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Dokumentenidentifikation DE202006002175U9 24.08.2006
Titel Zweiwege-Versandumschlag für kreisförmigen Datenträger
Anmelder AMANGO pure Entertainment GmbH, 20148 Hamburg, DE
Vertreter Betten & Resch, 80333 München
DE-Aktenzeichen 202006002175
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.08.2006
Registration date 20.04.2006
Information on correction Berichtigung in Zeichnungsseiten 01 BIS 04
Application date from patent application 10.02.2006
IPC-Hauptklasse B65D 85/57(2006.01)A, F, I, 20060210, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B65D 27/06(2006.01)A, L, I, 20060210, B, H, DE   G11B 23/03(2006.01)A, L, I, 20060210, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft einen Versandumschlag für den Versand von kreisförmigen Datenträgern wie bspw. CDs, DVDs oder dergleichen auf zwei Postwegen.

Hintergrund der Erfindung

In den letzten Jahren hat die DVD als Datenträger zum Abspielen von Spielfilmen oder dergleichen mehr und mehr herkömmliche Videokassetten ersetzt. Neben geringeren Ausmaßen und geringerem Gewicht bietet die DVD den weiteren Vorteil einer häufigeren Abspielbarkeit praktisch ohne Qualitätsverlust. Hieraus hat sich ein Geschäftsmodell von Online-DVD-Vermietdiensten etabliert, bei welchen Kunden des Vermietdienstes DVDs auf dem Postweg zugesendet erhalten und nach Gebrauch wieder an den Vermietdienst zurücksenden. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 20 2004 010 844 U1 ist ein derartiger Versandumschlag zum Versand von kreisförmigen Datenträgern auf zwei Postwegen bekannt, der einen rechteckförmigen Rückseitenabschnitt, dessen kürzere Seite (Höhe) an den Durchmesser des kreisförmigen Datenträgers angepasst ist, einen an den Rückseitenabschnitt angeformten Vorderseitenabschnitt, der mit dem Rückseitenabschnitt eine Tasche zur Aufnahme des kreisförmigen Datenträgers bildet sowie eine Verschlusslasche zum Verschluss des Versandumschlages aufweist. Die Verschlusslasche ist durch eine querverlaufende Perforation in zwei Segmente unterteilt, wobei auf der Außenseite des äußeren Segments eine Hinsendeadresse aufgedruckt ist. Dieses äußere Segment wird vor der Rücksendung des Versandumschlages vom Kunden mittels der Perforation entfernt und der Versandumschlag mit dem inneren Segment der Verschlusslasche geschlossen. Dabei kommt die auf der Außenseite des Oberseitenabschnitts vorher aufgedruckte Rücksendeadresse und ggf. ein Freimachungsvermerk zum Vorschein.

Ein derartiger, im Gebrauchsmuster DE 20 2004 010 844 U1 beschriebener Zweiwege-Versandumschlag erlaubt es, die Rücksendeadresse sowie das Rücksendeporto bereits durch den Vermietdienst aufzudrucken, so dass der Kunde die Rücksendeadresse oder das Rücksendeporto nicht aufbringen muss. Ein derartiger Zweiwege-Versandumschlag ist daher sehr komfortabel in der Handhabung für den Kunden.

In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass beim Postversand viele der Datenträger beschädigt werden, was für den Mieter ärgerlich ist (wenn die Beschädigung auf dem Hinweg auftritt) und für den Vermietdienst mit finanziellen Verlusten verbunden ist. Insbesondere auf dem Hinsendeweg durchläuft der Umschlag eine Vielzahl von automatische Postsortieranlagen hintereinander, wobei besonders die rechtsseitige Kante, die in der Sortiermaschine die Vorderkante bildet, starken Belastungen ausgesetzt ist.

Ein weiteres Problem liegt darin, dass sich bei der automatischen Postsortierung aufeinanderfolgende Umschläge in den durch die Verschlusslasche gebildeten seitlichen Öffnungen verkkeilen können und so die maschinelle Verarbeitung beeinträchtigen.

Zusammenfassung der Erfindung

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Versandumschlag für den Versand von kreisförmigen Datenträgern auf zwei Postwegen vorzuschlagen, der für den Kunden komfortabel handhabbar und stabil ist, den Datenträger auf dem Hin- und Rücksendeweg in automatischen Postsortieranlagen ausreichend schützt und insbesondere ein Verkeilen aufeinanderfolgender Umschläge verhindert.

Gelöst wird die Aufgabe durch den in Anspruch 1 beschriebenen Versandumschlag für den Versand kreisförmiger Datenträger auf zwei Postwegen, aufweisend einen rechteckförmigen Rückseitenabschnitt, einen an den Rückseitenabschnitt angeformten Vorderseitenabschnitt, der über den Rückseitenabschnitt geklappt und mit diesem verklebt ist, so dass sich eine Tasche für den Datenträger mit einem oberen Entnahmespalt ergibt, und eine an den Rückseitenabschnitt angeformte Verschlusslasche, die einen sich an den Rückseitenabschnitt anschließenden oberen Teilabschnitt und einen sich daran anschließenden entfernbaren unteren Teilabschnitt aufweist, wobei in einem verschlossenen Hinsendezustand im wesentlichen der gesamte Verschlusslaschenabschnitt den Versandumschlag verschließt und in einem verschlossenen Rücksendezustand der untere Teilabschnitt entfernt ist und nur der obere Teilabschnitt den Versandumschlag verschließt, und wobei die Breite (längere Seite) b des Vorderseitenabschnitts kleiner als die Breite a des Rückseitenabschnitts und die Breite c der Verschlusslasche wiederum kleiner als diejenige des Vorderseitenabschnitts ist.

Auf dem Hinsendeweg ist der Umschlag derart gefaltet, dass die erste Verschlusslasche den Vorder- und Rückseitenabschnitt abdeckt und die Oberseite des Umschlags mit Adressaufdruck bildet, so dass der Umschlag auf dem besonders kritischen Hinsendeweg besonders verstärkt ist. Durch die abnehmende Breite der aufeinanderliegenden Lagen Rückseitenabschnitt, Vorderseitenabschnitt und Verschlusslasche ergibt sich ein sogenannter „Treppenschnitt", d.h. beide Seitenkanten sind in ihrer Dicke treppenförmig abgeschrägt. Dadurch wird ein Einfädeln aufeinanderfolgender Umschläge in automatischen Postsortiermaschinen verhindert. Außerdem sind die beiden Kanten dadurch flexibler und passen sich den durch die Walzen automatischer Sortiermaschinen erzwungenen Krümmungen besser an.

Der obere Verschlusslaschen-Teilabschnitt kann vorzugsweise einen ersten Verklebungsabschnitt zum Verkleben mit der Außenseite des Vorderseitenabschnitts zum Verschließen des Umschlages auf dem Rücksendeweg und der untere Verschlusslaschen-Teilabschnitt einen zweiten Verklebungsabschnitt zum Verkleben mit der Außenseite des Vorderseitenabschnitts oder des Rückseitenabschnitts zum Verschließen des Umschlages auf dem Hinsendeweg aufweisen. Der erste Verklebungsabschnitt kann für den Hinsendeweg mit einer entfernbaren Schutzfolie abgedeckt sein. Alternativ können der erste und zweite Verklebungsabschnitt jedoch auch mit einem mehrfach verklebbaren, rückstandsfrei entfernbaren Klebemittel versehen sein. Diese Variante ist besonders vorteilhaft, weil der erste Verklebungsabschnitt dann für Hin- und Rücksendeweg genutzt werden kann und der Umschlag so auf dem Hinsendeweg eine zusätzliche Verklebung im Flächenbereich aufweist, so dass sich kein seitlicher Schlitz öffnen kann. Das wiederverschließbare Klebemittel ist bevorzugt, da es rückstandsfrei und besonders benutzerfreundlich ist.

Die Verschlusslasche ist vorzugsweise an der oberen Kante des Rückseitenabschnitts angeformt, wobei zur zusätzlichen Stabilisierung der beiden Seitenkanten (in der Postsortiermaschine also der Vorder- und Hinterkante) am Rückseitenabschnitt beidseitig Seitenlaschen angeformt sein können, die mit dem Rückseitenabschnitt verklebt sind. Alternativ kann die Verschlusslasche an der rechten oder linken Kante des Rückseitenabschnitts angeformt sein.

Vorzugsweise ist auf der Außenseite der ersten Verschlusslasche eine Hinsendeadresse ggf. mit einem Freimachungsvermerk sowie Datamatrixcode und auf der Außenseite des Vorderseitenabschnitts eine Rücksendeadresse ggf. mit Freimachungsvermerk sowie Datamatrixcode angebracht.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Erfindung wird im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail erläutert.

1 zeigt den Zuschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags.

2 zeigt die Rückseite des in 1 dargestellten Versandumschlags.

3 zeigt den Versandumschlag von 1 in geöffnetem Zustand mit Datenträger.

4 zeigt die Vorderseite des Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags im verschlossenen Hinsendezustand.

5 zeigt die Vorderseite des Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags im verschlossenen Rücksendezustand.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

1 zeigt den Zuschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags.

Der insgesamt mit 20 bezeichnete Versandumschlag weist einen Rückseitenabschnitt 21 und einen an dessen Unterkante daran angeformten Vorderseitenabschnitt 22 auf, der über den Rückseitenabschnitt 21 geklappt wird und eine Tasche für den zu versendenden Datenträger 10 (CD, DVD, Blu-Ray Disc etc.) mit einem Entnahmeschlitz 38 bildet, der beispielsweise in 3 gezeigt ist. Vorder- und Rückseitenabschnitt können über Verklebungsabschnitte 25 (alternativ Seiten- oder Verstärkungslaschen 32, siehe 3) miteinander verklebt werden, um den Datenträger in seiner lateralen Position zu fixieren. Dadurch kann ein Hin- und Herrutschen des Datenträgers sowie eine damit verbundene Beschädigung des Umschlags vermieden werden. Zur Versteifung der rechten und linken Kanten des Umsachlags ist der Verklebungsabschnitt vorzugsweise beidseitig ausgebildet und erstreckt sich vorzugsweise bis fast an den oberen Rand des Umschlags. Eine mittige Position des Datenträgers kann aus Gründen der guten Stapelbarkeit besonders vorteilhaft sein. Vorzugsweise hat der Datenträger 10 zur Seite hin einen Spielraum von wenigstens 3 mm, besser ca. 5 mm. Der Spielraum verhindert eine Beschädigung des Umschlags durch den starren Datenträger in automatischen Postsortieranlagen, wo der Umschlag durch Umlenkrollen oder dgl. gekrümmt wird.

An den Rückseitenabschnitt 21 ist eine Verschlusslasche 23 angeformt, die einen oberen Teilabbschnitt 23a, der an den Rückseitenabschnitt 21 angeformt ist, sowie einen daran anschließenden unteren Abschnitt 23b aufweist. Die Perforation 30 teilt den Verschlusslaschenabschnitt 23 so in einen oberen Teilabschnitt 23a und einen unteren Teilabschnitt 23b, wobei der untere Teilabschnitt zum Zurücksenden des Umschlags an der Perforation 30 entfernt wird und der Umschlag mittels eines ersten Klebeabschnitts 24a wieder verklebt wird. Die Verschlusslasche weist weiterhin zum Verschließen des Umschlags auf dem Hinsendeweg einen zweiten Verklebungsabschnitt 24b auf, der mit der Außenseite des Vorder- oder des Rückseitenabschnitts verklebt wird. Beide Klebeabschnitte 24a, 24b können mit einem mehrfach verklebbaren, rückstandsfrei entfernbaren Klebemittel versehen sein. Der erste Verklebungsabschnitt kann dann für Hin- und Rücksendeweg genutzt werden, so dass der Umschlag auf dem Hinsendeweg eine zusätzliche Verklebung im Flächenbereich aufweist und sich kein seitlicher Schlitz mehr öffnen kann. Durch das rückstandsfrei entfernbare Klebemittel verbleiben auch keine störenden Klebemittelreste auf dem Umschlag.

2 zeigt die Rückseite des in 1 dargestellten Versandumschlags. Die auf der Verschlusslasche 23 angebrachte Hinsendeadresse 26 mit Freimachungsvermerk 27 sowie die auf dem Vorderseitenabschnitt 22 angebrachte Rücksendeadresse 26 mit Freimachungsvermerk 27 sind gut zu erkennen.

4 zeigt die Vorderseite des Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags im verschlossenen Hinsendezustand. Aus der Figur wird ersichtlich, dass die Breite a der Verschlusslasche 23 kleiner ist als die Breite b des Vorderseitenabschnitts 22 und die Breite b des Vorderseitenabschnitts 22 wiederum kleiner ist als die Breite c des Rückseitenabschnitts 21. Durch die abnehmende Breite der aufeinanderliegenden Lagen Rückseitenabschnitt, Vorderseitenabschnitt und Verschlusslasche ergibt sich ein sogenannter „Treppenschnitt", d.h. die Dicke des Umschlags ist an beiden Seitenkanten treppenförmig abgeschrägt. Dadurch wird ein Einfädeln aufeinanderfolgender Umschläge in automatischen Postsortiermaschinen verhindert. Außerdem sind die beiden Kanten dadurch flexibler und passen sich den durch Walzen oder Umlenkrollen automatischer Sortiermaschinen erzwungenen Krümmungen des Umschlags besser an.

Der Kunde erhält den Datenträger in dem in den 4 gezeigten geschlossenen Umschlag. Er öffnet diesen durch Aufreißen der Verschlusslasche 23. Aus dem in 3 dargestellten geöffneten Umschlag kann der Kunde dann über den Entnahmeschlitz 38 den Datenträger 10 entnehmen. Auf dem durch den Kunden entfernbaren unteren Verschlusslaschen-Teilabschnitt 23b kann wie in 3 gezeigt ein Gutscheinaufdruck zu Werbezwecken oder dgl. aufgebracht sein.

Zum Zurücksenden des Datenträgers entfernt der Kunde den unteren Verschlusslaschen-Teilabschnitt 23b an der Perforation 30 und verschließt den Umschlag mittels des ersten Verklebungsabschnitts 24a so, dass die auf der Außenseite des Vorderseitenabschnitts aufgebrachte Rücksendeadresse 28 ggf. mit Freimachungsvermerk 27 und Datamatrixcode (nicht dargestellt) sichtbar wird, wie aus 5 ersichtlich ist, die den Umschlag 20 im verschlossenen Rücksendezustand zeigt. Wie der erste Verklebungsabschnitt 24a ist auch der zweite Verklebungsabschnitt 24b rechteckförmig ausbebildet und vollflächig mit Klebstoff versehen.

Die vorliegende Erfindung schlägt so einen für den maschinellen Postversand ausgelegten Zweiwege-Versandumschlag vor, der stabil ist, den zu versendenden Datenträger sicher vor Beschädigungen schützt und in automatischen Postsortiermaschinen ein Einfädeln aufeinanderfolgender Umschläge verhindert.


Anspruch[de]
  1. Versandumschlag zum Versand von kreisförmigen Datenträgern (10), insbesondere DVDs oder CDs, auf zwei Postwegen, aufweisend:

    einen rechteckförmigen Rückseitenabschnitt (21), einen an den Rückseitenabschnitt (21) angeformten Vorderseitenabschnitt (22), der über den Rückseitenabschnitt (21) geklappt und mit diesem verklebt ist, so dass sich eine Tasche für den Datenträger (10) mit einem oberen Entnahmespalt (38) ergibt, und eine an den Rückseitenabschnitt (21) angeformte Verschlusslasche (23), die einen sich an den Rückseitenabschnitt (21) anschließenden oberen Teilabschnitt (23a) und einen sich daran anschließenden entfernbaren unteren Teilabschnitt (23b) aufweist, wobei in einem verschlossenen Hinsendezustand im wesentlichen der gesamte Verschlusslaschenabschnitt (23) den Versandumschlag (20) verschließt und in einem verschlossenen Rücksendezustand der untere Teilabschnitt (23b) entfernt ist und nur der obere Teilabschnitt (23a) den Versandumschlag (20) verschließt, und wobei die Breite (längere Seite) b des Vorderseitenabschnitts (22) kleiner als die Breite a des Rückseitenabschnitts (21) und die Breite c der Verschlusslasche (23) wiederum kleiner als diejenige des Vorderseitenabschnitts (22) ist.
  2. Versandumschlag nach Anspruch 1, wobei der obere Verschlusslaschen-Teilabschnitt (23a) einen ersten Verklebungsabschnitt (24a) zum Verkleben mit der Außenseite des Vorderseitenabschnitts (22) aufweist.
  3. Versandumschlag nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Verschlusslasche (23) einen zweiten Verklebungsabschnitt (24b) zum Verkleben mit der Außenseite des Vorderseitenabschnitts (22) oder des Rückseitenabschnitts (21) aufweist.
  4. Versandumschlag nach Anspruch 2 und 3, wobei erster und zweiter Verklebungsabschnitt (24a, 24b) mit einem mehrfach verklebbaren, rückstandsfrei entfernbaren Klebemittel versehen sind.
  5. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verschlusslasche (23) an der oberen Kante des Rückseitenabschnitts (21) angeformt ist.
  6. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei an den Rückseitenabschnitt (21) Seitenlaschen (32) angeformt sind, die mit dem Rückseitenabschnitt (21) verklebt sind.
  7. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die zwischen Vorder- und Rückseitenabschnitt gebildete Tasche für den Datenträger (10) diesen mit einem Spielraum von wenigstens ungefähr 3 mm, vorzugsweise ungefähr 5 mm in Längsrichtung in seiner Position fixiert.
  8. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei auf der Außenseite des Vorderseitenaschnitts (22) eine Rücksendeadresse (28) ggf. mit Freimachungsvermerk (27) und/oder Datamatrixcode und auf der Außenseite der Verschlusslasche (23) eine Hinsendeadresse (26) ggf. mit Freimachungsvermerk (27) und/oder Datamatrixcode angebracht ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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