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Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer - Dokument DE102004056195A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004056195A1 31.08.2006
Titel Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer
Anmelder Hella KGaA Hueck & Co., 59557 Lippstadt, DE
Erfinder Krasenbrink, Christian, 59590 Geseke, DE;
Schäfer, Heinrich, 33181 Bad Wünnenberg, DE
DE-Anmeldedatum 20.11.2004
DE-Aktenzeichen 102004056195
Offenlegungstag 31.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.08.2006
IPC-Hauptklasse B60Q 1/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 15/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   F21S 8/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einem Reflektor, mit einer dem Reflektor zugeordneten Lichtquelle, mit einer dem Reflektor in Abstrahlrichtung vorgelagerten Linse, mit einer zwischen der Lichtquelle und der Linse angeordneten und die Hell-Dunkel-Grenze erzeugenden Blende und mit einem die Linse tragenden Linsenhalter, enthaltend einen die Linse in Umfangsrichtung umgebenden Tragrahmen und eine Mehrzahl von in Richtung des Reflektors weisenden, vom Tragrahmen abragenden Tragarmen, wobei der Linsenhalter und/oder ein dem Linsenhalter zugewandter Reflektorbund einen Materialverdünnungsabschnitt und/oder einen Materialaussparungsabschnitt aufweist, derart, dass bei einer Stoßbeanspruchung des Projektionsmoduls infolge eines Aufpralls ein Deformationsweg des Linsenhalters verlängert wird.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einem Reflektor, mit einer dem Reflektor zugeordneten Lichtquelle, mit einer dem Reflektor in Abstrahlrichtung vorgelagerten Linse, mit einer zwischen der Lichtquelle und der Linse angeordneten und die Hell-Dunkel-Grenze erzeugenden Blende und mit einem die Linse tragenden Linsenhalter enthaltend einen die Linse in Umfangsrichtung umgebenden Tragrahmen und eine Mehrzahl von in Richtung des Reflektors weisenden, vom Tragrahmen abragenden Tragarmen.

Aus der DE 100 22 235 A1 ist ein Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer bekannt, das im Wesentlichen einen elliptischen Reflektor, eine Lichtquelle, die sich in einem ersten Brennpunkt des Reflektors befindet, eine vor dem Reflektor angeordnete Linse und eine in der Nähe eines zweiten Brennpunktes des Reflektors angeordnete Blende aufweist. Das Projektionsmodul weist ferner einen Linsenhalter auf, der über einen ringförmigen Tragrahmen verfügt, in dem die Linse eingefasst ist. Von dem Tragrahmen erstrecken sich in Richtung des Reflektors mehrere in Umfangsrichtung in einem Abstand zueinander angeordnete Tragarme, die an einem vorderen Bund des Reflektors befestigt sind. Maßnahmen zur Verbesserung des Fußgängerschutzes sind nicht vorgesehen.

Aus der DE 101 56 240 A1 ist ein Projektionsmodul für Fahrzeugscheinwerfer bekannt, das in bekannter Weise über einen Reflektor, eine Lichtquelle, eine Linse und eine Blende verfügt. Zur Verbesserung des Fußgängerschutzes beim Zusammenstoß des Fußgängers mit dem Fahrzeug weist der Reflektor koaxial zu seiner Längsachse verlaufende Sollbruchlinien auf, die während eines Aufpralls ein seitliches Aufspreizen des Reflektors bewirken.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer derart weiterzubilden, dass bei einer Stoßbeanspruchung des Projektionsmoduls die Stoßenergie durch Verformung mit einem vergrößerten Deformationsweg umgewandelt wird.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Projektionsmodul in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Linsenhalter und/oder ein dem Linsenhalter zugewandter Reflektorbund einen Materialverdünnungsabschnitt und/oder einen Materialaussparungsabschnitt aufweist, derart, dass bei einer Stoßbeanspruchung des Projektionsmoduls in Folge eines Aufpralls ein Deformationsweg des Linsenhalters verlängert wird.

Nach der Erfindung ist ein Linsenhalter und/oder ein dem Linsenhalter zugewandter Reflektorbund mit einer Materialverdünnung bzw. einer Materialaussparung versehen, so dass beispielsweise beim Aufprall eines Fußgängers auf das Projektionsmodul dieses leichter verformt wird und somit der Stoßenergieabbau bereits in einem vorderen Bereich des Projektionsmoduls stattfinden kann. Dadurch, dass der Linsenhalter nachgiebiger ausgebildet ist, können unerwünschte Stoßkraftspitzen vergleichmäßigt bzw. Stoßkraftmaxima verringert werden.

Durch die vergrößerte Nachgiebigkeit des Linsenhalters bzw. der Linsenhalter/Reflektor-Anbindung können die Eigenschaften des Projektionsmoduls hinsichtlich des Fußgängerschutzes verbessert werden.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist ein Tragrahmen des Linsenhalters mindestens einen Aussparungsabschnitt auf, der in Umfangsrichtung des Tragrahmens lang gestreckt ausgebildet ist. Vorteilhaft entstehen hierdurch zwei in Umfangsrichtung verlaufende und zueinander beabstandete Stege am Tragrahmen, die bei einem Aufprall als Scharnier dienen und die Deformation des Linsenhalters begünstigen.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist der Aussparungsabschnitt eine Breite auf, die größer ist als die Breite des Tragrahmens, hierdurch kann ein in Lichtaustrittsrichtung vorderer Steg des Tragrahmens nach hinten in Richtung des relativ steifen Tragarms durchtauchen.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Aussparungsabschnitt des Tragrahmens asymmetrisch ausgebildet, so dass der Linsenhalter auch bei Stoßbeanspruchung in axialer Richtung unter Bildung einer Stoßkraftkomponente in Querrichtung deformierbar ist. Hierdurch wird unabhängig von der Richtung der Stoßbeanspruchung stets eine Stoßkraftkomponente in Querrichtung erzeugt, die ein Verdrehen des Linsenhalters in einer gewünschten Richtung bewirkt. Die Absorption der in Folge des Aufpralls wirkenden Stoßkraft kann dadurch erhöht.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist ein dreieckförmiger Aussparungsabschnitt im Tragrahmen vorgesehen, wobei durch Voreinstellung eines Kippwinkels eine gezielte Verdrehung des Linsenhalters vorgeprägt wird.

Nach einer Weiterbildung erstreckt sich der Aussparungsabschnitt in einem den Tragarm verlängernden Bereich des Tragrahmens, wobei die Längserstreckung des Aussparungsabschnitts größer ist als die Breite des Tragarms. Vorteilhaft wird bei einem Aufprall hierdurch ein Eintauchen des relativ steifen Tragarmes in den Aussparungsabschnitt ermöglicht, was den Deformationsweg erhöht.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist ein Reflektorbund schlitzförmige Materialaussparung bzw. -verdünnungen auf, die zu einem Längsabschluss eines Fußes des Tragarmes fluchten. Es werden somit Laschen des Reflektorbundes gebildet, die mit dem Fuß des Tragarmes fest verbunden sind und im Fall eines Aufpralls ein erleichtertes Durchtauchen des Fußes nach hinten ermöglichen.

Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigen:

1 eine perspektivische Vorderansicht eines Projektionsmoduls mit einem Linsenhalter nach einer ersten Ausführungsform,

2 eine Seitenansicht eines Projektionsmoduls mit einem Linsenhalter nach einer zweiten Ausführungsform,

3 eine Draufsicht auf ein Projektionsmodul mit einem Linsenhalter nach einer dritten Ausführungsform,

4 Darstellung einer Einzelheit A in 3 und

5 eine perspektivische Rückansicht eines Projektionsmoduls nach einer weiteren Ausführungsform.

Ein Projektionsmodul 1 für Fahrzeugscheinwerfer besteht im Wesentlichen aus einem Reflektor 2, einer Lichtquelle 3, einer Blende 4 und einer Linse 5. Die Lichtquelle 3 ist in einem ersten Brennpunkt des ellipsoidförmigen Reflektors 2, die Blende 4 in einem zweiten Brennpunkt des Reflektors 2 angeordnet. Die Blende 4 weist eine die Hell-Dunkel-Grenze einer Lichtverteilung erzeugenden Kante auf, wobei beispielsweise eine Abblendlicht- bzw. Fernlichtverteilung gebildet wird.

Das Projektionsmodul 1 weist ferner einen Linsenhalter 6 auf, der zum einen über einen ringförmigen Tragrahmen 7 verfügt, in dem die Linse 5 mittels eines nicht dargestellten Sprengrings gehaltert ist. Zum anderen erstrecken sich von dem Tragrahmen 7 etwa parallel zu einer Längsachse 8 des Projektionsmoduls 1 mehrere Tragarme 9, die in Umfangsrichtung des Tragrahmens 7 verteilt angeordnet sind. Die Tragarme 9 weisen an ihren freien Enden in Querrichtung abknickende Haltefüße 10 auf, die fest mit einem Reflektorbund 11 verbunden sind. Der Reflektorbund 11 erstreckt sich in Umfangsrichtung an einem vorderen Rand des Reflektors 2 und weist verteilt angeordnete Öffnungen 12, 12' auf zur Nietverbindung mit einem nicht dargstellten Gehäuse bzw. mit dem Haltefuß 10.

Nach einer ersten Ausführungsform des Projektionsmoduls 1 gemäß 1 weist der Tragrahmen 7 einen trapezförmigen Aussparungsabschnitt 13 (Materialaussparung) auf. Der trapezförmige Aussparungsabschnitt 13 erstreckt sich in einem Bereich des ringförmigen Tragrahmens 7, der zwischen zwei jeweils den Tragarm 9 verlängernden Abschnitten (Zwischenabschnitten 14) des Tragrahmens 7 liegt. Der trapezförmige Abschnitt 13 weist eine vordere kurze Langseite 15 und eine hintere lange Langseite 16 auf, die durch Schrägseiten 17 miteinander verbunden sind. Dieser trapezförmige Aussparungsabschnitt 13 kann an gegenüberliegenden Seiten des Tragrahmens 7 angeordnet sein und ermöglicht eine erhöhte Nachgiebigkeit des Tragrahmens 7 bei einem vorderen Aufprall auf das Projektionsmodul 1. Eine Breite b des trapezförmigen Aussparungsabschnitts 13 ist größer als die Hälfte der Breite B des Tragrahmens 7. Es bildet sich ein vorderer Steg 18 und ein hinterer Steg 19 aus, die beim Aufprall als Scharnier dienen.

Der trapezförmige Aussparungsabschnitt 13 ist symmetrisch zu einer Quermittelebene 20 des Tragrahmens 7 ausgebildet.

Nach einer alternativen Ausführungsform eines Tragrahmens 25 des Linsenhalters gemäß 2 ist ein trapezförmiger Aussparungsabschnitt 26 im Bereich des den Tragarm 9 verlängernden Abschnitts 14 angeordnet. Die Länge einer vorderen langen Längsseite 27 und die Länge einer hinteren kurzen Längsseite 28 des trapezförmigen Aussparungsabschnitts 26 ist größer als die Breite a des Tragarms 9. Der trapezförmige Aussparungsabschnitt 26 gemäß 2 unterscheidet sich im Vergleich zu dem Aussparungsabschnitt 13 zum einen durch die Anordnung in Relation zu dem Tragrahmen des Projektionsmoduls und zum anderen durch seine Orientierung zu dem Tragrahmen. Im Unterschied zu dem vorhergehenden Aussparungsabschnitt 13 befindet sich die lange Seite 27 auf einer in Lichtaustrittsrichtung 29 vorderen Seite des Aussparungsabschnitts 26. Wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein vorderer Steg 30 und ein hinterer Steg 31 des Tragrahmens 25 gebildet, wobei hier im Fall des Aufpralls ein Eintauchen des relativ steifen Tragarms 9 in den Aussparungsabschnitt ermöglicht wird.

Nach einer dritten Ausführungsform des Projektionsmoduls 1 gemäß 3 und 4 ist ein dreieckförmiger Aussparungsabschnitt 33 im dem den Tragarm 9 verlängernden Abschnitt 14 eines Tragrahmens 34 des Linsenhalters 6 angeordnet. Im Unterschied zu den vorhergehenden Ausführungsbeispielen ermöglicht dieser asymmetrische Aussparungsabschnitt 33, dass der Linsenhalter 6 beim Aufprall eine Stoßkraftkomponente in Querrichtung erfährt. Neben der geradlinigen axialen Verformung des Linsenhalters 6 erfährt dieser somit auch eine rotatorische Verformung, wobei eine Spitze 35 des Aussparungsabschnitts 33 mit einem Kippwinkel &agr; eine Drehrichtung 36 quer zur Quermittelebene 20 des Tragrahmens 34 ermöglicht.

Nach einer nicht dargestellten Ausführungsform des Aussparungsabschnitts 33 kann dieser auch stumpfwinklig ausgebildet sein, wobei die gegenüberliegenden spitzwinkligen Spitzen des Aussparungsabschnitts eine Rotation des Tragrahmens 34 um die Längsachse 8 einprägen bzw. einleiten.

Gleiche Bauteile der beschriebenen Ausführungsformen sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

Nach einer weiteren Ausführungsform des Projektionsmoduls 1 gemäß 5 weist der Reflektorbund 11 im Bereich der mittels Haltefüßen 10 angebundenen Tragarme 9 schlitzförmige Materialaussparungen 38 auf. Diese Schlitze 38 erstrecken sich über die gesamte Breite des Reflektorbundes 11 und begrenzen eine Befestigungslasche 39 des Reflektorbundes 11, die mit dem Haltefuß 10 des Tragarms 9 verbunden ist. Der Abstand der beiden Schlitze 38 zueinander entspricht der Länge 1 des Haltefußes 10. Die Schlitze 38 fluchten daher zu einem Längsabschluss 40 des Haltefußes 10. Diese Einschnitte 38 ermöglichten bei einem Aufprall ein erleichtertes Durchtauchen des Haltefußes 10 bzw. des Tragarmes 9 entgegen der Lichtaustrittsrichtung 29.

Dieser Durchtaucheffekt kann nach einer nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung durch eine zusätzliche Ausnehmung im Bereich zwischen den Öffnungen 12' des Reflektorbundes 11 vergrößert werden.

Alternativ können die Aussparungsabschnitte auch ovalförmig oder rechteckförmig ausgebildet sein. Ferner kann statt einer Materialaussparung auch eine Materialverdünnung vorgesehen sein, deren Wirkung bei gleichen Abmessungen jedoch gegenüber der Materialaussparung zurücktritt.


Anspruch[de]
  1. Projektionsmodul für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einem Reflektor, mit einer dem Reflektor zugeordneten Lichtquelle, mit einer dem Reflektor in Abstrahlrichtung vorgelagerten Linse, mit einer zwischen der Lichtquelle und der Linse angeordneten und die Hell-Dunkel-Grenze erzeugenden Blende und mit einem die Linse tragenden Linsenhalter enthaltend einen die Linse in Umfangsrichtung umgebenden Tragrahmen und eine Mehrzahl von in Richtung des Reflektors weisenden, vom Tragrahmen abragenden Tragarmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Linsenhalter (6) und/oder ein dem Linsenhalter (6) zugewandter Reflektorbund (11) einen Materialverdünnungsabschnitt und/oder einen Materialaussparungsabschnitt (13, 26, 33, 38) aufweist, derart, dass bei einer Stoßbeanspruchung des Projektionsmoduls (1) in Folge eines Aufpralls ein Deformationsweg des Linsenhalters (6) verlängert wird.
  2. Projektionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (7, 25, 34) des Linsenhalters (6) einen Aussparungsabschnitt (13, 26, 33) aufweist, der in Umfangsrichtung des Tragrahmens (7, 25, 34) lang gestreckt ausgebildet ist.
  3. Projektionsmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussparungsabschnitt (13, 26, 33) eine Breite (b) aufweist, die größer ist als die Hälfte der Breite (B) des Tragrahmens (7, 25, 34).
  4. Projektionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussparungsabschnitt (13, 26) symmetrisch zu einer Quermittelebene (20) des Tragrahmens (7) ausgebildet ist.
  5. Projektionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussparungsabschnitt (13, 26, 33) rechteckförmig oder trapezförmig oder ovalförmig ausgebildet ist.
  6. Projektionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussparungsabschnitt (33) asymmetrisch, insbesondere dreieckförmig, ausgebildet ist, derart, dass der Linsenhalter (6) unter Bildung einer Stoßkraftkomponente in Querrichtung deformiert wird.
  7. Projektionsmodul nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine unter einem spitzen Winkel zulaufende Spitze (35) des dreieckförmigen Aussparungsabschnitts (33) mit einem Kippwinkel (&agr;) die Drehrichtung senkrecht zu der Längsachse (8) des Linsenhalters (6) vorgibt.
  8. Projektionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussparungsabschnitt (26, 33) in einem den Tragarm (9) verlängernden Abschnitt (14) des Tragrahmens (25, 34) angeordnet ist, wobei die Längserstreckung des Aussparungsabschnitts (26, 33) in Umfangsrichtung größer ist als die Breite (a) des Tragarms (9).
  9. Projektionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektorbund (11) eine schlitzförmige Materialaussparung- oder Materialverdünnung aufweist, die in einem zu einem Haltefuß (10) des Tragarms (9) korrespondierenden Anbindungsbereich des Reflektorbundes (11) angeordnet ist.
  10. Projektionsmodul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmige Materialaussparung (38) unter Bildung einer Befestigungslasche (39) des Reflektorbundes (11) zu einem Längsabschluss (40) des Haltefußes (10) des Tragarms (9) fluchtet.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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