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Dokumentenidentifikation DE69928876T2 24.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000982636
Titel Toner für die Verwendung in der Elektrophotographie, Bilderzeugungsverfahren, Toner-Herstellungsverfahren und Apparat zur Toner-Herstellung
Anmelder Ricoh Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Miyamoto, Satoru, Tokyo 143-8555, JP;
Mochizuki, Satoshi, Tokyo 143-8555, JP;
Suzuki, Tomomi, Tokyo 143-8555, JP;
Tomita, Masami, Tokyo 143-8555, JP
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69928876
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 27.08.1999
EP-Aktenzeichen 993068618
EP-Offenlegungsdatum 01.03.2000
EP date of grant 14.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2006
IPC-Hauptklasse G03G 9/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G03G 9/097(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G03G 15/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G03G 15/16(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
TECHNISCHER HINTERGRUND DER ERFINDUNG TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft einen Toner für die Entwicklung eines latenten elektrostatischen Bildes zu einem sichtbaren Tonerbild zur Verwendung in einem elektrophotographischen Bilderzeugungsverfahren, das ein elektrophotographisches Vierfarbenbilderzeugungsverfahren einschließen kann, das die folgenden Schritte aufweist: einen ersten Bildumdruckschritt zur Übertragung eines auf einem Tonerbildträgerelement ausgebildeten Tonerbilds von dem Tonerbildträgerelement auf ein Zwischenbildumdruckelement, wie zum Beispiel ein Zwischenbildumdruckband, und einen zweiten Bildumdruckschritt zum Übertragen des Tonerbilds von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.

Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem ein elektrophotographisches Vierfarbenbilderzeugungsverfahren mit Verwendung des Toners. Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung des Toners und eine Vorrichtung zur Herstellung des Toners.

DISKUSSION DES TECHNISCHEN HINTERGRUNDS

Herkömmlicherweise sind ein Bilderzeugungsverfahren mit Verwendung eines Zwischenbildumdruckverfahrens und eine Vorrichtung dafür bekannt, bei denen auf einem Bildträgerelement, wie zum Beispiel einem Photoleiter, nacheinander mehrere sichtbare entwickelte Farbbilder ausgebildet werden und dann in überlagerter Form auf ein Zwischenbildumdruckelement übertragen werden, das auf einem endlosen Weg umläuft, wie zum Beispiel ein Zwischenbildumdruckelement in Form eines endlosen Bandes, wodurch eine erste Bildübertragung ausgeführt wird, und die so übertragenen Bilder werden dann im Ganzen auf ein Bildumdruckmaterial übertragen, wodurch eine zweite Bildübertragung ausgeführt wird.

Das Zwischenbildumdruckverfahren wird besonders als Bildumdruckverfahren zur Überlagerung von Schwarz-, Cyan-, Magenta- und Gelb-Tonerbildern in einer Vierfarben-Bilderzeugungsvorrichtung angewandt, in der ein Originalbild einer Farbtrennung unterworfen und dann unter Verwendung einer subtraktiven Tonermischung, wie z. B. von Schwarz-, Cyan-, Magenta- und Gelb-Tonern, reproduziert wird.

Wenn das oben erwähnte Bilderzeugungsverfahren und die oben erwähnte Vorrichtung verwendet werden, kann es geschehen, daß wegen des Auftretens lokaler Bildumdruckfehlstellen im Verlauf der oben erwähnten ersten und zweiten Bildumdruckschritte auf einem fertigen Bildumdruckmaterial Farbbilder mit bildfreien bzw. nichtdruckenden Stellen entstehen, zum Beispiel in Form von wurmfraßähnlichen Punkten. Um die Entstehung solcher anormaler Bilder zu verhindern, ist es wichtig, das Bildumdruckverhalten des Toners zu verbessern, um Bildumdruckfehlstellen zu vermeiden.

Konventionell sind verschiedene Technologien für solche Toner vorgeschlagen worden, um deren Bildumdruckverhalten zu verbessern. Bisher ist jedoch keine befriedigende Lösung gefunden worden.

Zum Beispiel wird im Zusammenhang mit einem Formfaktor des Toners in der Offenlegungsschrift der japanischen Patentanmeldung 61-279864 ein Toner mit einem Formfaktor SF-2 und einem Formfaktor SP-2 vorgeschlagen. In diesem Dokument wird jedoch nichts über das Bildumdruckverhalten des Toners erwähnt. Daher wurde das Bildumdruckverhalten eines Toners untersucht, der in einem in diesem Dokument dargestellten Beispiel beschrieben wird. Das Ergebnis war, daß seine Bildumdruckausbeute für eine praktische Anwendung ungenügend war und der Toner weiter verbessert werden muß.

In Verbindung mit der Rundheit der Tonerteilchen sind verschiedene Vorschläge gemacht worden. Zum Beispiel wird in der Offenlegungsschrift der japanischen Patentanmeldung 10-097095 ein Toner vorgeschlagen, der durch einen zahlenmäßigen Anteil der Tonerteilchen in Bezug auf einen Temperaturbereich eines endothermen Peaks und einen Rundheitsgrad der Tonerteilchen definiert ist, Bei dem in diesem Dokument beschriebenen Toner bilden sich jedoch leicht Aggregate in dem Toner, so daß das Auftreten von Bildfehlern, wie z. B. die Bildung von nicht umgedruckten Stellen in einem Volltonbild, ähnlich dem Leuchten von Glühwürmchen im Dunkeln, nicht kontrolliert werden kann, wenn der Rundheitsgrad so beschaffen ist, daß, ausgedrückt als zahlenmäßiger Anteil der Tonerteilchen, Tonerteilchen mit einer Rundheit von 0,98 in einem Anteil von weniger als 30% vorhanden sind.

In der Offenlegungsschrift der japanischen Patentanmeldung 10-039537 wird ein Toner vorgeschlagen, der durch eine Beziehung zwischen einem Rundheitsgrad der Tonerteilchen und einem zahlenmäßigen Anteil der Tonerteilchen definiert ist, genauer gesagt, bei dem der zahlenmäßige Anteil von Tonerteilchen mit einer Rundheit von 0,90 bis zu weniger als 0,94 kleiner oder gleich 18% ist. Ein Beurteilungstest des Toners bezüglich der Entstehung von nicht umgedruckten Bildstellen in Form von wurmfraßähnlichen Stellen zeigt, daß die Verbesserung des Toners bezüglich der Verhinderung der Entstehung von nicht umgedruckten Bildstellen für den praktischen Einsatz noch unzureichend war. Insbesondere zeigt ein Beurteilungstest des Toners unter Verwendung einer Bilderzeugungsvorrichtung mit dem oben erwähnten Zwischenbildumdruckelement, daß tatsächlich keine Verbesserungswirkungen auf die Qualität des Toners beobachtet wurden.

In der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2862827 wird ein Toner vorgeschlagen, der mit einem zahlenmäßigen Anteil der Tonerteilchen und einer mittleren Rundheit der Tonerteilchen in Bezug auf einen Anteil eines mittleren Teilchendurchmessers der Tonerteilchen und einen Rundheitsgrad der Tonerteilchen definiert ist; genauer gesagt, ein Toner, bei dem ein zahlenmäßiger Anteil der Tonerteilchen mit einer Rundheit von 0,85 oder weniger höchstens 3,0% beträgt. Ein Beurteilungstest des Toners zeigt jedoch, daß der in diesem Dokument definierte Rundheitsbereich so breit ist, daß in dem definierten Bereich ein Toner enthalten ist, der keinerlei Verbesserungswirkungen in Bezug auf die Entstehung von nicht umgedruckten Bildstellen in Form von lochfraßähnlichen Punkten aufweist.

Ferner wird auch eine Definition eines Toners vorgeschlagen, der durch ein Sieb separiert wird, wobei auf einen Tonerrückstand geachtet wird, der beim Sieben des Toners auf dem Siebgeflecht zurückbleibt. Zum Beispiel wird in der Offenlegungsschrift der japanischen Patentanmeldung 4-204660 ein Toner definiert, indem ein mittlerer Volumendurchmesser von Tonerteilchen, ein Variationskoeffizient der Tonerteilchenzahlverteilung, ein Anteil zugesetzter feinverteilter Siliciumdioxidteilchen und ein Gewichtsanteil eines Tonerrückstands, der beim Sieben auf dem Geflecht eines 150-mesh-Siebs zurückbleibt, vorgegeben werden. Ein Beurteilungstest des Toners zeigt, daß der vorgeschlagene Toner die Verhinderung der Entstehung nicht umgedruckter Bildstellen ähnlich dem Leuchten von Glühwürmchen im Dunkeln einigermaßen verbessert, aber bezüglich der Verhinderung der Entstehung nicht umgedruckter Bildstellen in Form von wurmfraßähnlichen Punkten wird keine Verbesserung beobachtet.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Toner zur Entwicklung eines latenten elektrostatischen Bildes zu einem sichtbaren Tonerbild bereitzustellen, bei dem die oben erwähnten herkömmlichen Nachteile beseitigt worden sind und der Tonerbilder von hoher Qualität ohne Beeinträchtigung durch etwaigen Tonerstaub erzeugen kann, die frei von lokalen nicht umgedruckten Bildstellen sind, zum Beispiel in Form von wurmfraßähnlichen Stellen oder in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln, wobei der Toner in einem elektrophotographischen Bilderzeugungsverfahren verwendbar ist, das ein elektrophotographisches Vierfarbenbilderzeugungsverfahren zur Erzeugung eines Vierfarbenbilds einschließen kann, das die folgenden Schritte aufweist: (1) einen ersten Bildumdruckschritt zur mehrmals wiederholten Übertragung eines Tonerbilds nacheinander von einem Tonerbildträgerelement auf ein Zwischenbildumdruckelement, wie zum Beispiel ein Zwischenbildumdruckband, um ein überlagertes Tonerbild auszubilden, und (2) einen zweiten Bildumdruckschritt zum Übertragen des überlagerten Tonerbilds. im Ganzen von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.

Eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein elektrophotographisches Vierfarbenbilderzeugungsverfahren bereitzustellen.

Eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin ein Verfahren zur Herstellung des oben erwähnten Toners bereitzustellen.

Eine vierte Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen rotierenden Tonerzufuhrbehälter zur Verwendung in der Vorrichtung zur Fertigung des Toners bereitzustellen.

Die erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch einen Toner gelöst werden, der Tonerteilchen und einen Fließfähigkeitsvermittler aufweist, wobei die Tonerteilchen eine mittlere Rundheit von 0,93 bis 0,97 aufweisen, wobei beim Sieben von 100 g des Toners mit einem 500-mesh-Sieb ein Siebrückstand des Toners höchstens 10 mg beträgt, wobei der Toner ein Ladungsanstiegsverhältnis Z von 70% oder mehr aufweist, das aus der Formel (1) berechnet wird: Z(%) = (Q20/Q600) × 100(1) wobei Q600 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner und ein Träger vermischt und 10 Minuten gerührt werden, wobei ein Konzentrationsanteil des Toners im Gemisch aus dem Toner und dem Träger bei Normaltemperatur und normaler Luftfeuchtigkeit auf 5 Gew.-% oder weniger eingestellt ist, und wobei Q20 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner unter den gleichen Bedingungen wie für Q600 20 Sekunden mit dem Träger vermischt wird, wobei der Toner zur Verwendung in einem elektrophotographischen Bilderzeugungsverfahren unter Anwendung eines Zwischenbildumdruckverfahrens vorgesehen ist, das aufweist: (1) einen ersten Bildumdruckschritt zur Übertragung eines auf einem Tonerbildträgerelement ausgebildeten Tonerbilds von dem Tonerbildträgerelement auf ein endloses Zwischenbildumdruckelement, um darauf ein Tonerbild auszubilden, und (2) einen zweiten Bildumdruckschritt zum Übertragen des Tonerbilds von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.

Der obige Toner kann irgendein Toner in einem Tonersatz zur Verwendung bei einer Vierfarbenelektrophotographie sein, der mindestens einen Gelbtoner, einen Magentatoner und einen Cyantoner aufweist.

Vorzugsweise weist der Fließfähigkeitsvermittler zur Verwendung in dem obigen Toner hydrophobe Siliciumdioxidteilchen und hydrophobe Titanoxidteilchen auf, und der Fließfähigkeitsvermittler hat vorzugsweise einen mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m.

Ferner weist der Fließfähigkeitsvermittler zur Verwendung in dem Toner vorzugsweise hydrophobe Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% und hydrophobe Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% auf.

Außerdem weist der Toner vorzugsweise einen mittleren Volumendurchmesser von höchstens 9 &mgr;m auf.

Ferner weist der Toner vorzugsweise Tonerteilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von höchstens 20% im Sinne des darin enthaltenen zahlenmäßigen Anteils der Tonerteilchen auf.

Die zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch ein Vierfarbenbilderzeugungsverfahren zum Erzeugen von Vierfarbenbildern unter Verwendung eines der oben erwähnten Toner gelöst werden, wobei in dem elektrophotographischen Vierfarbenbilderzeugungsverfahren ein Zwischenbildumdruckverfahren angewandt wird, das aufweist: (1) einen ersten Bildumdruckschritt mit mehrmals wiederholter Übertragung eines auf einem Tonerbildträgerelement ausgebildeten Tonerbilds nacheinander von dem Tonerbildträgerelement auf ein endloses Zwischenbildumdruckelement, um ein überlagertes Tonerbild auszubilden, und (2) einen zweiten Bildumdruckschritt mit Übertragung des überlagerten Tonerbilds als Ganzes von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.

Bei dem oben erwähnten Vierfarbenbilderzeugungsverfahren weist das Zwischenbildumdruckelement vorzugsweise einen spezifischen Volumenwiderstand von 109 bis 1013 &OHgr;·cm und einen Oberflächenreibungskoeffizienten von höchstens 0,4 auf.

Ferner entsteht bei dem oben erwähnten Vierfarbenbilderzeugungsverfahren das auf dem Tonerbildträgerelement ausgebildete Tonerbild vorzugsweise durch Entwickeln eines latenten elektrostatischen Bildes, das auf einer Photoleitertrommel ausgebildet wird, wobei ein Umkehrentwicklungsverfahren angewandt wird, bei dem eine Entwicklungseinheit in Drehung versetzt wird, die mehrere Entwicklungseinrichtungen und dafür vorgesehene Magnetbürsten aufweist.

Bei dem oben erwähnten Vierfarbenbilderzeugungsverfahren kann der Toner in einem rotierenden Tonerzufuhrbehälter ohne rotierenden Rührflügel enthalten sein, und der rotierende Tonerzufuhrbehälter kann in jeder Entwicklungseinrichtung angeordnet sein.

Die dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch ein Verfahren zur Herstellung des oben erwähnten Toners gelöst werden, das den Schritt zum Mischen eines Fließfähigkeitsvermittlers mit einem klassierten Toneraufbereitungsmaterial unter Verwendung eines Drehrührflügelmischers aufweist, der mit einem Drehrührflügel ausgestattet ist, unter Bedingungen, die der Formel 50 ≤ (V·T)/M ≤ 200 genügen, wobei V eine Umfangsgeschwindigkeit (m/s) des Drehrührflügels des Drehrührflügelmischers ist, T eine Rühr- und Mischdauer (s) und M ein Gewicht (kg) des zu rührenden und zu mischenden Toners ist.

In dem oben erwähnten Tonerherstellungsverfahren kann (1) das klassierte Toneraufbereitungsmaterial gewonnen werden, indem ein Toneraufbereitungsmaterial einer Nachzerkleinerung in einem Rundbrecher ausgesetzt wird, der einen feststehenden Behälter, der als Außenwand dient, und einen Rotor mit der gleichen Drehachse wie der des feststehenden Behälters aufweist, (2) kann das nachzerkleinerte Toneraufbereitungsmaterial unter Verwendung eines mit dem Rundbrecher verbundenen Luftstromsichters klassiert werden, und (3) kann das pulverisierte und klassierte Toneraufbereitungsmaterial im Kreislauf durch den Rundbrecher und den Luftstromsichter geführt werden.

Ferner kann in dem oben erwähnten Tonerherstellungsverfahren das Toneraufbereitungsmaterial vor der Nachzerkleinerung in einer druckluftbetriebenen Strahlmühle mit einem Detektor vorgemahlen werden.

Die vierte Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch einen rotierenden Tonerzufuhrbehälter ohne Drehrührflügel gelöst werden, in dem der oben erwähnte Toner enthalten ist.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Zu einer vollständigeren Einschätzung der Erfindung und vieler damit verbundener Vorteile gelangt man leicht, wenn diese beim Durchlesen der nachstehenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser verständlich wird. Dabei zeigen:

1 eine Elektronenmikrophotographie des erfindungsgemäßen Toners mit 500-facher Vergrößerung;

2A eine Elektronenmikrophotographie mit 200-facher Vergrößerung des Siebrückstands des erfindungsgemäßen Toners nach dem Sieben des Toners mit dem 500-mesh-Sieb;

2B eine Elektronenmikrophotographie mit 500-facher Vergrößerung des Siebrückstands des erfindungsgemäßen Toners nach dem Sieben des Toners mit dem 500-mesh-Sieb;

2C eine Elektronenmikrophotographie mit 1500-facher Vergrößerung des Toners im aggregierten Zustand;

3A eine schematische Schnittdarstellung eines Drehrührflügelmischers zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung;

3B eine schematische Draufsicht des in 3A dargestellten Drehrührflügelmischers;

4 eine schematische Schnittdarstellung des Rundbrechers zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung.

5 eine schematische Schnittdarstellung eines Beispiels einer Bilderzeugungsvorrichtung zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung, durch welche das erfindungsgemäße Bilderzeugungsverfahren unter Verwendung des erfindungsgemäßen Toners ausgeführt werden kann.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Nachstehend wird ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Toners erläutert.

Herkömmlicherweise wird angenommen, daß Bildfehler, wie z. B. die Bildung von nicht umgedruckten Bildpunkten ähnlich dem Leuchten von Glühwürmchen im Dunkeln, durch die Gegenwart von Fremdstoffen verursacht werden, wie z. B. von aggregierten Tonerteilchen oder groben Teilchen im Toner. Für das Problem der Entstehung solcher Bildfehler ist jedoch keine Lösung gefunden worden. Es kann angenommen werden, daß sich dieses Problem lösen läßt, indem man einfach den Gehalt an Fließfähigkeitsvermittler im Toner erhöht. Dies führt jedoch lediglich zum Abrieb der Oberfläche einer Photoleitertrommel.

Die Erfinder haben Faktoren untersucht, die Aggregate in dem Toner bilden, der den Fließfähigkeitsvermittler enthält.

Der den Fließfähigkeitsvermittler enthaltende Toner wird durch die folgenden Schritte hergestellt: (1) Verkneten der Hauptkomponenten des Toners, wie z. B. eines Färbemittels und eines Harzes, (2) Zerkleinerung des gekneteten Gemischs, um ein grobzerkleinertes Toneraufbereitungsmaterial zur Herstellung des Toners zu erzeugen, (3) primäre Feinzerkleinerung bzw. Pulverisieren des grobzerkleinerten Toneraufbereitungsmaterials, um ein pulverisiertes Toneraufbereitungsmaterial herzustellen, (4) sekundäres Pulverisieren des pulverisierten Toneraufbereitungsmaterials und Klassieren des sekundären pulverisierten Materials, um ein klassiertes Toneraufbereitungsmaterial herzustellen, und (5) Zusatz des Fließfähigkeitsvermittlers zu dem klassierten Toneraufbereitungsmaterial und Vermischen des Gemischs, um den Toner herzustellen, der den Fließfähigkeitsvermittler enthält.

Im allgemeinen wird nach dem Schritt (5) zur Zugabe des Fließfähigkeitsvermittlers zu dem klassierten bzw. gesiebten Toneraufbereitungsmaterial und zum Vermischen des Gemischs ein Schritt unternommen, in dem aggregierte Tonerteilchen und/oder grobe Teilchen mit Hilfe eines Siebs aus dem Toner entfernt werden. Die Erfinder untersuchten den Mechanismus dieses Schritts im Detail und stellten fest, daß in diesem Schritt grobe Teilchen mit einem Durchmesser, der größer ist als jeder Maschenöffnung des Siebs, in der Tat entfernt werden können, und daß die aggregierten Tonerteilchen im Verlauf dieses Schritts dazu gebracht werden können, auseinander zu fallen und die Maschen des Siebs zu passieren, sich aber wieder zu aggregierten Tonerteilchen zusammenballen, nachdem sie das Sieb passiert haben. Das Ergebnis ist, daß solche aggregierten Tonerteilchen auch dann nicht aus dem Toner entfernt werden können, wenn der Toner durch das Sieb passiert wird.

Die Erfinder haben außerdem festgestellt, daß die Rundheit der Tonerteilchen in enger Beziehung zur Bildung der aggregierten Tonerteilchen steht. Genauer gesagt, je größer die Rundheit der Tonerteilchen ist, desto stärker ist die Neigung zur Bildung von aggregierten Tonerteilchen. Auf dieser Entdeckung basiert der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung.

Genauer gesagt, der erfindungsgemäße Toner weist Tonerteilchen und einen Fließfähigkeitsvermittler auf, und die Tonerteilchen haben eine mittlere Rundheit von 0,93 bis 0,97. Beim Sieben von 100 g des Toners mit einem 500-mesh-Sieb beträgt ein Siebrückstand des Toners 10 mg oder weniger, wobei der Toner ein Ladungsanstiegsverhältnis Z von 70% oder mehr aufweist, das aus der Formel (1) berechnet wird: Z(%) = (Q20/Q600) × 100(1) wobei Q600 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner und ein Träger vermischt und 10 Minuten gerührt werden, wobei ein Konzentrationsanteil des Toners im Gemisch aus dem Toner und dem Träger bei Normaltemperatur und normaler Luftfeuchtigkeit auf 5 Gew.-% oder weniger eingestellt ist, und wobei Q20 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner unter den gleichen Bedingungen wie für Q600 20 Sekunden mit dem Träger vermischt wird.

Der obige erfindungsgemäße Toner verhindert besonders wirksam eine lokale fehlerhafte Bildübertragung, wie z. B. eine fehlende Bildübertragung mit Entstehung nicht umgedruckter Bildpunkte in Form von wurmfraßähnlichen Stellen und/oder in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln, wenn der Toner in dem Bilderzeugungsverfahren mit Verwendung des Zwischenbildumdruckverfahrens eingesetzt wird. Der erfindungsgemäße Toner kann auch in anderen Bilderzeugungsverfahren eingesetzt werden.

Bei der vorliegenden Erfindung wird die Rundheit von Tonerteilchen unter Verwendung eines im Handel erhältlichen Fließteilchenbildanalysators (Warenzeichen "FPIA-1000", hergestellt von Toa Medical Electronics Co., Ltd.) gemessen, und die Rundheit von Tonerteilchen in dem Rückstand, der auf den Siebmaschen nach dem Sieben des Toners zurückbleibt, wird durch Dispergieren des Rückstands in einem handelsüblichen Tensid (Warenzeichen "Drywell", hergestellt von Fuji Photo Film Co., Ltd.) gemessen, das mit destilliertem Wasser verdünnt wird.

Der Rückstand des Toners, der auf den Siebmaschen zurückbleibt, wird unter Verwendung eines Ultraschallvibrationssiebs aufgefangen (Warenzeichen "VIBRO SEPARATOR WITH ULTRASONICS TMR-50-1S Type", hergestellt von Tokuju Kosakusho Co., Ltd.), das mit einem 500-mesh-Sieb (Öffnungsdurchmesser: 25 &mgr;m, Drahtdicke: 25 &mgr;m, Material: SUS316) mit Vibrationen mit einer Frequenz von 36 kHz ausgestattet ist. Der Rückstand enthält die oben erwähnten aggregierten Tonerteilchen und grobe Teilchen.

Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Toners ist nicht auf ein bestimmtes Verfahren beschränkt. Die Erfinder haben jedoch folgendes festgestellt: wenn in dem oben erwähnten Schritt (5) zur Zugabe des Fließfähigkeitsvermittlers zu dem klassierten Toneraufbereitungsmaterial und zur Mischung des Gemischs, um den Toner herzustellen, der den Fließfähigkeitsvermittler enthält, ein Drehrührflügelmischer verwendet wird und eine zu hohe Spannung an dem Gemisch angreift, wird eine Oberfläche der Tonerteilchen durch die innerhalb des Mischers erzeugte Wärme geschmolzen, so daß eine Bildung kugelförmiger Teilchen erfolgt, bei der die Tonerteilchen kugelförmig werden, oder der Fließfähigkeitsvermittler wird in die Tonerteilchen eingebettet. Besonders im Falle von Farbtonern wird ein Farbton durch Überlagerung der Primärfarben Gelb, Magenta und Cyan reproduziert, so daß Toner mit einem relativ niedrigen Erweichungspunkt, die eine große Menge Harzkomponenten mit niedrigem Molekulargewicht enthalten, in allgemeinem Gebrauch sind. Wenn derartige Harzkomponenten mit niedrigem Molekulargewicht in dem Toner verwendet werden, tritt innerhalb des Mischers unübersehbar die oben erwähnte Bildung von kugelförmigen Teilchen auf, so daß die Rundheit der Tonerteilchen erhöht wird.

Aufgrund der obigen Entdeckung durch die Erfinder haben die Erfinder festgestellt, daß die folgenden Bedingungen zu erfüllen sind, unter denen die Rundheit der Tonerteilchen auf geeignete Weise reguliert werden kann, wenn der Fließfähigkeitsvermittler zugesetzt und mit dem klassierten Toneraufbereitungsmaterial vermischt wird, wobei der Drehrührflügelmischer verwendet wird, der mit einem Drehrührflügel ausgestattet ist: 50 ≤ (V·T)/M ≤ 200 wobei V eine Umfangsgeschwindigkeit (m/s) des Drehrührflügels des Drehrührflügelmischers, T eine Rührdauer (s) und M ein Gewicht (kg) des zu rührenden und zu mischenden Toners ist.

Mit anderen Worten, wenn die obigen Bedingungen erfüllt sind, kann die oben erwähnte Erscheinung der Bildung von kugelförmigen Teilchen auch dann angemessen reguliert werden, wenn der Fließfähigkeitsvermittler mit dem klassierten Toneraufbereitungsmaterial vermischt wird, so daß der Toner mit angemessener Rundheit effektiv produziert werden kann, ohne die Einbettung des Fließfähigkeitsvermittlers in die Tonerteilchen zu verursachen.

In dem Fall, wo beim Vermischen des Fließfähigkeitsvermittlers im Drehrührflügelmischer die an dem Toner angreifende Spannung zu hoch ist, d. h. in dem Fall, wo (V·T)/M > 200 ist, ist die Rundheit der Tonerteilchen ungleichmäßig, und wenn der Toner mit einem 500-mesh-Sieb gesiebt wird, ergibt sich eine große Differenz zwischen dem Rundheitsgrad des Tonerrückstands, der auf den Maschen des Siebs zurückbleibt, und der Rundheit des Toners, der durch die Siebmaschen durchfällt, wobei der auf den Siebmaschen zurückbleibende Tonerrückstand eine viel höhere Rundheit aufweist als der durch die Siebmaschen durchfallende Toner.

1 zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme des erfindungsgemäßen Toners mit 500-facher Vergrößerung. 2A zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme mit 200-facher Vergrößerung des Rückstands des erfindungsgemäßen Toners, nach dem Sieben des Toners mit dem 500-mesh-Sieb, und 2B zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme mit 500-facher Vergrößerung des Rückstands des erfindungsgemäßen Toners nach dem Sieben des Toners mit dem 500-mesh-Sieb, wobei diese Aufnahmen zeigen, daß sich der Rückstand in einem aggregierten Zustand befindet. 2C zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme mit 1500-facher Vergrößerung des Toners im aggregierten Zustand, die zeigt, daß die Tonerteilchen im aggregierten Zustand kugelförmiger sind als die Tonerteilchen des erfindungsgemäßen Toners.

In dem Fall mit (V·T)/M < 50, d. h. in dem Fall, wo beim Mischen des Fließfähigkeitsvermittlers in dem Drehrührflügelmischer die an dem Toner angreifende Spannung ungenügend ist, wird der Fließfähigkeitsvermittler nicht gleichmäßig mit dem klassierten Toneraufbereitungsmaterial vermischt, so daß man den Toner nicht mit der gewünschten Fließfähigkeit erhalten kann. Wenn dieser Toner mit dem 500-mesh-Sieb gesiebt wird, treten ferner in dem Toner wahrscheinlich grobkörnige Teilchen des Fließfähigkeitsvermittlers und feinverteilte Tonerteilchen ohne darauf abgeschiedenen Fließfähigkeitsvermittler auf, wodurch Bildfehler verursacht werden, wie z. B. die nicht umgedruckten Bildpunkte in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln und/oder in Form von wurmfraßähnlichen Stellen.

3A und 3B zeigen den Drehrührflügelmischer. 3A zeigt einen schematischen Schnitt des Drehrührflügelmischers, und 3B zeigt eine schematische Draufsicht des Drehrührflügelmischers. Der Drehrührflügelmischer ist im allgemeinen zylinderförmig und hat ein Fassungsvermögen von etwa 40 bis 1000 Liter. In einem durchgeführten Test wurde ein Drehrührflügelmischer mit einem Fassungsvermögen von etwa 200 Liter verwendet. In den 3A und 3B bezeichnen das Bezugszeichen 1 eine Wand des Mischers; das Bezugszeichen 2 einen Einlaß, durch den zu mischendes Material in den Mischer eingebracht wird; die Bezugszeichen 3 und 4 einen Drehrührflügel; das Bezugszeichen 5 einen Detektor, der von Pulver getroffen wird; und das Bezugszeichen 6 einen Auslaß, durch den ein Produkt aus dem Mischer entleert wird.

Das klassierte Toneraufbereitungsmaterial und der Fließfähigkeitsvermittler werden nacheinander durch den Einlaß 2 in den Mischer eingebracht und durch die mit 700 bis 1000 U/min rotierenden Drehrührflügel 3 und 4 vermischt und gegen den Detektor 5 und die Wand 1 geschleudert, wodurch der Fließfähigkeitsvermittler auf der Oberfläche von feinverteilten Teilchen des klassierten Toneraufbereitungsmaterials abgelagert wird. Die Umdrehung wird so eingestellt, daß der Fließfähigkeitsvermittler nicht in die Teilchen des klassierten Toneraufbereitungsmaterials eingebettet wird und daß die Teilchen nicht insgesamt kugelförmig werden, wodurch der erfindungsgemäße Toner hergestellt und durch den Auslaß 6 aus dem Mischer ausgetragen wird.

Die Erfinder haben eine Vorrichtung zur Verwendung im Schritt (4) untersucht, in dem das pulverisierte Material einer sekundären Pulverisierung bzw. Nachzerkleinerung unterworfen und klassiert wird, um das klassierte Toneraufbereitungsmaterial herzustellen, und haben einen Rundbrecher konstruiert, der als Hauptelemente einen feststehenden Behälter, der als Außenwand dient, und einen Rotor mit der gleichen Drehwelle wie derjenigen des feststehenden Behälters aufweist, wobei der Rundbrecher mit einem Luftstromsichter verbunden ist. In dieser Vorrichtung wird das in dem Rundbrecher vorzerkleinerte Toneraufbereitungsmaterial durch den Luftstromsichter klassiert, und das primär pulverisierte bzw. vorzerkleinerte Toneraufbereitungsmaterial wird dann durch den Rundbrecher und den Luftstromsichter umgewälzt, wodurch ein sekundär pulverisiertes bzw. nachzerkleinertes und klassiertes Toneraufbereitungsmaterial gewonnen werden kann, nicht nur mit dem gewünschten Teilchendurchmesser, sondern durch Regulieren der Umwälzdauer auch mit der gewünschten Rundheit.

Das so gewonnene nachzerkleinerte und klassierte Toneraufbereitungsmaterial wird zu dem oben erwähnten Schritt (5) transportiert, wodurch der erfindungsgemäße Toner gewonnen werden kann, der zur Erzeugung von Tonerbildern hoher Qualität tauglich ist, die frei von den oben erwähnten Bildfehlern sind, wie z. B. der Entstehung von nicht umgedruckten Bildpunkten.

4 zeigt eine schematische Schnittdarstellung des Rundbrechers, der mit dem Luftstromsichter zu verbinden ist. Der Rundbrecher ist zylinderförmig. In 4 bezeichnen das Bezugszeichen 11 einen Rotor; das Bezugszeichen 12 einen Stator, der den Rotor 11 trägt und umgibt; das Bezugszeichen 13 einen Motor; das Bezugszeichen 14 einen Einlaß zum Einbringen des Toneraufbereitungsmaterials in den Rundbrecher; und das Bezugszeichen 15 einen Auslaß zum Austragen von zerkleinertem Toneraufbereitungsmaterial aus dem Rundbrecher. Der Einlaß 14 und der Auslaß 15 sind mit dem Luftstromsichter verbunden. Der Rotor 11 rotiert mit 1500 bis 1600 U/min. Die Umdrehung des Rotors 11 erzeugt eine kreisende Luftströmung zwischen Rillen, die an einer Außenwand des Rotors 11 ausgebildet sind, und Rillen, die an einer Innenwand des Stators 12 ausgebildet sind, und das Toneraufbereitungsmaterial wird durch den kreisenden Luftstrom einer sekundären Pulverisierung bzw. Nachzerkleinerung ausgesetzt.

Aus dem Toneraufbereitungsmaterial, das durch den Rotor 11 nachzerkleinert worden ist und dann den Luftstromsichter passiert hat, werden die Tonerteilchen mit dem gewünschten Teilchendurchmesser und der gewünschten Form als die Tonerteilchen entnommen, die im nächsten Schritt mit dem Fließfähigkeitsvermittler zu vermischen sind. Die Tonerteilchen, die den gewünschten Teilchendurchmesser nicht aufweisen, d. h. zum Beispiel eine größere als die gewünschte Teilchengröße aufweisen, werden jedoch durch den Einlaß 14 wieder in den Zerkleinerer eingebracht. Daher enthält das Toneraufbereitungsmaterial, das durch den Einlaß 14 in den Zerkleinerer einzubringen ist, das im Schritt (3) erhaltene vorzerkleinerte Toneraufbereitungsmaterial und die oben erwähnten Tonerteilchen, die nicht den gewünschten Teilchendurchmesser aufweisen.

Nachstehend werden der erfindungsgemäße Toner zur Verwendung in der Elektrophotographie und dessen Herstellungsverfahren ausführlich erläutert.

Das Toneraufbereitungsmaterial weist ein Bindemittel, ein Färbemittel, ein Trennmittel und ein Ladeagens auf.

Verwendbar sind beliebige Bindemittelharze, die in den herkömmlichen Tonern eingesetzt werden.

Konkrete Beispiele eines solchen Bindemittelharzes zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung sind unter anderem Homopolymere von Styrol oder substituierte Styrole, wie z. B. Polystyrol, Polychlorstyrol und Polyvinyltoluol; Copolymere auf Styrolbasis, wie z. B. Styrol-p-chlorstyrol-Copolymer, Styrol-Propylen-Copolymer, Styrol-Vinyltoluol-Copolymer, Styrol-Vinylnaphthalin-Copolymer, Styrol-Methylacrylat-Copolymer, Styrol-Ethylacrylat-Copolymer, Styrol-Butylacrylat-Copolymer, Styrol-Octylacrylat-Copolymer, Styrol-Methylmethacrylat-Copolymer, Styrol-Ethylmethacrylat-Copolymer, Styrol-Butylmethacrylat-Copolymer, Styrol-Methyl-&agr;-chlormethacrylat-Copolymer, Styrol-Acrylnitril-Copolymer, Styrol-Vinylethylether-Copolymer, Styrol-Vinylmethylketon-Copolymer, Styrol-Butadien-Copolymer, Styrol-Isopren-Copolymer, Styrol-Acrylnitril-Inden-Copolymer, Styrol-Maleinsäure-Copolymer und Styrol-Maleinsäureester-Copolymer; und Poly(methylmethacrylat), Poly(butylmethacrylat), Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat, Polyethylen, Polypropylen, Polyester, Polyvinylbutylbutyral, Polyacrylharz, Kolophonium, modifiziertes Kolophonium, Terpenharz, Phenolharz, aliphatisches Kohlenwasserstoffharz, alicyclisches Kohlenwasserstoffharz, aromatisches Petrolharz, chloriertes Paraffin und Paraffinwachs. Diese Bindemittelharze können allein oder in Kombination eingesetzt werden.

Als Färbemittel können bei der vorliegenden Erfindung irgendwelche Farbstoffe und Pigmente eingesetzt werden, die für die Herstellung eines Gelb-Toners, eines Magenta-Toners, eines Cyan-Toners oder eines Schwarz-Toners tauglich sind. Es können beliebige Farbstoffe und Pigmente eingesetzt werden, die für die herkömmlichen Toner verwendbar sind.

Konkrete Beispiele der Färbemittel zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung sind unter anderem Nigrosinfarbstoffe, Anilinblau, Chalco-Öl-Blau, Du Pont Oil Red (Rot), Chinolingelb, Methylenblauchlorid, Phthalocyaninblau, Phthalocyaningrün, Hansa Gelb G, Rhodamin 6G-Lake, Chromgelb, Chinacridon, Benzidingelb, Malachitgrün, Malachitgrünhexalat, Bengalrosa, Monoazopigmente, Disazopigmente und Trisazopigmente.

Vorzugsweise liegt der Anteil eines derartigen Färbemittels im Bereich von 1 bis 30 Gew.-%, stärker bevorzugt im Bereich von 3 bis 20 Gew.-% des Gesamtgewichts des Bindemittelharzes.

Als Ladeagens zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen Toner sind sowohl ein positives Ladeagens als auch ein negatives Ladeagens verwendbar. Zur Herstellung eines Farbtoners wird vorzugsweise ein transparentes oder weißes Ladeagens verwendet, damit die Farbe des Farbtoners nicht durch die Zugabe des Ladeagens beeinträchtigt wird.

Konkrete Beispiele des positiven Ladeagens sind quartäre Ammoniumsalze und Imidazol-Metallkomplexe und deren Salze; und konkrete Beispiele des negativen Ladeagens sind Salicylsäure-Metallkomplexe und deren Salze, organische Borsalze und Calixarenverbindungen.

Um dem erfindungsgemäßen Toner die Trenneigenschaften zu verleihen, kann ein Trennmittel verwendet werden.

Konkrete Beispiele des Trennmittels zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung sind unter anderem synthetische Wachse, wie z. B. Polyethylen und Polypropylen mit niedrigem Molekulargewicht; pflanzliche Wachse wie z. B. Candelillawachs, Carnaubawachs, Reiswachs, Japanwachs und Jojobaöl; tierische Wachse wie z. B. Bienenwachs, Lanolin und Walrat; mineralische Wachse wie z. B. Montanwachs und Ozokerit; und Fette und Öle wie z. B. gehärtetes Rizinusöl, Hydroxystearinsäure, Fettsäureamide und phenolische Fettsäureester. Diese können allein oder in Kombination verwendet werden.

Der erfindungsgemäße Toner kann ferner ein Hilfsmittel aufweisen, wie z. B. einen Weichmacher und ein Widerstandskontrollmittel, wenn notwendig, um die thermischen Eigenschaften, elektrischen Eigenschaften und physikalischen Eigenschaften des Toners zu kontrollieren.

Beispiele des Weichmachers sind Dibutylphthalat und Dioctylphthalat.

Beispiele des Widerstandskontrollmittels sind Zinnoxid, Bleioxid und Antimonoxid.

Ferner weist der erfindungsgemäße Toner einen Fließfähigkeitsverbesserer auf.

Konkrete Beispiele des Fließfähigkeitsverbesserers zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung sind unter anderem feinverteilte Teilchen aus Siliciumdioxid, Titanoxid, Aluminiumoxid, Magnesiumfluorid, Siliciumcarbid, Borcarbid, Titancarbid, Zirconiumcarbid, Bornitrid, Titannitrid, Zirconiumnitrid, Magnetit, Molybdändisulfid, Aluminiumstearat, Magnesiumstearat, Zinkstearat, Fluorkunstharz und Acrylharz. Diese Fließfähigkeitsverbesserer können allein oder in Kombination eingesetzt werden.

Vorzugsweise haben Primärteilchen des Fließfähigkeitsverbesserers eine Teilchengröße von 0,1 &mgr;m oder weniger. Außerdem sind im Hinblick auf den Fließfähigkeitsvermittler die Oberflächen von feinverteilten Teilchen mit einem Silanhaftmittel und einem Siliconöl hydrophob zu machen, so daß sie einen Hydrophobiegrad von 40 oder mehr aufweisen.

Insbesondere ist es vorzuziehen, daß der Fließfähigkeitsvermittler hydrophobe Siliciumdioxidteilchen und hydrophobe Titanoxidteilchen aufweist. In diesem Fall ist es vorzuziehen, daß der Fließfähigkeitsvermittler einen mittleren Teilchendurchmesser von 0,05 &mgr;m oder weniger aufweist. Wenn ein derartiger Fließfähigkeitsvermittler mit dem Toneraufbereitungsmaterial vermischt und gerührt wird, werden die elektrostatische Kraft und die van-der-Waalssche Kraft zwischen den Teilchen des oben erwähnten Fließfähigkeitsvermittlers und des Toneraufbereitungsmaterials außerordentlich verbessert. Daher kann verhindert werden, daß der Fließfähigkeitsvermittler von den Teilchen des Toneraufbereitungsmaterials abfällt, während der Toner in der Entwicklungsvorrichtung gerührt wird, um eine gewünschte Ladungsmenge zu erhalten. Dementsprechend kann man Tonerbilder von hoher Qualität ohne Entstehung von nicht umgedruckten Stellen in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln erhalten, und außerdem kann die Tonermenge reduziert werden, die auf dem Tonerbildträgerelement nach dem Bildübertragungsschritt zurückbleibt.

Die Titanoxidteilchen sind vorzüglich im Hinblick auf die Umweltstabilität und die Stabilität der Bilddichte erhaltener Tonerbilder, aber minderwertig hinsichtlich der Ladungsanstiegseigenschaften. Daher besteht die Ansicht, daß die Ladungsanstiegseigenschaften eines Toners schlecht werden, wenn der Anteil der Titanoxidteilchen größer ist als derjenige der Siliciumdioxidteilchen.

Wenn der Fließfähigkeitsvermittler die hydrophoben Siliciumdioxidteilchen in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% und die hydrophoben Titanoxidteilchen in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% aufweist, werden die Ladungseigenschaften nicht stark beeinträchtigt. Außerdem kann man gewünschte Ladungsanstiegseigenschaften des Toners durch Ausführen der richtigen Behandlung zur Rundheitseinstellung erhalten. Das heißt, die Bildqualität der erhaltenen Tonerbilder ist auch nach wiederholten Kopiervorgängen stabil, und die Streuung von Tonerteilchen von der Entwicklungsvorrichtung kann effektiv verhindert werden.

Der erfindungsgemäße Toner weist ein Ladungsanstiegsverhältnis (Z) von 70% oder mehr auf, wobei das Ladungsanstiegsverhältnis aus der Formel (1) berechnet wird: Z(%) = (Q20/Q600) × 100 wobei Q600 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner und ein Träger vermischt und bei Normaltemperatur und normaler Luftfeuchtigkeit 10 Minuten gerührt werden, wobei ein Konzentrationsanteil des Toners im Gemisch aus dem Toner und dem Träger auf 5 Gew.-% oder weniger eingestellt ist, und wobei Q20 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner unter den gleichen wie den oben erwähnten Bedingungen 20 Sekunden mit dem Träger vermischt wird.

Wenn das Ladungsanstiegsverhältnis des Toners 70% oder mehr beträgt, kann die Bildübertragungsausbeute außergewöhnlich verbessert werden. Die Ladungsmenge des Entwicklers, die Fließfähigkeit des Toners, der spezifische elektrische Widerstand des Toners und die Form der Tonerteilchen sind die Faktoren, welche die Bildübertragungsausbeute beeinflussen. Insbesondere werden die Ladungsmenge, die Fließfähigkeit und die Form der Tonerteilchen zu den Schlüsselfaktoren.

Da der erfindungsgemäße Toner hervorragende Ladungsanstiegseigenschaften aufweist, kann der Toner ohne weiteres eine elektrostatische Kraft und die van-der-Waalssche Kraft auf den Träger und den Rührflügel ausüben, so daß man in kurzer Zeit eine gewünschte Ladungsmenge des Toners erhalten kann. Dies ermöglicht eine effiziente Ausführung des Entwicklungsschritts und des Bildübertragungsschritts und verhindert die Streuung von Tonerteilchen aus der Entwicklungsvorrichtung.

Es ist wünschenswert, daß der erfindungsgemäße Toner einen mittleren Volumendurchmesser von 9 &mgr;m oder weniger aufweist. Im Hinblick auf die Verbesserung der Auflösung des Tonerbildes ist es wesentlich, die Teilchengröße von Tonerteilchen zu verringern. Im allgemeinen hat jedoch die Verringerung der Teilchengröße von Tonerteilchen eine schädliche Auswirkung auf die Verschlechterung der Fließfähigkeit und die Konservierungsbeständigkeit.

Gemäß der vorliegenden Erfindung können auch dann, wenn der mittlere Volumendurchmesser der Tonerteilchen 9 &mgr;m oder weniger beträgt, die Fließfähigkeit und die Konservierungsbeständigkeit des Toners auf einem befriedigenden Niveau gehalten werden, und die Auflösung kann verbessert werden, um Tonerbilder von hoher Qualität zu erzeugen, indem der weiter oben erwähnte Fließfähigkeitsvermittler mit dem Toneraufbereitungsmaterial vermischt und mit Hilfe des Rundbrechers die Behandlung zur Rundheitseinstellung angewandt wird. In diesem Fall muß die mittlere Rundheit des Toners auf 0,93 bis 0,97 geregelt werden.

Vorzugsweise weist der Toner feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von 5 &mgr;m oder weniger in einem Anteil von höchstens 20% auf, bezogen auf den zahlenmäßigen Anteil der darin enthaltenen Tonerteilchen. Durch eine solche Steuerung des Gehalts an feinverteilten Teilchen können die Eigenschaften des Toners, wie z. B. die Fließfähigkeit und die Konservierungsbeständigkeit, außergewöhnlich verbessert werden, und das Tonernachfüllverhalten in der Entwicklungsvorrichtung sowie die Ladungsanstiegseigenschaften des Toners können auf einem hohen Niveau bleiben.

Die Teilchendurchmesserverteilung des erfindungsgemäßen Toners wird nach dem Coulter-Verfahren gemessen, obwohl es auch andere, unterschiedliche Arten von Verfahren gibt. Die Messung wurde unter Verwendung einer handelsüblichen Meßvorrichtung ausgeführt (Warenzeichen "Coulter Counter TA II", hergestellt von Coulter Electronics, Ltd.). Als Elektrolyt wird eine 1%-ige wäßrige Natriumchloridlösung verwendet, und die Apertur kann auf 100 &mgr;m eingestellt werden.

Nachstehend wird das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Toners ausführlich erläutert.

Zum Beispiel werden ein Bindemittelharz, ein Färbemittel und ein Ladeagens, wahlweise in Kombination mit einem Trennmittel, in einem geeigneten Mischungsverhältnis in einem Mischer, wie z. B. einem Henschel-Mischer oder einer Kugelmühle, ausreichend miteinander vermischt, und danach wird das Gemisch unter Verwendung eines Durchlaufkneters vom Schneckenextrudertyp, einer Zweiwalzenmühle, einer Dreiwalzenmühle oder eines Kneters mit Druck- und Wärmeanwendung verschmolzen und geknetet.

Das auf diese Weise geknetete Gemisch wird abgekühlt und zum Erstarren gebracht, und dann in einer Mühle, wie z. B. einer Hammermühle, grob gemahlen, wodurch man ein grobgemahlenes Toneraufbereitungsmaterial erhält. Für die Herstellung eines Farbtoners wird im allgemeinen eine Vormischung als Färbemittel verwendet, die durch Verschmelzen und Kneten eines Pigments und eines Teils eines Bindemittelharzes vorgefertigt wird, um die Dispersionseigenschaften des Pigments in dem Bindemittelharz zu verbessern.

Als nächstes wird das grobgemahlene Toneraufbereitungsmaterial dann unter Verwendung einer Strahlmühle pulverisiert und dann einer Oberflächenbehandlung ausgesetzt, wobei ein Rundbrecher verwendet wird, der mit einem Luftstromsichter verbunden ist. Als Zerkleinerer vom Detektortyp können z. B. eine Hammermühle, eine Kugelmühle, eine Rohrmühle und eine Schwingmühle verwendet werden.

Als Strahlmühle, die mit Druckluft und einem Detektor als Hauptkomponenten ausgestattet ist, werden vorzugsweise Strahlmühlen eingesetzt, die im Handel unter dem Warenzeichen "Super Sonic Jet Mill I-Type" (Ultraschallstrahlmühle, Typ I) und "Super Sonic Jet Mill IDS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd., erhältlich sind.

Als Rundbrecher kann zum Beispiel eine Walzenmühle, eine Stiftmühle und eine Wirbelschichtstrahlmühle eingesetzt werden. Besonders bevorzugt wird ein Rundbrecher verwendet, der als Hauptelemente einen feststehenden Behälter, der als Außenwand dient, und einen Rotor mit der gleichen Drehwelle wie derjenigen des feststehenden Behälters aufweist. Als Rundbrecher dieser Art können im Handel erhältliche Zerkleinerer "Turbo Mill" (Warenzeichen), hergestellt von Turbo Kogyo Co., Ltd.; "Kryptron" (Warenzeichen), hergestellt von Kawasaki Heavy Industries, Ltd.; und "Fine Mill" (Warenzeichen), hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd., eingesetzt werden.

Wie oben erwähnt, wird bei der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung mit einer Spezialkonstruktion, in welcher der Rundbrecher mit einem Luftstromsichter verbunden ist, als besonders effektiv für die Herstellung des erfindungsgemäßen Toners vorgeschlagen.

Als Sichter, der mit dem oben erwähnten Rundbrecher zu verbinden ist, können herkömmlicherweise bekannte Luftstromsichter und mechanische Sichter verwendet werden. Bei dem Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Toners wird vorzugsweise ein Luftstromsichter verwendet.

Als Luftstromsichter sind "Dispersion Separator DS-Type" (Warenzeichen), hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd., und "Elbowjet" (Warenzeichen), hergestellt von Nittetsu Mining Co., Ltd., ein mehrteiliger Sichter, im Handel erhältlich. Für die Verwendung bei der vorliegenden Erfindung wird der erstere besonders bevorzugt.

Die Gründe für die bevorzugte Verwendung des Luftstromsichters bei der vorliegenden Erfindung sind, daß der mechanische Sichter dem Luftstromsichter hinsichtlich der Sortiergenauigkeit unterlegen ist, und daß die Durchführung einer Teilchengrößeneinstellung schwierig ist, wenn die Klassierbedingungen verändert werden, da der mechanische Sichter eine geringere Auswahl an Teilchengrößeneinstellungsarten aufweist als diejenigen, die durch den Luftstromsichter gewählt werden. Ferner ist im Verlauf der Umschaltung der Klassierbedingungen der mechanische Klassierer bzw. mechanische Sichter schwieriger zu warten als der Luftstromsichter.

Wenn der oben erwähnte mehrteilige Sichter, wie z. B. "Elbowjet" (Warenzeichen) mit Anwendung des Coanda-Effekts mit dem Luftstromsichter "Dispersion Separator DS-Type" (Warenzeichen) verglichen wird, dann ist der mehrteilige Sichter bei der Klassiergenauigkeit ungünstig, da die Teilchen nicht ausreichend dispergiert werden können, besonders wenn die Teilchen ein Trennmittel aufweisen.

Wenn ferner der Fließfähigkeitsvermittler den feinverteilten Teilchen des klassierten Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wird, das man durch das oben erwähnte Pulverisierung- und Klassierverfahren erhält, können die herkömmlichen Mischer, wie z. B. ein im Handel erhältlicher Henschel-Mischer (hergestellt von Mitsui Mining Co., Ltd.), ein Supermischer (hergestellt von Kawata Mfg. Co., Ltd.) und eine Kugelmühle verwendet werden.

Einer der Faktoren zur Steuerung der Rundheit der Tonerteilchen ist die Verweilzeit des Toneraufbereitungsmaterials in dem Rundbrecher. Wenn z. B. der Rundbrecher "Kryptron" (Warenzeichen), hergestellt von Kawasaki Heavy Industries, Ltd., verwendet wird, der nicht mit einem Sichter ausgestattet ist, werden die zerkleinerten Teilchen dem nächsten Schritt zugeführt, ohne in dem Rundbrecher zu bleiben. Die Form der Teilchen, die durch diesen Rundbrecher zerkleinert werden, ändert sich überhaupt nicht im Vergleich zur Form der Teilchen, die durch den Strahlzerkleinerer zerkleinert werden. Die Fließfähigkeitsgrade und der Aggregationsgrad der Tonerteilchen verbessern sich kaum, wenn der Rundbrecher ohne Sichter verwendet wird. In diesem Fall ist daher die Auswirkung auf die Verbesserung der Bildqualität unbefriedigend.

Wenn andererseits die Verweilzeit des Toneraufbereitungsmaterials im Rundbrecher zu lang ist, mit anderen Worten, wenn der Anteil der Teilchen, die vom Sichter zum Zerkleinerer zurückgeführt werden, erhöht wird, dann besteht die Tendenz, daß die Tonerteilchen kugelförmig werden. Wenn jedoch die Teilchen zu kugelförmig werden, dann besteht die Tendenz, daß die Tonerteilchen leicht aggregieren und die Entstehung von fehlerhaften Bildern verursachen.

Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Toners ist offenbar von dem in der japanischen Patentveröffentlichung 8-20762 offenbarten herkömmlichen Verfahren unterscheidbar, das in der Lage ist, in kurzer Zeit die Oberflächenmodifikation auszuführen. Der Luftstromsichter ist wesentlich in einer Vorrichtung zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Toners, und das klassierte Toneraufbereitungsmaterial wird durch den Rundbrecher und den Luftstromsichter umgewälzt, um die Verweilzeit in dem Rundbrecher zu kontrollieren. Daher kann man eine gewünschte mittlere Rundheit von Tonerteilchen erhalten.

Nachstehend wird das Zwischenbildumdruckelement zur Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Vierfarbenbilderzeugungsverfahren ausführlich erläutert.

Um einen unvollständigen Bildumdruck infolge der Entstehung von nicht umgedruckten Bildpunkten in Form von wurmfraßähnlichen Stellen und der Entstehung von nicht umgedruckten Bildpunkten in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln sowie die fehlerhafte Bildreproduktion infolge des Auftretens einer Tonerabscheidung auf dem Hintergrund wirksamer zu verhindern, ist es vorzuziehen, daß das Zwischenbildumdruckelement einen spezifischen Volumenwiderstand von 109 bis 1013 &OHgr;·cm und einen Oberflächenreibungskoeffizienten von höchstens 0,4 aufweist.

Wenn der oben erwähnte Oberflächenreibungskoeffizient größer als 0,4 ist, verschlechtern sich die Trenneigenschaften des Zwischenbildumdruckelements, so daß sich in dem umgedruckten Bild leicht wurmfraßähnliche Stellen bilden. Ferner erhöht sich die durch einen Abstreifer verursachte Reibungsbeanspruchung, wodurch eine mangelhafte Reinigungsleistung verursacht wird. Um das Zwischenbildumdruckelement mit dem oben erwähnten Oberflächenreibungskoeffizienten zu erhalten, ist es vorzuziehen, für die Herstellung des Zwischenbildumdruckelements ein Material mit solchen Reibungseigenschaften zu verwenden oder die Reibungseigenschaften des Zwischenbildumdruckelements durch Zugabe eines Zusatzstoffs zu steuern.

Wenn der spezifische Volumenwiderstand des Zwischenbildumdruckelements kleiner ist als der oben erwähnte Bereich, verursacht eine Vorspannung beim Umdruck leicht eine elektrische Entladung am Kontaktabschnitt zwischen dem Photoleiter und dem Zwischenbildumdruckelement. Eine solche elektrische Entladung stört die Bilderzeugung. Wenn andererseits der spezifische Volumenwiderstand größer wird als der oben erwähnte Bereich, wird der Bildumdruck nicht erzielt, wenn die Vorspannung beim Umdrucken nicht anormal erhöht wird. Da außerdem die elektrische Ladung die Neigung aufweist, in dem Zwischenbildumdruckelement zu verbleiben und sich zu akkumulieren, besteht die Gefahr, daß auf einem Bildumdruckmaterial Doppelbilder erscheinen.

Um den weiter oben erwähnten spezifischen Volumenwiderstand des Zwischenbildumdruckelements zu erhalten, kann einem Harzmaterial, welches das Zwischenbildumdruckelement bildet, ein anorganisches oder organisches elektrisch leitendes Material zugesetzt werden.

Der spezifische Volumenwiderstand des Zwischenbildumdruckelements wird unter Verwendung eines im Handel erhältlichen Meßgeräts "HIRESTA-UP" (Warenzeichen), hergestellt von DIA Instruments Co., Ltd., gemessen; und sein Oberflächenreibungskoeffizient wird unter Verwendung eines im Handel erhältlichen Reibungsabriebanalysators "DFPM-SS" (Warenzeichen), hergestellt von Kyowa Interface Science Co., Ltd., gemessen.

Vorzugsweise weist der Oberflächenabschnitt des Zwischenbildumdruckelements ein fluorhaltiges Harz auf.

Beispiele des fluorhaltigen Harzes zur Verwendung in dem Zwischenbildumdruckelement sind Polyvinylidenfluorid (PVdF), Polytetrafluorethylen (PTFE), Tetrafluorethylen-Ethylen-Copolymer (ETFE), Polychlortrifluorethylen (PCTFE), Tetrafluorethylen-Hexafluorpropylen-Copolymer (FEP) und Tetrafluorethylen-Hexafluorpropylen-Vinylidenfluorid-Copolymer (THV).

Von diesen fluorhaltigen Harzen sind PVdF und THV im Hinblick auf die Formbarkeit besonders zu bevorzugen. Um unter Verwendung des Zwischenbildumdruckelements den Vierfarbenbilderzeugungsprozeß gemäß der vorliegenden Erfindung zufriedenstellend auszuführen, kann das Zwischenbildumdruckelement einen Oberflächenreibungskoeffizienten von höchstens 0,4 aufweisen, wie weiter oben beschrieben. Um einen solchen Oberflächenreibungskoeffizienten zu erzielen, kann ein Material mit dem oben erwähnten Oberflächenreibungskoeffizienten verwendet werden, oder in dem Material, das in dem Zwischenbildumdruckelement verwendet werden soll, kann ein Zusatzstoff enthalten sein, um den Oberflächenreibungskoeffizienten zu steuern.

Konkrete Beispiele des Zusatzstoffs zur Steuerung des Oberflächenreibungskoeffizienten des Zwischenbildumdruckelements sind silicium- oder fluorhaltige Zusatzstoffe mit niedrigem Molekulargewicht, wie z. B. Siliconöl und ein fluorchemisches Tensid; Pulver aus Siliconharz und Fluorpolymer; anorganische feste Schmierstoffe, wie z. B. Glimmer, Graphit und Molybdändisulfid; und eine Vielzahl von Wachsen einschließlich natürlicher Wachse, wie z. B. Montanwachs, Carnaubawachs und gehärtetes Rizinusöl, synthetischer Wachse, wie z. B. Fettsäureester, Triglycerid von Fettsäureester, Fettalkohol, Fettsäuremonoamid und Fettsäurebisamid, sowie Polyolefinwachse, wie z. B. Polyethylenwachs und Polypropylenwachs.

Wie weiter oben erwähnt, können dem Harzmaterial anorganische oder organische elektrisch leitende Materialien zugesetzt werden, um einen gewünschten spezifischen Volumenwiderstand des Zwischenbildumdruckelements zu erhalten.

In diesem Fall sind herkömmliche anorganische elektrisch leitende Materialien verwendbar. Zum Beispiel können Ruß, Graphit, Kohlefasern, Metallpulver, Metalloxidpulver und elektrisch leitende Faserkristalle zur Einstellung des spezifischen Volumenwiderstands zugesetzt werden.

Als organische elektrisch leitende Materialien können Polyethylenoxid, Polypyrrol und quartäre Ammoniumsalze verwendet werden.

Diese anorganischen oder organischen elektrisch leitenden Stoffe können allein oder in Kombination eingesetzt werden. Der Anteil des elektrisch leitenden Materials kann gesteuert werden, um einen vorgegebenen spezifischen Volumenwiderstand zu erhalten.

Wenn die durch das erfindungsgemäße Verfahren erhaltenen Farbtoner in einem elektrophotographischen Gerät eingesetzt werden, das durch Entwickeln eines auf einer Photoleitertrommel ausgebildeten latenten elektrostatischen Bildes ein Vierfarbenbild erzielen kann, wobei ein Umkehrentwicklungsverfahren angewandt wird, bei dem eine Entwicklungseinheit mit mehreren Entwicklungsvorrichtungen und Magnetbürsten dafür in Umdrehung versetzt wird, dann wird die Bildqualität der erhaltenen Tonerbilder drastisch verbessert.

Im allgemeinen ist die Entwicklungseinheit des oben erwähnten elektrophotographischen Geräts mit einem Tonerzufuhrbehälter ausgestattet. Der rotierende Tonerzufuhrbehälter gemäß der vorliegenden Erfindung ist frei von einem Drehrührflügel, der herkömmlicherweise erforderlich ist, um eine Brückenbildung von Tonerteilchen in dem Tonerzufuhrbehälter zu verhindern. Mit der Drehung der Entwicklungseinheit wird Toner durch sein Eigengewicht der Entwicklungsvorrichtung zugeführt. Daher entstehen im Unterschied zu dem herkömmlichen Schneckenextrudertyp nicht ohne weiteres Agglomerate von Tonerteilchen in der Entwicklungseinheit zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung.

Wenn ein Satz von Vierfarbentonern, die jeweils ein Ladungsanstiegsverhältnis von mindestens 70% aufweisen, der Bilderzeugung ausgesetzt wird, kann die Bilddichte stabilisiert werden, es können Bilder von hoher Qualität erzielt werden, die frei von irgendwelchen Bildfehlern sind, und der Anteil an Tonerrückstand, der nicht zur Bildübertragung beiträgt, kann wirksam vermindert werden.

Unter Bezugnahme auf 5 werden nachstehend das erfindungsgemäße Bilderzeugungsverfahren und eine Vorrichtung dafür erläutert.

Bei dem in 5 dargestellten Gerät wird ein latentes elektrostatisches Bild, das einem Originalbild entspricht, durch die folgenden Schritte auf einem Photoleiter 19 ausgebildet: Umwandeln eines Farbbilddatenausgangssignals von einem Farbscanner (nicht dargestellt) in optische Signale, und Durchführen eines optischen Schreibvorgangs, der dem Originalbild entspricht, in dem Photoleiter 19 auf der Basis der optischen Bilder unter Verwendung einer optischen Schreibeinheit (nicht dargestellt). Die optische Schreibeinheit selbst ist herkömmlicherweise bekannt und besteht z. B. aus einer Laserdiode, einem Polygonspiegel, einem Polygonmotor, einer Bilderzeugungslinse und einem reflektierenden Spiegel. Der Photoleiter 19 wird entgegen der Uhrzeigerrichtung in Richtung des Pfeils in Drehung versetzt. Um den Photoleiter 19 herum sind angeordnet: eine Reinigungseinheit 20, die einen Reinigungsvorlader 20-1, eine Bürstenwalze 20-2 und eine Gummirakel 20-3 enthält, eine Löschlampe 21, ein Lader 22, ein Potentialsensor 23, eine Schwarz-Entwicklungsvorrichtung 24, eine Cyan-Entwicklungsvorrichtung 25, eine Magenta-Entwicklungsvorrichtung 26, eine Gelb-Entwicklungsvorrichtung 27, ein Detektor 28 für die entwickelte Dichtestruktur und ein Zwischenbildumdruckband 29. Die Entwicklungsvorrichtungen 24 bis 27 bestehen jeweils aus rotierenden Entwicklungshülsen 24-1 bis 27-1, um einen Entwickler zum Entwickeln eines latenten elektrostatischen Bildes zum Photoleiter 19 zu lenken, einer Schaufel zum Aufhäufen und Rühren jedes Entwicklers und einem Sensor zum Erfassen der Tonerkonzentration jedes Entwicklers.

Nachstehend wird der Entwicklungsvorgang erläutert, wobei als Beispiel ein Entwicklungsverfahren genommen wird, das in der Reihenfolge Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb durchgeführt wird, die im folgenden durch Bk, C, M bzw. Y bezeichnet werden. Die Reihenfolge der Farben bei der Entwicklung ist nicht auf die obige Reihenfolge beschränkt.

Bei der Einleitung eines Kopiervorgangs wird das Einlesen von Bk-Bilddaten durch den Farbscanner (nicht dargestellt) innerhalb eines vorgegebenen Zeitablaufs begonnen, der optische Schreibvorgang wird auf der Basis der eingelesenen Bk-Bilddaten unter Verwendung eines Laserstrahls durchgeführt, und die Ausbildung eines latenten elektrostatischen Bildes auf der Basis der Bk-Bilddaten (nachstehend als latentes Bk-Bild bezeichnet) wird eingeleitet. Um die Durchführung der Entwicklung des latenten Bk-Bildes von seinem vorderen Rand aus zu ermöglichen, wird die Rotation der Entwicklungshülse 24-1 eingeleitet, bevor der vordere Randabschnitt des latenten Bk-Bildes eine Entwicklungsposition der Bk-Entwicklungsvorrichtung 24 erreicht, wodurch das latente Bk-Bild mit einem Bk-Toner unter Aufrechterhaltung einer minimalen Ladungsmenge entwickelt wird. Danach wird der Entwicklungsvorgang in der Fläche des latenten Bk-Bildes fortgesetzt, und wenn ein hinterer Randabschnitt des latenten Bk-Bildes die Bk-Entwicklungsposition passiert hat, wird der Entwicklungsvorgang abgeschaltet. Dieser Schritt wird spätestens beendet, bevor ein vorderer Randabschnitt eines latenten C-(Cyan-)Bildes seine Entwicklungsposition erreicht.

Ein auf dem Photoleiter 19 ausgebildetes Bk-Tonerbild wird dann auf eine Oberfläche des Zwischenbildumdruckbandes 29 umgedruckt, das in Rotation mit der gleichen Geschwindigkeit wie derjenigen des Photoleiters 19 angetrieben wird. Diese Tonerbildübertragung wird nachstehend als erste Bildübertragung bezeichnet. Die erste Bildübertragung wird ausgeführt, während der Photoleiter 19 und das Zwischenbildumdruckband 29 in Kontakt miteinander sind, wobei eine Bildübertragungsvorspannung daran angelegt wird. Danach werden Bk-, C-, M- und Y-Tonerbilder, die nacheinander auf dem Photoleiter 19 ausgebildet werden, nacheinander auf die gleiche Seite des Zwischenbildumdruckbandes 29 übertragen und mit Positionsüberdeckung bzw. Registereinstellung überlagert, um ein vierfarbiges überlagertes erstes Umdruckbild auf dem Zwischenbildumdruckband 29 auszubilden. Das so gebildete vierfarbige überlagerte erste Umdruckbild wird dann im Ganzen auf ein Bildumdruckblatt übertragen. Diese Bildübertragung wird als zweite Bildübertragung bzw. zweiter Bildumdruck bezeichnet. Die Konstruktion einer Einheit, die das Zwischenbildumdruckband 29 enthält, und ihre Funktionsweise werden später erläutert.

Nach dem Schritt zum Entwickeln des latenten Bk-Bildes wird ein Schritt zum Entwickeln eines latenten Cyan-Bildes mit einem Cyan-Toner mit einer sekundären kleinen Ladungsmenge eingeleitet.

Das Lesen von C-Bilddaten wird mit einem vorgegebenen Zeitablauf durch den Farbscanner (nicht dargestellt) gestartet, und der optische Schreibvorgang wird unter Verwendung eines Laserstrahls auf der Basis gelesenen C-Bilddaten durchgeführt, und die Bildung eines latenten elektrostatischen Bildes auf der Basis der C-Bilddaten (nachstehend als latentes C-Bild bezeichnet) wird eingeleitet.

In der Cyan-Entwicklungsvorrichtung 25 wird die Rotation der Entwicklungshülse 25-1 eingeleitet, nachdem der hintere Randabschnitt des latenten Bk-Bildes seine Entwicklungsposition passiert und bevor der vordere Randabschnitt des latenten C-Bildes eine Entwicklungsposition der C-Entwicklungsvorrichtung 25 erreicht, wodurch das latente C-Bild mit dem C-Toner entwickelt wird, wobei die sekundäre kleine Ladungsmenge aufrechterhalten werden kann. Danach wird der Entwicklungsvorgang in der Fläche des latenten C-Bildes fortgesetzt, und wenn ein hinterer Randabschnitt des latenten C-Bildes die C-Entwicklungsposition passiert hat, wird der Entwicklungsvorgang auf die gleiche Weise wie in der oben erwähnten Bk-Entwicklungsvorrichtung abgeschaltet. Dieser Schritt wird spätestens beendet, bevor ein vorderer Randabschnitt des nächsten latenten M-(Magenta-)Bildes seine Entwicklungsposition erreicht.

Es wird veranlaßt, daß die Schritte zum Entwickeln eines latenten M-(Magenta)-Bildes und eines latenten Y-(Gelb)-Bildes bezüglich des Lesens der entsprechenden Bilddaten, der Ausbildung der jeweiligen latenten Bilder und deren Entwicklung auf die gleiche Weise ablaufen wie in dem Schritt zum Entwickeln des latenten Bk-Bildes, außer daß der entsprechende M-Toner und Y-Toner in dieser Reihenfolge eine erhöhte Ladungsmenge aufweisen.

Das Zwischenbildumdruckband 29 wird über Bildumdruckspannrollen 30, eine Antriebsrolle 31 und eine angetriebene Rolle 35 geführt, und der Antrieb des Zwischenbildumdruckbandes 29 wird durch einen Antriebsmotor (nicht dargestellt) gesteuert. Eine Bandreinigungsarbeit 32 besteht aus einer Bürstenwalze 32-1, die etwa zur Hälfte freiliegt, und einer Gummirakel 32-2, und ist so konstruiert, daß sie durch eine Abtrennvorrichtung (nicht dargestellt) von dem Zwischenbildumdruckband 29 abgetrennt werden kann. Die Reinigung des Zwischenbildumdruckbandes 29 wird mit einer solchen Zeitsteuerung des Abtrennvorgangs durchgeführt, daß die Bandreinigungseinheit 32 von der Oberfläche des Zwischenbildumdruckbandes 29 abgetrennt gehalten wird, bis die erste Bildübertragung (in diesem Beispiel vom Beginn des Drucks bis zum Umdruck des Y-Tonerbildes, d. h. des vierten Farbbildes) beendet ist, und wird dann durch die oben erwähnte Abtrennvorrichtung mit vorgegebener Zeitsteuerung in Kontakt mit der Oberfläche des Zwischenbildumdruckbandes gebracht.

Eine Bogenbildumdruckeinheit 33 besteht aus einer Bogenbildumdruckspannrolle 33-1, die als elektrische Felderzeugungseinrichtung für die zweite Bildübertragung dient, einer Rollenreinigungsrakel 33-2 und einer Abtrennvorrichtung 33-3 zum Abtrennen der Bogenbildumdruckeinheit 33 von dem Zwischenbildumdruckband 29. Die Bogenbildumdruckspannrolle 33-1 befindet sich gewöhnlich nicht im Kontakt mit dem Zwischenbildumdruckband 29, sondern wird durch die oben erwähnte Abtrennvorrichtung 33-3 mit einer bestimmten Zeitsteuerung mit dem Zwischenbildumdruckband 29 in Kontakt gebracht, wenn das auf dem Zwischenbildumdruckband 29 ausgebildete überlagerte Vierfarbentonerbild im Ganzen von dort auf einen Bildumdruckbogen 34 übertragen wird, wobei eine vorgegebene Vorspannung an die Bogenbildumdruckspannrolle 33-1 angelegt wird. Auf diese Weise wird das überlagerte Vierfarbentonerbild im Ganzen auf den Bildumdruckbogen 34 übertragen.

Der Bildumdruckbogen 34, auf den das überlagerte Vierfarbentonerbild im Ganzen übertragen worden ist, wird dann durch eine Bogentransporteinheit 37 zu einer Bildfixiereinheit (nicht dargestellt) transportiert, wo das Tonerbild durch eine Bildfixierwalze und eine Andruckwalze (nicht dargestellt), deren Temperatur auf eine vorgegebene Bildfixiertemperatur geregelt wird, auf dem Bildumdruckbogen 34 thermisch fixiert wird, wodurch man eine Vierfarbenkopie erhält.

Nach dieser zweiten Bildübertragung wird die Oberfläche des Photoleiters 19 mit der Reinigungseinheit 20 gereinigt und durch die Löschlampe 21 zum Löschen bzw. Neutralisieren elektrischer Ladungen auf der Oberfläche des Photoleiters 19 gleichmäßig neutralisiert. Das Zwischenbildumdruckband 29 wird gleichfalls mit der Reinigungseinheit 32 gereinigt, die nach Beendigung der Bildübertragung des letzten Y-Tonerbildes vom Zwischenbildumdruckband 29 auf den Bildumdruckbogen 34 durch die oben erwähnte Abtrennvorrichtung mit bestimmter Zeitsteuerung in Druckkontakt mit der Oberfläche des Zwischenbildumdruckbandes 29 gebracht wird.

Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden im Verlauf der folgenden Beschreibung typischer Ausführungsformen offensichtlich, die zur Erläuterung der Erfindung gegeben werden und die Erfindung nicht einschränken sollen.

BEISPIEL 1 (HERSTELLUNG VON CYAN-TONER)

Zur Herstellung eines Toneraufbereitungsmaterials wurden die folgenden Bestandteile miteinander vermischt. Gewichtsteile Bindemmittelharz: Epoxidharz

(Warenzeichen "R-304, hergestellt von Mitsui Chemicals, Inc.)
100,0
Färbemittel: Phthalocyanin-Pigment

(Warenzeichen "FG7351" hergestellt von Toyo Ink Mfg. Co., Ltd.)
3,7
Ladeagens: Zinksalz von Salicylsäure

(Warenzeichen "Bontron E84", hergestellt von Orient Chemical Industries, Ltd.)
3,2

Das auf diese Weise hergestellte Toneraufbereitungsmaterial wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer feinpulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 12 &mgr;m betragen konnte. Dann wurden die gewonnenen Teilchen einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, wobei eine Turbomühle verwendet wurde, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden wurde, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxid-Teilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den folgenden Rühr- und Mischbedingungen gerührt:

Umfangsgeschwindigkeit (V) des Rührflügels = 20 m/s

Rühr- und Mischdauer (T) = 100 s

V·T/M = 100

Auf diese Weise erhielt man einen Cyan-Toner gemäß der vorliegenden Erfindung.

(HERSTELLUNG DES ZWISCHENBILDUMDRUCKELEMENTS)

Die folgenden Bestandteile wurden miteinander vermischt, um ein Material für das Zwischenbildumdruckelement herzustellen. Gewichtsteile Polyvinylidenfluorid (PVdF) 100 Ruß 10

Das oben gewonnene Gemisch wurde durch Extrusion zu einem nahtlosen Band geformt, so daß man ein Zwischenbildumdruckband (A) erhielt. Dieses Zwischenbildumdruckband (A) und der oben hergestellte Cyan-Toner wurden in die handelsüblichen Farbkopiergeräte "PRETER 550" und "PRETER 300" (Warenzeichen), hergestellt von Ricoh Company, Ltd., eingesetzt bzw. eingefüllt. Dann wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 2

Das Verfahren zur Herstellung des Cyan-Toners in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber 100 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) 20 kg des klassierten Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wurden.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 1

Das Verfahren zur Herstellung des Cyan-Toners in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber 200 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co. Ltd.) 20 kg des klassierten Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wurden.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) ausgestattet waren wie in Beispiel 1, wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 3

Das Verfahren zur Herstellung des Cyan-Toners in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber 100 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "H-2000", hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "T-805", hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) 20 kg des klassierten Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wurden.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 4

Das Verfahren zur Herstellung des Cyan-Toners in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber 100 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "H-2000", hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 60 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "T-805", hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) 20 kg des klassierten Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wurden.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 5

Das Verfahren zur Herstellung des Cyan-Toners in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber 60 g der handelsüblichen feinverteilten Siliciumdioxid-Teilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "H-2000", hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Titanoxid-Teilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "T-805", hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) 20 kg des klassierten Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wurden.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 6

Es wurde der gleiche Cyan-Farbtoner wie in Beispiel 1 hergestellt.

Das Verfahren zur Herstellung des nahtlosen Zwischenbildumdruckbands (A) in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber Polyvinylidenfluorid durch Polycarbonat ersetzt wurde.

Auf diese Weise erhielt man ein nahtloses Zwischenbildumdruckband (B)

Durch Einsetzen des Zwischenbildumdruckbands (B) und Einfüllen des Cyan-Toners in die gleichen Farbkopiergeräte wie in Beispiel 1 wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 7

Es wurde der gleiche Cyan-Toner wie in Beispiel 1 hergestellt.

Das Verfahren zur Herstellung des nahtlosen Zwischenbildumdruckbands (A) in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber der Rußanteil von 10 auf 30 Gewichtsteile verändert wurde.

Auf diese Weise erhielt man ein Zwischenbildumdruckband (C).

Durch Einsetzen des Zwischenbildumdruckbands (C) und Einfüllen des Cyan-Toners in die gleichen Farbkopiergeräte wie in Beispiel 1 wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 8

Es wurde der gleiche Cyan-Toner wie in Beispiel 1 hergestellt.

Das Verfahren zur Herstellung des nahtlosen Zwischenbildumdruckbands (A) in Beispiel wurde wiederholt, wobei aber der Rußanteil von 10 auf 1 Gewichtsteil verändert wurde.

Auf diese Weise erhielt man ein Zwischenbildumdruckband (D).

Durch Einsetzen des Zwischenbildumdruckbands (D) und Einfüllen des Cyan-Toners in die gleichen Farbkopiergeräte wie in Beispiel 1 wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 9

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 8 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden war, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 7,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 8 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "H-2000", hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 60 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "T-805", hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerührt.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 10

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 8 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden war, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 7,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 8 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 16% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "H-2000", hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 60 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "T-805", hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerührt.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

BEISPIEL 11

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 8 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden war, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 7,8 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 8,3 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 16% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "H-2000", hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 60 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,01 &mgr;m (Warenzeichen "T-805", hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerührt.

Auf diese Weise erhielt man einen erfindungsgemäßen Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 2

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 12 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden war, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den folgenden Rühr- und Mischbedingungen gerührt:

Umfangsgeschwindigkeit (V) des Rührflügels = 30 m/s

Rühr- und Mischdauer (T) = 150 s

V·T/M = 225

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 3

Das klassierte Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 12 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden war, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Volumendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den folgenden Rühr- und Mischbedingungen gerührt:

Umfangsgeschwindigkeit (V) des Rührflügels = 8 m/s

Rühr- und Mischdauer (T) = 100 s

V·T/M = 40

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 4

Das Verfahren zur Herstellung des Cyan-Toners in Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei aber 55 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 35 g der handelsüblichen hydrophoben feinverteilten Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) 20 kg des klassieren Toneraufbereitungsmaterials zugesetzt wurden.

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 5

Das Toneraufhereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betragen konnte.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerührt.

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 6

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 15 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, mit der ein handelsüblicher Luftstromsichter (Warenzeichen "Dispersion Separator DS-Type", hergestellt von Nippon Pneumatic Mfg. Co., Ltd.) verbunden war, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% enthielt, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerüht.

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 7

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betragen konnte.

Dann wurden die gewonnenen Teilchen unter Verwendung einer Turbomühle, einer Klassierung und Oberflächenbehandlung unterworfen, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betrug.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% aufwies, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerührt.

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

VERGLEICHSBEISPIEL 8

Das Toneraufbereitungsmaterial, das aus den gleichen Komponenten wie in Beispiel 1 bestand, wurde in einer Zweiwalzenmühle verschmolzen und geknetet, und das so geknetete Material wurde in einem nicht mit dem Luftstromsichter ausgestatteten Strahlmühlenzerkleinerer fein pulverisiert, so daß der mittlere Volumendurchmesser der Teilchen 11,5 &mgr;m betragen konnte.

Ferner wurden feinkörnige Teilchen klassiert, so daß man das klassierte Toneraufbereitungsmaterial mit einem mittleren Volumendurchmesser von 12 &mgr;m erhielt, das feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von 22% aufwies, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen.

20 kg des so klassierten Toneraufbereitungsmaterials wurden 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Hoechst Japan Limited) und 100 g handelsübliche hydrophobe feinverteilte Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 0,3 &mgr;m (hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) zugesetzt, und das entstehende Gemisch wurde unter den gleichen Rühr- und Mischbedingungen wie in Beispiel 1 gerührt.

Auf diese Weise erhielt man einen Vergleichs-Cyan-Toner.

Unter Verwendung der gleichen Farbkopiergeräte, die mit dem gleichen Zwischenbildumdruckband (A) wie in Beispiel 1 ausgestattet waren, und des oben hergestellten Vergleichs-Cyan-Toners wurden Cyan-Farbtonerbilder erzeugt und beurteilt.

Das Cyan-Farbtonerbild wurde unter Verwendung des Cyan-Toners erzeugt, der separat in den Beispielen 1 bis 11 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 8 hergestellt wurde, und unter den folgenden Gesichtspunkten beurteilt:

  • (1) Der Bildungsgrad von nicht umgedruckten Bildstellen in Form von wurmfraßähnlichen Stellen wurde nach einer Skala von 1 bis 5 beurteilt.

    5: Im umgedruckten Tonerbild erschienen keine wurmfraßähnlichen Stellen.

    4: Im umgedruckten Tonerbild erschienen einige wurmfraßähnliche Stellen, wobei jede wurmfraßähnliche Stelle eine Größe hatte, die nicht ohne weiteres mit dem bloßen Auge wahrnehmbar war. Der Bildungsgrad der wurmfraßähnlichen Stellen war für den praktischen Gebrauch akzeptierbar.

    3: In dem umgedruckten Tonerbild erschienen eine Menge wurmfraßähnliche Stellen, wobei jede wurmfraßähnliche Stelle eine Größe hatte, die nicht ohne weiteres mit dem bloßen Auge wahrnehmbar war. Der Bildungsgrad der wurmfraßähnlichen Stellen war für den praktischen Gebrauch nicht akzeptierbar.

    2: In dem umgedruckten Tonerbild erschienen einige wurmfraßähnliche Stellen, wobei jede von den wurmfraßähnlichen Stellen mit dem bloßen Auge leicht wahrnehmbar war.

    1: In dem umgedruckten Tonerbild erschienen eine Menge wurmfraßähnliche Stellen, wobei jede von den wurmfraßähnlichen Stellen mit dem bloßen Auge leicht wahrnehmbar war.
  • (2) Der Streuungsgrad von Tonerteilchen von einer Entwicklungseinheit wurde nach einer Skala von 1 bis 4 beurteilt.

    4: Von der Entwicklungseinheit wurde kein Toner gestreut.

    3: Die Streuung von Tonerteilchen von der Entwicklungseinheit war geringfügig.

    2: Die Streuung von Tonerteilchen von der Entwicklungseinheit war wahrnehmbar.

    1: Die Streuung von Tonerteilchen von der Entwicklungseinheit war sehr auffällig.
  • (3) Der durch fehlerhafte Bildübertragung verursachte Tonerabscheidungsgrad auf dem Hintergrund wurde nach einer Skala von 1 bis 5 beurteilt.

    5: Es trat keine Tonerabscheidung auf dem Hintergrund auf.

    4: Die Tonerabscheidung auf dem Hintergrund wurde nicht durch visuelle Beobachtung bestätigt, aber mit einer Lupe in geringem Umfang bestätigt. Der Tonerabscheidungsgrad auf dem Hintergrund war für den praktischen Gebrauch akzeptierbar.

    3: Die Tonerabscheidung auf dem Hintergrund wurde kaum durch visuelle Beobachtung, aber an mehreren Stellen mit der Lupe bestätigt. Der Tonerabscheidungsgrad auf dem Hintergrund war für den praktischen Gebrauch nicht akzeptierbar.

    2: Die Tonerabscheidung auf dem Hintergrund wurde durch visuelle Beobachtung bestätigt.

    1: Durch visuelle Beobachtung wurde bestätigt, daß ein Zeichenbild durch Tonerabscheidung auf dem Hintergrund verwischt wurde.
  • (4) Der Bildungsgrad von nicht umgedruckten Bildstellen in einem Volltonbild, ähnlich dem Leuchten von Glühwürmchen im Dunkeln, wurde nach einer Skala von 1 bis 3 beurteilt.

    Auf 10 Bögen der Größe A3 wurde ein ganzes Volltonbild erzeugt. Die Anzahl nicht umgedruckter Bildstellen in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln wurde auf allen zehn Bögen gezählt. Je weniger nicht umgedruckte Stellen, desto besser war die Bildqualität.

    3: Die Anzahl der nicht umgedruckten Bildstellen war kleiner als 3.

    2: Die Anzahl der nicht umgedruckten Bildstellen lag im Bereich von 3 bis 15.

    1: Die Anzahl der nicht umgedruckten Bildstellen war größer oder gleich 16.
  • (5) Die Auflösung wurde nach einer Skala von 1 bis 4 beurteilt.

    Die Auflösung eines Tonerbilds wurde nach den Reproduzierbarkeiten von Strichbildern beurteilt, wobei ein Diagramm benutzt wurde, das aus Strichbildern mit jeweils mehreren vertikalen oder horizontalen Linien bzw. Strichen zusammengesetzt war. Genauer gesagt, jedes Strichbild wies 2,0, 2,2, 2,5, 2,8, 3,2, 3,6, 4,0, 4,5, 5,0, 5,6, 6,3 oder 7,1 Linien auf, wobei diese Linien parallel zueinander in regelmäßigen Intervallen innerhalb eines Abstands von 1 mm angeordnet waren. Die Anzahl der Linien innerhalb eines Abstands von 1 mm, die originalgetreu reproduziert wurden, wurde als Auflösung betrachtet.

    4: Es war möglich, ein Strichbild mit 5,0 Linien oder mehr originalgetreu zu reproduzieren.

    3: Es war möglich, ein Strichbild mit 4,5 Linien oder weniger originalgetreu zu reproduzieren.

    2: Es war möglich, ein Strichbild mit 3,6 Linien oder weniger originalgetreu zu reproduzieren.

    1: Ein Strichbild mit 3.2 Linien wurde nicht originalgetreu reproduziert.
  • (6) Die Bildumdruckleistung wurde nach einer Skala von 1 bis 4 beurteilt.

    Die Bildumdruckleistung wurde nach der maximalen bedruckbaren Anzahl von Kopierpapieren beurteilt.

    In diesem Fall wurde die Herstellung von Kopien unter Verwendung eines Diagramms der Größe A4 fortgesetzt, das einen Bildabschnitt mit einem Flächenanteil von 6% enthielt, bis 100 g eines Farbtoners völlig verbraucht waren. Je größer die bedruckbare Anzahl von Kopierpapieren, desto besser ist die Bildumdruckleistung. Je kleiner die Menge des Tonerrückstands auf der Photoleitertrommel nach Abschluß des Bildumdruckschritts, desto besser ist die Bildumdruckleistung.

    4: Die maximale bedruckbare Anzahl von Kopierpapieren war größer oder gleich 3500.

    3: Die maximale bedruckbare Anzahl von Kopierpapieren war größer oder gleich 3000 und kleiner als 3500.

    2: Die maximale bedruckbare Anzahl von Kopierpapieren war größer oder gleich 2500 und kleiner als 3000.

    1. Die maximale bedruckbare Anzahl von Kopierpapieren war kleiner als 2500.

Die Ergebnisse der oben erwähnten Beurteilungen sind in Tabelle 1 dargestellt.

Wie weiter oben erläutert, wird ein geknetetes Toneraufbereitungsmaterial, das ein Bindemittelharz, ein Färbemittel und ein Ladeagens aufweist, grob gemahlen und danach pulverisiert, beispielsweise mit einer Strahlmühle, und dann unter Verwendung eines mit dem Rundbrecher verbundenen Luftstromsichters klassiert und einer Rundheitseinstellungsbehandlung unterworfen. Dann wird ein Fließfähigkeitsvermittler unter Bedingungen, die einer Formel 50 ≤ (V·T)/M ≤ 200 genügen, wobei V eine Umfangsgeschwindigkeit des Rührflügels, T eine Rühr- und Mischdauer (s) und M ein Gewicht (kg) des zu rührenden und zu mischenden Toners ist, mit dem klassierten Toneraufbereitungsmaterial vermischt.

Nach dem oben erwähnten Aufbereitungsverfahren kann man ohne Schwierigkeit mit guter Ausbeute einen Toner zur Verwendung in der Elektrophotographie erhalten.

Die Tonerteilchen zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen Toner weisen einen mittleren Rundheitsgrad von 0,93 bis 0,97 auf, wobei beim Sieben von 100 g des Toners mit einem 500-mesh-Sieb ein Siebrückstand des Toners höchstens 10 mg beträgt und ein Ladungsanstiegsverhältnis Z des Toners 70% oder mehr beträgt. Durch Verwendung eines solchen Toners kann man Tonerbilder von hoher Qualität erhalten, die frei von nicht umgedruckten Stellen in Form des Leuchtens von Glühwürmchen im Dunkeln sind, die Bildumdruckleistung wird hervorragend, und die Bilddichte kann stabilisiert werden. Gleichzeitig kann die Streuung von Tonerteilchen aus der Entwicklungseinheit verhindert werden.

Wenn der erfindungsgemäße Toner als ein Toner in einem Tonersatz zur Verwendung in der Vierfarbenelektrophotographie eingesetzt wird, ist ferner der Verbesserungseffekt der Bildqualität bemerkenswert. Genauer gesagt, wenn der Toner in einem Farbkopiergerät eingesetzt wird, das mit einem Zwischenbildumdruckelement ausgestattet ist, das einen spezifischen Volumenwiderstand von 109 bis 1013 &OHgr;·cm und einen Oberflächenreibungskoeffizienten von höchstens 0,4 aufweist, sind die erhaltenen Farbbilder frei von nicht umgedruckten Bildpunkten in Form von wurmfraßähnlichen Stellen oder nicht umgedruckten Bildpunkten in einem Vollflächenbild ähnlich dem Leuchten von Glühwürmchen im Dunkeln.

Wenn ferner der Fließfähigkeitsvermittler sowohl hydrophobe Siliciumdioxidteilchen als auch hydrophobe Titanoxidteilchen aufweist, können die Fließfähigkeit und die Konservierungsbeständigkeit des Toners verbessert werden, und die Umweltbeständigkeit des Toners kann gesichert werden.

Wenn der Toner außerdem einen mittleren Volumendurchmesser von 9 &mgr;m oder weniger und feinverteilte Teilchen mit einer Teilchengröße von 5 &mgr;m oder weniger in einem Anteil von 20% aufweist, angegeben als zahlenmäßiger Anteil der darin enthaltenen Teilchen, dann wird das erhaltene Tonerbild wegen der erhöhten Auflösung klarer.

Wenn der erfindungsgemäße Toner in einem Farbelektrokopiergerät zur Ausbildung eines Farbtonerbildes durch Entwickeln eines auf der Photoleitertrommel ausgebildeten latenten elektrostatischen Bildes eingesetzt wird, wobei ein Umkehrentwicklungsverfahren angewandt wird, bei dem eine Entwicklungseinheit mit mehreren Entwicklungsvorrichtungen und dafür vorgesehenen Magnetbürsten in Drehung versetzt wird, dann ist der Effekt der Verbesserung der Bildqualität erstaunlich.


Anspruch[de]
  1. Toner, der Tonerteilchen und einen Fließfähigkeitsvermittler aufweist, wobei die Tonerteilchen eine mittlere Rundheit von 0,93 bis 0,97 aufweisen, wobei beim Sieben von 100 g des Toners mit einem Sieb, dessen Öffnungen eine Abmessung von 25,8 &mgr;m aufweisen und dessen Drahtdurchmesser 25,0 &mgr;m beträgt (500-mesh-Sieb), ein Siebrückstand des Toners höchstens 10 mg beträgt, wobei der Toner ein Ladungsanstiegsverhältnis Z von 70% oder mehr aufweist, das aus der Formel (1) berechnet wird: Z(%) = (Q20/Q600) × 100(1) wobei Q600 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner und ein Träger vermischt und 10 Minuten gerührt werden, wobei ein Konzentrationsanteil des Toners im Gemisch aus dem Toner und dem Träger bei Normaltemperatur und normaler Luftfeuchtigkeit auf 5 Gew.-% oder weniger eingestellt ist, und wobei Q20 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner unter den gleichen Bedingungen wie für Q600 20 Sekunden mit dem Träger vermischt wird, wobei der Toner zur Verwendung in einem elektrophotographischen Bilderzeugungsverfahren unter Anwendung eines Zwischenbildumdruckverfahrens vorgesehen ist, das aufweist: (1) einen ersten Bildumdruckschritt zur Übertragung eines auf einem Tonerbildträgerelement ausgebildeten Tonerbilds von dem Tonerbildträgerelement auf ein endloses Zwischenbildumdruckelement, um darauf ein Tonerbild auszubilden, und (2) einen zweiten Bildumdruckschritt zum Übertragen des Tonerbilds von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.
  2. Toner nach Anspruch 1, wobei der Toner ein Toner in einem Tonersatz zur Verwendung bei einer Vierfarbenelektrophotographie ist, der mindestens einen Gelbtoner, einen Magentatoner und einen Cyantoner aufweist.
  3. Toner nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Fließfähigkeitsvermittler hydrophobe Siliciumdioxidteilchen und hydrophobe Titanoxidteilchen aufweist.
  4. Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Fließfähigkeitsvermittler einen mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m aufweist.
  5. Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Fließfähigkeitsvermittler hydrophobe Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% und hydrophobe Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% aufweist.
  6. Toner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Toner einen mittleren Volumendurchmesser von höchstens 9 &mgr;m aufweist.
  7. Toner nach Anspruch 6, wobei der Toner Tonerteilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von höchstens 20% im Sinne des darin enthaltenen zahlenmäßigen Anteils der Tonerteilchen aufweist.
  8. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren zum Erzeugen von Vierfarbenbildern unter Verwendung eines Toners, der Tonerteilchen und einen Fließfähigkeitsvermittler aufweist, wobei die Tonerteilchen eine mittlere Rundheit von 0,93 bis 0,97 aufweisen, wobei beim Sieben von 100 g Toner mit einem Maschensieb, dessen Sieböffnungen eine Abmessung von 25,8 &mgr;m und dessen Drähte eine Durchmesser von 25,0 &mgr;m aufweisen (500-mesh-Sieb), ein Siebrückstand des Toners höchstens 10 mg beträgt, wobei der Toner ein Ladungsanstiegsverhältnis Z von mindestens 70% aufweist, das aus der Formel (1) berechnet wird: Z(%) = (Q20/Q600) × 100(1) wobei Q600 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner und ein Träger vermischt und 10 Minuten gerührt werden, wobei ein Konzentrationsanteil des Toners im Gemisch aus dem Toner und dem Träger bei Normaltemperatur und normaler Luftfeuchtigkeit auf 5 Gew.-% oder weniger eingestellt ist, und wobei Q20 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner unter den gleichen Bedingungen wie für Q600 20 Sekunden mit dem Träger vermischt wird, wobei das elektrophotographische Vierfarbenbilderzeugungsverfahren unter Anwendung eines Zwischenbildumdruckverfahrens aufweist: (1) einen ersten Bildumdruckschritt mit mehrmals nacheinander wiederholter Übertragung eines auf einem Tonerbildträgerelement ausgebildeten Tonerbilds von dem Tonerbildträgerelement auf ein endloses Zwischenbildumdruckelement, um ein überlagertes Tonerbild auszubilden, und (2) einen zweiten Bildumdruckschritt mit Übertragung des überlagerten Tonerbilds als Ganzes von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.
  9. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Toner ein Toner in einem Tonersatz ist, der mindestens einen Gelbtoner, einen Magentatoner und einen Cyantoner aufweist.
  10. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach Anspruch 8 oder 9, wobei der Fließfähigkeitsvermittler hydrophobe Siliciumdioxidteilchen und hydrophobe Titanoxidteilchen aufweist.
  11. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei der Fließfähigkeitsvermittler einen mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m aufweist.
  12. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei der Fließfähigkeitsvermittler hydrophobe Siliciumdioxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% und hydrophobe Titanoxidteilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser von höchstens 0,05 &mgr;m in einem Anteil von 0,3 bis 1,5 Gew.-% aufweist.
  13. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei der Toner einen mittleren Volumendurchmesser von höchstens 9 &mgr;m aufweist.
  14. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach Anspruch 13, wobei der Toner Tonerteilchen mit einer Teilchengröße von höchstens 5 &mgr;m in einem Anteil von höchstens 20% im Sinne des darin enthaltenen zahlenmäßigen Anteils der Tonerteilchen aufweist.
  15. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 14, wobei das Zwischenbildumdruckelement einen spezifischen Volumenwiderstand von 109 bis 1013 &OHgr;·cm und einen Oberflächenreibungskoeffizienten von höchstens 0,4 aufweist.
  16. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 15, wobei das auf dem Tonerbildträgerelement ausgebildete Tonerbild durch Entwickeln eines latenten elektrostatischen Bildes entsteht, das auf einer Photoleitertrommel ausgebildet wird, wobei ein Umkehrentwicklungsverfahren angewandt wird, bei dem eine Entwicklungseinheit in Drehung versetzt wird, die mehrere Entwicklungseinrichtungen und dafür vorgesehene Magnetbürsten aufweist.
  17. Vierfarbenbilderzeugungsverfahren nach Anspruch 16, wobei der Toner in einem rotierenden Tonerzufuhrbehälter ohne rotierenden Rührflügel enthalten ist, und wobei der rotierende Tonerzufuhrbehälter in jeder Entwicklungseinrichtung angeordnet ist.
  18. Verfahren zur Herstellung eines Toners zur Verwendung in der Elektrophotographie, mit einem Schritt zum Mischen eines Fließfähigkeitsvermittlers mit einem klassierten Toneraufbereitungsmaterial unter Verwendung eines Drehrührflügelmischers, der mit einem Drehrührflügel ausgestattet ist, unter Bedingungen, die der Formel 50 ≤ (V·T)/M ≤ 200 genügen, wobei V eine Umfangsgeschwindigkeit (m/s) des Drehrührflügels des Drehrührflügelmischers ist, T eine Rühr- und Mischdauer (s) und M ein Gewicht (kg) des zu rührenden und zu mischenden Toners ist, wobei der erzeugte Toner Tonerteilchen und einen Fließfähigkeitsvermittler aufweist, wobei die Tonerteilchen eine mittlere Rundheit von 0,93 bis 0,97 aufweisen, wobei beim Sieben von 100 g des Toners mit einem 500-mesh-Sieb, dessen Öffnungen eine Abmessung von 25,8 &mgr;m aufweisen und dessen Drahtdurchmesser 25,0 &mgr;m beträgt, der Siebrückstand des Toners höchstens 10 mg beträgt, wobei der Toner ein Ladungsanstiegsverhältnis Z von 70% oder mehr aufweist, das aus der Formel (1) berechnet wird: Z(%) = (Q20/Q600) × 100(1) wobei Q600 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner und ein Träger vermischt und 10 Minuten gerührt werden, wobei ein Konzentrationsanteil des Toners im Gemisch aus dem Toner und dem Träger bei Normaltemperatur und normaler Luftfeuchtigkeit auf 5 Gew.-% oder weniger eingestellt ist, und wobei Q20 eine Ladungsmenge des Toners ist, wenn der Toner unter den gleichen Bedingungen wie für Q600 20 Sekunden mit dem Träger vermischt wird, wobei der Toner zur Verwendung in einem elektrophotographischen Bilderzeugungsverfahren unter Anwendung eines Zwischenbildumdruckverfahrens vorgesehen ist, das aufweist: (1) einen ersten Bildumdruckschritt zur Übertragung des auf einem Tonerbildträgerelement ausgebildeten Tonerbilds von dem Tonerbildträgerelement auf ein endloses Zwischenbildumdruckelement, um darauf ein Tonerbild auszubilden, und (2) einen zweiten Bildumdruckschritt zum Übertragen des Tonerbilds von dem Zwischenbildumdruckelement auf ein Bildübertragungsmaterial.
  19. Verfahren zur Herstellung des Toners zur Verwendung in der Elektrophotographie nach Anspruch 18, wobei (1) das klassierte Toneraufbereitungsmaterial gewonnen wird, indem ein Toneraufbereitungsmaterial einer Nachzerkleinerung in einer Kegelmühle ausgesetzt wird, die einen feststehenden Behälter, der als Außenwand dient, und einen Rotor mit der gleichen Drehachse wie der des feststehenden Behälters aufweist, (2) das nachzerkleinerte Toneraufbereitungsmaterial unter Verwendung eines mit der Kegelmühle verbundenen Luftstromsichters klassiert wird, und (3) das pulverisierte und klassierte Toneraufbereitungsmaterial im Kreislauf durch die Kegelmühle und den Luftstromsichter geführt wird.
  20. Verfahren zur Herstellung des Toners zur Verwendung in der Elektrophotographie nach Anspruch 19, wobei das Toneraufbereitungsmaterial vor der Nachzerkleinerung in einer druckluftbetriebenen Strahlmühle mit einem Detektor vorgemahlen wird.
  21. Rotierender Tonerzufuhrbehälter ohne Drehrührflügel, in dem ein Toner nach einem der Ansprüche 2 bis 7 enthalten ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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