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Dokumentenidentifikation DE202006004448U1 27.07.2006
Titel Hinweis- und/oder Informationsschild
Anmelder Ortner GmbH, 97618 Niederlauer, DE
Vertreter Gosdin, M., Dipl.-Ing.Univ. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 97422 Schweinfurt
DE-Aktenzeichen 202006004448
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.07.2006
Registration date 22.06.2006
Application date from patent application 21.03.2006
IPC-Hauptklasse G09F 7/18(2006.01)A, F, I, 20060321, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Hinweis- und/oder Informationsschild, das einen Pfosten aufweist, an dem mindestens eine Hinweistafel befestigt ist.

Hinweis- bzw. Informationsschilder dieser Art sind im Stand der Technik hinlänglich bekannt. Zumeist wird ein häufig im Querschnitt runder Pfosten im Boden verankert, an dem die Hinweistafel befestigt wird. Eine übliche Befestigungsweise ist das Verschrauben, wozu entsprechende Schellen eingesetzt werden, die die Hinweistafel mit dem Pfosten fest verbinden. Wichtig ist, dass das Verbinden von Hinweistafel und Pfosten hinreichend einfach bewerkstelligt werden kann, um die Kosten bei der Fertigung und Montage des Schildes möglichst gering halten zu können.

Problematisch ist es in verschiedenen Anwendungsfällen, dass das Lösen der Hinweistafel vom Pfosten zu einfach erfolgen kann. Dies ist im Zusammenhang damit relevant, dass es häufig zu Diebstählen kommt, bei denen Radfahrer Hinweistafeln auf Radwege entwenden.

In den meisten Fällen ist es problemlos mit einfachen Werkzeugen (Schraubenzieher) möglich, die Hinweistafel vom Pfosten zu lösen und sie zu entwenden. Der damit einhergehende Schaden ist beträchtlich.

Demgemäß liegt der vorliegenden Erfindung die die Aufgabe zugrunde, ein Hinweis- bzw. Informationsschild der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass es einerseits mit relativ geringem Aufwand und damit kostengünstig möglich ist, das Schild herzustellen und zu montieren, dass es andererseits jedoch schwierig bzw. unmöglich wird, die Hinweistafel vom Pfosten zu lösen. Damit soll der Diebstahl der Hinweistafel erschwert bzw. unmöglich gemacht werden.

Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hinweistafel an der dem Pfosten zugewandten Seite mindestens zwei Anlageflächen zur Anlage am Außenumfang des Pfostens aufweist und dass die Hinweistafel am Pfosten mit mindestens einem Spannband befestigt ist, wobei das mindestens eine Spannband durch mindestens eine Ausnehmung in der Hinweistafel geführt ist.

Durch das Vorsehen des Spannbandes ist, wie noch zu sehen sein wird, ein schnelles und einfaches Entfernen der Hinweistafel vom Pfosten ohne Spezialwerkzeug nicht möglich, was effizient einen Diebstahl der Hinweistafel verhindert.

Der Pfosten weist zumeist einen runden Querschnitt auf. Die Hinweistafel ist bevorzugt am Pfosten mit zwei vorzugsweise im vertikalen Abstand zueinander angeordneten Spannbändern befestigt, die durch jeweilige Ausnehmungen in der Hinweistafel geführt sind.

Die Enden des mindestens einen Spannbandes sind vorzugsweise bleibend miteinander verbunden; die bleibende Verbindung kann durch eine kombinierte reib- und formschlüssige Verbindung hergestellt werden. Sie kann auch ein Umschlingen eines geeigneten Verbindungselements (Spannhülse bzw. Klemme) durch das Spannband umfassen. Derartige Mittel zum festen Spannen und Fixieren eines Stahl-Spannbandes sind im Stand der Technik bekannt und nicht als solche Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Auf derartige vorbekannten Verbindungsmittel wird hiermit Bezug genommen. Das mindestens eine Spannband besteht dabei bevorzugt aus Stahl, insbesondere aus Edelstahl.

Die mindestens eine Ausnehmung in der Hinweistafel ist bevorzugt schlitzförmig ausgebildet, wobei die Länge des Schlitzes geringfügig größer ist als die Breite des Spannbandes.

Mit Vorteil werden die mindestens zwei Anlageflächen der Hinweistafel durch mindestens zwei Abkantungen an einer Seite der Hinweistafel gebildet.

Eine erste bevorzugte Ausführungsform sieht dabei vor, dass zwei Abkantungen vorgesehen sind, die sich über die gesamte Breite der Hinweistafel erstrecken. Die eine Abkantung kann einen ersten Winkel zwischen 100° und 160°, vorzugsweise zwischen 120° und 140°, aufweisen; die zweite Abkantung kann einen zweiten Winkel zwischen 20° und 100°, vorzugsweise zwischen 40° und 60°, haben.

Eine alternative und bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass mindestens drei Abkantungen vorgesehen sind, die sich jeweils über Teilabschnitte der Breite der Hinweistafel erstrecken. Insbesondere sind drei Abkantungen vorgesehen, wobei die in den seitlichen Teilabschnitten angeordneten Abkantungen gegensinnig orientiert sind zur Abkantung im mittleren Teilabschnitt. Die Abkantungen können dabei einen dritten Winkel zwischen 30° und 85°, vorzugsweise zwischen 35° und 55°, aufweisen. Die zwei Ausnehmung zum Durchtritt zweier Spannbänder sind bevorzugt in den seitlichen Teilabschnitten der Tafel vorgesehen. Dabei kann vorgesehen werden, dass die Breite der seitlichen Teilabschnitte gleich groß ist. Schließlich kann vorgesehen sein, dass die Breite eines seitlichen Teilabschnitts zwischen 15 % und 30 % der Breite der Hinweistafel beträgt.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass mehrere Hinweistafeln an einem einzigen Pfosten angeordnet sind. In diesem Falle kann vorgesehen werden, dass mindestens zwei Hinweistafeln durch gemeinsame Spannbänder am Pfosten festgelegt sind.

Der erfindungsgemäße Vorschlag führt zu verschiedenen Vorteilen gegenüber vorbekannten Lösungen: Ein Diebstahl der Hinweistafel wird schwer bis unmöglich, jedenfalls ohne spezielles Werkzeug. Das Abnehmen der Hinweistafel vom Pfosten ist nur durch Zerstörung der Spannbänder möglich. Hierfür ist allerdings eine Blechschere nötig.

Die Hinweistafel ist stabil ausgebildet, da sie bevorzugt aus einem einzigen Metallstück ausgebildet ist. Dies erleichtert und verbilligt die Herstellung der Tafel. Der Materialaufwand ist daher im Vergleich mit vorbekannten Lösungen relativ gering. Auf die vorbekannten Hohlkastenprofile, die üblicherweise die Hinweistafel bilden, kann verzichtet werden.

Es wird keine gesonderte Halterung zum Befestigung der Hinweistafel benötigt, wie es bei vorbekannten Lösung durch Einsatz von Rohr- bzw. Bandschellen der Fall ist.

Mehrere Hinweistafeln können in einfacher Weise in einer Schilderebene, d. h. in einer sich horizontal erstreckenden Ebene, an einem Pfosten angeordnet werden.

Es besteht keine Durchmesserbegrenzung bei der Anbringung der Hinweistafel an dem Pfosten, da keine bislang eingesetzten Rohrschellen verwendet werden. Beliebige Pfostendurchmesser können durch das entsprechende Umlegen der Spannbänder mit der Hinweistafel versehen werden.

Die Anbringung einer Hinweistafel ist auch an nicht typischen Pfosten möglich. Als Pfosten kann beispielsweise ein Baumstamm, ein Vierkantholz oder ein Laternen- oder Fahnenmast verwendet werden.

Ferner ist – jedenfalls nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung – sichergestellt, dass die Hinweistafel genau mittig am Pfosten sitzt.

Schließlich ist die präzise Anbringung der Hinweistafel an dem Pfosten sehr viel einfacher als bei vorbekannten Lösungen; vor dem Festziehen der Spannbänder kann die Hinweistafel genau justiert werden.

In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:

1 die Seitenansicht eines Ausschnitts eines Hinweisschildes gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,

2 die zu 1 zugehörige Draufsicht,

3 die Draufsicht auf die Hinweistafel gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung mit den vorgesehenen Abkantungen,

4, die Seitenansicht eines Ausschnitts eines Hinweisschildes gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,

5 die zu 4 zugehörige Draufsicht,

6 die Draufsicht auf die Hinweistafel gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung mit den vorgesehenen Abkantungen,

7 die zu 4 zugehörige Draufsicht, wobei hier mehrere Hinweistafeln an dem Pfosten angeordnet sind.

In 1 und 2 ist ausschnittsweise ein Hinweis- bzw. Informationsschild 1 in der Seitenansicht und in der Draufsicht zu sehen, das im wesentlichen aus einem Pfosten 2 besteht, an dem eine Hinweistafel 3 unlösbar befestigt ist. Unlösbar heißt in diesem Zusammenhang, dass die Hinweistafel 3 nur durch Zerstörung von Bauteilen wieder vom Pfosten abgenommnen werden kann.

An einer der beiden Seiten 4 der Hinweistafel 3 sind Abkantungen 13 und 14 angebracht, wie es am besten aus 3 hervorgeht. Die Abkantungen 13, 14 bilden Anlageflächen 5 und 6, mit denen die Hinweistafel 3 am Außenumfang 8 des im Ausführungsbeispiel im Querschnitt runden Pfostens 2 anliegen kann.

Gemäß einem konkreten Beispiel werden an der Seite 4 der Hinweistafel 3 ca. 50 mm Material um ca. 135° umgebogen. Dann werden von dem abgekanteten Material wiederum 25 mm um ca. 45° zurück gebogen. Diese winkelförmige Kontur dient dann als Anlage- und Befestigungsfläche. Die schlitzförmigen Ausnehmungen sind hier als 25 mm lange Langlöcher ausgebildet, die in das Material eingestanzt werden.

Weiterhin sind – wie es am besten in 1 gesehen werden kann – schlitzförmige Ausnehmungen 11 und 12 im Bereich der Seite 4 in die Hinweistafel 3 eingearbeitet, beispielsweise eingestanzt. Die Ausnehmungen 11, 12 sind dabei nahe des Randes der Hinweistafel 3 angeordnet.

Zur bleibenden Fixierung der Hinweistafel 3 am Pfosten 2 wird je ein Spannband 9 und 10 durch die schlitzförmigen Ausnehmungen 11, 12 hindurchgeführt und um den Pfosten 2 geschlungen. Das Spannband 9, 10 wird dann mittels eines speziellen Werkzeugs und mittels einer Spannhülse 21 so verschlauft, dass es zu einer kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem Spannband 9, 10 und dem Pfosten 2 kommt, wodurch auch die Hinweistafel 3 am Pfosten 2 unlösbar befestigt ist. Das Spannband 9, 10 wird dabei so um die Spannhülse 21 gelegt, dass es praktisch nur durch Zerschneiden des Spannbandes 9, 10 möglich wird, die Hinweistafel 3 wieder vom Pfosten 2 abzunehmen.

Wie aus 3 hervorgeht, erfolgt also eine zweimalige Abkantung der Hinweistafel 3 in dem einen Seitenbereich, und zwar über die gesamte Breite der Hinweistafel: Zunächst wird die Tafel 3 um den Winkel &agr; abgekantet; anschließend wird der abgekantete Streifen nochmals abgekantet und zwar um den Winkel &bgr;. Damit ergibt sich in der Draufsicht die in 3 dargestellte Kontur mit den beiden Anlageflächen 5 und 6.

Eine alternative Ausgestaltung des Hinweis- bzw. Informationsschildes 1 ist in den 4 bis 6 illustriert. Hier ist die Hinweistafel 3 im Bereich ihrer Seite 4 mit einer anderen Abkantung versehen. Die Breite B der Hinweistafel 3 ist in drei Teilabschnitte 18, 19 und 20 aufgeteilt (s. 4). In den Seitenbereich der Hinweistafel 3 sind hierzu Einschnitte 22 und 23 eingearbeitet. Die seitlichen Teilabschnitte 18 und 20 haben die Breite b, s. 4.

Wie es aus der Zusammenschau der 4 und 5 ersichtlich wird, sind die beiden seitlichen Blechstreifen zu einer Seite abgekantet und bilden die Abkantungen 15 und 17. Der mittlere Blechstreifen ist zur anderen Seite hin abgekantet und bildet die Abkantung 16. Wie aus 6 zu sehen ist, sind dabei die Abkantungen gleich ausgebildet, d. h. die sich im Seitenbereich befindlichen Blechstreifen in den drei Teilabschnitten 18, 19 und 20 werden jeweils um den Winkel &ggr; abgekantet. Hierdurch ergeben sich die Anlageflächen 5, 6 und 7, die im montierten Zustand der Hinweistafel 3 den Pfosten 2 kontaktieren.

Wie bei der oben beschriebenen Lösungen, erfolgt die Festlegung der Hinweistafel 3 am Pfosten 2 mittels Spannbänder 9 und 10.

Gemäß einem konkreten Beispiel werden hier an der Seite 4 der Hinweistafel 3 die beiden Einschnitte 22 und 23 mit ca. 25 mm Länge eingebracht. Dann werden die äußeren sich ergebenden Streifen um ca. 45° umgebogen. Der mittlere sich ergebende Streifen wird indes um 45° in die andere Richtung umgebogen. Auch hier sind die schlitzförmigen Ausnehmungen 11, 12 als 25 mm lange Langlöcher ausgebildet, die in das Material eingestanzt werden.

In 7 ist gezeigt, dass mit der vorgeschlagenen Ausgestaltung auch mehrere Hinweistafeln 3 an einem Pfosten 2 befestigt werden können. Die Spannbänder 9, 10 werden hierzu durch alle entsprechenden Ausnehmungen 11, 12 der Hinweistafeln 3 geführt und gespannt.

Als Werkstoff insbesondere für die Hinweistafel 3 kommen beliebige Materialien zum Einsatz, wobei bevorzugt verformbare Werkstoffe wie Aluminium, Eisen, Kunststoffe, Aluminium-Kunststoff-Verbundmaterialien etc. verwendet werden können.

Die Höhe der Hinweistafel beträgt zumeist zwischen 50 und 500 mm, deren Länge zwischen 200 und 1.200 mm. Die Stärke der Tafel liegt bevorzugt zwischen 2 und 10 mm.

Das Edelstahlband, das als Spannband zum Einsatz kommt, ist vorzugsweise zwischen 10 und 20 mm breit und vorzugsweise 1 mm bis 3 mm dick.

Die Oberflächenbeschaffenheit ergibt sich je nach dem gewählten Werkstoff. Es kann eine Kunststoffbeschichtung oder eine galvanische Oberflächenveredelung der Hinweistafel vorgesehen werden.

Die Hinweistafel wird meist mit Folienbuchstaben beschriftet. Die Beschriftung kann aber auch im Siebdruck oder als Gravur ausgeführt werden.

Die Grundform der Hinweistafel ist meist quadratisch oder rechteckig. Sie kann mit und ohne Pfeilspitze an dem vom Pfosten 2 abgewandten Ende der Tafel 3 ausgebildet sein.

Das vorgeschlagene Hinweis- und/oder Informationsschild 1 wird beispielsweise zur allgemeinen Informationswegweisung eingesetzt. Weitere bevorzugte Anwendungsfälle sind Orientierungsschilder für Wanderer, Radfahrer, Schifahrer usw., innerstädtische Wegweiser und Kennzeichnungen von Wander- oder Radfahrer-Routen.

1Hinweis- und/oder Informationsschild 2Pfosten 3Hinweistafel 4Seite der Hinweistafel 5Anlagefläche 6Anlagefläche 7Anlagefläche 8Außenumfang des Pfostens 9Spannband 10Spannband 11schlitzförmige Ausnehmung 12schlitzförmige Ausnehmung 13Abkantung 14Abkantung 15Abkantung 16Abkantung 17Abkantung 18Teilabschnitt 19Teilabschnitt 20Teilabschnitt 21Spannhülse 22Einschnitt 23Einschnitt BBreite der Hinweistafel bBreite der seitlichen Teilabschnitte &agr;erster Winkel &bgr;zweiter Winkel &ggr;dritter Winkel

Anspruch[de]
  1. Hinweis- und/oder Informationsschild (1), das einen Pfosten (2) aufweist, an dem mindestens eine Hinweistafel (3) befestigt ist,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass die Hinweistafel (3) an der dem Pfosten (2) zugewandten Seite (4) mindestens zwei Anlageflächen (5, 6, 7) zur Anlage am Außenumfang (8) des Pfostens (2) aufweist und

    dass die Hinweistafel (3) am Pfosten (2) mit mindestens einem Spannband (9, 10) befestigt ist, wobei das mindestens eine Spannband (9, 10) durch mindestens eine Ausnehmung (11, 12) in der Hinweistafel (3) geführt ist.
  2. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (2) einen runden Querschnitt aufweist.
  3. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinweistafel (3) am Pfosten (2) mit zwei vorzugsweise im vertikalen Abstand zueinander angeordneten Spannbändern (9, 10) befestigt ist, die durch jeweilige Ausnehmungen (11, 12) geführt sind.
  4. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des mindestens einen Spannbandes (9, 10) bleibend miteinander verbunden sind.
  5. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die bleibende Verbindung durch eine kombinierte reib- und formschlüssige Verbindung hergestellt wird.
  6. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die bleibende Verbindung ein Umschlingen eines geeigneten Verbindungselements durch das Spannband (9, 10) umfasst.
  7. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Spannband (9, 10) aus Stahl besteht.
  8. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Ausnehmung (11, 12) in der Hinweistafel (3) schlitzförmig ausgebildet ist, wobei die Länge des Schlitzes geringfügig größer ist als die Breite des Spannbandes (9, 10).
  9. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Anlageflächen (5, 6, 7) der Hinweistafel (3) durch mindestens zwei Abkantungen (13, 14, 15, 16, 17) an einer Seite (4) der Hinweistafel (3) gebildet werden.
  10. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Abkantungen (13, 14) vorgesehen sind, die sich über die gesamte Breite (B) der Hinweistafel (3) erstrecken.
  11. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Abkantung (13) einen ersten Winkel (&agr;) zwischen 100° und 160°, vorzugsweise zwischen 120° und 140°, aufweist.
  12. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Abkantung (14) einen zweiten Winkel (&bgr;) zwischen 20° und 100°, vorzugsweise zwischen 40° und 60°, aufweist.
  13. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Abkantungen (15, 16, 17) vorgesehen sind, die sich jeweils über Teilabschnitte (18, 19, 20) der Breite (B) der Hinweistafel (3) erstrecken.
  14. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass drei Abkantungen (15, 16, 17) vorgesehen sind, wobei die in den seitlichen Teilabschnitten (18, 20) angeordneten Abkantungen (15, 17) gegensinnig orientiert sind zur Abkantung (16) im mittleren Teilabschnitt (19).
  15. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abkantungen (15, 16, 17) einen dritten Winkel (&ggr;) zwischen 30° und 85°, vorzugsweise zwischen 35° und 55°, aufweisen.
  16. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Ausnehmung (11, 12) zum Durchtritt zweier Spannbänder (9, 10) vorgesehen sind, wobei sich die Ausnehmungen (11, 12) in den seitlichen Teilabschnitten (18, 20) befinden.
  17. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) der seitlichen Teilabschnitte (18, 20) gleich groß ist.
  18. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) eines seitlichen Teilabschnitts (18, 20) zwischen 15 % und 30 % der Breite (B) der Hinweistafel (3) beträgt.
  19. Hinweis- und/oder Informationsschild nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Hinweistafeln (3) an einem Pfosten (2) angeordnet sind.
  20. Hinweis- und/oder Informationsschild nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Hinweistafeln (3) durch gemeinsame Spannbänder (9, 10) am Pfosten (2) festgelegt sind.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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