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Dokumentenidentifikation DE102004061190A1 24.08.2006
Titel Verfahrenswege mit Dipol-Antennen zum Empfang frequenter Schwachenergie und deren Weiterleitung
Anmelder Kiefner, Hermann, 90475 Nürnberg, DE
Erfinder Kiefner, Hermann, 90475 Nürnberg, DE
DE-Anmeldedatum 20.12.2004
DE-Aktenzeichen 102004061190
Offenlegungstag 24.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2006
IPC-Hauptklasse H02J 17/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H01Q 17/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A61N 1/16(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft hier ein Verfahren bei Mikrowellen von schwacher Intensität, die hier kurz Wellen-Ernergie genannt werden, um diese aufzufangen und vorzugsweise einer Verwertung zuzuführen.
Diese kleinen Dipole sind für den Einsatz im GHz-Bereich geeignet, z. B. auch bei der Entstörung von Elektrosmog und werden hier auch "Entstör-Elemente" genannt, da durch sie die empfangene Energie in eine vorbestimmte Richtung umgelenkt wird, wodurch eine energiefreie Zone (7) entsteht.
Die Erfindung ermöglicht diese Wellen-Energie (6.1) der Nutzung zuzuführen oder sie ins Leere auslaufen zu lassen. Dazu ein Beispiel der Schwachenergieverwertung. Neue Verfahrenswege in der Mikro-Elektronik sind mit Teile des Hauptpatentes.
Dazu der durch Dipole wirkende Mikrowellen-Antennen-Verstärker.
Zusammenfassung von Schwachenergiequellen die hier in Betracht gezogen werden:
a.) Erdenergien (ETerra) als Sammelbegriff (Bezeichnung des Erfinders) von natürlichen Quellen wie z. B. von Wasseradern sowie von Magnetgittern.
b.) Kosmische Strahlung von der bis jetzt nur die Sonnenenergie genutzt wird.
c.) Künstliche Wellen-Energie von Elektrosmog in Bereichen der Hochspannungsleitungen, Transformatoren bis in die Bereiche der Industrie und der Haushalte, vorwiegend mit festem Standort. Zusammenfassend geht es hier um schwache, ungenutzte, frequente Energie-Arten, die mit der Erfindung auch einer Nutzung zugeführt werden, ohne Vorhandenes zu beeinflussen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Verfahrenswege mit Dipol-Antennen bei frequenten Schwach-Energie-Bereichen mit Miniatur-Dipolen für Empfang, Sendung und Weiterleitung zur Verwertung.

Diese empfangenen Mikrowellen werden im GHz-Bereich breitbandig der gewünschten Weiterverwertung zugeführt, je nach Standort und beabsichtigtem Wirkungsbereich. Dabei ist weniger die Frequenz von Interesse, sondern mehr die kleine Spannung und der kleine Strom. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kommt der Antennen-Verstärkung (Dipol-Verstärkung) noch eine besondere Bedeutung hinzu.

Diese gewonnenen schwachen Energien kommen z. B. künftig zur Spannungsversorgung für kleine Spannungsverbraucher zur Anwendung oder auch nur zur Absorption, um eine neutrale nahezu frequenzlose Zone zu erhalten. Auch Dipol-Verstärkungen ohne fremde Energie sind erfasst.

Zum Hauptpatent: „Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung mit Miniatur-Dipolen", z. B. als Stab-Ausführung und weitere Verformungen, bei denen der Dipol selbst ein kompletter Empfänger und auch Sender ist.

(Internationaler Stand)

Man kennt eine „Gefaltete offene &lgr;/8-Vertikalantenne° von Lindenblad beschrieben, eine „Gewendelte Vertikalantenne". Bei „Normal Mode" sind die Abmessungen klein gegen die Wellenlänge. Sie kann auch mit mehreren gleichförmigen Knicken versehen sein, siehe Diskonantenne oder andere mit Monopol. Es wird auch von Halbwellenantennen geschrieben. Bisher werden Antennen zur Informationsübertragung genutzt.

Die gegenwärtige Antennen-Technologie reicht nicht aus, um die neuen Forderungen die sich aus den neuen Aufgaben im Miniaturbereich ergeben, für die kurz „Wellen-Energie" genannten hohen Schwingungsvorgänge zweckmäßig zu erfüllen.

Neu ist der Empfang der vorhandenen frequenten Wellen-Energie und die Verwertungsmöglichkeiten. Dieses Verfahren, insbesondere der Sender-Technik, wird hier mit verwendet. Es geht immer um die Anwendung in allen Miniaturbereichen.

Hier ist es in bekannter Weise möglich, in verschiedenen Herstellungsverfahren spritztechnisch mit Kunststoffen und Leiterplatten die neuen Miniatur-Dipole direkt anzuwenden. Neue Dipol-Bauteile bieten weitere Integrationsmöglichkeiten, wie nachstehend beschrieben.

Der wesentliche Nachteil der bestehenden Antennen-Elemente liegt in der Größe. Diese bestehenden Ausführungen lassen sich nicht ausreichend im Miniaturbereich verwenden, ebenso sind die Wirkungsbereiche zu speziell.

Sei den hier gestellten Anforderungen kommt man mit der bestehenden Technologie nicht zum Ziel.

Die Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, dass mit diesen Verfahren und weiteren Dipol-Möglichkeiten die anfallenden Schwachenergien mit einfachen Teilen empfangen und weitergenutzt werden können, sowie Elektro-Smog an bestimmten Stellen abzulenken um eine neutrale Zone zu erhalten. Unbedeutende Wellen-Energie lässt man dabei auch ins Leere strahlen, wie im Hauptpatent beschrieben.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit weiteren Verfahrenswegen und weiteren neuen Dipolen durch die Merkmale der Ansprüche 1–9 dadurch gelöst, dass Wellen-Energie (6) an bestimmten Stellen mit Dipolen (16 und 10) ab- oder umgelenkt wird, um auch eine Wellen-Energie freie Zone (7) bzw. neutrale Zone zu erhalten, die schwache Energie (6) weiter zu steuern, sowie auch bei gewünschten Schaltsystemen zu nutzen.

Aus Leistungsgründen können mehrere Dipole (46) parallel ineinander oder auch hintereinander zusammengeschaltet werden, erweitert von vorhandenen Arten.

Die Trägerplatten sind als Leiterplatten oder aus Isolierplatten mit kaschierter Metallfolie, bzw. metallbedampft herstellbar, wo eine Anpassung an den neuen Stand für Oberflächen-Wellenleiter möglich ist. So betrachtet man dazu auch Integrationselektroden in den geschilderten Verwendungsarten.

Erfindungsgemäß wird ein Stab-Dipol, der Empfangs- und Sendeaufgaben erfüllt, nach 1 auch weiter verformt, wenn die Verwendungsart das erfordert.

Für diese dipoleigenen Wirkungen (1) im Empfang von (6.1) und anschließender Sendung (6.2) und (6.3) sollen die hier bezeichneten Dipole (16, 9 und 11) jeweils als wirkendes Einzelteil als Halbantennen gegen Erde direkt oder indirekt ohne Zwischenschaltung wirken. Wegen der Miniaturisierung besteht die Aufgabe auch darin, die Halbantenne zur Vollantenne wirken zu lassen, in Erweiterung zu den Beispielen im Hauptpatent.

Die Erfindung wird mit den folgenden Beispielen in ihrer Anwendung beschrieben. Von dem Verfahren mit Dipolen (16 und 9) bei Mikrowellen (6) mit natürlichem oder künstlichem Ursprung eröffnen sich nachstehend mehrere Möglichkeiten: Anwendungsbezogen wählt man die passende Dipol-Form mit den jeweiligen Funktionsmöglichkeiten aus, dabei ist die Verwertungsart der Wellen-Energie (6) mit entscheidend. Die gestreckte Dipol-Länge hat, wie nachstehend beschrieben, bei 70 mm einen Wendepunkt in der Sendung von Wellen-Energie. (genaue Erklärung in [0030]

Neu ist bei dieser Erfindung auch ein hier dargestellter Ring-Dipol (3) mit montiertem Stab-Dipol (2). Der Erfinder gibt diesem Dipol eine neue Bezeichnung, Ring-Stab-Dipol, symmetrisch (3) oder auch Ring-Stab-Dipol, asymmetrisch, weil ein Dipol-Stab (2), der etwas länger als der Ringdurchmesser ist oder zur Hälfte montiert ist, was für die austretende Wellen-Energie (6.2) oder (6.3), richtungsbezogen auch mit Winkeländerung des gesamten Ring-Stab-Dipols weitere vorteilhafte Wirkungen hat. Der Ring kann auch oval in der Breite oder länglich nach oben verformt sein und ist mit dem Dipol-Stab verbunden, wobei der Stab etwas länger als der Ringdurchmesser ist. Er wirkt in jeder Lage und bei jeder Polarisation, auch zirkular. Dieser verformte Dipol-Ring wirkt ebenso zugleich als Empfänger wie auch als Sender. Bei den Enden (4) und (5) wird die aufgefangene Energie (6) auch so ausgestoßen. Hinter dem so genannten großen Dipol ist eine neutrale Zone (7). Eine beliebige Energiebeugung, Umlenkung oder eine variable Steuerung ist hier bei der Energielenkung von Bedeutung. Das funktioniert bei jeder Polarisierungsart. Der Erfinder nennt diesen Dipol abgekürzt „RS-Dipol sym." (symmetrisch) oder „RS-Dipol asym." (asymmetrisch). Bei Senderanwendungen kommen Erfahrungen zur Anwendung die bei (3) und (0025) beschrieben sind.

Bei der weiteren Anordnung mit Miniatur-Dipolen kommt bei dieser Erfindung ein geknickter Miniatur-Winkel-Dipol mehrfach, nach 4, hinzu, der horizontal und vertikal Wellen-Energie aufnimmt, bei Resonanz auch eine Saugwirkung hat. Die Dipol-Schenkel (1) und (2) sind gleich oder unterschiedlich lang. Auch bei diesem Dipol gibt es eine Energie-Verzweigung (6.2) und (6.3), die bei den Enden (4) und (5) den Dipol verlässt. Auch hier entsteht eine neutrale Zone (7) gegenüber des Dipols. Dieser kann in jeder Lage auch gegen die zuströmende Wellen-Energie verwendet werden, wenn die Dipol-Länge beachtet wird [0030].

Die Dipol-Kombination hat eine besondere Bedeutung beim Zusammenwirken von weiteren gleichartigen Miniatur-Dipolen (5). Das sind Dipol-Anwendungen mit einem neuen Verfahren mehrfach ineinander greifender Dipole. Die Schenkel (1 und 2) addieren die Empfangsenergie und der Energie-Ausstoß ist senderförmig nach vorbestimmtem Winkel (siehe 4 und 5). Diese Dipole sind auch Empfänger und Sender zugleich. Sie können beliebig in einem Wellen-Energie-Strom angeordnet werden.

Betrachtet wird eine frequente Schwach-Energie-Verstärkung, z. B. aus Elektro-Smog oder in einem Curry-Magnetfeld, wo die Energie aus einem Wellen-Energie-Feldstreifen, wie hier nun durch die Dipole (1 und 2) bekannt, um 90° herausgelenkt wird. Die Wirkung kann auch bei einer kleinen Dipol-Länge von 10 mm nachvollzogen werden. Diese Dipol-Art ist z.B. geeignet für elektronische Steuer- und Regelvorgänge und noch bei weiteren Anwendungen für energiefreie Zonen die bei der kurzen gestreckten Dipol-Länge (unter 70 mm) entstehen. Das sind stehende Wellen bei den Dipol-Enden (4) und (5). Es erfolgt also kein Energie-Austritt (6), weil die Austritts-Energie bei der Sendeeigenschaft vermutlich in Wärme umgewandelt wird. Die U-förmig ineinander greifenden Dipole nach 6 haben ähnliche Wirkungen wie 4 und 5 in ihrer Eigenschaft als Antennen-Verstärker, siehe auch [0030].

Die neuen Dipole (16, 9 und 10) sind Teile dieses Verfahrenspatentes.

Die Energieverwertung ist hiernach direkt oder frequent nach bekanntem Verfahren gleichgerichtet nach dem Stand der Technik. Dabei kann auch entschieden werden, wo diese modulierte oder unmodulierte „frequente Schwach-Energie" (6) eingesetzt wird, was eine Bereicherung für die Miniatur-Elektronik bedeutet. Letztlich kann sie auch nur zur Stromversorgung dienen.

Mit diesen Dipol-Wirkungen lässt sich auch auf kurze Strecken frequente Schwach-Energie (6) übertragen und kann dabei auch abgelenkt an anderen Stellen genutzt werden. Die hohe Frequenz der kleinen Wellen kann man als Strahlung ansehen, die auf das Gegenüber des Senders auftrifft (im mm-Bereich oder noch kleiner).

Mehrere Dipol-Empfänger an einer Stelle können gemäß der Erfindung auch an verschiedenen Empfangsorten von „frequenter Schwach-Energie" (6) diese konzentriert auf einen Dipol-Empfänger an einem anderen Ort senden, wobei sich dort die Schwach-Energie mehrerer Sender addiert.

Bekannt ist, dass sich die Empfangsleistung mit weiteren vorgelagerten oder parallelen Antennenelementen erhöht, wozu auch der Reflektor gehört. Hier nach der Erfindung wird ein weiterer neuer Weg eingeschlagen. Die gleiche Dipolform wird mehrfach dicht aneinander, davor oder dahinter gereiht, was eine Leistungserhöhung zur Folge hat. „Damit ist ein neuer Antennenverstärker entstanden", der ohne zusätzliche Energie arbeitet, siehe 46.

ie Erfindung ermöglicht es, die empfangene Schwach-Energie mit mehreren übereinander liegenden gleichen Dipol-Antennen zu verstärken. Modulierte UHF wird meistens, in bekannter Weise demoduliert oder man legt nur Wert auf die Energieverwertung. Dieser Miniatur-Verstärkungs-Dipol ist auch als Integrationselement anzusehen und findet Eingang bei Wellenleitern auf Leiterplatten.

Werden beispielsweise mehrere Stab-Dipole oder mehrere gebogene Dipole (1 und 2) mit Abstand zueinander angeordnet, so erreicht man nahezu die vierfache Verstärkung der eingefangenen Mikrowellen. Die Anwendung ist von der Nutzungsart abhängig, die durch diese Empfangsweise bereits etwas verstärkt wurde. Anwendungsbezogen kann entschieden werden, ob die Wellen-Energie (6) im Frequenz-, Spannungs- oder Strombereich wirksam werden soll.

Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen mit den dazu gehörigen Zeichnungen, die auf den letzten zwei Seiten folgen, erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen stellen die erste Funktion (7) und die zweite Funktion der energiefreien Zone (8) dar, siehe auch [0030].

1: Der neue so genannte „Knick-Stab-Dipol", abgekürzt KSD, prismenartig aus einem Stab-Dipol abgebogen, hat zwei gerade Schenkel (1) und (2) und in der Mitte einen Knick, der bei (3) abgebogen ist. Die Wellen-Energie (6.1) verzweigt sich beim großen Dipol und tritt an den Enden (4) und (5) als aufgefangene Wellen-Energie (6.2 und 6.3) aus. Über dem Dipol befindet sich eine neutrale Zone (7), dieser Bereich ist also Wellen-Energie frei. Kommt die Wellen-Energie (6.1) aus einer anderen Richtung, z.B. von oben, so befände sich die neutrale Zone (7) dann unten. In vertikaler Lage ist der Ablauf der Funktion ebenso. Dieser Dipol nach 1 könnte auch schräg liegen oder stehen, wobei die Funktion ebenfalls gleich bleibt. Er wirkt bei jeder Polarisierungsrichtung und Art, auch reziprok bei allen Seiten.

2: Dieser Dipol wurde als „Zickzack-Dipol" bezeichnet. Die Schenkel (1) und (2) sind hier auch über dem Knick (3) abgebogen. Es handelt sich hier um eine Variante von 1, die annähernd die gleichen Funktionen hat, siehe auch [0030] wegen der neutralen Zone (8).

3: Dieser neue Dipol mit neuen Funktionen, aus einem Ring und einem befestigten Stab-Dipol (2) wird als „Ring-Stab-Dipol, symmetrisch", abgekürzt RSD-Einheit sym., bezeichnet, weil der Stab-Dipol mittig befestigt ist, was im Sendefall eine Energie-Verzweigung (6.2 und 6.3) zur Folge hat. Egal, ob die Wellen-Energie (6) im Empfangsfall von unten oder oben kommt. Der Ring (1) kann raumsparend zusammengedrückt seitlich mit einer Verformung des Kreises (3) nach oben (länglich) oder in der Breite zusammengedrückt in Längsrichtung des Stab-Dipols (2) geformt werden, siehe auch (0015).

Dazu kommt der „Ring-Stab-Dipol, asymmetrisch", abgekürzt RSD-Einheit asym., mit einem halben Stab-Dipol (2), der bei Winkeldrehung im Sendefall ganz gezielt den Energieausstoß bei (5) in eine vorbestimmte Richtung lenkt, z.B. nur auf einer Seite (6.3) wirkt. Bei dieser Erfindung des „Ring-Stab-Dipols" kann man eine Weiterentwicklung des Hertzschen-Dipols erkennen, siehe auch [0030] wegen der neutralen Zone (8). Vorteilhaft ist die allseitige Wirkung mit den zwei Funktionen als „kleiner" oder „großer" Dipol.

4: Die so genannte „Knick-Stab-Dipol-Einheit", abgekürzt KSD-Einheit, entstand aus dem Dipol nach 1 mit der gleichen Dipol-Form, jedoch vorzugsweise mit längeren Schenkeln (1) und (2) bei zwei weiteren „Knick-Stab-Dipolen. Alle haben kleine Abstände zueinander, ähnlich wie bei dem bekannten Schleifen-Dipol mit Direktoren in Empfangs- oder Senderichtung über Elektronik, die in der Richtung zum Sender in der Länge immer kürzer werden. Diese drei Dipol-Elemente (1) haben hier nach der Erfindung mit den Elementen (Einzelteilen) (13) einzeln Empfangseigenschaften, die die Wellen-Energie (6.1) in Flussrichtung addieren und von ihrer eingefangene Energie (6.1) an den Stab-Enden bei (4) und (5) diese Wellen-Energie seitlich (8.2) und (8.3) aussenden, weil diese „Knick-Stab-Dipol-Einheit" als Empfänger und auch als Sender funktioniert ohne Elektronik für Empfang und Sendung. Die Funktion ist proportional, wenn der Wellen-Energie-Strom (6.1) seitlich auf die Dipole bei den Enden (4) und (5) auftrifft. So wird dann (6.2) oder (6.3) zu (6.1), wobei die Senderichtung reziprok (umgekehrt) wird bei (6.1). (7) ist frei von Wellen-Energie, siehe auch [0030] wegen der allseitigen neutralen Zone (8) beim kleinen Dipol. Durch die Miniatur-Dipole, die mehrfach in der gleichen Form direkt aneinander liegen, ist auch ein Verstärkungsfaktor in Pfeilrichtung der Energiezuführung vorhanden, auch reziprok. Diese Wirkung ist ebenso nachvollziehbar bei weiteren Klein-Dipolen (5 und 6) mit einer Länge von 10 mm aufwärts (z.B. 10/20/30 mm), siehe auch [0016]. Diese mehreren formgleichen Dipole können direkt aneinander liegen oder kleine Abstände zueinander haben.

Damit ist erfindungsgemäß ein neuer "Dipol-Antennenverstärker" entstanden, der vermutlich mehr als großer Dipol wirkt (über 70 mm Länge), wie bei den anderen Mehrfach-Dipolen. Diese Dipol-Einheit kann dann körperlich oder auf Leiterplatten wunschgemäß an eine bekannte elektrische Schaltung angekoppelt sein um eine vorbestimmte Aufgabe zu erfüllen.

5: Die hier gezeigte „Zickzack-Dipol-Einheit", dreifach, abgekürzt ZD-Einheit, die im wesentlichen auch die Funktion der Knick-Stab-Dipol-Einheit hat. In diesem Fall sind die Schenkel (1) und (2) noch mal bei (3) abgebogen und vorzugsweise von unterschiedlicher Länge, aus Bandbreiten-Gründen. Diese Dipol-Einheit kann auch Wellen-Energie (6) aus einem Energie-Strom ab- oder umleiten, wodurch man auch von einer Energiestrom-Verzweigung sprechen kann. Die Funktion lässt sich auch proportional drehen. Diese Dipol-Einheit ist ebenso wunschgemäß an eine bekannte Elektronik ankoppelbar. Die Zone (7) ist wieder frei von Wellen-Energie (6), siehe auch [0030] wegen der neutralen Zone (8), wo die eine oder andere Funktionswirkung entschieden wird.

6 und 7: Hier wird eine „U-förmige Dipol-Einheit", abgekürzt UD-Einheit, dargestellt, die sich zweifach aus der Urform aus dem Hauptpatent zusammensetzt, siehe Hauptpatent mit allen Wirkungen. Sie ist vorteilhaft bei kleinen Abmessungen, sowie als Dipol-Antennen-Verstärker einsetzbar in verschiedenen Empfangs-Winkelstellungen zur Wellen-Energie-Richtung (6.1). (1) und (2) zeigt die unterschiedlich langen Schenkel und die neutrale Zone ist wieder bei (7) hinter dem Dipol oder an den Enden (4) und (5) beim kurzen Dipol, siehe hierzu auch den Schnitt in 10 und [0030] wegen der neutralen Zone (8).

8, 9 und 10: Hier wird eine „Winkel-Dipol-Einheit", besonders für Energieverwertung, abgekürzt WD-Einheit, in einem Rundell gezeigt. Diese Erfindung ist besonders spannungsorientiert, bzw. wirksam. Mehrere Blechstreifen-Dipole (13), länger als 80 mm, sind aus einer runden Blechplatte (1) herausgestanzt (10) und hängen an einem verbleibenden Ring bei (1). Über der Biegung (3) sind alle Blechstreifen-Dipole (2) etwas schräg nach unten gebogen (9) mit Richtung gegen Erde (auf Grund der vertikalen Polarisation). Der Ring (1) wird in einem Wellen-Energie-Feld horizontal angeordnet. Im Prinzip ändert sich bei einem Winkel-Dipol über der Abbiegung (3) die Polarisationsrichtung, hier von vertikal in horizontal. Bei dem Ring (1) sammelt sich die Wellen-Energie (6.2) von allen an dem Ring (1) angeschlossenen Winkel-Dipolen (1 und 2). Die so geschaffene Dipol-Einheit addiert die von jedem Winkel eingefangene Wellen-Energie (6.1). Hier handelt es sich um eine gesteigerte Spannungserhöhung, die noch weiter kombiniert werden kann wenn mehrere Winkel-Dipol-Einheiten übereinander gesteckt werden. Die elektrische Leistung ist gering. Diese Erfindung ist spannungsorientiert. Eine metallene Berührung mit anderen Blechwinkeln aus einer anderen Etage ist möglich, kurzschlussfrei und daher unbedeutend. So erreicht man beispielsweise aus der Erdenergie oder starkem Elektrosmog transformatorartig (Kaskade) eine hohe Spannung z. B. bei der Umzäunung von Tiergehegen auf Feldern ohne Akku und weiteren Bereichen der Elektronik, sowie noch kräftiger ausgelegt zum Zünden einer Leuchtstoffröhre.

11: Wichtig ist noch, was bereits schon im Hauptpatent des gleichen Erfinders bekannt wurde, dass bei einer theoretischen gestreckten Längen für jeden Dipol von 70 mm oder darunter eine Funktionsveränderung vorliegt, die von einem Wendepunkt ausgeht. Es geht um den Energieausstoß bei den Sender-Enden (4) und (5) durch den eine „stehende Welle" (8) entsteht, wo die Sender-Wellen-Energie (6.2) und (6.3) vermutlich in Wärme umgewandelt wird und somit eine WellenEnergie freie Zone (8) von einem bis eineinhalb Metern entsteht. Kurz genannt, „kleiner Dipol" mit kurzem Zuschnitt unter 70 mm oder „großer Dipol" mit einem Zuschnitt von über 70 mm, mit den jeweiligen Wirkungsunterschieden (11) in dieser Art oder in weiteren Verformungen.

Beschrieben wird weiter im Hauptpatent die neu gefundene „Grenzwert-Wendung", die auch hier bei den Dipol-Enden (4) und (5) bei den 1-6 angewendet wird. Die austretende Wellen-Energie von den Sendern der kleinen Dipole (16) wird mit einer neuen zentralen energiefreien Zone (8) bezeichnet. Das bedeutet, dass an diesen Stellen keine Wellen-Energie austritt bzw. vorhanden ist, weil diese Energie anders umgewandelt ist, erklärbar als stehende Welle ohne Wellen-Energie (6.1), die eine Modulierung nicht beeinflusst.

Wird eine Energie-Ankopplung der Wellen-Energie (6) an eine Schaltung gewünscht, wäre die gestreckte Länge von (11) am Teil (10) des Zuschnittes 75 mm oder variabel zu bestimmen, auf Grund des Energie-Ausstoßes bei den Dipol-Enden (4) und (5).

Bei diesem langen, gestreckten Zuschnitt (10) (11) für einen oder mehrere Dipole, wo seitlich an den Dipol-Enden (4) und (5) Energie (6.2/8.2) und (6.3/8.3) ausgestrahlt wird, kann man den Energie-Fortlauf an einer beliebigen Seite mit einem gestreckten Stab-Dipol (10) 11 in eine andere Richtung lenken (siehe 6.4 und 6.5). Hinter dem Stab-Dipol (10), der in diesem Fall nicht als Zuschnitt dient, ist wieder eine Wellen-Energie freie Zone (7). Dieses Verfahren ist bei allen weiteren Dipolen (26) ebenso möglich.

Die neuen Dipole nach 16, 9 und 10 sind mit Gegenstand dieser Erfindung, mit den angewendeten Verfahren und Wirkungen.

Alle hier bezeichneten Dipole werden bei der Entstör-Anwendung durch Ablenkung von Smog oder sonstiger frequenter Wellen-Energie zum Schutz biologischen Lebens besonders „Entstör-Elemente" genannt. Entschieden wird, ob die eingefangene Wellen-Energie nutzlos verstrahlen soll oder einer Energie-Nutzung zugeführt wird, worauf bereits mehrfach hingewiesen wurde.

Erfindungsgemäß lassen sich alle hier beschriebenen und gezeichneten Dipolarten und auch weitere Miniatur-Dipole die hier nicht beschrieben und gezeichnet sind, abweichend auch so verwerten, dass diese nicht körperlich nachgebildet sind, sondern in ein Formteil integriert oder durch Prägung, Druck oder in anderer Weise vervielfältigt sind, um danach ebenso zu funktionieren bzw. zu wirken.

Dipole in dreieckiger oder viereckiger Form wirken wie runde Dipole, wobei der Materialquerschnitt nicht von Bedeutung ist. Die zwrei Wirkungsweisen, wie beschrieben, wirken auch hier als kleiner oder großer Dipol, wegen der 70 mm Grenze.


Anspruch[de]
  1. Verfahrenswege mit Dipol-Antennen zum Empfang frequenter Schwach-Energie und der Weiterleitung dieser Mikrowellen natürlichen oder künstlichen Ursprunges im GHz-Bereich, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfangs-Dipol (16 und 71) auch als Sender-Dipol ( 16 und 9) selbständig wirkt, wobei die Mikrowellen (6.1) als frequente Schwach-Energie gesehen werden, abgekürzt auch Wellen-Energie (6.1) genannt, die beim Senden an den Dipol-Enden (4) und (5) aus dieser Energie mit der Energie-Bezeichnung (6.2) oder (6.3) austritt.
  2. Verfahren mit Dipolen (16) bei Mikrowellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Empfangs-Dipol empfangene Wellen-Energie-Strom (6) mit Dipolen bzw. Entstör-Elementen beliebig ab- oder umgeleitet wird, dabei leer ausläuft oder genutzt wird, damit hinter dem Dipol (16) eine Wellen-Energie (6) freie Zone (7) entsteht.
  3. Verfahren mit Dipolen (16) bei Mikrowellen nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass auch andere hier nicht aufgeführte Dipol-Formen die im Hauptpatent nicht beschrieben sind, insbesondere in Miniaturausführung, diese Verfahren mit der Wellen-Energie (6) auch übernehmen, die im Wesentlichen von der gestreckten Dipol-Länge (10) abhängen.
  4. Verfahren mit Dipolen bei Mikrowellen nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzung der Wellen-Energie (6) spannungsorientiert in Volt oder auch stromorientiert in Ampere ist, wobei sich die Bereiche der Wellen-Energie (6) im Mikrobereich orientieren.
  5. Verfahren mit Dipolen bei Mikrowellen nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die bei jeder Dipol-Ausführung (16) gleichen Dipol-Formen-Teile (13) Bedarfsweise mehrfach aneinander gereiht sind (46), sich berühren oder Abstand haben und dadurch die Dipole (13) zueinander einkoppeln, mit dem Erfolg, einen Antennen-Verstärker (46) ohne weitere Energie-Einspeisung erhalten zu haben.
  6. Verfahren mit Dipolen bei Mikrowellen nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass Dipole (16) wie hier und im Hauptpatent dargestellt auf Leiterplatten oder anderen Platten als Integrationselektroden für Oberflächen-Wellenleiter angeordnet sind und z.B. an Interdigitalwandler ankoppeln.
  7. Verfahren mit Dipolen bei Mikrowellen nach Anspruch 1–2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass beispielsweise frequente Schwach-Energie nachfolgend genutzt wird mit winkelförmig abgebogene Blechwinkel als Dipole (9), die am Umfang ringförmig aneinander hängen, zentrumorientiert aus einer runden Blechplatte kreisförmig aneinander gereiht, durchgestanzt und nach unten abgebogen sind (10) und so zur Erde neigen, mit dem Vorteil, dass die vielen aneinander liegenden Blechwinkel (2) (9) mit leicht schrägen Schenkeln (2) die Wirkung von vertikalen Stab-Dipolen haben, mit dem Erfolg, dass jeder Blechwinkel (910) Wellen-Energie (6.1) aufnimmt und die Energie oben an der gemeinsamen ringförmigen Befestigung (1) abgibt, wodurch die kleinen Spannungen addiert werden, weil dieses Gebilde (10) ein Spannungsvervielfacher ist und bei Bedarf dieses Ringgebilde (10) mit mehreren derartigen Teilen aufeinander gesteckt wird, um kaskadenartig der weiteren Spannungsvervielfachung zu dienen.
  8. Verfahren mit Dipolen bei Mikrowellen nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass Winkel-Dipole gleiche oder ungleiche Schenkel-Längen (2) (9) haben, wobei der obere Schenkel (1) unten liegt und der andere, aufrecht stehende Schenkel (2) (vertikal) gerade und schräg nach oben zeigt als Einzel- oder Mehrfach-Dipol (9) oder als Doppel-Winkel-Dipol.
  9. Verfahren mit Dipolen bei Mikrowellen nach Anspruch 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren zur Mikrowellen-Ablenkung und Schaffung einer neutralen Zone mit dipolähnlicher Wirkung teilweise durch „Alt-Ägyptische Hieroglyphen" erfolgt, die zum Teil bekannt sind als Henkel- oder Ankh-Kreuz, Hieroglyphen-Zeichen „s", „sehen" und noch weiteren derartigen Darstellungen mit Wirkungen von körperlichen Hieroglyphen oder in Stein eingraviert, bildlich gezeichnet, nur in der Kontur oder nur farblich auf Papier oder Stoff dargestellt, wobei diese die selbe Wirkung haben wie körperliche Dipole.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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