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Dokumentenidentifikation DE102005008290A1 24.08.2006
Titel Pneumatische Verteilmaschine für Saatgut, Dünger oder dergleichen
Anmelder Rauch Landmaschinenfabrik GmbH, 76547 Sinzheim, DE
Erfinder Schickinger, Manfred, 76547 Sinzheim, DE
Vertreter Lichti + Partner GbR, 76227 Karlsruhe
DE-Anmeldedatum 23.02.2005
DE-Aktenzeichen 102005008290
Offenlegungstag 24.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2006
IPC-Hauptklasse A01C 7/16(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01C 15/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A01C 7/20(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine pneumatische Verteilmaschine für Saatgut, Dünger oder dergleichen weist einen Vorratsbehälter, ein an dessen Bodenauslauf angeordnetes Dosierorgan zur Übergabe des Saatguts, Düngers oder dergleichen an eine pneumatische Förderleitung, die einen etwa senkrechten, in einem Verteilerkopf mündenden Leitungsabschnitt aufweist, und an kreissymmetrisch verteilt angeordneten Abgängen des Verteilerkopfs angeschlossene, zum Boden führende Verteilerleitungen auf, wobei mit den Abgängen zusammenwirkende Absperrkeile zum Absperren einzelner Verteilerleitungen vorgesehen sind. Eine preisgünstige und einfache Ausführung mit großer Variationsmöglichkeit ergibt sich dadurch, dass die mit ihrem Scheitel zum Zentraum des Verteilerkopfs weisenden Absperrkeile an ihrem dem Scheitel gegenüberliegenden Fuß einen Führungszapfen aufweisen, mit dem sie in den Abgang manuell einsteckbar und in diesem kraftschlüssig verspannt sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine pneumatische Verteilmaschine für Saatgut, Dünger oder dergleichen mit einem Vorratsbehälter, einem an dessen Bodenauslauf angeordneten Dosierorgan zur Übergabe des Saatguts, Düngers oder dergleichen an eine pneumatische Förderleitung, die einen etwa senkrechten, in einen Verteilerkopf mündenden Leitungsabschnitt aufweist, und mit an kreissymmetrisch verteilten Abgängen des Verteilerkopfs angeschlossenen, zum Boden führenden Verteilerleitungen, wobei mit den Abgängen zusammenwirkende Absperrkeile zum Absperren einzelner Verteilerleitungen vorgesehen sind.

Verteilermaschinen der vorgenannten Art werden insbesondere als Sämaschinen eingesetzt. Das in den senkrechten Abschnitt der pneumatischen Förderleitung transportierte Saatgut wird an der oberen Abdeckung des Verteilerkopfs etwa horizontal umgelenkt und gleichmäßig auf die kreissymmetrisch am Verteilerkopf angeordneten Abgänge und die daran angeschlossenen Verteilerleitungen bzw. Säleitungen übergeben, von denen das Saatgut nach unten zum Boden geleitet wird. Am Ende der Verteilerleitungen sind Verteilerorgane, z.B. Säschare angeordnet, die das Saatgut in Reihen ablegen. Dabei muss die Anzahl der Verteilerleitungen der Anzahl der Saatreihen auf der vorgegebenen Arbeitsbreite entsprechen. Sämaschinen dieses Aufbaus sind beispielsweise in der DE 42 38 019 A1 und DE 44 34 963 A1 beschrieben.

Mit dem Ausbringen des Saatgutes werden in der Regel auch die Fahrgassen angelegt. Um das Ausbringen von Saatgut in den Fahrspuren zu vermeiden, ist es bekannt (DE 44 34 963 A1), im Bereich der Abgänge der entsprechenden Verteilerleitungen fernbediente Weichen anzuordnen, mit denen wahlweise das Saatgut in eine Rückführleitung zum Vorratsbehälter umgelenkt wird. Die Konstruktion und Steuerung dieser Weichen ist aufwendig. Konstruktionsbedingt ist auch eine Abschaltung anderer Verteilerleitungen nicht möglich. Dies ist jedoch wünschenswert, wenn beispielsweise der Reihenabstand bei der Saatgutablage für bestimmte Früchte, z.B. Mais, erhöht werden soll, oder die Saatgutmenge pro Fläche reduziert oder auch die Saatgutmenge in der einzelnen Reihe erhöht werden soll. Auch beim Säen im Grenzbereich eines Feldes sollten ggf. mehrere Verteilerleitung an der Grenzseite absperrbar sein.

Bei einer aus der Praxis bekannten Verteilermaschine (Prospekt Kverneland ACCORD Pneumatic Drillmaschinen No. D 7540012-1097) werden zur Fahrgassenanlage oder zur Einstellung unterschiedlicher Reihenweiten verschiedene Teilerdeckel mit entsprechenden Absperrorganen auf das Unterteil des Verteilerkopfs aufgesetzt. Die Teilerdeckel sind als Spritzgussteil ausgebildet. Dieses System setzt beim Landwirt eine umfangreiche Bevorratung einer Vielzahl teurer Verteilerdeckel voraus und erfordert beim Einsatz ein aufmerksames Zuordnen des Teilerdeckels zum Unterteil, um die Saatgutablage nicht versehentlich mit falschem Reihenabstand vorzunehmen.

Die DE 44 11 240 C2, von der die Erfindung ausgeht, beschreibt unter anderem keilförmige Absperrschieber, die in der oberen Abdeckung des Verteilerkopfs geführt sind und vor die Verteilerleitung im Bereich ihres Anschlusses an den Abgang am Verteilerkopf absenkbar sind, wobei der Keilfuß die Öffnung der Verteilerleitung abdeckt, während der Keilscheitel zum Zentrum des Verteilerkopfs weist. Dadurch wird eine strömungsgünstige Ausbildung erhalten, die die Verteilung des in den Verteilerkopf gelangen Saatgutes auf die offenen Verteilerleitungen nicht oder nur unwesentlich behindert. In der angehobenen oder geöffneten Stellung bildet die untere Stirnseite des Absperrkeils einen Teil der Wandung des Abgangs bzw. der Verteilerleitung. Auch hier ist die Variationsbreite bezüglich der wirksamen und wiedereinstellbar unwirksamen Verteilerleitungen eingeschränkt. Hinzu kommt, dass diese Konstruktion aufwendig ist, da überall dort, wo ein keilförmiger Absperrschieber vorgesehen ist, eine entsprechende Führung in der Abdeckung des Verteilerkopfs vorhanden sein muss, die zudem durch mitgeführten Staub leicht beeinträchtigt wird. Im übrigen lässt die DE 44 12 240 C2 offen, durch welche Maßnahmen die Absperrkeile in ihrer Öffnungsstellung gehalten werden. Es kommt deshalb nur eine fernbediente Einrichtung mit entsprechenden Endschaltern in Frage.

Ausgehend von dem zuvor beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, an einer pneumatischen Verteilmaschine mit einem Verteilerkopf eine Ausbildung zu schaffen, die bei geringem konstruktivem und fertigungstechnischem Aufwand eine beliebige Steuerung der Verteilerleitungen ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die mit ihrem Scheitel zum Zentrum des Verteilerkopfs weisenden Absperrkeile an ihrem dem Scheitel gegenüberliegenden Fuß eine Führung aufweisen, mit der sie in den Abgang manuell einsteckbar und in diesem kraftschlüssig verspannt sind.

Ein erfindungsgemäß ausgebildeter Absperrkeil wird nach Abnehmen der Abdeckung des Verteilerkopfs mit seiner Führung an der gewünschten Stelle in den Abgang der stillzulegenden Verteilerleitung eingesteckt. Die Führung ist mit Bezug auf den Abgang so bemessen, dass sie satt in dem Abgang sitzt und nicht ohne äußere Krafteinwirkung gelöst werden kann. Es können auf diese Weise so viele Absperrkeile eingesetzt werden, wie dies bei der jeweiligen Betriebsweise erforderlich ist. Beispielsweise können bei der Fahrgassenanlage zwei oder drei benachbarte Abgänge auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Verteilerkopfs mit je einem Absperrkeil verschlossen werden. Soll stattdessen der Reihenabstand bei der Saatgutablage erhöht werden, so werden im Verteilerkopf mehrere Abgänge in kreissymmetrischer Anordnung verschlossen. Auch hier erfordert das Verschließen nur das manuelle Einsetzen der Absperrkeile.

In vorteilhafter Ausführung erstreckt sich die Führung bis in den Anschlussbereich der Verteilerleitung an dem Abgang des Verteilerkopfs. Dadurch werden die Führungslänge und zugleich die Fläche, über die der Kraftschluss hergestellt wird, erhöht.

In gleichem Sinne wirkt die weitere Ausbildung, wonach die Führung eine gegenüber den Stirnflächen des Absperrkeils schwach nach unten geneigte Achse aufweist. Damit wird zugleich dem Umstand Rechnung getragen, dass die Verteilerleitung in der Regel unter einem schwachen Neigungswinkel an dem Abgang des Verteilerkopfs angesetzt ist.

Die Führung kann aus mehreren symmetrisch angeordneten Rippen gebildet sein, wobei der Rippenscheitel den Kraftschluss mit der Innenwandung des Abgangs bzw. der Verteilerleitung herstellt.

Stattdessen kann die Führung auch als Vollzapfen ausgebildet sein, der ggf. leicht konisch verläuft, um das Einführen zu erleichtern und im Bereich des größeren Durchmessers den Kraftschluss sicherzustellen.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel weist der Absperrkeil eine an seinen Stirnseiten mündende Bohrung für ein Ausziehwerkzeug auf. In diese Bohrung kann als Ausziehwerkzeug beispielsweise ein Bolzen oder Stift eingesetzt werden, mit dem sich der Absperrkeil manuell leichter herausziehen lässt.

Vorzugsweise ist das Keilprofil des Absperrkeils so ausgebildet, dass Absperrkeile in benachbarte Abgänge behinderungsfrei einsteckbar sind, um benachbarte Verteilerleitungen stilllegen zu können, ohne dass die Abdichtung der benachbarten Verteilerleitungen leidet.

In weiterhin bevorzugter Ausführung ist für jede Verteilmaschine ein Satz von Absperrkeilen in einer der Anzahl der Abgänge am Verteilerkopf entsprechenden Anzahl vorgesehen. Da die erfindungsgemäß ausgebildeten Absperrkeile einfach und damit billige Bauteile sind, kann sich der Landwirt einen kompletten Satz zulegen, um allen denkbaren Einstellungen am Verteilerkopf gerecht werden zu können.

Der Absperrkeil ist vorzugsweise als preiswertes Gussteil hergestellt. Er kann aus einem verschleißfesten Duroplast oder aus einem gleichfalls verschleißfesten gummielastischen Werkstoff bestehen. In letzterem Fall kommt insbesondere ein Elastomer und insoweit wiederum vornehmlich ein PU-Gießharz in Frage.

Schließlich kann der Absperrkeil im Bereich des Keils aus einem verschleißfesten Duroplast, im Bereich des Führungszapfens aus einem gummielastischen Werkstoff bestehen, wobei gummielastischen Werkstoffen aufgrund ihrer Haftungseigenschaften der Vorzug zu geben ist.

Nachstehend ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Verteilerkopfs;

2 eine Erstausführungsform des Absperrkeils in perspektivischer Ansicht;

3 eine Seitenansicht des Absperrkeils gemäß 2;

4 eine zweite Ausführungsform des Absperrkeils in perspektivischer Ansicht; und

5 eine Seitenansicht des Absperrkeils gemäß 4.

Von einem Verteilerkopf einer pneumatischen Verteilmaschine ist in 1 nur ein Unterteil 1 mit einer zentralen Öffnung 2 wiedergegeben. In die Öffnung 2 ist der senkrechte Abschnitt der pneumatischen Förderleitung (die Steigleitung), die z.B. aus einem Wellrohr gebildet ist, dicht eingesetzt. Auf das Unterteil 1 ist auf mehrere Bolzen 3 eine obere Abdeckung dicht aufgesetzt. Zwischen dem Unterteil 1 und einem nicht gezeigten Oberteil befinden sich mehrere Abgänge 4, an die jeweils eine Verteilerleitung 5 meist in Form einer Schlauchleitung angeschlossen ist. Die Abgänge 4 und die Verteilerleitungen 5 sind kreissymmetrisch angeordnet. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind es insgesamt vierundzwanzig Verteilerleitungen 5, von denen jeweils zwölf zu jeder Seite beiderseits der Längsachse des Traktors verlaufen und bis nahe dem Boden reichen, wo sie im Falle einer Sämaschine an Säscharen ausmünden.

Um einzelne Verteilerleitungen 5 stillzulegen, sind Einsatzstücke in Form von Absperrkeilen 6 vorgesehen, die in die Abgänge 4 und gegebenenfalls bis in die Verteilerleitung 5 hineinreichend eingesetzt sind. Bei dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist jede zweite Verteilerleitung 5 mittels eines Absperrkeils 6 stillgelegt. Diese Arbeitsweise ist beispielsweise bei einer Saatgutablage in größerem Reihenabstand erforderlich.

2 und 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel des Absperrkeils 6. Er besteht aus einem symmetrischen Keil 7 mit Keilflächen 8, 9 und einem Keilfuß 10, sowie einer Führung in Form eines Führungszapfens 11, der bei diesem Ausführungsbeispiel aus vier symmetrisch angeordneten Rippen 12 besteht. Die Rippen 12 sind die wirksamen Führungsflächen beim Einsetzen des Absperrkeils 6 in den Abgang 4 bzw. die Verteilerleitung 5. Die Rippen 12 sind zwischen ihren wirksamen Bereichen zurückgeschnitten, um dem Führungszapfen 11 eine zusätzliche Elastizität zu verleihen.

Der Absperrkeil 6 ist als Spritzgussteil aus Kunststoff, beispielsweise einem verschleißfesten Duroplast hergestellt, wobei die Rippen 12 gegebenenfalls ein geringes Übermaß gegenüber dem Querschnitt der Abgänge 4 aufweisen, um einen festen Spannsitz zu gewährleisten.

Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 4 ist der Absperrkeil 6 im Wesentlichen massiv ausgebildet. Er weist wiederum einen symmetrischen Keil 7 mit den Keilflächen 8 und 9 und einen an den Keilfuß 10 ansetzenden Führungszapfen 11 als vollzylindrischen Zapfen auf, der in jedem Fall bis in den zylindrischen Querschnitt der Verteilerleitungen 5 hineinreicht. Der Keil 7 ist mit einer Bohrung 13 versehen, die an den beiden Stirnseiten des Keils ausmündet und zum Einsetzen eines Ausziehwerkzeugs dient. Wie aus 5 ersichtlich, ist der Führungszapfen 11 gegenüber den Stirnseiten des Keils 7 geneigt, um sich auf diese Weise an die Abwinkelung der Verteilerleitungen 5 gegenüber den Abgängen 4 anzupassen.

Auch der Absperrkeil 6 nach 4 und 5 ist als Spritzgussteils ausgebildet, jedoch vorzugsweise aus einem gummielastischen Werkstoff, z.B. aus einem Elastomer, z.B. aus PU-Gießharz hergestellt.


Anspruch[de]
  1. Pneumatische Verteilmaschine für Saatgut, Dünger oder dergleichen, mit einem Vorratsbehälter, einem an dessen Bodenauslauf angeordneten Dosierorgan zur Übergabe des Saatguts, Düngers oder dergleichen an eine pneumatische Förderleitung, die einen etwa senkrechten, in einen Verteilerkopf mündenden Leitungsabschnitt aufweist, und mit an kreissymmetrisch verteilt angeordneten Abgängen des Verteilerkopfs angeschlossenen, zum Boden führenden Verteilerleitungen, wobei mit den Abgängen zusammenwirkende Absperrkeile zum Absperren einzelner Verteilerleitungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die mit ihrem Scheitel zum Zentrum des Verteilerkopfs weisenden Absperrkeile (6) an ihrem dem Scheitel gegenüberliegenden Fuß (10) eine Führung (11) aufweisen, mit der sie in den Abgang (4) manuell einsteckbar und in diesem kraftschlüssig verspannt sind.
  2. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Führung (11) bis in den Anschlussbereich der Verteilerleitung (5) an dem Abgang (4) des Verteilerkopfs erstreckt.
  3. Verteilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (11) eine gegenüber den Stirnflächen des Absperrkeils (6) schwach nach unten geneigte Achse aufweist.
  4. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (11) aus mehreren symmetrisch angeordneten Rippen (12) gebildet ist.
  5. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (11) als Vollzapfen ausgebildet ist.
  6. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) eine an seinen Stirnseiten mündende Bohrung (13) für ein Ausziehwerkzeug aufweist.
  7. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil des Absperrkeils (6) so ausgebildet ist, dass Absperrkeile (6) in benachbarte Abgänge (4) behinderungsfrei einsteckbar sind.
  8. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Verteilmaschine ein Satz von Absperrkeilen (6) in einer der Anzahl der Abgänge (4) am Verteilerkopf entsprechenden Anzahl vorgesehen ist.
  9. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) als Spritzgussteil hergestellt ist.
  10. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) aus einem Duroplast besteht.
  11. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) aus einem gummielastischen Werkstoff besteht.
  12. Verteilmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) aus einem Elastomer besteht.
  13. Verteilmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) aus einem PU-Gießharz besteht.
  14. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkeil (6) im Bereich des Keils (7) aus einem Duroplast und im Bereich der Führung (11) aus einem gummielastischen Werkstoff besteht.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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