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Dokumentenidentifikation DE202005004044U1 24.08.2006
Titel Foliensystem zur Abdichtung von Anschlussfugen
Anmelder Dow Corning GmbH, 65201 Wiesbaden, DE
Vertreter Sternagel, Fleischer, Godemeyer & Partner, Patentanwälte, 51429 Bergisch Gladbach
DE-Aktenzeichen 202005004044
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.08.2006
Registration date 20.07.2006
Application date from patent application 10.03.2005
IPC-Hauptklasse E04B 1/68(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E06B 1/62(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Foliensystem zur Abdichtung von Anschlussfugen, insbesondere an Gebäuden gegen wesentlichen Durchtritt von Luft, insbesondere zwischen einem Baukörper und beispielsweise einem Fenster- oder Türrahmen.

Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Lösungen und Lösungsversuchen bekannt, mit Hilfe eines solchen Foliensystems Alt- und Neubauten abzudichten. Dabei ist die Abdichtung zwischen dem Baukörper und beispielsweise einem Fenster- oder Türrahmen von besonderer Bedeutung. Seit Jahren werden Baukörper mit einer wirksamen Wärmeisolation versehen. Diese Wärmeisolation wird notgedrungen im Bereich von Fenster- oder Türöffnungen oder dergleichen unterbrochen. Weiterhin wurden in den letzten Jahrzehnten auch Fenster- und Türelemente entwickelt, die ebenfalls sehr gute Wärmeisolationseigenschaften aufweisen. Die Rahmen solcher Fenster oder Türen werden typischerweise mit Stockschrauben oder in ähnlicher Weise mechanisch innerhalb einer Öffnung in dem Baukörper befestigt. Ein besonderes Problem hinsichtlich der Wärmeisolation ist dabei die Lücke zwischen Fenster- oder Türrahmen und Baukörper. Diese wird heutzutage durch das Einbringen von Ortschaum, meist geschlossenzelligem Polyurethanschaum, verschlossen. Dabei wird der Schaum in den Zwischenraum zwischen Rahmen und Baukörper eingebracht und expandiert beim Aushärten, so dass der Zwischenraum zwischen Baukörper und Rahmen so dicht geschlossen ist, dass zunächst keine Zugluft mehr hindurchtreten kann. Allerdings sind Fugenfüllmaterialien, zum Beispiel die erwähnten Montageschäume, aufgrund ihrer Eigenschaften nicht oder nur in begrenztem Maße in der Lage, Schwind- und Quellbewegungen sowie andere Bauteilverformungen, die insbesondere bei dem Fenster- oder Türrahmen auftreten, aufzunehmen und sind deshalb nach DIN 4108, Teil 7, Ausgabe August 2001, Seite 7, Abs. 5.3, nicht zur Herstellung der erforderlichen Luftdichtheit geeignet. Daher ist eine zusätzliche innere und äußere Abdichtung erforderlich, die neben der Luftdichtheit auch alle auftretenden Bewegungen aufzunehmen in der Lage ist.

Es wurden daher seit vielen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, Foliensysteme vorzusehen, mit denen verhindert wird, dass Wasserdampf von der Innenseite des Gebäudes in den Montageschaum eindringen kann und andererseits den Bereich des Montageschaums außenseitig schlagregendicht abzudecken, dabei jedoch diese Abdeckung diffusionsoffen zu halten, so dass in den Montageschaum eingedrungene Feuchtigkeit nach außen austreten kann, so dass der Montageschaum trocken bleibt und damit eine ausreichende Wärmeisolation erreicht wird und zudem eine angemessene Lebensdauer von hölzernen Fenster- oder Türrahmen. Beispiele solcher Lösungen sind umfangreich im Stand der Technik beschrieben.

Aus der DE 100 55 865 A1 ist beispielsweise bekannt, ein solches Foliensystem derart auszubilden, dass jeweils innenseitig eine Leiste zur Befestigung an dem Fenster- oder Türrahmen vorgesehen ist, an dem zur Verwendung auf der Gebäudeinnenseite eine diffusionsdichte und an der Gebäudeaußenseite eine diffusionsoffene Kunststofffolie befestigt ist. An dem baukörperseitigen Ende der Folien ist jeweils eine Schicht eines Butylklebers angebracht, um eine Verklebung der Folie mit dem Mauerwerk zu ermöglichen.

Es sind auch Systeme bekannt, bei denen eine durchgehende Folie jeweils an ihrem Ende mit der außen- und innenseitigen Laibung der Öffnung in dem Baukörper verklebt wird und in der Mitte mit einem doppelseitigen Klebeband an dem Fenster- oder Türrahmen befestigt ist. Diese Ausführungsformen haben den erheblichen Nachteil, dass sie – insbesondere in Verbindung mit dazwischen eingebrachtem Montageschaum – Bewegungen, die zwischen dem Rahmen und dem Baukörper entstehen, nicht ausreichend folgen können. Solche Bewegungen treten zumeist als Folge unterschiedlicher thermischer Längenänderungen der Bauteile, Schwind- oder Quellvorgängen oder auch anderen mechanischen Belastungen auf. Diese führen dann dazu, dass entweder die Folie reißt, oder dass sich die Verklebung der Folie rahmen- oder baukörperseitig löst.

Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde eine Reihe von Lösungen vorgeschlagen. Aus der DE 201 21 277 U1, der DE 101 00 240 A1 und der EP 1 221 524 A2 sind beispielsweise solche Foliensysteme in Form eines bandartigen Verbindungselements bekannt, bei denen jeweils das gebäudeinnenseitige und das gebäudeaußenseitige Ende mit der Laibung des Baukörpers verklebt wird. Dabei ist der gebäudeinnenseitige Teil dieses Foliensystems diffusionsdicht und der außenseitige als diffusionsoffene Folie ausgebildet. In der Mitte ist das Foliensystem mit einem zweiseitig klebenden Klebeband versehen, um mit dem Fenster- oder Türrahmen verbunden zu werden. Als Ausdehnungsreserve zum Ausgleich von Bewegungen zwischen Baukörper und Rahmen ist dabei in das Foliensystem im Bereich des doppelseitigen Klebebands eine oder mehrere Falten eingelegt, die über ein mit einem Kleber von nur geringer Klebekraft verbundenen Trennpapier zusammengehalten werden. Das Trennpapier soll dabei zugleich dazu dienen, zu verhindern, dass die eingelegten Falten mit dem Montageschaum verkleben. Bei Auftreten mechanischer Bewegung zwischen Baukörper und Fenster- oder Türrahmen reißt die leichte Verklebung des Trennpapiers auf und das in die Falte eingelegte Folienmaterial steht als Längenreserve zur Verfügung, um trotz der Relativbewegung zwischen Rahmen und Baukörper die Funktion der Abdichtung aufrecht zu erhalten.

Eine weitere Lösung und eine ausführliche Beschreibung des Problems findet sich in der DE 101 09 674 C2. Dort wird vorgeschlagen, das Problem dadurch zu lösen, dass ein zusätzlicher nur einseitig befestigter Folienstreifen vorhanden ist, der die gebäudeinnen- und -außenseitig befestigte Folie teilweise gegenüber dem entstehenden Hohlraum abdeckt. Dies soll zur Folge haben, dass dort eingebrachter Montageschaum nur mit diesem losen Folienabschnitt verklebt und eine Zugbelastung innerhalb des beidseitig verklebten Folienteils durch die Klebewirkung des Montageschaums verhindert werden soll. Dies setzt jedoch voraus, dass der Folienabschnitt mit so viel Lose eingesetzt ist, dass ausreichend Folienmaterial zum Ausgleich der Bewegungen zwischen Fenster- oder Türrahmen und Baukörper zur Verfügung steht. Dabei entsteht jedoch das Problem, dass solches überschüssiges Folienmaterial leicht bei der Montage eingeklemmt oder beschädigt werden kann und somit die vorgesehene Dichtfunktion nicht mehr sicher gewährleistet ist.

Dort wird auch noch weiter verwiesen auf die Zeitschrift "Bauzeitung (db)", Heft 8/2000, Seite 126, wo eine selbstklebende Fensterfolie beschrieben sein soll, die vor der Fuge eines eingesetzten Fensters an der Außenseite aufgeklebt wird und einen winddichten diffusionsoffenen Wetterschild bilden soll. Aus der DE 100 54 478 A1 soll eine mehrlagige Folienbahn mit diffusionsoffener bis diffusionssperrender Ausführung bekannt sein, mit einem wasser- und luftdichten Kunststoff als Mittellage und überputzbaren Außenlagen aus Vlies, Gewebe, technischem Gewirk, Stricken, Glasfasern, verstärktem Papier, Folien und dergleichen und einer randseitigen Selbstklebeschicht. Aus der DE 297 15 660 U1 soll schließlich noch ein bandartiges Verbindungselement zwischen einem Fensterrahmen und einem Mauerwerk bekannt sein, mit einer Klebeverbindbarkeit zu dem Rahmen hin und einem sich anschließenden biegeschlaffen, fahnenartigen Streifenteil (Folie), wobei das Verbindungselement zwei auf Basis einer Dauerklebemasse gebildete, mit einer abziehbaren Schutzschicht versehene Haftstreifen aufweist, die in Breitenrichtung über einen dampfdiffusionsoffenen Abschnitt verbunden sind. In diesem Bandabschnitt ist ein doppelseitiger Klebestreifen vorgesehen, über den der Bandabschnitt an den Fensterrahmen angeklebt wird, während die Haftstreifen am Mauerwerk festgeklebt werden. Der dadurch entstehende Hohlraum soll wiederum mit Montageschaum ausgefüllt werden. Auch bei dieser Ausführungsform besteht wiederum das Problem, dass mögliche Relativbewegungen zwischen Baukörper und Fenster- und/oder Türrahmen nicht immer ausreichend aufgefangen werden können, so dass die Gefahr des Reißens der Folie und damit eines Verlustes der vorgesehenen Dichtwirkung besteht.

Aus der DE 296 05 456 U1 ist ein bandartiges Verbindungselement zur Verbindung von einem Fensterrahmen mit einem Mauerwerk bekannt, mit einer Klebeverbindbarkeit zum Rahmenbauteil hin und einem sich anschließenden Folienelement, wobei das Folienelement im Wesentlichen aus einem Butylstreifen besteht, der auf einer Flachseite eine abziehbare Schutzschicht aufweist und auf der anderen Flachseite eine streifenförmige Klebezone zum Verkleben mit einem Rahmen. Dieses Folienelement dient nur zur innenseitigen Abschirmung der Fuge. Der Butylkautschuk ist zwar dehnbar, jedoch nicht elastisch und stellt sich nicht automatisch in seine Ursprungsform zurück. Er hat somit kein elastisches Rückstellvermögen und es folgt der in der Literatur als Kaugummieffekt bezeichnete Vorgang, der nach mehrmaligem Öffnen und Schließen der Baukörperanschlussfuge bei plastischen Materialien auftritt. Vielfach werden Butylfolien zusätzlich noch mit Gewebeeinlagen versehen, um eine ausreichende Dimensionsstabilität zu erhalten.

Zur Verbesserung einer Anhaftung von Putz, wird daher noch vorgeschlagen, eine Strukturbeschichtung des Butyls vorzusehen, beispielsweise durch eine Metallfolie.

Aus der DE 201 03 827 U1 ist eine Dichtleiste bekannt, die zur Abdichtung einer Fuge zwischen einem Fensterrahmen und einem Baukörper auf der Gebäudeaußenseite vorgesehen ist. Dabei soll das Problem der Relativbewegungen zwischen Rahmen und Baukörper dadurch gelöst werden, dass elastische Dichtstreifen vorgesehen sind. Die Leiste wird einseitig an dem Fenster- oder Türrahmen fixiert und die Dichtleisten stützen sich auf der Laibung des Baukörpers ab. Eine besondere Befestigung der Dichtleisten an dem Baukörper ist nicht vorgesehen. Ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Bereich zwischen Rahmen und Baukörper soll dadurch verhindert werden, dass das elastische Dichtelement zweifach vorgesehen ist, so dass beispielsweise eingedrungener Schlagregen in dem zwischen den beiden Dichtstreifen gebildeten Hohlraum ablaufen kann und somit ein Eindringen in den Zwischenraum zwischen Fensterrahmen und Baukörper vermieden wird. Allerdings ist dieses System nur zum Ausgleich sehr geringer mechanischer Bewegungen geeignet und erfordert eine sehr kleine und dimensionsgenaue Fuge zwischen Fenster- oder Türrahmen und Baukörper.

Aus der DE 298 07 602 U1 ist eine diffusionsdichte Folie bekannt, die entlang eines Randes mit einem Butylkitt versehen ist. Als wesentlicher Vorteil wird angegeben, dass dieser Butylkitt bei der Montage selbst an rauheste und unebenste Untergründe anpassbar ist. Der Folienstreifen soll auf seiner gegenüberliegenden Oberfläche eine Haftklebebeschichtung aufweisen, um an einem Fenster- oder Türrahmen angeklebt zu werden. Auch diese Folie soll durch eine flächenhaft angeordnete Gitterstruktur, insbesondere in Form von Glasfasern, verstärkt sein. Die sich dadurch ergebende Dimensionsstabilität führt andererseits auch wiederum dazu, dass diese Folie keine mechanischen Bewegungen zwischen Fenster- und/oder Türrahmen und Baukörper ausgleichen kann. Bei solchen Bewegungen wird sich entweder eine der Verklebungen lösen oder die Folie zerreißen. In diesen Fällen geht die erforderliche Luftdichtheit sowie der angestrebte Wasserdampfdiffusionswiderstand verloren und ein Bauschaden ist vorprogrammiert.

Aus der DE 100 54 478 A1 ist eine mehrlagige Folienbahn als Dichtungsfolie bekannt, die insbesondere eine besonders große Breite aufweisen und mechanisch stabil allein durch Kleben ohne mechanische Befestigung dauerhaft an Fensterprofilen aus Kunststoff, Aluminium, Holz und üblichen Wasserdampfsperrfolien aus Polyolefinen oder dergleichen befestigbar ist. In dieser Veröffentlichung wird die große Breite der Folienbahnen allerdings nicht vorgeschlagen, um mechanische Bewegungen aufnehmen zu können, sondern um eine großflächige Abdeckung des angrenzenden Mauerwerks erreichen zu können, um zu vermeiden, dass Wasserdampf auch von der Innenseite des Gebäudes die Dichtfolie durch das Mauerwerk umwandert und somit eine sichere Vermeidung von Kondensatbildung in dem Zwischenbereich zwischen Fensterrahmen und Baukörper in Frage stellt. Das Problem mechanischer Bewegungen zwischen Fenster- und Türrahmen einerseits und Baukörper andererseits ist nicht Gegenstand der Erörterungen.

Aus der DE 201 12 658 U1 ist ein Dichtstreifen zum Abdichten eines in die Laibung eines Gebäudes eingesetzten Fenster- oder Türrahmens bekannt. Der dort beschriebene Dichtstreifen ist durch Einarbeiten über plastisch verformbare Folienelemente, beispielsweise Metallfolien, so hergestellt, dass der Dichtstreifen in seinem Querschnitt einen wellenförmigen Verlauf aufweist. Dadurch soll quer zum Verlauf dieser Wellen eine erhöhte Flexibilität und Dehnbarkeit erhalten werden. Der Dichtstreifen soll in üblicher Form mit einer Butylmasse am Mauerwerk und am Fenster- und/oder Türrahmen befestigt werden. Die Dehnbarkeit quer zur Ausbildung der Wellen soll dabei den Ausgleich einer Bewegung zwischen Baukörper und Fensterrahmen ermöglichen. Weiterhin soll die Verformbarkeit auch ermöglichen, den Dichtstreifen durch Zusammendrücken auch stark schwankenden Fugenbreiten bei der Verlegung anpassen zu können.

Die Einarbeitung dimensionsstabiler plastisch verformbarer Folienbestandteile, wie Metallfolien, bedingt jedoch, dass eine Dehnung des Dichtstreifens längs entlang des Verlaufes der Wellen leicht zu einer Rissbildung führt.

Soweit die im Stand der Technik beschriebenen Foliensysteme die Fähigkeit haben, sich einer Vergrößerung der zwischen einem Fenster- und/oder Türrahmen und einem Baukörper entstehenden Fuge, beispielsweise durch Aufreißen von Einfaltungen, anzupassen, besteht hier jedoch durchgehend das Problem, dass wiederholte Bewegungen zwischen Fensterrahmen und Baukörper ein gewisses Risiko einer Beschädigung solcher Dehnungsfalten mit sich bringen. Weiterhin besteht durch den Materialüberschuss stets die Gefahr, dass solche Foliensysteme beim Einbau bzw. der Montage oder auch bei späteren ergänzenden Arbeiten, wie beispielsweise beim Anbringen von Dekorationsblenden, beschädigt werden.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Foliensystem der eingangs erwähnten Art bereitzustellen, das eine auch bei ausgeprägten Bewegungen zwischen Baukörper zwischen Fenster- und/oder Türrahmen zuverlässige Abdichtung gewährleistet und zudem eine vereinfachte Montage ermöglicht, die weitgehend unempfindlich ist gegen mögliche Montagefehler.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Foliensystem zur Abdichtung von Anschlussfugen an Gebäuden, insbesondere zwischen Baukörper und Fenster- oder Türrahmen, mit einem ersten Folienabschnitt zur Befestigung an der einen Seite der Fuge und einem zweiten Folien- oder Leistenabschnitt zur Befestigung an der anderen Seite der Fuge, insbesondere an einem Fenster- oder Türrahmen, wobei die Verbindung von erstem und zweitem Folien- bzw. Leistenabschnitt durch einen dauerelastischen Kleber mit einer elastischen Verformbarkeit von wenigstens 60 % vorgesehen ist.

Die erfindungsgemäße Ausbildung eines Foliensystems der eingangs erwähnten Art ermöglicht es, dass Relativbewegungen zwischen einem Tür- oder Fensterrahmen oder dergleichen und einem Baukörper durch eine Relativbewegung zwischen dem ersten Folienabschnitt und dem zweiten Folien- oder Leistenabschnitt aufgefangen wird, indem der dauerelastische Kleber verformt wird. Zwar sind, wie bereits ausgeführt, eine Reihe von Lösungen bekannt, solche Foliensysteme so auszugestalten, dass eine Relativbewegung zwischen Baukörper und Fenster- oder Türrahmen aufgenommen wird. Alle diese bekannten Lösungen basieren dabei auf dem Aufreißen von eingelegten Falten oder der Verformbarkeit von Butylfolien oder Butylklebern. Die meisten der bekannten Systeme erlauben zwar sehr hohe plastische Verformungsgrade, jedoch folgen sie dem Öffnen oder Schließen der Fuge nicht, da sie ein Rückstellvermögen von weniger als 20 % haben. Somit sind diese Systeme nicht dauerhaft flexibel.

Die Anmelderin hat herausgefunden, dass so große plastische Verformungsgrade in der Praxis nicht erforderlich sind, um eine zuverlässige dauerhafte Abdichtung sicherzustellen. Von größerer Bedeutung ist hingegen, dass diese Relativbewegungen zwar sehr langsam erfolgen, beispielsweise über mehrere Stunden, jedoch durch schnelle dynamische Bewegungen überlagert werden, die durch Öffnen und Schließen des Fensters oder der Tür oder dergleichen bedingt sind. Alle diese Relativbewegungen erfolgen während der Gebrauchsdauer eines Fensters oder einer Tür mit einer großen Zahl von zyklischen Wiederholungen. Dabei besteht bei den Foliensystemen nach dem Stand der Technik die Gefahr, dass die durch das Aufreißen der Dehnfalten oder die Verstreckung des Butylklebers entstehenden zusätzlichen Längen an Material in der zwischen Tür- und Fensterrahmen und Baukörper bestehenden Fuge eingeklemmt werden und durch das zyklische Auftreten der Relativbewegungen durch Scheuern oder dergleichen beschädigt oder zerstört werden. Trotz der möglichen hohen plastischen Verformungsgrade besteht daher die Gefahr, dass die aus dem Stand der Technik bekannten Foliensysteme nach längerer Zeit undicht werden.

Eine erfindungsgemäße elastische Verklebung kann die Spannweite des Foliensystems zur Überbrückung einer zwischen Tür- und Fensterrahmen und einem Baukörper bestehenden Fuge sich dynamisch der jeweiligen mechanischen Relativbewegung anpassen, ohne dass sich plastische Verformungen einstellen, die zu überschüssigem Material und damit dem Risiko eines Versagens durch Scheuerstellen oder dergleichen führen. Die erfindungsgemäße Ausbildung eines solchen Foliensystems führt daher zu einer wesentlich verbesserten Dauerhaltbarkeit solcher Foliensysteme bei der Abdichtung von Anschlussfugen an Gebäuden.

Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, wenn die elastische Verformbarkeit des dauerelastischen Klebers wenigstens 90 %, vorzugsweise etwa 100 % beträgt, vorzugsweise bei einer Reißdehnung von mehr als 800 %.

Um eine ausreichende Beständigkeit gegen klimatische und sonstige Einflüsse sicherzustellen, ist es zweckmäßig, wenn der dauerelastische Kleber eine Dauerhaltbarkeit entsprechend einem reinen Siliconkautschuk unter gleichen Bedingungen aufweist.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das erfindungsgemäße Foliensystem dadurch gekennzeichnet, dass der dauerelastische Kleber eine solche Elastizität aufweist, dass bei einer durch den Kleber ausgefüllten Klebefuge von 2 bis 3 mm Stärke im elastischen Verformungsbereich des Klebers bei einer Relativbewegung zwischen erstem und zweitem Folien- bzw. Leistenabschnitt quer zur Klebefuge mit einer Geschwindigkeit von 0,1 mm/min eine Zugspannung von nicht mehr als 0,2 N/mm2 induziert wird.

Durch diese Eigenschaften des dauerelastischen Klebers wird sichergestellt, dass der Verformungsweg zur Aufnahme der relativen Bewegung zwischen Fenster- oder Türrahmen und Baukörper nur über den Kleber aufgenommen wird und insbesondere der erste Folienabschnitt sowie eine Verklebung des ersten Folienabschnittes mit dem Baukörper und eines zweiten Folien- oder Leistenabschnittes mit dem Tür- oder Fensterrahmen unversehrt bleibt.

Als besonders geeignet hat sich dabei ein dauerelastischer Kleber in Form eines Heißschmelzklebers auf Siliconbasis herausgestellt.

Für ein Einputzen des erfindungsgemäßen Foliensystems im Anschluss an den Baukörper ist es zweckmäßig, wenn wenigstens der erste Folienabschnitt zumindest teilweise mit einer Vlieskaschierung oder -beschichtung versehen ist, die ein Anhaften von Putz ermöglicht.

Für die Verwendung des Foliensystems auf der einem Innenraum zugewandten Seite eines Baukörpers ist es besonders vorteilhaft, wenn wenigstens der erste Folienabschnitt mit einer Aluminiumkaschierung versehen ist. Dadurch lässt sich das Eindringen von Wasserdampf in die Anschlussfuge stark verringern oder vermeiden.

Für die Verwendung auf der Außenseite eines Baukörpers ist es zweckmäßig, wenn wenigstens der erste Folienabschnitt als diffusionsoffene Folie ausgebildet ist. Dadurch wird das Austreten von Wasserdampf aus der Anschlussfuge zwischen Baukörper und Fenster- oder Türrahmen erleichtert.

Weiterhin hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der erste Folienabschnitt an seinem der Verklebung mit dem zweiten Folien- oder Leistenabschnitt gegenüberliegenden Ende mit einem elastisch härtenden Kleber auf Siliconbasis zur Befestigung an dem Baukörper, beispielsweise aus Mauerwerk, Beton, Stahl, Holz, Kunststoff oder Glas, versehen ist. Gegenüber den im Stand der Technik verwendeten Butylklebern ergibt sich der Vorteil, dass eine plastische Dimensionsänderung des Klebers aufgrund von betriebsüblichen Kräften weitgehend ausgeschlossen ist.

Für eine besonders einfache Montage, insbesondere auf der Baustelle, kann es zweckmäßig sein, wenn der zweite Abschnitt als Leiste zur Befestigung an einem Fenster-, Türrahmen oder dergleichen ausgebildet ist.

Weiterhin hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der zweite Folien- oder Leistenabschnitt mit einem längselastischen Klebeband zur Befestigung an einem Fenster- oder Türrahmen versehen ist. Gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten üblichen, insbesondere gewebeverstärkten, Klebebändern ergibt sich eine weitere Verbesserung der Dauerhaltbarkeit der Abdichtung dadurch, dass bei erfindungsgemäßer Ausbildung eine Ablösung des Klebebandes infolge von Längenänderungen des Tür- oder Fensterrahmens weitgehend ausgeschlossen ist. Solche Längenänderungen des Tür- oder Fensterrahmens können sich aufgrund der thermischen Ausdehnung des Materials ergeben und insbesondere dann problematisch sein, wenn der Längenausdehnungskoeffizient des Materials für einen solchen Tür- oder Fensterrahmen sich von demjenigen des Baukörpers deutlich unterscheidet. Ein Beispiel für das Auftreten solcher Längenänderungen ist ein sonnenbeschienenes Aluminium-Fensterprofil. Solche Längenänderungen können aber auch beispielsweise bei Holzfensterrahmen durch Feuchtigkeitsschwankungen erfolgen, die zu einem Arbeiten des Holzrahmens führen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird insbesondere eine scherende Belastung des Foliensystems vermieden.

Die Erfindung soll nachfolgend anhand von in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden, wobei die Beschreibung der Ausführungsbeispiele nicht beschränkend verstanden werden soll.

Es zeigen:

1 einen schematischen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Foliensystem;

2 einen schematischen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Foliensystems;

3 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Foliensystems nach 2 im eingebauten Zustand, wobei zur Übersichtlichkeit ein Teil der Elemente freigeschnitten ist;

4 und 5 einen Querschnitt durch ein Foliensystem nach 1 im eingebauten Zustand, bei denen die erfindungsgemäße Beweglichkeit ersichtlich ist; und

6 eine alternative Anordnung eines erfindungsgemäßen Foliensystems nach 1.

Das in 1 dargestellte Foliensystem zur Abdichtung von Anschlussfugen an Gebäuden, insbesondere zwischen einem Baukörper und einem Fenster- oder Türrahmen weist einen ersten Folienabschnitt 1 auf zur Befestigung an der einen Seite der Fuge, vorzugsweise dem Baukörper 2, und einen zweiten Folienabschnitt 3 zur Befestigung an der anderen Seite der Fuge, insbesondere an einem Fenster- oder Türrahmen 4. Der erste und zweite Folienabschnitt 1 und 2 sind durch einen dauerelastischen Kleber 5 verbunden, vorzugsweise mit einer Klebefuge von 2 bis 3 mm Stärke.

Bei dem Kleber 5 wird vorzugsweise ein Heißschmelzsiliconkleber verwendet, der eine elastische Verformbarkeit von wenigstens 60 %, vorzugsweise wenigstens 90 % und insbesondere von etwa 100 % aufweist. Dies bedeutet, dass der Kleberstrang 5 im Gebrauchszustand in jeder Richtung auf das Doppelte seiner entspannten Länge gedehnt werden kann, ohne sich plastisch zu verformen. Eine Verformung im Bereich bis 100 % der Ausgangslänge bleibt dabei im elastischen Bereich und ist damit reversibel. Ein besonders bevorzugter Kleber 5 weist dabei eine Reißdehnung von mehr als 800 %, besonders bevorzugt um 850 % auf.

Ein bevorzugter Kleber ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass er unter Witterungsbedingungen die gleiche Dauerhaltbarkeit aufweist, wie ein reiner Siliconkautschuk.

Vorzugsweise ist zumindest der erste Folienabschnitt 1 teilweise mit einer Vlieskaschierung oder Vliesbeschichtung 6 versehen, die ein Überputzen des Folienabschnittes 1 ermöglicht, wenn dieser mit dem Baukörper 2 verbunden ist. Für die Verwendung auf der einer Rauminnenseite zugewandten Seite der Fuge zwischen Baukörper 2 und Fenster- oder Türrahmen 4 ist es zweckmäßig, wenn zumindest der erste Folienabschnitt eine Aluminiumkaschierung 7 aufweist. Dadurch wird eine besonders geringe Wasserdampfdurchlässigkeit erhalten, so dass insbesondere in Kombination mit einem weiteren erfindungsgemäßen Foliensystem auf der Außenseite, bei dem wenigstens der erste Folienabschnitt diffusionsoffen ausgebildet ist, ein System zur Abdichtung von Anschlussfugen an einen Baukörper erhalten wird, was nicht nur luftdicht gegen Zugluft ist, sondern bei der die Außenseite dampfdiffusionsoffener ist als die Innenseite bei schlagregendichter Ausführung auf der Außenseite.

An dem zweiten Folienabschnitt 3 ist ein Klebeband 8 angeordnet zur Befestigung an dem Fenster- oder Türrahmen 4, wie es in den 4 und 5 dargestellt ist. Das Klebeband 8 ist dabei längselastisch ausgebildet und kann üblichen Längenänderungen des Fenster- oder Türrahmens 4 in einer Richtung senkrecht zur Zeichnungsebene infolge üblicher Temperaturänderungen und/oder Feuchtigkeitsänderungen bei Holzrahmen folgen, ohne dass sich die Verklebung löst.

Zur Befestigung an dem Baukörper 2 ist ein Ende des ersten Folienabschnittes 1 mit einem elastisch härtenden Kleber 9 auf Siliconbasis versehen, der eine stabile Verklebung mit dem Baukörper 2 ermöglicht. Typischerweise besteht der Baukörper 2 aus Mauerwerk, Beton, einem Stahlrahmen, aus Holz, Kunststoff, Glas oder dergleichen.

Die Anordnung eines erfindungsgemäßen Foliensystems, wie es zuvor beschrieben wurde, ist in den 4 und 5 dargestellt. In 4 ist das Foliensystem in nicht ausgelängtem Ausgangszustand dargestellt. Die 5 zeigt das System im elastisch gedehnten Zustand, während die Fuge zwischen Baukörper 2 und Fenster- oder Türrahmen 4 sich vergrößert hat. Bewegt sich der Fenster- oder Türrahmen 4 in seine Ausgangslage zurück, nimmt auch das erfindungsgemäße Foliensystem wieder die in 4 dargestellt Ausgangskonfiguration ein. In den 4 und 5 ist auch noch gezeigt, dass Isoliermaterial 10 zwischen Baukörper 2 und Fenster- oder Türrahmen 4 angeordnet ist. Mit der gestrichelten Linie 11 ist ein äußerer Abschluss des Fugenraumes zwischen Baukörper 2 und Rahmen 4 entweder durch ein weiteres erfindungsgemäßes Foliensystem oder eine andere schlagregendichte Verkleidung angedeutet.

In 6 ist eine alternative Anordnung des zweiten Folienabschnittes 3 zur Befestigung an dem Fenster- oder Türrahmen 4 dargestellt. Anders als in den 4 und 5 dargestellt, kann diese Alternativanordnung beispielsweise auf dem raumseitigen Teil des Fenster- oder Türrahmens befestigt werden.

In den 2 und 3 ist eine alternative Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Foliensystems dargestellt, bei dem der zweite Abschnitt aus einer Leiste 12 besteht, der zur Befestigung an einem Tür- oder Fensterrahmen 4 geeignet ist. Dieser Leistenabschnitt 12 kann aus einer PVC-Leiste bestehen und wird wiederum über ein längselastisches Klebeband 9 mit dem Fenster- oder Türrahmen 4 verklebt. Das längselastische Klebeband 9 kann dabei Längenänderungen zwischen der Leiste 12 und dem Fenster- oder Türrahmen 4 infolge von Temperaturänderungen oder Feuchtigkeitsschwankungen in dem Rahmenholz ausgleichen. Über den dauerelastischen Kleber 5, der bereits zuvor näher beschrieben wurde, ist das Leistenelement 12 mit dem ersten Folienabschnitt 1 verbunden. Der erste Folienabschnitt 1 ist zweckmäßig wiederum mit einer Vlieskaschierung 6 versehen, die mit einem üblichen Putz 13 überputzbar ist.

3 zeigt dabei eine perspektivische Prinzipskizze einer Anordnung des alternativen erfindungsgemäßen Foliensystems an einem Baukörper.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung können sich durch andere Kombinationen der erfindungsgemäßen Merkmale ergeben.


Anspruch[de]
  1. Foliensystem zur Abdichtung von Anschlussfugen an Gebäuden, insbesondere zwischen Baukörper (2) und Fenster- oder Türrahmen (4), mit einem ersten Folienabschnitt (1) zur Befestigung an der einen Seite der Fuge und einem zweiten Folien- oder Leistenabschnitt (3, 12) zur Befestigung an der anderen Seite der Fuge, insbesondere an einem Fenster- oder Türrahmen (4), wobei die Verbindung von erstem und zweitem Folien- bzw. Leistenabschnitt durch einen dauerelastischen Kleber (5) mit einer elastischen Verformbarkeit von wenigstens 60 % vorgesehen ist.
  2. Foliensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Verformbarkeit des dauerelastischen Klebers (5) wenigstens 90 % beträgt.
  3. Foliensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Verformbarkeit des dauerelastischen Klebers (5) etwa 100 % beträgt, vorzugsweise bei einer Reißdehnung von mehr als 800 %.
  4. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber (5) eine Dauerhaltbarkeit unter Witterungsbedingungen entsprechend einem reinen Siliconkautschuk aufweist.
  5. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der dauerelastische Kleber (5) eine solche Elastizität aufweist, dass bei einer durch den Kleber (5) ausgefüllten Klebefuge von 2 bis 3 mm Stärke im elastischen Verformungsbereich des Klebers (5) bei einer Relativbewegung zwischen erstem (1) und zweitem Folien- bzw. Leistenabschnitt (3, 12) quer zur Klebefuge mit einer Geschwindigkeit von 0,1 mm/min eine Zugspannung von nicht mehr als 0,2 N/mm2 induziert wird.
  6. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber (5) ein Heißschmelzkleber auf Siliconbasis ist.
  7. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der erste Folienabschnitt )1) zumindest teilweise mit einer Vlieskaschierung oder -beschichtung (6) versehen ist, die ein Anhaften von Putz (13) ermöglicht.
  8. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der erste Folienabschnitt (1) eine Aluminiumkaschierung (7) aufweist zum Erzielen einer geringen Wasserdampfdurchlässigkeit.
  9. Foliensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der erste Folienabschnitt (1) diffusionsoffen ausgebildet ist.
  10. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Folienabschnitt (1) an seinem der Verklebung mit dem zweiten Folien- oder Leistenabschnitt (3, 12) gegenüberliegenden Ende mit einem elastisch härtenden Kleber (9) auf Siliconbasis zur Befestigung an dem Baukörper (2) versehen ist.
  11. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt als Leiste (12) zur Befestigung an einem Fenster-, Türrahmen (4) oder dergleichen ausgebildet ist.
  12. Foliensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Folien- oder Leistenabschnitt (3, 12) mit einem Klebeband (8) zur Befestigung an einem Fenster- oder Türrahmen (4) versehen ist, wobei das Klebeband (8) längselastisch ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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