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Dokumentenidentifikation DE69832821T2 17.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001102558
Titel ENDOSKOP-SICHTSYSTEM MIT OROTRACHIAL-EINFÜHRHILFE
Anmelder Parker Medical Limited Partnership, Cincinnati, Ohio, US
Erfinder PARKER, D., Jeffrey, Cincinnati, US
Vertreter Meissner & Meissner, 14199 Berlin
DE-Aktenzeichen 69832821
Vertragsstaaten DE, ES, FI, FR, GB, IT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.03.1998
EP-Aktenzeichen 989115787
WO-Anmeldetag 12.03.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/US98/04783
WO-Veröffentlichungsnummer 1998041137
WO-Veröffentlichungsdatum 24.09.1998
EP-Offenlegungsdatum 30.05.2001
EP date of grant 14.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.08.2006
IPC-Hauptklasse A61B 1/12(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A61B 1/267(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Endoskop-Betrachtungssysteme und insbesondere auf solche Betrachtungssysteme, die mit orotrachealen Einführhilfen verwendet werden können.

II. Beschreibung des Standes der Technik

Wenn ein Patient zu atmen aufhört, ist es dringend erforderlich, dass so schnell wie möglich eine effektive Sauerstoffzufuhr eingeleitet wird. Eine Sauerstoffzufuhr wird am besten herbeigeführt, indem Luft durch einen Orotrachealtubus gedrückt wird, der durch den Mund und die Kehlkopföffnung in die Luftröhre eingeführt ist. Ein allgemein verwendetes Verfahren zur orotrachealen Intubation stützt sich auf ein Spatel-Laryngoskop, welches verwendet wird, um dem medizinischen Mitarbeiter zu erlauben, die Kehlkopföffnung zu betrachten und den Tubus einzusetzen. Die Intubation mit dem Spatel-Laryngoskop bringt erhebliche Schwierigkeiten und Gefahren mit sich. Neben einer möglichen Verletzung oder Traumatisierung des Patienten bei der Verwendung des Spatel-Laryngoskops, ist es nicht ungewöhnlich, dass der Orotrachealtubus versehentlich in anatomische Räume eingeführt wird, welche den Kehlkopf umgeben, wie beispielsweise die nahe angrenzende Speiseröhre. Eine solche Fehlintubation kann, wenn sie nicht schnell erkannt und korrigiert wird, fatale Konsequenzen haben.

Ein weiterer Ansatz für eine Intubation ist eine sogenannte Blind-Intubation, in welcher eine Intubationsführung in den Rachen eingeführt wird, um den Orotrachealtubus in die Kehlkopföffnung hinein zu führen, ohne eine Betrachtung der Kehrkopföffnung zu benötigen. Ich habe Blind-Intubationsführungen entwickelt, welche sowohl die Verletzung als auch die Traumatisierung bei der Benutzung minimieren und auch die Gefahr einer Fehlintubation weitestgehend verringern. Solche Intubationsführungen sind zum Beispiel bekannt aus US Patent Nr. 5,339,805 und der US-Patentanmeldung, amtliches Aktenzeichen Nr. 08/829,737 unter der Bezeichnung "Orotracheal Intubation Guide", eingereicht am 31. März 1997.

Wie in meinen vorerwähnten Patent und Anmeldung liefern Blind-Intubationsführungen eine Tubus-Führungswand, die in dem Rachen, angrenzend an den hinteren Rand der Kehlkopföffnung positionierbar ist, derart, dass ein Vorschub eines Orotrachealtubus an dieser entlang den Tubus sicher und schnell in die Kehlkopföffnung führen wird. Mit solchen Blind-Intubationsführungen, erfolgt ein Positionieren der Führungswand im Wesentlichen automatisch, so dass eine Betrachtung der Kehlkopföffnung nicht notwendig ist. In einigen Fällen kann es jedoch nützlich sein, den die Glottis erreichenden und in diese eintretenden Orotrachealtubus zu beobachten, beispielsweise dann, wenn bekannt ist, dass der Kehlkopf anatomisch verformt ist oder aufgrund einer geringeren Verletzung leicht blutet. Zu diesem Zweck umfasst die Intubationsführung meines Patents '805 einen schrägen Tunnel, der sich durch den Körper der Führung hindurch erstreckt und in einem Anschluss in der Tubus-Führungswand endet. Das distale Betrachtungsende des typischen Endoskop-Einführrohres wird durch den schrägen Tunnel eingeführt und durch die Führung an der Hinterseite des Rachens positioniert, wobei sich das proximale Ende des Einführrohes aus dem Mund heraus zu einem Betrachtungsende erstreckt, durch welches der Kehlkopf von außerhalb des Rachens betrachtet werden kann. Die Führung positioniert das distale Ende des Einführrohres derart, dass das Endoskop darauf ausgerichtet ist, die hintere Glottis zu betrachten.

Das Einführrohr des typischen Endoskops enthält alle bildgebenden Endkomponenten (das heißt, die optischen, beleuchtenden und anderen distalen Endoskopkomponenten) in einem Bündel. Ein solches Einführrohr ist relativ groß und erfordert eine beachtliche Dicke und Substanz des Führungskörpers, um das Einführrohr aufzunehmen. Es ist wünschenswert, die Größe der Intubationsführung einzuschränken, wie ich dies mit der Führungseinrichtung gemacht habe, die in meiner vorerwähnten parallel eingereichten Anmeldung gezeigt ist. Mit der stromlinienförmigen Intubationsführung könnte jedoch das Einführrohr nicht ohne Weiteres innerhalb des Körpers der Führung sitzen.

Zudem ist es wünschenswert, die Fähigkeit der Intubationsführung zu nutzen, um andere röhrenförmige Instrumente in dem Rachen anzuordnen und zu positionieren, um andere Vorgänge in der Kehlkopföffnung zu erleichtern. Der Führungskörper hat jedoch nur beschränkt Raum und Material, das für andere medizinische Implementierungen verfügbar ist, wie beispielsweise Saugkatheter, Biopsiewerkzeuge oder ähnliche Implementierungen, damit diese in die Kehlkopföffnung reichen. Tatsächlich könnte der Tunnel, der verwendet wird, um das Einführrohr aufzunehmen, so viel der Substanz des Körpers in Anspruch nehmen, dass nur wenig Raum für andere medizinische Implementierungen verbleibt.

Das US Patent 5,488,990 beschreibt ein Gehäuse zum Anbringen eines Standard-Endoskoprohres, um einen Raum zwischen dem Ende des Rohres und dem subkutanen Gewebe bereit zu stellen und so ein klares Bild zu liefern. Das Gehäuse ist klein und hat scharfe Kanten, so dass es durch einen Schnitt in das Gewebe eingeführt werden kann.

Das US Patent 4,279,246 offenbart eine in etwa ähnliche Vorrichtung, aber mit einem Konverter zum Umwandeln von Licht in Wärme, um eine Beobachtungsfenster zu erwärmen und so ein Beschlagen desselben zu verhindern.

Die WO 89/02719 beschreibt ein Laryngoskop, das mit einer Einrichtung versehen ist, welche sich innerhalb des Arbeitskanals des Laryngoskops bewegt. Die Einrichtung umfasst Klauen, welche das Ergreifen eines Objekt und die Bewegung des Objekt relativ zum Laryngoskop erlauben.

Das bereits oben besprochene US Patent 5,339,805 offenbart, dass zusätzlich zu einem schrägen Tunnel für ein Endoskop-Einführrohr die Intubationsführung auch einen separaten Esophagealtunnel für eine esophageale Intubation haben kann. Der Esophagealtunnel ist so angeordnet, dass eine Instrument für eine esophageale Intubation, das daran entlang vorgeschoben wird, nicht in die Kehlkopföffnung eintreten kann. Diese Druckschrift offenbart die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung liefert ein Endoskop-Betrachtungssystem mit einer orotrachealen Einführhilfe, die einen Körper mit einem proximalen Abschnitt, einem hinteren Abschnitt und einem Röhren-Führungsabschnitt aufweist, der mit dem hinteren Abschnitt verbunden ist und eine Röhren-Führungswand trägt, wobei die Röhren-Führungswand distal in Abstand zu dem hinteren Abschnitt angeordnet ist und sich im Wesentlichen quer dazu erstreckt, so dass sie in Röhren-Aufnahmeraum zwischen der Röhren-Führungswand und dem hinteren Abschnitt bildet, wobei der Körper eine Mehrzahl von Kanälen aufweist, die getrennt voneinander sind und sich durch den hinteren Abschnitt und den Röhren-Führungsabschnitt des Körpers hindurch erstrecken, wobei wenigstens einer der Kanäle für die Verwendung bei der Endoskopie bestimmt ist und sich so erstreckt, dass sich dieser um eine Ecke biegt, bevor er an einer Öffnung in der Röhren-Führungswand endet, und mit einer Lichtübertragungskomponente und einer Bildführungskomponente eines Endoskops, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle Endoskopelementkanäle sind, die sich so erstrecken, dass sie sich um eine Ecke biegen, bevor sie an einer Öffnung in der Röhren-Führungswand enden, wobei sich jede Endoskopkomponente durch jeweils einen der Endoskopelementkanäle hindurch zur Öffnung erstreckt, und dadurch, dass der hintere Bereich und die Röhren-Führungswand durch einen einzigen Seitenarm mit den sich auch durch den einzigen Seitenarm hindurch erstreckenden Kanälen verbunden sind.

Die vorliegende Erfindung liefert ein modifiziertes Endoskopsystem, das die oben erwähnten Nachteile bekannter Systeme überwindet. Zu diesem Zweck und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der vorliegenden Erfindung, wird das Einführrohr an dem Bildgebungsende des Endoskops beseitigt. Stattdessen ist die Intubationshilfe mit einer Mehrzahl von Kanälen versehen, die sich durch den Körper hindurch erstrecken, derart, dass die bildgebenden und beleuchtenden Komponenten des Endoskops jeweils in einem jeweiligen Kanal des Führungskörpers enthalten sein können. Folglich können diese und andere Komponenten des Endoskops durch den Körper der Führung auseinander gebreitet werden, statt in einem einzigen Einführrohr zusammengepackt zu sein, wie dies für herkömmliche Endoskope typisch ist.

Die Kanäle verlaufen durch die Führung hindurch zu Öffnungen in der Röhren-Führungswand, in welchen eine Objektivlinse enthalten sein kann, um die funktionierendes Endoskop-Betrachtungssystems zu erleichtern. Darüber hinaus können die bildgebenden Endkomponenten des Endoskops mit dem Führungskörper integriert ausgebildet sein und somit die Kanäle dafür so begrenzen, dass sie mit den Komponenten gleich erstreckend sind, um so die Notwendigkeit zu beseitigen, die Endoskopkomponenten für die jeweilige Benutzung einzuführen und zu positionieren. Ferner sind die separaten Komponentenkanäle jeweils kleiner als der schräge Tunnel meiner früheren Führung und lassen somit mehr Substanz des Körpers für zusätzliche Kanäle verfügbar sein, in welchen andere medizinische Implementierungen, wie beispielsweise für Biopsieverfahren und dergleichen, enthalten sein können. So dient die Intubationshilfe sowohl als Schutzmantel als auch als Einführhilfe für das Endoskop und andere medizinische Implementierungen.

Es ist klar, dass die Objektivlinse des Endoskop-Betrachtungssystems zum Beschlagen neigt, insbesondere im Rachen, wo warme feuchte Luft ausgestoßen wird. Um dieses Problem zu vermeiden, kann ein Beschlag-Reduktionssystem in die Führung entlang der Objektivlinse eingebaut werden, um so die Umgebung der Linse zu verändern und dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Beschlagbildung auf dieser zu verringern. Das Beschlag-Reduktionssystem wird vorteilhaft durch ein Heizelement bereit gestellt, welches sich um die Kanalöffnung herum erstreckt, welche die Objektivlinse enthält.

Aufgrund des Vorstehenden wird somit ein Endoskop-Betrachtungssystem bereit gestellt, das mit einer orotrachealen Einführhilfe kombiniert ist, welche Nachteile und Beschränkungen früherer Endoskop-Betrachtungssysteme überwindet. Diese und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollten aus den beigefügten Zeichnungen und der Beschreibung derselben deutlich werden.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Die beigefügten Zeichnungen, welche in diese Spezifikation eingebaut sein und einen Teil derselben bilden, zeigen eine Ausführungsform der Erfindung und dienen, zusammen mit der oben gegebenen Allgemeinbeschreibung der Erfindung und der unten gegebenen detaillierten Beschreibung der Ausführungsform, dazu, die Grundzüge der vorliegenden Erfindung zu erläutern.

1 ist eine perspektivische, teilweise aufgebrochne, rechtsseitige Ansicht einer orotrachealen Intubationshilfe, die für eine Endoskop-Betrachtung in Übereinstimmung mit den Grundzügen der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist;

2 ist eine perspektivische Vorderansicht der Führung aus 1;

3 ist eine teilweise aufgebrochene Ansicht entlang einer Linie 3-3 in 1;

4 ist eine schematische Ansicht der Führung aus 1 als Teil eines Endoskop-Betrachtungssystems und zeigt die Verwendung weiterer medizinischer Implementierungen;

5 ist eine vergrößerte teilweise aufgeschnittene Ansicht eines Bereichs der Führung in 1, welche ein Heizsystem und eine Objektivlinse für eine Endoskop-Betrachtung unter reduzierter Beschlagbildung zeigt; und

6 ist eine schematische Darstellung, teilweise aufgeschnitten, welche die Führung aus 1 zeigt, wie sie im Rachen positioniert ist, um die Betriebsweise der vorliegenden Erfindung zu beschreiben.

Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen

Mit Bezug auf die 1 bis 3 ist eine orotracheale Einführhilfe 10 dargestellt, die aus Kunststoff (z.B. Polyethylen, Polypropylen oder ABS) als Einstück-Spritzguss geformt und zur Endoskop-Betrachtung in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist. Die Führung 10 basiert auf einer Blind-Intubationsführung, im Wesentlichen so, wie sie in der vorerwähnten US Patentanmeldung, amtliches Aktenzeichen Nr. 08/829,737 dargestellt und beschrieben ist, auf welche der Leser hinsichtlich größerer Details in Bezug auf die Konstruktion und die Verwendung der Führung 10 für die Blind-Orotrachealintubation verwiesen wird. Für gegenwärtigen Zwecke wird deshalb angenommen, dass die Führung 10 einen Körper 12 mit einem proximalen Griffabschnitt 14, einen hinteren Zungen-Depressionsabschnitt oder -element 16, einen Stützabschnitt 18 und einen Röhrenspitze-Führungsabschnitt 20 umfasst, der mit dem hinteren Element 16 und dem Stützabschnitt 18 durch einen einzelnen Seitenarm 22 (mit einem bogenförmigen unteren Rand 24) verbunden ist. Wenigstens der hintere Abschnitt 16 hat einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt oder eine solche Rinne, der/die gegenüber liegende Seitewände 26 und 28 und einen Boden 30 aufweist. Die Seitenwände 26, 28 erstrecken sich zum Griffabschnitt 14 bzw. gehen in diesen über. Auch der Boden 30 kann sich bedarfsweise bis zum Griffabschnitt 14 erstrecken oder in diesen übergehen.

Der Rohrspitzen-Führungsabschnitt 20 hat eine innere Röhren-Führungswand 32, entlang welcher das distale Ende 34 eines Endotrachealtubus 36 in die Kehlkopföffnung 38 eines Patienten eingeführt wird (6). Zu diesem Zweck hält der Arm 22 den Stützabschnitt 18 und die Führungswand 32 voneinander in Abstand, so dass dazwischen ein Röhren-Aufnahmeraum 40 gebildet wird. Die freie senkrechte Kante 42 des Rohrspitzen-Führungsabschnitts 20 liegt gegenüber dem Stützabschnitt 18 in Abstand, so dass dazwischen ein Röhren-Entnahmeschlitz 44 gebildet wird. Die Führung 10 kann ferner eine sich weiter erstreckende Röhrenstütze 50 umfassen, die sich zu einer freien distalen Kante 52 im Raum 40 erstreckt, so dass ein Schnabel effektiv gebildet wird, der einen Überhang in den Raum 40 erzeugt.

Die Führung 10 unterscheidet sich von der Führung, die in der vorerwähnten US Patentanmeldung mit dem amtlichen Aktenzeichen Nr. 08/829,737 gezeigt wird, primär durch die Einführung von Kanälen 60 (fünf gezeigt), um beispielsweise eine Endoskop-Betrachtung zu erleichtern, wie sie nun beschrieben wird. Zu diesem Zweck erstreckt sich eine Mehrzahl von im Wesentlichen parallelen Kanälen 60a–e von einem jeweiligen Zutritts- oder Eintrittspunkt 62a–e entlang der Hinterkante 64 des Körpers 12 durch die Seitenwand 26, den Seitenarm 22 und den Rohrspitzen-Führungsabschnitt 20 hindurch und endet in jeweiligen Anschlüssen 66a–e entlang der Röhren-Führungswand 32. Mehrere der Kanäle 60 (z.B. Kanäle 60a–c) bilden Endoskop-Komponentenkanäle, in denen die Bild-Endkomponenten eines Endoskops befördert werden können. Zum Beispiel befördert der individuelle Kanal 60c eine Bild-Führungskomponente 70 eines Endoskopsystems, während der äußere Kanal 60b eine Licht-Transmitterkomponente 72 eines solchen Systems befördert.

Die Bild-Endkomponenten 70 und 72 erstrecken in Kanäle 60c bzw. 60b, derart, dass die distalen Enden 74 und 76 derselben an Anschlüsse 66c bzw. 66b angrenzen. Die proximalen Enden 78 und 80 der Komponenten 70 und 72 erstrecken sich von Zugangspunkten 62c und 62a, so dass sie sich mit einem Betrachtungssystem 82 bzw. einer Lichtquelle 84 verbinden, wie dies in 4 gezeigt ist. Zu diesem Zweck kann die Bild-Führungskomponente 70 ein Lichtleitfaserstrang sein (oder eine Mehrzahl solcher Stränge), um ein optisches Bild von einer Objektivlinse 90 (5) am distalen Ende 74 der Komponente 70, das am Anschluss 66c positioniert ist, an ein außen liegendes Betrachtungssystem 82, wie beispielsweise eine optische Linse (4) zu übertragen. Alternativ können Bilder von Objektivlinsen am distalen Ende 74 der Bild-Führungskomponente 70 an eine CCD-Bildgebungseinrichtung übertragen werden, die hinter der Objektivlinse liegt, wobei die Führung 70 Drähte bildet, um die CCD-Bildeinrichtung mit Leistung zu versorgen und um Bilder von der CCD-Einrichtung an eine Bildverarbeitungseinheit im Betrachtungssystem 82 zu übertragen, welches das CCD-Signal für eine Videoprojektion auf einem Fernsehmonitor 86 bearbeitet (wie dies beispielhaft durch die gepunktete Linie für eine elektrische Verbindung 88 des Systems 82 und des Monitors 86 in 4 dargestellt ist). Ebenso kann die Licht-Transmitterkomponente 72 ein Lichtleitfaserstrang sein (oder eine Mehrzahl solcher Stränge), um Licht von einer Lichtquelle 84 (4) zu einem distalen Ende 76 des Transmitters 72 am Anschluss 66a zu übertragen. Auf diese Weise kann die mit der Bildführung 70 zu betrachtende Fläche über den Lichttransmitter 72 beleuchtet werden. Obwohl nur eine Licht-Transmitterkomponente 72 dargestellt ist, wird klar, dass viele Endoskope zwei Licht-Transmitterkomponenten 72 verwenden, wobei dann die zweite einer solchen Transmitterkomponente entweder im Kanal 60a enthalten ist oder in ihrem eigenen weiteren Kanal vorgesehen ist, wobei das Ziel darin besteht, dass das distale Ende 74 der Licht-Transmitterkomponente 72 zusammen mit der Bildgebungskomponente 70 ausgerichtet ist, um die Betrachtungsfläche richtig zu beleuchten.

Das distale Ende 76 des Lichttransmitters 72 könnte einfach ein poliertes Endes seines Lichtfaserstranges bzw. seiner Lichtfaserstränge sein. Für die Bildgebung ist es jedoch wünschenswert, dass eine Linse am distalen Ende 74 der Bildführungskomponente 70 vorgesehen ist. Zu diesem Zweck kann, wie es auch schematisch in 5 dargestellt ist, eine objektive Linse 90 dem Anschluss 66c zugeordnet sein. Die Linse 90 kann der Bildführungskomponente 70 am distalen Ende 74 derselben dauerhaft zugeordnet sein und/oder kann in dem Material der Führung 10 am Anschluss 66c dauerhaft eingebettet sein. In jenem Falle wird klar, dass die Objektivlinse 90 die Neigung haben kann, bei der Verwendung zu beschlagen. Um einen solchen Beschlag zu verringern oder zu beseitigen, ist es notwendig, die Linse 90 zu erreichen und in gewisser Weise die Umgebung 92 derselben zu verändern.

Die Umgebung 92 kann in geeigneter Weise durch ein Erwärmen der Linse 90 oder der Umgebung 92 verändert werden. Zu diesem Zweck und mit weiterem Bezug auf 5 kann ein Heizelement 100 mit dem Anschluss 66c verbunden sein, derart, dass die Temperatur der Linse 90 und/oder der Umgebung 92, wenn es angeregt ist, erhöht wird und dadurch die Tendenz der Beschlagbildung auf der Linse 90 wesentlich verringert wird. Das Element 100 kann durch elektrische Widerstandsdrähte 102 oder durch ein dünnes Folien-Heizsubstrat 104 bereit gestellt werden (wobei in diesem Fall Drähte 102 ein auf einem Substrat 104 abgestütztes Widerstandsmaterial sind), die/das um das distale Ende 74 herum gewickelt oder in dem Material der Führung 10 um den Anschluss 66c herum eingebettet sind. Eine Beheizung über einen Widerstandsdraht kann in der Weise herbei geführt werden, wie dies mit Bezug auf 3 im US Patent Nr. 5,605,532 dargestellt ist. Eine Substratbeheizung kann durch einen dünnen Folienheizer bereit gestellt werden, der erhältlich ist von Dekko Heating Technologies, North Webster, Indiana. Alternativ kann die Linse 90 und/oder die Umgebung 92 durch Anordnen eines Heizelements 100 innerhalb der Linse 90 (wie beispielsweise durch Einbetten eines Widerstandsdrahtes in die Linse 90) oder durch Anordnen eines Elements 100 an der Linse 90, wie beispielsweise durch Beschichten mit einem optisch durchlässigen, elektrischen Widerstandsmaterial (wie beispielsweise Iconel 600 oder Mylar) auf der Rückseite 106 der Linse 90 erwärmt werden, wobei beides in den 4 bzw. 5 des US Patent Nr. 5,605,532 dargestellt ist.

Die elektrische Leistung für das Heizelement 100 kann durch Drähte 108 bereit gestellt werden, die dran angeschlossen sind und sich durch den Kanal 60b (oder ein Paar solcher Kanäle, falls die Drähte 108 getrennt gehalten werden) hindurch erstrecken. Die Drähte 108 erstrecken sich aus dem Zugangspunkt 62b hinaus und sind an eine Energiequelle 110 außerhalb der Führung 10 (4) angeschlossen. Der Anschluss 66b kann verschlossen werden, falls erwünscht. Als eine Alternative können sich die Drähte 108 nur teilweise durch den Kanal 60b zu einer Batterie (nicht gezeigt) erstrecken, die in dem Material der Führung 10 eingebettet ist und mit einem Schalter (auch nicht dargestellt) betrieben wird, der an einer Oberfläche der Führung 10 zugänglich ist. Darüber hinaus kann das elektrische Heizsystem durch ein Warmluftsystem ersetzt werden, um die Linse 90 und/oder die Umgebung 92 zu erwärmen. Zu diesem Zweck kann die Energiequelle 110 ein Warmluftversorger und ein Gebläse sein und können die Drähte 108 durch ein Rohr ersetzt werden, das in die Zugangsstelle 62b eingeführt ist, um zum Beispiel erwärmte Luft aus der Quelle 110 durch den Kanal 60b zu transportieren, so dass diese am Anschluss 66b angrenzend der Linse 90 ausgestoßen wird.

Die Größe der Kanäle 60a–e wird so klein wie möglich gehalten, um so das minimal notwendige Spiel bereit zu stellen, das notwendig ist, um die in die jeweiligen Kanäle 60a–e eingeführten Endoskopkomponenten selektiv aufzunehmen. Alternativ kann die Führung 10 um verschiedene Komponenten herum geformt sein, derart, dass die Komponenten dazwischen den Kanal weitestgehend einnehmen und der Kanal daher eng an die Größe und die Form der Komponente angepasst ist. Es ist klar, dass der Kanal, so wie er hier verwendet wird, auf ein Lumen bezogen ist, welches eine Komponente aufnimmt und/oder den Rau, der durch die Komponente belegt wird. So können wieder verwendbare bildgebende Endoskop-Endkomponenten verwendet werden, oder die Komponenten können mit der Führung 10 integriert ausgebildet sein und mit der Führung entsorgt (oder sterilisiert) werden. Im letzteren Fall können sich die Komponenten frei von der Hinterkante 64 der Führung 10 erstrecken oder sie können dort enden, wobei dann ein Verbinder (nicht gezeigt) verwendet werden kann, um die Endoskopkomponenten mit den äußeren Elementen des Endoskops zu koppeln.

Um andere medizinische Vorgänge zu erleichtern, können ein oder mehrere Kanäle 60, wie dies Kanäle 60c und/oder 60e, verwendet werden, um verschiedene medizinische Implementierungen 120a und b durchzuführen. Beispielhaft kann Kanal 60d einen Saugkatheter 120a in sich tragen, welcher an seinem proximalen Ende 122 an einer Vakuumquelle 124 (4) angebracht ist und mit seinem distalen Ende 126 an oder jenseits des Anschlusses 66d in der Röhren-Führungswand 32 frei liegt. Ebenso kann eine fernbetätigte medizinische Einrichtung 120b (wie beispielsweise Biopsiemesser oder -zangen) durch den Kanal 60e befördert werden, wobei der Manipulator 132 außerhalb der Führung 10 (4) liegt, um von dem Operateur (nicht gezeigt) betätigt zu werden, und das aktive Ende 134 an oder jenseits des Anschlusses 66c frei liegt.

Bei der Verwendung und mit Bezug auf 6 wird die Führung 10 wenigstens mit Endoskopkomponenten 70 und 72 (nur Komponente ist in 6 gezeigt) durch den Mund eines Patienten (nicht gezeigt) und in den Rachen 142 in der gleichen Weise eingeführt, wie dies in meiner vorerwähnten parallel eingereichten Anmeldung beschrieben ist. Die Führung 10 wird eingeführt, bis der Stützabschnitt 18 an der Hinterseite 144 der Zunge 146 zu liegen kommt. In dieser Position wird das hintere Element 16 über der Zunge 146 durch das Stützelement 18 gestützt und liegt die Röhren-Führungswand 32 an der Hinterseite des Rachens 140 in einer Orientierung, die eine auswärts gerichtete Fortsetzung des hinteren Randes 150 der Kehlkopföffnung 38 effektiv bildet. Insbesondere befindet sich für die Zwecke der Einführung des Orotrachealtubus 36 in die Kehlkopföffnung 38 der unterste Rand 154 der Führungswand 32 im Allgemeinen angrenzend an dem hinteren Rand 150 oder kontinuierlich zu diesem der Kehlöffnung 38, um so die Rohrspitze 34 daran zu hindern, zwischen der Führungswand 32 und dem Kehlkopfrand 152 in die Speiseröhre 156 oder in andere anatomische Räume außerhalb der Kehlkopföffnung einzudringen. Wie in 6 zu sehen ist, muss der untere Rand 154 der Führungswand 32 nicht notwendigerweise den hinteren Rand 150 der Kehlkopföffnung 38 berühren, solange sie funktionell kontinuierlich sind, derart, dass die Lücke 158 zwischen diesen dimensionsmäßig und/oder winkelmäßig für die Röhrenspitze 34 nicht zugänglich ist, so dass ein Durchgang oder eine Bewegungsbahn für die Röhre 36 durch den Röhren-Aufnahmeraum 40 ausschließlich in die Kehlkopföffnung 38 und die Luftröhre 160 zugänglich ist.

Mit der in dem Rachen des menschlichen oder tierischen Patienten eingesetzten Führung 10 kann der Tubus 36 in die Kehlkopföffnung 38 eingeführt werden. Die Kanäle 60 und die Endoskopkomponenten 70 und 72 erlauben eine Betrachtung der Tubuseinführung und/oder anderer Gegebenheiten. Zu diesem Zweck sind die Anschlüsse 66a–e in vorteilhafter Weise entlang des distalen, unteren Randes 154 der Wand 32 positioniert, wobei die unmittelbar innere Seite 69 jedes Kanals 60 im Abschnitt 20 angewinkelt ist, so dass sie von direkt unterhalb des distalen Endes 34 des Rohres 36 und parallel zur Bewegungsbahn des Rohres 36 in die Kehlkopföffnung 38 zielt. In dieser Position sind die beleuchtenden und bildgebenden Endoskopkomponenten, die durch die Endoskop-Komponentenkanäle 60c und 60a getragen werden, darauf gerichtet, eine Fläche vor den Komponenten 70, 72, wie beispielsweise die hintere Kommissur der Glottis 162, zu betrachten. Zudem kann eine Absaugung in dem gleichen Gebiet angelegt werden und/oder können medizinische Vorgänge (wie beispielsweise eine Biopsie) dort mit medizinischen Implementierungen 120 durchgeführt werden, welche von den medizinischen Gerätekanälen (z.B. 60d und 60e) getragen werden.

Zudem kann ein Beschlag, welcher die Betrachtbarkeit der Fläche beeinträchtigen würde, durch Verwendung der hier beschriebenen Beschlag-Reduktionsmittel verringert oder beseitigt werden.

Aufgrund des Vorstehenden wird ein Endoskop-Betrachtungssystem mit Vorteilen und Merkmalen bereit gestellt, die bisher nicht bereit gestellt wurden.

Obwohl die vorliegende Erfindung durch die Beschreibung einer Ausführungsform derselben dargestellt wurde und obwohl die Ausführungsform in beachtlichem Detail beschrieben wurde, werden zusätzliche Vorteile und Modifikationen den Fachleuten ohne Weiteres ersichtlich. Zum Beispiel könnten sich, obwohl jeder Kanal 60 so dargestellt ist, dass dieser in seinem eigenen Anschluss 66 endet, mehrere der Kanäle die gleiche Öffnung 66 teilen oder kann einer der Anschlüsse 66 vergrößert werden, so dass dieser eine einzige Öffnung für mehrere der Kanäle bildet. Zudem kann, um die Benutzung des Tubus 36 zu erleichtern, die distale Spitze 34 in vorteilhafter Weise mit einer partiellen Schräge nach hinten und mit einer nach vorne gekrümmten Lippe versehen sein, wie dies beschrieben ist in der US Patentanmeldung mit dem amtlichen Aktenzeichen Nr. 08/819,783 unter der Bezeichnung "Endotracheal Tube", eingereicht am 18. März 1997.

Figurenbeschreibung 4
  • LIGHT SOURCE 84 = LICHTQUELLE 84
  • ENERGY SOURCE 110 = ENERGIEQUELLE 110
  • IMAGE SYSTEM 82 = ABBILDUNGSSYSTEM 82
  • VACUUM 124 = VAKUUM 124
  • MANIPULATOR 132 = MANIPULATOR 132

Anspruch[de]
  1. Endoskop-Betrachtungssystem mit einer orotrachealen Einführhilfe (10), die einen Körper (10) aufweist mit einem proximalen Abschnitt (14), einem hinteren Abschnitt (16) und einem Röhren-Führungsabschnitt (20), der mit dem hinteren Abschnitt (16) verbunden ist und eine Röhren-Führungswand (32) trägt, wobei die Röhren-Führungswand (32) distal in Abstand zu dem hinteren Abschnitt (16) angeordnet ist und sich im Wesentlichen quer dazu erstreckt, so dass sie ein Röhren-Aufnahmeraum (40) zwischen der Röhren-Führungswand (32) und dem hinteren Abschnitt (16) bildet, wobei der Körper eine Mehrzahl von Kanälen (60a–e) aufweist, die getrennt voneinander sind und sich durch den hinteren Abschnitt (16) und den Röhren-Führungsabschnitt (20) des Körpers (12) hindurch erstrecken, wobei wenigstens einer der Kanäle (60a–e) für die Verwendung bei der Endoskopie bestimmt ist und sich so erstreckt, dass sich dieser um eine Ecke biegt, bevor er an einer Öffnung (66) in der Röhren-Führungswand (32) endet, und mit einer Lichtübertragungskomponente (72) und einer Bildführungskomponente (70) eines Endoskops, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (60a, 60c) Endoskopelementkanäle (60a, 60c) sind, die sich so erstrecken, dass sie sich um eine Ecke biegen, bevor sie an einer Öffnung (66) in der Röhren-Führungswand (32) enden, wobei sich jede Endoskopkomponente (70, 72) durch jeweils einen der Endoskopelementkanäle (60c, 60a) hindurch zur Öffnung (66) erstreckt, und dadurch, dass der hintere Bereich (16) und die Röhren-Führungswand (32) durch einen einzigen Seitenarm (22) mit den sich auch durch den einzigen Seitenarm (22) hindurch erstreckenden Kanälen (60a, 60c) verbunden sind.
  2. Endoskop-Betrachtungssystem nach Anspruch 1, in welchem die Lichtübertragungskomponente (72) ein distales Endes (76) aufweist, das in Bezug zu der Öffnung (66) der Kanaleinrichtung (60) angeordnet ist, um einen Bereich zu beleuchten, und die Bildführungskomponente (70) ein distales Ende (74) aufweist, das in Bezug zur Öffnung (66) der Kanaleinrichtung (60) positioniert ist, um ein Bild von dem Bereich zu erhalten.
  3. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, ferner mit einer Stütze (18), die an dem hinteren Abschnitt (16) angeordnet ist und in Abstand zu der Röhren-Führungswand (32) liegt.
  4. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, ferner mit einem separaten Operationsinstrumentkanal (60b, 60e), der sich durch den Körper (12) hindurch erstreckt und in einer Öfnnung (66) in der Röhren-Führungswand (32) endet, um dadurch die Verwendung eines Operationsinstrumentes (120) zusammen mit dem Endoskop zu erleichtern.
  5. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, ferner mit einer Objektivlinse (90), die der Öffnung (66) zugeordnet ist, an welcher der die Bildführung (70) enthaltende Kanal (60c) endet.
  6. Endoskop-Betrachtungssystem nach Anspruch 5, ferner mit Beschlagreduktionsmitteln (100, 110) zum Reduzieren einer Beschlagbildung auf der Objektivlinse (90).
  7. Endoskop-Betrachtungssystem nach Anspruch 5, ferner mit einer Heizeinrichtung (100), die der Öffnung (66) zugeordnet ist, welche die Objektivlinse (90) enthält, um die Beschlagbildung auf der Objektivlinse (90) zu reduzieren.
  8. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, wobei die Kanäle (60a–e) im Wesentlichen parallel zueinander liegen.
  9. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, wobei die Öffnung (66) entlang eines distalen, unteren Randes (154) der Röhren-Führungswand (32) liegt.
  10. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, in welchem jeder Kanal (60a–e) in jeweils einer separaten Öffnung (66a–e) endet.
  11. Endoskop-Betrachtungssystem nach einem vorstehenden Anspruch, in welchem die Endoskop-Komponenten (70, 72) in den jeweiligen Endoskopelementkanälen (60c, 60a) integral gehalten sind.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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