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Dokumentenidentifikation DE102005001725A1 27.07.2006
Titel Identifizierbare Verpackung
Anmelder Infineon Technologies AG, 81669 München, DE
Erfinder Koele, Werner, Graz, AT
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Anmeldedatum 13.01.2005
DE-Aktenzeichen 102005001725
Offenlegungstag 27.07.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.07.2006
IPC-Hauptklasse B65D 5/42(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04B 1/59(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   G06K 1/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Verpackungskörper ist derart gestaltet, dass darin plattenförmige Produkte in eine Stapelrichtung gestapelt aufnehmbar sind, und einer an dem Verpackungskörper angebrachten Antenne, welche in Form einer Spule mit Spulenwicklungen ausgebildet ist, die flach entlang dem Verpackungskörper verlaufen, wobei die Spulendurchgangsöffnungsfläche in einem Winkel von kleiner als 90° zu der Stapelrichtung ausgerichtet ist und wobei sich die Öffnungsfläche umgebenden Spulenwicklungen entlang einer oder mehrerer Verpackungskörperflächen erstrecken, die in einem Winkel zu der Öffnungsfläche verlaufen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine identifizierbare Verpackung, insbesondere zum Verpacken von plattenförmigen Produkten, die eine sich in der Plattenfläche erstreckende Metallkomponente aufweisen und die in der Verpackung stapelförmig angeordnet sind. Die Erfindung betrifft ferner eine Kombination aus einer solchen Verpackung mit darin eingesetzten plattenförmigen Produkten und ein Identifikationssystem mit einer erfindungsgemäßen Verpackung.

In der Transport- und Verteilungslogistik von Produkten besteht der Bedarf, die Produkte schnell und dennoch mit hoher Zuverlässigkeit zu identifizieren, um dadurch die Transport- und Verteilungszeiten weiter zu reduzieren, ohne hinsichtlich der genauen Zulieferung die Fehlerquote zu erhöhen. Hierzu bietet es sich an, die bekannte Transponder-Technik heranzuziehen, wonach auf den zu identifizierenden Produkten passive oder aktive Transponder angeordnet werden können, welche dann mittels entsprechenden Lesegeräten zum Senden eines für das jeweilige Produkt spezifischen Code-Signals angeregt werden, wobei das gesendete Code-Signal dann von dem Lesegerät erfasst und ausgewertet werden kann.

Es besteht jedoch insbesondere bei Produkten mit metallischen Anteilen, wie es insbesondere zum Beispiel bei Pillen-Produkten mit in einer Palette mit einer auf einer Paletteseite auflaminierten und eindrückbaren Metallschicht der Fall ist, die Gefahr, dass die Produkte nicht richtig identifiziert werden, weil die Funktion der zum Transponder gehörenden Transponder-Antenne zu stark von den Metallkomponenten an den Produkten erzeugten Wirbelströmen negativ beeinflusst wird. Es besteht ferner das Problem, dass die Transponder-Antenne auch ausreichend groß sein muss, um die erforderliche Transponderfunktion zuverlässig gewährleisten zu können, wobei jedoch an bestimmten kleineren Verpackungen, wie insbesondere Verpackungen zur Aufbewahrung von Tablette-Produkten, aufgrund deren geringen Größe nicht unbegrenzt Platz für eine große Antenne in beliebiger Form vorhanden ist.

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine identifizierbare Verpackung zu schaffen, welche bei bestimmungsgemäßer Bestückung mit Produkten in ausreichend zuverlässiger und schneller Weise von einem zugehörigen automatischen Identifizierungssystem identifizierbar ist.

Gemäß der Erfindung ist eine identifizierbare Verpackung bereitgestellt, mit einem Verpackungskörper, der derart gestaltet ist, dass darin plattenförmige Produkte parallel zueinander in eine Stapelrichtung gestapelt aufnehmbar sind, und mit einer an dem Verpackungskörper angebrachten Transponder-Antenne, über welche eine Energie- und Identifikationssignal-Übertragung zum Identifizieren der Verpackung ermöglicht ist und welche in Form einer Spule mit um eine Spulendurchgangsöffnungsfläche herum verlaufenden Spulenwicklungen ausgebildet ist, die flach entlang dem Verpackungskörper verlaufen, wobei die Spulendurchgangsöffnungsfläche in einem Winkel von kleiner als 90°, bevorzugt im wesentlichen parallel, zu der Stapelrichtung ausgerichtet ist, und wobei sich zumindest ein Teil der die Spulendurchgangsöffnungsfläche umgebenden Spulenwicklungen entlang einer oder mehrerer Verpackungskörperflächen erstrecken, die in einem Winkel zu der Spulendurchgangsöffnungsfläche verlaufen.

Indem bei der erfindungsgemäßen Verpackung die Spulendurchgangsöffnungsfläche in einem Winkel von kleiner als 90° zu der für die Verpackung vorgesehenen Stapelrichtung der darin aufzunehmenden, plattenförmigen Produkte orientiert ist, wird die Spulendurchgangsöffnungsfläche auch in einem entsprechenden Winkel von 90° minus dem Winkel zwischen Spulendurchgangsöffnungsfläche und Stapelrichtung, bzw. bevorzugt senkrecht, bezüglich der Stapelrichtung von dem magnetischen Fluss eines elektromagnetischen Feldes, das von einem zugehörigen Lese-Gerät erzeugt wird, durchsetzt. Ferner verläuft damit der magnetische Fluss im Bereich der Spulendurchgangsöffnungsfläche bezüglich der Orientierung der Plattenflächen der Produkte auch im entsprechenden Winkel gleich dem Winkel zwischen Spulendurchgangsöffnungsfläche und Stapelrichtung bzw. bevorzugt parallel, wodurch eventuelle Metallanteile in den Platten umso weniger störende Wirbelströme erzeugen, je angenäherter parallel der magnetische Fluss zu den Platten verläuft. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn die Spulendurchgangsöffnungsfläche in einem Winkel von 0°, d.h. parallel, zur vorgesehenen Stapelrichtung verläuft, da dann der durch die Spulendurchgangsöffnungsfläche verlaufende magnetische Fluss ebenfalls im wesentlichen parallel zu den Platten verläuft, sodass von den plattenförmigen Produkten nahezu keine Wirbelströme mit negativem Einfluss auf die Funktion des Transponder-Antenne und damit des Transponders erzeugt werden.

Um hierbei zudem eine ausreichend große Spulendurchgangsöffnungsfläche zu erzielen, um dadurch eine ausreichend große vom magnetischen Fluss durchsetzte Spulenfläche zu erreichen, um damit eine ausreichend starke Energie- und Signalübertragung für die Identifikation zu gewährleisten, befinden sich nicht alle Spulenwicklungen in der gleichen Ebene wie die Spulendurchgangsöffnungsfläche, sondern zumindest ein Teil der Spulenwicklungen verläuft an einer oder mehreren Verpackungsoberflächen, die in einem Winkel zur Spulendurchgangsöffnungsfläche verlaufen.

Bei nur einem Teil von nicht in der Spulendurchgangsöffnungsfläche sich erstreckenden Spulenwicklungen hat die gesamte Spulenstruktur, d.h. die Transponder-Antennen-Struktur, eine abgewinkelte Form, bei der ein Teil der Spulenwicklungen in der Ebene der Spulendurchgangsöffnungsfläche verläuft und bei dem der andere Teil der Spulenwicklungen um den entsprechenden Winkel dazu abgeknickt oder dazu abgebogen entlang der anderen Verpackungsoberfläche/n verläuft.

Im Extremfall sind sämtliche Spulenwicklungen nicht in der Ebene die durch die Spulendurchgangsöffnungsfläche definiert wird, sondern verlaufen um diese herum. Das heißt, die Spulenwicklungen sind hierbei insgesamt quer um den Verpackungskörper ringförmig herumgewickelt, wobei die durch die Ringform definierte Öffnung die Spulendurchgangsöffnungsfläche bildet, welche senkrecht zur Stapelrichtung verläuft.

Obwohl die Spulenwicklungen an der Innenseite des Verpackungskörpers oder auch in die Wandung des Verpackungskörpers integriert sein können, sind die Spulenwicklungen bevorzugt einfach außen am Verpackungskörper an dessen Außenfläche angeordnet. Dies kann dadurch erfolgen, dass der Verpackungskörper an jenen Stellen, an denen die Transponder-Antenne vorzusehen ist, mit einem Klebemittel versehen wird und die Spulenwicklungen dann in der vorbestimmten Form um den Verpackungskörper herumgewickelt wird, woraufhin sie zusammen mit dem Aushärten des Klebers an der Verpackung verbleiben. Es ist jedoch auch möglich, mit der entsprechend erforderlichen und an dem Verpackungskörper angepassten Spulenform hergestellte Spulen in eine selbstklebende Folie zu integrieren und den entsprechenden Verpackungskörper dann nachträglich mit dieser Folie, insbesondere durch Auflaminieren, zu versehen.

Besonders bevorzugt wird die Transponder-Antenne im Rahmen der Herstellung des Verpackungskörpers vor dem Falten desselben auf dessen flachen Verpackungskörperzuschnitt aufgebracht, insbesondere aufgeklebt oder auflaminiert, und dann mit dem Falten des Verpackungskörpers automatisch mitgefaltet.

Als Verpackungskörper kommen jegliche im wesentlichen komplett hohle Körper, wie Boxen und Schachteln beliebiger Form, wie quaderförmige Schachteln, aber auch runde und prismenförmige Schachteln in Frage, in welchen entsprechend dem Hohlquerschnitt des Körpers angepasste plattenförmige Körper stapelbar sind. So können zum Beispiel in einem prismatischen Körper dreiecksförmige Platten vorgesehen sein, oder in einem runden Körper können entsprechende kreisförmige Platten vorgesehen sein.

Als Material für den Verpackungskörper ist insbesondere metallfreies Material, wie zum Beispiel Kunststoffmaterial oder insbesondere Pappmaterial vorgesehen.

Bevorzugter Weise ist der Verpackungskörper ein quaderförmiger Körper mit zwei großen, einander gegenüberliegenden Quaderflächen und mit im Verhältnis dazu vier kleinen Quaderflächen, wobei die Spulendurchgangsöffnungsfläche parallel zu einer der vier kleinen Quaderflächen vorgesehen ist, wobei sich zumindest ein Teil der Spulenwicklungen entlang wenigstens einer der verbleibenden Quaderflächen erstreckt.

Die Quaderform mit zwei großen Quaderflächen ermöglicht, den Abmessungen der großen Quaderflächen entsprechende große Platten oder Paletten im Verpackungskörper anzuordnen, wie dies insbesondere bei Tabletten-Produkten der Fall ist. Ferner können die Spulenwicklungen sehr leicht auf den aufgrund der Quaderform flachen Quaderseitenflächen angebracht werden. Hierbei kann ein Teil der Spulenwicklungen einfach flach auf der einen kleinen Quaderfläche angebracht werden, wobei lediglich der andere Teil abgeknickt auf der einen oder den mehreren der verbleibenden Quaderflächen vorzusehen ist.

Hinsichtlich einer einfachen Anbringung bevorzugt ist hierbei, dass sich einander gegenüberliegende Spulenwicklungsabschnitte komplett auf der einen kleinen Quaderfläche, in welcher die Spulendurchgangsöffnungsfläche vorgesehen ist, erstrecken, wohingegen sich der eine bevorzugt beide der anderen gegenüberliegenden Spulenwicklungsabschnitte auf der entsprechend zugehörigen anderen der verbleibenden Quaderflächen, insbesondere auf der jeweiligen großen Quaderfläche erstreckt/erstrecken.

Dies erlaubt es, die Transponder-Antenne in einfacher Weise flächig herzustellen und dann entsprechend der Breite, Tiefe oder Länge des quaderförmigen Körpers U-förmig abzuwinkeln. Hierbei kann die Transponder-Antenne wie oben erläutert im Rahmen der Herstellung des Verpackungskörpers auf dessen vorausgehenden Zuschnitt flach aufgebracht und mit diesem dann mitgefaltet werden oder auf den fertigen Verpackungskörper auf dessen entsprechende, kleine Quaderfläche aufgesetzt werden, wobei dann die Schenkel der Transponder-Antenne abgewinkelt und auf den zu der einen kleinen Quaderfläche benachbarten, gegenüberliegenden Seitenflächen des Quaders angebracht werden.

Bei der Ausführungsform mit quer um den Verpackungskörper herum gewickelten Spulenwicklungen in Kombination mit einem quaderförmigen Verpackungskörper verlaufen die Spulenwicklungen bevorzugt lediglich entlang der beiden großen, einander gegenüberliegenden Quaderflächen und entlang von zwei einander gegenüberliegenden kleinen Quaderflächen. Hierdurch wird eine Spulendurchgangsöffnungsfläche erzielt, welche sich senkrecht zu den großen Quaderflächen erstreckt, wodurch der Querschnittsfläche der großen Quaderfläche entsprechend große plattenförmige Produkte in der Verpackung stapelbar sind, welche Produkte dann mit ihrer Stapelrichtung parallel bzw. mit ihrer Plattenfläche senkrecht zu der Spulendurchgangsöffnungsfläche verlaufen.

Die Transponder-Antenne kann in ihrer Flachform, d.h. bevor der betreffende Teil an Spulenwicklungen abgeknickt worden ist, jede beliebige Ringform, wie zum Beispiel eine Kreis- oder Ovalringform oder aber auch im Ringverlauf eine Wellenform, haben. Bevorzugt ist die Transponder-Antenne in ihrer Flachform entsprechend der rechteckigen Gestalt von Quaderseitenflächen ebenfalls rechteckig ausgebildet, um dadurch eine maximal große Spulendurchgangsöffnungsfläche zu erzielen.

Obwohl wie in den obigen Ausführungsformen beschrieben nur eine Spulendurchgangsöffnungsfläche vorgesehen sein kann, hat die Spule nach einer vorteilhaften Ausführungsform zwei einander gegenüberliegende und im wesentlichen fluchtend zueinander ausgerichtete Spulendurchgangsöffnungsflächen, wobei die die Spulendurchgangsöffnungsflächen umgebenden Spulenwicklungen unter Ausbildung einer achterschleifenförmigen Spulenstruktur miteinander verbunden sind.

Hierdurch wird zum einen eine insgesamt vergrößerte Spulendurchgangsöffnungsfläche erzielt, welche sich als die Summe der beiden Spulendurchgangsöffnungsflächen ergibt. Ferner ist eine noch weiter vergrößerte Identifikationssicherheit erzielt, da, selbst wenn die eine Spulendurchgangsöffnungsfläche von zum Beispiel einer benachbart angeordneten Packung verdeckt sein sollte, noch die zweite Spulendurchgangsöffnungsfläche gegeben ist, welche von dem von dem Lese-Gerät ausgehenden elektromagnetischen Feld durchsetzt werden kann.

Die in Achter-Form ausgebildete Spulenstruktur ist notwendig, damit sich die in den ringförmigen Spulenwicklungsabschnitten um die jeweilige Spulendurchgangsöffnungsfläche herum induzierten Ströme nicht gegenseitig auslöschen.

Die Erfindung stellt ferner eine Kombination aus einer wie oben erläuterten Verpackung mit in die Verpackung eingesetzten, plattenförmigen Produkten bereit, welche in Stapelrichtung gestapelt sind.

Die Produkte haben hierbei insbesondere eine Metallkomponente, wie insbesondere eine sich parallel zur Plattenfläche erstreckende Metallfolie. Die Produkte sind hierbei insbesondere Gesundheits-, wie insbesondere medizinische, Produkte. Im Besonderen sind Tabletten/Pillen-Produkte vorgesehen, welche in plattenförmigen Paletten eingebracht sind, welche auf der einen Seite jeweilige Kammern aufweisen, die zur anderen Plattenseite hin offen sind und in denen die Tabletten oder Kapseln aufgenommen sind, und welche auf der anderen Seite mit einer die Kammern verschließenden, per Hand eindrückbaren Metallfolie, insbesondere Alufolie, versehen sind.

Die Erfindung stellt ferner ein Identifikationssystem bereit, mit einer wie oben beschriebenen identifizierbaren Verpackung oder mit einer wie oben erläuterten Kombination aus Verpackung und darin eingesetzten Produkten, und mit einer Lese-Einrichtung, von welcher ein Funkfrequenzsignal zur Energie- und Signalübertragung an die Transponder-Antenne aussendbar und von welcher ein von der Transponder-Antenne ausgehendes, einen Identifikationscode repräsentierendes Code-Signal empfangbar und anhand einer Auswerteeinrichtung, insbesondere einer Computereinrichtung, auswertbar ist. Zur Transponder-Antenne gehört hierbei eine den Identifikationscode speichernde Speichereinrichtung, wie insbesondere ein Mikrochip, welcher über Datenleitungen mit der Transponder-Antenne verbunden ist und welcher durch Energieübertragung an die Transponder-Antenne aktivierbar ist, um den Identifikationscode wiederum mittels der Transponder-Antenne in Form des Code-Signals auszusenden.

Die Erfindung verwendet hierbei bevorzugt ein RFID-System nach ISO/IEC 18000-3 Mode 2, das in einem nach außen hin magnetisch abgeschirmten RFID Lesegerät (3-Achsen-Tunnel) vergleichsweise hohe Feldstärken erzeugt und das neben der richtungsunabhängigen Identifikation außerdem die Identifikation einer Vielzahl von dicht gestapelten Objekten innerhalb kurzer Zeit ermöglicht.

Insgesamt arbeitet die Erfindung bevorzugt mittels eines im Bereich von 13 MHz betriebenen RIFD Systems, insbesondere mittels eines 13,56 MHz Systems.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:

1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Identifikationssystems mit einer erfindungsgemäßen identifizierbaren Verpackung in schematischer, perspektivischer Ansicht,

2 eine erfindungsgemäße identifizierbare Verpackung nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Ansicht,

3A und 3B eine erfindungsgemäße Verpackung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Ansicht von vorne und von hinten, und

3C eine die in 3A und 3B gezeigte Verpackung in einem Zwischenzustand während ihrer Herstellung in der Draufsicht.

Bei dem in 1 dargestellten Identifikationssystem 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist eine identifizierbare Verpackung 3 vorgesehen, welche einen quaderförmigen Verpackungskörper 5 aufweist, in welchem plattenförmige Produkte 7 in eine Stapelrichtung SR gestapelt eingesetzt sind.

Die Verpackung hat ferner eine Transponder-Antenne 9, welche in Form einer Spule mit flächig um eine Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 herum verlaufenden Spulenwicklungen 13 ausgebildet ist, die flach außen auf dem Verpackungskörper 5 verlaufen.

Die spulenförmige Transponder-Antenne 9 hat eine rechteckige, ringförmige Gestalt, wobei zwei einander gegenüberliegende Spulenwicklungsabschnitte 15 und 17 flach auf einer oberen Seitenfläche 5' des Verpackungskörpers 5 verlaufen, und wobei die beiden verbleibenden, gegenüberliegenden Spulenwicklungsabschnitte, von denen nur der eine Spulenwicklungsabschnitt 19 gezeigt ist, an der vorderen Seitenfläche 5'' und entlang der hinteren Seitenfläche des Verpackungskörpers 5 vollständig verlaufen, und zwar benachbart zu der jeweiligen Kante 20 zwischen der oberen Verpackungskörper-Seitenfläche 5' und der vorderen 5'' bzw. der hinteren Körperseitenfläche.

Damit verläuft keine einzige Spulenwicklung 13 der beiden verbleibenden, gegenüberliegenden Spulenwicklungsabschnitte 19 auf der oberen Fläche 5' des quaderförmigen Verpackungskörpers 5, wodurch die Abmessungen der Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 diesbezüglich auf die gesamte Tiefe T (= Abstand zwischen vorderer Fläche 5'' und hinterer Fläche des Verpackungskörpers 5) des Verpackungskörpers 5 maximiert ist.

Die Transponder-Antenne 9 hat nach dieser Ausführungsform ferner einen Chip 21, von dem ein für die Verpackung 3 spezifischer Code in einem chipinternen Speicher gespeichert wird und der ebenfalls am Verpackungskörper 5 außen an dessen vorderen Seitenfläche 5'' angebracht ist und der über Verbindungsleitungen 23 mit zugeordneten Spulenwicklungen 13 der Transponder-Antenne 9 verbunden ist.

Das Identifikationssystem 1 hat ferner eine Lese-Einrichtung 25 mit einer stabförmigen Sende/Empfangs-Antenne 27, die über eine Datenleitung 29 mit einer von einem Computer gebildeten Auswerteeinrichtung 31 verbunden ist. Die Sende/Empfangs-Antenne 27 kann auch jede beliebige andere geeignete Antennenform haben.

Von der Auswerteeinrichtung 31 generierte elektrische Signale werden über die Datenleitung 29 an die Sendeantenne 27 übermittelt und von dieser als Funkfrequenzsignal ausgesendet. In der Transponder-Antenne 9, welche von dem magnetischen Feld durchsetzt wird, das von dem durch die Sendeantenne 27 erzeugten elektromagnetischen Feld bewirkt wird, wird ein Strom induziert, welcher den Chip 21 dazu anregt, den Code über die Transponder-Antenne 9 in Form eines Funkfrequenz-Codesignals auszusenden, welches Codesignal dann von der Empfangssendeantenne 27 empfangen und über die Datenleitung 29 zurück an die Auswerteeinrichtung 31 geleitet wird. Letztere wertet dann das empfangene Code-Signal aus und kann dadurch die Verpackung 5 eindeutig automatisch identifizieren.

Störende metallische Komponenten in den plattenförmigen Produkten, wie insbesondere folienförmige Abdeckungen, wie sie bei Tablettenpaletten üblich sind, stören die Funktion der Transponder-Antenne 9 nicht, da sich die Palettenflächen parallel zu dem die Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 senkrecht durchsetzenden magnetischen Fluss erstrecken.

Wie oben erläutert, ist die Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 aufgrund der vorderen und hinteren Spulenwicklungsabschnitte 19, die von der oberen Seitenfläche 5' des Verpackungskörpers 5 aus zu der vorderen 5'' und der hinteren Seitenfläche hin abgeknickt sind, ausreichend groß erweitert, so dass eine ausreichende Funktion mit der Transponder-Antenne 9 erzielt ist. Der Verpackungskörper 5 ist hierbei derart gestaltet, dass die vordere 5'' und die hintere Fläche des Verpackungskörpers 5 große Seitenflächen darstellen, wohingegen die obere 5' und die untere Fläche sowie die in 1 linke und rechte Fläche des Verpackungskörpers demgegenüber kleiner Seitenflächen sind.

2 zeigt eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verpackung 3 zum Einsatz in einem wie zum Beispiel anhand von 1 beschriebenen erfindungsgemäßen Identifikationssystem 1.

Die in 2 dargestellte Verpackung hat ebenfalls einen quaderförmigen Verpackungskörper 5 mit darin in einer Stapelrichtung SR stapelförmig hintereinander angeordneten plattenförmigen Produkten 7, wie zum Beispiel Tablettenpaneelen. Die Verpackung 3 hat ferner eine Transponder-Antenne 9 mit in etwa mittig um den gesamten Verpackungskörper 5 herum gewickelten Spulenwicklungen 13, welche damit eine durch die Ringform der Spulenwicklungen 13 definierte Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 definieren, welche sich parallel zur Stapelrichtung SR und damit senkrecht zur Plattenfläche des jeweiligen plattenförmigen Produkts 7 erstreckt.

Indem nach dieser Ausführungsform keine einzige Spulenwicklung 13 auf jenen Seitenflächen (in 2 linke und rechte Seitenfläche 24', 24'') des Verpackungskörpers 5 angeordnet ist, welche parallel zu der Spulendurchgangsöffnungsfläche 11, ist hinsichtlich jener linken und rechten Seitenfläche 24', 24'' eine größtmögliche Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 senkrecht zu den Plattenflächen erzielt. Wie gemäß dem Ausführungsbeispiel von 1 sind auch in diesem Beispiel die vordere 5'' und die hintere Seitenfläche große Seitenflächen, wohingegen die obere 5', die untere, die linke 24' und die rechte 24'' Seitenflächen gegenüber den genannten großen Seitenflächen kleiner sind.

Die Funktion zur Identifikation der Verpackung 3 erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel zum Beispiel wie gemäß dem anhand von 1 erläuterten Ausführungsbeispiel. Hierbei wird der Transponder-Antenne 9 über eine hier nicht weiter dargestellte Lese-Einrichtung ein Funkfrequenz-Anregungssignal übermittelt, welches einen mit der Transponder-Antenne 9 verbundenen und auf der Vorderseite 5'' flach angebrachten Transponder-Chip 21 dazu anregt, einen darin gespeicherten Identifikationscode über die Transponder-Antenne 9 auszusenden, welcher dann von der Lese-Einrichtung erfasst und zum Identifizieren der Verpackung 3 ausgewertet werden kann.

In 3A und 3B ist in perspektivischer Ansicht von vorne und von hinten eine identifizierbare Verpackung 3 gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Diese Verpackung 3 ist ebenfalls in einem Identifikationssystem wie anhand von 1 beschrieben verwendbar. Die Verpackung hat nach dieser Ausführungsform einen quaderförmigen Verpackungskörper 5 aus Pappmaterial, mit in diesem stapelförmig aufgenommen plattenförmigen Produkten 7. In 3C ist der Verpackungskörper 5 in einem Auseinanderfalt-Zustand gezeigt, welcher damit einen Zwischenzustand während der Herstellung des Verpackungskörpers 5 zeigt.

Die Verpackung 3 hat ferner eine Transponder-Antenne 9 mit mehreren Spulenwicklungen 13, die derart an der Außenfläche des Verpackungskörper 5 angeordnet sind, dass sie auf der oberen Seitenfläche 5' und auf der unteren Seitenfläche 5''' des Verpackungskörpers 5 jeweils eine Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 umgeben, die parallel zu der oberen Seitenfläche 5' sowie parallel zu der unteren Seitenfläche 5''' des Verpackungskörpers 5 sowie in diesen Seitenflächen 5', 5''' verlaufen.

Die erste und die zweite Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 verlaufen im wesentlichen parallel zur Stapelrichtung SR und damit im wesentlichen senkrecht zu der Plattenfläche der in dem Verpackungskörper 5 gestapelten Produkte 7.

Wie in den in 3B und 3C zu sehenden Rückansichten der Verpackung 3 ersichtlich ist, sind hierzu die Spulenwicklungen 13 in Form einer Achterschleife mit auf der rückwärtigen Seitenfläche 5'''' des Verpackungskörpers 5 sich überkreuzenden Spulenwicklungsabschnitten angeordnet, wobei die Transponder-Antenne 9 in Richtung senkrecht zur Stapelrichtung SR gesehen eine rechtwinklige C-Form, mit einer auf der hinteren Seitenfläche 5'''' des Verpackungskörpers 5 angeordneten C-Basisabschnitt 13', einem auf der oberen Seitefläche 5' und einem auf der unteren Seitenfläche 5''' angeordneten C-Schenkelabschnitt 13'' bzw. 13''', und an den freien Enden der C-Schenkelabschnitte 13'', 13''' noch je einen Abschluss-Abschnitt 13'''', wobei letztere ausgehend von den C-Schenkelabschnitten 13'', 13''' rechtwinklig aufeinander zu abgewinkelt sind.

Der C-Basisabschnitt 13', die C-Schenkelabschnitte 13'', 13''' und die Abschlussabschnitte 13'''' erstrecken sich jeweils flach mit parallel nebeneinander verlaufenden Spulenwicklungen 13 auf den zugeordneten Seitenflächen. Die vordere und die hintere Seitenfläche 5'' und 5'''' des Verpackungskörpers sind im Vergleich zu den verbleibenden Seitenflächen, d.h. der oberen 5', unteren 5''', linken 24' und rechten 24'' Seitenfläche groß bemessen. Keine der Spulenwicklungen 13 der Abschlussabschnitte 13'''' erstreckt sich auf der benachbarten oberen bzw. unteren Seitenfläche 5', 5'''. Die Spulenwicklungen 13 der Abschlussabschnitte 13'''' erstrecken sich stattdessen benachbart und parallel zu der jeweiligen Kante zwischen der vorderen Seitenfläche 5'' und der oberen bzw. der unteren Seitenfläche 5', 5'''.

Auf der hinteren Seitenfläche 5'''' erstrecken sich die Spulenwicklungen 13 noch eine kleine Distanz parallel zu der jeweiligen Kante zwischen der hinteren Seitenfläche 5'''' und der oberen Seitenfläche 5' bzw. der unteren Seitenfläche 5''', so dass die Spulendurchgangsöffnungen 11 in der Draufsicht bzw, der Unteransicht der Verpackung 3 gesehen eine im wesentlichen geschlossenen Rechteckform haben.

Bei der Herstellung der Verpackung 3 wird aus Pappe ein Zuschnitt des Verpackungskörpers wie in 3C gezeigt erzeugt, auf den die entsprechend geformte Transponder-Antenne 9, welche insbesondere folienartig vorgesehen ist, aufgebracht wird, wie insbesondere durch Kleben. Beim Falten des Zuschnitts zu dem Verpackungskörper 3 wird die Transponder-Antenne 9 automatisch mitgefaltet und erhält die oben beschriebene C-förmige Struktur.

Im Betrieb der Verpackung 3 nach der dritten Ausführungsform können im besten Falle sowohl die auf der oberen Seitenfläche 5' des Verpackungskörpers 5 vorgesehene Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 als auch die auf der unteren Seitenfläche des Verpackungskörpers 5 vorgesehene Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 vom magnetischen Fluss durchsetzt werden, wodurch ein entsprechend doppelt so starker Signalstrom erzeugbar ist.

Selbst wenn eine der beiden Spulendurchgangsöffnungsflächen 11 von zum Beispiel einer benachbarten angeordneten Verpackung 3 verdeckt wäre, dann würde, sofern unverdeckt, immer noch die andere Spulendurchgangsöffnungsfläche 11 ausreichen, um bei durch diese hindurchgehendem magnetischen Fluss einen ausreichenden Strom zu induzieren.

Ein einen Identifikationscode speichernder Chip 21 ist mit der Transponder-Antenne 9 verbunden und in die Folie der Transponder-Antenne 9 mit integriert. Die Funktion des Chips 21 ist die gleich wie in den Ausführungsbeispielen nach 1 und 2 erläutert.

3Verpackung 5Verpackungskörper 5'obere Seite des Verpackungskörpers 5''vordere Seite des Verpackungskörpers 5'''untere Seite des Verpackungskörpers 5''''hintere Seite des Verpackungskörpers 7Produkte 9Transponder-Antenne 11Spulendurchgangsöffnungsfläche 13Spulenwicklungen 13'C-Basisabschnitt 13'', 13'''C-Schenkelabschnitte 13''''Abschlussabschnitte 15,17gegenüberliegende Spulenwicklungsabschnitte 19verbleibende gegenüberliegende Spulenwicklungsabschnitte 21Chip 23Verbindungsleitungen 24',24''linke und rechte Seitenfläche des Verpackungskörpers 25Lese-Einrichtung 27Lese/Sende-Antenne 29Verbindungsleitung 31Auswerteeinrichtung SRStapelrichtung TTiefe des Verpackungskörpers

Anspruch[de]
  1. Identifizierbare Verpackung (3) mit einem Verpackungskörper (5), der derart gestaltet ist, dass darin plattenförmige Produkte (7) parallel zueinander in eine Stapelrichtung (SR) gestapelt aufnehmbar sind, und einer an dem Verpackungskörper (5) angebrachten Transponder-Antenne (9), über welche eine Energie- und Identifikationssignal-Übertragung zum Identifizieren der Verpackung (3) ermöglicht ist und welche in Form einer Spule mit um eine Spulendurchgangsöffnungsfläche (11) herum verlaufenden Spulenwicklungen (13) ausgebildet ist, die flach entlang dem Verpackungskörper (5) verlaufen, wobei die Spulendurchgangsöffnungsfläche (11) in einem Winkel von kleiner als 90°, bevorzugt im wesentlich parallel, zu der Stapelrichtung (SR) ausgerichtet ist, und wobei sich zumindest ein Teil der die Spulendurchgangsöffnungsfläche (11) umgebenden Spulenwicklungen (13) entlang einer oder mehrerer Verpackungskörperflächen erstrecken, die in einem Winkel zu der Spulendurchgangsöffnungsfläche (11) verlaufen.
  2. Verpackung (3) nach Anspruch 1, wobei die Spulenwicklungen (13) an der Außenfläche des Verpackungskörpers (5) verlaufen.
  3. Verpackung (3) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Spulenwicklungen (13) insgesamt quer um den Verpackungskörper (5) herumgewickelt sind.
  4. Verpackung (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Verpackungskörper (5) ein quaderförmiger Körper mit zwei großen Seitenflächen und mit im Verhältnis dazu vier kleinen Seitenflächen ist, wobei die Spulendurchgangsöffnungsfläche (11) parallel zu einer der vier kleinen Seitenflächen vorgesehen ist, wobei sich zumindest ein Teil der Spulenwicklungen (13) entlang wenigstens einer der verbleibenden Seitenflächen erstreckt.
  5. Verpackung (3) nach Anspruch 4, wobei die Spulenwicklungen (13) rechteckförmig mit paarweise einander gegenüberliegenden Spulenwicklungsabschnitten (15,17;19) verlaufen, wobei die einen zwei einander gegenüberliegenden Spulenwicklungsabschnitte (15,17) entlang der einen der vier kleinen Seitenflächen (5') verlaufen und wobei die anderen beiden einander gegenüberliegenden Spulenwicklungsabschnitte (19) entlang der jeweiligen großen Seitenfläche (5'', 5'''') verlaufen.
  6. Verpackung (3) nach Anspruch 4, wobei die Spulenwicklungen (13) derart um den Verpackungskörper (5) verlaufen, dass sich die Spulenwicklungen (13) lediglich entlang der beiden großen Seitenflächen (5'',5'''') und entlang von zwei einander gegenüberliegenden kleinen Seitenflächen (5',5''') erstrecken.
  7. Verpackung (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Transponder-Antenne (9) zwei einander gegenüberliegende und im wesentlichen fluchtend zueinander ausgerichtete Spulendurchgangsöffnungsflächen (11) aufweist, wobei die die Spulendurchgangsöffnungsflächen (11) umgebenden Spulenwicklungen (13) unter Ausbildung einer achterschleifenförmigen Spulenstruktur mit einander verbunden sind.
  8. Kombination aus einer Verpackung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit in die Verpackung (3) eingesetzten, plattenförmigen Produkten (7), welche in Stapelrichtung (SR) gestapelt sind.
  9. Kombination nach Anspruch 8, wobei die Produkte eine Metallkomponente, insbesondere ein sich parallel zur Plattenfläche erstreckende Metallfolie, aufweisen.
  10. Kombination Anspruch 8 oder 9, wobei die Produkte (7) medizinische Produkte, insbesondere Tablettenprodukte sind.
  11. Identifikationssystem (1) mit einer Verpackung (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder einer Kombination nach einem der Ansprüche 8 bis 10, und mit einer Lese-Einrichtung (25), von welcher ein Funkfrequenz-Signal an die Transponder-Antenne (9) aussendbar und von welcher ein von der Transponder-Antenne (9) ausgesandtes Identifikationscode-Funkfrequenzsignal empfangbar und unter Identifizieren der Verpackung (3) auswertbar ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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