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Dokumentenidentifikation DE10143444B4 24.08.2006
Titel Aufnahmevorrichtung für Elektromotoren für Transport- und Lagerzwecke
Anmelder ACC Germany GmbH, 26133 Oldenburg, DE
Erfinder Mandel, Detlef, 26419 Schortens, DE
Vertreter Jabbusch und Kollegen, 26135 Oldenburg
DE-Anmeldedatum 05.09.2001
DE-Aktenzeichen 10143444
Offenlegungstag 03.04.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 24.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2006
IPC-Hauptklasse B65D 19/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B65D 19/44(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B65D 85/68(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B65D 85/86(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung für Elektromotoren für Transport- und Lagerzwecke, umfassend einen Tragboden, insbesondere einen Euro-Palettenboden, auf dem die Elektromotoren lagenweise übereinander angeordnet sind.

In einem Werk hergestellte Elektromotoren sind zu ihren Abnehmern zu transportieren, um sie in verschiedene Vorrichtungen einzubauen. Große Stückzahlen von Elektromotoren werden beispielsweise den Herstellern von Haushaltsgeräten, wie Waschmaschinen, Trocknern, Geschirrspülmaschinen oder Ölbrennern, zur Verfügung gestellt.

Das Versenden entsprechender Elektromotoren erfolgt dabei auf verschiedenen Verkehrswegen, wobei regelmäßig eine Vielzahl von Motoren auf einem standardisierten Boden, z. B. auf einer Euro-Palette, angeordnet sind. Die Böden weisen dazu häufig Gitterboxen auf, die ein quaderförmiges Volumen zur Verfügung stellen, das mit den Elektromotoren gefüllt werden kann.

Dieses Befüllen erfolgt regelmäßig lagenweise. Dabei wird zunächst eine untere Lage von Elektromotoren auf dem Tragboden angeordnet und wird diese Lage anschließend durch einen Boden abgedeckt. Eine zweite Lage von Elektromotoren ist auf den Boden auflegbar. Zusätzlich werden die in einer Lage liegenden Elektromotoren durch vertikal ausgerichtete Wandelemente voneinander getrennt, so daß für jeden Elektromotor ein etwa quaderförmiges Fach ausgebildet ist, in dem er aufgenommen ist. Die Wandelemente tragen jeweils den auf sie aufgelegten Boden.

Auf diese Weise sind Elektromotoren zwar sicher und gegen Umwelteinflüsse geschützt verpackt, jedoch ergibt sich durch den Umstand, daß die Elektromotoren vollständig in Fächern liegend angeordnet sind, eine Einschränkung der maximal auf einem Boden anzuordnenden Elektromotorenzahl.

Eine Aufnahmevorrichtung weist eine definierte Bauhöhe auf. Diese Bauhöhe kann bei den bekannten Aufnahmevorrichtungen nur mit wenigen Lagen übereinanderliegender Elektromotoren ausgefüllt sein.

Aufnahmevorrichtungen für Stückgüter sind beispielsweise aus der DE 94 06 601.9, der DE 69 45 943 und der DE 93 04 532.8 bekannt. Auch dort werden teilweise Euro-Paletten eingesetzt und es werden zwischen übereinander geordneten Stückgütern Flächenelemente vorgesehen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufnahmevorrichtung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, mit der eine größere Anzahl von Elektromotoren transportierbar ist, wobei zugleich die Herstellungskosten für die Aufnahmevorrichtung reduziert sind und die Ausbildung der Aufnahmevorrichtung vereinfacht ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1.

Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Maßnahme aufgegriffen, zwischen den einzelnen Lagen der Elektromotoren jeweils ein Flächenelement, einen Boden, anzuordnen. Das Flächenelement der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung ist jedoch durch Einstecköffnungen gekennzeichnet, in welche Bauteile der Elektromotoren eingesteckt werden können.

Dieses Einstecken hat zunächst den Vorteil, daß der Abstand zwischen zwei einander benachbarten Flächenelementen um die jeweiligen Einstecktiefen der Bauteile der Elektromotoren reduziert werden kann. Die Verringerung dieses Abstandes bewirkt vorteilhaft, daß auf ein und demselben Boden insbesondere bei Verwendung einer Gitterbox mehr Lagen von Elektromotoren angeordnet werden können. Die vorgegebene Höhe insbesondere einer Gitterbox kann durch eine größere Anzahl von Lagen ausgenutzt werden, wodurch sich die Zahl der auf einem Boden zu transportierenden bzw. zu lagernden Elektromotoren vorteilhaft erhöht.

Andererseits wird durch die Einstecköffnungen in jedem Flächenelement ermöglicht, die Elektromotoren zwischen dem Tragboden und dem ersten Flächenelement bzw. zwischen zwei einander benachbarten Flächenelementen formschlüssig lagefest anzuordnen. Ein in einem Flächenelement einsteckender Elektromotor wird durch das Flächenelement festgehalten, so daß er sich auch bei Erschütterungen des Bodens, z. B. während des Transportes des Bodens, nicht bewegen kann. Diese formschlüssige Festlegung der Elektromotoren hat den Vorteil, daß auf das Anordnen von senkrechten Wänden zwischen einander benachbarten Elektromotoren einer Lage mit dem Vorteil der Reduzierung der Material- und Montage-/Ausbildungskosten der Aufnahmevorrichtung verzichtet werden kann.

Die beim Stand der Technik vorhandenen senkrechten Wände verursachen eine lange Ausbildungszeit für eine Aufnahmevorrichtung. Der Wegfall dieser Wände bewirkt, daß die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung schneller herstellbar ist. Zudem fallen nach Verwenden der Aufnahmevorrichtung weniger Abfälle an.

Die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung zeichnet sich somit durch verringerte Herstellungs- und Ausbildungskosten aus und ermöglicht den Transport von einer größeren Anzahl von Elektromotoren auf einem Boden.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das Flächenelement Einstecköffnungen für die A-seitigen Abtriebswellen der Elektromotoren aufweist. Diese Einstecköffnungen sind vorzugsweise als Durchbrüche ausgebildet, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der Abtriebswellen entspricht. Die Abtriebswelle eines Elektromotors hat eine stabförmige Ausbildung, die zum Einstecken durch einen Durchbruch hindurch geeignet ist. Die Abtriebswelle jedes Elektromotors kann beispielsweise so weit durch das Flächenelement hindurchgesteckt werden, bis das A-seitige Lagerschild des Elektromotors an dem Flächenelement anliegt.

Zur Aufnahme dieser zweiten Lage der Elektromotoren weist das Flächenelement zudem Einstecköffnungen für die B-seitigen Lagerschilde auf. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Aufnahmevorrichtung ist somit ein zusätzlicher Raumgewinn auch dadurch erzielbar, daß die Elektromotoren nicht nur mit ihren A-seitigen Abtriebswellen durch Flächenelemente hindurch vorstehen, sondern auch mit ihren B-seitigen Lagerschilden. Die dafür vorgesehenen Einstecköffnungen sind in räumlichen Bereichen des Flächenelementes angeordnet, die von den Einstecköffnungen für die Abtriebswellen verschieden sind.

Beim Ausbilden der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung wird daher vorzugsweise derart vorgegangen, daß die erste Lage der Elektromotoren mit ihren B-seitigen Lagerschilden auf den Tragboden aufgestellt wird, so daß die Abtriebswellen senkrecht nach oben ausgerichtet sind. Auf diese Elektromotoren wird dann das erste Flächenelement aufgelegt, wobei die Abtriebswellen der Elektromotoren durch die Durchbrüche des Flächenelementes hindurchgeführt werden. Die nächste Lage der Elektromotoren kann dann auf das erste Flächenelement aufgestellt werden, und zwar in räumlichen Bereichen, in denen die Abtriebswellen der unteren Lage nicht durchstecken.

Die Einstecköffnungen für die B-seitigen Lagerschilde sind wieder als Durchbrüche ausgebildet, wobei die Durchmesser dieser Durchbrüche etwa dem Durchmesser eines Halsabschnittes jedes Lagerschildes entsprechen. Dieser Halsabschnitt kann dann in die Einstecköffnungen eingeführt werden. Sind an dem Hals des Lagerschildes noch Vorsprünge, beispielsweise Schrauben, angeordnet, so können die Durchbrüche Ausschnitte aufweisen, die Aufnahmeräume für diese Vorsprünge ausbilden.

Nach einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung weist das Flächenelement Einstecköffnungen für die Abtriebswellen und für die Lagerschilde auf, welche jeweils in Reihen angeordnet sind, wobei Reihen mit Einstecköffnungen für Wellen und Reihen mit Einstecköffnungen für Lagerschilde fortlaufend aufeinander folgen. Die nach dieser Weiterbildung in Reihen angeordneten Einstecköffnungen für die Abtriebswellen einerseits und für die Lagerschilde andererseits sind in ein und demselben Flächenelement derart angeordnet, daß in dieses Flächenelement möglichst viele Abtriebswellen und möglichst viele Lagerschilde von mit dem Flächenelement in Anlage tretenden Elektromotoren einsteckbar sind. Dabei kann eine Lage von Elektromotoren von einer Seite mit den Abtriebswellen in das Flächenelement eingesteckt werden, während eine andere Lage von Elektromotoren von der anderen Seite mit den Lagerschilden in dasselbe Flächenelement eingesteckt wird. Die Elektromotoren in jeder Lage liegen dabei möglichst eng aneinander, was durch die regelmäßige Anordnung der Einstecköffnungen in Reihen am einfachsten gewährleistet ist. Durch das Abwechseln der Reihen für Abtriebswellen und der Einstecköffnungen für Lagerschilde wird dabei eine abwechselnde Einsteckanordnung von Abtriebswellen und Lagerschilden erreicht, die eine maximale Anordnung einer maximalen Zahl von Elektromotoren ermöglicht.

Dabei kann noch vorgesehen sein, daß die Einstecköffnungen einander benachbarter Reihen zueinander etwa um den Durchmesser eines Elektromotors versetzt sind. Durch dieses Versetzen sind die einzelnen Reihen der in den Lagen angeordneten Elektromotoren dichter aneinander heranführbar. Es ist nämlich dadurch ermöglicht, daß in einer Lücke zwischen zwei in einer Reihe angeordneten Elektromotoren, die mit ihren Abtriebswellen in das Flächenelement eingesteckt sind, auf der anderen Seite des Flächenelementes ein dritter Motor angeordnet ist, der mit seinem Lagerschild in das Flächenelement eingesteckt ist. Die Anzahl der in zwei einander benachbarten Lagen angeordneten Elektromotoren wird dadurch maximiert.

Die in der zweiten und jeder weiteren oberen Lage angeordneten Elektromotoren werden jeweils von den in der unteren Lage angeordneten Elektromotoren getragen. Die Flächenelemente haben daher keine großen Tragkräfte aufzubringen, sie können aus einem preiswerten Material gefertigt sein. Vorzugsweise ist jedes Flächenelement als Boden aus einem Pappmaterial ausgebildet, es können jedoch auch andere Leichtbaumaterialien, wie Sperrhölzer, Kunststoffe, eingesetzt werden. Die Flächenelemente sind vorzugsweise wiederverwendbar, so daß weniger Abfälle anfallen.

Auch die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung kann eine auf dem Tragboden angeordnete Gitterbox aufweisen, wobei dann die Maße des Flächenelementes etwa gleich den lichten Innenmaßen der Gitterbox sind. Dadurch ist ermöglicht, daß das Flächenelement in das Innere der Gitterbox eingelegt werden kann.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht einer Aufnahmevorrichtung für Elektromotoren, umfassend einen Tragboden und mehrere Flächenelemente, die zwischen Elektromotor-Lagen angeordnet sind,

2 ein Flächenelement der Aufnahmevorrichtung gemäß 1, und

3 bis 5 perspektivische schematische Ansichten der Aufnahmevorrichtung nach 1 während des lageweisen Aufnehmens von Elektromotoren.

Die Aufnahmevorrichtung in 1 umfaßt einen Tragboden 1, der als Euro-Palette ausgebildet ist. Auf drei Ränder des Tragbodens 1 sind Wände 2, 2', 2'' aufgestellt, die einen quaderförmigen Raum zur Aufnahme von Elektromotoren 3 oberhalb des Tragbodens 1 an drei Seiten begrenzen.

Die Elektromotoren 3 sind in der Aufnahmevorrichtung in Lagen aufgenommen. Zwei einander benachbarte Elektromotor-Lagen sind dabei jeweils durch ein Flächenelement 4 voneinander getrennt. Jedes Flächenelement 4 ist durch einen Pappboden ausgebildet, dessen Maße den lichten Maßen zwischen den Wänden 2, 2', 2'' entsprechen.

Ein Flächenelement 4 ist in der 2 dargestellt. Es weist in Reihen angeordnete Einstecköffnungen 5 für die Abtriebswellen der Elektromotoren 3 auf und es weist in Reihen angeordnete Einstecköffnungen 6 für die B-seitigen Lagerschilde der Elektromotoren 3 auf.

Die Einstecköffnungen 5 und die Einstecköffnungen 6 sind jeweils in Reihen angeordnet, wobei sich Reihen von Einstecköffnungen 5 und Reihen von Einstecköffnungen 6 einander abwechseln. In 1 ist erkennbar, daß in ein und dasselbe Flächenelement 4 von der einen Seite Elektromotoren 3 mit ihren Abtriebswellen eingesteckt werden können und von der anderen Seite Elektromotoren 3 mit ihren B-seitigen Lagerschilden eingesteckt werden können.

Die Einstecköffnungen 6 weisen zueinander jeweils im Winkel von 120° angeordnete Ausschnitte 7 auf, in welche an den B-seitigen Lagerschilden angeordnete Vorsprünge während des Einsteckens der Elektromotoren 3 in das Flächenelement 4 vorstehen können.

3 zeigt, daß eine erste untere Lage von Elektromotoren 3 auf dem Tragboden 1 angeordnet wird. Dabei wird auf dem Tragboden 1 zunächst ein Flächenelement 4 gelegt, auf das dann die Elektromotoren 3 aufgestellt werden können, wobei ihre B-seitigen Lagerschilde in die Durchbrüche 6 des Flächenelementes 4 vorstehen. Auf diese erste Lage von Elektromotoren 3 wird ein zweites Flächenelement 4 aufgelegt (4), wobei die Abtriebswellen der Elektromotoren 3 in die Einstecköffnungen 5 eingesteckt sind. Die Einstecköffnungen 6 für Lagerschilde sind noch frei.

In 5 ist erkennbar, daß die Lagerschilde der Elektromotoren 3 einer zweiten Lage in die Einstecköffnungen 6 eingesteckt wurden.

Die Einstecköffnungen 5 und die Einstecköffnungen 6 einander benachbarter Einstecköffnungen-Reihen eines Flächenelementes 4 sind gegenseitig versetzt, etwa um den Durchmesser eines Elektromotoren 3.

1 zeigt, daß über die gesamte Höhe der Wände 2, 2', 2'' Flächenelemente 4 anordbar sind, zwischen denen die Elektromotoren 3 aufgenommen sind.


Anspruch[de]
  1. Aufnahmevorrichtung für Elektromotoren für Transport- und Lagerzwecke, umfassend einen Tragboden, insbesondere einen Euro-Palettenboden, auf dem die Elektromotoren lagenweise übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen unmittelbar übereinander liegenden Elektromotor-Lagen ein Flächenelement (4) angeordnet ist, das Einstecköffnungen (5) für die A-seitigen Abtriebswellen der Elektromotoren (3) und Einstecköffnungen (6) für die B-seitigen Lagerschilde der Elektromotoren (3) aufweist.
  2. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen (5) für die A-seitigen Abtriebswellen als Durchbrüche ausgebildet sind, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der Abtriebswellen entspricht.
  3. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen (6) für die Lagerschilde als Durchbrüche ausgebildet sind, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser eines Halsabschnittes jedes Lagerschildes entsprechen.
  4. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Durchbrüche radial vorstehende Ausschnitte (7) anschließen, welche jeweils einen Aufnahmeraum für am Hals jedes Lagerschildes angeordnete Vorsprünge ausbilden.
  5. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (4) Einstecköffnungen (5, 6) für die Abtriebswellen und für die Lagerschilde aufweist, welche jeweils in Reihen angeordnet sind, wobei Reihen mit Einstecköffnungen (5) für Wellen und Reihen mit Einstecköffnungen (6) für Lagerschilde fortlaufend aufeinander folgen.
  6. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen (5, 6) einander benachbarter Reihen zueinander etwa um den Durchmesser eines Elektromotors (3) versetzt sind.
  7. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (4) als Boden aus einem Pappmaterial ausgebildet ist.
  8. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Palettenboden (1) eine Gitterbox angeordnet ist und daß die Maße des Flächenelementes (4) etwa gleich den lichten Innenmaßen der Gitterbox sind.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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