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Dokumentenidentifikation DE202006007254U1 21.09.2006
Titel Hufkratzer
Anmelder FRANK GmbH, 74564 Crailsheim, DE;
Swonke, Marcus, 74564 Crailsheim, DE;
Mittelmaier, Uwe, 74564 Crailsheim, DE
Vertreter Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Müller, Dr.-Ing. Gerhard Clemens, 74074 Heilbronn
DE-Aktenzeichen 202006007254
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 21.09.2006
Registration date 17.08.2006
Application date from patent application 04.05.2006
IPC-Hauptklasse A01L 15/00(2006.01)A, F, I, 20060504, B, H, DE

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Die Erfindung betrifft einen Hufkratzer, wie er bei der Pferdepflege zum Säubern von Pferdehufen verwendet wird.

STAND DER TECHNIK

Bekannte Hufkratzer besitzen ein Griffteil und ein am Kopf des Griffteils fest angebrachtes Kratzerteil. Mit Hilfe dieses Kratzerteils werden beispielsweise aus den auf der Sohle eines Pferdehufes vorhandenen nutartigen Vertiefungen Schmutzbestandteile herausgekratzt, die sich in den Huf hineingearbeitet haben beziehungsweise, die in die Rillen und Spalten des Hufes eingedrungen sind. Es sind darüber hinaus auch solche Hufkratzer bekannt, an denen zusätzlich ein Bürstenteil fest angeformt ist. Mittels der Borsten dieses Bürstenteils können ebenfalls Schmutzbestandteile vom Huf entfernt werden.

Darüber hinaus sind weitere Hufpflegegeräte bekannt, wie beispielsweise Hufraspeln, mit denen die hornartigen Außenbereiche des Hufs bearbeitet werden können. Zum Bearbeiten der Hornhaut selber sind auch Hufmesser bekannt, mit denen statt des Raspelns Hufteile abgeschnitten werden können. Schließlich werden auch noch kleine Hämmer benötigt, um gelockerte Hufeisennägel wieder festschlagen zu können. Dies ist insbesondere während eines Ausrittes erforderliche, um zu verhindern, dass das betreffende Hufeisen verlorengeht. Das Vorrätighalten aller dieser Hufpflegeartikel stellt einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Aufwand dar.

DARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Pferdepflegeartikel der eingangs genannten Art auf möglichst wirtschaftliche Art und Weise bereit zu stellen.

Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an den Hauptanspruch anschließenden weiteren Ansprüchen.

Der erfindungsgemäße Hufkratzer besitzt ein austauschbares Bürstenteil. Beim Verbrauch der Borsten des Bürstenteils muss also nicht der gesamte Hufkratzer neu angeschafft werden, sondern es reicht aus, nur das alte Bürstenteil gegen ein neues Bürstenteil am Hufkratzer auszutauschen. Der wirtschaftliche Vorteil der in dem Austauschen von Bürstenteilen an einem mit einem solchen Bürstenteil ausgestatteten Hufkratzer vorhanden ist, ist ohne weiteres ersichtlich.

Nach einer ganz wesentlichen Weiterbildung der Erfindung ist an dem Hufkratzer der vorstehend genannten Art nicht nur das Bürstenteil sondern auch sein Kratzerteil austauschbar ausgebildet. Das eröffnet die Möglichkeit, statt des Kratzerteils andere Pferdepflegeartikel darstellende Handhabungsteile neben dem Bürstenteil austauschbar an dem Hufkratzer anzubringen. Solche austauschbar an dem Hufkratzer anzubringenden Handhabungsteile können ein Messerteil oder ein Stollenschlüssel oder ein Nagelzieher oder eine Dornspitze oder ein Stollenschlüsselteil oder ein Raspelteil oder ein Hammerkopfteil sein, wie sie an sich funktionsmäßig im Stand der Technik bekannt sind. Die an diesen Handhabungsteilen vorhandenen Griffteile, die zum Handhaben der betreffenden Pferdepflegeartikel erforderlich sind, werden jeweils durch das Griffteil des erfindungsgemäßen Hufkratzers gebildet. Es ist damit lediglich ein einziges Griffteil für die – im vorliegenden Beispielsfall – mehreren verschiedenen Handhabungsteile im Sinne von Pferdepflegeartikel erforderlich. Der Umfang der anzuschaffenden und vorrätig zu haltenden Handhabungsteile, die zur Hufpflege verwendet werden sollen, vereinfacht sich dadurch erheblich.

Einzelheiten für die Ausbildung eines solchen erfindungsgemäßen Hufkratzers sind den in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmalen sowie den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:

1 eine erste Ausführungsform eines Hufkratzers nach der Erfindung, mit auswechselbarem Bürstenteil,

2 einen teilweisen Querschnitt durch den Hufkratzer mit dem Bürstenteil gemäß 1,

3 eine Seitenansicht des Bürstenteils gemäß 1,

4 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hufkratzers, mit zusätzlich zum Bürstenteil auswechselbarem Kratzerteil,

5 eine teilweise geschnittene, perspektivisch auseinandergezogene Darstellung des Hufkratzers gemäß 4,

6 eine perspektivische Teilansicht des auswechselbaren Kratzerteils gemäß 4,

7 ein austauschbar am Hufkratzer nach 4 anbringbares Messerteil,

8 ein austauschbar am Hufkratzer nach 4 anbringbares Raspelteil,

9 ein austauschbar am Hufkratzer nach 4 anbringbares Hammerkopfteil,

10 ein austauschbar am Hufkratzer nach 4 anbringbares Nagelzieherteil in Seitenansicht an einem Hufeisen,

11 das Nagelzieherteil gemäß 10 in Draufsicht,

12 ein austauschbar am Hufkratzer nach 4 anbringbares Dornspitzenteil,

13 ein austauschbar am Hufkratzer nach 4 anbringbares Stollenschlüsselteil.

WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG

Ein in 1 dargestellter Hufkratzer 10 besitzt ein beidseitig durch Griffschalen 12 verkleidetes Griffteil 14, das in einem verbreiterten Kopf 16 endet. Aus der vorderen Stirnseite 18 des Kopfes 16 kragt ein im Stand der Technik an sich bekanntes Kratzerteil 20 in an sich bekannter Weise aus. Das Kratzerteil 20 ist fest im Kopf 16 verankert.

Auf der Unterseite 22 des Kopfes 16 ist ein Bürstenteil 24 lösbar befestigt. Das Bürstenteil 24 besitzt in seinem Borstenhalter 26, in dem die Borsten 28 fest verankert sind, ein oben an ihm vorhandenes Doppel-T-Profil 30. Dieses Doppel-T-Profil 30 ragt in eine C-Nut 32 ein, die in der Unterseite 22 des Kopfes 16 vorhanden ist. Die beiden einander gegenüberliegenden Flansche 34, 36 der C-Nut 32 greifen in die Längsnut 38 des Doppel-T-Profils 30 ein. Der Borstenhalter 26 lässt sich längs der beiden Flansche 34, 36 relativ zum Kopf 16 in Richtung des Doppelpfeils 40 verschieben. Der Borstenhalter 26 kann dadurch aus seiner in 1 und 2 gezeichneten Stellung vom Kopf 16 – bezogen auf die 1 – nach rückwärts herausgeschoben werden. In seinem vollständig eingeschobenen Zustand, der in 1 und 2 dargestellt ist, rasten zwei Federzungen 42, 44, die in Richtung des Doppelpfeils 40 auskragend an der vorderen Stirnseite 46 des Borstenhalters 26 vorhanden sind, in eine im Kopf 16 entsprechend angebrachte Hinterschneidung ein. Diese Hinterschneidung ist in dem Grund eines in der vorderen Stirnseite 18 des Kopfes 16 vorhandenen Loches 50 ausgebildet. Das Verrasten der beiden Federzungen 42, 44 erfolgt dadurch, dass die am vorderen Ende der Federzungen 42, 44 jeweils vorhandenen nach außen abgebogenen Widerhakenspitzen 52 sich in den besagten Grund des Loches 50 seitlich hineinschieben und dadurch das Bürstenteil 24 in der in 1 dargestellten Lage halten.

Zum Herausschieben des Bürstenteils 24 vom Kopf 16 muss eine gewisse Kraft angewendet werden, um die Federzungen 42, 44 aus ihrer Verklammerung im Grund des Loches 50 zu lösen und dadurch ein Verschieben des Bürstenteils 24 aus der C-Nut 32 des Kopfes 16 zu ermöglichen.

Der in 4 dargestellte Hufkratzer 10.4 besitzt das gleiche auswechselbare Bürstenteil 24 wie der Hufkratzer 10. Sein Kratzerteil 21 unterscheidet sich vom Kratzerteil 20 dadurch, dass es nicht fest sondern lösbar im Kopf 16.4 des Hufkratzers 10.4 befestigt ist. Der Kopf 16.4 des Hufkratzers 10.4 unterscheidet sich vom Kopf 16 dahingehend, dass eine Befestigungseinrichtung für das Kratzerteil 21 der für die in den 7 bis 13 dargestellten anderen Handhabungsteile, wie beispielsweise ein Messerteil 51, ein Raspelteil 61 oder ein Hammerkopfteil 71 oder ein Nagelzieherteil 121 oder ein Dornspitzenteil 131 oder ein Stollenschlüsselteil 141 vorgesehen ist. So ist in dem Kopfteil 16.4 eine Aussparung 60 vorhanden, an derem inneren Grund eine Schraubhülse 62 positioniert ist. Die Schraubhülse 62 ist am vorderen Ende einer Zugstange 64 drehfest angebracht. Diese Zugstange 64 durchstößt das Griffteil 14.4 des Hufkratzers 10.4 und endet in einem Drehknopf 66, der an der rückseitigen Stirnseite 68 des Griffteils 14.4 drehbar anliegt. Mit Hilfe des Drehknopfes 66 kann also die Schraubhülse 62 in die eine oder andere Richtung gedreht werden. Auch im vorliegenden Fall sind wie bei dem Hufkratzer 10 seitliche Griffschalen 12 vorhanden, so dass die Zugstange 64 von außen nicht zu erkennen ist. Es wäre allerdings auch möglich, die Griffschalen 12 nicht vorzusehen. Mit Hilfe der Griffschalen 12 kann ein im Inneren des Griffteils 14.4 die Zugstange 64 umgebende Hohlraum 70 verschlossen werden. Dadurch könnte der Hohlraum 70 zum Einlagern von Kleinteilen wie beispielsweise von nicht benutzten Handhabungsteilen benutzt werden.

In der Schraubhülse 62 ist ein Innengewinde 72 vorhanden. In dieses Innengewinde 72 kann eine Gewindestange 74 eingeschraubt werden, die an der Rückseite eines Kopplungsteils 80 auskragend vorhanden ist. Das Kopplungsteil 80 selber besitzt einen im vorliegenden Fall kreiszylindrischen Körper, der dem Innenraum der Aussparung 60 angepasst ist.

An dem bezüglich der Gewindestange 74 anderen Ende des Kopplungsteils 80 ist der abgebogene Kratzer 82 vorhanden, so dass das Kopplungsteil 80 zusammen mit dem abgebogenen Kratzer 82 das Kratzerteil 21 bildet.

Es wäre möglich, den abgebogenen Kratzer 82 lösbar vom Kopplungsteil 80 auszubilden. Dies könnte beispielsweise dadurch bewirkt sein, dass in dem Kopplungsteil 80 ein Innengewinde ausgebildet wäre, in das eine am Kratzer 82 auskragend befestigte Gewindestange eingeschraubt werden könnte. Die Verbindung zwischen dem Kratzer 82 und dem Kopplungsteil 80 könnte also in gleicher Weise konstruktiv erfolgen wie die zwischen dem Kopplungsteil 80 und der Schraubhülse 62.

Die Befestigung des Kratzerteils 21 am Hufkratzer 10.4 erfolgt dadurch, dass das Kopplungsteil 80 in die Aussparung 60 so weit eingesetzt wird, dass die Gewindestange 74 in die Schraubhülse 62 eingreift. Durch Drehen des Drehknopfes 66 wird dann das Kopplungsteil 80 in die Schraubhülse 62 hineingeschraubt. Im voll eingeschraubten Zustand greifen zwei am Kopplungsteil 80 auskragende Kragarme 84, 86 in zwei Nute 90, 92 ein, die in der vorderen Stirnseite des Kopfes 16.4 vorhanden sind. Dadurch wird verhindert, dass sich beim Arbeiten mit dem Kratzerteil 21 dasselbe verdreht. Neben der Verdrehsicherheit ermöglichen die in den Nuten 90, 92 einsitzenden Kragarme 84, 86 auch eine Positionierhilfe des Handhabungsteils.

Das in 7 dargestellte Messerteil 51 ist an einem Kopplungsteil 80.7 befestigt, das funktionsmäßig dem Kopplungsteil 80 entspricht. Der Unterschied zum Kopplungsteil 80 besteht darin, dass das Kopplungsteil 80.7 eine stirnseitige Bohrung mit einem Innengewinde 102 besitzt, in das das Messerteil 51 mit einer auskragenden Gewindestange 104 eingeschraubt ist.

Das in 8 dargestellte Raspelteil 61 ist in vergleichbarer Weise wie das Messerteil 51 an dem Kopplungsteil 80.7 befestigt. So ist an dem Raspelteil 61 ebenfalls eine Gewindestange 104 auskragend vorhanden, die in eine entsprechende Bohrung mit einem Innengewinde 102 eingeschraubt ist.

Das in 9 dargestellte Hammerkopfteil 71 ist über einen Verlängerungsstab 110 an einem Kopplungsteil 80 fest angebracht. Der Verlängerungsstab 110 ist einerseits an dem Kopplungsteil 80 und andererseits an dem Kopfteil 112 des Hammerkopfteils 71 befestigt. Das Kopfteil 112 könnte auch unmittelbar an dem Kopplungsteil 80, also ohne Verlängerungsstab 110, befestigt sein. Auch wäre es möglich, an dem Kopfteil 112 eine Gewindestange 104 vorzusehen, so dass das Kopfteil 112 dann statt in das Kopplungsteil 80 in ein Kopplungsteil 80.7 eingeschraubt werden könnte.

Mit dem in 10 und 11 dargestellten Nagelzieherteil 121 können Hufnägel 122, mit denen ein Hufeisen 123 am Huf eines Pferdes angenagelt ist, aus dem Hufeisen 123 und damit aus dem Pferdehuf herausgezogen werden. Das Nagelzieherteil 121 besitzt dazu gabelförmig nach außen gespreizte und dabei nach oben etwas abgebogene zwei Spitzen 124, 125 die beim Herausziehen eines Hufnagels 122 zwischen das Hufeisen 123 und den Kopf 126 des Hufnagels 122 geschoben werden, wie 10 und 11 verdeutlichen.

Das Nagelzieherteil 121 ist im vorliegenden Fall in gleicher Weise, wie es bei den vorstehenden Handhabungsteilen bereits erläutert ist, in einem Kopplungsteil 80.7 befestigt. Bei dem in 10 und 11 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Befestigung wieder mittels eines am Nagelzieherteil 121 auskragend vorhandener Gewindestange, die in eine entsprechende Bohrung des Hülsenteils 80.7 eingeschraubt ist. Das Hülsenteil 80.7 kann dann, wie vorstehend beschrieben, in das Griffteil 14.4 hineingeschraubt und dadurch an demselben befestigt werden. Als Verdrehschutz und gleichzeitig zum Positionieren des Nagelzieherteils 121 sind an dem Kopplungsteil 80.7 wiederum zwei Kragarme 84, 86 angeformt.

In 12 ist an einem Kopplungsteil 80.7 in gleicher Weise wie es bei dem Nagelzieherteil 121 vorstehend beschrieben ist, ein Dornspitzenteil 131 eingeschraubt befestigt. Dieses Dornspitzenteil ist stabförmig mit einer Spitze 132 ausgebildet und wird für verschiedene Zwecke beim Säubern eines Hufes eingesetzt. So können mit der Spitze 132 gezielt kleine Steinchen aus dem Huf herausgepult werden.

Schließlich ist in 13 noch ein Stollenschlüsselteil 141 dargestellt. An einem Kopplungsteil 80.7 ist dieses Stollenschlüsselteil 141 eingeschraubt und damit ebenfalls lösbar befestigt. Mit dem Stollenschlüsselteil 141 können Hufeisenstollen in ein Hufeisen hineingeschraubt oder beziehungsweise aus demselben herausgeschraubt werden. Mittels des Kopplungsteils 80.7 kann das Stollenschlüsselteil 141 in der vorstehend beschriebenen Weise an dem Griffteil 14.4 angeschraubt befestigt werden.

Statt der lösbaren Befestigung zwischen dem einzelnen Handhabungsteil und dem Kopplungsteil 80.7 könnte das betreffende Handhabungsteil auch beispielsweise stoffschlüssig dauerbefestigt werden. So könnte das Handhabungsteil auch beispielsweise in ein Kopplungsteil eingepresst und dann an demselben durch eine Löt-, Schweiß- oder Klebeverbindung dauerhaft befestigt werden.


Anspruch[de]
  1. Hufkratzer (10, 10.4) ,

    – mit einem Griffteil (14, 14.4), einem Bürstenteil (24) und einem Kratzerteil (20, 21),

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – das Bürstenteil (24) auswechselbar vorhanden ist.
  2. Hufkratzer nach Anspruch 1,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – das Bürstenteil (24) klipsbar oder rastbar befestigbar ist.
  3. Hufkratzer nach Anspruch 1 oder 2,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – am Griffteil (14, 14.4) eine C-Nut (32) vorhanden ist, längs der ein im Bürstenteil (24) vorhandenes Doppel-T-Profil (30) längsverschieblich haltbar ist.
  4. Hufkratzer nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – am Bürstenteil (24) eine Rastnase vorhanden ist, die in eine im Griffteil (14, 14.4) vorhandene Rastausnehmung verrastbar einschiebbar ist.
  5. Hufkratzer nach Anspruch 3 oder 4,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – die Rastnase auskragend am Doppel-T-Profil (30) vorhanden ist.
  6. Hufkratzer nach Anspruch 5,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – die Rastnase aus zumindest zwei Federzungen (42, 44) besteht,

    – an jeder Federzunge (42, 44) eine Art Widerhakenspitze (52) ausgebildet ist.
  7. Hufkratzer nach einem der vorstehenden Ansprüche,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – am Griffteil (14.4) eine Befestigungseinrichtung vorhanden ist, zum austauschbaren Befestigen des Kratzerteils (21) oder eines Messerteils (51) oder eines Raspelteils (61) oder eines Hammerkopfteils (71) oder eines Nagelzieherteils (121) oder eines Dornspitzenteils (131) oder eines Stollenschlüsselteils (141 oder eines sonstigen Handhabungsteils.
  8. Hufkratzer nach Anspruch 7,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – im Griffteil (14.4) ein Kopplungsteil (80, 80.7) drehfest einsetzbar oder fest eingesetzt ist,

    – an dem einen Ende des Kopplungsteils (80. 80.7) eine Zugspannvorrichtung und an dem anderen Ende ein Handhabungsteil jeweils befestigbar ist,

    – die Zugspannvorrichtung über das Kopplungsteil (80, 80.7) so auf das Handhabungsteil einwirksam ist, dass das jeweilige Handhabungsteils fest am Griffteil (14.4) positionierbar ist.
  9. Hufkratzer nach Anspruch 8,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – am Griffteil (14.4) eine Zugstange (64) in Zugrichtung lagefest verankerbar ist,

    – an der Zugstange (64) die Schraubhülse (62) dreh- und zugfest befestigt ist,

    – am Kopplungsteil (80, 80.7) eine Gewindestange (74) befestigt ist, die in die Schraubhülse (62) einschraubbar und dadurch das Kopplungsteil (80, 80.7) längs der Zugstange (64) lageveränderbar ist.
  10. Hufkratzer nach einem der Ansprüche 7 bis 9,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – am Handhabungsteil eine Gewindestange (104) befestigt ist, die in das Kopplungsteil (80.7) einschraubbar ist.
  11. Hufkratzer nach einem der Ansprüche 7 bis 10,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – Handhabungsteil und Kopplungsteil (80) fest miteinander verbunden sind.
  12. Hufkratzer nach Anspruch 11,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – die feste Verbindung zwischen Handhabungsteil und Kopplungsteil (80) eine Löt-, Schweiß- oder Klebeverbindung ist.
  13. Hufkratzer nach einem der Ansprüche 9 bis 12,

    – dadurch gekennzeichnet, dass

    – an der Zugstange (64) endseitig ein Verstellglied wie insbesondere ein Drehknopf (66) zum Verdrehen der Zugstange (64) fest angebracht ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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