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Dokumentenidentifikation DE102005013203A1 28.09.2006
Titel Mechanisches Signalübertragungssystem
Anmelder Koerner, Herbert, Dr.med.Dipl.-Ing., 10318 Berlin, DE
Erfinder Koerner, Herbert, Dr.med.Dipl.-Ing., 10318 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 16.03.2005
DE-Aktenzeichen 102005013203
Offenlegungstag 28.09.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.09.2006
IPC-Hauptklasse A61K 41/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Vorrichtung (Fig. 2) zur Erzeugung und Übertragung eines mechanischen Signals, bestehend aus zwei gleichen Anordnungen (A, B), von denen jede (Fig. 1) aus einem rotationssymmetrischen mit Wasser (2) gefüllten Glasgefäß (1) besteht, in dem konzentrisch ein zweites mit Wasser (4) gefülltes rotationssymmetrisches und mit am oberen Gefäßrand angebrachten Messmarken (6) zur Bestimmung einer Drehwinkelauslenkung versehenen Glasgefäß (3) schwimmt, wobei die konzentrische Position des schwimmenden Glasgefäßes (3) dadurch herbeigeführt wird, dass das äußere Glasgefäß (1) randvoll mit Wasser (2) aufgefüllt wird, so dass sich die Oberfläche des zwischen den beiden Gläasern (1, 3) befindlichen Wassers (2) aufgrund seiner Oberflächenspannung am oberen Innenrand (7) des äußeren Glasgefäßes (1) aufwölbt und aufgrund der im Wasser und an der Grenzfläche zwischen dem Wasser (2) und der benetzungsfähigen Außenwand des inneren Glasgefäßes (3) an dieser Außenwand aufsteigt, was wegen der nunmehr gegebenen Kräfteverhältnisse in der Wasseroberfläche und an der Grenzfläche zwischen der Außenwand des inneren Glasgefäßes (3) und dem Wasser (2) zur Zentrierung des inneren Glasgefäßes (3) führt, in welchem Zustand die Vorrichtung für die Signalübertragung vorbereitet ist, für die, nachdem alle bei der Vorbereitung angeregten Bewegungen innerhalb der Vorrichtung abgeklungen sind, in einer der beiden Anordnungen (A, B) das Glasgefäß (3) im Sinne der Erzeugung eines Signals in Rotation versetzt ...

Beschreibung[de]

Als Vormerkung zur eigentlichen Beschreibung sei mitgeteilt, dass der Anmelder als orthopädischer Facharzt praktiziert. Im Verlauf der Zeit hat sich der Schwerpunkt seiner ärztlichen Arbeit von der konventionellen oder schulmedizingemäßen Patientenbehandlung auf eine erfolgreiche andersartige Behandlung von Schmerzpatienten verlagert, vor allem von solchen, die unter Gesichtspunkten der konventionellen Methodik als "austherapiert" anzusehen wären. Dabei wendet der Anmelder eine Methode an, die auf besonderen Fähigkeiten beruht, die er vor Jahren bei sich entdeckt und systematisch ausgebaut hat.

Diese Fähigkeiten sind zur Zeit weder medizinisch noch naturwissenschaftlich zu erklären, obgleich die erzielten Behandlungserfolge eindeutiger, massiver und nachhaltiger Natur sind. Als einen Ansatz zu Erklärung im Sinne einer Arbeitshypothese beschreibt der Anmelder die von ihm angewandte Methode als eine von ihm vorgenommene Übertragung von Energie bzw. Information in das komplexe Regelsystem, als welches der Patient in seiner Gesamtheit anzusehen ist, hinunter bis auf die Systemebene der Zellstrukturen. Dabei fungieren Arzt und Patient wechselweise als Sender oder als Empfänger mit der Sendepriorität beim Arzt.

Berichte zu Behandlungen und Erklärungsansätze finden sich in unterschiedlichen Veröffentlichungen und Mitteilungen wie

VDI-Nachrichten vom 7. 6. 2002:
  • Ein Ingenieur lässt Energien fließen.
  • von Bettina Reckter
  • Atlasmedizin: Behandlung chronischer Schmerzen und Steigerung der Leistungsfähigkeit – Wirkprinzip bislang nicht aufgeklärt
Berliner Morgenpost vom 22.2.2003:
  • Arzt unter weißem Tuch
  • von Matthias J. Müncheberg
  • Herbert Körner ist im Winter oft der Einzige zwischen den Eisschollen, ein Weltumsegler in Berlin
VDI-Nachrichten, 6.6.2003:
  • Sechster Sinn gegen Schmerz
  • von Bettina Reckter
  • Medizin: Hilft "Brain-Splitting" gegen Schmerzen?
DIE WELT vom 11.12.2003:
  • Alle Hände voll zu tun
  • Von Carola Wittkowski
  • Skirennläuferin Hilde Gerg verdankt ihr erfolgreiches Comeback der Alternativmedizin – Schwimm-Funktionäre lehnen sie ab
DIE WELT vom 14.02. 2004:
  • Völker hört die Signale ihres Körpers
  • von Raik Hannemann
  • Bei ihrem Wechsel nach Berlin vertraut die Schwimmerin auf ungewöhnliche Methoden zur Leistungssteigerung

Auch aufgrund seines Werdegangs, er hatte vor Beginn des Medizinstudiums ein Ingenieurstudium erfolgreich abgeschlossen, gibt sich der Anmelder nicht mit dem Faktum seiner Behandlungsfolge zufrieden, sondern sucht nach dem Wirkungsmechanismus der beobachteten Phänomene.

Durch verschiedene Experimente, u.a. auch gemeinsam durchgeführt mit Mitarbeitern technisch orientierter Hochschulinstitute, konnte eine Übertragung mittels elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Mechanismen ausgeschlossen werden. Ebenso kommt auch eine psychologische Beeinflussung des Patienten insofern nicht in Betracht, als dass der Patient auch dann Wirkungen empfindet, wenn er z.B. aufgrund einer ihn vom behandelnden Arzt trennenden Wand diesen weder sieht noch hört.

Für die Übertragung der oben angesprochenen Energie bzw. Information vom Behandler auf den Patienten muss offensichtlich ein Wirkungsmechanismus angenommen werden, der in der Physik, Elektrotechnik oder Informationstechnologie nicht bekannt ist. Am ehesten wäre der Wirkungsmechanismus wegen der fehlenden Kopplung elektromagnetischer Art im Bereich der Massenanziehung (Gravitation) anzusiedeln.

Langjährige Überlegungen und immer wieder intuitiv geplante und dann durchgeführte Experimente führten zu einer Versuchsanordnung, die die Möglichkeit demonstriert, von einem rein mechanisch aufgebauten Sender auf einen Empfänger der gleichen Art Signale zu übertragen, ohne dass zwischen beiden eine mechanische Verbindung besteht. Unter dem Begriff der Mechanik wird hier auch die Fluidik subsumiert, wie die nachfolgende Beschreibung der Versuchsanordnung zeigt.

Der Aufbau der Versuchsanordnung ist in 1 beschrieben. 1a zeigt von einer Kombination wassergefüllter Glasgefäße den Aufriss, 1b den Seitenriss. Dabei wird ein zylindrisch geformtes und mit Wasser 4 gefülltes Glasgefäß 3 mit einem Außendurchmesser von etwa 55 mm ("Kölsch-Glas") in ein ebenfalls mit Wasser 2 gefülltes zylindrisches oder zylindrisch-bauchiges Glasgefäß 1 ("Pils-Glas") mit größerem Innendurchmesser von etwa 65 mm gestellt. Der Füllzustand des Glasgefäßes 3 mit dem Wasser 4 ist so bemessen, dass das Glasgefäß 3 im Glasgefäß 1 schwimmen kann.

Der Zwischenraum zwischen den beiden Gläsern 1 und 3 wird bis zum Überlaufen mit Wasser 2 aufgefüllt, so dass sich zwischen beiden Gläsern 1 und 3 das Wasser aufgrund seiner Oberflächenspannung am inneren oberen Rand 5 des Glasgefäßes 1 aufwölbt und an der Außenseite des Glasgefäßes 3 bis zur Benetzungsgrenzlinie 6 aufsteigt aufgrund der im Wasser und an der Grenzfläche zwischen dem Wasser und der benetzungsfähigen Außen-Oberfläche des Glasgefäßes 3 wirkenden Kräfte. Dabei entsteht in dem etwa 5 mm großen Zwischenraum zwischen den beiden Glasgefäßen für die Wasseroberfläche etwa ein Querschnittsprofil 7. Aufgrund der nun in der Wasseroberfläche gegebenen Kräfteverhältnisse löst sich der Außenrand des Glasgefäßes 3 vom Innenrand des Glasgefäßes 1, welche Berührung im Fall des nicht vollgefüllten Glasgefäßes 1 regelmäßig auftritt: Glasgefäß 3 zentriert sich um die Achse des Glasgefäßes 1. Damit ist Glasgefäß 3 reibungsarm gelagert.

Am oberen Rand des Glasgefäßes 3 sind gemäß 1c und 1d dreieckförmige Marken 8 angebracht, die mit einer Dreieckspitze nach oben wiesen. Setzt man das Glasgefäß 3 in Rotation, so kann man auch noch sehr langsame Bewegungen dadurch erkennen, dass man eine Peilung zwischen solchen Marken 8 vornimmt, die etwa einander gegenüberstehen. Eine sehr genaue Peilung wird dadurch möglich, dass man das Glasgefäß 3 mit einer etwa punktförmigen Lichtquelle von einer Seite aus beleuchtet und damit die Marken 8 auf einen dieser Seite gegenüberliegenden Schirm projiziert. Wählt man den Projektionswinkel so, dass einander gegenüberliegende Marken 8 übereinander projiziert werden, so ergibt sich auf dem Schirm für die Marken 8 z.B. ein Schattenriss gemäß 1c und 1d. Der Übergang von 1c nach 1d könnte z.B. einer Rotation des Glasgefäßes 3 im Wasserbad 2 des Glasgefäßes 1 um einen sehr kleinen Winkel entsprechen, der in der Größenordnung von einem Grad liegt.

Nun werden von einer Anordnung wie in 1a und 1b beschrieben und komplett mit dem Wasser 2 und dem Wasser 4 befüllt zwei gleiche Exemplare vorbereitet, nämlich die Anordnungen A und B, und wie in 2 nebeneinander in einer Entfernung von beispielsweise etwa 50 cm aufgestellt. Diese Kombination wird im Folgenden als System AB bezeichnet.

Sind die inneren Gläser 3 sowohl in der Anordnung A wie in der Anordnung B zur Ruhe gekommen, was mit den Marken 8 gut zu kontrollieren ist, wird in der Anordnung A das Glasgefäß 3 vorsichtig in Rotation versetzt und zwar so, dass es schließlich mit etwa einer Umdrehungen in 2 bis 3 Sekunden rotiert. Vorsichtig bedeutet hier, dass das Glasgefäß 3 mit möglichst geringem Schlingern in Rotation versetzt wird und auch, dass die erforderlichen Bewegungen von Hand oder Hilfsmitteln keinen Einfluss auf die Anordnung B ausüben, z.B. auch nicht über Luftbewegungen, von der Hand erzeugt werden können, die das Glasgefäß 3 in der Anordnung A in Bewegung setzt. Dieser hier beschriebene Vorgang, nämlich das Glasgefäß 3 in Rotation zu versetzen, wird im Folgenden als Anregung bezeichnet.

Ist das Glasgefäß 3 in der Anordnung A in Rotation versetzt worden, so ist zu beobachten, dass sich um einige bis einige zehn Sekunden verzögert zu dessen Start das Glasgefäß 3 in der Anordnung B sich zu drehen beginnt und zwar in der Regel in Gegenrichtung, d.h. bei einer Anregung gemäß dem Richtungspfeil 9 dreht sich das Glasgefäß 3 in der Anordnung B gemäß dem Richtungspfeil 10. Zu beobachten sind an diesem Glasgefäß 3 in Anordnung B Auslenkungen von einigen wenigen Grad bis zu einigen zehn Grad, anhand der am Glasgefäß angebrachten Marken 8 durch einen wie oben beschriebenen Peilvorgang festgestellt werden kann. Dieser Vorgang wird im Folgenden als Reaktion bezeichnet. Diese Auslenkung bis zum Stillstand des Glasgefäßes 3 in der Anordnung B kann einige bis einige zehn Sekunden beanspruchen. Nach Stillstand der Glasgefäße 3 sowohl in der Anordnung A als auch in der Anordnung B kann es bei beiden oder auch nur bei einem Glasgefäß nach einer Ruhezeit von einigen bis zu einigen zehn Sekunden zu einer Rotation in Gegenrichtung kommen, die diese Glasgefäße 3 bis in ihre Ausgangslage zurückführen kann.

Bei diesen Experimenten ist festzustellen, dass eine Anregung der Anordnung A zu einer Reaktion der Anordnung B führt, aber auch eine Anregung der Anordnung B zu einer Reaktion der Anordnung A. Zu bemerken ist, dass auch ein Abstand zwischen der Anordnung A und der Anordnung B von einigen Metern zu gleichen Effekten führt.

Des Weiteren ist festzustellen, dass der beschriebene Effekt auch dann eintritt, wenn sich die Anordnungen A und B gemäß 2 in unterschiedlichen und voneinander getrennten Räumen eines Hauses befinden.

Ein bei Anordnung A oder bei Anordnung B oder bei beiden Anordnungen jeweils gemäß 2 in dem Wasser 2 des Glasgefäßes 1 gelöstes Metallsalz, z.B. Kochsalz (NaCl) scheint den Effekt zu verstärken.

Es wurde festgestellt, sowohl in Hinblick auf eine der beiden Anordnungen A und B laut 2 als auch in Hinblick auf beide, dass der beschriebene Effekt auch dann eintritt, wenn statt mit dem Wasser 4 das Glasgefäß 3 mit festem Streugut, z.B. Split gefüllt wird. Das legt sowohl den Schluss nahe, dass mit dem Effekt auch dann zu rechnen ist, wenn das mit dem Wasser 4 gefüllte Glasgefäß 3 durch einen schwimmfähigen festen Körper rotationssymmetrischer Form ersetzt wird als auch den Schluss, dass für den Effekt das Wasser 2 im Glasgefäß 1 eine wesentliche Rolle spielt. Da auch beobachtet wurde, dass die Befüllung mit frischem Wasser den Effekt verstärkt als z.B. bei Verwendung von schon abgestandenem Wasser, lässt sich hieraus folgern, dass die Qualität des verwendeten Wassers Einfluss auf den Effekt hat. Hier wäre auch zu prüfen, wieweit so genanntes energetisches Wasser oder "gerührtes Wasser", das als ein im Sinne der alternativen Heilkunde der Gesundheit dienliches Getränk angeboten wird, den Effekt beeinflusst. Gegebenenfalls ließe sich mit dem System AB laut 2 die "energetische Qualität" eines solchen Wassers messtechnisch bestimmen.

In einem solchen Fall wäre die quantitative Bestimmung des Effektes von besonderem Interesse. Das kann dadurch geschehen, dass im System AB das Glasgefäß 3 in der Anordnung A oder B mit definierter Kraft bzw. mit definierter mechanischer Energie in Rotation versetzt wird und die Reaktion des Glases 3 in der Anordnung B oder A mit Hilfe eines am Rand des Glasgefäßes 3 angebrachten Messlineals als Winkelauslenkung erfasst wird. Das Aufbringen der definierten Kraft auf das Glasgefäß 3 in Anordnung A oder B kann z.B. mit Hilfe einer Vorrichtung geschehen, die einen Stößel mittels einer definierbar vorgespannten Feder bewegt, und der an am Glasgefäß 3 auf geeignet angebrachte Traversen auftrifft oder auch dadurch, dass am Glasgefäß 3 Segel angebracht werden, gegen die die Vorrichtung einen Luftstrom definierter Stärke und Zeitdauer richtet. Die Position des am Glasgefäß 3 in Anordnung B oder A angebrachten Messlineals kann z.B. mit Hilfe einer Lichtschranke optoelektronisch abgelesen und ausgewertet werden.

Grundsätzlich ist festzustellen, dass das in 2 dargestellte System AB als Übertragungssystem aufgefasst werden kann, mit dem ein Signal, gegeben durch die Anregung der Rotation des Glasgefäßes 3 in der Anordnung A, dahingehend zum System B übertragen wird, dass bei diesem das bis dahin in Ruhe befindliche Glasgefäß 3 zu rotieren beginnt. Die Anordnung A kann damit als Sender und die Anordnung B als Empfänger aufgefasst werden. Das gleiche gilt auch umgekehrt, indem die Anordnung B als Sender wirkt und die Anordnung A als Empfänger. Es erscheint selbstverständlich, dass, wie im vorigen Abschnitt dargelegt, am Sender das Signal nicht von Hand eingebracht und am Empfänger nicht durch direkte Beobachtung der Marken 8 ausgelesen werden muss.

In Hinblick auf die eingangs erwähnte ärztliche Tätigkeit des Anmelders und seine besonderen Fähigkeiten bleibt die Frage offen, ob für den Übertragungsvorgang sich der Anmelder z.B. als Experimentator in der Nähe des Systems AB gemäß 2 befinden muss, oder, bei getrennter Aufstellung der Anordnungen A und B in der Nähe einer dieser Anordnungen, und ob an seine Stelle auch ein anderer Mensch treten kann. Es besteht Anlass zur Vermutung, dass bei dem Übertragungsvorgang dem Menschen als "Wassersäule" die Aufgabe eine "Relaisstation" oder Umsetzers zukommt, wobei seine körperliche und mentale Verfassung die Effektivität der Übertragung beeinflussen können in dem Sinne, dass gleiche Anregungen einer der beiden Anordnungen im System AB gemäß 2 zu unterschiedlichen Reaktionen (Größe der Auslenkung) bei der anderen Anordnung führen.

In diesem Fall kann das System AB gemäß 2 auch als Gerät zur Indikation oder für die Messung des Zustandes der allgemeinen oder auch einer speziellen Befindlichkeit (bioenergetisches Potential) des Menschen dienen.

1Glasgefäß 2Wasser 3Glasgefäß 4Wirbelsäule 5Rand (des Glasgefäßes) 6Benetzungsgrenzlinie 7Querschnittsprofil 8Marken 9, 10Richtungspfeil (für die Drehrichtung)

Anspruch[de]
  1. Vorrichtung (2) zur Erzeugung und Übertragung eines mechanischen Signals bestehend aus zwei gleichen Anordnungen (A, B), von denen jede (1), aus einem rotationssymmetrischen mit Wasser (2) gefüllten Glasgefäß (1) besteht, in dem konzentrisch ein zweites mit Wasser (4) gefülltes rotationssymmetrisches und mit am oberen Gefäßrand angebrachten Messmarken (6) zur Bestimmung einer Drehwinkelauslenkung versehenen Glasgefäß (3) schwimmt, wobei die konzentrische Position des schwimmenden Glasgefäßes (3) dadurch herbeigeführt wird, dass das äußere Glasgefäß (1) randvoll mit Wasser (2) aufgefüllt wird, so dass sich die Oberfläche des zwischen den beiden Gläsern (1, 3) befindlichen Wassers (2) aufgrund seiner Oberflächenspannung am oberen Innenrand (7) des äußeren Glasgefäßes (1) aufwölbt und aufgrund der im Wasser und an der Grenzfläche zwischen dem Wasser (2) und der benetzungsfähigen Außenwand des inneren Glasgefäßes (3) an dieser Außenwand aufsteigt, was wegen der nunmehr gegebenen Kräfteverhältnisse in der Wasseroberfläche und an der Grenzfläche zwischen der Außenwand des inneren Glasgefäßes (3) und dem Wasser (2) zur Zentrierung des inneren Glasgefäßes (3) führt, in welchem Zustand die Vorrichtung für die Signalübertragung vorbereitet ist, für die, nachdem alle bei der Vorbereitung angeregten Bewegungen innerhalb der Vorrichtung abgeklungen sind, in einer der beiden Anordnungen (A, B) das Glasgefäß (3) im Sinne der Erzeugung eines Signals in Rotation versetzt wird, auf welche in der anderen Anordnung das Glasgefäß (3) dann durch eine verzögert einsetzende rotatorische Auslenkung aus seinem Ruhezustand reagiert, was als Übertragung des Signals angesehen werden kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der in der für die Anzeige der Signalübertragung vorgesehenen Anordnung die am Glasgefäß (3) angebrachten Messmarken durch Messmittel erhöhter Genauigkeit ersetzt sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei der in der Anordnung, in der das Glasgefäß (3) durch äußeren Einfluss in Rotation versetzt wird, dieses durch ein mechanisch oder elektro-mechanisch arbeitendes Gerät geschieht, mit dem der die Rotation anregende Impuls definiert und reproduzierbar eingestellt werden kann.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, bei der die Glasgefäße (1, 3) durch Gefäße gleichartiger Form aber aus einem anderen Material ersetzt sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, bei der das Wasser (4) im schwimmenden Gefäß (3) durch festes Material in gekörnter Form ersetzt ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, bei der das schwimmende Gefäß (3) mit seinem Wasser (4) durch einen schwimmfähigen Körper aus festem Material ersetzt ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, bei der anstelle des Wassers (2) in einer oder beiden Anordnungen gemäß Anspruch 1 ein im Sinne der alternativen Medizin energetisches oder energetisiertes Wasser verwendet wird, und die Größe der rotatorischen Auslenkung des schwimmenden und mit dem Wasser (4) gefüllten Gasgefäßes (3) oder seines Ersatzes gemäß Anspruch 4 bis 6 als Maß für die Qualität des energetischen Wassers angesehen wird.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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