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Empfänger für analoge und digitale Rundfunkempfang - Dokument DE60024188T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60024188T2 10.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001085664
Titel Empfänger für analoge und digitale Rundfunkempfang
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Okanobu, Taiwa, Shinagawa-ku, Tokyo, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 60024188
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.09.2000
EP-Aktenzeichen 003079050
EP-Offenlegungsdatum 21.03.2001
EP date of grant 23.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.08.2006
IPC-Hauptklasse H04B 1/28(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H04H 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   H04B 1/26(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   H04B 1/30(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   H04N 5/44(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Empfänger, der in der Lage ist, eine analoge Rundfunksendung und eine digitale Rundfunksendung zu empfangen, und eine integrierte Schaltung (IC) für denselben.

Bei dem gegenwärtigen Amplitudenmodulations- (AM-) Rundfunksenden und dem gegenwärtigen Frequenzmodulations- (FM-) Rundfunksenden wird das Verarbeiten von zu sendendem Material digitalisiert. Die Rundfunksendungen selbst werden jedoch mittels eines analogen Systems durchgeführt. Im folgenden wird das Rundfunksenden mittels eines analogen Systems als "analoges Rundfunksenden" bezeichnet.

Wenn das Rundfunksenden selbst jedoch digitalisiert wird, kann ein Rundfunksenden in hoher Qualität vorgenommen werden, und es kann ein zusätzlicher Datendienst ermöglicht werden. Ferner kann die Frequenzausnutzung verbessert werden. Demgemäß wird ein digitales Rundfunksenden in Betracht gezogen, bei dem Rundfunksendungen selbst digitalisiert sind.

Als ein digitales Rundfunksendesystem, nämlich DAB, wird in Europa ein digitales Audio-Rundfunksenden in Übereinstimmung mit dem Eureka-147-Standard eingesetzt. Andererseits ist in Japan ein digitales terrestrisches Integrated-Services-Rundfunksenden (ISDB-T) vorgeschlagen werden.

Nebenbei bemerkt ist das ISDB-T ein Standard, der die folgenden Spezifikationen im Falle eines Schmalband-ISDB-T und eines Modus 1 verwendet, so dass gleichzeitig digitale Audiodaten einer Vielzahl von Kanälen und andere digitale Daten gesendet werden können:

Übertragungs-Bandbreite: 436 kHz

Trägerintervall: 4 kHz

Trägerzahl: 109

Trägermodulationssystem: 16QAM, 64QAM, QPSK, DQPSK

Multiplexsystem: MPEG2

Informationsrate: 283,1 kbps–1651,4 kbps

Zusätzlich ist geplant, das digitale Rundfunksenden in das selbe Frequenzband wie das des analogen Rundfunksendens, insbesondere des FM-Rundfunksendens einzufügen. Beispielsweise ist in Europa und Japan geplant, einen unbesetzten Kanal bei dem gegenwärtigen VHF-Fernseh-Rundfunksenden für ein digitales Rundfunksenden zu benutzen.

Gegenwärtig wird als ein Empfänger für das analoge Rundfunksenden ein Empfänger vorgeschlagen, der eine Frequenzumwandlung eines empfangenen Signals in Zwischenfrequenzsignale in Phase und mit einer Phasenverschiebung um 90° durchführt, wobei die Phasen derselben orthogonal zueinander liegen, und der Bildsignale durch Ausführen einer Phasenverschiebungs-Verarbeitung und einer Verarbeitung der Zwischenfrequenzsignale beseitigt (s. z. B. IEEE Transactions on Consumer Electronics, Bd. 38, Nr.3, August 1992, Seiten 465 bis 475).

Weil die Zwischenfrequenz bei einem solchen Aufbau herabgesetzt werden kann, kann ein Zwischenfrequenzfilter eine IC sein, und daher kann ein vollständiger Empfänger in einer IC in einem einzigen Chip verwirklicht werden.

Demgemäß ist es vorstellbar, dass ein Empfänger für das digitale Rundfunksenden ähnlich aufgebaut ist. Es ist jedoch für einen Empfänger für das digitale Rundfunksenden erforderlich, ein Interferenz- oder Störungszurückweisungseigenschaft zu haben, die besser als diejenige eines Empfängers für das analoge Rundfunksenden ist. Zusätzlich liegt bei der gegenwärtigen Halbleiter-Technik, wenn ein Empfänger, der Bildsignale in Übereinstimmung mit dem zuvor genannten Verfahren beseitigt, massenproduziert ist, die Grenze der Fähigkeit zur Beseitigung der Bildsignale bei 35 dB bis 40 dB. Diese Bildzurückweisungs-Charakteristik ist für den Empfänger für das digitale Rundfunksenden nicht ausreichend.

Demgemäß wird außerdem ein Empfänger in Betracht gezogen, der ein Empfangssystem, in dem die Zwischenfrequenz zum Zeitpunkt der Frequenzumwandlung zu Null gemacht wird, d. h. das direkte Umwandlungssystem, benutzt wird, so dass die Bildsignale selbst nicht erzeugt werden. In einem Rundfunksendewellensignal für das analoge Rundfunksenden hat ein Trägersignal jedoch viel Energie, und wenn das Trägersignal beseitigt wird, wird eine starke Verzerrung verursacht. Folglich entstehen bei dem direkten Umwandlungssystem Problems bei einer Gleichstromverstärkung und einem Gleichspannungsversatz.

Überdies nimmt das digitale Rundfunksenden eine größere Bandbreite als das analoge Rundfunksenden in Anspruch. Zusätzlich existiert, weil das digitale Rundfunksenden in Europa und Japan einen unbelegten Kanal des gegenwärtigen VHF-Fernsehrundfunksendens benutzt, eine starke Fernsehrundfunkwelle in Nachbarschaft zu der digitalen Rundfunksendewelle. Ferner ist das Erfordernis für die Störungszurückweisungs-Fähigkeit des Empfängers für das digitale Rundfunksenden, wie es zuvor erwähnt wurde, strenger als für den Empfänger für das analoge Rundfunksenden.

Die Patentauszüge von Japan, Bd. 1998, Nr. 14, 31. Dezember 1998 und die Druckschriften JP-A-10 256 932, 25. September 1998 sowie US-B1-6,307,599, 23. Oktober 2001 offenbaren einen Empfänger zum Empfangen von analogen und digitalen Rundfunksendungen. Er hat erste und zweite Frequenzumwandlungsstufen, wovon jede aus einer Frequenzmischschaltung und einem lokalen Oszillator besteht. Ein variables Dämpfungsglied, das in der Lage ist, eine Umschaltung zwischen einer vorbestimmten Dämpfung und einer Null-Dämpfung durchzuführen, ist zwischen die ersten und zweiten Frequenzumwandlungsstufen geschaltet, so dass die Dämpfung des variablen Dämpfungsglieds eine Null-Dämpfung ist, wenn ein analoges Rundfunksendesignal empfangen wird, und die Dämpfung desselben eine vorbestimmte Dämpfung erreicht, wenn ein digitales Rundfunksendesignal empfangen wird.

Die Patentauszüge von Japan Bd. 1997, Nr. 08, 29. August 1997 und die Druckschriften JP-A-09093152, 4 April 1997 sowie US-A-6,016,170, 18. Januar 2000 offenbaren einen Empfänger zum Empfangen analoger und digitaler Rundfunksendesignale, der erste und zweite Frequenzumwandlungsstufen umfasst. Das lokale Oszillatorsignal der zweiten Frequenzumwandlungsstufe wird zu einer ersten Frequenz umgeschaltet, wenn das Basisbandsignal eines Kanalauswahl-Empfangssignals ein analoges Signal ist, und zu einer zweiten Frequenz, wenn das Basisbandsignal ein digitales Signal ist, wobei die zweite Frequenz höher als die erste Frequenz ist.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einzige Empfangsschaltung zum Empfangen sowohl eines analogen Rundfunksendesignals als auch eines digitalen Rundfunksendesignals zu schaffen und die Empfangsschaltung in einer IC zu realisieren. Zusätzlich liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die zuvor genannten Probleme anlässlich der Realisierung der Empfangsschaltung zu lösen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Empfänger zum Empfangen von analogen Rundfunksendungen und digitalen Rundfunksendungen vorgesehen, wie er in Anspruch 1 angegeben ist. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den vorliegenden abhängigen Ansprüchen angegeben.

Im folgenden werden anhand der vorliegenden Figuren Ausführungsbeispiele der Erfindung lediglich beispielhaft beschrieben.

1 zeigt ein Prinzipschaltbild eines Systems, das einen Teil eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung darstellt.

2 zeigt ein Prinzipschaltbild eines Systems, das einen anderen Teil des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung darstellt.

3A bis 3D zeigen Diagramme, welche die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung erklären.

1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die auf einen Empfänger zum Empfangen eines Schmalband-ISDB-T und einer FM-Rundfunksendung als digitale Rundfunksendung bzw. als analoge Rundfunksendung angewendet ist. Nebenbei bemerkt zeigen 1 u. 2 jeweils einen Teil der selben Empfangsschaltung, die aus Gründen der Größe des Papierblatts in zwei Teile unterteilt ist, wobei sich die rechte Seite von 1 zu der linken Seite von 2 fortsetzt.

[Aufbau und Arbeitsweise als Schmalband-ISDB-T-Empfänger]

Die Empfangsschaltung, die in 1 u. 2 gezeigt ist, stellt einen Aufbau und eine Arbeitsweise für eine Empfangsschaltung in Übereinstimmung mit dem direkten Umwandlungssystem dar, wenn die Empfangsschaltung ein Schmalband-ISDB-T empfängt. Das bedeutet, dass eine Rundfunksendewelle des Schmalband-ISDB-T über eine Antenne 11 empfangen wird und das empfangene Signal einer Antennen-Abstimmschaltung 12 eines elektronischen Abstimmsystems zugeführt wird. Dann wird, wie dies z. B. in, 3A gezeigt ist, ein empfangenes Signal SRX entnommen, von dessen Mittelfrequenz angenommen wird, dass sie fRX ist, die eine Zielfrequenz hat, und das empfangene Signal SRX wird über einen Verstärker 13 mit variablem Verstärkungsfaktor für AGC ersten Mischschaltungen 15I und 15Q und einer Zwischenstufen-Abstimmschaltung 14 des elektronischen Abstimmsystems zugeführt.

Überdies wird in einer PLL 31 ein Oszillatorsignal gebildet, das eine vorbestimmte Frequenz hat. Das gebildete Oszillatorsignal wird einer Teilerschaltung 32 zugeführt. Durch die Teilerschaltung 32 wird das zugeführte Oszillatorsignal in zwei Signale SLO1I u. SLO1Q geteilt, welche die gleiche Frequenz wie die Mittelfrequenz fRX des empfangenen Signals SRX und Phasen haben, die um einen Winkel von 90° voneinander verschieden sind, wie dies in 3A gezeigt ist. Die geteilten Signale SLO1I u. SLO1Q werden jeweils den Mischschaltungen 15I u. 15Q als erste lokale Oszillatorsignale zugeführt.

Auf diese Weise wird die Frequenzumwandlung des empfangenen Signals SRX ausgeführt, um das empfangene Signal SRX durch die Mischschaltungen 15I u. 15Q zu Zwischenfrequenzsignalen (Basisbandsignalen) S1I u. S1Q zu machen, die eine ursprüngliche Mittelfrequenz von Null haben, wie dies in 3B gezeigt ist.

In diesem Fall werden, weil die Mittelfrequenz fRX des empfangenen Signals SRX und die Frequenzen der ersten lokalen Oszillatorsignale SLO1I u. SLO1Q die gleichen sind, Signalkomponenten auf der Seite der Frequenz, die niedriger als die Mittelfrequenz fRX des empfangenen Signals SRX ist, und Signalkomponenten auf der Seite der Frequenz, die höher als die Mittelfrequenz fRX des empfangenen Signals SRX ist, einander in den Zwischenfrequenzsignalen S1I u. S1Q überlappt. Demgemäß nehmen die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q eine Bandbreite ein, die halb so breit wie diejenige des ursprünglich empfangenen Signals SRX ist. Zusätzlich liegen die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q in Phase oder sind Phasenverschiebungssignale.

Überdies wird ein Teil einer Regelspannung, die einer variablen Kapazitätsdiode in einem nicht gezeigten VCO (Voltage-Controlled Oscillator) der PLL 31 zuzuführen ist, der PLL 31 entnommen, und dieser Teil der entnommenen Regelspannung wird der Abstimmschaltung 12 und 14 als Abstimmspannung zugeführt. Dadurch wird die Abstimmung auf das empfangene Signal SRX realisiert.

Dann werden die Signale S1I u. S1Q von den Mischschaltungen 15I u. 15Q dem Tiefpassfilter 16I bzw. 16Q zugeführt. Die Tiefpassfilter 16I u. 16Q haben eine Charakteristik, gemäß der die Signale S1I u. S1Q, die Zwischenfrequenzsignale S1I und S1Q, zum Zeitpunkt des Empfangens eines FM-Rundfunksendesignals durchgeleitet werden, was später beschrieben wird, wie dies z. B. in 3B gezeigt ist. Folglich werden unnötige Signalkomponenten, wie diejenigen eines den Signalen S1I u. S1Q benachbarten Störwellensignals, das außerhalb des Frequenzbands liegt, durch die Filter 16I u. 16Q entfernt, und die Signale S1I u. S1Q ohne die unnötigen Signalkomponenten werden jeweils den Filtern 16I u. 16Q entnommen.

Als nächstes werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, die von den Filtern 16I u. 16Q ausgegeben sind, jeweils Verstärkern 22I u. 22Q mit variablem Verstärkungsfaktor für AGC über Subtraktionsschaltungen 18I u. 18Q und Umschaltschaltungen 21I u. 21Q, die mit Kontakten D auf der digitalen Seite verbunden sind, zum Zeitpunkt des Empfangens des ISDB-T zugeführt.

Dann werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, die von den Verstärkern 22I u. 22Q ausgegeben sind, Integrationsschaltungen 19I u. 19Q zugeführt, so dass jeweils Gleichspannungsversatz-Spannungen V19I u. V190, die durch die Verstärker 22I u. 22Q erzeugt sind, herausgenommen werden. Die herausgenommenen Spannungen V19I u. V19Q werden jeweils den Subtraktionsschaltungen 18I u. 18Q zugeführt. Auf diese Weise werden die Gleichspannungspegel der Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, die den Verstärkern 22I u. 22Q zuzuführen sind, gesteuert, so dass die Gleichspannungsversätze, die durch die Verstärker 22I u. 22Q erzeugt sind, jeweils aufgehoben werden. Folglich werden jeweils Signale S1I u. S1Q, die keine Gleichspannungsversätze haben, den Verstärkern 22I u. 22Q entnommen.

Als nächstes werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q jeweils von den Verstärkern 22I u. 22Q A/D-Wandlerschaltungen 23I u. 23Q zugeführt. A/D-Umwandlungen der zugeführten Signale S1I u. S1Q werden ausgeführt, um die zugeführten Signale S1I u. S1Q jeweils in digitale Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q zu ändern. Die Signale S1I u. S1Q werden nach ihrer A/D-Wandlung jeweils zweiten Mischschaltungen (24II, 24IQ) und (24QQ, 24QI) zugeführt. Nebenbei bemerkt bilden die zweiten Mischschaltungen 24II bis 24QI und die letzteren Teile derselben tatsächlich ein DSP. In 2 sind die zweiten Mischschaltungen 24II bis 24QI und die letzteren Teile jedoch equivalent in Form von analogen Schaltungen gezeigt. Es ist unnötig zu erwähnen, dass dies bei einer Demodulationsschaltung 27 ebenfalls der Fall sein kann. Das bedeutet, dass die Demodulationsverarbeitung durch Vorsehen einer Demodulationsschaltung für ein analoges Rundfunksendesignal und separat davon einer anderen Demodulationsschaltung für ein digitales Rundfunksendesignal und durch geeignetes Auswählen einer der Demodulationsschaltungen in Übereinstimmung mit der Art des empfangenen Rundfunksendesignals durchgeführt werden kann.

Darüber hinaus werden zweite lokale Oszillatorsignale SLO2I u. SLO2Q, welche jeweils die gleichen Frequenzen wie die verschobenen Frequenzen der ersten lokalen Oszillatorsignale SLO1I u. SLOLQ und Phasen haben, die um einen Winkel von 90° verschieden voneinander sind, durch eine zweite lokale Oszillatorschaltung 36 gebildet. Die gebildeten Si-gnale SLO2I u. SLO2Q werden jeweils den zweitem Mischschaltungen 24II u. 24QQ zugeführt.

Folglich werden die Frequenzumwandlungen der Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q jeweils in den zweiten Mischschaltungen 24II u. 24QQ durchgeführt, um die Signale S1I u. S1Q in Signale in dem Basisband ohne Frequenzverschiebungen, d. h. zweite Zwischenfrequenzsignale SII u. SQQ, umzuwandeln, wobei die Mittelfrequenzen derselben Null sind. Überdies haben in diesem Fall z. B. gewünschte Signalkomponenten, die in den Zwischenfrequenzsignalen SII u. SQQ enthalten sind, zueinander gleiche Phasen, und Bildsignalkomponenten, die in den Signalen SII u. SQQ enthalten sind, haben einander entgegengesetzte Phasen.

Dann werden die Zwischenfrequenzsignale SII u. SQQ einer Addierschaltung 25I zugeführt. Folglich wird ein zweites Zwischenfrequenzsignal S2I entnommen, in dem die Bildsignalkomponenten gegeneinander versetzt und nur die gewünschten Wellensignalkomponenten enthalten sind.

Darüber hinaus werden die zweiten lokalen Oszillatorsignale SLO2Q u. SLO2I der zweiten lokalen Oszillatorschaltung 36 jeweils den zweiten Mischschaltungen 24IQ u. 24QI zugeführt. Dann werden die Frequenzumwandlungen der Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q jeweils in den zweiten Mischschaltungen 24IQ u. 24QI durchgeführt, um die Signale S1I u. S1Q jeweils in zweite Zwischenfrequenzsignale SIQ u. SQI umzuwandeln, wobei die Mittelfrequenzen derselben Null sind. Überdies haben in diesem Fall z. B. gewünschte Wellensignalkomponenten, die in den Zwischenfrequenzsignalen SIQ u. SQI enthalten sind, zueinander entgegengesetzte Phasen, und Bildsignalkomponenten, die in den Signalen SIQ u. SQI enthalten sind, haben zueinander die gleiche Phase.

Dann werden die Zwischenfrequenzsignale SIQ u. SQI einer Subtraktionsschaltung 25Q zugeführt. Folglich wird ein zweites Zwischenfrequenzsignal S2Q entnommen, in dem die Bildsignalkomponenten gegeneinander versetzt sind und nur die gewünschten Wellensignalkomponenten enthalten sind. Nebenbei bemerkt haben die Zwischenfrequenzsignale S2I u. S2Q in diesen Fällen eine Zwischenfrequenz von Null, und deren Phasen sind voneinander um einen Winkel von 90° verschieden. Demzufolge sind sie Inphasen- und Phasenverschiebungssignale.

Nachfolgend werden die Zwischenfrequenzsignale S2I u. S2Q der Demodulationsschaltung 27 über Tiefpassfilter 26I u. 26Q zum Beseitigen unnötiger Signalkomponenten zugeführt, die außerhalb des Frequenzbands vorliegen. Die Demodulationsschaltung 27 führt zum Zeitpunkt des Empfangens des ISDB-T in Übereinstimmung mit der Modulationsverarbeitung zum Zeitpunkt des Übertragens des ISDB-T die folgende Demodulationsverarbeitung, d. h. eine Verarbeitung, wie eine komplexe Fourier-Transformation, Frequenz-Entschachtelung, Auswahl digitaler Audiodaten eines Zielkanals unter einer Vielzahl von Kanälen, Fehlerkorrektur und Datenerweiterung durch.

Folglich werden der Demodulationsschaltung 27 digitale Audiodaten eines Zielprogramms unter einer Vielzahl von Programmen oder Kanälen entnommen. Dann werden die entnommenen digitalen Daten einer D/A-Wandlerschaltung 28 zugeführt, und der D/A-Wandlerschaltung 28 werden Stereo-Audiosignale L u. R entnommen.

Gegenwärtig werden zu dieser Zeit die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q von den Verstärkern 22I u. 22Q einer AGC-Detektorschaltung 35 zugeführt, um eine AGC-Spannung V35 zu bilden. Die gebildete AGC-Spannung V35 wird den Verstärkern 22I u. 22Q mit variablem Verstärkungsfaktor als ein Verstärkungsfaktor-Steuersignal zugeführt.

Zusätzlich werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. SIQ von den Mischschaltungen 15I u. 15Q einer AGC-Detektorschaltung 33 zugeführt, um eine verzögerte AGC-Spannung V33 zu bilden. Die gebildete AGC-Spannung V33 wird einer Addierschaltung 34 zugeführt, und die AGC-Spannung V35 wird der Addierschaltung 34 zugeführt. Dann wird der Addierschaltung 34 eine Additionsspannungs V34 der AGC-Spannungen V33 u. V35 entnommen. Die entnommene Spannung V34 wird dem Verstärker 13 mit variablem Verstärkungsfaktor als ein Verstärkungsfaktor-Steuersignal zugeführt.

Folglich wird die automatische Verstärkungsfaktorsteuerung des empfangenen Signals SRX von der Abstimmschaltung 12 in Übereinstimmung mit der AGC-Spannung V34 ausgeführt. Zusätzlich wird die automatische Verstärkungsfaktorsteuerung der Zwischenfrequenzsignale S1I u. SIQ von den Bandpassfiltern 17I u. 17Q in Übereinstimmung mit der AGC-Spannung V35 ausgeführt.

[Aufbau und Arbeitsweise als FM-Empfänger]

Die Empfangsschaltung, die in 1 und 2 gezeigt ist, zeigt den Aufbau und die Arbeitsweise einer Empfangsschaltung in Übereinstimmung mit dem Doppel-Superheterodynsystem, wenn die Empfangsschaltung ein FM-Rundfunksendesignal empfängt. Das bedeutet, dass die FM-Rundfunksendewelle über die Antenne 11 empfangen wird und das empfangene Signal der Antennen-Abstimmschaltung 12 des elektronischen Abstimmsystems zugeführt wird. Dann wird, wie dies z. B. in 3C gezeigt ist, ein empfangenes Signal SRX, das eine Zuel-Trägergfrequenz fRX hat, aufgegriffen, und das empfangene Signal SRX wird über den Verstärker 13 mit variablem Verstärkungsfaktor für AGC und die Zwischenstufen-Abstimmschaltung 14 des elektronischen Abstimmsystems den ersten Mischschaltungen 15I u. 15Q zugeführt.

Überdies bildet die PLL 31 ein Oszillatorsignal, das eine vorbestimmt Frequenz hat. Das gebildete Oszillatorsignal wird der Teilerschaltung 32 zugeführt. Durch die Teilerschaltung 32 wird das zugeführte Oszillatorsignal in zwei Signale SLO1I u. SLOIQ geteilt, die eine Frequenz haben, die um z. B. 150 kHz niedriger als die Trägerfrequenz fRX des empfangenen Signals SRX sind und um einen Winkel von 90° voneinander verschiedene Phasen haben, wie dies in 3C gezeigt ist. Die geteilten Signale SLO1I u. SLOIQ werden jeweils den Mischschaltungen 15I u. 15Q als die ersten lokalen Oszillatorsignale zugeführt.

Auf diese Weise wird die Frequenzumwandlung des empfangenen Signals SRX ausgeführt, um das empfangene Signal SRX durch die Mischschaltungen 15I u. 15Q in die ersten Zwischenfrequenzsignale S1I u. SIQ umzuwandeln, die eine Mittelfrequenz oder die Zwischenfrequenz von 150 kHz und Phasen haben, die um einen Winkel von 90° verschieden voneinander sind, wie dies in 3D gezeigt ist.

Überdies wird ein Teil der Regelspannung, welcher der variablen Kapazitätsdiode in dem VCO der PLL 31 zuzuführen ist, der PLL 31 entnommen, und die entnommene Regelspannung wird den Abstimmschaltungen 12 u. 14 als Abstimmspannung zugeführt. Dadurch wird die Abstimmung auf das empfangene Signal SRX realisiert.

Dann werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q von den Mischschaltungen 15I u. 15Q jeweils über die Tiefpassfilter 16I u. 16Q den Bandpassfiltern 17I u. 17Q zugeführt. Die Bandpassfilter 17I u. 17Q haben eine Charakteristik, gemäß derer die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q durchgeleitet werden, wie dies z. B. in 3D gezeigt ist, und arbeiten als Zwischenfrequenzfilter. Folglich werden die unnötigen Signalkomponenten der Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, wie ein benachbartes Störwellensignal, das außerhalb des Frequenzbands vorliegt, jeweils durch die Filter 17I u. 17Q entfernt, und die Signale S1I u. S1Q ohne die unnötigen Signalkomponenten werden den Filtern 17I u. 17Q entnommen.

Als nächstes werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, die den Filtern 17I u. 17Q entnommen sind, zum Zeitpunkt des Empfangens des FM-Rundfunksendesignals jeweils über die Umschaltschaltungen 21I u. 21Q den A/D-Wandlerschaltungen 23I u. 23Q, die mit den Kontakten auf der analogen Seite verbunden sind, und ferner den Verstärkern 22I u. 22Q mit variablem Verstärkungsfaktor für AGC zugeführt. Dann werden die Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q jeweils in die digitalen Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q umgewandelt.

Dann werden die Signale S1I u. S1Q nach den A/D-Umwandlungen den zweiten Mischschaltungen (24II, 24IQ) bzw. (24QQ, 24QI) zugeführt. Darüber hinaus bildet die zweite lokale Oszillatorschaltung 36 die zweiten Ortsoszillationssignale (SLO11, SL010), die eine vorbestimmte Frequenz, die z. B. gleich der ersten Zwischenfrequenz 150 kHz ist, und Phasen haben, die um einen Winkel von 90° verschieden voneinander sind. Die gebildeten Signale SLO2I u. SLO2Q werden den zweiten Mischschaltungen 24II bzw. 24QQ zugeführt.

Folglich werden die Frequenzumwandlungen der Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q jeweils in den zweiten Mischschaltungen 24II u. 24QQ durchgeführt, um die Signale S1I u. S1Q in Signale des Basisband, d. h. die zweiten Zwischenfrequenzsignale SII u. SQQ umzuwandeln, wobei die Mittelfrequenzen derselben Null sind. Überdies haben in diesem Fall z. B. gewünschte Wellensignalkomponenten, die in den Zwischenfrequenzsignalen SII u. SQQ enthalten sind, die gleichen Phasen, und Bildsignalkomponenten, die in den Signalen SII u. SQQ enthalten sind, haben zueinander entgegengesetzte Phasen.

Dann werden die Zwischenfrequenzsignale SII u. SQQ der Addierschaltung 25I zugeführt. Folglich wird das zweite Zwischenfrequenzsignal S2I, in dem die Bildsignalkomponenten gegeneinander versetzt und nur die gewünschten Wellensignalkomponenten enthalten sind, der Addierschaltung 25I entnommen.

Darüber hinaus werden die zweiten lokalen Oszillatorsignale SL02Q u. SLO2I von der zweiten lokalen Oszillatorschaltung 36 jeweils den zweiten Mischschaltungen 24IQ u. 24QI zugeführt. Dann werden die Frequenzumwandlungen der Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q jeweils in den zweiten Mischschaltungen 241Q u. 24Q1 durchgeführt, um die Signale S1I u. S1Q in die zweiten Zwischenfrequenzsignale SIQ u. SQI umzuwandeln, wobei die Mittelfrequenzen derselben Null sind. In diesem Fall haben z. B. die gewünschten Wellensignalkomponenten, die in den Zwischenfrequenzsignalen SIQ u. SQI enthalten sind, zueinander entgegengesetzte Phasen, und die Bildsignalkomponenten, die in den Signalen SIQ u. SQI enthalten sind, haben die gleichen Phasen.

Dann werden die Zwischenfrequenzsignale SIQ u. SQI der Subtraktionsschaltung 25Q zugeführt. Folglich wird der Subtraktionsschaltung 25Q das zweite Zwischenfrequenzsignal S2Q, in dem die Bildsignalkomponenten gegeneinander versetzt sind und nur die gewünschten Wellensignalkomponenten enthalten sind, entnommen. Nebenbei bemerkt haben in diesen Fällen die Zwischenfrequenzsignale S2I u. S2Q eine Zwischenfrequenz von Null, und deren Phasen sind um einen Winkel von 90° verschieden voneinander. Demzufolge sind sie Pn-Phasen- und Phasenverschiebungssignale.

Nachfolgend werden die Zwischenfrequenzsignale S2I u. S2Q über die Tiefpassfilter 26I u. 26Q der Demodulationsschaltung 27 zugeführt. Da ein Teil der Demodulationsschaltung 27 gemeinsam sowohl für das ISDB-T als auch für das FM-Rundfunksendesignal benutzt wird, werden die Stereo-Audiosignale des FM-Rundfunksendesignals in digitaler Form demoduliert. Dann werden die demodulierten Signale der D/A-Wandlerschaltung 28 zugeführt, und der D/A-Wandlerschaltung 28 werden Audiosignale L u. R der FM-Rundfunksendung entnommen.

Überdies werden zu dieser Zeit, zu der die AGC-Spannungen V34 u. V35 gebildet werden, ähnlich zu der Zeit, zu der das ISDB-T empfangen wird, durch die Schaltungen 33 bis 35 gebildet, und dann wird die AGC ausgeführt.

[Gemeinsame Aufbauten für SDB-T und FM-Rundfunksendung]

Die Tiefpassfilter 16I u. 16Q und die Bandpassfilter 17I u. 17Q sind aus einer aktiven Filterschaltung zusammengesetzt, die einen Widerstand, einen Kondensator und einen Operationsverstärker enthält.

Darüber hinaus ist die Schaltung, die in 1 gezeigt ist, mit Ausnahme der Abstimmschaltungen 12 u. 14 und der Resonanzschaltung in dem VCO der PLL 31 als ein Chip IC hergestellt. Die Schaltung, die in 2 gezeigt ist, ist ebenfalls mit Ausnahme der Resonanzschaltung der zweiten lokalen Oszillatorschaltung 36 als ein Chip IC hergestellt.

[Zusammenfassung]

Die Empfangsschaltung, die in 1 und 2 gezeigt ist, kann das Schmalband-ISDB-T und die FM-Rundfunksendung empfangen. Weil der Empfang des Schmalband-ISDB-T in Übereinstimmung mit dem direkten Umwandlungssystem durchgeführt wird, werden im Prinzip Bildsignale nicht erzeugt. Folglich kann eine notwendige Bildzurückweisungs-Charakteristik gewonnen werden. Zusätzlich können benachbarte Störwellensignale durch die Tiefpassfilter 16I u. 16Q beseitigt werden.

Überdies kann, da Bildsignalkomponenten durch zweifache orthogonale Frequenzumwandlungen in dem Doppel-Superheterodynsystem zum Zeitpunkt des Empfangens des FM-Rundfunksendesignals beseitigt werden, die notwendige Bildzurückweisungs-Charakteristik gewonnen werden. Zusätzlich können benachbarte Störwellensignale durch die Bandpassfilter 17I u. 17Q beseitigt werden. Folglich kann sowohl das Schmalband-ISDB-T und als auch das FM-Rundfunksendesignal in ei-ner Weise empfangen werden, die bezüglich der Bildzurückweisungs-Charakteristik und der Störungszurückweisungs-Charakteristik hinsichtlich benachbarter Störwellen überlegen ist.

Überdies kann die Zwischenfrequenz, weil die Bildzurückweisungs-Charakteristik zum Zeitpunkt des Empfangens des Schmalband-ISDB-T oder der FM-Rundfunksendung durch eine direkte Umwandlungsverarbeitung oder das Doppel-Superheterodynsystem verbessert wird, wie zuvor beschrieben herabgesetzt werden. Demgemäß kann die Empfangsschaltung als ei-ne IC ausgeführt sein, welche die Filter 16I, 16Q, 17I u. 17Q für die Zwischenfrequenzfilterung enthält. Zusätzlich kann, da fast alle der Schaltungen gemeinsam benutzt werden können, erreicht werden, dass die Form derselben miniaturisiert wird und der Preis derselben herabgesetzt wird.

Überdies wird, weil das Schmalband ISDB-T in Übereinstimmung mit dem direkten Umwandlungssystem zum Zeitpunkt des Empfangens des Schmalband-ISDB-T empfangen wird, erwartet, dass ein Gleichspannungsversatz in den Zwischenfrequenzsignalen S1T u. S1Q erzeugt wird, die von den Verstärkern 22I u. 22Q ausgegeben werden. Weil der erwartete Gleichspannungsversatz jedoch durch die Integrationsschaltungen 19I u. 19Q und die Subtraktionsschaltungen 18I u. 18Q aufgehoben wird, tritt kein Problem infolge des Gleichspannungsversatzes auf.

Überdies besteht, da daa FM-Rundfunksendesignal zum Zeitpunkt des Empfangens der FM-Rundfunksendung in Übereinstimmung mit dem Doppel-Superheterodynsystem empfangen wird, keine Notwendigkeit, wie im Falle des direkten Umwandlungssystems die Gleichstromverstärkung und den Gleichspannungsversatzes zu beachten.

Nebenbei bemerkt können in dem zuvor genannten Ausführungsbeispiel zum Zeitpunkt des Empfangens des FM-Rundfunksendesignals die ersten Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, die von den ersten Mischschaltungen 15I u. 15Q ausgegeben sind, jeweils den Bandpassfiltern 17I u. 17Q zugeführt werden, ohne dass sie durch die Tiefpassfilter 16I u. 16Q verlaufen, oder es können, wenn die ersten Zwischenfrequenzsignale S1I u. S1Q, die von den ersten Mischschaltungen 15I u. 15Q ausgegeben sind, zum Zeitpunkt des Empfangens des FM-Rundfunksendesignals durch das Tiefpassfilter 16I bzw. 16Q verlaufen, die Bandpassfilter 17I u. 17Q durch Hochpassfilter ersetzt werden, um zusammen mit dem Tiefpassfilter 16I bzw. 16Q Bandpassfilter zu bilden. Überdies muss kaum betont werden, dass der Schaltungsabschnitt nach den Tiefpassfiltern 16I u. 16Q und den Bandpassfiltern 17I u. 17Q aus einem DSP bestehen kann. Überdies können, wenn sich die Rundfunksende-Frequenzbänder der FM-Rundfunksendung und des Schmalband-ISDB-T außerordentlich unterscheiden, zwei Reihen der Signalleitungen, wovon jede aus der Abstimmschaltung 12, dem Verstärker 13 und der Abstimmschaltung 14 zusammengesetzt ist, entsprechend den jeweiligen Rundfunksendesignalen ausgestattet sein, so dass eine der Reihen derselben selektiv benutzt werden kann.

Überdies ist zuvor der Fall beschrieben worden, in dem das FM-Rundfunksendesignal und das Schmalband-ISDB-T als ein analoges Rundfunksendesignal bzw. ein digitales Rundfunksendesignal empfangen werden. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auf solche Fälle angewendet werden, in denen ein AM-Rundfunksendesignal als das analoge Rundfunksendesignal empfangen wird, in denen Rundfunksendesignale in einem bandgestreuten System, wie OFDM und CDM, als digitale Rundfunksendesignale empfangen werden, und in denen Rundfunksendesignale in einem Modulationssystem, wie QPSK, QAM und APSK, als digitale Rundfunksendesignale empfangen werden. Zusätzlich müssen die Signale, die zu senden sind, nicht unbedingt Audiosignale L u. R sein.

Obwohl die Erfindung in ihrer bevorzugten Form mit einem bestimmten Grad von Ausführlichkeit beschrieben worden ist, sind offensichtlich viele Änderungen und Variationen möglich. Es ist daher ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung anders als im wesentlichen beschrieben ausgeführt werden kann, ohne dass der Schutzumfang der Erfindung, wie er durch die vorliegenden Ansprüche definiert ist, verlassen werden müsste.


Anspruch[de]
  1. Empfänger zum Empfangen einer analogen Rundfunksendung und einer digitalen Rundfunksendung, der folgendes aufweist:

    einen Ortsoszillator zum Erzeugen eines Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q)

    eine Mischschaltung (15I, 15Q) zum Durchführen einer Frequenzumsetzung eines empfangenen Signals (SRX) in ein abwärts-umgesetztes Signal mittels des Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q); und

    eine Filterschaltung (16I, 16Q, 17I, 17Q, 18I, 18Q, 19I, 19Q) zum Entnehmen des Zwischenfrequenzsignals aus einem Ausgangssignal der Mischschaltung (15I, 15Q),

    Mittel zum Entnehmen eines Signals, das die Rundfunksende-Inhalte in einer von der analogen Rundfunksendung und der digitalen Rundsendung angibt, aus dem Zwischenfrequenzsignal (S1I, S1Q), das durch die Filterschaltung entnommen wurde,

    wobei der Ortsoszillator ausgebildet ist, um eine Frequenz des Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q) zu erzeugen, die zu einem Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung von einer Trägerfrequenz (fRX) des empfangenen Signals (SRX) durch eine von Null verschiedenen Frequenz beabstandet ist, und um eine Frequenz des Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q) zu erzeugen, die zu einem Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung gleich zu einer Mittenfrequenz (fRX) des empfangenen Signals (SRX) ist.
  2. Empfänger nach Anspruch 1, der eine integrierte Schaltung umfasst, die die Mischschaltung und die Filterschaltung umfasst.
  3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, der weiterhin folgendes aufweist:

    das Mittel zum Entnehmen eines Signals, das Rundfunksende-Inhalte angibt, ist eine Demodulationsschaltung; und

    die Demodulationsschaltung (27) ist weiterhin ausgebildet, um ein Signal, das Rundfunksende-Inhalte in einer von der analogen Rundfunksendung und der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem abwärts-umgesetzten Signal zu entnehmen, das durch die Filterschaltung entnommen wurde, wobei

    die Demodulationsschaltung (27) ausgebildet ist, um das Signal, das Rundfunksende-Inhalte in der analogen Rundfunksendung angibt, aus dem abwärts-umgesetzten Signal zu einem Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung zu entnehmen; und

    die Demodulationsschaltung (27) ausgebildet ist, um das Signal, das Rundfunksende-Inhalte in der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem abwärts-umgesetzten Signal zu einem Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung zu entnehmen.
  4. Empfänger nach Anspruch 2, wobei die Demodulationsschaltung (27) folgendes umfasst:

    eine erste Demodulationsschaltung zum Entnehmen des Signals, das Rundfunksende-Inhalte in der analogen Rundfunksendung angibt, aus dem abwärts-umgesetzten Signal; und

    eine zweite Demodulationsschaltung zum Entnehmen des Signals, das Rundfunksende-Inhalte in der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem abwärts-umgesetzten Signal, wobei:

    die erste Demodulationsschaltung ausgebildet ist, um zu einem Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung ausgewählt zu werden, und

    die zweite Demodulationsschaltung ausgebildet ist, um zu einem Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung ausgewählt zu werden.
  5. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Filterschaltung (16I, 16Q, 17I, 18I, 18Q, 19I, 19Q) zu einem Zeitpunkt des Empfangens des analogen Signals eine Bandpass-Charakteristik mit einer Mittenfrequenz aufweist, die zu der Zwischenfrequenz des abwärts-umgesetzten Signals gleich ist, und zu einem Zeitpunkt des Empfangens des digitalen Signals eine Tiefpass-Charakteristik zum Durchlassen des abwärts-umgesetzten Signals aufweist.
  6. Empfänger nach Anspruch 5, wobei die Bandpass-Charakteristik der Filterschaltung (16I, 16Q, 17I, 17Q, 18I, 18Q, 19I, 19Q) zum Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung im wesentlichen in der Tiefpass-Charakteristik der Filterschaltung zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung enthalten ist.
  7. Empfänger nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Filterschaltung folgendes umfasst:

    eine erste Schaltung (19I, 19Q) zum Entnehmen einer Gleich-Offsetspannung (V19I, V19Q) des abwärts-umgesetzten Signals (S1I, S1Q) aus dem abwärts-umgesetzten Signal zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung; und

    eine zweite Schaltung (18I, 18Q) zum Korrigieren eines Gleich-Offsets des abwärts-umgesetzten Signals (S1I, S1Q) mittels der entnommenen Gleich-Offsetspannung (V19I, V19Q).
  8. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Filterschaltung folgendes umfasst:

    eine erste Filterschaltung (17I, 17Q) mit einer Bandpass-Charakteristik mit einer Mittenfrequenz, die zu der Mittenfrequenz des abwärts-umgesetzten Signals gleich ist; und

    eine zweite Filterschaltung (16I, 16Q, 18I, 18Q, 19I, 19Q) mit einer Tiefpass-Charakteristik zum Durchlassen des abwärts-umgesetzten Signals,

    Mittel zum Auswählen der ersten Filterschaltung (17I, 17Q) zum Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung, und

    Mittel zum Auswählen der zweiten Filterschaltung (16I, 16Q, 18I, 18Q, 19I, 19Q) zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung.
  9. Empfänger nach Anspruch 8, wobei die Bandpass-Charakteristik der ersten Filterschaltung (17I, 17Q) in der Tiefpass-Charakteristik der zweiten Filterschaltung (16I, 16Q) enthalten ist.
  10. Empfänger nach Anspruch 8 oder 9, wobei die zweite Filterschaltung folgendes umfasst:

    eine erste Filterschaltung (19I, 19Q) zum Entnehmen einer Gleich-Offsetspannung (V19I, V19Q) des abwärts-umgesetzten Signals aus dem abwärts-umgesetzten Signal; und

    eine zweite Filterschaltung (18I, 18Q) zum Korrigieren eines Gleich-Offsets des abwärts-umgesetzten Signals mittels der entnommenen Offsetspannung (V19I, V19Q).
  11. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, der weiterhin folgendes aufweist:

    eine erste Schaltung (19I, 19Q) zum Entnehmen einer Gleich-Offsetspannung (V19I, V19Q) des abwärts-umgesetzten Signals (S1I, S1Q) aus dem abwärts-umgesetzten Signal zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung; und

    eine zweite Schaltung (18I, 18Q) zum Korrigieren eines Gleich-Offsets des abwärts-umgesetzten Signals (S1I, S1Q) mittels der entnommenen Gleich-Offsetspannung (V19I, V19Q).
  12. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

    wobei die Mischschaltung folgendes aufweist: eine erste Mischschaltung (15I) und eine zweite Mischschaltung (15Q) zum Durchführen einer Frequenzumsetzung eines empfangenen Signals in ein erstes abwärts-umgesetztes Signal (S1I) bzw. ein zweites abwärts-umgesetztes Signal (S1Q), deren Phasen orthogonal zueinander sind, mittels eines Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q); wobei die Filterschaltung eine erste Filterschaltung (16I, 17I, 18I, 19I) und eine zweite Filterschaltung (16Q, 17Q, 18Q, 19Q) zum Entnehmen des ersten abwärts-umgesetzten Signals und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals aus Ausgangssignalen der ersten Mischschaltung (15I) bzw. der zweiten Mischschaltung (15Q) umfasst,

    wobei:

    der Ortsoszillator ausgebildet ist, um zu einem Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung eine Frequenz des Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q) zu erzeugen, die von einer Trägerfrequenz (fRX) des empfangenen Signals (SRX) durch die von Null verschiedenen Frequenz des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) beabstandet ist, und um zu einem Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung eine Frequenz des Ortsoszillationssignals (SLO1I, SLO1Q) zu erzeugen, die zu einer Mittenfrequenz (fRX) des empfangenen Signals (SRX) gleich ist, und

    Mittel zum Entnehmen eines Signals, das Rundfunksende-Inhalte in einer von der analogen Rundfunksendung und der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal (S1I) und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal (S1Q), die durch die erste Filterschaltung (16I, 17I, 18I, 19I) und die zweite Filterschaltung (16Q, 17Q, 18Q, 19Q) entnommen worden sind.
  13. Empfänger nach Anspruch 12, der weiterhin folgendes aufweist:

    eine Demodulationsschaltung (27) zum Entnehmen eines Signals, das Rundfunksende-Inhalte in einer von der analogen Rundfunksendung und der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal, die mittels der ersten Filterschaltung und der zweiten Filterschaltung entnommen wurden, wobei:

    die Demodulationsschaltung(27) ausgebildet ist zu einem Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung das Signal, das Rundfunksende-Inhalte in der analogen Rundfunksendung angibt, aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und aus dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal zu entnehmen, und die Demodulationsschaltung(27) ausgebildet ist zu einem Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung das Signal, das Rundfunksende-Inhalte in der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und aus dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal zu entnehmen.
  14. Empfänger nach Anspruch 13, wobei die Demodulationsschaltung (27) folgendes aufweist:

    eine erste Demodulationsschaltung zum Entnehmen des Signals, das Rundfunksende-Inhalte in der analogen Rundfunksendung angibt, aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal; und

    eine zweite Demodulationsschaltung zum Entnehmen des Signals, das Rundfunksende-Inhalte in der digitalen Rundfunksendung angibt, aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal, wobei (vorgesehen sind):

    Mittel zum Auswählen der ersten Demodulationsschaltung zum Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung, und

    Mittel zum Auswählen der zweiten Demodulationsschaltung zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung.
  15. Empfänger nach Anspruch 12, 13 oder 14, wobei die erste Filterschaltung (16I, 17I, 18I, 19I) bzw. die zweite Filterschaltung (16Q, 17Q, 18Q, 19Q) zum Zeitpunkt des Empfangens des analogen Signals eine Bandpass-Charakteristik mit einer Mittenfrequenz aufweisen, die zu der Mittenfrequenz des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) gleich ist, bzw. zum Zeitpunkt des Empfangens des digitalen Signals eine Tiefpass-Charakteristik zum Durchlassen des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) aufweisen.
  16. Empfänger nach Anspruch 15, wobei die Bandpass-Charakteristiken der ersten Filterschaltung und der zweiten Filterschaltung zum Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung in den Tiefpass-Charakteristiken der ersten Filterschaltung und der zweiten Filterschaltung zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung enthalten ist.
  17. Empfänger nach Anspruch 15 oder 16, wobei die erste Filterschaltung bzw. die zweite Filterschaltung folgendes aufweisen:

    eine erste Schaltung (19I, 19Q) zum Entnehmen von Gleich-Offsetspannungen (V19I, V19Q) des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung; und

    eine zweite Schaltung (18I, 18Q) zum Korrigieren von Gleich-Offsets des ersten abwärts-umgesetzten Signals und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) mittels der entnommenen Gleich-Offsetspannungen (V19I, V19Q).
  18. Empfänger nach Anspruch 12, 13 oder 14, wobei die erste Filterschaltung bzw. die zweite Filterschaltung folgendes aufweisen:

    eine erste Bandpass-Filterschaltung (17I) und eine zweite Bandpass-Filterschaltung (17Q), die jeweils eine Bandpass-Charakteristik mit einer Mittenfrequenz aufweisen, die zu der Mittenfrequenz des ersten abwärts-umgesetzten Signals bzw. des zweiten abwärts-umgesetzten Signals gleich ist; und

    eine erste Tiefpass-Filterschaltung (16I, 18I, 19I) und eine zweite Tiefpass-Filterschaltung (16Q, 18Q, 19Q), die jeweils eine Tiefpass-Charakteristik zum Durchlassen des ersten abwärts-umgesetzten Signals bzw. des zweiten abwärts-umgesetzten Signals aufweisen, wobei (vorgesehen sind):

    Mittel zum Auswählen der ersten Bandpass-Filterschaltung (17I) und der zweiten Bandpass-Filterschaltung (17Q) zum Zeitpunkt des Empfangens der analogen Rundfunksendung, und

    Mittel zum Auswählen der ersten Tiefpass-Filterschaltung (16I, 18I, 19I) und der zweiten Tiefpass-Filterschaltung (16Q, 18Q, 19Q) zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung.
  19. Empfänger nach Anspruch 18, wobei die Bandpass-Charakteristiken der ersten Bandpass-Filterschaltung (17I) und der zweiten Bandpass-Filterschaltung (17Q) in den Tiefpass-Charakteristiken der ersten Tiefpass-Filterschaltung (16I) und der zweiten Tiefpass-Filterschaltung (16Q) enthalten sind.
  20. Empfänger nach Anspruch 18 oder 19, wobei die erste Tiefpass-Filterschaltung bzw. die zweite Tiefpass-Filterschaltung folgendes aufweisen:

    eine erste Schaltung (19I, 19Q) zum Entnehmen von Gleich-Offsetspannungen (V19I, V19Q) des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal; und

    eine zweite Schaltung (18I, 18Q) zum Korrigieren von Gleich-Offsets des ersten abwärts-umgesetzten Signals und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals mittels der entnommenen Gleich-Offsetspannungen (V19I, V19Q)
  21. Empfänger nach Anspruch 12, 13 oder 14, wobei der Empfänger weiterhin folgendes aufweist:

    eine erste Schaltung (19I, 19Q) zum Entnehmen von Gleich-Offsetspannungen (V19I, V19Q) des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) aus dem ersten abwärts-umgesetzten Signal und dem zweiten abwärts-umgesetzten Signal zum Zeitpunkt des Empfangens der digitalen Rundfunksendung; und

    eine zweite Schaltung (18I, 18Q) zum Korrigieren von Gleich-Offsets des ersten abwärts-umgesetzten Signals (S1I) und des zweiten abwärts-umgesetzten Signals (S1Q) mittels der entnommenen Gleich-Offsetspannungen (V19I, V19Q).
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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