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Dokumentenidentifikation DE60116432T2 28.09.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001203881
Titel Modul mit integrierten Injektoren
Anmelder AutoNetworks Technologies, Ltd., Nagoya, Aichi, JP;
Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Electric Industries, Ltd., Osaka, JP
Erfinder Nozaki, c/o AutoNetworks Technologies, Takao, Nagoya-shi, Aichi, JP;
Tanigawa, Fumiyoshi, 1-14 Nishisuehiro-cho Yokkaichi-shi, Mie, JP
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Aktenzeichen 60116432
Vertragsstaaten DE, FR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 31.10.2001
EP-Aktenzeichen 011260114
EP-Offenlegungsdatum 08.05.2002
EP date of grant 04.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.09.2006
IPC-Hauptklasse F02M 51/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse F02M 69/46(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
[Gebiet der Erfindung]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Modul mit integrierten Einspritzmitteln, das für eine Brennkraftmaschine für Automobile und dergleichen verwendet wird.

[Stand der Technik]

In jüngster Zeit hat sich die elektronische Kontrolle eines Motorsystems in Automobilen und dergleichen weiterentwickelt, wobei eine solche Technologie in einem Treibstoffsystem eines Motors verwendet wird, der mit entsprechenden Einspritzmitteln in Einlassverteilern von entsprechenden Brennkammern versehen ist, und wobei die Technologie eine Menge an eingespritztem Treibstoff und dergleichen in die jeweiligen Brennkammern steuert, indem die jeweiligen Einspritzmittel mittels einer Motorkontrolleinheit gesteuert werden.

In diesem Fall wird im Stand der Technik eine Konstruktion verwendet, in der entsprechende Verkabelungsendbereiche, die aus der Motorkontrolleinheit herausführen, jeweils einzeln mit entsprechenden Einspritzmitteln verbunden sind, die auf der Motorseite installiert sind, und zwar unter Verwendung von Verbindern, wobei Verkabelungen verwendet werden, die aus elektrischen Kabelbündeln als Verkabelungsgliedern zwischen der Motorkontrolleinheit und den jeweiligen Einspritzmitteln bestehen.

[Zu lösende Aufgaben]

Dabei besteht jedoch ein Problem dahingehend, dass es sehr mühsam ist, die jeweiligen Verkabelungsendbereiche, die aus der Motorkontrolleinheit herausführen, einzeln durch Verbinder mit den jeweiligen Einspritzmitteln zu verbinden, die auf der Motorseite installiert sind, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist.

Darüber hinaus entsteht, da eine Verkabelung, die aus elektrischen Drahtkabeln besteht, als ein. Verkabelungsglied zwischen der Motorkontrolleinheit und den jeweiligen Einspritzmitteln verwendet wird und die jeweiligen Verkabelungsendbereiche unter Verwendung von Verbindern mit den jeweiligen Einspritzmitteln verbunden werden, ein weiteres Problem, das dazu führt, dass das Gesamtgewicht sich erhöht.

Die US 5,584,704 A offenbart ein integriertes Einspritzmodul nach dem Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche, bei dem ein ventilaufnehmender Kopf, der die obere Abdeckung eines Treibstoffeinspritzventils bildet, sandwichartig zwischen einer Treibstoffzufuhr und einer Abdeckung angeordnet ist, um mit einer flexiblen Leiterplatte verbunden zu werden. Daher ist eine Mehrzahl von separaten Befestigungsgliedern notwendig, um die Einspritzventile mit der flexiblen Platte zu verbinden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein integriertes Einspritzmodul zur Verfügung zu stellen, welches einfach an der Motorblockseite befestigt werden kann, und welches gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren vermag.

[Mittel zur Lösung der Aufgabe]

Um die oben erläuterten Aufgaben zu lösen und andere Nachteile zu vermeiden, wird ein integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 1 oder 7 oder 13 vorgeschlagen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Blockdiagramm, welches eine elektrische Konfiguration der Motorkontrolleinheit zeigt;

2 ist eine perspektivische Ansicht, die ein integriertes Einspritzmodul nach Ausführung 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;

3 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die dasselbe integrierte Einspritzmodul wie oben zeigt;

4 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht längs der Linie IV-IV in 3;

5 ist ein Querschnitt längs der Linie V-V in 3;

6 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

7 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, welche das Einspritzmittel zeigt;

8 ist eine ebene Ansicht, die das. Einspritzmittel zeigt;

9 ist eine perspektivische Darstellung eines Zustandes, in welchem die Zufuhrleitung in der Motorkopfabdeckung integriert ist;

10 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht, die das integrierte Einspritzmodul nach einem modifizierten Beispiel 1 entsprechend der Ausführung 1 zeigt;

11 ist ein Querschnitt längs der Linie XI-XI in 10;

12 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

13 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

14 ist eine ebene Draufsicht, die das Einspritzmittel zeigt;

15 ist eine perspektivische Ansicht, die ein integrierte Einspritzmodul nach einem modifizierten Beispiel 2 nach der Ausführung 1 zeigt;

16 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die dasselbe integrierte Einspritzmodul zeigt;

17 ist eine teilweise vergrößerte frontale Ansicht längs der Linie XVII-XVII in 16;

18 ist ein Querschnitt längs der Linie XVIII-XVIII in 16;

19 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

20 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

21 ist eine ebene Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

22 ist eine perspektivische Ansicht, die ein integrierte Einspritzmodul nach Ausführung 2 der vorliegenden Erfindung zeigt;

23 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die dasselbe integrierte Einspritzmodul zeigt;

24 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht längs der Linie XII-XII in 23;

25 ist ein Querschnitt längs der Linie XIII-XIII in 23;

26 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

27 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

28 ist eine ebene Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt,

29 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht, die das integrierte Einspritzmodul nach einem modifizierten Beispiel 1 der Ausführung 2 zeigt;

30 ist ein Querschnitt längs der Linie XXX-XXX in 29;

31 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

32 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

33 ist eine ebenen Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

34 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht, die das integrierte Einspritzmodul nach einem modifizierten Beispiel 2 der Ausführung 2 zeigt;

35 ist ein Querschnitt längs der Linie XXXV-XXXV in 34;

36 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

37 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

38 eine ebene Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

39 ist eine perspektivische Darstellung, die das integrierte Einspritzmodul nach einem modifizierten Beispiel 3 der Ausführung 2 zeigt;

40 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die dasselbe integrierte Einspritzmodul zeigt;

41 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht längs der Linie XXXXI-XXXXI in 40;

42 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht längs der Linie XXXXII-XXXXII in

40;

42 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

44 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

45 eine ebene Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

46 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte seitliche Ansicht, die ein integrierte Einspritzmodul nach Ausführung 3 zeigt;

47 ist eine teilweise geschnittene vergrößerte frontale Ansicht, die dasselbe integrierte Einspritzmodul zeigt;

48 ist eine ebene Ansicht, die dasselbe integrierte Einspritzmodul zeigt;

49 ist eine vergrößerte frontale Ansicht, die ein Einspritzmittel zeigt;

50 ist eine vergrößerte seitliche Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

51 ist eine ebene Ansicht, die das Einspritzmittel zeigt;

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN [Ausführungen der Erfindung]

Ein genereller Aufbau eines integrierten Einspritzmoduls nach der Erfindung ist derart ausgebildet, dass, in einem integrierten Einspritzmodul, welches die Steuerung der Treibstoffeinspritzung einer Mehrzahl von Einspritzmitteln, die jeweiligen Brennkammern eine Motors zugeordnet sind, mittels einer Motorkontrolleinheit (einer sogenannten "EFI-ECU") ausführt, ein flexibles Verkabelungsmittel wenigstens teilweise als eine elektrische Verkabelungsstruktur zwischen der Motorkontrolleinheit und den jeweiligen Einspritzmitteln verwendet wird, wobei Verkabelungsleiter des flexiblen Verkabelungsmittels elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes in den oben erläuterten jeweiligen Einspritzmitteln an entsprechenden Positionen des zugehörigen flexiblen Verkabelungsmittels mit einem Abstand verbunden sind, in welchem die jeweiligen Einspritzmittel auf der Motorblockseite installiert sind.

Nachfolgend wird zunächst ein Beispiel des Motorkontrollsystems erläutert, bei dem das integrierte Einspritzmodul verwendet wird. In dem Motorkontrollsystem, wie es in 1 gezeigt ist, ist die elektronische Kontrolleinheit 1 mit den jeweiligen Einspritzmitteln 10 über Eingabe- und Ausgabebereiche 1a verbunden, und ist gleichzeitig weiterhin über Eingabe- und Ausgabebereiche 1b bis 1d mit verschiedenen Arten von Sensoren verbunden, die auf der Motorblockseite befestigt sind, und mit verschiedenen Komponenten wie einem Energiesystem wie Batterien, Verbindungsblöcken und dergleichen, und zwar in einem Fahrzeugraum, und ist weiterhin mit verschiedenen Zündspulenvorrichtungen verbunden. Die Motorkontrolleinheit 1 steuert das Timing der Einspritzung des Treibstoffs und dergleichen der Einspritzmittel 10 auf Basis verschiedener Arten von Erfassungssignalen von den oben erläuterten verschiedenen Typen von Sensoren. Darüber hinaus sei angenommen, dass das Motorkontrollsystem auf einem Vierzylindermotor basiert. Daher ist der Motor mit vier Einspritzmitteln 10 ausgestattet. Jedoch kann die Anzahl von Einspritzmitteln 10 entsprechend der Anzahl von Zylindern eines Motors variieren.

Unter der oben erläuterten Annahme wird nachfolgend eine detaillierte Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben.

[Ausführung 1]

Nachfolgend wird ein integriertes Einspritzmodul nach Ausführung 1 der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Das integrierte Einspritzmodul ist so ausgebildet, dass, in einem Motorkontrollsystem, wie es in 1 gezeigt ist, die jeweiligen Einspritzmittel 10 und eine elektrische Verkabelungsstruktur zwischen den jeweiligen Einspritzmitteln 10 und der Motorkontrolleinheit wenigstens teilweise integral miteinander ausgebildet sind.

Wie in 2 bis 5 gezeigt, ist das integrierte Einspritzmodul mit einer Mehrzahl von Einspritzmitteln 10, einem flexiblen Verkabelungsmittel 40 und einer Mehrzahl von Einspritzbefestigungsmitteln 30 zur Anordnung und Befestigung der oben erläuterten Einspritzmittel 10 auf dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 ausgestattet.

Die jeweiligen Einspritzmittel 10 sind jeweils in dem Einlassverteiler 1 der zugehörigen Brennkammern installiert. Wie in den 2 bis 8 gezeigt, sind die jeweiligen Einspritzmittel 10 so ausgebildet, dass sie ungefähr zylindrisch sind, wobei an einem Endbereich ein Treibstoffeinlassanschluss 11 ausgebildet ist, und an der anderen Stirnseite eine Treibstoffeinspritzbohrung 12 ausgebildet ist, wobei ein Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes (vergl. 3), der das Timing der Einspritzung des Treibstoffes aus der oben beschriebenen Treibstoffeinspritzbohrung 12 steuert, darin ausgebildet ist.

Ein Endbereich der jeweiligen Einspritzmittel 10 ist in entsprechende Befestigungsbereiche 52 einer Zufuhrleitung 50 eingeführt und mit dieser verbunden. Dabei weist die Zufuhrleitung 50 eine Mehrzahl von Befestigungsbereichen 52 auf, die darin ausgebildet sind und die von dem geraden rohrförmigen Treibstoffdurchlassbereich 51 von dieser in einem vorbestimmten Abstand angeordnet sind, derart, dass sie von diesem längs seiner Längsrichtung vorragen, und Treibstoffzuführanschlüsse 52a sind an den jeweiligen Befestigungsbereichen 52 ausgebildet. Darüber hinaus sind dort, wo ein Endbereich der entsprechenden Einspritzmittel 10 in die Treibstoffzuführanschlüsse 52a der entsprechenden Befestigungsbereiche 52 eingeführt und an diesen befestigt sind, die zugehörigen entsprechenden Einspritzmittel 10 mit der Seite des Motorblocks E in einem installierbaren Zustand verbunden und dort gehalten, und Treibstoff, der durch den oben erläuterten Treibstoffdurchlassbereich 51 zugeführt wird, wird durch die jeweiligen Treibstoffzuführanschlüsse 52a aufgeteilt und die jeweiligen Einspritzmittel 10 können durch die entsprechenden Treibstoffeinlassanschlüsse 11 damit versorgt werden.

Zusätzlich wird der Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes auf Basis von Steuersignalen für die Treibstoffeinspritzung geöffnet und geschlossen, die von der Motorkontrolleinheit 1 kommen, und ist derart auf gebaut, dass der Mechanismus 19 das Timing der Einspritzung des Treibstoffs von den Treibstoffeinspritzbohrungen 12 steuern kann. Wie es allgemein bekannt ist, wird eine elektromagnetische Spule als Antwort auf die Steuersignale für die Treibstoffeinspritzung von der Motorkontrolleinheit 1 erregt, um einen Kolben anzuziehen, wodurch ein Nadelventil geöffnet wird, um Treibstoff durch die Treibstoffeinspritzbohrung einzuspritzen. Zu diesem Zeitpunkt kann die Menge an eingespritztem Treibstoff gesteuert werden, indem die elektromagnetische Spule erregt wird, und indem das Intervall, während dem Treibstoff durch die Treibstoffeinspritzbohrung 12 eingespritzt wird, angepasst wird.

Darüber hinaus ist ein Verbindungsstück 14, welches elektrisch mit dem Mechanismus 19 zum Öffnen und Absperren des Treibstoffs verbunden ist, an einer Endseite des äußeren Umfangsbereichs der Einspritzmittel 10 ausgebildet, wobei ein Erregerstrom in die oben erläuterte elektromagnetische Spule durch das Verbindungsstück 14 fließen kann. Bei der vorliegenden Ausführung ist der mittlere Bereich der Einspritzmittel 10 in seiner Längsrichtung so ausgebildet, dass er einen etwas größeren Durchmesser aufweist, als der Umfangskantenbereich, d.h. einen im Durchmesser größeren Querschnitt 13, und ein flacher Bereich 13a ist an einem Seitenbereich des Querschnitts mit großem Durchmesser 13 ausgebildet. Darüber hinaus sind ein Paar linker und rechter Verbindungsstücke 14 an dem flachen Bereich 13a ausgebildet. Die jeweiligen Verbindungsstücke 14 sind in ihrer Seitenansicht ungefähr L-förmig, wobei ein Endbereich eines dünnen bandförmigen leitenden Stückes wie beispielsweise Metall in dem unteren Teil des oben erläuterten flachen Bereichs 13a eingebettet und elektrisch mit der oben erläuterten elektromagnetischen Spule verbunden ist, während der andere Endbereich davon so gebogen ist, dass er nach oben steht, nachdem er von dem flachen Bereich 13a ein wenig nach außen hervorragt. Das heißt, die jeweiligen Verbindungsstücke 14 sind so ausgebildet, dass sie einen von außen nach innen in der Richtung des Durchmessers des Einspritzmittels 10 elastisch deformierbaren Bereich aufweisen.

Ein bundförmiger Haltebereich 20 ist derart ausgebildet, dass er längs der Umfangsrichtung des äußeren Umfangsbereichs der Einspritzmittel 10 vorsteht. Der bundförmige Haltebereich 20 ist oben in der Nähe der oben erläuterten Verbindungsstücke 14 ausgebildet, wodurch die Verbindungsstücke 14 in den Einspritzbefestigungsmitteln 30 in einem Zustand angeordnet werden können, in welchem die Verbindungsstücke 14 die Einspritzbefestigungsmittel 30 überlappen.

Darüber hinaus ist ein verstärkender rippenförmiger Bereich 21 des bundförmigen Haltebereichs 20 derart vorgesehen, dass der rippenförmige Bereich 21 sich in vier Richtungen erstreckt und zentrisch um das Einspritzmittel 10 auf der oberen Oberfläche des bundförmigen Haltebereichs 20 ist, und gleichzeitig ist ein Vorsprung 22, der später beschrieben wird, und der in Eingriff mit entsprechenden Eingriffsbereichen 36 ist, die an der Seite des Einspritzbefestigungsmittels 30 ausgebildet sind, so vorgesehen, dass er von der äußeren Oberfläche an entsprechenden Teilen hervorragt, wo der rippenförmige Bereich 21 ausgebildet ist.

Darüber hinaus ist bei dieser Ausführung eine ringförmige Aussparung 20g längs dem unteren Umfangskantenbereich des bundförmigen Haltebereichs 20 ausgebildet, und zur gleichen Zeit ist ein wasserfestes Ringmittel O1 wie beispielsweise ein Gummi in der ringförmigen Aussparung 20g angeordnet, wobei das wasserdichte Ringmittel O1 so komprimiert ist, dass es zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 und dem bundförmigen Haltebereich 20 angeordnet ist, wodurch verhindert werden kann, dass Wasser entlang dieser eintritt.

Ein flexibles Verkabelungsmittel 40 ist derart aufgebaut, dass ein Verkabelungsleiter 41, der elektrische Verbindungen zwischen der Motorkontrolleinheit 1 und den jeweiligen Einspritzmitteln 10 herstellt, zwischen einem Paar von Isolierfilmen 42 angeordnet ist. Darüber hinaus kann eine FPC ("flexible printed circuit board", flexible Leiterplatte mit gedruckter Schaltung) verwendet werden.

Das flexible Verkabelungsmittel 40 ist so ausgebildet, dass es in der Draufsicht ungefähr bandförmig ist, und ein Verbinder 49, der an einem der Endbereiche des flexiblen Verkabelungsmittels befestigt ist, ist mit einem Verbinder auf der Seite der Motorkontrolleinheit 1 oder einem Verbinder der Motorkontrolleinheit 1 verbunden. Darüber hinaus ist der Ort der Installation der oben erläuterten Motorkontrolleinheit 1 nicht besonders eingeschränkt. Um jedoch die Verkabelungsmittel zwischen der Motorkontrolleinheit 1 und den jeweiligen Einspritzmitteln 10 so kurz wie möglich auszubilden, ist es vorteilhaft, wenn die Motorkontrolleinheit 1 auf der Motorkopfabdeckung oder in der Nähe des Motorblocks E installiert ist.

Eine Mehrzahl von Einspritzeinführöffnungen 43 sind in vorbestimmten Abständen entlang der Längsrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 40 ausgebildet, die im Detail den jeweiligen Positionen entsprechen, wo die oben erläuterten jeweiligen Einspritzmittel 10 an der Seite des Motorblocks E installiert sind. Die jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43 sind so ausgebildet, dass sie zu der Form des Querschnitts mit großem Durchmesser 13 passen, der das oben beschriebene Verbindungsstück 14 der Einspritzmittel 10 aufweist, wodurch die Einspritzmittel 10 von der Seite der Treibstoffeinspritzbohrung 12 her eingeführt werden können. Darüber hinaus ist der Verbindungsendbereich des Verkabelungsleiters 41 mit den entsprechenden Einspritzmitteln 10 an dem freiliegenden Verbindungsendbereich ausgebildet, der zur Außenseite hin am Umfangskantenbereich der entsprechenden Einspritzeinführöffnung 43 freiliegt. Bei der vorliegenden Ausführung ist der Verbindungsendbereich des Verkabelungsleiters 41 mit den entsprechenden Einspritzmitteln 10 an den Umfangskantenbereichen der jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43 ausgenommen, d.h. an den Positionen, wo die oben erläuterten Verbindungsstücke 14 angeordnet sind, und die Verbindungsendbereiche sind jeweils an den herausführenden Verbindungsendbereichen 41a als die freiliegenden Verbindungsendbereiche ausgebildet. Die herausführenden Verbindungsendbereiche 41a können derart ausgebildet sein, dass der Verkabelungsleiter 41 unabhängig freigelegt ist, oder so, dass er in einem solchen Zustand ausgenommen ist, in dem nur eine Seite des Isolierfilms 42 abgezogen ist, während der Isolierfilm 42 auf der anderen Seite verbleibt.

Wie in 2 bis 5 gezeigt, sind die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30 außen an den Einspritzmitteln 10 von der Seite des Treibstoffeinlassanschlusses 11 oder der Seite der Treibstoffeinspritzbohrung 12 befestigt, und sind so ausgebildet, dass sie an dem oben beschriebenen bundförmigen Haltebereich 20 befestigt werden können. Bei der vorliegenden Ausführung sind die Einspritzbefestigungsmittel 30 von außen von der Seite der Treibstoffeinspritzbohrung 12 her befestigt. Darüber hinaus wird das flexible Verkabelungsmittel 40 zwischen dem Einspritzbefestigungsmittel 30 und dem bundförmigen Haltebereich 20 in einem Zustand gehalten und fixiert, in dem das Einspritzbefestigungsmittel 30 an dem bundförmigen Haltebereich 20 befestigt ist.

Im Detail sind die Einspritzbefestigungsmittel 30 jeweils mit einem Einspritzaufnahmebereich 31 versehen, der den Querschnitt mit großem Durchmesser 13 der jeweiligen Einspritzmittel 10 und einen bundförmigen Bereich 35 aufnehmen kann, der so ausgebildet ist, dass er von dem oberen Bereich des Einspritzaufnahmebereichs 31 längs dessen Umfangsrichtung hervorsteht.

Darüber hinaus sind in dem Einspritzaufnahmebereich 31 ein Aufnahmeöffnungsbereich 32, der in der Lage ist, den oben beschriebenen Querschnitt mit großem Durchmesser 13 aufzunehmen, und ein elastisches Druckstück 34 in dem Aufnahmeöffnungsbereich 32 ausgebildet, welches den oben beschriebenen herausgeführten Verbindungsendbereich 41a so beaufschlagt, dass er in elektrische Verbindung mit dem Verbindungsstück 14 gebracht ist.

Im Detail ist in einem Zustand, in welchem der Querschnitt mit großem Durchmesser 13 in dem Einspritzaufnahmebereich 31 aufgenommen ist, der Bereich, der dem oben beschriebenen flachen Bereich 13a der inneren Oberfläche des oben beschriebenen Einspritzaufnahmebereichs 31 zugewandt ist, an einem flachen Bereich 32a angeordnet und ausgebildet, der mit einem vorbestimmten verbleibenden Abstand zwischen diesem und dem zugehörigen flachen Bereich 13a ausgebildet ist, und das oben beschriebene elastische Druckteil 34 ist an dem Seitenwandbereich des Einspritzaufnahmebereichs 31 vorgesehen, wo der flache Bereich 32a ausgebildet ist. Das elastische Druckteil 34 ist aus einem elastischen Material wie beispielsweise Metall oder Kunststoff oder dergleichen ausgebildet, wobei ein Endbereich davon in dem Seitenwandbereich des oben beschriebenen Einspritzaufnahmebereichs 31 eingebettet ist und gleichzeitig der andere Bereich davon so ausgebildet und gebogen ist, dass er von dem oberen Endbereich des Seitenwandbereiches nach unten gefaltet ist, der zwischen dem oben beschriebenen flachen Bereich 13a und dem flachen Bereich 32a ausgerichtet ist. Somit wird, wo der herausgeführte Verbindungsbereich 41a zwischen dem gefalteten Endbereich 34a des elastischen Druckstückes 34 und dem Verbindungsstück 14 angeordnet und gehalten ist, der herausgeführte Verbindungsendbereich 41a durch das elastische Druckstück 34 so mit Druck beaufschlagt, dass er in elektrischem Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsstücken 14 gebracht werden kann.

Darüber hinaus kann das elastische Druckstück 34 aus einem einzigen Material hergestellt sein oder aus einer Mehrzahl von Materialien hergestellt sein, die den entsprechenden Verbindungsstücke 14 entsprechen.

Darüber hinaus ist bei dieser Ausführung der herausgeführte Verbindungsendbereich 41a zu dem Verbindungsstück 14 hin mit Druck beaufschlagt, so dass der herausgeführte Verbindungsendbereich 41a elektrisch mit diesem verbunden ist. Jedoch kann auch Schweißen und/oder Löten für die elektrische Verbindung zwischen diesen verwendet sein.

Zusätzlich hat der bundförmige Bereich 35 eine äußere Umfangsform, die zu dem bundförmigen Haltebereich 20 passt, und der Umfangskantenbereich der Einspritzeinführöffnung 43 des oben erläuterten flexiblen Verkabelungsmittels 40 ist zwischen diesem und dem bundförmigen Haltebereich 20 angeordnet.

Darüber hinaus sind Eingriffsbereiche 36, die in Eingriff mit den oben erläuterten entsprechenden Vorsprüngen 22 sein können, in vier Richtungen des äußeren Umfangsbereichs des bundförmigen Bereichs 35 ausgebildet. Die jeweiligen Eingriffsbereiche 36 sind ungefähr in Form umgedrehter Us ausgebildet, und sind so ausgebildet, dass sie elastisch nach außen deformiert werden können. Nachdem die jeweiligen Vorsprünge 22 mit dem oberen Endbereich 36a der Eingriffsbereiche 36 in Eingriff gebracht sind, werden, nachdem einmal die entsprechenden Eingriffsbereiche 36 elastisch nach außen deformiert sind, die Eingriffsbereiche 36 elastisch zurückgestellt, wodurch die Eingriffsbereiche 36 in Eingriff mit den Vorsprüngen 22 sind, und der bundförmige Bereich 35 und die entsprechenden Einspritzbefestigungsmittel 30 gehalten und fixiert sind, derart, dass sie einander überlappen, wobei sie das flexible Verkabelungsmittel 40 zwischen sich halten.

Zusätzlich ist ein vorbestimmtes Paar von Eingriffsbereichen 36 der entsprechenden Eingriffsbereiche 36 in Eingriff mit den zugehörigen Vorsprüngen 22 über die Außenseite an beiden Seiten des flexiblen Verkabelungsmittels 40, und das andere Paar von Eingriffsbereichen 36 ist so ausgebildet, dass es in Eingriff mit den entsprechenden Vorsprüngen 22 durch die Innenseite der Einführöffnung 44 gebracht werden kann (vergl. 5), die an einer Position ausgebildet sind, die den oben beschriebenen Verkabelungsleiter 41 des flexiblen Verkabelungsmittels 40 vermeidet bzw. ausläßt.

Darüber hinaus ist bei der vorliegenden Ausführung ein wasserdichtes Ringmittel O2 wie beispielsweise ein Gummi so angeordnet, dass es das Einspritzmittel 10 auf der inneren Oberfläche des Bodens in dem Aufnahmeöffnungsbereich 32 umgibt, wobei das wasserdichte Ringmittel O2 komprimiert wird und zwischen der inneren Umfangsoberfläche des entsprechenden Aufnahmeöffnungsbereichs 32 und der äußeren Umfangsoberfläche des Einspritzmittels 10 aufgenommen wird, wodurch es möglich ist, zu verhindern, dass Wasser durch die Oberfläche des Einspritzmittels 10 eintritt.

Darüber hinaus ist die ringförmige Aussparung 35a auf der oberen Oberfläche des bundförmigen Bereichs 35 ausgebildet, und gleichzeitig ist ein wasserdichtes Ringmittel O3 wie beispielsweise ein Gummi in der ringförmigen Aussparung 35g angeordnet. Das wasserdichte Ringmittel O3 ist zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 und dem bundförmigen Bereich 35 komprimiert, wodurch es möglich ist, zu verhindern, dass Wasser dazwischen eintritt.

Nun folgt eine Beschreibung eines zusammengebauten Exemplars eines integrierte Einspritzmoduls, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist.

Als Erstes wird, nachdem die wasserdichten Ringglieder O2 und O3 in den entsprechenden Einspritzaufnahmebereich 31 montiert sind, ein ausgewähltes Paar der Eingriffsbereiche 36 durch die Einführöffnung 44 eingeführt, und das andere Paar der Eingriffsbereiche 36 wird an der Außenseite zu beiden Seiten des flexiblen Verkabelungsmittels 40 angeordnet, wodurch das flexible Verkabelungsmittel 40 auf dem Einspritzbefestigungsmittel 30 angeordnet ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a, die bei der Einspritzeinführöffnung 43 nach außen herausgenommen sind, so angeordnet, dass sie sich längs der Oberfläche des gefalteten Endbereichs 34a des elastischen Druckstückes 34 erstrecken. In diesem Zustand werden die entsprechenden Einspritzmittel 10, in denen das wasserdichte Ringmittel O1 montiert ist, von den Treibstoffeinspritzbohrungen 12 in die jeweiligen Einspritzbefestigungsöffnungen 43 eingeführt, wodurch die jeweiligen herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a in einem Zustand angeordnet sind, in dem sie zwischen dem elastischen Druckstück 34 und dem entsprechenden Verbindungsstück 14 gehalten werden, und die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a werden mit Druck beaufschlagt, sodass sie in elektrischen Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsstücken 14 gebracht werden, und zwar durch das elastische Druckstück 34. Darüber hinaus wird, wo die jeweiligen Eingriffsbereiche 36 in Eingriff mit den entsprechenden Vorsprüngen 22 sind und das Einspritzbefestigungsmittel 30 an dem bundförmigen Haltebereich 20 befestigt ist, der Umfangskantenbereich der entsprechenden Einspritzbefestigungsöffnung 40 des flexiblen Verkabelungsmittels 40 zwischen dem bundförmigen Haltebereich 20 an der Seite des Einspritzmittels 10 und dem bundförmigen Bereich 35 an der Seite des entsprechenden Einspritzbefestigungsmittels 30 gehalten und fixiert.

Wenn diese Vorgänge für alle Einspritzmittel 10 durchgeführt worden sind, ist das integrierte Einspritzmodul zusammengebaut.

Zusätzlich wird in einem geeigneten Prozess zum Ausführen des oben erläuterten Zusammenbaus der Endbereich der Seite des Treibstoffeinlassanschlusses 11 des entsprechenden Einspritzmittels 10 in die entsprechenden Befestigungsbereiche 52 der Zuführleitung 50 eingeführt und mit diesen verbunden, und ist mit der zugehörigen Zuführleitung 50 integriert. Darüber hinaus werden, nachdem das integrierte Einspritzmodul zusammengebaut ist, die entsprechenden Einspritzmittel 10 an der Seite E des Motorblocks E installiert, wodurch das integrierte Einspritzmodul an dem Motorblock E befestigt ist.

Das integrierte Einspritzmodul, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, ist mit einem flexiblen Verkabelungsmittel 40 versehen, in welchem ein Verkabelungsleiter 41 zur Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der Motorkontrolleinheit 1 und den jeweiligen Einspritzmitteln 10 zwischen einem Paar isolierender Filme 42 angeordnet ist; und mit einer Mehrzahl von Einspritzmitteln 10, die im Inneren einen Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes beinhalten, der angesteuert wird, um sich zu öffnen oder zu schließen, und zwar auf Basis eines Steuersignals für die Treibstoffeinspritzung von der Motorkontrolleinheit 1, und der das Timing der Einspritzung von Treibstoff durch eine Treibstoffeinspritzbohrung 12 anpasst. Da die entsprechenden Verkabelungsleiter 41 elektrisch mit dem Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes in den jeweiligen Einspritzmitteln 10 an entsprechenden Positionen auf dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 verbunden sind, wobei sie einen Abstand aufweisen, der es gestattet, dass die jeweiligen Einspritzmittel 10 an der Seite des Motorblocks E installiert werden, d.h. falls der Aufbau in Übereinstimmung mit dem Modus der Ausführung beschrieben ist, ist der bundförmige Haltebereich 20 so ausgebildet, dass er längs der Umfangsrichtung der entsprechenden Einspritzmittel 10 an deren Umfangsbereich herragt, und gleichzeitig ist eine Mehrzahl von Einspritzbefestigungsmitteln 30, die von einer Seite davon von außen befestigt werden können, an den entsprechenden Einspritzmitteln 10 vorgesehen, wobei die entsprechenden Einspritzmittel 10 von außen an dem entsprechenden bundförmigen Haltebereich 20 und den entsprechenden Einspritzmitteln 10 in einem Zustand befestigt sind, in welchem die entsprechenden Einspritzmittel 10 jeweils in eine Mehrzahl von Einspritzeinführöffnungen 43 eingeführt sind, die auf dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 ausgebildet sind, und der Umfangskantenbereich der entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43 des flexiblen Verkabelungsmittels 40 ist zwischen diesem und den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30 gehalten und fixiert, die auf dem bundförmigen Haltebereich 20 befestigt sind. Verbindungsstücke 14, die elektrisch mit dem Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes verbunden sind, sind auf einem Seitenbereich des äußeren Umfangsbereichs der entsprechenden Einspritzmittel 10 ausgebildet und liegen zu diesen hin frei, während die Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 41 mit den entsprechenden Einspritzmitteln 10 an den Umfangskantenbereichen der entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43 nach außen geführt sind und jeweils an den herausgeführten Verbindungsendbereichen 41a ausgebildet sind. Da die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a durch das elastische Druckstück 34 mit Druck beaufschlagt werden, die an den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30 befestigt sind, sodass diese in elektrischen Kontakt mit den entsprechenden Verbindungsstücken 14 gebracht werden können, besteht keine Notwendigkeit, Verkabelungsendbereiche, die aus der Motorkontrolleinheit herausführen, einzeln mit den entsprechenden Einspritzmitteln 10 zu verbinden, die auf dem Motorblock installiert sind, wie im Stand der Technik. Darüber hinaus ist es möglich, die Einspritzmittel 10 und deren Verkabelungsmaterial einfach in dem Motorblock anzuordnen.

Darüber hinaus kann, da das flexible Verkabelungsmittel 40 als ein Verkabelungsmaterial für die jeweiligen Einspritzmittel verwendet wird, das Gesamtgewicht verringert werden, verglichen mit dem Aufbau, bei dem man Verdrahtungen verwendet, die aus elektrischen Leitungen als Verkabelungsmaterial für die jeweiligen Einspritzmittel 10 bestehen.

Darüber hinaus ist es, da die Umfangskantenteile der entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43 des flexiblen Verkabelungsmittels 40 zwischen dem entsprechenden bundförmigen Haltebereich 20 und den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30 gehalten und fixiert sind und der herausgeführte Verbindungsendbereich 41a an die Verbindungsstücke 14 zwischen dem entsprechenden bundförmigen Haltebereich 20 und dem entsprechenden Einspritzbefestigungsmittel 30 gepresst ist, sodass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 14 gebracht sind, einfach möglich, zu verhindern, dass irgendeine positionelle Verschiebung zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 und den entsprechenden Einspritzmitteln 10 auftritt, und es ist möglich, zuverlässig den elektrischen Verbindungszustand zwischen den herausgeführten Verbindungsendbereichen 41a und den Verbindungsstücken 14 zu halten.

Darüber hinaus sind bei der vorliegenden Ausführung elastische Druckstücke 34, die die jeweiligen herausgeführten Verbindungsendmittel 41a an die entsprechenden Verbindungsstücke 14 pressen, an den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30 zwischen den entsprechenden bundförmigen Haltebereichen 20 und den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30 ausgebildet, und die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a sind durch die elastischen Druckstücke 34 an den jeweiligen Einspritzmitteln 41 an die Verbindungsstücke 14 gepresst, sodass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 14 gebracht sind. Daher ist es einfach möglich, die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a und die Verbindungsstücke miteinander elektrisch zu verbinden, verglichen mit dem Fall des Schweißens und/oder Lötens.

Darüber hinaus ist es, da ein solcher Aufbau verwendet wird, in welchen der Endbereich des Einspritzmittels 10 an der Seite des Treibstoffeinlassanschlusses 11 in den Befestigungsbereich 52 eingeführt und mit diesem verbunden ist, möglich, eine Verschiebung zwischen der Zuführleitung 50 und dem Befestigungsbereich des Einspritzmittels 10 an der Seite des Zylinderkopfes des Motorblocks E zu absorbieren, die aus einer Verschiebung auf Grund von Herstellungstoleranzen und thermischer Ausdehnung entsteht.

Darüber hinaus ist es auch, falls ein solcher Aufbau verwendet wird, bei dem, bevor man die entsprechenden Einspritzmittel 10 in den Motorblock E einführt, die entsprechenden Einspritzmittel 10 mit der Zuführleitung 50 in einem Zustand integriert werden, in welchem die Einspritzmittel 10 an der Seite des Motorblocks E gehalten und mit dieser verbunden sind, und zwar in einem installierbaren Zustand, möglich, gleichzeitig und einfach die entsprechenden Einspritzmittel 10 in dem Motorblock E zu installieren.

Zusätzlich kann, wie in 9 gezeigt, falls die Zuführleitung 50 mit der Motorkopfabdeckung H integriert ausgebildet ist, die den Motorkopf umgibt, die entsprechenden Einspritzmittel 10 gleichzeitig mit der Montage der Motorkopfabdeckung H zusammengebaut werden, wodurch deren Zusammenbau stark vereinfacht werden kann.

[Modifiziertes Beispiel 1 nach Ausführung 1]

Als nächstes wird ein modifiziertes Beispiel 1 der Ausführung 1 nach der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 10 bis 14 beschrieben.

Komponenten und Elemente, die denjenigen in dem integrierten Einspritzmodul nach der oben beschriebenen Ausführung 1 ähnlich sind, sind durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet und ihre Beschreibung unterbleibt. Die Beschreibung erfolgt konzentriert auf diejenigen Punkte, in denen sich die Ausführungen unterscheiden.

In dem integrierten Einspritzmodul sind, anstatt die Verbindungsstücke 14 an der äußeren Umfangsoberfläche der Einspritzmittel 10 wie bei der Ausführung 1 auszubilden, die Verbindungsstücke 114, die elektrisch mit dem Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes verbunden sind, an der Position ausgebildet und liegen zu dieser frei, die in Kontakt mit einer Oberflächenseite eines flexiblen Verkabelungsmittels 140 gebracht werden kann (das dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 entspricht), welches zwischen dem entsprechenden zugehörigen bundförmigen Haltebereich 20 und dem entsprechenden Einspritzbefestigungsmittel 130 gehalten und fixiert ist (welches dem Einspritzbefestigungsmittel 30 entspricht), und zwar bezüglich des entsprechenden bundförmigen Haltebereichs 20 der entsprechenden Einspritzmittel 110 (die den Einspritzmitteln 10 entsprechen) (vergl. 10, 12 bis 14).

Im Detail sind die entsprechenden Verbindungsstücke 114 aus einem dünnen bandförmigen leitenden Stück wie beispielsweise Metall ausgebildet, wobei einer ihrer entsprechenden Endbereiche in dem Einspritzmittel 10 eingebettet und elektrisch mit dem internen Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffs 19 verbunden ist, wobei die jeweilige andere Endseite so angeordnet ist, dass sie sich parallel von der äußeren Umfangsoberfläche des Einspritzmittels 110 nach außen entlang der unterseitigen Oberfläche des bundförmigen Haltemittels 20 erstreckt, wobei die entsprechenden Verbindungsstücke 114 zu der unterseitigen Oberfläche des bundförmigen Haltebereichs 20 freiliegen und darauf ausgebildet sind.

Darüber hinaus sind in dem integrierten Einspritzmodul, anstatt die Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 41 mit den entsprechenden Einspritzmitteln 10 nach außen an den Umfangskantenteilen der entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43 herauszuführen und diese als die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41a auszubilden, wie bei Ausführung 1, die Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 41 mit den entsprechenden Einspritzmitteln 110 so ausgebildet, dass sie zu einer Endseite des flexiblen Verkabelungsmittels 140 hin freiliegen, d.h. die Position, wo diese in Kontakt mit den entsprechenden Verbindungsstücken 114 an den Umfangskantenteilen der entsprechenden Einspritzöffnungen 43 gebracht werden können, wobei diese als die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a ausgebildet sind (vergl. 10 und 11).

Im Detail ist der Isolierfilm auf der oberen Oberflächenseite 42 teilweise an den Umfangskantenteilen der entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43 des flexiblen Verkabelungsmittels 140 entfernt, und die entsprechenden Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 41 sind zu dem entfernten Teil hin freigelegt, wodurch die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a ausgebildet sind.

Darüber hinaus pressen bei dem integrierten Einspritzmodul, anstelle des Versehens der inneren Wandbereiche der Einspritzaufnahmebereiche 31 der jeweiligen Befestigungsmittel 30 mit elastischen Druckstücken 34 wie bei der oben erläuterten Ausführung 1, elastische Druckstücke 134 die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a von der anderen Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels 40 zu den zugehörigen Verbindungsstücken 114 hin (vergl. 10 und 11).

Im Detail ist eine Aussparung 131 an dem oberen Teil des Einspritzbefestigungsmittels 130 ausgebildet, d.h. an dem Teil, der dem Verbindungsstück 114 auf der Seite des bundförmigen Haltebereichs 20 zugeordnet ist. Da die elastischen Druckstücke 134 aus elastischen Gliedern wie beispielsweise Metall oder Kunststoff ausgebildet sind, ist ein Endbereich in dem Boden der oben beschriebenen Aussparung 131 eingebettet, und der andere Endbereich ist zu einem ungefähr C-förmigen und flachen Druckbereich 134a ausgebildet und ist in der oben beschriebenen Aussparung 131 angeordnet. Darüber hinaus presst, falls der freiliegende Verbindungsendbereich 141a des flexiblen Verkabelungsmittels 140 zwischen dem Druckbereich 134a des elastischen Druckstückes 134 und dem oben erläuterten Verbindungsstück 114 gehalten und ausgebildet ist, der Druckbereich 134a des elastischen Druckstückes 134 die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a hin zu den entsprechenden Verbindungsstücken 114, und zwar längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 140.

Darüber hinaus kann das elastische Druckstück 134 aus einem einzigen Material hergestellt sein, oder kann aus einer Mehrzahl von Materialien hergestellt sein, die den jeweiligen Verbindungsstücken 114 entsprechen.

Bei dem so aufgebauten integrierten Einspritzmodul, bei dem die Endbereiche der Einspritzmittel 110 auf der Seite der Treibstoffeinspritzbohrung 12 in die Einspritzeinführöffnungen 43 in einem Zustand eingeführt sind, in welchem das flexible Verkabelungsmittel 140 auf den Einspritzbefestigungsmitteln 130 angeordnet ist, so dass die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a auf den jeweiligen elastischen Druckstücken 134 angeordnet sind, sind die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a zwischen den Verbindungsstücken 114 und den elastischen Druckstücken 134 angeordnet. Darüber hinaus werden, wo das Einspritzbefestigungsmittel 130 auf dem bundförmigen Haltebereich 20 des Einspritzmittels 110 befestigt ist, die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141 von der anderen Oberfläche (unterseitigen Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 140 längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 140 (d.h. vertikal) mit Druck beaufschlagt, so dass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 114 gebracht sind.

Bei dem integrierten Einspritzmodul, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, sind entsprechende Verbindungsstücke 114 so ausgebildet, dass sie an der Position freiliegen, wo die Verbindungsstücke 114 in Kontakt mit einer Oberflächenseite (obere Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 140 gebracht werden, welches zwischen den entsprechenden bundförmigen Haltebereichen 20 und den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 130 gehalten und fixiert wird, und die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a sind so ausgebildet, dass sie an der Position freiliegen, wo die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a in Kontakt mit den entsprechenden Verbindungsstücken 114 an einer Oberflächenseite (obere Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 140 in Kontakt gebracht sind, während elastische Druckstücke 134, die die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a von der anderen Oberflächenseite (untere Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 140 hin zu den Verbindungsstücken 114 pressen, die diesen entsprechen, auf den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 130 ausgebildet sind. Da die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a durch die elastischen Druckstücke 134 an der anderen Oberflächenseite (untere Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 140 längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 140 in einem Zustand gepresst werden, wo die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 114 gebracht sind, sind die Einspritzbefestigungsmittel 130 an dem bundförmigen Haltebereich 20 der Einspritzmittel 110 in einem Zustand befestigt, in dem das flexible Verkabelungsmittel 140 auf den Einspritzbefestigungsmitteln angeordnet ist, sodass die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 141 auf den entsprechenden elastischen Druckstücken 134 angeordnet sind, und das elastische Verkabelungsmittel 140 ist zwischen dem Einspritzbefestigungsmittel 130 und dem bundförmigen Haltemittel 120 gehalten und befestigt. Daher ist es, da die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a elektrisch mit den Verbindungsstücken 140 verbunden sind, möglich, einfach die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a und die Verbindungsstücke 114 miteinander elektrisch zu verbinden, wenn man das integrierte Einspritzmodul zusammenbaut.

Darüber hinaus werden, da durch die elastischen Druckstücke 134 die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141 von der anderen Oberflächenseite (untere Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 140 längs der (vertikalen) Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 140 mit Druck beaufschlagt werden, sodass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 114 gebracht werden. Da der elektrische Kontakt zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 141 und den Verbindungsstücken 114 aufrecht erhalten werden kann, selbst wenn die entsprechenden Einspritzmittel 110 sich mehr oder weniger längs der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 140 bewegen, kann die elektrische Verbindung zwischen beiden zuverlässig sichergestellt werden.

Darüber hinaus ist es vorteilhaft, dass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 141a des Verkabelungsleiters 41 so ausgebildet sind, dass sie breiter sind als die anderen Bereiche, um eine breite Fläche zu sichern, sodass eine weitere große positionelle Verschiebung der entsprechenden Einspritzmittel 10 einfach gehandhabt werden kann.

[Modifiziertes Beispiel 2 der Ausführung 1]

Als Nächstes wird mit Bezug auf 15 bis 21 ein zweites modifiziertes Beispiel der Ausführung 1 der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dabei werden Komponenten und Elemente, die ähnlich denjenigen des integrierten Einspritzmoduls nach der oben beschriebenen Ausführung 1 sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und die übereinstimmende Beschreibung von diesen unterbleibt. Die Beschreibung beschränkt sich auf die unterschiedlichen Punkte zwischen den Ausführungen.

Anstelle einer solche Konstruktion, bei der, wie bei Ausführung 1, ein wasserdichtes Ringmittel O2 wie beispielsweise ein Gummi auf der inneren Oberfläche des Bodenbereiches in dem Aufnahmeöffnungsbereich 32 des Einspritzbefestigungsmittels 30 angeordnet ist, so dass es das Einspritzmittel 10 umgibt, ein wasserdichtes Ringmittels O1 komprimiert und zwischen dem flexiblen Verdrahtungsmittel 40 und dem bundförmigen Haltebereich 20 längs des äußeren Umfangskantenbereiches der unteren Seite des bundförmigen Haltebereichs 20 angeordnet ist, und ein wasserdichtes Ringmittel O3 komprimiert und zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40 und dem bundförmigen Bereich 35 längs des äußeren Umfangskantenteils der unteren Seite des bundförmigen Bereichs 35 des Einspritzbefestigungsmittels 30 angeordnet ist, kann eine Konstruktion für das integrierte Einspritzmodul verwendet werden, bei der ein ringförmiges elastisches Mittel O200 an der Position angeordnet ist, die die Einspritzmittel 210 (die den Einspritzmitteln 10 entsprechen) vermeidet, sodass es die Einspritzmittel 210 nicht im Inneren umschließt, und zwar zwischen dem bundförmigen Haltebereich 220 (der dem bundförmigen Haltebereich 20 entspricht) und dem Einspritzbefestigungsmittel 230 (das dem Einspritzbefestigungsmittel 30 entspricht). (Vergl. 17 und 18).

Im Detail sind in dem integrierten Einspritzmodul die wasserdichten Ringmittel O1, O2 und O3 in der oben beschriebenen Ausführung 1 weggelassen, und der ringförmige Haltebereich 220 ist so ausgebildet, dass ein breiter Verbindungsbereich 220, der in der Draufsicht rechteckig ist, an einem Seitenbereich von Querschnitten mit kleinem Durchmesser 220a ausgebildet ist, die längs der Umfangsrichtung an dem mittleren Bereich in der Längsrichtung des Einspritzmittels 210 ausgebildet sind. Darüber hinaus weist der bundförmigen Bereich 235 (der dem bundförmigen Bereich 35 entspricht) an der Seite des Einspritzbefestigungsmittels 230 eine Form auf, die dem bundförmigen Haltebereich 220 entspricht.

Darüber hinaus ist eine ringförmige (in diesem modifizierten Beispiel ringförmig mit einem rechteckigen Querschnitt, dessen Ecken abgerundet sind) Aufnahmerille 220bg an der Oberfläche (untere Oberfläche) des breiten Verbindungsbereichs 220 an der Seite des bundförmigen Haltebereichs 220 ausgebildet, und ein ringförmiges elastisches Mittel O200, das aus Gummi oder dergleichen ausgebildet ist, ist in der Aufnahmerille 220bg angeordnet und aufgenommen.

Darüber hinaus ist bei dem integrierten Einspritzmodul anstelle der Verbindungskonstruktion zwischen den Verbindungsstücken 14 und den herausgeführten Verbindungsendbereichen 41a in der oben erläuterten Ausführung 1, der freiliegende Verbindungsendbereich 241a elektrisch mit dem Verbindungsstück 214 an der Position verbunden, die von dem ringförmigen elastischen Mittel 0200 umgeben ist, und zwar zwischen dem bundförmigen Haltebereich 220 und dem Einspritzbefestigungsmittel 230.

Im Detail sind die entsprechenden Verbindungsstücke 214 aus dünnen bandförmigen leitenden Stücken wie beispielsweise Metall ausgebildet, und jeweils ein Endbereich ist in den Einspritzmitteln 210 eingebettet und elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffs darin verbunden. Darüber hinaus liegt der andere Endbereich frei über den bundförmigen Bereich 220a mit kleinem Durchmesser des bundförmigen Bereichs 220, hin zu dem ringförmigen elastischen Mittel O200 auf der Oberfläche auf der Seite des Einspritzbefestigungsmittels 230 des breiten Verbindungsbereichs 220b. (Verg. 17 bis 20).

Zusätzlich ist der Isolierfilm 42 auf der oberen Oberflächenseite teilweise an den Umfangskantenbereichen der entsprechenden Einspritzeinführöffnung 43 des flexiblen Verkabelungsmittels 240 entfernt, und die entsprechenden Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 41 liegen zu dem entfernten Teil hin frei, wodurch freiliegende Verbindungsendbereiche 241a ausgebildet sind. (Vergl. 17).

Zusätzlich ist eine Aussparung 231 in einem Teil auf dem oberen Teil des Einspritzbefestigungsmittels 230 ausgebildet, entsprechend einer Fläche in dem ringförmigen elastischen Mittel O200 auf der Seite des bundförmigen Haltebereichs 220. Ein elastisches Druckstück 234 ist aus einem elastischen Material wie beispielsweise Metall oder Kunststoff ausgebildet, und einer seiner Endbereiche ist in dem Boden der oben beschriebenen Aussparung 231 eingebettet, und der andere Endbereich ist auf einem flachen und ungefähr C-förmigen Druckbereich 234a ausgebildet. Das elastische Druckstück 234 ist in der oben beschriebenen Aussparung 231 angeordnet. Darüber hinaus wird der Teil des freiliegenden Verbindungsendbereichs 241a des flexiblen Verkabelungsleiters 240 zwischen dem Druckbereich 234a des elastischen Druckstückes 234 und dem oben beschriebenen Verbindungsstück 214 gehalten, wobei der Druckbereich 234a des elastischen Druckstückes 234 die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 241a zu den entsprechenden Verbindungsstücken 214 hin längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels presst. (Vergl. 17 und 18).

Darüber hinaus kann das elastische Druckstück 234 aus einem einzigen Material hergestellt sein, oder kann aus einer Mehrzahl von Materialien hergestellt sein, die den entsprechenden Verbindungsstücken 214 entsprechen.

Bei einem integrierten Einspritzmodul, das solcherart aufgebaut ist, sind, zusätzlich zu den Wirkungen der oben beschriebenen Ausführung 1, da eine solche Konstruktion verwendet wird, bei der das ringförmige elastische Mittel O200 an der Position angeordnet ist, die die Einspritzmittel 210 vermeidet, sodass es diese nicht in seinem Inneren zwischen den bundförmigen Haltebereich 220 und den Einspritzbefestigungsmitteln 230 umfasst, die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241a elektrisch mit den Verbindungsstücken 214 an der Position verbunden, die von dem ringförmigen elastischen Mittel O200 umgeben ist, und zwar zwischen dem bundförmigen Haltebereich 220 und dem Einspritzbefestigungsmittel 230. Daher kann ein wasserdichtes Mittel an dem Verbindungsbereich zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 241a und den Verbindungsstücken 214 durch das zugehörige ringförmige elastische Mittel O200 befestigt werden. Dementsprechend ist es möglich, wenigstens das wasserdichte ringförmige Mittel O2 zu vermeiden, das in dem integrierten Einspritzmodul nach Ausführung 1 verwendet wird, wodurch die wasserdichte Struktur vereinfacht werden kann, und darüber hinaus ihre Größe reduziert werden kann.

Das ringförmige elastische Mittel O200 kann so vorgesehen sein, dass es nur den Verbindungsbereich zwischen dem freiliegenden Verbindungsendbereich 241 und dem Verbindungsstück 214 umgibt. Daher kann die Größe der entsprechenden wasserdichten Struktur verkleinert werden, wodurch ein integriertes Einspritzmodul mit kleinen Abmessungen zur Verfügung gestellt werden kann, das eine exzellente Wasserdichtigkeit aufweist.

Darüber hinaus können bei dem modifizierten Beispiel 2 wie bei dem modifizierten Beispiel 1, da die entsprechenden freiliegenden Verbindungsendbereiche 241a durch die elastischen Druckstücke 234 an die entsprechenden Verbindungsstücke 214 längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels gepresst werden, Effekte erreicht werden, die ähnlich denen im modifizierten Beispiel 1 sind.

[Ausführung 2]

Als Nächstes wird ein integriertes Einspritzmodul nach Ausführung 2 der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Das integrierte Einspritzmodul ist, wie in 22 gezeigt, derartig, dass eine Zuführleitung 50b und eine elektrische Verkabelungsstruktur zwischen der Motorkontrolleinheit 1 (die mit der oben beschriebenen Motorkontrolleinheit 1 identisch ist) wenigstens teilweise mit den entsprechenden Einspritzmittel 10B integral ausgebildet ist.

Wie in den 22 bis 25 gezeigt, ist das integrierte Einspritzmodul mit einer Mehrzahl von Einspritzmitteln 10B versehen, einem flexiblen Verkabelungsmittel 40B, einer Mehrzahl von Einspritzbefestigungsmitteln 30B, die den oben beschriebenen entsprechenden Einspritzmitteln 10B entsprechen, und einer Zuführleitung 50B.

Wie in den 22 bis 28 gezeigt, sind die oben beschriebenen jeweiligen Einspritzmittel 10B in dem Einlassverteiler 1 der entsprechenden Brennkammer installiert, und sind so ausgebildet, dass sie im Wesentlichen zylindrisch sind, wobei an einer Endseite ein Treibstoffeinlassanschluss 11B ausgebildet ist, und an der anderen Endseite eine Treibstoffeinspritzbohrung 12B ausgebildet ist. Die Endbereiche, wo der Treibstoffeinlassanschluss 11B ausgebildet ist, sind in die entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B der Zuführleitung 50B eingeführt und mit dieser verbunden, die nachfolgend beschrieben wird, wodurch der Treibstoffeinlassanschluss 11B gehalten werden kann.

Zusätzlich ist ein Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes, der ähnlich zu dem oben beschriebenen Mechanismus 19 zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes ausgebildet ist, in den entsprechenden Einspritzmitteln 10B integriert. Verbindungsstücke 14B, die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes verbunden sind, sind an einer Seite des äußeren Umfangsbereichs der Einspritzmittel 10B ausgebildet. Ein Erregerstrom kann in die oben beschriebene elektromagnetische Spule durch die Verbindungsstücke 10B fließen. Bei der vorliegenden Ausführung ist der in der Längsrichtung mittlere Bereich der Einspritzmittel 10B so ausgebildet, dass er ein wenig größer im Durchmesser ist als der der Umfangskantenteile, und ein flacher Bereich 13Ba ist auf einem Endseitenbereich des Querschnitts 13B mit großem Durchmesser ausgebildet. Ein paar linker und rechter Verbindungsstücke 14B sind an dem flachen Bereich 13Ba ausgebildet. Die entsprechenden Verbindungsstücke 14B sind so ausgebildet, dass sie in der seitlichen Ansicht ungefähr die Form eines umgedrehten Ls haben, indem ein Endbereich eines dünnen, bandförmigen, leitenden Stückes wie beispielsweise Metall in dem oberen Endbereich des oben beschriebenen flachen Bereichs 13Ba eingebettet ist, was diesen in elektrischen Kontakt mit der oben beschriebenen elektromagnetischen Spule bringt, und indem der andere Endbereich nach unter gebogen ist, nachdem er von dem flachen Bereich 13Ba ein wenig nach Außen hervorsteht, und ist darüber hinaus so ausgebildet, dass er elastisch von Außen nach Innen in der Richtung des Durchmessers des Einspritzmittels 10 deformierbar ist.

Darüber hinaus umfasst, wie in 22 bis 25 gezeigt, das flexible Verkabelungsmittel 40B eine Mehrzahl von Einspritzeinführöffnungen 43B (die den Einspritzeinführöffnungen 43 entsprechen) und herausgeführten Verbindungsendbereichen 41Ba (die den herausgeführten Verbindungsendbereichen 41a entsprechen) als die freiliegenden Verbindungsendbereiche wie diejenigen, die mit Bezug auf die oben erläuterte Ausführung 1 beschrieben wurden.

Die Zuführleitung 50B umfasst eine Mehrzahl von Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B, in die und mit denen die Endbereiche der entsprechenden Einspritzmittel 10B auf der Seite des Treibstoffeinlassbereichs 11B eingeführt und verbunden sind, und die die entsprechenden Einspritzmittel 10B auf der Seite des Motorblocks E in einem installierbaren Zustand halten. Im Detail ist eine Mehrzahl von Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B so ausgebildet, so dass sie von einem geraden, rohrförmigen Treibstoffdurchlassbereich 51B an vorbestimmten Abständen längs dessen Längsrichtung hervorragen und an diesem weg ragen. Die entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B sind so ausgebildet, dass sie die Form kurzer Säulen aufweisen, wobei ein Treibstoffzuführanschluss 52Ba, der mit einem Abstand in dem oben beschriebenen Treibstoffdurchlassbereich 51B kommuniziert und ein Aufnahmebereich mit großem Durchmesser 53B, der in der Lage ist, den oben beschriebenen Querschnitt mit großem Durchmesser 13B aufzunehmen, unterhalb des Treibstoffzuführanschlusses 52a und kontinuierlich mit diesem ausgebildet ist.

Darüber hinaus sind, wo ein Endbereich der entsprechenden Einspritzmittel 10B in den Aufnahmebereich mit großem Durchmesser 53B und den Treibstoffzuführanschluss 52B der entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B eingeführt und mit diesen verbunden ist, die zugehörigen entsprechenden Einspritzmittel 10B auf der Seite des Motorblocks E in einem installierbaren Zustand gehalten und verbunden, und Treibstoff, der durch den oben beschriebenen Treibstoffdurchlassbereich 51B zugeführt wird, wird durch die entsprechenden Treibstoffzuführanschlüsse 52B aufgeteilt und von den entsprechenden Treibstoffeinlassanschlüssen 11B in die entsprechenden Einspritzmittel 10B zugeführt.

Darüber hinaus ist in den entsprechenden Einspritzmitteln 10B der oben beschriebene herausgeführte Verbindungsendbereich 41Ba elektrisch mit dem Verbindungsstück 14B zwischen den Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B und den Einspritzbefestigungsmitteln 30B verbunden, die später beschrieben werden. Bei der vorliegenden Ausführung ist der herausgeführte Verbindungsendbereich 41Ba elektrisch mit dem Verbindungsstück 14B durch den folgenden Aufbau verbunden.

Das heißt, ein elastisches Druckstück 34B, welches den oben beschriebenen herausgeführten Verbindungsendbereich 41Ba so mit Druck beaufschlagt, dass der herausgeführte Verbindungsendbereich 41Ba in elektrischen Kontakt mit dem Verbindungsstück 14B gebracht wird, ist an den entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B ausgebildet.

Im Detail ist der Teil des obigen Aufnahmebereichs mit großem Durchmesser 53B, der dem flachen Bereich 13Ba des Querschnitts mit großem Durchmesser 13B zugeordnet ist, als ein flacher Bereich 53Ba ausgebildet, der mit Abstand zwischen sich und dem zugehörigen flachen Bereich 13Ba angeordnet ist, und das oben beschriebene elastische Druckstück 34B ist an einem Seitenwandbereich des Einspritzbefestigungsbasisbereichs 52B ausgebildet, auf dem der flache Bereich 53Ba ausgebildet ist. Das elastische Druckstück 34B ist aus einem elastischen Glied wie beispielsweise Metall oder Kunststoff ausgebildet, wobei ein Endbereich von diesem in dem Seitenwandbereich des oben beschriebenen Einspritzbefestigungsbasisbereichs 52B eingebettet ist, und wobei zur gleichen Zeit der andere Endbereich davon gebogen und so ausgebildet ist, dass er von dem unteren Endteil des zugehörigen Seitenwandbereiches nach oben gefaltet ist, gerichtet zwischen dem oben beschriebenen flachen Bereich 13Ba und dem flachen Bereich 53Ba. Darüber hinaus wird, wo der oben beschriebene Verbindungsendbereich 41Ba zwischen dem gefalteten Endbereich 34Ba des elastischen Druckstückes 34B und den entsprechenden Verbindungsstücken 14B angeordnet ist, sodass derselbe zwischen diesen gehalten wird, der herausgeführte Verbindungsendbereich 41Ba so mit Druck beaufschlagt, dass er in elektrischen Kontakt mit den entsprechenden Verbindungsstücken 14B gebracht ist, und zwar durch das elastische Druckstück 34B.

Darüber hinaus kann das elastische Druckstück 34B aus einem einzigen Material hergestellt sein, oder kann aus einer Mehrzahl von Materialien hergestellt sein, die den entsprechenden Verbindungsstücken 14B entsprechen.

Darüber hinaus wird bei der vorliegenden Ausführung der herausgeführte Verbindungsendbereich 41Ba durch das elastische Druckstück 34B an das Verbindungsstück 148 gepresst, sodass er in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 14B gebracht werden kann. Jedoch kann der herausgeführte Endbereich 41Ba auch durch Schweißen oder Löten oder dergleichen elektrisch mit dem Verbindungsstück 14B verbunden werden.

Vorsprünge 55B sind an dem unteren Teil des Einspritzbefestigungsbasisbereichs 52B in vier Richtungen der äußeren Umfangsoberfläche der Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B ausgebildet, und entsprechende Eingriffsbereiche 36B sind so ausgebildet, dass sie an der Seite des Einspritzbefestigungsmittels 30B ausgebildet sind, welches nachfolgend beschrieben wird. Sie können in Eingriff mit den oben beschriebenen Vorsprüngen 55B sein.

Zusätzlich ist eine ringförmige Aussparung 52Bg auf der Unterseite des Einspritzbefestigungsbasisbereichs 52B ausgebildet, und gleichzeitig ist ein wasserdichtes Ringmittel O4 wie beispielsweise ein Gummi in der ringförmigen Aussparung 52Bg angeordnet, und das wasserdichte ringförmige Mittel O4 ist so komprimiert, dass es zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40B und dem Einspritzmittel 10B angeordnet ist, wodurch verhindert werden kann, dass Wasser hierdurch eintritt.

Darüber hinaus sind die entsprechenden Einspritzbefestigungsmittel 30B an den entsprechenden Einspritzmitteln 10B so ausgebildet, dass die Befestigungsmittel 30B an diesen von der Seite der Treibstoffeinspritzbohrung 12B von außen befestigt werden können, und sind als Mittel zur Befestigung der jeweiligen Einspritzmittel 10B an den flexiblen Verkabelungsmitteln 40B ausgebildet.

Darüber hinaus wird der Umfangskantenteil der jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 40B zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30B gehalten und fixiert, die von außen an den jeweiligen Einspritzmitteln 10B in einem Zustand befestigt sind, in welchem die Endbereiche der jeweiligen Einspritzmittel 10B auf der Seite der Treibstoffeinlassanschlüsse 11B in die jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B eingeführt sind und mit diesen verbunden sind, und gleichzeitig sind die entsprechenden Einspritzmittel 10B in die jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43B eingeführt und mit diesen verbunden, die an dem jeweiligen flexiblen Verkabelungsmittel 40B ausgebildet sind.

Im Detail sind die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30B so ausgebildet, dass sie ungefähr scheibenförmig sind, mit einer vorbestimmten Dicke, und dass Einspritzeinführöffnungen 32B, in die die oben beschriebenen Einspritzmittel 10B eingeführt werden können, darin ausgebildet sind. Das heißt, die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30B sind an den entsprechenden Einspritzmitteln 10B so ausgebildet, dass erstere von außen an diesen von der Seite der Treibstoffeinspritzbohrung 12B her befestigt werden können.

Darüber hinaus sind Eingriffsbereiche 36B, die in Eingriff mit den oben beschriebenen Vorsprüngen 55B sein können, in den vier Richtungen des äußeren Umfangsbereichs der jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30B ausgebildet. Die jeweiligen Eingriffsbereiche 36B sind Glieder, die ungefähr die Form eines umgedrehten Us haben, und sind so ausgebildet, dass sie elastisch nach außen deformierbar sind. Durch das elastische Zurückstellen der Eingriffsbereiche 36B, nachdem die jeweiligen Vorsprünge 55B in Eingriff mit den oberen Endbereichen 36Ba der Eingriffsbereiche 36B gekommen sind, kommen, sobald die entsprechenden Eingriffsbereiche 36B einmal elastisch nach außen deformiert sind, die entsprechenden Eingriffsbereiche 36B in Eingriff mit den Vorsprüngen 55B, wodurch die jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B und die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30B in einem Zustand gehalten und fixiert werden, in welchem sie einander überlappen, wobei das flexible Verkabelungsmittel 40B zwischen ihnen angeordnet ist.

Darüber hinaus steht ein ausgewähltes Paar der Eingriffsbereiche 36B der entsprechenden Eingriffsbereiche 36B in Eingriff mit den Vorsprüngen 55B, die diesen zugeordnet sind, und zwar über die Außenseite an beiden Seiten des flexiblen Verkabelungsmittels 40B wie bei der oben beschriebenen Ausführung 1, und das andere Paar der Eingriffsbereiche 36B ist in Eingriff mit den Vorsprüngen 55B, die diesen zugeordnet sind, und zwar durch eine Einführöffnung 44 (vergl. 25), die an einer Position ausgebildet ist, welche den Verkabelungsleiter des flexiblen Verkabelungsmittels 40B vermeidet bzw. ausläßt.

Eine ringförmige Aussparung 18B ist an dem Teil des äußeren Umfangsbereichs der entsprechenden Einspritzmittel 10B ausgebildet, an dem die Einspritzbefestigungsmittel 30B von außen befestigt sind, und gleichzeitig an einem wasserdichten Ringmittel O5, wobei ein Gummi in der ringförmigen Aussparung 18B angeordnet ist. Indem man das wasserdichte ringförmige Mittel O5 so komprimiert, dass es zwischen den Einspritzmitteln 10B und den Einspritzeinführöffnungsbereichen B angeordnet ist, kann man verhindern, dass Wasser durch diese eintritt.

Eine ringförmige Aussparung 35Bg ist auf der oberen Umfangsoberfläche des Einspritzbefestigungsmittels 30B ausgebildet, und gleichzeitig ist ein wasserdichtes ringförmiges Mittel O6 wie beispielsweise ein Gummi in der ringförmigen Aussparung 35Bg angeordnet. Indem man das wasserdichte ringförmige Mittel O6 so komprimiert, dass es zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40B und dem Einspritzbefestigungsmittel 30B angeordnet ist, kann man verhindern, dass Wasser durch diese eintritt.

Das integrierte Einspritzmodul, das wie vorstehend aufgebaut ist, wird wie folgt zusammengebaut:

Als Erstes wird, nachdem das wasserdichte ringförmige Mittel O4 an den entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B montiert ist, das flexible Verkabelungsmittel 40B auf deren Unterseite angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt sind die entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43B an der unteren Seite der entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B angeordnet, und gleichzeitig sind die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba, die aus den entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43B herausgenommen sind, längs der Oberfläche des gefalteten Endbereichs 34Ba des elastischen Druckstückes 34B angeordnet.

Als Nächstes wird das wasserdichte Ringmittel 05 in den entsprechenden Einspritzmitteln 10B montiert, die Endbereiche an der Seite des Treibstoffeinlassanschlusses 11B werden in die Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B eingeführt und verbunden, wodurch die jeweiligen Einspritzmittel 10B an der Zuführleitung 50B auf der Seite des Motorblocks E in einem installierbaren Zustand gehalten werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die entsprechenden herausgeführten Verbindungsendbereiche 41B in einem Zustand angeordnet, in dem die jeweiligen herausgeführten Verbindungsendbereiche 41B zwischen den elastischen Druckstücken 34B und den entsprechenden Verbindungsstücken 14B gehalten werden, und die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba werden durch die elastischen Druckstücke 34B mit Druck beaufschlagt, sodass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba in elektrischen Kontakt mit den entsprechenden Verbindungsstücken 14B gebracht werden.

Zu diesem Zeitpunkt werden die entsprechenden Einspritzbefestigungsmittel 30B, in denen das wasserdichte Ringmittel 06 montiert ist, von außen an den Einspritzmitteln 10B befestigt, und zwar von der Seite des Endbereichs, wo die Treibstoffeinspritzbohrungen 12B ausgebildet sind, und die entsprechenden Eingriffsbereiche 36B kommen in Eingriff mit den Vorsprüngen 55B, wodurch die Umfangskantenteile der entsprechenden Einspritzeinführöffnungen 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 40B zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B und den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30B gehalten und fixiert werden.

Darüber hinaus werden, nachdem das integrierte Einspritzmodul solcherart zusammengebaut ist, die entsprechenden Einspritzmittel 10B auf der Seite des Motorblocks E installiert, wodurch das integrierte Einspritzmodul an dem Motorblock E befestigt und mit diesem zusammengebaut ist.

Bei dem integrierte Einspritzmodul, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, ist das integrierte Einspritzmodul, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, mit einem flexiblen Verkabelungsmittel 40B ausgestattet, in dem ein Verkabelungsleiter zur Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der Motorkontrolleinheit 1 und den jeweiligen Einspritzmitteln 10B zwischen einem Paar isolierender Filme 42B angeordnet ist; und mit einer Mehrzahl von Einspritzmitteln 10B, die im Inneren einen Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes enthalten, und die angesteuert werden, um zu öffnen bzw. zu sperren, und zwar auf Basis von Steuersignalen für die Einspritzung von Treibstoff von der Motorkontrolleinheit, und zum Anpassen des Timings der Einspritzung des Treibstoffs von einer Treibstoffeinspritzbohrung 12B. Da der Verkabelungsleiter des flexiblen Verkabelungsmittels 40B elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffs in den jeweiligen Einspritzmitteln 10B an entsprechenden Position auf dem flexiblen Verkabelungsmittel 40B verbunden ist, die einen Abstand aufweisen, der es gestattet, die jeweiligen Einspritzmittel 10B auf der Seite des Motorblocks E zu installieren, d.h. falls der Aufbau entsprechendend der Ausführung beschrieben ist, sind eine Mehrzahl von Einspritzbefestigungsmitteln 30B, die von außen an den jeweiligen Einspritzmitteln 10B von einer Endseite von diesen her befestigt sind, vorgesehen, sodass sie den jeweiligen Einspritzmitteln 10B entsprechen. Ein Endbereich der jeweiligen Mittel 10B ist in die jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B eingeführt und mit diesen verbunden, und zur gleichen Zeit sind die entsprechenden Einspritzmittel 10B jeweils in eine Mehrzahl von Einspritzeinführöffnungen 43B eingeführt, die auf dem flexiblen Verkabelungsmittel 40B ausgebildet sind. In diesem Zustand wird der Umfangskantenteil der jeweiligen Einspritzbefestigungsöffnung 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 40B zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30B gehalten und fixiert, die von außen an den jeweilige Einspritzmitteln 10B und den Befestigungsbasisbereichen 52B befestigt sind, und die jeweiligen herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba werden durch das elastische Druckstück 34B, welches an dem zugehörigen Einspritzbefestigungsbasisbereich 52B befestigt ist, an die Verbindungsstücke 14B gepresst, sodass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba in elektrischen Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsstücken 14B gebracht werden. Daher besteht im Gegensatz zum Stand der Technik keine Notwendigkeit, dass die Enden der Verdrahtung, die aus der Motorkontrolleinheit herausgeführt sind, einzeln mit den jeweilige Einspritzmitteln 10B zu verbinden, die auf dem Motorblock installiert sind, indem man Verbinder verwendet, und es wird möglich, die Einspritzmittel 10B und die Verkabelungsmittel für diese einfach an dem Motorblock zu montieren.

Darüber hinaus wird ein flexibles Verkabelungsmittel 40B als das Verkabelungsmittel zu den jeweiligen Einspritzmitteln 10B verwendet, wodurch das Gesamtgewicht reduziert werden kann.

Darüber hinaus werden die Umfangskantenteile der jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 40B zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30B gehalten und fixiert, und die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba werden in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 14B zwischen den jeweiligen Befestigungsbasisbereichen 52B und den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30B gebracht. Daher kann verhindert werden, dass eine relative positionelle Verschiebung zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40B und den jeweiligen Einspritzmitteln 10B auftritt, wodurch ein elektrischer Verbindungszustand zwischen den herausgeführten Verbindungsendbereichen 41Ba und den Verbindungsstücken 14B sicher aufrecht erhalten werden kann.

Zusätzlich ist es, da die jeweiligen Einspritzmittel 10B so aufgebaut sind, dass sie in einem Zustand, in welchem die jeweiligen Einspritzmittel 10B an der Seite des Motorblocks E in einem installierbaren Zustand gehalten und verbunden sind, integral ausgebildet sind, möglich, gleichzeitig und einfach die jeweiligen Einspritzmittel 10B an dem Motorblock E zu installieren.

Darüber hinaus ist es, da ein solcher Aufbau verwendet wird, bei dem der Endbereich der Einspritzmittel 10B an der Seite des Treibstoffeinlassbereichs 11 in die Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B eingeführt und mit diesen verbunden ist, möglich, eine Verschiebung zwischen der Zuführleitung 50B und den Befestigungsbereichen der Einspritzmittel 10B an der Zylinderkopfseite des Motorblocks E zu absorbieren, die aus Herstellungstoleranzen und thermischen Ausdehnungen resultiert.

Darüber hinaus werden in der Ausführung 2 in den Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B die jeweiligen herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba durch die elastischen Druckstücke 34B, die an den zugehörigen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B befestigt sind, an die jeweiligen Verbindungsstücke 14B gepresst, sodass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 14B gebracht werden können. Jedoch können die elastischen Druckstücke 34B auf der Seite der jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30B angeordnet sein, und zur gleichen Zeit können die entsprechenden Verbindungsstücke 14B an dem Teil ausgebildet sein, wo sie in den entsprechenden Einspritzbefestigungsmitteln 30B der jeweiligen Einspritzmittel 10B aufgenommen werden können, wodurch auf der Seite der jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30B die jeweiligen herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba an die jeweiligen Verbindungsstücke 14B gepresst werden können, sodass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücke 14B gebracht werden können (vergl. Ausführung 1).

Darüber hinaus kann in Ausführung 2 die Zuführleitung 50B integral mit der Motorkopfabdeckung ausgebildet sein, wie in dem Beispiel, welches in 9 bei der oben beschriebenen Ausführung 1 gezeigt ist.

[Modifiziertes Beispiel 1 der Ausführung 2]

Als Nächstes erfolgt eine Beschreibung des modifizierten Beispiels 2 der Ausführung 2.

Dabei werden Komponenten und Elemente, die denjenigen des integrierten Einspritzmoduls nach der oben beschriebenen Ausführung 2 ähnlich sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und eine sich überschneidende Beschreibung unterbleibt. Die Beschreibung erfolgt gezielt hinsichtlich der unterschiedlichen Punkte.

Das heißt, wie in 29 bis 33 gezeigt, sind in dem integrierten Einspritzmodul die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 130B (die den oben beschriebenen Einspritzbefestigungsmitteln 30B entsprechen) mit dem äußeren Umfang des mittleren Bereichs der zugehörigen Einspritzmittel 110B (die den oben beschriebenen Einspritzmittel 10B entsprechen) in deren Längsrichtung integriert.

Wenn man das integrierte Einspritzmodul zusammenbaut, werden in einem Zustand, in welchem das flexible Verkabelungsmittel 40B auf der Unterseite der entsprechenden Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B angeordnet ist und gleichzeitig die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba, die aus den jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43B herausgeführt sind, längs der Oberfläche der gefalteten Endbereiche 34B der elastischen Druckstücke 34B angeordnet sind, die Endbereiche der Einspritzmittel 110B an der Seite der Treibstoffeinlassanschlüsse 11B in die Einspritzbefestigungsbasisbereiche 52B eingeführt und mit diesen verbunden, die jeweiligen Einspritzmittel 110 werden in der Zuführleitung 50B in einem Zustand gehalten, in welchem die jeweiligen Einspritzmittel 110 auf der Seite des Motorblocks E installiert werden können, und zur gleichen Zeit werden die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41Ba durch die elastischen Druckstücke 34B an die Verbindungsstücke 14B gepresst, so dass die herausgeführten Verbindungsendbereiche 41B in elektrischen Kontakt mit den Kontaktstücken 14B gebracht werden. Gleichzeitig wird der Umfangskantenteil der jeweiligen Einspritzeinführöffnung 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 40B zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 130B gehalten und fixiert, so dass die jeweiligen Eingriffsbereiche 36B der Einspritzbefestigungsmittel 130B in Eingriff mit den Vorsprüngen 55B sind, wodurch der Zusammenbau des integrierten Einspritzmoduls vollendet ist.

Darüber hinaus ist bei dem oben beschriebenen integrierten Einspritzmodul zusätzlich zu den Effekten, die durch die oben beschriebene Ausführung 2 erreicht werden, da die Einspritzbefestigungsmittel 130B und die Einspritzmittel 110B integral miteinander ausgebildet sind, eine solche wasserdichte Struktur zwischen den Einspritzbefestigungsmitteln 30B und den Einspritzmittel 10B wie das wasserdichte Ringmittel O5 in Ausführung 2 nicht länger nötig, wodurch die wasserdichte Struktur vereinfacht und verkleinert werden kann.

[Modifiziertes Beispiel 2 der Ausführung 2]

Bei dem integrierten Einspritzmodul nach dem modifizierten Beispiel 1 der Ausführung 2, wie es in 34 bis 38 gezeigt ist, sind wie beim modifizierten Beispiel 1 der oben beschriebenen Ausführung 1 Verbindungsstücke 214B, die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren von Treibstoff verbunden sind, an den Positionen ausgebildet und liegen zu diesen frei, die in Kontakt mit einer Endseite des flexiblen Verkabelungsmittels 240B (welches dem flexiblen Verkabelungsmittel 40B entspricht) gebracht werden können, das zwischen den jeweiligen zugehörigen Einspritzbefestigungsmitteln 230B und den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisendbereichen 252B (die den Einspritzbefestigungsbasisendbereichen 52B entsprechen), d.h. den Einspritzbefestigungsmitteln 230B (die den Einspritzbefestigungsmitteln 130B entsprechen) der jeweiligen Einspritzmittel 210B (die den Einspritzmitteln 10B entsprechen), gehalten und befestigt ist (vergl. 34 bis 38). Darüber hinaus sind die Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 241B mit den jeweiligen Einspritzmitteln 210B so ausgebildet, dass sie zu der Position hin frei liegen, wo die Verbindungsendbereiche in elektrischen Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsstücken 214B gebracht werden können, und zwar an einer Endseite des flexiblen Verkabelungsmittels 240B, d.h. an dem Umfangskantenbereich der jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43B, wodurch die Verbindungsendbereiche an den freiliegenden Verbindungsendbereichen 241B ausgebildet sind (vergl. 34 bis 35). Darüber hinaus sind elastische Druckstücke 234B, die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 241B von der äußeren Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels 240B zu den zugehörigen Verbindungsstücken 214B hin mit Druck beaufschlagen, an den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 252B ausgebildet (vergl. 34), und in den jeweiligen Einspritzmitteln 210B werden die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241Ba durch die elastischen Druckstücke 234B längs der (vertikalen) Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 240B an die Verbindungsstücke 214B gepresst, sodass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241B in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 214B gebracht werden.

Im Detail sind die jeweiligen Verbindungsstücke 214B aus einem dünnen bandförmigen Leiterstück wie beispielsweise Metall hergestellt, von dem ein Endbereich in den Einspritzmitteln 210B eingebettet ist und elektrisch mit dem inneren Mechanismus zum Öffnen und Sperren von Treibstoff verbunden ist, und wobei der andere Endbereich davon so angeordnet ist, dass er sich parallel erstreckt, in Richtung von der Umfangsoberfläche der Einspritzmittel 210B nach außen längs der oberen Oberfläche der Einspritzbefestigungsmittel 230B, wodurch die jeweiligen Verbindungsstücke 214B an der oberen Oberflächenseite der Einspritzbefestigungsmittel 230B ausgebildet sind und zu diesen hin frei liegen.

Darüber hinaus ist der Isolierfilm auf der unteren Oberflächenseite 42B an den Umfangskantenteilen der jeweiligen Einspritzeinführöffnungen 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 240B teilweise entfernt, und die jeweiligen Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 241B liegen zu dem entfernten Teil hin frei, wodurch die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241Ba ausgebildet sind.

Eine Aussparung 255B ist an dem unteren Teil des Einspritzbefestigungsbasisbereichs 252B ausgebildet, d.h. an dem Teil, der dem Verbindungsstück 214B auf der Seite des Einspritzbefestigungsmittels 230B zugeordnet ist. Das elastische Druckstück 234B ist aus einem elastischen Material wie beispielsweise einem Metall oder Kunststoff hergestellt, wobei einer seiner Endbereiche in der oben beschriebenen Aussparung 255B eingebettet ist, und der andere Endbereich davon als ein flacher, ungefähr C-förmiger Druckbereich 234Ba ausgebildet ist und in der oben beschriebenen Aussparung 255B angeordnet ist.

Darüber hinaus presst durch die Anordnung des freiliegenden Verbindungsendbereiches 241Ba des flexiblen Verkabelungsmittels 240B zwischen dem Druckbereich 234Ba des elastischen Druckstücks 234B und dem oben beschriebenen Verbindungsstück 214B das elastische Druckstück 234B die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 241B zu den jeweiligen Verbindungsstücken 214B längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 240B.

Darüber hinaus kann das elastische Druckstück 234B aus einem einzigen Material oder aus einer Mehrzahl von Materialien hergestellt sein, die den jeweiligen Verbindungsstücken 214B entsprechen.

In dem integrierten Einspritzmodul, welches wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, sind, falls die Einspritzmittel 210B in die Einspritzbefestigungsbasisbereiche 252B von den Treibstoffeinlassanschlüssen 11B in einem Zustand eingeführt und mit diesen verbunden sind, in dem die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 241B auf den jeweiligen Verbindungsstücken 214B angeordnet sind, die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241B zwischen den Verbindungsstücken 214B und den elastischen Druckstücken 234B angeordnet. Darüber hinaus werden, wo die Einspritzbefestigungsmittel 230B an den Einspritzbefestigungsbasisbereichen 252B befestigt sind, die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241Ba durch die elastischen Druckstücke 234B von der Seite der anderen Oberfläche (obere Oberfläche) des flexiblen Verkabelungsmittels 240B längs der (vertikalen) Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 240B an die Verbindungsstücke 214B gepresst, sodass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241Ba in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 214B gebracht werden.

Bei dem integrierten Einspritzmodul nach dem modifizierten Beispiel wird es möglich, die elektrischen Verbindungen zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 241Ba und den Verbindungsstücken 214B zu vereinfachen, wenn man das integrierte Einspritzmodul zusammenbaut, und zwar aufgrund derselben Gründe, wie bei dem vorher beschriebenen modifizierten Beispiel 1 der oben beschriebenen Ausführung 1, und selbst falls die jeweiligen Einspritzmittel 210B mehr oder weniger längs der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 240B verrutschen, können elektrische Verbindungen zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 241B und den Verbindungsstücken 214B zuverlässiger sichergestellt werden.

Darüber hinaus ist es auch bevorzugt, dass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 241Ba des Verkabelungsleiters 241B so ausgebildet sind, dass sie breiter als die anderen Bereiche sind, um eine breite Fläche sicherzustellen, sodass ein weiterer großer positioneller Versatz der jeweiligen Einspritzmittel 210B leicht gehandhabt werden kann.

[Modifiziertes Beispiel 3 der Ausführung 2]

Als Nächstes erfolgt eine Beschreibung des modifizierten Beispiels 3 der Ausführung 2 der vorliegenden Erfindung.

Komponenten und Elemente, die ähnlich zu denjenigen bei dem integrierten Einspritzmodul nach der oben beschriebenen Ausführung 2 sind, werden mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und eine Beschreibung dieser Komponenten und Elemente unterbleibt. Die Beschreibung konzentriert sich auf die unterschiedlichen Punkte.

Das heißt, das integrierte Einspritzmodul basiert im Wesentlichen auf derselben Idee wie dasjenige des modifizierten Beispiels 2 der obigen Ausführung 1. Wie in 39 bis 45 gezeigt, ist das integrierte Einspritzmodul so aufgebaut, dass ringförmige elastische Mittel O300B an Positionen angeordnet sind, welche die Einspritzmittel 310B (die den Einspritzmitteln 10B entsprechen) vermeiden bzw. aussparen , sodass die Einspritzmittel 310B nicht im Inneren eingeschlossen sind, und zwar zwischen Einspritzbefestigungsbasisbereichen 352B (die den Einspritzbefestigungsbasisbereichen 52B entsprechen) und Einspritzbefestigungsmitteln 330B (die den Einspritzbefestigungsmitteln 30B entsprechen). Darüber hinaus sind in den entsprechenden Einspritzmitteln 310B freiliegende Verbindungsendbereiche 341Ba elektrisch mit den Verbindungsstücken 214B an der Position verbunden, die durch die ringförmigen elastischen Mittel O300B umgeben wird, und zwar zwischen den Einspritzbefestigungsbasisbereichen 352B und den Einspritzbefestigungsmitteln 330B.

Im Detail sind in dem integrierten Einspritzmodul die wasserdichten Ringmittel O4, O5 und O6 in der oben beschriebenen Ausführung 2 weggelassen und das Einspritzbefestigungsmittel 330B ist so aufgebaut, dass es einen breiten Verbindungsbereich 330BB ausbildet, dessen Form in der Draufsicht rechteckig ist, und zwar an einem Seitenbereich des bundförmigen Bereichs mit kleinem Durchmesser 330Ba, der längs der Umfangsrichtung an dem mittleren Bereich in der Längsrichtung des Einspritzmoduls 310B ausgebildet ist. Darüber hinaus weist der Einspritzbefestigungsbasisbereich 352B eine Form auf, die in der Draufsicht dem Einspritzbefestigungsmittel 330B entspricht.

Zusätzlich ist eine ringförmige (in diesem modifizierten Beispiel ringförmig mit einem rechteckigen Querschnitt, dessen Ecken leicht abgerundet sind) Aufnahmerille 330Bbg auf der Oberfläche (obere Oberfläche) an der Seite des Einspritzbefestigungsbasisbereichs 352B des breiten Verbindungsbereichs 330BB ausgebildet, und ein ringförmiges elastisches Mittel O300B, welches aus Gummi oder dergleichen hergestellt ist, ist in der Aufnahmerille 330BB angeordnet und aufgenommen.

Darüber hinaus ist das oben beschriebene Einspritzbefestigungsmittel 330B an den Einspritzmitteln 310B ausgebildet und mit diesen integral ausgebildet, wobei ein Endbereich der jeweiligen Verbindungsstücke 314B, der durch ein dünnes bandförmiges leitendes Stück wie beispielsweise Metall ausgebildet ist, in den Einspritzmitteln 310B eingebettet und elektrisch mit dem inneren Mechanismus zum Öffnen und Sperren von Treibstoff verbunden ist. Zur gleichen Zeit liegt dessen anderer Endbereich innerhalb des ringförmigen elastischen Mittels O300B auf der Seite der Einspritzbefestigungsmittel 330B des breiten Verbindungsbereichs 330Bb über die Einspritzbefestigungsmittel 330B frei.

Darüber hinaus ist der Isolierfilm 42B auf der unteren Oberflächenseite an den Umfangskantenteilen der jeweiligen Einführöffnungen 43B des flexiblen Verkabelungsmittels 340B teilweise entfernt und die entsprechenden Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 341B liegen zu dem entfernten Teil hin frei, wodurch die freiliegenden Verbindungsendbereiche 341Ba ausgebildet sind (vergl. 41 und 42).

Darüber hinaus ist eine Aussparung 355B an dem unteren Teil des Einspritzbefestigungsbasisbereichs 352B ausgebildet, d.h. an dem Teil, der dem Bereich in dem ringförmigen elastischen Mittel O300 auf der Seite der Einspritzbefestigungsmittel 330B entspricht. Darüber hinaus ist ein Endbereich des elastischen Druckstückes 234B, dessen Aufbau ähnlich zu demjenigen in dem oben beschriebenen zweiten modifizierten Beispiel ist, in dem Deckenbereich der oben beschriebenen Aussparung 355B eingebettet, und der Druckbereich 234Ba an dem anderen Endbereich ist in der oben beschriebenen Aussparung 355B angeordnet. Darüber hinaus presst, wo der Bereich des freiliegenden Verbindungsendbereichs 341Ba des flexiblen Verkabelungsmittels 340B zwischen dem Druckbereich 234B des elastischen Druckstückes 234B und dem oben beschriebenen Verbindungsstück 314B angeordnet und gehalten ist, der Druckbereich 234Ba des elastischen Druckstückes 234B die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 241B längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 340B hin zu den jeweiligen Verbindungsstücken 314B.

Bei dem integrierten Einspritzmodul ist zusätzlich zu den Effekten, die durch die oben beschriebene Ausführung 2 erreicht werden, zwischen den Einspritzbefestigungsmitteln 330B und den Einspritzmitteln 310B eine wasserdichte Struktur nicht länger erforderlich, und zwar aus dem Grund, der ähnlich zu demjenigen ist, der mit Bezug auf das modifizierte Beispiel 2 nach der oben beschriebenen Ausführung 1 ist, womit es möglich ist, die wasserdichte Struktur zu vereinfachen. Daher kann die zugehörige Struktur in den Abmessungen klein ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, ein integriertes Einspritzmodul mit kleinen Abmessungen zur Verfügung zu stellen, welches eine exzellente Wasserdichtigkeit aufweist.

[Ausführung 3]

Als Nächstes wird ein integriertes Einspritzmodul nach Ausführung 3 der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 46 bis 51 beschrieben.

Das integrierte Einspritzmodul ist mit einer Mehrzahl von Einspritzmitteln 10C und einem flexiblen Verkabelungsmittel 40C ausgestattet, und ist weiter ausgestattet mit Einspritzbefestigungsmitteln 30C, bei denen an einem Seitenbereich der jeweiligen Einspritzmittel 10C ein Verbindungsbasisbereich 20C ausgebildet ist, ein Verbindungsstück 14C, das elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffs verbunden ist, ist an dem Verbindungsbasisbereich 20C ausgebildet und liegt zu diesem hin frei, wobei es mit den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C von der Seite her befestigt werden kann, die den jeweiligen Einspritzmitteln 10C zugeordnet ist. Darüber hinaus wird, da die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30C an den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C befestigt sind, das flexible Verkabelungsmittel 40C zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C und den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C gehalten und fixiert, und, an entsprechenden Teilen, die zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C und den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C an dem flexiblen Verkabelungsmittel 40C gehalten und fixiert sind, sind die Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters 41C mit den jeweiligen Einspritzmitteln 10C an den freiliegenden Verbindungsendbereichen 41Ca ausgebildet, die zur Außenseite hin freiliegen. An den jeweiligen Einspritzmitteln 10C sind die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41C elektrisch mit den Verbindungsstücken 14C zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und den Einspritzbefestigungsmitteln 30C verbunden.

Im Detail sind, wie in 46 bis 51 gezeigt, die jeweiligen Einspritzmittel 10C so ausgebildet, dass sie ungefähr zylindrisch sind, so dass sie Treibstoffeinlassanschlüsse 11C aufweisen (die den Treibstoffeinlassanschlüssen 11 entsprechen), die an einer ihrer Endseiten ausgebildet sind, und Treibstoffeinspritzbohrungen 12C (die den Treibstoffeinspritzbohrungen 12 entsprechen) sind an deren anderen Endseiten ausgebildet, wie bei den Einspritzmitteln 10 bei der oben beschriebenen Ausführung 1 der vorliegenden Erfindung. Ein Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes (bei dieser Ausführung nicht dargestellt), der ähnlich zu dem oben beschriebenen Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes 19 ist, ist im Inneren eingebaut. Darüber hinaus kann auch eine Struktur, die ähnlich zu derjenigen ist, die in Verbindung mit der oben beschriebenen Ausführung 1 erläutert wurde, als die Zuführleitung 50 verwendet werden.

Darüber hinaus ist, wie in 46 bis 48 gezeigt, das flexible Verkabelungsmittel so aufgebaut, dass ein Verkabelungsleiter 41C zur Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der Motorkontrolleinheit 1 und den jeweiligen Einspritzmitteln 10C zwischen einem Paar isolierender Filme angeordnet ist, wobei beispielsweise eine FPC ("flexible wiring board" flexible Verkabelungsplatte) verwendet sein kann.

Das flexible Verkabelungsmittel 40C ist so ausgebildet, dass es ungefähr bandförmig ist, wobei ein Verbinder (nicht dargestellt), der an einem von dessen Endbereichen befestigt ist, mit einem Verbinder auf der Seite der Motorkontrolleinheit 1 verbunden wird.

Bei den entsprechenden Teilen des flexiblen Verkabelungsmittels 40c, die zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C und den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C gehalten und fixiert sind, ist der Isolierfilm 42C an einer Oberflächenseite (der Seite, die in Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C ist) teilweise entfernt, wodurch freiliegende Verbindungsendbereiche 41Ca an der zugehörigen Oberflächenseite ausgebildet sind.

Verbindungsbasisbereiche 20C, die von einem Seitenbereich nach außen hervorstehen, sind an dem Seitenbereich des mittleren Bereichs der jeweiligen Einspritzmittel 10C in der Längsrichtung ausgebildet. Die Verbindungsbasisbereiche 20C haben rechteckige Stirnflächen 21C zum Einschnappen und Befestigen, die im Wesentlichen eine längliche Form aufweisen. Die entsprechenden rechteckigen einschnappenden und befestigten Stirnflächen 21C werden in Oberflächenkontakt mit dem flexiblen Verkabelungsmittel 40C gebracht, und zwar in einem Zustand, in dem das flexible Verkabelungsmittel 40C zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und den Einspritzbefestigungsmitteln 30C gehalten und fixiert wird.

Die Einspritzbefestigungsmittel 30C sind an den oben beschriebenen Verbindungsbasisbereichen 20C so ausgebildet, dass sie an diesen befestigt sind. Im Detail sind die Einspritzbefestigungsmittel 30C auf einem rechteckigen dicken Glied ausgebildet, welches eine einschnappende und befestigte Oberfläche 31C aufweist, die der einschnappenden und befestigten Oberfläche 21C des Verbindungsbasisbereichs 20C entspricht. Darüber hinaus ist der Eingriffsbereich 36C, der in dem mittleren Teil an den entsprechenden Seitenbereichen der Einspritzbefestigungsmittel 30C ausgebildet ist, in Eingriff mit den Vorsprüngen 22C, die an den zugehörigen Bereichen an der Seite des Verbindungsbasisbereichs 20C ausgebildet ist, wodurch das Einspritzbefestigungsmittel 30C so ausgebildet ist, dass es an dem Verbindungsbasisbereich 20C befestigt werden kann.

Zusätzlich ist der freiliegenden Verbindungsendbereich 41Ca auf der Seite des flexiblen Verkabelungsmittels 40C elektrisch mit dem Verbindungsstück 14C auf der Seite des Einspritzmittels 10C zwischen dem Verbindungsbasisbereich 20C und dem Einspritzbefestigungsmittel 30C verbunden.

Bei der vorliegenden Ausführung sind elastische Druckstücke 34C, die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca zu den jeweiligen Verbindungsstücken 14C hin pressen, zwischen den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C ausgebildet, wodurch die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca vermittels der elastischen Druckstücke 34C so an die Verbindungsstücke 14C gepresst werden, dass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca mit diesen elektrisch kontaktiert sind, und die freiliegenden Endbereiche 41Ca sind elektrisch mit den Verbindungsstücken 14C verbunden.

Das heißt, ein Paar von Verbindungsstücken 14C, die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffes in den Einspritzmitteln 14C verbunden sind, sind an den Oberflächen zum Einschnappen und Befestigen 21C des oben beschriebenen Verbindungsbasisbereichs 20C ausgebildet und liegen zu diesen hin frei. Die Verbindungsstücke 14C sind aus einem dünnen bandförmigen leitenden Stück wie beispielsweise einem Metall ausgebildet, wobei ein Endbereich davon in dem Einspritzmittel 10C eingebettet ist und elektrisch mit dem oben beschriebenen Mechanismus zum Öffnen und Sperren des Treibstoffs verbunden ist, und der andere Endbereich zu dem Oberflächen zum Einschnappen und Befestigen 21C des Verbindungsbasisbereichs 20C hin freiliegt.

Darüber hinaus ist auch eine Aussparung 32C in etwa im zentralen Bereich der Oberfläche zum Einschnappen und Befestigen 31C der Einspritzbefestigungsmittel 30C ausgebildet, und ein elastisches Druckstück 34C ist in der Aussparung 32C vorgesehen (vergl. 47).

Das elastische Druckstück 34C ist aus einem elastischen Glied wie beispielsweise einem Metall oder Kunststoff oder dergleichen hergestellt, wobei einer seiner Endbereiche in der oben beschriebenen Aussparung 32C angeordnet ist, und der andere Endbereich an einem flachen und ungefähr C-förmigen Druckbereich 34Ca ausgebildet ist, und in der oben beschriebenen Aussparung 32C angeordnet ist. Darüber hinaus werden, wo die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca zwischen dem Druckbereich 34Ca und dem Verbindungsstück 34C angeordnet und gehalten sind, die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca an die elastischen Druckstücke 34C gepresst, sodass die Verbindungsendbereiche 41Ca elektrisch mit den jeweiligen Verbindungsstücken 14C verbunden sind.

Darüber hinaus kann das elastische Druckstück 34C aus einem einzigen Material hergestellt sein, oder kann aus einer Mehrzahl von Materialien hergestellt sein, die den jeweiligen Verbindungsstücken 14C entsprechen.

Zusätzlich werden bei der vorliegenden Ausführung die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca durch die elastischen Druckstücke 34C an die Verbindungsstücke 14C gedrückt, sodass die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit diesen verbunden sind. Jedoch kann auch Schweißen und/oder Löten zur elektrischen Verbindung dieser Teile verwendet werden.

Darüber hinaus sind bei der vorliegenden Ausführung ringförmige elastische Mittel O400C so angeordnet, dass die ringförmigen elastischen Mittel die Verbindungsbereiche der jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca und die entsprechenden Verbindungsstücke 14C zwischen den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C umgeben.

Im Detail ist eine ringförmige (in diesem Beispiel ringförmig mit einem rechteckigen Querschnitt, dessen Ecken im Wesentlichen abgerundet sind) Aufnahmerille 21Cg an der Oberfläche zum Einschnappen und Befestigen 21C des oben beschriebenen Verbindungsbasisbereichs 20C ausgebildet, und ringförmige elastische Mittel O4000, die aus einem Gummi oder dergleichen hergestellt sind, sind in der Aufnahmerille 21Cg angeordnet und aufgenommen.

Darüber hinaus werden die ringförmigen elastischen Mittel O4000 so komprimiert, dass sie zwischen den Verbindungsbasisendbereichen 20C und dem flexiblen Verkabelungsmittel 40C in einem Zustand aufgenommen sind, in dem die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca zwischen den Verbindungsbasisendbereichen 20C und den Einspritzbefestigungsmitteln 30C angeordnet sind, wodurch verhindert werden kann, dass Wasser zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und den Einspritzbefestigungsmitteln 30C eintritt.

Nachfolgend wird ein Beispiel des Zusammenbaus des integrierten Moduls beschrieben, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist.

Zuerst werden die ringförmigen elastischen Mittel O400C in den Aufnahmerillen 21Cg angeordnet und aufgenommen, die auf den Oberflächen zum Einschnappen und Befestigen 21C der Verbindungsbasisbereiche 20C ausgebildet sind, und die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca des flexiblen Verkabelungsmittels 40C werden auf den jeweiligen Verbindungsstücken 14C angeordnet, die diesen zugeordnet sind. In diesem Zustand werden die Eingriffsbereiche 36C in Eingriff mit den Vorsprüngen 22C gebracht, und die Einspritzbefestigungsmittel 30C werden an den Verbindungsbasisbereichen 20C befestigt. Dadurch wird das flexible Verkabelungsmittel zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und den Einspritzbefestigungsmitteln 30C gehalten und fixiert, und die elastischen Druckstücke 34C pressen die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca hin zu den jeweiligen Verbindungsstücken 14C, die diesen zugeordnet sind, sodass die jeweiligen Verbindungsendbereiche 41Ca mit den jeweiligen Verbindungsstücken 14C elektrisch verbunden sind. Gleichzeitig damit werden die ringförmigen elastischen Mittel O400C so komprimiert, dass sie zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und dem flexiblen Verkabelungsmittel 40C angeordnet sind.

Sobald alle diese Schritte des Zusammenbauens im Hinblick auf alle Einspritzmittel 10 komplettiert worden sind, ist das integrierte Einspritzmodul zusammengebaut.

Darüber hinaus werden die Endbereiche der jeweiligen Einspritzmittel 10C auf der Seite des Treibstoffeinlassanschlusses 11C in die jeweiligen Befestigungsanschlüsse 52C der Zuführleitung 50 in einem adäquaten Prozess zu dem oben beschriebenen Zusammenbau eingeführt und damit verbunden, wodurch die Endbereiche mit der zugehörigen Zuführleitung 50 integriert sind.

Somit sind, nachdem das integrierte Einspritzmodul zusammengebaut ist, die jeweiligen Einspritzmittel 10C auf der Seite des Motorblocks E installiert, wodurch das integrierte Einspritzmodul mit dem Motorblock E zusammengebaut und an diesem befestigt ist.

Das integrierte Einspritzmodul, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, ist mit einem flexiblen Verkabelungsmittel 40C ausgestattet, in dem ein Verkabelungsleiter 41C, der elektrische Verbindungen zwischen der Motorkontrolleinheit 1 und den jeweiligen Einspritzmitteln 10C herstellt, zwischen einem Paar isolierender Filme angeordnet ist; und mit einer Mehrzahl von Einspritzmitteln, die intern einen Mechanismus zum Öffnen und Sperren von Treibstoff umfassen, der auf Basis eines Steuersignals für die Treibstoffeinspritzung von der Motorkontrolleinheit 1 angesteuert wird, so dass er öffnet oder schließt, und der das Timing der Einspritzung von Treibstoff von den Treibstoffeinspritzbohrungen einstellt. Die jeweiligen Verkabelungsleiter 41C sind elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren von Treibstoff in den jeweiligen Einspritzmitteln 10C an entsprechenden Positionen auf dem flexiblen Verkabelungsmittel 40C verbunden, mit Abständen, in denen die jeweiligen Einspritzmittel 10C auf der Seite des Motorblocks E installiert sind. Das heißt, eine detaillierte Beschreibung wird nachfolgend in Verbindung mit der vorliegenden Ausführung gegeben. Die Verbindungsbasisbereiche 20C sind an einem Seitenbereich der jeweiligen Einspritzmittel 10C ausgebildet, die Verbindungsstücke 14C, die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Sperren von Treibstoff verbunden sind, sind an den Verbindungsbasisbereichen 20C ausgebildet und liegen zu diesen hin frei, und Einspritzbefestigungsmittel 30C, die an den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C von einer seitlichen Richtung her befestigt werden können, sind vorgesehen, wobei die jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30C an den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C befestigt sind, das flexible Verkabelungsmittel 40C zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C und den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C gehalten und fixiert wird, und die Verbindungsendbereiche der Verkabelungsleiter 41C mit den jeweiligen Einspritzmitteln 10C sind als freiliegende Verbindungsendbereiche 41Ca ausgebildet, die zur Außenseite hin freiliegen, und zwar an entsprechenden Teilen des flexiblen Verkabelungsmittels 40C, die zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel 30C und den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C gehalten und fixiert werden. Die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca sind elektrisch mit den Verbindungsstücken 14C zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und den Einspritzbefestigungsmitteln 30C an den jeweiligen Einspritzmitteln 10C verbunden. Daher besteht im Gegensatz zum Stand der Technik keine Notwendigkeit, die Verdrahtungsendbereiche, die aus der Motorkontrolleinheit herausgeführt sind, einzeln mit den jeweiligen Einspritzmitteln 10C zu verbinden, die auf dem Motorblock installiert sind, wodurch die Einspritzmittel 10C und das flexible Verkabelungsmittel 40C, das ein Verkabelungsmaterial hierfür darstellt, einfach mit dem Motorblock zusammengebaut werden können.

Darüber hinaus kann, da das flexible Verkabelungsmittel 40C als das Verkabelungsmaterial zu den jeweiligen Einspritzmitteln 10C verwendet wird, das Gewicht weiter vermindert werden, verglichen mit einer Struktur, bei der Verdrahtungen für die elektrischen Leitungen als das Verkabelungsmaterial zu den jeweiligen Einspritzmitteln 10C verwendet werden.

Da das flexible Verkabelungsmittel 40C zwischen den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C gehalten und fixiert ist und die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca elektrisch mit den Verbindungsstücken 14C zwischen den Verbindungsbasisbereichen 20C und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C verbunden sind, kann verhindert werden, dass ein relativer positioneller Versatz zwischen dem flexiblen Verkabelungsmittel 40C und den jeweiligen Einspritzmitteln 10C auftritt, wodurch die Verbindungszustände zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 41Ca und den Verbindungsstücken 14C noch zuverlässiger aufrechterhalten werden können.

Darüber hinaus ist es möglich, da die elastischen Druckstücke 34C, die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca an die jeweiligen Verbindungsstücke 14C pressen, an den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C zwischen den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen 20C und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln 30C ausgebildet sind, und die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca durch die elastischen Druckstücke 34C an den jeweiligen Einspritzmitteln 10C an die Verbindungsstücke 14C gepresst werden, sodass die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca elektrisch mit den Verbindungsstücken 14C verbunden sind, die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca mit den Verbindungsstücken einfacher elektrisch zu verbinden, verglichen mit dem Fall, wo ein Schweißen und Löten durchgeführt wird.

Insbesondere kann bei der vorliegenden Ausführung, da die freiliegenden Verbindungsendbereiche 41Ca des flexiblen Verkabelungsmittels 40C an die Verbindungsstücke 14C gepresst werden, um so in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken 14C gebracht zu werden, und zwar längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächen Richtung des flexiblen Verkabelungsmittels 40C, ein Zustand der elektrischen Verbindung zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 41Ca und den Verbindungsstücken 14C aufrechterhalten werden, selbst falls die jeweiligen Einspritzmittel 10C sich mehr oder weniger in der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 40C verschieben. Daher kann ein Zustand der elektrischen Verbindung zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen 41Ca und den Verbindungsstücken 14C zuverlässiger bezüglich eines positionellen Versatzes der jeweiligen Einspritzmittel 10C längs der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels 40 aufrechterhalten werden.

Darüber hinaus ist es möglich, da ein solcher Aufbau verwendet wird, bei dem der Endbereich der Einspritzmittel 10C an der Seite des Treibstoffeinlassanschlusses 11C in den Befestigungsbereich 52 eingeführt und damit verbunden ist, einen positionellen Versatz an den Befestigungsbereichen zwischen der Zuführleitung 50 und den Einspritzmitteln 10C des Motorblocks E an der Zylinderkopfseite zu absorbieren, der aus Herstellungstoleranzen und Versatz auf Grund thermischer Expansion resultiert.

Darüber hinaus werden, bevor man die Einspritzmittel 10C in den Motorblock E einbaut, die jeweiligen Einspritzmittel 10C mit der Zuführleitung 50 in einem Zustand integriert, in dem die jeweiligen Einspritzmittel 10C mit der Seite des Motorblocks E in einem installierbaren Zustand verbunden und daran gehalten sind, wodurch es möglich wird, gleichzeitig und einfach die jeweiligen Einspritzmittel 10C an dem Motorblock E zu installieren.

Darüber hinaus kann, wie in dem in 9 gezeigten Modus bei der oben beschriebenen Ausführung 1, die Zuführleitung 50 mit der Motorkopfabdeckung integriert sein.

Die Konstruktionen, die in Verbindung mit den jeweiligen Ausführungen beschrieben wurden und diejenigen nach den modifizierten Beispielen können bei anderen Ausführungen und anderen modifizierten Beispielen angewendet werden.

[Wirkungen der Erfindung]

Wie vorstehend beschrieben, ist das integrierte Einspritzmodul, wie es in den Ansprüchen definiert ist, mit einem flexiblen Verkabelungsmittel ausgestattet. Daher ist es, im Gegensatz zum Stand der Technik, nicht notwendig, die Endbereiche der Verdrahtungen von der Motorkontrolleinheit mit den jeweiligen Einspritzmitteln, die an dem Motorblock befestigt sind, einzeln zu verbinden, und daher können die Einspritzmittel und die Verkabelungsmittel einfach mit dem Motorblock zusammengefügt werden.

Das flexible Verkabelungsmittel wird als das Verkabelungsmaterial zu den jeweiligen Einspritzmittel verwendet, wodurch eine Verringerung im Gesamtgewicht erzielt werden kann.

Es ist möglich, darüber hinaus einfach die freiliegenden Verbindungsendbereiche mit Verbindungsstücken zu verbinden, verglichen mit Schweißen und/oder Löten.

Zusätzlich dazu kann ein Zustand der elektrischen Verbindung zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken darüber hinaus zuverlässig aufrechterhalten werden, selbst falls die jeweiligen Einspritzmittel mehr oder weniger in der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels verrutschen. Daher kann ein Zustand der elektrischen Verbindung zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken darüber hinaus im Hinblick auf einen positionellen Versatz der jeweiligen Einspritzmittel längs der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels zuverlässig aufrechterhalten werden.

Darüber hinaus kann, wie in Anspruch 5 beschrieben, das Merkmal einer Wasserdichtigkeit erzielt werden, und zwar durch die zugehörigen ringförmigen elastischen Mittel an den Verbindungsteilen zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken, wodurch es möglich ist, die wasserdichte Struktur zu vereinfachen und klein auszubilden.

Wie in Anspruch 6 ausgeführt, wo angenommen wird, dass die jeweiligen Einspritzmittel mit einer Zuführleitung in einem Zustand integriert sind, in dem die jeweiligen Einspritzmittel mit der Seite des Motorblocks verbunden und daran gehalten sind, und zwar in einem installierbaren Zustand, ist es möglich, gleichzeitig und einfach die jeweiligen Einspritzmittel an der Seite des Motorblocks zu installieren.

Wie in Anspruch 9 kann das Einspritzbefestigungsmittel mit dem Einspritzmittel integriert sein. Dabei ist eine wasserdichte Struktur zwischen den zugeordneten Einspritzbefestigungsmitteln und den Einspritzmitteln nicht länger erforderlich.

Wie in Anspruch 10 können elastische Druckstücke, die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche zu den Verbindungsstücken hin pressen, an den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln ausgebildet sein, und die freiliegenden Verbindungsendbereiche werden durch die elastischen Druckstücke in den jeweiligen Einspritzmitteln an die Verbindungsstücke gepresst, sodass sie in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken gebracht werden. In diesem Fall ist es möglich, die freiliegenden Verbindungsendbereiche und die Verbindungsstücke miteinander elektrisch zu verbinden, verglichen mit Fällen von Schweißen und/oder Löten.

Darüber hinaus können, wie in Anspruch 11, die jeweiligen Verbindungsstücke an Positionen ausgebildet sein und zu diesen hin freiliegen, wo die jeweiligen Verbindungsstücke in Kontakt mit einer Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels der jeweiligen Einspritzbefestigungsmittel gebracht werden, das zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln und den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen gehalten und fixiert wird; die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche, die an Positionen, wo die freiliegenden Verbindungsendbereiche in Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsstücken an einer Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels in Kontakt gebracht werden, ausgebildet sind und zu diesen hin freiliegen; elastische Druckstücke, die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche an die jeweiligen Verbindungsstücke, die diesen zugeordnet sind, von der anderen Seite des flexiblen Verkabelungsmittels her pressen, sind an den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen ausgebildet; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche werden durch die elastischen Druckstücke längs der Richtung orthogonal zu der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels in den jeweiligen Einspritzmitteln in einem Zustand mit Druck beaufschlagt, in dem die freiliegenden Verbindungsendbereiche in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken gebracht werden. In diesem Fall können die freiliegenden Verbindungsendbereiche einfacher elektrisch mit den Verbindungsstücken verbunden werden, verglichen mit Fällen von Schweißen und/oder Löten. Zusätzlich kann, da ein Zustand der elektrischen Verbindung zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken aufrechterhalten werden kann, selbst falls die jeweiligen Einspritzmittel in der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels mehr oder weniger verrutschen, ein Zustand der elektrischen Verbindung zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken darüber hinaus zuverlässig sichergestellt werden, im Hinblick auf einen positionellen Versatz der jeweiligen Einspritzmittel längs der Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels.

Darüber hinaus kann, wie in Anspruch 12 beschrieben, wo angenommen wird, dass ringförmige elastische Mittel an Positionen angeordnet sind, die die jeweiligen Einspritzmittel vermeiden bzw. aussparen, sodass die jeweiligen Einspritzmittel nicht im Inneren eingeschlossen sind, und zwar zwischen den jeweiligen Einspritzbefestigungsbasisbereichen und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit den Verbindungsstücken an Positionen verbunden sind, wo die freiliegenden Verbindungsendbereiche von den ringförmigen elastischen Mitteln zwischen den Einspritzbefestigungsbasisbereichen und den Einspritzbefestigungsmitteln umgeben sind, das Merkmal einer Wasserdichtigkeit durch die zugeordneten ringförmigen elastischen Mittel an den Verbindungsbereichen zwischen den zugehörigen Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken erzielt werden, wodurch die wasserdichte Struktur vereinfacht und in den Abmessungen verkleinert werden kann.

Ein Merkmal der Wasserdichtigkeit kann durch die zugehörigen ringförmigen elastischen Mittel zwischen den freiliegenden Verbindungsendbereichen und den Verbindungsstücken sichergestellt sein, wodurch die wasserdichte Struktur vereinfacht und in der Abmessung verkleinert sein kann.

Wie in Anspruch 15, wo angenommen wird, dass elastische Druckstücke, die die freiliegenden Verbindungsendbereiche hin zu den jeweiligen Verbindungsstücken zwischen den jeweiligen Verbindungsbasisbereichen und den jeweiligen Einspritzbefestigungsmitteln pressen, in den Einspritzbefestigungsmitteln ausgebildet sind; und die Verbindungsendbereiche durch die elastischen Druckstücke mit Druck beaufschlagt werden, sodass sie in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstücken in den jeweiligen Einspritzmitteln gebracht werden, ist es möglich, die freiliegenden Verbindungsendbereiche und die Verbindungsstücke einfacher elektrisch zu verbinden, verglichen mit Fällen von Schweißen und Löten und dergleichen.

Darüber hinaus kann, wie in Anspruch 16, die Zuführleitung mit der Motorkopfabdeckung integriert sein, wodurch, da die jeweiligen Einspritzmittel gleichzeitig mit der Montage der Motorkopfabdeckung montiert werden können, der Zusammenbau weiter vereinfacht sein kann.


Anspruch[de]
  1. Integriertes Einspritzmodul, das eine Mehrzahl von Einspritzmitteln (10; 110; 210) umfasst, die entsprechenden Brennräumen eines Motors zugeordnet sind, wobei das integrierte Modul eine Regelung der Einspritzung des Brennstoffs durch die jeweiligen Einspritzmittel durch eine Motorsteuereinheit (1) ausführt;

    wobei das integrierte Einspritzmodul umfasst:

    ein flexibles Verkabelungsmittel (40; 140; 240), in dem ein Verkabelungsleiter (41) zur Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der Motorsteuereinheit und den jeweiligen Einspritzmitteln zwischen einem Paar Isolatorfilme (42) angeordnet ist; und

    eine Mehrzahl von Einspritzmitteln, die in ihrem Inneren einen Mechanismus (19) zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr enthalten, der auf Basis eines Steuersignals für die Brennstoffeinspritzung von der Motorsteuereinheit angesteuert wird, so dass er sich öffnet bzw. schließt, und der den Einspritzzeitpunkt des Brennstoffs aus einer Brennstoffeinspritzbohrung einstellt, wobei

    der Verkabelungsleiter des flexiblen Verkabelungsmittels elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr in dem jeweiligen Einspritzmittel an entsprechenden Positionen auf dem flexiblen Verkabelungsmittel verbunden ist, die einen Abstand aufweisen, der es gestattet, die jeweiligen Einspritzmittel auf der Seite des Motorblocks (E) zu installieren,

    wobei

    die einzelnen Einspritzmittel so ausgebildet sind, dass sie ungefähr zylindrisch sind, wobei an einer Stirnseite ein Brennstoffzufuhranschluss (11) ausgebildet ist, und

    wobei an der anderen Stirnseite eine Bohrung für die Brennstoffeinspritzung (12) ausgebildet ist;

    dadurch gekennzeichnet, dass

    bundförmige Haltebereiche (20; 220) am Umfangsbereich der jeweiligen Einspritzmittel derart ausgebildet sind, dass sie längs deren Umfangsrichtung hervorragen, und gleichzeitig eine Mehrzahl von Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln (30; 130; 230), die von außen von dem Endbereich an der Seite der Brennstoffzufuhr oder der Seite der Brennstoffeinspritzbohrung befestigt sind und an dem jeweiligen Einspritzmittel befestigt sind, vorgesehen ist, die den jeweiligen Einspritzmitteln zugeordnet sind;

    ein Umfangskantenbereich der jeweiligen Aussparungen zum Einführen der Einspritzmittel des flexibeln Verkabelungsmittels zwischen den jeweiligen bundförmigen Haltebereichen und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln gehalten und fixiert ist, die von außen an dem jeweiligen Einspritzmittel befestigt sind, und zwar in einem Zustand, in dem die Einspritzmittel jeweils in eine Mehrzahl von Aussparungen (43) zum Einführen der Einspritzmittel eingeführt sind, die auf dem flexiblen Verkabelungsmittel ausgebildet sind.
  2. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 1, wobei Verbindungsteile (14; 114; 214), die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr verbunden sind, am äußeren Umfang der jeweiligen Einspritzmittel ausgebildet sind und an diesem frei liegen, während Verbindungsendbereiche (41a; 141a; 241a) des Verkabelungsleiters zu den jeweiligen Einspritzmitteln an einem freiliegenden Verbindungsendbereich ausgebildet sind, der am Umfangskantenbereich der jeweiligen Aussparungen zur Einführung der Einspritzmittel zur Außenseite hin frei liegt; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit den Verbindungsteilen zwischen den bundförmigen Haltebereichen und den Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln in den jeweiligen Einspritzmitteln verbunden sind.
  3. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 2, wobei elastische Pressteile (34; 134; 234), die die jeweiligen freiliegenden verbindungsendbereiche zu den jeweiligen Verbindungsteilen hin pressen, an den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln zwischen den jeweiligen bundförmigen Haltebereichen und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln ausgebildet sind; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche durch die elastischen Pressteile in den jeweiligen Einspritzmitteln so gepresst werden, dass sie in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsteilen gebracht sind.
  4. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 2, wobei die jeweiligen Verbindungsteile (114) an Positionen ausgebildet sind und frei liegen, wo die jeweiligen Verbindungsteile in der Lage sind, in Kontakt mit einer Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels gebracht zu werden, das zwischen den jeweiligen bundförmigen Haltebreichen und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln gehalten und fixiert ist; die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche (141a) so ausgebildet sind, dass sie zu einer Position frei liegen, wo die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche in Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsteilen gebracht sind, und zwar an einer Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels; elastische Pressteile (134), die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche von der anderen Seite des flexiblen Verkabelungsmittels zu den jeweiligen Verbindungsteilen hin pressen, die diesen zugeordnet sind, an den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln ausgebildet sind; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche durch die elastischen Pressteile von der anderen Seite des flexiblen Verkabelungsmittels längs der Richtung orthogonal zur Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels in den jeweiligen Einspritzmitteln so gepresst werden, dass die freiliegenden Verbindungsendbereiche in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsteilen gebracht sind.
  5. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 2, wobei ein ringförmiges elastisches Mittel (O200) an einer Position angeordnet ist, wobei die jeweiligen Einspritzmittel vermieden werden, so dass die Einspritzmittel nicht innen aufgenommen sind, und zwar zwischen den jeweiligen bandförmigen Haltebereichen (200) und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln (230); und die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit den Verbindungsteilen verbunden sind, und zwar in einer Position, die durch das ringförmige elastische Mittel umgeben ist, und zwar zwischen den bandförmigen Haltebereichen und den Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln.
  6. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 2, wobei die jeweiligen Einspritzmittel integral mit einer Zufuhrleitung (50) ausgebildet sind, und zwar in einem Zustand, in dem die jeweiligen Einspritzmittel mit der Seite des Motorblocks verbunden sind und an diesem gehalten werden, und zwar in einem installierbaren Zustand.
  7. Integriertes Einspritzmodul, das eine Mehrzahl von Einspritzmitteln (10B; 110B; 210B; 310B) umfasst, die entsprechenden Brennräumen eines Motors zugeordnet sind, wobei das integrierte Modul eine Regelung der Einspritzung des Brennstoffs durch die jeweiligen Einspritzmittel durch eine Motorsteuereinheit (1) ausführt; wobei das integrierte Einspritzmodul umfasst:

    ein flexibles Verkabelungsmittel (40B; 240B), in dem ein Verkabelungsleiter (41B) zur Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der Motorsteuereinheit und den jeweiligen Einspritzmitteln zwischen einem Paar Isolatorfilme (42B) angeordnet ist; und

    eine Mehrzahl von Einspritzmitteln, die in ihrem Inneren einen Mechanismus (19) zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr enthalten, der auf Basis eines Steuersignals für die Brennstoffeinspritzung von der Motorsteuereinheit angesteuert wird, so dass er sich öffnet bzw. schließt, und der den Einspritzzeitpunkt des Brennstoffs aus einer Brennstoffeinspritzbohrung einstellt, wobei

    der Verkabelungsleiter des flexiblen Verkabelungsmittels elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr in dem jeweiligen Einspritzmittel an entsprechenden Positionen auf dem flexiblen Verkabelungsmittel verbunden ist, die einen Abstand aufweisen, der es gestattet, die jeweiligen Einspritzmittel auf der Seite des Motorblocks (E) zu installieren,

    wobei

    die einzelnen Einspritzmittel so ausgebildet sind, dass sie ungefähr zylindrisch sind, wobei an einer Stirnseite ein Brennstoffzufuhranschluss (11B) ausgebildet ist, und wobei an der anderen Stirnseite eine Bohrung für die Brennstoffeinspritzung (12B) ausgebildet ist;

    dadurch gekennzeichnet, dass

    eine Zufuhrleitung (50B), die eine Mehrzahl von Basisbereichen (52B; 252B; 352B) zur Befestigung von Einspritzmitteln aufweist, vorgesehen ist, in die der Endbereich an der Seite des Brennstoffzufuhranschlusses der jeweiligen Einspritzmittel eingeführt und mit der Endbereich an der Seite des Brennstoffzufuhranschlusses der jeweiligen Einspritzmittel verbunden ist, und die die jeweiligen Einspritzmittel in einem Zustand halten, in dem die jeweiligen Einspritzmittel an der Seite des Motorblocks installiert sind;

    eine Mehrzahl von Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln (30B; 130B; 230B; 330B), die von außen an den jeweiligen Einspritzmitteln befestigt sind, und zwar von dem Endbereich an der Seite der Bohrung für die Brennstoffeinspritzung, und die an den jeweiligen Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel befestigt sind, vorgesehen sind , die den jeweiligen Einspritzmitteln zugeordnet sind;

    Umfangskantenbereiche der jeweiligen Aussparungen zum Einführen der Einspritzmittel des flexibeln Verkabelungsmittels zwischen den jeweiligen Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln gehalten und fixiert sind, die von außen an dem jeweiligen Einspritzmittel befestigt sind, und zwar in einem Zustand, in dem die Endbereiche der jeweiligen Einspritzmittel an der Seite des Brennstoffzufuhranschlusses in die jeweiligen Basisbereiche zur Befestigung der Einspritzmittel eingeführt und mit diesen verbunden sind, und in dem zur gleichen Zeit die jeweiligen Einspritzmittel jeweils in eine Mehrzahl von Aussparungen (43B) zum Einführen der Einspritzmittel eingeführt sind, die auf dem flexiblen Verkabelungsmittel ausgebildet sind.
  8. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 7, wobei Verbindungsteile (14B; 214B; 314B), die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr verbunden sind, am äußeren Umfang der jeweiligen Einspritzmittel ausgebildet sind und an diesem frei liegen, während Verbindungsendbereiche des Verkabelungsmittels zu den jeweiligen Einspritzmitteln an freiliegenden Verbindungsendbereichen ausgebildet sind, die am Umfangskantenbereich der jeweiligen Aussparungen zur Einführung der Einspritzmittel zur Außenseite hin frei liegt; und

    die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit den Verbindungsteilen zwischen den Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel und den Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln in den jeweiligen Einspritzmitteln verbunden sind.
  9. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 7, wobei das Mittel zum Befestigen von Einspritzmitteln (130B) mit dem Einspritzmittel (110B) integral ausgebildet ist.
  10. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 7, wobei elastische Pressteile (34B; 234B), die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche zu den jeweiligen Verbindungsteilen hin pressen, an den jeweiligen Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel zwischen den jeweiligen Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln ausgebildet sind; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche durch die elastischen Pressteile in den jeweiligen Einspritzmitteln an die Verbindungsteile so gepresst werden, dass sie in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsteilen gebracht werden.
  11. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 7, wobei die jeweiligen Verbindungsteile (214B) an Positionen ausgebildet sind und frei liegen, wo die Verbindungsteile in Kontakt mit einer Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels der jeweiligen Mittel zum Befestigen von Einspritzmitteln gebracht sind, das zwischen den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln und den Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel gehalten und fixiert ist;

    die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche (241Ba) an Positionen ausgebildet sind und frei liegen, wo die freiliegenden Verbindungsendbereiche in Kontakt mit den jeweiligen Verbindungsteilen gebracht sind, und zwar an einer Oberflächenseite des flexiblen Verkabelungsmittels;

    elastische Pressteile (234B), die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche von der anderen Seite des flexiblen Verkabelungsmittels zu den jeweiligen Verbindungsteilen hin pressen, die diesen zugeordnet sind, an den jeweiligen Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel ausgebildet sind; und

    die freiliegenden Verbindungsendbereiche durch die elastischen Pressteile längs der Richtung orthogonal zur Oberflächenrichtung des flexiblen Verkabelungsmittels in den jeweiligen Einspritzmitteln in einen Zustand gepresst werden, in dem die freiliegenden Verbindungsendbereiche in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsteilen gebracht sind.
  12. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 7, wobei ringförmige elastische Mittel (O200B) an einer Position angeordnet sind, wobei die jeweiligen Einspritzmittel vermieden werden, so dass die Einspritzmittel nicht innen aufgenommen sind, und zwar zwischen den jeweiligen Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel (352B) und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln (330B); und die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit den Verbindungsteilen verbunden sind, und zwar in Positionen, wo die freiliegenden Verbindungsendbereiche durch das ringförmige elastische Mittel umgeben sind, und zwar zwischen den Basisbereichen zur Befestigung der Einspritzmittel und den Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln.
  13. Integriertes Einspritzmodul, das eine Mehrzahl von Einspritzmitteln (10C) umfasst, die entsprechenden Brennräumen eines Motors zugeordnet sind, wobei das integrierte Modul eine Regelung der Einspritzung des Brennstoffs durch die jeweiligen Einspritzmittel durch eine Motorsteuereinheit (1) ausführt;

    wobei das integrierte Einspritzmodul umfasst:

    ein flexibles Verkabelungsmittel (40C), in dem ein Verkabelungsleiter (41C) zur Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der Motorsteuereinheit und den jeweiligen Einspritzmitteln zwischen einem Paar Isolatorfilme (42C) angeordnet ist; und

    eine Mehrzahl von Einspritzmitteln, die in ihrem Inneren einen Mechanismus (19) zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr enthalten, der auf Basis eines Steuersignals für die Brennstoffeinspritzung von der Motorsteuereinheit angesteuert wird, so dass er sich öffnet bzw. schließt, und der den Einspritzzeitpunkt des Brennstoffs aus einer Brennstoffeinspritzbohrung einstellt, wobei

    der Verkabelungsleiter des flexiblen Verkabelungsmittels elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr in dem jeweiligen Einspritzmittel an entsprechenden Positionen auf dem flexiblen Verkabelungsmittel verbunden ist, die einen Abstand aufweisen, der es gestattet, die jeweiligen Einspritzmittel auf der Seite des Motorblocks (E) zu installieren,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    Basisbereiche (20C) zur Verbindung an einer Seite der jeweiligen Einspritzmittel (10C) ausgebildet sind, und zur selben Zeit Verbindungsteile, die elektrisch mit dem Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Brennstoffzufuhr verbunden sind, an den Basisbereichen zur Verbindung ausgebildet sind und an diesen frei liegen;

    Mittel zum Befestigen von Einspritzmitteln (30C), die in der Lage sind, an den jeweiligen Basisbereichen zur Verbindung befestigt zu werden, und zwar von einer seitlichen Richtung, entsprechend den jeweiligen Einspritzmitteln vorgesehen sind;

    das flexible Verkabelungsmittel (40C) zwischen den jeweiligen Basisbereichen zur Verbindung und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln gehalten und fixiert ist, und zwar durch die jeweiligen Mittel zum Befestigen von Einspritzmitteln, die an den jeweiligen Basisbereichen zur Verbindung befestigt sind;

    freiliegende Verbindungsendbereiche (41Ca), bei denen die Verbindungsendbereiche des Verkabelungsleiters zu den jeweiligen Einspritzmitteln zur Außenseite frei liegen, an entsprechenden Bereichen des flexiblen Verkabelungsmittels ausgebildet sind, das zwischen dem jeweiligen Mittel zum Befestigen von Einspritzmitteln und den jeweiligen Basisbereichen zur Verbindung gehalten und fixiert ist; und

    die freiliegenden Verbindungsendbereiche elektrisch mit den Verbindungsteilen zwischen den Verbindungsendbereichen und den Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln in den jeweiligen Einspritzmitteln verbunden sind.
  14. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 13, wobei ein ringförmiges elastisches Mittel (O200C) so angeordnet ist, dass es die Verbindungsbereiche der jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche und der jeweiligen Verbindungsteile zwischen den jeweiligen Verbindungsendbereichen und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln umgibt.
  15. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 13, wobei elastische Pressteile (34C), die die jeweiligen freiliegenden Verbindungsendbereiche zu den jeweiligen Verbindungsteilen hin pressen, und zwar zwischen den jeweiligen Basisbereichen zur Verbindung und den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln, in den jeweiligen Mitteln zum Befestigen von Einspritzmitteln ausgebildet sind; und die freiliegenden Verbindungsendbereiche durch die elastischen Pressteile so gepresst werden, dass sie in elektrischen Kontakt mit den Verbindungsteilen in den jeweiligen Einspritzmitteln gebracht sind.
  16. Integriertes Einspritzmodul nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Zufuhrleitung (50; 50B) integral mit der Motorblockabdeckung ausgebildet ist.
Es folgen 35 Blatt Zeichnungen






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