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Dokumentenidentifikation DE60027122T2 28.09.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001113575
Titel Signalverarbeitungsvorrichtung und Verfahren
Anmelder Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka, JP
Erfinder Miyasaka, Shuji, Neyagawa City, Osaka Pref. 572-0004, JP;
Norimatsu, Takeshi, Kobe City, Hyougo Pref. 651-1301, JP;
Tsushima, Mineo, Katano City, Osaka Pref. 576-0021, JP;
Ishikawa, Tomokazu, Toyanaka City, Osaka Pref. 561-0828, JP;
Sawada, Yoshiaki, Moriguchi City, Osaka Pref. 570-0046, JP
Vertreter Böck, Tappe, Kirschner Rechtsanwälte Patentanwälte, 81479 München
DE-Aktenzeichen 60027122
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.12.2000
EP-Aktenzeichen 001271659
EP-Offenlegungsdatum 04.07.2001
EP date of grant 05.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.09.2006
IPC-Hauptklasse H03H 17/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G06F 9/46(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G06F 9/38(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G10L 19/14(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Signalverarbeitungsvorrichtung, wie sie durch die Ansprüche 1, 10 definiert ist, und Signalverarbeitungsverfahren, wie sie durch die Ansprüche 9, 18 definiert sind, die geeignet sind, um ein Kompressions-/Dekodierungsverfahren für ein Audiosignal durchzuführen.

In letzter Zeit sind zum Zwecke der Aufzeichnung, des Downloadings und dergleichen eines Audiosignals, Techniken für ein Kompressions-/Dekodierungsverfahren für eine Anzahl von Audiosignalen rapide entwickelt worden. Als solche Typen von Kompressions-/Dekodierungsverfahrenstechniken sind Layer 3 von MPEG/AUDIO (MP3), Advanced-Audio-Kodierung (AAC = Advanced-Audio-Coding) und dergleichen bekannt. Jede von denen verwendet Technologien, beispielsweise eine Subband-Kodierung, MDCT, Quantisierung, Huffmann-Kodierung und dergleichen als elementare Technologien.

Das Dokument von V. Z. Mesarovic et al. „DTS Multichannel audio decoder on a 24-bit fixedpoint dual-DSP architecture", AES 106th Convention-Vorabdruck #4964, 8. Mai 1999, offenbart ein Beispiel von Aufgabenaufteilung in einem Audio-Dekoder. Es betrachtet einen zu niedrigen Fluss und einen zu großen Fluss von Daten, betrachtet jedoch nicht eine Lösung für die Synchronisation von Ausgaben (tasks) unterschiedlicher Funktionen.

Die vorliegende Erfindung soll eine Signalverarbeitungsvorrichtung bereitstellen, in welcher der Stromverbrauch wirksam reduziert werden kann, selbst wenn eine Abweichung in dem Durchsatz von mehreren Verfahren auftritt, wenn auf einen niedrigen Stromverbrauch abgezielt wird, in dem die Verarbeitung eines Audiosignals parallel und stromlinienförmig gemacht wird.

Die vorliegende Erfindung umfasst eine Signalverarbeitungsvorrichtung mit ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitten und einem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt, wobei ein erstes digitales Signal in ein zweites digitales Signal dadurch umgesetzt wird, dass ein zweites Verfahren nach der Durchführung eines ersten Verfahrens für jedes Rahmensignal des ersten digitalen Signals durchgeführt wird, das für jedes vorgegebene Zeitintervall mit einem Rahmen versehen ist.

Hierbei können die ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte solche sein, für die ein (N × t + i)-tes-Rahmensignal (i und t sind ganze Zahlen, N ist eine natürliche Zahl, und 0 ≤ i < N) des ersten digitalen Signals gegeben ist, wobei jeder der Abschnitte das erste Verfahren in einer Zeitperiode (N × T) (T ist eine reale Zahl) abschließt. Der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt kann einer sein, der das zweite Verfahren innerhalb einer Zeitperiode T für das Signal abschließt, das in der (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt verarbeitet wird.

Der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt kann einer sein, für den ein (N × t + i)-tes Rahmensignal (i und t sind ganze Zahlen, 0 ≤ t, und 0 ≤ i < N) des ersten digitalen Signals vorgegeben ist und der das erste Verfahren innerhalb einer Zeitperiode T (T ist eine reale Zahl) abschließt. Die ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte können solche sein, bei denen die (i + 1)-ten Rahmensignale nach der Verarbeitung in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt respektive vorgegeben sind und jedes derselben das zweite Verfahren innerhalb der Zeitperiode (N × T) (N ist eine natürliche Zahl) abschließt.

Die Signalverarbeitungsvorrichtung und das Verfahren haben den Vorteil, dass der Stromverbrauch reduziert wird, indem die Verarbeitung parallel durchgeführt wird.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun im Detail im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen

1 eine Darstellung ist, die einen Signalverarbeitungsfluss in dem Fall zeigt, wo eine parallele Verarbeitung in einer Audiosignal-Verarbeitungsvorrichtung nicht durchgeführt wird;

2 eine Darstellung ist, die einen Signalverarbeitungsfluss in dem Fall zeigt, wo eine parallele Verarbeitung in der Audiosignal-Verarbeitungsvorrichtung durchgeführt wird;

3 eine Darstellung ist; die einen Signalverarbeitungsfluss in dem Fall darstellt, wo eine parallele Verarbeitung nicht durchgeführt wird, wenn eine Abweichung in dem Durchsatz der Verfahren A und B in der Audiosignal-Verarbeitungsvorrichtung auftritt;

4 eine Darstellung ist, die ein Problem in dem Fall zeigt, wo eine parallele Verarbeitung in einer Audiosignal-Verarbeitungsvorrichtung durchgeführt wird;

5 ein Blockdiagramm ist, das eine Konfiguration einer Signalverarbeitungsvorrichtung des Ausführungsbeispiels 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;

6 ein Blockdiagramm ist, das eine Signalverarbeitungsvorrichtung zeigt, die eine Audiosignaldekodierung entsprechend einem konkreten Beispiel des Ausführungsbeispiels 1 durchführt;

7 ein Blockdiagramm ist, das eine Signalverarbeitungsvorrichtung zeigt, die eine Audiosignaldekodierung entsprechend einem anderen konkreten Beispiel von dem Ausführungsbeispiel 1 durchführt;

8 eine Zeitablaufdarstellung ist, die einen Signalverarbeitungsfluss des Ausführungsbeispiels 1 der vorliegenden Erfindung in der Reihenfolge der Zeit zeigt;

9 ein Blockdiagramm ist, das eine Konfiguration einer Signalverarbeitungsvorrichtung des Ausführungsbeispiels 2 der vorliegenden Erfindung zeigt;

10 ein Zeitablaufdiagramm ist, das einen Signalverarbeitungsfluss des Ausführungsbeispiels 2 der vorliegenden Erfindung in der Reihenfolge der Zeit zeigt;

11 ein Blockdiagramm ist, das eine Konfiguration einer Signalverarbeitungsvorrichtung des Ausführungsbeispiels 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;

12 ein Blockdiagramm ist, das eine Signalverarbeitungsvorrichtung zeigt, die eine Audiosignalkodierung entsprechend einem konkreten Beispiel des Ausführungsbeispiels 3 zeigt;

13 ein Blockdiagramm ist, das eine Signalverarbeitungsvorrichtung zeigt, die eine Audiosignalkodierung entsprechend einem anderen konkreten Beispiel des Ausführungsbeispiels 3 zeigt;

14 ein Blockdiagramm ist, das einen Signalverarbeitungsablauf des Ausführungsbeispiels 3 der vorliegenden Erfindung in der Reihenfolge der Zeit zeigt;

15 ein Blockdiagramm ist, das eine Konfiguration einer Signalverarbeitungsvorrichtung des Ausführungsbeispiels 4 der vorliegenden Erfindung zeigt;

16 ein Zeitablaufdiagramm ist, das einen Signalverarbeitungsablauf des Ausführungsbeispiels 4 der vorliegenden Erfindung in der Reihenfolge der Zeit zeigt; und

17 ein Übersichtsdarstellung ist, die ein Beispiel einer Vorrichtung vom tragbaren Typ zeigt, die eine Signalverarbeitungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung enthält.

1 zeigt einen Verarbeitungsablauf in dem Fall, wo eine Signalverarbeitung zusammengesetzt aus einem ersten Verfahren A und einem zweiten Verfahren B durchgeführt wird, ohne dass sie in einer Signalverarbeitungsvorrichtung parallel gemacht werden. 2 zeigt den Ablauf des Verfahrens A und des Verfahrens B in dem Fall, wo die Verarbeitung, die in 1 gezeigt ist, parallel gemacht wird. In diesen Beispielen ist eine Rahmenperiode T. Wenn die Verarbeitung nicht parallel gemacht wird, wird als erstes das erste Verfahren A [1] für ein Eingangsrahmensignal [1] durchgeführt, wie in 1 gezeigt ist, und dann wird das zweite Verfahren B [1] durchgeführt, um ein Ausgangsrahmensignal [1] zu erzeugen. In der nächsten Rahmenperiode wird das Verfahren A [2] für ein Eingangsrahmensignal [2] durchgeführt, und dann wird das Verfahren B [2] durchgeführt, um ein Ausgangsrahmensignal [2] zu erzeugen. Somit wird die Verarbeitung des Verfahrens A und des Verfahrens B gemeinsam innerhalb einer Rahmenperiode T abgeschlossen.

Wenn die Verarbeitung parallel gemacht wird, werden zwei Verarbeitungsvorrichtungen A, B verwendet. Das Verfahren A [1] wird für das Eingangsrahmensignal [1] in der Verarbeitungsvorrichtung A durchgeführt, was die Periode T benötigt, wie in 2 gezeigt ist. In der nächsten Rahmenperiode wird das Verfahren A [2] für das Eingangsrahmensignal [2] in der Verarbeitungsvorrichtung A durchgeführt, was die Periode T benötigt. In dieser Rahmenperiode wird das Verfahren B [1] für das Signal durchgeführt, was stattfindet, nachdem das Verfahren A [1] in der Verarbeitungsvorrichtung B abgeschlossen ist, was die Periode T in Anspruch nimmt. Diese Art der Verarbeitung wird für jede Rahmenperiode wiederholt, so dass die Verarbeitung des Verfahrens A und des Verfahrens B parallel gemacht wird.

Bei dieser parallelen Verarbeitung wird es, obwohl das Verfahren A und das Verfahren B zusammen innerhalb der Periode T ursprünglich abgeschlossen werden müssen, wie in 1 gezeigt ist, möglich, dass jedes einzelne von dem Verfahren A und dem Verfahren B innerhalb der Periode T abgeschlossen wird, wobei 1/2 der Rechenkapazität ausreichend wird. Das heißt, dass die Arbeitsfrequenz der Verarbeitung halbiert werden kann, und dadurch wird der Stromverbrauch reduziert.

Wenn eine Abweichung in dem Durchsatz des Verfahrens A und dem Verfahren B auftritt, ist es notwendig, beide Verfahren A und B innerhalb einer Rahmenperiode T abzuschließen, außer, wenn das Verfahren A und das Verfahren B parallel gemacht werden, wie in 3 gezeigt ist. 4 zeigt den Verarbeitungsablauf in dem Fall, wo die parallele Verarbeitung verwendet wird, wenn die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A doppelt so groß wie die Verarbeitungsmenge des Verfahrens B ist. In diesem Fall wird als erstes das Verfahren A [1] für das Eingangsrahmensignal [1] in der Verarbeitungsvorrichtung A durchgeführt, was die Periode T in Anspruch nimmt, wie in 4 gezeigt ist. In der nächsten Rahmenperiode wird das Verfahren A [2] für das Eingangsrahmensignal [2] in der Verarbeitungsvorrichtung A durchgeführt, was die Periode T in Anspruch nimmt. In dieser Rahmenperiode wird das Verfahren B [1] für das Signal, das existiert, nachdem das Verfahren A [1] beendet ist, in der Verarbeitungsvorrichtung B durchgeführt, was die Periode T/2 in Anspruch nimmt.

Obwohl das Verfahren A und das Verfahren B parallel durchgeführt werden, wie oben beschrieben wurde, kann bei dieser Art der Parallelverarbeitung die Verarbeitung, in der das Verfahren A ursprünglich in einer Periode 2 × T/3 abgeschlossen wird, höchstens innerhalb der Periode T als Maximum abgeschlossen werden. In Bezug auf das Verfahren B wird das Verfahren in einer genügend kurzen Periode abgeschlossen im Vergleich zu der vorgegebenen Periode T. Daher wird eine Totzeit, in der keine Verarbeitung durchgeführt wird, in der Verarbeitungsvorrichtung B erzeugt, und dadurch kann die Verminderung des Stromverbrauches nicht effektiv selbst durch die parallel Verarbeitung durchgeführt werden. Die Erfinder sollen herausfinden und das Problem lösen in dem Fall, wo die Signalverarbeitung bei der Verarbeitung von Audiosignalen parallel gemacht wird.

Ausführungsbeispiel 1

In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine Signalverarbeitungvorrichtung erläutert, die für ein Audiosignal gedacht ist und ein erstes Verfahren A und dann ein zweites Verfahren B für ein Rahmeneingangssignal durchführt, das ein erstes digitales Signal eines ersten Eingangsrahmens für jede Zeitperiode T (T ist eine reale Zahl) ist, um ein Rahmensignal zu erzeugen, das ein zweites digitales Signal eines Ausgangs ist. Hier wird das Ausführungsbeispiel in einem Fall erläutert, das die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A das N-fache (N ist eine natürliche Zahl, wobei N = 3) der Verarbeitungsmenge des Verfahrens B ist.

5 zeigt eine Konfiguration einer Signalverarbeitungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiels. Diese Signalverarbeitungsvorrichtung hat einen Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 und drei erste bis dritte Signalverarbeitungs-Unterabschitte 11 bis 13. Ein Verteilerabschnitt 14 verteilt ein Rahmensignal des Eingangs zu einem der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 11 bis 13 entsprechend einer Rahmenzahl. Ein Auswahlabschnitt 15 wählt einen der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 11 bis 13 entsprechend der Rahmenzahl aus, um ihn an den Signalverarbeitungs-Hauptschnitt 10 zu senden. Ein Rahmenzahl-Managementabschnitt 16 bringt die Rahmenzahl jedesmal dann auf den neuesten Stand, wenn eine Rahmenperiode T abläuft, um die Zahl an den Verteilerabschnitt 14 und den Auswahlabschnitt 15 abzugeben. Hier wird angenommen, dass der entsprechende Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 11 bis 13 die Kapazität hat, um das erste Verfahren A innerhalb der Zeitperiode 3 × T auszuführen, und dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 die Kapazität hat, das Verfahren B innerhalb der Zeitperiode T durchzuführen.

Da das erste Verfahren A das Verfahren der nächsten Rahmenzeit starten muss, bevor die Verarbeitung der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist, ist es hier notwendig, dass das Verfahren A ein nicht-kettenförmiges Verfahren ist, d. h. ein Verfahren, bei dem die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information nicht verwendet wird. Umgekehrt kann das zweite Verfahren B ein Verfahren sein, bei dem die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information verwendet wird, d. h. ein Kettenverfahren. Dies gilt deshalb, weil die Verarbeitung der nächsten Rahmenzeit immer gestartet wird, nachdem die Verarbeitung der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist.

Das erste digitale Signal kann beispielsweise ein komprimiertes und kodiertes Signal eines Audiosignals sein, und das zweite digitale Signal kann ein PCM-Signal eines Audiosignals sein. Das erste Verfahren kann ein Verfahren sein, bei dem die Information aus dem komprimierten und kodierten Signal herausgenommen wird und diese Information in die Information eines Frequenzspektrums umgesetzt wird, und das zweite Verfahren kann ein Verfahren enthalten, das die Information dieses Frequenzspektrums in ein Zeitbasis-PCM-Signal umsetzt.

6 ist ein Blockdiagramm, das eine Signalverarbeitugnsvorrichtung zeigt, die ein Audiosignal-Dekodierungsverfahren durchführt, welches ein konkretes Beispiel für die vorliegende Signalverarbeitungsvorrichtung ist. Diese Audiosignal-Dekodierungsverarbeitungsvorrichtung hat erste bis dritte Huffmann-Dekodierungsabschnitte 111, 121 und 131 als Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 11 bis 13, die das erste Verfahren A durchführen. Das Huffmann-Dekodierungsverfahren ist ein Dekodierungsverfahren mit einem Code variabler Länge zur Dekodierung kodierter Information für jeden Rahmen von einem kodierten Bit-Strom des Eingangs. Es wird angenommen, dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10, der das zweite Verfahren B durchführt, ein eine inverse MDCT-Verarbeitung durchführender Abschnitt 101 ist. Das inverse MDCT-Verfahren ist ein Verfahren, das ein inverses MDCT-Verfahren für ein Signal durchführt, welches invers quantifiziert ist.

Ein anderes Beispiel der Audio-Dekodierungsverarbeitungsvorrichtung ist in 7 gezeigt. Sie kann so eingestellt werden, dass die Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 11 bis 13 invers quantifizierende Abschnitte 112, 122, 132 sind, welche die kodierte Information invers quantifizieren, und dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 ein Subband-Synthesefilterbank-Verarbeitungsabschnitt 102 ist.

8 ist eine Darstellung, die den Verarbeitungsablauf der Signalverarbeitungsvorrichtung des vorliegenden Ausführungsbeispiels in der Reihenfolge der Zeit zeigt. Die Operationen der Signalverarbeitungsvorrichtung werden unten erläutert. Als erstes gibt der Rahmenzahl-Managementabschnitt 16 eine Rahmenzahl, die für jede Rahmenperiode erhöht ist, an den Verteilerabschnitt 14 und den Auswahlabschnitt 15 ab. Der Verteilerabschnitt 14 sendet das Rahmensignal an den (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt, wenn die Rahmenzahl gleich (N × t + i) ist (t und i sind ganze Zahlen, und 0 ≤ i < N). In diesem Fall ist N gleich 3. Wie in 8 gezeigt ist, wird jedes Rahmensignal an einen vorgegebenen Signalverarbeitungs-Unterabschnitt eines nach dem anderen verteilt.

  • Das 0-te Rahmensignal wird an den ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 11 gesendet.
  • Das erste Rahmensignal wird an den zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 12 gesendet.
  • Das zweite Rahmensignal wird an den dritten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 13 gesendet.
  • Das dritte Rahmensignal wird an den ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 11 gesendet.
  • Das vierte Rahmensignal wird an den zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 12 gesendet.
  • Das fünfte Rahmensignal wird an den dritten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 13 gesendet.

In den jeweiligen Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 11 bis 13 wird das erste Verfahren A für das Rahmensignal, das wie oben beschrieben verteilt wird, innerhalb der Zeitperiode 3T ausgeführt.

Der Auswahlabschnitt 15 gibt dann das Signal, für welches das erste Verfahren A durchgeführt worden ist, von einem der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 11 bis 13 ein und sendet das Signal an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10. Hier wird, wenn die Rahmenzahl, die von dem Rahmenzahl-Managementabschnitt 16 gezeigt wird, gleich (N × t + i) ist, das Signal, das von dem (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt ausgegeben wird, an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 gesendet. Das Signal, das der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 zu diesem Zeitpunkt empfängt, ist das Signal, für welches das Verfahren A an dem Signal, das an den (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt an dem Zeitpunkt der (N × (t – 1) + i)-ten Rahmenperiode eingegeben wurde, durchgeführt wird. Der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 führt das zweite Verfahren B innerhalb der Periode T an dem empfangenen Signal durch, bei dem das Verfahren A abgeschlossen worden ist.

Wie in 8 gezeigt ist, wird an der 0-ten Rahmenperiode das 0-te Rahmensignal in den ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 11 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [0] gestartet, so dass das Verfahren innerhalb der Periode 3T abgeschlossen wird.

In der ersten Rahmenzeit wird das erste Rahmensignal in den zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 12 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [1] gestartet, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode 3T abgeschlossen ist.

In der zweiten Rahmenzeit wird das zweite Rahmensignal in den dritten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 13 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [2] gestartet, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode 3T abgeschlossen ist.

In der dritten Rahmenzeit wird das dritte Rahmensignal in den ersten Signalverarbeitungs-Unterabnschnitt 11 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [3] gestartet. Zur gleichen Zeit wird in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 das Verfahren B [0] für das Ausgangssignal von dem ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 11 gestartet, so dass das Verfahren innerhalb der Periode T abgeschlossen wird.

Durch Wiederholen dieser Art der Verarbeitung für jede Rahmenzeit eine nach der anderen wird die Signalverarbeitung, die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzt ist, für die Rahmensignale durchgeführt, die an Intervallen der Zeit T eingegeben werden, so dass die Ausgangsrahmensignale bei Intervallen der Zeit T erzeugt werden. Zu dieser Zeit kann, wie aus 8 offensichtlich ist, in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 10 und den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 11 bis 13 die Verarbeitung parallel gemacht werden ohne Totzeit.

Da die Verarbeitung, welche die in der ersten Rahmenzeit erzeugt Information verwendet, in dem ersten Verfahren A durchgeführt wird, wird die Notwendigkeit, das Signal zwischen den jeweiligen Signalverarbeitungs-Unterabschnitten abzugeben, eliminiert, wodurch die Parallelverarbeitung effizient durchgeführt werden kann.

In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, da festgesetzt ist, dass die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A das Dreifache der Verarbeitungsmenge des Verfahrens B beträgt, drei Signalverarbeitungs-Unterabschnitte vorgesehen. Wenn die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A das N-fache (N ist eine natürliche Zahl) der Verarbeitungsmenge des Verfahrens B ist, kann eine effiziente Parallelverarbeitung durchgeführt werden, wenn N-Signalverarbeitungs-Unterabschnitte vorgesehen sind.

Wie oben beschrieben wurde, kann in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, wenn die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzte Verarbeitung im Parallelverfahren durchgeführt wird, selbst dann, wenn eine Abweichung in dem Durchsatz des Verfahrens A und dem Verfahren B auftritt, eine effiziente Parallelverarbeitung durchgeführt werden.

Ausführungsbeispiel 2

In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine Signalverarbeitungsvorrichtung erläutert, die für ein Audiosignal bestimmt ist und ein erstes Verfahren A und dann ein zweites Verfahren B für ein Eingangs-Rahmensignal durchführt, das für jede Zeitperiode T mit einem Rahmen versehen wird, um ein Ausgangs-Rahmensignal zu erzeugen. Das vorliegende Ausführungsbeispiel wird für den Fall beschrieben, dass die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A das N-fache (hier N = 2) der Verarbeitungsmenge des Verfahrens B ist.

9 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration der Signalverarbeitungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zeigt. Die Signalverarbeitungsvorrichtung hat einen Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 und zwei erste und zweite Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 31 und 32. Ein Verteiler- und Auswahlabschnitt 33, der jedes Rahmensignal verteilt und zur Ausgabe auswählt, ist zwischen dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 und den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 31 und 32 vorgesehen. Ein Rahmenzahl-Managementabschnitt 34 bringt die Rahmenzahl jedesmal dann auf den neuesten Stand, wenn eine Rahmenperiode T abläuft, um sie an den Verteiler- und Auswahlabschnitt 33 auszugeben. Ein erster Speicher 35 ist ein Speicher, der ein Eingangs-Rahmensignal eines nach dem anderen speichert, und ein zweiter Speicher 36 ist ein Speicher, der ein Ausgangs-Rahmensignal eins nach dem anderen speichert. Hier wird angenommen, dass die Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 31 und 32 die Fähigkeit haben, das erste Verfahren A innerhalb der Zeitperiode (2 × T) zu verarbeiten, und dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 die Fähigkeit hat, das zweite Verfahren B innerhalb der Zeitperiode T zu verarbeiten.

Hier ist es, da das erste Verfahren A das Verfahren für die nächste Rahmenzeit starten muss, bevor das Verfahren der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist, ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel 1 erforderlich, dass das Verfahren A ein nicht in einer Kette ablaufendes Verfahren ist. Umgekehrt kann das zweite Verfahren B ein Kettenverfahren sein. Dies beruht darauf, dass die Verarbeitung der nächsten Rahmenzeit immer gestartet wird, nachdem das Verfahren der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist. Daher ist es ähnlich wie bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel 1 möglich, eine Signalverarbeitungsvorrichtung zum Dekodieren eines Audiosignals aufzubauen, wobei eingestellt wird, dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 ein inverses MDCT-Verfahren durchführt. und die Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 31 und 32 ein Huffmann-Kodierungsverfahren durchführen. Es ist möglich, dass inverse Quantisierungsverfahren als das erste Verfahren A, das in den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 31 und 32 durchgeführt wird, und ein Filterbankverfahren mit Subband-Synthese als das Verfahren B auszuwählen, das in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 durchgeführt wird.

10 ist eine Darstellung, die den Verarbeitungsfluss der Signalverarbeitungsvorrichtung in der Reihenfolge der Zeit zeigt. Die Arbeitsweisen der Signalverarbeitungsvorrichtung werden unten beschrieben, wobei 9 und 10 verwendet wird.

Der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 entnimmt das Eingangs-Rahmensignal seiner Rahmenzeit von dem ersten Speicher 35, um es an den Verteiler- und Auswahlabschnitt 33 auszugeben. Eine Rahmenzahl wird von dem Rahmenzahl-Managementabschnitt 34 an den Verteiler- und Auswahlabschnitt 33 gegeben.

An einer geradezahligen Rahmenzeit wird ihr Rahmensignal an den ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 31 ausgegeben. Der Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 31 führt das Verfahren A für das Eingangs-Rahmensignal aus, das wie oben beschrieben übertragen wurde, um es innerhalb der Periode (2 × T) abzuschließen.

Parallel dazu startet der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 das Verfahren B für das von dem ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 31 empfangene Signal, um dieses Verfahren innerhalb der Periode T abzuschließen. Dieses Signal, für welches das Verfahren B abgeschlossen ist, wird an den zweiten Speicher 36 gesendet.

Bei einer ungeradezahligen Rahmenzeit empfängt der Verteiler- und Auswahlabschnitt 33 das verarbeitete Signal von dem zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 32, um es an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 zu senden, und um das Rahmensignal für die Rahmenzeit an den -zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 32 zu senden. Der Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 32 führt das Verfahren A für das übertragene Eingangs-Rahmensignal durch, um es innerhalb der Periode (2 × T) abzuschließen.

Parallel dazu startet der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 das Verfahren B für das von dem zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 32 empfangene Signal, um dieses Verfahren innerhalb der Periode T abzuschließen. Das Signal, für welches das Verfahren B abgeschlossen worden ist, wird an den zweiten Speicher 36 gesendet.

Das Signal, das der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 von dem Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 31 oder 32 empfängt, ist das Signal, das durch das Verfahren erhalten wird, das der Signalverarbeitungs-Unterabschnitt in dem ersten Verfahren A für das Rahmensignal ausführt, das in den Signalverarbeitungs-Unterabschnitt vor zwei Rahmenzeiten eingegeben wurde.

Durch Wiederholung dieses Typs der Verarbeitung für jede Rahmenzeit einer nach der anderen, wird die Signalverarbeitung, die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzt ist, für die Rahmensignale durchgeführt, die an den Intervallen bei der Zeit T eingegeben werden, so dass die Ausgangs-Rahmensignale an Intervallen der Zeit T erzeugt werden. Zu diesem Zeitpunkt kann, wie aus 10 ersichtlich ist, in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 und den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 31 und 32 die Verarbeitung ohne Totzeit parallel durchgeführt werden.

Obwohl das vorliegende Ausführungsbeispiel in einem Fall erläutert ist, bei dem die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A zweimal so groß wie die Verarbeitungsmenge des Verfahrens B ist, können, wenn es sich um das N-fache handelt, N-Signalverarbeitungs-Unterabschnitte verwendet weiden, um die Vorrichtung aufzubauen. In diesem Fall ist der Verteiler- und Auswahlabschnitt 33 so aufgebaut, dass er das (N × t + i)-te Rahmensignal (i und t sind ganze Zahlen, und 0 ≤ i < N), das von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 für jede Zeit T erhalten wird, an einen (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt sendet und das er das Signal, für welches das Verfahren A für das (N × (t – 1) + i)-te Rahmensignal abgeschlossen ist, von dem (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt empfängt, um es an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 30 zu senden. Dadurch kann, wenn die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzte Verarbeitung parallel durchgeführt wird, selbst dann, wenn eine Abweichung in dem Durchsatz bei dem Verfahren A und dem Verfahren B auftritt, die Parallelverarbeitung wirkungsvoll durchgeführt werden.

Indem das Verfahren A so gestaltet wird, dass das Verfahren A ein Verfahren ausschließt, das die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information verwendet, wird die Notwendigkeit vermieden, ein Signal zwischen den jeweiligen Singalverarbeitungs-Unterabschnitten abzugeben, wobei die Parallelverarbeitung wirkungsvoll durchgeführt werden kann.

Ausführungsbeispiel 3

In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine Signalverarbeitungsvorrichtung erläutert, die für ein Audiosignal gedacht ist und ein erstes Verfahren A und dann ein zweites Verfahren B für ein Eingangs-Rahmensignal durchführt, das für jede Zeitperiode T (T ist eine reale Zahl) mit einem Rahmen versehen wird, um ein Ausgangs-Rahmensignal zu erzeugen. Hier wird das vorliegende Ausführungsbeispiel in dem Fall beschrieben, dass die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A gleich N-mal (hier, N = 3) so groß wie die Verarbeitungsmenge des Verfahrens B ist.

11 zeigt eine Konfiguration einer Signalverarbeitungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Die Signalverarbeitungsvorrichtung hat einen Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 und drei erste bis dritte Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53. Ein Verteilerabschnitt 54 verteilt ein Ausgangs-Signal von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 zu einem der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53 entsprechend der Rahmenzahl. Der Auswahlabschnitt 55 wählt das Ausgangssignal von einem der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53 entsprechend der Rahmenzahl aus, um es auszugeben. Ein Rahmenzahl-Managementabschnitt 56 bringt die Rahmenzahl jedesmal dann auf den neuesten Stand, wenn eine Rahmenperiode T abläuft, um sie an den Verteilerabschnitt 54 und den Auswahlabschnitt 55 zu übergeben. Hier wird angenommen, dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 die Fähigkeit hat, das erste Verfahren A innerhalb der Zeitperiode T auszuführen, und das die jeweiligen Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53 die Fähigkeit haben, das Verfahren B innerhalb der Zeitperiode (3 × T) auszuführen.

Da in Bezug auf das zweite Verfahren B das Verfahren der nächsten Rahmenzeit gestartet werden muss, bevor die Verarbeitung der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist, ist es hier erforderlich, dass das Verfahren B ein nicht als Kette ablaufendes Verfahren ist. Umgekehrt kann das erste Verfahren A. das Kettenverfahren sein. Dies beruht darauf, dass die Verarbeitung der nächsten Rahmenzeit immer gestartet wird, nachdem die Verarbeitung der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist.

Das erste digitale Signal kann beispielsweise ein PCM-Signal eines Audiosignals sein, das zweite digitale Signal kann ein komprimiertes und kodiertes Signal eines Audiosignals sein, das erste Verfahren kann ein Verfahren enthalten, welches das PCM-Signal in die Information eines Frequenzspektrums umsetzt, und das zweite Verfahren kann ein Verfahren enthalten, das die Information des Frequenzspektrums komprimiert/kodiert.

12 ist ein Blockdiagramm, das eine Signalverarbeitugnsvorrichtung zeigt, die ein Audiosignal-Kodierungsverfahren durchführt, welches ein konkretes Beispiel für die vorliegende Signalverarbeitungsvorrichtung ist. Diese Audiosignal-Kodierungsverarbeitungsvorrichtung kann einen MDCT-Verarbeitungsabschnitt 501 als Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 verwenden, der das erste Verfahren durchführt, erste bis dritte Huffmann-Kodierungsabschnitte 511, 521 und 531 als Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53 verwenden, die das zweite Verfahren durchführen, wie in 12 gezeigt ist. Das MDCT-Verfahren ist ein Verfahren, welches das PCM-Signal, bei dem die Eingabe mit Rahmen versehen ist, in ein Frequenzspekrtumssignal umsetzt, wobei eine Überlappung mit dem vergangenen PCM-Signal stattfindet. Das Huffmann-Kodierungsverfahren ist ein Kodierungsverfahren variabler Länge, bei dem das vorliegende Rahmensignal verarbeitet werden kann, ohne dass die zum Zeitpunkt der vergangenen Rahmenverarbeitung erzeugten Daten verwendet werden.

13 zeigt ein anderes Beispiel der Audio-Kodierungsverarbeitungsvorrichtung. Sie kann so eingestellt sein, dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 51 ein Filterbankverarbeitungsabschnitt 502 mit Subband-Analyse ist, und dass die Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53 erste bis dritte Quantisierungsabschnitte 512, 522 und 532 sind.

14 ist eine Darstellung, die den Verarbeitungsfluss der Signalverarbeitungsvorrichtung in der Reihenfolge der Zeit zeigt. Die Arbeitsweisen der Signalverarbeitungsvorrichtung werden unten beschrieben, wobei 11 verwendet wird.

Als erstes wird in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 das Verfahren A für das Eingangs-Rahmensignal innerhalb der Periode T durchgeführt.

Dann sendet der Verteilerabschnitt 54 das Ausgangssignal von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 an den (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt, wenn die Rahmenzahl, die von dem Rahmenzahl-Managementabschnitt 56 gezeigt wird, gleich (N × t + i) ist (t und i sind ganze Zahlen, N ist eine natürliche Zahl, und t ≥ 0, und 0 ≤ i < N). In diesem Fall ist N = 3.

Dies bedeutet:

  • Wenn die Rahmenzahl 0 ist, wird das Ausgangssignal von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 an den ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 51 gesendet.
  • Wenn die Rahmenzahl 1 ist, wird sie an den zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 52 gesendet.
  • Wenn die Rahmenzahl 2 ist, wird sie an den dritten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 53 gesendet.
  • Wenn die Rahmenzahl 3 ist, wird sie an den ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 51 gesendet.
  • Wenn die Rahmenzahl 4 ist, wird sie an den zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 52 gesendet.
  • Wenn die Rahmenzahl 5 ist, wird sie an den dritten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 53 gesendet.

Als solches wird ein Ausgangs-Signal von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 an den vorgegebenen Signalverarbeitungs-Unterabschnitt eines nach dem anderen verteilt.

In den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 51 bis 53 wird das Verfahren B für das nach dem Verfahren A vorliegende Signal durchgeführt, welches wie oben beschrieben innerhalb der Zeitperiode 3T verteilt wird.

Der Auswahlabschnitt 55 gibt dann das Signal, für welches das Verfahren A und das Verfahren B von einem der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 51 bis 53 durchgeführt wird, ein, um dieses verarbeitete Signal auszugeben. Im allgemeinen wird, wenn die Rahmenzahl, die von dem Rahmenzahl-Managementabschnitt 56 gezeigt wird, gleich (N × t + i) ist, das von dem (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt ausgegebene Signal ausgegeben. Das zu dieser Zeit ausgegebene Signal wird das Signal, welches durch Durchführen des Verfahrens B für das Signal erhalten wird, das in den (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt an dem (N × (t – 1) + i)-ten Rahmenzeit eingegeben wird. Hier ist N = 3.

14 ist eine Darstellung, die den Ablauf der Signalverarbeitung in der Reihenfolge der Zeit zeigt. An der 0-ten Rahmenzeit wird das 0-te Rahmensignal in den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [0] gestartet, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode T abgeschlossen ist.

In der ersten Rahmenzeit wird das erste Rahmensignal in den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [1] gestartet. Gleichzeitig wird in dem Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 51 das Verfahren B [0] für das Ausgangssignal gestartet, für welches das Verfahren A [0] von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 abgeschlossen ist, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode (3 × T) abgeschlossen ist. Selbstverständlich wird das Verfahren A innerhalb der Periode T abgeschlossen.

In der zweiten Rahmenzeit wird das zweite Rahmensignal in den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [2] gestartet. Gleichzeitig wird in dem zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 52 das Verfahren B [1] für das Ausgangssignal gestartet; für welches das Verfahren A [1] von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 abgeschlossen ist, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode (3 × T) abgeschlossen ist. Selbstverständlich wird das Verfahren A innerhalb der Periode T abgeschlossen.

In der dritten Rahmenzeit wird das dritte Rahmensignal in den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [3] gestartet. Gleichzeitig wird in dem dritten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 53 das Verfahren B [2] für das Ausgangssignal gestartet, für welches das Verfahren A [2] von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 abgeschlossen ist, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode (3 × T) abgeschlossen wird. Selbstverständlich wird das Verfahren A innerhalb der Periode T abgeschlossen.

In der vierten Rahmenzeit wird das vierte Rahmensignal in den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A [4] gestartet. Gleichzeitig wird in dem ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 51 das Verfahren B [3] für das Ausgangssignal gestartet, für welches das Verfahren A [3] von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 abgeschlossen ist, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode (3 × T) abgeschlossen wird. Selbstverständlich wird das Verfahren A innerhalb der Periode T abgeschlossen.

Durch Wiederholung dieser Art der Verarbeitung für jede Rahmenzeit eine nach der anderen wird die Signalverarbeitung, die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzt ist, für die Rahmensignale durchgeführt, die an Intervallen der Zeit T eingegeben werden, so dass die Ausgangs-Rahmensignale an Intervallen der Zeit T erzeugt werden. Zu dieser Zeit kann, wie aus 14 ersichtlich ist, in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 50 und den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 51 bis 53 die Verarbeitung ohne Totzeit parallel durchgeführt werden.

Indem das Verfahren B so aufgebaut wird, dass das Verfahren eine Verfahrensausführung ausschließt, welche die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information verwendet, wird die Notwendigkeit eliminiert, ein Signal zwischen den entsprechenden Signalverarbeitungs-Unterabschnitten abzugeben, wodurch wirksam durchgeführt werden kann, dass die Verarbeitung parallel gemacht wird.

In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, da es so eingestellt ist, dass die Verarbeitungsmenge des Verfahrens B dreimal so groß ist wie die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A, drei Signalverarbeitungs-Unterabschnitte vorgesehen. Wenn die Verarbeitungsmenge des Verfahrens B gleich N-mal (N ist eine natürliche Zahl) so groß ist wie die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A und wenn N-Signalverarbeitungs-Unterabschnitte vorgesehen sind, kann eine wirksame Parallelverarbeitung durchgeführt werden.

Wie oben beschrieben wurde kann in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, wenn die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzte Verarbeitung parallel verarbeitet wird, selbst dann, wenn eine Abweichung in dem Durchsatz des Verfahrens A und des Verfahrens B auftritt, eine Parallelverarbeitung wirksam durchgeführt werden.

Ausführungsbeispiel 4

In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine Signalverarbeitungsvorrichtung erläutert, die für ein Audiosignal vorgesehen ist und ein erstes Verfahren A und dann ein zweites Verfahren B für ein Eingangs-Rahmensignal durchgeführt wird, das für jede Zeitperiode T mit einem Rahmen versehen wird, um ein Ausgangs-Rahmensignal zu erzeugen. Das vorliegende Ausführungsbeispiel wird für den Fall beschrieben, dass die Verarbeitungsmenge des Verfahrens B gleich N-mal (hier, N = 2) so groß wie die Verarbeitungsmenge des Verfahrens A ist.

15 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration der Signalverarbeitungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zeigt. Die Signalverarbeitungsvorrichtung hat einen Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 und zwei erste und zweite Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 71 und 72. Ein Verteiler- und Auswahlabschnitt 73, der jedes Rahmensignal verteilt und auswählt, ist zwischen dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 und den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 71 und 72 vorgesehen. Ein Rahmenzahl-Managementabschnitt 74 bringt eine Rahmenzahl jedesmal dann auf den neuesten Stand, wenn eine Rahmenperiode T abläuft, um sie an den Verteiler- und Auswahlabschnitt 73 auszugeben. Ein erster Speicher 75 ist ein Speicher, der ein Eingangs-Rahmensignal eines nach dem anderen speichert, und ein zweiter Speicher 76 ist ein Speicher, der ein Ausgangs-Rahmensignal eines nach dem anderen speichert. Hier wird angenommen, dass die Signalverarbeitungs-Unterabschnite 71 und 72 die Fähigkeit haben, das erste Verfahren B innerhalb der Zeitperiode (2 × T) abzuschließen, und dass der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 die Fähigkeit hat, das Verfahren A innerhalb der Zeitperiode T zu verarbeiten.

Hier kann ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel 3 das erste Verfahren A ein Verfahren sein, in dem die in der vergangenen Rahmenperiode erzeugte Information verwendet wird, d. h. ein Kettenverfahren. Dies beruht darauf, dass das Verfahren für die nächste Rahmenzeit immer gestartet wird, nachdem die Verarbeitung der vergangenen Rahmenzeit abgeschlossen ist. Umgekehrt ist es, da das zweite Verfahren B das Verfahren für die nächste Rahmenzeit starten muss, bevor das Verfahren für die vergangene Rahmenzeit abgeschlossen ist, erforderlich, dass das Verfahren B ein nicht in einer Kette ablaufendes Verfahren ist. Daher ist es ähnlich wie bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel 3 möglich, eine Audio-Kodierungsverarbeitungsvorrichtung, die ein MDCT-Verfahren durchführt, als Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 und das Huffmann-Kodierungsverfahren als Signalverarbeitungs-Unterabschnitte 31 und 32 aufzubauen. Es ist möglich, ein Filterbankverfahren mit Subband-Analyse als das Verfahren A, das in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 durchgeführt wird, und ein Quantisierungsverfahren als Verfahren B auszuwählen, das in dem Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 30 durchgeführt wird.

16 ist eine Darstellung, die einen Ablauf der Verarbeitung der Signalverarbeitungsvorrichtung in der Reihenfolge der Zeit zeigt. Die Arbeitsweisen der Signalverarbeitungsvorrichtung werden unten erläutert, wobei 15 und 16 verwendet werden.

Der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 nimmt das Eingangs-Rahmensignal seiner Rahmenzeit aus dem ersten Speicher 75 heraus und führt das Verfahren A für dieses Rahmensignal durch. Das Verfahren A wird innerhalb der Periode T abgeschlossen. Dieses nach dem Verfahren A vorhandene Signal wird an den Verteiler- und Auswahlabschnitt 73 ausgegeben. Eine Rahmenzahl würde an den Verteiler- und Auswahlabschnitt 73 von dem Rahmezahl-Managementabschnitt 74 abgegeben, und das Rahmensignal wird an den ersten Signalverarbeitungs-Unteabschnit 71 in einer geradzahligen Rahmenzeit ausgegeben.

Parallel dazu wird in dem zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 72 das Verfahren B für das nach dem Verfahren A vorhandene Signal gestartet, welches vor einer Rahmenzeit existiert, und dieses Verfahren wird innerhalb der Periode 2 × T abgeschlossen. Dieses nach dem Verfahren B vorliegende Signal wird an den zweiten Speicher 76 über den Verteiler- und Auswahlabschnitt 73 und den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 gesendet.

An einer ungeradezahligen Rahmenzeit wird ein Rahmensignal seiner Zeit von dem ersten Speicher 75 an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 eingegeben, und für dieses Signal wird das Verfahren A gestartet, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode T abgeschlossen ist. Dieses nach dem Verfahren A vorliegende Signal wird an den zweiten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 72 über den Verteiler- und Auswahlabschnitt 73 gesendet.

Parallel dazu wird in dem ersten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 71 das Verfahren B für das nach dem Verfahren A vorliegende Signal gestartet, welches vor einer Rahmenzeit existiert, so dass dieses Verfahren innerhalb der Periode 2 × T abgeschlossen wird. Dieses nach dem Verfahren B vorliegende Signal wird an den zweiten Speicher 76 über den Verteiler- und Auswahlabschnitt 73 und den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 gesendet.

Zu diesem Zeitpunkt ist das Signal, das der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 von dem Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 71 oder 72 empfängt, das Signal, das durch das Verfahren erhalten wird, das der Signalverarbeitungs-Unterabschnitt das Verfahren B für das Rahmensignal durchführt, das in diesen Signalverarbeitungs-Unterabschnitt vor zwei Rahmenzeiten eingegeben worden ist.

Durch Wiederholung dieser Art der Verarbeitung für jede Rahmenzeit eine nach der anderen wird die Signalverarbeitung, die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzt ist, für die Rahmensignale durchgeführt, die an Intervallen der Zeit T eingegeben werden, so dass die Ausgangs-Rahmensignale an Intervallen der Zeit T erzeugt werden. Zu diesem Zeitpunkt kann, wie aus 16 ersichtlich ist, in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 70 und den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten 71 und 72 die Verarbeitung ohne Totzeit parallel gemacht werden.

Wie oben beschrieben wurde, kann in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, wenn die aus dem Verfahren A und dem Verfahren B zusammengesetzte Verarbeitung parallel verarbeitet wird, selbst dann, wenn eine Abweichung in dem Durchsatz des Verfahrens A und des Verfahrens B vorhanden ist, eine Parallelverarbeitung effizient durchgeführt werden.

Indem das Verfahren B so aufgebaut wird, dass das Verfahren B kein Verfahren enthält, das die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information verwendet wird, wird die Notwendigkeit eliminiert, ein Signal zwischen den entsprechenden Signalverarbeitungs-Unterabschnitten abzugeben, wobei wirksam durchgeführt werden kann, dass die Verarbeitung parallel gemacht wird.

In den entsprechenden Ausführungsbeispielen, die oben beschrieben wurden, wird vorausgesetzt, dass die Arbeitsweisen der Signalverarbeitungs-Unterabschnitte durch ein Programm definiert sind, das in einem gemeinsamen Speicher gespeichert ist, und dass sie durch das gleiche Programm betrieben werden. Das heißt, dass in einer Signalverarbeitungsvorrichtung eine Vielzahl von Signalverarbeitungs-Unterabschnitten exakt auf die gleiche Weise arbeiten. Entsprechend ist es erwünscht, dass der Speicher, der bei der Verarbeitung benötigt wird, die in den Signalverarbeitungs-Unterabschnitten durchgeführt wird, kleiner ist als der Speicher, der für die Verarbeitung benötigt wird, die in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt durchgeführt wird.

Die Notwendigkeit, ein Signal zwischen den entsprechenden Signalverarbeitungs-Unterabschnitten abzugeben, wird dadurch eliminiert, dass keine Parallelverarbeitung in dem Verfahren durchgeführt wird, in dem ein Verfahren, bei dem ein die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information verwendendes Verfahren enthalten ist, und dem eine Parallelverarbeitung in dem Verfahren durchgeführt wird, in dem ein die in einer vergangenen Rahmenzeit erzeugte Information verwendet wird, nicht enthalten ist, wodurch eine Parallelverarbeitung und eine stromlinienförmige Verarbeitung effizient durchgeführt werden kann und der Stromverbrauch reduziert werden kann.

17 ist eine Übersichtsdarstellung, die ein Beispiel einer Vorrichtung vom tragbaren Typ zeigt, die eine Signalverarbeitungsvorrichtung gemäß einem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele verwendet. Diese Vorrichtung vom tragbaren Typ ist beispielsweise ein Gerät zum Kodieren und Dekodieren, um Audiodaten, beispielsweise MP3, AAC oder dergleichen, zu reproduzieren. Diese Vorrichtung ist mit einem Mikrofon 81 als Eingabevorrichtung, einem Eingangsabschnitt 82, einem Ausgangsabschnitt 83, der ein dekodiertes Signal verstärkt, einem Lautsprecher 84, einem Speicher 85 und einer Batterie 86 zusätzlich zu der Signalverarbeitungsvorrichtung 87 ausgerüstet, wie in der Zeichnung gezeigt ist. Die Signalverarbeitungsvorrichtung 87 ist so aufgebaut, dass sie einen Kodierungsabschnitt 801, der ein Kodierungsverfahren eines Audiosignals entsprechend dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel 3 oder 4 durchführt, und einen Dekodierungsabschnitt 802 umfasst, der ein Dekodierungsverfahren entsprechend dem Ausführungsbeispiel 1 oder 2 durchführt. Der Speicher 85 ist ein Speicher, der Audiodaten hält, und er ist so konstruiert, dass er Daten, die dort eingegeben werden, kodiert, um die in den Ausgang geschriebenen Daten zu schreiben und dekodieren. Der Speicher 85 kann als Speicherkarte aufgebaut sein, die eine kleine Größe hat und die leicht zu befestigen oder abzunehmen ist. Damit ist eine effiziente Parallelverarbeitung zur Kodierung und Dekodierung möglich, wodurch vorteilhafte Effekte erzeugt werden können, wobei ein drastisch geringer Stromverbrauch erreicht wird und die mögliche Betriebsdauer um eine einmalige Aufladung der Vorrichtung vom tragbaren Typ verlängert werden kann.

1 Input Frame Signal [1]Eingangs-Rahmensignal [1] Input Frame Signal [2]Eingangs-Rahmensignal [2] Input Frame Signal [3]Eingangs-Rahmensignal [3] Output Frame Signal [1]Ausgangs-Rahmensignal [1] Output Frame Signal [2]Ausgangs-Rahmensignal [2] Output Frame Signal [3]Ausgangs-Rahmensignal [3] 2 Input Frame Signal [1]Eingangs-Rahmensignal [1] Input Frame Signal [2]Eingangs-Rahmensignal [2] Input Frame Signal [3]Eingangs-Rahmensignal [3] Input Frame Signal [4]Eingangs-Rahmensignal [4] Output Frame Signal [1]Ausgangs-Rahmensignal [1] Output Frame Signal [2]Ausgangs-Rahmensignal [2] Output Frame Signal [3]Ausgangs-Rahmensignal [3] Device AVorrichtung A Device BVorrichtung B 3 Input Frame Signal [1]Eingangs-Rahmensignal [1] Input Frame Signal [2]Eingangs-Rahmensignal [2] Input Frame Signal [3]Eingangs-Rahmensignal [3] Output Frame Signal [1]Ausgangs-Rahmensignal [1] Output Frame Signal [2]Ausgangs-Rahmensignal [2] Output Frame Signal [3]Ausgangs-Rahmensignal [3] 4 Input Frame Signal [1]Eingangs-Rahmensignal [1] Input Frame Signal [2]Eingangs-Rahmensignal [2] Input Frame Signal [3]Eingangs-Rahmensignal [3] Input Frame Signal [4]Eingangs-Rahmensignal [4] Output Frame Signal [1]Ausgangs-Rahmensignal [1] Output Frame Signal [2]Ausgangs-Rahmensignal [2] Output Frame Signal [3]Ausgangs-Rahmensignal [3] Device AVorrichtung A Device BVorrichtung B 5 Input Frame SignalEingangs-Rahmensignal Output Frame SignalAusgangs-Rahmensignal 10Hauptsignalverarbeitungsabschnitt 11Erster Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 12Zweiter Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 13Dritter Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 14Verteilerabschnitt 15Auswahlabschnitt 16Rahmenzahl-Managementabschnitt 6 Input Frame SignalEingangs-Rahmensignal Output Frame SignalAusgangs-Rahmensignal 14Verteilerabschnitt 15Auswahlabschnitt 16Rahmenzahl-Managementabschnitt 101Inverser MDCT-Verarbeitungsabschnitt 111Erster Hoffmann-Dekodierungsabschnitt 121Zweiter Hoffmann-Dekodierungsabschnitt 131Dritter Hoffmann-Dekodierungsabschnitt 7 Input Frame SignalEingangs-Rahmensignal Output Frame SignalAusgangs-Rahmensignal 14Verteilerabschnitt 15Auswahlabschnitt 16Rahmenzahl-Managementabschnitt 102Subband-Synthese-Filterbankverarbeitungsabschnitt 112Erster inverser Quantisierungsabschnitt 122Zweiter inverser Quantisierungsabschnitt 132Dritter inverser Quantisierungsabschnitt 8 0th FrameNullter Rahmen 1st FrameErster Rahmen 2nd FrameZweiter Rahmen 3rd FrameDritter Rahmen 4th FrameVierter Rahmen 5th FrameFünfter Rahmen 6th FrameSechster Rahmen 7th FrameSiebter Rahmen 8th FrameAchter Rahmen 1st Sub Signal Processing SectionErster Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 2nd Sub Signal Processing SectionZweiter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 3rd Sub Signal Processing SectionDritter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt Main Processing SectionHauptverarbeitungsabschnitt 9 30Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 31Erster Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 32Zweiter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 33Verteiler- und Auswahlabschnitt 34Rahmenzahl-Managementabschnitt 35Erster Speicher 36Zweiter Speicher 10 0th FrameNullter Rahmen 1st FrameErster Rahmen 2nd FrameZweiter Rahmen 3rd FrameDritter Rahmen 4th FrameVierter Rahmen from 1st memoryvon erstem Speicher to 2nd memoryzu zweitem Speicher Main Processing SectionHauptverarbeitungsabschnitt 1st Sub Signal Processing SectionErster Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 2nd Sub Signal Processing SectionZweiter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 11 Input Frame SignalEingangs-Rahmensignal Output Frame SignalAusgangs-Rahmensignal 50Hauptsignalverarbeitungsabschnitt 51Erster Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 52Zweiter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 53Dritter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 54Verteilerabschnitt 55Auswahlabschnitt 56Rahmenzahl-Managementabschnitt 12 Input Frame SignalEingangs-Rahmensignal Output Frame SignalAusgangs-Rahmensignal 54Verteilerabschnitt 55Auswahlabschnitt 56Rahmenzahl-Managementabschnitt 501MDCT-Verarbeitungsabschnitt 511Erster Hoffmann-Kodierungsabschnitt 521Zweiter Hoffmann-Kodierungsabschnitt 531Dritter Hoffmann-Kodierungsabschnitt 13 Input Frame SignalEingangs-Rahmensignal Output Frame SignalAusgangs-Rahmensignal 54Verteilerabschnitt 55Auswahlabschnitt 56Rahmenzahl-Managementabschnitt 502Subband-Analyse-Filterbankverarbeitungsabschnitt 512Erster Quantisierungsabschnitt 522Zweiter Quantisierungsabschnitt 532Dritter Quantisierungsabschnitt 14 0th FrameNullter Rahmen 1st FrameErster Rahmen 2nd FrameZweiter Rahmen 3rd FrameDritter Rahmen 4th FrameVierter Rahmen 5th FrameFünfter Rahmen 6th FrameSechster Rahmen 7th FrameSiebter Rahmen 8th FrameAchter Rahmen Main Processing SectionHauptverarbeitungsabschnitt 1st Sub Signal Processing SectionErster Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 2nd Sub Signal Processing SectionZweiter Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 3rd Sub Signal Processing SectionDritter Signalverarbeitungs-Unterabschnitt 15 70Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt 71Erster Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 72Zweiter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 73Verteiler- und Auswahlabschnitt 74Rahmenzahl-Managementabschnitt 75Erster Speicher 76Zweiter Speicher 16 0th FrameNullter Rahmen 1st FrameErster Rahmen 2nd FrameZweiter Rahmen 3rd FrameDritter Rahmen 4th FrameVierter Rahmen from 1st memoryvon erstem Speicher to 2nd memoryzu zweitem Speicher Main Processing SectionHauptverarbeitungsabschnitt 1st Sub Signal Processing SectionErster Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 2nd Sub Signal Processing SectionZweiter Subsignalverarbeitungs-Unterabschnitt 17 82Eingangsabschnitt 83Ausgangsabschnitt 85Speicher 86Batterie 801Kodierungsabschnitt 802Dekodierungsabschnitt

Anspruch[de]
  1. Signalverarbeitungsvorrichtung zum Umsetzen eines ersten digitalen Signals in ein zweites digitales Signal durch Durchführen eines ersten Verfahrens und dann eines zweiten Verfahrens für jedes Rahmensignal des ersten digitalen Signals, das für ein vorgegebenes Zeitintervall mit einem Rahmen versehen ist, umfassend:

    erste bis N-te Signalverarbeitungs-Unterabschnitte (10, 12, 13, 31, 32), wobei jeder (i + 1)-te Signalverarbeitungs-Unterabschnitt mit dem (N·t + i)-ten Rahmen des Signals, wobei i und t ganze Zahlen sind, N eine natürliche Zahl >= 2 ist und 0 ≤ i < N gilt, des ersten digitalen Signals versehen ist und jeder der selben das erste Verfahren innerhalb einer Dauer (N·T) vollständig ausführt, wobei T eine reale Zahl ist; und

    eine Signalverarbeitungs-Hauptstation (10, 30), die ein Signal, das in dem (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt verarbeitet wurde, in das zweite digitale Signal umsetzt, indem das zweite Verfahren innerhalb einer Periode T vollständig ausgeführt wird.
  2. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin die Signalverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst:

    einen Verteilerabschnitt, der das erste digitale Signal an einen der ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte für jedes Rahmenintervall eines nach dem anderen eingibt;

    einen Auswahlabschnitt, der wahlweise eines der nach dem Verfahren vorhandenen Signale, die von den ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitten ausgegeben werden, für jedes Rahmenintervall Eines nach dem Anderen auszugeben, um das Signal an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt einzugeben.
  3. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin die Signalverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst:

    einen ersten Speicher, der das Rahmensignal für das erste digitale Signal Eines nach dem Anderen speichert;

    einen zweiten Speicher, der das Rahmensignal des zweiten digitalen Signals Eines nach dem Anderen speichert; und

    einen Verteiler- und Auswahlabschnitt, der das (N·t + i)-te Rahmensignal, wobei i und t ganze Zahlen sind und 0 ≤ i < N gilt, das von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt erhalten wird, an den (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt sendet, das Signal empfängt, dass das erste Verfahren für das (N·(t – 1) + i)-te Rahmensignal von dem (i + 1)-ten Signal Verarbeitungs-Unterabschnitt verarbeitet hat, und der das Signal an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt ausgibt; und

    wobei jeder der ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte mit dem Verteiler- und Auswahlabschnitt verbunden ist, das erste Verfahren für das von dem Verteiler- und Auswahlabschnitt empfangene Signal durchführt und das nach dem Verfahren vorhandene Signal an den Verteiler- und Auswahlabschnitt sendet; und

    wobei der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt mit dem ersten und dem zweiten Speicher verbunden ist, das Rahmensignal von dem ersten Speicher für jedes Zeitintervall T Eins nach dem Anderen herausnimmt, um das Rahmensignal an den Verteiler- und Auswahlabschnitt auszugeben, und das zweite Verfahren für das von dem Verteiler- und Auswahlabschnitt empfangene Signal durchführt, um dieses nach dem Verfahren vorhandene Signal in dem zweiten Speicher abzuspeichern.
  4. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin

    das zweite Verfahren ein Verfahren enthält, das Information verwendet, die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugt worden ist; und

    das erste Verfahren ein Verfahren ausschließt, das Information verwendet, die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugt worden ist.
  5. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, worin

    das erste digitale Signal ein komprimiertes und kodiertes Signal eines Audiosignals ist;

    das zweite digitale Signal ein PCM Signal eines Audiosignals ist;

    das erste Verfahren ein Verfahren enthält, das Information aus dem komprimierten und kodierten Signal herausnimmt, um die Information in eine Information eines Frequenzspektrums umzusetzen; und

    das zweite Verfahren ein Verfahren enthält, das die Information des Frequenzspektrums in das PCM Signal auf Zeitbasis umsetzt.
  6. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 5, worin

    das erste Verfahren ein Dekodierungsverfahren für einen Code variabler Länge enthält; und

    das zweite Verfahren ein inverses MDCT Verfahren enthält.
  7. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 5, worin

    das erste Verfahren ein inverses, quantifizierendes Verfahren enthält, dass das komprimierte und kodierte Signal invers quantifiziert, und

    das zweite Verfahren ein Unterbandsynthese-Filterbankverfahren enthält.
  8. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin eine Unterteilung für das erste Verfahren und das zweite Verfahren so gemacht wird, dass die Rechendauer, die für das erste Verfahren erforderlich ist, das N-fache der Rechendauer ist, die für das zweite Verfahren erforderlich ist.
  9. Signalverarbeitungsverfahren zum Umsetzen eines ersten digitalen Signals in ein zweites digitales Signal durch Verwendung von ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitten und eines Signalverarbeitungs-Hauptabschnittes umfassend die folgenden Schritte:

    Vollenden des ersten Verfahrens mit einer Periode (N·T) in jedem der (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt für (N·t + i)-te Rahmensignale, wobei i und t ganze Zahlen sind, N eine natürliche Zahl >= 2 ist und, T eine reale Zahl ist und 0 ≤ i < N gilt, von dem ersten digitalen Signal Eines nach dem Anderen; und

    Umsetzen eines Signals, das in dem (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt bearbeitet wurde, in ein zweites digitales Signal durch Vollenden eines zweiten Verfahrens innerhalb einer Zeit T in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt.
  10. Signalverarbeitungsvorrichtung zum Umsetzen eines ersten digitalen Signals in ein zweites digitales Signal durch Durchführung eines ersten Verfahrens und dann eines zweiten Verfahrens für jedes Rahmensignal des ersten digitalen Signals, das für jedes vorgegebene Zeitintervall mit einem Rahmen versehen ist, umfassend:

    einen Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt (50, 70), der mit Rahmensignalen des ersten digitalen Signals beliefert wird und der das erste Verfahren innerhalb einer Periode T vollendet, wobei T eine reale Zahl ist; und

    erste bis N-te Signalverarbeitungs-Unterabschnitte (51, 52, 53, 71, 72), wobei der (i + 1)-te Signalverarbeitungs-Unterabschnitt mit dem (N·t + i)-ten Rahmensignal beliefert wird, das in dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt verarbeitet wurde, wobei i und t ganze Zahlen sind, N eine natürliche Zahl >=2 ist und 0 <= i < N gilt, und das Rahmensignal in das zweite digitale Signal durch Vollendung des zweiten Verfahrens in einer Zeitdauer (N·T) umsetzt.
  11. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, worin die Signalverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst:

    einen Verteilerabschnitt, der das digitale Rahmensignal, das von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt ausgegeben wird, in einen der ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte für jedes Rahmenintervall Eines nach dem Anderen eingibt; und

    einen Auswahlabschnitt, der wahlweise eines der nach dem Verfahren vorhandenen Signale, die von einem der ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte ausgegeben werden, für jedes Rahmenintervall eines nach dem anderen ausgibt.
  12. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Signalverarbeitungsvorrichtung ferner umfasst:

    einen ersten Speicher, der das Rahmensignal des ersten digitalen Signals Eines nach dem Anderen speichert;

    einen zweiten Speicher, der das Rahmensignal des zweiten digitalen Signals Eines nach dem Anderen speichert; und

    einen Verteiler- und Auswahlabschnitt, der ein Signal, für dass das erste Verfahren durch den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt durchgeführt wird, an den (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt sendet, ein Signal, für dass das zweite Verfahren für das (N·(t – 1) + i)-te Rahmensignal vor dem (i + 1)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt durchgeführt worden ist, empfängt und das Signal an den Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt ausgibt; und

    wobei der Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt mit dem ersten und dem zweiten Speicher verbunden ist, ein Rahmensignal von dem ersten Speicher für jedes Zeitintervall T Eines nach dem Anderen herausnimmt, das erste Verfahren für das (N·t + 1)-te Rahmensignal ausführt, um das Rahmensignal an den Verteiler- und Auswahlabschnitt abzugeben, und das nach dem Verfahren vorhandene Signal, das von dem Verteiler- und Auswahlabschnitt empfangen wurde, in dem zweiten Speicher abspeichert; und

    wobei die ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitte, die das zweite Verfahren für das Rahmensignal, das von dem Verteiler- und Auswahlabschnitt empfangen wurde, durchführt und das nach dem Verfahren vorhandene Signal an den Verteiler- und Auswahlabschnitt sendet.
  13. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, worin

    das erste Verfahren ein Verfahren enthält, das Information verwendet, die in der ersten Rahmenzeit erzeugt wurde; und

    das zweite Verfahren ein Verfahren ausschließt, das Information verwendet, die in der vergangenen Rahmenzeit erzeugt wurde.
  14. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 13, worin

    das erste digitale Signal ein PCM Signal eines Audiosignals ist;

    das zweite digitale Signal ein komprimiertes und kodiertes Signal eines Audiosignals ist;

    das erste Verfahren ein Verfahren enthält, dass das PCM Signal in Information eines Frequenzspektrums umsetzt; und

    das zweite Verfahren ein Verfahren enthält, das die Information des Frequensspektrums kodiert und komprimiert.
  15. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 14, worin

    das erste Verfahren ein MDCT Verfahren enthält; und

    das zweite Verfahren ein Huffman-Kodierungsverfahren enthält.
  16. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 14, worin

    das erste Verfahren ein Unterbandanalyse-Filterbankverfahren enthält; und

    das zweite Verfahren ein Quantisierunsgsverfahren enthält.
  17. Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, worin eine Unterteilung für das erste Verfahren und das zweite Verfahren so gemacht wird, dass die Rechenzeit, die für das zweite Verfahren erforderlich ist, N mal der Rechenzeit ist, die für das erste Verfahren erforderlich ist.
  18. Signalverarbeitungsverfahren, dass ein erstes digitales Signal in ein zweites digitales Signal umsetzt, in dem erste bis N-te Signalverarbeitungsunterabschnitte und ein Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt verwendet werden, dass die folgenden Schritte umfasst:

    Vollenden des ersten Verfahrens innerhalb einer Periode T in dem Hauptverarbeitungsabschnitt für Rahmensignale des ersten digitalen Signals, dass für jedes vorgegebene Zeitintervall mit einem Rahmen versehen ist; und

    Umsetzen des (N + t + i)-ten Rahmensignals, das von dem Signalverarbeitungs-Hauptabschnitt verarbeitet und an den (1 + i)-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitt Eins nach dem Anderen gegeben wurde, wobei i und t gerade Zahlen sind, N eine natürliche Zahl >=2 ist, T eine reale Zeit ist und 0 <= i < N gilt, in ein zweites digitales Signal durch Vollenden des zweiten Verfahrens innerhalb einer Periode (N + T) in den ersten bis N-ten Signalverarbeitungs-Unterabschnitten.
  19. Tragbare Vorrichtung umfassend:

    einen Audiosignal-Eingangsabschnitt, der ein kodiertes Audiosignal eingibt;

    eine Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 5, die das kodierte Audiosignal dekodiert; und

    einen Audiosignal-Ausgangsabschnitt, der das dekodierte Audiosignal ausgibt.
  20. Tragbare Vorrichtung umfassend:

    einen Audiosignal-Eingangsabschnitt, der ein Audiosignal eingibt;

    eine Signalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 14, die das Audiosignal kodiert; und

    einen Speicher, der das kodierte Audiosignal hält.
Es folgen 17 Blatt Zeichnungen






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