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Dokumentenidentifikation DE102004041547B4 31.08.2006
Titel Planetengetriebemechanismus
Anmelder Denso Corp., Kariya, Aichi, JP;
Advics Co., Ltd., Kariya, Aichi, JP
Erfinder Hori, Masashi, Nishio, Aichi, JP;
Watanabe, Masamichi, Kariya, Aichi, JP;
Takenaka, Akihiko, Kariya, Aichi, JP;
Yokoyama, Takashisa, Kariya, Aichi, JP;
Takeshita, Takayuki, Kariya, Aichi, JP;
Imoto, Yuzo, Kariya, Aichi, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Anmeldedatum 27.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004041547
Offenlegungstag 21.04.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 31.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.08.2006
IPC-Hauptklasse F16H 25/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F16H 1/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen in einem Untersetzungsgetriebe oder einem Übersetzungsgetriebe verwendeten Planetengetriebemechanismus, und insbesondere auf das Exzentrizitätsausmaß &agr; eines radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung.

Das Exzentrizitätsausmaß &agr; eines radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung in einem bekannten Planetengetriebemechanismus ist auf einen theoretischen Wert eingestellt, der durch: (Modul) × 0,5 × (Differenz der Anzahl der Zähne zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung und einem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung) ausgedrückt ist.

Noch genauer ist der theoretische Wert ausgedrückt durch: (ϕD1/N) × 0, 5 × (M – n) wobei M die Anzahl der Zähne des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung, N die Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und ϕD1 der Durchmesser eines Wälzkreises des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist. Das Exzentrizitätsausmaß &agr; ist bei bekannten Planetengetrieben auf den derart erhaltenen theoretischen Wert eingestellt (siehe zum Beispiel die JP 07243486 A.

  • (a') Während des Betriebs des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung und des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung wirkt der Mittelpunkt des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung so, um mit Bezug auf das radial äußere Zahnrad mit Innenverzahnung zu oszillieren. Als Ergebnis wirkt das radial innere Zahnrad mit Außenverzahnung so, dass es in die Oszillationsrichtung geschoben wird.

    Da ein Drehmoment durch: (Drehradius) × (Kraft) ausgedrückt ist, kann eine Kraft in der Oszillationsrichtung weiter reduziert werden, wenn ein Abstand zwischen dem Mittelpunkt des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und dem Mittelpunkt des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung erhöht wird. Als Ergebnis kann eine auf ein zwischen einem exzentrischen Teil und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung bereitgestelltes Lager ausgeübte Last und eine auf den eingreifenden Zahnflächen des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung und des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung erzeugte Last (Oberflächendruck) reduziert werden.

    Da ein Verlust durch: (Reibungskoeffizient) × (Last) × (Geschwindigkeit) ausgedrückt werden kann, kann der Verlust durch das Verringern der Last reduziert werden. Da jedoch das Exzentrizitätsausmaß &agr; in einem bekannten Planetengetriebemechanismus auf den theoretischen Wert eingestellt ist, ist es unmöglich, den Abstand zwischen dem Mittelpunkt des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und dem Mittelpunkt des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung zu erhöhen, um die Last auf das Lager oder die Zahnflächen des Getriebes zu reduzieren, ohne die Größe des Planetengetriebemechanismus zu erhöhen.
  • (b') Der bekannte Planetengetriebemechanismus, in dem das Exzentrizitätsausmaß &agr; auf den theoretischen Wert eingestellt ist, weist eine große Eingriffszone zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung auf, wobei eine Drehkraft mit einer großen Anzahl von Zahnflächen übertragen wird. Deswegen wird ein Eingriffswinkel (Druckwinkel) erhöht, wenn die Enden der Eingriffszone sich näher kommen.

    Die Drehkraft mit Bezug auf die auf die Zahnräder angewendete Kraft kann durch den folgenden Ausdruck erhalten werden:

    (Auf die Zahnräder angewendete Kraft) × cos(Druckwinkel)

    Noch genauer wird ein größeres Ausmaß der angewendeten Kraft ein Verlust anstelle einer Drehkraft sein, wenn der Druckwinkel ansteigt. Auf diese Weise wird ein Übertragungsverlust der Drehkraft erhöht, da der bekannte Planetengetriebemechanismus eine große Eingriffszone und somit ein großes Eingriffsteil und einen großen Druckwinkel aufweist.
  • (c') Das radial äußere Zahnrad mit Innenverzahnung und das radial innere Zahnrad mit Außenverzahnung sind miteinander auf eine Weise in Berührung, dass ihre Eingriffspunkte sich verschieben während sie im Betrieb innerhalb der Eingriffszone gleiten.

Jedoch steigt ein Verlust wegen der Gleitberührung nachteilig, da der bekannte Planetengetriebemechanismus eine große Eingriffszone und auf diese Weise einen großen Gleitberührungsbereich aufweist. Noch genauer ist die Anzahl der Positionen groß, bei denen durch die Gleitberührung ein Verlust erzeugt wird, um einen Übertragungsverlust der Drehkraft zu erhöhen.

Darüber hinaus wird ein großer Verschleiß auf den Zahnflächen verursacht, auf denen die Gleitberührung auftritt, da die Gleitberührung auftritt, während eine große Last auf die Zahnflächen der entsprechenden Zahnräder angewendet wird. Um diesem Problem zu begegnen, werden die Zahnräder abgeschrägt, was jedoch eine Spannung in den Zahnrädern hervorruft.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung wurde unter Betrachtung der obigen Probleme ausgearbeitet, und weist die Aufgabe auf, einen Planetengetriebemechanismus bereitzustellen, der einen verbesserten mechanischen Wirkungsgrad als auch eine verbesserte Lebensdauer der Zahnräder aufweist, was durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht wird.

Das Exzentrizitätsausmaß &agr; eines radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung wird absichtlich vergrößert, um größer zu sein als ein theoretischer Wert, und so eine Last (Oberflächendruck/Kraft) zu reduzieren, die auf den Einriffszahnflächen des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung und eines radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung erzeugt wird und eine auf einen Gleitabschnitt wie zum Beispiel ein Lager angewendete Last zu reduzieren.

In einem Planetengetriebemechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Exzentrizitätsausmaß &agr; eines exzentrischen Teils eingestellt, größer zu sein als ein theoretischer Wert. Durch das Einstellen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; auf diese Weise können die folgenden Auswirkungen erhalten werden.

  • (a) Durch das Einstellen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; auf einen Wert größer als ein theoretischer Wert, kann ein Abstand zwischen dem Mittelpunkt eines radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und dem Mittelpunkt eines radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung erhöht werden, ohne die Größe des Planetengetriebemechanismus zu erhöhen. Als Ergebnis wird während des Betriebs des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung und des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung eine in die Richtung angewendete Kraft, in der der Mittelpunkt des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung mit Bezug auf das radial äußere Zahnrad mit Innenverzahnung oszilliert, reduziert, um die Last auf ein Lager und die Last (Oberflächendruck), die auf Einriffszahnflächen des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung und des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung erzeugt wird, zu verringern.

    Da ein Verlust ausgedrückt ist durch: (Reibungskoeffizient) × (Last) × (Geschwindigkeit) kann eine Last reduziert werden, um einen Verlust bei dem Lager und einen auf den Einriffszahnflächen der Zahnräder erzeugten Verlust zu verringern.
  • (b) Durch das Einstellen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; auf einen Wert größer als der theoretische Wert, wird eine Eingriffszone zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung im Vergleich zu einem bekannten Fall reduziert. Somit kann ein Bereich bei einem großen Eingriffswinkel (Druckwinkel) zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung reduziert werden.

    Da die Drehkraft bezüglich der auf die Zahnräder angewendeten Kraft erhalten wird durch:

    (auf die Zahnräder angewendete Kraft) × cos(Druckwinkel)

    kann der Bereich bei einem großen Eingriffswinkel reduziert werden. Als Ergebnis kann ein wegen eines großen Eingriffswinkels erzeugter Verlust verringert werden.

    Noch genauer kann ein wegen eines großen Eingriffswinkels erzeugter Verlust als Ergebnis der Verringerung der Eingriffszone reduziert werden, um einen Übertragungsverlust der Drehkraft zu verringern.
  • (c) Durch das Einstellen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; auf einen Wert größer als der theoretische Wert wird die Eingriffszone zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung im Vergleich zu einem bekannten Fall reduziert. Als Ergebnis überträgt sich eine Berührungsform zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung von einer Gleitberührung zu einer Rollberührung, wobei die Gleitberührung reduziert wird. Als Ergebnis kann ein Verlust wegen der Gleitberührung reduziert werden, um einen Übertragungsverlust der Drehkraft zu verringern. Darüber hinaus kann verhindert werden, dass ein Verschleiß der Zahnflächen wegen der Gleitberührung verursacht wird, da die Gleitberührung reduziert ist, um die Lebensdauer der Zahnräder zu verbessern.

Zahnprofile des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung des Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 2 sind so angeordnet, dass das Zahnprofil innerhalb eines Wälzkreises durch eine hypozykloidische Kurve bereitgestellt ist, und das Zahnprofil außerhalb des Wälzkreises durch eine epizykloidische Kurve bereitgestellt ist. Durch das Bereitstellen der Zahnprofile auf diese Weise kann der Druckwinkel reduziert werden, um den Übertragungswirkungsgrad zu verbessern.

In der folgenden Beschreibung ist

N die Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung,

ϕD1 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung,

M die Anzahl der Zähne des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung,

ϕD2 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung,

ϕD1H ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung,

ϕD1E ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung,

ϕD2H ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung, und

ϕD2E ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung.

Der Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 3 ist so angeordnet, dass ein Teil des Zahnprofils des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung, das durch die hypozykloidische Kurve gegeben ist, mit einer Aussparung bereitgestellt ist, die in einer inneren Durchmesserrichtung des Wälzkreises zum Beschreiben der hypozykloidischen Kurve eine ansteigende Breite aufweist.

Der Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 4 ist so angeordnet, dass ein Teil des Zahnprofils des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung, welches durch die epizykloidische Kurve gegeben ist, mit einer Aussparung bereitgestellt ist, die eine ansteigende Breite in einer äußeren Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis zum Beschreiben der epizykloidischen Kurve aufweist.

Gemäß den Weiterbildungen nach Anspruch 3 oder 4 kann ein Verschleißverlust wegen einer Berührung eines Zahns ganz oben, die nichts zur Momentenübertragung beiträgt, zuverlässig verhindert werden. Darüber hinaus kann ein Schmiermittelmangel verhindert werden, da die Aussparungen ebenfalls als Schmiermittelnäpfe verwendet werden können. Da die epizykloidische Kurve und die hypozykloidische Kurve gleichmäßig verbunden werden können, kann eine Spannungskonzentration wegen der Berührung eines vorspringenden Abschnitts vermindert werden, um den teilweisen Verschleiß der Zahnflächen zu verhindern.

Der Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 5 erfüllt die folgende Beziehung: ϕD1/N = ϕD2/M.

Der Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 6 erfüllt die Verhältnisse: ϕD1H > ϕD1E; und ϕD1H + ϕD1E = ϕD1/N.

Durch das Erfüllen der obigen Verhältnisse wird ein Freiraum für das radial innere Zahnrad mit Außenverzahnung ausgebildet, um das Zusammenstoßen mit dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung zu vermeiden.

Der innere Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 7 erfüllt die Verhältnisse: &#981;D2H < &#981;D2E; und &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M.

Durch das Erfüllen der obigen Verhältnisse wird ein Freiraum für das radial äußere Zahnrad mit Innenverzahnung geschaffen, um das Zusammenstoßen mit dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung zu verhindern.

Der Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 8 erfüllt die Verhältnisse: &#981;D1H > &#981;D1E; &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N; &#981;D2H < &#981;D2E; &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M; &#981;D1H = &#981;D2E; und &#981;D1E = &#981;D2H.

Durch das Erfüllen der obigen Verhältnisse werden Freiräume sowohl für das radial innere Zahnrad mit Außenverzahnung als auch für das radial äußere Zahnrad mit Innenverzahnung ausgebildet, um das Zusammenstoßen zwischen dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung zu verhindern.

Eine Einrichtung zum Verhindern einer Drehung des Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 9 weist eine Vielzahl von inneren Bolzenlöchern auf, die auf einem gleichen Umfang eines Teils definiert sind, dessen Drehung reguliert wird (zum Beispiel ein Gehäuse, ein mit einer Abtriebsäule verbundener Flansch, um so dessen Drehung zu regulieren, und Ähnliches), und eine Vielzahl von inneren Bolzen die auf einem gleichen Umfang des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung bereitgestellt sind, wobei jeweils einer mit Spiel in jeweils ein inneres Bolzenloch eingefügt ist, sodass sein eines Ende mit dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung gesichert ist.

Eine Einrichtung zum Verhindern einer Drehung des Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 10 weist eine Vielzahl von inneren Bolzenlöchern auf, die auf dem gleichen Umfang auf dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung bereitgestellt sind, eine Vielzahl von inneren Bolzen, die auf dem gleichen Umfang auf einem Teil bereitgestellt sind, dessen Drehung reguliert wird, wobei jeder jeweils in eines der inneren Bolzenlöcher mit einem Spiel eingefügt ist, sodass dessen eines Ende an dem Teil gesichert ist, dessen Drehung reguliert wird.

In dem Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 11 ist ein Durchmesser &#981;DPCD-Loch eines Teilkreises zum Ausbilden der Vielzahl der inneren Bolzenlöcher gleich einem Durchmesser &#981;DPCD-Bolzen eines Teilkreises zum Ausbilden der Vielzahl der inneren Bolzen eingestellt.

In dem Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 12 ist die Vielzahl der inneren Bolzenlöcher in gleichwinkligen Abständen zu dem Teilkreis zum Ausbilden der inneren Bolzenlöcher bereitgestellt, und die Vielzahl von inneren Bolzen ist in gleichwinkligen Abständen zu dem Teilkreis zum Ausbilden der Vielzahl der inneren Bolzen bereitgestellt.

In dem Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 13 ist ein Durchmesser &#981;DLoch des inneren Bolzenlochs gleich oder größer eingestellt als die Summe des Exzentrizitätsausmaßes &agr; des exzentrischen Teils und eines Durchmessers &#981;DBolzen des inneren Bolzens. Durch das Einstellen der Werte wie oben beschrieben kann das Abmessungsverhältnis des inneren Bolzendurchmessers &#981;DBolzen und des inneren Bolzenlochdurchmesser &#981;DLoch mit Bezug auf das Exzentrizitätsausmaß &agr; optimiert werden, und dabei ein Rucken des Moments wegen einer zwischen dem inneren Bolzen und dem inneren Bolzenloch erzeugten Verdrehung verhindern.

Weitere Bereiche der Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden aus der im Folgenden bereitgestellten detaillierten Beschreibung offensichtlich werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die vorliegende Erfindung wird aus der folgenden detaillierten Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen besser verstanden werden, wobei:

1 eine Querschnittsansicht eines Planetengetriebemechanismus ist;

2 eine Ansicht des Planetengetriebemechanismus aus der Richtung B (Vorderseite) in 1 ist;

3 eine Ansicht des Planetengetriebemechanismus aus der Richtung A (Rückseite) in 1 ist;

4 eine perspektivische Explosionsansicht des Planetengetriebemechanismus von der vorderen Seite ist;

5 eine perspektivische Explosionsansicht des Planetengetriebemechanismus von der Rückseite ist;

6 eine erläuternde Ansicht von verschiedenen Zykloidenkurven ist;

7 eine Ansicht ist, die Zahnprofile eines radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und eines radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung zeigt;

8 eine erläuternde Ansicht ist, die Berührungspunkte zwischen dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung und dem radial äußerem Zahnrad mit Innenverzahnung zeigt;

9 eine erläuternde Ansicht von Aussparungen ist, die für das radial innere Zahnrad mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad mit Innenverzahnung bereitgestellt sind;

10 eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts A in 2 ist;

11 eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts B in 2 ist;

12 eine Ansicht ist, die einen Eingriffszustand in dem Fall zeigt, bei dem das Exzentrizitätsausmaß auf einen theoretischen Wert (&agr; = 0,8) eingestellt ist;

13 eine Ansicht eines Eingriffszustands unter den gleichen Bedingungen wie der 12 ist, ohne einen Modul und Ähnliches zu ändern, mit Ausnahme dass das Exzentrizitätsausmaß auf 0,9 eingestellt ist;

14 eine Ansicht eines Eingriffszustands unter denselben Bedingungen wie denen der 12 ist, ohne einen Modul und Ähnliches zu verändern, mit Ausnahme dass das Exzentrizitätsausmaß auf 1,0 eingestellt ist;

15A eine Ansicht von Eingriffspositionen ist;

15B ein Diagramm des Verhältnisses zwischen einem Winkel bei der Eingriffsposition und einem Druckwinkel zwischen den Zahnrädern ist;

16 eine Ansicht von Eingriffspositionen ist; und

17A bis 17E vergrößerte Ansichten von Eingriffsbereichen sind, die Unterschiede der Einriffspunkte abhängig von den in 16 gezeigten Eingriffspositionen ist.

Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist in einem Planetengetriebemechanismus, in dem ein Zahnprofil sowohl von einem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung als auch von einem radial äußerem Zahnrad mit Innenverzahnung durch eine Zykloidenkurve bereitgestellt ist, das Exzentrizitätsausmaß &agr; eines exzentrischen Teils eingestellt größer zu sein als ein theoretischer Wert.

Gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform ist in einem Planetengetriebemechanismus, in dem ein Zahnprofil von sowohl einem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung als auch einem radial äußerem Zahnrad mit Innenverzahnung so bereitgestellt ist, dass ein Zahnprofil innerhalb eines Wälzkreises durch eine hypozykloidische Kurve bereitgestellt ist, während ein Zahnprofil außerhalb des Wälzkreises durch eine epizykloidische Kurve bereitgestellt ist, das Exzentrizitätsausmaß &agr; eines exzentrischen Teils eingestellt größer zu sein als ein theoretischer Wert.

[Ausführungsform 1]

Ein Planetengetriebemechanismus, auf den die Lehren der vorliegenden Erfindung angewendet sind, wird im Folgenden mit Bezug auf 1 bis 17 beschrieben. In dieser ersten Ausführungsform wird zur Bequemlichkeit die linke Seite in 1 als Vorderseite und die rechte Seite als Rückseite bezeichnet.

Zuerst wird eine schematische Struktur des Planetengetriebemechanismus mit Bezug auf 1 bis 5 beschrieben. Der Planetengetriebemechanismus gemäß der Ausführungsform 1 wird als Untersetzungsgetriebe verwendet. Der Planetengetriebemechanismus hat eine erste Welle 2, die mit einem exzentrischen Teil 1 bereitgestellt ist, ein radial inneres Zahnrad 3 mit Außenverzahnung, das drehbar um das exzentrische Teil 1 durch ein Lager (ein drittes Rollenlager 14, das im Folgenden beschrieben wird) bereitgestellt ist, ein radial äußeres Zahnrad 4 mit Innenverzahnung in innerem Eingriff mit dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung, einer Einrichtung 5 zum Verhindern einer Drehung, zum Regulieren einer Drehbetätigung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung, und einer zweiten, durch einen Bolzen 6 mit dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung verbundenen Welle 7.

Falls der Planetengetriebemechanismus als Untersetzungsgetriebe verwendet wird, dient die erste Welle 2 als Eingangswelle 2, die drehbar durch ein erstes Rollenlager 11, das an ihrem einen Ende, einem ersten Ende bereitgestellt ist, an der Vorderseite und einem zweiten Rollenlager 12, das an dem anderen Ende, einem zweiten Ende, bereitgestellt ist, auf der Rückseite gelagert ist. Das erste Rollenlager 11 ist innerhalb des rückseitigen Endes der zweiten Welle 7 gelagert, während das zweite Rollenlager 12 durch das rückseitige Gehäuse 13 gelagert ist.

Das für die erste Welle 2 bereitgestellte exzentrische Teil 1 ist eine exzentrische Welle, die mit Bezug auf den Mittelpunkt eines Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung exzentrisch rotiert (koaxial mit den Mittelpunkten der ersten Welle 2 und der zweiten Welle 7), um so zu oszillieren und das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung zu drehen. Das exzentrische Teil 1 lagert das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung durch ein um den äußeren Umfang des exzentrischen Teils 1 bereitgestelltes drittes Rollenlager 14.

Falls der Planetengetriebemechanismus als Untersetzungsgetriebe verwendet wird, dient die zweite Welle 7 als Abtriebswelle, die drehbar durch ein viertes Rollenlager 15 und ein fünftes Rollenlager 16 gelagert ist.

Das vierte Rollenlager 15 wird durch ein vorderes Gehäuse 17 gelagert. Das fünfte Rollenlager 16 wird durch ein rückseitiges Gehäuse 13 gelagert, um so das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung drehbar zu lagern. Da das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung mit einem auf dem Ende der zweiten Welle 7 auf der Rückseite bereitgestellten Flansch 18 durch den Schlagbolzen 6 verbunden ist, wird die Rückseite der zweiten Welle 7 durch das fünfte Rollenlager 16 durch das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung gelagert.

Vorderseitig und rückseitig von dem Flansch 18 und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung, die miteinander verbunden sind, sind ein erstes Axiallager 19 und ein zweites Axiallager 20 entsprechend bereitgestellt, um die Positionen des verbundenen Flanschs 18 und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung in einer Vorwärts-Rückwärtsrichtung zu regulieren.

Wie oben beschrieben wurde, ist das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung drehbar durch das dritte Rollenlager 14 mit Bezug auf das exzentrische Teil 1 der ersten Welle 2 gelagert. Das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung ist so angeordnet, um durch die Drehung des exzentrischen Teils 1 gedreht zu werden, während es gegen das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung geschoben wird. Zusätzlich ist das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung mit dem Flansch 18 auf der zweiten Welle 7 durch den Schlagbolzen 6 so verbunden, um kooperativ mit der zweiten Welle 7 zu drehen.

Die Einrichtung 5 zum Verhindern der Drehung ist angeordnet eine Vielzahl von inneren Bolzenlöchern 21 zu haben, die auf dem gleichen Umfang auf dem rückseitigen Gehäuse 13 (entsprechend einem Teil, dessen Drehung reguliert wird) bereitgestellt sind, und eine Vielzahl von inneren Bolzen 22 zu haben, die auf dem gleichen Umfang auf dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung bereitgestellt sind, wobei jeweils einer in jeweils ein inneres Bolzenloch 21 mit einem Spiel eingefügt ist, sodass dessen eines Ende an dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung gesichert ist.

Im Gegensatz zu dieser ersten Ausführungsform kann die Einrichtung 5 zum Verhindern einer Drehung angeordnet sein, die Vielzahl von inneren Bolzenlöchern 21 auf dem gleichen Umfang des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung bereitgestellt zu haben, und die Vielzahl von inneren Bolzen 22 auf dem gleichen Umfang auf dem rückseitigen Gehäuse 13 bereitgestellt zu haben, wobei jeweils einer in jeweils ein inneres Bolzenloch 21 mit einem Spiel eingefügt ist, sodass sein eines Ende an dem rückwärtigen Gehäuse 13 gesichert ist.

Die Vielzahl von inneren Bolzen 22 sind auf der rückseitigen Fläche des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung bereitgestellt, um so zu der Rückseite vorzuspringen. Die Vielzahl von inneren Bolzenlöchern 21 ist durch eine innere Wandfläche des rückseitigen Gehäuses 13 auf der Vorderseite ausgebildet und sind angeordnet, den Drehbetrieb des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung durch Eingreifen zwischen den inneren Bolzen 22 und den inneren Bolzenlöchern 21 zu regulieren.

Die Definitionen der Zykloidenkurven werden mit Bezug auf 6 beschrieben. Eine Zykloidenkurve sind die Orte, die durch einen Punkt auf einem in eine radiale Richtung rollenden Kreis beschrieben werden, wenn ein äußerer rollender Kreis oder ein innerer rollender Kreis auf einen Kreisbogen eines Wälzkreises (Basiskreis) ohne das Verursachen von Rutschen abgerollt wird, wie durch die Kurven a, b, c, a', b' und c' in 6 bezeichnet ist.

Unter den Zykloidenkurven sind durch das Abrollen des äußeren Rollkreises beschriebene Punkte allgemein als epizykloidische Kurve (a, b und c) bezeichnet, während durch das Abrollen des inneren Rollkreises beschriebene Punkte allgemein als hypozykloidische Kurve (a', b' und c') bezeichnet werden. Noch genauer werden durch einen Punkt innerhalb eines rollenden Kreises (innerhalb einer radialen Richtung) beschriebene Zykloidenkurven als gestreckte Zykloidenkurven (a) und als gestreckte hypozykloidische Kurven (a') bezeichnet. Während die durch einen Punkt außerhalb eines rollenden Kreises (außerhalb einer radialen Richtung) beschriebenen Punkte als verkürzte epizykloidische Kurve (c) und verkürzte hypozykloidische Kurven (c') bezeichnet werden.

Durch einen Punkt auf einem kreisförmigen Bogen eines rollenden Kreises beschriebene Zykloidenkurven werden als epizykloidische Kurve (b) und hypozykloidische Kurve (b') bezeichnet. Die epizykloidischen Kurven und hypozykloidischen Kurven, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, bezeichnen die epizykloidische Kurve (b) und die hypozykloidische Kurve (b'), die durch einen Punkt auf einem Kreisbogen des rollenden Kreises beschrieben werden.

Als Nächstes werden Zahnprofile des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung beschrieben werden. Die Zahnprofile des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung sind derart vorgesehen, dass das Zahnprofil innerhalb des Wälzkreises durch eine hypozykloidische Kurve bereitgestellt ist und das Zahnprofil außerhalb des Wälzkreises durch eine epizykloidische Kurve bereitgestellt ist.

Spezifische Zahnprofile des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung sind bereitgestellt, um die folgenden Bedingungen zu erfüllen: &#981;D1/N = &#981;D2/M; &#981;D1H > &#981;D1E; &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N; &#981;D2H < &#981;D2E; &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M; &#981;D1H = &#981;D2E; und &#981;D1E = &#981;D2H, wobei N die Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung ist, &#981;D1 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung ist, M die Anzahl der Zähne des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung ist, &#981;D2 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung ist, &#981;D1H ein Durchmesser eines rollenden Kreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung ist, &#981;D1E ein Durchmesser eines rollenden Kreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung ist, &#981;D2H ein Durchmesser eines rollenden Kreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung ist, und &#981;D2E ein Durchmesser eines rollenden Kreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung ist.

Noch genauer wird durch das Erfüllen der Verhältnisse: &#981;D1/N = &#981;D2/M; &#981;D1H > &#981;D1E; und &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N, das Zahnprofil des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung erhalten, wie durch eine durchgehende Linie A in 7 bezeichnet ist, wobei ein vorbestimmter Freiraum &Dgr;x mit Bezug auf ein durch eine durchgehende Linie B in 7 bezeichnetes Zahnprofil ausgebildet wird, das einen Freiraum 0 aufweist.

Durch das Erfüllen der Verhältnisse: &#981;D1/N = &#981;D2/M; &#981;D2H < &#981;D2E; und &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M, wird das Zahnprofil des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung erhalten wie durch eine durchgehende Linie C in 7 bezeichnet ist, wobei ein vorbestimmter Freiraum &Dgr;y mit Bezug auf das durch die durchgehende Linie B in 7 bezeichnete Zahnprofil ausgebildet wird, dass einen Freiraum 0 aufweist. Darüber hinaus wird durch das Erfüllen der Verhältnisse: &#981;D1H = &#981;D2E; und &#981;D1E = &#981;D2H, die Freiräume &Dgr;x und &Dgr;y, die entsprechend für das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung ausgebildet sind, einander gleich (&Dgr;x = &Dgr;y). Durch das Bereitstellen der Zahnprofile auf diese Weise werden die Freiräume sowohl für das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung als auch das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung so ausgebildet, um sicher ein Zusammenstoßen zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung zu vermeiden.

In diesem Fall wird die durchgehende Linie A in 7, die das Zahnprofil des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung bezeichnet, durch das Verbinden der epizykloidischen Kurve (siehe Kurve A1 in 7) außerhalb des Wälzkreises und der hypozykloidischen Kurve (siehe Kurve A2 in 7) innerhalb des Wälzkreises erhalten, während die durchgehende Linie C in 7, die das Zahnprofil des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung bezeichnet, durch das Verbinden der epizykloidischen Kurve (siehe eine Kurve C1 in 7) außerhalb des Wälzkreises und der hypozykloidischen Kurve (siehe eine Kurve C2 in 7) innerhalb des Wälzkreises erhalten wird.

8 ist eine Ansicht zum Erläutern der Berührungspunkte &bgr; zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung (wobei die Berührungspunkte zur Momentenübertragung beitragen, und als Berührungspunkte &bgr; bezeichnet werden). in dem dargestellten Beispiel ist die Anzahl N der Zähne des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung = 9 und die Anzahl M der Zähne des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung = 10.

Wie aus 8 ersichtlich ist, sind die Berührungspunkte &bgr; nicht auf einer inneren Durchmesserseite von dem Wälzkreis des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung vorhanden, mit Ausnahme des Berührungspunkts &bgr; in 8 oben (ein Abschnitt, in dem das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung in einer radialen Richtung am Nächsten kommen). Bei dem Wegbewegen von dem Berührungspunkt &bgr; ganz oben gerät der Berührungspunkt &bgr; näher in eine äußere Durchmesserrichtung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung, wobei die Auswirkungen der Momentenübertragung verringert werden. In dem unteren Teil der 8 kommen das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung außer Berührung. Als Ergebnis ist die Momentenübertragung nicht mehr wirkungsvoll.

Das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung weist den Kontaktpunkt &bgr; nie in der äußeren Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis des radial äußere Zahnrads 4 mit Innenverzahnung auf. Eine Strichpunktlinie A in 8 ist ein Liniensegment, das den Mittelpunkt der Zähne des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung, gegeben durch die hypozykloidische Kurve, und den Mittelpunkt des Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung verbindet. Eine Strichpunktlinie B in 8 ist ein Liniensegment, das den Mittelpunkt der Zähne des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung, gegeben durch die epizykloidische Kurve, und den Mittelpunkt des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung verbindet.

Darüber hinaus ist eine durchgehende Linie C in 8 ein Liniensegment, das einen Überschneidungspunkt zwischen der Strichpunktlinie A und dem Wälzkreis des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung und einem Überschneidungspunkt zwischen der Strichpunktlinie B und dem Wälzkreis des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung verbindet. Die Berührungspunkte &bgr;, die zur Momentenübertragung beitragen, sind Schnittpunkte zwischen der durchgehenden Linie C und den Zähnen. Falls der Mittelpunkt des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung in 8 im Uhrzeigersinn exzentrisch dreht, sind die Berührungspunkte &bgr; nur auf der rechten Seite eines Liniensegments vorhanden, welches durch den Mittelpunkt des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und den Mittelpunkt des Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung durchtritt.

Wie aus 9 ersichtlich ist, ist für den Teil des Zahnprofils des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung, das durch die hypozykloidische Kurve gegeben ist, eine Aussparung 23 (durch einen schraffierten Bereich in 9 bezeichnet) ausgebildet. Die Aussparung 23 weist in eine innere Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis zum Beschreiben der hypozykloidischen Kurve aus eine ansteigende Breite auf.

Für den Teil des Zahnprofils des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung, das durch die erpizykloidischen Kurve gezeichnet ist, ist eine Aussparung 24 (durch einen schraffierten Bereich in 9 bezeichnet) ausgebildet. Die Aussparung 24 weist eine ansteigende Breite in einer äußeren Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis aus auf, der dient, um die epizykloidische Kurve zu beschreiben.

Durch das Bereitstellen der Aussparungen 23 und 24 für sowohl das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung als auch das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung, ist sichergestellt einen Verschleißverlust wegen der Berührung an dem Zahn oben zu verhindern, die nicht zur Momentenübertragung beiträgt. Darüber hinaus kann verhindert werden, dass ein Schmiermittel bei dem Eingriffspunkt zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung zur Neige geht, da die Aussparungen 23 und 24 als Schmiermittelnäpfe verwendet werden könne. Da die epizykloidische Kurve und die hypoyykloidische Kurve gleichmäßig verbunden werden können, kann eine Spannungskonzentration wegen der Berührung eines vorspringenden Abschnitts vermindert werden, um den teilweisen Verschleiß der Zahnflächen zu verhindern.

Als Nächstes wird das Verhältnis zwischen den inneren Bolzenlöchern und dem inneren Bolzen 22 beschrieben werden. Ein Durchmesser &#981;DPCD-Loch eines Teilkreises der inneren Bolzenlöcher 21 ist eingestellt einen Durchmesser &#981;DPCD-Bolzen eines Teilkreises der inneren Bolzen 22 gleich zu sein (&#981;DPCD-Loch = &#981;DPCD-Bolzen).

Darüber hinaus ist die Vielzahl der inneren Bolzenlöcher 22 in gleichwinkligen Abständen für den Teilkreis der inneren Bolzenlöcher 21 bereitgestellt. Ähnlich ist die Vielzahl der inneren Bolzen 22 in gleichwinkligen Abständen für den Teilkreis der inneren Bolzen 22 bereitgestellt. Darüber hinaus ist ein Durchmesser &#981;DLoch des inneren Bolzenlochs 21 größer eingestellt als die Summe des Exzentrizitätsausmaßes &agr; und eines Durchmessers &#981;DBolzen des inneren Bolzens 22 (&#981;DLoch > &agr; + &#981;DBolzen).

Durch das Einstellen der Werte wie oben beschrieben, kann das Abmessungsverhältnis des inneren Bolzendurchmessers &#981;DBolzen und des inneren Bolzenlochdurchmessers &#981;DLoch mit Bezug auf das Exzentrizitätsausmaß &agr; optimiert werden, und dabei ein Rucken eines Moments wegen einer zwischen dem inneren Bolzen 22 und dem inneren Bolzenlochs 21 erzeugten Verdrehung verhindert werden. Als Nächstes wird das Exzentrizitätsausmaß &agr; des exzentrischen Teils 1 beschrieben werden.

Zuerst wird der Fall beschrieben, bei dem das Exzentrizitätsausmaß &agr; auf einen theoretischen Wert eingestellt wird. Hierin ist in 10 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts gezeigt, der in 2 durch einen Pfeil A bezeichnet ist, während eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts in 11 gezeigt ist, der durch einen Pfeil B in 2 bezeichnet ist.

Falls das Exzentrizitätsausmaß &agr; des Drehmittelpunkts des exzentrischen Teils 1 mit Bezug auf den Drehmittelpunkt der ersten Welle 2 eingestellt ist wie ausgedrückt ist durch: &agr; = {(&#981;D1/N)/2} × (M – N), nämlich auf einen theoretischen Wert, einen Freiraum (&Dgr;x + &Dgr;y) zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung in eine radiale Richtung in einem Abschnitt in dem das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung einander in einer radialen Richtung am Nächsten kommen (siehe 10) ist ausgedrückt durch: (&Dgr;x + &Dgr;y) = (&#981;D1 – &#981;D1E) + (&#981;D2E – &#981;D2H) .

Der nächste Abstand (&Dgr;x + &Dgr;y)/2 zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung in einem Abschnitt, in dem das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung am weitesten voneinander in einer radialen Richtung entfernt sind (siehe 11) ist ausgedrückt durch: (&Dgr;x + &Dgr;y)/2 = {(&#981;D1H – &#981;D1E) + (&#981;D2E – &#981;D2H)}/2.

Entsprechend wird herausgefunden, dass das Exzentrizitätsausmaß &agr; innerhalb des Bereichs: von {(&#981;D1/N)/2} × (M – N) bis {(&#981;D1/N)/2} × (M – N) + 2(&#981;D2E – &#981;D2H) eingestellt werden kann.

Der Betrieb der Zahnräder (des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung) wird nun mit Bezug auf 12 beschrieben werden.

12 zeigt den Fall, bei dem ein Modul = &#981;D1/N = 1,6, die Anzahl N der Zähne des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung = 35, die Anzahl M der Zähne des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung = 36, (&#981;D1H – &#981;D1E) = (&#981;D2E – &#981;D2H) = 0,04, und das Exzentrizitätsausmaß &agr; = 0,8 (theoretischer Wert) ist.

  • (a) Das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung wird in eine Oszillationsrichtung A um einen Schnittpunkt zwischen einer Mittellinie Y und dem Wälzkreis des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung gedreht, sodass Einriffspunkte sich nacheinander folgend verschieben, um die Drehkraft zu übertragen. Diese Funktion wird durch die Drehung der ersten Welle 2 erhalten, die koaxial mit dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung bereitgestellt ist. Das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung wird so geschoben, um in der Oszillationsrichtung A um den Schnittpunkt zwischen der Mittellinie Y und dem Wälzkreis des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung zu oszillieren, durch das exzentrische Teil 1, das für die erste Achse 2 bereitgestellt ist.

    Mit einfachen Begriffen, kann berücksichtigt werden, dass das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung in eine horizontale Richtung (die Oszillationsrichtung A) um den Schnittpunkt zwischen der Mittellinie Y und dem Wälzkreis des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung oszilliert wird, wobei ein Arm mit einer Länge gleich einem Abstand von dem Mittelpunkt des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung zu dem Mittelpunkt des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung (das heißt dem Exzentrizitätsausmaß &agr;) um den Mittelpunkt des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung als Drehachse dient.

    Deswegen wird das Moment T durch (Drehradius) × (Kraft F) ausgedrückt, wenn eine Kraft F berücksichtigt wird, die in dem Fall in der Oszillationsrichtung A angewendet wird, bei dem die erste Welle 2 durch ein bestimmtes Moment T dreht. Deswegen wird herausgefunden, dass ein Drehradius durch das Erhöhen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; erhöht wird, um die in der Oszillationsrichtung A angewendete Kraft zu reduzieren.

    Dies bedeutet, dass eine Last auf dem Lager (dem dritten Rollenlager 14), eine Last (Oberflächendruck), die auf den Einriffszahnflächen des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung erzeugt wird, eine Last, die auf einem Rutschabschnitt zwischen dem inneren Bolzenloch 21 und dem inneren Bolzen 22 und Ähnlichem erzeugt wird, reduziert werden. Als Ergebnis wird herausgefunden, dass ein durch:

    (Reibungskoeffizient) × (Last) × (Geschwindigkeit)

    ausgedrückter Verlust verringert werden kann.
  • (b) 12 zeigt den Fall des Exzentrizitätsausmaßes &agr; = 0,8 (theoretischer Wert). Andererseits ist in 13 der Fall gezeigt, bei dem das Exzentrizitätsausmaß &agr; erhöht wird, um größer zu sein als der theoretische Wert, nämlich &agr; = 0,9. Der Fall, bei dem das Exzentrizitätsausmaß &agr; mehr erhöht wird, um größer zu sein als der theoretische Wert, nämlich &agr; = 1,0 ist in 14 gezeigt. Das Verhältnis zwischen einem Winkel bei einer Eingriffsposition und einem Druckwinkel zwischen den Zahnrädern ist in 15A und 15B gezeigt.

    Wie aus 12 bis 14 ersichtlich ist, wird herausgefunden, dass die Eingriffszone reduziert wird, wenn das Exzentrizitätsausmaß &agr; allmählich von 0,8, 0,9 auf 1,0 ansteigt. In diesem Fall beträgt ein Druckwinkel ebenfalls 0 Grad, wie aus 15A und 15B ersichtlich ist, wenn ein Winkel bei der Eingriffsposition 0 grad beträgt. Wenn der Winkel bei der Eingriffsposition ansteigt, steigt der Druckwinkel ebenfalls allmählich auf eine Weise an, dass der Druckwinkel von 90 Grad erreicht wird, wenn der Winkel bei der Eingriffsposition 180 Grad beträgt.

    Die Drehkraft mit Bezug auf die auf das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung angewendete Kraft wird durch die Gleichung:

    (auf die Zahnräder angewendete Kraft) × cos(Druckwinkel)

    erhalten.

    Deswegen bedeutet ein großer Druckwinkel, dass die angewendete Kraft verloren wird, ohne als Drehkraft zu dienen. Somit kann ein Übertragungsverlust der Drehkraft durch das absichtliche Erhöhen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; auf einen Wert größer als der theoretische Wert von 0,8, um die Eingriffszone zu reduzieren, reduziert werden.
  • (c) Das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung sind miteinander so in Berührung, dass ihre Einriffspunkte sich verschieben, während sie während des Betriebs innerhalb der Eingriffszone gleiten, wie in 16 und 17(A) bis 17(E) gezeigt ist.

Dann wird die Eingriffszone wie oben beschrieben reduziert, wenn das Exzentrizitätsausmaß &agr; ansteigt. Es kann berücksichtigt werden, dass eine Berührungsform von einer Gleitberührung auf eine rollende Berührung übergeht, wenn das Exzentrizitätsausmaß &agr; ansteigt. Deswegen kann ein Verlust wegen des zwischen den Zahnflächen des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußere Zahnrads 4 mit Innenverzahnung erzeugten Gleitens reduziert werden, um einen Übertragungsverlust der Drehkraft zu verringern, wenn das Exzentrizitätsausmaß &agr; steigt.

Da die gleitende Berührung reduziert ist, kann darüber hinaus der Verschleiß der Zahnflächen wegen der gleitenden Berührung verhindert werden, um eine Lebensdauer des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung zu verbessern. Als Ergebnis wird keine weitere Abschreckung benötigt, obwohl das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung bekanntermaßen abgeschreckt werden, da ein großer Verschleiß auf den Zahnflächen verursacht wird, auf denen eine gleitende Berührung auftritt. Entsprechend kann verhindert werden, dass eine Spannung wegen des Abschreckens erzeugt wird.

Die obigen Punkte (a) bis (c) zusammenfassend, können folgenden Auswirkungen durch das Einstellen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; auf einen Wert größer als der theoretische Wert erhalten werden.

  • (a) Eine auf den Zahnflächen des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung erzeugte Last und eine auf das Lager (das dritte Rollenlager 14) angewendete radiale Last können reduziert werden.
  • (b) Da das radial innere Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung miteinander bei der Position bei einem kleinen Druckwinkel in Eingriff sind, kann die Drehkraft wirkungsvoll übertragen werden.
  • (c) Eine Berührungsform zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und dem radial äußeren Zahnrad 4 mit Innenverzahnung geht von einer gleitenden Berührung auf eine rollende Berührung über, um so eine wirkungsvolle Übertragung einer Drehkraft zu realisieren. Zu der gleichen Zeit kann eine Lebensdauer des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung verbessert werden.

[Variationen]

In der oben beschriebenen ersten Ausführungsform ist das folgende Untersetzungsgetriebe auf beispielhaftem Weg beschrieben. Die erste Welle 2 dient als Eingangswelle. Die Drehung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung wird durch die Einrichtung 5 zur Verhinderung einer Drehung reguliert. Das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung, das durch das Oszillieren des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung gedreht wird, wird mit der zweiten Welle 7 verbunden, um so den drehenden Abtrieb des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung von der zweiten Welle 7 zu nehmen.

Alternativ kann ein Untersetzungsgetriebe, auf das die folgende Erfindung angewendet wird, auf die folgende Weise angeordnet sein. Die erste Welle 2 dient als Eingangswelle. Das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung ist gesichert. Mit der zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und der zweiten Welle 7 bereitgestellten Einrichtung 5 zur Verhinderung einer Drehung, wird die Drehung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung durch die zweite Welle 7 reguliert. Nur eine drehende Betätigung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung mit Bezug auf die erste Welle 2 wird von der zweiten Welle 7 genommen.

In der oben beschriebenen Ausführungsform 1 wird das folgende Untersetzungsgetriebe auf beispielhaftem Weg beschrieben. Die erste Welle 2 dient als Eingangswelle. Die Drehung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung wird durch die Einrichtung 5 zur Verhinderung einer Drehung reguliert. Das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung, das durch das Oszillieren des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung gedreht wird, ist mit der zweiten Welle 7 verbunden, um so einen drehenden Abtrieb des radial äußeren Zahnrads 4 mit Innenverzahnung von der zweiten Welle 7 zu nehmen. Jedoch kann ein Übersetzungsgetriebe angeordnet werden, indem die Eingangswelle und die Abtriebswelle miteinander ausgetauscht werden; die vorliegende Erfindung kann auf ein auf diese Weise angeordnetes Übersetzungsgetriebe angewendet werden.

Als Beispiel einer Variation wurde das Untersetzungsgetriebe beschrieben, bei dem die erste Welle 2 als Eingangswelle dient, das radial äußere Zahnrad 4 mit Innenverzahnung gesichert ist, und die Einrichtung 5 zum Verhindern einer Drehung zwischen dem radial inneren Zahnrad 3 mit Außenverzahnung und der zweiten Welle 7 bereitgestellt ist, und die Drehung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung durch die zweite Welle 7 reguliert wird, und nur eine Drehbetätigung des radial inneren Zahnrads 3 mit Außenverzahnung mit Bezug auf die erste Welle 2 von der zweiten Welle 7 genommen wird. Ebenfalls kann in diesem Fall ein Übersetzungsgetriebe angeordnet werden, indem die Eingangswelle und die Abtriebswelle miteinander ausgetauscht werden; die vorliegende Erfindung kann auf das auf diese Weise angeordnete Übersetzungsgetriebe angeordnet werden.

Deswegen weist ein Planetengetriebemechanismus auf: ein radial äußeres Zahnrad mit Innenverzahnung; ein exzentrisches Teil, das exzentrisch mit Bezug auf einen Mittelpunkt eines Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung drehbar ist; und ein radial inneres Zahnrad mit Außenverzahnung, das drehbar um das exzentrische Teil durch ein Lager bereitgestellt ist, um mit dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung in Eingriff zu kommen. Ein Zahnprofil von sowohl dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung als auch dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung ist durch eine Zykloidenkurve bereitgestellt, und das Exzentrizitätsausmaß &agr; des exzentrischen Teil ist eingestellt größer zu sein als ein theoretischer Wert, der durch (&#981;D1/N) × 0,5 × (M – N), ausgedrückt ist, wobei M die Anzahl der Zähne des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung ist, N die Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist, und &#981;D1 ein Durchmesser eines Wälzkreises des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist.

Die Zahnprofile des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung können derart angeordnet werden, dass das Zahnprofil innerhalb eines Wälzkreises durch eine hypozykloidische Kurve und das Zahnprofil außerhalb des Wälzkreises durch eine epizykloidische Kurve bereitgestellt ist.

Ein Teil des Zahnprofils des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung, das durch die hypozykloidische Kurve gegeben ist, ist mit einer Aussparung bereitgestellt, die eine ansteigende Breite in einer inneren Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis zum Beschreiben der hypozykloidischen Kurve aufweist. Zusätzlich ist es möglich, dass ein Teil des Zahnprofils des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung, das durch die epizykloidische Kurve gegeben ist, mit einer Aussparung bereitgestellt ist, die eine ansteigende Breite in eine äußere Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis zum Beschreiben der epizykloidischen Kurve aufweist.

Das Verhältnis: &#981;D1/N = &#981;D2/M ist erfüllt, wobei N die Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist, &#981;D1 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist, M die Anzahl der Zähne des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung ist, &#981;D2 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung ist, &#981;D1H ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer hypoyykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist, &#981;D1E ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ist, &#981;D2H ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung ist, und &#981;D2E ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben. einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung ist.

Die Verhältnisse: &#981;D1H > &#981;D1E; und &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N sind erfüllt. Die Verhältnisse &#981;D2H < &#981;D2E; und &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M sind erfüllt. Die Verhältnisse: &#981;D1H > &#981;D1E; &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N; &#981;D2H < &#981;D2E; &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M; &#981;D1H = &#981;D2E; und &#981;D1E = &#981;D2H sind ebenfalls erfüllt.

Der Planetengetriebemechanismus weist eine Einrichtung zum Verhindern einer Drehung zur Regulierung der Drehung des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung auf, wobei die Einrichtung zum Verhindern einer Drehung eine Vielzahl von inneren Bolzenlöchern bestimmen kann, die auf dem gleichen Umfang eines Teils bereitgestellt sind, dessen Drehung reguliert wird, und eine Vielzahl von inneren Bolzen auf dem gleichen Umfang des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung bereitgestellt ist, wobei jeweils einer mit einem Spiel in ein inneres Bolzenloch eingefügt ist, sodass sein eines Ende an dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung gesichert ist.

Der Planetengetriebemechanismus weist eine Einrichtung zum Verhindern einer Drehung zum Regulieren der Drehung des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung auf, wobei die Einrichtung zum Verhindern einer Drehung alternativ eine Vielzahl von inneren Bolzenlöchern bestimmt, die auf dem gleichen Umfang des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung ausgebildet sind, und eine Vielzahl von inneren Bolzen, die auf dem gleichen Umfang auf einem Teil ausgebildet sind dessen Drehung reguliert wird, wobei jeweils einer in ein inneres Bolzenloch mit einem Spiel eingefügt wird, sodass sein eines Ende an das Teil gesichert ist, dessen Drehung reguliert wird.

Der Planetengetriebemechanismus weist einen Durchmesser &#981;DPCD-Loch eines Wälzkreises zum Ausbilden der Vielzahl von inneren Bolzenlöchern auf, die gleich einem Durchmesser &#981;DPCD-Bolzen eines Teilkreises zum Ausbilden der Vielzahl von inneren Bolzen eingestellt ist. Der Planetengetriebemechanismus weist eine Vielzahl von inneren Bolzenlöchern auf, die in gleichwinkligen Abständen für den Teilkreis zum Ausbilden der inneren Bolzenlöcher bereitgestellt sind, und die Vielzahl von inneren Bolzen sind bei gleichwinkligen Abständen für den Teilkreis zum Ausbilden der Vielzahl der inneren Bolzen bereitgestellt. Der innere Planetengetriebemechanismus weist ein Durchmesser &#981;DPCD-Loch des inneren Bolzenlochs auf, das gleich oder größer eingestellt ist als die Summe des Exzentrizitätsausmaßes &agr; des exzentrischen Teils und ein Durchmesser &#981;DBolzen des inneren Bolzens.

Ein Planetengetriebemechanismus reduziert eine auf Zahnflächen eines radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung und eines radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung, einen gleitenden Abschnitt wie zum Beispiel ein Lager und Ähnliches angewendete Last. Durch das Einstellen des Exzentrizitätsausmaßes &agr; eines exzentrischen Teils auf einen Wert größer als ein theoretischer Wert, wird ein Abstand zwischen dem Mittelpunkt des radial inneren Zahnrads mit Außenverzahnung (3) und des Mittelpunkt des radial äußeren Zahnrads mit Innenverzahnung (4) erhöht, um eine Reduktion des Verlusts in dem Lager und auf den Zahnflächen der Zahnräder zu gestatten, wobei eine Eingriffszone zwischen dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung (4) und dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung (3) reduziert werden kann, um ein Teil bei einem großen Druckwinkel zu verringern, und dabei einen durch einen großen Druckwinkel verursachten Verlust zu reduzieren. Als Ergebnis der Verringerung in der Eingriffszone zwischen dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung (3) und dem radial äußeren Zahnrad mit Innenverzahnung (4) wird eine rollende Berührung der Zahnräder beibehalten.


Anspruch[de]
  1. Planetengetriebemechanismus mit:

    einem radial äußeren Zahnrad (4) mit Innenverzahnung;

    einem exzentrischen Teil (1), das mit Bezug auf einen Mittelpunkt eines Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung exzentrisch drehbar ist; und

    einem radial inneren Zahnrad (3) mit Außenverzahnung, das durch ein Lager drehbar um das exzentrische Teil (1) bereitgestellt ist, um so mit dem radial äußeren Zahnrad (4) mit Innenverzahnung in Eingriff zu sein,

    wobei ein Zahnprofil von sowohl dem radial inneren Zahnrad (3) mit Außenverzahnung als auch dem radial äußeren Zahnrad (4) mit Innenverzahnung durch eine Zykloidenkurve bereitgestellt ist; und

    das Exzentrizitätsausmaß &agr; des exzentrischen Teils (1) eingestellt ist größer zu sein als ein theoretischer Wert, der durch: (&#981;D1/N) × 0,5 × (M – N) ausgedrückt ist,

    wobei M die Anzahl der Zähne des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung ist, N die Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung ist, und &#981;D1 ein Durchmesser eines Wälzkreises des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung ist.
  2. Planetengetriebemechanismus gemäß Anspruch 1, wobei Zahnprofile des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung und des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung derart angeordnet sind, dass das Zahnprofil innerhalb eines Wälzkreises durch eine hypozykloidische Kurve bereitgestellt ist, und das Zahnprofil außerhalb des Wälzkreises durch eine epizykloidische Kurve bereitgestellt ist.
  3. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 2, wobei ein Teil des Zahnprofils des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung, das durch die hypozykloidische Kurve gegeben ist, mit einer Aussparung bereitgestellt ist, die in einer inneren Durchmesserrichtung das Wälzkreises zum Beschreiben der hypozykloidischen Kurve eine ansteigende Breite aufweist.
  4. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 2 oder 3, wobei ein Teil des Zahnprofils des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung, welches durch die epizykloidische Kurve gegeben ist, mit einer Aussparung bereitgestellt ist, die eine ansteigende Breite in einer äußeren Durchmesserrichtung von dem Wälzkreis zum Beschreiben der epizykloidischen Kurve aufweist.
  5. Planetengetriebemechanismus nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei

    das Verhältnis: &#981;D1/N = &#981;D2/M erfüllt ist, wobei N eine Anzahl der Zähne des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung ist,

    &#981;D1 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung ist,

    M eine Anzahl von Zähnen des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung ist,

    &#981;D2 ein Durchmesser des Wälzkreises des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung ist,

    &#981;D1H ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung ist,

    &#981;D1E ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung ist,

    &#981;D2H ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer hypozykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung ist, und

    &#981;D2E ein Durchmesser eines Rollkreises zum Beschreiben einer epizykloidischen Kurve zum Ausbilden einer Zahnprofilkurve des radial äußeren Zahnrads (4) mit Innenverzahnung ist.
  6. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 5, wobei die Verhältnisse: &#981;D1H > &#981;D1E; und &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N erfüllt sind.
  7. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 5, wobei die Verhältnisse: &#981;D2H < &#981;D2E; und &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M erfüllt sind.
  8. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 5, wobei die Verhältnisse: &#981;D1H > &#981;D1E; &#981;D1H + &#981;D1E = &#981;D1/N; &#981;D2H < &#981;D2E; &#981;D2H + &#981;D2E = &#981;D2/M; &#981;D1H = &#981;D2E; und &#981;D1E = &#981;D2H erfüllt sind.
  9. Planetengetriebemechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 8, außerdem mit:

    einer Vielzahl von inneren Bolzenlöchern, die auf einem gleichen Umfang eines Teils definiert sind, dessen Drehung reguliert wird; und

    einer Vielzahl von inneren Bolzen, die auf einem gleichen Umfang des radial inneren Zahnrads (3) mit Außenverzahnung bereitgestellt sind, wobei jeweils einer mit Spiel in jeweils ein inneres Bolzenloch eingefügt ist, sodass sein eines Ende mit dem radial inneren Zahnrad mit Außenverzahnung gesichert ist.
  10. Planetengetriebemechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 8, außerdem mit:

    einer auf dem gleichen Umfang auf dem radial inneren Zahnrad (3) mit Außenverzahnung bereitgestellten Vielzahl von inneren Bolzenlöchern; einer Vielzahl von inneren Bolzen, die auf dem gleichen Umfang auf einem Teil bereitgestellt sind, dessen Drehung reguliert wird, wobei jeweils einer mit Spiel in jeweils ein inneres Bolzenloch eingefügt ist, sodass sein eines Ende an dem Teil gesichert ist, dessen Drehung reguliert wird.
  11. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 9 oder 10, wobei ein Durchmesser &#981;DPCD-Loch eines Teilkreises zum Ausbilden der Vielzahl von inneren Bolzenlöchern gleich einem Durchmesser &#981;DPCD-Bolzen eines Teilkreises zum Ausbilden der Vielzahl von inneren Bolzen eingestellt ist.
  12. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 9 oder 10, wobei die Vielzahl von inneren Bolzenlöchern in gleichwinkligen Abständen zu dem Teilkreis zum Ausbilden der inneren Bolzenlöcher bereitgestellt ist, und die Vielzahl von inneren Bolzen in gleichwinkligen Abständen zu dem Teilkreis zum Ausbilden der Vielzahl von inneren Bolzen bereitgestellt ist.
  13. Planetengetriebemechanismus nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei ein Durchmesser &#981;DLoch des inneren Bolzenlochs gleich oder größer eingestellt ist als die Summe des Exzentrizitätsausmaßes &agr; des exzentrischen Teils und eines Durchmessers &#981;DBolzen des inneren Bolzens.
Es folgen 11 Blatt Zeichnungen






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