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Dokumentenidentifikation DE60305703T2 21.09.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001519854
Titel KRAFTFAHRZEUGSITZ-EINSATZ.
Anmelder W.E.T. Automotive Systems AG, 85235 Odelzhausen, DE;
Johnson Controls Technology Co., Plymouth, Mich., US
Erfinder BAJIC, Goran, Windsor, Ontario N8Y 4A2, CA;
BRENNAN, Lindy, Kingsville, Ontario N9Y 3X8, CA;
WHITE, Lewis, Brennon, Commerce Township, MI 48390, US;
LISS, Patrice, Anne, Livonia, MI 48150, US;
FERNANDEZ, Lucas, Windsor, Ontario N8Y 4A2, CA;
DROBNJAKOVIC, Valerija, LaSalle, Ontario N9H 1Z8, CA;
LAZANJA, Marinko, Windsor, Ontario N8Y 4A2, CA
Vertreter SCHUMACHER & WILLSAU, Patentanwaltssozietät, 80335 München
DE-Aktenzeichen 60305703
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 25.06.2003
EP-Aktenzeichen 037421708
WO-Anmeldetag 25.06.2003
PCT-Aktenzeichen PCT/US03/19929
WO-Veröffentlichungsnummer 2004005068
WO-Veröffentlichungsdatum 15.01.2004
EP-Offenlegungsdatum 06.04.2005
EP date of grant 31.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.09.2006
IPC-Hauptklasse B60N 2/56(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A47C 7/74(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Kraftfahrzeugsitze, und insbesondere auf einen Einsatz zum Liefern von Heizung, Kühlung, Lüftung oder einer Kombination davon an einen Sitz eines Kraftfahrzeugs (siehe beispielsweise DE 100 24 880 C1), welche dem Oberbegriff von Anspruch 1 entspricht).

Hintergrund der Erfindung

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Automobilindustrie mit der Konstruktion von Sitzen für Kraftfahrzeuge, die dem den Sitz einnehmenden Insassen einen zusätzlichen Komfort bieten. Verschiedene Erneuerungen beim Bereitstellen von Sitzkomfort sind in den US-Patenten Nr. 6,064,037; 5,921,314; 5,403,065; 6,048,024 und 6,003,950 erörtert. Zusätzlich sind andere Erneuerungen beim Bereitstellen von Sitzkomfort in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/619,171, eingereicht am 19. Juli 2000, mit dem Titel "Ventilated Seat Having a Pad Assembly and a Distribution Device" ("Belüfteter Sitz mit einer Polsteranordnung und einer Verteilervorrichtung"); der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/755,505, eingereicht am 5. Januar 2001, mit dem Titel "Ventilated Seat" ("Belüfteter Sitz"); und der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/755,506, eingereicht am 5. Januar 2001, mit dem Titel "Portable Ventilated Seat" ("Tragbarer, belüfteter Sitz"), beschrieben. Im Interesse der Fortführung derartiger Neuerungen sieht die vorliegende Erfindung ein verbessertes Sitzsystem, einen Einsatz für einen Sitz oder beides vor, die vorzugsweise zur Verwendung in einem Kraftfahrzeugsitz oder als Teil. davon geeignet sind und die hilfreich sind, eine Komfortsteuerung gegenüber einem den Sitz einnehmenden Insassen bereitzustellen.

Zusammenfassung der Erfindung

Gemäß der vorliegenden Erfindung sind ein Sitzeinsatz, ein belüfteter Sitz vorgesehen, der vorzugsweise für ein Kraftfahrzeug geeignet ist und ein Komfortsystem für einen Sitz (der den Einsatz enthält), wie jeweils im unabhängigen Anspruch 1 und Anspruch 13 definiert. Der Einsatz enthält vorzugsweise eine vordere Schicht, eine hintere Schicht und eine Mittelschicht, auch wenn mehr oder weniger Schichten enthalten sein können. Wenn sie vorhanden ist, enthält die vordere Schicht typischerweise eine erste Barriere-Teilschicht, eine Heiz-Teilschicht, mehrere Öffnungen oder eine Kombination hiervon. In bevorzugten Ausführungsformen ist die erste Barriere-Teilschicht aus Kunststoffmaterial, die Heiz-Teilschicht als eine Drahtlagenheizung oder beidem ausgebildet.

Die rückwärtige Schicht, wenn sie vorhanden ist, hat eine zweite Barriere-Teilschicht, eine Öffnung oder beides. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die zweite Barriere-Teilschicht wie die erste Barriere-Teilschicht aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet. Die Mittelschicht enthält typischerweise eine Abstands-Teilschicht bzw. Beabstandungs-Teilschicht, die einen Zwischenraum bzw. offenen Raum definiert. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abstands-Teilschicht aus einem verwobenen Polymerfadenmaterial ausgebildet. Eine Luftbewegungseinrichtung (z.B. ein Gebläse) ist am Einsatz befestigt und ist vorzugsweise mindestens teilweise in der mindestens einen Öffnung der hinteren Schicht angeordnet, auch wenn das nicht nötig ist. Die Luftbewegungseinrichtung ist in Fluidkommunikation mit den mehreren Öffnungen in der vorderen Schicht, dem Zwischenraum der Abstands-Teilschicht oder beiden.

Während der Herstellung des Einsatzes wird die erste Barriere-Teilschicht am Rand des Einsatzes in abdichtender Art und Weise an der zweiten Barriere-Teilschicht befestigt, auch wenn andere Arten der Befestigung verwendet werden können. Das Gebläse ist vorzugsweise zum Ziehen von Luft durch die mehreren Öffnungen in der vorderen Schicht und durch den Zwischenraum der Abstands-Teilschicht ausgebildet, kann jedoch auch Luft durch diese Bereiche drücken.

Bei der Anbringung an einem Sitz (z.B. einem Fahrzeugsitz) weist der Sitz vorzugsweise eine Sitzkissenkomponente und eine Sitzrückenlehnenkomponente auf. Mindestens eine der Komponenten wird durch den Einsatz typischerweise belüftet, und jede belüftete Komponente enthält typischerweise ein an den mit dem Insassen in Kontakt kommenden Kontaktbereichen des Sitzes eine luftdurchlässige Deckfläche. Der Einsatz ist unter der Deckfläche der jeweiligen belüfteten Komponente angeordnet.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Die Merkmale und erfinderischen Aspekte der vorliegenden Erfindung werden nach dem Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung, der Ansprüche und der Zeichnungen ersichtlich, von denen eine kurze Beschreibung folgt. Es zeigt:

1 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Sitzeinsatzes gemäß einem beispielhaften Aspekt der vorliegenden Erfindung;

2 ein Flussdiagramm zum Herstellen von Sitzeinsätzen gemäß einem beispielhaften Aspekt der vorliegenden Erfindung;

3 eine Teilschnittansicht des Sitzeinsatzes von 1 nach Montage des Einsatzes;

4 eine Schnittdarstellung des Einsatzes der 1 und 3 entlang der Linie 4-4 in 3;

5 eine perspektivische Darstellung eines beispielhaften Gebläses, das zur Anwendung im Einsatz der vorliegenden Erfindung geeignet ist; und

6 eine Schnittdarstellung des in einer beispielhaften Weise an einem Sitz eines Kraftfahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung befestigten Einsatzes.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Bereitstellen eines Einsatzes, der zur Anordnung innerhalb eines Kraftfahrzeugsitzes geeignet ist, zum Liefern von Heizung, Kühlung, Belüftung oder einer Kombination hiervon an einen den Sitz einnehmenden Insassen. Der Einsatz enthält mindestens eine Schicht, enthält jedoch vorzugsweise mehrere (z.B. drei) Schichten, und jede der Schichten enthält eine oder mehrere Teilschichten. Zum Beispiel integriert eine der Schichten vorzugsweise eine Heizung bzw. eine Heiz-Teilschicht in den Einsatz. Eine oder mehrere der Schichten enthalten vorzugsweise eine Kunststofffilm-Teilschicht zum Unterstützen des Laminierens der Schichten, zum Bereitstellen einer Gasbarriere oder beides. Außerdem ist vorgesehen, für eine oder mehrere der Schichten eine Abstands-Teilschicht zum Bereitstellen eines Zwischenraums im Einsatz bereitzustellen. Zusätzlich kann ein Gebläse in den Einsatz integriert sein, um einen Fluidstrom durch den Einsatz vorzusehen.

Gemäß 1 und 3 bis 5 ist ein beispielhafter Einsatz 10 gezeigt, der zur Anordnung in einem Sitz eines Kraftfahrzeugs geeignet ist. Der Einsatz 10 enthält vorzugsweise mehrere Schichten, die getrennt sein können, die jedoch vorzugsweise zur Ausbildung des Einsatzes aneinander befestigt sind. In der gezeigten Ausführungsform enthält der Einsatz 10 eine erste bzw. vordere Schicht 14 (z.B. die Schicht des Einsatzes, die so ausgelegt ist, dass sie dem den Sitz einnehmenden Insassen am nächsten ist), eine zweite bzw. Mittelschicht 16 und eine dritte bzw. hintere Schicht 20 (z.B. die Schicht des Einsatzes, die dazu ausgelegt ist, dass sie von dem den Sitz einnehmenden Insassen am weitesten entfernt ist).

Es wird vorgezogen, wenn eine der Schichten 14, 16, 20 eine Heizung enthält. In der gezeigten Ausführungsform enthält die vordere Schicht 14 eine Heiz-Teilschicht 26, die vorzugsweise auf eine Gasbarriere-Teilschicht 28 (z.B. ein Film, ein Textil oder sonst ein Stoff) laminiert ist, auch wenn ein solcher Film nicht unbedingt nötig ist. Verschiedene unterschiedliche Typen von Heizungen sind zur Integration in einen Automobilsitz geeignet, und es wird in Betracht gezogen, dass alle derartigen Heizungen in den Einsatz 10 der vorliegenden Erfindung integriert werden können. Derartige Heizungen enthalten typischerweise flexible elektrische Heizelemente, die vorzugsweise dünn, flach, unauffällig oder eine Kombination hiervon sind. Als Beispiele können eine Drahtlagenheizung, eine Kohlenfaserheizung, eine Heizung mit positivem thermischem Koeffizienten (PTC), eine thermoelektrische Heizung oder dergleichen dienen, die typischerweise von einem Trägermaterial bzw. Stützelement (z.B. einem Trägermaterial aus Stoff oder aus einem Gewebe) getragen werden, die mit dem Einsatz verwendet werden können. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Heiz-Teilschicht 26 eine Kohlefaserheizung mit einem Trägermaterial (einem Vliesstoff). Eine beispielhafte bevorzugte Heizung wird unter der Handelsbezeichnung CARBOTEX® vertrieben und ist im Handel erhältlich von W.E.T. Automotive Systems, Inc. in Deutschland und/oder von FTG Faser-Technik GmbH, Schleizer Str. 56–58, D-95028 Hof/Saale, Deutschland. Ein Beispiel einer solchen Heizung ist im US-Patent Nr. 6,064,037, erteilt am 16. Mai 2000, offenbart.

Wenn sie vorhanden ist, ist die Barriere-Teilschicht 28 typischerweise aus einem Kunststoff- oder Polymermaterial ausgebildet, das weich wird oder schmilzt, wenn es Wärme ausgesetzt wird, um die Teilschicht 28 zu unterstützen, an eine oder mehrere andere Schichten oder Teilschichten anzuhaften. Alternativ dazu kann die Barriere-Teilschicht 28 aus Stoffen, Webstoffen (z.B. Goretex oder Mikrofaser), Nylon, geschlossenporigem Schaum oder anderen Materialien hergestellt werden. Vorzugsweise ist die Barriere-Teilschicht 28 im Wesentlichen für Fluide und insbesondere für Luft undurchlässig, so dass die Teilschicht 28 zum Bilden einer Luftbarriere beitragen kann, wie unten noch beschrieben wird. Von den Abmessungen her ist es vorzuziehen, wenn eine Filmbarriere-Teilschicht eine Filmdicke von ungefähr 0,1 mm bis ungefähr 2,0 mm und noch besser ungefähr 0,7 mm bis ungefähr 1,0 mm hat. Natürlich wird auch in Betracht gezogen, dass die Film-Teilschicht 28 eine variable Dicke und auch Dicke außerhalb der genannten Bereiche haben kann.

Die erste Schicht 14 kann auch eine oder mehrere Puffer-Teilschichten, eine oder mehrere Klebstoffe oder klebende Teilschichten oder eine oder mehrere Klebeband-Teilschichten, eine oder mehrere poröse Schaumschichten oder eine Kombination hiervon enthalten. Der Kleber kann in Lagen, Tropfen oder in einer Vielzahl anderer Konfigurationen vorgesehen sein. Vorzugsweise ist die Pufferschicht mindestens teilweise aus einem Isoliermaterial ausgebildet.

In der gezeigten bevorzugten Ausführungsform enthält die erste Schicht 14 zwei Klebe-Teilschichten 34, einen Streifen Klebeband 36 und eine Puffer-Teilschicht 38. Die Klebe-Teilschichten 34 sind vorzugsweise aus einem Heißkleber ausgebildet, auch wenn das nicht unbedingt nötig ist. Der Klebstoff kann als ein Netz oder sonst wie vorgesehen sein und kann durchgängig oder nicht durchgängig sein (z.B. kann in Tropfen, Aufstrichen oder dergleichen aufgebracht sein). Die Klebe-Teilschichten können Polyamide, Polyester, Elastomere, Urethane, Olefinpolymere oder eine Kombination hiervon enthalten. Außerdem können die Klebstoffe für bestimmte Verarbeitungsparameter oder -bedingungen auch je nach Wunsch gestaltet werden. Vorzugsweise sind die Klebe-Teilschichten frei von Antihaftlösungen, Blähadditiven, Prozessverschmutzungen oder dergleichen, welche die Klebleistung beeinträchtigen könnten. Zum Beispiel ist ein geeigneter Heißkleber im Handel als ein nicht gewobenes Netz unter der Handelsbezeichnung SPUNFAB® von Spunfab, Ltd. 175, Muffin Lane, Cuyahoga Falls, OH 44223, USA, erhältlich.

Die Puffer-Teilschicht 38 in der gezeigten Ausführungsform ist eine Gazeschicht, welche die Heizungsschicht 20 schützen kann, auch wenn verschiedene alternative Schutzmaterialien, wie zum Beispiel Stoff, Vlies oder dergleichen verwendet werden können. Das Klebeband 36 ist vorzugsweise ein doppelseitiges Klebeband.

Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird in Betracht gezogen, dass die erste Schicht 14 auch eine (nicht gezeigte) luftdurchlässige Schicht zwischen der Puffer-Teilschicht 38 und einem den Sitz einnehmenden Insassen beinhaltet. Die luftdurchlässige Schicht, die eine beliebige aus einer Vielzahl von luftdurchlässigen Werkstoffen (wie zum Beispiel vernetzter Schaum) sein kann, kann dazu beitragen, die Luft unter dem Insassen zu verteilen.

Eine der Schichten 14, 16, 20, vorzugsweise die mittlere Schicht 16, enthält eine Abstands-Teilschicht 48, die aus einem Abstandsmaterial ausgebildet ist. Das Abstandsmaterial kann als eine Vielzahl synthetischer Materialien, wie zum Beispiel Kunststoff oder Polymerwerkstoffe, Polster- und Aufpolstermaterialien, Futter und Trägermaterialien oder dergleichen vorgesehen sein. Vorzugsweise schafft das Abstandsmaterial eine Teilschicht 48, die in der Teilschicht funktional einen Zwischenraum vorsieht, während sie zwischen der ersten und der dritten Schicht 14, 20 mindestens teilweise biegbar oder flexibel bleibt. Als ein Beispiel kann die Abstands-Teilschicht als mehrere Gummi-, Schaumstoff- oder andere Elemente oder Fasern vorgesehen sein. Die Elemente oder Fasern sind vorzugsweise voneinander beabstandet, um zwischen ihnen einen Zwischenraum zu schaffen, während sie immer noch eng genug beieinanderstehen, um ein Kissen und eine Stütze vorzusehen. Als ein weiteres Beispiel kann die Abstands-Teilschicht 48 aus einer dreidimensionalen Abstands-Gewebestruktur oder einem entsprechenden Material ausgebildet sein.

In der gezeigten bevorzugten Ausführungsform enthält die Mittelschicht 16 nur die Abstands-Teilschicht 48, jedoch ist auch vorgesehen, dass die zusätzlichen Teilschichten (z.B. Kleb-Teilschichten) oder andere Materialien (z.B. Klebstoffe) in die Mittelschicht 16 integriert sein können. Die gezeigte besondere Teilschicht 48 ist aus Polymer (z.B. Polyester)-Fadenmaterial, das verwebt ist, um gegenüberliegende Wabenstrukturen 56 (z.B. Stoffpaneele) vorzusehen, die durch mehrere zusätzliche Polymerfadenmaterialien miteinander verbunden sind, um zwischen den Strukturen 56 einen Zwischenraum 58 zu bilden, während immer noch die Wirkung eines Kissens und einer Stütze erhalten bleibt. Als ein Beispiel wird ein bevorzugtes Material unter der Handelsbezeichnung 3MESH® vertrieben und ist von Müller Textil GmbH, Deutschland oder Müller Textiles, Inc., Rhode Island, USA, im Handel erhältlich.

In einer anderen der Schichten 14, 16, 20 des Einsatzes 10, vorzugsweise der hinteren Schicht 20, ist eine äußere Schutz- bzw. Puffer-Teilschicht und eine weitere Barriere-Teilschicht untergebracht. In der gezeigten Ausführungsform sieht eine integrierte Teilschicht 62 sowohl die Barriere-Teilschicht 66 als auch die äußere Schutz-Teilschicht 68 vor, auch wenn diese getrennt vorgesehen sein können. Die Barriere-Teilschicht 66 für die hintere Schicht 20 kann die gleiche oder eine andere als die Barriere-Teilschicht 28 der vorderen Schicht 14 sein.

Vorzugsweise ist die Schutz-Teilschicht 68 aus einem Vliesmaterial, es können jedoch auch verschiedene andere Materialien verwendet werden, wie zum Beispiel Gaze, Stoff, Webstoff oder dergleichen. Außerdem ist es vorzuziehen, wenn die hintere Schicht 20 einen Klebstoff oder eine Klebe-Teilschicht 70 ähnlich oder gleich denjenigen beinhaltet, die im Zusammenhang mit der vorderen Schicht 14 erörtert wurden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Klebe-Teilschicht 70 einstückig mit der integrierten Teilschicht 62 vorgesehen.

In einer höchst bevorzugten Ausführungsform ist in einer der Schichten 14, 16, 20 eine Befestigungskomponente 72 enthalten. Die Befestigungskomponente 72, die in 1 gezeigt ist, ist ein Rahmenelement, das vorzugsweise eine Öffnung oder ein Durchgangsloch 74 definiert. Es wird in Betracht gezogen, dass das Rahmenelement in einer Vielzahl von Konfigurationen (z.B. ringförmig, rechteckig, quadratisch, geometrisch oder sonst wie) und aus einer Vielzahl vorzugsweise steifer oder halbsteifer Materialien (Metall, Kunststoff oder dergleichen) ausgebildet sein kann.

Vor allem können mehrere der Werkstoffe der verschiedenen Schichten und Teilschichten des Einsatzes 10 umweltfreundlich sein. Zum Beispiel können die Materialien der Abstands-Teilschicht 48, der Puffer- und Schutz-Teilschichten 38, 68 und der Barriere-Teilschichten 28, 66 recyclebar sein, ohne dass dies eine Einschränkung ist.

Montage

Allgemein wird zur Herstellung eines Fahrzeugsitzeinsatzes gemäß der vorliegenden Erfindung in Betracht gezogen, dass die verschiedenen Schichten und Teilschichten des Einsatzes, wie oben beschrieben, in einer Vielzahl von Abfolgen und gemäß einer Vielzahl von Protokollen und Verfahren kombiniert werden können. Daher sollten die Reihenfolge, in der die verschiedenen Schichten und Teilschichten kombiniert werden, und die zur Kombination verwendeten Verfahren in keinster Weise die vorliegende Erfindung einschränken, wenn nicht eine derartige Reihenfolge oder derartige Verfahren spezifisch beansprucht werden. Außerdem wird ebenfalls in Betracht gezogen, dass es mehr oder weniger Schichten sein können und das jede Schicht mehr oder weniger Teilschichten enthalten kann.

Gemäß einem bevorzugten Verfahren sind die Teilschichten der vorderen bzw. ersten Schicht und der dritten bzw. hinteren Schicht jeweils getrennt voneinander laminiert, gefolgt vom Laminieren der vorderen Schicht zur hinteren Schicht, wobei die Mittelschicht dazwischen liegt. Gemäß 1 und 2 wird die erste Schicht 14 gemäß einem bevorzugten Verfahren hergestellt, indem die verschiedenen Teilschichten 38, 26, 28 in eine Laminiermaschine 80 (z.B. ein Band- und Walzenlaminator) eingeführt werden.

Auch wenn die Art und Weise, in der die Teilschichten 38, 26, 28 in den Laminator 80 eingeführt werden, variiert werden können, ist bei der bevorzugten Ausführungsform die Puffer-Teilschicht 38 und eine der Klebe-Teilschichten 34 als die äußeren Teilschichten an den äußeren Seiten der ersten Schicht 14 vorgesehen. Die Barriere-Teilschicht 28 und die Heiz-Teilschicht 26 befinden sich direkt innerhalb der äußeren Teilschichten und, wie gezeigt, ist die äußere Klebe-Teilschicht 34 zwischen der Barriere-Teilschicht 28 und der Heiz-Teilschicht 26. Vorzugsweise ist das Klebeband 36 in die erste Schicht 14 zwischen der Puffer-Teilschicht 38 und der Heiz-Teilschicht 26 integriert, so dass das Klebeband 36 zum Bilden einer Tasche zum Befestigen eines Drahtgeschirrs 40 am Einsatz 10 verwendet werden kann. Außerdem ist es vorzuziehen, wenn eine bestimmte Menge Klebstoff zwischen der Puffer-Teilschicht 38 und der Heiz-Teilschicht 26 eingebracht wird, um diese zusammenzukleben.

Während des Laminierungsvorgangs kann es vorzuziehen sein, dass der Laminator 80 verschiedene Teile der ersten Schicht 14 unterschiedlichen Temperaturen aussetzt. Für die gezeigte Ausführungsform wird bevorzugt, wenn der Laminator 80 eine erste Seite der ersten Schicht 14 (z.B. diejenige Seite, welche die Puffer-Teilschicht 38 und die Heizung 26 enthält) einer höheren Temperatur aussetzt, während er eine zweite entgegengesetzte Seite der ersten Schicht 14 (z.B. diejenige Seite, welche die Film-Teilschicht 28 und die äußerste Klebe-Teilschicht 34 enthält) einer niedrigeren Temperatur aussetzt. Je nach den verwendeten Werkstoffen ist die Differenz zwischen der höheren und der niedrigeren Temperatur vorzugsweise zwischen ungefähr 5°C und ungefähr 150°C, noch besser zwischen ungefähr 10°C und ungefähr 100°C und sogar noch besser zwischen ungefähr 20°C und 80°C. Auf diese Weise wird die mittlere Klebe-Teilschicht 34 der ersten Schicht 14 höheren Temperaturen ausgesetzt und dazu gebracht, noch weiter wesentlich zu schmelzen und die Barriere-Teilschicht 28 auf die Heiz-Teilschicht 26 zu kleben. Gleichzeitig wird die äußerste Klebe-Teilschicht 34 der ersten Schicht 14 bei einer niedrigeren Temperatur als die mittlere Klebe-Teilschicht 34 gehalten, wodurch ein übermäßiges Schmelzen der äußersten Klebe-Teilschicht 34 verhindert wird.

Die Teilschichten 36, 26, 28 werden vorzugsweise von Walzen oder sonst wie in den Laminator 80 eingeführt und werden zur Ausbildung der ersten Schicht 14 nach der Laminierung auf ihre Form zugeschnitten. Die erste Schicht 14 kann auf fast jede beliebige gewünschte Form oder Konfiguration zugeschnitten werden. In der gezeigten Ausführungsform wird die erste Schicht 14 so zugeschnitten, dass sie allgemein rechteckig ist und eine Erweiterung 84 und mehrere Durchgangslöcher 86 aufweist. In 1 sind die Durchgangslöcher 86 in einer allgemein rechteckigen Konfiguration angeordnet und sind jeweils im Wesentlichen gleich groß. In 3 sind jedoch die Durchgangslöcher 86 in einer bevorzugten Ausführungsform gezeigt, in der sie von einer Seite des Einsatzes zu einer anderen fortschreitend größer werden.

Gemäß 3 werden die Durchgangslöcher 86 vorzugsweise mit zunehmendem Abstand der Löcher vom Gebläse größer. Diese Zunahme der Größe liefert einen gleichmäßigeren Luftstrom durch den Einsatz 10. Es wird davon ausgegangen, dass die Vergrößerung des Gesamtquerschnitts der Durchgangslöcher 86 mit zunehmendem Abstand vom Gebläse es der Luft erlaubt, mit einer gleichmäßigeren Rate in die Öffnungen einzutreten bzw. aus den Öffnungen auszutreten, als wenn die Querschnitte der Durchgangslöcher an unterschiedlichen Entfernungen vom Gebläse gleich wären. Die Vergrößerung der Querschnittsfläche kann durch Vergrößern der Größe der Löcher, durch die Anzahl der Löcher oder eine Kombination hiervon erzielt werden. Schließlich muss die Vergrößerung der Querschnittsfläche nicht für alle Durchgangslöcher eine genaue Steigerung sein, sondern es sollen lediglich die Durchgangslöcher in einer größeren Entfernung vom Gebläse eine größere Querschnittsfläche haben als die Durchgangslöcher in einem Bereich in geringerer Entfernung zum Gebläse. Die Durchgangslöcher 86 können auch in einer Vielzahl unterschiedlicher Muster vorgesehen werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Durchgangslöcher 86 in einer im Wesentlichen "U"-förmigen Konfiguration vorgesehen, die den Beinen und dem Gesäß des Insassen entspricht. Gemäß einer alternativen Ausführungsform können Durchgangslöcher 86 in einem linearen oder geradlinigen Muster (zum Beispiel entsprechend dem Rücken eines Insassen) oder in einer Vielzahl anderer Muster vorgesehen werden. Ein derartiges Muster kann durch den Teil des Sitzes beeinflusst werden, in dem der Einsatz verwendet wird, sowie durch den Teil des Körpers des Insassen, der dem Einsatz am nächsten ist. Gemäß anderer alternativer Ausführungsformen kann die Anzahl, Größe, Form und das Muster der Durchgangslöcher 86 variieren.

Die hintere Schicht 20 wird wie die vordere Schicht 14 ebenfalls vorzugsweise durch Befestigen ihrer Teilschichten 62, 70 in einem Laminierungsvorgang ausgebildet. Wieder mit Bezug auf die 1 und 2 werden die Barriere-Teilschicht 66, die Schutz-Teilschicht 68 und die Klebe-Teilschicht 70 in einen Laminator 90 (z.B. einen Bandlaminator) eingeführt, so dass die Barriere-Teilschicht 66 zwischen die Klebe-Teilschicht 70 und die Schutz-Teilschicht 68 gelangt und an diesen befestigt wird. Hiernach wird die hintere Schicht 20 auf eine Form im Wesentlichen entsprechend der ersten Schicht 14 zugeschnitten. Natürlich wird auch in Betracht gezogen, dass die hintere Schicht in eine Vielzahl anderer Konfigurationen zugeschnitten werden kann. Vorzugsweise enthält die hintere Schicht 20 ein Durchgangsloch 98, wie in 3 gezeigt, durch eine Erweiterung 100 der hinteren Schicht 20, die der Erweiterung 84 der ersten Schicht 14 entspricht. Es wird jedoch auch in Betracht gezogen, dass das Durchgangsloch 98 in der vorderen Schicht 14 ausgebildet wird, wenn dies gewünscht wird.

Nachdem die Mittelschicht 16 angemessen zugeschnitten wurde oder anders wie in die richtige Konfiguration gebracht wurde, die vorzugsweise der vorderen und der hinteren Schicht 14 bzw. 20 entspricht, wird jede der Schichten 14, 16, 20 zusammen laminiert, um die Schichten 14, 16, 20 aneinander zu befestigen. Wie gezeigt ist, kann die Mittelschicht 16 so zugeschnitten werden, dass sie eine Erweiterung 96 aufweist, die den Erweiterungen 84, 100 entspricht.

In der bevorzugten Ausführungsform werden die Schichten 14, 16, 20 in einer stationären Laminierungsvorrichtung 104 bei gehobenen Temperaturen laminiert, so dass die Klebe-Teilschicht 70 der hinteren Schicht 20 und die äußerste Klebe-Teilschicht 34 der vorderen Schicht 14 beide klebend werden und die vordere Schicht 14 und die hintere Schicht 20 an der mittleren Schicht 16 (z.B. der Wabenstruktur) befestigen. Gleichzeitig wird bevorzugt, wenn die Barriere-Teilschicht 28 der vorderen Schicht 14 und die Barriere-Teilschicht 66 der hinteren Schicht 20 an einem äußeren Randstreifen 106 des Einsatzes 10 zusammengeklebt werden. Außerdem wird bevorzugt, wenn die Befestigungskomponente 72 zwischen mindestens einem Teil der hinteren Schicht 20 und der Mittelschicht 16 in einer Sandwichkonfiguration ist und daran befestigt ist, auch wenn die Befestigungskomponente in anderer Weise befestigt (z.B. nachgerüstet, befestigt oder dergleichen) werden kann.

Der Streifen 106 kann eine Breite von vier (4) Zentimetern oder mehr haben. Vorzugsweise ist der Streifen zwischen ungefähr 0,2 cm und ungefähr 3 cm und noch besser zwischen ungefähr 1,0 cm und 2,0 cm breit. Vorteilhafterweise tragen die Klebe-Teilschichten 34, 70 und der äußere laminierte Randstreifen 106 getrennt und zusammen zur Ausbildung des Einsatzes 10 als eine fest einstückige Einheit bei, wobei die Schichten 14, 16, 20 zueinander im Wesentlichen unbeweglich sind.

Es wurde zwar ein Zuschneiden der Schichten 14, 16, 20, gefolgt durch ein Laminieren der Ränder von mindestens zwei der Schichten 14, 20 erörtert, doch wird in Betracht gezogen, dass ein Zuschneiden der Schichten 14, 16, 20 und ein Laminieren der Schichten in einen einzigen Verarbeitungsschritt vereint werden kann. Zum Beispiel wird in Betracht gezogen, dass Vorräte (z.B. Rollen) einer jeden der Schichten 14, 16, 20 an eine Maschine geliefert werden können, die äußere Ränder der jeweiligen Schichten 14, 16, 20 zusammen laminiert, um den Randstreifen 106 zu bilden, während die Vorräte fortlaufend oder schrittweise die Schicht 14, 16, 20 an die Maschine liefern. Auf diese Weise können Einsätze 10 durch Zuschneiden der Einsätze 10 mit dem Randstreifen 106 aus den laminierten Schichten 14, 16, 20 ausgebildet werden, und daher kann ein Zuschneiden von der Laminierungsmaschine oder durch eine andere Schneidmaschine oder ein entsprechendes Gerät durchgeführt werden. In einer derartigen Ausführungsform wird in Betracht gezogen, dass die Durchgangslöcher in der vorderen Schicht 14 und das Durchgangsloch in der hinteren Schicht vor, während oder nach dem Laminieren des äußeren Randstreifens 106 ausgebildet werden.

Auch wenn sich ein Zusammenlaminieren der Kanten des Films sowie die Verwendung von Klebeschichten als besonders vorteilhaft herausgestellt haben, wird in Betracht gezogen, dass auch andere Verfahren der Befestigung zusammen mit den laminierten Kanten oder getrennt davon eingesetzt werden. Zum Beispiel kann ein Roboter dazu eingesetzt werden, verschiedene Klebstoffe aufzutragen, wie zum Beispiel Heißschmelz-, Heiß-, eingekapselte oder andere Typen von Klebern. In einer bevorzugten Alternative kann ein eingekapselter Kleber auf eine erste Schicht aufgetragen werden, gefolgt vom Aufbrechen des eingekapselten Klebers in enger zeitlicher Nähe zum Befestigen einer zweiten Schicht auf der ersten Schicht. In anderen bevorzugten Ausführungsformen wird in Betracht gezogen, dass die Plastikfilme mit anderen Verfahren, zum Beispiel denjenigen, die zum Buchbinden verwendet werden, zusammengeschweißt werden. Außerdem können auch mechanische Befestigungselemente (z.B. Schnappbefestigungen, Reißverschlüsse, Nähte, Heften, Klammern oder dergleichen) allein oder zusammen mit den Plastikfilmen und Klebern eingesetzt werden.

Während der Endmontage 110 wird das Drahtgeschirr 40 vorzugsweise in die vom Band 36 gebildete Tasche eingeführt oder sonst wie am Einsatz 10 befestigt. Ein Gebläse, dessen Gehäuse 120 in 5 gezeigt ist, ist vorzugsweise an der Befestigungskomponente 72 des Einsatzes 10 befestigt. In der gezeigten Ausführungsform enthält das Gehäuse 120 Flansche 124, die für eine Schnappbefestigung des Gehäuses 120 an der Befestigungskomponente 72 geeignet sind. Auf diese Weise kann das Gebläse am Rest des Einsatzes 10 befestigt werden und mit den Durchgangslöchern 86 der ersten Schicht 14, dem Zwischenraum 58, der Mittelschicht 16 und dem Durchgangsloch 98 der hinteren Schicht 20 in Fluidkommunikation gebracht werden. Vorteilhafterweise liefern die Befestigungskomponente 72 und die Flansche 124 eine einzigartige und effiziente Methode zum Befestigen des Gebläses am Einsatz 10. Es wird jedoch auch in Betracht gezogen, dass verschiedene andere Befestigungsverfahren (z.B. Befestiger, Nähte, ineinandergreifende Gewindebefestigungen, Schnellbefestigungen oder dergleichen) zum Befestigen des Gebläses am Einsatz 10 verwendet werden können. Außerdem wird in Betracht gezogen, dass die Befestigungskomponente 72 und das Gehäuse 120 und die Flansche 124 des Gebläses im Umfang der vorliegenden Erfindung variiert werden können.

Zur Montage des Einsatzes 10 an einem (nicht gezeigten) Fahrzeugsitz wird der Einsatz 10 vorzugsweise mit einem Teil des Sitzes, wie zum Beispiel dem Bezug (z.B. einem perforierten Lederbezug) oder einem Kissen (z.B. aus Schaumstoff) des Sitzes befestigt (z.B. angenäht, angeklebt oder sonst wie befestigt). In einer bevorzugten Ausführungsform kann ein Sitzbezug so konfiguriert sein, dass er eine Tasche zum Aufnehmen des Einsatzes 10 aufweist. Alternativ dazu wird in Betracht gezogen, dass Haken und Schleifenbefestigungen zum Befestigen des Einsatzes 10 an Teilen (z.B. dem Bezug oder Schaumstoff) des Sitzes verwendet werden.

Der Einsatz 10 ist vorzugsweise so im Sitz positioniert, dass die erste Schicht 14 dem äußeren Sitzbezug näher ist als die hintere Schicht 20, auch wenn das nicht unbedingt nötig ist. Außerdem wird bevorzugt, wenn eine Erweiterung 139, welche durch die Erweiterungen 84, 96, 100 der Schichten 14, 20 gebildet wird, sich hinter das Kissen des Sitzes erstreckt, so dass das Gebläse an einem Teil des Rahmens des Fahrzeugsitzes befestigt werden kann. Vorzugsweise ist die Erweiterung 139 eine rohrartige Struktur zum Vorsehen einer Fluidkommunikation zwischen dem Zwischenraum der Abstandsschicht 48 und dem Gebläse. Außerdem sind das Drahtgeschirr 40, die Heiz-Teilschicht 26, das Gebläse oder eine Kombination hiervon vorzugsweise in Signalkommunikation mit einer Steuerungseinheit 130 und/oder miteinander. Die Steuerungseinheit 130 kann vom Fahrzeug getrennt oder in es integriert sein.

In einer Ausführungsform gemäß den 3, 4 und 6 ist der Einsatz 10 mit einem oder mehreren (z.B. drei) Durchgangslöchern 140 ausgebildet, die sich durch Schichten oder Teilschichten des Einsatzes 10 oder durch beides erstrecken, so dass sich die Durchgangslöcher 140 ganz oder im Wesentlichen ganz durch den Einsatz 10 erstrecken. Vorzugsweise hat der Einsatz 10 (z.B. haben die Barrierenschichten 28, 66) eine Versiegelung 141 um die Durchgangslöcher 140 herum, um eine direkte Fluidkommunikation zwischen den Durchgangslöchern 140 und dem Zwischenraum 58 im Einsatz 10 im Wesentlichen zu verhindern. In der abgebildeten Ausführungsform werden die Barriere-Teilschichten 28, 66 während des Laminierungsvorgangs aneinander befestigt, um eine im Wesentlichen luftdichte Versiegelung 141 um die Durchgangslöcher 140 herum auszubilden.

Vorteilhafterweise können die Durchgangslöcher 140 bei der Montage des Einsatzes 10 und/oder eines Sitzbezugs 142 auf einem Sitz 144 eines Kraftfahrzeugs beitragen. Wie gezeigt, erstreckt sich für jedes Durchgangsloch 140 ein Teil 148 (z.B. eine Kissenschicht, eine Filzschicht, eine Lederschicht, Kombinationen hiervon oder dergleichen) des Sitzbezugs 142 durch das Durchgangsloch 140 und wird am Schaumstoff 154 des Sitzes 144 befestigt. In der abgebildeten Ausführungsform wird der Teil 148 dadurch am Schaumstoff 154 befestigt, dass der Teil 148 um ein Element 162 (z.B. eine Stange oder einen Draht) gewickelt wird oder sonst wie daran befestigt wird, der seinerseits am Schaumstoff 154 befestigt ist (z.B. mindestens teilweise in diesem eingebettet ist). Zusätzlich sind ein oder mehrere Schleifen 166 (z.B. Metallschleifen) im Teil 148 integriert und um das Element 162 geschlungen, um zur Befestigung des Teils 148 am Element 162 beizutragen.

Es ist einzusehen, dass in Ausführungsformen, die zur abgebildeten eine Alternative darstellen, sich eine Vielzahl von Materialien oder Elementen, wie zum Beispiel Draht, Faden, Heftfaden, Befestigungen, Schaumstoff oder dergleichen durch die Durchgangslöcher 140 im Einsatz 10 erstrecken können, um bei der Befestigung des Sitzbezugs 142, des Einsatzes 10 oder beiden an den anderen Komponenten des Sitzes 144 beizutragen. Außerdem können die Materialien oder Elemente mit dem Sitzbezug, dem Schaumstoff, dem Sitzrahmen, anderen Teilen des Sitzes oder des Fahrzeuges oder dergleichen je nach der gewünschten Konfiguration verbunden sein. Außerdem wird in Betracht gezogen, dass andere Befestigungsverfahren, wie zum Beispiel die Verwendung alternativer Befestigungsvorrichtungen zusätzlich oder alternativ zu den Durchgangslöchern 140 verwendet werden können. Zum Beispiel können auch Haken- und Schleifenbefestigungen, Nähte, Klebstoffe oder andere Befestigungsvorrichtungen oder -mechanismen zum Anordnen des Einsatzes 10 relativ zum Sitzkissen, zum Sitzbezug 142 oder zu beiden verwendet werden.

Es ist zwar allgemein vorzuziehen, wenn die Schichten 14, 16, 20 im Wesentlichen die gleiche Ausdehnung haben und dass die hintere und die vordere Schicht 14 bzw. 20 im Wesentlichen eine durchgängige Versiegelung oder einen Randstreifen 106 um den Einsatz 10 herum ausbilden, doch wird auch in Betracht gezogen, dass dies nicht der Fall ist. Daher wird in Betracht gezogen, dass eine oder mehrere der Schichten 14, 16, 20 weniger als die gleiche Ausdehnung wie die anderen hat oder nicht existent ist. Zum Beispiel könnte die hintere Schicht 20 allein eine Barriere-Teilschicht 66 vorsehen, die einen ausreichenden Durchgang zum Aufnehmen von Luft aus der Erweiterung 139 und zum Führen von Luft durch die Abstandsschicht zum Sitzbezug 142 oder zu Deckschichten bereitstellt.

Betrieb

Im Betrieb kann der Einsatz der vorliegenden Erfindung vorzugsweise eine Heizung, Kühlung, Belüftung oder eine Kombination hiervon einem Insassen liefern, der den Sitz einnimmt, der den Einsatz enthält. Insbesondere wenn Wärme gewünscht wird, kann elektrischer Strom durch die Steuerungseinheit 130 oder sonst wie dazu gebracht werden, durch die Heiz-Teilschicht 26 zu fließen, so dass die Heiz-Teilschicht 26 dem Insassen Wärme zuführen kann.

Wenn alternativ hierzu eine Kühlung oder Belüftung gewünscht wird, kann das Gebläse über die Steuerungseinheit 130 oder sonst wie betrieben werden, um durch die Durchgangslöcher 86 in der ersten Schicht 14 des Einsatzes 10, durch den Zwischenraum 58 der Mittelschicht 48 des Einsatzes 10 und durch das Durchgangsloch 98 der hinteren Schicht 20 Luft anzusaugen. Eine derartige Luft strömt vorzugsweise mindestens teilweise an dem den Sitz einnehmenden Insassen vorbei sowie durch den Sitzbezug (z.B. einen perforierten Ledersitzbezug oder einen Stoffsitzbezug), wodurch der den Sitz einnehmenden Insassen eine Lüftung geliefert wird und von dem den Sitz einnehmenden Insassen an die strömende Luft durch Konvektion ein Wärmetransfer vorgesehen wird.

Auch wenn es vielleicht vorzuziehen ist, wenn zu einer bestimmten Zeit nur die Heiz-Teilschicht 26 oder das Belüftungssystem läuft, wird auch in Betracht gezogen, dass beide gleichzeitig betrieben werden können. Außerdem wird in Betracht gezogen, dass sowohl die Heiz-Teilschicht 26 als auch das Belüftungssystem in verschiedenen Stufen (z.B. zwei oder mehr Leistungsstufen) betrieben werden können, wie zum Beispiel dadurch, dass ein Gebläse mit unterschiedlichen Stufen betrieben werden kann oder dass verschiedene Elektrizitätsstufen durch die Heiz-Teilschicht 26 fließen. Außerdem wird in Betracht gezogen, dass das Gebläse Luft sowohl in den Zwischenraum 58 des Einsatzes 10 drücken als auch aus dem Zwischenraum 58 ziehen kann.

Außerdem wird in Betracht gezogen, dass einer oder mehrere Temperatursensoren (z.B. ein Thermostat) an den Einsatz, die Deckschicht oder dergleichen angrenzend vorgesehen werden. Vorzugsweise sind solche Temperatursensoren in der Nähe des Sitzbezuges oder des Einsatzes zum Erfassen einer Temperatur, die mit einer Temperatur in engem Zusammenhang steht (z.B. bei oder nahe dieser), die von der den Sitz einnehmenden Person erfahren wird. Solche Temperatursensoren können in Signalkommunikation mit der Steuerungseinheit 130 sein, so dass die Steuerungseinheit 130 das Gebläse 22, die Heizungsschicht 28 oder beide entsprechend steuern kann, um eine gewünschte Temperatur in Bereichen zu erreichen oder aufrecht zu erhalten, die angrenzend an die Person und/oder den Temperatursensor sind. Außerdem kann die Steuerungseinheit 130 mit Befehlen programmiert werden, die das Gebläse 22, die Heizungsschicht 28 oder beide anweisen, ihren Leistungspegel zu ändern (z.B. einzuschalten oder auszuschalten), wenn der Temperatursensor eine Temperatur über oder unter einem oder mehreren Schwellenwerten erfasst. Ein Beispiel einer derartigen Programmierung ist in einer gleichzeitig anhängigen Patentanmeldung mit dem Titel "AUTOMOTIVE VEHICLE SEATING COMFORT SYSTEM" ("Kraftfahrzeugssitz-Komfortsystem"), mit der Seriennummer 60/428,003, eingereicht am 21. November 2002, beschrieben.

Vorteilhafterweise sehen die Plastikfilm-Teilschichten 28, 66 der ersten bzw. der dritten Schicht 14, 20 eine im Wesentlichen gasdichte Versiegelung um die Mittelschicht 16 (z.B. die Abstands-Teilschicht 48) vor. Auf diese Weise ist ein Gasstrom zum Zwischenraum 58 der Abstands-Teilschicht 48 und von diesem weg im Wesentlichen auf eine Strömung durch die Durchgangslöcher 86, 98 der ersten bzw. der dritten Schicht 14, 20 eingeschränkt.

In einer höchst bevorzugten Ausführungsform überspannt das Durchgangsloch 98, das durch die Teilschichten 66, 70 der hinteren Schicht 20 oder durch die Befestigungskomponente 72 definiert sein kann, einen Bereich, der nicht größer als 100 cm2 oder größer ist, vorzugsweise zwischen ungefähr 15 cm2 und ungefähr 60 cm2, noch besser zwischen ungefähr 25 cm2 und ungefähr 40 cm2 und am allerbesten zwischen ungefähr 30 cm2 und ungefähr 35 cm2, je nach der Größe des Gebläses. Vorteilhafterweise können zum Aufrechterhalten eines effizienteren Luftstroms die Durchgangslöcher 86 der vorderen Schicht 14 so dimensioniert sein, dass sie Flächen überspannen, deren Summe der Fläche des Durchgangsloch 98 in der hinteren Teilschicht 20 im Wesentlichen ähnlich ist (z.B. innerhalb von 20 cm2, besser innerhalb 10 cm2 und noch besser innerhalb 5 cm2). Außerdem kann der Zwischenraum 58 der Mittelschicht 16 so dimensioniert sein, dass fast jede Querschnittsfläche im Wesentlichen senkrecht zum durch ihn hindurchgehenden Luftstrom auch im Wesentlichen ähnlich (z.B. innerhalb 20 cm2, besser innerhalb 10 cm2 und am allerbesten innerhalb 5 cm2) zur Fläche des Durchgangslochs 98 in der hinteren Teilschicht 20 ist.

Die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde offenbart. Ein Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet wird jedoch erkennen, dass bestimmte Modifikationen innerhalb der Lehre der vorliegenden Erfindung sind. Deshalb sollten die nun nachfolgenden Patentansprüche studiert werden, um den wahren Umfang der Erfindung zu bestimmen.


Anspruch[de]
  1. Belüfteter Sitz für ein Fahrzeug, mit: einem Sitzkissen und einer Sitzabdeckung über dem Sitzkissen, wobei die Sitzabdeckung erlaubt, dass Luft hindurchströmt; einem Einsatz (10), der unterhalb der Sitzabdeckung angeordnet ist,

    wobei,

    i) der Einsatz eine erste Schicht und eine zweite Schicht enthält, wobei sowohl die erste Schicht als auch die zweite Schicht eine Barriere-Teilschicht enthält,

    ii) der Einsatz ein Beabstandungsmaterial enthält, welches einen offenen Raum innerhalb des Einsatzes ausbildet, und

    iii) der Einsatz zumindest eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung sowie eine Luftbewegungseinrichtung enthält, die in Fluidverbindung mit der ersten Öffnung, der zweiten Öffnung und dem offenen Raum der Beabstandungs-Teilschicht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere-Teilschicht der ersten Schicht an die Barriere-Teilschicht der zweiten Schicht geklebt oder abdichtend geschmolzen ist, um um eine Umfangskante des Einsatzes herum abzudichten und um einen sich lateral erstreckenden Umfangsstreifen (106) zu definieren.
  2. Belüfteter Sitz gemäß Anspruch 1, wobei sich zumindest ein Durchgangsloch durch den Einsatz erstreckt und eine Barriere-Teilschicht der ersten Schicht und eine Barriere-Teilschicht der zweiten Schicht um das zumindest eine Durchgangsloch herum abdichten, um eine Fluidverbindung zwischen dem offenen Raum der Beabstandungs-Teilschicht und dem zumindest einen Durchgangsloch zu verhindern.
  3. Belüfteter Sitz gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Einsatz ein Widerstandsheizelement enthält, das darauf angeordnet ist.
  4. Belüfteter Sitz gemäß Anspruch 3, wobei der Heizer an den Einsatz laminiert ist.
  5. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, des Weiteren mit einer Steuereinheit, die mit der Luftbewegungseinrichtung und einer Heiz-Teilschicht verbunden ist, die in der ersten Schicht enthalten ist, wobei die Steuereinheit mit Instruktionen zum Anweisen der Luftbewegungseinrichtung und der Heiz-Teilschicht programmiert ist, um Ausgabeniveaus zu verändern, wenn ein Temperatursensor eine Temperatur oberhalb oder unterhalb eines oder mehrerer Schwellwertniveaus misst.
  6. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Luftbewegungseinrichtung so ausgelegt ist, dass sie Luft durch die erste Öffnung und dann durch den offenen Raum zur Luftbewegungseinrichtung zieht.
  7. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Luftbewegungseinrichtung so ausgelegt ist, dass sie Luft durch die erste Öffnung und dann durch den offenen Raum zur Luftbewegungseinrichtung drückt.
  8. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 3 bis 7, wobei die Heiz-Teilschicht als ein Karbonfaserheizer bereitgestellt wird, der an ein Stützelement laminiert ist.
  9. Belüfteter Sitz gemäß Anspruch 8, wobei das Stützelement ein Gewebe ("gauze") ist.
  10. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Beabstandung-Teilschicht aus einem Polymer-Strangmaterial mit zwei Stoffbahnen ausgebildet ist, die durch einige zusätzliche Polymer-Stränge verbunden sind.
  11. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Einsatz an die Sitzabdeckung angebracht ist.
  12. Belüfteter Sitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Luftbewegungseinrichtung an einem Rahmen des Fahrzeugsitzes befestigt ist.
  13. Komfortsystem für einen Sitz eines Transportfahrzeuges, mit: A) einem Einsatz, der für die Verwendung mit einem Fahrzeugsitz gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12 angepasst ist, wobei:

    i) der Einsatz eine Schicht eines Beabstandungsmaterials zum Bereitstellen eines offenen Raumes innerhalb des Einsatzes enthält;

    ii) der Einsatz eine erste Barriereschicht mit einer Vielzahl an ersten Öffnungen und eine zweite Barriereschicht mit einer zweiten Öffnung enthält,

    wobei die ersten Öffnungen und die zweite Öffnung mit dem offenem Raum und dem Beabstandungsmaterial, das zwischen der ersten und zweiten Barriereschicht angeordnet ist, in Fluidverbindung ist;

    iii) der Einsatz um eine Umfangskante des Einsatzes mit einem Klebstoff, einer Schmelzdichtung oder beidem abgedichtet ist, was die erste Barriereschicht an die zweite Barriereschicht dichtet, was einen Umfangsstreifen um den Einsatz ausbildet; und

    iv) der Einsatz eine Heizschicht enthält, die über der Schicht des Beabstandungsmaterials liegt; und B)

    einer Luftbewegungseinrichtung, die mit den ersten Öffnungen, der zweiten Öffnung und dem offenem Raum in Fluidverbindung ist, um Luft dort hindurchzubewegen, wobei sich ein rohrartiger Aufbau zur Luftbewegungseinrichtung erstreckt, um das Bereitstellen der Fluidverbindung zwischen der Luftbewegungseinrichtung und dem offenen Raum zu unterstützen.
  14. Komfortsystem gemäß Anspruch 13, wobei die Heizschicht direkt über dem Beabstandungsmaterial liegt.
  15. Komfortsystem gemäß Anspruch 12 oder 13, wobei die Heizschicht an den Einsatz laminiert ist.
  16. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 15, des Weiteren mit einer Steuereinheit, die mit der Luftbewegungseinrichtung und der Heiz-Teilschicht in Verbindung ist, die in der ersten Barriereschicht enthalten ist, wobei die Steuereinheit mit Instruktionen zum Anweisen der Luftbewegungseinrichtung und der Heiz-Teilschicht programmiert ist, um Ausgabeniveaus zu verändern, wenn ein Temperatursensor eine Temperatur oberhalb oder unterhalb eines oder mehrerer Schwellwertniveaus misst.
  17. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 16, wobei die Abdichtung zwischen der ersten Barriereschicht und der zweiten Barriereschicht einen Umfangsstreifen mit einer Breite von ungefähr 0,2 bis ungefähr 3 cm definiert.
  18. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 17, wobei der Umfangsstreifen sich vom Einsatz nach außen erstreckt.
  19. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 18, wobei das Beabstandungsmaterial Polymer-Stränge aufweist.
  20. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 19, wobei das Beabstandungsmaterial gegenüberliegende Wabenstrukturen aufweist, die durch Strangmaterialien verbunden sind.
  21. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 20, wobei die Luftbewegungseinrichtung zum Blasen von Luft angepasst ist.
  22. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 21, wobei die erste Barriereschicht und die zweite Barriereschicht zueinander flächengleich sind.
  23. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 22, wobei die erste Barriereschicht, die zweite Barriereschicht und das Beabstandungsmaterial im Wesentlichen unbeweglich zueinander sind.
  24. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 23, wobei der Einsatz mit einem Klebstoff an das Kissen gesichert ist.
  25. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 24, wobei die Heizschicht Widerstandsdrähte enthält, die an einen Stoff laminiert sind.
  26. Komfortsystem gemäß Anspruch 25, wobei die Heizschicht einen Karbonfaserheizer umfasst, der an ein Stützelement laminiert ist.
  27. Komfortsystem gemäß Anspruch 25, wobei die Heizschicht ein flexibles elektrisches Heizelement umfasst.
  28. Komfortsystem gemäß Anspruch 27, wobei die Heizschicht einen PTC-Heizer enthält.
  29. Komfortsystem gemäß Anspruch 28, wobei die Heizschicht eine thermoelektrische Vorrichtung ist.
  30. Komfortsystem gemäß irgendeinem der Ansprüche 13 bis 29, wobei die Luftbewegungseinrichtung an einem Rahmen des Fahrzeugsitzes befestigt ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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