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Dokumentenidentifikation DE102005020394B3 31.08.2006
Titel Trainingsgerät für Reiter
Anmelder Lücke, Josef, 33449 Langenberg, DE
Erfinder Lücke, Josef, 33449 Langenberg, DE
Vertreter Backhaus, M., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 33102 Paderborn
DE-Anmeldedatum 02.05.2005
DE-Aktenzeichen 102005020394
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 31.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.08.2006
IPC-Hauptklasse A63B 69/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Trainingsgerät für Reiter, bestehend aus einem Korpus (1) mit einem Hals (2) und einem Kopf (3) mit einem Zaumzeug (50) und einem Zügel (51) daran, wobei der Korpus (1) federnd auf einem Grundgestell (4) gehalten ist, wobei an dem Korpus (1) vier Füße (10A-10D) und zu diesen an dem Grundgestell (4) jeweils koaxial ein Hufstück (15A-15D) befestigt sind und jeweils Fuß-Stütz-Federn (11-14) jeweils zwischen den Füßen (10A-10D) und den Hufstücken (15A-15D), einen koaxialen Abstand (A) haltend und ein Schwenkwinkelspiel belassend, angeordnet sind und an dem Hals (2) zum Korpus (1) und/oder an dem Kopf (3) zum Hals (2) jeweils ein Schwenkgelenk (20, 30) angeordnet ist und der Hals (2) und der Kopf (3) jeweils federbelastet zu einer Körperachse (KA) ausgerichtet gehalten sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Traingsgerät für Reiter bestehend aus einem lebensgroßen Pferdekorpus, ggfls. mit einem Sattel und mit einem Hals und einem Kopf, ggfls. mit einem Zaumzeug und einem Zügel daran, wobei der Korpus federnd auf einem Grundgestell gehalten ist.

Derartige Pferdekörper aus Holz mit ein oder zwei Schraubenfederträgern sind als Wippferde in Spielparks bekannt. Haltungsübungen und eine richtige Zügelführung können daran nicht praktiziert werden.

Weiterhin sind lebensgroße Holzpferde bekannt, die in absolut starrer Ausführung ohne jede eigene Beweglichkeit als Turngerät im Reitsport genutzt werden.

In der deutschen Offenlegungsschrift DE 21 36 344 A ist ein Trainingsgerät beschrieben, bei dem auf dem starren Rumpf eines Pferdes ein gefederter und verschieblicher Sattel aufgebracht ist. Die Bewegungen des Reiters werden nicht auf den Rumpf des Trainingsgerätes übertragen. Der Hals und der Kopf sind zwar federnd an dem Rumpf befestigt und sie können durch die Zügel bewegt werden. Da der Rumpf aber starr ist, werden keine Rumpfbewegungen auf den Kopf und den Hals übertragen.

Aus der Gebrauchsmusterschrift DE 201 19 556 U1 ist ein Reitpferd bekannt, das auf federnde Bodenleisten gestellt ist. Dieses Reitpferd ermöglicht eine Bewegung des Rumpfes des Pferdes nach vorn, hinten oder seitwärts durch den Reiter. Der Hals und Kopf ist starr mit dem Rumpf verbunden. Der natürliche Bewegungsqblauf eines Pferdes kann aber auch mit diesem Pferd nicht nachgebildet werden.

Es ist Aufgabe der Erfindung einen Pferdekörper als Trainingsgerät bereitzustellen, welcher die natürlichen Bewegungsbaläufe eines Pferdes nachbildet.

Die Lösung besteht darin, daß an dem Korpus vier Füße und zu diesen an dem Grundgestell jeweils koaxial ein Hufstück befestigt sind und jeweils Fuß-Stütz-Federn zwischen den Füßen und den Hufstücken, einen koaxialen Abstand haltend und ein Schwenkwinkelspiel belassend, angeordnet sind und an dem Hals zum Korpus und/oder an dem Kopf zum Hals jeweils ein Schwenkgelenk angeordnet ist und der Hals und der Kopf jeweils federbelastet zu einer Körperachse ausgerichtet gehalten sind.

Indem die vier Füße einzeln federgestützt sind und auch seitlich beschränkt neigbar sind, kann ständig die exakte Schwerpunktslage eines aufsitzenden Reiters festgestellt werden und die richtige Gewichtsverlagerung beim Reiten in verschiedenen Gangarten geübt werden, wobei der Korpus dementsprechende Längs- und Querneigungen erfährt.

Durch Fremdeinwirkung vom Boden aus oder durch Bewegungen des Reiters selbst kann das Übungsgerät in Bewegungen und Schwingungen versetzt werden, ähnlich denen eines laufenden Pferdes in seinen anatomischen Voraussetzungen.

Ungeübten Reitern ermöglicht diese Simulation gefahrlose Gleichgewichtsübungen für ein Pferd im Schritt, Trab und Galopp. Fortgeschrittenen Reitern erlaubt es das genaue Training des eigenen Körpers hinsichtlich Koordination, Gleichmäßigkeit und Beweglichkeit.

Einer Kontrollperson (Reitlehrer) wird ermöglicht, genauer und direkter am Reiter selbst Korrekturen vorzunehmen, die am trabenden/galoppierenden Pferd so nicht denkbar sind.

Die einzeln federngestützten Beine sind seitlich beschränkt neigbar, so daß der Korpus dementsprechende Längs- und Querneigungen erfährt.

Dadurch können Gewichts- und Schwerpunktsverlagerungen des Reiters sichtbar gemacht werden, außerdem werden Bewegungen des Reiters umgesetzt.

Weiter sind der Hals und der Kopf jeweils seitlich und höhenmäßig in Grenzen gegen einen elastischen Halt verschwenkbar. Dadurch schwingen und nicken diese bei einer Gewichtsverlagerung des Reiters mit, und insbesondere reagieren sie auf das Bedienen der Zügel ablenkungsmäßig in gleicher Weise wie ein Pferd. Bei einem parallelen Anziehen des Zügels heben sich der Kopf und evtl. auch der Hals, und bei einem einseitigen Anziehen schwenkt der Kopf vorab und bei starkem Zug auch der Hals zur entsprechenden Seite.

Kopf und Hals des Pferdekörpers sind seitlich und höhenmäßig in Grenzen verschwenkbar, so schwingen und nicken Kopf und Hals bei Einwirkungen des Reiters, durch Körper- und Zügeleinsatz optisch sichtbar mit ähnlicher Weise wie ein Pferd in seinen Körperschwingungen.

So können z. B. Fehler in zu groben Zügeleinsatz aufgedeckt werden oder auch arrhythmische Einwirkung des Reiters auf den Bewegungsablauf eines Pferdes gesehen werden. Eine Unterrichtsperson kann außerdem Kraftentfaltungen des Reiters manuell fühlend in der Bewegung verfolgen.

Der Korpus, der Hals und der Kopf sind als verkleidete Hohlkörper ausgebildet, und in diesem befinden sich die Gelenke und Federn verdeckt. Die Fußstützfedern lassen sich vorteilhaft als Wendelfedern außen um Stümpfe an den Füßen und Hufstücken anbringen. Sie werden vorzugsweise von elastischen Gamaschen umgeben.

Die Fußstützfedern sind so dimensioniert, daß bei einer normalen Besetzung mit einem Durchschnittsreiter noch ein Abstand zwischen den Stümpfen verbleibt, so daß ein beschränkter Freiheitsgrad für Längs- und Querneigungen des Korpusses verbleibt. Alternativ sind die Fußstützfedern in Bohrungen der Füße und/oder Hufstücke untergebracht.

Die Hals- und/oder die Kopfhalterung besteht jeweils aus einem zentralen Trag- und Stützlager, das vorzugsweise von zwei Wendelfedern flankiert ist, die jeweils vom Korpus zum Hals bzw. vom Hals zum Kopf konvergierend und nach unten geneigt angeordnet sind. Dadurch tragen und richten sie den Hals bzw. den Kopf auf eine normale Haltung aus.

Aus dieser Normalhaltung erfolgt durch einen Zügelzug eine Ablenkung gegen eine Federkraftkomponente von dem geneigten schräggestellten Federpaar.

Statt der Zugfeder lassen sich auch Druckfedern bei geeigneter Anordnung der Widerlager verwenden.

Das Kopfgelenk ist vorteilhaft durch eine zentrale Wendelfeder gebildet, die in Bohrungen der beabstandet benachbarten Abstanshalter der Kopf- und Halsseitenbretter steck. Dadurch ist eine elastische Nick- und Schwenkfreiheit sowie eine Grundausrichtung gegeben.

Das Halsgelenk ist vorzugsweise als ein Scharniergelenk mit annähernd vertikaler Schwenkachse ausgebildet.

Auch das Halsgelenk ist vorzugsweise durch eine axiale Halsfeder elastisch zentriert gehalten. Diese zentrale Wendelfeder steckt in Bohrungen des Halsabstandshalters und eines halsseitigen Korpuslagerblocks. An diesem ist ggfls. auch ein Scharniergelenk befestigt.

Der Korpus besteht vorteilhaft aus einem verkleideten Hohlkörper. Der Hals besteht im wesentlichen aus zwei durch Abstandshalter gehaltene seitliche Platten, und der Kopf ist ebenso aus zwei in noch größerem seitlichen Abstand gehaltenen Kopfplatten. Die Hals- und Kopfplatten sind verkleidet, wodurch auch die Gelenke verdeckt sind.

Der Korpus wird mit einem Sattel belegt und am Kopf ist in einem Maulausschnitt ein Zaumzeug mit dem Zügel angebracht. Damit kann das Satteln und Aufzäumen geübt werden.

Das Grundgestell besteht vorzugsweise aus einem Rahmen, der mit Querstreben und Schrägstreben versteift ist. In den Rahmeneckbereichen sind jeweils Rollen angeordnet, die zweckmäßig feststellbar sind. Somit kann das Aufsteigen anfangs mit festen Rollen geprobt werden und später mit losen Rollen, um das Ausweichen eines Pferdes bei Druck auf die Seite zu simulieren.

Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den 1 bis 3 dargestellt:

1 zeigt eine Seitenansicht des Trainingsgerätes, z. T. ohne Seitenverkleidung;

2 zeigt einen Fußabschnitt vergrößert im Axialschnitt;

3 zeigt eine Draufsicht auf den Kopf-Halsbereich ohne Verkleidung.

1 zeigt auf einem Grundgestell 4, das mit Querstreben 41 und Schrägstreben 42, versteift ist und feststellbare Räder 40 aufweist, vier Hufstücke 15A15D, die mit einem Stummel jeweils in einer koaxialen Fußstützfeder 1114 stecken. Diese Federn 1114 sind Wendelfedern, und in ihnen steckt jeweils von oben ein Stummel eines Fußes 10A10D. Die Huf- und Fußstummel sind mit einem Abstand A beabstandet, wie 2 im Detailschnitt zeigt.

Die Federn 1114 sind von elastischen Gamaschen 16 umgeben, so daß keine Klemmgefahr besteht.

Die Füße 10A10D tragen einen verkleideten hohlen Pferdekorpus 1, der mit einem Sattel 5 zu belegen ist. Halsseitig ist in dem Korpus 1 ein Korpuslagerbock 17 festgelegt, an dem der Hals 2 mit einem Scharniergelenk 20 seitlich schwenkbar angelenkt ist. Andererseits ist das Scharniergelenk 20 an einem benachbarten Halsplatten-Abstandshalter 25 befestigt, wie 3 verdeutlicht.

Bevorzugt ist in zentrale Bohrungen des Korpuslagerbocks 17 und des Abstandshalters 25 eine Wendelfeder als zentrale Halsfeder 27 eingesetzt, die eine axiale Zentrierung des Halses zu einer Körper-Hals-Kopfachse KA erbringt. Zusätzlich oder alternativ zur zentralen Halsfeder 27 ist ein Halsfederpaar 21, 22 zentriert zu dem Halsgelenk 20 angeordnet, dessen Federn zum Hals konvergieren.

Von dem korpusseitigen Halsabstandshalter 25 erstrecken sich zwei Halsplatten 23, 24 bis zu einem kopfseitigen Abstandshalter 26, an dem der Kopf 3 in einem Kopfgelenk 30 schwenk- und nickfähig gehalten ist.

Dieses besteht vorteilhaft aus einer zentralen Kopffeder 37, die als eine Wendelfeder ausgebildet und in zentralen Bohrungen der beiden beabstandet zueinander gehaltenen Abstandshalter 26 des Halses und einem Kopfplattenabstandshalter 35 gesteckt.

Auch der Kopf 3 besteht vorteilhaft aus zwei seitlichen Kopfplatten 33, 34 die hals- und frontseitig von Abstandshaltern 35, 36 in weiterem Abstand als die Halsplatten 23, 24 gehalten sind, wodurch die Kopf- und Halsform eines Pferdes nachgebildet sind. Eine Verkleidung überdeckt jeweils die Gelenkbereiche. Am Kopfgelenk 30 ist vorzugsweise auch ein Zugfederpaar 31, 32 so mit seinen Federn zueinander und schräg gestellt angebracht, so daß das Kopfgewicht von den Federn z. T. aufgenommen wird und bei einem seitlichen Kopfverschwenken eine elastische Gegenkraft wirksam wird.

Die Kopfplatten 33, 34 weisen einen Mauleinschnitt auf, in die ein Zaumzeug 50 mit einer Gebißstange eingesetzt werden kann, an der ein Zügel 51 anschließt.

1Pferdekorpus 10A–10DFüße 11–14Fußstützfedern 15A–15DHufstücke 16Gamaschen 17Korpuslagerbock 2Hals 20Halsgelenk (Schwenkgelenk) (Scharnier) 21, 22Halsfederpaar 23, 24Halsplatten 25, 26Halsabstandshalter 27zentrale Halsfeder 3Kopf 30Kofpgelenk (Schwenkgelenk) 31, 32Kopffederpaar 33, 34Kopfplatten 35, 36Abstandshalter 37zentrale Kopffeder 4Grundgestell 40Laufrollen 41Querstreben 42Schrägstreben 5Sattel 50Zaumzeug 51Zügel AAbstand in der Fußstützfeder KAKörperachse

Anspruch[de]
  1. Trainingsgerät für Reiter bestehend aus einem Korpus (1) mit einem Hals (2) und einem Kopf (3) mit einem Zaumzeug (50) und einem Zügel (51) daran, wobei der Korpus (1) federnd auf einem Grundgestell (4) gehalten ist, und an dem Korpus (1) vier Füße (10A10D) und zu diesen an dem Grundgestell (4) jeweils koaxial ein Hufstück (15A15D) befestigt sind und jeweils Fuß-Stütz-Federn (1114) jeweils zwischen den Füßen (10A10D) und den Hufstücken (15A15D), einen koaxialen Abstand (A) haltend und ein Schwenkwinkelspiel belassend, angeordnet sind und an dem Hals (2) zum Korpus (1) und/oder an dem Kopf (3) zum Hals (2) jeweils ein Schwenkgelenk (20, 30) angeordnet ist und der Hals (2) und der Kopf (3) jeweils federbelastet zu einer Körperachse (KA) ausgerichtet gehalten sind.
  2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstützfedern (1114) Wendelfedern sind, die die Füße (10A10D) und/oder die Hufstücke (15A15D) jeweils teilweise mit Spiel umschließen oder von diesem mit Spiel umschlossen sind.
  3. Trainingsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützfedern (1114) von elastischen Gamaschen (16) umschlossen sind.
  4. Traingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützfedern (1114) derartig dimensioniert sind, daß bei einem aufsitzenden Reiter von durchschnittlichem Gewicht ein freier Abstand (A) von ca. 2–5 cm verbleibt.
  5. Trainingsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (3) und/oder der Hals (2) jeweils aus zwei Abstandshaltern (25, 26; 35, 36) beabstandet vertikal orientiert gehaltenen Holzplatten (23, 24; 33, 34) besteht und an den Abstandshaltern (25; 26, 35) jeweils das Halsgelenk (20) mit mindestens einer Halsfeder (21, 22; 27) und das Kopfgelenk (30) mit mindestens einer Kopffeder (31, 32; 37) angeordnet sind.
  6. Trainingsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halsfederpaar (21, 22) aus Wendelfedern ausgebildet ist, die in einem Winkel zueinander stehend und gegen die Vertikale geneigt beidseitig des Halsgelenks (20) auf Zug beansprucht angeordnet sind und/oder eine zentrale Wendelfeder (27) den Halsabstandshalter (25) und einen Korpuslagerbock (17) durchsetzt.
  7. Trainingsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kopffederpaar (31, 32) aus Wendelfedern ausgebildet ist, die in einem Winkel zueinander stehend und gegen die Vertikale geneigt beidseitig des Kopfgelenk (30) auf Zug beansprucht angeordnet sind und/oder eine zentrale Halsfeder (37) den Kopfabstandshalter (35) und den kopfseitigen Halsabstandshalter (26) durchsetzt.
  8. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 5–7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopffeder(n) (31, 32; 37) vergleichsweise zu den Halsfeder(n) (21, 22; 27) so viel elastischer ausgebildet sind, daß erst der Kopf (3) bei einem einseitigen Anziehen des Zügels (51) verschwenkt, bevor der Hals (2) verschwenkt.
  9. Trainingsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichet, daß das Halsgelenk (20) ein Scharniergelenk mit annähernd vertikaler Achse ist.
  10. Trainingsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestell (4) aus einem schräg und quer verstrebten Rahmen besteht, an dem die Hufstücke (15A15D) befestigt sind.
  11. Trainingsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestell (4) mit Laufrollen (40) bestückt ist.
  12. Trainingsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Laufrollen (40) feststellbar sind.
  13. Trainingsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus (1), der Hals (2) und der Kopf (3) dekorativ verkleidet sind.
  14. Trainingsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus (1) mit einem Sattel (5) bestückt ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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