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Dokumentenidentifikation DE60026037T2 24.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001122807
Titel DIELEKTRISCHER RESONATOR UND DIELEKTRISCHES FILTER
Anmelder Kabushiki Kaisha Tokin, Sendai, Miyagi, JP;
NEC Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder FURUTA, Atsushi Kabushiki Kaisha Tokin, Sendai-shi Miyagi 982-8510, JP;
ISOMURA, Akihiro Kabushiki Kaisha Tokin, Sendai-shi Miyagi 982-8510, JP;
HWANG, Jae-Ho, Seongnam-shi Kyeonggi-do 463-500, KR
Vertreter PRÜFER & PARTNER GbR, 81545 München
DE-Aktenzeichen 60026037
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.08.2000
EP-Aktenzeichen 009535378
WO-Anmeldetag 21.08.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/JP00/05587
WO-Veröffentlichungsnummer 2001015261
WO-Veröffentlichungsdatum 01.03.2001
EP-Offenlegungsdatum 08.08.2001
EP date of grant 15.02.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2006
IPC-Hauptklasse H01P 1/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H01P 1/208(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   H01P 7/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
[Technisches Gebiet]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein dielektrisches Filter, das in Radiokommunikationen und ähnlichem in einem Hochfrequenzband als Mikrowellenband, Quasimikrowellenband und ähnliches benutzt wird, und einen dielektrischen Resonator, der in dem dielektrischen Filter benutzt wird, und insbesondere auf einen dielektrischen Resonator mit Tripelmode, bei dem drei Resonanzmoden in einem dielektrischen Block verfügbar sind, und ein dielektrisches Filter, das den dielektrischen Resonator darin benutzt.

[Technischer Hintergrund]

Herkömmlicherweise wird ein dielektrisches Filter, das einen abgeschnittenen Wellenleiter mit zylindrischen oder rechteckigen Parallelepiped-Dielektrika vorsieht, die aufeinanderfolgend darin vorgesehen sind und Resonanz einer zylindrischen TE01&dgr;-Mode oder eine eckige TE11&dgr;-Mode von Dielektrika benutzen, weit verbreitet in Filtern benutzt, die niedrigen Verlust und Größenreduzierung verlangen, da das dielektrische Filter einen hohen Leerlaufgütefaktor aufweist und in der Größe leichter verkleinert werden kann als ein Filter vom Wellenleitertyp (ein erstes herkömmliches Beispiel). Eine Resonanz der Mode wird durch ein elektrisches Feld erzeugt, das Reflektionen an einer Schnittstellenoberfläche des dielektrischen Resonators und der Luft wiederholt. Die Resonanzfrequenz des dielektrischen Resonators ist umgekehrt proportional zu der Länge des Resonators und der Quadratwurzel der dielektrischen Konstante, so daß je größer die dielektrische Konstante ist, desto kleiner der Resonator ist. Ein durch die Resonanz erzeugtes Magnetfeld regt einen Resonator der nächsten Stufe an, und die Anregung entspricht der Kopplung zwischen Stufen des dielektrischen Filters. Als eine Größe der Kopplung wird hauptsächlich der Abstand zwischen Resonatoren bestimmt, je weiter der Abstand ist, desto schwächer ist die Kopplung. Als Einstellmittel für das oben erwähnte dielektrische Filter sind ein Verfahren des Einstellens der Resonanzfrequenz durch eine Schraube in einer Richtung orthogonal zu der reflektierenden Oberfläche des Magnetfeldes oder ein Verfahren des Einstellens der Kopplung zwischen den Resonatoren durch eine Schraube und ähnliches annehmbar.

Es gibt auch ein dielektrisches Filter, das einen dielektrischen Resonator mit Dualmode zum Erzielen der Größenverringerung benutzt (zweites herkömmliches Beispiel). Der oben erwähnte dielektrische Resonator sieht zwei Resonanzen durch einen Resonator vor, bei dem ein zylindrischer dielektrischer Resonator in dem Zentrum eines zylindrischen Wellenleiters durch Einstellen der Achsen des Zylinders zum Beispiel vorgesehen ist, und zwei Resonanzen (HE11&dgr;), die in zwei Richtungen orthogonal zu den Achsen der Zylinder erzeugt sind, werden durch Stören des elektromagnetischen Feldes der Resonanz von der Seite des Wellenleiters unter Benutzung von Mitteln wie Schrauben und ähnliches gekoppelt.

Bezüglich der Beschreibung des obigen ersten herkömmlichen Beispiels hängt die Resonanzfrequenz des Resonators durch eine zylindrische TE01&dgr;-Modus oder eine rechteckige TE11&dgr;-Mode, der Dielektrika von der Dielektrizitätskonstante und der Größe der Dielektrika ab, und ein Resonator kann kleiner sein, wenn die Dielektrizitätskonstante größer wird, folglich ist es das einfachste Verfahren der Verringerung der Größe des Filters bei Benutzen von dem dielektrischen Resonator, die Dielektrizitätskonstante der Dielektrika anzuheben.

Da jedoch Dielektrika mit niedrigem dielektrischem Verlust, die im Mikrowellenbereich benutzt werden, allgemein eine Eigenschaft aufweisen, daß der dielektrische Verlust davon zunimmt, wenn die Dielektrizitätskonstante höher wird, hat die Größenverringerung des Filters bei Aufrechterhalten des niedrigen Einführungsverlustes gewisse Grenzen. Da weiter die Dielektrika mit geringem Verlust, wie oben erwähnt wurde, teuer sind, wird folglich das Filter teuer, wenn das Filter mehrere Stufen vorsieht, d.h. mehrere darin benutzte Dielektrika.

Ein Filter, das sich auf das zweite herkömmliche Beispiel bezieht, das einen dielektrischen Resonator mit HE11&dgr;-Dualmode eine Menge unerwünschter Moden, die in der Nähe des Paßbandes erzeugt sind, in unechten Eigenschaften resultieren, die leicht verschlechtern, da HE11&dgr; nicht die dominierende Mode ist.

Andererseits zum Beispiel, in dem Fall, daß ein in Mikrowellenkommunikationen benutztes dielektrisches Filter und ähnliches zusammengesetzt wird, ist es herkömmlicherweise schwierig, Größe und Gewicht eines dielektrischen Filters zu verringern, da viele Resonatoren und jeweils Räume zwischen den Resonatoren einen großen Betrag von Volumen und Gewicht gemäß der Anforderung eines Resonators für eine Resonanz und Raum zum Koppeln zwischen den Resonatoren belegen. Daher ist es immer noch ein Problem, daß das dielektrische Filter unvermeidbar kompliziert und groß zusammengesetzt ist, selbst wenn es ein Bandpaßfilter ist, das dielektrische Resonatoren relativ kleiner Größe benutzt.

Folglich wird das Zusammensetzen eines dielektrischen Filters unter Benutzung von dielektrischen Resonatoren, die multiple Modenresonanz durchführen können, zum Realisieren eines Bandpaßfilters mit einer sehr kleinen und einfachen Zusammensetzung vorgeschlagen, wodurch die Vorteile beim Benutzen dielektrischer Resonatoren voll ausgeschöpft werden. Zum Beispiel ist die Größenverringern eines Bandpaßfilters mit einer doppelabgestimmten Bandeigenschaft durch Variieren der Resonanzfrequenz der zwei Resonanzmoden miteinander in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung HEI 7-58516 vorgeschlagen, in der entartete Kopplung von zwei Resonanzmoden in Bezug auf die TE101 und TE01&dgr;-Moden offenbart ist (ein drittes herkömmliches Beispiel). Ein dielektrischer Resonator mit Vielfachmoden, der eine TM01&dgr;-Mode und eine TE01&dgr;-Mode erzeugen kann, die auf einer Oberfläche parallel zu jeder Oberfläche (x-y-Oberfläche, y-z-Oberfläche, x-z-Oberfläche) in einem rechteckigen Koordinatensystem in einem allgemein rechteckigen parallelepipedförmigen dielektrischen Block erzeugt werden, in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung HEI 11-145704 vorgeschlagen (ein viertes herkömmliches Beispiel).

Es ist jedoch immer noch unvermeidbar, daß ein dielektrischer Resonator einen großen Volumenbetrag in einem Bandpaßfilter belegt, der einen Resonator vieler Stufen benötigt, selbst wenn durch die entartete Kopplung zweier Resonanzmoden bezüglich des oben erwähnten dritten herkömmlichen Beispieles, wie es in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung HEI 7-58516 beschrieben ist, benutzt wird. Selbst ein dielektrischer Resonator mit einer Dreifachmode bezüglich des oben beschriebenen vierten Beispieles in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung HEI 11-145704 weist ein Problem auf, daß der Herstellungsprozeß kompliziert wird, da die Benutzung der Hybridkopplung der TM01-Mode und TE01&dgr;-Mode, die räumlich orthogonal sind, verlangt, daß die Dicke des dielektrischen Resonators auf die Resonanzfrequenz eingestellt wird.

Aus der JP 9-148810 A kann ein dielektrischer Resonator entnommen werden mit einem kubischen Dielektrikum, das mit Metallen bedeckt ist, das vier angeschrägte Gratabschnitte aufweist, worin in dem Inneren des gleichförmigen Mediums, das von Metallen umgeben ist, erzeugt ist, benutzt werden.

Es ist daher eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein dielektrisches Filter zu realisieren, das die Zahl von dielektrischen Resonatoren in einem großen Ausmaße verringern kann, wobei auf die Größenverringerung und Kostenverringerung gezielt wird und das Vorsehen einer vorteilhaften Außerbandeigenschaft.

Es ist eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Problem des oben erwähnten dritten und des vierten herkömmlichen Beispieles zu lösen und einen sehr kleinen dielektrischen Resonator vorzusehen mit einer einfachen Zusammensetzung trotz der Ermöglichung einer Tripelmodenresonanz und ein dielektrisches Filter, das den oben erwähnten dielektrischen Resonator benutzt.

[Offenbarung der Erfindung]

Die vorliegende Erfindung ist auf die Größenverringerung eines dielektrischen Filters durch Benutzen von drei Resonanzmoden in einem dielektrischen Block zum Erzielen einer ersten Aufgabe der oben erwähnten vorliegenden Erfindung gerichtet. Das heißt, in einem Block eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds, der aus dielektrischem Material besteht, können drei Resonanzmoden in einem einzelnen dielektrischen Block durch Abschrägen eines Gratabschnittes des dielektrischen Blocks und eines Gratabschnittes und parallel dazu gekoppelt werden.

Das heißt, der in Anspruch 1 beanspruchte dielektrische Resonator ist gekennzeichnet in Kombinieren dreier Resonanzmoden des oben erwähnten dielektrischen Blocks durch Entfernen eines Gratabschnittes und eines anderen Gratabschnittes nicht parallel dazu in einem Block eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds.

Es ist aus physikalischen Symmetrieeigenschaften ersichtlich, daß eine rechteckige TE11&dgr;-Mode in jeder der drei rechtwinkligen axialen Richtungen in einem Block eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds existieren kann. In einem herkömmlichen dielektrischen Filter, der das TE11&dgr;-Mode oder die HE11&dgr;-Mode benutzt, ist das Filter zusammengesetzt, indem nur ein oder zwei Resonanzen aus den oben erwähnten Resonanzen der drei Axialrichtungen benutzt werden, während der Rest der Resonanz einen schädlichen Effekt als unerwünschte Resonanz ausübt. Bei der vorliegenden Erfindung wird der Rest der Resonanz positiv zu benutzt, daß ein Resonator als drei Resonatoren wirkt.

Ein in Anspruch 2 beanspruchtes dielektrisches Filter ist gekennzeichnet in Vorsehen von mindestens einem dielektrischen Resonator, wie er in Anspruch 1 beansprucht ist, in einem abgeschnittenen Wellenleiter.

Da ein kleines dielektrisches Filter mit einem niedrigen Einführungsverlust hergestellt werden kann durch Zusammensetzen eines Filters, indem einer oder mehrere der oben erwähnten dielektrischen Resonatoren in dem abgeschnittenen Wellenleiter vorgesehen sind.

Weiter ist ein dielektrisches Filter, wie es in Anspruch 3 beansprucht ist, gekennzeichnet in Vorsehen von zwei oder mehr der oben erwähnten dieletrischen Resonatoren in dem oben erwähnten abgeschnittenen Wellenleiter und Vorsehen eines Mittels zum Unterteilen, das aus elektrisch leitendem Material besteht, zwischen den oben erwähnten dielektrischen Resonatoren.

Da in dem Fall des Benutzens einer Mehrzahl von Resonatoren es möglich wird, das Koppeln einer jeden Mode zwischen Resonatoren richtig einzustellen, das gewünschte Koppeln für die Bandpaßeigenschaften zu nehmen und einen Abschwächungspol außerhalb des Phasenbandes durch Vorsehen von leitenden Unterteilungen zwischen jedem der Resonatoren zu bilden.

Ein dielektrisches Filter, wie es in Anspruch 4 beansprucht ist, ist gekennzeichnet in Vorsehen einer Metallstange, die mit dem oben erwähnten Wellenleiter durch ein Ende parallel zu einer Seitenoberfläche des oben erwähnten dielektrischen Resonators an einer Position entfernt von der oben erwähnten Seitenoberfläche um einen vorbestimmten Abstand in Kontakt steht, wobei die Resonanzfrequenz einer jeden Resonanz und die Kopplung zwischen jeder der Resonanz anstellbar sind in Abhängigkeit der Länge der oben erwähnten Metallstange.

Da ein Filter, das einen dielektrischen Resonator mit Tripelmode gemäß der vorliegenden Erfindung benutzt, die Resonanzfrequenz und den Betrag des Koppelns einstellen kann durch Setzen einer Metallstange als eine Schraube von dem weggeschnittenen Wellenleiter parallel zu der Seitenoberfläche des dielektrischen Resonators an der Position entfernt von der Seitenoberfläche des dielektrischen Resonators um einen vorbestimmten Abstand und weites Belegen eines einstellbaren Bereichs des Filters durch Kombinieren der oben erwähnten Tätigkeit mit einem herkömmlichen Mittel zum Einstellen.

Nebenbei, ein in Anspruch 5 beanspruchtes dielektrisches Filter ist gekennzeichnet in weiter Einbauen eines Resonators ungleich dem in Anspruch 1 beanspruchten dielektrischen Resonator ebenfalls in dem oben erwähnten Wellenleiter.

Daher kann ein kleines Filter mit einer willkürlichen Zahl von Stufen zusammengesetzt werden durch Kombinieren des dielektrischen Resonators mit Tripelmode gemäß der vorliegenden Erfindung und Resonatoren einer dielektrischen TE01&dgr;-Mode oder einer TEM-Mode durch metallische Leiter und ähnlichem. Weiterhin können die Außerbandeigenschaften über das ganze Filter verbessert werden durch Benutzen eines Resonators mit weniger unerwünschter Resonanz oder mit unerwünschter Resonanz entfernt von dem notwendigen Band wie bei dem oben erwähnten kombinierten Resonator entfernt.

Auf der anderen Seite ist ein dielektrischer Resonator bei der vorliegenden Erfindung aus einem dielektrischen Block eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds zusammengesetzt, bei dem drei Gratabschnitte davon abgeschrägt sind, und die TE01&dgr;-Mode wird auf den elektromagnetisch individuellen drei Oberflächen des oben erwähnten dielektrischen Blocks erzeugt, wie er in Anspruch 6 beansprucht ist, zum Erzielen der oben erwähnten zweiten Aufgabe der vorliegenden Erfindung.

Nebenbei, es ist bevorzugt für den oben erwähnten dielektrischen Block, daß er in einem abgeschnittenen Wellenleiter eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds angebracht ist, wie in Anspruch 7 beansprucht ist.

Ein dielektrischer Resonator, wie er in Anspruch 8 beansprucht ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß er drei Oberflächen von A1, A2, A3 (hier im folgenden Oberflächen A genannt) aufweist, die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich eine Spitze des oben erwähnten dielektrischen Blocks teilen, und drei Oberflächen B1, B2, B3 (hier im folgenden Oberflächen B genannt) benachbart jeder der Oberflächen A, worin ein Winkel zwischen 40° und 50°, beide inklusive, durch die Oberflächen A und B aufgespannt wird und ein Flächenverhältnis der oben erwähnten Oberflächen A in Bezug auf die Oberflächen B zwischen 1% und 200% liegt, beide inklusive.

Weiter ist ein dielektrischer Resonator, wie er in Anspruch 9 beansprucht ist, dadurch gekennzeichnet, daß er drei Oberflächen aufweist, die durch drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich eine Spitze des oben erwähnten dielektrischen Blocks teilen, andere drei Oberflächen von A'4, A'5, A'6 (hier im folgenden Oberflächen A' genannt), die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich eine andere Spitze auf einer Linie diagonal zu dem oben erwähnten Punkt teilen, andere drei Oberflächen von B'1, B'2, B'3 (im folgenden hier Oberflächen B' genannt) benachbart von Oberflächen A bzw. Oberflächen A' und noch anderen drei Oberflächen von C'1, C'2, C'3 (hier im folgenden Oberflächen C' genannt) benachbart zu jeder von Oberflächen A bzw. Oberflächen A', worin ein Winkel zwischen 40° und 50°, beide inklusive durch die Oberflächen A und B' oder durch die Oberflächen A' und C' geöffnet ist, und ein Flächenverhältnis der oben genannten Oberflächen A in Bezug auf die oben erwähnten Oberflächen B' oder ein Flächenverhältnis der oben erwähnten Oberflächen A' in Bezug auf die oben erwähnten Oberflächen C' zwischen 1% und 200% liegt, beide inklusive.

Andererseits ist ein dielektrisches Filter, das in Anspruch 10 beansprucht ist, ein dielektrisches Filter, das einen dielektrischen Resonator benutzt, in dem ein Winkel zwischen 40° und 50°, beide inklusive, durch die oben erwähnten drei Oberflächen A oder A' und andere drei Oberflächen B oder B' benachbart dazu geöffnet ist, und die Oberflächen A oder A' und die Oberflächen B oder B' benachbart dazu drei gegenüberliegende Oberflächen von C1, C2, C3 (hier im folgenden Oberflächen C genannt) oder die Oberflächen C' aufweisen, und gekennzeichnet in Vorsehung einer Vorschubprobe nahe den Oberflächen B und B', den Oberflächen B' und B', den Oberflächen C und C' oder den Oberflächen C' und C'.

Ein dielektrisches Filter, das in Anspruch 11 beansprucht ist, ist ein dielektrisches Filter, das einen dielektrischen Resonator benutzt mit den drei oben erwähnten Oberflächen A, die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich eine Spitze des oben erwähnten dielektrischen Blocks teilen, andere drei Oberflächen B benachbart zu den oben erwähnten drei Oberflächen A, die einen Winkel von 40° bis 50° bilden, und drei Oberflächen C gegenüber den oben erwähnten drei Oberflächen B, wobei eine Vorschubprobe auf den Oberflächen B und den Oberflächen C vorgesehen ist.

Nebenbei, als ein in Anspruch 12 beanspruchtes dielektrisches Filter ist ein Winkel, der durch die Richtung p und p' der Vorschubprobe in Bezug auf die x-, y-, z-Achse des oben erwähnten dielektrischen Resonators geöffnet ist, innerhalb des Bereiches von –45° bis +45° in der Benutzung variabel.

Als ein in Anspruch 13 beanspruchtes dielektrisches Filter kann eine Frequenz und eine Abschwächung, die den Abschwächungspol an einem unteren Seitenband erzeugen, durch Variieren einer Position zum Vorsehen einer Vorschubprobe auf den oben erwähnten Oberflächen B und einer Position zum Vorsehen einer Vorschubprobe auf den oben erwähnten Oberflächen C variieren.

Hier ist entweder der Stangentyp, wie er in Anspruch 14 beansprucht ist, oder der Schleifentyp, wie er in Anspruch 15 beansprucht ist als die oben erwähnte Vorschubprobe akzeptierbar.

Weiter kann, wie in Anspruch 16 beansprucht ist, ein dielektrisches Filter, das auf verschiedene Arten von Anwendungen angewendet werden kann, durch zwei oder mehr der oben erwähnten dielektrischen Resonatoren in dem oben erwähnten abgeschnittenen Wellenleiter eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds darin zusammengesetzt sein.

[Kurze Beschreibung der Zeichnungen]

1 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Resonators mit Tripelmode bezüglich einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2 ist ein Bild zum Darstellen von Resonanz einer rechteckigen TE11&dgr;-Mode, (a) bezeichnet eine Richtung, in die ein elektrisches Feld wirkt, und (b) bezeichnet eine Richtung, in die ein magnetisches Feld wirkt;

3 ist ein Bild zum Darstellen des Prinzips eines Resonators, der drei Resonanzen aufeinanderfolgend anregt, (a) bezeichnet Resonanz einer Richtung z auf einer ersten Stufe eines Filters, (b) bezeichnet Resonanz in einer Richtung x auf einer zweiten Stufe und (c) bezeichnet Resonanz in einer Richtung y auf einer dritten Stufe;

4 ist ein Bild zum Darstellen, wie das Koppeln variiert werden kann in dem Fall des Variierens der Größe des Gratabschnittes, der abzuschrägen ist, (a) zeigt ein Diagramm, das das Resultat anzeigt, und (b) zeigt, wie eine Größe C des Gratabschnittes zu nehmen ist, der abzuschrägen ist, und eine Größe L der gesamten Oberfläche einschließlich des oben erwähnten abgeschrägten Abschnittes;

5 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Filters des Beispiels 1, das in dem dielektrischen Resonator mit Tripelmoden benutzt wird;

6 ist ein Bild zum Zeigen eines Beispiels von Eigenschaften des in 5 gezeigten dielektrischen Filters, (a) zeigt eine Beziehung zwischen Einführungsverlust und Reflexionsverlust mit Frequenz und (b) zeigt eine Breitbandeigenschaft des Transmissionsverlustes;

7 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines Vergleichsbeispiels 1 eines dielektrischen Filters mit drei Stufen, das die herkömmliche TE11&dgr;-Mode benutzt;

8 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines Vergleichsbeispiels 2 eines dielektrischen Filters, das die herkömmliche HE11&dgr;-Dualmode benutzt;

9 zeigt Paßbandeigenschaften des dielektrischen Filters des in 8 gezeigten Vergleichsbeispiels 2;

10 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Filters eines Beispiels 2, das zwei dielektrische Resonatoren mit Tripelmoden benutzt;

11 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Filters eines Beispiels 3, das einen dielektrischen Filter vorsieht, der zwei dielektrische Resonatoren mit Tripelmoden benutzt, wobei zwei metallische Unterteilungen zwischen zwei dielektrischen Blöcken vorgesehen sind;

12 ist ein Bild zum Zeigen einer Frequenzeigenschaft des in 11 gezeigten dielektrischen Filters;

13 ist ein Bild, das ein Verfahren zum Einstellen des dielektrischen Filters zeigt, wobei eine Metallstange benutzt wird;

14 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Filters mit acht Stufen, was sich auf das Beispiel 5 bezieht, das aus einer Kombination eines dielektrischen Resonators mit Tripelmoden der vorliegenden Erfindung und einem metallischen TEM-Modenresonator besteht;

15 ist ein Bild zum Darstellen eines dielektrischen Resonators mit Tripelmoden, der sich auf eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezieht, (a) ist ein Bild zum Zeigen einer Basiszusammensetzung des dielektrischen Resonators mit Tripelmoden, (b) ist ein Bild zum Zeigen von Ebenen, in denen jedes elektrische Feld der Tripelmodenresonanz in dem dielektrischen Resonator vorhanden ist, und (c) ist ein Bild zum Zeigen eines Verfahrens zum Anregen einer einzelnen Mode (mit anderen Worten Anregen in einem entarteten Zustand) in dem dielektrischen Resonator;

16 ist ein Bild zum Zeigen von Bandpaßeigenschaften und Reflexionsverlust in dem Fall des Anregens in einer einzelnen Mode (mit anderen Worten Anregen in einem entarteten Zustand), wie in 5(c) gezeigt ist;

17 ist ein Bild zum Zeigen eines dielektrischen Resonators eines Beispiels 1, (a) ist eine perspektivische Ansicht des dielektrischen Resonators, wie er von einem bestimmten Gesichtspunkt gesehen wird, und (b) ist eine perspektivische Ansicht des dielektrischen Resonators, wie er von einem anderen Gesichtspunkt gesehen wird;

18 ist ein Bild zum Zeigen einer Zusammensetzung des dielektrischen Filters, der einen dielektrischen Resonator des Beispiels 1 darin angebracht aufweist;

19 zeigt Anpaßeigenschaften und Reflexionsverlust;

20 ist ein Bild zum Zeigen eines dielektrischen Resonators des Beispiels 2, (a) ist eine perspektivische Ansicht des dielektrischen Resonators, wie sie von einem bestimmten Gesichtspunkt gesehen wird, und (b) ist eine perspektivische Ansicht des dielektrischen Resonators, wie sie von einem anderen Gesichtspunkt gesehen wird;

21 ist ein Bild zum Zeigen einer Beziehung zwischen einem dielektrischen Resonator und einer Vorschubprobe des Beispiels 3;

22 ist ein Bild zum Zeigen einer Beziehung zwischen einem dielektrischen Resonator und einer Vorschubprobe eines Beispiels 4, (a) ist ein Bild zum Zeigen eines Hauptabschnittes des dielektrischen Filters des Beispiels 4 und (b) ist ein Bild zum Zeigen einer Einbauposition der Vorschubprobe;

23 ist ein Bild zum Zeigen von Abschwächungseigenschaften des dielektrischen Filters von Beispiel 4; und

24 ist ein Bild zum Darstellen eines Falles des Benutzens einer Mehrzahl von dielektrischen Resonatoren, (a) ist ein Bild zum Zeigen eines Beispiels 5, das zwei dielektrische Resonatoren benutzt, und (b) ist ein Diagramm zum Zeigen eines Beispiels 6, das vier dielektrische Resonatoren auf einen Duplexer anwendet.

[Bevorzugte Ausführungsform zum Ausführen der Erfindung]

Bezug nehmend auf die Zeichnungen wird eine Erläuterung zum Beschreiben der vorliegenden Erfindung im einzelnen wie folgt gegeben.

Zuerst wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. 1 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Resonators mit Tripelmode, der sich auf eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezieht. Der dielektrische Resonator mit Tripelmode, der sich auf die vorliegende bevorzugte Ausführungsform bezieht, ist aus einer Kombination von drei Resonanzmoden in einem dielektrischen Block zusammengesetzt, indem er eine Oberfläche 2a, die durch Abschrägen eines Gratabschnittes/Kantenabschnittes eines dielektrischen Blocks 1 eines im allgemeinen rechtwinkligen Parallelepipeds gebildet ist, und eine Oberfläche 2b, die durch Abschrägen eines anderen Gratabschnittes gebildet ist, der nicht parallel zu dem oben erwähnten Gratabschnitt ist, aufweist. Nebenbei, obwohl Achsen x, y und z getrennt von dem dielektrischen Block 1 in 1 gezeigt sind, sind die Achsen x, y, z in Beziehung, so daß sie orthogonal zu jeder der zwei Oberflächen des dielektrischen Blocks 1 eines im allgemeinen rechtwinkligen Parallelepipeds sind. Diese Beziehung ist in den folgenden Zeichnungen übernommen.

Das heißt, nun in dem orthogonalen x-y-z-Koordinatensystem wird das elektrische Feld anfänglich so erregt, daß eine Richtung z einer Ausbreitungsrichtung einer TE-Welle entspricht. Dann wiederholt ein elektrisches Feld Reflexionen in der Richtung z um 180° Reflexion des elektrischen Feldes an einer Schnittstellenoberfläche des Dielektrikums und der Luft und erregt Resonanz einer rechteckigen TE11&dgr;-Mode bei einer bestimmten Frequenz, wie in 2(a) und (b) gezeigt ist. Wie jedoch in 1 gezeigt ist, wenn der dielektrische Block 1 die Oberfläche 2a aufweist, die durch Abschrägen eines Gratabschnittes parallel zu der Achse y gebildet ist, reflektiert eine Tangentenkomponente (Komponente y) des elektrischen Feldes in eine 90°-Richtung auf der Oberfläche 2a und breitet sich in der Richtung x aus. Das heißt, die Komponente y in der Ausbreitungsrichtung z reflektiert auf der Oberfläche 2a und wird Komponente y in der Ausbreitungsrichtung x. Die elektrische Welle, die in der Richtung x erzeugt ist, wiederholt auch Reflexionen an der Schnittstellenoberfläche ähnlich zu der Richtung z und erregt Resonanz. Gemäß dem ähnlichen Prinzip, wenn der dielektrische Block 1 die Oberfläche 2b aufweist, die durch Abschrägen eines Gradabschnittes parallel zu der Achse z gebildet ist, wird Resonanzrichtung x erregt, und drei Resonanzen werden aufeinanderfolgend durch einen Resonator erregt. Was oben beschrieben ist, ist das Prinzip der Kombination. Obwohl das tatsächliche elektrische Feld in einem Resonator degeneriert ist, so daß Komponenten in den drei Richtungen zusammenlaufend vorhanden sein können, ist es verständlich, daß die Richtung z in einer ersten Stufe ist, wie in 3(a) gezeigt ist, die Richtung x ist in einer zweiten Stufe, wie in 3(b) gezeigt ist, die Richtung y ist in einer dritten Stufe, wie in 3(c) gezeigt ist. Wenn der dielektrische Block ein Würfel ist, wird die Resonanzfrequenz in der zweiten Stufe höher angehoben. Zum Einstellen der drei Resonanzfrequenzen kann die Größe des dielektrischen Blocks 1 in der zweiten Stufe verkürzt werden, d.h. in der Richtung x. Und in Hinblick auf die Kopplung kann verstanden werden, daß die Oberfläche 2a mit einem abgeschrägten Gradatschnitt die erste und die zweite Stufe koppelt, und die Oberfläche 2b mit einem abgeschrägten Gratabschnitt ist eine Kombination der zweiten oder dritten Kopplung.

Das Resultat des Prüfens, wie die Kopplung in dem Fall des Änderns der Größe des Abschrägens des oben erwähnten Gratabschnittes variiert, ist in 4 gezeigt. Hier wird, indem eine Größe C des abgeschrägten Gratabschnittes des dielektrischen Blocks 1 eines im allgemeinen rechtwinkligen Parallelepipeds und eine Größe L der gesamten Oberfläche einschließlich des abgeschrägten Abschnittes genommen wird, eine Variation von Koeffizienten der Kopplung für vier Fälle des Variierens C/L geprüft. Wie in 4(a) gezeigt ist, wenn die Belegungsrate der Größe L des Gesamten durch die Größe C des abgeschrägten Gratabschnittes hoch geht, tut es der Koeffizient für die Kopplung monoton. Daher kann die Kopplung intensiviert werden, wenn die Größe des abgeschrägten Gradabschnittes größer in dem dielektrischen Block 1 genommen wird.

(Beispiel 1)

5 ist ein perspektivisches Bild eines dielektrischen Filters eines Beispiels 1, bei dem einer der oben erwähnten dielektrischen Resonatoren mit Tripelmoden benutzt wird. Das heißt, wie in 5 gezeigt ist, das dielektrische Filter des vorliegenden Beispiels ist aus einem dielektrischen Resonator 50 der Tripelmode, der in einem abgeschnitten Wellenleiter 3 vorgesehen ist, zusammengesetzt, wobei drei Resonanzmoden eines dielektrischen Blocks 1 eines im allgemeinen rechtwinkligen Parallelepipeds gekoppelt sind durch Bilden einer Oberfläche 2a durch Abschrägen eines Gratabschnittes und einer Oberfläche 2b durch Abschrägen eines Gratabschnittes auf den dielektrischen Block 1, und zwei stangenartigen Antennen 8,8, deren Spitzen durch Eingangs/Ausgangsanschlüsse 9,9 geöffnet sind, sind als Mittel zur Erregung vorgesehen. In dem dielektrischen Filter des Beispiels 1 werden die Antennen 8,8 mit einer offenen Spitze als Mittel zum Erregen des dielektrischen Resonators 50 benutzt. Tatsächlich wird der dielektrische Resonator 50 durch Dielektrika mit niedriger Dielektrizitätskonstante und ähnliches getragen, um nicht den abgeschnittenen Wellenleiter 3 zu kontaktieren, während Dielektrikum mit niedriger Dielektrizitätskonstante in dem vorliegenden Bild nicht gezeigt ist. Ein charakteristisches Beispiel des in 5 gezeigten dielektrischen Filters ist in 6(a) und (b) gezeigt. Wie in 6(a) gezeigt ist, treten drei Pole des Reflexionsverlustes auf, und das bezeichnet Eigenschaften entsprechend den Eigenschaften eines Filters, in dem drei Stufen erhalten sind. Und wie in 6(b) gezeigt ist, ist es ersichtlich, daß zwei Abschwächungspole 62, 64 auf einer Seite höherer Frequenz als die Zentralfrequenz erzeugt sind.

(Vergleichsbeispiel 1)

7 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines Vergleichsbeispiels 1 eines dielektrischen Filters mit drei Stufen unter Benutzung einer herkömmlichen TE11&dgr;-Mode. Das heißt, das dielektrische Filter des Vergleichsbeispiels 1 ist aus drei dielektrischen Blöcken 1 zusammengesetzt, die einen vorbestimmten Abstand zueinander einhalten, in einem abgeschnittenen länglichen Wellenleiter 3 vorgesehen sind, und stangenartige Antennen 8,8, deren Spitzen entsprechend durch Eingangs/Ausgangsanschlüsse 9,9 geöffnet sind, die als Mittel zum Erregen an beiden Enden in der Längsrichtung des abgeschnittenen Wellenleiters 3 vorgesehen sind. Schrauben 4,4 mit einem Ende, das mit dem abgeschnittenen Wellenleiter 3 in Kontakt steht, sind zwischen jedem der drei dielektrischen Blöcke 1 zum Einstellen der Kopplung zwischen den Dielektrika vorgesehen. Nebenbei, 40 bezeichnet Anbringungen zum Lagern eines jeden Resonators (dielektrischer Block 1), und Resonanzfrequenz eines jeden Resonators (dielektrischer Block 1) wird durch jede Metallstange 42 eingestellt.

In Hinblick auf das Volumen des dielektrischen Blocks 1 ist das dielektrische Filter gemäß dem in 5 gezeigten Beispiel größer in einem gewissen Ausmaß, als das entsprechende für das in der oben erwähnten 7 gezeigte Vergleichsbeispiel, obwohl ein gewisser Betrag des Abstandes entsprechend der Kopplung zwischen einem dielektrischen Block 1 und einem anderen dielektrischen Block 1 benötigt wird, wie in 7 gezeigt ist. Da Eigenschaften entsprechend einem Filter mit Dreifachstufen erhalten werden können durch einen dielektrischen Block 1 in dem dielektrischen Filter gemäß dem in 5 gezeigten Beispiel 1, ist der oben erwähnte Abstand nicht notwendig, und das Volumen des gesamten Filters ist möglicherweise ein Drittel des Vergleichsbeispiels 1. Wie oben erwähnt wurde, bei dem Beispiel 1 ist es möglich zum Realisieren eines kleinen dielektrischen Filters, indem ein dielektrischer Resonator mit Tripelmode benutzt wird.

(Vergleichsbeispiel 2)

8 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines Vergleichsbeispiels 2 eines dielektrischen Filters, das eine herkömmliche HE11&dgr;-Dualmode benutzt. Das heißt, das dielektrische Filter ist aus einem zylindrischen dielektrischen Block 1 zusammengesetzt, der durch Dielektrika mit niedriger Dielektrizitätskonstante und ähnliches (nicht gezeigt) gelagert ist, damit nicht mit einem abgeschnittenen Wellenleiter 3 Kontakt aufgenommen wird, der in dem zylindrischen abgeschnittenen Wellenleiter 3 vorgesehen ist, und stangenartige Antennen 8,8, deren Spitze entsprechend durch Eingangs/Ausgangsanschlüsse 9,9 geöffnet sind, wie an beiden Enden des abgeschnittenen Wellenleiters 3 vorgesehen sind, wobei die Winkel zueinander variieren. Zwei Resonanzen in dem dielektrischen Resonator mit Dualmode werden durch die Kopplung durch eine Metallstange 13 eingestellt. Bandpaßeigenschaften des dielektrischen Filters des Vergleichsbeispiels 2, das in 8 gezeigt ist, sind in 9 gezeigt. Nebenbei, 9 zeigt das gleiche Band wie 6.

Wie in dem Bezugszeichen 92 von 9 gezeigt ist, wird eine unerwünschte Resonanz nahe der Hochfrequenzseite des Bandpasses in dem dielektrischen Filter des Vergleichsbeispiels 2 angeregt. Dagegen werden bei dem dielektrischen Filter gemäß dem Beispiel 1, das eben erwähnt wurde, abrupte Abschwächungspole 62, 64 auf der Hochfrequenzseite des Bandpasses erzeugt, es scheint, daß das dielektrische Filter hervorragende Eigenschaften als ein Filter aufweist.

(Beispiel 2)

10 ist ein perspektivisches Bild eines dielektrischen Filters eines Beispiels 2, das der oben erwähnten dielektrischen Resonatoren mit Tripelmoden zusammengesetzt, die in 1 gezeigt sind, wobei ein vorbestimmter Abstand zueinander gesetzt ist, der in einem länglichen abgeschnittenen Wellenleiter 3 vorgesehen ist, und stangenartige Antennen 8,8, deren beiden Endoberflächen durch Eingangs/Ausgangsanschlüsse 9,9 geöffnet sind, sind in einer Richtung der Achse x von den oben erwähnten beiden Endoberflächen in Längsrichtung abgeschnittenen Wellenleiters 3 vorgesehen. Eine Schraube 4, die mit einer oberen Oberfläche des abgeschnittenen Wellenleiters 3 mit einem Ende in Kontakt steht, ist zwischen zwei dielektrischen Resonatoren mit Tripelmode zum Einstellen der Kopplung zwischen den Dielektrika vorgesehen. Nebenbei, Anbringungen zum Lagern jedes Resonators (dielektrischer Block) sind nicht in dem vorliegenden Bild gezeigt.

In dem dielektrischen Filter des Beispiels 2 sind zwei der dielektrischen Resonatoren mit Tripelmode vorgesehen, was insgesamt sechs Stufen von Filter-bringt. In 10 ist eine Metallstange (Schraube) 4 zwischen die Resonatoren zum Koppeln der zwei dielektrischen Resonatoren stark durch die Resonanz in der Richtung y eingeführt.

(Beispiel 3)

11 ist ein perspektivisches Bild eines dielektrischen Filters eines Beispiels 3, das ein dielektrisches Filter ist, das die oben erwähnten dielektrischen Resonatoren mit Tripelmode benutzt, wobei eine metallische Unterteilung 5 zwischen den zwei dielektrischen Blöcken 1 darin vorgesehen ist. Das heißt, auf die gleiche Weise wie bei dem oben erwähnten Beispiel 2 ist das dielektrische Filter des Beispiels 3 aus zwei der in 1 gezeigten dielektrischen Resonatoren mit Tripelmoden zusammengesetzt, die in einem länglichen abgeschnittenen Wellenleiter 3 vorgesehen sind, und stangenartige Antennen 8,8, deren beiden Endoberflächen durch Eingangs/Ausgangsanschlüsse 9,9 geöffnet sind, sind in einer Richtung einer Achse x von den oben erwähnten beiden Endoberflächen in Längsrichtung des abgeschnittenen Wellenleiters vorgesehen. Bei dem vorliegenden Beispiel ist eine metallische Unterteilung 5 anstelle einer Schraube 4 des Beispiels 2 zwischen den zwei dielektrischen Resonatoren vorgesehen. Wie in 11 gezeigt ist, ist eine Oberfläche 2b mit dem oben erwähnten anderen Gratabschnitt, der auf einer Seite des dielektrischen Blocks 1 abgeschrägt ist, an einer anderen Position von der Oberfläche des in 10 gezeigten Beispiels 2 gebildet. Nebenbei, Anbringungen zum Lagern jedes Resonators (dielektrischer Block 1) sind nicht in dem vorliegenden Bild gezeigt.

Eine Frequenzeigenschaft des dielektrischen Filters ist in 12 gezeigt. Bei dem dielektrischen Filter des Beispiels 3 kann eine Kopplung zwischen Resonatoren durch Resonanz in der Richtung x und der Richtung z durch die metallische Unterteilung 5 geschwächt werden, und die Kopplung zwischen den Resonatoren kann hauptsächlich durch die Resonanz in der Richtung y erhalten werden. Und es ist möglich, einen Abschwächungspol an jeder Position willkürlich durch Variieren der metallischen Unterteilung 5 und der Richtung eines jeden dielektrischen Blocks vorzusehen. Wie in 12 gezeigt ist, können Abschwächungspole 122, 124 entsprechend sowohl auf der Niederfrequenzseite als auf der Hochfrequenzseite des Bandpasses durch Benutzen einer Form des Resonators des in 11 gezeigten Beispiels 3, einem Mittel zum Erregen und die metallische Unterteilung 5 vorgesehen werden.

(Beispiel 4)

13 ist ein Bild zum Zeigen eines Verfahrens des Einstellens des oben erwähnten dielektrischen Filters durch eine Metallstange. Tatsächlich wird eine Schraube als eine Metallstange benutzt, und das Einstellen wird durchgeführt durch Einführen und Herausziehen der Schraube. Die Metallstange wirkt auf das magnetische Feld, das von den Dielektrika leckt. Als die Metallstange in der Position 6a in 7 eine Zwischenverbindung mit dem magnetischen Fluß der Resonanz in dem Fall der Resonanz in der Richtung x aufweist, wird das magnetische Feld verstärkt, und die Resonanzfrequenz wird niedriger. Das Phänomen ist gleich einem Wachstum einer äquivalenten Induktanz in einem parallelen Resonanzschaltkreis. Auf die gleiche Weise senkt 6b die Resonanzfrequenz der y-Richtung. Herkömmlicherweise, da eine Metallstange in einer Position von 6c die Resonanzfrequenz anhebt, kann die Frequenz in einem weiten Bereich durch Kombinieren der Einstellung in den drei Richtungen x, y, z eingestellt werden. In Bezug auf die Kopplung, da 7a das Koppeln der Resonanz in der Richtung x schwächt und in der Richtung y, während 7b zum Verstärken der Kopplung wirkt, ist der einstellbare Bereich weit. Wie oben erwähnt wurde, kann wegen der nachherigen Einstellung unter Benutzung einer Metallstange eine Präzision, die für Größen oder dielektrische Konstante eines dielektrischen Blocks bei dem Herstellen eines Resonators notwendig ist, vermieden werden, und Herstellungskosten können im Resultat gespart werden.

(Beispiel 5)

14 ist ein perspektivisches Bild zum Zeigen eines dielektrischen Filters mit acht Stufen, das aus einer Kombination eines dielektrischen Resonators mit Tripelmode der vorliegenden Erfindung einem TEM-Modenresonator, der aus Metall hergestellt ist, zusammengesetzt ist, der sich auf ein Beispiel 5 bezieht. Das heißt, das dielektrische Filter des Beispiels 5 ist aus zwei der in 1 gezeigten dielektrischen Resonatoren mit Tripelmode zusammengesetzt, die in einem vorbestimmten Abstand zueinander gesetzt sind und in einem abgeschnittenen Wellenleiter 3 vorgesehen sind, und einem TEM-Modenresonator 41, der aus Metall hergestellt ist, der auf beiden Seiten der Resonatoren vorgesehen ist. Nebenbei, stangenartige Antennen 8,8, die durch Eingangs/Ausgangsanschlüsse 9,9 geöffnet sind, sind in einer Richtung der Achse y an beiden Endabschnitten des abgeschnittenen Wellenleiters 3 vorgesehen. Bei der vorliegenden Erfindung sind insgesamt drei metallische Unterteilungen 5 zwischen den zwei dielektrischen Resonatoren mit Tripelmode und zwischen jedem dielektrischen Resonator mit Tripelmode und dem TEM-Modenresonator 41 vorgesehen. Nebenbei, Anbringungen zum Lagern eines jeden Resonators sind in dem vorliegenden Bild nicht gezeigt. Wenn ein Filter durch Benutzen nur eines dielektrischen Resonators mit Tripelmode hergestellt wird, kann das Filter aus Stufen zusammengesetzt werden durch Vielfaches von drei, ein Filter jedoch, das aus Stufen einer willkürlichen Zahl zusammengesetzt ist, kann durch Kombinieren des dielektrischen Resonators mit Tripelmode der vorliegenden Erfindung und zum Beispiel eines Resonators einer einzelnen TE01&dgr;-Mode von Dielektrika gemäß dem Stand der Technik und ähnlichem. Und wie in 14 gezeigt ist, kann eine unerwünschte Resonanz durch Kombinieren des TEM-Modenresonators 41 stattdessen unterdrückt werden.

Als nächstes wird eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wie folgt beschrieben.

15(a) ist ein Bild zum Zeigen einer fundamentalen Zusammensetzung eines dielektrischen Resonators mit Tripelmode, der sich auf die zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezieht, und 15(b) ist ein Bild zum Zeigen von Ebenen, in denen jeweils ein elektrisches Feld der Tripelmodenresonanz in dem in 15(a) gezeigten dielektrischen Resonator vorhanden ist.

Wie in 15(a) gezeigt ist, besteht der dielektrische Resonator 10 der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform aus dielektrischen Blöcken allgemein vom Würfeltyp, bei denen drei Gratabschnitte abgeschrägt sind und gekennzeichnet durch Erzeugen der TE01&dgr;-Mode in elektromagnetisch unabhängigen drei Oberflächen m1, m2, m3 des dielektrischen Blocks, wie in 15(b) gezeigt ist. Nebenbei, die elektromagnetisch unabhängigen drei Resonanzmoden werden auf jeder Oberfläche von m1, m2, m3 erzeugt, und ein Winkel von 60,0° ist zwischen jeder Oberfläche von m1, m2, m3 in 15(b) geöffnet.

15(c) ist ein Bild zum Zeigen eines Verfahrens des Erregens einer einzelnen Mode (in anderen Worten, Erregen in dem entarteten Zustand) in dem in 15(a) gezeigten dielektrischen Resonator. Wie in 15(c) gezeigt ist, sind Vorschubproben 24 und 25 zum Beispiel in der gleichen Richtung auf gegenüberliegenden Oberflächen des dielektrischen Blocks zum Erregen einer einzelnen Mode vorgesehen.

16 ist ein Bild zum Zeigen von Anpaßeigenschaften in dem Fall des Erregens nur einer einzelnen Mode (mit anderen Worten, Erregen in dem entarteten Zustand), wie 15(c). In 16 sind die Bandpaßeigenschaften in dem oben erwähnten Fall durch eine durchgezogene Linie bezeichnet, der Reflexionsverlust wird durch eine entsprechende gepunktete Linie bezeichnet.

Wie aus 16 ersichtlich ist, sind alle drei Resonanzmoden TE01&dgr;-Moden und weisen die ähnliche Resonanzfrequenz von ungefähr 1,935 [GHz] in dem dielektrischen Resonator der Tripelmode der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform auf.

(Beispiel 6)

Dielektrische Resonatoren des vorliegenden Beispiels sind in 17(a) und (b) gezeigt. 17(a) und (b) sind Bilder zum Zeigen des gleichen dielektrischen Resonators 10, der von entsprechenden verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet wird. Nebenbei, ein dielektrischer Block, der aus dielektrischen Materialien des BaO-TiO2-Systems besteht, der eine relative Dielektrizitätskonstante &egr; &ggr; von 37 vorsieht, wird bei dem dielektrischen Resonator 10 des vorliegenden Beispiels benutzt.

Zum Herstellen des dielektrischen Resonators 10 des vorliegenden Beispiels werden drei Gratabschnitte, die sich einen Punkt eines dielektrischen Blocks teilen, der aus einem Würfel mit einer Seite von 22 mm (22 mm × 22 mm × 22 mm) besteht, zum Öffnen eines Winkels von 45° zu der Oberfläche des dielektrischen Blocks abgeschrägt, und jede Oberfläche A1, A2, A3 ist in einer Ebene mit einer Breite von ungefähr 7 mm gebildet, wie in 17(a) gezeigt ist. Als Resultat gibt es Abschnitte der drei Oberflächen des ursprünglichen Würfels, die nicht abgeschrägt sind, und eine Oberfläche B1 benachbart zu den Oberflächen A2, A3, eine Oberfläche B2 benachbart zu den Oberflächen A1, A3 und eine Oberfläche B3 benachbart zu den Oberflächen A1, A2 sind entsprechend gebildet. Die Oberflächen B1, B2 und B3 sind Quadrate mit einer Seite von 17 mm (17 mm × 17 mm). Daher sind bei dem vorliegenden Beispiel die Flächenverhältnisse der Oberflächen A1, A2, A3 in Bezug auf die Oberflächen B1, B2 bzw. B3 ungefähr 45%.

Weiter ist, wie in 17 gezeigt ist, jede der Oberflächen C (Oberfläche C2 gegenüber der Oberfläche B1, Oberfläche C1 gegenüber der Oberfläche B3, Oberfläche C3 gegenüber der Oberfläche B2), die den Oberflächen B gegenüberliegen, in ein Quadrat geformt mit einer Seite von 22 mm (22 mm × 22 mm), wobei eine Ecke durch ein gleichschenkliges Dreieck mit zwei Seiten von 5 mm und einer Seite von 7 mm abgeschnitten ist. Obwohl der Abschnitt, in dem die Oberflächen A (A1, A2, A3) Umstellung in einem dreieckigen Kegel gebildet ist, gibt es kein Problem in der Eigenschaft des Abschrägens des dreieckigen Kegelabschnittes, daß er eben ist.

18 ist ein Bild zum Darstellen eines dielektrischen Filters 20, das den dielektrischen Resonator 10 des Beispiels 1 in einem abgeschnittenen Wellenleiter 21 eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds anbringt. Nebenbei, obwohl Achsen x, y, z getrennt von dem dielektrischen Resonator 10 in 18 gezeigt sind, ist jede der Achsen x, y, z in Beziehung orthogonal zu jeder der zwei Oberflächen des dielektrischen Blocks des ursprünglichen Würfels des dielektrischen Resonators 10. Das gleiche findet in den folgenden Zeichnungen statt. Das dielektrische Filter 20 ist gebildet durch Vorsehen des dielektrischen Resonators 10, der in 17(a) und 17(b) gezeigt ist, in dem weggeschnittene Wellenleiter 21 eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds, der hergestellt wird durch Verarbeiten von Kupfer-(Cu)Platten mit einer Dicke von 1 mm oder durch Schleifen eines Aluminium-(Al)Blocks mit einer Dicke von 3 mm. Nebenbei, wie in 18 gezeigt ist, sieht das dielektrische Filters 20 Vorschubproben 22, 23 vor, die an zwei Positionen darin vorgesehen sind. Ein Stangenmaterial wird für die Vorschubproben 24, 25 benutzt. Die Richtung p (nicht gezeigt) der zwei Vorschubproben 24 und 25 ist parallel zu der Achse x in Bezug auf die Achsen x, y, z des dielektrischen Resonators 10, daher wird ein Winkel p' (nicht gezeigt), der durch die Vorschubproben 24 und 25 geöffnet ist, gleich 0°.

In 19 sind die Bandpaßeigenschaften des dielektrischen Filters 20 durch eine durchgezogene Linie bezeichnet, und der Reflektionsverlust ist durch eine gepunktete Linie gezeichnet.

Wie in 19 gezeigt ist, weist das dielektrische Filter 20 des vorliegenden Beispiels ein Durchlaßband zwischen 1,916 [GHz] und 1,934 [GHz], beide inklusiv, auf. Weiter bezeichnen Pole in 19 den Reflektionsverlust 51, 52, 53, daß ein Dreistufenbandpaßfilter durch das dielektrische Filter 20 des vorliegenden Beispiels gebildet ist.

(Beispiel 7)

Ein dielektrischer Resonator 11 des vorliegenden Beispiels ist in 20(a) und (b) gezeigt. 20(a) und (b) sind Bilder des gleichen dielektrischen Resonators 11, wie er von verschiedenen Gesichtspunkten gesehen wird. Nebenbei, ein dielektrischer Block besteht aus dielektrischem Material des BaO-TiO2-Systems, das eine relative Dielektrizitätskonstante &egr; &ggr; von 37 vorsieht, und wird in dem dielektrischen Resonator 10 des vorliegenden Beispiels in der gleichen Weise wie das Beispiel 1 benutzt.

Der dielektrische Resonator 11 des vorliegenden Beispiels weist drei Oberflächen A (A1, A2, A3) auf, die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen Punkt eines dielektrischen Blocks teilen, wie in 20(a) gezeigt ist, und drei Oberflächen A'4, A'5, A'6 (hier im folgenden Oberflächen A' genannt) auf, die weiter durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen anderen Punkt auf einer Diagonallinie des oben erwähnten Punktes teilen. In dem vorliegenden Beispiel beträgt ein Winkel, der durch die drei Oberflächen A oder die drei Oberflächen A' mit den anderen benachbarten drei Oberflächen B'1, B'2, B'3 [siehe 20(a)] (hier im folgenden als Oberflächen B' genannt) oder mit anderen benachbarten drei Oberflächen (C'1, C'2, C'3) [siehe 20(b)] (hier im folgenden als Oberflächen C' genannt) geöffnet wird, 45°.

Zum Herstellen des dielektrischen Resonators 11 des vorliegenden Beispiels werden drei Gratabschnitte, die sich einen Punkt auf einem dielektrischen Block teilen, der aus einem Würfel besteht mit einer Seite von 22 mm (22 mm × 22 mm × 22 mm) so abgeschrägt, daß die Oberfläche des dielektrischen Blocks und Oberflächen A1, A2, A3 45° öffnen, und jede der Oberflächen A1, A2, A3 ist in einer Ebene mit einer Breite von 7 mm gebildet, wie in 20(a) gezeigt ist. Weiter sind drei Gratabschnitte, die sich einen anderen Punkt auf einer Diagonallinie des oben erwähnten Punktes teilen, so abgeschrägt, daß die Oberfläche des dielektrischen Blocks und Oberflächen A4', A5', A6' entsprechend 45° öffnen, und jede der Oberflächen A4', A5', A6' ist in einer Ebene mit einer Breite von 7 mm gebildet, wie in 20(b) gezeigt ist. Als Resultat gibt es Abschnitte der drei Oberflächen des ursprünglichen Würfels, die unabgeschrägt verbleiben, eine Oberfläche B'1 benachbart zu den Oberflächen A2, A3, eine Oberfläche B'2 benachbart zu den Oberflächen A1, A3 und eine Oberfläche B'3 benachbart zu den Oberflächen A1, A2 sind entsprechend gebildet, und eine Oberfläche C'1 gegenüber der Oberfläche B'3, eine Oberfläche C'2 gegenüber der Oberfläche B'1 und eine Oberfläche C'3 gegenüber der Oberfläche B'2 sind entsprechend gebildet. Die Oberflächen B'1, B'2, B'3 sind Quadrate mit einer Seite von 17 mm (17 mm × 17 mm), die an einer Ecke davon abgeschrägt sind. Als Resultat, daß die Ecke der Oberflächen B'1, B'2, B'3 abgeschrägt ist, beträgt das Flächenverhältnis der Oberflächen A in Bezug auf die Oberflächen B' ungefähr 48% in dem vorliegenden Beispiel, was etwas größer ist als bei dem oben erwähnten Beispiel 1. Die Flächen und die Formen der Oberflächen C' gegenüber den Oberflächen B' sind ähnlich zu den Oberflächen B'.

Ein ähnliches dielektrisches Filter kann gebildet werden durch Anbringen des dielektrischen Resonators 11 des vorliegenden Beispiels 7 in einem abgeschnittenen Wellenleiter eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds auf die gleiche Weise wie bei dem Beispiel 6.

(Beispiel 8)

Ein Hauptabschnitt eines dielektrischen Filters des vorliegenden Beispiels ist in 21 gezeigt. Das dielektrische Filter dieses vorliegenden Beispiels ist ein dielektrisches Filter, das den dielektrischen Resonator 10 ähnlich zu dem in 17(a) und (b) gezeigten Beispiel 6 in einem abgeschnittenen Wellenleiter eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds anbringt, aber nur der dielektrische Resonator 10 und die Vorschubproben 24 und 25 sind in 21 gezeigt.

In dem Fall, daß eine Richtung p der Vorschubprobe 24 in Bezug auf die Achsen x, y, z des dielektrischen Resonators 10 auf einer x-y-Oberfläche schwingt und ein Winkel &THgr;1 gleich 0° ist, wenn die Richtung p parallel zu der Achse x ist, kann die Richtung p innerhalb des Bereichs zwischen –45° und +45°, beide inklusive, variiert werden, und in dem Fall, daß eine Richtung p' der Vorschubprobe 25 auf einer z-x-Oberfläche schwingt und ein Winkel &THgr;2 gleich 0° ist, wenn die Richtung p' parallel zu der Achse x ist, kann die Richtung p' innerhalb des Bereichs zwischen –45° und +45°, beide inklusive, variiert werden. Nebenbei, die Winkel sind als &THgr;1 gleich 5°, &THgr;2 gleich 8° in dem vorliegenden Beispiel eingestellt.

(Beispiel 9)

Ein Hauptabschnitt eines dielektrischen Filters des vorliegenden Beispiels ist in 22(a) gezeigt. Das dielektrische Filter des vorliegenden Beispiels ist ein dielektrisches Filter, das den dielektrischen Resonator 10 ähnlich zu dem in 17(a) und (b) gezeigten Beispiel 6 in einem abgeschnittenen Wellenleiter eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds anbringt, aber nur der dielektrische Resonator 10 und die Vorschubproben 24 und 25 sind in 22(a) gezeigt.

Bei dem vorliegenden Beispiel sind die Vorschubproben 24 und 25 auf den Oberflächen B [den Oberflächen B2 in 17(a)] und den Oberflächen C [den Oberflächen C2 in 18(b)] des dielektrischen Resonators 10 vorgesehen. Positionen zum Vorsehen der Vorschubproben 24 und 25 sind in 22(b) gezeigt. 22(b) ist ein Bild des dielektrischen Resonators 10 und der Vorschubproben 24 und 25, wie sie aus einer Richtung der Achse x gesehen werden. Die Richtungen p (nicht gezeigt) und p' (nicht gezeigt) der Vorschubproben 24 und 25 sind parallel zu der Achse x, wie in 22(b) gezeigt ist, und die Vorschubprobe 24 kann parallel zu der Achse y versetzt werden, und die Vorschubprobe 25 kann parallel mit der Richtung der Achse z versetzt werden, wie in 22(b) gezeigt ist.

In 22(b) wird eine Bewegung der Vorschubproben 24 und 25, um sich einander anzunähern, als a bezeichnet (siehe das Bild). Hier ist der Betrag, wie in 22(b) gezeigt ist, als a = 0 in dem Fall angegeben, daß die Vorschubproben 24 und 25 entsprechend auf einer Zentrallinie des dielektrischen Resonators 10 positioniert sind.

Bei dem vorliegenden Beispiel werden Abschwächungseigenschaften in den folgenden drei Fällen gemessen, daß die Vorschubproben 24 und 25 entsprechend auf der Zentrallinie des dielektrischen Resonators 10 sind [a = 0], daß die Vorschubproben 24 und 25 sich um 1 mm in eine Richtung des Einanderannäherns bewegt haben [a = 1] und daß die Vorschubproben 24 und 25 um 1 mm in eine Richtung des Einanderverlassens bewegt haben [a = –1]. In 23 sind die Abschwächungseigenschaften des dielektrischen Filters des vorliegenden Beispiels gezeigt. Zuerst, wie in dem Diagramm gezeigt ist, in dem Fall a = 0, wird ein Abschwächungspol 90 an einer Frequenz von ungefähr 1,873 [GHz] erzeugt. Somit wird der Abschwächungspol auf einer Seite der niedrigeren Frequenz als eine Zentralfrequenz erhalten, d.h. auf einem unteren Seitenband. Und es erscheint, daß in dem Fall, in dem sich die Vorschubproben 24 und 25 in die Richtung des Annäherns um 1 mm zueinander bewegen [a = 1 mm], wird der Abschwächungspol 90 an einer Frequenz von ungefähr 1,805 [GHz] erzeugt, das heißt, er bewegt sich zu der Seite der niedrigeren Frequenz im Vergleich mit dem Fall von a = 0. In dem Fall dagegen, daß sich die Vorschubproben 24 und 25 in die Richtung des Einanderverlassens um 1 mm bewegen [a = –1 mm], wird der Abschwächungspol 90 an einer Frequenz von ungefähr 1,90 [GHz] erzeugt, d.h., er bewegt sich zu der Seite der höheren Frequenz im Vergleich mit dem Fall von a = 0.

(Beispiel 10)

In den obigen Beispielen 6 bis 9 sind Beispiele beschrieben, die nur einen dielektrischen Resonator benutzen, aber in dem vorliegenden Beispiel werden, wie in 24 gezeigt ist, zwei dielektrische Resonatoren 10 benutzt, und ein dielektrisches Filter 100 mit sechs Stufen ist gebildet. Zu der Zeit gibt es zwei Vorschubproben, und die Eigenschaften davon können auf die gleiche Weise variiert werden, wie in den Beispielen 8 und 9 beschrieben ist.

Obwohl es nicht in dem Bild gezeigt ist, ist es auch annehmbar, drei oder mehr elektrische Resonatoren 10 zu benutzen, und die Eigenschaften des dielektrischen Filters können variiert werden durch Variieren der Position oder Winkel der Vorschubprobe.

(Beispiel 11)

Das vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, das vier dielektrische Resonatoren 10 benutzt, wie in 24(b) gezeigt ist. Das vorliegende Beispiel ist ein Beispiel zum Anwenden eines dielektrischen Filters 150, das zum Übertragen und Empfangen kombiniert ist, wobei zwei dielektrische Resonatoren 10 benutzt werden, und ein Duplexer 200 ist zusammengesetzt.

Während bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung oben beschrieben worden sind, ist es verständlich, daß die vorliegende Erfindung nicht begrenzt ist und auf andere bevorzugte Ausführungsformen innerhalb des Umfangs der Erfindung angewendet werden kann, der darin beansprucht wird.

Obwohl eine stangenartige Antenne als eine Vorschubprobe innerhalb der Beispiele 6 bis 9 benutzt wird, kann ein ähnlicher Effekt erzielt werden, indem eine Schleifenantenne statt dessen benutzt wird.

Obwohl der durch die drei Oberflächen A geöffnete Winkel, der durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet ist, die sich einen Punkt des dielektrischen Blocks teilen, und drei andere Oberflächen B oder B' benachbart dazu, auf 45° gesetzt ist, kann der ähnliche Effekt erzielt bei einem Winkel in dem Bereich zwischen 40° und 50°, beide inklusive. Obwohl weiter der durch die drei Oberflächen A', die durch Abschrägen der drei Gratabschnitte gebildet sind, die sich eine Spitze des dielektrischen Blocks teilen, und andere drei Oberflächen C' benachbart dazu geöffnete Winkel auf 45° gesetzt ist, kann der ähnliche Effekt erhalten werden durch einen Winkel in dem Bereich zwischen 40° und 50°, beide inklusive.

Obwohl das Flächenverhältnis der Oberflächen A in Bezug auf die Oberflächen B auf 45° gesetzt ist, kann der ähnliche Effekt weiterhin erhalten werden durch ein Flächenverhältnis innerhalb des Bereichs zwischen 1% und 200%, beide inklusive.

[Industrielle Benutzbarkeit]

Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es möglich, einen dielektrischen Resonator mit Tripelmode zu realisieren, der als drei Resonatoren wirken kann, mit einem dielektrischen Block, wie oben beschrieben wurde. Durch Benutzen des dielektrischen Resonators mit Tripelmode ist es möglich, eine Größenverringerung der dielektrischen Filter zu erzielen. Bei dem Resultat der Größenverringerung können das Gewicht und die Zahl der benötigten Resonatoren verringert werden, und folglich können die Kosten gesenkt werden. Nebenbei, es ist ebenfalls wirksam für ein willkürliches Positionieren eines Abschwächungspols, wobei unerwünschte Resonanz und ähnliches vermieden wird.

Weiter als ein dielektrischer Resonator, der sich auf eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezieht, einen dielektrischen Block aufweist, der durch Abschrägen von drei Gratabschnitten eines im allgemeinen rechteckigen Parallelepipeds gebildet ist, und degenerierte Kopplung der Tripelmode (TE01&dgr;-Mode) der gleichen Resonanzfrequenz bewirkt, die auf drei Oberflächen erzeugt sind, die elektromagnetisch unabhängig von dem oben erwähnten dielektrischen Block sind, ist es möglich für einen sehr kleinen dielektrischen Resonator mit einer einfachen Zusammensetzung, leicht realisiert zu werden, während Resonanz der Tripelmode verfügbar ist. Durch Anbringen des dielektrischen Resonators, der sich auf die zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezieht, zum Beispiel in einem abgeschnittenen Wellenleiter eines allgemein rechteckigen Parallelepipeds und Vorsehen einer Vorschubprobe darin, kann ein klein bemessenes dielektrisches Filter mit einer einfachen Zusammensetzung vorgesehen werden.


Anspruch[de]
  1. Dielektrischer Resonator (10) mit:

    einem dielektrischen Block (1) einer allgemein rechteckigen Parallelepiped-Form,

    worin drei Resonanzmoden des dielektrischen Blocks (1) gekoppelt sind,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass der dielektrische Resonator drei Ebenen (A1, A2, A3) aufweist, die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten des dielektrischen Blockes (1) gebildet sind, wobei die drei Gratabschnitte nicht parallel zueinander sind.
  2. Dielektrisches Filter (20) mit mindestens einem dielektrischen Resonator (10), wie er in Anspruch 1 beansprucht ist, in einem abgeschnittenen Wellenleiter (3).
  3. Dielektrisches Filter nach Anspruch 2, mit zwei oder mehr der dielektrischen Resonatoren in dem abgeschnittenen Wellenleiter (3) und einem Mittel zum Unterteilen (5), das aus einem leitenden Material zwischen den dielektrischen Resonatoren besteht.
  4. Dielektrisches Filter nach Anspruch 3, mit einer Metallstange (4), die mit dem abgeschnittenen Wellenleiter (3) durch ein Ende parallel zu einer Seitenoberfläche des dielektrischen Resonators (10) an einer Position entfernt um einen vorbestimmten Betrag von der Seitenoberfläche zum Einstellen des Betrages der Kopplung zwischen den Resonatoren in Kontakt steht.
  5. Dielektrisches Filter nach Anspruch 2 bis 4, mit einem anderen Resonator weiter zu dem in Anspruch 1 beanspruchten dielektrischen Resonator in dem abgeschnittenen Wellenleiter (3).
  6. Dielektrischer Resonator nach Anspruch 1, bei dem drei Resonanzmoden TE01&dgr;-Moden auf elektromagnetisch unabhängigen drei Oberflächen des dielektrischen Blockes (1) sind.
  7. Dielektrischer Resonator nach Anspruch 6, bei dem der dielektrische Block (1) in einem abgeschnittenen Wellenleiter (3) eines im Allgemeinen rechteckigen Parallelepipeds angebracht ist.
  8. Dielektrischer Resonator nach Anspruch 6 oder 7, mit drei Oberflächen von A1, A2, A3 (hier im Folgenden Oberflächen A genannt), die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen Punkt des dielektrischen Blockes (1) teilen, und drei Oberflächen von B1, B2, B3 (hier im Folgenden Oberflächen B genannt) benachbart zu jeder der entsprechenden Oberflächen A, wobei ein Winkel zwischen 40° und 50°, beide inklusiv, zwischen den Oberflächen A und den Oberflächen B gebildet ist, und ein Flächenverhältnis der Oberflächen A in Bezug auf die Oberflächen B zwischen 0,01 und 2,00, beide inklusiv, liegt.
  9. Dielektrischer Resonator nach Anspruch 6 oder 7, mit drei Oberflächen A, die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen Punkt des dielektrischen Blockes (1) teilen, anderen drei Oberflächen von A'4, A'5, A'6 (hier im Folgenden Oberflächen A' genannt), die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen anderen Punkt auf einer diagonalen Linie des Punktes teilen, anderen drei Oberflächen von B'1, B'2, B'3 (hier im Folgenden B' genannt) benachbart zu jeder der Oberflächen A bzw. der Oberflächen A', und noch anderen drei Oberflächen C'1, C'2, C'3 (hier im Folgenden Oberflächen C' genannt) benachbart zu jeder der Oberflächen A bzw. der Oberflächen A', worin ein Winkel von 40° bis 50° durch die Oberflächen A' und B' oder durch die Oberflächen A' und C' gebildet ist und ein Flächenverhältnis der Oberflächen A in Bezug auf die Oberflächen B' oder ein Flächenverhältnis der Oberflächen A' in Bezug auf die Oberflächen C' zwischen 0,01 und 2,00, beide inklusiv liegt.
  10. Dielektrisches Filter, das den in Anspruch 8 oder 9 beanspruchten dielektrischen Resonator benutzt, worin ein Winkel zwischen 40° und 50°, beide inklusiv, gebildet ist zwischen den drei Oberflächen A oder A', die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen Punkt des dielektrischen Blockes (11) teilen, und anderen drei Oberflächen B oder B' entsprechend benachbart dazu, und die Oberflächen A oder A' und die Oberflächen B oder B' entsprechend benachbart dazu weisen drei gegenüberliegende Oberflächen von C1, C2, C3 (hier im Folgenden Oberflächen C genannt) oder die Oberflächen C' auf, und worin eine Vorschubprobe (24, 25) nahe den Oberflächen B und B', den Oberflächen B' und B', den Oberflächen C und C' oder den Oberflächen C' und C' vorgesehen ist.
  11. Dielektrisches Filter, das den in Anspruch 8 beanspruchten dielektrischen Resonator benutzt, mit dem drei Oberflächen A, die durch Abschrägen von drei Gratabschnitten gebildet sind, die sich einen Punkt des dielektrischen Blockes (10) teilen, anderen drei Oberflächen B benachbart zu den drei Oberflächen A, die einen Winkel zwischen 40° und 50° bilden, beide inklusiv, und drei Oberflächen C, die den drei entsprechenden Oberflächen B gegenüberliegen, worin Vorschubproben (24, 25) auf den Oberflächen B und den Oberflächen C vorgesehen sind.
  12. Dielektrisches Filter, das den in Anspruch 8 beanspruchten dielektrischen Resonator benutzt, bei dem der zwischen einer Richtung p einer Achse einer Vorschubprobe (24) oder p' einer Achse einer anderen Vorschubprobe (25) und der x-, y-, z-Achse des dielektrischen Resonators gebildete Winkel variabel innerhalb des Bereiches zwischen –45° und +45° ist, beide inklusive, während der Benutzung, wobei die Vorschubproben (24, 25) parallel zu einer Oberfläche des dielektrischen Resonators (10) angeordnet sind.
  13. Dielektrisches Filter nach Anspruch 11, bei dem Frequenz und Abschwächung, die einen Abschwächungspol (90) an dem unteren Seitenband in Abschwächungseigenschaften des dielektrischen Filters erzeugen, durch Variieren einer Position zum Vorsehen einer Vorschubprobe (24) auf den Oberflächen B und einer Position zum Vorsehen einer Vorschubprobe (25) auf den Oberflächen (C) variiert werden können.
  14. Dielektrisches Filter nach einem der Ansprüche 10 bis 13, bei dem die Vorschubprobe (24, 25) vom Stangentyp ist.
  15. Dielektrisches Filter nach einem der Ansprüche 10 bis 13, bei dem die Vorschubprobe vom Schleifentyp ist.
  16. Dielektrisches Filter, das den in einem der Ansprüche 7 bis 9 beanspruchten dielektrischen Resonator benutzt, bei dem mindestens zwei oder mehr der dielektrischen Resonatoren in dem abgeschnittenen Wellenleiter (3) eines im Allgemeinen rechtwinkligen Parallelepipeds angebracht sind.
  17. Dielektrischer Resonator mit:

    einem dielektrischen Block (1) mit einer im Allgemeinen rechtwinkligen Parallelepiped-Form,

    worin drei Resonanzmoden des dielektrischen Blockes (1) gekoppelt sind,

    worin der dielektrische Resonator eine erste Ebene (2a), die durch Abschrägen eines einzelnen des Gratabschnittes des dielektrischen Blockes (1) gebildet ist, und eine zweite Ebene (2b), die durch Abschrägen eines einzelnen eines zweiten Gratabschnittes des dielektrischen Blockes (1) gebildet ist,

    gekennzeichnet dadurch, dass der erste abgeschrägte Gratabschnitt nicht parallel zu dem zweiten abgeschrägten Gratabschnitt ist und

    kein anderer Gratabschnitt in dem dielektrischen Block (1) abgeschrägt ist.
Es folgen 19 Blatt Zeichnungen






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