeelement 40, der Verbindungsarm 60 und der Auswurfhebel 50 durch das erste Verbindungsteil 14 und das zweite Verbindungsteil 15 derart verbunden, dass dann, wenn eines dieser drei Elemente verschoben wird, die anderen beiden Elemente ebenfalls bewegt werden. Wenn die CF-Karte 2 aus dem Kartenadapter 1 entnommen wird, wird insbesondere dann, wenn das Schiebeelement 40 von der ersten Position in die zweite Position verschoben wird, außerdem der Auswurfhebel 50 zuverlässig in das Chassis 10 in Übereinstimmung mit der Verschiebung des Schiebeelements 40 hineingezogen.

Selbst in dem Fall, in dem die CF-Karte 2 aus dem Kartenadapter 1 per Hand ohne Verwendung des Auswurfhebels 50 entfernt wird, wird deshalb der Auswurfhebel 50 innerhalb des Chassis 10 gehalten. Dadurch kann verhindert werden, dass der Auswurfhebel 50 beschädigt wird, wenn die CF-Karte 2 in dem Kartenadapter 1 nicht angebracht ist.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist die Drehachse 13 außerdem integral mit dem Chassis 10 gebildet, und nachdem die Drehachse 13 durch das Achsloch 61 des Verbindungsarms 60 eingeführt worden ist, wird der obere Endabschnitt von ihr derart verarbeitet, dass sie einen größeren Durchmesser besitzt als der Durchmesser der Drehachse 13, wodurch verhindert wird, dass der Verbindungsarm 60 von der Drehachse 13 freikommt.

Da in der vorstehend erläuterten Struktur die Wände 22a bis 22d als Beschränkungsmittel zum Beschränken des Drehwinkels des Verbindungsarms 60 am Chassis 10 vorgesehen sind, kann ferner verhindert werden, dass sich der Verbindungsarm 60 stärker als notwendig dreht. Auf Grund dieser beschränkten Drehung des Verbindungsarms 60 werden ferner das Schiebeelement 40 und der Auswurfhebel 50 daran gehindert, aus dem Chassis 10 stärker als erforderlich vorzustehen.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist das erste Verbindungsteil 14 ferner durch den Vorsprung 62 gebildet, der an einem Ende des Verbindungsarms 60 vorgesehen ist, und der Durchbruch 45 ist in dem Schiebeelement 40 gebildet, um mit dem Vorsprung 62 in Eingriff zu gelangen, wobei der Durchbruch 45 im Wesentlichen in einem zentralen Abschnitt des Schiebeelements 40 in seiner Breitenrichtung zu liegen kommt. Dadurch kann verhindert werden, dass das Schiebeelement 40 schräg gestellt wird, wenn das Schiebeelement 40 verschoben wird.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist der Verbindungsarm 60 ferner aus Metallmaterial gebildet und der Vorsprung 62 ist integral bzw. einstückig mit dem Verbindungsarm 60 durch einen Entgratungsprozess gebildet. Der Herstellungsprozess für den Verbindungsarm 60 kann dadurch vereinfacht werden.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist der Durchbruch 45 ferner in einen Schlitz mit einer Breite im Wesentlichen entsprechend dem Durchmesser des Vorsprungs 62 gebildet, und der Vorsprung 62 kann entlang dem Durchbruch 45 bewegt werden, wenn der Verbindungsarm 60 gedreht wird. Dadurch kann die Drehbewegung des Verbindungsarms 60 in idealer Weise in die hin- und herlaufende Bewegung des Schiebeelements 40 umgesetzt werden.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist das zweite Verbindungsteil 15 ferner durch den Verbindungsvorsprung 63 gebildet, der am anderen Ende des Verbindungsarms 60 vorgesehen ist, und das Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 ist in dem Auswurfhebel 50 vorgesehen für einen Eingriff mit dem Verbindungsvorsprung 63, so dass die Drehbewegung des Verbindungsarms 60 in die hin- und herlaufende Bewegung des Auswurfhebels 50 umgesetzt wird. Der Verbindungsvorsprung 63 ist integral bzw. einstückig mit dem Verbindungsarmkörper 64 über den Stufenabschnitt 65 gebildet, um die Position des Verbindungsvorsprungs 63 in Bezug auf das Verbindungsvorsprungaufnahmeloch 51 einzustellen. Dadurch kann das Anbringen des Verbindungsarms 60 am Auswurfhebel 50 vereinfacht werden.

Wenn in der vorstehend erläuterten Struktur das Schiebeelement 40 die zweite Position erreicht, hält ferner die Halteeinrichtung das Schiebeelement 40 in der zweiten Position. Diese Halteeinrichtung ist aus dem elastischen Element 43 mit dem Verriegelungsvorsprung 46 erstellt, der an dem Schiebeelement 40 vorgesehen ist, und aus dem Verriegelungsdurchbruch 24, der in dem Chassis 10 gebildet ist, wobei der Verriegelungsvorsprung 46 mit dem Verriegelungsdurchbruch 24 verriegelt, um das Schiebeelement 40 in der zweiten Position zuverlässig zu halten. Der Verriegelungsvorsprung 46 ist ferner so erstellt, dass er eine Verschiebung des Kontakts mit der Seitenfläche der CF-Karte 2 unterliegt, während die CF-Karte 2 angebracht wird, und die Verriegelung zwischen dem Verriegelungsvorsprung 46 und dem Verriegelungsdurchbruch 24 wird durch die Verschiebebewegung gelöst, wodurch das Schiebeelement 40 aus der zweiten Position in die erste Position verschoben werden kann. Das Schiebeelement 40 kann so erstellt sein, dass eine Verschiebung nur dann möglich ist, wenn die CF-Karte 2 angebracht bzw. eingesetzt ist.

In der vorstehend erläuterten Struktur enthält das Chassis 10 ferner das Paar von Armen 17L, 17R mit vorbestimmtem Zwischenabstand, die sich ausgehend von den Abschnitten des Chassis 10 erstrecken, die auf gegenüberliegenden Seiten des zweiten Verbinders 12 angeordnet sind, um den CF-Kartenaufnahmeraum 19 festzulegen, wobei einer der Arme 17L, 17R mit dem Auswurfhebel 50 versehen, während der andere mit dem elastischen Element 43 versehen ist. Dadurch kann der begrenzte Raum innerhalb des Chassis 10 effizient genutzt werden.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist das Paar von Armen 17L, 17R des Chassis 10 ferner mit dem Paar von isolierenden Greifabschnitten 18L, 18R versehen, die das Paar von Leitungsplatten 70, 71 isolieren, die die beiden Flächen des Chassis 10 abdecken, und zwar gegenüber dem Kartenadapter 1 ergreifenden Nutzer. Dadurch kann verhindert werden, dass statische Elektrizität von dem Nutzer in das Innere der CF-Karte 2 oder den Schlitz entladen wird, der mit dem ersten Verbinder 11 über die Leitungsplatten 70, 71 verbunden ist.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist das Chassis 10 außerdem aus isolierendem Material gebildet und die isolierenden Greifabschnitten 18L, 18R werden durch Freilegen des isolierenden Materials der Vorderendabschnitte der Arme 17L, 17R in deren Erstreckungsrichtung gebildet. Die Struktur kann dadurch einfach gemacht werden und die isolierenden Greifabschnitten 18L, 18R ermöglichen eine zuverlässige Isolierung der Leitungsplatten 70, 71 vom Nutzer.

In der vorstehend erläuterten Struktur sind die isolierenden Greifabschnitten 18L, 18R ferner unter einer Distanz von zumindest 1 cm von den Vorderenden des Paars von Armen 17L, 17R entlang der Erstreckungsrichtung dort vorgesehen, wo der Nutzer mit größter Wahrscheinlichkeit den Kartenadapter 1 ergreift.

In der vorstehend erläuterten Struktur ist ferner zumindest eine des Paars von Leitungsplatten 70, 71 mit den Verbindungsvorsprüngen 75 versehen, die dazu ausgelegt sind, eine elektrische Verbindung mit der Masseverbindungseinrichtung herzustellen, die in dem Schlitz vorgesehen ist. Dadurch kann statische Elektrizität von der CF-Karte 2 zu der Masseverbindungseinrichtung des Schlitzes zuverlässiger entladen werden. Ferner kann die Außenseite von unerwünschter Strahlung elektromagnetischer Wellen abgeschirmt werden, die in der Einrichtung erzeugt werden. Die Verbindungsvorsprünge 75 sind ferner dazu ausgelegt, eine elektrische Verbindung mit der Masseverbindungseinrichtung des Schlitzes herzustellen, nachdem der erste Verbinder 11 mit den Kontakten des Schlitzes elektrisch in Verbindung gebracht worden ist. Wenn die Verbindungsvorsprünge 75 in einer Position auf der Leitungsplatte vorgesehen sind, die in Kontakt mit den Anschlüssen des Schlitzes gelangt, bevor der erste Verbinder 11 mit den Kontakten des Schlitzes verbunden wird, das heißt, in einer Position näher am Vorderende der leitenden Platte, gelangt mit anderen Worten der Kartenadapter in Kontakt mit der Masseverbindungseinrichtung, um eine Masseverbindung selbst dann herzustellen, wenn der Kartenadapter teilweise aus dem Schlitz vorsteht. Dies führt zu einem erhöhten Entladungsrisiko auf Grund einer Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer Abschnitte der Armabdeckabschnitte 73L, 73R der leitenden Platte 70 berührt, weg von den isolierenden Greifabschnitten 18L, 18R.

Der Kartenadapter 1 gemäß der vorliegenden Erfindung kann ferner ideal als Kartenadapter für eine Halbleiterspeicherkarte, wie etwa eine CF-Karte oder dergleichen, eingesetzt werden. In dem Fall, dass der Kartenadapter 1 gemäß der vorliegenden Erfindung als Kartenadapter für eine CF-Karte eingesetzt wird, sind Verbindungseinrichtungen, wie etwa die Verbindungselemente 30 oder dergleichen, dazu vorgesehen, den Masseverbindungskontaktabschnitt 3 der CF-Karte 2 mit zumindest einer der Leitungsplatten 70, 71 elektrisch zu verbinden.

Schließlich kann der erfindungsgemäße Kartenadapter auch auf verschiedene andere Kartenadapter für Karten angewendet werden, die gemäß anderen Standards hergestellt werden als die CF-Karte und die PC-Karte, die in dieser Ausführungsform erläutert wurden. Beispiele kartenförmiger elektronischer Einrichtungen, die für den erfindungsgemäßen Kartenadapter verwendet werden können, umfassen eine Halbleiterspeicherkarte, eine Schnittstellenkarte und eine Festplatte und dergleichen.


Anspruch[de]
  1. Kartenadapter zum elektrischen Verbinden von mehreren elektrischen Verbindungsabschnitten einer kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) mit mehreren Kontakten, die in einem Schlitz zur Aufnahme einer weiteren kartenförmigen elektronischen Einrichtung vorgesehen sind, wobei der Kartenadapter aufweist:

    Einen ersten Verbinder (11) zur elektrischen Verbindung mit den in dem Schlitz vorgesehenen Kontakten;

    einen zweiten Verbinder (12), der zur elektrischen Verbindung durch den ersten Verbinder (11) mit den Kontakten ausgelegt ist, die in dem Schlitz vorgesehen sind, wobei der zweite Verbinder (12) mehrere Kontaktstifte (29) aufweist und zur Verbindung mit den elektrischen Verbindungsabschnitten der kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) ausgelegt ist;

    ein Chassis (10), in welchem die ersten und zweiten Verbinder (11, 12) angeordnet sind;

    ein Schiebeelement (40), das in dem Chassis (10) angeordnet ist, wobei das Schiebeelement (40) zwischen einer ersten Stellung, in der die elektrischen Verbindungsabschnitte der kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) mit dem zweiten Verbinder (12) verbindbar sind, und einer zweiten Stellung beweglich ist, in der die elektrischen Verbindungsabschnitten der kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) von dem zweiten Verbinder (12) getrennt sind, wobei das Schiebeelement (40) die kartenförmige elektronische Einrichtung (2), die in der ersten Stellung positioniert ist, in die zweite Stellung schieben kann;

    einen Ausstoßhebel (50), der in dem Chassis (10) beweglich angebracht ist; und

    eine Übertragungseinrichtung (60) zum Übertragen der Bewegung des Ausstoßhebels (50) auf das Schiebeelement (40);

    dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebeelement (40) mit mehreren Löchern (44) gebildet ist, durch die sich die Kontaktstifte (29) des zweiten Verbinders (12) in der Bewegungsrichtung des Schiebeelements (40) derart erstrecken, dass die Kontaktstifte (29) des zweiten Verbinders (12) in der ersten Stellung freigelegt und in der zweiten Stellung abgedeckt sind.
  2. Kartenadapter nach Anspruch 1, wobei die Übertragungseinrichtung (60) an dem Chassis (10) mittels einer Rotationsachse (13) drehbeweglich angebracht ist, wobei die Übertragungseinrichtung (60) in einem Verbindungsarm (60) gebildet ist, der ein Ende aufweist, das mit dem Schiebeelement (40) durch einen ersten Verbindungsteil (14) verbunden ist, wobei das andere Ende mit dem Ausstoßhebel (50) durch ein zweites Verbindungsteil (14) derart verbunden ist, dass das Schiebeelement (40) mit dem Ausstoßhebel (50) in Verbindung steht.
  3. Kartenadapter nach Anspruch 1, wobei das Schiebeelement (40) zwei Seitenabschnitte entlang seiner Breitenrichtung aufweist, und wobei der Kartenadapter (1) außerdem eine Vorspanneinrichtung (21) aufweist, welche die Seitenabschnitte des Schiebeelements (40) aus der ersten Stellung stets in die zweite Stellung vorspannt, und wobei das Schiebeelement (40) dazu ausgelegt ist, aus der ersten Stellung in die zweite Stellung durch die Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung (21) verschoben zu werden.
  4. Kartenadapter nach Anspruch 2, wobei die Rotationsachse (13) mit dem Chassis (10) integral bzw. einstückig gebildet ist.
  5. Kartenadapter nach Anspruch 4, außerdem aufweisend eine Einrichtung zum Verhindern, dass der Verbindungsarm (60) von der Rotationsachse (13) freikommt.
  6. Kartenadapter nach Anspruch 2, außerdem aufweisend eine Einrichtung zum Beschränken eines Drehwinkels des Verbindungsarms (60).
  7. Kartenadapter nach Anspruch 2, wobei der erste Verbindungsteil (14) im Wesentlichen in einem zentralen Teil des Schiebeelements (40) in dessen Breitenrichtung angeordnet ist.
  8. Kartenadapter nach Anspruch 2, wobei der erste Verbindungsteil (14) einen Vorsprung (62) umfasst, der entweder im Verbindungsarm (60) oder im Schiebeelement (40) angeordnet ist, und einen Durchbruch (45), der in dem anderen, dem Arm bzw. dem Element angeordnet ist.
  9. Kartenadapter nach Anspruch 8, wobei der Durchbruch (45) in einem Schlitz (45) gebildet ist, der eine Breite im Wesentlichen dem Durchmesser des Vorsprungs (62) entsprechend derart aufweist, dass der Vorsprung (62) entlang dem Schlitz (45) beweglich ist, wenn der Verbindungsarm (60) gedreht wird.
  10. Kartenadapter nach Anspruch 8, wobei der Verbindungsarm (60) aus einer Metallplatte hergestellt ist, und wobei der Vorsprung (62) mit dem Verbindungsarm (60) mittels eines Durchziehprozesses zu einem Abschnitt nahe an dem einen Ende des Verbindungsarms (60) integral bzw. einstückig gebildet ist.
  11. Kartenadapter nach Anspruch 2, wobei der zweite Verbindungsteil (15) einen Verbindungsvorsprung (63) im anderen Ende des Verbindungsarms (60) und einen Verbindungsvorsprung umfasst, der ein Loch (51), das in dem Ausstoßhebel (50) gebildet ist, derart aufnimmt, dass es mit dem Verbindungsvorsprung (63) im Eingriff steht.
  12. Kartenadapter nach Anspruch 1, wobei der Verbindungsvorsprung (63) in dem anderen Ende des Verbindungsarms (60) durch einen Stufenabschnitt (65) gebildet ist.
  13. Kartenadapter nach Anspruch 1, außerdem aufweisend eine Einrichtung (30) zum Halten des Schiebeelements (40) in der zweiten Stellung, wenn das Schiebeelement (40) in die zweite Stellung bewegt worden ist.
  14. Kartenadapter nach Anspruch 3, wobei die Halteeinrichtung ein elastisches Element (43) mit einem Verriegelungsvorsprung (46) umfasst, der an dem Schiebeelement (40) vorgesehen ist, und eine Verriegelungsdausnehmung (24), die in dem Chassis (10) gebildet ist, wobei das Schiebeelement (40) in der zweiten Stellung durch Eingriff zwischen dem Verriegelungsvorsprung (46) und der Verriegelungsausnehmung (24) gehalten ist.
  15. Kartenadapter nach Anspruch 14, wobei der Verriegelungsvorsprung (46) dazu ausgelegt ist, durch Anlage an einer Seitenfläche der kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) verschoben zu werden, wenn die kartenförmige elektronische Einrichtung (2) an dem Kartenadapter (1) angeordnet ist, und wobei der Eingriff zwischen dem Verriegelungsvorsprung (46) und der Verriegelungsausnehmung (24) gelöst wird, so dass das Schiebeelement (40) in Richtung auf die erste Stellung aus der zweiten Stellung verschiebbar ist.
  16. Kartenadapter nach Anspruch 14, wobei das Chassis (10) ein Paar von Armen (17L, 17R) umfasst, die voneinander beabstandet sind und sich ausgehend von Abschnitten des Chassis (10) erstrecken, die auf gegenüberliegenden Seiten des zweiten Verbinders (12) zu liegen kommen, um einen Aufnahmeraum (19) für die kartenförmige elektronische Einrichtung (2) festzulegen, in dem der Ausstoßhebel (50) in einem dieser Arme (17L oder 17R) vorgesehen und das elastische Element (43) in dem anderen Arm (17L oder 17R) zu liegen kommt.
  17. Kartenadapter nach Anspruch 1, wobei das Schiebeelement in der zweiten Stellung von dem Chassis freigelegt ist.
  18. Kartenadapter nach Anspruch 1, wobei die kartenförmige elektronische Einrichtung (2) aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einer Halbleiterspeicherkarte, einer Schnittstellenkarte und einer Festplatte besteht.
  19. Kartenadapter nach Anspruch 16, wobei der Ausstoßhebel (50) mit einer Kappe (53) versehen ist, die das Vorderende des Ausstoßhebels (50) abdeckt, und wobei die Kappe (53) mit einem Führungsabschnitt (54) versehen ist, der sich in Anlage an der Seitenfläche der kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) befindet, wenn die kartenförmige elektronische Einrichtung (2) mit dem zweiten Verbinder (12) verbunden werden soll.
  20. Kartenadapter nach Anspruch 19, wobei das Paar von Armen (17L, 17R) einen langen Arm (17R') und einen kurzen Arm (17L') umfasst, der kürzer ist als der lange Arm (17R'), und wobei der Ausstoßhebel (50) in dem kurzen Arm (17L') vorgesehen ist.
  21. Kartenadapter nach Anspruch 1, wobei das Schiebeelement (40) dazu ausgelegt ist, die kartenförmige elektronische Einrichtung (2) zu verschieben, wenn sich das Schiebeelement (40) im Oberflächenkontakt oder im Mehrpunktekontakt mit der kartenförmigen elektronischen Einrichtung (2) zu beiden Seiten ausgehend von deren zentralem Abschnitt befindet.
Es folgen 14 Blatt Zeichnungen






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