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Dokumentenidentifikation DE102005008489A1 31.08.2006
Titel Wasseraufbereitungsgerät
Anmelder Riebesecker, Reinhard, 84453 Mühldorf, DE
Erfinder Riebesecker, Reinhard, 84453 Mühldorf, DE
Vertreter Gößmann, C., Pat.-Anw., 84453 Mühldorf
DE-Anmeldedatum 24.02.2005
DE-Aktenzeichen 102005008489
Offenlegungstag 31.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.08.2006
IPC-Hauptklasse C02F 1/48(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse C02F 9/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   C02F 9/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   C02F 1/44(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Wasseraufbereitungsgerät, das eine elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, aufweist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Wasseraufbereitungsgerät.

Wasseraufbereitungsgeräte sind bereits bekannt und dienen dazu Wasser, insbesondere Trinkwasser aufzubereiten, indem das Wasser von zum Beispiel Herbiziden, Pestiziden, Nitrit, Nitrat, Schwermetallen, wie Blei, Cadmium, Quecksilber sowie von Ca. Na, Mg und Fe befreit wird.

Jedoch weist das aufzubereitende Schmutzwasser ein elektromagnetisches Feld auf, dass als ungünstig für den Verbraucher des aufbereiteten Wassers angesehen wird und ist nach der Aufbereitung des Wassers immer noch vorhanden.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es den Stand der Technik zu verbessern, insbesondere das elektromagnetische Feld des Schmutzwassers zu neutralisieren und dem aufzubereitenden Wasser eine für den Verbraucher günstige Wirkung zu verleihen.

Gegenstand der Erfindung ist ein Wasseraufbereitungsgerät, das eine elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, aufweist.

Die elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, speichert diese vorzugsweise in Wasser, bevorzugt in Kristallen und Glas, besonders bevorzugt in Quarzsand, wobei dieser in einer bevorzugten Ausführungsform ausgeglüht ist.

Diese elektromagnetischen Schwingungen des Schmutzwassers können mit einer Vorrichtung am Wasser, das sich in einer Ampulle befindet, mit Elektroden abgegriffen werden, wobei in dem vom Schmutzwasser ausgehenden Spektrum der elektromagnetischen Schwingungen der Schmutzwasserzustand dokumentierende elektromagnetische Schwingungen vorhanden sind. Der Grundgedanke dieses sogenannten Resonanzverfahrens liegt darin, die den Schmutzwasserzustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen von solchen elektromagnetischen Schwingungen zu dämpfen, welche auch von einem sauberen Wasser grundsätzlich ausgehen.

Durch Inversion dieser den Schmutzwasserzustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen und Wiedereinleitung dieser modifizierten elektromagnetischen Schwingungen in die Schmutzwasserampulle können die das Schmutzwasser manifestierenden elektromagnetischen Schwingungen ausgeglichen und somit beseitigt werden, so dass das sogenannte energetische Gleichgewicht des Wassers wiederhergestellt werden kann und dieses Wasser für den Verbraucher günstige Eigenschaften hat.

Diese Beschreibung macht es deutlich, dass die Dämpfung der den Schmutzwasserzustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen durch eine Isolation dieser Schwingungen von dem Spektrum der elektromagnetischen Schwingungen, welche auch von einem sauberen Wasser grundsätzlich ausgehen und danach der Wiedereinleitung dieser isolierten und invertierten Schwingungen möglich ist. Es ist aber ebenfalls möglich, das gesamte Spektrum der Schwingungen, welche vom Schmutzwasser ausgehen, zu invertieren und dann dieses invertierte Schwingungsspektrum dem Wasser wieder zuzuleiten, um somit die den Schmutzwasserzustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen zu dämpfen, wobei dies besonders bevorzugt ist.

Um die erfindungsgemäße elektromagnetisch energetisierte Wasserampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält herzustellen wird vorzugsweise eine Vorrichtung verwendet, die eine Einrichtung zur Aufnahme der vom Schmutzwasser abgestrahlten elektromagnetischen Schwingungen aufweist und diese aufgenommenen Schwingungen zur Isolierung der den Schmutzwasserzustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen verarbeiten kann derart, dass die isolierten, im folgenden ungünstige Schwingungen genannte Schwingungen invertiert werden und diese aus dem gesamten Schwingungsspektrum isolierten invertierten Schwingungen dann dem Wasser wieder zuführt, so dass die ungünstigen Schwingungen durch die invertierten ungünstigen Schwingungen ausgelöscht werden können.

Diese Vorrichtung kann dabei die isolierten ungünstigen Schwingungen neben der Inversion verstärken bzw. abschwächen, da es sich gezeigt hat, dass bevorzugt der menschliche Organismus bei einer derartigen Behandlung mit abgeschwächten oder auch verstärkten invertierten ungünstigen Schwingungen einen schnelleren Erfolg zeigen kann, als im Vergleich zu einer Behandlung mit lediglich invertierten ungünstigen Schwingungen von gleichbleibender Amplitude und Frequenz.

Es ist eine Vorrichtung vorzugsweise zur Anwendung bei dem elektromagnetischen Resonanzverfahren vorgesehen, wobei die Vorrichtung Einrichtungen zur Aufnahme und Modifikation elektromagnetischer Schwingungen sowie zur Wiedergabe wenigstens eines Teiles der modifizierten Schwingungen besitzt, wobei die Einrichtung die Schwingungen dadurch modifiziert, dass sie einen Teil des Frequenzspektrums der aufgenommenen elektromagnetischen Schwingungen herausfiltert und invertiert und diesen modifizierten Teil wieder abgibt, wobei die Amplituden und/oder die Frequenzen der wieder abgegebenen Schwingungen anhebbar und/oder absenkbar sind, und dabei die Amplituden und die Frequenzen nach dem Dualsystem modifiziert, so dass die Amplituden und Frequenzen der abgegebenen Schwingungen das 2n-fache (n = 0, 1, 2, 3, 4,...) der Amplituden und Frequenzen der aufgenommenen Schwingungen sind.

Es bedeutet dies mit anderen Worten, dass die Vorrichtung die invertierten ungünstigen Schwingungen dadurch modifiziert, dass die von dem Gerät abgegebenen Schwingungen eine 2n-fache Amplitude und/oder Frequenz der vom Gerät aufgenommenen ungünstigen Schwingungen aufweisen. Hierdurch wird es möglich, die Amplituden und Frequenzen der abgegebenen, das heisst der invertierten ungünstigen Schwingungen auf das 2, 4, 8, 16, 32, 64,...-fache der Amplituden und/oder Frequenzen der aufgenommenen ungünstigen Schwingungen einzustellen, oder auch in abschwächender Weise auf das ... 64, 32, 16,...-fache der Amplituden und/oder Frequenzen.

Es können damit beispielsweise von einer sehr kleinen Amplitude der invertierten ungünstigen Schwingungen beginnend zu sehr grossen invertierten ungünstigen Schwingungen eine entsprechende Verstärkung der vom Schmutzwasser abgegebenen ungünstigen Schwingungen durchgeführt werden, so dass diese negativen vom Schmutzwasser abgegebenen ungünstigen Schwingungen in günstiger Weise schnell ausgelöscht werden können, da es sich gezeigt hat, dass der Organismus auf eine derartige Gesetzmässigkeit besonders günstig reagiert.

In entsprechender Weise kann auch von der Frequenz der vom Schmutzwasser abgegebenen ungünstigen Schwingungen ausgegangen werden. Diese werden, beginnend mit geringen Frequenzen der invertierten ungünstigen Schwingungen bis hin zu höherfrequenten Schwingungen verstärkt, um die den ungünstigen Schwingungen innewohnenden, vom Schmutzwasser ausgesandten negativen Frequenzen abzuschwächen und günstigstenfalls ganz auszulöschen. Es hat sich gezeigt, dass der menschliche Organismus auf diese Behandlung mit Wohlbefinden reagiert und die ungünstigen Störungen nach Erreichung eines energetischen Gleichgewichtes abklingen.

In ähnlicher Weise ist es gemäss der Erfindung auch vorgesehen, dass mindestens eine Einrichtung die Amplituden und Frequenzen nach dem vorbeschriebenen Dualsystem bis zu einem vorgegebenen Grenzwert verstärkt oder aber sehr reziprok hierzu gemäss der Beziehung (2n, n = 1, 2, 3, 4 ...) abschwächt. Als vorteilhaft hat sich die separate Ansteuerung von Amplitude und Frequenz bei der Verstärkung oder Abschwächung nach dem Dualsystem erwiesen.

Durch diese Ausbildung der Vorrichtung ist es auch möglich, invertierte ungünstige Schwingungen von solcher Amplitude und/oder Frequenz abzugeben, dass die vom Gerät aufgenommenen ungünstigen Schwingungen um ein entsprechendes höher sind als die vom Gerät wieder abgegebenen invertierten ungünstigen Schwingungen, da dieses je nach Anwendungsfall durchaus gewünscht sein kann, da damit eine entsprechende günstige Einstellung auf die unterschiedlichen ungünstigen Schwingungsspektren möglich ist.

Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist es möglich, an der Vorrichtung eine weitere Einrichtung derart vorzusehen, dass die Zeitdauer der Abgabe der modifizierten Schwingungen einstellbar steuerbar ist. Hierdurch können beispielsweise die Zeitintervalle der Abgabe der modifizierten, das heisst also invertierten ungünstigen Schwingungen je nach Anwendungsfall eingestellt werden, so dass eine bestimmte Verstärkungsstufe beispielsweise für einen Zeitraum von 0, 5 bis etwa 600 sek aufrechterhalten wird, wobei es sich aber als besonders vorteilhaft gezeigt hat, diese Zeitdauer im Bereich von 1 bis 300 sek zu halten.

In Weiterbildung der Vorrichtung ist es hierbei möglich, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung mindestens eine Einrichtung zur automatischen stufenweisen Modifikation der Verstärkung und/oder der Abschwächung der Amplituden und/oder Frequenzen der abgegebenen Schwingungen besitzt. Es heisst dies mit anderen Worten, dass durch diese Einrichtung eine bestimmte Verstärkungsstufe der invertierten ungünstigen Schwingungen für einen gewissen Zeitraum aufrechterhalten wird, gefolgt von einem weiteren Zeitraum während dessen invertierte ungünstigen Schwingungen von einem solchen Amplituden- und/oder Frequenzbetrag abgegeben werden, der sich von dem während des vorhergehenden Zeitraums abgegebenen Amplituden- und/oder Frequenzbetrag um einen Faktor aus dem vorstehend beschriebenen Dualsystem unterscheidet, das heisst also, doppelt oder nur halb so hoch wie der Amplituden- und/oder Frequenzbetrag des vorhergehenden Zeitintervalls ist und zwar für den Fall der Verstärkung oder für den Fall der Abschwächung eben nur noch die Hälfte des vorhergehenden Amplituden- und/oder Frequenzbetrags beträgt.

Vorteilhafterweise ist es hierbei möglich, Amplituden und Frequenzen der abgegebenen Schwingungen nicht ausschliesslich gleichläufig, sondern auch gegenläufig in ihren Werten anzusteuern und zu regeln. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass sowohl Amplitude und Frequenz gleichzeitig, entsprechend dem vorab beschriebenen Dualsystem, verstärkt oder abgeschwächt werden können. Dies bedeutet weiterhin, dass bei Verstärken der Amplitude der invertierten ungünstigen Schwingung die Frequenz dieser Schwingung gleichzeitig auch um ein Vielfaches der Amplitudenverstärkung erhöht oder aber entsprechend abgeschwächt werden kann. Es ist auch möglich diese die Frequenzen der invertierten ungünstigen Schwingungen entsprechend dem beschriebenen Dualsystem in kleinen Grenzwerten zu ändern, also zu verstärken oder abzuschwächen und die entsprechend zugehörige Amplitude, um ein Vielfaches dieser Frequenzänderung entsprechend zu erhöhen oder abzuschwächen.

Hierbei ist es von Vorteil, dass die Vorrichtung mindestens eine weitere Einrichtung besitzt, mittels der das Zeitintervall der Abgabe der während jeder einzelnen Modifikationsstufe abgegebenen Schwingungen getrennt einstellbar ist. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, sich voneinander unterscheidende Amplituden- und/oder Frequenzbeträge während wiederum voneinander unterschiedlichen Zeitintervallen abzugeben, da dies aufgrund der vorstehend erwähnten sich durchaus voneinander unterscheidenden Spektren der aufgenommenen ungünstigen Schwingungen erforderlich sein kann.

Es hat sich in praktischen Anwendungsfällen gezeigt, dass es von Vorteil ist, wenn die Vorrichtung derart ausgebildet ist, dass sie sowohl eine Einrichtung aufweist, mittels der die Amplituden der abgegebenen Schwingungen stufenweise von 0 bis zu einem bestimmten oberen Grenzwert erhöht werden, wobei dieser obere Grenzwert dadurch festgelegt wird, dass das Schmutzwasser einer testweise durchgeführten stufenweisen Verstärkung der abgegebenen invertierten ungünstigen Schwingungen in einem solchen Masse ausgesetzt wird, dass der menschliche Organismus eine günstige Reaktion zeigt und hieraus der für weitere spätere Anwendungen heranzuziehende obere Grenzwert ermittelt wird, als auch eine Einrichtung aufweist, mittels der die Frequenz der abgegebenen Schwingungen entsprechend verändert werden kann.

Da aber unterschiedlicher Schmutzwasserzustand zu entsprechenden unterschiedlichen Schwingungsspektren führen und es sich auch gezeigt hat, dass in bestimmten Anwendungsfällen eine stufenweise Absenkung der Amplitude und/oder Frequenz der abgegebenen Schwingungen von dem vorher bestimmten oberen Grenzwert auf nahezu Null erwünscht sein kann, weist die Vorrichtung gemäss einer weiteren Ausführungsform mindestens eine Einrichtung auf, mittels der die Amplitude und/oder Frequenz der abgegebenen Schwingung stufenweise von einem vorbestimmten Wert bis auf Null abgeschwächt werden kann. Vorteilhafterweise werden Amplitude und Frequenz von jeweils einer Einrichtung erhöht oder abgeschwächt.

Durch diese Ausbildung der Vorrichtung zur Anwendung bei dem elektromagnetischen Resonanzverfahren ist es möglich, hohe Beträge der Amplituden und/oder Frequenzen aufgenommener ungünstiger Schwingungen zunächst durch die Abgabe entsprechend verstärkter invertierter ungünstiger Schwingungen zu verringern, um danach nach einer entsprechenden bereits erfolgten Absenkung der Beträge der aufgenommenen ungünstigen Schwingungen mit stufenweise abgesenkten invertierten ungünstigen Schwingungen eine weitere Reduzierung der ungünstigen Schwingungen zur Herbeiführung des vollständigen energetischen Gleichgewichts durchzuführen.

Schliesslich ist es gemäss der Erfindung vorgesehen, dass die Vorrichtung zur Anwendung bei dem elektromagnetischen Resonanzverfahrens eine Einrichtung besitzt, mittels der neben der Modifikation der Verstärkungsstufen und/oder der Abschwächungsstufen auch eine entsprechende Änderung des Zeitintervalls jeder einzelnen Stufe während eines einzelnen Behandlungszyklusses einer zyklisch wiederholten Behandlung möglich ist. Hierdurch wird dem Erfordernis Rechnung getragen, dass bestimmte ungünstigen Schwingungsaspekt durch beispielsweise zunächst hohe Beträge von invertierten ungünstigen Schwingungen während eines ersten Behandlungszyklusses gedämpft werden, gefolgt von einem Behandlungszyklus mit einem verringerten bzw. veränderten Betrag der Amplitude und/oder Frequenz der invertierten ungünstigen Schwingung, der aufgrund des sich einsetzenden Therapieerfolges in ebenfalls verkürzten Zeitintervallen abgegeben wird.

Die elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, aufweist, ist im erfindungsgemäßen Wasseraufbereitungsgerät bevorzugt in der eine zweite Reinigungsfilterstufe, vorzugsweise einem Aktivkohlefilter angeordnet.

Das erfindungsgemäße Wasseraufbereitungsgerät weist vorzugsweise noch eine weitere elektromagnetisch energetisierte Wasserampulle auf, wobei es sich bei diesem Wasser um ein Wasser mit einem besonders günstigen elektromagnetischen Feld für den menschlichen Organismus handelt. Vorzugsweise kann dieses Wasser auch das gesamte Sprktrum des Lichts aufweisen.

Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Wasseraufbereitungsgerät einen Ringmagneten auf, der ein Elektromagnet oder ein Ferromagnet sein kann, wobei der Ferromagnet bevorzugt ist. Dieser kann in einer bevorzugt Ausführungsform vergoldet sein.

Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Wasseraufbereitungsgerät ein Kristallmodul mit vorzugsweise Halbedelsteinen aufweist, wie vorzugsweise Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst, die in beliebiger Mischung enthalten sein können, wobei aber auch noch andere Edelsteine und Halbeedelsteine enthalten sein können.

Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Wasseraufbereitungsgerät zumindest eine Osmosemembran für die Umkehrosmose auf.

Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Wasseraufbereitungsgerät zumindest eine Filtervorrichtung auf, die aus einem oder mehreren Filtern aus der Gruppe bestehen kann, die aus einem Keramikfilter, einem Sedimentfilter, Bakterienfilter oder einem Membranfilter besteht, wobei die Filter bevorzugt Öffnungen von 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 &mgr;m aufweisen, wobei vorzugsweise als erster Filter ein Filter mit 5 &mgr;m und als weiter Filter, vorzugsweise als zweiter Filter einer mit 10 &mgr;m vorgesehen ist.

Das erfindungsgemäße Wasseraufbereitungsgerät weist die folgenden Komponenten in dieser Reihenfolge auf, einen Ringmagneten, eine erste Reinigungsfilterstufe, eine zweite Reinigungsfilterstufe, vorzugsweise einen Aktivkohlefilter, eine elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, eine dritte Reinigungsfilterstufe und eine elektromagnetisch energetisierte Wasserampulle, eine Osmosemembran für die Umkehrosmose, ein Kristallmodul mit Halbedelsteinen, eine vierte Filtereinheit und einen Bakterienfilter.


Anspruch[de]
  1. Wasseraufbereitungsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es eine elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, aufweist.
  2. Wasseraufbereitungsgerät, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine weitere elektromagnetisch energetisierte Wasserampulle aufweist.
  3. Wasseraufbereitungsgerät, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass einen Ringmagneten aufweist.
  4. Wasseraufbereitungsgerät, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Kristallmodul mit Halbedelsteinen aufweist.
  5. Wasseraufbereitungsgerät, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest eine Osmosemembran für die Umkehrosmose aufweist.
  6. Wasseraufbereitungsgerät, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest eine Filtervorrichtung aufweist.
  7. Wasseraufbereitungsgerät, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtervorrichtung aus einem oder mehreren Filtern aus der Gruppe bestehen kann, die aus einem Keramikfilter, einem Sedimentfilter, Bakterienfilter oder einem Membranfilter besteht.
  8. Wasseraufbereitungsgerät, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasseraufbereitungsgerät, die folgenden Komponenten in dieser Reihenfolge aufweist, einen Ringmagneten, eine erste Reinigungsfilterstufe, eine zweite Reinigungsfilterstufe, vorzugsweise einen Aktivkohlefilter, eine elektromagnetisch energetisierte Ampulle, die die Inversion des Schmutzwasserzustands dokumentierenden elektromagnetischen Schwingungen enthält, eine dritte Reinigungsfilterstufe und eine elektromagnetisch energetisierte Wasserampulle, eine Osmosemembran für die Umkehrosmose, ein Kristallmodul mit Halbedelsteinen, eine vierte Filtereinheit und einen Bakterienfilter.
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