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Dokumentenidentifikation DE69928590T2 03.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000945195
Titel Prägewalze für dünne Metallplatten als Katalysator-Träger
Anmelder Calsonic Kansei Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kumazawa, Haruo, Nakano-ku, Tokyo, JP;
Takahashi, Masamitsu, Nakano-ku, Tokyo, JP
Vertreter Rummler, F., Dipl.-Ing.Univ., Pat.-Anw., 81669 München
DE-Aktenzeichen 69928590
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 23.03.1999
EP-Aktenzeichen 993022466
EP-Offenlegungsdatum 29.09.1999
EP date of grant 30.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.08.2006
IPC-Hauptklasse B21D 31/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B21D 13/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B21D 47/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Formwalze zum Formen einer dünnen Metallplatte als Katalysatorträger, der in einem metallischen Katalysatorkonverter verwendet wird.

Als metallischer Katalysatorkonverter des früheren Stands der Technik war zum Beispiel der Konverter bekannt, in dem Wabenträger durch das Walzen dünner Wellmetallplatten aus nicht rostendem Stahl usw. und dünner flacher Metallplatten abwechselnd zum Schaffen von Zellen zwischen den gewalzten Abschnitten gebaut wird, wie in der Veröffentlichung der Patentanmeldung (KOKAI) Hei 5-138040, Veröffentlichung der Patentanmeldung (KOKAI) Hei 6-393 usw. Ein Konverter, bei dem Wabenträger durch Hochführen einer Vielzahl von Halteplattenabschnitten, die ihre oberen flachen Flächen von konkaven Wellabschnitten der dünnen Wellmetallplatte in entgegengesetzte Richtung haben und dann durch Walzen der dünnen Metallplatten gebaut werden, wie in der Gebrauchsmusteranmeldung (KOKOKU) Sho 57-8915 offengelegt, und andere Konverter.

Der letztere metallische Katalysatorkonverter, bei dem die dünnen Wellmetallplatten und dünnen flachen Metallplatten abwechselnd gewalzt werden, ist hinsichtlich der Kosten nachteilig, denn man braucht zwei Typen dünner Metallplatten. Das steigert den Formschritt der Wabenträger sowie den Formschritt und den Verwaltungsschritt der dünnen Metallplatten.

Bei dem letzteren metallischen Katalysatorkonverter, auch in dem Fall, in dem benachbarte gewalzte dünne Metallplatten durch Halteplatten zusammengehalten werden, deren obere Flächen, die an gewellten konkaven Abschnitten bereitgestellt sind, flach geformt werden, besteht eine Möglichkeit, dass die dünnen Metallplatten gegenseitig zusammenpassen und Zellen an den gewalzten Abschnitten daher nicht richtig ausgebildet werden, wenn solche benachbarte gewalzte dünne Metallplatten in die Wellrichtung oder die Wellfaltrichtung bewegt oder verschoben werden.

US-A-4 297 866 offenbart eine Formwalze zum Formen von Metallstreifen zum Herstellen geschlitzter Segmente von Netzen. Der geformte Metallstreifen umfasst eine Reihe erster länglicher Zonen, die erste konvexe Abschnitte aufweisen, die durch erste ebene Abschnitte getrennt sind, und zweite längliche Zonen, die zweite konkave Abschnitte umfassen, die von zweiten ebenen Abschnitten getrennt werden. Die konvexen und die konkaven Abschnitte liegen Seite an Seite, so dass die ebenen Abschnitte ebene Streifen bilden, die sich im rechten Winkel zu der Längsrichtung der ersten und der zweiten länglichen Zone erstrecken.

Die Formwalze von US-A-4 297 866 umfasst eine Reihe axial ausgerichteter plattenähnlicher Klingen, die eine sich umkreisförmig erstreckende Formfläche haben, die abwechselnd relativ flache gleich beabstandete Abschnitte aufweist, um den ersten und den zweiten ebenen Abschnitt zu ergeben, und konvexe Abschnitte, um den ersten konvexen Abschnitt und den zweiten konvexen Abschnitt zu ergeben. Der erste konvexe Abschnitt und der zweite konkave Abschnitt haben die gleiche Länge, und die Reihe von Klingen ist mit dem gleichen Winkel zueinander eingestellt.

Die Erfindung stellt eine Formwalze zum Formen einer dünnen Metallplatte bereit, die als Katalysatorträger verwendet wird, wobei die dünne Metallplatte erste längliche Zonen umfasst, die erste konvexe Abschnitte und erste konkave Abschnitte haben, und zweite längliche Zonen, die zweite konkave Abschnitte und zweite konvexe Abschnitte haben, wobei die erste längliche Zone und die zweite längliche Zone abwechselnd in eine Richtung senkrecht zu der Länge davon angeordnet sind, wobei die ersten konvexen Abschnitte und die ersten konkaven Abschnitte abwechselnd entlang der Länge der ersten länglichen Zonen angeordnet sind, wobei Schnitte zwischen benachbarten ersten konvexen Abschnitten und ersten konkaven Abschnitten vorgesehen sind, und wobei zweite konkave Abschnitte und zweite konvexe Abschnitte abwechselnd entlang der Länge der zweiten länglichen Zonen angeordnet sind, wobei Schnitte zwischen benachbarten zweiten konkaven Abschnitten und zweiten konvexen Abschnitten vorgesehen sind,

wobei die Formwalze Folgendes umfasst:

eine Vielzahl plattenähnlicher Klingen mit der gleichen Form, die in einer Seite-an-Seite-Beziehung zu den Mittelachsen der Platten in Reihe angeordnet sind,

wobei die Klingen Formzonen haben, die sich in einem konstanten ersten Anstellwinkel wiederholen, um eine Formfläche zu bilden, die sich umkreisförmig erstreckt, wobei der ersten Einstellwinkel ein integrales Vielfaches eines zweiten Anstellwinkels ist,

wobei jede Formzone Walzenkantenabschnitte zum Bilden der ersten und der zweiten konvexen Abschnitte und Walzengrundabschnitte zum Bilden der ersten und zweiten konkaven Abschnitte umfasst,

wobei die Anzahl aufeinander folgender Walzenkantenabschnitte in die Umkreisrichtung der Klingen nicht größer ist als zwei,

wobei die Anzahl aufeinander folgender Walzengrundabschnitte in die Umkreisrichtung der Klingen nicht größer ist als zwei,

wobei die Formzonen ferner im Wesentlichen flache Stegabschnitte umfassen, die zwischen benachbarten Walzenkantenabschnitten und Walzengrundabschnitten angeordnet sind, so dass jeder Walzenkantenabschnitt und jeder Walzengrundabschnitt jeweils im Wesentlichen flache Stegabschnitte auf jeder Seite hat, wobei die Formentfernung zwischen benachbarten Walzenkanten und Abschnitten und Walzengrundabschnitten in die Umkreisrichtung der Klingen den zweiten Anstellwinkel definiert, und

die Klingen in benachbarten Klingensätzen angeordnet sind, die jeweils eine oder mehrere Klingen umfassen, wobei jeder Klingensatz um ein integrales Vielfaches des zweiten Anstellwinkels relativ zu dem oder jedem benachbarten Klingensatz phasenverschoben ist, um abwechselnd erste und zweite Reihen ausgerichteter Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte zu definieren, die sich parallel zu der Mittelachse der Formwalze erstrecken, wobei die ersten Reihen abwechselnd Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte umfassen, um jeweils die ersten konvexen Abschnitte und ersten konkaven Abschnitte zu bilden, wobei die zweiten Reihen abwechselnd Walzengrundabschnitte und Walzenkantenabschnitte umfassen, um jeweils die zweiten konkaven Abschnitte und zweiten konvexen Abschnitte zu bilden, und die Klingensätze so angeordnet sind, dass die ersten Reihen ausgerichteter Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte erste längliche Zonen bilden, die erste konvexe und erste konkave Abschnitte mit unterschiedlichen Längen haben, und die zweiten Reihen ausgerichteter Walzengrundabschnitte und Walzenkantenabschnitte zweite längliche Zonen ergeben, die jeweils zweite konkave Abschnitte und zweite konvexe Abschnitte mit unterschiedlichen Längen haben, und

jeweils ein Abstandshalter zwischen benachbarten Klingensätzen vorgesehen ist, wobei die Abstandshalter einen Durchlass schaffen, um das entgegengesetzte Vorragen benachbarter erster konvexer Abschnitte und erster konkaver Abschnitte und das entgegengesetzte Vorragen benachbarter zweiter konkaver Abschnitte und zweiter konvexer Abschnitte zu erlauben.

Vorzugsweise umfasst die Formzone jeder Klinge das gleiche Muster, das durch die Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte definiert ist.

Vorzugsweise sind die Walzenkantenabschnitte und die Walzengrundabschnitte jeder ersten Reihe unregelmäßig zu den Walzenkantenabschnitten und den Walzengrundabschnitten anderer Reihen und die Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte jeder zweiten Reihe unregelmäßig zu den Walzenkantenabschnitten und Walzengrundabschnitten der anderen zweiten Reihen positioniert.

Vorzugsweise umfasst die Formwalze ferner Folgendes:

einen Halter mit einem Achsabschnitt, der einen ersten Flansch an einem Ende hat, wobei die Klingen und Abstandshalter auf dem Achsabschnitt montiert sind,

einen zweiten Flansch, der an dem anderen Ende des Achsabschnitts montiert ist, so dass die Klingen und Abstandshalter zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch angeordnet sind,

mindestens ein Positionierstift, der durch Öffnungen durchgeht, die dazu von dem ersten Flansch, dem zweiten Flansch, den Klingen und den Abstandshaltern definiert werden, und

Befestigungselemente zum Befestigen der Klingen und Abstandshalter zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch.

Vorzugsweise umfasst die Formwalze ferner eine Verschlussplatte, die zwischen entweder dem ersten Flansch oder dem zweiten Flansch und der Klinge angeordnet ist, die benachbart zu entweder dem ersten Flansch oder dem zweiten Flansch positioniert ist, wobei die Verschlussplatte eingerichtet ist, um in eine Partnerwalze der Formwalze einzugreifen, um axiales Verschieben der Formwalze zu der Partnerwalze zu verhindern.

Zum besseren Verstehen der vorliegenden Erfindung wird unten eine Ausführungsform beispielhaft unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:

1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine Formwalze gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

2 eine auseinander gezogene Vorderansicht ist, die die Formwalze in 1 zeigt,

3 eine Seitenansicht ist, die eine Klinge zeigt, die in der Formwalze in 1 verwendet wird,

4 eine teilweise vergrößerte Ansicht ist, die die Klinge in 3 zeigt,

5 eine Draufsicht ist, die eine dünne Metallplatte zeigt, die von der Formwalze in 1 geformt ist,

6 eine Querschnittansicht ist, die Querschnittformen der dünnen Metallplatte in jeweiligen Stellungen VIa, VIb, VIc, VId, VIe in 5 zeigt,

7 eine perspektivische Ansicht ist, die ein grundlegendes Musterprofil der dünnen Metallplatte in 5 zeigt,

8 eine Querschnittansicht ist, die gewalzte Abschnitte der dünnen Metallplatten zeigt, wenn ein Wabenträger durch Gebrauch der dünnen Metallplatten, die in 5 gezeigt sind, gebildet wird,

9 eine Querschnittansicht ist, die einen metallischen Katalysatorträger zeigt,

10 eine Querschnittansicht entlang einer Linie X-X in 9 ist, die den metallischen Katalysatorträger zeigt.

9, 10 zeigen einen metallischen Katalysatorträger 1, der einen metallischen Katalysatorträger 3 umfasst, der eine dünne Metallplatte 5 verwendet, die durch eine Formwalze geformt wird. Der metallische Katalysatorträger 3 ist in einem äußeren Metallzylinder 2 angeordnet, der ausgebildet ist, um einen elliptischen Querschnitt (eine Ellipse enthaltend) zu haben.

Diffu soren 4, die an jedem Ende des äußeren Zylinders 2 vorgesehen sind, werden getrennt geformt. Die Diffusoren 4 werden in die zwei Enden des äußeren Zylinders 2 gepasst und an ihm befestigt.

Der metallische Katalysatorträger 3 wird durch Auftragen eines Binders, der aus einem „Wash Coat" genannten Aluminiumoxid gebildet ist, auf einem Wabenträger 3a als Basiskörper, und dann durch Auftragen von Katalysatoren, wie zum Beispiel Pt usw. auf eine Oberfläche des Binders gebildet.

Der Wabenträger 3a wird durch Falten der dünnen Metallplatte 5 gebildet, die aus nicht rostendem Stahl usw. gebildet wird, und wird nacheinander wie die S-Form entlang der Wellrichtung gewellt und dann wie eine Wabe gewalzt, um so Zellen an jeweiligen gewalzten Abschnitten zu bilden.

In diesem Fall kann zusätzlich zum oben Gesagten der Wabenträger 3a hergestellt werden, indem mehrere Lagen der dünnen Metallplatten 5 in gewünschte Längen geschnitten und gewalzt werden, anderenfalls kann der Wabenträger 3a durch Wickeln der dünnen zu walzenden Metallplatte 5 hergestellt werden.

Ein Standardwellmuster der dünnen Metallplatte 5, die gewellt wird, ist in 5, 6 gezeigt.

Die dünne Metallplatte 5 wird unter Bezugnahme auf ein Basisprofil einer gewellten dünnen Metallplatte 5' dieses Typs, die in 7 gezeigt ist, erklärt.

Die dünne gewellte Metallplatte 5' dieses Typs, der in 7 gezeigt ist, hat Kantenabschnitte 5'a und Grundabschnitte 5'b, die als Standardwellungen wirken.

Wenn der Grundabschnitt an dem linken Ende in 7 als der Grundabschnitt 5'b betrachtet wird, sind die Kantenabschnitte 5'a und Grundabschnitte 5'b dieser gewellten dünnen Metallplatte 5' abwechselnd in Sequenz in die Wellrichtung x (unten „x-Richtung" genannt) ausgerichtet. Flache Stegabschnitte 5'f werden dann nacheinander in jeweiligen Mittenpositionen von Schrägwänden 5'c bereitgestellt, die die Kantenabschnitte 5'a und Grundabschnitte 5'b definieren. Die flachen Stegabschnitte 5'f erstrecken sich in die Wellfaltrichtung y (unten „y-Richtung" genannt). Indem die Kantenabschnitte 5'a als ihre Verschlussenden verwendet werden, wird eine Vielzahl von Kantenabschnittvertiefungen 5'd, die in die entgegengesetzte Richtung vorragen, entlang der Kantenabschnitte 5'a der Wellung in einer konstanten Entfernung entlang der y-Richtung bereitgestellt. Ebenso wird eine Vielzahl von Grundabschnittkanten 5'e, die in die entgegengesetzte Richtung vorragen, entlang der Grundabschnitte 5'b der Wellung in einer konstanten Entfernung entlang der y-Richtung bereitgestellt. Auf diese Art werden in der gewellten dünnen Metallplatte 5' in 7 die Kantenabschnitte 5'a und die Grundabschnitte 5'b über die Stegabschnitte 5'f abwechselnd in Sequenz entlang der x-Richtung ausgerichtet, und eine Vielzahl von Kantenabschnittvertiefungen 5'd ist zu den Kantenabschnitten 5'a in einer konstanten Entfernung regelmäßig entlang der y-Richtung bereitgestellt, und ferner ist eine Vielzahl von Grundabschnittkanten 5'e zu den Grundabschnitten 5'b in einer konstanten Entfernung regelmäßig entlang der y-Richtung bereitgestellt.

Die gewellte dünne Metallplatte 5', die in 7 gezeigt ist, bildet insgesamt wie oben beschrieben ein gleichmäßiges Wellmuster, während die dünne Metallplatte 5 eine gewisse Regelmäßigkeit hat, aber insgesamt ein nicht gleichförmiges Wellmuster bildet.

Insbesondere hat die dünne Metallplatte 5, die in 5, 6 gezeigt ist, die Kantenabschnitte 5a und die Grundabschnitte 5b der Wellung als Basisprofile, wie die dünne Metallplatte 5', die in 7 gezeigt ist. Eine Vielzahl von Kantenabschnittvertiefungen 5d, die von der Mittenposition der Schrägwände 5c, die die Kantenabschnitte 5a und die Grundabschnitte 5b in die entgegengesetzte Richtung zu den Kantenabschnitten 5a bilden, vorragen, wird zu den gewellten Kantenabschnitten 5a in einer konstanten Entfernung entlang der y-Richtung bereitgestellt, wobei die Stegabschnitte 5f in den oberen Mittenpositionen als die Seitenenden bereitgestellt werden. Eine Vielzahl von Grundabschnittkanten 5e, die in die entgegengesetzte Richtung zu den Grundabschnitten 5b vorragen, werden zu den gewellten Grundabschnitten 5b in einer konstanten Entfernung entlang der y-Richtung bereitgestellt.

Ausgehend von dem linken Ende in 5, liegen ein halber Abschnitt eines Kantenabschnitts 5a, ein Grundabschnitt 5b, ein Kantenabschnitt 5a, ein Grundabschnitt 5b abwechselnd ausgerichtet, um ein Wellmuster zu bilden, das mit einem halben Abschnitt eines Kantenabschnitts 5a an dem rechten Ende in 5 endet. Wie in 6 gezeigt, liegen in der Spalte VIa der dünnen Metallplatte 5 an dem unteren Ende in 5 ausgehend von links eine Kantenabschnittvertiefung 5d des halben Kantenabschnitts 5a, ein Grundabschnitt 5b, Kantenabschnitt 5a, eine Grundabschnittkante 5e, Grundabschnittvertiefung 5d, Grundabschnittkante 5e, ein Kantenabschnitt 5a, Grundabschnitt 5b, eine Kantenabschnittvertiefung 5d, Grundabschnittkante 5e und Kantenabschnittvertiefung 5d des halben Kantenabschnitts 5a''. Ebenso wird den Querschnittformen dieser dünnen Metallplatte 5 in den Spalten VIb bis VIe an dem linken Ende in 5 eine „Kanten-Grund"-Anordnung verliehen. Derart und wie in 5 gezeigt, bildet diese dünne Metallplatte 5 Wellmuster, so dass diese „Kanten-Grund"-Anordnung mit einer gewissen Regelmäßigkeit auf einer ganzen Fläche aber nicht insgesamt gleichmäßig angeordnet ist.

Die dünne Metallplatte 5 wird durch Verwenden einer Formwalze 10, die in 1 bis 4 gezeigt ist, geformt.

1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Formwalze 10 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt. 2 ist eine auseinander gezogene Ansicht, die die Formwalze 10 zeigt. 3 ist eine Seitenansicht, die eine Klinge 11 einer Vielzahl von Klingen zeigt, die verwendet werden, um die Formwalze 10 zu bilden. 4 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht, die die Klinge 11 in 3 zeigt.

Wie in 1 gezeigt, wird die Formwalze 10 durch Walzen einer Vielzahl von Lagen von Klingen 11 gebildet, die gemäß dem gleichen Standard geformt werden und Walzenkantenabschnitte 10a, 10e (siehe 4) und Walzengrundabschnitte 10b, 10d (siehe 4) haben, die auf ihren peripheren Flächen ausgebildet sind. Diese Walzenrollkanten 10a, 10e entsprechen den Kantenabschnitten 5a und den Grundabschnittkanten 5e der Wellung der dünnen Metallplatte 5. Die Walzengrundabschnitte 10b, 10d entsprechen den Grundabschnitten 5b und den Kantenabschnittvertiefungen 5d der dünnen Metallplatte 5.

Wie in 3, 4 gezeigt, werden die Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und die Walzengrundabschnitte 10b, 10d der Klinge 11 ausgebildet, um vorausbestimmte Zuweisungswinkel &thgr; in Bezug zu einem Klingenmittenpunkt O in dieser Ausführungsform zu haben, wobei jeweilige angrenzende Anzahlen der Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und der Walzengrundabschnitte 10b, 10d, die entlang der peripheren Richtung der Klinge benachbart sind, auf nicht mehr als zwei festgelegt sind.

Fast flache Stegabschnitte 10f, die den Walzenkantenabschnitt 10a und den Walzengrundabschnitt 10b, oder den Walzenkantenabschnitt 10a und den Walzenkantenabschnitt 10e, oder den Walzengrundabschnitt 10b und den Walzengrundabschnitt 10d, die beide entlang der peripheren Richtung benachbart sind, unterteilen, sind auf einem Abstandskreis PC ausgebildet, der die Walzenkantenabschnitte 10a und die Walzengrundabschnitte 10b der Klinge 11 unterteilt.

Genauer genommen werden auf dieser Klinge 11 der Walzenkantenabschnitt 10a und der Walzenabschnitt 10e, die jeweils einem konvexen Abschnitt entsprechen, der als der Kantenabschnitt 5a der dünnen Metallplatte 5 angenommen wird, und einem konvexen Abschnitt, der als die Grundabschnittkante 5e angenommen wird, als konvexe Abschnitte auf dem Abstandskreis PC ausgebildet, während der Walzengrundabschnitt 10b und der Walzengrundabschnitt 10d jeweils einem konkaven Abschnitt entsprechen, der als der Grundabschnitt 5b der dünnen Metallplatte 5 angenommen wird, und einem konkaven Abschnitt, der als der Kantenabschnitt 5d angenommen wird, als konkave Abschnitte auf dem Abstandskreis PC ausgebildet werden.

Wie in 3 und 4 als vergrößerte Ansicht gezeigt, wird ein kontinuierliches Muster der Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und der Walzengrundabschnitte 10b, 10d auf der peripheren Fläche der Klinge 11 nacheinander alle 45° als eine Periode um den Klingenmittenpunkt O ausgebildet. Das heißt, dass in dem Fall der vorliegenden Ausführungsform ein Anstellwinkel &thgr; = 4,5° und acht 45°-Periodenmuster nacheinander ausgebildet werden, um eine äußere Peripherie der Klinge 11 zu bilden.

Mehrere Lagen von Klingen 11 werden auf einem zylindrischen Achsabschnitt 13 eines Halters 12 eingefügt, auf dessen einem Ende ein Flansch 14 wie in 2 gezeigt ausgebildet ist, und werden gewalzt, wie unten beschrieben. Ein Flansch 15 wird dann auf das andere Ende des zylindrischen Achsenabschnitts 13 gefügt, um die Klingen 11 zwischen die Flansche 14, 15 zu geben. Die Klingen 11 werden dann durch Presspassen einer Vielzahl von Positionierstiften durch die Flansche 14, 15 und die Vielzahl Lagen von Klingen 11 positioniert. Die Klingen 11 werden dann zusammengedrückt und durch Befestigungselemente, die aus Bolzen 17 bestehen, die durch die Flansche 14, 15 und die Klingen 11 durchgehen und in innere Gewinde 18 eingreifen, die in dem Flansch 14 bereitgestellt sind, befestigt.

Daher werden wie in 3 gezeigt eine Vielzahl von Stifteinfügeöffnungen 20 und eine Vielzahl von Bolzeneinfügeöffnungen 21 sowie eine Mittenöffnung 9, in die der Achsabschnitt 13 des Halters 12 eingefügt wird, symmetrisch um den Klingenmittenpunkt O ausgebildet.

Bei der vorliegenden Ausführungsform werden sechs Bolzen 17 verwendet. Die Einfügerichtungen der Bolzen sind in symmetrischen Positionen positioniert, und die Bolzen, die in benachbarten Positionen positioniert sind, werden jeweils entgegengesetzt eingesetzt. Daher kann die Vielzahl von Lagen von Klingen 11 gleichmäßig befestigt werden.

Einige der Klingen 11 werden durch ein integrales Vielfaches einer Formentfernung (Anstellwinkel) &thgr; zwischen den Walzenkantenabschnitten 10a, 10e und den Walzengrundabschnitten 10b, 10d auf der peripheren Fläche verschoben und dann gewalzt.

Wenn zum Beispiel Klingen 11 des Typs E, die die Spalte VIa bilden, und Klingen 11 des Typs D, die die Spalte VIb bilden, in 5 verglichen werden, wird die „Kanten-Grund"-Anordnung auf der Spalte VIb ausgebildet, um in den Uhrzeigersinn zu der „Kanten-Grund"-Anordnung auf der Spalte VIa um einen Abstand wie in 6 gezeigt verschoben, da die Klingen 11 des Typs D in den Uhrzeigersinn zu den Klingen 11 des Typs E um einen Abstand von der Referenzlinie L verschoben werden.

Wie oben beschrieben und mit anderen Worten haben die Klingen 11 jeweils die Stifteinfügeöffnungen 20 und die Bolzeneinfügeöffnungen 21 und werden jeweils durch Einpassen der Positionierstifte 16 und der Bolzen 17 in die Stifteinfügeöffnungen 20 und die Bolzeneinfügeöffnungen 21 befestigt. Wenn daher eine Referenzposition auf die Referenzlinie L gesetzt wird, die zum Beispiel die Stifteinfügeöffnungen 20, 20 verbindet, kann die Formwalze 10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform durch Walzen mehrerer Typen ausgebildet werden, zum Beispiel zehn Typen, die A bis J (siehe 5) von Klingen 11 in Kombination entsprechen. Solche vielfache Typen von Klingen 11 werden vorbereitet, indem die Periode (45°-Zuweisung) der ununterbrochen geformten Muster der Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und der Walzengrundabschnitte 10b, 10d auf der peripheren Fläche von der Referenzlinie L durch &thgr; Grad in Phasenwinkel verschoben werden.

Wenn diese Vielzahl von Typen von A bis J Klingen 11 bei der vorliegenden Ausführungsform gewalzt wird, werden die Walzenkantenabschnitte 10e, die die Grundabschnittkanten 5e bilden, und die Walzengrundabschnitte 10d, die die Kantenabschnittvertiefungen 5d bilden, jeweils ausgebildet, um verschiedene Formentfernungen und Formlängen in der Achsrichtung der Formwalze 10 unter der Bedingung zu haben, dass jeweilige Klingen 11 gewalzt werden.

Die gewalzten Zustände A bis J der Klingen 11 sind gemeinsam mit dem Wellmuster der dünnen Metallplatte 5 in 5 gezeigt.

Hier stellen die Buchstaben A bis J die Anzahl der gewalzten Lagen einer Gruppe von Klingen dar, die durch Walzen mehrerer Schichten von Klingen 11 ausgebildet werden, die das gleiche Profil haben. Eine Klinge Gruppe B wird zum Beispiel geformt, indem fünf Lagen von Klingen mit dem gleichen Profil gewalzt werden.

Zusätzlich werden Abstandshalter 22 (wie in 2 gezeigt), die in einem Abstand S (wie in 1 gezeigt) gesetzt werden können, die notwendig sind, um die Kantenabschnittvertiefungen 5d und die Grundabschnittkanten 5e der dünnen Metallplatte 5 zu bilden, zwischen die Klingengruppen A bis J, die jeweils verschiedene Phasenwinkel haben, eingefügt.

Eine Entfernung dieses Abstands S wird so festgelegt, dass eine optimale Scherkraft zwischen den Klingen 11 angelegt wird. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird diese Entfernung kleiner als die Plattenstärke der dünnen Platte, die zu formen ist, festgelegt.

Ferner werden bei der vorliegenden Ausführungsform zum Beispiel Abstandshalter 23 (wie in 2 gezeigt) zum Festlegen eines Abstands Sa (wie in 1 gezeigt) zum Einfügen von Führungsteilen (nicht gezeigt) zwischen jeweiligen gewalzten Klingen 11, 11 in den Klingengruppen B, H an einer Vielzahl von Stellen der Klingengruppen eingefügt. Solche Führungsteile können die geformte dünne Metallplatte 5 von den Oberflächen der Formwalze 10 trennen.

Mit anderen Worten werden die Abstandshalter 22 zum Einstellen eines Abstands S, der für das Formen der Abschnitte 5d, 5e erforderlich ist, zwischen die Klingengruppen eingefügt, zum Beispiel zwischen die Klingengruppe B und die Klingengruppe A, während Abstandshalter 23 zum Einstellen des Abstands Sa zum Trennen der geformten dünnen Metallplatte 5 an gewünschten Stellen zwischen die Klingengruppen eingefügt werden, zum Beispiel zwischen die Klingen 11, 11 der Klingengruppe B.

Die dünne Metallplatte 5 kann durch das Eingreifen eines Paars von Formwalzen 10, 10, in welchen die Positionen der Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und der Walzengrundabschnitte 10b, 10d entgegengesetzt zueinander eingestellt sind, ausgebildet werden. In diesem Fall hat die gegenseitige leichte Verschiebung dieser Formwalzen 10, 10 in die Achsrichtung einen großen Einfluss auf das Bilden der Kantenabschnittvertiefungen 5d und der Grundabschnittkanten 5e der dünnen Metallplatte 5.

Bei dieser Ausführungsform, wie in 2 gezeigt, wird eine Verschlussplatte 24, die in das Paar von Formwalzen 10, 10 eingefügt werden kann, um die axiale Verschiebung der Formwalzen 10, 10 zu verhindern, zwischen einen beliebigen der Flansche 14, 15 der Formwalze 10 eingefügt, zum Beispiel den Flansch 14, wobei die Klinge 11 benachbart zu dem Flansch 14 positioniert ist.

Wenn die gewellte dünne Metallplatte 5 ausgebildet wird, indem die Formwalze 10, die die Struktur der oben stehenden Ausführungsform hat, verwendet wird, kann die Formwalze 10 hergestellt werden, indem eine Vielzahl von Lagen der gleichen Klingen 10 gewalzt werden, wobei die Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und die Walzengrundabschnitte 10b, 10d durch den vorausbestimmten Zuweisungswinkel &thgr; ausgebildet werden, um zu dem Wellenmuster der zu formenden gewellten dünnen Metallplatte 5 zu passen, wie in 4 gezeigt auszubilden, in die Klingengruppen A bis J, während der Zuweisungswinkel &thgr; als der Abstand verschoben wird. Daher kann die gewünschte gewellte dünne Metallplatte 5, die eine Vielzahl von Vertiefungen 5d hat, die entlang der gewellten Kantenabschnitte 5a und Kanten 5e ausgebildet sind, die entlang der gewellten Grundabschnitte 5b ausgebildet sind, leicht geformt werden.

Zusätzlich wird der vorausbestimmte Abstand S durch Einfügen der Abstandshalter 22 zwischen die Klingengruppen A bis J mit verschiedenen Phasenwinkeln eingestellt, und ferner hat ein Paar Formwalzen 10, 10 jeweilige Verschlussplatten 24, die sich ineinander fügen, um gegenseitige axiale Verschiebung der Formwalzen 10, 10 zu vermeiden. Die gegenseitige leichte Verschiebung der Formwalzen 10, 10 entlang der axialen Richtung kann daher komplett eliminiert werden, so dass die Grundabschnittkanten 5e und Kantenabschnittvertiefungen 5d richtig mit guter Präzision ausgeführt werden können.

In den jeweiligen Klingen 11 werden die Stegabschnitte 10f, die die Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und die Walzengrundabschnitte 10b, 10e, die in periphere Richtung benachbart sind, auf dem Abstandskreis PC auf der peripheren Oberfläche ausgebildet, und auch jeweilige angrenzende Anzahlen der Walzenkantenabschnitte 10a, 10e und der Walzengrundabschnitte 10b, 10d werden auf nicht mehr als zwei eingestellt, und zusätzlich wird eine Kombination von Klingengruppen A bis J im Walzen so eingerichtet, dass die Walzkantenabschnitte 10a, 10e und die Walzengrundabschnitte 10b, 10d unterschiedliche Formentfernungen und unterschiedliche Formlängen entlang der axialen Richtung der Formwalze 10 haben. Daher kann wie in 5, 6 gezeigt die ideale gewellte dünne Metallplatte 5 erzielt werden, bei der die Stegabschnitte 5f in den Mittenpositionen der Schrägwände 5c ausgebildet werden können, die die Kantenabschnitte 5a und die Grundabschnitte 5b der Wellung bilden, entlang der y-Richtung in der gewellten dünnen Metallplatte 5, die von der Formwalze 10 gebildet wird, und auch die Kantenabschnittvertiefungen 5d und die Grundabschnittkanten 5e können auf beiden Seiten dieser Stegabschnitte 5f in die y-Richtung ausgebildet werden, um jeweils verschiedene Formentfernungen und verschiedene Formlängen zu haben, und auch die angrenzende Anzahl von Kantenabschnitten 5a und Grundabschnittkanten 5e der Wellung und die angrenzende Anzahl von Grundabschnitten 5b und Kantenabschnittvertiefungen 5d der Wellung, wobei beide ununterbrochen in die x-Richtung benachbart sind, können jeweils auf nicht mehr als zwei eingestellt werden.

Sollte der Wabenträger 3a gebaut werden, indem die dünne Metallplatte 5 verwendet wird, bei der angrenzende Anzahlen aller Kantenabschnitte und die Grundabschnitte nicht mehr als zwei in dieser Art sind, kann natürlich das gegenseitige Passen/Haften der dünnen Metallplatten 5, 5 aufgrund der Gegenwart einer Vielzahl von Kantenabschnittvertiefungen 5d und Grundabschnittkanten 5e vermieden werden, die beiden verschiedene Formentfernungen und verschiedene Formlängen haben, auch wenn die dünnen Metallplatten 5, 5 gegenseitig beim Überlagern entlang der y-Richtung bei der Überlagerung verschoben werden, und das gegenseitige Passen/Haften der dünnen Metallplatten 5, 5 kann vermieden werden, um die dazwischen liegenden Zellen zu behalten, weil die Kantenabschnitte 5a oder die Grundabschnittkanten 5e der Wellung oder die Grundabschnitte 5b oder die Kantenabschnittvertiefungen 5d der Wellung mit den Stegabschnitten 5f in Kollision geraten, sogar wenn die dünnen Metallplatten 5, 5 gegenseitig entlang der x-Richtung verschoben werden. Da die angrenzende Anzahl von Kantenabschnitten 5a und Grundabschnittkanten 5e der Wellung und die angrenzende Anzahl der Grundabschnitte 5b und der Kantenabschnittvertiefungen 5d der Wellung nicht mehr als jeweils zwei sind, kann außerdem vermieden werden, dass Öffnungsbereiche der Zellen, die zwischen den Kantenabschnitten 5a und den Grundabschnittkanten 5e der Wellung einer dünnen Metallplatte 5 und den Grundabschnitten 5b und den Kantenabschnittvertiefungen 5d der Wellung der anderen dünnen Metallplatte 5 unendlich gesteigert werden, wie von A bis F der 8 gezeigt, um so extreme Unterschiede jeweiliger Zellen zu verursachen, obwohl die dünnen Metallplatten 5, 5 gegenseitig entlang der x-Richtung verschoben und die Schrägwände 5c, 5c daher teilweise blockiert sind. Daher kann das Bilden von Zellen sichergestellt werden und auch die Reinigungsleistung von Abgasen kann stark verbessert werden.

In diesem Fall wirken die oben genannten Kanten-Grund-Muster der dünnen Metallplatte 5 zum Verteilen der Abgase in viele Fließwege, während die Abgase durch die Zellen fließen (siehe Pfeil R zu der Metallplatte 5' in 7), wodurch die Reinigungsleistung von Abgasen immer noch stark verbessert werden kann.

Da die Kantenabschnittvertiefungen 5d und die Grundabschnittkanten 5e, die benachbart in die Wellungsrichtung der dünnen Metallplatte 5 ausgebildet werden, auf beiden Seiten der Stegabschnitte 5f, die in den Mittenstellungen der Schrägwände 5c ausgebildet sind, die die Kantenabschnitte 5a und die Grundabschnitte 5b der Wellung der dünnen Metallplatte 5 bilden, hochgeführt werden, können Entfernungen, die den Breiten der Stegabschnitte 5f entsprechen, in die Wellrichtung zwischen jeweiligen hochgeführten Verschlussenden der Grundabschnittvertiefungen 5d und der Grundabschnittkanten 5e eingehalten werden, die in der Nähe entlang der Wellrichtung positioniert sind, und der Bruch der hochgeführten Verschlussenden aufgrund des Unterschieds in einem Koeffizienten der Wärmeausdehnung kann vermieden werden. Daher kann die Dauerbruchfestigkeit der dünnen Metallplatte 5 als solche verbessert werden und auch die Dauerhaftigkeit des Wabenträgers 3a, das heißt die Dauerhaftigkeit des metallischen Katalysatorträgers 3.

Ferner wird die Vielzahl von Klingen 11 und Abstandshaltern 22, 23, die zwischen diese Klingen 11, die die Walzrolle 10 bilden, eingefügt wird, in richtiger Reihenfolge durch Presspasspositionen der Positionierstifte 16 zwischen dem Flansch 14, der an einem Ende des Halters 12 vorgesehen ist, und dem Flansch 15, der an dem anderen Ende des Halters 12 bereitgestellt ist, positioniert, dann gewalzt, dann fest durch Befestigungselemente, die aus einer Vielzahl von Bolzen 17, 17 bestehen, befestigt/fixiert, wobei Innengewinde 18, 18 in die Flansche 14, 15 geschnitten sind. Aus diesem Grund wird entlang der peripheren Richtung keine gegenseitige Verschiebung der Klingen 11, 11 verursacht, und die axiale Verschiebung eines Paars von Formwalzen 10, 10 kann durch die Verschlussplatten 24 eliminiert werden, und die Formpräzision der gewellten dünnen Metallplatte 5 kann noch weiter verbessert werden.

Zusätzlich können verschiedene Wellmuster der dünnen Metallplatte 5 leicht durch Wechseln der Phasenwinkel der Vielzahl von Lagen von Klingen 11, die zu walzen sind, geschaffen werden, das heißt durch entsprechende Verschiebungsmodi des Abstandes &thgr;.

Die oben genannten Befestigungselemente können aus Bolzen und Muttern bestehen. Es ist jedoch vorzuziehen, dass die in den Flansch eingelassene Mutter als Mutter verwendet wird, um die Herstellungsmaschine auszustatten.

Zusammenfassend und wie am besten in 5 bis 7 sichtbar, stellt die Ausführungsform eine Formwalze zum Formen einer dünnen Metallplatte 5 bereit, die als ein Katalysatorträger verwenden werden soll. Die dünne Metallplatte hat erste längliche Zonen, die erste konvexe Abschnitte (Kantenabschnitte 5a) haben, und erste konkave Abschnitte (Kantenabschnittvertiefungen 5d) sowie zweite längliche Zonen, die zweite konkave Abschnitte (Grundabschnitte 5b) haben, und zweite konvexe Abschnitte (Grundabschnittkanten 5e). Die ersten länglichen Zonen 5a, 5d und die zweiten länglichen Zonen 5b, 5e werden abwechselnd in eine Richtung senkrecht zu der Länge davon angeordnet. Die ersten konvexen Abschnitte (Kantenabschnitte 5a) und die ersten konkaven Abschnitte (Kantenabschnittvertiefungen 5d) werden abwechselnd entlang der Länge der ersten länglichen Zonen angeordnet, wobei Schlitze zwischen benachbarten ersten konvexen Abschnitten 5a und ersten konkaven Abschnitten 5d bereitgestellt werden. Die zweiten konkaven Abschnitte (Grundabschnitte 5b) und die zweiten konvexen Abschnitte (Grundabschnittkanten 5e) sind abwechselnd entlang der Länge der zweiten länglichen Zonen angeordnet, wobei Schlitze zwischen benachbarten zweiten konkaven Abschnitten 5b und zweiten konvexen Abschnitten Se bereitgestellt sind.

Die Formwalze umfasst Folgendes:

eine Vielzahl plattenähnlicher Klingen 11 mit der gleichen Form, die in einer Seite-an-Seite-Beziehung zu den Mittelachsen der Platten in Reihe angeordnet sind. Die Klingen haben Formzonen, die sich in einem konstanten ersten Anstellwinkel 10&thgr; wiederholen, um eine Formfläche zu bilden, die sich umkreisförmig erstreckt. Jede Formzone umfasst Walzenkantenabschnitte 10a, 10e zum Bilden der ersten und zweiten konvexen Abschnitte 5a, 5e und Walzengrundabschnitte 10b, 10d zum Bilden der ersten und zweiten konkaven Abschnitte 5b, 5e. Die Anzahl aufeinander folgender Walzenkantenabschnitte 10a, 10e in die Umkreisrichtung der Klingen ist nicht größer als zwei, und die Anzahl aufeinander folgender Walzengrundabschnitte 10b, 10d in die Umkreisrichtung der Klingen ist nicht größer als zwei. Die Formzonen umfassen ferner im Wesentlichen flache Stegabschnitte 10f, die zwischen benachbarten Walzenkantenabschnitten 10a, 10e und Walzengrundabschnitten 10b, 10d angeordnet sind, so dass jeder Walzenkantenabschnitt und jeder Walzengrundabschnitt jeweils im Wesentlichen flache Stegabschnitte auf jeder Seite hat, wobei die Formentfernung zwischen benachbarten Walzenkantenabschnitten 10a, 10e und Walzengrundabschnitten 10b, 10d in die Umkreisrichtung der Klingen 11 den zweiten Anstellwinkel &thgr; definiert.

Die Klingen 11 sind in benachbarten Klingensätzen A-J angeordnet, die jeweils eine oder mehrere Klingen umfassen. Jeder Klingensatz A-J ist um ein integrales Vielfaches des zweiten Anstellwinkels &thgr; relativ zu dem oder jedem benachbarten Klingensatz phasenverschoben, um abwechselnd erste und zweite Reihen ausgerichteter Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte zu definieren. Die ersten Reihen umfassen abwechselnd Walzenkantenabschnitte 10a und Walzengrundabschnitte 10d, um jeweils die ersten konvexen Abschnitte (Kantenabschnitte 5a) und die ersten konkaven Abschnitte (Kantenabschnittvertiefungen 5d) zu bilden, wobei die zweiten Reihen abwechselnd Walzengrundabschnitte 10b und Walzenkantenabschnitte 10e umfassen, um jeweils die zweiten konkaven Abschnitte (Grundabschnitte 5b) und zweiten konvexen Abschnitte (Grundabschnittkanten 5e) zu bilden. Die Klingensätze A-J sind so angeordnet, dass die ersten Reihen ausgerichteter Walzenkantenabschnitte 10a und Walzengrundabschnitte 10e erste längliche Zonen bilden, die erste konvexe Abschnitte (Kantenabschnitte 5a) und erste konkave Abschnitte (Kantenabschnitte 5d) mit unterschiedlichen Längen haben, und die zweiten Reihen ausgerichteter Walzengrundabschnitte 10b und Walzenkantenabschnitte 10e zweite längliche Zonen ergeben, die jeweils zweite konkave Abschnitte (Grundabschnitte 5b) und zweite konvexe Abschnitte (Grundabschnittkanten 5e) mit unterschiedlichen Längen haben. Die Formwalze umfasst ferner zwischen benachbarten Klingensätzen A-J jeweilige Abstandshalter 22. Die Abstandshalter schaffen einen Durchlass, und das entgegengesetzte Vorragen benachbarter erster konvexer Abschnitte (Kantenabschnitte 5a) und erster konkaver Abschnitte (Kantenabschnittvertiefungen 5d) und das entgegengesetzte Vorragen benachbarter zweiter konkaver Abschnitte (Grundabschnitte 5b) und zweiter konvexer Abschnitte (Grundabschnittkanten 5e) erlauben.


Anspruch[de]
  1. Formwalze zum Formen einer dünnen Metallplatte (5), die als Katalysatorträger verwendet wird, wobei die dünne Metallplatte erste längliche Zonen umfasst, die erste konvexe Abschnitte (5a) und erste konkave Abschnitte (5d) haben, und zweite längliche Zonen, die zweite konkave Abschnitte (5b) und zweite konvexe Abschnitte (5e) haben, wobei die ersten länglichen Abschnitte (5a, 5d) und die zweiten länglichen Abschnitte (5b, 5e) abwechselnd in einer Richtung senkrecht zu der Länge davon angeordnet sind, wobei die ersten konvexen Abschnitte (5a) und ersten konkaven Abschnitte (5d) abwechselnd entlang der Länge der ersten länglichen Zonen angeordnet sind, wobei Schnitte zwischen benachbarten ersten konvexen Abschnitten (5a) und ersten konkaven Abschnitten (5d) vorgesehen sind, und wobei zweite konkave Abschnitte (5b) und zweite konvexe Abschnitte (5e) abwechselnd entlang der Länge der zweiten länglichen Zonen angeordnet sind, wobei Schnitte zwischen benachbarten zweiten konkaven Abschnitten (5b) und zweiten konvexen Abschnitten (5e) vorgesehen sind,

    wobei die Formwalze Folgendes umfasst:

    – eine Vielzahl plattenähnlicher Klingen (11) mit der gleichen Form, die in einer Seite-an-Seite-Beziehung zu den Mittelachsen der Platten in Reihe angeordnet sind,

    – wobei die Klingen Formzonen (10a-10f) haben, die sich in einem konstanten ersten Anstellwinkel (10&thgr;) wiederholen, um eine Formfläche zu bilden, die sich umkreisförmig erstreckt, wobei der erste Anstellwinkel (10&thgr;) ein integrales Vielfaches eines zweiten Anstellwinkels (&thgr;) ist,

    – wobei jede Formzone Walzenkantenabschnitte (10a, 10e) zum Bilden der ersten und zweiten konvexen Abschnitte (5a, 5e), und Walzengrundabschnitte (10b, 10d) zum Bilden der ersten und zweiten konkaven Abschnitte (5b, 5e) umfasst,

    – wobei die Anzahl aufeinander folgender Walzenkantenabschnitte (10a, 10e) in die Umkreisrichtung der Klingen nicht größer ist als zwei,

    – wobei die Anzahl aufeinander folgender Walzengrundabschnitte (10b, 10d) in die Umkreisrichtung der Klingen nicht größer ist als zwei,

    – wobei die Formzonen ferner im Wesentlichen flache Stegabschnitte (10f) umfassen, die zwischen benachbarten Walzenkantenabschnitten und Walzengrundabschnitten angeordnet sind, so dass jeder Walzenkantenabschnitt und jeder Walzengrundabschnitt jeweils im Wesentlichen flache Stegabschnitte auf jeder Seite hat, wobei die Formentfernung zwischen benachbarten Walzenkanten (10a, 10e) und Walzengrundabschnitten (10b, 10d) in die Umkreisrichtung der Klingen (11) den zweiten Anstellwinkel (&thgr;) definiert, und

    – die Klingen (11) in benachbarten Klingensätzen (A-J) angeordnet sind, die jeweils eine oder mehrere Klingen umfassen, wobei jeder Klingensatz (A-J) um ein integrales Vielfaches des zweiten Anstellwinkels (&thgr;) relativ zu dem oder jedem benachbarten Klingensatz phasenverschoben ist, um abwechselnd erste und zweite Reihen ausgerichteter Walzenkantenabschnitte und Walzengrundabschnitte zu definieren, die sich parallel zu der Mittelachse der Formwalze erstrecken, wobei die ersten Reihen abwechselnd Walzenkantenabschnitte (10a) und Walzengrundabschnitte (10d) umfassen, um jeweils die ersten konvexen Abschnitte (5a) und ersten konkaven Abschnitte (5d) zu bilden, wobei die zweiten Reihen abwechselnd Walzengrundabschnitte (10b) und Walzenkantenabschnitte (10e) umfassen, um jeweils die zweiten konkaven Abschnitte (5b) und zweiten konvexen Abschnitte (5e) zu bilden, und die Klingensätze (A-J) so angeordnet sind, dass die ersten Reihen ausgerichteter Walzenkantenabschnitte (10a) und Walzengrundabschnitte (10e) erste längliche Zonen bilden, die erste konvexe Abschnitte (5a) und erste konkave Abschnitte (5d) mit unterschiedlichen Längen haben und die zweiten Reihen ausgerichteter Walzengrundabschnitte (10b) und Walzenkantenabschnitte (10e) zweite längliche Zonen ergeben, die jeweils zweite konkave Abschnitte (5b) und zweite konvexe Abschnitte (5e) mit unterschiedlichen Längen haben, und

    – jeweils ein Abstandshalter (22) zwischen benachbarten Klingensätzen (A-J) vorgesehen ist, wobei die Abstandshalter einen Durchlass schaffen, um das entgegen gesetzte Vorragen benachbarter erster konvexer Abschnitte (5a) und erster konkaver Abschnitte (5d) und das entgegen gesetzte Vorragen benachbarter zweiter konkaver Abschnitte (5b) und zweiter konvexer Abschnitte (5e) zu erlauben.
  2. Formwalze nach Anspruch 1, wobei die Formzonen jeder Klinge (11) das gleiche Muster umfassen, das von den Walzenkantenabschnitten (10a, 10e) und den Walzengrundabschnitten (10b, 10d) definiert ist.
  3. Formwalze nach Anspruch 1, wobei die Walzenkantenabschnitte (10a) und die Walzengrundabschnitte (10d) jeder ersten Reihe unregelmäßig zu den Walzenkantenabschnitten (10a) und den Walzengrundabschnitten (10d) anderer erster Reihen und die Walzenkantenabschnitte (10e) und Walzengrundabschnitte (10b) jeder zweiten Reihe unregelmäßig zu den Walzenkantenabschnitten (10e) und Walzengrundabschnitten (10b) anderer zweiten Reihen positioniert sind.
  4. Formwalze nach Anspruch 1, die ferner Folgendes umfasst:

    – einen Halter mit einem Achsabschnitt (13), der einen ersten Flansch (14) an einem Ende hat, wobei die Klingen (11) und Abstandshalter (22) auf dem Achsabschnitt montiert sind,

    – einen zweiten Flansch (15), der an dem anderen Ende des Achsabschnitts montiert ist, so dass die Klingen und die Abstandshalter zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch angeordnet sind,

    – mindestens ein Positionierstift (16), der durch Öffnungen durchgeht, die dazu von dem ersten Flansch, dem zweiten Flansch, den Klingen und den Abstandshaltern definiert werden, und

    – Befestigungselemente (17) zum Befestigen der Klingen und Abstandshalter zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch.
  5. Formwalze nach Anspruch 1, die ferner Folgendes umfasst:

    – eine Verschlussplatte (24), die zwischen entweder dem ersten Flansch (14) oder dem zweiten Flansch (15) und der Klinge angeordnet ist, die benachbart zu entweder dem ersten Flansch oder dem zweiten Flansch positioniert ist, wobei die Verschlussplatte eingerichtet ist, um in eine Partnerwalze der Formwalze einzugreifen, um axiales Verschieben der Formwalze zu der Partnerwalze zu verhindern.
Es folgen 9 Blatt Zeichnungen






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