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Dokumentenidentifikation DE60115574T2 24.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001197276
Titel Verfahren zum Stanzen eines Zuschnittes aus einem Metallband
Anmelder DI.GI.EMME S.r.l., Carugo, Como, IT
Erfinder Donatiello, Gaetano, 20035 Lissone (Milan), IT
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner GbR, 80336 München
DE-Aktenzeichen 60115574
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.10.2001
EP-Aktenzeichen 012038253
EP-Offenlegungsdatum 17.04.2002
EP date of grant 07.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2006
IPC-Hauptklasse B21D 28/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren für das Stanzen eines Rohlings, der insbesondere, jedoch nicht ausschließlich für die Herstellung eines Details eines Möbelscharniers bestimmt ist, aus einem Metallband gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Die Produktion von Teilen in großem Maßstab unter Verwendung eines Stanzvorgangs aus einem Metallband erfordert stets die Lösung des technischen Problems von Materialresten bzw. Spänen, die zur Erhöhung der Produktivität wie auch Verringerung der Kosten auf einem reinen Minimum gehalten werden sollten, so dass diese keinen zu großen negativen Effekt auf die Kosten des fertiggestellten Produktes haben.

Daher soll die Möglichkeit eines gestanzten Rohlings mit den minimal möglichen Restmaterialien insbesondere bei der Produktion von kostengünstigen Gegenständen realisiert werden.

Um dieses Ergebnis zu erzielen, sind bereits verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden, die alle auf der maximalen Verwendung des Metallbandes durch Suchen einer idealen Stanzlinie basieren, die jedoch auch mit den tatsächlichen Herstellanforderungen kompatibel ist.

Die Systeme, die allgemein verwendet werden, sind solche, bei denen das Stanzen des Rohlings gemäß einer Ausgestaltung ausgeführt wird, so dass an dem Metallband die gestanzten Formen aneinander passen, und wobei der Stanzvorgang an dem Band ausgeführt wird, das sich linear oder im Zickzack bewegt.

Auf diese Weise wird das Restmaterial auf das reine Minimum reduziert: dennoch muss einiges Material zwischen einem Rohling und dem daneben befindlichen belassen werden, um in der Lage zu sein, den Stanzvorgang auszuführen. Eine Lösung für das Problem des Restmaterials ist von dem Patent EP-A-661118 vorgeschlagen worden.

Bei den am gängigsten verwendeten Systemen werden die verschiedenen Schritte der Stanzvorgänge in verschiedenen Stanzstationen ausgeführt. Eine derartige Formmaschinenanlage besitzt eine erhebliche Größe und weist Transportvorrichtungen auf, die zum Abdecken großer Distanzen geeignet sind. Die hohen Wartungskosten, die resultieren, sind direkt abhängig von der Anzahl von Stanzstationen wie auch der Länge und der Komplexität der Beförderungslinie.

Bei den Stanzschritten ist es notwendig, einen Zentrierbetrieb des gestanzten Stückes, das zu der nächsten Stanzstation bewegt wird, auszuführen. Dieser Schritt verlangsamt den Betriebsablauf, stellt eine mögliche Quelle für Ungenauigkeiten im Betrieb dar und wirkt daher als ein erheblicher Kostenfaktor.

Die allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik auf einem äußerst einfachen, kosteneffektiven und besonders funktionellen Weg zu lösen.

Die vorher erwähnten Aufgaben werden gemäß der vorliegenden Erfindung durch ein Verfahren nach Anspruch 1 erreicht.

Bevorzugte Eigenschaften und die Vorteile eines Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung werden aus einer Prüfung der folgenden Beschreibung noch deutlicher, die als ein Beispiel angegeben ist und auf die beigefügten Schemazeichnungen bezogen ist, wobei:

18 die Schritte eines Stanzverfahrens von zwei Rohlingen gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigen;

9 schematisch die Stanzlinien eines ersten Stoßschnittes aus dem geradlinigen Band zeigt;

10 eine Draufsicht einer Stanzstation zeigt, die in einer ersten und in einer zweiten möglichen Ausführungsform der Erfindung verwendet werden kann;

11 und 12 die jeweiligen Schnitte der Stanzstation zeigen, die in einer ersten und in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung verwendet werden können;

13 eine Draufsicht einer Stanzstation zeigt, die in einer dritten möglichen Ausführungsform der Erfindung verwendet werden kann;

14 den Schnitt der Stanzstation von 13 zeigt;

15 und 16 eine Draufsicht einer Stanzstation zeigen, die in einer vierten möglichen Ausführungsform der Erfindung verwendet werden kann.

In den 18 wird ein gestoßenes Metallband, das insgesamt mit 10 bezeichnet ist, schrittweise in der Richtung des Pfeils F durch eine Vorrichtung vorwärts bewegt, die für diesen Zweck geeignet ist und hier nicht gezeigt ist, da sie Fachleuten bekannt ist (1). Gemäß des Verfahrens der Erfindung wird ein Rohling 12 aus dem Band 10 in einer Stanzstation gestanzt, die insgesamt mit 11 bezeichnet ist (11, 12 und 13), ohne jegliches Restmaterial. Ein derartiger Rohling kann Formen aufweisen, die von denen in 2 gezeigten Formen verschieden sind, jedoch muss sein Umriss notwendigerweise mit dem eines anderen Rohlings 13 zusammenpassen, der in der gleichen Maschine in einem anschließenden Stanzvorgang gestanzt wird (6).

In derselben Stanzstation 11 wird der Rohling 12 um einen geeigneten Winkel gedreht, so dass er in einer geeigneten Position für eine anschließende Bearbeitung angeordnet ist. Bei diesem Beispiel schlagen wir vor, den Rohling so anzuordnen, dass sein stärker beladener Umriss so gedreht wird, dass er von der Stanzstation nach außen weist, um den Schritt zwischen den verschiedenen Bearbeitungsstationen (3 und 7) zu reduzieren. Nach der Einnahme der geeigneten Position wird der Rohling 12 durch eine geeignete Vorrichtung unter denen, die bekannt sind, ausgetragen, wobei er vorwärts in Richtung einer geeigneten Austragsrichtung bewegt wird. Gleichzeitig erfolgt die neue Positionierung des Bandes 10 an der Stanzstation 11, um den Stanzvorgang des zweiten Rohlings 13 zu beginnen. Zu diesem Zweck wird das Band 10 vorwärts in Längsrichtung um einen Schritt X gemäß des Pfeils F und seitlich um einen Schritt Y gemäß des Pfeils F1 (4) in die Position von 5 bewegt. Der Schritt X entspricht bei diesem Beispiel der halben Länge des zu formenden Rohlings, die Distanz Y ist ebenfalls gemäß der Ausgestaltung des Rohlings wie auch des fertiggestellten Stückes variabel.

Die Betriebsabläufe des Stanzens und Drehens des zweiten Rohlings 13 (58) folgen aufeinander in der vollständig gleichen Weise, wie die, die bereits bezüglich der 14 beschrieben worden ist. Der zweite Rohling 13 wird dadurch ausgetragen, dass er in der geeigneten Richtung vorwärts bewegt wird, das Band anschließend vorwärts in Längsrichtung um einen Schritt X gemäß des Pfeils F und seitlich um einen Schritt Y gemäß des Pfeils F2 bewegt wird, der dem Pfeil F1 entgegengesetzt ist ( 1), um in die Position selbst zurückzukehren, wie in 1.

Wenn der beschriebene Stanzvorgang einen ersten Stoßschnitt ausgehend von einem Band mit einem geradlinigen Profil 10' betrifft, das, das bezüglich des Stanzens aus einem gestoßenen Band 10 beschrieben worden ist, gültig bleibt (9). Überdies besitzt der Schnittumriss dieselbe Länge und erzeugt überdies ein Restmaterial 14, das gleich einer Hälfte eines Rohlings ist, und ein gestoßenes Band 10. Das Restmaterial wird dann von der Stanzstation auf die vollständig selbe Weise bewegt und ausgetragen, wie die, die bereits gezeigt worden ist, jedoch ohne die Notwendigkeit zu Ausführen einer Drehung.

Der Betrieb zum Stanzen und Drehen des Rohlings an derselben Station, Gegenstand der vorliegenden Erfindung, kann über verschiedene Ausführungsformen der Stanzstation 11 ausgeführt werden, von denen wir einige nicht exklusive Beispiele kurz zeigen.

In den 1014 ist eine Stanzstation des Metallbandes 10, die den Gegenstand hier darstellt, vollständig mit 11 gezeigt und umfasst ein mobiles Teil und feststehendes Teil, das eine Stanzeinrichtung 15 bzw. eine Matrix 16 oder umgekehrt sein kann, wie auch eine Vorrichtung zum Aufnehmen eines einzelnen Rohlings 12 und 13. Bei dem hier beschriebenen Beispiel besteht die Aufnahmevorrichtung aus einem Extraktor 17, beispielsweise mit einer Zylinderform. Der Extraktor ist in der Lage, die Rohlinge um einen geeigneten Winkel in den Ebenen 19, die parallel zu der Zufuhrebene 18 liegen, zu drehen, wie auch die Rohlinge unter einem rechten Winkel zu dieser Ebene 19 zu bewegen.

Die Matrizen 16 und die Stange 15 können relative Hubbewegungen rechtwinklig zu der Zufuhrebene 18 ausführen, die gemäß der verschiedenen Ausführungsformen dieser Erfindung variieren. Bei dem gezeigten Beispiel ist die Zufuhrebene 18 eine horizontale Ebene, und die Verschiebungen der mobilen Teile verlaufen vertikal.

Eine erste Ausführungsform einer Stanzstation, die zum Ausführen des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet ist, ist in der Draufsicht in 10 und im Schnitt in 11 gezeigt. Die Stanzstation 11, die nachfolgend als ein Beispiel beschrieben ist, weist den feststehenden Aufbau auf, wobei die Matrix 16 in einer Ebene angeordnet ist, die tiefer als die Zufuhrebene 18 liegt, und der mobile Aufbau andererseits die Stanzeinrichtung 15 umfasst. Der Stanzvorgang beginnt mit einer Zickzackzuführung des kontinuierlichen gestoßenen Metallbandes 10 in der Richtung des Pfeils und in einer der rechtwinkligen Richtungen F1 oder F2 beispielsweise bis zu der in 10 mit einer gestrichelten Linie gezeigten Position. Die Stanzeinrichtung 15, die in diesem Fall mobil ist und mit dem feststehenden Aufbau, d.h. der Matrix 16, in Wechselwirkung steht, wirkt auf das Metallband 10, wodurch das Stanzen eines ersten Rohlings 12 bewirkt wird.

Am Ende des Stanzvorganges positioniert sich das kontinuierliche Band 10 selbst an der Zufuhrebene 18 um und der Extraktor 17 bewegt den Rohling 12 auf eine andere Ebene 19. Die Orientierung erfolgt durch alternatives Drehen des Rohlings 12 um 90° in einer Richtung im Uhrzeigersinn und entgegen dem Uhrzeigersinn, um diesen in einer geeigneten Position gemäß den vorher beschriebenen Kriterien zu positionieren. Der Rohling, der durch eine Bewegung vorwärts in der Richtung F ausgetragen ist, wird tatsächlich symmetrisch bezüglich der Vorschubrichtung F positioniert, wodurch bewirkt wird, dass der Umriss mit der größten Beladung so gedreht ist, dass sie von der Stanzstation nach außen weist.

Das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann mit einer zweiten Ausführungsform ausgeführt werden, wobei die Betätigung des mobilen Aufbaus, der Stanzeinrichtung 15, einen Rohling 13 aus dem Band 10 durch Wechselwirkung mit der Matrix 16 stanzt, die an der Zufuhrebene 18 des Bandes angeordnet ist. Bei dieser zweiten Ausführungsform erfolgt die Drehung des Extraktors 17 und der Austrag des Rohlings in einer Ebene 19, die tiefer als die Zufuhrebene des Bandes liegt.

Wenn die Drehung in einer Ebene innerhalb der Matrix stattfindet, besitzt eine derartige Matrix eine Form, die geeignet ist, damit keine Überlagerung mit dem Rohling stattfindet, wie in 14 gezeigt ist.

Der Austrag des Rohlings in der Richtung von Pfeil F und die Zickzackzuführung des Bandes 10 erfolgen auf dieselbe Weise wie die, die bereits für die vorgeschlagene erste Ausführungsform beschrieben worden ist.

Eine dritte mögliche Ausführungsform zur Ausführung des Verfahrens zum Stanzen der Rohlinge 12 oder 13 aus einem Metallband 10, Gegenstand der vorliegenden Erfindung, weist den feststehenden Aufbau, der die Stanzeinrichtung 15 umfasst, und den mobilen Aufbau auf, der die Matrix 16 umfasst. Das Stanzen erfolgt stets durch den Eingriff des mobilen Teils an dem Band 10, das mit dem feststehenden Teil wechselwirkt. Das Extraktorelement 17 weist die Funktionen der rechtwinkligen Bewegung zu der Zufuhrebene 18 auf, in diesem Fall durch das Anheben beispielsweise mit Magnetelementen und vor allem der Drehung des gestanzten Rohlings (12).

Der Austrag des Rohlings in der Richtung des Pfeils F und die Zickzackzuführung des Bandes 10 erfolgen auf dieselbe Weise bezüglich zu der, die bereits für die erste Ausführungsform dieser Erfindung beschrieben worden ist.

Eine vierte Ausführungsform, die in den 15 und 16 schematisch dargestellt ist, unterscheidet sich von den vorhergehenden darin, dass der gestanzte Rohling von der Stanzstation entlang einer Richtung F3 ausgetragen wird, die rechtwinklig zu der Zufuhrrichtung F liegt. Bei diesem Beispiel wird die Drehung in derselben Stanzstation durch den Betrieb des Extraktors 17 ausgeführt. Der Rohling wird alternativ um einen Winkel von 0° oder 180° gedreht, so dass er derart angeordnet wird, dass bewirkt wird, dass der Umriss mit der größten Beladung zu der Außenseite der Stanzstation gedreht ist.

Der Hauptvorteil des Verfahrens, das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellt, besteht darin, dass es die Notwendigkeit beseitigt hat, eine Station ausschließlich für die Orientierung der gestanzten Rohlinge zu widmen. Dies ist möglich, da die Stanzstation auch in der Lage ist, den vorher erwähnten Drehvorgang auszuführen.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Stanzen eines Rohlings (12, 13) aus einem Metallband (10) in einer Stanzstation (11), der insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für die Herstellung eines Scharnierkastens für Möbel bestimmt ist, mit den folgenden zyklisch wiederholten Schritten, dass:

    – der Rohling (12, 13) aus dem Metallband (10) gestanzt wird;

    – der gestanzte Rohling (12, 13) von der Stanzstation (11) ausgetragen und an eine nachfolgende Verarbeitungsstation übertragen wird;

    – gleichzeitig zu der Übertragung des Rohlings (12, 13) das Sand (10) in Längsrichtung über eine Distanz (X) in einer Richtung (F) vorgeschoben und über eine Distanz (Y) in einer Richtung (F1) oder (F2) seitlich bewegt wird, wobei die Distanz (Y) gemäß der Ausgestaltung der Rohlinge (12, 13) so bestimmt wird, dass die Profile der gestanzten Rohlinge bei jedem Betriebsvorgang zusammenpassen;

    dadurch gekennzeichnet, dass

    der gestanzte Rohling (12, 13) in derselben Stanzstation zumindest einmal alle zwei Stanzbetriebsvorgänge um einen geeigneten Winkel gedreht wird, so dass er sich für eine nachfolgende Bearbeitung in einer geeigneten Position befindet.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gestanzten Rohlinge (12, 13) von der Stanzstation ausgetragen und an eine Station zur nachfolgenden Verarbeitung übertragen werden, wobei der am stärksten beladene Umriss so gedreht wird, dass er zu der Außenseite der Stanzstation weist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohlinge (12, 13) von der Stanzstation in einer Richtung (F) zur Zufuhr des Metallbandes (10) ausgetragen werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohlinge (12, 13) in der Stanzstation (11) um 90° um eine Achse, die rechtwinklig zu einer Zufuhrebene (18) verläuft, im Uhrzeigersinn bzw. entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohlinge (12, 13) von der Stanzstation in einer Richtung (F3), die rechtwinklig zu der Zufuhrrichtung (F) des Bandes liegt, ausgetragen werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohlinge (12, 13) in der Stanzstation (11) um eine Achse, die rechtwinklig zu der Zufuhrebene (18) liegt, um einen Winkel von 180° einmal alle zwei Stanzvorgänge gedreht werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohling in einer Ebene (19) gedreht wird, die parallel zu einer Zufuhrebene (18) liegt.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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